DE2928782C2 - Knotenverzugmatte für den Untertagebetrieb - Google Patents
Knotenverzugmatte für den UntertagebetriebInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
- E21D11/14—Lining predominantly with metal
- E21D11/15—Plate linings; Laggings, i.e. linings designed for holding back formation material or for transmitting the load to main supporting members
- E21D11/152—Laggings made of grids or nettings
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Description
35
Die Erfindung betrifft eine Knotenverzugmatte für den Untertagebetrieb, bestehend aus Querstäben und
mit diesen an Überbrückungsstellen verbundenen
Längsstäben, von denen mehrere an ihren Enden mit Schlingen versehen sind, die sich mit benachbarten
Schlingen folgender Matten jeweils zu einem Kreuzknoten zusammenstecken lassen, wobei die Schlingenenden
jedes Mattenendes parallel und im Winkel zur Mattenebene verlaufen, sowie an gegenüber liegenden
Mattenenden um gleiche Winkel, jedoch entgegengesetzt abgebogen und an jedem Mattenende mit einem
außen liegenden Querdraht miteinander verbunden sind.
Im allgemeinen verbindet jeder Schiingenkopf den Längsdraht mit einem Schlingenende, das im vorgegebenen
Abstand vom Längsdraht in der Mattenebene verläuft, wobei der Abstand kleiner als der lichte
Innenraum des Schiingenkopfes gewählt wird; dadurch lassen sich die Schlingenenden in die ihnen jeweils
gegenüber liegenden Schlingen benachbarter Verzugmatten einführen, die bei ihrer Belastung zum
Festziehen der Kreuzknoten führen. Die außen liegenden Querdrähte führen zu einem Verbund der an
dem jeweiligen Mattenende angeordneten Schlingenköpfe. Dadurch wird Verformungen der Schlingenköpfe
entgegengewirkt, die beispielsweise durch Beanspruchungen beim Schließen herbeigeführt werden können.
Derartige Knotenverzugmatten sind bekannt (DBP 20 44 041 und DE-OS 25 48 211). Ihre Eigenart besteht
u. a. darin, daß die Längsdrähte benachbarter Matten nicht miteinander ausgefluchtet werden können, sondern
einen z. B. von der Größe des Schüngenkopfes abhängigen Abstand voneinander aufweisen, wenn die
Matten aneinander angeschlossen sind.
An den Mattenlängskanten entstehen dadurch Spalte, welche sich in Streckenlängsrichtung ständig vergrößern.
Solche Spalte sind schädlich, wenn man einen dichten Verzug anstrebt, insbesondere wenn die Matten
zu diesem Zweck mit einer Folie belegt sind. Eine weitere Eigenschaft der vorbekannten Knotenverzugmatten bestehen darin, daß infolge des parallelen
Verlaufes der Schlingenköpfe an den Mauer. =nden eine verhältnismäßig geringe Formsteifigkeit in Mattenlängsrichtung
erzielt wird, die von den in der Mattenebene wirkenden Schießbeanspruchungen leicht
überwunden werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Voraussetzung dafür zu schaffen, daß die außen
liegenden Längsdrähte aufeinanderfolgender Knotenverzugmatten der eingangs bezeichneten Art unmittelbar
aneinander gelegt werden können, und die Formsteifigkeit der Matten zu erhöhen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die zwischen den beiden außen liegenden
Längsstäben angeordneten Mattenlängsstäbe mit den Schlingen und die außen liegenden Längsstäbe mit
Abwinklungen versehen sind, die im wesentlichen parallel zu den an dem betroffenen Mattenende
befindlichen Schlingenköpfen verlaufen, und daß die Enden der abgetropften Teillängen, die in einer zur
Matte parallelen Ebene verlaufen, an den außen liegenden Querdrähten befestigt sind.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß sich beispielsweise der unten Mögende Längsstab einer
Verzugmatte mit dem oben liegenden Außenlängsstab einer anschließenden und nach unten versetzt eingebauten
Verzugmatte anlegen bzw. unmittelbar nähern läßt, so daß die zwischen benachbarten Matten verbleibenden
Spalte von Matte zu Matte verspringen und sich nicht vergrößern. Andererseits bilder, sich an den
Mattenenden aus den Abwinklungen und den Schlingen Parallelogramme, welche die außen liegenden Querdrähte
in zwei Ebenen abstützen und daher eine größere Formsteifigkeit herbeiführen.
Vorzugsweise sind die Abkröpfungen zwischen den Abwinklungen der Schlingenköpfe und dem auf den
außen liegenden Querdraht folgenden Querdraht angeordnet Auf diese Weise wird es möglich, die
Abkröpfungen und Abwinklungen auf die Mattenenden zu beschränken.
Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung anh&nd der Figuren in der Zeichnung
erläutert; es zeigt
Fig. 1 in Draufsicht und quer zur Mattenebenc aneinander anschließende Knotenverzugmatten gemäß
der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Gegenstand der Fig. 1,
Fig.3 in Seitenansicht und perspektivisch das Ende
einer erfindungsgemäßen Knotenverzugmatte in abgebrochener Darstellung,
Fig.4 eine Draufsicht auf den Gegenstand der Fig. 3.
Gemäß der Fig. 2 bilden Knoten verzugmatten 1, 2
und 3, 4 einen Mattenverbund, der durch Verbindungsknoten herbeigeführt wird, von denen einer mit 5
bezeichnet ist. Die Verzugmatten bestehen gemäß dem dargestellten Ausfiihrungsbeispicl aus sechs parallelen
und im gteichen Abstand voneinander angeordneten Längsstäben 6 — 11 und untereinander parallelen sowie
an einer Seite der Längsstäbe angeordneten zehn
Querstäban 12—21. Die Querstäbe sind mit den
Längsstäben an den Oberkreuzungsstellen, von denen eine in F i g. 2 mit 22 bezeichnet ist, punktverschweißt
Lediglich die beiden außen liegenden Querstäbe t2 und 21 Oberkreuzen die Längsstäbe nicht Ihre Funktion und
Anordnung wird weiter unten näher erläutert
Die zwischen den beiden außen liegenden Längsstäben 6 und 11 angeordneten Mattenlängsstäbe 7—10 sind
mit Schlingen versehen, die an den beiden Längsstabenden angebracht und allgemein mit 24 bezeichnet sind.
Da die Schlingen an jedem Mattenende kongruent sind und sich von den Schlingen des gegenüber liegenden
Mattenendes nicht hinsichtlich ihrer Abmessungen, sondern nur hinsichtlich ihrer Anordnung unterscheiden,
genügt es, eine der Sc5;lingen im Zusammenhang mit der vergrößerten Darstellung der Fig.3 und 4
näher zu beschreiben.
Danach läuft der betreffende Langsstab 9 in einem Schiingenkopf 25 aus, der den betreffenden Langsstab 9
mit einem gerade verlaufenden Endabschnitt 26 der Schlinge verbindet Dieser Endabschnitt 26 verläuft
parallel zum Langsstab 9 und endet vor dem Querdraht
13, der dem außen liegenden Querdraht 12 benachbart ist
Der Schiingenkopf 25 ist an seinen beiden Enden wie bei 27 angedeutet um einen Winkel λ aus der
Mattenebene nach oben abgewinkelt Sämtliche Schlingenköpfe eines Mattenendes verlaufen parallel, sind
also um den gleichen Winkel abgebogen. Am gegenüber liegenden Mattenende sind die Schlingenköpfe allgemein
mit 28 bezeichnet und entgegengesetzt zu den Schlingenköpfen 24, jedoch um den gleichen Winkel α
aus der Mattenebene abgewinkelt Auf ihrer Außenrundung tragen die Schlingenköpfe an jedem Mattenende
den zugeordneten außen liegenden Querdraht 12 bzw. 21, der mit den Schlingenköpfen verschweißt ist
Die außen liegenden Längsdrähte 6 und U tragen keine Schlingenköpfe. Gemäß der Darstellung nach
F i g. 4 ist anhand des dort wiedergegebenen Längsdrahtes 11 eina Abkröpfung 29 bezeichnet die im
wesentlichen parallel zu den an dem betreffenden Mattenende angeordneten Schlingenköpfen 24, 28
verläuft was insbesondere aus der Darstellung der F i g. 3 ersichtlich ist Die Enden 30 der abgekröpften
Teillängen 31 (Fig.4) verlaufen in einer zur Matte parallelen Ebene und sind an dem jeweils außen
liegenden Querdraht 12,21 durch Punktverschweißung befestigt
Wie Fig.3 zeigt ergibt sich dann eine parallelogrammartige
Verstärkung an den Mattenenden, die in zwei Ebenen wirksam ist und zu einer erheblichen
Formsteifigkeit führt
Die Darstellung nach F i g. 2 zeigt ferner, daß die an die Matte 1 anschließende Verzugmatte 2 mit ihren
Längsstäben 6a—11a nach oben versetzt ist was sich nach Einführung der Enden 26 in die Schlingenköpfe 21
ergibt Infolgedessen ergibt sich zwischen den Stäben 11
und 11a ein Abstand. Man kann y. >jch den oben
Hegenden Langsstab ob, der auf die MaUc ΐ nach unten
und in Streckenlängsrichtung folgenden Matten 4 unmittelbar dem Ende des Längsstabes 11 anlegen, weil
die Längsstäbe 6,11 ohne Schlingenköpfe sind. Dadurch
ist es möglich, den Spalt 40 zwischen benachbarten Matten 1, 3 wie bei 41 gezeigt, zwischen den Matten 2
und 4 verspringen zu lassen. Im Ergebnis erhält man dadurch einen im wesentlichen dichten Verzug.
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel liegen die Abkröpfungen 29 zwischen den Abwinklungen 27
der Schlingenköpfe 24 bzw. 28 und dem auf den außen liegenden Querdraht 12 folgenden Querdraht 13 bzw. 20
am gegenüberliegenden Mattenende.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Knotenverzugmatte für den Untertagebetrieb, bestehend aus Querstäben und mit diesen an
Oberkreuzungsstellen verbundenen Längsstäben, von denen mehrere an ihren Enden mit Schlingen
versehen sind, die sich mit benachbarten Schlingen folgender Matten jeweils zu einem Kreuzknoten
zusammenstecken lassen, wobei die Schlingenköpfe jedes Mattenendes parallel und im Winkel zur
Mattenebene verlaufen sowie an gegenüberliegenden Mattenenden um gleiche Winkel, jedoch
entgegengesetzt abgebogen und an jedem Mattenende mit einem außen liegenden Querdraht unterein- is
ander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwischen den beiden außen liegenden Längsstäben (6,11) angeordneten Matten
Längsstäbe (7—10) mit den Schlingen und dls außen
liegendem Längsstäbe (6,11) mit Abkröpfungen (29)
versehen sind, die im wesentlichen parallel zu den an den betreffenden Mattenenden befindlichen Schlingenköpfe
(24, 28) verlaufen, und daß die Enden (30) der abgewinkelten Teillängen (31), die in einer zur
Matte parallelen Ebene verlaufen, an den außen liegenden Querdrähten (12) befestigt sind.
2. Knotenverzugmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abkröpfungen (29) zwischen
den Abwinklunger. (27) der Schlingenköpfe (24,28) und dem auf dem außen liegenden Querdraht
(12) folgenden Querdraht (13) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792928782 DE2928782C2 (de) | 1979-07-17 | 1979-07-17 | Knotenverzugmatte für den Untertagebetrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792928782 DE2928782C2 (de) | 1979-07-17 | 1979-07-17 | Knotenverzugmatte für den Untertagebetrieb |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2928782A1 DE2928782A1 (de) | 1981-02-12 |
| DE2928782C2 true DE2928782C2 (de) | 1983-03-10 |
Family
ID=6075914
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792928782 Expired DE2928782C2 (de) | 1979-07-17 | 1979-07-17 | Knotenverzugmatte für den Untertagebetrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2928782C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3320276C1 (de) * | 1983-06-04 | 1985-01-31 | GAT Grubenausbau GmbH, 5840 Schwerte | Vertikalhaken-Verbundmatte |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2140849B (en) * | 1983-06-04 | 1986-10-29 | Gag Grubenausbau Gmbh | Vertical-hook compound mat |
| DE8807621U1 (de) * | 1988-06-11 | 1988-09-08 | Salzgitter Maschinenbau GmbH, 3320 Salzgitter | Strebverzugmatte mit Ausgleichsblech |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2044041C3 (de) * | 1970-09-05 | 1978-06-29 | Salzgitter Maschinen Ag, 3320 Salzgitter | Aus Stahl bestehende Verzugmatte |
| DE2548211C3 (de) * | 1975-10-28 | 1978-10-19 | Eisenhuette Prinz Rudolph Zweigniederlassung Der Salzgitter Maschinen Ag, 4408 Duelmen | Verzugsmatte für den Grubenausbau, insbesondere für den Streckenausbau im Berg- und Tunnelbau |
-
1979
- 1979-07-17 DE DE19792928782 patent/DE2928782C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3320276C1 (de) * | 1983-06-04 | 1985-01-31 | GAT Grubenausbau GmbH, 5840 Schwerte | Vertikalhaken-Verbundmatte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2928782A1 (de) | 1981-02-12 |
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