DE2928929C2 - Antrieb für schwimmfähige Fahrzeuge, insbesondere Amphibienfahrzeuge - Google Patents
Antrieb für schwimmfähige Fahrzeuge, insbesondere AmphibienfahrzeugeInfo
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- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H5/00—Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water
- B63H5/07—Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers
- B63H5/125—Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers movably mounted with respect to hull, e.g. adjustable in direction, e.g. podded azimuthing thrusters
- B63H5/1252—Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers movably mounted with respect to hull, e.g. adjustable in direction, e.g. podded azimuthing thrusters the ability to move being conferred by gearing in transmission between prime mover and propeller and the propulsion unit being other than in a "Z" configuration
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60F—VEHICLES FOR USE BOTH ON RAIL AND ON ROAD; AMPHIBIOUS OR LIKE VEHICLES; CONVERTIBLE VEHICLES
- B60F3/00—Amphibious vehicles, i.e. vehicles capable of travelling both on land and on water; Land vehicles capable of travelling under water
- B60F3/0007—Arrangement of propulsion or steering means on amphibious vehicles
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Description
Die Erfindung betrifft einen Antrieb für schwimmjfähige
Fahrzeuge der im Oberbegriff des Anspruchs 1 'genannten Art. Ein derartiger Antrieb ist aus der DE-AS
U 41 557 bekannt.
Die DE-AS 11 41 557 zeigt eine Antriebslösung für
Amphibienfahrzeuge, die für Fahrzeuge von einer bestimmten Größenklasse ab und vom konstruktiven
Aufwand her gesehen brauchbar ist. Grundsätzlich nachteilig bei dieser Antriebslösung ist jedoch die
■Verwendung getrennter Lagerungen mit besonderen, aufwendigen Führungsschlitten für die die Propeller
tragenden Schäfte arn Heck des Fahrzeugs. Es sind auch gesonderte Antriebsmittel für die Höhenverstellung der
[Schlitten notwendig. Daraus folgt, daß die Propeller nur ibedingt in gleicher Höhe gegenüber der Wasserlinie
feingestellt werden können. Ungleich hohe Einstellung 'der Propeller würde aber die Trimmlage des Fahrzeugs
iim Wasser nachteilig beeinflussen. — Die in der DE-AS
fl 1 41 557 gezeigte Antriebslösung ist deshalb wegen des
.,verhältnismäßig hohen Aufwandes und wegen verschiefdener
Nachteile im Gebrauch nicht mit Vorteil bei kleineren Amphibienfahrzeugen verwendbar, die auch
%ls wendige Fahrzeuge in stark hügeligem Gelände
■praktisch beliebig manövrierbar sein sollen und die sich iauch bei Fahrten durch Wasser durch stabiles
■Fahrverhalten auszeichnen.
Bei einem anderen bekannten Antrieb ist der Antriebsmotor im oder am Fahrzeug ortsfest gelagert
und weist einen oder mehrere ortsfeste Abtriebe für einen bzw. mehrere Propeller auf. Die Antriebswelle
bzw. die Antriebswellen des bzw. der Propeller sind bei diesem Antrieb an einer mit dem Fahrzeug starr
verbundenen, mit ortsfesten Abtrieben versehenen Hohlachse in einer vertikalen, zur Fahrzeuglängsachse
wenigstens annähernd parallelen Ebene verstellbar, nämlich schwenkbar gelagert. Die die Propeller mit den
ortsfesten Abtrieben des Antriebsmotors verbindenden, aus Kegelrad und Antriebswelle bestehenden Antriebselemente
ermöglichen eine Verschwenkung der Antriebswellen dc-r Propeller um einen Winkel von
360 Grad. Der Schwenkradius der Propeller entspricht dabei etwa dem halben Propeilerdurchmesser. Im Fail
einer Verschwenkung um einen Winkel von 90 Grad überschneidet sich der vom Propeller in der einen
Stellung eingenommene Raum noch teilweise mit dem vom Propeller in der anderen Stellung eingenommenen
Raui.i.
Bei diesem, an einem Amphibienfahrzeug angewendeten Antrieb hat sich als nachteilig herausgestellt, daß
einerseits bei Fahrt im Wasser mit der hierfür vorgesehenen Stellung der Propeller wegen der durch
ίο Fahrzeugteile zwangsläufig hervorgerufenen ungünstigen
Wasseranströmung der Propeller ein verhältnismäßig schlechter Wirkungsgrad des Antriebs erzielt
wird, während andererseits bei Fahrt auf dem Land die Propeller in der hierfür vorgesehenen Lage nicht
ausreichend vor möglichen Beschädigungen geschützt sind. V/egen dzr Gefahr der Beschädigung der
Propellerantriebe, aber auch wegen der im Fall dieses Fahrzeugs notwendigen, gegenüber der hinteren Rad-I,
,achse verhältnismäßig weit herausragenden Fahrzeug-'■20'
teile sind Fahrten durch besonders schwieriges Gelände mit diesem Fahrzeug nicht möglich.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe , zugrunde, einen Antrieb der eingangs beschriebenen
Art derart zu verbessern, daß der Antrieb den ! jeweiligen Einsatzbedingungen des damit ausgerüsteten
Fahrzeugs besser anpaßbar ist mit der Wirkung, daß die Wasseransfömung
der Propeller bei Fahrten im Wasser günstiger ist und damit der Wirkungsgrad des
Antriebs verbessert wird, und daß bei Fahrt auf dem Land die Propeller in der hierfür vorgesehenen Lage
bestmöglich vor eventuellen Beschädigungen geschützt sind. Weit über die h <itere Radachse hinausragende
Fahrzeugteile, insbesondere Antriebsteile für den Fall bei Fahnen auf dem Land sollen vermieden werden. Im
übrigen sollen sich diese Verbesserungen im Rahmen einer sich durch verhältnismäßige Einfachheit auszeichnenden
An'riebslösung ergeben. Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Antrieb der eingangs genannten Art
vorgeschlagen, der gemäß der Erfindung die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs I genannten
Merkmaie aufweist.
Der erfindungsgemäi3e Antrieb gestattet es, ein damit
ausgerüstetes Fahrzeug, z. B. ein Amphibienfahrzeug, ■ unter verhältnismäßig extremen Gegebenheiten zu
manövrieren. Zunächst einmal ist der Wirkungsgrad des Propellerantriebs bei Fahrt des Fahrzeugs durch
Wasser erheblich besser als bei dem bekannten Antrieb, weil wegen der verhältnismäßig großen Verstellbarkeit
.des propellerantriebs in vertikaler Richtung die
Propeller bis in eine Wassertiefe gebracht werden können, wo die Wasseranströmung der Propeller
praktisch nicht mehr durch irgendwelche Fahrzeugteile ungünstig beeinflußt wird. Darüber hinaus hat die
^Möglichkeit einer derart tiefen Verstellbarkeit des
iPropellerantriebs den Vorteil, daß die Propeller in
verhältnismäßig dichtes Wasser gebracht werden können, so daß aus diesem Grund und auch wegen der
äamii erheblich abnehmenden Heckwellenerzeugung
-,, ;äer Wirkungsgrad des Propellerantriebs weiter verbessert
wird. Versuche mit einem erfindungsgemäßen Antrieb haben eine Verbesserung des Wirkungsgrades
gegenüber dem bekannten Antrieb um etwa 30 Prozent gebracht.
Ferner hat der erfindungsgemäße Antrieb den Vorteil, daß der Antrieb im Hinblick auf die jeweils
vorhandene Wassertiefe und auch im Hinblick auf den jeweiligen Beladungszustand des Fahrzeugs, z. B. eines
Motorbootes, optimal eingestellt werden kann.
Im übrigen zeichnet sich die erfindungsgemäße Antriebslösung durch Einfachheit der verwendeten
Konstruklionsmittel und eine erhebliche Verringerung
von bewegten Antriebselementen sowie djrch verhältnismäßig einfache Steuerungsmöglichkeiten für die
verschiedenen Funktionen des Antriebs aus. Aus diesen Gründen und wegen des sich praktisch zwangsläufig
ergebenden verhältnismäßig geringen Gewichts dieses Antriebs und entsprechend niedriger Kosten eignet sich
der erfindungsgemäße Antrieb besonders für kleinere, wendige Amphibienfahrzeuge, die nicht nur im Wasser,
sondern auch und gerade im Grenzbereich zwischen Wasser und Land und auch in stark hügeligem Gelände
praktisch beliebig manövrierbar sein sollen. Wegen der konsti-uktionsbedingt stets gleichen Höhe der Propeller
ist die Trimmlage des Fahrzeugs im Wasser unter allen Umständen optimal und unveränderlich.
Im Zusammenhang mit der Anwendung eines
erfindungsgemäßen Antriebs an einem Amphibienfahr-' zeug ist ein erheblicher Vorteil gegenüber der
' bekannten Ausführungsform darin zu sehen, daß trotz der Möglichkeit, den Antrieb bei Fahrt des Fahrzeugs
im Wasser in eine strömungsgünstige Position zu bringen, dieser Antrieb bei Fahrt im Gelände derart
weit vom Boden wegbewegt werden kann, daß selbst - Fahnen durch schwieriges Gelände möglich sind, ohne
daß eine Beschädigung des Antriebs befürchtet werden muß.
Der erfindungsgemäße Antrieb hat gegenüber dem bekannten Antrieb den Vorteil, daß der bzw. die
,' Propeller in Positionen gebracht werden können, die in
vertikaler Richtung gesehen wenigstens etwa das zweifache des Prof/ellerdurchmessers ausmachen. Darüber
hinaus bietet der erfindungsgemäße Antrieb noch den Vorteil, daß trotz einer vorgenommenen Verstellung
des oder der Propeller in der Höhe bzw. in vertikaler Richtung dennoch die Propellerebene in einer
gewünschten Ausrichtung zur Fahrzeuglängsachse gehalten bzw. eingestellt werden kann.
Um den oder die Propellerantriebe den jeweiligen Einsatzbedingungen bei Fahrten im Wasser anpassen zu
können, wird in einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung gemäß Anspruch 2 vorgeschlagen, daß die
'r. Propeller zusätzlich in an sich bekannter Weise um eine
in der Nähe des jeweiligen Propellers liegende Achse in feiner vertikalen, zur Fahrzeuglängsachsc wenigstens
annähernd parallelen Ebene drehbar oder verschwenkbar sind.
An Hand der Fig. 1 bis 4 der Zeichnung wird die
Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen bekannten Antrieb in der Seitenansicht, Fig.2 einen erfindungsgemäßen Antrieb in der Seitenansicht,
Fig. 1 einen bekannten Antrieb in der Seitenansicht, Fig.2 einen erfindungsgemäßen Antrieb in der Seitenansicht,
F i g. 3 den Antrieb nach F i g. 2 in der Draufsicht und J Fig.4 einen weitergebildeten erfindungsgemäßen
Antrieb in der Seitenansicht.
F i g. 1 zeigt den Heckbereich eines Fahrzeugs 1 mit Hinterrad 2 und mit bekanntem Propellerantrieb. Der
■Propellerantrieb besteht im wesentlichen aus einer quer zur Fahrzeuglängsachse an diesem starr befestigten
Hohlachse 3, an deren beiden Enden Lagergehäuse 4 für Propeller 5 und deren Antriebswellen gelagert sind. Die
Lagergehäuse 4 sind dabei um eine Achse 8 an der Hohlachse 3 schwenkbar gelagert. Zum Zweck einer
Schwenkung der Propeller 5 mit den Lagergehäusen 4 um einen vorbestimmten Winkel dienen an sich
bekannte und deshalb in der Zeichnung nicht dargestellte Seilzüge.
Aus der Darstellung in Fig. 1 ist zuentnehmen, daß
sich die vom Propeller 5 im Fall einer Schwenkung des Lagerbehduses 4 um etwa 90 Grad eingenommenen
Bereiche überschneiden. Diese·· Beieich ist mit 7
bezeichnet. Bei diesem bekannten Aitrieb kann also durch Verschwenken des Lagergehäuses 4 mit dem
Propeller 5 keine größere Aufwärisbewegung des Propellers 5 aus der für den Betrieb cts Fahrzeugs im
Wasser vorgesehenen Stellung in die für den Betrieb des Fahrzeugs auf dem Land vorgesehen« Stellung vorgenommen
werden. — Eine Verstellung des bzw. der Propeller 5 in unterschiedliche Höhen bei gleichbleibend
quer zur Fahrzeuglängsachse liegender Propellerebene kann nicht vorgenommen werden.
ir> Die Fig.2 bis 4 zeigen den Heckbereich eines
Fahrzeugs 10 mil Hinterrädern 11, wdches mit einem
Antrieb versehen ist.
Das Fahrzeug 10 weist im He<kbereich einen ortsfesten Abtrieb 12 auf, mit dem eine Antriebswelle 13 '
.verbunden ist, die in einer Hohlachse \A gelagert ist. Die
Hohlachse 14 ist mit dem Gehäuse des Ceti iebes 15 fest
{Verbunden, in dem Kegelräder und Teile der Antriebswelle des Propellerantriebs gelagert sind.
! Beiderseits des Getriebegehäuses ist ein starrer jAbtrieb mit je einer Hohlachse 15 bzw. 17 zur
^Aufnahme nicht dargestellter Antriebswellen vorgesehen. Die Hohlachsen 16 und 17 sind mit dem
Getriebegehäuse 15 starr verbunden. f Auf den Hohlachsen 16 und 17 ist je ein
iHohlwellenstumpf 28 bzw. 29 um eine mit 43 bezeichnete Achse drehbar bzw. schwenkbar gelagert.
An dem dem Getriebegehäuse 15 afcgekehrten Ende der Hohlwellenstümpfe 2S und 29 befinden sich
,Lagergehäuse 18 bzw. 19, die der Aulnahme weiterer J5 ^Antriebselemente wie Kegelrädern un<l Antriebswellen
zum Antrieb eines Propellers 20 bzw. 21dienen.
Am Getriebegehäuse 15 sind weiterhin Lenker 22 und 23 starr befestigt, deren andere End«n in einem am
Fahrzeug 10 befindlichen Lager 24 bzw. 25 um eine Achse 26 bzw. 27 schwenkbar gelagert und. Die Achsen
2§ und 27 liegen in einer Flucht.
s An dem dem Lagergehäuse 18 bzw. 19 abgekehrten
Ende des Hohlwellenstumpfes 28 bzw.29 befindet sich fein mit diesem drehfest verbundenes Zahnrad 30 bzw.
31, das über eine Kette 32 bzw. 33 mit einem an "ortsfesten Lagern 36 bzw. 37 des Fahrzeugs 10
gelagerten Zahnrad 34 bzw. 35 antriebsverbunden ist. Mit den Zahnrädern 34 und 35 sind zürn Fahrzeuginnenraum
führende Antriebsmittel verbund<n, z. B. Seilzüge. I Für die Höhenverstellung des Propellerantriebs ist
ein Hydraulikzylinder 38 vorgesehen. Der Hydraulikzylinder 38 greift einenends an einem im Fahrzeug 10
befestigten Lager 39 und anderenends an einem an der Hohlachse 54 befindlichen Lager 40 an, Der Hydraulikzylinder
38 ist ebenfalls vom Innenraum des Fahrzeugs 10 aus in vorbestimmtem Maße steuerbar.
Die Drehmomentübertragung vom ortsfesten Abtrieb 12 zur Welle 13 erfolgt im Fall der Darstellung
nach Fig.2 über ein Kreuzgelenk 42,welches mittels
eines Balgens 41 geschützt ist.
Zu bemerken ist noch, daß die nicht näher bezeichneten Achsen der Zahnräder 34 und 35 mit den
Achsen 26 und 27 fluchten, um die die Lenker 22 und 23 schwenkbar sind. Ebenso liegt auch derMittelpunkt des
Kreuzgelenks 42 in dieser Flucht.
An Hand der Darstellung in F i g. 3 ist zu ersehen, wie die Lagergehäuse 18 und 19 mit dem Propeller 20 bzv/.
21 mit Hilfe der Antriebe über die Zahiräder 30,31.34
und 35 sowie die Ketten 32 und 33 in um 180 Grad voneinander abweichende Stellungen gebracht werden
können. Selbstverständlich sind auch weitere, hiervon abweichende Stellungen des einen und/oder des
anderen Lagergehäuses mit zugeordnetem Propeller möglich.
Weiterhin ist wesentlich, daß die Lagergehäuse 18 und 19 mit dem Propeller 20 bzw. 21 selbstverständlich
auch bei völlig hochgezogenem Propellerantrieb mit Hilfe der vorerwähnten Zahnräder und Ketten in eine
Position eingestellt werden können, die — was insbesondere bei Anwendung des Antriebs an Booten
wichtig ist — ein Manövrieren in flachem Wasser bzw. unter entsprechender Berücksichtigung der Belastung
des Bootes ermöglichen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen fc
t ff* >
* 'f Λ rf <.
Claims (2)
1. Antrieb für schwimmfähige Fahrzeuge, insbesondere Amphibienfahrzeuge, mit einem im Fahrzeug
ortsfest gelagerten Antriebsmotor, mit zwei von einem Getriebe abgehenden Abtrieben für je
einen Propeller, und mit einer Einrichtung zum Verschwenken der Propeller um eine horizontale
und quer zur Fahrzeuglängsachse liegende Achse, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe
(15) an Lenkern (22, 23) mit dem Fahrzeug (10) verbunden ist, daß es (15) eine am Fahrzeug
angelenkte Antriebswelle (13) aufweist und daß ein starrer Abtrieb (16, 17) für jeden Propeller (20, 21)
vorgesehen ist.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Propeller (20, 21) zusätzlich in an sich
bekannter Weise um eine in der Nähe des jeweiligen Propellers liegende Achse in einer vertikalen, zur
Fahrzeuglängsachse wenigstens annähernd parallelen Ebene drehbar oder verschwenkbar sind.
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