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DE2930568A1 - Bilduebertragungseinrichtung - Google Patents

Bilduebertragungseinrichtung

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Publication number
DE2930568A1
DE2930568A1 DE19792930568 DE2930568A DE2930568A1 DE 2930568 A1 DE2930568 A1 DE 2930568A1 DE 19792930568 DE19792930568 DE 19792930568 DE 2930568 A DE2930568 A DE 2930568A DE 2930568 A1 DE2930568 A1 DE 2930568A1
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DE
Germany
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corona discharge
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Application number
DE19792930568
Other languages
English (en)
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DE2930568C2 (de
Inventor
Takao Aoki
Osamu Hoshino
Hidejiro Kadowaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2930568A1 publication Critical patent/DE2930568A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2930568C2 publication Critical patent/DE2930568C2/de
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/14Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for transferring a pattern to a second base
    • G03G15/16Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for transferring a pattern to a second base of a toner pattern, e.g. a powder pattern, e.g. magnetic transfer
    • G03G15/163Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for transferring a pattern to a second base of a toner pattern, e.g. a powder pattern, e.g. magnetic transfer using the force produced by an electrostatic transfer field formed between the second base and the electrographic recording member, e.g. transfer through an air gap
    • G03G15/1635Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for transferring a pattern to a second base of a toner pattern, e.g. a powder pattern, e.g. magnetic transfer using the force produced by an electrostatic transfer field formed between the second base and the electrographic recording member, e.g. transfer through an air gap the field being produced by laying down an electrostatic charge behind the base or the recording member, e.g. by a corona device
    • G03G15/165Arrangements for supporting or transporting the second base in the transfer area, e.g. guides
    • G03G15/1655Arrangements for supporting or transporting the second base in the transfer area, e.g. guides comprising a rotatable holding member to which the second base is attached or attracted, e.g. screen transfer holding drum
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/22Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20
    • G03G15/28Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which projection is obtained by line scanning
    • G03G15/30Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which projection is obtained by line scanning in which projection is formed on a drum

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electrostatic Charge, Transfer And Separation In Electrography (AREA)

Description

  • Bildübertragungseinrichtung
  • Diese Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Ubertragen eines entwickelten Bildes, das von der Oberfläche eines Trägers für ein entwickeltes Bild qetragen wird, auf ein Bildempfangsmaterial. Sie betrifft, genauer gesagt, eine einer derartigen Anordnung zugehörigen BildüertragungP einrichtung, bei welcher die Bildübertragungstätigkeit dadurch vorgenommen wird, daß man durch eine Koronaentladung eine elektrostatische Ladung der Oberfläche des Bildempfangsmaterials gegenüber der Oberfläche mitteilt, auf welche das entwickelte Bild übertragen werden soll.
  • In den letzten Jahren wurden verschiedenartige Typen von Bilderzeugungsgeräten vorgeschlagen, welche ein Bild auf einem Bildempfangsmaterial wie etwa gewöhnlichem Papier usw. durch die Ubertragung eines entwickelten Bildes herstellen. In einem derartigen Bilderzeugungsgerät, wie etwa beispielsweise einer elektrophotographischen Einrichtung eines Typs, in welchem ein latentes elektrostatisches Bild auf einem photoempfindlichen Material gebildet wird, das eine photoleitfähige Schicht aufweist, dann das latente Bild bzw. Ladungsbild mit einem Toner entwickelt wird, und dann das somit gebildete Tonerbild auf ein geeignetes Flächenteil wie etwa Papier oder dergl. übertragen wird, ist es üblich, daß eine derartige Bildübertragung entweder durch eine Walzenübertragungseinrichtung oder eine Koronaübertragungseinrichtung durchgeführt wird. Die Walzenübertragungseinrichtung ist so aufgebaut, daß eine elektrisch leitfähige Gummiwalze, die mit der Masse verbunden oder an eine geeignete Spannung angelegt ist, einem Druckberührungvorgang zum photoempfindlichen Teil hin ausgesetzt wird, und während die Walze rotiert, wird ein Tonerbild auf dem Bildempfangspapier vom photoempfindlichen Teil dadurch gebildet, daß man das Empfangspapier veranlaßt, durch Rolle und photoempfindliches Teil hindurchzulaufen. Diese Walzenübertragungseinrichtung weist einerseits einen derartigen Vorteil auf, daß die Druckberührungsstellung des Bildempfangspapiers an der Oberfläche des photoempfindlichen Teils verhältnismäßig einfach dadurch gesteuert werden kann, daß man ein Klinkenteil vorsieht, das einen Eingriff des Endteils des Bildübertragungspapiers mit einem Teil der Rolle herstellt, weswegen beispielsweise Mehrfarben-Bildübertragung mühelos vorgenommen werden kann. Wenn deshalb die Walzenübertragungseinrichtung in einer elektro-farbphotographischen Einrichtung verwendet wird, in welcher Tonerbilder in verschiedenen Farben aufeinanderfolgend auf dem photoempfindlichen Teil gebildet werden, und die Tonerbilder aufeinanderfolgend übereinander und auf dasselbe Bildempfangspapier aufgebracht werden, bietet sie ein gewisses Maß an Bequemlichkeit bei der Handhabung. Andererseits weist die Walzenübertragungseinrichtung derartige Nachteile auf, daß die sogenannte "Aussetzerscheinunq, bei welcher der mittlere Teil des rechteckigen Tonerbildes nicht ordnungsgemäß als endgültiges Bild übertragen wird, ohne weiteres dazu neigt, aufzutreten; daß für die Mehrfarben- Bildübertragung eine Bildübertragungs-Wirkungsgrad-Steuereinrichtung zum aufeinanderfolgenden Erhöhen einer Spannung, die an die Rolle anzulegen ist, zusätzlich in manchen Gelegenheiten erforderlich ist; daß das photoempfindliche Teil dazu neigt, mechanischen Schäden, wie etwa seiner Abnutzung und der Erzeugung von Poren bzw. feinen Löchern in seiner Oberfläche wegen der unmittelbaren Andruckberührung der Rolle mit dem photoempfindlichen Teil an einem Abschnitt ausgesetzt zu sein, an welchem kein Bildempfangspapier vorliegt, oder wenn das Bildempfangspapier völlig verbraucht ist; und daß der Toner an der Oberfläche der Rolle anhaftet, um die rückwärtige Oberfläche des Bildübertragungspapiers bei unterschiedicher Papierabmessunq zu beschmutzen. Derartige Nachteile in der Rollenübertragungseinrichtung können durch die Verwendung einer Koronaübertragungsvorrichtung gelöst werden. Diese Korona-übertragungsvorrichtung macht allerdings eine zusätzliche, spezielle Vorrichtung zum Abstützen des Bildempfanqspapiers erforderlich, falls die Lage der Berührungsoberfläche des Bildempfangspapiers auf dem photoempfindlichen Teil genau ausgerichtet sein soll, wie dies beispielsweise bei der Mehrfarben-Ubertraqungstätigkeit der Fall ist.
  • Die JP-OS 50-93434 offenbart ein Beispiel einer derartigen Bildübetragungseinrichtung, welche eine Korona-Auf ladung auf die rückwärtige Oberfläche des Bildempfangspapiers an einer Bildübertragungsposition mitteilt, wobei ein Ende des Bildempfangspapiers befestigt ist und der Bewegungsbereich des Bildempfangspapiers reguliert ist, um es zu ermöglichen, daß die Kontaktlage des Bildempfangspapiers auf das photoempfindliche Teil ausgerichtet werden kann. Die in dieser Offenlegungsschrift geoffenbarte Vorrichtung weist eine Klemmtrommel auf, die nahe der photoempfindlichen Trommel vorgesehen ist, welche zur Drehung angetrieben wird. Diese Klemmtrommel wird in der Richtung entgegengesetzt zu der der photoempfindlichen Trommel gedreht und weist eine große Öffnung mit Ausnahme eines Abschnitts für ihre Papierklemmposition auf, woran das Bildempfangspapier befestigt wird. Im Inneren dieser Klemmtrommel ist eine Korona-Entladevorrichtung vorgesehen, die der photoempfindlichen Trommel an deren Bildübertraqunqsposition zugewandt ist. Ferner ist innerhalb dieser Korona-Entladungsvorrichtung ein entweder spiralförmiges oder kammförmiges Trageteil vorgesehen, um das Bildempfangspapier darn zu hindern, an dem oben erwähnten öffnunqsabschnitt in das Innere der Klemmtromnel hineinzufallen. Dieses Traqeteil ist unbeweglich an der Seitenplatte der photoqraphischen Einrichtung zusammen mit der Korona-Entladeeinrichtung befestigt. Das Bildempfangspapier, von welchem ein Ende an der oben erwähnten Klemmstelle befestigt ist, wird durch die Drehung der Klemmtrommel an die Bildübertragungsstelle bewegt, um der Bildübertragung des Tonerbildes auf dem photoempfindlichen Teil ausgesetzt zu werden. Da, allerdings, wie oben beschrieben, der Außenumfang dieses Trageteils imaueiteren Innenraum der Korona-Entladeeinrichtung angeordnet ist, ist sein Durchmesser allerdings viel kleiner als der Drehradius des Eingriffsteils des Bildempfangspapiers, und da es einen ziemlich weiteren Zwischenraumintervall als der Außenumfang der photoempfindlichen Trommel aufweist, wenn die Bildübertragungstätiqkeit bis zu einem beträchtlichen Ausmaß voranschreitet und ein beträchtlicher Spalt zwischen diesen befestiqendem Teil und dem zur photoempfindlichen Trommel hin ansaugenden Teil infolge der Korona-E-tladunq gebildet ist, dann verliert diessTrageteil seine Fähigkeit, diesen weiteren Abschnitt aus dem oben erwähnten Grund abzustützen, wobei die Neigung zum Auftreten einer derartigen Erscheinunq vorliegt, daß dieser weitere Abschnitt herunterhängt oder sich biegt. Wenn das Herunterhängen, Biegen oder andere ähnliche Verformungen stattfinden, dann qelingt es nicht, die Drehung der photoempfindlichen Trommel und die Bewegung des Bildempfangspapiers zu synchronisieren, mit der Folge, daß das Bildempfangspapier an seiner Bildübertragungsstelle durchrutscht, während es an die photoempfindliche Trommel angesaugt wird, wobei eine Bildverlagerung bei der Bildübertragung auftreten kann.
  • Um dieses Problem zu lösen, wird in Betracht gezogen, daß der Durchmesser des Trageteils vergrößert wird, so daß sein Außenumfang außerhalb der Eorona-Entladeeinrichtung liegen kann. Ein derartiges Vorgehen bringt allerdings unvermeidlich infolge der Reibung eine Belastung auf das Bildempfangspapier, das sich in Berührung mit diesem Trageteil bewegt, weil das Trageteil unbeweglich an der Seitenplatte der photographischen Einrichtung längs der Korona-Entladeeinrichtung befestigt ist, wie bereits oben erwähnt wurde. Die auf das Bildempfangspapier aufgebrachte Last wirkt in einer derartigen Richtung, daß das Bildempfangspapier zurück zu seiner Bildübertragungsstelle an einem Abschnitt geschoben wird, wo es bereits durch die Bildübertragungsstelle hindurchgelaufen ist, während die Belastung in einer Richtung einwirkt, um das Bildübertragungspapier von seiner Bildübertragungsstelle an einem Abschnitt zu entfernen, wo das Bildübertragungspapier noch nicht die Bildübertragungsstelle erreicht hat. Infolge der Funktion einer derartigen Reibungslast wird das Bildempfangspapier in einen Zustand der Spannung oder Entspannung an der-Bildübertragungsstelle gebracht, wobei ein Aussetzen, eine Unregelmäßigkeit und andere unerwünschte Erscheinungen ohne weiteres bei der Bildübertragung auftreten können. Die Erzeugung von Verformungen und der Reibungsbelastung, wie dies oben erwähnt wurde, verschlechtern die Reproduzierbarkeit der Berührung zwischen dem Bildempfangspapier und der photoempfindlichen Trommel, was ein Grund für einen derartigen Nachteil wird, daß bei der Einrichtung für die Mehrfarben-Bildübertragung wie etwa bei einer elektro-farbphotographischen Einrichtung die Positionen von Bildern, die aufeinanderfolgend überlagert werden sollen, ganz oder teilweise verlagert werden, d.h. eine Farbdiskrepanz auftritt.
  • Die Unzulänglichkeiten und Nachteile bei der Einrichtung, die in der JP-OS 50-93434 geoffenbart ist, können durch die Bildübertragungseinrichtung ausgeräumt werden, die insbesondere in den Fig. 6 und 7 der JP-OS 50-99334 gezeigt ist. Die letztgenannte Bildübertragungseinrichtung weist eine derartige Konstruktion auf, daß eine das Bildempfangspapier tragende Trommel, die in der Richtung entgegengesetzt zu der der photoempfindlichen Trommel rotiert, in der Nähe der photoempfindlichen Trommel vorgesehen ist. Diese Tragetrommel weist eine elektrisch leitfähige Bildübertragungs-Kontaktoberfläche mit einer Vielzahl von Öffnungen zum Durchgang von Korona-Entladeströmen auf, und sie rotiert, wobei ein Ende des Bildempfangspapiers an dieser Kontaktoberfläche befestigt ist. Die Korona-Entladeeinrichtung ist der photoempfindlichen Trommel an der Bildübertragungsstelle innerhalb der Tragetrommel zugewandt. Dementsprechend kann der Außendurchmesser der Tragetrommel dem Rotationsdurchmesser des Eingriffsteils des Bildempfangspapiers angenähert werden. Das Bildempfangspapier bewegt sich durch Drehung der Tragetrommel, die die Bildempfangspapier-Kontaktoberfläche umfaßt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Korona-Entladeeinrichtung derart angeordnet, daß sie eine elektrische Aufladung auf die rückwärtige Oberfläche des Bildempfangspapiers durch die oben erwähnten Öffnungen hindurch auftragen kann. Infolgedessen ist der elektrisch leitfähige Kontaktabschnitt für das Bildempfangspapier derart ausgelegt, daß eine geeignete Spannung hieran angelegt werden kann, damit der elektrisch leitfähige Kontaktabschnitt für das Bildempfangspapier nicht eine große Sperre für den Durchtritt des Korona-Entladestroms durch die Öffnungen zu bieten braucht. Die Fehler bei dieser Bildübertragungseinrichtung sind derart, daß eine ausschließlich Stromquelleneinrichtung erforderlich ist, um an die Kontaktoberfläche der Tragetrommel für das Bildempfangspapier eine Spannung anzulegen, wie oben erwähnt ist; daß eine elektrisch leitfähige Einrichtung mit einem komplizierten Aufbau oder einem Mechanismus, der eine Gleiteinrichtung usw. aufweist, erforderlich ist, um eine Spannung auf die rotierende Kontaktoberfläche für das Empfangspapier zu übertragen; und daß die Spannung, die verwendet werden soll, so hoch sein sollte wie etwa mehrere hundert bis tausend Volt, weswegen Möglichkeiten vorliegen, daß, wenn Staub oder Entwicklerträger wie etwa Eisenpulver an dem Bildempfangspapier anhaften, Strom zum Bildempfangspapier abfließt, wobei er das Bild stört, oder zu anderen Teilen der Einrichtung.
  • Die Fehler oder Nachteile bei den in den JP-OSen 50-93434 und 50-99334 geoffenbarten Vorrichtungen können ohne weiteres durch eine Bildübertragungseinrichtung ausgeräumt werden, die in der JP-OS 51-78340 (oder US-PS 4 072 412) geoffenbart ist. Diese Bildübertragungseinrichtung ist mit einer Einrichtung versehen, um mit einem Ende des Bildempfangspapiers in Eingriff zu treten und dieses an dem Umfang vorbeizudrehen, der äußerst dicht neben der photoempfindlichen Trommel an der Bildübertragungsstelle liegt; mit mehreren Regulierungswalzen (die mit einem vorbestimmten Zwischenraum angeordnet sind) haben Umfangsoberflächen, welche von innen her mit dem Umfang in Berührung gebracht werden, und sie laufen mit im wesentlichen derselben Umfangsgeschwindigkeit wie das in Eingriff stehende Ende des Bildempfangspapiers; mit einem Mechanismus zum Verhindern der Kollision zwischen einem in Eingriff mit dem Empfangspapier tretenden Greifabschnitt und den Regulierwalzen dadurch, daß in geeigneter Weise diese Mehrzahl von Walzen in Abstand vor und hinter dem Durchlaufen des Greifabschnitts verlagert werden; und mit einer Korona-Entladungeeinrich- tung, die zwischen den oben erwähnten Walzen im Inneren des oben erwähnten Umfangs angeordnet ist und an der Bildübertragungsstelle der photoempfindlichen Trommel zugewandt ist. Da sich das Bildempfangspapier bewegt, während es durch Regulierung in eine im wesentlichen zylindrische Form durch die oben erwähnte Mehrzahl von Regulierungswalzen gebracht wird, ohne daß es gleichzeitig einer Reibungsbelastung in irgendeinem nennenswerten Maß unterzogen wird, besteht eine geringere Möglichkeit des Diskrepanz, des Aussetzens und der Unregelmäßigkeiten in der Bildübertragung, oder der Farbdiskrepanz in einer elektro-farbphotographischen Einrichtung, und außerdem ist keine Hochspannung erforderlich, die an die Vielzah-l von Walzen angelegt werden muß, damit die Korona-Aufladung glatter vonstatten geht. Allerdings ist bei der Bildübertragungsvorrichtung, wie sie oben erwähnt ist, die Verwendung eines komplizierten Mechanismus zum Drehen einer jeden Regulierungswalze sowie auch zum Zurückfahren dieser Regulierungswalzen innerhalb der Zeit des Durchlaufs des Greifabschnitts erforderlich. Zusätzlich liegt hier dahingehend eine Unzulänglichkeit vor, daß, wenn die Regulierungswalzen in die Lage zurückkehren, in welcher sie in Berührung mit dem Bildempfangspapier stehen, dem Bildempfangspapier ein Stoß mitgeteilt wird, der in manchen Fällen der Anlaß für Unregelmäßigkeiten in der Bildübertragung sein kann.
  • Es ist die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bildübertragungsvorrichtung mit einem einfachen Aufbau vorzusehen, welche in der Lage ist, die bei den herkömmlichen Bildübertragungseinrichtungen dargestellten Unzulänglichkeiten ohne weiteres zu lösen.
  • Es ist ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Bildübertragungseinrichtung mit einfachem Aufbau vorzusehen, welche in der Lage ist, ohne weiteres und genau das Bildübertragungsteil und das photoempfindliche Teil in ihrer gegenseitigen Lage aufeinander auszurichten, wobei die Bildübertragungseinrichtung zu einer Korona-Ubertragungseinrichtung gehört.
  • Es ist ein noch anderes Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Bildübertragungsvorrichtung vorzusehen, die eine zufriedenstellende Reproduzierbarkeit der Positionsausrichtung bzw. -registrierung bietet, und die in der Lage ist, ohne weiteres ein mehrfarbiges Übertragungsbild hoher Qualität bei einem einfachen Aufbau zu liefern, wenn sie beispielsweise bei der Mehrfarben-Bildübertragung mit einer elektro-farbphotographischen Einrichtung verwendet wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist, allgemein gesagt, eine Einrichtung zum Ubertragen eines entwickelten Bildes, das von einem Bildträgerteil getragen wird, auf die Oberfläche eines Bildempfangsmaterials vorgesehen, wobei die Einrichtung eine Bildübertragungs-Korona-Entladeeinrichtung aufweist, die eine Bildübertragungs-Korona-Entladung auf die rückwärtige Oberfläche des Bildempfangsmaterials aufbringt; eine Bildempfangsmaterial-Trageeinrichtung mit einem Bereich, um in Berührung mit der rückwärtigen Oberfläche des Bildempfangsmaterials zu gelange, wobei der Berührungsbereich eine elektrisch leitfähige Schicht, eine Isolierschicht, die an der Oberflächenseite angeordnet ist, wo die Trageeinrichtung das Bildempfangsmaterial berührt, und mehrere Öffnungen aufweist, die durch jede Schicht hindurchtreten und die Bildübertragungs-Korona-Entladung hindurch treten lassen; sowie eine adsorbierende bzw. ansaugende Korona-Entladungseinrichtung, welche eine Korona-Entladung aufbringt, um das BiJdempfangsmaterial zu veranlassen, an den Berührungsbereich der Trageeinrichtung für das Bildempfangsmaterial angesaugt zu werden.
  • Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung im einzelnen unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsbeispiele beschrieben,die in den beigefügten Zeichnungen gezeigt sind, in welchen: Fig. 1 eine erläuternde Ansicht eines Farbkopierers ist, in welchem die vorliegende Erfindung verwendet ist, Fig. 2 eine Perspektivansicht des erfindungsgemäßen Trageteils für Bildempfangspapier ist, Fig. 3 eine teilweise vergrößerte schematische Ansicht des Trageteils für das Bildübertragungspapier ist, Fig. 4 die vergrößerte Ansicht eines Querschnitts eines Eingriffsabschnitts des Trageteils ist, Fig. 5 eine schematische Seitenansicht eines abgeänderten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Bildübertragungseinrichtung ist, und Fig. 6 eine schematische Seitenansicht eines anderen abgeänderten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Einrichtung ist.
  • Fig. 1 ist eine erläuternde Ansicht eines Farbkopierers, in welchem die Bildübertragungseinrichtung der vorliegenden Erfindung verwendet ist. In der Zeichnung bezeichnet das Bezugszeichen 1 einen transparenten Bildvorlagen-Auflagetisch, der an einem Gehäuse (nicht gezeigt) des Kopierers befestigt ist, worauf die Bildvorlage 0, die kopiert werden soll, angebracht bzw. auf- gelegt ist. Ein Bezugszeichen 2 bezeichnet eine photosensitive bzw. photoenpfindliche Trommel beispielsweise mit einem Aufbau, bei welchem eine photoleitfähige Schicht auf einer leitfähigen Trommelunterlage gebildet ist, und eine transparente Isolierschicht ist auf dieser photoleitfähigen Schicht gebildet. Die photosensitive Trommel 2 ist mit einer Antriebswelle 3 gekoppelt, welche eine Rotationskraft von einem Elektromotor (nicht gezeigt) entgegennimmt und sich mit einer konstanten Drehzahl in der PEeilrichtung dreht. Ein optisches Bild der Bildvorlage 0 wird an der Umfangsoberfläche dieser photosensitiven Trommel 2 in ihrer Belichtunsstellung gebildet.
  • Dieses optische Bild wird durch ein optisches System gebildet, das von einem Abtastsystem, einem Abbildungs-Linsensystem, einem Farbwählsystem und einem Lichtumlenksystem besteht. Das Abtastsystem ist derart aufgebaut, daß es eine Lampe 5 mit einem reflektierenden Schirm 4, einem ersten Abtastspiegel 6, der sich mit der Lampe 5 in gegenseitiger Befestigung befindet, und einen zweiten Abtastspiegel 7 aufweist, der dem ersten Abtastspiegel 6 gegenüberliegt. Licht, das von einer Bildvorlage reflektiert wird, wird aufeinanderfolgend vom ersten Spiegel 6 und dem zweiten Spiegel 7 reflektiert, wonach es gegen eine bildformende Linse bzw. ein Objektiv 8 gerichtet wird.
  • Der erste Spiegel 6 und der zweite Spiegel 7 bewegen sich parallel zum Bildvorlagetisch 1, um die Bildvorlage O abzutasten. In diesem Augenblick bewegt sich der erste Spiegel 6 mit einer Geschwindigkeit, die dadurch erhalten wird, daß man den Kehrwert der bildformenden Vergößerung der Linse 8 mit der Umfangsgeschwindigkeit der photosensitiven Trommel 2 multipliziert. Der zweite Spiegel 7 bewegt sich mit einer Geschwindigkeit, die die Hälfte der des ersten Spiegels 6 beträgt, wobei eine konstante Lichtweglänge zwischen dem abgetasteten Teil der Bildvorlage 0 und der Linse 8 aufrechterhalten bleibt. Nach der Fertigstellung des Abtastvorganges kehren die Spiegel 6 und 7 in ihre Ausgangsstellungen zurück. Das Erleuchten der Lampe 5, das Beginnen der Bewegung der Spiegel 6 und 7 zum Abtasten, das Einstellen der Abtastbewegung und das Zurückbringen der Spiegel in die Originallage ist alles mit der Drehbewegung der photosensitiven Trommel 2 durch eine bekannte Einrichtung synchronisiert, wobei ein optisches Bild des Originals O an einen speziellen Bereich der Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel 2 gebildet werden kann. Im übrigen wird in der dargestellten Einrichtung die Bildvorlage einmal für jede halbe Umdrehung der photosensitiven Trommel abgetastet. Die bildformende Linse 8 projiziert ein Bild im Bereich in Bildvorlage, dem der erste Abtastspiegel 6 zugewandt ist, auf die Oberfläche der photosensitiven Trommel in der Belichtungsstellung. Aus dem Gesichtspunkt der Notwendigkeit zum Verkleinern der gesamten Vorrichtung heraus allerdings ist der Lichtstrahl, der von der Linse 8 ausgesandt wird, durch die Spiegel 9 und 10 umgelenkt.
  • Eine Filterplatte bzw. Filterscheibe 11 ist im Lichtweg des optischen Systems zwischen der Linse 8 und dem Spiegel 9 in Fig. 1 angeordnet. Diese Filterscheibe 11 ist derart aufgebaut, daß vier unterschiedliche Arten von Filtern 112, 113, 114 und 115 auf Grundrahmen angeordnet sind, die an einer Tragwelle 12 einander im wesentlichen rechtwinklig schneidend angeordnet sind. Die Tragwelle 12 ist mit einer Antriebseinrichtung (nicht gezeigt) derart verbunden, daß sie jedesmal um einen gleichen Winkel gedreht wird. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Filter 112 ein Farbfilter, um allein Licht eines Rot-Wellenlängenbereichs hindurchzulassen, 113 ist ein Farbfilter, um Licht eines Grün-Wellenlängenbereichs hindurchzulassen, und 114 ist ein Farbfilter, um Licht eines Blau-Wellenlängenbereichs allein durchzulassen. Diese Filter werden zum Zeitpunkt der Farbkopie verwendet, oder der Farbzerlegung, oder der Farbbildwiedergabe. Das Filter 115 ist ein Rauhfilter welches zu Zeitpunkt der Wiedergabe eines monochromatischen Bildes verwendet wird. Zum Zeitpunkt der Wiedergabe eines monochromatischen Bildes ist das Graufilter im oben erwähnten Lichtweg angeordnet. Zum Zeitpunkt der Farbwiedergabe werden allerdings die Farbfilter 112, 113 und 114 aufeinanderfolgend in den Lichtweg für jeden Abtastvorgang der Bildvorlage gebracht. Lageänderungen werden durch die bekannte Steuereinrichtung auf dem Rückweg der Spiegel 6 und 7 in ihre Originallage synchron mit der Drehung der Trommel 2 durchgeführt. Somit werden im Fall der Farbwiedergabe auf der Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel aufeinanderfolgend optische Bilder hergestellt, die dem roten, grünen und blauen Licht der Bildvorlage O für jede halbe Umdrehung der photosensitiven Trommel 2 entsprechen.
  • Nun wird die Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel 2 dem Entladestrom von der Korona-Entladeeinrichtung 13 ausgesetzt, bevor sie die Belichtungsstellung erreicht, und wird gleichförmig aufgeladen (beispielsweise in der positiven (+) Polarität. Die derart aufgeladene Oberfläche der photosensitiven Trommel erreicht nachfolgend ihre Belichtungsstellung, und während sie der Belichtung des Lichtbildes von der Bildvorlage 0 durch das oben erwähnte optische System ausgesetzt ist, empfängt sie gleichzeitig eine die Aufladung entfernende Wirkung durch einen Wechselstrom (der eine Wechselstromvorspannung umfaßt) oder von einer Entladevorrichtung 14, die hierauf eine Korona-Entladung in der entgegengesetzten Polarität zu der der Korona-Entladeeinrichtung 13 aufbringt. Nachfolgend wird die Oberfläche der photosensitiven Trommel gleichförmig von einer Lampe 15 über ihre gesamte Oberfläche beleuchtet, wobei ein elektrostatisches, latentes Bild mit hohem Kontrast gebildet wird. Die Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel 2, auf welcher das elektrostatische, latente Bild gebildet wurde, dreht sich weiter, um eine Entwicklungslage zu erreichen, wo eine Entwicklungseinrichtung 16 angeordnet ist. In der Entwicklungseinrichtung 16 sind Entwickler 161, 162 und 163 angeordnet, welche Toner in cyanblauer, magentaroter und gelber Farbe, die komplementäre Farben für rot, grün bzw. blau sind, der Oberfläche der photosensitiven Trommel zuführen, sowie ein Entwickler 164, um schwarzen Toner an die Oberfläche der photosensitiven Trommel heranzuführen und in Berührung zu bringen. Jeder dieser Entwickler weist eine Öffnung auf, welche der Oberfläche der photosensitiven Trommel zugewandt ist, ein Gehäuse mit solchen Abschnitten, um gemischten Entwickler vorbestimmter Farbtoners und den Träger zum Aufbringen der Ladung in der entgegengesetzten Polarität (z.B. in der negativen (-) Polarität) zu dem des latenten Bildes auf den Toner aufzubringen, und eine Magnetbürstenvorrichtung, die im Gehäuse angeordnet ist. Die Magnetbürste weist einen derartigen Aufbau auf, daß, wie es bekannt ist, ein Rohr aus nicht-magnetischem Material lose um einen Permanentmagnetstab aufgeschoben ist. Durch die Drehung dieses Rohres wird der Toner auf die Oberfläche der photosensitiven Trommel aufgebracht. Im Fall der monochromatischen Bildwiedergabe wird der Entwickler 164 für schwarzen Toner oder irgendeiner der Entwickler 161, 162 und 163 für Cyanblau, Magentarot und Gelb betätigt. Im Fall der Farbwiedergabe werden die elektrostatischen, latenten Bilder, die den Lichtbildern der entsprechenden roten, grünen und blauen Farben entsprechen, durch Betätigen des cyanblauen, magentaroten und gelben Tonerentwicklers 161, 162 und 163 entwickelt. Jeder der Entwickler wird für seine Tätigkeit derart gesteuert, daß eine vorbestimmte Farbwiedergabe vorgenommen werden kann, d.h ein latentes Bild, das einem Lichtbild in einer Farbe ent- spricht, die in komplementärem Zusammenhang mit dem Bild der Farbe steht, kann durch die bekannte Steuereinrichtung entwickelt werden.
  • Die Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel 2, an welcher das Tonerbild angeheftet wurde, erreicht nachfolgend die Bildübertragungsstelle. Eine Bildübertragungseinrichtung 19, die im einzelnen später beschrieben werden soll, befindet sich an dieser Bildübertragungsstelle. Nachdem das Tonerbild auf ein geeignetes Bildempfangsteil wie etwa Papier an dieser Bildübertragungsstelle übertragen wurde, wird die Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel 2 der Reinigung von verbleibendem Toner an der Umfangsoberfläche mit einer federnden Klinge 17 aus Gummi usw. unterzogen, welche sich an ihrem Kanten- bzw. Schneidenabschnitt in Andruckberührung mit der photosensitiven Trommel befindet, um diese für den nachfolgenden bildformenden Zyklus vorzubereiten.
  • Der Toner, der von der Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel durch den Kantenabschnitt der Klinge bzw.
  • Leiste 17 abgeschabt wurde, wird durch einen Schneckenförderer 18, der sich innerhalb des Klingengehäuses dreht, in eine Aufnahmekammer (nicht gezeigt) abgegeben.
  • Nun ist die Bildübertragungseinrichtung 19 hauptsächlich aus einem trommelförmigen Träger 19' für ein Bildempfangspapier P gebildet. Das das Bildempfangspapier tragende Teil 19', das in dem Kopierer der Fig. 1 verwendet wird, weist einen Außendurchmesser auf, der ein ganzer Bruchteil des Außendurchmessers der photosensitiven Trommel 2 ist: im dargestellten Fall weist das Trageteil 19' einen Außendurchmesser auf, der gleich ist der Hälfte von dem der photosensitiven Trommel 2, oder ein wenig kleiner als diese, so daß er einen Umfang aufweisen kann, der gleich ist der Länge des Bildempfangspapiers, das an der Umfangsoberfläche des Trageteils gehalten wird.
  • Es weist auch zylindrische Rahmenabschnitte 191, 192 auf, die zwischen ihren einander zugewandten inneren Enden mit einem ein wenig breiterem Abstand bzw.
  • Zwischenraum angeordnet sind als die maximale Breite verschiedenartiger Papierabmessungen beträgt, d.h. in einer Abmessung, die geringfügig breiter ist als die Breite des bildformenden Bereiches an der Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel, sowie ein Verbindungsteil 193, welches einstückig diese beiden Rahmenabschnitte 191, 192 verbindet. Die äußere Umfangsoberfläche dieses Verbindungsteils 193 fluchtet mit der äußeren Umfangsoberfläche der Rahmenabschnitte 191, 192. Die Umfangslänge der Rahmenabschnitte 191, 192, der Verbindungsabschnitte 193 ausgenommen, ist geringfügig länger als die Länge des Bildempfangspapiers in seiner maximalen Länge von den zu verwendenden verschiedenartigen Papierabmessungen, d.h., sie ist geringfügig länger als die Umfangslänge des bildformenden Bereichs an der Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel.
  • Eine Verbindungsplatte 194, die ein Aufnahmeloch 195 für eine Welle aufweist, um fest an einer Drehantriebswelle angebracht zu werden, die noch später beschrieben werden soll, ist diametral am Rahmenabschnitt 191 befestigt. Ein Netzgitter 196 ist rund um die äußere Umfangsoberfläche gewickelt, die sich zwischen den Rahmenabschnitten 191, 192 erstreckt. Das Netzgitter weist einen derartigen Aufbau auf, daß seine äußere Oberfläche, die in Berührung mit dem Bildempfangspapier gelangen soll, isolierend ausgebildet ist, und es weist eine Öffnungsfläche auf, um es dem Bildübertragungs-Korona-Entladestrom zu gestatten, hindurchzutreten.
  • Das tatsächliche Beispiel des Netzgitters 196 kann einen derartigen Aufbau aufweisen, wie er in Fig. 3 gezeigt ist, wo es ein elektrisch leitfähiges Substrat 196 bzw. einen Träger und einen isolierenden Oberzug 1962 aufweist. Das elektrisch leitfähige Substrat 1961 kann auf verschiedenartige Weise hergestellt werden, wie beispielsweise dadurch, daß man mehrere feine Öffnungen in einem flachen Metallblech wie etwa rostfreiem Stahl, Nickel usw. durch Ätzen bildet, oder durch Elektroplattieren bzw. galvanische Auftragung, oder Verweben von Metalldrähten in Form eines Netzes, oder Verweben von Garnen aus Glasfasern, Nylon, Tetron, Seide und anderer Materialien in Netzform, worauf eine elektrisch leitfähige Farbe als Uberzug aufgebracht wird. Ferner kann der isolierende überzug 1962, der auf der Oberfläche des oben erwähnten elektrisch leitfähigen Substrats 1961 durch Auftragung vorgesehen sein soll, aus Kunstharzfarbe wie etwa Acrylesterharz, Melaminharz, Alkydharz, Vinylchlorid/ Vinylacetat-Harz, Phenolharz, Urethanharz, Silikonharz, ungesättigten Polyestern, fluoriertes Harz usw. gebildet sein. Eine bevorzugte Dicke des überzugs liegt etwa im Bereich von 100 bis 200 . Es ist auch möglich, daß feine Öffnungen in einem flachen Aluminiumblech durch Ätzen oder Stanzen gebildet werden, dessen Oberfläche einer Allunit-Behandlung (almite-treatement) zur Bildung eines halbleiterartigen überzugs ausgesetzt wird. Im übrigen kann, wenn die Oberfläche des Netzgitters 196 mit einem nicht-adhäsiven Harz, z.B. Polytetrafluoräthylen, abgedeckt wird, die Verschmutzung infolge verstreuten Toners usw. gemindert werden.
  • Das Netzgitter 196 muß insbesondere eine geeignete Gittermaschengröße aufweisen (welche vom Drahtdurchmesser und der Anzahl bzw. der Größe der Maschenöffnungen abhängt), um es dem für die Bildübertragung erforderlichen Korona-Entladestrom zu gestattten, hindurchzutreten, und das Bildempfangspapier elektrostatisch an das Gitter anzusaugen, sowie einen geeigneten spezifischen Widerstand und eine geeignete Dielektrizitätskonstante der Isolierschicht auf der Gitteroberfläche. In anderen Worten, für die Fähigkeit der Bildübertragung soll der Drahtdurchmesser des Netzgitters so klein wie möglich sein, daß keine Unregelmäßigkeiten in der Bildübertragung infolge des Netzgitters stattfinden, das eine nicht zu vernachlässigende Sperre gegenüber dem Korona-Entladestrom bildet, der sich auf die rückwärtige Oberfläche des Bildempfangspapiers richtet, und die Anzahl bzw. Größe der Gitteröffnung soll so hoch sein wie möglich. Der spezifische Widerstand der Isolierschicht des Gitters sollte vorzugsweise im Bereich von 1 x 108 16 SL.cm bis 1 x 10 6 Q ,cm liegen. Der Grund für diesen Bereich liegt darin, daß, wenn der Korona-Entladestrom auf das Gitter aufgebracht wird, das Ladungspotential des Isolierüberzugs, der der Korona-Entladeeinrichtung zugewandt ist, etwa 200 V betragen kann, während ein außergewöhnlich hohes Ladungspotential unerwünschte Erscheinungen wie Kriechströme, Anhaften von Tonern usw.
  • verursachen könnte.
  • Was die elektrostatische Saugwirkung angelangt, so wird die elektrostatische ansaugende Kraft des Bildempfangspapiers eine Oberfläche des Netzgitters 196, wie in Fig. 3 gezeigt, durch die Coulomb-Kraft zwischen der Aufladung an der Oberfläche des Bildempfangspapiers P, das von der Korona-Entladeeinrichtung 28 geladen wurde, und einer anderen Ladung in der entgegengesetzten Polarität zu dieser der vorgenannten erzeugt, welche im elektrisch leitfähigen Substrat 1961 durch die erstgenannte Ladung induziert wurde. Um deshalb die elektrostatische ansaugende Kraft zu erhöhen, ist es wirksam, daß die Fläche des elektrisch leitfähigen Substrats 196 zum Bildempfangspapier P hin so groß wie möglich gemacht.
  • Aus dieser Sicht ist es von Vorzug, daß der Drahtdurchmesser des Netzgitters 196 so groß wie möglich gebildet wird und die Größe bzw. Anzahl der Netzöffnungen so klein wie möglich. Auch sollte die Dielektrizitätskonstante des Isolierüberzugs 1962 vorzugsweise hoch sein, und die Dicke des überzugs 1962 dünn. Der spezifische Widerstand des elektrisch leitfähigen Substrats 1961 kann näherungsweise 1 x 106 St ^ cm für einen hinlänglichen Elektrodeneffekt betragen.
  • Um die einander widersprechenden Bedingungen bezüglich der Bildübertragungsfähigkeit und der elektrostatischen Anziehung infolge des Drahtdurchmessers und der Anzahl bzw. Größe der Gitteröffnung des Netzgitters zu erfüllen, wird es bevorzugt, daß der Drahtdurchmesser im Bereich von etwa 0,2 bis 1 mm liegt, und daß der Anteil der Gitteröffnung in einem Bereich von etwa 30 bis 80 % liegt. Die besonders bevorzugten Werte für den Drahtdurchmesser und den Anteil der Gitteröffnungen sind etwa 0,4 mm bzw. etwa 60 %.
  • Im Verbindungsabschnitt 193, der einstückig die beiden Rahmenabschnitte 191, 192 miteinander verbindet, sind Eingriffseinrichtungen 20 ausgebildet, die fest ein Ende des Bildempfangspapiers P am Trageteil 19' befestigen. Die Eingriffseinrichtung 20 ist, wie in Fig.
  • 4 gezeigt ist, mit einer Welle 202 versehen, die in einem Öffnungsabschnitt 201 befestigt ist, der im Verbindungsabschnitt 193 ausgebildet ist, mit einer Eingriffsklinke 203, die schwenkbar mit ihrem einen Ende an der Welle 202 frei schwenkbar befestigt ist, und mit einem Eingriffsteil 204, das einen Teil des Verbindungsabschnitts 193 bildet, und an welchem die Oberfläche eines Endteils des Bildempfangspapiers P sich durch die Eingriffsklinke 203 in Andruckberührung befindet, sowie durch eine Blattfeder 205, die die Eingriffsklinke 203 zum Eingriffsstück 204 hin antreibt. Während die Eingriffsklinke 203 das Ende des Bildempfangspapiers P in Andruckberührung mit der Oberfläche B des Eingriffsteils 204 mit dessen Ende A bringt, ist es bevorzugt, daß die äußerste Oberfläche (in der Zeichnung ist die Oberfläche A' eine Oberfläche des Bildempfangspapiers P, das mit dem Eingriffsstück 204 in Berührung steht) der Eingriffsklinke 203 nicht über die Oberfläche des Bildempfangspapiers an der Oberfläche C des Eingriffsteils 204 hinaussteht.
  • Dies ist zum Vermeiden der Berührung der äußersten Oberfläche der Klinke mit der Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel 2 mit einer Kraft in einer Größe, welche diese beschädigt. Auch ist die Oberfläche B des Eingriffsstücks 204 bezüglich der Oberfläche C geneigt. Dies geschieht, um die Außenoberfläche der Klinke 203 daran zu hindern, über die Oberfläche des Bildempfangspapiers P hinauszuragen, wie oben erwähnt wurde, sowie auch zum Sichern des sogenannten "scharfen Schnitts" an dem oberen Ende des Bildes, wodurch die Nähe des oberen Endes des Bildempfangspapiers P gleichförmig und geradlinig in Berührung mit der photosensitiven Trommel 2 gelangt, indem man das Bildempfangspapier P mit der oben beschriebenen Oberflächenausbildung des Eingriffsteils 204 trägt, wobei Störungen im übertragenen Bild am oberen Ende des Bildempfangspapiers P ausgeräumt werden können. Ein angenäherter Wert für einen Winkel, der durch die Oberflächen B und C gebildet ist, hängt von der Art des zu verwendenden Bildempfangspapiers ab. In der Praxis sind etwa 200 ausreichend.
  • Die Eingriffsklinke 203 bewegt sich gegen die Antriebskraft der Blattfeder 205, wenn ein Nocken (nicht gezeigt) mit ihrer gebogenen Ecke D in Eingriff tritt, wobei ein Spalt zwischen dem Abschnitt A und der Oberfläche B des Eingriffsteils 204 gebildet ist, in welchen und aus welchem sich das Bildempfangspapier mit einem hinlänglichen Spiel bewegt. Wie später erwähnt wird, ist die Ecke D der Eingriffsklinke 203 derart ausgebildet, daß sie mit dem oben erwähnten Nocken sowohl an der Aufnahmestelle als auch an der Trennstelle für das Bildempfangspapier P beim Bewegungsweg des Eingriffsteils in Berührung tritt. Während es bei der vorliegenden Erfindung nicht immer notwendig ist, das obere Ende des Bildempfangspapiers durch eine mechanische Einrichtung wie etwa die Eingriffseinrichtung 20 zu befestigen, ist es doch empfehlenswert, daß eine derartige Eingriffseinrichtung 20 vorgesehen ist, damit man zuverlässig das obere Ende des Bildempfangspapiers befestigt und damit man die elektrostatische Saugwirkung unterstützt.
  • Das oben erwähnte, das Bildempfangspapier tragende Teil 19 ist an der Welle 21 durch das Loch 195 des Verbindungsabschnitts 194 befestigt und wird in Pfeilrichtung in Drehantrieb versetzt. Die Welle 21 befindet sich mit der Drehung der photosensitiven Trommel 2 im Synchronlauf und wird mit einer Winkelgeschwindigkeit gedreht, die doppelt so hoch ist, wie die Winkelgeschwindigkeit der Trommel. Das Bildempfangspapier P wird aus einer bekannten Aufnahmekassette 22 für Bildempfangspapier blattweise entnommen und wird durch die Führungsplatte 26 derart geführt, daß ein Ende hiervon durch eine erste Zeitsteuerrolle 24 und eine zweite Zeitsteuerrolle 25, welche in Synchronlauf mit der Drehung der photosensitiven Trommel 2 stehen, in einen Spalt zwischen der Eingriffsklinke und dem Eingriffsteil der Eingriffseinrichtung 20 für Bildempfangspapier des Trageteils 19' geführt wird, welches die Aufnahmestelle erreicht hat, bevor das Tonerbild, das dem ersten farbzerlegten Bild (im Fall der Farbwiedergabe) der Originalvorlage 0, oder dem nicht-farbzerlegten Bild (im Fall der monochromatischen Wiedergabe) entspricht, das an der photosensitiven Trommel 2 ausgebildet ist, seine Bildübertragungslage erreicht. Somit bewegt sich das Bildempfangspapier P, von dem ein Ende mit dem Trageteil 19' in Eingriff steht, derart, daß es durch die Bildübertragungsstelle hindurchläuft, wo es in Berührung mit der photosensitiven Trommel tritt, während es durch das Trageteil 19' kon- trolliert wird, das sich synchron mit der Drehung der photosensitiven Trommel 2 dreht, und durch die Korona-Entladung durch die elektrische Ansaug-Korona-Entladungseinrichtung 28, die noch später beschrieben werden soll, so daß seine Form und sein Bewegungsweg im wesentlichen der Hälfte der kreisförmigen Umfangsfläche der photosensitiven Trommel entspricht. In diesem Fall ist die Drehung der Welle 21 derart eingerichtet, daß an der Bildübertragungsstelle der Endteil des Bereichs im Bildempfangspapier P, der der Bildübertragung unterzogen werden soll, und der Endteil des Bereichs in der photosensitiven Trommel 2, auf welchem das Bild gebildet werden soll, an ein und derselben Stelle und zu ein und demselben Zeitpunkt zusammenfallen können, und daß die Umfangsgeschwindigkeit des Bildempfangspapiers und der photosensitiven Trommel identisch sein können.
  • Auf der Oberfläche des Bildempfangspapiers P wird an der oben erwähnten Bildübertragungsstelle das Tonerbild übertragen, das auf der Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel gebildet ist. Im Inneren des das Bildempfangspapiers tragenden Teils 19' ist die Korona-Entladeeinrichtung 27 in festem Zusammenhang mit dem Gehäuse des Kopierers an einer Linie angeordnet, welche die oben erwähnte Welle 3 und die Welle 21 verbindet. Die Korona-Entladeeinrichtung 27 bringt einen Korona-Entladestrom in der zur Aufladung des Toners entgegengesetzten Polarität auf die rückwärtige Oberfläche des Bildempfangspapiers P auf, welches an einer Stelle angekommen ist, wo es mit der Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel in Berührung gebracht werden soll, und zwar durch die Öffnungen im Netzgitter 196 des Trageteils 19' hindurch, wobei die rückwärtige Oberfläche des Bildempfangspapiers P in der entgegengesetzten Polarität zu der des Toners aufgeladen wird, und zur gleichen Zeit wird das Bildübertragungspapier P von der elektrostatischen Saugwirkung mit dem Netzgitter 196 in der Nähe des Bildübertragungsbereichs infolge einer Aufladung in der entgegengesetzten Polarität zu der der rückwärtigen Oberflächenladung des Bildempfangspapiers P freigesetzt, die in der elektrisch leitfähigen Schicht der phtoosensitiven Trommel 2 zu erzeugen ist, und der Toner auf der Oberfläche der Trommel 2 wird auf die Oberfläche des Bildempfangspapiers übertragen. Zu diesem Zeitpunkt kann, da das Bildempfangspapier P zur Seite der photosensitiven Trommel 2 angesaugt ist und seine rückwärtige Oberfläche sich geringfügig von der Oberfläche des Netzgitters 196 trennt, praktisch keine Unregelmäßigkeit in der Bildübertragung des Toners ersichtlich sein, weil der Bildübertragungs-Koronastrom in gewissem Ausmaß auf die rückwärtige Oberfläche des Bildempfangspapiers P an seinem Abschnitt aufgebracht wird, der von dem Netzgitter 196 abgeschirmt ist, von der Korona-Entladeeinrichtung 27 her gesehen, und eine geringfügige Störung im elektrischen Feld wird durch die Dicke des Bildempfangspapiers ausgeglichen, selbst wenn eine Unregelmäßigkeit in der Aufladung in gewissem Ausmaß auftritt.
  • Selbst wenn der Spalt zwischen der photosensitiven Trommel 2 und dem Trageteil 19' gering ist und die Oberfläche des Netzgitters 196 die rückwärtige Oberfläche des Bildempfangspapiers P berührt, das an die Trommel 2 zum Zeitpunkt der Bildübertragung angesaugt ist, wirkt eine Ladung in der Polarität, die der der Tonerladung entgegengesetzt ist, welche der rückwärtigen Oberfläche des Gitters mitgeteilt wurde, als Bildübertragungsvorspannung, wobei keine Unregelmäßigkeit in der Bildübertragung infolge des Netzgitters 196 stattfindet.
  • Nach Fertigstellung der Bildübertragung wird die Oberfläche des Bildempfangspapiers der Korona-Entladung in der Polarität entgegengesetzt zu der der Bildüber- tragungs-Korona (im Falle der monochromatischen Wiedergabe kann diesel S Polarität verwendet werden) durch die Korona-Entladungseinrichtung 28 ausgesetzt, die längs des Außenumfangs des das Bildempfangspapier tragenden Teils 19' angeordnet ist, und wird elektrostatisch an das Netzgitter 196 des das Bildempfangspapier tragenden Teils 19' angesaugt. Auf diese Weise wird es durch Ansaugen des Bildempfangspapiers an das Netzgitter 196 möglich, das Bildübertragungs-Tonerbild daran zu hindern, durch die Berührung des Bildübertragungspapiers mit verschiedenartigen Einrichtungen gestört zu werden, die rund um den Außenumfang des Trageteils 19' angeordnet sind, wenn sich dieses bewegt, und auch zu verhindern, daß eine Bildverlagerung auf dem Bildempfangspapier stattfindet. Die Korona-Entladeeinrichtung 28 wird während des Durchgangs des Bildempfangspapiers P betätigt, obwohl sie in Abhängigkeit von der Situation auch mit einem gewissen bestimmten Zeitintervall betätigt werden kann. Falls die Empfangslage des Bildempfangspapiers P am Trageteil 19' entfernt ist von der Bildübertragungslage hierauf, ist es wirksam, dieselbe Art einer Korona-Entladungseinrichtung 28', wie oben erwähnt (gezeigt in Fig. 1 und 5) zwischen diesen beiden Lagen anzuordnen, um die Ansaugung des Bildempfangspapiers an das Trageteil 19' zu bewirken.
  • Insbesondere kann, wenn die Korona-Entladeeinrichtung in der Nähe der'Empfangslage angeordnet ist, um eine kräftige, ansaugende Korona-Entladung zu bewirken, die oben erwähnte Eingriffseinrichtung 20 weggelassen werden.
  • Im übrigen ist die Korona-Entladeeinrichtung 28 der Aufbringung einer Vorspannung in derselben Polarität durch ein Gitter ausgesetzt, welches am Öffnungsabschnitt hiervon vorgesehen ist, um die Oberflächenaufladung des Bildempfangspapiers P im wesentlichen auf die Spannung in der Nähe der Vorspannung zu unterdrücken, wobei die Oberfläche des Bildempfangspapiers P daran gehindert werden kann, auf eine außergewöhnlich hohe Spannung bei niedriger Feuchtigkeit aufgeladen zu werden, was eine Behinderung bei der Bildübertragung aus dem Grund verhindert, daß die Oberfläche des Bildempfangspapiers P bei niedriger Feuchtigkeit auf eine außergewöhnlich hohe Spannung aufgeladen ist. Um ferner die unzulängliche Ansaugung des Bildempfangspapiers P an einem Abschnitt hiervon zu verhindern, der von der Korona-Entladeeinrichtung 28 entfernt ist, infolge rascher Abschwächung der Ladung am Bildempfangspapier P bei hoher Feuchtigkeit (obwohl es nicht immer erforderlich ist, daß das Bildempfangspapier an das Netzgitter während der Bildübertragung angesaugt ist), kann eine zusätzliche elektrostatische Saug-Korona-Entladeeinrichtung zwischen dem Trennabschnitt und dem Bildübertragungsabschnitt am Außenumfang des das Bildübertragungspapier tragenden Teils 19' vorgesehen sein. Das Bildübertragungspapier P wird vom Trageteil 19' getrennt. Das Bildübertragungspapier P wird vom Bildübertragungsteil 19' an dem Ende einer Bildübertragungstätigkeit im Fall der monochromatischen Wiedergabe getrennt. Eine Einrichtung 29 zum Entfernen von Ladung ist zwischen der Korona-Entladeeinrichtung 28 und einer Trennklinke 30 angeordnet, welche die Trennung vom Trageteil dadurch erleichtert, daß sie die elektrostatische, anziehende Kraft vom Bildempfangspapier P entfernt. Im Fall der Farbwiedergabe werden Tonerbilder in unterschiedlichen Farben übereinander auf dasselbe Bildempfangspapier aufgetragen. Um diesem Rechnung zu tragen, ist die Einrichtung, die in Fig. 1 gezeigt ist, derartig aufgebaut, daß sich das das Bildempfangspapier tragende Teil 19' zweimal dreht, wobei ein Ende des Bildempfangspapiers P am Eingriffsteil des Trageteils befestigt ist, wie es bereits erwähnt wurde, und daß, wenn der Eingriffsteil durch die Bildübertragungsstelle hindurchläuft und die Bildtrennstelle erreicht, nachdem er der Wirkung der Einrichtung 29 zum Entfernen von Ladung ausgesetzt wurde, die Eingriffsklinke 203 das Bildempfangspapier P vom Trageteil durch die Berührung eines Nockens löst, wie später beschrieben wird. Gleichzeitig wird die Trennklinke 30, die betrieblich synchron mit der Drehung der photosensitiven Trommel 2 gesteuert wird, in eine Lage gebracht, wie sie gestrichelt angezeigt ist, um das Endteil des Bildempfangspapiers P aufzunehmen, das von dem Eingriffsteil 20 des Trageteils 19 infolge seiner Eigensteifigkeit getrennt ist, um es von dem Trageteil 19' abzuschälen, und um es dem Förderband 31 zuzuführen. Im Verlauf des Förderweges des Förderbandes 31 ist es einer Heizeinrichtung 32 ausgesetzt, die das Tonerbild fixiert, das auf das Bildempfangspapier P übertragen wurde. Nach dem Fixieren des Bildes wird das Bildempfangspapier durch eine Rolle 33 in eine Fach 34 abgelegt.
  • Was die Lage des das Bildempfangspapier tragenden Teils 19' angeht, braucht nicht darauf hingewiesen zu werden, daß das Trageteil derart angeordnet ist, daß mindestens an der Bildübertragungsstelle bezüglich der Richtung senkrecht zur Papieroberfläche in Fig. 1 der bildformende Bereich der photosensitiven Trommel 2 in einem Abstand angeordnet sein kann, innerhalb welchem sich das Netzgitter 196 zwischen den oberhalb erwähnten Rahmenabschnitten 191, 192 erstreckt. Was den Abstand zwischen den Wellen 3 und 21 angeht, ist er derart gewählt, daß das Bildempfangspapier (mit einer Dicke von im allgemeinen etwa 100 ) leicht zwischen der oberen Oberfläche C des das Ende des Bildempfangspapiers ergreifenden Teils 204 und der Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel 2 auf einer Linie gehalten wird, die die beiden Wellen 3, 21 miteinander verbindet, oder es ist ein Spalt, der geringfügig größer ist als der oben erwähnte, gebildet, oder es ist ein Spalt gebildet, der geringfügig größer ist als die Dicke des Bildempfangspapiers P, durch welche in das Bildempfangspapier frei durch einen Spalt zwischen der äußersten Oberfläche des Netzgitters 196 des Trageteils 19' und der Umfangsfläche der photosensitiven Trommel 2 auf der Linie hindurchlaufen kann, die die Wellen 3, 21 verbindet. Wenn ferner das Netzgitter 196 an ein und derselben Außenumfangsfläche mit dem Verbindungsteil 193 versehen ist, welches die obere Oberfläche C des Eingriffsteils umfaßt, dann ist die Lage des Trageteils derart, daß entweder das Bildempfangspapier leicht gehalten werden kann oder ein Spalt gebildet werden kann, der geringfügig größer ist als dieses.
  • Damit das Bildempfangspapier P und der das Bild formende Bereich der photosensitiven Trommel 2 genau zusammenfallen, sollte der Spalt zwischen der oberen Oberfläche C des Eingriffteils und der äußersten Oberfläche des Netzgitters 196 und der Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel 2 auf der oben erwähnten Linie vorzugsweise genau mit der Dicke des Bildempfangspapiers P zusammenfallen oder geringfügig kleiner sein als dieses. Da insbesondere das Netzgitter 196 allgemein eine hinlängliche bzw. geeignete elastische Kraft infolge seines oben erwähnten Aufbaus aufweist, kann eine derartige Wirkung erzielt werden, daß dem Bildempfangspapier eine hierauf einwirkende, leichte Andruckkraft verliehen wird, um die Bildübertragung zu fördern. Es sollte allerdings darauf hingewiesen werden, daß, wenn der Spalt zu klein ist, der Eingriffsteil 20 der photosensitiven Trommel 2 einen mechanischen Stoß mitteilt, wobei die Umfangsoberfläche der Trommel geschädigt wird. Wenn ferner das Netzgitter 196, welches durch die Wirkung der Korona-Entladeeinrichtung 27 an einen Abschnitt aufgeladen wurde, an welchem kein Bildempfangspapier P vorliegt, den Toner anzieht, der an der photosensitiven Trommel 2 vorliegt, und wenn ein Bildempfangspapier einer unterschiedlichen Abmessung für die Bildübertragungs verwendet wird, dann ist zu befürchten, daß eine Verschmutzung der rückwärtigen Oberfläche des Papiers und anderer Teile verursacht wird. Dementsprechend ist es notwendig, daß der oben erwähnte Spalt derart ist, daß eine derartige Erscheinung nicht stattfindet.
  • Gemäß einem früher durchgeführten Experiment hat man sich vergewissert, daß, wenn ein Bildempfangspapier mit einer Dicke von im allgemeinen etwa 100 A verwendet wird, falls der Spalt zwischen der oberen Oberfläche C des Bildübertragungsteils 204 des Trageteils 19' und der Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel 2 von 0,1 bis 0,3 mm beträgt, und falls der Spalt zwischen der äußersten Oberfläche des Netzgitters 196 und der Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel 2 zwischen 0,1 und 2 mm beträgt, das Bildempfangspapier P und der das Bild formende Bereich auf der Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel 2 genau aufeinander ausgerichtet werden können, wobei eine Bildverlagerung bei der Bildübertragungstätigkeit vermieden werden kann, und zum Zeitpunkt der Mehrfarbenwiedergabe liegt keine Farbdiskrepanz unter den verschiedenfarbigen Bildern vor. Man hat sich auch davon vergewissert, daß im wesentlichen kein Toner an dem Netzgitter 196 anhaftet.
  • Fig. 5 zeigt ein Hauptteil eines Kopierers, der in der Lage ist, Farbwiedergaben wie auch die Einrichtung in Fig. 1 zu bewirken, wobei diese Bestandteile, die mit denen in Fig. 1 übereinstimmen, zum Zweck der einfacheren Darstellung weggelassen wurden. In Fig. 5 betrifft das Bezugszeichen 35 eine Düse. Die Düse 35 ist so ausgebildet, daß sie fest im Inneren des Trageteils 19' angeordnet ist, und sie stößt Luft zur rückwärtigen Oberfläche des Bildübertragungspapiers P durch die Öffnungen im Netzgitter 196 aus, das sich auf dem Tragteil 19' an eine Stelle unmittelbar vor der Aufnahme des Entladestroms von der Entladeeinrichtung 27 erstreckt, um entweder dieses Bildempfangspapier P mit der photosensitiven Trommel 2 an einer Stelle unmittelbar vor der Aufnahme des Korona-Entladestroms in Berührung zu bringen, oder um es zu ver- anlassen, sich vom Trageteil 19' aus zur Seite der photosensitiven Trommel hin zu verlagern. In diesem Augenblick rutscht das Bildempfangspapier P, das elektrostatisch an das Netzgitter 196 angesaugt ist, leicht auf dem Netzgitter 196 an seinem rückwärtigen Ende. Als Düse 35 wird eine solche verwendet, die eine einzige Düsenöffnung aufweist oder auch mehrere Düsenöffnungen oder eine einzige flache Öffnung mit derselben Breite wie die des Bildempfangspapiers. In jedem Fall ist die Düse derart angeordnet, daß keine Verlagerungskraft, welche an der einen Seite stärker ist als an der anderen,bezüglich der Breite des Bildempfangspapiers P, aufgebracht wird.
  • Die Düse 35 ist durch eine Leitung 36 mit einem Gebläse (nicht gezeigt-) verbunden. Es ist auch möglich, daß die Düse an der rückwärtigen Oberfläche der Korona-Entladeeinrichtung 27 angeschlossen ist, so daß die Korona-Entladeöffnung und die Düsenöffnung gemeinsam ausgebildet sind.
  • Bei der Einrichtung, wie sie unter Bezugnahme auf Fig. 5 erläutert wurde, wird die Berührung zwischen dem Bildempfangspapier P und der photosensitiven Trommel 2 stabil, die Berührungszone vergrößert sich, und der Bildübertragungs-Wirkungsgrad nimmt zu. In diesem Fall kann auch eine zusätzliche Korona-Entladeeinrichtung 28' zur Ansaugwirkung in der Nähe der Empfangslage des Bildempfangspapiers vorgesehen sein. Die Einrichtungen 37, 38 zum Entfernen von Ladung in Fig. 5 sind zum Entfernen der elektrischen Aufladung an der vorderen und rückwärtigen Oberfläche des Netzgitters 196 vorgesehen.
  • Die Reinigungseinrichtung 39 ist in Form einer Bürste, die in einer dichten Lage oder entfernteren Lage von der Netzgitteroberfläche ausgebildet sein kann und das Entfernen von Fremdkörpern durchführt, die infolge des Verschüttens von Toner usw. auf der Oberfläche des Netzgitters anhaften. Die Einrichtungen zum Entfernen von Ladung 37 und 38 sowie die Reinigungseinrichtung 39 werden derart gesteuert, daß sie bei der nachfolgenden Drehung nach der Abtrennung des Bildmpfangspapiers betätigt werden können.
  • In dem oben erwähnten Beispiel ist das das Bildempfangspapier tragende Teil 19' insgesamt eine Art Trommel. Es ist allerdings möglich, daß das Trageteil in Form eines endlosen Bandes vorliegt, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist. Das in Form eines endlosen Bandes ausgebildete, das Empfangspapier tragende Teil 19" in Fig. 6 ist derart ausgebildet, daß ein Netzgitter 196' zwischen zwei einen Rahmen bildenden Riemen 191', 192' ausgebreitet ist, die zueinander parallel mit einem Zwischenraum zwischeneinander angeordnet sind, der größer ist als die Breite des das Bild formenden Bereichs an der Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel 2 (in der Darstellung sind diese beiden den Rahmen bildenden Riemen als ein einziger Riemen zu sehen, weil sie einander in der Richtung senkrecht zur Zeichenebene überdecken). Durch Ausbreiten der Rahmenriemen 191', 192' an Rollen 40, 41 und 42 und durch Drehen der Antriebsrollen 40 und 41 synchron mit der Drehung der photosensitiven Trommel 2 kann das gurtförmige Trageteil 19 einer Umlaufbewegung ausgesetzt sein, in welcher es durch die Bildübertragungsstelle hindurchläuft, während es das Bildempfangspapier P trägt, welches von der Rolle 25 wie in der Vorrichtung der Fig. 1 zugeführt wurde. Die Bewegungsgeschwindigkeit der äuBersten Oberfläche des Netzgitters 196' des Trageteils 19" stimmt mit der Umfangsgeschwindigkeit der photosensitiven Trommel 2 überein.
  • Während das Bildempfangspapier P an die photosensitive Trommel angesaugt wird, indem es den Entladestrom von der Korona-Entladeeinrichtung 27 empfängt, die an einer Stelle im Inneren des Trageteils vorgesehen ist, ist es einfach am Gitter 196' des Trageteils 19' mit einem anderen Abschnitt hiervon in einem Zustand seiner Berührung mit der Trommel angebracht, wobei das Papier insgesamt in einer flachen Form gehalten werden kann. Das Bildempfangspapier P wird vom Trageteil 19' durch die Trennklinke 30 getrennt, nachdem es durch die Bildübertragungsstelle hindurchgelaufen ist, und wird dann der Bildfixiervorrichtung zugeführt, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist.
  • Dasselbe wie über das Tragteil 19' in Fig. 1 kann auch vom Durchmesser und der Länge bzw. Verteilung der Gitteröffnungen des Netzgitters 196 des Trageteils 19" gesagt werden. Es kann auch dasselbe wie bei der oben erwähnten Einrichtung über den Spalt zwischen der äußersten Oberfläche des Netzgitters 196', d.h. der Oberfläche des Bildempfangspapiers P, das mit der photosensitiven Trommel in Berührung treten kann, und der äußeren Umfangsoberfläche der photosensitiven Trommel an der Bildübertragungsstelle gesagt werden; in anderen Worten, es ist ein Spalt vorgesehen, der gleich oder sehr geringfügig breiter ist als die Dicke des Bildempfangspapiers P.
  • Während die in Fig, 6 gezeigte Bildübertragungseinrichtung zur monochromatischen Wiedergabe dient, wobei das Bildempfangspapier P vom Trageteil getrennt und nach einer einzigen Bildübertragungstätigkeit weitergefördert wird, kann diese Vorrichtung auch für die mehrfarbige Widergabe abgewandelt werden, wobei sie in der Lage ist, eine mehrfarbige Bildübertragung in hoher Qualität durchzuführen. Dies kann dadurch verwirklicht werden, daß man das Trageteil 19" mit derselben Eingriffsklinke und demselben Eingriffsteil wie die Teile in Fig. 4 versieht, daß man einen Nocken zum Betätigen der Eingriffsklinke vorsieht, um die Trennklinke 30 beweglich zu machen, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, und daß man die elektrostatische Saug-Korona-Entladeeinrichtung 28 (28') und die Einrichtung 29 zum Entfernen von Ladung für das Bild- empfangspapier P vorsieht, um die Form des Bildübertragungspapiers derart zu regulieren, daß es dem Förderweg folgt, d.h., daß es der Form des Berührungbereichs für das Bildempfangspapier des Trageteils 19' folgt.
  • Nachfolgend wird ein Herstellungsbeispiel für ein Netzgitter, wie es vorher beschrieben wurde, vorgelegt.
  • Eine rostfreie Stahlplatte mit einer Blechdicke von 0,3 mm wurde einer Ätzbehandlung unterzogen, wobei ein rasterförmiges Netzgitter mit einer Drahtdicke von 0,3 mm und einem Öffnungsanteil von 60 % hergestellt wurde. Dann wurde ein Acryllack auf die vordere und rückwärtige Oberfläche dieses Gitters aufgesprüht, um eine Isolierschicht auf dem Netzgitter zu bilden. Die überzugsdicke dieses Isolierfilms betrug näherungsweise 30 . Dieses Netzgitter wurde über einen mit einer Kerbe versehenen Abschnitt einer Aluminiumklemmtrommel ausgebreitet, um die das Bildübertragungspapier tragende Trommel zu erhalten. Am einen Teil des Endes des Netzgitters wurde ein Teil ohne Isolierüberzug vorgesehen, so daß er in Berührung mit der Klemmtrommel gelangen kann, die geerdet ist.
  • Auf die oben erwähnte Weise kann ein Beispiel des Netzgitters erzielt werden, das für die Bildübertragungseinrichtung der vorliegenden Erfindung brauchbar ist.
  • Wie aus dem Gegenstand der vorangehenden Beschreibung ersichtlich ist, nutzt die erfindungsgemäße Bildübertragungseinrichtung in hohem Umfang die Vorzüge bei der Korona-übertragungseinrichtung, reguliert genau das Bildübertragungsteil bzw. Bildempfangsteil und seinen Bewegungsweg mit guter Reproduzierbarkeit infolge seines einfachen Aufbaus, und richtet ohne weiteres und genau das Bildempfangsteil und den Tonerbildträger insgesamt aufeinander aus, wobei unerwünschte Unregelmäßigkeiten und eine Verlagerung der Bildübertragung gut vermieden werden kann. Infolge solcher Vorzüge können, wenn der Gegenstand der Erfindung für die mehrfarbige Bildübertragung verwendet wird, bei welcher Tonerbilder in unterschiedlichen Farben auf ein und demselben Bildempfangspapier überlagert werden, die Positionsverlagerung eines jeden Tonerbilds, Unregelmäßigkeiten sowie die Verlagerung in der Bildübertragung verhindert werden und zusätzlich kann die Farbdiskrepanz unter den Farbtonerbildern vermieden werden, wobei eine bemerkenswerte Wirkung erreicht werden kann, wenn eine derartige Bildübertragungseinrichtung für die Farbwiedergabe verwendet wird.
  • Zusammengefaßt betrifft die Erfindung eine Bildübertragungseinrichtung zum übertragen eines entwickelten Bildes, das von einem Bildträgermaterial getragen wird, auf die Oberfläche eines Bildempfangsmaterials, welches mit einem Bildübertragungs-Korona-Entlader zum Ausführen der Bildübertragungs-Korona-Entladung auf die rückwärtige Oberfläche des Bildempfangsmaterials aufgebaut ist; mit einer Tragevorrichtung für das Bildempfangsmaterial, welche einen Bereich zur Berührung mit der rückwärtigen Oberfläche des Bildempfangsmaterials aufweist, wobei dieser Berührungsbereich eine elektrisch leitfähige Schicht, eine Isolierschicht, die auf der Oberflächenseite angeordnet ist, welche in Berührung mit dem Bildempfangsmaterial tritt, und mehrere Öffnungen aufweist, die durch jede Schicht hindurchgehen und es der Bildübertragungs-Korona-Entladung gestatten, hindurchzutreten; mit einem Ansaug-Korona-Entlader zum Ausführen einer Korona-Entladung, die das Bildempfangsmaterial veranlaßt, an der Berührungsfläche der das Bildempfangsmaterial tragenden Vorrichtung anzuhaften, mit einer Reinigungsvorrichtung zum Reinigen der das Bildempfangsmaterial tragenden Vorrichtung, und mit einer Ladungsabnahme- bzw. Entladevorrichtung zum Entfernen der Ladung von der das Bildempfangsmaterial tragenden Einrichtung.

Claims (14)

  1. Ansprüche 1. Bildübertragungseinrichtung zum übertragen eines entwickelten Bildes, das von einem Bildträgerteil auf die Oberfläche eines Bildempfangsmaterials übertragen wird, g e k e n n z e i c h n e t durch die folgenden Merkmale: a) eine Bildübertragungs-Korona-Entladevorrichtung (27) zum Ausführen einer Bildübertragungs-Korona-Entladung auf die rückwärtige Oberfläche des Bildempfangsmaterials (P), eine Trageeinrichtung (19'; 19") für das Bildempfangsmaterial, die einen Bereich (196) zur Berührung mit der rückwärtigen Oberfläche des Bildempfangsmaterials aufweist, wobei der Berührungsbereich eine elektrisch leitfähige Schicht (1961), eine Isolierschicht (1962), welche an der Oberf henseite angeordnet ist, in welcher sie mit dem Bildempfangsmaterial in Berührung tritt, ur, e Öffnungen aufweist, die durch jede Schicht hindurchgehen und es der Bildübertragungs-Korona-Entladung gestatten, hindurchzutreten, und c) eine Ansaug-Korona-Entladungseinrichtung (28, 28') zum Ausführen einer Korona-Entladung, welche das Bildempfangsmaterial veranlaßt, an der Berührungsfläche der das Bildempfangsmaterial tragenden Einrichtung anzuhaften.
  2. 2. Bildübertragungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Bildempfangsmaterial (P) tragende Einrichtung aus einem trommelförmigen Teil (19") in einer endlos beweglichen Ausbildung besteht.
  3. 3. Bildübertragungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Bildempfangsmaterial (P) tragende Einrichtung aus einem riemenförmigen Teil (19') in endlos beweglicher Ausbildung besteht.
  4. 4. Bildübertragungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitfähige Schicht (1961) der das Bildempfangsmaterial (P) tragenden Einrichtung (19'; 19") aus einem Material gebildet ist, das einen Widerstand von 106# cm oder weniger aufweist.
  5. 5. Bildübertragungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierschicht (1962) der das Bildempfangsmaterial (P) tragenden Einrichtung (19'; 19") aus einem Material gebildet ist, das einen Widerstand von 108 Q cm oder weniger aufweist.
  6. 6. Bildübertragungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenverhältnis der Vielzahl von öffnungen, die im Berührungsbereich (196) in der das Bildempfangsmaterial (P) tragenden Einrichtung (19'; 19") ausgebildet sind, im Bereich von 30 bis 80 % liegt.
  7. 7. Bildübertragungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaug-Korona-Entladungseinrichtung (28') in der Nachbarschaft einer Aufnahmestelle angeordnet ist, wo das Bildempfangsmaterial (P) von der das Bildempfangsmaterial tragenden Einrichtung (19') aufgenommen wird.
  8. 8. Bildübertragungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ferner eine Reinigungseinrichtung (39) vorgesehen ist, um die das Bildempfangsmaterial (P) tragende Einrichtung (19') zu reinigen.
  9. 9. Bildübertragungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ferner eine Einrichtung (29, 37, 38) zum Entfernen von Aufladung vorgesehen ist, um Aufladung von der das Bildempfangsmaterial (P) tragenden Einrichtung (19'; 19") zu entfernen.
  10. 10. Bildübertragungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Entfernen von Aufladung ein Paar Entladungseinrichtungen (37, 38) aufweist, die die Entfernung von Ladung von beiden Seiten der sich endlos bewegenden, das Bildempfangsmaterial (P) tragenden Einrichtung (19') bewirken.
  11. 11. Bildübertragungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaug-Korona-Entladungseinrichtung (28) in einer Lage angeordnet ist, in welcher sie auf das Bildempfangsmaterial (P) einwirkt, das der Wirkung der Bildübertragungs-Korona-Entladungseinrichtung (27) ausgesetzt wurde.
  12. 12. Bildübertragungseinrichtung zum Ubertragen eines entwickelten Bildes, das von einem Bildträgerteil auf die Oberfläche eines Bildempfangsmaterials übertragen wird, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: a) eine Bildübertragungs-Korona-Entladevorrichtung (27) zum Ausführen einer Bildübertragungs-Korona-Entladung auf die rückwärtige Oberfläche des Bildempfangsmaterials (P), b) eine Trageeinrichtung (19'; 19") für das Bildempfangsmaterial, die einen Bereich (196) zur Berührung mit der rückwärtigen Oberfläche des Bildempfangsmaterials aufweist, wobei der Berührungsbereich eine elektrisch leitfähige Schicht (1961), eine Isolierschicht (1962), welche an der Oberflächenseite angeordnet ist, in welcher sie mit dem Bildempfangsmaterial in Berührung tritt, und mehrere öffnungen aufweist, die durch jede Schicht hindurchgehen und es der Bildübertragungs-Korona-Entladung gestatten, hindurchzutreten, c) eine Klemmeinrichtung (203, 204) für das Bildempfangsmaterial, um das oberste Ende-des Bildempfangsmaterials an der das Bildempfangsmaterial tragenden Einrichtung festzuklemmen, und d) eine Ansaug-Korona-Entladungseinrichtung (28, 28') zum Erreichen einer Korona-Entladung, welche das Bildempfangsmaterial veranlaßt, an den Berührungsbereich der das Bildempfangsmaterial tra- genden Einrichtung anzuhaften.
  13. 13. Bildübertragungseinrichtung zum übertragen eines entwickelten Bildes, das von einem Bildträgerteil auf die Oberfläche eines Bildempfangsmaterials übertragen wird, gekennzeichnet, durch die folgenden Merkmale: a) eine Bildübertragungs-Korona-Entladevorrichtung (27) zum Ausführen einer Bildübertragungs-Korona-Entladung auf die rückwärtige Oberfläche des Bildempfangsmaterials (P), b) eine das Bildempfangsmaterial tragende Einrichtung (19'; 19"), welche einen Bereich (196) aufweist, um mit der rückwärtigen Oberfläche des Bildempfangsmaterials in Berührung zu treten, wobei die Einrichtung in endlos beweglicher Weise aufgebaut ist, und wobei der Berührungbereich eine elektrisch leitfähige Schicht (1961), eine Isolierschicht (1962), welche an der Oberflächenseite angeordnet ist, wo sie mit dem Bildempfangsmaterial in Berührung tritt, und mehrere Öffnungen aufweist, die durch jede Schicht hindurchgehen und es der Bildübertragungs-Korona-Entladung gestatten, hindurchzudringen, c) eine Ansaug-Korona-Entladeeinrichtung (28, 28') zum Erreichen einer Korona-Entladung, welche das Bildempfangsmaterial veranlaßt, an der Berührungsoberfläche der das Bildempfangsmaterial tragenden Einrichtung anzuhaften, und d) eine Einrichtung (29, 37, 38) zum Entfernen von Ladung, wobei diese Einrichtung in der Nähe der Stelle zum Abtrennen des Bildempfangsmaterials angeordnet ist.
  14. 14. Bildübertragungseinrichtung zum übertragen eines entwickelten Bildes, das von einem Bildträgerteil auf die Oberfläche eines Bildempfangsmaterial übertragen wird, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: a) eine Bildübertragungs-Korona-Entladevorrichtung (27) zum Ausführen einer Bildübertragungs-Korona-Entladung auf die rückwärtige Oberfläche des Bildempfangsmaterials (P), b) eine Trageeinrichtung (19', 19") für das Bildempfangsmaterial, die einen Bereich (196) zur Berührung mit der rückwärtigen Oberfläche des Bildempfangsmaterials aufweist, wobei der Berührungsbereich eine elektrisch leitfähige Schicht (1961), eine Isolierschicht (1962), welche an der Oberflächenseite angeordnet ist, in welcher sie mit dem Bildempfangsmaterial in Berührung tritt, und mehrere Öffnungen aufweist, die durch jede Schicht hindurchgehen und es der Bildübertragungs-Korona-Entladung gestatten, hindurchzutreten, c) eine Ansaug-Korona-Entladungseinrichtung (28, 28') zum Ausführen einer Korona-Entladung, welche das Bildempfangsmaterial veranlaßt, an der Berührungsfläche der das Bildempfangsmaterial tragenden Einrichtung anzuhaften, und d) eine Düseneinrichtung (35) zum Ausstoßen eines Luftstromes gegen die rückwärtige Oberfläche des Bildempfangsteils in der Nähe der Bildübertragungs-Korona-Entladestelle.
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