DE2928952C2 - - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B3/00—Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
- D05B3/06—Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for sewing buttonholes
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B19/00—Programme-controlled sewing machines
- D05B19/02—Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit
- D05B19/12—Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit characterised by control of operation of machine
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Arbeitsverfahren zur Herstellung
eines Knopflochmusters vermittels einer Zick-Zack-Nähmaschine.
Bei bekannten Knopflochmustern sehen die beiden
Raupen stark unterschiedlich zueinander aus, was darauf
zurückzuführen ist, daß die beiden Raupen durch
unterschiedliche Arbeitsweisen hergestellt werden. Werden
die Stiche der einen Raupe in einer ersten Richtung in bezug
auf die Längserstreckung des Knopflochmusters genäht, so
werden die Stiche der anderen Raupe in entgegengesetzter
Richtung ausgeführt, was zu dem unerwünschten Aussehen des
Knopflochmusters führt.
Es besteht die Möglichkeit, bei der Herstellung eines
Knopflochmusters zwischen dem Nähen der ersten Raupe und dem
der zweiten Raupe das Arbeitsstück um 180° zu drehen, was
jedoch auch nicht sicher zu einem gleichmäßigen Aussehen der
beiden Raupen des Knopflochmusters führt und darüber hinaus
in der Praxis schwierig durchführbar ist, insbesondere wenn
man an größere Arbeits bzw. Nähgutstücke denkt.
Es sind weiterhin Verfahren bekannt, bei welchen zwar die
Raupen eines Knopfloches im wesentlichen unter gleichen
Bedingungen genäht werden (US-PS 29 77 913, US-PS 35 70 433),
jedoch führen auch diese Arbeitsverfahren nicht zu
Knopflochmustern, deren Raupen ein gleiches Aussehen haben,
wobei zusätzlich zu berücksichtigen ist, daß eine Vielzahl
von Handhabungsvorgängen bei der Herstellung des
Knopflochmusters durchgeführt werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das
Arbeitsverfahren der eingangs genannten Art so
auszugestalten, daß die beiden Raupen eines Knopflochmusters
ein genau gleiches Aussehen haben und ohne daß hierbei
irgendwelche komplizierten Arbeitsvorgänge erforderlich
wären.
Erreicht wird dies durch die im Kennzeichen des
Patentanspruchs angegebenen Merkmale.
Knopflochmuster, die gemäß der Erfindung hergestellt worden
sind, weisen ein gleichförmiges Aussehen auf, und da die
Rippstiche unterhalb der Zick-Zack-Stiche angeordnet sind,
entsteht eine Art kronenförmiges Aussehen der Raupen des
Knopflochmusters. Da in den einzelnen Raupen wesentlich mehr
Faden als bei bekannten Knopflochmustern verarbeitet wird,
wird außerdem noch eine höhere Festigkeit erzielt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung
beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt eine schaubildliche Darstellung einer
Nähmaschine.
Fig. 2 zeigt ein schematisches Blockschaltbild der
Nähmaschinen-Steuerschaltung.
Fig. 3 zeigt eine Tabelle von Kodedaten für ein großes
Knopflochmuster.
Fig. 4 zeigt ein mit Hilfe der in Fig. 3 gezeigten
Daten hergestelltes Knopflochmuster.
In Fig. 1 ist eine Nähmaschine 10 mit einer Steuertafel 12
gezeigt, welche mit Darstellungen einzelner Stichmuster und
mit Schaltern, insbesondere Berührungsschaltern, ausgebildet
ist.
Mit der Nähmaschine 10 kann entweder ein großes Knopfloch
(Darstellung 14 auf der Steuertafel 12) oder ein kleines
Knopfloch (Darstellung 16 auf der Steuertafel 12) genäht
werden. Wenn ein Knopfloch zu nähen ist, wird ein
Knopflochdrückerfuß 18 an der Nähmaschine 10 angebracht. Der
Knopflochdrückerfuß 18 weist einen festen hinteren
Anschlagteil 20 und einen einstellbaren vorderen
Anschlagteil 22 auf. Der Abstand zwischen den Anschlagteilen
legt die Länge des Knopfloches fest, wobei diese wiederum
durch einen zwischen einem Anlageelement 24 und einem
Knopfgrößen-Fühlelement 26 eingesetzten Knopf festgelegt
wird. Die Nähmaschine 10 weist weiterhin einen Hebelarm 28
auf, der unten in einem paddelförmigen Teil 30 endigt. Das
andere Ende des Hebelarms 28 ist in Durchgängen in einem
Paar von im Abstand angeordneten Vorsprüngen 32 aufgenommen,
welche an dem einen Ende eines Hebels 34 ausgebildet sind.
Der Hebelarm 28 kann angehoben und abgesenkt werden, wobei
die Bedienungsperson den Hebelarm 28 so absenkt, daß der
paddelförmige Teil 30 zwischen den Anschlagteilen 20 und 22
beim Knopflochnähen angeordnet ist.
Der Hebel 34 ist bei 36 schwenkbar an der Nähmaschine
befestigt. An seinem anderen Ende weist der Hebel 34 einen
Zapfen 38 auf, welcher auf einen Schalter 40 einwirkt. Der
Schalter 40 weist einen ersten festen Kontakt 42, welcher
mit einem Draht 44 verbunden ist, einen zweiten festen
Kontakt 46, welcher mit einem Draht 48 verbunden ist, einen
ersten beweglichen Kontakt 50 und einen zweiten beweglichen
Kontakt 52 auf, welche ihrerseits mit einem Draht 54
verbunden sind. Der Zapfen 38 am Hebel 34 liegt zwischen den
beweglichen Kontakten 50 und 52. Wenn sich der
Knopflochdrückerfuß 18 an der Nähmaschine befindet, werden
Stiche an einem ersten Ende eines Knopfloches gebildet,
wobei sich der paddelförmige Teil 30 mit dem Anschlag 20 im
Eingriff befindet und nach vorn geschoben wird, so daß der
Hebel 34 verschwenkt wird und den beweglichen Kontakt 50 an
den festen Kontakt 42 drückt. An dem anderen Ende des
Knopfloches wird der Knopflochdrückerfuß 18 so nach hinten
bewegt, daß der Anschlag 22 den paddelförmigen Teil 30
zurückbewegt, der Hebel 34 um seine Schwenkachse 36
verschwenkt wird und der Zapfen 38 den beweglichen Kontakt
52 mit dem festen Kontakt 46 verbindet. Die Bedeutung dieser
Vorgänge wird aus der nachfolgenden Beschreibung
ersichtlich.
Die in Fig. 2 gezeigte Schaltung spricht an, wenn die
Bedienungsperson ein bestimmtes Muster auf der Steuertafel
12 auswählt. Insbesondere ist in Fig. 2 derjenige Teil der
Schaltung gezeigt, um von der Bedienungsperson gewünschte
Änderungen auszuführen.
Die Berührung des Tastpunktes 14 beispielsweise bewirkt, daß
ein Kodewort durch den Tastpunkt-Auswahlstromkreis 101 über
Leitungen 103 zum Muster-Festspeicher 105 geführt wird. Der
Muster-Adressenspeicher 105 gibt über Leitungen 107 ein
entsprechendes Kodewort zu einem Adressen-Zähler 109. Dieses Kodewort
auf den Leitungen 107 legt den Startpunkt im Zähler 109
fest. Der Zähler 109 erhält über eine Zähleingangsleitung
111 Impulse von einem nicht gezeigten
Armwellenimpulsgenerator. Zusätzlich weist der Zähler 109
noch eine Eingangsleitung 113 auf, deren Potential bewirkt,
daß er entweder vorwärts oder rückwärts zählt. Der Zähler
109 hat Ausgangsleitungen 115, welche zu einem
Musterspeicher 117 führen. Obgleich hier ein Zähler 109
gezeigt worden ist, könnte aber auch ein Schieberegister
eingesetzt werden.
Der Musterspeicher 117 hat Ausgangsleitungen 121 bis 125,
auf welchen ein Kodewort für die Antriebseinrichtung für die
Nadelauslenkung ausgegeben wird. Die Kodesignale auf den
Ausgangsleitungen 121 bis 125 werden als Eingänge einem
Antriebssystem 127 für die seitliche Nadellage zugeführt,
dessen Ausgang einer Antriebseinrichtung für die
Nadelauslenkung zugeführt wird.
Der Musterspeicher 117 hat weitere Ausgangsleitungen 131 bis
135, auf welchen ein Kodewort für einen Antrieb 137 für den
Vorschub des Arbeitsstücks übertragen wird.
Die im Musterspeicher 117 gespeicherten Kodedaten stellen
ein digitales Wort aus elf Stellen für jeden Stich dar, so
wie diese in der zweiten Spalte der in Fig. 3 gezeigten
Tabelle wiedergegeben sind. In jedem dieser digitalen Wörter
entsprechen die ersten fünf Stellen dem Vorschubschritt und
die folgenden Stellen der Nadelauslenkung. Die elfte Stelle
enthält ein Steuerbit, dessen Zweck nachfolgend erläutert
wird.
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß ein Knopfloch, wie folgt,
genäht wird. Die ersten acht Stiche bilden den oberen Riegel
des Knopfloches. Die Stiche 9 und 10 gehören zur
rechtsseitigen Raupe. Die Stiche 11 bis 18 bilden den
unteren Riegel, während die Stiche 19 und 20 die sichtbaren
oben liegenden Stiche der rechtsseitigen Raupe sind.
Entsprechendes gilt für die Stiche 22 und 23 und 24 und 25
für die linksseitige Raupe.
Für die Stiche 10, 20, 23 und 25 ist das Steuerbit (letzte
Stelle) eine "1", und beim Auftreten dieser "1" zählt der
Zähler 109 rückwärts, so daß das vorangehende Kodewort
erneut ausgegeben wird. Auf diese Art und Weise werden
Raupen von zunächst unbestimmter Länge genäht, der Schalter
40 (Fig. 1) bewirkt jedoch, daß die Riegel des
Knopflochmusters an der richtigen Stelle genäht werden.
Wenn ein neues Kodewort ausgewählt wird, wird ein Signal
über eine Leitung 140 von dem Tastpunkt-Auswahlstromkreis
101 an ein ODER-GLIED 142 angelegt, um einen Flip-Flop 144
zu stellen, so daß an dessen Q-Ausgang auf einer Leitung 146
"L" an dessen Q-Ausgang auf einer Leitung 148 "0" ansteht,
so daß ein UND-GLIED 150 durchschaltet, ein UND-GLIED 152
jedoch nicht. Auf diese Weise werden Schließungen der
Kontakte 42 und 50 des Schalters 40 ignoriert. Der
Knopflochdrückerfuß 18 und der Schalter 40 sind so
angeordnet, daß am Ende des Nähens der ersten Raupe der
zweite Kontakt 46 geschlossen wird. Das UND-GLIED 150
überträgt dann so lange einen kurzen Impuls über die Leitung
154, bis es durch die Rückstellung des Flip-Flops 144 in
seinen Eingangsbedingungen ebenso wie das UND-GLIED 152
verändert wird. Dadurch werden drei Funktionen erfüllt:
- 1. Der Schalter 40 wird übergangen.
- 2. Lediglich bestimmte Schließungen des Schaltteils 40 werden erkannt.
- 3. Es wird ein kurzer Einstellimpuls über ein ODER-GLIED 156 für ein Flip-Flop 158 über eine Leitung 160 jedesmal dann erzeugt, wenn der Knopflochdrückerfuß 18 das Ende seines Bewegungsweges erreicht hat.
Das Flip-Flop 158 und ein Teiler 162, welcher durch die Zahl
Zwei teilt, sind miteinander so verbunden, daß der Ausgang
des Flip-Flops 158 auf einer Leitung 164 ein hohes Potential
für die Dauer von zwei Stichen, und zwar auf ein erkanntes
Schließen des Schalters 40 folgend beibehält. Während dieser
beiden Stiche wird das hohe Potential auf der Leitung 164
über ein ODER-GLIED 166 übertragen, um dadurch über die
Leitung 113 den Zähler 109 um einen Schritt
weiterzuschalten. Das bereits erwähnte Steuerbit wird über
eine Leitung 168, über einen Inverter 170 und über das ODER-
GLIED 166 auf die Eingangsleitung 113 des Zählers 109
übertragen, wobei diese dazu dient, den Zähler 109 nach oben
oder nach unten zählen zu lassen. Auf diese Art und Weise
steuert bei rückgestelltem Flip-Flop 158 das Steuerbit die
Zählrichtung des Zählers 109, wobei die Zahl "1" des
Steuerbits den Zähler 109 zurückschaltet.
Claims (1)
- Arbeitsverfahren zur Herstellung eines Knopflochmusters vermittels einer Zick-Zack-Nähmaschine, bei welchem das Knopfloch durch zwei im Abstand zueinander angeordnete Raupen gebildet wird, deren Breite kleiner als die Hälfte der Gesamtbreitenerstreckung der beiden Raupen ist und die einen Zwischenraum für das Schneiden des Knopflochs bilden, und bei welchem alle Stiche der beiden Raupen mit zueinander gleichen Vorschubschritten ausgeführt werden, gekennzeichnet durch
- a) Nähen einer ersten Mehrzahl von Riegel-Stichen mit einer Breite gleich der Gesamtbreitenerstreckung des Knopflochmusters,
- b) Nähen einer ersten Reihe von Ripp-Stichen in einer ersten Richtung und mit einer Breite kleiner als die Breite einer Raupe,
- c) Nähen einer zweiten Mehrzahl von Riegel-Stichen mit einer Breite gleich der Gesamtbreitenerstreckung des Knopflochmusters,
- d) Fertigstellen der ersten Raupe durch Nähen von Zick-Zack- Stichen in einer zweiten Richtung entgegengesetzt zur ersten Richtung und über der ersten Reihe der Ripp-Stiche,
- e) Nähen einer zweiten Reihe von Ripp-Stichen in der ersten Richtung und mit einer Breite kleiner als die Breite einer Raupe, und
- f) Fertigstellen der zweiten Raupe durch Nähen von Zick-Zack- Stichen in der zweiten Richtung und über der zweiten Reihe der Ripp-Stiche.
Applications Claiming Priority (1)
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Free format text: DERZEIT KEIN VERTRETER BESTELLT |
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Owner name: THE SINGER CO. N.V., CURACAO, AN |
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Free format text: GRUENECKER, KINKELDEY, STOCKMAIR & SCHWANHAEUSSER, ANWALTSSOZIETAET, 80538 MUENCHEN |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |