DE2923839A1 - Mauerstein - Google Patents
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Description
Lie Erfindung betrifft einen Mauerstein mit einer ihn
ausrichtenden formschlüssigen Verbindung zum Nachbarstein.
Derartige Mauerwerksteine haben sich insbesondere als
j-ekrümrnte Formsteine gut bewährt. Sie ragen mit einer
sich an einer unteren Auflagefläche erstreckenden Feder
in eine entsprechend verlaufende Nut eines im Mauerverb'ini
unter ihnen liegenden Nachbarsteins. In der Nut h; i'tet ein Verbindungsmittel, das mit der in die Nut
hineinragenden Feder abbindet. Nut und Feder haben trapezförmige
Querschnitte, deren geneigten Seitenflächen s ch nach dem Einführen der Feder in die Nut gegenseitig
bt.-auf schlagen. Auf diese Weise wird die Feder des oberen
Steines in der Nut des unteren Stejnea geführt. Für
die Herstellung von gekrümmten Wandungen beispielsweise ve η behältern reicht diese Führung im Regelfall aus,
d.·; sich die gekrümmten Steine gegenseitig aneinander a .stutzen. Zur weiteren gegenseitigen Justierzung der
C-\ -i.r,-:- erstrecken sich Bewehrungseisen durch den Verband.
Sobald jedoch ein gerade verlaufender Mauerverband hergestellt werden muß, bei dem relativ hohe Ansprüche an
die gegenseitige Ausrichtung der einzelnen Mauersteine gestellt werden müssen, kann es vorkommen, daß die Führung
einet. Mauersteins in der horizontal verlaufenden unteren Αι. Γ lage fläche alleine nicht ausreicht. In vertikaler
Richtung können im Mauerverbund dadurch Unebenheiten
auftreten, daß die einzelnen Mauerwerksteine nach dem Einfügen in den Mauerverbund unterschiedliche Abweichungen
der vertikalen Richtung aufweisen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen i'iauerwerkstein der einleitend genannten Art so zu verbessern,
daß mit seiner Hilfe ein Mauerverband mit genau ?.u.^ einander ausgerichteten Oberflächen der einzelnen
üteine hergestellt werden kann.
03Q051/Q329
4M
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der liauerwerkstein außer einer an sich bekannten ihn
in horizontaler Ebene ausrichtenden auch eine ihn gegenüber
seinen auf gleicher horizontaler Ebene im Mauerverbund liegenden Nachbarsteinen ausrichtende forrnschlüssige
Verbindung aufweist, die auf seiner dem einen Nachbarstein zugewandten Seitenfläche als eine Vertiefung und auf
seiner dein anderen Nachbarstein zugewandten Seitenfläche als Vorsprung ausgebildet ist, der in die Vertiefung
des anderen Nachbarsteines hineinragt.
Kin s.icher Mauerstein wird sowohl in horizontaler als
ciuc: ι . η vertikaler Richtung im Kauerverbund genau geführt.
Er we;st auf jeder seiner Auflage flächen formschlüssige
Verbindungen mit seinen Nachbarsteinen auf, so daß er gegenüber allen Nachbarsteinen ausgerichtet ist. Der
Mauerwerkstein eignet sich daher in besonderer Weise dazu, auch von nicht gelernten Kräften verarbeitet zu
werden, so daß seinerverwendung zum Zwecke des Eigenbaues
nichts entgegensteht. Besondere Maßnahmen zum Ausrichten der einzelnen Steine innerhalb des Mauerverbundes sinci
nicht erforderlich.
Gemäß einer weiteren Ausbildungsform der Erfindung ist
die Vertiefung als eine ein Verbindungsmittel aufnehmende Taschenfuge ausgebildet und der Vorsprung des Nachbarr.teines
bildet mit der Vertiefung über das Verbindungsiittel eine miteinander abbindende Einheit. Die Ausbildung
ler Vertiefung als Taschenfuge hat den großen Vorteil, daß der Mörtel in der Taschenfuge relativ sicher gegen
Umwelteinflüsse liegt. Insbesondere ist e'r gegen Witterungseinflüsse
geschützt, so daß der Mauerwerkstein ;;uch unabhängig von WitterungseinflUssen Verwendung
rinden kann. Er eignet sich aus diesem Grunde u. a. iiesonders zur Verarbeitung im Winterbau.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den
■ ei gefügten Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung beispielsweise veranschaulicht
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In den Zeichnungen zeigen:
Fi;/,. 1 eine Seitenansicht eines Mauerwerksteines,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Mauerwerkstein, Fig. 3 eine Seitenansicht eines Mauersteines,
Fig. 4 eine Draufsicht auf vier nebeneinander
im Verbund liegende Mauersteine, Fig. 5 eine Seitenansicht auf drei untereinander
liegende Mauersteine, Fig. 6 eine Seitenansicht aus Mauerwerksteinen
gebildeten Versatzverbandes und !•'ig. 7 eine Draufsicht auf mehrere nebeneinander
im Verbund 1iegende gekrümmte Mauerwerksteine
mit Bewehrungseisen.
IC ir i'iauerwerkstein besteht im wesentlichen aus zwei
·:;it.-^nder koplanar verlaufenden Sichtflächen 1, 2 sowie
Auf 1 ageflächen 3, 4, 5, 6. In den Auflageflächen 3,
4 si.id Nuten 7, 8 vorgesehen, die sich in Längsrichtung
ler Auflageflächen 3, 4 erstrecken. Sie verlaufen parallel
zu d-an Auf lage flächen 3, 4 in deren Mitte.
/uf den Auflageflächen 5, 6 erheben sich Federn 9, Io
Auch diese Federn 9, Io verlaufen parallel zu den Auflagei'lächen
5, 6 in deren Mitte. Sie bilden an der Auflagefläche
6 eine gemeinsame vorspringende Ecke 11. An ihren der Ecke 11 gegenüberliegenden Enden 12, 13 münden die
Federn 9, Io in die Nuten 7, 8.
Sowohl die Nuten 7, 8 als auch die Federn 9, Io weisen
trapezförmige Querschnitte auf. Diese ergeben sich aus schräg verlaufenden Seitenflächen 14, 15 bzw. 16, 17
der Nuten 7, 8 und Seitenflächen IB, 19 bzw. 2o, 21
i.er Federn 9, Io. Die Seitenflächen 14, 15 bzw. 16,
17 münden einerseits in die Auflage flächen 3, 4 und
·:;.>]. rerseits in Bodenflächen 22, 23, die den Auflageflä-
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ch> n 3. 4 gegenüber liegen'.; aen unteren Abschluß der
Nuten 7, 3 bilden. Die J/odenf läcr.en 7, 8 verlaufen koplanar
zu cen Auf lage flächen 3, 4. l-^u bodenflächen 22,
23 entBt.'rechen bei den Feuern '<, Io Stirnflächen 24,
2F. , uie koplanar zu den Auflageflächen 5, 6 verlaufen
und nach dem Einfügen der Federn 9, Io in die IJuten
7, 8 den Bodenflächen 22, 23 gegenüberliegen.
Zur Herstellung eines Mauerverbund^s 26 wird die horizontal
verlaufende Nut 7 einer unteren Lage von Mauerwerksteinen
29 mit Mörtel 28 so weit gefüllt, daß die Stirnfläche
Ά der horizontal verlaufender: Feder 9 einer
oberen "Lage 3o von Mauerwerkstf ir^r; den Mörtel 28 beaufschlagt, Datei soll die obere L:u;e 3o der Mauerwerksteine
30 auf d Le untere Lage 29 aufgelegt sein, daß zwischen
den dichtflächen 1, 2 der- aufeinander liegenden Mauerwerk-.;tein-:
lediglich SlCrtfujen 31 zu ..;ehen aind.
in äbnij'ihei"" Weise we^o-p neber.anc·= r liegende Mauerwerk—
steine aer gleichen Lage dadurch zusammengefügt, daß
Mörtel 27 in die von der· FJut 8 gebildete Taschenfuge
•■ingefügt wird. Sodann v/ira der auf der bleichen Lage
1 ie.jenue Nachbarstein rn. t seiner Feaer Io soweit in
•;ie- Ι'Λΐκ Λ eingeführt, bis die stirnfläche 24 der Feder
Io den :-"üruel 27 beaufschlagt. Mesc-r drückt sich aufgrund
Je..- von den; Nachbarstein erzen. :.--:■ LrucKes an den Seitenfl;--c:.ei,
Zo, Zl entlang, ../.■.-,..·.-: ob : -.-. ."e.-r.on benaohbarcer
;-;au^rv».r-cstc;inen entstt.1.·: L-ui -;i .-\^vr i^n.'-.recni verlaufe;
de .r ■: ohtfuge 32.
stn 33, 3'4
untereinander verbinden. Zu diesem Zwecke werden horizontal /erlaufende Bewehrungseisen 34 in den Mörtel 28
eingelegt, der als Verbindungsmittel zweier untereinander liegender Lagen 29, 3o dient. Da die Bewehrungseisen
34 langer als ein Mauerwerkstein sind und sich innig mit dem Mörtel 28 verbinden, erhält der Mauerverbund
26 zusätzlich zu den Führungen, die durch die Nuten 8 und Federn Io zustande kommen, eine erhebliche Festigkeit
gegen s-nkrecht auf die Sichtflächen 1,2 wirkende Kräfte.
Zusätzlich können die Mauerwerksteine mit Bewehrungseisen
3i: versehen werden, die sich in vertikaler Richtung
durch den Mauerverbund 2-6 erstrecken. Diese Bewehrungseisen
32 v.erden in den Mörtel 27 eingelegt, mit dem zwei
ir. cer gleichen Lage nebeneinander liegende Mauerwerksteine
verbunden sind. Um die"Mauerwerksteine auch im Versatzverbund
verarbeiten zu können, ist jeder von ihnen mit einem Durchgangsloch 35 versehen, das sich parallel
zur Nut 8 durch den Mauerwerkstein erstreckt. Dieses
Durchgangsloch 35 verläuft in vertikaler Richtung, wem. der Mauerwerkstein auf einer seiner in Längsrichtung
verlaufenden Auflage flächen 3, 5 ruht. Das Durchgangs loch
3b ist im Mauerwerkstein so angebracht, daß bei einem
Vtrt;atzverbund die Bewehrungseisen 33, die sich durch
den Mörtel 27 der von den Hüten 8 gebildeten Taschenfugen erstrecken^durch sie hindurch verlaufen können. Bei
einer Gesamtlänge eines Mauerwerksteins, die sich von
der Stirnfläche 24 bis zur Auflagefläche 4 erstreckt,
liegt das Durchgangsloch in Richtung auf die Stirnfläche
24 einwenig außerhalb der Mitte des Mauerwerksteins. Diese Anordnung ergibt sich dadurch, daß die Feder
Io niedriger als die Nute 8 ist. Die Lage des Durchgangs-
sich cifis
lcches 35 muß mithin so bestimmt sein, daß/durch dieses
Durchgangsloch 35 hindurch erstreckende Bewehrungseisen
33 genau in der Mitte des Abstandes verläuft, der zwischen den Bewehrungseisen 33 liegt, die sich durch die benachbarten
Nuten 8 erstrecken.
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- Io
Das Durchgangsloch wird zweckmäßigerweise mit rundem
Querschnitt ausgeführt. Es kann auch in jeder anderen Weise gestaltet sein. Dabei kommt es aber darauf an,
daß sich an keiner Stelle des Durchgangsloches 35 Spannungsspitzen aufbauen dürfen, die zum Bruch des Mauerwerksteines
führen könnten.
Die Ausbildung der Mauerwerksteine mit Nuten 7, 8 und
Federn 9, Io ist unabhängig von der Form des Mauerwerksteines.
Dieser kann beispielsweise gerade in gestreckter .'orm ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, ihn
als gekrümmten Mauerwerkstein herzustellen. Als gekrümmter
Mauerwerkstein eignet er sich in besonderer Weise zur Herstillung von Wandungen runder Behälter. Diese Wandung
erhält durch die in vertikaler Richtung verlaufenden Nuten 8 und Federn Io eine besondere Festigkeit gegen
den Druck der im Behälter befindlichen Flüssigkeit.
Der l'lauerwerkstein kann beispielsweise aus Leichtbeton
herstellt werden, der mit mineralischen Zuschlagen
und hydraulischen Bindemitteln versehen und in genormten
Abmessungen geformt ist. Jeder andere Werkstoff findet allerdings auch Verwendung. Da die sichtbare Fuge im
Regelfall nur zwei bis drei Millimeter betragen wird, eignet sich der Mauerwerkstein besonders gut zur Verarbeitung
auch bei ungünstigen Witterungsverhältnissen. Die verdeckten Taschenfugen schützen den Mörtel vor
Sonne, Regen und Frost. Als Fugenmaterial wird bevorzugt Leichtmörtel verwendet, das im V/inter mit Frostschutzmittel
versehen wird. Die Festigkeit der einzelnen Mauerwerksteine und des Mauerwerkverbundes entspricht den genormten
Anforderungen. Durch die schmalen Sichtfugen 31, 32 erhält das Mauerwerk eine einheitliche Fläche.
030051/0329
Leerseite
Claims (7)
- MauersteinPatentansprüche :Γ 1.J:4auerwerkstein mit einer ihn ausrichtenden formschlüssigen Verbindung zum Nachbarstein, dadurch gekennzeichnet, daß er außer einer an sich bekannten ihn in horizontalerEbene ausrichtenden formschlüssigen Verbindung auch eine solche aufweist, die ihn gegenüber seinen auf gleicher norizontaler Ebene im Mauerverbund (26) liegenden Nachbarsteinen ausrichtet und die auf seiner dem einen Nachtj&rstein zugewandten Auflagefläche (4) als eine Vertiefung und auf seiner dem anderen Nachbarstein zugewandten Auflagefläche (6) als Vorsprung ausgebildet ist, der in die Vertiefung es anderen Nachbarsteins hineinragt.
- 2. Mauerwerkstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung als eine ein Verbindungsmittel aufnehmende Taschenfuge ausgebildet ist, und der Vorsprung des Nachbarsteins mit der Vertiefung über das Verbindungs-Telafonisch übermittelte Aufträge sowie telefonisch erteilte Auskünfte bedürfen schriftlicher Bestätigung. Postscheck Hamburg 88678-200 (BLZ 20010020)030051/0329„INSPECTEDmittel eine miteinander abbindende Einheit bildet.
- 3. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschenfuge verdeckt ist und im MauerverbunJ (26) zwischen den einander benachbarten Mauerwerkütelnen nur schmale Sichtfugen (31, 32) vorgesehen sind.
- 4. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen als sich durch zwei einander benachbarte Auflageflächen (3, A) erstreckende Nuten (7,8) ausgebildet sind, in die an den Nachbarsteinen entsprechendvorgesehene Federn (9, lo) hineinragen, die mit ihren den Nachbarsteinen zugewandten Stirnflächen (25, 24) das am Grunde der Nuten (7, 8) haftende Verbindungsmittel beaufschlagen.
- 5. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß Nuten (7, 8) und Federn (9, lo) trapezförmige Querschnitte mit verschiedenen Steigungswinkeln
ihrer schräg verlaufenden Seitenflächen (14, 15; 16, 17; 18, 19; 2o, 21) aufweisen und die Seitenflächen (14, 15; 16, 17) der Nuten (7, 8) steiler sind als die der Federn (9, Io) und das Verbindungsmittel auf den Bodenflächen
(22, 23) der Nuten (7, 8) sowie zwischen den Seitenflächen (14, 18; 15, 19; 16, 2o; 17, 21) angeordnet ist. - 6. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch das auf der Bodenfläche (22, 23) der Nuten (7, 8) haftende Verbindungsmittel eine Bewehrung
(33, 34) verläuft. - 7. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (7, 8) sich durch die ihnen zugeordneten Auflageflächen (3, A) auf deren gesamter Länge erstrecken und die Federn (9, lo) kürzer sind als die ihnen zugeordneten Auflageflächen (5, 6).030051/0329, QRJ(GfIAl.INSBSCTED• 2923833- 3 - j NachgereichtJ8. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (9, Io) um einen Durchlaßabstand niedriger sind als die ihnen zugeordneten Nuten (7, 8) tief sind.9. -iauervverkstein nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich durch den zwischen Nuten (7, 8) und den ihnen zugeordneten Federn (9, Io) liegenden Durchlaßabstand Bewehrungseisen (33, 34) erstrecken, die in das die Nuten (7, 8) mit den Federn (9, Io) verbindende Verbindungsmittel eingebettet sind.10. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß er von mindestens einem Bewehrungseisen (33, 34) aufnehmenden Durchgangsloch (35) durchzogen ist.11. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis Io, dadurch gekennzeichnet, daß er von einem sich in lotrechter Richtung parallel zu den kürzeren Auflageflächen (4, 6) erstreckenden Durchgangsloch (35) durchzogen ist.12. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchgangsloch (35) auf der Mitte des Abstandes angeordnet ist, der sich zwischen den auf beiden Seiten benachbarten Bewehrungseisen (33) erstreckt.13. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß er in einem Versatzverbund liegt und in lotrechter Richtung die Durchlaßabstände einer Lage (29) mit Jen Durchgangslöchern (35) der anderen Lage (3o) fluchten.14. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungseisen (33, 34) in den Durchgangslöchern (35) in Verbindungsmittel eingebettet sind.1?.. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in den waagerecht verlaufenden Durchlaßabstän-■!en Bewehrungseisen (34) verlaufen, die mehrere Mauerwerk- : te : n<i einer Lage (29) miteinander verbinden.03005 1/0323ORiGfNAL INSPECTEDι NACHQEiREICHlj_ 4 — '16. ;<Kü>-rwerkstein nach Anspruch I bis 15, dadurch gekennzei -hnet, daß er zur Herstellung -.-mes in gerader Richtung verlaufenden Mauerverbundes (2t-·; Jn Längsrichtung gerade i st.1.7. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 OiH 15, dadurch gekennzeichnet, daß er zur Herstellung eines gewölbten Mauerverbunc.f.-e in Längsrichtung gekrümmt ist.18. Mauerwerkstein nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, iai: „en·; Krümmung der eines Kreisbogens entspricht.19. i-'.auerwerkstein nach Anspruch 1 \.is IC, dadurch gekenn- ;-.e.i Christ , daß er als Groj.:.f J. ..ichens t ·_■ ι η ausgebildet ist, dessen von Nuten (7, 8) und Federn (9, lo) durchzogenen Auflage flächen (3, 4, 5, uj wesentlich schmaler als seine Langen- und Breitenerstr-'i-ckun.;1 ist.»o. I-:auerwerkstein nach Anspruen 1 bis 19, dadurch ge-Kennzeicnnet, daß die Nuten (7, ft) bzw. Federn (9, Io) sich ni^ttig auf den Auflageflachen (3, 4, 5, 6) parallel '.u deren Seitenbegrenzungen erstrecken und beidseits von !uten (7, 8) bzw. Federn (.9, Io) schmale Randkanten verlau- : en.21. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 2o, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Hanükanten einander benachbarter Mauerwerksteine die schmalvn Sichtfugen (31, 32) verlaufe.η .030051 /0329
ORIGINAL INSPECTED
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