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DE2923839A1 - Mauerstein - Google Patents

Mauerstein

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Publication number
DE2923839A1
DE2923839A1 DE19792923839 DE2923839A DE2923839A1 DE 2923839 A1 DE2923839 A1 DE 2923839A1 DE 19792923839 DE19792923839 DE 19792923839 DE 2923839 A DE2923839 A DE 2923839A DE 2923839 A1 DE2923839 A1 DE 2923839A1
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DE
Germany
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masonry
grooves
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masonry stone
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Ceased
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DE19792923839
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Mumm
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ERNST ENGELHARDT BAUUNTERNEHMUNG 2250 HUSUM DE
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DK253080A priority patent/DK253080A/da
Priority to BR8003660A priority patent/BR8003660A/pt
Priority to AR281409A priority patent/AR228574A1/es
Priority to ZA00803542A priority patent/ZA803542B/xx
Priority to CA000353932A priority patent/CA1147159A/en
Priority to AU59280/80A priority patent/AU5928080A/en
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/04Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements
    • E04B2/06Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2002/0202Details of connections
    • E04B2002/0204Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections
    • E04B2002/0208Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections of trapezoidal shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Retaining Walls (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

Lie Erfindung betrifft einen Mauerstein mit einer ihn ausrichtenden formschlüssigen Verbindung zum Nachbarstein.
Derartige Mauerwerksteine haben sich insbesondere als j-ekrümrnte Formsteine gut bewährt. Sie ragen mit einer sich an einer unteren Auflagefläche erstreckenden Feder in eine entsprechend verlaufende Nut eines im Mauerverb'ini unter ihnen liegenden Nachbarsteins. In der Nut h; i'tet ein Verbindungsmittel, das mit der in die Nut hineinragenden Feder abbindet. Nut und Feder haben trapezförmige Querschnitte, deren geneigten Seitenflächen s ch nach dem Einführen der Feder in die Nut gegenseitig bt.-auf schlagen. Auf diese Weise wird die Feder des oberen Steines in der Nut des unteren Stejnea geführt. Für die Herstellung von gekrümmten Wandungen beispielsweise ve η behältern reicht diese Führung im Regelfall aus, d.·; sich die gekrümmten Steine gegenseitig aneinander a .stutzen. Zur weiteren gegenseitigen Justierzung der C-\ -i.r,-:- erstrecken sich Bewehrungseisen durch den Verband.
Sobald jedoch ein gerade verlaufender Mauerverband hergestellt werden muß, bei dem relativ hohe Ansprüche an die gegenseitige Ausrichtung der einzelnen Mauersteine gestellt werden müssen, kann es vorkommen, daß die Führung einet. Mauersteins in der horizontal verlaufenden unteren Αι. Γ lage fläche alleine nicht ausreicht. In vertikaler Richtung können im Mauerverbund dadurch Unebenheiten auftreten, daß die einzelnen Mauerwerksteine nach dem Einfügen in den Mauerverbund unterschiedliche Abweichungen der vertikalen Richtung aufweisen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen i'iauerwerkstein der einleitend genannten Art so zu verbessern, daß mit seiner Hilfe ein Mauerverband mit genau ?.u.^ einander ausgerichteten Oberflächen der einzelnen üteine hergestellt werden kann.
03Q051/Q329
4M
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der liauerwerkstein außer einer an sich bekannten ihn in horizontaler Ebene ausrichtenden auch eine ihn gegenüber seinen auf gleicher horizontaler Ebene im Mauerverbund liegenden Nachbarsteinen ausrichtende forrnschlüssige Verbindung aufweist, die auf seiner dem einen Nachbarstein zugewandten Seitenfläche als eine Vertiefung und auf seiner dein anderen Nachbarstein zugewandten Seitenfläche als Vorsprung ausgebildet ist, der in die Vertiefung des anderen Nachbarsteines hineinragt.
Kin s.icher Mauerstein wird sowohl in horizontaler als ciuc: ι . η vertikaler Richtung im Kauerverbund genau geführt. Er we;st auf jeder seiner Auflage flächen formschlüssige Verbindungen mit seinen Nachbarsteinen auf, so daß er gegenüber allen Nachbarsteinen ausgerichtet ist. Der Mauerwerkstein eignet sich daher in besonderer Weise dazu, auch von nicht gelernten Kräften verarbeitet zu werden, so daß seinerverwendung zum Zwecke des Eigenbaues nichts entgegensteht. Besondere Maßnahmen zum Ausrichten der einzelnen Steine innerhalb des Mauerverbundes sinci nicht erforderlich.
Gemäß einer weiteren Ausbildungsform der Erfindung ist die Vertiefung als eine ein Verbindungsmittel aufnehmende Taschenfuge ausgebildet und der Vorsprung des Nachbarr.teines bildet mit der Vertiefung über das Verbindungsiittel eine miteinander abbindende Einheit. Die Ausbildung ler Vertiefung als Taschenfuge hat den großen Vorteil, daß der Mörtel in der Taschenfuge relativ sicher gegen Umwelteinflüsse liegt. Insbesondere ist e'r gegen Witterungseinflüsse geschützt, so daß der Mauerwerkstein ;;uch unabhängig von WitterungseinflUssen Verwendung rinden kann. Er eignet sich aus diesem Grunde u. a. iiesonders zur Verarbeitung im Winterbau.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den ■ ei gefügten Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht
030051/0329
In den Zeichnungen zeigen:
Fi;/,. 1 eine Seitenansicht eines Mauerwerksteines, Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Mauerwerkstein, Fig. 3 eine Seitenansicht eines Mauersteines, Fig. 4 eine Draufsicht auf vier nebeneinander
im Verbund liegende Mauersteine, Fig. 5 eine Seitenansicht auf drei untereinander
liegende Mauersteine, Fig. 6 eine Seitenansicht aus Mauerwerksteinen
gebildeten Versatzverbandes und !•'ig. 7 eine Draufsicht auf mehrere nebeneinander
im Verbund 1iegende gekrümmte Mauerwerksteine
mit Bewehrungseisen.
IC ir i'iauerwerkstein besteht im wesentlichen aus zwei ·:;it.-^nder koplanar verlaufenden Sichtflächen 1, 2 sowie Auf 1 ageflächen 3, 4, 5, 6. In den Auflageflächen 3, 4 si.id Nuten 7, 8 vorgesehen, die sich in Längsrichtung ler Auflageflächen 3, 4 erstrecken. Sie verlaufen parallel zu d-an Auf lage flächen 3, 4 in deren Mitte.
/uf den Auflageflächen 5, 6 erheben sich Federn 9, Io Auch diese Federn 9, Io verlaufen parallel zu den Auflagei'lächen 5, 6 in deren Mitte. Sie bilden an der Auflagefläche 6 eine gemeinsame vorspringende Ecke 11. An ihren der Ecke 11 gegenüberliegenden Enden 12, 13 münden die Federn 9, Io in die Nuten 7, 8.
Sowohl die Nuten 7, 8 als auch die Federn 9, Io weisen trapezförmige Querschnitte auf. Diese ergeben sich aus schräg verlaufenden Seitenflächen 14, 15 bzw. 16, 17 der Nuten 7, 8 und Seitenflächen IB, 19 bzw. 2o, 21 i.er Federn 9, Io. Die Seitenflächen 14, 15 bzw. 16, 17 münden einerseits in die Auflage flächen 3, 4 und ·:;.>]. rerseits in Bodenflächen 22, 23, die den Auflageflä-
030 0 51/0329 ORIGINAL INSPECTED
ch> n 3. 4 gegenüber liegen'.; aen unteren Abschluß der Nuten 7, 3 bilden. Die J/odenf läcr.en 7, 8 verlaufen koplanar zu cen Auf lage flächen 3, 4. l-^u bodenflächen 22, 23 entBt.'rechen bei den Feuern '<, Io Stirnflächen 24, 2F. , uie koplanar zu den Auflageflächen 5, 6 verlaufen und nach dem Einfügen der Federn 9, Io in die IJuten 7, 8 den Bodenflächen 22, 23 gegenüberliegen.
Zur Herstellung eines Mauerverbund^s 26 wird die horizontal verlaufende Nut 7 einer unteren Lage von Mauerwerksteinen 29 mit Mörtel 28 so weit gefüllt, daß die Stirnfläche Ά der horizontal verlaufender: Feder 9 einer oberen "Lage 3o von Mauerwerkstf ir^r; den Mörtel 28 beaufschlagt, Datei soll die obere L:u;e 3o der Mauerwerksteine 30 auf d Le untere Lage 29 aufgelegt sein, daß zwischen den dichtflächen 1, 2 der- aufeinander liegenden Mauerwerk-.;tein-: lediglich SlCrtfujen 31 zu ..;ehen aind.
in äbnij'ihei"" Weise we^o-p neber.anc·= r liegende Mauerwerk— steine aer gleichen Lage dadurch zusammengefügt, daß Mörtel 27 in die von der· FJut 8 gebildete Taschenfuge •■ingefügt wird. Sodann v/ira der auf der bleichen Lage 1 ie.jenue Nachbarstein rn. t seiner Feaer Io soweit in •;ie- Ι'Λΐκ Λ eingeführt, bis die stirnfläche 24 der Feder Io den :-"üruel 27 beaufschlagt. Mesc-r drückt sich aufgrund Je..- von den; Nachbarstein erzen. :.--:■ LrucKes an den Seitenfl;--c:.ei, Zo, Zl entlang, ../.■.-,..·.-: ob : -.-. ."e.-r.on benaohbarcer ;-;au^rv».r-cstc;inen entstt.1.·: L-ui -;i .-\^vr i^n.'-.recni verlaufe; de .r ■: ohtfuge 32.
stn 33, 3'4
BAD ORIGINAL
untereinander verbinden. Zu diesem Zwecke werden horizontal /erlaufende Bewehrungseisen 34 in den Mörtel 28 eingelegt, der als Verbindungsmittel zweier untereinander liegender Lagen 29, 3o dient. Da die Bewehrungseisen 34 langer als ein Mauerwerkstein sind und sich innig mit dem Mörtel 28 verbinden, erhält der Mauerverbund 26 zusätzlich zu den Führungen, die durch die Nuten 8 und Federn Io zustande kommen, eine erhebliche Festigkeit gegen s-nkrecht auf die Sichtflächen 1,2 wirkende Kräfte.
Zusätzlich können die Mauerwerksteine mit Bewehrungseisen 3i: versehen werden, die sich in vertikaler Richtung durch den Mauerverbund 2-6 erstrecken. Diese Bewehrungseisen
32 v.erden in den Mörtel 27 eingelegt, mit dem zwei
ir. cer gleichen Lage nebeneinander liegende Mauerwerksteine verbunden sind. Um die"Mauerwerksteine auch im Versatzverbund verarbeiten zu können, ist jeder von ihnen mit einem Durchgangsloch 35 versehen, das sich parallel zur Nut 8 durch den Mauerwerkstein erstreckt. Dieses Durchgangsloch 35 verläuft in vertikaler Richtung, wem. der Mauerwerkstein auf einer seiner in Längsrichtung verlaufenden Auflage flächen 3, 5 ruht. Das Durchgangs loch 3b ist im Mauerwerkstein so angebracht, daß bei einem Vtrt;atzverbund die Bewehrungseisen 33, die sich durch den Mörtel 27 der von den Hüten 8 gebildeten Taschenfugen erstrecken^durch sie hindurch verlaufen können. Bei einer Gesamtlänge eines Mauerwerksteins, die sich von der Stirnfläche 24 bis zur Auflagefläche 4 erstreckt, liegt das Durchgangsloch in Richtung auf die Stirnfläche 24 einwenig außerhalb der Mitte des Mauerwerksteins. Diese Anordnung ergibt sich dadurch, daß die Feder Io niedriger als die Nute 8 ist. Die Lage des Durchgangs-
sich cifis lcches 35 muß mithin so bestimmt sein, daß/durch dieses Durchgangsloch 35 hindurch erstreckende Bewehrungseisen
33 genau in der Mitte des Abstandes verläuft, der zwischen den Bewehrungseisen 33 liegt, die sich durch die benachbarten Nuten 8 erstrecken.
030051/0329 ORIGlNAIi i^feÖ
- Io
Das Durchgangsloch wird zweckmäßigerweise mit rundem Querschnitt ausgeführt. Es kann auch in jeder anderen Weise gestaltet sein. Dabei kommt es aber darauf an, daß sich an keiner Stelle des Durchgangsloches 35 Spannungsspitzen aufbauen dürfen, die zum Bruch des Mauerwerksteines führen könnten.
Die Ausbildung der Mauerwerksteine mit Nuten 7, 8 und Federn 9, Io ist unabhängig von der Form des Mauerwerksteines. Dieser kann beispielsweise gerade in gestreckter .'orm ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, ihn als gekrümmten Mauerwerkstein herzustellen. Als gekrümmter Mauerwerkstein eignet er sich in besonderer Weise zur Herstillung von Wandungen runder Behälter. Diese Wandung erhält durch die in vertikaler Richtung verlaufenden Nuten 8 und Federn Io eine besondere Festigkeit gegen den Druck der im Behälter befindlichen Flüssigkeit.
Der l'lauerwerkstein kann beispielsweise aus Leichtbeton herstellt werden, der mit mineralischen Zuschlagen und hydraulischen Bindemitteln versehen und in genormten Abmessungen geformt ist. Jeder andere Werkstoff findet allerdings auch Verwendung. Da die sichtbare Fuge im Regelfall nur zwei bis drei Millimeter betragen wird, eignet sich der Mauerwerkstein besonders gut zur Verarbeitung auch bei ungünstigen Witterungsverhältnissen. Die verdeckten Taschenfugen schützen den Mörtel vor Sonne, Regen und Frost. Als Fugenmaterial wird bevorzugt Leichtmörtel verwendet, das im V/inter mit Frostschutzmittel versehen wird. Die Festigkeit der einzelnen Mauerwerksteine und des Mauerwerkverbundes entspricht den genormten Anforderungen. Durch die schmalen Sichtfugen 31, 32 erhält das Mauerwerk eine einheitliche Fläche.
030051/0329
Leerseite

Claims (7)

  1. Mauerstein
    Patentansprüche :
    Γ 1.J:4auerwerkstein mit einer ihn ausrichtenden formschlüssigen Verbindung zum Nachbarstein, dadurch gekennzeichnet, daß er außer einer an sich bekannten ihn in horizontaler
    Ebene ausrichtenden formschlüssigen Verbindung auch eine solche aufweist, die ihn gegenüber seinen auf gleicher norizontaler Ebene im Mauerverbund (26) liegenden Nachbarsteinen ausrichtet und die auf seiner dem einen Nachtj&rstein zugewandten Auflagefläche (4) als eine Vertiefung und auf seiner dem anderen Nachbarstein zugewandten Auflagefläche (6) als Vorsprung ausgebildet ist, der in die Vertiefung es anderen Nachbarsteins hineinragt.
  2. 2. Mauerwerkstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung als eine ein Verbindungsmittel aufnehmende Taschenfuge ausgebildet ist, und der Vorsprung des Nachbarsteins mit der Vertiefung über das Verbindungs-
    Telafonisch übermittelte Aufträge sowie telefonisch erteilte Auskünfte bedürfen schriftlicher Bestätigung. Postscheck Hamburg 88678-200 (BLZ 20010020)
    030051/0329
    „INSPECTED
    mittel eine miteinander abbindende Einheit bildet.
  3. 3. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschenfuge verdeckt ist und im MauerverbunJ (26) zwischen den einander benachbarten Mauerwerkütelnen nur schmale Sichtfugen (31, 32) vorgesehen sind.
  4. 4. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen als sich durch zwei einander benachbarte Auflageflächen (3, A) erstreckende Nuten (7,
    8) ausgebildet sind, in die an den Nachbarsteinen entsprechendvorgesehene Federn (9, lo) hineinragen, die mit ihren den Nachbarsteinen zugewandten Stirnflächen (25, 24) das am Grunde der Nuten (7, 8) haftende Verbindungsmittel beaufschlagen.
  5. 5. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn
    zeichnet, daß Nuten (7, 8) und Federn (9, lo) trapezförmige Querschnitte mit verschiedenen Steigungswinkeln
    ihrer schräg verlaufenden Seitenflächen (14, 15; 16, 17; 18, 19; 2o, 21) aufweisen und die Seitenflächen (14, 15; 16, 17) der Nuten (7, 8) steiler sind als die der Federn (9, Io) und das Verbindungsmittel auf den Bodenflächen
    (22, 23) der Nuten (7, 8) sowie zwischen den Seitenflächen (14, 18; 15, 19; 16, 2o; 17, 21) angeordnet ist.
  6. 6. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch das auf der Bodenfläche (22, 23) der Nuten (7, 8) haftende Verbindungsmittel eine Bewehrung
    (33, 34) verläuft.
  7. 7. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (7, 8) sich durch die ihnen zugeordneten Auflageflächen (3, A) auf deren gesamter Länge erstrecken und die Federn (9, lo) kürzer sind als die ihnen zugeordneten Auflageflächen (5, 6).
    030051/0329
    , QRJ(GfIAl.INSBSCTED
    • 2923833
    - 3 - j NachgereichtJ
    8. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (9, Io) um einen Durchlaßabstand niedriger sind als die ihnen zugeordneten Nuten (7, 8) tief sind.
    9. -iauervverkstein nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich durch den zwischen Nuten (7, 8) und den ihnen zugeordneten Federn (9, Io) liegenden Durchlaßabstand Bewehrungseisen (33, 34) erstrecken, die in das die Nuten (7, 8) mit den Federn (9, Io) verbindende Verbindungsmittel eingebettet sind.
    10. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß er von mindestens einem Bewehrungseisen (33, 34) aufnehmenden Durchgangsloch (35) durchzogen ist.
    11. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis Io, dadurch gekennzeichnet, daß er von einem sich in lotrechter Richtung parallel zu den kürzeren Auflageflächen (4, 6) erstreckenden Durchgangsloch (35) durchzogen ist.
    12. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchgangsloch (35) auf der Mitte des Abstandes angeordnet ist, der sich zwischen den auf beiden Seiten benachbarten Bewehrungseisen (33) erstreckt.
    13. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß er in einem Versatzverbund liegt und in lotrechter Richtung die Durchlaßabstände einer Lage (29) mit Jen Durchgangslöchern (35) der anderen Lage (3o) fluchten.
    14. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungseisen (33, 34) in den Durchgangslöchern (35) in Verbindungsmittel eingebettet sind.
    1?.. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in den waagerecht verlaufenden Durchlaßabstän-■!en Bewehrungseisen (34) verlaufen, die mehrere Mauerwerk- : te : n<i einer Lage (29) miteinander verbinden.
    03005 1/0323
    ORiGfNAL INSPECTED
    ι NACHQEiREICHlj
    _ 4 — '
    16. ;<Kü>-rwerkstein nach Anspruch I bis 15, dadurch gekennzei -hnet, daß er zur Herstellung -.-mes in gerader Richtung verlaufenden Mauerverbundes (2t-·; Jn Längsrichtung gerade i st.
    1.7. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 OiH 15, dadurch gekennzeichnet, daß er zur Herstellung eines gewölbten Mauerverbunc.f.-e in Längsrichtung gekrümmt ist.
    18. Mauerwerkstein nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, iai: „en·; Krümmung der eines Kreisbogens entspricht.
    19. i-'.auerwerkstein nach Anspruch 1 \.is IC, dadurch gekenn- ;-.e.i Christ , daß er als Groj.:.f J. ..ichens t ·_■ ι η ausgebildet ist, dessen von Nuten (7, 8) und Federn (9, lo) durchzogenen Auflage flächen (3, 4, 5, uj wesentlich schmaler als seine Langen- und Breitenerstr-'i-ckun.;1 ist.
    »o. I-:auerwerkstein nach Anspruen 1 bis 19, dadurch ge-Kennzeicnnet, daß die Nuten (7, ft) bzw. Federn (9, Io) sich ni^ttig auf den Auflageflachen (3, 4, 5, 6) parallel '.u deren Seitenbegrenzungen erstrecken und beidseits von !uten (7, 8) bzw. Federn (.9, Io) schmale Randkanten verlau- : en.
    21. Mauerwerkstein nach Anspruch 1 bis 2o, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Hanükanten einander benachbarter Mauerwerksteine die schmalvn Sichtfugen (31, 32) verlaufe.η .
    030051 /0329
    ORIGINAL INSPECTED
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AT80103230T ATE15923T1 (de) 1979-06-13 1980-06-11 Mauerstein.
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