DE4442351A1 - Leuchtkasten - Google Patents
LeuchtkastenInfo
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- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F13/00—Illuminated signs; Luminous advertising
- G09F13/04—Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia
- G09F13/0409—Arrangements for homogeneous illumination of the display surface, e.g. using a layer having a non-uniform transparency
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V13/00—Producing particular characteristics or distribution of the light emitted by means of a combination of elements specified in two or more of main groups F21V1/00 - F21V11/00
- F21V13/02—Combinations of only two kinds of elements
- F21V13/04—Combinations of only two kinds of elements the elements being reflectors and refractors
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- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V5/00—Refractors for light sources
- F21V5/02—Refractors for light sources of prismatic shape
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- F21—LIGHTING
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- F21V7/00—Reflectors for light sources
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- G—PHYSICS
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- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Leuchtkasten nach dem Ober
begriff des Anspruches 1.
Leuchtkästen finden in unterschiedlichen Bereichen Verwendung.
Sie werden meistens dann eingesetzt, wenn transparente Folien oder
Filme im Durchlicht betrachtet werden sollen, z. B. bei der Aus
wertung von Röntgenaufnahmen in Arztpraxen, Negativ- bzw.
Dispositivstreifen etc.
Auch in der Werbeindustrie werden neben den herkömmlicherweise
in der Außenwerbung verwendeten Plakatwänden auch Leuchtkä
sten eingesetzt (z. B. an Bushaltestellen, Stadtinformationsanlagen
etc.). Derartige Leuchtkästen weisen eine bzw. mehrere, dem Be
trachter zugewandte Leuchtfelder auf, auf denen jeweils ein trans
parentes Plakat angeordnet ist.
Allen diesen Leuchtkästen ist gemeinsam, daß im Bereich minde
stens einer ihrer Flächen eine optische Streuscheibe angeordnet ist,
die in dem gewünschten Leuchtfeld von innen mit Licht beauf
schlagt wird.
Als Lichtquelle dienen bei herkömmlichen Leuchtkästen in der Re
gel eine bzw. mehrere stabförmige Lampen, die in regelmäßigen
Abständen hinter der optischen Streuscheibe im Innern des Kastens
angeordnet sind.
Die so erzeugten Leuchtfelder sind allerdings nicht ganz gleichmä
ßig. Im Bereich der stabförmigen Lampen kommt es zur sogenann
ten Rippenbildung. Außerdem ist diese Form der Beleuchtung ener
gieaufwendig.
In diesem Zusammenhang existiert bereits ein weiterer Leuchtka
stentyp, bei dem die genannten Probleme nicht oder nicht mehr so
stark auftreten sollen. Bei diesem Leuchtkasten ist die innere Seite
der Streuscheibe und die der Streuscheibe gegenüberliegende
Fläche des Leuchtkastens jeweils mit einer speziellen transparenten
Folie abgedeckt. Diese Folie ist auf ihrer einen Seite glatt
ausgebildet, während die andere Seite eine Prismenstruktur
aufweist. Im bekannten Leuchtkasten sind die die Streuscheibe und
die gegenüberliegende Fläche des Leuchtkastens abdeckende Folien
so ausgerichtet, daß ihre glatten Seiten einander zugewandt sind
und daß die Richtung der Prismenstrukturen übereinstimmt. Im
Leuchtkasten ist weiterhin eine stabförmige Lichtquelle vorgesehen,
die in Prismenrichtung zwischen die Folien strahlt. Die Folien (z. B.
erhältlich unter dem Namen SOLF oder OLF von der Firma 3M)
sind so beschaffen, daß ihre glatten Oberflächen Licht unterhalb
eines bestimmten Einfallswinkels reflektieren und Licht mit
größerem Einfallswinkel seitlich auskoppeln. Um sicherzustellen,
daß eine ausreichende seitliche Lichtauskopplung durch die
Streuscheibe stattfindet (und das Licht nicht lediglich hin und her
zwischen den Folien geleitet wird), ist in dem bekannten Leuchtka
sten weiterhin ein sogenannter Extraktor vorgesehen. Bei dem Ex
traktor handelt es sich um eine weiß reflektierende Folie, die auf
der der Streuscheibe gegenüberliegenden Fläche (auf der Folie) an
geordnet ist. Dieser Extraktor soll für eine Winkeländerung des
eingestrahlten Lichtes sorgen und somit die seitliche Auskopplung
durch die Streuscheibe erhöhen. Die Anordnung eines derartigen
Extraktors in einem Leuchtkastens ist jedoch konstruktiv relativ
aufwendig. Außerdem können auf diese Weise lediglich Leuchtkä
sten mit einer Leuchtfläche geschaffen werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ausgehend von dem genannten
Stand der Technik, einen konstruktiv einfacheren Leuchtkasten mit
hervorragenden optischen Eigenschaften zu schaffen. Ein weiteres
Ziel ist es, einen Leuchtkasten mit guten optischen Qualitäten be
reitzustellen, der ein oder zwei Leuchtflächen aufweist.
Diese Aufgaben werden mit einem Leuchtkasten mit den kenn
zeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 und der Unteransprüche
gelöst.
Der erfindungsgemäße Leuchtkasten weist, wie bei der herkömmli
chen Technik, mindestens eine optische Streuscheibe auf, die im
Bereich einer Fläche des Kastens angeordnet ist. Die optische
Streuscheibe kann aus einer Vielzahl unterschiedlicher Materialien,
z. B. herkömmlichen Trübgläsern oder Kunststoffen mit entspre
chenden Eigenschaften, mit unterschiedlicher Färbung bestehen.
Einziges Erfordernis ist, daß das durchgestrahlte Licht möglichst
gleichmäßig gestreut wird.
Im Leuchtkasten ist parallel zu der Streuscheibe und im Abstand
dazu angeordnet eine diffus reflektierende Platte vorgesehen. Diese
Platte weist eine Fläche auf, die im wesentlichen der Fläche des
gewünschten Leuchtfeldes entspricht. Die Platte kann separat in
dem Leuchtkasten vorgesehen sein. Sie kann aber auch durch eine
entsprechend ausgerüstete innere Fläche des Leuchtkastens gebildet
sein.
Weiterhin sind den einander zugewandten Flächen von Streuscheibe
und Platte Abschnitte der eingangs bereits erwähnten transparenten
Folie (z. B. die Folie "SOLF" oder "OLF" von der Firma 3M) so
zugeordnet, daß ihre Prismenstrukturen zu der Platte bzw. der
Streuscheibe weisen und parallel zueinander verlaufen. Wie bereits
erwähnt hat die verwendete transparente Folie zwei Seiten mit un
terschiedlicher Beschaffenheit. Die eine Seite ist glatt ausgebildet,
wobei bevorzugt die Oberflächenrauhigkeiten unterhalb der Wel
lenlänge des sichtbaren Lichts liegen. Die andere Seite weist eine
Prismenstruktur auf, womit verkürzt umschrieben werden soll, daß
hier die Folienoberfläche in Form von nebeneinander und parallel
zueinander verlaufenden, vorzugsweise identischen, Prismen ausge
bildet ist.
Die Folienabschnitte können dabei mit ihren Prismenstrukturen di
rekt an Platte bzw Streuscheibe anliegen. Sie können aber auch mit
geringem Abstand vor z. B. die Platte und/oder die Streuscheibe ge
spannt sein.
Schließlich ist mindestens eine stabförmige Lichtquelle vorgesehen,
die so ausgerichtet ist, daß sie in Prismenrichtung in den Zwischen
raum zwischen den Folien strahlt. Der Begriff "stabförmige
Lichtquelle" ist breit auszulegen. Es kann sich dabei um eine han
delsübliche Leuchtstoffröhre handeln. Unter diesen Begriff sollen
allerdings auch z. B. in einer Reihe angeordnete punktförmige
Lichtquellen fallen.
Es hat sich überraschenderweise herausgestellt, daß bei dem erfin
dungsgemäßen Leuchtkasten eine befriedigende Durchleuchtung der
Streuscheibe bei Einsatz von geringer Leuchtstärke möglich ist. Bei
einseitiger Einkopplung des Lichtes in den Bereich zwischen den
Folien kommt es allerdings im Abstand zur Leuchtquelle zu einer
leichten Helligkeitsabnahme in dem Leuchtfeld.
Die Helligkeitsabnahme im Abstand zur einen stabförmigen Licht
quelle kann man teilweise dadurch kompensieren, daß man an der
der Lichtquelle gegenüberliegenden Seite des Leuchtkastens einen
Spiegel installiert, der das zwischen den Folien durchgeleitete Licht
wieder zurückreflektiert.
In diesem Zusammenhang sieht eine bevorzugte Ausgestaltung ge
mäß Anspruch 2 vor, daß zwei auf gegenüberliegenden Seiten an
geordnete stabförmige Lichtquellen in den Raum zwischen den Fo
lien hineinleuchten. Bei dieser Ausgestaltung wird in der Streu
scheibe ein Leuchtfeld mit vollkommen gleichmäßiger Helligkeit
erzielt. Die Helligkeit des Leuchtfeldes entspricht der Helligkeit in
herkömmlichen Leuchtkästen, die allerdings hierfür eine weitaus
höhere Leuchtleistung (doppelte Wattzahl) benötigen.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß in dem Leuchtkasten parallel
zur optischen Streuscheibe eine diffus reflektierende Platte ange
ordnet ist. Diese Platte kann z. B. weiß reflektierend sein. Es sind
aber auch andere Färbungen möglich, je nachdem welche Farbe das
Leuchtfeld haben soll. Dem Fachmann stehen zahlreiche Möglich
keiten zur Verwirklichung offen. Eine besonders bevorzugte Aus
gestaltung betrifft in diesem Zusammenhang Anspruch 3. Danach
ist vorgesehen, daß die Platte ebenfalls eine optische Streuscheibe
ist, also gleichzeitig reflektierend und lichtdurchlässig ausgebildet
ist. Man erhält auf diese Weise ohne großen Aufwand einen
Leuchtkasten, der zwei Leuchtflächen aufweist. Dabei dient jeweils
die eine Streuscheibe gleichzeitig als diffus reflektierende Platte
(gemäß Wortlaut des Anspruches 1) für die andere optische Streu
seheibe.
Im folgenden soll die Erfindung anhand von zwei Abbildungen, die
bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung betreffen, näher
erläutert werden. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Aufsicht auf ein Ausführungsbeispiel des erfin
dungsgemäßen Leuchtkastens, der mit einer Leucht
fläche versehen ist. Der obere Gehäuseteil wurde bei
dieser Abbildung entfernt.
Fig. 2 zeigt eine Perspektivansicht eines Leuchtkastens mit
zwei Leuchtfeldern. Hier wurde das Gehäuse vollstän
dig weggelassen.
Fig. 1 zeigt das Innere eines Leuchtkastens 10 von oben. Man er
kennt ein Gehäuse 11, das in der hier gewählten Abbildung im
Schnitt dargestellt ist. In dem Gehäuse 11 ist ein Fenster 12 vorge
sehen. In dem Fenster 12 ist eine Frontscheibe 13 aus z. B. Glas
oder hochtransparentem Kunststoff vorgesehen. Die Frontseheibe
13 schützt das Innere des Leuchtkastens 10 vor Witterungseinflüs
sen.
Durch die Frontscheibe 13 kann ein Betrachter ins Innere des
Leuchtkastens 10 auf eine Werbefolie 14 blicken. Die Werbefolie
14 ist auf einer optischen Streuscheibe 15 angeordnet, die auf ihrer
anderen Seite durch einen Abschnitt 16a der bereits weiter oben
(und in Fig. 2 noch weiter) erläuterten Folie abgedeckt ist. Parallel
und im Abstand zur Streuscheibe 15 ist eine Platte 17 aus diffus re
flektierendem Material vorgesehen. Auf ihrer der Streuseheibe 15
zugewandten Seite ist diese Platte durch einen weiteren Folienab
schnitt 16b abgedeckt. Die Abschnitte 16a und 16b bestehen aus der
weiter oben erläuterten transparenten Folie, auf deren Aufbau in
Fig. 2 noch näher eingegangen wird.
Weiterhin sind in dem Leuchtkasten 10 zwei stabförmige Licht
quellen 18a und 18b vorgesehen, die über zugeordnete Reflektoren
19a und 19b gezielt Licht in den Zwischenraum zwischen den Fo
lienabschnitten 16a und 16b strahlen. Sieht man Lichtquellen 18a,
18b mit identischer Wattleistung vor, so erhält man eine absolut
gleichmäßige Durchleuchtung der Streuscheibe 15 und damit des
davor angeordneten transparenten Werbeposters 14.
Fig. 2 zeigt nun ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Leuchtka
stens 20. Bei dieser Darstellung wurde das Gehäuse vollständig
weggelassen. Von außen nach innen erkennt man eine Streuscheibe
21, hinter der eine Folie 22a angeordnet ist. Die Streuscheibe 21
und insbesondere die Folie 22a sind aus Übersichtlichkeitsgründen
stark vergrößert dargestellt. Tatsächlich hat die Streuscheibe bei
herkömmlichen Leuchtkästen eine Dicke von ca. 0,5 cm, während
die Folie knapp 1 mm stark ist.
Auf der dem Betrachter abgewandten Seite des Leuchtkastens 20 ist
eine weitere Streuscheibe 23 vorgesehen, die parallel zu der Streu
scheibe 21 ausgerichtet ist. Auch diese Streuscheibe 23 ist nach in
nen hin durch einen Abschnitt 22b einer transparenten Folie abge
deckt. Man erkennt, daß die den Streuscheiben 21 und 23 zuge
wandten Oberflächen der Folienabschnitte 22a und 22b jeweils in
Form von parallel verlaufenden Prismen 24a, 24b ausgebildet sind.
Die andere Seite der Folienabschnitte 22a, 22b ist glatt ausgebildet.
In den Zwischenraum zwischen den Folienabschnitten 22a und 22b
wird mittels stabförmiger Lichtquellen 25a und 25b und Reflektoren
26a, 26b Licht in Richtung der Prismen 24a, 24b eingestrahlt. In
Abhängigkeit von dem Einfallswinkel wird ein Teil des einge
strahlten Lichtes innen zwischen den Folienabschnitten 22a und 22b
hin- und herreflektiert. Für diesen Lichtanteil haben die Folienab
schnitte 22a und 22b Lichtleiterfunktion. Ein weiterer Teil des
Lichtes mit höherem Einfallswinkel wird unter mehrfacher Bre
chung durch die Folienabschnitte 22a und 22b auf die Streuscheiben
21, 23 geleitet und dort wiederum teilweise durchgelassen und teil
weise diffus durch die Folienabschnitte 22a, 22b zurück ins Innere
des Leuchtkastens in Richtung auf die gegenüberliegende Streu
scheibe hin reflektiert. Insbesondere der letzte Effekt scheint nach
diesseitiger Ansicht dafür zu sorgen, daß bei dem hier beschriebenen
Ausführungsbeispiel eine vollkommen gleichmäßige Durch
leuchtung der Streuscheiben 21 und 23 ohne merkbare Helligkeits
differenzen möglich ist.
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele beziehen sich insbesondere
auf Leuchtkästen, wie sie in der Außenwerbung Anwendung finden.
Die Erfindung ist allerdings nicht auf derartige Kästen beschränkt,
sondern deckt auch Leuchtkästen für andere Zwecke ab.
Claims (3)
1. Leuchtkasten, in dessen mindestens einer Fläche eine opti
sche Streuscheibe vorgesehen ist, die im Bereich des ge
wünschten Leuchtfeldes von innen mit Licht beaufschlagt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß im Leuchtkasten (10,
20) eine parallel zur Streuscheibe (15, 21, 23) und im Ab
stand dazu angeordnete diffus reflektierende Platte (17, 21,
23) vorgesehen ist, deren Fläche im wesentlichen der Fläche
des gewünschten Leuchtfeldes entspricht, daß den einander
zugewandten Flächen von Streuscheibe (15, 21, 23) und
Platte (17, 21, 23) Abschnitte (16a, 16b, 22a, 22b) einer
transparenten Folie zugeordnet sind, deren eine Seite glatt ist
und deren andere Seite eine Prismenstruktur (24a, 24b) auf
weist, wobei die Folienabschnitte (22a, 22b) so orientiert
sind, daß ihre Prismenstrukturen (24a, 24b) parallel verlau
fen und jeweils der Streuseheibe (15, 21, 23) bzw. der Platte
(17, 21, 23) zugewandt sind, und mit mindestens einer stab
förmigen Lichtquelle (18a, 18b, 25a, 25b), die seitlich in den
Raum zwischen den Folienabschnitten (16a, 16b, 22a, 22b)
in Prismenrichtung strahlt.
2. Leuchtkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei einander gegenüberliegende Lichtquellen (18a, 18b,
25a, 25b) vorgesehen sind, die jeweils von gegenüberliegen
den Seiten in dem Raum zwischen den Folienabschnitten
(16a, 16b, 22a, 22b) strahlen.
3. Leuchtkasten nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß als diffus reflektierende Platte eine
Streuscheibe (21, 23) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4442351A DE4442351A1 (de) | 1994-11-29 | 1994-11-29 | Leuchtkasten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4442351A DE4442351A1 (de) | 1994-11-29 | 1994-11-29 | Leuchtkasten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4442351A1 true DE4442351A1 (de) | 1996-05-30 |
Family
ID=6534375
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4442351A Withdrawn DE4442351A1 (de) | 1994-11-29 | 1994-11-29 | Leuchtkasten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4442351A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0794449A1 (de) * | 1996-03-04 | 1997-09-10 | William R. Dr. Brauer | Beleuchtungsvorrichtung mit verbesserter Sichtbarkeit für einen Film mit medizinisch-diagnostischen Bildern |
| EP1239215A3 (de) * | 2001-03-09 | 2005-03-23 | Christian Bartenbach | Leuchtkörper zur Beleuchtung von Räumen |
| WO2006028719A3 (en) * | 2004-09-01 | 2006-05-04 | 3M Innovative Properties Co | Light box |
-
1994
- 1994-11-29 DE DE4442351A patent/DE4442351A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0794449A1 (de) * | 1996-03-04 | 1997-09-10 | William R. Dr. Brauer | Beleuchtungsvorrichtung mit verbesserter Sichtbarkeit für einen Film mit medizinisch-diagnostischen Bildern |
| EP1239215A3 (de) * | 2001-03-09 | 2005-03-23 | Christian Bartenbach | Leuchtkörper zur Beleuchtung von Räumen |
| WO2006028719A3 (en) * | 2004-09-01 | 2006-05-04 | 3M Innovative Properties Co | Light box |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |