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DE2928309A1 - Schaltung zur signaluebertragung - Google Patents

Schaltung zur signaluebertragung

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Publication number
DE2928309A1
DE2928309A1 DE19792928309 DE2928309A DE2928309A1 DE 2928309 A1 DE2928309 A1 DE 2928309A1 DE 19792928309 DE19792928309 DE 19792928309 DE 2928309 A DE2928309 A DE 2928309A DE 2928309 A1 DE2928309 A1 DE 2928309A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
pair
conductors
operational amplifier
signal
Prior art date
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Granted
Application number
DE19792928309
Other languages
English (en)
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DE2928309C2 (de
Inventor
Patrick Robert Beirne
Michael Christopher Cowpland
Raymond John Whitbread
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Microsemi Semiconductor ULC
Original Assignee
Mitel Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Mitel Corp filed Critical Mitel Corp
Publication of DE2928309A1 publication Critical patent/DE2928309A1/de
Application granted granted Critical
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/40Circuits
    • H04B1/54Circuits using the same frequency for two directions of communication
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
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    • H04M7/00Arrangements for interconnection between switching centres
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  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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  • Amplifiers (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)
  • Dc Digital Transmission (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)

Description

- 13 - u.Z. 876.1 Z
Mitel Corporation
P.O.Box 13089
Kanata t Ontario
Kanada
SCHALTUNG ZUR SIGNALÜBERTRAGUNG
.Zusatz zu Patent (Patentanmeldung
P 28 34 673.8)
Es hat sich gezeigt, daß die Wirkung der Signallöschung gemäß der Erfindung auch unter Verwendung eines etwas einfacheren Aufbaues erzielt werden kann, "bei dem die lichtgekoppelte Schaltung durch eine einfache billige transformatorgekoppelte Stufe ersetzt wird. Es ist nicht erforderlich, eine Signalkopplung mit Gabelübertrager zu verwenden, mit der daraus folgenden Notwendigkeit der Impedanzabgleichung, und während zum Koppeln des von einer Richtung zur zweiten fließenden Signals ein billiger Transformator verwendet wird,
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wird zum Koppeln des in entgegengesetzter Richtung laufenden Signals eine transformatorlose Schaltung verwendet. Weiterhin wird eine transformatorlose Anordnung verwendet, um zu verhindern, daß die aus beiden Richtungen kommenden Signale dorthin zurückgeleitet werden. Die hier gezeigte Ausführungsform der Erfindung ist demnach eine Variante der in Bezug auf Fig. 1 des Hauptpatents (Patentanmeldung P 28 34 673ο8) beschriebenen Ausführungsform.
Im allgemeinen ist die nachfolgend beschriebene Ausführungsform der Erfindung eine Übertragungsleitung mit einem ersten Leiterpaar zur Übertragung von doppeltgerichteten Signalen, einem zweiten Leiterpaar zur Übertragung von doppeltgerichteten Signalen, einer ersten Schaltung zum Übertragen eines Eingangssignals vom zweiten Leiterpaar zum ersten Leiterpaar, einer zweiten transformatorlosen Schaltung zum Übertragen eines Eingangssignals vom ersten Leiterpaar zum zweiten Leiterpaar und einer dritten transformatorlosen Schaltung, die verhindert, daß Signale von der ersten Schaltung, die an das erste Leiterpaar angelegt werden, zum zweiten Leiterpaar zurückgeführt werden, und daß Signale von der zweiten Schaltung, die an das zweite Leiterpaar angelegt werden, zum ersten Leiterpaar zurückgeführt werden.
Vorzugsweise besteht die erste Schaltung aus einem Stromkreis mit einem Transformator, dessen Primärwicklung in einem Stromkreis einer Spannungsquelle mit niedriger Impedanz mit dem zweiten Leiterpaar verbunden ist und dessen Sekundärwicklung in. einen Stromkreis mit sehr hoher Gleichstromimpedanz geschaltet
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ist, um das Eingangssignal vom zweiten Leiterpaar auf das erste Leiterpaar zu übertragen. Aufgrund der sehr niedrigen Strompegel im Transformator wird die wirksame Bandbreite des Transformators wesentlich erhöht, wodurch es möglich wird, einen billigen Transformator zu verwenden, der leicht in eine gedruckte Steckkarte eingebaut werden kann.
Anhand der Figuren wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockdiagramm der Schaltung nach dem Hauptpatent,
Fig. 2 ein Schaltbild der Schaltung nach dem Hauptpatent,
Fig. 3 ein Schaltbild der bevorzugten Ausführungsform nach dem Hauptpatent,
Fig. 4 ein der Fig. 2 entsprechendes Schaltbild der erfindungsgemäßen Schaltung, und
Fig. 5 ein der Fig. 3 entsprechendes Schaltbild der erfindungsgemäßen Schaltung.
In Fig. 1 werden die Klemmen T und R gezeigt, an denen ein erstes a- und b-Leiterpaar einer Verbindungsleitung angeschlossen wird. Desgleichen ist eine Anschlußmöglichkeit für ein zweites Lelterpaar an die U-Klemme und an Masse vorgesehen.
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Eine erste transformatorlose Schaltung 2 ist von der unsymmetrischen Klemme U zu den a- und b-Klemmen T und R geführt, um ein eingehendes Signal vom zweiten Leiterpaar auf das erste Leiterpaar zu übertragen. Eine zweite transformatorlose Schaltung 3 ist zwischen den Klemmen T und R sowie der U-Klemme geschaltet, um ein eingehendes Signal vom ersten Leiterpaar zum zweiten Leiterpaar zu übertragen.
Eine dritte transformatorlose Schaltung 4a ist vorgesehen, um ein Signal von der ersten Schaltung 2 zu löschen, das auf das erste Leiterpaar übertragen wurde, damit es nicht auf das unsymmetrische Leiterpaar zurückübertragen wird, und eine vierte transformatorlose Schaltung 4b ist vorgesehen, um ein Signal von der zweiten Schaltung 3 zu löschen, das auf das zweite Leiterpaar übertragen wurde, damit es nicht auf das erste Leiterpaar zurückübertragen wird.
Fig. 2 gibt ein Schema der Erfindung in der einfachsten Form.Es sind a- und b-Klemmen T und R zum Anschluß der unsymmetrischen a- und b-Leiter vorgesehen, und sie übertragen normalerweise sowohl Anrufsignale als auch Gleichstrom. Die a- und^b-Klemmen sind mit einem Anpaßwiderstand 5 in Reihe mit einem Kondensator 6 mit großem Kapazitätswert abgeschlossen, und die Reihenschaltung liegt zwischen den a- und b-Klemmen.
Den Abschluß der a- und b-Klemmen für Gleichstrom bildet der Kollektor-Emitter-Kreis des Transistors 7, dessen Kollektor mit der a- oder b-Klemme verbunden ist, während der Emitter in Reihe mit einem nieder-
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ohmigen Widerstand 8 an die andere der beiden Klemmen angeschlossen ist. Desgleichen ist an die a- oder b-Kletnme eine lichtempfindliche Festkörperanordnung angeschlossen, z.B. eine lichtempfindliche Diode 9. Die Diode ist für den Wechselstrom auch zwischen den invertierenden und den nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 10 geschaltet. Der Ausgang des Operationsverstärkers 10 ist mit der Basis des Transistors 7 verbunden. Zwischen der Verbindungsstelle der lichtempfindlichen Diode 9 mit dem Eingang des Operationsverstärkers 10 und der Verbindungsstelle des Widerstands 8 mit dem Emitter des Transistors 7 liegt ein Widerstand 11.
Die U-Klemme ist mit dem Eingang des Operationsverstärkers 12 durch einen Widerstand 16 verbunden. Eine zweite lichtempfindliche Festkörperanordnung, z.B. eine lichtempfindliche Diode 13 ist zwischen den invertierenden und nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 12 geschaltet. Der Ausgang des Operationsverstärkers 12 wird durch eine Last abgeschlossen, die zwei Leuchtdioden 14 und 15 in Reihe enthält.
Die Leuchtdiode 14 ist optisch mit der lichtempfindlichen Diode 9, und die Leuchtdiode 15 mit der lichtempfindlichen Diode 13 gekoppelt.
■. *
Beim Betrieb der in Fig. 2 gezeigten Schaltung ist ersichtlich, daß die an der U-Leitung anliegenden Signale auf den Eingang übertragen und vom Operationsverstärker 12 verstärkt werden. Diese Signale bewirken, daß durch die Leuchtdioden 14 und 15 Strom fließt. Da die Leuchtdiode optisch mit der lichtempfindlichen
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Diode 13 gekoppelt ist, ergibt sich eine Rückkoppelungsschleife, wodurch der Verstärkungsfaktor des Verstärkers und der durch die lichtempfindliche Diode 13 fließende Strom gesteuert wird.
Da die Diode 9 für den Wechselstrom direkt zwischen den Eingangsanschlüssen des Operationsverstärkers 10 liegt, ist bei gleichen Übertragungskennlinien der Dioden der zwischen diesen Anschlüssen auftretende Signalstrom eine genaue Kopie des durch die Diode 13 fließenden Signalstroms. Da das Signal in der Diode 13 dadurch gesteuert wird, daß es in der vorgenannten Rückkoppelungsschleife auftritt, ist das auf den Operationsverstärker 10 übertragene Signal das gleiche wie wenn dieser in die gleiche Rückkoppelungsschleife geschaltet und der Operationsverstärker 12 das gleiche Signal übertragen würde.
Das Ausgangssignal des Operationsverstärkers 10 wird an die Basis des Transistors 7 gelegt, und der in seinem Kollektor-Emitter-Kreis fließende Gleichstrom wird dadurch moduliert und auf die a- und b-Klemmen T und R übertragen. Daher hängt der Kollektorstrom vom Signalstrom ab, der durch die lichtempfindliche Diode 9 fließt, anstatt von der auf die Basis wirkenden Signalspannung .
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, wird ein Signal von den a- und b-Klemmen T und R auf den Operationsverstärker 20 übertragen. Ein Rückkoppelungswiderstand 25 verbindet den Ausgang des Operationsverstärkers 20 mit einem invertierenden Eingang, um die Gleichtaktspannungen an der a- und b-Leitung auszuschalten.
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Der Ausgang des Operationsverstärkers 20 ist mit dem nichtinvertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 27 verbunden, dessen Ausgang über einen Rückkoppelungswiderstand 28 mit dem invertierenden Eingang und durch den Widerstand 30 mit der unsymmetrischen U-Klemme verbunden ist.
Für Signale in der Gegenrichtung ist der nichtinvertierende Eingang eines Operationsverstärkers 35 mit der U-Klemme verbunden. Der Ausgang dieses Verstärkers ist durch den Eingangsvriderstand 36 mit dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 38- verbunden. Für den Wechselstrom ist parallel zu den Eingangsanschlüssen dieses Operationsverstärkers eine lichtempfindliche Diode 39 (entsprechend der Diode 13 in Fig. 2) geschaltet. Ein Anschluß der lichtempfindlichen Diode 39 ist für Gleichstrom mit einer negativen Spannungsquelle verbunden, und der nichtinvertierende Eingang des Operationsverstärkers-38 ist mit einer Vorspannungsquelle verbunden.
Der Ausgang des Operationsverstärkers 38 ist auf die Basis des Transistors 40 geschaltet, dessen Kollektor-Emitter—Kre is an eine Spannungsquelle -V und +V angeschlossen ist, während sein Emitter durch einen Strombegrenzungswiderstand 41 mit zwei in Reihe geschalteten Leuchtdioden 42 und 43 verbunden ist, die an eine Spannungsquelle +V angeschlossen sind. Die Übertragungs- und Leuchtkennlinien der Leuchtdioden 42 und 43 müssen sehr eng gepaart sein. Die Leuchtdiode 42 ist mit der lichtempfindlichen Diode 39 optisch gekoppelt.
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Weiterhin ist ein Operationsverstärker 44 vorhanden, und die lichtempfindliche Diode 45 (entsprechend der Diode 9 in Fig. 2) ist für den Wechselstrom parallel zu seinen Eingängen geschaltet. Diese ist optisch mit der Leuchtdiode 43 gekoppelt. Der nichtinvertierende Eingang des Operationsverstärkers 44 ist durch einen Widerstand 46 mit der b-Leitung verbunden.
Der Ausgang des Operationsverstärkers 44 ist durch den Widerstand 48 mit der Basis eines Transistors 49 verbunden, dessen Kollektor-Emitter-Kreis zwischen a- und b-Leiter über einen Widerstand 50 liegt. Die Verbindungsstelle des Emitters von Transistor 49 mit Widerstand 50 ist über den Widerstand 51 mit der Verbindungsstelle der Diode 45 mit dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 44 verbunden.
Diese Schaltungsanordnung bietet unter anderem eine Absicherungsmöglichkeit gegen Rücksprechen oder positive Rückkoppelung des Signals, das entweder vom symmetrischen a-und b-Leiterpaar oder von der U-Klemme kommt, damit dieses nicht auf die Quelle zurückübertragen wird. Das Signal vom Operationsverstärker 27 wird durch den Widerstand 30 auf die U-Klemme übertragen und erscheint auch auf dem nlchtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 35. Das gleiche Signal, jedoch mit verschiedener Amplitude, wird durch den Widerstand 54 auf den invertierenden Eingang desselben geleitet, und der Widerstand 55 verbindet den Ausgang des Operationsverstärkers 35 mit seinem invertierenden Eingang. Der Widerstand 54 wird mit einem ausreichenden Wert gewählt, daß der Verstärker 35 das Signal vom Ausgang des Operationsverstärkers 27,
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das auf den nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 35 geleitet wird, nicht im gleichen Grad verstärkt wie das an den nichtinvertierenden Eingang angelegte Signal, so daß das Signal gelöscht wird.
Die Signale am Ausgang des Operationsverstärkers 27 entsprechen dem vollen Pegel der symmetrischen Leitung und werden im Widerstand 30 auf die Hälfte reduziert, um auf die U-Klemme gebracht zu werden. Die von der U-Klemme stammenden Signale werden auf den nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 35 geleitet. Demzufolge wird am Eingang des Operationsverstärkers 35 ein Differenzsignal mit dem von der U-Klemme stammenden Signal erzeugt; dagegen werden Signale, die von den symmetrischen a- und b-Klemmen stammen und am Ausgang des Operationsverstärkers 27 erscheinen, in der Schaltung des Operationsverstärkers 35 gelöscht. Die letzteren Signale werden demzufolge nicht auf den Operationsverstärker 38 übertragen und erscheinen nicht als Bestandteil des Signals, das von den Leuchtdioden auf den Kreis gekoppelt wird, der einen Ausgang für die a- und b-Leiter liefert.
Signale, die von der U-Klemme zum Ausgang des Operationsverstärkers 35 gelangen, werden über den Kondensator 55 und den Widerstand 56 zum Eingang des Operationsverstärkers 57 geleitet. Von dort gelangen sie zum nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 20,
Signale, die auf die a- und b-Leiter übertragen werden und von der U-Klemme kommen, werden auf den Operationsverstärker 20 über die Widerstände 21 und 22 übertragen
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und gelangen zu diesem ebenfalls mit dem gleichen Pegel über den Operationsverstärker 57. Diese Signale heben sich daher auf und gelangen nicht durch den Verstärker 27 zurück auf die U-Leitung.
Beim Vergleich von Fig. 2 mit Fig. 4 ist ersichtlich, daß Fig. 4 ähnlich wie Fig. 2 ist, außer daß die lichtempfindliche Diode 9 und die Leuchtdioden 14 und 15 weggelassen sind. Der Operationsverstärker 12 wird in Fig. 4 nicht gezeigt, es kann jedoch eine ähnlich ausgebildete Schaltung verwendet werden.
Anstelle der lichtempfindlichen Diode 9 (Fig. 2) wird ein billiger Transformator 80 verwendet, an dessen Sekundärwicklung ein Stromkreis mit hoher Gleichstromimpedanz angeschlossen ist. Der Stromkreis mit hoher Impedanz muß zwischen dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 10 und der Verbindungsstelle zwischen Widerstand 8 und b-Leitung R geschaltet werden.
Der Stromkreis mit hohem Gleichstromwiderstand besteht aus Widerstand 81 in Reihe mit Kondensator 82, die beide in Reihe mit der Sekundärwicklung 83 des Transformators 80 liegen.
Der Kondensator 82 ermöglicht eine Änderung des Frequenzganges der Schaltung, abgesehen davon, daß er einen unendlichen Widerstand für Gleichstrom darstellt, und sein Vorhandensein ist nicht zwingend. Der Wert
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des Widerstands 81 betrug bei einer Musterschaltung gemäß der Erfindung 10.000 Ohm.
Die Primärwicklung 84 des Transformatorsr'8O ist in einem Stromweg mit einer Spannungsquelle 85 mit niedriger Impedanz verbunden. Diese Spannungsquelle wird
vorzugsweise vom Ausgangskreis des Operationsverstärkers 12 (Fig. 2) gebildet.
Im Betrieb wird der Transformator 80 durch die an Klemme U entstehenden Signale angesteuert, die durch den Operationsverstärker 12 umgesetzt werden. Das Signal wird an Widerstand R3 angelegt. Da praktisch kein (oder sehr wenig) Gleichstrom durch die Sekundärwicklung des Transformators fließt, werden dessen Frequenz- und Amplitudenkennlinien optimiert. Da praktisch am Transformator keine Last anliegt, wird eine Reduzierung der Abmessungen um einen Faktor 2 möglich, und eine weitere Größenreduzierung um einen Faktor 4 bis wird dadurch ermöglicht, daß praktisch kein Gleichstrom durch die Sekundärwicklung fließt.
Der Signalstrom kann dadurch berechnet werden, daß das Verhältnis der Signalspannung an dex· Quelle mit niedriger Impedanz zum Wert des Widerstandes 81 mit dem Verhältnis ces Wertes des Widerstands 11 zum ■ 8-fachen der normierten Ubertragungskennlinien des durch Kondensator 82 und Widerstand 81 gebildeten Filters multipliziert wird.
Vorzugsweise sind Primär- und Sekundärwicklung des Transformators so gewickelt, daß die Streukapazitäten
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gegen Erde vom Operationsverstärker 11 nicht verstärkt werden. Demzufolge wird vorgezogen, daß die Enden der Primär- und Sekundärwicklung, die nicht an die b-Leitung (oder an einen Knotenpunkt mit niedriger Impedanz) bzw. in deren Nähe angeschlossen sind, so weit wie möglich voneinander getrennt werden, um eine möglichst niedrige Kapazität zwischen denselben zu erzielen.
Fig. 5 ist eine schematische Darstellung dieser Ausführungsform der Erfindung. Beim Vergleich mit Fig.3 zeigt sich, daß Transistor 40, Widerstand 41, die Leuchtdioden 42 und 43 und die lichtempfindlichen Dioden 39 und 45 weggelassen wurden. An deren Stelle wird der in Bezug auf Fig. 4 beschriebene Transformator eingesetzt, dessen Primärwicklung 84 an den Ausgang des Operationsverstärkers 35 und an Erde geschaltet ist. Ein Ende der Sekundärwicklung 83 ist an die Anschlußklemme R der b-Leitung angeschlossen und das andere Ende ist über die Reihenschaltung des Kondensators
82 mit dem Widerstand 81 an den invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 44 angeschlossen.
Wenn ein Eingangssignal an der Klemme U auftritt, das im Operationsverstärker 35 umgesetzt wird, läuft es ' durch den Stromkreis mit niedriger Impedanz zur Primärwicklung 84 und durch den mit der Sekundärwicklung
83 des Transformators verbundenen Stromkreis mit hoher Impedanz, wonach es zwischen der Klemme R und dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 44 anliegt. Das Vorhandensein des Kondensators 82 verhindert wirksam den Durchfuß von Gleichstrom durch die Sekundärwicklung und kann ebenfalls dazu verwendet
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werden, das Ansprechverhalten des Stromwegs für niedrige Frequenzen zusammen mit Widerstand 81 zu begrenzen. Selbst wenn der Kondensator 82 weggelassen wird, würde Jedoch der hohe Widerstandswert des Widerstands 81 den Gleichstrom auf einen sehr niedrigen Pegel reduzieren.
Es ist ersichtlich, daß diese Schaltung einen angemessenen Ersatz für die lichtgekoppelte Schaltung der
früher beschriebenen Ausführungsform bildet. Der Rest der Schaltung arbeitet wie zuvor beschrieben, einschließlich der transformatorlosen Schaltung, die Signale von den a- und b-Leitungen mit der U-Leitung
koppelt, und der Schaltungen zum löschen der Signale.
Es ist zu beachten, daß die Sekundärwicklung 83 des
Transformators in einem Stromweg an den Eingang eines Kodier- und Dekodiergeräts oder eine andere 4-Leitef-Anordnung anstelle des Operationsverstärkers 44 angeschlossen werden kann. Der Ausgang des Kodier-Dekodiergeräts kann an die a- und b-Klemmen $Tig. 5) angeschlossen werden, womit die Notwendigkeit der Dioden 76a,
76b, 76c und 76d wegfällt, und der Eingang des Kodier-Dekodiergeräts kann in einem Stromweg mit der Sekundärwicklung 83 verbunden werden. Bei dieser Anordnung kann die Notwendigkeit für eine der Schaltungen wegfallen, die verhindern sollen, daß Signale vom unsymmetrischen Leiterpaar zu diesem zurückgeführt werden. Somit kann der Operationsverstärker 57» die Widerstände 56, 58 und 59 sowie der Kondensator 55 wegfallen. Die Impedanz der a- und b-Klemmen und der mit der Sekundärwicklung 83 verbundene Ausgangskreis kann in herkömmlicher Weise so abgestimmt werden, daß'sie
an die Ausgangs- bzw. Eingangskreise eines Kodier-De-
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kodiergerätes oder einer anderen 4-Leiter-Anordnung angepaßt werden.
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L e e r s e 11 e

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    {ΛJ Schaltung zur Signalübertragung nach Patent (Patentanmeldung P 28 3^ 673*8), dadurch gekennzeichnet, daß sie zusammengesetzt ist aus
    (a) Klemmen für den Anschluß von a- und b-Leitungen für die Übertragung von Signalen einschließlich eines Gleichstroms,
    (b) einer Wechselstrom-Absehlußimpedanz, die zwischen der a- und der b-Klemme angeschlossen ist,
    (c) einer Signalquelle mit hoher Impedanz, die zwischen den a- und b-Klemmen angeschlossen ist und über einen Stromweg für die Leitung des Gleichstroms verfügt, .
    (d) einer Vorrichtung für die Steuerung der Signalquelle mit einem ersten Transformator, an dessen Primärwicklung ein Eingangskreis mit niedriger Impedanz angeschlossen ist und an dessen Sekundärwicklung ein Ausgangskreis mit hohem Gleichstromwiderstand angeschlossen ist, der mit der Signalquelle verbunden ist, um den Stromdurchgang durch diesen Stromweg in Abhängigkeit von einer an die Primärwicklung des Transformators angelegte Spannung zu steuern, so daß ein gewünschtes Signal an die a- und b-Leitungen gelegt wird,
    ORIGlMAL INSPECTED
    030049/0625
    Postscheckkonto: Karlsruhe 76979-754 Bankkonto: Deutsche Bank AG Villingen (BLZ 69470039) 146332
    (e) einer Vorrichtung für den Anschluß eines Leiterpaares mit einer Klemme für die Übertragung von Anrufsignalen,
    (f) einem Operationsverstärker, dessen Ausgang an den Kreis mit niedriger Impedanz angeschlossen ist, und dessen Eingang mit einem Signalstromweg an die Klemme für die Übertragung von Anrufsignalen angeschlossen ist, wobei die a- und b-Leitungen Signalströme führen, die einem Signalstrom entsprechen, der an diesen Klemmen für die Übertragung von Anrufsignalen auftritt,
    (g) einem ersten transformatorlosen Kreis, der so ausgelegt ist, daß er ein Eingangssignal von den a- und b-Leitungen an das genannte Leiterpaar legt,
    (h) einer zweiten transformatorlosen Schaltung, die so ausgelegt ist, daß sie verhindert, daß Anrufsignale von dem Leiterpaar, die an den a- und b-Leitungen anliegen, wieder auf das Leiterpaar zurückgeführt werden, und
    (i) einer dritten transformatorlosen Schaltung, die so ausgelegt ist, daß sie verhindert, daß Signale von der ersten transformatorlosen Schaltung, die an dem Leiterpaar anliegen, wieder auf die a- und b-Leitungen zurückgeführt werden.
    2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalquelle mit hoher Impedanz aus dem Kollektor-Emitterkreis eines Transistors besteht, der mit einem hochohmigen Widerstand in Reihe geschaltet ist, während die Basis des Transistors an den Ausgang eines zweiten Operatiqnsverstärkers angeschlossen ist, wobei der Eingangskreis des Transformators mit hoher Impedanz zwischen einem der Eingänge des zweiten
    0300A9/062B
    Operationsverstärkers und der a- oder b-Leitung liegt, und ein weiterer Widerstand zwischen diesem.einen-Eingang des zweiten Operationsverstärkers und dem Verbindungspunkt zwischen dem niederohmigen Reihenwiderstand und dem Transformator angeschlossen ist, während eine weitere Schaltung einen Stromweg mitniedriger Wechselstromimpedanz vom anderen Ausgang des zweiten Operationsverstärkers zur a- oder b-Leitung bildet.
    Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangskreis des Transformators mit hoher Impedanz zwischen dem invertierenden Eingang des zweiten Operationsverstärkers und der b-Leitung liegt und daß der niederohmige Widerstand zwischen dem Emitter des Transistors und der b-Leitung liegt.
    Schaltung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste transformatorlose Schaltung einen ersten Differentialverstär.ker mit zwei Eingängen enthält, von denen jeder jeweils durch eine hohe Impedanz mit den a- und b-Leitungen verbunden ist, sowie einen Ausgang, der über einen Stromweg durch eine Anpassungsimpedanz mit den Klemmen für die Übertragung von Anrufsignalen verbunden ist, daß die zweite transformatorlose Schaltung einen zweiten Differentialverstärker enthält, von dem ein Eingang an diese Klemme für die Übertragung von AnrufSignalen angeschlossen ist und der andere Eingang über eine erste Leitungsnachbildung mit dem Stromweg verbunden ist, der an den Ausgang des ersten Differentialverstärkers angeschlossen ist, und daß der zweite Differentialverstärker in Reihe mit einem Stromweg über eine zweite Leitungs-
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    nachbildung an einen der Eingänge des ersten Differen-r tialverstärkers angeschlossen ist, der die dritte transformatorlose Schaltung enthält, wobei der Wert der ersten Leitungsnachbildung so gewählt ist, daß sie ein Signal an den zweiten Differentialverstärker mit einem entsprechenden Pegel anlegt, um Signale zu löschen, die darin von den a- und b-Leitungen ankommen, und der Wert der zweiten Leitungsnachbildung so gewählt ist, daß sie Signale vom zweiten Differentialverstärker mit einem entsprechenden Pegel weiterleitet, so daß die Signale gelöscht werden, die darin von der unsymmetrischen Klemme des unsymmetrischen Leiterpaares ankommen.
    Schaltung einer Verbindungsleitung, dadurch gekennzeichnet, daß sie sich zusammensetzt aus
    (a) zwei Klemmen für den Anschluß einer a- und einer b-Leitung,
    (b) einem ersten Widerstand für die Impedanzanpassung einer Telefonleitung, die an diese Klemme angeschlossen werden kann, und der in Reihe mit einem Kondensator mit großer Kapazität liegt, um für Sprechfrequenzsignale eine niedrige Impedanz zu bilden, wobei die Reihenschaltung zwischen den genannten Klemmen liegt,
    (c) einem Operationsverstärker mit zwei Eingängen, von denen einer für den Wechselstrom durch eine Schaltung mit hoher Impedanz in Reihe mit der Sekundärwicklung eines Transformators geschaltet ist,
    (d) einem Transistor, dessen Emitter durch einen niederohmigen Widerstand mit einer dieser Klemmen verbunden ist, während sein Kollektor mit der anderen Klemme und seine Basis mit dem Ausgang des Operationsverstärkers verbunden ist,
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    (e) einem hochohmigen Widerstand, der zwischen dem genannten einen Eingang des Operationsverstärkers und der Verbindungsstelle zwischen dem niederohxnigen Widerstand und dem Emitter liegt,
    (f) einem weiteren Operationsverstärker, dessen Ausgang in einem Stromkreis mit niedriger Impedanz mit der Primärwicklung des Transformators verbunden ist,
    (g) einer Vorrichtung zum Anlegen eines unsymmetrischen Signals zwischen den Eingangsanschlussen des weiteren Operationsverstärkers,
    (h) einer ersten transformatorlosen Schaltung, die so ausgelegt ist, daß sie ein Eingangssignal von den a- und b-Leitungen an das Leiterpaar anlegt, (i) einer zweiten transformatorlosen Schaltung, die so ausgelegt ist, daß sie verhindert, daß Anrufsignale vom Leiterpaar, die an den a- und b-Leitungen anliegen, auf das Leiterpaar zurückgeführt werden, und (j) einer dritten transformatorlosen Schaltung, die so ausgelegt ist, daß sie verhindert, daß Signale von der ersten transformatorlosen Schaltung, die am Leitungspaar anliegen, auf die a- und b-Leitungen zurückgeführt werden.
    6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Anordnung enthält, um die Stromversorgungs- und Vorspannungsleitungen des ersten Operationsverstärkers parallel zum Kondensator zu schalten und dadurch die Betriebs- und Vorspannung für den ersten Operationsverstärker zu liefern.
    7. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung für die übertragung eines unsymmetrischen Signals eine dritte Klemme zum Anlegen eines Signals
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    gegen Masse oder Erde enthält, einen dritten Operationsverstärker, von dem ein Eingang mit der dritten Klemme und dessen Ausgang in einem Signalstromweg mit einem Eingang des weiteren Operationsverstärkers verbunden ist, und daß sie eine Anordnung für die Übertragung eines Anrufsignals von den beiden Klemmen zur genannten dritten Klemme enthält, sowie eine Anordnung zum löschen von Signalen, die durch den weiteren Operationsverstärker laufen und von den beiden Klemmen kommen, so daß sie nicht von der Anordnung zum Übertragen eines Anrufsignals übertragen und somit wieder auf die dritte Klemme zurückgeleitet werden.
    8. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Anordnung zum löschen von Signalen enthält, die durch die Anordnung für die Übertragung eines Anrufsignals laufen, so daß sie nicht vom zweiten Operationsverstärker übertragen und dadurch wieder auf die beiden Klemmen zurückgeführt werden.
    9. Schaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung für die Übertragung eines Anrufsignals und die beiden Anordnungen zum löschen von Signalen aus einem ersten Differentialverstärker besteht, dessen beide Eingänge durch Widerstände zu je einer der beiden Klemmen geführt sind, wobei der Widerstandswert eines jeden dieser Widerstände mindestens das hundertfache der Impedanz der Telefonleitung beträgt, aus einem Stromweg vom Ausgang des ersten Differentialverstärkers zur dritten Klemme, einem Stromweg für die Übertragung eines ersten vorbestimmten Teils des Ausgangssignals des ersten Differentialverstärkers zu einem zweiten invertierenden Eingang des dritten
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    Operationsverstärkers, aus einem vierten Operationsverstärker, der mit seinem Üingang durch einen Stromweg mit dem Ausgang des dritten Operationsverstärkers verbunden ist, während sein Ausgang an einem der Eingänge des ersten Differentialverstärkers angeschlossen ist, um einen zweiten vorbestimmten Teil des Ausgangssignals des vierten Operationsverstärkers auf den ersten Differentialverstärker zu übertragen, in dem der erste vorbestimmte Teil ausreicht, um Signale zu löschen, die als Eingang auf die beiden Klemmen gelangen, damit diese nicht in den dritten Operationsverstärker übertragen werden, und in dem der zweite vorbestimmte Teil ausreicht, um Signale zu löschen, die als Eingang auf die dritte Klemme gelangen, damit diese nicht vom ersten Differentialverstärker übertragen werden.
    10. Schaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen fünften Operationsverstärker enthält, der zwischen dem Ausgang des ersten D.ifferentialverstärkers und dem Signalstromweg zur dritten Klemme geschaltet ist, einen Widerstand mit einem Wert, der an eine äußere Impedanz zwischen der dritten Klemme und Erde angepaßt ist, und der in Reihe zwischen dem Ausgang des fünften Differentialverstärkers und der dritten Klemme liegt, wobei der Signalstromweg für die Übertragung eines ersten vorbestimmten Teils des Ausgangssignals einen Widerstand enthält, der mit dem Ausgang des fünften Operationsverstärkers verbunden ist.
    11. Schaltung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung des ersten Differentialverstärkers etwa 1/10 beträgt, während die Verstärkung des fünften Operationsverstärkers bei mindestens 2 liegt und die
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    Verstärkung des dritten Operationsverstärkers ausreichend ist, um den Pegel eines von der dritten Klemme kommenden Signals auf den Pegel des Signals zu bringen, das von den beiden ersten Klemmen kommt, und daß die Verstärkung des vierten Operationsverstärkers etwa t/8 beträgt.
    12. Schaltung nach Anspruch 10 oder 1.1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Anordnung für eine selektive Erhöhung des Verstärkungsfaktors des fünften Operationsverstärkers enthält, durch die der Pegel des an der dritten Klemme anliegenden Signals erhöht werden kann.
    13· Schaltung nach Anspruch 5, 7 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie. einen Brückengleichrichter enthält, der an die beiden Klemmen und an eine a- und b-Leitung angeschlossen ist.
    14. Schaltung nach Anspruch 5, 7 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Öffnungskontakt eines Relais enthält, der zwischen dem ersten Widerstand und dem Kondensator liegt, eine Schaltungsanordnung, die mit der dritten Klemme verbunden ist, um das Relais zu betätigen, einer Stromversorgungsleitung mit einer lichtempfindlichen Festkörperanordnung, die so ausgelegt ist, daß sie die Öffnung der Stromversorgungsleitung verursacht, die den ersten Differentialverstärker an den einen Anschluß des Kondensators legt, und eine Anordnung, die eine lichtabstrahlende Anordnung zum Leuchten bringt, die optisch mit der lichtempfindlichen Festkörperanordnung gekoppelt ist. um das Aufleuchten der letzteren Leuchtdiode und damit die Öffnung des Stromversorgungskreises zu bewirken.
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    15. Schaltung einer Ve rbindungs leitung., dadurch gekennzeichnet, daß sie sich zusammensetzt aus
    (a) einem ersten Leiterpaar, das doppeltgerichtete Signale führt,
    .- (b) einem zweiten Leiterpaar, das doppelgerichtete Signale führt, :
    (c) einer ersten Schaltung für die Übertragung eines Eingangssignals vom zweiten Leiterpaar zum ersten Leiterpaar,
    (d) einer zweiten transformatorlosen Schaltung für die Übertragung eines Eingangssignals vom ersten Leiterpaar zum zweiten Leiterpaar,
    (e) einer dritten transformatorlosen Schaltung, die verhindert, daß Signale von der ersten Schaltung, die auf das erste Leiterpaar übertragen werden,, auf das zweite Leiterpaar zurückübertragen werden, und daß Signale von der zweiten Schaltung, die auf das zweite Leiterpaar übertragen werden, auf das erste Leiterpaar zurückübertragen werden.
    16. Schaltung einer Verbindungsleitung, dadurch gekennzeichnet, daß sie sich zusammensetzt aus
    (a) einem ersten Leiterpaar?
    (b) einem zweiten Leiterpaar,
    (c) einer ersten Schaltung für die Übertragung eines Eingangssignals vom zweiten Leiterpaar zum ersten Leiterpaar,
    (d) einer zweiten transformatorlosen Schaltung für die Übertragung eines Eingangssignals vom ersten Leiterpaar zum zweiten Leiterpaar,
    (e) einer dritten transformatorlosen Schaltung zum Löschen von Signalen von der ersten Schaltung, die auf das erste Leiterpaar übertragen werden, so daß sie
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    nicht auf das zweite Leiterpaar zurückübertragen werden, und
    (f) einer vierten transformatorlosen Schaltung zum löschen von Signalen von der zweiten Schaltung, die auf das zweite Leiterpaar übertragen werden, so daß sie nicht auf das erste Leiterpaar zurückübertragen werden. ■ . - . :
    17. Schaltung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schaltung einen Transformator enthält, dessen Primärwicklung an einen Eingangskreis mit niedriger Impedanz angeschlossen ist, der in einem Stromweg mit dem zweiten Leiterpaar verbunden ist, und dessen Sekundärwicklung in einen Stromkreis mit sehr hohem Widerstand geschaltet ist, um Strom in einen Ausgangskreis zu leiten, der mit dem ersten Leiterpaar verbunden ist.
    18. Schaltung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis mit sehr hohem Widerstand einen damit in Reihe geschalteten Kondensator enthält.
    19. Schaltung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Stromquelle enthält, die so ausgelegt ist, daß sie aufgrund eines Signals leitend wird, das von dem Transformator übertragen wird, der zwischen den Leitern des ersten Leiterpaares geschaltet ist.
    20. Schaltung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquelle aus dem Kollektor-Emitter-Kreis eines Transistors besteht, wobei der Eingang des Transistors mit dem Ausgang eines Operationsverstärkers verbunden ist, der einen Eingang besitzt, an den der Stromkreis mit sehr hohem Widerstand angeschlossen ist.
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    21. Schaltung nach Anspruch 16, 18 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Anordnung enthält, die das erste Leiterpaar mit einer ersten Wechselstrom-Anpassungsimpedanz abschließt, und einen zweiten Widerstand, der Gleichstrom zwischen den Leitern durchläßt. ".
    22. Schaltung einer Übertragungsleitung* dadurch gekennzeichnet, daß sie sich zusammensetzt aus fa) einem ersten Leiterpaar,
    (b) einem zweiten Leiterpaar,
    (c) einem dritten Leiterpaar,
    (d) einer ersten Schaltung für die Übertragung eines Eingangssignals vom zweiten Leiterpaar zum ersten Leiterpaar,
    (e) einer zweiten transformatorlosen Schaltung für die Übertragung eines Eingangssignals vom ersten Leiterpaar zum zweiten Leiterpaar, und
    (f) einer dritten transformatorlosen Schaltung zum löschen von Signalen von der zweiten Schaltung, die auf das zweite Leiterpaar übertragen werden, so daß sie nicht auf das dritte Leiterpaar übertragen werden.
    23. Schaltung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schaltung einen Transformator enthält,.dessen Primärwicklung mit einem Eingangskreis mit niedriger Impedanz verbunden ist, der in einem Stromweg an das zweite Leiterpaar angeschlossen ist, und dessen Sekundärwicklung in einem Stromkreis mit sehr hohem Gleichstromwiderstand an einen Ausgangskreis angeschlossen ist, der mit dem dritten Leiterpaar verbunden ist.
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    24. Schaltung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis mit sehr hohem Widerstand einen Kondensator enthält, der damit in Reihe geschaltet ist.
    25. Schaltung nach Anspruch 22, 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Anordnung enthält, die das erste Leiterpaar mit einer ersten Wechselstrom-Anpassungsimpedanz abschließt.
    26. Schaltung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Leiterpaar so ausgelegt ist, daß es an einen Kodierer anzuschließen ist und daß die dritte Leitung so ausgelegt ist, daß sie an einen Dekodierer angeschlossen werden kann.
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