DE2924139A1 - Kohlenwasserstoffsynthese - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kohlenwasserstoffsynthese.
Sogenanntes "Synthese-"Gas, gewonnen aus Kohle, wird bereits für die Synthese von Kohlenwasserstoffen in
kommerziellem Umfang beim Fischer-Tropsch-Verfahren verwendet. Bei dem zur Zeit verwendeten Verfahren wird das
Synthesegas, zusammengesetzt aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid, über Eisenkatalysatoren geleitet.
Mit den gegenwärtig kommerziell verwendeten Katalysatoren ist es nicht möglich, die Kohlenwasserstoffsynthese auf
einen erwünschten Produktbereich zu begrenzen, z.B. auf Kohlenwasserstoffe innerhalb des gasförmigen Bereichs.
Die hergestellten Produkte umfassen das ganze Spektrum von Methan bis zu Wachsen.
Ruthenium ist als ein Katalysator bei Kohlenwasserstoffreaktionen bekannt, aber es wurde bisher nicht kommerziell
beim Fischer-Tropsch-Verfahren verwendet wegen seiner relativ hohen Kosten im Vergleich zu Eisenkatalysatoren.
Die vorliegende Erfindung basiert auf der Erkenntnis, daß
es mit der Verwendung von Ruthenium-Katalysatoren möglich ist,
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ein Produktgemisch zu erhalten, das bevorzugt Kohlenwasserstoffe
im gasförmigen Bereich enthält. Von einem praktischen
Gesichtspunkt aus gesehen, ist Ruthenium jetzt auch attraktiver wegen der Entwicklung neuer Techniken für die Herstellung
relativ billiger gestützter Katalysatoren, die niedrige Konzentrationen an Ruthenium enthalten, z.B. in
der Größenordnung von 0,5 Massen %.
Tm Vergleich mit den vorher erwähnten kommerziell verwendeten
Eisenkatalysatoren wäre Ruthenium von sich aus mehr selektiv für Kohlenwasserstoffe im Bereich von Gasen.1 So
zeigt Figur 1 einen Vergleich von veröffentlichten Daten
für den Eisenkatalysator mit denen, die bei der Verwendung eines Ruthenium-Katalysators erhalten wurden. Man sieht,
daß bei einer gegebenen Methan-Selektivität die Ausbeute
an Gas (d.h. C5-C13) viel höher ist und die maximal mögliche
Ausbeute an Gas auch viel höher ist. Kurven in Figur 1 ohne
dargestellte Punkte beziehen sich auf den vorher erwähnten Fe-Katalysator wie in der Literatur beschrieben (M.E. Dry
I und EC, Prod.Res. δ Dev. Band 15 Nov 4 Seite 283 (1976)).
Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Verfahren für
die Synthese von Kohlenwasserstoffen im Bereich von C5-C^3
aus einem Gemisch von Wasserstoff- und Kohlenmonoxidgasen den Kontakt des erwähnten Gemisches mit einem gestützten
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Ruthenium-Katalysator in der Weise, daß das erwähnte Gemisch eine Temperatur im Bereich von 500° bis 55O°K hat, und in
der Weise, daß der abführende Teildruck von Kohlenmonoxid nicht mehr als 0,8 Atmosphären (bei einem Temperaturbereich
von 500° bis 525°K) und nicht weniger als 3,0 bei einem Temperaturbereich von 525° bis 55O°K beträgt.
Bei der Kontrolle der Reaktion auf diese Weise wurde festgestellt,
daß sich unerwartet hohe Ausbeuten aus der Gasfraktion ergaben mit minimalen Anteilen von weniger erwünschten
Armgas- und schweren Wachsfraktionen.
Vorzugsweise bewegt sich die gewichtete Raumgeschwindxgkext pro Stunde (weight hourly space velocity, WHSV), basierend
auf der Masse des gestützten Katalysators, im Bereich von 0,5 bis 0,25 Std. . Raumgeschwindxgkext wird definiert als
Massenströmungsgeschwindigkeit von Reaktionsgas pro Zeiteinheit pro Maßeinheit des Katalysators. Der abführende
Teildruck von Kohlenmonoxid ist das Produkt aus dem Gesamtreaktordruck und der Volumen-Fraktion von Kohlenwasserstoff,
die in den gasförmigen Reaktionsprodukten verbleibt, die vom Reaktor ausgestoßen werden.
Der gestützte Ruthenium-Katalysator erscheint vorzugsweise in Form von O,5 Gew.% Rutheniummetall, das auf der äußeren
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Oberfläche von zylindrischen Pellets von Gamma-Aluminium
von 3 χ 3 mm Größe und einer Tiefe von 200 - 300 Aim
niedergeschlagen ist. In einem Wirbelschichtbettreaktor jedoch wird ein pulverisierter Katalysator (100 - 200 B.S.
mesh) bevorzugt und zu diesem Zweck können die oben beschriebenen Pellets zerbrochen werden.
Beschreibung einer Vorrichtung gemäß Fig. 1:
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer im Zusammenhang mit der Erfindung verwendeten Vorrichtung und des
Strömungsdiagrammes, das verwendet wird, um Kohlenwasserstoffe
herzustellen.
Der verwendete Reaktor war ein gerührter Gas-Feststoff-Reaktor
10, angetrieben durch einen Motor 11 über eine magnetische Kupplung. Der Reaktor wurde in einen Ofen 12
eingebaut. Das Gas kommt in den Reaktor über den Katalysator 13 und wird von unten abgeführt, so daß sich ein freier
abwärts gerichteter Gasstrom weg von der tragenden Oberfläche ergibt in der Weise, daß eine Akkumulation von
Abrieb- und Reaktionsprodukten vermieden wird.
Der Katalysator, der in diesen Beispielen verwendet wird, war 0,5 Gew.% Ruthenium auf Gamma-Aluminium in Form von
annähernd 3x3 mm großen zylindrischen Pellets, die mit
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Ruthenium nur auf der äußeren Hülle jedes Pellets imprägniert waren. Die Hauptgasversorgung für den Reaktor geschieht
vom Zylinder 14 aus, der vorgemischtes Synthesegas enthält. Ein Zylinder 17 lieferte Wasserstoffgas zur Speisung durch
ein Deoxo-Aggregat 15 und einen Trockenapparat 16, ein Dreiwegeventil 18 kontrolliert die Gasspeisung für den Reaktor.
Ein Nadelventil 19 kontrolliert die Dosierung des Gasstromes in den Reaktor 10. Ein Druckregulator 20 ist vorhanden, um
den erforderlichen Reaktorarbeitsdruck herzustellen. Ein nicht
gezeigtes Thermoelement, das in die Reaktorwand eingebettet ist, wird dazu verwendet, die Temperatur des Ofens 12 zu
kontrollieren.
Ein System, das aus zwei getrennten Gaschromatographen besteht, wurde erfunden, von denen einer das gesamte Produktspektrum
und der andere nur den CH.-, CO- und C2-Gehalt
(der normalerweise sehr niedrig ist) mißt nach dem Abzug von Wasser und Kohlenwasserstoffen über C_. Diese Analysen
ergeben zusammen mit einer Messung der Durchflußrate des endgültig ausfließenden Stromes (CH4, CO, C_ und H3) die
Durchflußrate des gesamten Produktstromes direkt aus dem Reaktor.
Für jedes Experiment wurde eine frische Charge des Katalysators benutzt, der aus demselben Behälter genommen wurde, der vom
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Zulieferer erhalten worden war. Die Charge wurde 12 Stunden lang reduziert mit strömendem Wasserstoff in einer Dosis
von 10 ml/Min, bei einer Temperatur von 673°K. Nach dem
Umschalten auf das Synthesegas für die Reaktion wurden Proben aus dem Produktstrom periodisch analysiert in der
Absicht, die Deaktivierung innerhalb des Reaktors festzustellen. Die Selektivitäten der Kohlenwasserstoffe (nur
die gesamte Kohlenwasserstoff-Fraktion betrachtend) wurde
für praktikabel befunden gleichermaßen über beide Wege, die anfängliche rasche Deaktivierungsperiode und eine nachfolgende
langsame Deaktivierungsperiode. Die Produktverteilungen und Selektivitäten, über die unten berichtet wird,
wurden aus Analysen von Proben erhalten, die zu einer Zeit
entnommen wurden, als die Deaktivierungsrate sehr klein war.
Selektivität wird definiert als Gewichts-% Kohlenstoff in umgewandeltem Kohlenmonoxid, das im gegebenen Produkt
gefunden wird.
Selektivitäten für Gase Beispiel 1
Dieses Beispiel veranschaulicht den fundamentalen Gehalt dieser Erfindung. Aus einer großen Anzahl von Durchläufen,
die einen Temperaturbereich von 500 K bis 6000K überstrichen,
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bei einem Reaktordruckbereich von 8 bis 16 Atmosphären
und einer gewichteten stündlichen Raumgeschwindigkeit von 0,1 bis 1,0 Std. wurde herausgefunden, daß sehr hohe
Selektivitäten für Gase (C5~c·^ erhalten wurden, wenn
bei gegebener Temperatur der minimale, abführende CO-Teildruck
größer als ein spezifizierter Wert war. Diese Ergebnisse werden in Fig. 3 gezeigt. Diese zeigt, daß unabhängig
von Gesamtdruck und Raumgeschwindigkeit hohe Selektivitäten erhalten wurden bei 525°K, wenn und nur wenn der minimale
(d.h. abführende) CO-Teildruck größer als 0,8 Atmosphären ist. Relativ hohe Selektivitäten werden bei höheren Temperaturen
als 55O°K erhalten, wenn und nur wenn der minimale CO-Teildruck größer als 3 Atmosphären beträgt. Umgekehrt
konnten bei 575 K gute Selektivitäten nicht erhalten werden.
Hohe ümsetzungsselektivitäten reichen nicht von selbst aus, um wirtschaftlich hohe Ausbeuten zu sichern. Große Umsetzungen
von Kohlenmonoxid sind auch dazu notwendig und von Anfang an wünschenswert. Die oben dargelegten Anforderungen bedeuten
bezüglich der bevorzugten Arbeitsbedingungen eine ernsthafte Einschränkung.
Fig. 4 veranschaulicht diesen Punkt. Die Umsetzung von Kohlenmonoxid ist bezogen auf den abführenden CO-Teildruck
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in der gezeigten Weise. Normalerweise ist es wünschenswert, eine CO-ümsetzung im Ausmaß von 50 % zu haben. In Fig. 4
werden die Bereiche gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt, definiert durch diese 50 % Umsetzungsgrenze und den minimalen
CO-Teildruck, der in Beispiel 1 abgehandelt wurde.
Wie leicht ersichtlich ist, ist ein Gesamtdruck im Überschuß von 6 Atmosphären bei einer Temperatur von* 500 - 525°K
erforderlich und eine Temperatur von 525 - 55O°K würde einen Gesamtdruck im Überschuß von 20 Atmosphären bedeuten.
Wie sich ebenfalls aus Fig. 4 ergibt, liegen die notwendigen
gewichteten stündlichen Raumgeschwinddigkeiten bei 525 K, um die angezeigten Umkehrungen bei den verschiedenen Drücken
zu erhalten. Typische Bedingungen als eine bevorzugte Verkörperung
können aus dieser Figur entnommen werden. Beispielsweise bei 525°K 8 Atmoshären und ein 3:1 H2/C0-Verhältnis.
Die Raumgeschwindigkeiten sollten im Bereich WHSV = 0,12 0,20
Std. gehalten werden.
Diese Beispiele sind aktuelle Beispiele, die in die bevorzugten
Bereiche des Beispieles 2 fallen. Tabelle 1 zeigt typische Ablaufbedingungen und die resultierende Struktur
der Produktausbeute.
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Sie sind außerhalb des Bereiches der vorliegenden Erfindung
liegende Beispiele.
Beim Beispiel 7 ist der Auslaßpartialdruck zu niedrig, hauptsächlich weil der WHSV zu niedrig ist.
Beim Beispiel 8 ist der Auslaßpartial-CO-Druck von 1,63
Atmosphären zu niedrig (d.h. unter 3) für die Z^rbeitstemperatur
von 545° K.
Im Beispiel 9 ist der Auslaß-CO-Partialdruck von 184
Atmosphären für die Arbextstemperatur von 573°K zu niedrig.
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cn • to
ΟΛ -»
to to
(JO OO
O OO GD
Beispiel No. H2/C0
Gesamtdruck atm. Temperatur K WHSV Std."1
CO Umwandlung
Minimum CO Partialdruck atm.
Selektivitäten
Gew. % von Kohlenwasser stoff produkt en
C1
gemäß der Erfindung
3 4 5 6
3 3 3 3
8 8 8 8
525 525 525 525
o.15 0.18 0.19 0.14
54.5 55.4 57 69.5
1.1
1.1
1 .1
0.8
29.1 24.2 24.3 26.9
3.8 3.2 3.3 4.2
6.9 7.3 7.9 7.3 9.6 8.5 8.1 8.2
50.6 56.8 56.5 53.4
| Vergleichsbeispiele | 8 | 9 | I |
| 7 | 3 | 3 | U) I |
| 3 | 10 | 12 | |
| 8 | 545 | 573 | |
| 523 | 0.44 | 0.53 | |
| 0.1.1 | 52.1 | 54.0 | |
| 77.4 | 1.63 | 1 .84 | |
| 0.66 | |||
| 33 | .7 | 38 | .9 | 71 | .7 |
| 4 | .4 | 5 | .8 | 8 | .7 |
| 6 | .8 | 7 | .6 | 4 | .4 |
| 8 | .3 | 10 | .6 | 6 | .3 |
| 46 | .8 | 37 | .1 | 8 | .9 |
Zusammenfassend kann die Erfindung nochmals wie folgt dargestellt werden.
Die Erfindung bezieht sich auf die Synthese von Kohlenwasserstoff und insbesondere auf die Herstellung von
Motorenbenzin im Bereich von C5 bis C12.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zur Synthese von Kohlenwasserstoffen im Bereich von Cc-C12
aus einem Gemisch von Wasserstoff und Kohlenmonoxidgas, bei dem dieses Gemisch mit einem gestützten Ruthenium-Katalysator
in Berührung gebracht wird, wobei das Gemisch eine Temperatur im Bereich zwischen 500 bis 55O°K hat
und wobei der Ausgangspartialdruck des Kohlenmonoxid nicht niedriger als 0.8 Atmosphären im Temperaturbereich von
500 bis 525°K und nicht weniger als 3.0 atm im Temperaturbereich von 525 - 55O°K ist.
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-45-
Leerseite
Claims (1)
1. Verfahren zur Kohlenwasserstoffsynthese im
C5-C1--Bereich aus einem Gemisch von Wasserstoff
und Kohlenmonoxidgasen, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gemisch mit einem gestützten Ruthenium-Katalysator in Berührung gebracht wird, w.obei das Gemisch eine
Temperatur im Bereich von 500 bis 55O°K hat und der Augangspartialdruck von Kohlenmonoxid nicht niedriger
als 0,8 atm im Temperaturbereich von 5OO-525°K und nicht niedriger als 3,O atm im Temperaturbereich von
525-55O°K liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die
Verwendung des Rutheniums in metallischer Form.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das metallische Ruthenium von -einem korpuskularen Träger gestützt wird.
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90S85t/08B0
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus Ganuna-Aluminiumoxid besteht.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger die Form von zylindrischen Tabletten von 3 mm Durchmesser und 3 mm Höhe hat.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger die Form eines Puders hat, dessen
Partikelgröße im Bereich von 10O-200 B.S. mesh liegt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 - 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das metallische Ruthenium auf dem Träger mit einem Anteil von bis zu 0,5 Gew.% und einer
Tiefe von 200-300 .um niedergeschlagen ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß das Reaktionsgas ein Synthesegas
ist.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von H2 : CO im Reaktionsgas im
Bereich zwischen 2:1 und 4:1 liegt.
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2924Ϊ39
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis H- : CO = 3:1 ist.
11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Raumgeschwindigkeit des Reaktionsgases,
betrachtet als die Massenflußrate des Reaktionsgases je Zeiteinheit, je Masseneinheit des Katalysators
im Bereich von 0,10 bis 0,25 liegt.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Raumgeschwindigkeit im Bereich zwischen
0,12 und 0,20 liegt.
J 21 P 220
15.6.79 -A-
90985 1/0880
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Owner name: JOHNSON MATTHEY PLC, LONDON, GB |
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