DE2925776A1 - Roentgenfilmbetrachter - Google Patents
RoentgenfilmbetrachterInfo
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Description
- Röntgenfilmbetrachter
- Röntgenfilmbetrachter Die Erfindung betrifft einen Röntgenfilmbetrachter, insbesondere für zahnärztliche Röntgenfilme mit zumindest einem von einer Beleuchtungseinrichtung ausgeleuchteten Leuchtfeld aus einer lichtdurchlässigen Scheibe und Mitteln, welche eine Lichtstreuung bewirken sowie mit Mitteln zum Befestigen von Röntgenfilmen vor dem Leuchtfeld.
- Bei herkömmlichen Röntgenfilmbetrachtern erfolgt die Befestigung der einzelnen Röntgenfilme vor der das Leuchtfeld bildenden Mattscheibe mittels Klammern oder Klemmen, die am Rande des Leuchtfeldes oder an über dieses verschiebbaren Aufhängevorrichtungen befestigt sind. Bei dieser Ausgestaltung ist es oft schwierig, verschiedene Filme gleichzeitig vor dem Betrachter anzubringen, wobei es zudem nicht möglich ist, Filme in der gewünschten Ausrichtung anzubringen.
- Des weiteren ist es nicht günstig, daß durch die Klammern oder Klemmen jeweils Randbereiche der Röntgenfilme abgedeckt werden, was besonders bei intra-oralen Zahnfilmen von Nachteil ist, die von claus aus bereits sehr klein sind, so daß unter Umständen wichtige Details abgedeckt werden. Für die Betrachtung ist es ferner von Nachteil, wenn die Umfeldbedingungen für den jeweils betrachtenden Röntgenfilm an verschiedenen Stellen desselben unterschiedlich sind, weil dies zu Unterschieden in der Detailerkennbarkeit bzw. zu Kontrastüber- und Unterbewertungen in einzelnen Bildteilen führt. Auch der Versuch, anstelle durch Klammern oder Klemmen die Befestigung der Röntgenfilme vor dem Leuchtfeld durch am Rande desselben eingeklemmte kleine Schleifen aus einem Kunstfasermonofilament zu bewirken, hat hier keine volle Abhilfe gebracht. Dies gilt umsomehr, als die Befestigung lediglich am Rande des Leuchtfeldes möglich ist, bei dem keine so gleichmäßige Ausleuchtung herrscht als im Mittelbereich desselben.
- Die Schleifen behindern zudem in diesen Randbereichen, in denen sich bevorzugt Schmutz ansammelt, eine wirksame Reinigung der Mattscheibe.
- Auch Versuche, Röntgenfilme durch über diese und die Mattscheibe geklebte durchsichtige Klebestreifen zu befestigen, waren nicht erfolgreich, da das Ankleben zum einen umständlich und zeitraubend ist und da zum anderen in den überklebten Bereichen der Kontrast des Ròntgenbildes gegenüber den nicht überklebten Bereichen variiert. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, daß die Klebstreifen oft nur schwer wieder lösbar sind, insbesondere wenn sich die Mattscheibe aufgrund der von der Beleuchtungseinrichtung ausgehenden Wärmestrahlung erwärmt und auf dem Röntgenfilm und auf der Scheibe Kleber- und Klebebandreste verbleiben, die nur schwierig abzulösen sind.
- Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Röntgenbildbetrachter zu schaffen, bei dem Röntgenfilme auch zu mehreren, in beliebiger Lage und Stellung, sowie leicht abnehmbar oder in eine andere Lage verbringbar auf dem Leuchtfeld angebracht werden könnten. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei dem eingangs beschriebenen Röntgenfilmbetrachter dadurch gelost, daß auf der Oberfläche der lichtdurchlässigen Scheibe zumindest ein Stück einer beidseits haftenden, lichtdurchlässigen Adhäsionsfolie aufgebracht ist.
- Unter der Bezeichnung "Adhäsionsfolie" bzw. Haftfolie, wird eine Folie verstanden, welche mit einer sich nicht ablösenden, ihre physikalische Konsistenz nicht verändernden und keine chemische Verbindung mit den an sie angrenzenden Substraten eingehende Grenzfläche versehen ist. Derartige Adhäsions-oder Haftfolien sind bekannt. Durch ihre Verwendung in der erfindungsgemäßen Weise läßt sich erreichen, daß Röntgenfilme in beliebiger Lage und Ausrichtung auf dem mit der Adhäsionsfolie versehenen Bereichen des Leuchtfeldes beliebig wiederholbar befestigt und entfernt werden können. Nach einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird eine Adhäsionsfolie verwendet, welche bei dem durch sie hindurchtretenden Licht eine Lichtstreuung bewirkt.
- Die Adhäsionsfolie übernimmt hierdurch nicht nur die Befestigung der Röntgenfilme vor dem Leuchtfeld, sondern auch gleichzeitig die Wirkung einer Streuscheibe, so daß sie die herkömmlichen Mittel, welche die lichtstreuende Wirkung ausüben ergänzen oder ersetzen können. Damit wird es möglich, für die lichtdurchlässige Scheibe anstelle einer Mattscheibe eine durchsichtige, d.h. klare Scheibe zu verwenden, was eine Kostenersparnis mit sich bringt und auch im Falle einer Zerstörung der Scheibe die Probleme einer Ersatzbeschaffung verrringert. Eine Adhäsionsfolie, welche diese Erfordernisse erfüllt, ist die von der Firma 3 M hergestellte Haftfolie.
- Die Streuwirkung in der Haftfolie kann mit Vorteil auch dadurch erreicht werden, daß zumindest eine ihrer Oberflächen aufgerauht ist. Anstelle oder zusätzlich zu dieser Maßnahme ist es auch möglich, die Adhäsionsfolie einzutrüben, beispielsweise durch eine Einlagerung von Streukörpern.
- Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung ist die Adhäsionsfolie eingefärbt. Durch geeignete Wahl der Farbgebung läßt sich erreichen, daß man für die jeweils zu betrachtenden Röntgenfilme optimale Beleuchtungsverhältnisse erhält, auch wenn die verwendete Lichtquelle eine für diese Zwecke nicht so geeignete Spektralverteilung aufweist. Bei geschickter Wahl der Einfärbung lassen sich auch Kontraststeigerungen und -überhöhungen erzielen.
- Die nach außen gekehrte Seite der Scheibe, auf welcher die Haftfolie aufgebracht wird, ist zweckmäßigerweise besonders glatt ausgebildet, wobei es gleichgültig ist, ob die Scheibe aus Glas oder Kunststoff besteht.
- Die Adhäsionsfolie muß nicht unbedingt in jedem Falle das gesamte Leuchtfeld bedecken, auch wenn dieses besonders vorteilhaft ist, weil die Befestigung der Röntgens filme dann an ganz beliebigen Stellen und in willkürlicher Ausrichtung erfolgen kann. Wenn die lichtdurchlässige Scheibe aus Glas besteht, läßt sich auch die Gefahr einer Verletzung, die bei einer versehentlichen Zerstörung der Scheibe durch die Anbringung einer diese vollständig bedeckenden Adhäsionsfolie erheblich verringern.
- Die beiliegende Zeichnung dient der weiteren Erläuterung der Erfindung. Sie zeigt einen Schnitt durch einen Röntgenfilmbetrachter senkrecht zu der Ebene der das Leuchtfeld festlegenden lichtdurchlässigen Scheibe.
- Der Röntgenfilsbetrachter besteht aus einem Lampenkasten 1, der auf seiner Oberseite eine Öffnung aufweist, die von Lampen 2, ausgeleuchtet und mit einer lichtdurchlässigen Scheibe 3 abgedeckt ist, welche durch die Ränder der Scheibe 3 übergreifende Halteleisten an dem Lampenkasten befestigt ist. Die freie nach außen gerichtete Oberfläche der Scheibe 3 ist von einer Haftfolie 4 abgedeckt, welche einen darauf angeordneten Röntgenfilm 5 festhält.
- Im Innern des Lampenkastens 1 und bezüglich der Scheibe 3 auf der dieser abgekehrten Seite der Lampen 2 ist ein Reflektor 6 angebracht.
Claims (8)
- Patentansprüche a Röntgenfilmbetrachter, insbesondere für zahnärztliche Röntgenfilme, mit zumindest einem von einer Beleuchtungseinrichtung ausleuchtbarem Leuchtfeld aus einer lichtdurchlässigen Scheibe und Mitteln, welche eine Lichtstreuung bewirken sowie mit Mitteln zur Befestigung von Röntgenfilmen vor dem Leuchtfeld, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß auf der Oberfläche der lichtdurchlässigen Scheibe (3) zumindest ein Stück einer beidseits haftenden, lichtdurchlässigen Adhäsionsfolie (4) aufgebracht ist.
- 2. Röntgenfilmbetrachter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k en n z e i c h n e t, daß eine Adhäsionsfolie (4) verwendet ist, welche bei dem durch sie hindurchtretenden Licht eine Lichtstreuung bewirkt.
- 3. Röntgenfilmbetrachter nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e , daß zumindest eine Oberfläche der Adhäsionsfolie (4) aufgerauht ist.
- 4. Röntgenfilmbetrachter nach einem der vorstehenden Ansprüche7 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e.t, daß die Adhäsionsfolie (4) eingetrübt ist.
- 5. Röntgenfilmbetrachter nach einem der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Adhäsionsfolie (4) eingefärbt ist.
- 6. Röntgenfilmbetrachter nach einem der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Scheibe,(3) selbst durchsichtig ist.
- 7. Röntgenfilmbetrachter nach einem der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die nach außen gekehrte Seite der Scheibe (3) besonders glatt ausgebildet ist.
- 8. Röntgenfilmbetrachter nach einem der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Adhäsionsfolie (4) das ganze Leuchtfeld bedeckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792925776 DE2925776A1 (de) | 1979-06-26 | 1979-06-26 | Roentgenfilmbetrachter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792925776 DE2925776A1 (de) | 1979-06-26 | 1979-06-26 | Roentgenfilmbetrachter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2925776A1 true DE2925776A1 (de) | 1981-01-15 |
Family
ID=6074204
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19792925776 Withdrawn DE2925776A1 (de) | 1979-06-26 | 1979-06-26 | Roentgenfilmbetrachter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2925776A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0288613A1 (de) * | 1987-05-01 | 1988-11-02 | Agfa-Gevaert N.V. | Elektrostatischer Halter |
-
1979
- 1979-06-26 DE DE19792925776 patent/DE2925776A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0288613A1 (de) * | 1987-05-01 | 1988-11-02 | Agfa-Gevaert N.V. | Elektrostatischer Halter |
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