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DE2924711A1 - Fuellstandsmesser - Google Patents

Fuellstandsmesser

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DE2924711A1
DE2924711A1 DE19792924711 DE2924711A DE2924711A1 DE 2924711 A1 DE2924711 A1 DE 2924711A1 DE 19792924711 DE19792924711 DE 19792924711 DE 2924711 A DE2924711 A DE 2924711A DE 2924711 A1 DE2924711 A1 DE 2924711A1
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DE
Germany
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level meter
inductance
meter according
oscillator
frequency
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DE19792924711
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DE2924711C3 (de
DE2924711B2 (de
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Paul R Reimer
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/26Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of capacity or inductance of capacitors or inductors arising from the presence of liquid or fluent solid material in the electric or electromagnetic fields
    • G01F23/263Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of capacity or inductance of capacitors or inductors arising from the presence of liquid or fluent solid material in the electric or electromagnetic fields by measuring variations in capacitance of capacitors

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  • Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description

  • Füllstandsmesser
  • Füllstandsmesser Die Erfindung bezieht sich auf einen FUllstandsmesser zur Messung des Füllstandes von mit einem Medium, wie zgBç Flüssigkeiten, Granulaten und Pulvern gefüllten Behältern, mit einem Meßgeber und einer Auswerte- und Anzeigeeinrichtung.
  • Es ist eine Vielzahl von Füllstandsmessern bekannt, die die verschiedensten Techniken und Parameter verwenden. Beispiele hierfür sind Schwimmer-Füllstandsmesser, mit Strömungsmedien arbeitende Druckmeß-Füllstandsmesser sowie auf der Messung elektrischer Parameter beruhende Füllstandsmeßverfahren. oder kapazitive Bekannte induktive Füllstandsmesser weisen eine relativ geringe Genauigkeit und einen komplizierten Aufbau auf und sie sind in ihrer Anwendung hinsichtlich der Medien, deren Füllstand gemessen werden soll, begrenzt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Füllstandsmesser der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei einfachem Aufbau eine wesentlich verbesserte Genauigkeit aufweist und der für beliebige Medien geeignet ist.
  • Diese Aufgabe wird ausgehend von einem FUllstandsmesser der eingangs genannten Art erfindungsgerräß dadurch gelöst, daß der Meßgeber durch eine gegen den direkten An griff des Mediums geschützte Meßimpedanz gebildet ist, die in das Medium eingetaucht wird, und daß die Veßimpedanz einen Teil der frequenzbestimmenden Bauteile eines Oszillators bildet, dessen Ausgang mit dem-Eingang der Auswerte-und Anzeigeeinrichtung verbunden ist, die die Frequenz des Ausgangssignals des Oszillators auswertet.
  • Der erfindungsgemäße Füllstandsmesser ermöglicht die Messung des Füllstandes von praktisch beliebigen Medien wie Flüssigkeiten, Granulaten und Pulvern, unabhängig davon, ob diese leitend oder nichtleitend sind, wobei die Messung über einen Temperaturbereich von 0° Kelvin bis ca 1500° Kelvin anwendbar ist. Der erfindungsgemäße Füllstandsmesser nutzt die Tatsache aus, daß dlie Induktivität jeder Hochfrequenzspule bzw die KapazitEt von in das Medium eingetauzhten galvanisch isolierten Kondensatorbelägen durch die verschiedenen umgebenden Medien unabhängig davon, ob diese leitend, nichtleitend, magnetisch, paramagnetisch oder diamagnetisch sind, eine Anderung erfährt Diese Anderungen können in Abhängigkeit von den Medien unterschiedlich sein, sie sind in jedem Falle meßbar. Das erfindungsgemäße Meßprinzip ermöglicht beispielsweise sehr genaue Messungen bei flüssiger Luft (87° Kelvin) als auch bei flüssigem Blei (600° Kelvin) durchzuführen.
  • Durch entsprechende Materialauswahl für die die Indukg tivität bildende Spule, die als Meßimpedanz verwendet wird, können weiterhin sehr geringe Temperaturkoe effizienten erzielt werden und durch Verwendung einer Wick lung mit progressiver Steigung karin eine Linearisierung des Frequenzganges in Abhängigkeit von dem Füllstand erzielt werden. Bei agressiven Medien kann die Wicklung bespiels weise in einen Quarzstab bzw. ein Glas mit sehr kleinem Temperaturkoeffizienten eingeschmolzen werden, so daß sich ein zuverlässiger Schutz der Induktivität gegen äußere Einflüsse ergibt.
  • Bei Ausgestaltung der Meßimpedanz als Kapazität können die Kondensatorbeläge vorzugsweise durch auf die Außenfläche oder Innenfläche eines Isolierrohres aufgebrachte Metallislerungen gebildet seinp die gegen den direkten Angriff des Mediums geschützt sind.
  • Vorzugsweise wird die durch die Füllstandsä.nderung hervorgerufene Frequenzänderung des Oszillators nicht direkt gemessen sondern es wird ein zweiter im wesentlichen gleicher Oszillator aufgebaut, der räumlich sehr eng mit dem ersten Oszillator vereinigt wird, so daß äußere Einflüsse auf diese beiden Oszillatoren gleiche Frequenzänderungen hervorrufen.
  • Die Ausgangssignale der beiden Oszillatoren werden miteinander gemischt und das sich ergebende Differenzsignal wird als Nutzsignal verwendet und der Auswerteschaltung zugeführt.
  • Auf diese Weise ergibt sich eine noch weitergehende Verbesserung der Genauigkeit des Füllstandsmessers. Die beiden Resonatoren der beiden Oszillatoren sind vorzugsweise in Form eines monolithischen dreipoligen Quarzresonators ausgebildet, wodurch sich einerseits eine Verringerung des Raumbedarfes und andererseits eine verbesserte Gleichheit der elektrischen Parameter ergibt.
  • Dieser dreipolig Resonator kann vorzugsweise gleichzeitig die Mischstufe zur Mischung der Ausgangssignale der beiden Oszillatoren bilden9 so daß sich ein sehr kompakter Aufbau ergibt Der weitere Oszillator weist in seinem frequenzbestimmenden Kreis vorzugsweise eine Ziehkapazitat auf, mit der ein Nullabgleieh des Füllstandsmessers durchgeführt werden kann Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch näher erlNutert.
  • In der Zeichnung zeigen; Fig. 1 ein verallgemeinertes Blockschaltbild einer Ausführungsform des Füllstandsmessers; Fig. 2 eine Ausführungsform der Induktivität des Füllstandsmessers nach Fig. 1; Fig 3 ein ausführllcheres Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform des Füllstandsmessers.
  • In Fig. 1 ist ein verallgemeinertes Blockschaltbild einer Ausführungsform des Füllstandsmessers dargestellt. Dieser Füllstandsmesser weist eine die Meßlmpeianz bildende Induktivität L auf, die mit einem ersten Oszillator 01 verbunden ist, der vorzugsweise als Quarzoszillator ausgebildet istg wobei die Induktivität L als Ziehinduktivität für den Quarzresonator wirkt. Das Ausgangssignal des Oszillators O1 wird einem Eingang einer Mischstufe M zugeführt, deren anderem Eingang das Ausgangssignal eines zweiten Oszillators °2 zugeführt wird.
  • Dieser zweite Oszillator ist ebenfalls vorzugsweise als Quarzoszillator ausgebildet wobei eine Ziehkapazität C eine Anderung der Frequenz des Oszillators O2 in gewissen Grenzen ermöglicht. Die Schwingfrequenz der Oszillatoren O und O2 ist vorzugsweise im wesentlichen gleich, wobei mit Hilfe der Ziehkapazität C bei einem Füllstand von O ein Nullabgleich des Füllstandsmessers durchgeführt werden kann.
  • Das die Differenzfrequenz darstellende Ausgangssignal der Mischstufe M wird einer Auswerte- und Anzeigeschaltung A geführt, die entweder eine Analog- oder Digital-FreQlzn zeigeschaltung einschließen kann. Die den Meßgeber bildendt Induktivität L wird in das Medium, dessen Füllstand zu messen ist, elngetauchtS wodurch sich der Induktivitätswert dieser Induktivität in Abhängigkeit von dem Füllstand sowie den dielektrischen und magnetischen Eigenschaften des Mediums ändert. Da die dielektrischen und magnetischen Eigenschaften der meisten in Frage kommenden Medien bekannt und konstant sind, kann anhand der auftretenden Anderung des Induktivitäts wertes und damlt der Ausgangstrequenz des Oszillators 01 der Füllstand bestimmt werden, wobel die relative Frequenzände rung am Ausgang der Mischstufe M wesentlich größer ist als die relative Frequenzänderung des Oszillators O1 und weiterhin der Vorteil erzielt wird, daß auf Grund von Temperaturänderungen oder Betriebsspannungsänderungen auftretende Xnderungen der Schwingfrequenz der Oszillatoren kompensiert werden.
  • Die Meßimpedanz kann auch durch eine Kapazität gebildet sein, die beispielsweise die Form eines Isolierrohres mit auf der Außen oder Innenfläche aufgebrachten Metallbelägen aufweist, das In das Medium eingetaucht wird. Diese Ausführungsform ist insbesondere für die Messung geringer Füllhöhen in Flüssig keinen geeignet Die Metallbeläge können ebenfalls zur Linearisierung eine entsprechende angenähert dreieckige Form mit sich progressiv vergrößernder Breite aufweisen. In diesem Fall kann die zum Nullabglelch dienende Ziehkapazität auch durch eine Ziehinduktivität ersetzt werden.
  • -In Fig 2 ist eine Ausf;rungsform der Induktivität L nach Fig 1 dargestellt Diese Induktivität besteht aus einer Wicklung 1, die auf einen Körper 3, vorzugsweise aus Quarz glas aufgebracht ist und die entweder in diesen Körper 3 eingeschmolzen oder durch eine isolierende Schicht 2 geschützt ist Die Windungen der Induktivität L können entweder mechanisch auf den Körper 3 aufgewickelt oder durch Einbrennver fahren Aufdampfverfahren oder Materialzerstäubung aufge bracht werdende Das Material des Körpers 3 besteht vorzugsweise aus Glas, Quarz, Keramik, Glaskeramik oder aus Sintermetalloxyden oder Saphir, um eine geringe Wärmeausdehnung zu erzielen, die zu einer Frequenzänderung führen würde.
  • Weiterhin sollten diese Materialien gegenüber dem Medium, dessen Füllstand gemessen werden soll, ausreichend widerstandsfähig sein. Die Isolierung der Induktivität kann dadurch errolgen, daß die Windungen der Induktivität in das Grundmaterial des Körpers 3 eingeschmolzen werden oder daß eine aufgeschrumpfte Kunststoffhülle aufgebracht wird. Weiterhin ist es möglich, die Wicklung durch Uberspritzen mit einem Kunststoff zu isolieren oder es kann ein thermisches Glasierverfahren sowie ein Hochvakuum-Zerstäubungsverfahren zum Aufbringen einer ausreichenden und widerstandsfähigen Isolation verwendet werden.
  • Wie aus Fig. 2 zu erkennen ist, ist der Abstand der einzelnen Windungen 1 der Induktivität nicht konstant. Der Verlauf der Windungsabstände ist so gewählt, daß sich eine möglichst lineare Anzeige des Fülistandes ergibt Die Steigung der Wicklung kann entweder empirisch oder rechnerisch in Abhängigkeit von dem Schwingverhalten des Oszillators °1 festgelegt werden. Die auf die vorstehend beschriebene Weise hergestellte Spule ergibt auf Grund der erzielbaren mechanischen Stabilität sehr genaue elektrische Werte.
  • In Fig. 3 ist ein ausführliches Schaltbild einer Ausführungsform des Füllstandsmessers dargestellt. Bei dieser Ausführungsform sind die beiden Quarzresonatoren der Quarzoszillatoren °1 und 02 nach Fig. 1 zu einem gemeinsamen monolithischen Quarzresonator R mit drei Elektroden vereinigt. Auch die aktiven Elemente, d.h. die Schwingtransistoren Q1' Q2 der Oszillatoren sind in Form eines Doppeltransistors ausgebildet, so daß sich eine sehr weitgehende Identität der elektrischen Werte der beiden Oszillatoren ergibt. In den Kreis des mit dem Transistor Q1 verbundenen Resonatorabs schnittes ist die Induktivität L als Ziehinduktivltät ein geschaltet während in den Kreis des mit dem Transistor Q2 verbundenen Resonatorabschnlttes eine Ziehkapazität C eingeschaltet|istb Diese Ziehkapazität C ermöglicht einen Nullabglelch des Füllstandsmessers und nachfolgende Temperatur-und Betriebsspannungsänderungen rufen gleiche änderungen der Schwingfrequenz der beiden Oszillatoren Oi 02 hervor, so daß diese änderungen ohne Einfluß auf die Differenzfre quenz bleiben. Diese Differenzfrequenz wird an der dritten Elektrode des Resonators R abgenommen, so daß sich die Verwendung einer getrennten Mischstufe erübrigt.
  • Dieses die Differenzfrequenz darstellende Ausgangssignal des Resonators R wird einer Verstärkerstufe zugeführt» an deren Ausgang über ein Siebglied mit der Drossel D2 und den Kondensatoren C3, C4 das Ausgangssignal zur Verfügung steht, das einer Anzeigeschaltung zugeführt werden kann. Diese Anzeigeschaltung kann entweder eine Analoganzeige oder eine Digitalanzeige der Differenzfrequenz liefern, wobei eine Linearisierung des Verhältnisses zwischen dem Füllstand und der Differenzfrequenz durch entsprechende Steigung der W1cklung der Induktivität L erzielt werden kann6 Die beiden Oszillatoren nach Fig 3 sind identisch aufgebaut» so daß im folgenden nur der den Transistor Qi einschließende Oszillator beschrieben wird. Entsprechende Bauelemente des Oszillators mit dem Transistor Q2 sindmit den glelchen Bezugszeichen unter. AnfUgung eines Striches bezeichnet.
  • Der Oszillator Oi weist einen Basisapannungsteiler mit den Widerständen R1, R2 sowie einen kapazitiven Spannungsteiler mit den Kondensatoren C1, C2 auf, wobei der Mittelpunkt des Spannungsteilers mit den Widerständen R1, R2 mit der Basis des Transistors Q1 verbunden lsts während der Mittelpunkt des kapazitiven Spannungsteilers mit dem Emitter des Transistors verbunden ist Das heiße Ende des kapazitiven Spannungsteilers ist ebenfalls mit der Basis des Transistors verbunden Der Emitter des Transistors Q1 ist über einen Widerstand R3 mit Erde verbunden während der Kollektor dieses Transistors direkt mit dem nicht mit Erde verbundenen Pol der Betriebs spannungsquelle verbunden ist. Der monolithische Resonator R ist einerseits mlt Erde verbunden und die dem Transistor Q1 zugeordnete Elektrode ist über die Induktivität L mit der Basis des Transistors Ql verbunden.
  • Der die Differenz verstarkende Verstärker ist in üblicher Weise aufgebaut und weist ebenfalls einen Basisspannungsteiler mit den Widerständen R4 und R5 sowie einen Eitterwiderstand R6 auf. Der Kollektor ist über eine Drossel D1 mit der Betriebsspannung verbunden und das Ausgangssignal wird an diesem Kollektor über einen Kondensator C5 dem Siebglied zugeführt.
  • Die beiden Oszillatoren können zu einer sehr- kompakten Einheit vereinigt werden, so daß Temperatur- und Betriebsspannungsänderungen gleiche Auswirkungen auf die Resonanzfrequenz der beiden Oszillatoren haben und diese Frequenzänderungen keine Auswirkung auf die Differenzfrequenz haben. Der Betriebs spannungsbedarr dieses Zustandsmessers ist sehr gering und es ergibt sich eine sehr hohe Genauigkeit, die um mehrere Größenordnungen gegenüber bekannten Meßverfahren verbessert ist. Die Schwingfrequenz des monolithischen Quarzresonators R kann beispielsweise bei etwa 8 MUz liegen, da bel diesen Frequenzen der Kristall klein ist und gleichzeitig eine hohe Stabilität aufweist Selbstverständlich ist es auch mögliche die mit dem Auarzresonator verbundene Oszillatorschaltung anders aufzubauen, wofür eine Vielzahl von bekannten und vielfältig angewendeten Schaltungen zur Verfügung steht. Beispielsweise kann die gesamte Oszillatorschaltung ohne den monolithischen Quarzresonator R, die Ziehinduktivität L und den Abstimmkonden sator zu C in Form e liner einzigen integrierten Schaltung aus gebildet sein.

Claims (15)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e : 1. Füllstandsmesser zur Messung des Füllstandes von mit einem Medium, wie z.B. Flüssigkeiten, Granulaten und Pulvern gefüllten Behältern, mit einem Meßgeber und einer Auswerte- und Anzeigeeinrichtung, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t S daß der Meßgeber durch eine gegen den direkten Angriff des Mediums geschUtzte Meßimpedanz (L) gebildet ist, die in das Medium eingetaucht wird, und daß.
    die Meßimpedanz (L) einen Teil der frequenzbestimmenden Bauteile eines Oszillators (O1) bildet, dessen Ausgang mit dem Eingang der Auswerte- und Anzeigeeinrichtung verbunden ist, die die Frequenz des Ausgangssignals des Oszillators auswertet.
  2. 2. Füllstandsmesser nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Meßimpedanz die Ziehinduktivität eines Quarzoszillators (O1) bildet,
  3. 3. Füllstandsmesser nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Meßimpedanz die Ziehkapazität eines Quarzoszillators (°1) bildet.
  4. 4. Füllstandsmesser nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Ausgang des Quarzoszillators (°1) sowie der Ausgang eines weiteren Quarzoszillators (02) mit Jeweiligen Eingängen einer Mischstufe verbunden ist und daß das die Differenzfrequenz darstellende Ausgangssignal der Mischstufe der Auswerte- und Anzeigeeinrichtung zugeführt wlrd.
  5. 5. Füllstandsmesser nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Quarzresonatoren der beiden Quarzoszillatoren (Oi, 02) gemeinsam als dreipoliger monolithischer Quarzkristall (R) ausgebildet sind, der gleichzeitig die Mischstufe (M) bildet.
  6. 6. Füllstandsmesser nach einem der Ansprüche 4, 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der weitere Quarzoszilla tor (O2) eine Ziehkapazität (C) zum Nullabgleich des Füllstandsmessers aufweist.
  7. 7. Füllstandsmesser nach einem der AnsprUche 4 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die aktiven Elementeper Quarzoszillatoren (O1, O2) durch einen Doppeltranslstor (Q1, Q2) gebildet sind.
  8. 8. Füllstandsmesser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die Meßimpedanz bildende dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Induktivitat durch eine Wicklung (1) gebildet ist, die auf einen Körper (3) aus Glas9 Quarz9 Keramik angeordnet ist
  9. 9. Füllstandsmesser nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n -z e 1 c h n e t , daß die Windungen (1) der Induktivität (L) auf den Körper (3) aufgebrannt sind.
  10. 10. Füllstandsmesser nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n -z e i c h ne t , daß die Windungen der Induktivität auf den Körper (3) aufgedamprt sind.
  11. 11. Füllstandsmesser nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Windungen der Induktivität in den Körper (3) eingeschmolzen sind.
  12. 12. Füllstandsmesser nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch g e k e n n z e i e h n t , daß die Steigung der Windungen der Induktivität von unten nach oben hin unter schiedlich ist.
  13. 13 Füllstandsmesser nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Steigung der Windungen der Induktivität progressiv von unten nach oben hin ansteigt.
  14. 14. Füllstandsmesser nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch g e k e n n z e 1 c h n e t , daß das untere Ende der Wicklung konzentrisch im Inneren der Induktivität nach oben gefUhrt ist.
  15. 15. FUllstandsmesser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die gesamte elektrische Schaltung mit Ausnahme der Induktivität (L), des Resonators (R) und der Ziehkapazität (C) in Form einer einzigen integrierten Schaltung ausgebildet ist.
DE19792924711 1979-06-19 1979-06-19 Füllstandsmesser Expired DE2924711C3 (de)

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DE2924711B2 DE2924711B2 (de) 1981-05-14
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1435311A2 (de) 1998-12-09 2004-07-07 BOS GmbH & Co. KG Laderaumabdeckung mit beweglichen Eckstücken

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