[go: up one dir, main page]

DE2929862A1 - Taktkreis mit einer gewobbelten ausgangsfrequenz - Google Patents

Taktkreis mit einer gewobbelten ausgangsfrequenz

Info

Publication number
DE2929862A1
DE2929862A1 DE19792929862 DE2929862A DE2929862A1 DE 2929862 A1 DE2929862 A1 DE 2929862A1 DE 19792929862 DE19792929862 DE 19792929862 DE 2929862 A DE2929862 A DE 2929862A DE 2929862 A1 DE2929862 A1 DE 2929862A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output
counter
frequency
speed
generating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792929862
Other languages
English (en)
Other versions
DE2929862C2 (de
Inventor
Thomas Francis Michalski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OI Glass Inc
Original Assignee
Owens Illinois Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Owens Illinois Inc filed Critical Owens Illinois Inc
Publication of DE2929862A1 publication Critical patent/DE2929862A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2929862C2 publication Critical patent/DE2929862C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K7/00Modulating pulses with a continuously-variable modulating signal
    • H03K7/06Frequency or rate modulation, i.e. PFM or PRM
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B23/00Generation of oscillations periodically swept over a predetermined frequency range
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B2200/00Indexing scheme relating to details of oscillators covered by H03B
    • H03B2200/006Functional aspects of oscillators
    • H03B2200/0092Measures to linearise or reduce distortion of oscillator characteristics

Landscapes

  • Measuring Frequencies, Analyzing Spectra (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zur Erzeugung einer gewobbelten Taktfrequenz mit einer linearen Wecaselgeschwindigkeit. Insbesondere richtet sich die Erfindung auf Vorrichtungen, bei denen die gewobbelte Taktfrequenz benutzt wird, um einer sich linear ändernden zeitabhängigen Variablen zu folgen, wo der Wert der Variablen nur zu einem Zeitpunkt bekannt ist« Noch genauer gesagt bezieht sich die Erfindung auf die Schaffung von Zeitsignalen zur Einleitung aufeinanderfolgender Messungen eines sich gleichmäßig beschleunigenden Gegenstandes, die bei gleichmäßigen und bekannten Zunahmen in der Bewegung des Gegenstandes vorzunehmen sind. Ganz spezifisch richtet sich die Erfindung auf die"Verwendung von Digitalkreisen zur Bildung eines gewobbelten Taktes. Im allgemeinen haben die meisten Vorrichtungen bisher mit Analogkreisen gearbeitet, um eine gewobbelte Taktfrequenz zu erzeugen. Derartige Vorrichtungen bestehen allgemein aus einem spannungsgesteuerten Oszillator, der von einer Spannung angetrieben wird, die bei einer vorgegebenen Geschwindigkeit auf einer Rampe herauf- oder herabgeführt wird, um den Frequenzausgang des Oszillators zu variieren. Das Ausmaß der Stabilität und der Genauigkeit derartiger Kreise entspricht nicht den Anforderungen bestimmter Anwendungszwecke. Die vorliegende Erfindung ist so ausgelegt, daß sie diese Begrenzungen durch Benutzung von Digitalkreisen zur Erzeugung einer gewobbelten Frequenz überwindet.
»../6 030008/0663
Gemäß der Erfindung wird eine Zahl in einem Zähler veranlaßt sich zu ändern,(d.h. der Zähler wird veranlaßt zu zählen) bei einer Geschwindigkeit, die der Wechselgeschwindigkeit der Umkehrung einer sich linear ändernden zeitabhängigen Variablen entspricht. Dies wird erreicht durch Einspeisen des Ausgangs des Zählers in einen Multiplier ersten Grades, welcher durch ein erstes konstantes Frequenzsignal im Takt geschältet wird. Der Ausgang des Multipliers ersten Grades schaltet einen Multiplier zweiten Grades im Takt, dessen Eingang auch die Zahl von dem Zähler ist. Der Ausgang des Multipliers zweiten Grades ist mit einem Frequenzteiler verbunden, der eine Glättfunktion liefert. Der Ausgang des Frequenzteilers wird benutzt, um den Zähler im Takt zu schalten und die Zahl in ihm zu veranlassen, sich bei der gewünschten Geschwindigkeit zu verändern. Sodann wird ein zweites Signal konstanter Frequenz durch die Zahl in dem Zähler geteilt, um einen sich linear ändernden Ausgang gewobbelter Taktfrequenz zu erzielen.
Der Anfangswert der Zahl in dem Zähler kann einfach eine vorgegebene Zahl sein, in welchem Fall die einleitende Ausgangsfrequenz jedesmal beim Betrieb des Kreises die gleiche ist. Wahlweise kann die in den Zähler eingegebene Zahl ein gemessener Wert sein, der nicht unbedingt bei jedem Betrieb des Kreises der gleiche ist· In ihrer vorliegenden Ausführungsform wird die Erfindung in dieser
030008/06 63, .../7
29298 G
zweiten Art zur Steuerung der Zeitschaltung aufeinanderfolgender Messungen der Breite verschiedener Abschnitte einer Gegenstandes benutzt, welcher sich mit gleichmäßiger Beschleunigung bewegt. Die Umkehrung der Geschwindigkeit des Gegenstandes (d. h. Zeit zur Bewegung über eine bestimmte Strecke) wird gemessen an einem besonderen Punkt und in den Zähler eingegeben (die Geschwindigkeit des Gegenstandes ist die sich linear ändernde Variable). Das erste Signal konstanter Frequenz wird auf einen Wert eingestellt, der es der Neigung der gewobbelten Taktausgangsfrequenz gestattet, dem Wert der Beschleunigung des Gegenstandes zu entsprechen. Jeder Ausgangsimpuls verursacht die Durchführung einer Weitenmessung. Da die Ausgangsimpulse der Beschleunigung des Gegenstandes folgen, wird jede Messung bei. einer gleichmäßigen Zunahme in der Bewegung des Gegenstandes durchgeführt. Da außerdem die anfängliche Ausgangsfrequenz (welche eine Funktion der Anfangszahl in dem Zähler ist) eine bekannte Proportion der Anfangsgeschwindigkeit ist, ist die Entfernung zwischen den Messungen ebenfalls bekannt. Wenn der nächste Gegenstand gemessen wird, dann wird ein neuer Anfangswert in den Zähler eingegeben, welcher die Umkehrung der Anfangsgeschwindigkeit des betreffenden Gegenstandes darstellt. Die anfängliche Ausgangsfrequenz ist anders als bei dem ersten Gegenstand, jedoch ist das Verhältnis zwischen der Anfangsgeschwindigkeit und der anfänglichen Ausgangsfrequenz für beide Gegenstände dasselbe. Das Ergebnis hiervon ist, daß alle Messungen bei gleichen Zunahmen in der
030008/0663 .../8
ORIGINAL !«SPECTED
Bewegung aller Gegenstände durchgeführt werden, trotz der Tatsache, daß ihre Anfangsgeschwindigkeiten sich unterscheiden können. Der offenbarte Schaltkreis gestattet somit die Erzeugung einer gewobbelten Taktfrequenz, die eine bekannte Proportion einer sich linear ändernden zeitabhängigen Variablen ist.
Es zeigen:
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine schematische Darstellung des Schaltkreises der vorliegenden Erfindung.
Figur 1 zeigt eine Gruppe von 6 Flip-Flop-Schaltungen 10, 14, 16, 18, 20 und 22, die zu Beginn durch ein auf einer Leitung 8 erzeugtes Signal zurückgestellt werden. Sodann wird für den Takteingang der Flip-Flop-Schaltung 10 ein mit "Start" bezeichnetes Signal erzeugt. Dies Signal stellt die Flip-Flop-Schaltung 10 ein, und ihr Q-Ausgang bleibt bei der Logik "1", bis das nächste Rückstellsignal erzeugt wird. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 10 wird an den Takteingang eines Flip-Flops 12 angeschlossen, dessen Ausgang somit auf "1" geht, wenn der Q-Ausgang des Flip-Flops 10 auf "1" geht. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 10 ist an den Dateneingang des Flip-Flops Ik angeschlossen. Das Flip-Flop Ik wird durch einen Taktgeber 15 mit einer Frequenz von ί*Β&β^β geschaltet« Die Frequenz fn . ist eine Frequenz von konstantem Wert,und ihr Wert bestimmt den Nullzeitwert der Ausgangsfrequenz,
030008/0663
Nachdem der Q-Ausgang des Flip-Flops 12 auf "1" geht, veranlaßt das nächste Signal von dem Kontaktgeber I5 den Q-Augang des Flip-Flops 14, auf "1" zu gehen, und den Q-Ausgang des Flip-Flops 14, auf "0n zu gehen. Der Q,-Ausgang des Flip-Flops i4 ist an einen invertierten Rückstelleingang des Flip-Flops 12 und an einen invertierten Ladeeingang eines programmierbaren Down Counters 28 angeschlossen. Hiermit wird, wenn der Q-Ausgang des Flip-Flops 14 auf 11O11 geht, das Flip-Flop 12 zurückgestellt und der Zähler 28 mit einer Zahl No geladen, die ein digitales Maß der gemessenen Variablen ist. In der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung wird beispielsweise die Breite eines sich beschleunigenden Gegenstandes fortlaufend bei gleichmäßigen Zunahmen in der Bewegung des Gegenstandes gemessen, und No ist ein Zeitmaß proportional zur Anfangsgeschwindigkeit des Gegenstandes. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 14 ist an den Dateneingang des Flip-Flops 16 angeschlossen. Das Flip-Flop 16 wird ebenfalls durch den Taktgeber I5 geschaltet, wie auch die Flip-Flops 18 und 20.
Da das Flip-Flop 12 zurückgestellt wird, wenn der Q-Ausgang des Flip-Flops 14 auf "0" geht, ist der Ausgang des Flip-Flops 12 ein Impuls von relativ kurzer Dauer. Dieser Impuls "geht" dann auf den Flip-Flops 1^, 16, 18, 20 "entlang", wobei jeder nachfolgende Impuls von dem Taktgeber 15 die Flip-Flops 14, 16, 18 und 20 in dieser Ordnung schaltet. Der erste Taktimpuls, welcher auftritt, nachdem der Ausgang von dem
030008/0663
.../10
Flip-Flop 12 auf "I·"» geht, stellt das Flip-Flop 14 ein. Der nächste Taktimpuls stellt das Flip-Flop 16 ein. Das Flip-Flop 16 dient einer Verzögerungsfunktion, und sein Q-Ausgang ist an den D-Eingang des Flip-Flops 18 angeschlossen. Der dritte Taktimpuls stellt das Flip-Flop 18 ein und überträgt somit einen positiven Impuls von dem Q-Ausgang des Flip-Flops 18 und einen negativen Impuls von dem Q-Ausgang des Flip-Flops Der Q-Ausgang wird an den D-Eingang des Flip-Flops 20 angeschlossen und der Q-Ausgang wird an einen Eingang eines OR-Gatters kO mit invertierendem Eingang angeschlossen. Der andere Eingang des OR-Gatters ^O ist anfänglich auf "1n, so daß der negative Impuls von dem Flip-Flop 18 das OR-Gatter ^O veranlaßt, einen positiven Impuls zu erzeugen. Der Ausgang des OR-Gatters ko ist an den Eingang eines Inverters k2 angeschlossen, dessen Ausgang an den invertierten Lasteingang eines Zählers 30 angeschlossen ist. Der Impuls von dem Flip-Flop 18 verursacht somit ein Aufladen des Zählers 30 mit einer Zahl N, die in dem Zähler 28 ist. Zu Anfang ist diese Zahl gleich No.
Der nächste Taktimpuls (das ist der k. Impuls nach dem Einstellen des Flip-Flops 12) stellt das Flip-Flop 20 ein, was einen Impuls auf seinen Q-Ausgang gehen läßt. Dieser Impuls wird dem Taktgebereingang des Flip-Flops 22 zugeführt und veranlaßt somit eine Einstellung des Flip-Flops 22. Dieser Zustand wird gehalten, bis das nächste RUckstellsignal empfangen wird. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 22 ist an einen Eingang -iines OR-Gatters Zk mit Invertierendem Eingang ange-
030008/0663
schlossen, sowie an einen Eingang eines OR-Gatters 26 mit invertierendem Eingang. Der Ausgang des Taktgebers I5 ist an den anderen Eingang des OR-Gatters Zh angeschlossen, und der Ausgang des OR-Gatters Zh ist an den Count Down Eingang des Zählers 30 angeschlossen« Somit werden nach Einstellung des Flip-Flops 22 invertierte Taktimpulse durch das OR-Gatter 2*1 zum Zähler 30 geführt und veranlassen einen Count Down des Zählers 30» und zwar je eine Zählung für jeden Impuls des Taktgebers I5.
Nachdem der Zähler 30 den Count Down bis auf Null heruntergeführt hat, erzeugt er einen Impuls, welcher einen Flip-Flop 26 schaltet. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 36 ist an den D-Eingang eines Flip-Flops 38 angeschlossen, welches durch den ersten Impuls von dem Taktgeber 15 geschaltet wird, der nach Einstellung des Flip-Flops 36 auftritt. Der Q-Ausgang von dem Flip-Flop 38 ist an den invertierten Rückstelleingang des Flop-Flops 36 angeschlossen, sowie an einen Eingang des OR-Gatters hO. Somit erscheint an dem Q-Ausgang des Flip-Flops 38 ein kurzer Impuls ( d. h. das Flip-Flop 38 wird geschaltet und der Q-Ausgang stellt dann das Flip-Flop 36 zurück und veranlaßt den Q-Ausgang des Flip-Flops 36, und somit den D-Eingang des Flip-Flops 38, auf K0M zu gehen). Der negativ gehende Impuls von dem Q-Ausgang des Flip-Flops 38 veranlaßt einen Zustandswechsel
.../12
03ÖÖ08/Ö6G3
des OR-Gatters kO (der Eingang zu dem OR-Gatter von dem Flip-Flop 38 ist zu diesem Zeitpunkt "1"), was über den Inverter 42 ein erneutes Aufladen des Zählers 30 mit der Zahl N in dem Zähler 28 verursacht. Der Zähler 28 wird fortlaufend heruntergezählt (was später beschrieben wird), und die Zahl N hat sich daher geändert und ist nicht mehr gleich No. Der Zähler 30 wird dann wieder heruntergezählt, und wenn er Null erreicht, wird das Flip-Flop 36 geschaltet und an dem Ausgang des Flip-Flops 38 ein weiterer Impuls erzeugt. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 38 wird ·
mit f bezeichnet und stellt den gewünschten Wobbelsc
frequenzausgang des Taktgebers der Anlage dar.
Aus der obigen Diskussion ist ersichtlich, daß die Zeitsteuerung jedes Ausgangsimpulses des Flip-Flops 38 eine Funktion der Zahl N ist, die in" den Zähler 30 eingegeben wird. Zu Anfang ist N gleich No, und es wird ein Ausgangsimpuls erzeugt, nachdem No Impulse durch den Zähler 30 von dem Taktgeber I5 abgezählt worden sind. Anschließend wird der Zähler 28 heruntergezählt und somit N vermindert, was wiederum die Zeit vermindert, die der Zähler 30 benötigt, um auf Null herunterzuzählen. Die Zeitdauer zwischen den Ausgangsimpulsen nimmt somit ab als eine Funktion des abnehmenden Wertes von N.
030006/0663 .../13
Der Wert der Zahl N in dem Zähler 28 wird gesteuert durch die Steuerung der Geschwindigkeit des Zählens des Zählers 28. Um dies durchzuführen, wird ein zweiter Taktgeber 48 benutzt, dessen Ausgangsfrequenz mit f . bezeichnet wird. Die Frequenz f - ist eine konstante Frequenz, welche die Wechselgeschwindigkeit der gewobbelten Ausgangsfrequenz f des Taktgebers bestimmt. Der Ausgang des Takt-
S O
gebers 48 wird benutzt, um einen Geschwindigkeitsmultiplier 32 zu schalten. Der Eingang zu diesem Geschwindigkeitsmultiplier 32 ist die Zahl N von dem Zähler 28. Der Geschwindigkeitsmultiplier 32 ist bekannt, und seine Ausgangsfrequenz f.j kann ausgedrückt werden durch die folgende Gleichung
f - f xÄ
1 ~ slope P ,
in welcher P eine bekannte Konstante ist für den Geschwindigkeitsmultiplier 32. Der Ausgang des Geschwindigkeitsmultipliers 32 ist nicht symmetrisch, d. h. die Perioden zwischen den Ausgangsimpulsen sind nicht gleich. Die Ausgangsimpulse werden benutzt, um einen zweiten Geschwindigkeitsmultiplier 3^- zu schalten, der mit dem ersten Geschwindigkeitsmultiplier identisch ist (d. h. P ist gleich, N ist der Eingang). Die Ausgangsfrequenz f„ des Geschwindigkeitsmultipliers 3k ist
f_ = f , χ ^2 .
2 slope P
Da der Au3gang des Geschwindigkeitsmultipliers 32 auch nicht
03ÖÖÖ8/Ö663
symmetrisch ist, wird ein Frequenzteiler 35 benutzt, um seinen Auegang zu glätten. Der Frequenzteiler 35 gibt einen Impuls aus für je 256 Eingangsimpulse von dem Geschwindigkeitsmultiplier 34 und bildet somit einen mehr annähernd symmetrischen Ausgang (dies erfolgt, da, obwohl die Periode zwischen benachbarten Impulsen nicht gleich ist, die Periode zwischen 256 Impulsen sehr viel näher gleich ist. Die Ausgangsfrequenz f des Frequenzteilers 35 ist somit
CZX
f = f ,
cn slope
Jeder Ausgangsinipuls von dem Frequenzteiler 35 schaltet ein Flip-Flop 44, dessen Q-Ausgang an den D-Eingang eines Flip-Flop 46 angeschlossen ist. Das Flip-Flop 46 wird durch den Taktgeber 15 geschaltet und dient zum Synchronisieren des Ausgangs des Flip-Flops 44 mit dem Taktgeber I5. Der ζ-Ausgangs des Flip-Flops 46 ist an den invertierten Rückstelleingang des Flip-Flops 44 angeschlossen, sowie an einen Eingang des OR-Gatters 26 und an den Count Down Eingang des Zählers 28. Infolge der Rückstellung des Flip-Flops 44 ist der Ausgang des Flip-Flops 46 ein negativer Impuls kurzer Dauer. Dies veranlaßt den Zähler 28, um eins herunterzuzählen, und stellt die Geschwindigkeltsnrultiplier 32 und und den Frequenzteiler 35 durch das OR-Gatter 26 zurück (der andere Eingang zu dem OR-Gatter von dem Flip-Flop 22 ist zu diesem .Zeitpunkt auf "1"). Die Zahl N in dem Zähler 28 nimmt somit bei einer Geschwindigkeit gleich der Frequenz
030008/0663
.../15
der Impulse von dem Flip-Flop 46 ab. Diese Geschwindigkeit kann durch Veränderung des Wertes von f - gesteuert werden. Somit kann der Wert von N bei einer bekannten Geschwindigkeit vermindert werden. Da die Veränderung in dem Wert N eine Veränderung in der Ausgangsfrequenz f verur-
S C
sacht, wird die Wechselgeschwindigkeit der Ausgangsfrequenz,
d. h · die Wobbeigeschwindigkeit, durch den Wert von f ,
slope
bestimmt. Diese Geschwindigkeit kann somit durch Einstellung des f _ gesteuert werden. Das nächste Rückstellsignal löscht die Flip-Flops 10, 14, 16, 18, 20 und 22 und bereitet so den Schaltkreis zur Aufnahme eines neuen Wertes von No vor. In der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung wird ein neuer Wert von No in den Zähler 28 jedesmal dann eingegeben, wenn ein neuer Gegenstand gemessen wird.
Die Betriebstheorie des oben beschriebenen Schaltkreises ist wie folgt. Eine Variable Y, die sich linear mit der Zeit verändert, sei wie folgt ausgedrückt:
Y + bt
ο
wo Y der Anfangswert von Y ist, b die Wechselgeschwindigkeit von Y und t die Zeit ist.
Die Umkehrung von Y, die als M bezeichnet wird, ist somit
2929812
Diese Gleichung kann umgeschrieben werden als
Differenziert man t mit Bezug auf M, ergibt sich folgendes:
(3)
Venn eine Konstante C durch M geteilt wird, dann wird wiederum eine sich linear ändernde Variable erhalten:
-g- = C (Yo + bt) (4)
Die obigen Beziehungen können benutzt werden, um eine Frequenz zu erzeugen, die sich linear mit der Zeit ändert. Dies kann durchgeführt werden durch Beistellung einer Variablen, die der Beziehung der Gleichung (3) folgt, und Teilen einer konstanten Frequenz durch diese Variable, um eine Beziehung wie in Gleichung (k) zu erhalten. In dem Schaltkreis der Fig. 1 entspricht die Zahl N in dem Zähler 28 der Variablen M in den obigen Gleichungen, während die Frequenz f, . der Konstanten C entspricht. Zu Anfang wurde der Frequenzausgang f
des Frequenzteilers 35 als
030008/0663
.../17
- ι? - 2929802
f = f
cn slope
—2~ " ) gezeigt
Ρ2 256 /
Diese Frequenz wird Über die Flip-Flops 44 und 46 auf den Zähler 28 übertragen. Die Periode T, irgendeines bestimmten
IC
Impulses von dem Frequenzteiler 35
T = 256 P2
f Ί (No-k}
slope N '
wo k die Anzahl Perioden ist, die vorher verstrichen sind. Da die Anzahl N für jede nachfolgende Periode um 1. abnimmt, ist der Wechsel in der verstrichenen Zeit gegenüber dem Wechsel in N wie folgt:
f . (No- kV slope * '
(5)
D. h., bei jeder Abnahme von N um 1 nimmt die verstrichene Zeit um die Zeit dieser betreffenden Periode zu. Die Gleichung (5) kann verglichen werden mit der Gleichung (3)» um zu bestätigen, daß die Variable N in dem Zähler 28 der Variablen M entspricht. Der Unterschied im Zeichen zwischen den beiden Gleichungen läßt sich durch die Steuerung der Richtung des Zählers 28 aufheben. Sowohl 1 und 256 P sind Konstante
slope
und beeinträchtigen daher nur die Neigung (slope)(somit kann'
f . gtwählt werden, um an den gewünschten Geschwindigkeitssiope
wechsel in der Ausgangsfrequenz der Anlage widerzuspiegeln).
030008/0663
.../18
Schließlich wird der Wert No - k als der analoge digitale Ausdruck zu der Variablen M angesehen. Daher entsprechen die Gleichungen (3) und (5) einander und bestätigen, daß der Schaltkreis der Fig. 1 ein Digitalsignal liefert, dessen Wert sich bei der gewünschten Geschwindigkeit ändert. Außerdem arbeitet der Zähler 30 in der Form, daß er die konstante Frequenz f, . durch die Variable N teilt.
^ basis
Die Ausgangsfrequenz des Zählers 30 (und daher die Ausgangsfrequenz f des Flip-Flops 38 folgt somit der
S G
Gleichung k) und verändert sich linear mit der Zeit. Somit wird eine sich linear ändernde gewobbelte Taktgeberfrequenz erzielt.
030008/0663

Claims (9)

  1. ? Α"Έ NTAN VV/ ΪΛ'Έ X Η.-ΙΝ.Ϊ. K. KEGENPAN K (-073)
    ing. H. HAUCK · DIPL.-PHYS. W. SCHMITZ · BIPL.-ING. E. GRAALFS Dipl.·ing. W. WEHNERT · dipl-phys. W. CARSTENS · dr.-ing. W. DÖRING
    HAMBURG -MÜNCHEN -DÜSSELDORF
    ■PATENTANWÄLTE · NEVER WALL 41 · 20OO HAMBURQ 8β ■
    Owens-Illinois, Inc. 29 256
    ZUSTELLUNGSANSCHRIFT/PLEASE REPLY TO:
    SCHMITZ ■ GRAALFS
    NEUER WALL 41 · 20OO HAMBURG 36
    TELEFON + TELECOPIER (010) 36 67 53
    TELEX 02 11 769 INPAT* D
    CABLE NEQEDAPATENT HAMBURG
    HAUCK- CARSTENS
    MOZARTSTRASSE 23·80OO MÜNCHEN 2
    TELEFON + TELECOPIER (088) S3 02 3β CABLE NEOEDAPATENT MÜNCHEN
    WEHNERT-DÖRING
    K.-WILH.-RING 11· 40OO DÜSSELDORF 11
    TELEFON (0811) 37 30 27'28
    TELEX 08 SSl 38Θ DYNA D
    CABLE NEQEDAPATENT DÜSSELDORF
    HAMBURG, 23. Juli 1979
    Taktkreis mit einer gewobbelten Ausgangsfrequenz
    An
    /1 j Vorrichtung zur Erzeugung einer gewobbelten Taktfrequenz mit einer linearen Wechselgeschwindigkeit, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Erzeugung einer Reihe digitaler Signale, die darstellend sind für die Umkehrung einer sich linear ändernden zeitabhängigen Variablen, Einrichtungen zur Erzeugung eines konstanten Frequenzsignals, sowie Einrichtungen zum aufeinanderfolgenden Teilen des konstanten Frequenzsignals durch eine Reihe digitaler Signale, wodurch eine gewobbelte Ausgangsfrequenz mit einer linearen Wechselgeschwindigkeit erzielt wird.
    030008/0663
    ZUGELASSENE VERTRETER ΠΕΙΜ EUROPÄISCHEN PATENTAMT ADMITTED REPRESENTATIVKS BKIORE ΤΠΕ HUItOPKAN PATENT OFFICE
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Einrichtung zur Erzeugung des digitalen Signals folgendes enthält: einen Zähler, sowie Einrichtungen zum Schalten des Zählers im Takt, so daß sich die digitale Zahl in ihm bei einer Geschwindigkeit entsprechend der Wechselgeschwindigkeit der Umkehrung der genannten Variablen ändert.
  3. 3· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Schalten des Zählers im Takt folgendes enthält: einen ersten Geschwindigkeitsmultiplier mit'einem Eingang vom Zähler, einen Generator zur Erzeugung einer konstanten Frequenz zum Schalten des ersten Geschwindigkeitsmultipliers, einen zweiten Geschwindigkeitsmultiplier, der durch den Ausgang des ersten Geschwindigkeitsmultipliers geschaltet wird und einen Eingang von dem Zähler aufweist, sowie einen Frequenzteiler zum Teilen des Ausgangs des zweiten Geschwindigkeitsmultipliers, wobei der Ausgang des Frequenzteilers zum Schalten des Zählers benutzt wird.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnet, daß der Generator zur Erzeugung der konstanten Frequenz eine Einrichtung zum Steuern der Wechselgeschwindigkeit der sich linear ändernden gewobbolten Taktfrequenz enthält.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch kt dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtungen eine Vorrichtung zur Lieferung eij-.es innerhalb einer Anzahl verschiedener konstanter
    030008/0663
    Frequenzsignalβ zum Schalten des ersten Geschwindigkeitsmultipliers enthält.
  6. 6. Vorrichtung zur Erzeugung einer gevobbelten Taktfrequenz, die proportional zu einer bestimmten sich linear ändernden zeitabhängigen Variablen ist, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Erzeugung eines anfänglichen digitalen Signals, welches proportional zu der Umkehrung der Variablen an einem bestimmten Zeitpunkt ist, sowie Einrichtungen zum Verändern des Wertes des digitalen Signals bei einer Geschwindigkeit gleich der Wechselgeschwindigkeit der Umkehrung der Variablen, Einrichtungen zur Erzeugung eines konstanten Frequenzsignals und Einrichtungen zum aufeinanderfolgenden Teilen des konstanten Frequenzsignals durch das wechselnde digitale Signal, wodurch eine gewobbelte Ausgangsfrequenz erzielt wird, die proportional zu der Variablen ist.
  7. 7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Erzeugen des anfänglichen digitalen Signals einen programmierbaren Zähler enthalten und die Einrichtung zum Verändern des Wertes des digitalen Signals folgendes enthält: einen ersten Geschwindigkeitsmultiplier, dessen Eingang der Ausgang des Zählers ist, eine Einrichtung zur Erzeugung eines konstanten Frequenzsignals für den Taktgebereingang des ersten Geschwindigkeitsmultipliers, einen zweiten Geschwindigkeitsmultiplier, dessen Eingang der Ausgang des Zählers ist,und der durch den Ausgang des ersten Geschwx~.dig-
    030008/0663
    multipliers im Takt geschaltet wird, einen Frequenzteiler, dessen Eingang der Ausgang des Frequenzteilers ist, und der zum Schalten des Zählers im Takt benutzt wird.
  8. 8. Verfahren zur Erzeugung einer gewobbelten Taktfrequenz mit einer linearen Wechselgeschwindigkeit, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: Erzeugen einer Reihe digitaler Signale, die darstellend sind für den Umkehrwert einer sich linear ändernden zeitabhängigen Variablen, Erzeugen eines konstanten Frequenzsignals, sowie Teilen des konstanten Frequenzsignals durch die Reihe Digitalsignale, wodurch ein Signal mit einer sich linear ändernden gewobbelten Ausgangsfrequenz erzeugt wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die digitalen Signale erzeugt werden durch Laden eines Zählers mit einem Anfangswert der Umkehrung der Variablen und Schalten des Zählers im Takt bei einer Geschwindigkeit, die der Wechselgeschwindigkeit der Umkehrung der Variablen entspricht.
    030008/0663
DE2929862A 1978-08-17 1979-07-24 Taktkreis mit einer gewobbelten Ausgangsfrequenz Expired DE2929862C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/934,445 US4217655A (en) 1978-08-17 1978-08-17 Clock circuit having a swept output frequency

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2929862A1 true DE2929862A1 (de) 1980-02-21
DE2929862C2 DE2929862C2 (de) 1982-06-24

Family

ID=25465586

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2929862A Expired DE2929862C2 (de) 1978-08-17 1979-07-24 Taktkreis mit einer gewobbelten Ausgangsfrequenz

Country Status (2)

Country Link
US (1) US4217655A (de)
DE (1) DE2929862C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0413404A3 (en) * 1989-08-17 1991-11-13 Deutsche Post Tunable oscillator

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2522826B1 (fr) * 1982-03-05 1986-01-31 Thomson Csf Dispositif de generation numerique d'un signal module en frequence et dispositif radiofrequence comprenant un tel dispositif numerique
USD308174S (en) 1985-10-09 1990-05-29 Rijlaarsdam Cornelis E Measuring instrument
US4786985A (en) * 1986-08-21 1988-11-22 Ampex Corporation Method and apparatus for extracting binary signals included in vertical blanking intervals of video signals

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3739374A (en) * 1971-08-27 1973-06-12 Mandrel Industries Digital sweep generator for generating analog signals
US3745367A (en) * 1972-05-02 1973-07-10 Ibm Method and apparatus for generating timing pulses with varying distances
US3870963A (en) * 1973-03-26 1975-03-11 Loveshaw Corp Variable rate pulse generating system
US3886486A (en) * 1974-04-15 1975-05-27 Western Electric Co Oscillator circuit for generating an output signal having successive cycles which unidirectionally vary in frequency

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3621403A (en) * 1969-03-28 1971-11-16 Magnovox Co The Digital frequency modulated sweep generator
US3633017A (en) * 1970-01-07 1972-01-04 Sperry Rand Corp Digital waveform generator
US3840814A (en) * 1973-02-12 1974-10-08 Cambridge Res & Dev Group System for generating pulses of linearly varying period
US4075544A (en) * 1976-10-27 1978-02-21 The Superior Electric Company Linear velocity change stepping motor circuit

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3739374A (en) * 1971-08-27 1973-06-12 Mandrel Industries Digital sweep generator for generating analog signals
US3745367A (en) * 1972-05-02 1973-07-10 Ibm Method and apparatus for generating timing pulses with varying distances
US3870963A (en) * 1973-03-26 1975-03-11 Loveshaw Corp Variable rate pulse generating system
US3886486A (en) * 1974-04-15 1975-05-27 Western Electric Co Oscillator circuit for generating an output signal having successive cycles which unidirectionally vary in frequency

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0413404A3 (en) * 1989-08-17 1991-11-13 Deutsche Post Tunable oscillator

Also Published As

Publication number Publication date
DE2929862C2 (de) 1982-06-24
US4217655A (en) 1980-08-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3215847C2 (de) Zeitmeßverfahren und Vorrichtung zu seiner Durchführung
DE2921899C2 (de) Verfahren zur Frequenzmessung
DE2642397C3 (de) Analog-Frequenzwandler
DE2853110A1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zum messen des mittelwertes einer frequenz
DE1295629B (de)
DE3332152A1 (de) Perioden- und frequenzmessvorrichtung
DE2431825A1 (de) Digitale schaltungsanordnung zum messen der momentanen frequenz von durch impulse dargestellten ereignissen
DE2641205C2 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum Messen der Frequenz eines Wobbelsignalgenerators
DE2759048A1 (de) Impulsfrequenzzaehler
DE3887593T2 (de) Mehrfrequenz Kapazitäts-Sensor.
DE2062073A1 (de) Integrationsgenerator zur Angabe des Numerus einer loganthmischen Funktion
DE2810519A1 (de) Analog/digital-wandler und verfahren zur analog/digital-umwandlung
DE2512738C2 (de) Frequenzregler
DE2929862A1 (de) Taktkreis mit einer gewobbelten ausgangsfrequenz
DE2453247C3 (de) Anordnung zur digitalen Frequenzmessung
DE2513948A1 (de) Dekadisch einstellbarer frequenzgenerator mit einer phasengerasteten regelschleife
DE1462644A1 (de) Schaltungsanordnung zur Ableitung eines Digitalsignals aus dem impulslaengenmodulierten Ausgangssignal einer Flip-Flop-Schaltung
DE3836811C2 (de)
DE3105554A1 (de) Schaltungsanordnung zur erzeugung von abtastimpulsen
EP0009192B1 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Abtastimpulsfolge für ein periodisches Signal
DE2754256A1 (de) Vorrichtung zur messung impulsmodulierter wellen
EP0017676B1 (de) Verfahren zur Bestimmung einer Längs-Ersatzreaktanz in einem elektrischen Netz
DE2142053A1 (de) Zeitwählschaltung
DE1498151A1 (de) Schaltungsanordnung zur Integration einmaliger,schnellverlaufender Vorgaenge
DE2209385A1 (de) Frequenzgenerator mit Regelschleife fur die Erzeugung veränderlicher Frequen zen

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee