DE2929862C2 - Taktkreis mit einer gewobbelten Ausgangsfrequenz - Google Patents
Taktkreis mit einer gewobbelten AusgangsfrequenzInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K7/00—Modulating pulses with a continuously-variable modulating signal
- H03K7/06—Frequency or rate modulation, i.e. PFM or PRM
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- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B23/00—Generation of oscillations periodically swept over a predetermined frequency range
-
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- H03B2200/006—Functional aspects of oscillators
- H03B2200/0092—Measures to linearise or reduce distortion of oscillator characteristics
Landscapes
- Measuring Frequencies, Analyzing Spectra (AREA)
- Manipulation Of Pulses (AREA)
Description
a)
b)
c)
einen ersten Geschwindigkeits-Vervielfacher (32), dessen Eingangssignal das Ausgangssignal
(N) de» Zählers (28) ist und dessen Takteingang mit dem Signal konstanter Frequenz (isiopc)
beaufschlagt ist;
einen zweiten Geschwindigkeits-Vervielfacher (34), dessen Eingangssignal das Ausgangssignal
(N) des Zählers (28) ist und dessen Takteingang vom Ausgangssignal dej· ersten Geschwindigkeits-Vervielfachers
(32) beaufsclagt ist;
einen Frequenzteiler (35), dessen Eingangssignal das Ausgangssignal des zweiten Geschwindigkeits-Vervielfachers (34) ist.
einen Frequenzteiler (35), dessen Eingangssignal das Ausgangssignal des zweiten Geschwindigkeits-Vervielfachers (34) ist.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines gewobbelten Taktsignals nach dem
Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Die meisten bekannten Schaltungsanordnungen zur Erzeugung eines gewobbelten Taktsignals arbeiten
analog. Sie besitzen hierzu einen spannungsgesteuerten Oszillator, der von einer Rampenspannung angetriebpi
wird. Stabilität und Genauigkeit derartiger Analogschaltungen entsprechen jedoch nicht den Anforderungen
bei bestimmten Anwendungszwecken.
Eine Schaltungsanordnung der im Oberbegriff des Hauptanspruchs angegebenen Gattung ist in der
US-Patentschrift 37 39 374 beschrieben. Hier wurde bereits der Versuch unternommen, das gewünschte
gewobbelte Taktsignal auf digitalem Wege zu erhalten. Das logische Prinzip besteht dabei darin, den vorgegebenen
Inhalt eines veränderbaren Zählers gezielt zu verändern. Ein Taktgeber erzeugt ein Signal konstanter
Frequenz. Dieses Signal konstanter Frequenz wird durch den jeweiligen Zählerinhalt geteilt. Das Ausgangssignal
des Teilers ist dann das gewünschte gewobbelte Taktsignal. Der schaltungstechnische Aufwand,
mit dem bei der bekannten Schaltungsanordnung der aktuelle Zählerinhalt laufend verändert wird, ist
ganz erheblich, wie den Figuren der US-Patentschrift 37 39 374 ohne weiteres zu entnehmen ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung der im Oberbegriff des Hauptati'
Spruchs angegebenen Gattung so auszugestalten, daß der schallungstechnische Aufwand beim Takten des
veränderbaren Zählers geringer ist.
Diese Aufgäbe wird durch die im Kennzeichen des
Patentanspruchs angegbene Erfindung gelöst.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend an Hand der Zeichnung näher erläutert
Die einzige Figur zeigt eine schematische Darstellung des Schaltkreises der vorliegenden Erfindung.
F i g. 1 zeigt eine Gruppe von 6 Flip-Flop-Schaltungen
10,14,16,18,20 und 22, die zu Beginn durch ein auf
einer Leitung 8 erzeugtes Signal zurückgestellt werden. Sodann wird für den Takteingang der Flip-Flop-Schaltung
10 ein mit »Stan« bezeichnetes Signal erzeugt Dieses Signal stellt die Flip-Flop-Schaltung 10 ein, und
ihr <?-Ausgang bleibt bei der Logik »1«, bis das nächste
Rückstellsignal erzeugt wird. Der (^-Ausgang des Flip-Flops 10 wird an den Takteingang eines Flip-Flops
l- 12 angeschlossen, dessen Ausgang somit auf »1« geht,
wenn der ζ)-Ausgang des Flip-Flops 10 auf »1« geht
Der Q-Ausgang des Flip-Flops 10 ist an den Dateneingang des Flip-Flops 14 angeschlossen. Das
Flip-Flop 14 wird durch einen Taktgeber 15 mit einer Frequenz von faua geschaltet Die Frequenz feasts ist eine
Frequenz von konstantem Wert und ihr Wert bestimmt den Nullzeitwert der Ausgangsfrequenz.
Nachdem der (p-Aiisgang des Flip-Flops 12 auf »1«
geht veranlaßt das nächste Signal von dem Taktgeber 15 den (^Ausgang des Flip-Flops 14, auf »1« zu gehen,
und den Q-Ausgang des Flip-Flops 14, auf »0« zu gehen.
Der ζ)·Ausgang des Flip-Flops 14 ist an einen
invertierten Rücksielleingang des Flip-Flops 12 und an einen invertierten Ladeeingang eines programmierbaren
Dowh_Counters 28 angeschlossen. Hiermit wird,
wenn der (^-Ausgang des Flip-Flops 14 auf »0« geht, das
Flip-Flop 12 zurückgestellt und der Zähler 28 mit einer Variablen ist. In der vorliegenden Ausführungsform der
Erfindung wird beispielsweise die Breite eines sich beschleunigenden Gegenstandes fortlaufend bei gleichmäßigen
Zunahmen in der Bewegung des Gegenstandes gemessen, und No ist ein Zeitmaß proportional zur
Anfangsgeschwindigkeit des Gegenstandes. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 14 ist ar. den Dateneingang des
Flip-Flops 16 angeschlossen. Da:, clip-FIop 16 wird
ebenfalls durch den Taktgeber 15 geschaltet wie auch die Flip-Flops 18 und 20.
_Da das Flip-Flop 12 zurückgestellt wird, wenn der (^-Ausgang des Flip-Flops 14 auf »0« geht, ist der
Ausgang des Flip-Flops 12 ein Impuls von relativ kurzer Dauer. Dieser Impuls »geht« dann auf den Flip-Flops 14,
16, 18, 20 »entlang«, wobei jeder nachfolgende Impuls von dem Taktgeber 15 die Flip-Flops 14,16,18 und 20 in
dieser Ordnung schaltet. Der erste Taktimpuls, welcher auftritt, nachdem der Ausgang von dem Flip-Flop 12 auf
»1« geht, stellt das Flip-Flop 14 ein. Der nächste Taktimpuls stellt das Flip-Flop 16 ein. Das Flip-Flop 16
dient einer Verzögerungsfunktion, und sein Q-Ausgang
ist an den D-Eingang des Flip-Flops 18 angeschlossen.
Der dritte Taktimpuls stellt das Flip-Flop 18 ein und
überträgt somit einen positiven Impuls von dem (^-Ausgang des Flip-Flops 18 und einen negativen
Impuls von dem Q-Ausgang des Flip-Flops 18. Der Q-Ausgang wird an den D-Eingang des Flip· Flops 20
angeschlossen und der (^-Ausgang wird an einen Eingang eines OR-Gatters 40 mit invertierendem
Eingang angeschlossen. Der andere Eingang des OR'Gatters 40 ist anfänglich auf »1«, so daß der
negative Impuls von dem Flip-Flop 18 das OR-Gatter 40 Veranlaßt, einen positiven Impuls zu erzeugen. Der
Ausgang des OROatters 40 ist an den Eingang eines Inverters 42 angeschlossen, dessen Ausgang an den
invertierten Lästeingäng eines Zählers 30 angeschlossen
ist. Der Impuls von dem Flip-Flop 18 verursacht somit
ein Aufladen des Zählers 30 mit einer Zahl N, die in dem Zähler 28 ist Zu Anfang ist diese Zahl gleich Na
Der nächste Taktimpuls (das ist der 4. Impuls nach dem Einstellen des Flip-Flops 12) stellt das Flip-Flop 20
ein, was einen Impuls auf seinen Q-Ausgang gehen läßt
Dieser Impuls wird dem Taktgebercingang des Flip-Flops 22 zugeführt und veranlaßt somit eine Einstellung
des Flip-Flops 22. Dieser Zustand wird gehalten, bis das nächste RücLjiellsignal empfangen wird. Der C?-Ausgang
des Flip-Flops 22 ist an einen Eingang eines OR-Gatters 24 mit invertierendem Eingang angeschlossen,
sowie an einen Eingang eines OR-Gatters 26, mit invertierendem Eingang. Der Ausgang des Taktgebers
15 ist an den anderen Eingang des OR-Gatters 24 angeschlossen, und der Ausgang des OR-Gatters 24 ist
an den Count-Down-Eingang des Zählers 30 angeschlossen. Somit werden nach Einstellung des Flip-Flops
22 invertierte Taktimpulse durch das OR-Gatter 24 zum Zähler 30 geführt und veranlassen einen Count Down
des Zählers 30, und zwar je eine Zählung für jeden impuls des Taktgebers i5.
Nachdem der Zähler 30 den Count Down ois auf Null heruntergeführt hat, erzeugt er einen Impu's, welcher
einen Flip-Flop 36 schaltet Der (^-Ausgang des Flip-Flops 36 ist an den D-Eingang eines Flip-Flops 38
angeschlossen, welches durch den ersten Impuls von dem Taktgeber 15 geschaltet wird^der nach Einstellung
des Flip-Flops 36 auftritt Der ζ)-Ausgang von dem
Flip-Flop 38 ist an den invertierten Rückst clleingang
des Flip-Flops 36 angeschlossen, sowie an einen Eingang des OR-Gatters 40. Somit erscheint an dem
<?-Ausgang des Flip-Flops 38 ein kurzerjmpuls (d. h. das
Flip-Flop 38 wird geschaltet und der (^-Ausgang stellt
dann das Flip-Flop 36 zurück und veranlaßt den <?-Ausgang des Flip-Flops 36, und somit den D-Eingang
des Flip-Flops 38, auf »0<< zu geru ij. Der negativ
gehende Impuls von dem (^-Ausgang des Flip-Flops 38 veranlaßt einen Zustandswechsel des OR-Gatters 40
(der Eingang zu dem OR-Gatter von dem Flip-Flop 38 ist zu diesem Zeitpunkt »1«), was über den Inverter 42
ein erneutes Aufladen des Zählers 30 mit der Zahl A/in dem Zähler 28 verursacht Der Zähler 28 wird
fortlaufend heruntergezählt (was später beschrieben wird), und die Zahl N hat sich daher geändert und ist
nicht mehr gleich No. Der Zähler 30 wird dann wieder heruntergezählt und wenn er Null erreicht wird das
Flip-Flop 36 geschaltet und an dem Ausgang des Flip-Flops 38 ein weiterer Impuls erzeugt Der
<?-Ausgangdes Flip-Flops 38 wird mit /«■ bezeichnet und
stellt den gewünschten Wobbelfrequenzausgang des Taktgebers der Anlage dar.
Aus der obigen Diskussion ist ersichtlich, daß die Zeitsteuerung jedes Ausgangsimpulses des Flip-Flops
38 eine Funktion der Zahl N ist, die in den Zähler 30 eingegeben wird. Zu Anfang ist Ngleich No. und es wird
ein Ausgangsimpuls erzeugt, nachdem No Impulse durch den Zähler 30 von dem Taktgeber 15 abgezählt
worden sind. Anschließend wird der Zähler 28 heruntergezählt und somit N vermindert was wiederum
die Zeit vermindert, die der Zähler 3Q benötigt, um auf
Null herunterzuzählen. Die Zeitdauer zwischen den Ausgangsimpulsen nimmt somit ab als eine Funktion des
abnehmenden Wertes von N.
Der Wert der Zahl Nm dem Zähler 28 wird gesteuert durch die Steuerung der Geschwindigkeit des Zählens
des Zählers 28. Um dies durchzuführen, wird ein zweiter Taktgeber 48 benutzt, dessen Ausgangsfrequenz mit
/s/ope bezeichnet wird. Die Frequenz /j/ope ist eine
konstante Frequenz, welche die Wechselgeschwindigkeit der gewobbelten Ausgangsfrequenz /"„des Taktgebers
bestimmt. Der Ausgang des Taktgebers 48 wird benutzt, um einen Geschwindigkeitsmultiplier 32 zu
schalten. Der Eingang zu diesem Geschwindigkeitsmultiplier 32 ist die Zahl N von dem Zähler 28. Der
Geschwindigkeitsmultiplier 32 ist bekannt (Fabrikat Texas Instruments, Serie 7400), und seine Ausgangsfrequenz
f\ kann ausgedrückt werden durch die folgende Gleichung
J\ Jslope ' n ι
in welcher P eine bekannte Konstante ist für den Geschwindigkeitsmultiplier 32. Der Ausgang des Geschwindigkeitsmultipliers
32 ist nicnt symmetrisch, d. h. die Perioden zwischen den Ausgangsimpulsen sind nicht
gleich. Dis Ausgangsimpulse werden benutzt, um einen zweiten Geschwindigkeitsmultipli' 34 zu schalten, der
mit dem erster» Geschwindigkeitsmuiiij'iier identisch ist
(d. h. P ist gleich, N ist der Eingang). Die Ausgangsfrequenz h des Geschwindigkeitsmultipliers 34 ist
f -f -N
J2 Jslope -pT ■
Da der Ausgang des Geschwindigkeitsmultipliers 32 auch nicht symmetrisch ist, wird ein Frequenzteiler 35
benutzt, um seinen Ausgang zu glätten. Der Frequenzteiler 35 gibt einen Impuls aus für je 256 Eingangsimpulse
von dem Geschwindigkeitsmultiplier 34 und bildet somit einen mehr annähernd symmetrischen Ausgang
(dies erfolgt, da, obwohl die Periode zwischen benachbarten Impulsen nicht gleich ist, die Periode
zwischen 256 Impulsen sehr viel näher gleich ist). Die Ausgangsfrequenz fc„ des Frequenzteilers 35 ist somit
r = f
Jen Jslo
( N
1 \
''U2" 256 J·
Jeder Ausgangsimpuls von dem Frequenzteiler 35 schaltet ein Flip-Flop 44. dessen ^-Ausgang an den
.D-Eingang eines Flip-Flop 46 angeschlossen ist. Das
Flip-Flop 46 wird durch den Taktgeber 15 geschaltet und dient zum Synchronisieren des Ausgangs des
Flip-Flops 44 mit dem Taktgeber 15. Der ^-Ausgang des Flip-Flops 46 ist an den invertierten Rückstelleingang
des Flip-Flops 44 angeschlossen, sowie an einen Eingang des OR-Gatters 26 und an den Count-Down-Eingang
des Zählers 28. Infolge der Rückstellung des Flip-Flops 44 ist der Ausgang des Flip-Flops 46 ein
negativer Impuls kurzer Dauer. Dies veranlaßt den
Zähler 28, um eins herunterzuzählen, und stellt die Geschwindigkeits-iiultiplier 32 und 34 und den Frequenzteiler
35 durch das OR-Gatter 26 zurück (der andere Eingang zu dem OR-Gatter von dem Flip-Flop
22 ist zu diesen", Zeitpunkt auf »1«). Die Zahl N in dem
Zähler 28 nimmt somit bei einer Geschwindigkeit gleich der Frequenz der Impulse von dem Flip-Flop 46 ab.
Diese Geschwindigkeit kann durch Veränderung des Wertes von fsiOpe gesteuert werden. Somit kann der Wert
von Λ/bei einer bekannten Geschwindigkeit vermindert
werden. Da die Veränderung in dem Wert N eine Veränderung in der Ausgangsfrequenz fsc verursacht,
wird die Wechselgeschwindigkeit der Ausgangsfrequenz, d. h. die Wobbeigeschwindigkeit, durch den Wert
von fshpe bestimmt Diese Geschwindigkeit kann somit
durch Einstellung des fShpe gesteuert werden. Das
nächste Rückstellsignal löscht die Flip-Flops 10,14, 16, 18, 20 und 22 und bereitet so den Schaltkreis zur
Aufnahme eines neuen Wertes von No vor. In der Vorliegenden Ausführungsform der Erfindung wird ein
neuer Wert von No in den Zähler 28 jedesmal dann eingegeben, wenn ein neuer Gegenstand gemessen
wird.
Die Betriebstheorie des oben beschriebenen Schaltkreises ist wie folgt. Eine Variable Y1 die sich linear mit
der Zeit verändert, sei wie folgt ausgedrückt:
Y = Y0 + bt
wo Yo der Anfangswert von Y ist, b die Wechselgeschwindigkeit
von Kund t die Zeit ist.
Die Umkehrung von Y, die als M bezeichnet wird, ist somit
Τ = Λί="νΓύ7· (1)
Diese Gleichung kann umgeschrieben werden als
(2)
Differenziert man t mit Bezug auf M, ergibt sich
folgendes:
Al
AM
bM1
(3)
Wenn ein Konstante C durch M geteilt wird, dann wird wiederum eine sich linear ändernde Variable erhalten:
■jj = C(X0 + bt)
(4)
Die obigen Beziehungen können benutzt werden, um eine Frequenz zu erzeugen, die sich linear mit der Zeit
ändert Dies kann durchgeführt werden durch Beistellung einer Variablen, die der Beziehung der Gleichung
(3) folgt, und Teilen einer konstanten Frequenz durch diese Variable, um eine Beziehung wie in Gleichung (4)
zu erhalten. In dem Schaltkreis der F i g. 1 entspricht die Zahl JVin dem Zähler 28 der Variablen Min den obigen
Gleichungen, während die Frequenz fbisis der Konstanten
C entspricht Zu Anfang wurde der Frequenzausgang fen des Frequenzteilers 35 als
fat = /si,
Jt
256
gezeigt.
Diese Frequenz wird Über die Flip-Flops 44 und 46 auf den Zähler 28 übertragen. Die Periode 7* irgendeines
bestimmten Impulses von dem Frequenzteiler 35 ist
256 P2
MNo - kf
wo k die Anzahl Perioden ist, die vorher verstrichen sind. Da die Anzahl N für jede nachfolgende Periode um
1 abnimmt, ist der Wechsel in der verstrichenen Zeit gegenüber dem Wechsel in N wie folgt:
Ah - 256p2
Λ N fdopANo - k)2 "
Das heißt, bei jeder Abnahme von N um 1 nimmt die verstrichene Zeit um die Zeit dieser betreffenden
Periode zu. Die Gleichung (5) kann verglichen werden mit der Gleichung (3), um zu bestätigen, daß die Variable
N in dem Zähler 28 der Variablen M entspricht Der Unterschied im Zeichen zwischen den beiden Gleichungen
läßt sich durch die Steuerung der Richtung des Zählers 28 aufheben. Sowohl
T und r
0
J slope
sind Konstante und beeinträchtigen daher nur die Neigung (slope) (somit kann fsiOpc gewählt werden, um
an den gewünschten Geschwindigkeitswechsel in der Ausgangsfrequenz der Anlage widerzuspiegeln).
Schließlich wird der Wert No-k als der analoge
digitale Ausdruck zu der Variablen Mangesehen. Daher
entsprechen die Gleichungen (3) und (5) einander und bestätigen, daß der Schaltkreis der F i g. 1 ein Digitalsignal
liefert dessen Wert sich bei der gewünschten Geschwindigkeit ändert Außerdem arbeitet der Zähler
30 in der Form, daß er die konstante Frequenz 4uä
durch die Variable N teilt Die Ausgangsfrequenz des Zählers 30 (und daher die Ausgangsfrequenz fx des
Flip-Flops 38) folgt somit der Gleichung (4) und verändert sich linear mit der Zeit Somit wird eine sich
linear ändernde gewobbelte Taktgeberfrequenz erzielt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines gewobbelten Taktsignals mit einer Frequenz, die proportional einer bestimmten, sich linear verändernden, zeitabhängigen Variablen ist; mit einem voreinstellbaren Zähler, welcher ein digitales Anfangssignal speichert; mit einer Schaltungsanordnung, weiche den Wert des digitalen Signals ändert; mit einem ein Signal konstanter Frequenz erzeugenden Taktgeber; mit einer Einrichtung, welche das Signal konstanter Frequenz durch das sich verändernde digitale Signal teilt und dabei das gewünschte Ausgangssignal erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung zur Änderung des Wertes des digitalen Signals umfaßt:
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/934,445 US4217655A (en) | 1978-08-17 | 1978-08-17 | Clock circuit having a swept output frequency |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2929862A1 DE2929862A1 (de) | 1980-02-21 |
| DE2929862C2 true DE2929862C2 (de) | 1982-06-24 |
Family
ID=25465586
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2929862A Expired DE2929862C2 (de) | 1978-08-17 | 1979-07-24 | Taktkreis mit einer gewobbelten Ausgangsfrequenz |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4217655A (de) |
| DE (1) | DE2929862C2 (de) |
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- 1978-08-17 US US05/934,445 patent/US4217655A/en not_active Expired - Lifetime
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1979
- 1979-07-24 DE DE2929862A patent/DE2929862C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4217655A (en) | 1980-08-12 |
| DE2929862A1 (de) | 1980-02-21 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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