DE2933365A1 - Vorrichtung zum entfernen von fluessigkeit von der bilduebertragungsflaeche eines kopiergeraets - Google Patents
Vorrichtung zum entfernen von fluessigkeit von der bilduebertragungsflaeche eines kopiergeraetsInfo
- Publication number
- DE2933365A1 DE2933365A1 DE19792933365 DE2933365A DE2933365A1 DE 2933365 A1 DE2933365 A1 DE 2933365A1 DE 19792933365 DE19792933365 DE 19792933365 DE 2933365 A DE2933365 A DE 2933365A DE 2933365 A1 DE2933365 A1 DE 2933365A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roller
- image transfer
- cleaning
- transfer surface
- stripping roller
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G21/00—Arrangements not provided for by groups G03G13/00 - G03G19/00, e.g. cleaning, elimination of residual charge
- G03G21/0005—Arrangements not provided for by groups G03G13/00 - G03G19/00, e.g. cleaning, elimination of residual charge for removing solid developer or debris from the electrographic recording medium
- G03G21/0058—Arrangements not provided for by groups G03G13/00 - G03G19/00, e.g. cleaning, elimination of residual charge for removing solid developer or debris from the electrographic recording medium using a roller or a polygonal rotating cleaning member; Details thereof, e.g. surface structure
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Cleaning In Electrography (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
DR.-ING. DIPL.-INS. M. SC. DIP: PHlS. DD. DIPL-PHYS. DtPL-^HYS DB
A 43 607 b Anmelder: Savin Corporation
k - 177 Columbus and Stevens AV.
5. Juli 1979 Valhalla, New York, 10
USA
Beschreibung
Vorrichtung zum Entfernen von Flüssigkeit von der Bildübertragungsfläche eines
Kopiergeräts
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entfernen von Flüssigkeit von der Bildübertragungsfläche eines elektrofotografischen
Kopiergeräts.
Elektrofotographische Kopiergeräte, bei denen eine übertragung
eines Tonerbildes auf normales Papier erfolgt, sind bekannt. Bei einem verbreiteten Typ solcher Kopiergeräte
wird ein elektrostatisches Bild, welches durch selektive Entladung einer fotoleitenden Oberfläche hergestellt wird,
einem flüssigen Entwickler ausgesetzt, um ein sichtbares Bild zu erzeugen, welches dem zunächst latenten elektrostatischen
Bild entspricht. Das auf diese Weise erhaltene entwickelte Bild wird dann auf normales Papier übertragen,
woraufhin die fotoleitende Oberfläche für den nächsten Kopiervorgang bereitsteht. Aufgrund der Tatsache, dass
die übertragung des entwickelten Bildes von der fotoleitenden Oberfläche auf das Papierblatt unvollkommen ist,
verbleibt auf der fotoleitenden Oberfläche ein Bildrest, welcher vor einem neuen Kopiervorgang durch Reinigen entfernt
werden muß. Bei Kopiergeräten, die mit einem flüssigen Entwickler arbeiten, ist es dabei nicht nur erforlich,
dass die bei der Bildübertragung zurückbleibenden Tonerpartikel entfernt werden; vielmehr sollte die
fotoleitende Oberfläche, normalerweise eine Trommelober-
030021/0580 " 5 "
ORJGlNAL INSPECTED
A 43 607 b
5."jH1 1979 -JZ-
fläche, für den nächsten Kopiervorgang so trocken wie möglich sein. Bei den bisher verwendeten Reinigungsvorrichtungen
für mit einem flüssigen Entwickler arbeitende elektrostatische Kopiergeräte wird nun typischerweise
nach einem zweistufigen Verfahren gearbeitet, bei dem die fotoleitende Oberfläche zunächst an einer befeuchteten
schwammartigen Walze aus offenzelligem Material
vorbeigeführt wird, um die Tonerpartikel von der Oberfläche zu entfernen und dann an einem länglichen Abstreiferblatt,
welches die Oberfläche trockenwischt. Mit solchen und ähnlichen Reinigungsvorrichtungen ist es möglich,
die fotoleitende Oberfläche befriedigend zu reinigen. Das zweistufige Verfahren des Reinigens und Trocknens führt
jedoch dabei zu einem unerwünschten komplizierten Aufbau der Reinigungsvorrichtung. Weiterhin ist der Abrieb an
der fotoleitenden Oberfläche, welcher durch die Walze und das Abstreiferblatt hervorgerufen wird, obwohl er zunächst
gering ist, dennoch nicht zu vernachlässigen und führt nach einer längeren Betriebszeit zu einer Verschlechterung der
mit Hilfe der fotoleitenden Oberfläche erzielbaren Reproduktionen.
Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung zum Trocknen
und Reinigen einer Oberfläche anzugeben, insbesondere zum Trocknen der Bildübertragungsfläche eines elektrofotographischen
Kopiergeräts.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen
Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass eine Abstreifwalze mit einer elastischen, keine Zellen
aufweisenden Mantelfläche vorgesehen ist, die in Kontakt mit der Bildübertragungsfläche angeordnet ist.
Der entscheidende Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, dass sich selbst nach langen Betriebs-
030021/0580
A i»3 607 b
k - 177
k - 177
zeiten an der Bildübertragungsfläche des Kopiergeräts
kein merklicher Verschleiß ergibt. Dabei wird dieser Vorteil mit konstruktiv ausserordentlich einfachen Mitteln
erreicht.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
an der Reinigungsstation eines elektrofotographischen Kopiergeräts eine Reinigungsvorrichtung vorgesehen, in
der die Bildübertragungsfläche zunächst mit einer Reinigungsflüssigkeit
behandelt wird, um sie von restlichen Tonerpartikeln zu reinigen. Anschliessend wird die Bildübertragungsfläche an einer elastischen, keine Zellen
aufweisenden Dicht- bzw. Abstreifrolle vorbeigeführt, die an der Bildübertragungsfläche abrollt, und so eine
dynamische Dichtung bildet, welche verhindert, dass Flüssigkeit den Klemmspalt zwischen der Abstreifrolle
und der Bildübertragungsfläche passiert. Die Flüssigkeit wird vielmehr zu den Seiten bzw. den seitlichen Rändern
der Bildübertragungsfläche geleitet, wo sie von einem
Sammelbehälter aufgenommen werden kann. Da sich die abdichtende Abstreifrolle mit der gleichen Geschwindigkeit
bewegt wie die Bildübertragungsfläche und am Klemmspalt
die gleiche Bewegungsrichtung aufweist, führt die Abstreifrolle nicht zu einem Abrieb der Bildübertragungsflache,wie
dies beim Stand der Technik beim Einsatz von Abstreifblättern oder dergleichen der Fall ist, wodurch
die Lebensdauererwartung der Bildübertragungsfläche erhöht wird.
Als besonders vorteilhaft haben sich Abstreifrollen erwiesen, die in Glasrohren aus Polyurethan gegossen werden,
da dies nicht nur zu einer extrem glatten Oberfläche (Rauhigkeit zwischen 0,05 und 0,25*» um) führt, son-
030021/0580 - 7 -
A ί»3 607 b
k - 177
5. Juli 1979 - 7 -
dem tatsächlich das Auftreten auch kleinster Oberflächenunregelmäßigkeiten
verhindert, so dass ein im wesentlichen durchgehender Kontakt der Abstreifwalze mit der Bildübertragungsfläche
gewährleistet ist.
In Ausgestaltung der Erfindung hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn Reinigungseinrichtungen vorgesehen
sind, mit deren Hilfe Tonerpartikel oder dergleichen, die an *r Mantelfläche der Abstreifwalze haften, entfernt
werden können.Bisher wurden für Reinigungszwecke Reinigungswalzen mit schwammartiger Oberfläche oder Stoffoberfläche
verwendet, die jedoch schon nach wenigen Betriebsstunden eine Schleifwirkung entfalten, durch die
eine glatte Oberfläche ausserordentlich stark beschädigt wird, insbesondere wenn die Oberfläche aus einem relativ
weichen Material besteht, wie bei der erfindungsgemäßen Dicht- und Abstreifwalze.
Es hat sich nun gezeigt, dass ein Wischelement bzw. ein Abstreifer aus elastischem Material,wie Polyäthylen,
Neopren oder einem anderen Elastomer, welcher eine_relativ
flache Kontaktfläche aufweist und an seiner Oberfläche nach aussen offene und nach innen isolierte bzw.
geschlossene Oberflächenzellen aufweist, geeignet ist, an der Mantelfläche der Abstreifwalze haftende Partikel
wirksam zu entfernen, ohne die Oberflächengüte zu beeinträchtigen. Bei Versuchen mit derartigen Abstreifern aus
geschlossenzelligem Polyäthylen zeigte sich an einer Polyurethanwalze
selbst nach 350 Betriebsstunden kein merklicher Abrieb. Im Gegensatz dazu wird bei Verwendung anderer
Materialien für den Abstreifer beispielsweise beim Einsatz von offenzelligem Polyurethanschaum bereits nach
einer Betriebsdauer von einigen zehn Stunden ein beträchtlicher Abrieb festgestellt. Obwohl es für den ungewöhn-
030021/0580
A i»3 607 b
k - 177
5. JuIi 1979 ·■ if-
lieh geringen Abrieb,der bei der Verwendung von geschlossenzelligem
Material beobachtet wird, noch keine hinreichende Erklärung gibt, wird davon ausgegangen, dass die Oberflächenspannung
der Flüssigkeit in den nach aussen offenen Oberflächenzellen die Verdrängung von Flüssigkeit aus benachbarten
Bereichen verhindert, so dass zwischen dem Material des Abstreifers und der Oberfläche der Abstreifwalze
ein extrem dünner Flüssigkeitsfilm erhalten bleibt. Es muß lediglich darauf geachtet werden, dass die miteinander
in Kontakt stehenden Flächen etwas feucht gehalten werden. Der Abstreifer kann entweder ein feststehendes
Abstreifelement sein, welches gegen die Abstreifwalze gedrückt wird, oder,falls dies erwünscht ist, eine
angetriebene Walze. Ausserdem kann der Abstreifer mit Vorteil so angeordnet werden, dass er die Bildübertragungsfläche
vor der Abstreifwalze berührt und somit ein doppelt wirkendes Reinigungselement bildet. Ein solches Reinigungselement
führt dann auch im Kontaktbereich mit der Bildübertragungsfläche zu einem geringen Abrieb, wodurch
die langfristige Abnutzung der Bildübertragungsfläche weiter verringert wird. Da die Oberflächenzellen des Reinigungselements
keine Verbindung mit dem Inneren desselben haben, kann das Reinigungselement auch keine Reinigungsflüssigkeit
aufsaugen, wie dies bei Walzen aus offenzelligem
Folyurethan oder dergleichen der Fall ist, wo sich die Poren im Laufe der Zeit verstopfen, wodurch eine erhöhte
Schleifwirkung entsteht/ und wo von dem schwammartigen
Material aufgesaugte Flüssigkeit beim Verdampfen zur Entwicklung unerwünschter Dämpfe führen kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile derErfindung werden nachstehend
anhand von Zeichnungen noch näher erläutert und/ oder sind Gegenstand von Unteransprüchen. Es zeigen:
030021/0580 - 9 -
A 43 607 b
k - 177
5. Juli 1979 --Τ-
Fig. 1 eine Seitenansicht eines elektrofotographischen Kopiergeräts mit einer Reinigungs- und Trockenvorrichtung
gemäß der Erfindung, wobei einige
Teile im Schnitt dargestellt und andere zur Erhöhung der Übersichtlichkeit entfernt sind;
Teile im Schnitt dargestellt und andere zur Erhöhung der Übersichtlichkeit entfernt sind;
Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht der Vorrichtung gem. Fig. 1, wobei einige Teile im Schnitt dargestellt
sind;
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine abgewandelte Ausführungsform einer Trocken- und Reinigungsvorrichtung gem.
der Erfindung und
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Vorrichtung gem.
Fig. 3 längs der Linie 4-4 in dieser Figur.
Fig. 3 längs der Linie 4-4 in dieser Figur.
- 10 030021/0580
A 43 607 b
k - 177
5. JuIi 1979
In einzelnen zeigen die Figuren 1 und 2 ein elektrofotografisches Kopiergerät 10, bei dem eine erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung
eingesetzt werden kann und welches eine zylindrische Trommel 12 aufweist, deren Mantelfläche 14 aus einem geeigneten
Fotoleiter, beispielsweise aus Selen, bestehen kann, weshalb nachstehend der Einfachheit halber von einer Selenfläche
14 gesprochen wird. Bekanntlich ist eine derartige Selenfläche 14 so ausgebildet, dass sie aussieht, als wäre sie
auf Hochglanz poliert. Beim Arbeiten mit dem Kopiergerät 10 bewegt sich ein bestimmter Punkt der Selenfläche 14 mit der
Trommel 12 nacheinander an verschiedenen Stationen vorbei,
nämlich an einer Koronaentladungsvorrichtung 16, wo die Selenfläche
14 mit einer gleichmäßigen elektrostatischen Ladung versehen wird, an einer Belichtungsstation 18, wo die Selenfläche
14 mit einem Licht-Abbild eines Originals belichtet wird, wobei eine selektive Entladung einzelner Bereiche der
Selenfläche 14 erfolgt und ein latentes elektrostatisches Bild erzeugt wird, und an einer Entwicklerstation 20 , wo auf
die Selenfläche ein flüssiger Entwickler aufgebracht wird, um ein entwickeltes Tonerbild zu erzeugen. Unmittelbar hinter der
Entwicklerstation 20 ist in geringem Abstand von der Selenfläche 14 eine Dosierwalze 22 vorgesehen, welches sich mit hoher
Drehzahl und in entgegengesetztem Drehsinn dreht wie die Trommel und welche dazu dient,überschüssige Entwicklerflüssigkeit
von dem Bereich der Selenfläche 14 zu entfernen, welcher das
entwickelte Tonerbild trägt.
Hinter der Dosierwalze 22 wird das entwickelte Bild auf ein Blatt einfachen Papiers {nicht dargestellt) übertragen, welches
der Selenfläche 14 der Trommel 12 unterhalb einer Ubertragungs-Koronaentladungsvorrichtung
28 mittels Transportwalzen 24, 26 zugeführt wird, wobei die Vorrichtung 28 das Kopierpapier mit
einer solchen Polarität auflädt, dass das Tonerbild elektro-
030021/0580
A 43 607 b
k - 177
k - 177
5. JuIi 1979 - Ά ~
statisch von der Oberfläche der Trommel abgezogen wird. Das Papier mit dem darauf übertragenen Bild wird dann mit Hilfe
geeigneter Errichtungen von der Trommel 12 abgehoben und dem
Spalt zwischen einer Umlenkwalze 30 und einem Umlenkriemen zugeführt, der die Umlenkwalze 30 auf einem Teil ihres Umfangs
umschlingt.
Der betrachtete Punkt der Selenoberfläche durchläuft schließlich
eine Reinigungsstation 36, wo die Selenoberfläche 14 von restlichen Tonerpartikeln gereinigt wird, um anschliessend
eine Lösch-Koronaentladungsvorrichtung 36 zu passieren, an der sämtliche verbleibenden elektrostatischen Ladungen
der Selenoberfläche 14 der Trommel 12 gelöscht werden.
Wie speziell Fig. 2 zeigt, weist die Reinigungsstation bzw. die Reinigungsvorrichtung 34 des Kopiergeräts 10 eine Reinigungswalze
38 auf, die einen Grundkörper 40 aus schwammartigen Material, beispielsweise aus einem offenzelligen Polyäthylenschaum
oder, vorzugsweise, aus einem elastischen Material, wie z. B. Polyäthylen oder Neopren mit nach aussen
offenen, innen jedoch geschlossenen Zellen an seiner Oberfläche auf. Ein derartiger Grundkörper 40 wird vorzugsweise
hergestellt, indem man eine Oberfläche eines elastischen Materials
mit geschlossenen Zellen durch Schneiden, Schleifen usw. in die gewünschte Form bringt. Die Reinigungsvralze 38
ist mittels geeigneter Einrichtung (nicht dargestellt) federnd gegen die Selenfläche 14 der Trommel 12 vorgespannt und wird
mit entgegengesetztem Drehsinn wie die Trommel 12 angetrieben, so dass sich bei einer vorgegebenen Umfangsgeschwindigkeit eine
maximale Schruppwirkung ergibt. Der Reinigungswalze 38 wird über eine Leitung oder ein Rohr 42, welches in axialer Richtung
auf der Rückseite der Reinigungswalze 38 verläuft und an seiner Unterseite Austrittsöffnungen 44 aufweist, mit einer
030021/0580
A 43607 b
geeigneten Reinigungsflüssigkeit versorgt.
Die Reinigungsvorrichtung 34 weist ausserdem eine Abdicht- bzw. Abstreifwalze 46aif, die eine Welle 50 besitzt, auf der ein massiver
Polyurethankörper 48 vorgesehen ist, wobei zwischen der Welle 50 und dem Körper 48, wenn dies erwünscht ist, eine dielektrische
Isolationsschicht 52 vorgesehen sein kann. Die Abstreifwalze 46 ist mittels geeigneter Einrichtungen (nicht
dargestellt) federnd gegen die Selenfläche 14 der Trommel vorgespannt und dreht sich mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit
und in der gleichen Richtung wie der an sie angrenzende Teil der Selenfläche 14.An der Abstreifwalze 46 liegt ein
länglicher Abstreifer 54 an. Der Abstreifer 54 besteht aus einem elastischen Material mit geschlossenen Zellen, beispielsweise
aus Polyäthylen oder Neopren, wobei an seiner Oberfläche offene Zellen vorgesehen sind, die von den Zellen in seinem
Inneren getrenrfc sind. Vorzugsweise besitzt der Abstreifer
einen keilförmigen Querschnitt,wie dies Fig. 2 zeigt und ist etwa 15 - 20 mm breit und an seinem dickeren Ende etwa 2 bis
5 mm dick. Der Abstreifer 54 ist an einem Metallstreifen 56 befestigt, der seinerseits um eine Achse 58 schwenkbar ist.
Der Abstreifer 54 ist mittels einer Feder 60, die einerseits an dem Metallstreifen 56 und andererseits an einem geeigneten
Widerlager 62 befestigt ist, federnd gegen die Oberfläche der Abstreifwalze 46 vorgespannt. Vorzugsweise sollte die Schwenkachse
des Abstreifers 54 bezüglich seiner Kontaktlinie mit der Abstreifwalze 46 eine solche Lage einnehmen, dass eine
Drehung der Abstreifwalze die Tendenz hat, den Abstreifer abzuheben. Eine derartige Vorspanneinrichtung ist letztlich selbst
öffnend, so dass eine Beschädigung der Oberfläche der Abstreifwalze
auf ein Minimum reduziert wird, wenn das System trocken laufen sollte. Der Abstreifer 54 dient dem Zweck, die Tonerpar-
030021 /0580
- 13 OR/G/NAL INSPECTED
A 43 607 b
k - 177
k - 177
tikel, die an der Abstreifwalze 46 hängen bleiben und deren
Wirksamkeit beeinträchtigen könnten, zu entfernen.
Es wurde festgestellt, dass es für eine wirksame Dichtwirkung der Abstreifwalze 46 - d. h. für deren Fähigkeit, Reinigungsflüssigkeit
daran zu hindern, den Kleiranspalt zwischen der Abstreifwalze und der Selenfläche 14 zu passieren - entscheidend
auf eine glatte Oberfläche der Abstreifwalze 46 ankoirant.
Die Mantelfläche der Abstreifwalze 46 sollte ausserdem hinreichend
elastisch sein, so dass sich mit der Selenfläche 14 eine Kontaktfläche ergibt, die in Umfangsrichtung eine beträchtliche
Ausdehnung hat, und damit ausserdem eine Anpassung an kleine Unregelmäßigkeiten erfolgen kann, wie z. B. an Tonerpartikel,
die die Reinigungswalze 38 passiert haben und sich noch auf der Selenfläche 14 befinden. Vorzugsweise sollte die
Abstreifwalze 46 an ihrem Umfang eine Shorehärte zwischen etwa
1o und 80 aufweisen und eine Oberflächenrauhxgkeit von höchstens 1,27 um besitzen. Vorzugsweise sollte die Oberflächenrauhigkeit
weniger als 0,25 um und insbesondere höchstens 0,15 yum betragen.
Eine brauchbare Abstreifwalze für eine erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung
erhält man, wenn man eine aushärtbare elastische Verbindung in ein gezogenes Präzisionsrohr gießt, wobei
sich für die gegossene Walze nach deren Herauslösen aus dem Rohr ahne weiteres eine Oberflächenrauhigkeit erreichen läßt,
die unter 1,27 pm liegt. Vorzugsweise besitzt das Rohr,in dem
die Abstreifwalze gegossen wird, jedoch eine gehonte Innenwand
mit einer Rauhigkeit zwischen etwa 0,10 und 0,20 yum, so dass
die fertige Abstreifwalze eine Oberflächenrauhigkeit von weniger als 0,25 Aimbesitzt. Eine typische Abstreif walze, die nach
diesem Verfahren hergestellt ist, eine Oberflächenrauhigkeit von 0,15 um und eine Shorehärte von 25 aufweist, ist in der
030021/0580
- 14 -
A 43 607 b
k - 177
5. JuIi 1979
GB-PS 1 450 396 beschrieben.
Eine weitere entscheidende Leistungsverbesserung läßt sich erreichen, wenn die Abstreifwalze 46 aus Polyurethan in
einem Glasrohr gegossen wird, wie dies in der US-Patentanmeldung Serial No. 850 060 vom 9. Nov. 1977 beschrieben ist.
Gemäß dem dort beschriebenen Verfahren wird das Innere des als Form verwendeten Glasrohrs zunächst mit einem geeigneten
Trennmittel beschichtet, beispielsweise mit einer einprozentigen Lösung von Karnaubawachs in Trichloräthylen, vorzugweise
indem man das Glasrohr in diese Lösung taucht. Als nächstes wird die Welle der Abstreifwalze in axialer Richtung in
der Form ausgerichtet, woraufhin dann das Polyurethan, welches durch Mischen geeigneter Reagenzien hergestellt wird,
bei einer Temperatur von etwa 55 C in den verbleibenden Ringraum der Form gefüllt wird. Das Polyurethan wird dann
ausgehärtet, indem man die Form für die Dauer von vier Stunden in einen Ofen bringt, der auf eine Temperatur von etwa
128°C aufgeheizt ist. Die genaue Aushärtzeit und Temperatur hängen dabei von der Auswahl der Reagenzien ab. Bei dem
früheren Verfahren wird nach dem Abkühlen der Form auf Raumtemperatur ein Lösungsmittel in die Form gegossen,
welches das Trennmittel löst, so dass die fertige Vialze leicht entnommen werden kann.
Bei dem bevorzugten abgewandelten Ausführungsbeispiel der erfindungsgenäßen Reinigungsvorrichtung gemäß Fig. 3 und 4
entfällt der stationäre Abstreifer, während die Abstreifwalze in unmittelbarem Kontakt sowohl mit der Selenfläche
14 als auch mit der Reinigungswalze 38 steht, welche nunmehr auch die Oberfläche der Abstreifwalze reinigt. Im
einzelnen ist die abgewandelte Reinigungsvorrichtung insgesamt mit dem Bezugszeichen 64 bezeichnet und weist eine
030021/0580
- 15 -
A 43 607 b
k - 177
5. JuIi 1979
Reinigungswalze 66 mit einem Grandkörper 68 auf, der aus elastischem Material mit geschlossenen Zellen, wie z. B.
Polyäthylen oder Neopren, besteht, wobei die Zellen an der Oberfläche bzw. Mantelfläche geöffnet und gegen das Innere
des Grundkörpers geschlossen sind. Achsstummel 70 und 72 an den beiden einander gegenüberliegenden Enden der Reinigungswalze
68 sind an den Enden von Schwenkarmen 74 und 76 drehbar gelagert. Die Schwenkarme 74 und 76 sind ihrerseits
schwenkbar auf einer Schwenkachse 78 gelagert. Der eine Achsstummel 70 und das angrenzende Ende der Schv/enkachse
tragen miteinander kämmende Zahnräder 84 bzw. 86. Auf der Schwenkachse 78 sitzt ausserdem ein Kettenrad, das über
eine Antriebskette 90 mit einem geeigneten Antriebsmechanismus (nicht dargestellt) verbunden ist, der synchron zu der
Trommel 12 läuft. Ein Elektromagnet 92, dessen Anker über eine Feder 94 mit einem Ende des Schwenkarms 74 verbunden
ist, wird betätigt, wenn das Kopiergerät 10 arbeitet, um die Reinigungswalze 66 federnd gegen die Selenfläche 14
der Trommel 12 zu ziehen. Wenn das Kopiergerät 10 nicht
arbeitet wird der Elektromagnet 92 entregt, so dass die Rückholfeder 96 die Reinigungswalze von der Trommel 12 weg
in eine Lage ziehen kann, die durch einen Anschlag 98 bestimmt wird. Die Reinigungswalze 66 wird also während der
Standzeiten von der Selenfläche 14 abgehoben, so dass sie an dieser nicht kleben bleiben kann, wie dies andernfalls
geschehen könnte.
Die Dichtungs-oder Abstreifwalze 100 der abgewandelten Reinigungsvorrichtung
ist ähnlich ausgebildet wie die Abstreifwalze 46 gemäß Fig. 2 und v/eist einen Grundkörper 102 aus
Polyurethan oder dergleichen auf, der keine Zellen aufweist und rundum eine Welle 104 angeordnet ist, wobei zwischen
dieser Welle und dsm Grundkörper wahlweise v;ieder eine Iso-
030021/0580
- 16 -
A 43 607 b
k - 177
5. JuIi 1979
lationsschicht 106 vorgesehen sein kann. Die Welle 104 ist
in Schv/enkarmen 108, 110 gelagert. Eine Schwenkachse 112,
die drehbar von Rahmenteilen 80 und 82 gehaltert wird, dient der schwenkbaren Halterung der Schwenkanne 108 und 110. Die
Schwenkachse 112 und die Welle 104 tragen miteinander kämmende Zahnräder 114 bzw. 116. Auf der Schwenkachse 112 ist wieder
ein Kettenrad 118 vorgesehen,welches über eine Antriebskette 120 mit einem geeigneten Antrieb (nicht dargestellt)
verbunden ist, der synchron mit der Trommel 12 läuft. Es hat
sich nämlich als günstig erwiesen, für die Abstreifwalze bzw. 46 einen besonderen Antrieb vorzusehen - der Antrieb
erfolgt also nicht durch die Selenfläche 14 - da sich zwischen der sehr glatten Mantelfläche der Walze und der Oberfläche
der Trommel 12 nur eine extrem kleine Reibung ergibt.
Mit dem Schwenkarm 108 ist über eine Feder 124 ein^Elektromagnet
122 verbunden, der bei laufendem Kopiergerät 10 eingeschaltet ist, die Abstreifwalze 1Oo gegen die Selenfläche
14 der Trommel 12 zu ziehen. Wenn das Kopiergerät 10 abgeschaltet
wird, zieht eine Rückholfeder 126 die Abstreifwalze 100 zurück in eine Endstellung, die durch einen geeigneten
Anschlag 128 bestimmt wird.
Oberhalb der Walzen 6 6 und 100 und achsparallel zu diesen
verläuft eine Leitung 130,über die der Reinigungswalze 66 über längs der Leitung 130 im Abstand voneinander angeordnete
öffnungen Reinigungsflüssigkeit zugdührt wird. Die Reinigungsflüssigkeit
wird aufgrund der Drehbewegung der Reinigungswalze 66 zunächst durch den Klemmspalt zwischen der
Reinigungswalze 66 und der Abstreifwalze 100 hindurchbewegt und dann durch den Klemmspalt zwischen der Reinigungswalze
6 6 und der Selenfläche 14, wobei an beiden Stellen eine abriebfreie Reinigung erreicht wird. Ein Kontakt zwischen
den trockenen Walzen und der Selenfläche kann vermieden werden, wenn die Reinigungsvorrichtung beim Anlaufen so
030021/0580
- 17 -
A 43 607 b
k - 177
5. JuIi 1979
betätigt wird, dass entweder zunächst direkt eine Befeuchtung der Klemmspalte vor dem Beginn des mechanischen Antriebs erfolgt
- oder bei Kopiergeräten, die mit einem flüssigen Entwickler arbeiten - durch Verzögerung der Aktivierung der Walzen
66 und 100 bis 2u dem Zeitpunkt, bis ein zunächst an der Entwicklerstation 20 befindlicher Teil der Trommeloberfläche
die Reinigungsvorrichtung 64 erreicht hat. Damit eine angemessene Schrupp- bzw. Reinigungswirkung der Reinigungswalze 66
bezüglich der Abstreifwalze 100 erreicht wird, ist es vorteilhaft, wenn die Umfangsgeschwindigkeit V2 der Reinigungswalze
66 größer ist, vorzugsweise doppelt so groß, wie die Umfangsgeschwindigkeit v- der Abstreifwalze 100 und der Trommeloberfläche
bzw. der Selenfläche 14.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung deutlich wird, wird die dem Anmeldungsgegenstand zugrunde liegende Aufgabe gelöst.
Das erfindungsgemäße Reinigungssystem ist besonders nütztlich für die Verwendung in Verbindung mit elektrofotografischen
Kopiergeräten, da es die fotoempfindliche Oberfläche der Trommel selbst nach einer langen Laufzeit nicht beschädigt. Ausserdem
ist die erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung mechanisch besonders einfach aufgebaut.
Während die Erfindung vorstehend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele erläutert wurde, versteht es sich, dass - ausgehend
von diesen Ausführungsbeispielen - dem Fachmann zahlreiche Möglichkeiten für Änderungen und/oder Ergänzungen zu Gebote
stehen, ohne dass er dabei den Grundgedanken der Erfindung verlassen müßte.
030021 /0580
Claims (1)
- DR.-ING. OIPL.-ING. M. SC. DIf L.-PK >-S. DR. DIPl PHYS. DIPL.-PHY8.Dfi.HÖGER - STELLRECHT - GRIEZSÖBACH - HAECKER BOEHMEPATENTANWÄLTE IN STUTTSART OflOA 43 607 b Anmelder: Savin Corporationk - 177 Columbus and Stevens AV.5. JuIi 1979 Valhalla, New York, 10USAPatentansprüche1. Vorrichtung zum Entfernen von Flüssigkeit von der Bildübertragungsfläche eines elektrofotografischen Kopiergeräts, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abstreifwalze (46 , 100) mit einer elastischen, keine Zellen aufweisenden Mantelfläche vorgesehen ist, die in Kontakt mit der Bildübertragungsflache (14) angeordnet ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelfläche der Abstreifwalze (46, 100) eine glatte Oberfläche aufweist, deren Rauhigkeit kleiner als 0,25/um ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelfläche der Abstreifwalze (46, 100) eine glatte Oberfläche aufweist, deren Oberflächenrauhigkeit höchstens 0,25 /um beträgt.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenrauhigkeit zwischen 0,05 und 0,25 /um liegt.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifwalze (46, 100) aus Polyurethan besteht.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifwalze (46) , (100) un-030021 /0580A 43 607 bk - 1775. JuIi 1979 - 3T-ter Druck an der BildQbertragungsfläche (14) anliegt.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Reinigungseinrichtungen (38, 66) zum Reinigen der Bildübertragungsfläche (14) mit einer Reinigungsflüssigkeit vorgesehen sind.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungseinrichtungen eine Reinigungswalze (38,.66) aufweisen, die in Kontakt mit der Bildübertragung sfläche (14) bringbar ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungswalze (38, 66) elastisch verformbar ist und eine Mantelfläche mit nach aussen offenen und nach innen geschlossenen Oberflächenzellen aufweist.10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass Betätigungseinrichtungen (92 bis 96) vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Reinigungswalze(66) bei nicht benutzter Bildübertragungsfläche (14) von dieser abhebbar ist.11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungseinrichtungen (38, 66) federnd gegen die Bildübertragungsfläche (14) vorspannbar sind.12. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifwalze (100) derart angeordnet ist, dass sie mit der Reinigungswalze (66) und mit einem in Laufrichtung der Bildübertragungsfläche (14) hinter der Reinigungswalze (66) liegenden Punkt der Bildübertragungsfläche (14) in Kontakt steht.030021/0580mm *j tmmA 43 607 bk - 1775. JuIi 1979 - ST -13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifwalze (46, 100) derart in Kontakt mit der Bildübertragungsfläche (14) steht, dass sie an dieser abrollt.14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass Antriebseinrichtungen (114 bis 120) vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Abstreifwalze (100) mit einer Umfangsgeschwindigkeit antreibbar ist, die gleich der Geschwindigkeit der Bildübertragungsfläche (14) am Berührungspunkt mit der Abstreifwalze (100) ist.15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein elastischer Abstreifer (54) vorgesehen ist, der an seiner Oberfläche nach aussen offene und nach innen geschlossene Oberflächenzellen aufweist und in Kontakt mit der Abstreifwalze (46) steht.16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (56) im Abstand von der Bildübertragungsfläche (14) in Kontakt mit der Abstreifwalze (46) steht.17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (54) federnd gegen die Abstreifwalze (46) vorspannbar ist.18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorspanneinrichtungen (60, 62) für den Abstreifer (54) derart ausgebildet sind, dass sich eine Kraftkomponente ergibt, die der Bewegung der Abstreifwalze (46) entgegengesetzt ist.030021 /0580
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/958,977 US4439035A (en) | 1978-11-09 | 1978-11-09 | Copier cleaning system incorporating resilient noncellular sealing roller |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2933365A1 true DE2933365A1 (de) | 1980-05-22 |
| DE2933365C2 DE2933365C2 (de) | 1987-12-23 |
Family
ID=25501516
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792933365 Granted DE2933365A1 (de) | 1978-11-09 | 1979-08-17 | Vorrichtung zum entfernen von fluessigkeit von der bilduebertragungsflaeche eines kopiergeraets |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4439035A (de) |
| JP (1) | JPS5565980A (de) |
| CA (1) | CA1142999A (de) |
| DE (1) | DE2933365A1 (de) |
| FR (1) | FR2441203A1 (de) |
| GB (1) | GB2033254B (de) |
| IT (1) | IT1196899B (de) |
Families Citing this family (24)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4669864A (en) * | 1985-01-31 | 1987-06-02 | Konishiroku Photo Industry Co., Ltd. | Image forming apparatus |
| US4899198A (en) * | 1987-12-29 | 1990-02-06 | Eastman Kodak Company | Dual purpose cleaning apparatus |
| US5270776A (en) * | 1988-06-06 | 1993-12-14 | Spectrum Sciences B.V. | Method for fusing developed image |
| US5157238A (en) * | 1988-09-08 | 1992-10-20 | Spectrum Sciences, B.V. | Fusing apparatus and method |
| US4878093A (en) * | 1988-10-03 | 1989-10-31 | Xerox Corporation | Dual roll cleaning apparatus for charge retentive surface |
| US5335054A (en) * | 1989-02-06 | 1994-08-02 | Spectrum Sciences B.V. | Image transfer apparatus including intermediate transfer blanket |
| IL111846A0 (en) * | 1994-12-01 | 1995-03-15 | Indigo Nv | Imaging apparatus and intermediate transfer blanket therefor |
| US5047808A (en) * | 1989-02-06 | 1991-09-10 | Spectrum Sciences B.V. | Image transfer apparatus including a compliant transfer member |
| US5557376A (en) * | 1989-05-15 | 1996-09-17 | Indigo N.V. | Color imaging system |
| JPH038378U (de) * | 1989-06-09 | 1991-01-25 | ||
| US5278615A (en) * | 1990-07-23 | 1994-01-11 | Spectrum Sciences B.V. | Liquid toner imaging system |
| US5148222A (en) * | 1990-08-22 | 1992-09-15 | Spectrum Sciences B.V. | Liquid developer system |
| US5208637A (en) * | 1990-08-22 | 1993-05-04 | Spectrum Sciences B.V. | Liquid toner replenishment system |
| DE69024232T2 (de) * | 1990-09-19 | 1996-07-18 | Indigo Nv | Flüssigentwicklungssystem zur bilderzeugung auf durchsichtigen und undurchsichtigen bildträgern |
| DE69222846T2 (de) * | 1992-07-14 | 1998-05-28 | Agfa Gevaert Nv | Photographisches Entwicklungsgerät |
| US5571645A (en) * | 1993-03-12 | 1996-11-05 | Indigo N.V. | Printing with increased color density |
| US5584589A (en) * | 1993-03-19 | 1996-12-17 | Datacard Corporation | Graphics printer roller transport apparatus and method |
| DE29512758U1 (de) * | 1995-08-08 | 1995-10-19 | Heidelberger Druckmaschinen Ag, 69115 Heidelberg | Reinigungsvorrichtung zum Reinigen von Zylindern einer Druckmaschine |
| JP2000162938A (ja) * | 1998-11-27 | 2000-06-16 | Ricoh Co Ltd | 画像形成装置および画像形成装置の像担持体への潤滑剤塗布装置 |
| WO2001002910A1 (en) | 1999-07-05 | 2001-01-11 | Indigo N.V. | Printers and copiers with pre-transfer substrate heating |
| EP1282840A1 (de) | 2000-05-17 | 2003-02-12 | Indigo N.V. | Fluoreszierender flüssigentwickler und druckverfahren wobei dieser entwickler eingesetzt wird |
| US20120274914A1 (en) | 2011-04-27 | 2012-11-01 | Palo Alto Research Center Incorporated | Variable Data Lithography System for Applying Multi-Component Images and Systems Therefor |
| US20120103217A1 (en) * | 2010-10-29 | 2012-05-03 | Palo Alto Research Center Incorporated | Cleaning Subsystem for a Variable Data Lithography System |
| US8991310B2 (en) | 2011-04-27 | 2015-03-31 | Palo Alto Research Center Incorporated | System for direct application of dampening fluid for a variable data lithographic apparatus |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2878120A (en) * | 1956-07-03 | 1959-03-17 | Horizons Inc | Intermittent electrophotographic recorder |
| DE2034955A1 (de) * | 1969-07-14 | 1971-10-28 | Canon Kk | |
| DE2362097A1 (de) * | 1972-12-26 | 1974-07-11 | Ibm | Elastische reinigungsvorrichtung fuer ueberschuessigen toner |
| DE2600950A1 (de) * | 1975-01-14 | 1976-12-02 | Ricoh Kk | Elektrophotographisches kopiergeraet mit einer reinigungseinrichtung fuer dessen photoleitfaehige oberflaeche |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1206728B (de) * | 1963-06-22 | 1965-12-09 | Kalle Ag | Vorrichtung zur Entwicklung latenter elektrostatischer Bilder |
| US3598487A (en) * | 1968-01-18 | 1971-08-10 | Tokyo Shibaura Electric Co | Electrostatic recording apparatus |
| GB1324086A (en) * | 1969-07-14 | 1973-07-18 | Canon Kk | Cleaning equipment for electrophotography |
| UST896011I4 (en) * | 1970-12-14 | 1972-03-07 | Gleaning method and apparatus for removing developer prom photosensitive elements | |
| US4026648A (en) * | 1971-12-17 | 1977-05-31 | Canon Kabushiki Kaisha | Cleaning device for use in electrophotographic copying apparatus |
| US3807853A (en) * | 1972-08-09 | 1974-04-30 | Xerox Corp | Electrophotographic cleaning apparatus |
| CA1071692A (en) * | 1973-12-28 | 1980-02-12 | Itek Corporation | Electrophotographic cleaning apparatus |
| JPS6015943B2 (ja) * | 1974-05-28 | 1985-04-23 | 株式会社リコー | 電子複写装置 |
| JPS5813908B2 (ja) * | 1975-01-14 | 1983-03-16 | 株式会社リコー | カンコウタイドラムダツチヤクジニオケル スクイズロ−ラ−タイヒキコウ |
| JPS5193247U (de) * | 1975-01-23 | 1976-07-26 | ||
| JPS5539411Y2 (de) * | 1976-04-28 | 1980-09-13 |
-
1978
- 1978-11-09 US US05/958,977 patent/US4439035A/en not_active Expired - Lifetime
-
1979
- 1979-06-20 CA CA000330165A patent/CA1142999A/en not_active Expired
- 1979-07-03 FR FR7917246A patent/FR2441203A1/fr active Granted
- 1979-07-11 GB GB7924137A patent/GB2033254B/en not_active Expired
- 1979-07-16 IT IT24385/79A patent/IT1196899B/it active
- 1979-08-17 DE DE19792933365 patent/DE2933365A1/de active Granted
- 1979-09-01 JP JP11106579A patent/JPS5565980A/ja active Granted
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2878120A (en) * | 1956-07-03 | 1959-03-17 | Horizons Inc | Intermittent electrophotographic recorder |
| DE2034955A1 (de) * | 1969-07-14 | 1971-10-28 | Canon Kk | |
| DE2362097A1 (de) * | 1972-12-26 | 1974-07-11 | Ibm | Elastische reinigungsvorrichtung fuer ueberschuessigen toner |
| DE2600950A1 (de) * | 1975-01-14 | 1976-12-02 | Ricoh Kk | Elektrophotographisches kopiergeraet mit einer reinigungseinrichtung fuer dessen photoleitfaehige oberflaeche |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1196899B (it) | 1988-11-25 |
| FR2441203A1 (fr) | 1980-06-06 |
| CA1142999A (en) | 1983-03-15 |
| IT7924385A0 (it) | 1979-07-16 |
| US4439035A (en) | 1984-03-27 |
| FR2441203B1 (de) | 1984-09-21 |
| DE2933365C2 (de) | 1987-12-23 |
| JPS644179B2 (de) | 1989-01-24 |
| GB2033254B (en) | 1983-05-05 |
| GB2033254A (en) | 1980-05-21 |
| JPS5565980A (en) | 1980-05-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2933365A1 (de) | Vorrichtung zum entfernen von fluessigkeit von der bilduebertragungsflaeche eines kopiergeraets | |
| DE3018241C2 (de) | ||
| DE3249767C2 (de) | ||
| DE2031779C3 (de) | Vorrichtung zur Entwicklung eines elektrostatischen Ladungsbildes | |
| DE69122019T2 (de) | Nassentwicklungs-Gerät und Verfahren | |
| DE3047659A1 (de) | Verfahren zum entwickeln elektrostatischer ladungsbilder und kopiergeraet zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE60123901T2 (de) | Aufladungsrolle für ein Bilderzeugungsgerät | |
| DE3528366A1 (de) | Einrichtung zum entwickeln eines elektrostatischen latenten bildes | |
| DE2617682C3 (de) | Reinigungsvorrichtung zum Reinigen der Oberfläche einer Andruckrolle in einer Rollenfixiereinrichtung | |
| DE2061666A1 (de) | Reinigungseinrichtung zum Reinigen von mit kleinen Teilchen verunreinigten Flachen | |
| DE2459178A1 (de) | Rollenschmelzfixiereinrichtung fuer ein elektrophotographisches kopiergeraet | |
| DE2935270C2 (de) | ||
| EP0092107A1 (de) | Elektrofotografisches Kopierverfahren und Vorrichtung zum Entfernen der Entwicklerflüssigkeit von einer Fotoleiteroberfläche | |
| DE2603647C3 (de) | Elektrophotographisches Kopiergerät | |
| DE3029254A1 (de) | Elektrofotografisches kopiergeraet | |
| DE2523777C3 (de) | Elektrophotographisches Kopiergerät mit Flüssigentwickler | |
| DE1571130C3 (de) | Vorrichtung zur Fixierung von Pulverbildern aus einem unter der Einwirkung eines Lösungsmitteldampfes klebrig werdenden Material auf einem Trägerkörper | |
| DE2427198A1 (de) | Verfahren zum reinigen einer oberflaeche von einem fluessigen material | |
| DE2716423C2 (de) | Reinigungsvorrichtung für elektrophotographische Apparate | |
| DE3015686C2 (de) | Elektrophotographisches Kopiergerät mit einer beweglichen photoleitfähigen Fläche mit Entwicklung und Reinigung in jeweils einem Umlauf | |
| DE69413778T2 (de) | Methode und Apparat zum Schmieren einer Reinigungsklinge | |
| DE2308693A1 (de) | Verfahren zur reinigung der photoleitenden oberflaeche eines kopiergeraetes und elektrostatisches kopiergeraet zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE2427690A1 (de) | Klingenbefestigungsvorrichtung | |
| DE2758857A1 (de) | Abstreifvorrichtung | |
| DE3211650A1 (de) | Verfahren und geraet zum elektrofotografischen uebertragen von bildern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SAVIN CORP., STAMFORD, CONN., US |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SPECTRUM SCIENCES B.V., NEW YORK, N.Y., US |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: STELLRECHT, W., DIPL.-ING. M.SC. GRIESSBACH, D., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. HAECKER, W., DIPL.-PHYS. BOEHME, U., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. BECK, J., DIPL.-PHYS.DR.RER.NAT. WOESSNER, G., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANWAELTE, 7000 STUTTGART |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |