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DE2934039C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2934039C2
DE2934039C2 DE19792934039 DE2934039A DE2934039C2 DE 2934039 C2 DE2934039 C2 DE 2934039C2 DE 19792934039 DE19792934039 DE 19792934039 DE 2934039 A DE2934039 A DE 2934039A DE 2934039 C2 DE2934039 C2 DE 2934039C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
channel
warning
switching
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19792934039
Other languages
English (en)
Other versions
DE2934039A1 (de
Inventor
Joern Michael Dipl.-Ing. 1000 Berlin De Driesner
Hans 5202 Hennef De Kader
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motorola Solutions Inc
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19792934039 priority Critical patent/DE2934039A1/de
Publication of DE2934039A1 publication Critical patent/DE2934039A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2934039C2 publication Critical patent/DE2934039C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W24/00Supervisory, monitoring or testing arrangements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/12Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using return channel
    • H04L1/16Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using return channel in which the return channel carries supervisory signals, e.g. repetition request signals
    • H04L1/1607Details of the supervisory signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Transmitters (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Warn- und Sicherheits­ einrichtung für Fernsteuerungssysteme nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Es ist schon bekannt (Robert Bosch Elektronik GmbH, Kundendienstanschrift, Relaisstationen, Ausgabe 3, 1971, S. 2 D-1 bis 2D-5) aus der Ferne zu steuern. Beispielsweise besteht eine bei bestimmten Funknetzen zu lösende Aufgabe darin, von einer Zentralstation aus eine räumlich entfernte, unbesetzte Funkstation (Relaisstation) auf einen wählbaren Sende- und/oder Empfangskanal umzuschalten. Bei den bekannten Fernsteuerungssystemen sind jedoch in der Regel keine Maß­ nahmen vorgesehen, die ein unbefugtes Manipulieren in der zentralen Funkstation und in der unbesetzten Funkstation anzeigen und die bei einem Ausfall des die unbesetzte Station speisenden Stromnetzes und bei anschließender Netz­ spannungswiederkehr sicherstellen, daß die unbesetzte Funk­ station wieder auf dem richtigen Funkkanal arbeitet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Warn- und Sicherheits­ einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart weiterzubilden, daß Störungen des Fernsteuerungsablaufes weitgehend vermieden bzw. in der Zentralstation angezeigt werden.
Diese Aufgabe wird bei einer Warn- und Sicherheitseinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die im kennzeichnenden Teil dieses Anspruchs angegebenen Merkmale gelöst. Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß Störungen durch unbefugte Ein­ griffe in den Fernsteuerungsablauf oder durch einen Netzspannungsausfall in der unbesetzten Funkstation vermieden bzw. durch Warn­ signale angezeigt werden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der in dem Hauptanspruch angegebenen Warn- und Sicherheits­ einrichtung möglich. Besonders vorteilhaft ist es, wenn in der Zentralstation eine Mithörvorrichtung vorhanden ist, die mit dem Ausgang des zweiten Signalweges verbunden ist, und wenn außerdem der Fernsteuerungsauswerterteil der zweiten Geber-Auswertereinrichtung Mittel zum Erkennen von bestimmten, durch Fehlbedienungen der Eingabevorrichtung verursachte Kanalumschaltsignalen enthält und wenn der Quittungsgeberteil derart beschaffen ist, daß er bei durch den Fernsteuerungsauswerterteil festgestellten Fehlsignalen statt eines Quittungssignals ein bestimmtes, sich von allen anderen Signalen unterscheidendes Tonsignal an die Mithör­ vorrichtung abgibt. Dann hat die Bedienungsperson in der Zentralstation nicht nur die Möglichkeit einer akustischen Kontrolle des Eintreffens von Anforderungs- und Quittungs­ signalen, sondern auch von besonderen Signalen, die auf eine Fehleinstellung hinweisen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung anhand mehrerer Figuren dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 ein stark vereinfachtes Blockschaltbild einer Zentralstation und einer unbesetzten Funkstation einschließlich der erfindungsgemäßen Warn- und Sicherheitseinrichtung,
Fig. 2 ein ausführlicheres Blockschaltbild eines Eingabeänderungs-Detektors in Verbindung mit der Eingabevorrichtung,
Fig. 3 ein ausführlicheres Blockschaltbild der zweiten Geber-Auswertereinrichtung,
Fig. 4 ein Blockschaltbild des Kanalausgabe-Speichers und
Fig. 5 ein Schaltbild eines erfindungsgemäßen Netzspan­ nungsdetektors.
Eine erfindungsgemäße Warn- und Sicherheitseinrichtung gehört zu einer Fernsteuerungseinrichtung, die eine zumin­ dest zeitweise besetzte Zentralstation 10 und eine unbe­ setzte Funkstation 11 umfaßt, deren Funkkanäle von der Zentralstation 10 her umschaltbar sind. Zwischen beiden Stationen liegt eine Übertragungsstrecke, die vorzugsweise aus einem ersten Signalweg 12 und einem zweiten Signal­ weg 13 besteht. Der erste Signalweg dient zum Übertragen von Informationen von der Zentralstation 10 zur unbesetz­ ten Station 11 und der zweite Signalweg 13 zur Übertragung von Informationen von der unbesetzten Funkstation zur Zen­ tralstation.
Die Zentralstation 10 enthält eine erste Schalteinrichtung 14 sowie eine damit verbundene zweite Schalteinrichtung 15 und die unbesetzte Funkstation 11 eine dritte Schalteinrichtung 16 sowie eine damit verbundene vierte Schalteinrichtung 17. Zu der unbesetzten Funkstation 11 gehört noch eine Funkeinrich­ tung 18, die mit der dritten und vierten Schalteinrichtung 16 und 17 verbunden ist.
Die erste Schalteinrichtung 14 weist eine Eingabevorrichtung 20 zum Einstellen des gewünschten Funkkanals der unbesetzten Funk­ station 11 auf. Die Eingabevorrichtung 20 hat zwei Ausgänge 21 und 22, von denen der erste Ausgang 21 mit der zweiten Schalt­ einrichtung 15 verbunden ist. Die erste Schalteinrichtung 14 enthält weiterhin eine erste Geber- und Auswertereinrichtung 23 mit einem Fernsteuerungsgeberteil 24 und einem Quittungsauswer­ terteil 25. Der Fernsteuerungsgeberteil 24 hat einen mit dem zweiten Ausgang 22 der Eingabevorrichtung 20 verbundenen ersten Eingang 26, einen mit der zweiten Schalteinrichtung 15 verbun­ denen zweiten Eingang 27 und einen mit einem ersten Ausgang 28 einer Startvorrichtung 29 verbundenen dritten Eingang 30. Ein zweiter Ausgang 31 der Startvorrichtung 29 steht mit der zweiten Schalteinrichtung 15 in Verbindung. An einen ersten Ausgang 32 des Fernsteuerungsgeberteils 23 schließt sich eine Anzeigevorrichtung 33 an. Ein zweiter Ausgang 34 steht mit dem Eingang des ersten Signalwegs 12 in Verbindung, der die Zentral­ station 10 mit der unbesetzten Funkstation 11 verbindet.
Ein Eingang 35 des Quittungsauswerterteils 25 steht erstens mit dem Ausgang des zweiten Signalwegs 13, zweitens mit einer Mit­ hörvorrichtung 36 und drittens mit der zweiten Schalteinrich­ tung 15 in Verbindung.
Die zweite Schalteinrichtung 15 enthält einen Eingabeänderungs- Detektor 39, dessen erster Eingang 40 mit dem ersten Ausgang 21 der Eingabevorrichtung 20 und dessen zweiter Eingang 41 mit dem zweiten Ausgang 31 der Startvorrichtung 29 verbunden ist. Von einem ersten Ausgang 42 des Detektors 39 führt eine Verbindung an einen ersten Steuereingang 43 eines ersten Schalters 44, das ist vorzugsweise ein elektronischer Schalter, und von einem zweiten Ausgang 45 eine weitere Verbindung zu einem Steuereingang 46 eines zweiten Schalters 47, das ist ebenfalls vorzugsweise ein elektronischer Schalter. Die Schaltstrecke des ersten Schalters 44 verbindet eine Signalquelle 48 mit einem Warnsignalgeber 49, das ist zum Beispiel ein Lautsprecher.
Ein zu der Schalteinrichtung 15 gehörender Anforderungssi­ gnal-Auswerter 52 hat einen Ausgang 53, der über die Schaltstrecke des zweiten Schalters 47 mit dem zweiten Eingang 27 des Fern­ steuerungsgeberteils 24 der ersten Geber- und Auswertereinrich­ tung 23 verbunden ist. Zwischen einem Eingang 54 des Anfor­ derungssignal-Auswerters 52 und dem Ausgang des zweiten Signal­ wegs 13 besteht ebenfalls eine Verbindung.
Die dritte Schalteinrichtung 16 der unbesetzten Funkstation 11 enthält eine zweite Geber-Auswertereinrichtung 60 mit einem Fernsteuerungsauswerterteil 61 und einem Quittungsgeberteil 62. Während ein Eingang 63 des Fernsteuerungsauswerterteils 61 mit dem Ausgang des ersten Signalwegs 12 verbunden ist, steht ein Ausgang 64 des Fernsteuerungsauswerterteils 61 mit einem Kanal­ ausgabe-Speicher 65 und ein Ausgang 66 des Quittungssignal­ gebers 62 mit dem Eingang des zweiten Signalwegs 13 in Verbin­ dung. Der Kanalausgabe-Speicher 65 hat mehrere Ausgänge 67, an denen ein Kanalsignal ansteht, das dem in der Zentralstation gewählten Funkkanal entspricht. An die Ausgänge 67 des Kanal­ ausgabe-Speichers 65 schließt sich eine Kanalschalteinrich­ tung 68 der Funkeinrichtung 18 an.
In der vierten Schalteinrichtung 17 der unbesetzten Funk­ station 11 befindet sich ein Anforderungssignalgeber 70, dessen erster Eingang 71 mit einem Netzspannungsdetektor 72 und dessen zweiter Eingang 73 über einen Tastschalter 74 mit einem auf einem festen Potential, zum Beispiel dem Massepotential, liegenden Anschluß verbunden ist. Ein Eingang 75 des Netzspannungsdetektors 72 steht mit Gleichstromanschlüssen eines Netzgerätes 181 in Verbindung, das an der Netz­ spannung U liegt. Der Anforderungssignalgeber 70 weist einen mit dem Eingang des zweiten Signalweges 13 verbun­ denen Ausgang 76 auf.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der vorstehend beschrie­ benen Schaltungsanordnung nach Fig. 1 näher erläutert.
Soll die Funkeinrichtung 18 der unbesetzten Station 11 von der Zentralstation 10 aus auf einen bestimmten Funkkanal umgeschaltet werden, so wird zunächst die Eingabevorrich­ tung 20, das ist vorzugsweise ein Codierschalter, auf den gewünschten Kanal eingestellt. Die Eingabevorrichtung 20 gibt an ihrem zweiten Ausgang 22 ein dem gewünschten Funk­ kanal entsprechendes BCD-Codesignal an den ersten Eingang 26 des Fernsteuerungsgeberteils 24 ab. Mit dem BCD-Codesignal wird der Fernsteuerungsgeberteil 24 auf die Abgabe eines dem BCD-Codesignal entsprechenden Tonfolgesignals, vorzugsweise eines Fünftonfolge-Signals, vorbereitet.
Mit der Einstellung der Eingabevorrichtung 20 auf einen neuen Funkkanal ändert sich das an dem ersten Ausgang 21 der Eingabevorrichtung 20 abgegebene BCD-Codesignal gegenüber dem vorher vorhandenen BCD-Codesignal. Diese Signaländerung stellt der Eingabeänderungs-Detektor 39 fest und gibt an seinen Ausgängen 42 und 45 je ein Steuerungssignal für die Schalter 44 und 47 ab. Das Steuerungssignal am Ausgang 42 bewirkt ein Schließen des Schalters 44, wodurch ein von der Signalquelle 48 abgegebenes Tonsignal in dem Warnsignal­ geber 49 hörbar wird.
Mit dem an dem zweiten Ausgang 45 liegenden Steuersignal wird der zweite Schalter 47 geöffnet, wodurch ein weiter unten be­ schriebener Signalweg unterbrochen wird. Soll der Fernsteu­ erungsgeberteil 24 die Fünftonfolge an seinem zweiten Aus­ gang 34 abgeben, so muß die Startvorrichtung 29 betätigt werden. Durch das Betätigen gibt die Startvorrichtung an ihrem zweiten Ausgang 31 ein Steuersignal an den Eingabe­ änderungs-Detektor 39 ab, der die Steuerungssignale an den Ausgängen 42 und 45 derart verändert, daß der Schalter 44 wieder geöffnet und der Schalter 47 wieder geschlossen wird. Damit wird die Warnsignalgabe aufgehoben. Mit dem bei betä­ tigter Startvorrichtung 29 erzeugten Steuersignal am ersten Ausgang 28 wird der Fernsteuerungsgeberteil 24 derart beein­ flußt, daß die dem eingestellten Funkkanal entsprechende Fünftonfolge über den Leitungsweg 12 an die unbesetzte Funk­ station 11 weitergeleitet wird.
In der unbesetzten Station 11 wird das eintreffende Fünfton­ folge-Signalmittels des Fernsteuerungsauswerterteils 61 aus­ gewertet, das heißt, die einzelnen Impulse der Tonfolge wer­ den auf ihre ordnungsgemäße Länge und die gesamte Tonfolge auf Vollständigkeit geprüft.
Die Auswertung kann sich zusätzlich auch darauf erstrecken, daß Tonfolgen, die zwar einwandfrei erkannt werden, die aber nicht für die Kanalumschaltung benötigt werden, von der Weiter­ leitung ausgeschlossen werden.
Jede von dem Fernsteuerungsauswerterteil 61 erkannte Kanal­ umschalt-Information wird dann an den Kanalausgabe-Speicher 65 weitergeleitet, der die Information in eine zum Betätigen der Kanalschalteinrichtung 68 geeignete Form umwandelt. Die empfan­ gene und als richtig erkannte Fünftonfolge wird gleichzeitig dem Quittungsgeberteil 62 zugeführt und als Quittungssignal über den zweiten Signalweg 13 an die Zentralstation 10 über­ mittelt. Dort gelangt sie an den Eingang 35 des Quittungs­ auswerterteils 25. Der Quittungsauswerterteil ist derart mit dem Fernsteuerungsgeberteil 24 verbunden, daß ein Vergleich zwischen der Kanalumschalt-Information des Fernsteuerungs­ geberteils 24 und dem Quittungssignal automatisch stattfindet.
Stimmen beide Signale überein, so leuchtet beispielsweise die Lampe der Anzeigevorrichtung 33 auf. Dadurch wird die ordnungs­ gemäße Übertragung des Kanalumschaltsignals in der Zentral­ station angezeigt.
Erscheint in der unbesetzten Station 11 nach einem Netzspan­ nungsausfall die Netspannung wieder, so geschieht folgendes.
Der Netzspannungsdetektor 72 stellt die Wiederkehr der Netz­ spannung fest und gibt an den ersten Eingang 71 des Anforde­ rungssignalgebers 70 ein bestimmtes Signal ab, das diesen ver­ anlaßt, ein Anforderungssignal, das ist zum Beispiel ein Eintonsignal, zu erzeugen. Das Anforderungssignal gelangt über den zweiten Signalweg 13 an den Eingang 54 des Anforderungs­ signal-Auswerters 52 der Zentralstation 10. Hat der Anforde­ rungssignal-Auswerter 52 das Anforderungssignal erkannt, so gibt er an seinem ersten Ausgang 51 ein bestimmtes Steuersignal ab, das den Schalter 44 schließt und damit den Warngeber 49 einschaltet. Auf diese Weise wird in der Zentralstation erkannt, daß in der unbesetzten Station 11 ein Netzspannungsausfall vor­ gelegen hat, der gerade beendet ist.
Gleichzeitig gibt der Anforderungssignal-Auswerter 52 an seinem zweiten Ausgang 53 ein Steuersignal ab, das über den geschlos­ senen zweiten Schalter 47 an den zweiten Eingang 27 des Fern­ steuerungsgeberteils 24 gelangt und dort automatisch die Abgabe der dem zuletzt eingestellten Funkkanal entsprechenden Kanal­ umschalt-Information auslöst.
Eine Auslösung findet nicht statt, wenn zwischenzeitlich die Einstellung der Eingabevorrichtung 20 verändert worden ist.
Das bei jeder befugten oder unbefugten Änderung der Eingabe an der Eingabevorrichtung 20 in dem Eingabe­ änderungs-Detektor 39 erzeugte und an dem ersten Ausgang 41 abgegebene Steuersignal öffnet nämlich den zweiten Schalter 47, der die Auslösung verhindert.
Für Prüfzwecke kann durch Betätigen des Tastschalters 74 in der unbesetzten Station 11 eine Netzspannungswiederkehr simu­ liert werden. In diesem Fall wird bei geschlossenem Tast­ schalter ein derartiges Potential an den zweiten Eingang des Anforderungssignalgebers 70 geliefert, daß dieser das Anfor­ derungssignal abgibt. Die Weiterleitung und Auswertung dieses Anforderungssignals erfolgt dann in der gleichen Weise wie vorstehend beschrieben.
Eine in der Zentralstation 10 gegebenenfalls vorhandene Mit­ hörvorrichtung 36 hat den Zweck, daß in der Zentralstation zur Kontrolle die Quittungssignale (Fünftonfolge) und das Anforderungssignal (Eintonsignal) der Bedienungsperson der Zentralstation akustisch mitgeteilt werden.
Wenn, wie bereits oben angedeutet, der Fernsteuerungsauswer­ terteil 61 so beschaffen ist, daß er Fünftonfolge-Signale, die keinem zugelassenen Funkkanal entsprechen, die also zum Beispiel durch eine Fehleingabe in der Zentralstation ver­ ursacht werden, erkennt, so kann diese Eigenschaft dazu aus­ genutzt werden, den Quittungsgeberteil 62 derart umzuschalten, daß er ein bestimmtes, sich von allen anderen Tonsignalen unterscheidendes Tonsignal abgibt, das in der Zentralstation nur durch die Mithörvorrichtung 36 akustisch angezeigt wird.
Dieses Signal kann beispielsweise ein intermittierender Ton sein, der der Bedienungsperson der Zentralstation anzeigt, daß in die Eingabevorrichtung 20 ein falscher Funkkanal ein­ gegeben worden ist.
Während die Baueinheiten 23, 29, 44, 47, 48, 49, 52, 68 und 70 der Fernsteuerungseinrichtung nach Fig. 1 keiner näheren Ertäuterung bedürfen, da sie dem Fachmann hinläng­ lich aus der Funkgerätetechnik bekannt sind, seien im folgen­ den nur Aufbau und Funktion der Eingabevorrichtung 20, des Eingabeänderungs-Detektors 39, der zweiten Geber-Auswerter­ einrichtung 60, des Kanalausgabe-Speichers 65 und des Netz­ spannungsdetektors 72 beschrieben.
Das Blockschaltbild nach Fig. 2 umfaßt den Eingabeänderungs- Detektor 39 (vgl. auch Fig. 1) und die Eingabevorrichtung 20. Die Eingabevorrichtung enthält beispielsweise drei BCD- Codierschalter 80, 81, 82 bekannter Bauart, mit denen jeweils ein Funkkanal von 999 möglichen Funkkanälen ausgewählt werden kann. Dem eingestellten Funkkanal entsprechend geben die Codierschalter an ihren Ausgängen je ein bestimmtes BCD-Code­ signal ab, das an den ersten Eingang 26 der ersten Geber- Auswertereinrichtung 23 weitergeleitet wird. Jeweils ein Aus­ gang 800, 801, 802 der Codierschalter 80, 81, 82 ist mit je einem Eingang 40 des Eingabeänderungs-Detektors 39 verbunden. Der zuletzt genannte Detektor enthält drei Exklusiv-ODER- Schaltungen 83, 84 und 85, ein RC-Glied 86 und eine Flipflop- Schaltung 87.
Da jede Eingabeänderung zwangsläufig eine Änderung des Binär­ wertes an mindestens einem der Ausgänge 800, 801, 802 zur Folge hat, kann mittels der Exklusiv-ODER-Verknüpfung in Ver­ bindung mit dem RC-Glied 86 jede Veränderung der Eingabe fest­ gestellt und in der Flipflop-Schaltung 87 gespeichert werden.
Die Flipflop-Schaltung 87 hat zwei Ausgänge 42 und 45, die den entsprechenden Ausgängen des Eingabeänderungs-Detektors 39 entsprechen. Ein Rücksetzeingang 88 der Flipflop-Schaltung 87 ist mit dem Eingang 41 des Eingabeänderungs-Detektors 39 ver­ bunden; vgl. Fig. 1.
Das in Fig. 3 gezeigte ausführlichere Blockschaltbild einer zweiten Geber-Auswertereinrichtung 60 (Fig. 1) hat folgenden Aufbau. Der mit dem Ausgang des ersten Signalwegs 12 verbun­ dene Eingang 63 steht mit eingangsseitig parallelgeschalteten Bandpaßfiltern 90 . . . in Verbindung, von denen der Übersicht­ lichkeit halber nur die Filter 90 bis 93 dargestellt sind. Jedes Bandpaßfilter ist auf je eine der bei dem Fünftonfolge­ verfahren üblichen Tonfrequenzen f₁ . . . f₁₂ abgestimmt. Eine sich an die Filterausgänge anschließende Codierschaltung 94 wandelt die einzelnen Tonimpulse der jeweils empfangenen Fünftonfolge, die einen bestimmten Funkkanal kennzeichnet, in entsprechende BCD-Codesignale um.
Eine sich an die Codierschaltung 94 anschließende Prioritäts­ codiervorrichtung 95 verhindert, daß, wenn zwei Tonimpulse gleichzeitig an den Ausgängen der Filter vorhanden sind, ein falsches Codesignal erzeugt wird.
In dem sich an die Prioritätscodiervorrichtung anschließenden Mikroprozessor 96 wird festgestellt, ob erstens die Fünfton­ folge-Signale der vorgegebenen Norm entsprechen (Impulsdauer, Signaldauer, Vollständigkeit der Tonfolge) und ob zweitens ein an sich richtig übertragenes Kanalumschaltsignal einen für die Funkeinrichtung zulässigen Funkkanal kennzeichnet.
Hat die Prüfung ergeben, daß ein empfangenes Kanalumschalt­ signal in Ordnung ist, dann wird an den Ausgängen 97 das Kanal­ umschaltsignal und an einem Ausgang 98 ein Einspeicherbefehls­ signal abgegeben und gleichzeitig an den Ausgängen 99 das dem Kanalumschaltsignal entsprechende Quittungssignal sowie an einem Ausgang 100 ein Startsignal für den Quittungsgeber­ teil 62.
In dem Fall, daß in der Zentralstation 10 (Fig. 1) ein nicht zulässiger Funkkanal eingestellt worden ist und der Mikro­ prozessor 96 diese Fehlbedienung festgestellt hat, wird an einem Ausgang 101 ein Startsignal für das Umschalten des Quittungsgeberteils 62 auf das besondere Tonsignal abgegeben.
Der in Fig. 4 angedeutete Kanalausgabe-Speicher 65, der sich an die zweite Geber-Auswertereinrichtung 60 nach Fig. 1 und 3 anschließt, hat einen mit dem Ausgang 98 verbundenen Ein­ gang 650, der mit je einem Takteingang 651 je einer von vier Flipflop-Schaltungen 652 bis 655 verbunden ist.
Die Dateneingängen 656 bis 659 der Flipflop-Schaltungen stehen mit den das Kanalumschaltsignal abgebenden Ausgängen 97 des Mikroprozessors 96 (Fig. 3) in Verbindung.
Je ein Ausgang 660 bis 663 der Flipflop-Schaltungen führt an die Kanalschalteinrichtung 68 (Fig. 1). Der Kanalausgabe- Speicher 65 dient lediglich als Zwischenspeicher für die der Kanalschalteinrichtung 68 zuzuführenden Umschaltsignale.
Das in Fig. 5 gezeigte Beispiel für einen Netzspannungs­ detektor 72 weist Anschlüsse 720 auf, die mit den Gleichstrom­ anschlüssen des Netzgerätes 181 der Funkeinrichtung 18 ver­ bunden sind. Die positive Anschlußklemme steht über einen Widerstand 721 und einen dazu in Reihe geschalteten Kondensa­ tor 722 mit Masse in Verbindung. Zwischen dem Widerstand 721 und dem Kondensator 722 zweigt eine Leitung 723 ab, die an den Eingang einer Impulsformerstufe 724 führt. Ein Ausgang 725 der Impulsformerstufe 724 bildet gleichzeitig den Ausgang des Netzspannungsdetektors 72.
Der Netzspannungsdetektor funktioniert folgendermaßen.
Wenn die Netzspannung nach einem Netzspannungsausfall wiederkehrt und an dem Gleichstromausgang des Netz­ gerätes 181 (Fig. 1) eine Gleichspannung erscheint, dann lädt sich der Kondensator 722 über den Wider­ stand 721 auf; vgl. Ladekurve A. Während der Ladezeit entsteht am Ausgang 725 des Impulsformers 724 einmalig ein rechteckförmiger Impuls b, mit dem der Anforderungs­ signalgeber gestartet werden kann. Die Impulsformer­ stufe 724 besteht vorzugsweise aus einer Inverterstufe.
In dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 5 erfolgt die Übertragung der Kanalumschaltsignale, der Quittungssignale und der Anforderungssignale durch ana­ loge Tonsignale. Es bleibt dem Fachmann überlassen, die Signale gegebenenfalls auch in digitaler Form zu über­ tragen. Weiterhin kann es vorteilhaft sein, anstelle der zwei Signalwege 12, 13 einen gemeinsamen Signalweg vor­ zusehen und am Eingang und Ausgang dieses Signalwegs zum Beispiel Gabelschaltungen vorzusehen.

Claims (9)

1. Warn- und Sicherheitseinrichtung für ein Fernsteuerungs­ system, bei dem manuell einstellbare oder gespeicherte Kanalumschaltsignale von einer zumindest zeitweise besetzten Zentralstation über eine Übertragungsstrecke zu einer unbesetzten und aus dem Netz versorgten Funk­ station und mindestens eine andere Art von Signalen in umgekehrter Richtung übertragen werden, gekennzeichnet durch
  • a) eine in der Zentralstation (10) vorhandene erste Schalteinrichtung (14), die eine Eingabevorrichtung (20) zum Einstellen des gewünschten Funkkanals, eine erste Geber-Auswertereinrichtung (23) zum Erzeugen eines dem gewünschten Funkkanal entsprechenden Kanal­ umschaltsignals und zum Auswerten von Quittungssignalen der unbesetzten Funkstation (11) sowie eine Startvor­ richtung (29) zum Auslösen der Übertragung des Kanal­ umschaltsignals enthält;
  • b) eine in der Zentralstation vorhandene und mit der ersten Schalteinrichtung (14) verbundene zweite Schalt­ einrichtung (15), die einen Eingabeänderungs-Detektor (39), der jede Änderung der manuellen Kanaleinstellung feststellt und danach ein durch die Startvorrichtung (29) wieder aufhebbares Warnsignal auslöst sowie gleich­ zeitig die automatische Abgabe von Kanalumschaltsignalen sperrt, und die einen Anforderungssignal-Auswerter (52) enthält, der die Abgabe des Kanalumschaltsignals automa­ tisch auslöst, sofern kein Warnsignal vorliegt;
  • c) eine in der unbesetzten Funkstation (11) vorhandene dritte Schalteinrichtung (16), die eine zweite Geber-Auswertereinrichtung (60) und einen damit ver­ bundenen Kanalausgabe-Speicher (65) aufweist, wobei ein Fernsteuerungsauswerterteil (61) der zweiten Geber-Auswertereinrichtung (60) das empfangene Kanal­ umschaltsignal auswertet und bei richtig erkanntem Signal erstens über den Kanalausgabe-Speicher und eine Kanalumschalteinrichtung (68) die Kanalumschal­ tung bewirkt und zweitens einen Quittungsgeberteil (62) der zweiten Geber-Auswertereinrichtung zur Abgabe eines dem empfangenen Kanalumschaltsignal entsprechen­ den und an die Zentralstation zu übertragenden Quittungssignals veranlaßt;
  • d) eine zu der unbesetzten Funkstation (11) gehörende vierte Schalteinrichtung (17) mit einem Netzspannungs­ detektor (72), der bei Netzspannungswiederkehr einen Anforderungssignal-Geber (70) automatisch zur Abgabe des Anforderungssignals veranlaßt.
2. Warn- und Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsstrecke einen ersten Signalweg (12) für die Signalübertragung von der Zentral­ station (10) zu der unbesetzten Funkstation (11) sowie einen zweiten Signalweg (13) für die Signalübertragung von der unbesetzten Funkstation zu der Zentralstation auf­ weist.
3. Warn- und Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der vierten Schalteinrichtung (17) der unbesetzten Funkstation ein Tastschalter (74) vorge­ sehen ist, mit dem der Anforderungssignal-Geber (70) manuell zur Abgabe des Anforderungssignals veranlaßt wird.
4. Warn- und Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kanalumschaltsignal und das Quit­ tungssignal ein Mehrtonfolgesignal, insbesondere ein Fünftonfolge-Signal, ist.
5. Warn- und Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anforderungssignal ein Eintonsignal ist.
6. Warn- und Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Schalteinrichtung (14) eine der ersten Geber- und Auswerter­ einrichtung (23) zugeordnete Anzeigevorrichtung (33) vor­ handen ist, die eine Anzeige hervorruft, wenn ein in der Zentralstation (10) empfangenes Quittungssignal mit einem an der Eingabevorrichtung (20) eingestellten und in der ersten Geber- und Auswertereinrichtung bereitgestellten Kanalumschaltsignal übereinstimmt.
7. Warn- und Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zentralstation (10) eine Mithörvorrichtung (36) vorhanden ist, die mit dem Ausgang des zweiten Signalweges (13) verbunden ist.
8. Warn- und Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fernsteuerungs­ auswerterteil (61) der zweiten Geber- und Auswerter­ einrichtung (60) Mittel zum Erkennen von bestimmten, durch Fehlbedienungen der Eingabevorrichtung (20) verursachten Kanalumschaltsignalen enthält und daß der Quittungsgeber­ teil (62) derart beschaffen ist, daß er bei durch den Fern­ steuerungsauswerterteil (61) festgestellten Fehlsignalen statt eines Quittungssignals ein bestimmtes, sich von allen anderen Signalen unterscheidendes Tonsignal an die Mithör­ vorrichtung (36) abgibt.
9. Warn- und Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das bestimmte Tonsignal ein intermittierender Dauerton ist.
DE19792934039 1979-08-23 1979-08-23 Warn- und sicherheitseinrichtung fuer ein fernstuerungssystem Granted DE2934039A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4107639A1 (de) * 1991-03-09 1992-09-10 Standard Elektrik Lorenz Ag Einrichtung zur signaltechnisch sicheren fernsteuerung einer unterstation in einer eisenbahnanlage

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DE4107639A1 (de) * 1991-03-09 1992-09-10 Standard Elektrik Lorenz Ag Einrichtung zur signaltechnisch sicheren fernsteuerung einer unterstation in einer eisenbahnanlage

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DE2934039A1 (de) 1981-03-26

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