DE3718222A1 - Wendbar angeordneter wasserfahrzeugantrieb insbesondere fuer motor-bzw. segelyachten und amphibienfahrzeuge - Google Patents
Wendbar angeordneter wasserfahrzeugantrieb insbesondere fuer motor-bzw. segelyachten und amphibienfahrzeugeInfo
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Description
Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb insbesondere für
Motor- bzw. Segelyachten und Amphibienfahrzeuge gemäß dem Oberbe
griff des Anspruchs 1.
Zum Stand der Technik sind Innenbordantriebe bekannt, bei denen
die Propellerantriebseinheit in einem Schacht oder Tunnel auf-
ab bewegbar bzw. um eine Achse schwenkbar angeordnet ist. So wird
z. B. gemäß der OS 24 47 048/B63H5/13 die Antriebswelle durch Schwen
ken mit Hilfe eines Handhebels in einen nach unten offenen Hohl
raum in den Schiffsrumpf hochgeholt. Dieser Raum als auch die
Schiffswelle sind jedoch aus dem Fahrzeuginneren nicht zugäng
lich; es können also von hier aus an der Antriebseinheit (Welle
und Propeller) keine Wartungs- und Reparaturarbeiten vorgenommen
werden.
Bekannt ist auch ein Propellerantrieb für ein Amphibienfahrzeug
PS 29 15 775 C2/B 63 H 5/16 der schwenkbar im Freien am Heck des
Fahrzeuges angebracht ist und der von einem kufenartigen Bügel
vor Grundberührung geschützt werden soll.
Diese offene und somit sehr exponierte Anordnung des Propellers
ist, trotz Schutzbügel, insbesondere bei der Fortbewegung des
Amphibienfahrzeuges im Gelände leicht einer Beschädigung und
einer starken Verschmutzung ausgesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Nichtgebrauch der
Antriebseinheit (Getriebe, Schiffswelle und Propeller) - d. h.
bei der Fortbewegung des Wasserfahrzeuges unter Segeln, an Land
oder in einem Schleppverbund - den von ihr zwangsläufig erzeugten
Strömungswiderstand auszuschalten, sie dabei gleichzeitig vor
mechanischen Beschädigungen und vor Bewuchs (mit See- und Enten
muscheln, Rohrwürmern u. a.) zu schützen. Die wendbare Anordnung
der Antriebseinheit soll auch die Durchführung von Wartungs- und
Reparaturarbeiten aus dem Fahrzeuginneren ermöglichen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Antriebseinheit um
ihre Antriebswelle um 180° in den caissonartigen Druckbehälter
und somit ins Innere des Wasserfahrzeuges aus der Arbeits- in die
Ruhestellung gewendet wird.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen vorwiegend
darin, daß die Antriebseinheit durch eine Drehbewegung in einen
trockenen Raum gelangt und dadurch gegen äußere Einflüsse völlig
geschützt ist. Der Getriebedeckel, der durch diese Wendebewegung
Teil des Unterwasserschiffes wird, trägt dank seiner Formgebung
dazu bei, daß die Wasserströmung an ihm entlang laminar verläuft,
was zu einer erheblichen Minderung des Widerstandes bei der Fort
bewegung des Wasserfahrzeuges führt.
Aus der wendbaren Anordnung der Antriebseinheit resultiert auch
der Vorteil, daß Wartungs- und Reparaturarbeiten, wie Schmieren,
von Bewuchs reinigen, Austauschen des Propellers, Entfernen von
um die Schiffswelle oder um den Propeller vertörntem Tauwerk,
Fangnetzen oder sonstigem herumtreibendem Gut, aus dem Inneren
des Fahrzeuges vorgenommen werden können, ohne das Fahrzeug
eindocken, an Land bringen oder darunter tauchen zu müssen, um
die weiter oben aufgezählten Arbeiten durchführen zu können.
Das Wenden des Antriebes in seine Ruhestellung ist dadurch von
Vorteil, daß das Mitdrehen des Propellers, z. B. beim Segeln,
hervorgerufen von der ihn umfließenden Wasserströmung, vermieden
wird. Das hilft, unnötigen Verschleiß des Propellers, der Wellen
lager und des Getriebes zu vermeiden.
Die Beleuchtung und das Sichtfenster im Deckel des Druckbehälters
dienen der visuellen lnspektion der Antriebseinheit vom Inneren
des Fahrzeuges her. Es kann dabei auf einen Blick entschieden
werden, ob das Fluten und Öffnen des Behälters zur Erledigung
irgendwelcher Arbeiten überhaupt notwendig ist oder nicht. Der für
die Antriebseinheit quasi als "Garage" dienende Druckbehälter
bringt auch den Vorteil mit sich, daß er einen zusätzlichen Auf
triebskörper für das Wasserfahrzeug darstellt.
In der Zeichnung sind zwei erfindungsmäßige Ausführungsbeispiele
dargestellt und werden anschließend näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 den Längsschnitt einer wendbar angeordneten "Z"-An
triebseinheit, installiert in der Heckpartie einer
Motor- bzw. Segelyacht.
Fig. 2 die wendbare Anordnung des Antriebes gemäß Fig. 1 im
Querschnitt dargestellt.
Fig. 3 die Antriebseinheit gemäß Fig. 1 in ihrer Ruhestellung,
also in das Innere des Fahrzeuges gewendet.
Fig. 4 den wendbar angeordneten Antrieb, eingebaut im hinteren
Teil eines Amphibienfahrzeuges.
Der wendbar angeordnete Wasserfahrzeugantrieb gemäß der Fig. 1
besteht aus einem "Z"-, "V"- oder Stirnradgetriebe (1), dessen
Gehäuse (4) und dem Getriebedeckel (5), der Welle (3) und dem
Propeller (11).
Die an diese Einheit angeflanschten Hohlwellenzapfen (6 u. 7)
sitzen in den Lagern (8 u. 9), zu denen die Antriebswelle (2)
konzentrisch gelagert ist und die in das Fahrzeuginnere führt, wo
sie an den Hydraulikmotor (21) angekuppelt ist. Auf dem Hohlwel
lenzapfen (6) sitzt kraftschlüssig aufgeschrumpft das Zahnrad
(16), das in der Darstellung nach Fig. 1 mit einem Ritzel (15)
kämmt, welches wiederum von dem Hydraulikmotor (19) angetrieben
wird, um den Wasserfahrzeugantrieb um 180° entweder ins Innere
des Behälters (10) oder nach außen zu wenden und ihn somit in
eine Ruhe- oder Arbeitsstellung bringt. Das Wenden des Antriebes
kann demnach erfolgen, ohne die Verbindung der Antriebswelle (2)
zum Hydraulikmotor (21) lösen zu müssen, da die gesamte Anordnung
im Prinzip der eines Planetengetriebes entspricht.
In beiden Stellungen (6 o. 12 Uhr gemäß Fig. 1 u. Fig. 3) der An
triebseinheit liegt sowohl die Oberfläche des Gehäuses (4) als
auch die des Getriebedeckels (5) dank ihrer räumlich - symmetri
schen Form, bezogen zu den Achsen "A-A" und "B-B" immer
fluchtend zu der Außenfläche des Fahrzeugkörpers (17).
Dadurch wird erreicht, daß in beiden Grundstellungen des An
triebes die Wasserströmung an ihm entlang laminar, also ohne Ver
wirbelungen, verläuft, was sich energiesparend auf die Fortbe
wegung im Wasser auswirkt.
Um die Antriebseinheit in ihren beiden Grundstellungen zu arre
tieren (in Fig. 2 in der Arbeitsstellung dargestellt) und um das
vom Propeller (11) erzeugte Drehmoment aufzufangen, werden die
Zapfen bzw. Nocken (14) in die hierfür im Getriebegehäuse (4)
vorgesehenen Aussparungen (22) eingeschwenkt.
Vor dem Einleiten jeder Wendebewegung des Antriebes müssen die
Zapfen bzw. Nocken (14) aus den Aussparungen (22) herausgeschwenkt
werden, um das freie Wenden der Einheit um die beiden Wellenzap
fen (6 u. 7) zu erlauben.
Der Druckbehälter (10) ist mit seinem luftdicht mit ihm verbun
denen Deckel (12) über die wendbare Antriebseinheit wie eine
Haube eingerichtet, seine Unterseite ist wasserdicht mit dem
Fahrzeugkörper (17) und den Flanschen der beiden Lager (8 u. 9)
verbunden; so kann er die Funktion einer Taucherglocke bzw. eines
Caissons ausüben.
Diese Funktion wird ihm dadurch verliehen, daß er über das Ventil
(13), z. B. ein Gummiventil der Ausführung 43GS o. 49GS nach DIN
7780, wie es im KFZ-Wesen verwendet wird, mit Hilfe einer Luft
pumpe oder von einem bordeigenen Kompressor mit Preßluft beauf
schlagt wird.
Dadurch wird aus dem Behälter (10) über den Spalt zwischen dem
Fahrzeugkörper (17) und der Antriebseinheit (1) das Wasser so
lange hinausgedrückt, bis ein Ausgleich zu dem hydrostatischen
Druck, hervorgerufen von der Eintauchtiefe des Fahrzeuges, herge
stellt ist. Um Wartungs- und Reparaturarbeiten an dem Antriebsge
triebe (1) aus dem Fahrzeuginneren nach dem Fluten des Behälters
(10) d. h. nach dem Ablassen der Druckluft über das Ventil (13),
ausführen zu können, müssen vorher die Deckel (12) und (5) frei
geschraubt werden.
Analog wird bei Arbeiten an dem Propeller (11) und der Welle (3)
verfahren. Hierfür wird jedoch vorher die Antriebseinheit in das
Innere des Behälters (10) gewendet, also in die Ruhestellung
gebracht. Das Sichtfenster (18) im Behälterdeckel (12) und die
Beleuchtung (20) sollen helfen, diese Wartungs- und Reparaturar
beiten zu erleichtern.
Claims (23)
1. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb insbesondere für
Motor- bzw. Segelyachten und Amphibienfahrzeuge, bestehend
im wesentlichen aus einem "Z"-, "V"-o. Stirnradgetriebe (1),
dem Getriebegehäuse (4), den daran angeflanschten Hohlwel
lenzapfen (6 u. 7) der zu diesen konzentrisch gelagerten
Antriebswelle (2), der Propellerwelle (3), dem Gehäusedeckel
(5), den Flanschlagern (8 u. 9) sowie den mit dem Fahrzeug
inneren luftdicht verbundenen Druckbehälter (10), welcher
über das Ventil (13) mit Druckluft beaufschlagt wird, da
durch gekennzeichnet, daß das Antriebsgetriebe nebst dem
Propeller (11) um die für die Antriebswelle (2) und für die
Hohlwellenzapfen (6 u. 7) gemeinsame Achse (A-A) um 180°
gewendet wird und so aus der Arbeits- in die Ruhestellung
ins Innere des Druckbehälters (10) gelangt; dadurch wird
gleichzeitig der Getriebedeckel (5) in eine fluchtende Stel
lung zur Unterwasserfläche des Fahrzeugkörpers (17) ge
bracht.
2. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (4) und der Ge
triebedeckel (5) zu der Längsachse (A-A) und zu einer
Querachse (B-B) eine räumlich-symmetrische Form aufweisen.
3. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb nach den An
sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ober
flächenform des Gehäuses (4) und die des Getriebedeckels (5)
an die jeweilige Form des Unterwasserschiffes angepaßt sind,
so daß die Wasserströmung entlang des Antriebes sowohl in
seiner Arbeits- als auch in seiner Ruhestellung laminar
verläuft.
4. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb nach den An
sprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Wartungs-
und Reparaturarbeiten an der Welle (3) und dem Propeller
(11) aus dem Inneren des Fahrzeuges vorgenommen werden
können, ohne dafür dieses in einen Trockendock oder an Land
bringen zu müssen.
5. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb gemäß den An
sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Wenden des
Antriebes aus der Arbeits- in die Ruhestellung mit Hilfe
eines Stirnrad-Zahnstangen-, Gliederketten- oder Zahnriemen
triebes (15, 16) erfolgt.
6. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebs
getriebe (1) sowohl in der Arbeits- als auch in der Ruhe
stellung relativ zum Fahrzeugkörper mittels der Zapfen bzw.
Nocken (14) arretiert wird, indem diese in die Aussparungen
(22) des Getriebegehäuses (4) eingeschwenkt werden.
7. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß beim Wenden
des Getriebes (1) um die Achse (A-A) die Verbindung zu der
Antriebseinheit nicht gelöst werden muß; das Wenden des
Antriebsgetriebes um seine Achse (A-A) kann demnach wie bei
einer Planetengetriebeanordnung erfolgen.
8. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb gemäß den An
sprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Wendege
triebe (15, 16) von einem Hydraulikmotor (19) angetrieben
wird.
9. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb nach den An
sprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretier
zapfen bzw. Nocken (14) hydraulisch betätigt werden.
10. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb gemäß den An
sprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckbe
hälter (10) dank seiner taucherglocken- bzw. caissonartigen
Wirkungsweise ein aufwendiges Abdichten des Spaltes zwischen
ihm und dem Getriebegehäuse (4) überflüssig macht.
11. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb nach einem oder
mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der Luftüberdruck im Behälter (10) gleich dem hydrostati
schen Wassergegendruck ist, der durch den Tiefgang des
Wasserfahrzeuges erzeugt wird.
12. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb nach einem der
Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Beauf
schlagung des Behälters (10) mit Druckluft über das Ventil
(13) aus einer bordeigenen Preßluftquelle erfolgt.
13. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb gemäß den An
sprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckbe
hälter (10) einen zusätzlichen Auftriebskörper für das
Wasserfahrzeug darstellt.
14. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb nach den An
sprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel
(12) des Druckbehälters (10) mit einem Sichtfenster (18)
ausgestattet ist.
15. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb gemäß den An
sprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel
(12) des caissonartigen Druckbehälters (10) über der Wasser
linie (WL) des Fahrzeuges liegt.
16. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb nach den An
sprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckbe
hälter (10) eine fest installierte Beleuchtung (20) hat.
17. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb gemäß den An
sprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel
(12) luftdicht mit dem Druckbehälter (10) verbunden ist.
18. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb nach einem oder
mehreren Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß
der Deckel (12) mit dem Druckbehälter (10) demontierbar ver
bunden ist.
19. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb nach den An
sprüchen 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(4), der Deckel (5), der Propeller (11) und seine Welle (3)
aus einer seewasserfesten Metallegierung gefertigt sind.
20. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb gemäß den An
sprüchen 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse
teile (4), (5), (10) und (12) aus glasfaserverstärktem
Kunststoff (GFK) hergestellt sind.
21. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb gemäß den An
sprüchen 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß er beim
Segeln, Trockenfallen oder Trailern des Wasserfahrzeuges,
grundsätzlich in der "Ruhestellung", also in das Innere des
Fahrzeuges gewendet, gefahren wird.
22. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb nach den An
sprüchen 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß er von Amphi
bienfahrzeugen während deren Fortbewegung an Land in der
"Ruhestellung", also ins Fahrzeuginnere gewendet, gefahren
wird.
23. Wendbar angeordneter Wasserfahrzeugantrieb gemäß den An
sprüchen 1-22, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebs
drehmoment der Welle (2) von einem Hydraulikmotor (21)
erzeugt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873718222 DE3718222A1 (de) | 1987-05-29 | 1987-05-29 | Wendbar angeordneter wasserfahrzeugantrieb insbesondere fuer motor-bzw. segelyachten und amphibienfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873718222 DE3718222A1 (de) | 1987-05-29 | 1987-05-29 | Wendbar angeordneter wasserfahrzeugantrieb insbesondere fuer motor-bzw. segelyachten und amphibienfahrzeuge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3718222A1 true DE3718222A1 (de) | 1988-02-18 |
| DE3718222C2 DE3718222C2 (de) | 1989-07-27 |
Family
ID=6328743
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873718222 Granted DE3718222A1 (de) | 1987-05-29 | 1987-05-29 | Wendbar angeordneter wasserfahrzeugantrieb insbesondere fuer motor-bzw. segelyachten und amphibienfahrzeuge |
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