DE2061666A1 - Reinigungseinrichtung zum Reinigen von mit kleinen Teilchen verunreinigten Flachen - Google Patents
Reinigungseinrichtung zum Reinigen von mit kleinen Teilchen verunreinigten FlachenInfo
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Description
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| DIPL·. IX-JG. ß. . | |
| ρ ί) α υ α s | :ί " . ί> |
| PHItIPPINK - WKLi) | KTi -HT HASSB Xi |
| 21.175 |
206166Θ
1.95
Augsburg, den 14. Dezember 1970
International Business Machines Corporation, Armonk,
H.Y. 10504, V.St.A.
Reinigungseinrichtung zum Reinigen von mit kleinen
Tello.heri verunreinigten Flächen
Die Eri'indum- bet:·irrt eine Reinigungseinrichtung zum
Reinigen von mit kleinen T<liehen verunreinigten Flächen,
insbesondere zum Reinigen -ron elektrofoto^i'ai'ischen Platten,
Bändern, Walzen odor1 riergl., welche zwecks Übertragung
eines Bildes jeweils eine Vielzahl von Behandlungsstationen
durchlaufen, wobei in einer dieser Stationen auf die betreffende elektrofotografische Platte oder dergl. Farbpulver
aufgebracht wird. Ein wesentliches Anwendungsgebiet der Erfindung ist demzufolge die Reinigung von elektrofotografischen
Platten und Walzen, welcne bei der Xerografie für die Herstellung von Kopien verwendet werden.
Gemäß dem allgemein als Xerografie bekannten Verfahren der Elektrofotografie wird jeweils auf die Oberfläche eines
fotoleitfähigen Teils eine elektrostatische Ladung aufgebracht und dann durch ein im wesentlichen lichtundurchlässiges
Bild belichtet, so daß die auf der Oberfläche des fotoleitfähigen Teiles befindliche elektrostatische Ladung
entsprechend diesem Bild verändert wird. Hierbei werden die den hellen Stellen des Bildes ausgesetzten Bereiche des
fotoleitfähigen Teiles entladen, so daß sich ein latentes elektrostatisches Bild ergibt. Das Entwickeln dieses elektro-
W statischen Bildes erfolgt dann mittels eines elektrostatisch geladenen Materials, ζ .Ei. eines elektroskopischen Pulvers,
welches auf die Oberfläche des fotoleitfähigen Teiles aufgebracht
und auf diesem durch die dem Bild entsprechende Ladung festgehalten wlri. Anschließend wird das entsprechend
dem Bild verteLLte elektrostatisch geladene Material auf
die Oberfläche z.B. eines Papiers oder dergl. übertragen
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und auf diesem Papier durch Wärmebehandlung oder geeignete
andere Mittel fixiert.
Durch den Übertragungsvorgang wird normalerweise jeweils nur ein Teil des Pulvers entfernt, während der Rest
auf dem fotoleitfähigen Teil verbleibt. Dieser Pulverrest muß jeweils entfernt werden, bevor ein neues Bild entwickelt
werden kann. Dieses Entfernen macht jedoch insofern Schwierigkeiten, als das Pulver durch eine elektrostatische Ladung
festgehalten wird und jegliche unmittelbare Berührung mit der fotografischen Platte zu einer Beschädigung der
Plattenoberfläche führen kann, da die gegenwärtig bekannten fotografischen Materialien nicht abriebfest sind.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, von Flächen kleine Teilchen zu entfernen, ohne die betreffende
Fläche in irgendeiner Weise zu beschädigen. Insbesondere soll durch die Erfindung von fotoleitfähigen Flächen
jeweils das übrigbleibende Material, z.B. Farbpulver, entfernt werden, ohne die fotoleitfähige Fläche zu beeinträchtigen bzw. zu beschädigen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch eine Druckgaszufuhrvorrichtung, ferner durch eine mit
letzterer verbundene, nahe der zu reinigenden Fläche ange-
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ordnete bzw. anzuordnende Düsenanordnung mit einer Vielzahl von einzelnen Düsen, welch letztere derart angeordnet sind,
daß die von ihnen ausgehenden Druckgasstrahlen auf die zu reinigende Fläche auftreffen und von dieser die, die Verunreinigungen
darstellenden kleinen Teilchen wegtreiben, und endlich durch eine die zu reinigende Fläche und die Düsenanordnung
jeweils relativ zueinander bewegende Antriebsvorrichtung.
W In Anwendung dieser Reinigungseinrichtung auf die Reinigung
von elektrofotografischen Platten, Bändern, Walzen oder dergl., welche zwecks Übertragung eines Bildes jeweils
eine Vielzahl von Behandlungsstationen durchlaufen, wobei jeweils in einer dieser Stationen auf die betreffende
elektrofotografische Platte oder dergl. Farbpulver aufgebracht
wird, wird die genannte Aufgabe bemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die genannte zu reinigende Fläche die
Oberfläche der genannten elektrofotografischen Platten
* oder dergl. ist, so daß von den genannten DUsenstrahlen jeweils
der betreffende Farbpulverteil von der Oberfläche weggetrieben wird.
Weitere Merkmale der Erfindung bilden Gegenstand der Patentansprüche.
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Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht
eines elektrofotografischen Apparates mit einer Reinigungseinrichtung
nach der Erfindung,
Fig. 2 eine mit Bezug auf Fig. 1 ver
größerte, schematische, perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Reinigungseinrichtung,
wobei einzelne Teile abgebrochen bzw. im Schnitt dargestellt sind,
Fig. 3 einen schematischen Schnitt längs
der Ebene 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche Schnitt
darstellung einer weiteren Ausführungsform der Reinigungseinrichtung
nach der Erfindung,
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welche eine zusätzliche Putzvorrichtung mit einer Putzbürste
aufweist,
Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche Schnitt
darstellung einer nochmals weiteren Ausführungsform der Erfindung,
bei welcher die zusätzliche Putzvorrichtung wahlweise in bzw. außer Betrieb setzbar ist,
Fig. 6 eine den Fig. 4 und 5 ähnliche
Schnittdarstellung einer nochmals weiteren Ausführungsform einer
Reinigungseinrichtung, nach der Erfindung, welche ebenfalls eine zusätzliche, wahlweise betätigbare
Putzvorrichtung aufweist,
Fig. 7 eine schematische Darstellung
einer Vorrichtung, welche den Reinigungsapparat gemäß der Erfindung in Querschwingungen
versetzt, und
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Fig. 8 eine schematische Darstellung
einer weiteren Vorrichtung, welche den Reinigungsapparat gemäß der Erfindung in kombinierte
Quer- und Winkelschwingungen versetzt.
Die Erfindung ist grundsätzlich überall dort anwendbar, wo von Flächen kleine Teilchen entfernt werden sollen. Jedoch
wird die Erfindung im folgenden mit Bezug auf einen elektrofotografischen Apparat beschrieben, da bei der Reinigung
dieser Geräte infolge der elektrostatischen Anziehung zwischen
den Teilchen und der zu reinigenden Fläche strenge Anforderungen gestellt werden.
Ein besonderes Anwendungsbeispiel der Erfindung ist deren Anwendung auf elektrofotografische Apparate nach
der in Fig. 1 dargestellten Art. Dieser Apparat weist eine drehbare Trommel 1 auf, die an ihrem Umfange eine
elektrofotografische, fotoleitfähige Schicht 2 trägt, auf welche jeweils das betreffende Bild geworfen wird,
welches z.B. auf ein Papierblatt 3 zu kopieren ist. Die fotoleitfähige Schicht 2 ist mittels eines Koronaentladungsgerätes
5 gleichmäßig auf ein bestimmtes
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Potential aufgeladen. Ein das zu kopierende Bild enthaltendes Dokument wird jeweils so angebracht, daß das Bild
durch eine geeignete Belichtungsquelle an einer Belichtungsstation
H auf die fotoleitfähige Schicht 2 geworfen wird. Das Dokument bewegt sich in an sich bekannter Weise mit
einer zur Drenzahl der Walze 1 synchronen Geschwindigkeit. Die fotoleitfähige Schicht wird jeweils an den Stellen
entladen, wo sie beleuchtet wird, so daß auf ihr jeweils ein dem Bild entsprechendes Ladungsmuster verbleibt.
Danach passiert dieser betreffende Teil der Walze 1 eine Entwicklungsstation 10, an welcher auf das elektrostatische
Bild der fotoleitfähigen Schicht 2 in an sich bekannter Weise ein Farbstoffgemisch 11 aufgebracht wird.
Der Farbstoff, dessen Ladung mit Bezug auf die Ladung des elektrostatischen Bildes eine entgegengesetzte Polarität
hat, wird von der Trommelfläche angezogen, so daß sich ein sichtbares Bild ergibt.
Bei der weiteren Drehung der Walze 1 im Gegenuhrzeigersinn gelangt das entwickelte elektrostatische Bild
zu einem von Rollen 14 zugeführten Kopierpapier 3. An
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der BerUhrungsstelle des Kopierpapieres mit der Trommel ist unterhalb dieses Kopierpapieres vorzugsweise eine
Koronaeinheit 15 angeordnet. Die Koronaentladung weist
eine der Ladung des Farbstoffes entgegengesetzte Polarität auf, so daß der Farbstoff zu dem Kopierpapier hin angezogen
wird. Nach dieser sog. Koronaübertragung wird das Kopierpapier 3 wieder von der Walze 1 getrennt und durch eine
Fixierstation hindurchgeführt, welche den Farbstoff in das Kopierpapier einschmilzt und auf diesem dauerhaft
befestigt. Da normalerweise nicht der gesamte das Bild darstellende Farbstoff übertragen wird, verbleibt nach
dem Übertragungsvorgang auf der Walze 1 jeweils noch ein Rest an Farbstoff 16. Mit sich weiterdrehender Walze 1
gelangt der betreffende Walzenumfangsteil an einer Reinigungseinrichtung
17 vorbei, welche die Oberfläche der fotoleitfähigen Schicht reinigt und überschüssigen Farbstoff
entfernt. Zur Unterstützung des Entfernens von überschüssigem
Farbstoff kann der Reinigungseinrichtung I7 in an sich bekannter Weise eine Löschlampe oder ein Lösch-Koronaentladungsgerät
vorgeschaltet sein. Dieser Reinigungsvorgang beendet jeweils den Zyklus der Walze 1 bei der
Reproduktion des betreffenden Bildes.
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Gemäß der Erfindung weist die Reinigungseinrichtung eine Düsenanordnung 22 auf, welche nahe der fotoleitfähigen
Schicht mit einem kleinen Abstand von dieser angeordnet ist. Mittels dieser Düsenanordnung 22 wird auf die fotoleitfähige
Schicht Druckluft geleitet, welche von der Oberfläche dieser Schicht jeweils den Rest-Farbstoff entfernt.
Der Druck der über die Düsen ausströmenden Druckluft und die beim Auftreffen der Druckluftströme auf die Oberfläche
" der fotoleitfähigen Schicht erzeugte Turbulenz üben auf
die Farbstoffteilchen eine im wesentlichen quer gerichtete Kraft aus, durch welche die Farbstoffteilchen von der Oberfläche
der Farbstoffschicht weggeblasen werden. Dies führt zu einer verbesserten Reinigung und zur Verminderung der
Filmbildung auf der fotoleitfähigen Farbschicht. Da außer Luft keine anderen Reinigungsmittel die fotoleitfähige
Schicht berühren, führt diese Reinigungsart auch zu weniger
bzw. gar keinen Beschädigungen der fotoleitfähigen Schicht
fc und damit zu einer längeren Lebensdauer dieser Schicht.
Bei der dargestellten Reinigungseinrichtung nach der Erfindung weist die Düsenanordnung 22 ein Rohr 28 auf,
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in welchem eine Vielzahl von Düsen 24 gebildet sind, die
jeweils am einen Ende des Rohres 28 eintretende Druckluft auf die fotoleitfähige Schicht 2 leiten. Die Düsen 24 können
jede geeignete Ausbildung und Anordnung aufweisen, jedoch sind diese Düsen 24 in dem Rohr 28 in einer einzigen
Linie liegend gebildet. Jede der Düsen 24 besteht vorzugsweise aus einer im Rohr 28 gebildeten Senkbohrung. Bei
dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Vakuumkammer 50 vorgesehen, welche die Düsenanordnung 22 im
wesentlichen vollständig umschließt und bis nahe an die Oberfläche der fotoleitfähigen Schicht heranreicht, so
daß bei Verbinden eines Auslasses 23 der Vakuumkammer
mit einer Vakuumquelle der sich infolge der Druckdifferenz ergebende Luftstrom die von der fotoleitfähigen Schicht
weggetriebenen Farbstoffteilchen abführt.
Zwecks Erzielung einer größeren Turbulenz der auf die fotoleitfähige Schicht auftreffenden Luft ist zwischen
den einzelnen Luftstrahlen der Düsen 24 und der fotoleitfähigen Schicht eine Relativbewegung vorgesehen.
Diese Relativbewegung ergibt sich durch eine Vorrichtung zur Erzeugung von relativen Querbewegungen. Hierzu kann
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jede geeignete Art von Linearbewegungsantrieben verwendet werden. Bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel
weist ein solcher Linearbewegungsantrieb einen Linear-Schwingspulenmotor
26 auf. Der Schwingspulenmotor 26 ist mit einem ringförmigen Magnetweg und einer Wicklung versehen,
welch letztere innerhalb des ringförmigen Magnetweges Linearbewegungen ausführen kann, so daß bei Erregung
dieser Anordnung ein in Lagerbuchsen 25 gelagerter Luft-
w zylinder 28 entsprechend der Frequenz der Erregerspannung
hin- und herbewegt wird. Die Düsenanordnung 22 ist mit dem sich bewegenden Wicklungsteil des Schwingspulenmotors
26 gekuppelt und mittels Federn 27 auf den Bewegungsmittelpunkt hin vorgespannt. Bei Erregung des Schwingspulenmotors
26 wird die Düsenanordnung 22 relativ zur Oberfläche der fotoleitfähigen Schicht 2 in hin- und hergehende
Querbewegungen versetzt, so daß sich eine größere Turbulenz der auf diese fotoleitfähige Schicht auftreffenden
fc Luftstrahlen und damit eine bessere Reinigung der Reinigungseinrichtung
ergibt. Auf diese Weise kann mit Bezug auf die oben beschriebene Ausführungsform entweder bei niedrigerem
Luftdruck eine gleich gute Reinigung erzielt werden oder aber es kann bei Verwendung eines gleichen Luftdruckes wie
bei der oben beschriebenen Ausführungsform eine größere
Reinigungskapazität erzielt werden.
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Zwecks Erzielung eines noch besseren Wirkungsgrades bei dem Entfernen von restlichem Farbstoff von der Oberfläche
der fotoleitfähigen Schicht kann die Düsenanordnung
22 zusätzlich zu den oben beschriebenen hin- und hergehenden Querbewegungen gleichzeitig auch mit Bezug auf
ihre Achse in Winkelschwingungen relativ zu der fotoleitfähigen Schicht 2 versetzt werden. Hierdurch wird längs
der Oberfläche der fotoleitfähigen Schicht 2 eine noch größere Luftturbulenz und damit hinsichtlich der Reinigung
ein noch größerer Wirkungsgrad erzielt. Die Winkelschwingungen können durch jegliche geeignete Mittel erzeugt werden.
Bei dem in Fig. 8 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist hierfür ein weiterer Linear-Schwingspulenmotor
29 vorgesehen, welcher die Düsenanordnung 22 relativ zu der fotoleitfähigen Schicht in Winkelschwingungen
versetzt, während diese Düsenanordnung 22 mit Bezug auf diese fotoleitfähige Schicht 2 gleichzeitig Querschwingungen
ausführt. An dem Rohr 28 ist ein Bewegungsübertragungselement 50 mit einem gerundeten Endteil 52 befestigt. Mit
diesem Endteil 52 ist ein z.B. gabelförmiger Endteil 48
einer Welle gekuppelt, welch letztere mit dem Schwingspulenmotor 29 verbunden 1st. Federn 51 drängen das Rohr
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der Düsenanordnung in eine Ruhestellung, in welcher diese Düsen im wesentlichen rechtwinkelig zu der fotoleitfähigen
Schicht 2 ausgerichtet sind. Dieser Linearbewegungsantrleb bewirkt zusammen mit dem oben beschriebenen Linearbewegungsantrieb
eine kombinierte Quer- und Winkelbewegung der Düsenanordnung 22. Durch die sich hierdurch ergebenden kombinierten
Winkel- und Linearschwingungen werden die einzelnen Luftstrahlen relativ zu der fotoleitfähigen Schicht auf
elliptischen oder kreisförmigen Bahnen bewegt.
Die Luftstrahlen aufweisende Reinigungseinrichtung nach der Erfindung ergibt mit Bezug auf Bürsten aufweisende
Reinigungseinrichtungen einen verbesserten Reinigungseffekt, da das Reinigen mit Bürsten zusätzlich zu den Schwierigkeiten
hinsichtlich der Reinigung und dem Austausch dieser Bürsten auf der fotoleitfähigen Schicht eine Filmbildung sowie
eine Abnutzung bzw. Beschädigung dieser Schicht infolge ^ ihrer dauernden Berührung mit der betreffenden Bürste mit
sich bringt. Es hat sich gezeigt, daß eine kombinierte Luftstrahlen- und Bürstenreinigung ebenfalls zu einer
längeren Lebensdauer der fotoleitfähigen Schicht führt. Die in Fig. 4 als Beispiel dargestellte Ausführungsform
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einer Reinigungseinrichtung nach der Erfindung weist
sowohl eine die fotoleitfähige Schicht 2 reinigende
Luftstrahlenanordnung als auch eine neben dieser angeordnete Putzvorrichtung ^2 mit einer sich drehenden Bürste
auf. Die Luftstrahlenanordnung beinhaltet eine Düsenanordnung 22 mit einer Vielzahl von einzelnen Düsen 24,
wie sie im wesentlichen oben beschrieben wurden. Die BUrstenputzvorrichtung enthält eine sich jeweils entgegen
der Bewegung der fotoleitfähigen Schicht 2 drehende Faserbürste ^8, welche derart angeordnet ist, daß sie mit
dieser fotoelektrischen Schicht 2 in Berührung steht. Bei diesem Ausführungsbeispiel braucht der Luftdruck nicht so
groß zu sein wie bei der oben beschriebenen, lediglich mittels Luftstrahlen reinigenden Ausführungsform der Erfindung,
da durch die Putzvorrichtung ein zusätzlicher Reinigungsvorgang vorgenommen wird. Bei der in Fig. 4 dargestellten
Ausführungsform bewirkt die Luftstrahlenanordnung die Hauptreinigung/ so daß die Faserbürste 38 jeweils nicht
so viel Farbstoff mitzunehmen hat, wie bei bekannten Bürstenreinigungssystemen. Aus diesem Grunde kann die
Bürste 38 sich viel langsamer drehen als die Bürsten
von bekannten Bürstenreinigungseinrichtungen, was eine geringere Verformung der Faserenden und damit ein weniger
häufig erforderlich werdendes Auswechseln der
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Bürste 38 zur Folge hat. Die kleinere Drehzahl der Bürste
38 bringt mit Bezug auf bekannte Bürstenreinigungseinrichtungen
auch eine geringere örtliche Wärmeentwicklung und geringere Deformationen der fotoleitfähigen Schicht
mit sich, so daß sowohl die Bürste als auch die fotoleitfähige Schicht mit Bezug auf bekannte Systeme,welche
für den ReinigungsVorgang lediglich Bürsten verwenden,
eine längere Lebensdauer aufweist.
In manchen Fällen genügt es, die Bürstenputzvorrichtung lediglich periodisch zum Reinigen der fotoleitfähigen
Schicht nach einer bestimmten Luftstrahlenreinigungsperiode zu verwenden. Bei einem in Fig. 5 dargestellten Beispiel
nach der Erfindung ist eine Bürste 36 so gelagert, daß sie
mittels einer entsprechenden Vorrichtung wahlweise mit der fotoleitfähigen Schicht 2 zwecks Reinigung derselben
in Berührung gebracht bzw. von dieser weg in eine Ruhestellung gebracht werden kann. Die wahlweise betätigbare
Vorrichtung der Bürste J56 kann z.B. in der dargestellten
Weise ein Solenoid }4 aufweisen. Dieses Solenoid ^4 ist
an einem Maschinenrahmen fest angebracht, während dessen Anker am einen Hebelarm eines schwenkbar gelagerten Hebels
40 befestigt ist, dessen anderer Hebelarm an der Welle
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drehbar gelagerten Bürste 36 befestigt ist. Das Solenoid
kann jeweils durch ein geeignetes elektrisches Signal "Walze putzen" erregt werden, welches in entsprechender
Weise erzeugt wird. Ein geeigneter Weg dieses "Walze putzen"-Signal zu erzeugen ist der, daß man jeweils eine bestimmte
Anzahl von Kopierzyklen zugrundelegt, Z.B. kann alle 2000 Kopien ein Signal erzeugt werden, welches das Solenoid j54
betätigt, wobei dieses Solenoid jeweils auf eine bestimmte Zeitdauer in der die Bürste an der fotoleitfähigen Schicht
haltenden Arbeitsstellung gehalten wird, um von dieser Schicht angesammeltes Parbstoffmaterial zu entfernen, wie
dies in Pig. 5 durch gestrichelte Linien angedeutet ist.
Eine weitere Ausführungsform mit wahlweise in Betrieb
setzbarer Putzvorrichtung nach der Erfindung ist in Fig. 6 dargestellt. Diese ebenfalls nur ein Ausführungsbeispiel
darstellende Ausführungsform weist gemäß der Erfindung in der oben beschriebenen Weise wiederum
eine Luftstrahlenanordnung auf. Die Putzvorrichtung kommt jeweils so zur Wirkung, daß sie die fotoleitfähige Schicht
jeweils während einer wesentlichen Anzahl von Betriebszyklen sauberhält. Die Putzvorrichtung 40 enthält ein aus
einem Gewebe oder einem gewebeartigen Material bestehen-
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des Reinigungsteil 42. Dieses Reinigungsteil 42 ist
in einem derart befestigten Gehäuse 44 untergebracht, daß es sich in der in Fig. 6 dargestellten Ruhestellung
in einem bestimmten, kurzen Abstand vou der fotoleitfähigen
Schicht befindet. Das R< :i c*imgsteil 42 kann
aus gewobenem oder nichtgewobenem iasermaterial bestehen
und dieses Material kann mit einem Wachs , einem Trockenlösungsmittel, einem Flüssigkeitslösungsmittel, einem
Schleifmittel oder einer geeigneten Kombination dieser Mittel imprägniert sein. Bei dem in Fig. 6 dargestellten
AusfUhrungsbeispiel 1st das Reinigungsteil 42 mit Wachs imprägniert. Jeweils periodisch, wenn die fotoleitfähige
Schicht zu reinigen ist, wird ein "Walze reinigen"-Signal
erzeugt, welches das Solenoid 46 erregt, so daß dieses das Gehäuse 44 in die in Fig. 6 mit gestrichelten
Linien dargestellte Arbeitsstellung bewegt, in welcher das mit Wachs imprägnierte Reinigungsteil an der Oberfläche der
fotoleitfähigen Schicht anliegt und dieses sowohl putzt als auch poliert. Der Putzvorgang wird Jeweils in geeigneter
Weise ausgelöst. Eine geeignete Art zur jeweiligen Auslösung des Putzvorganges beruht auf dem Zählen jeweils
einer bestimmten Anzahl von Kopierzyklen, wie dies oben
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beschrieben wurde. Das aus Gewebe bestehende Putzteil 42 erneuert jeweils die Oberfläche der fotoleitfähigen Schicht,
indem es von dieser jeweils den sich durch restlichen Farbstoff bildenden Film entfernt. Außerdem wachst das Putzteil
die Oberfläche der fotoleitfähigen Schicht. Das aus Gewebe bestehende Putzteil 42 kann die Form eines Bandes
haben, welches in dem Gehäuse 44 mit verhältnismäßig langsamer Geschwindigkeit von einer Bandspule auf eine Bandaufnahmespule
läuft, während es mit der fotoleitfähigen Schicht Berührung hat, so daß während des Putzvorganges
jeweils ein sauberer Teil des Putzteiles an der fotoleitfähigen Schicht anliegt.
Die Geschwindigkeit der aus der Düsenanordnung zwecks Reinigung der fotoleitfähigen Schicht ausströmenden
Luftstrahlen ist von dem zur Anwendung kommenden Luftdruck,
der Geschwindigkeit der fotoleitfähigen Schicht und der Größe, der Anzahl und der Art der einzelnen Düsen abhängig,
welche in der genannten Weise z.B. in einem Rohr derart gebildet sind, daß sie die Druckluftstrahlen auf die fotoleitfähige
Schicht richten. Die Düsen müssen unter Berücksichtigung des Abstandes von der fotoleitfähigen
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Schicht jeweils nahe genug nebeneinander angeordnet sein, damit diese fotoleitfähige Schicht von den Luftstrahlen
ausreichend überdeckt wird, da diese Schicht sonst nicht gleichmäßig gereinigt wird und sich auf den kopierten
Bildern Streifen zeigen. Bei einer besonderen Ausführungsform der Erfindung, welche im wesentlichen der in Fig. 2
dargestellten AusfUhrungsform entspricht, weisen die einzelnen
Düsen jeweils eine lichte Weite von 0,127 mm auf, sind ferner diese Düsen jeweils mit einem gegenseitigen
Abstand von 0,762 mm voneinander angeordnet und ist das
diese Düsen aufweisende Rohr O,5O8 mm von der Oberfläche
der fotoleitfahigen Schicht entfernt angeordnet. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung kann der Luftdruck z.B. etwa
1,4 kp/cm betragen, während sich die zu reinigende Fläche mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 cm/s bewegt. Mit einer
AusfUhrungsform der Erfindung entsprechend der in Fig. 8
dargestellten Reinigungseinrichtung, bei welcher das die Düsen aufweisende Rohr sowohl Linear- als auch Winkelschwingungen
mit einer Frequenz von 60 Hz und mit einer Amplitude von 0,762 mm relativ zu der fotoleitfahigen
Schicht ausführt, wurde die fotoleitfähige Schicht auch bei wesentlich höheren Geschwindigkeiten bzw. Drehzahlen
noch ausreichend gereinigt. Hieraus ist ersichtlich, daß die Anordnung und Größe der einzelnen Düsenöffnungen sowie
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der die Düsen beaufschlagende Druck im wesentlichen von der Geschwindigkeit der zu reinigenden fotoleitfähigen
Schicht sowie von dem erforderlichen Reinheitsgrad und dem auf der Oberfläche der fotoleitfähigen Schicht für
den betreffenden Kopiervorgang erforderlichen Glanz abhängig sind.
Dem Fachmann sind selbstverständlich weitere, jeweils im Rahmen der Erfindung gelegene Abwandlugsmöglichkeiten
und Anwendungsmöglichkeiten gegeben.
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Claims (12)
- Patentansprüche:y Keinigungseinrichtung zum Reinigen von mit kleinen Teilchen verunreinigten Flächen, gekennzeichnet durch eine Druckgaszufuhrvorrichtung, ferner durch eine mit letzterer verbundene, nahe der zu reinigenden Fläche (z.B. von 1, 2) angeordnete Düsenanordnung (22) mit einer Vielzahl von einzelnen Düsen (24), welch letztere derart angeordnet sind, daß die von ihnen ausgehenden Druckgasstrahlen auf die zu reinigende Fläche auftreffen und von dieser die, die Verunreinigungen darstellenden kleinen Teilchen wegtreiben, und endlich durch eine die zu reinigende Fläche und die Düsenanordnung jeweils relativ zueinander bewegende Antriebsvorrichtung.
- 2. Anwendung der Reinigungseinrichtung nach An-^ spruch 1 auf die Reinigung von elektrofotografischen Flatten, Bändern, Walzen oder dergl., weiche zwecke übertragung eines Bildes jeweils eine Vielzahl von Behandlungsstationen durchlaufen, wobei in einer dieser Stationen auf die betreffende elektrofotografische Platte oder dergl. Farbpulver aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte zu reinigende Fläche- 22 -ORlQiNAL INSPECTED109827/1395die Oberfläche der genannten elektrofotografischen Platte (1,' 2) oder dergl. ist, so daß von den genannten Düsenstrahlen jeweils der "betreffende ifarbpulverteil von der Oberfläche weggetrieben wird.
- 3. Reinigungseinrichtung nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch eine. Vorrichtung (25, 26, 27), welche die Düsenanordnung (22) mit Bezug auf die zu reinigende .Fläche (z.B. von 1, 2) in ununterbrochene Querschwingungen versetzt, so daß die von den Druckgasstrahlen beim Auftreffen auf die zu reinigende Fläche hervorgerufene Turbulenz verstärkt wird.
- 4. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine weitere Vorrichtung (29, 4-8, 52, 50, 51), welche die Düsenanordnung (22) mit Bezug auf die zu reinigende'Fläche (z.B. von i, 2) in Winkelschwingungen versetzt, so daß die beim Auftreffen der Gasstrahlen auf die zu reinigende Fläche hervorgerufene Turbulenz noch mehr verstärkt wird.
- 5. Reinigungseinrichtung nach einem der Ansprüche1 bis 4, gekennzeichnet durch eine die Düsenanordnung (22)109827/1395umgebende Unterdruck- bzw. Vakuumkammer (30) und durch Mittel (23) zur Herstellung und Aufrechterhaltung des Unterdruckes in dieser Vakuumkammer, derart, daß von der zu reinigenden Fläche (z.B. von 1, 2) die Verunreinigungsteile bzw. das genannte .Farbpulver über die Vakuumkammer abgezogen
- 6. Reinigungseinrichtung nach einem der Ansprüche If 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenanordnung (22) ein Zylinderteil bzw. liohrteil (28) aufweist, längs welchem die einzelnen Düsen (24) z.B. in Form von Senkbohrungen gebildet sind, wobei als Druckgas vorzugsweise Druckluft dient.
- 7. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Zylinderteil bzw. Rohrteil (28) gebildeten Düsen (24) in einer Linie angeordnet sind.
- 8. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Düsen (24) jeweils derart angeordnet sind, daß sie die Druckgasstrahlen jeweils im wesentlichen rechtwinkelig auf die zu reinigende Fläche (z.B. von 1, 2) richten.- 24 -BAD OfflGJNAL 109827/1395
- 9. Heinigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Putzvorrichtung (Pig. 4: 32, 38 bzw, Fig. 5: 34, 40 bzw. Pig. 6: 40, 42, 44, 46) mit einem Putzteil (38 bzw. 42) und einer Putzteilbetätigungsvorrichtung (34, 40 bzw. 46), welch letztere das Putzteil jeweils aus einer .Ruhestellung nahe der zu reinigenden Fläche (z.B. von 1, 2) in eine Arbeitsstellung bewegt, in welcher das Putzteil an der zu reinigenden Fläche anliegt, und durch eine die Putzvorrichtung und die zu reinigende Fläche jeweils relativ zueinander bewegende Antriebsvorrichtung, welch letztere die bereits genannte Antriebsvorrichtung sein kann.
- 10. Heinigungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Putzteil eine sich drehende Putzbürste (38) ist.
- 11. Heinigungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Putzteil ein aus Gewebe oder dergl. bestehendes Pubzteil, z.B. in Form eines Bandes (42), ist.
- 12. Heinigungseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das aus Gewebe bestehende Putzteil (42) mit Wachs oder einer wachsartigen Substanz imprägniert ist.- 25 -109827/1395Leerseite
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