DE3004892A1 - Kettenkratzfoerderer - Google Patents
KettenkratzfoerdererInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G19/00—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
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- B65G19/28—Troughs, channels, or conduits
- B65G19/287—Coupling means for trough sections
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- Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)
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Description
-JT-
Die Erfindung betrifft einen Kettenkratzförderer mit einer Förderrinne
aus Rinnenschüssen mit beplankten Rinnen-Seitenwänden.
Bei den bekannten Kettenkratζförderern, welche regelmäßig in
Untertagebetrieben als Strebförderer eingesetzt werden, sind
im allgemeinen lediglich die kohlenstoßseitigen Rinnen-Seitenwände beplankt, z. B. mit Leitplanken zur Führung eines Kohlenhobels.
Die Leitplanken sind lediglich mittels Schraubverbindungen an die Rinnen-Seitenwände angeschlossen und tragen
zur Versteifung der Rinnen-Seitenwände und damit der Rinnenschüsse bzw. Förderrinne kaum etwas bei. Das gleiche gilt für
kohlenstoßseitig an die Rinnen-Seitenwände angeschlossene Hobelführungssegmente oder bergestoßseitig angeschlossene Brakkenprofile.
Auch in diesen Fällen erfolgt der Anschluß lediglich mittels Schraubverbindungen.
Kettenkratzförderer der beschriebenen Ausführungsform werden in
zunehmendem Maße in verhältnismäßig langen Streben eingesetzt. Die entsprechen-d langen Kettenrkatzförderer verlangen erhöhte
Antriebsleistungen für den bzw. die Kettenstränge, je nach dem, ob es sich um einen Ein- oder Doppelkettenkratzförderer handelt.
Tatsächlich muß die Antriebsleistung häufig verdoppelt oder noch größer gewählt werden. Daraus resultiert einerseits der
Einsatz von stärkeren Förderketten, andererseits muß der aus den Rinnenschüssen gebildete Förderrinnenstrang zur Aufnahme
der erhöhten KettenZugkräfte geeignet sein. Die herkömmlichen
Profile der Rinnen-Seitenwände reichen dazu im allgemeinen nicht aus, schon weil bei einer zwangsläufig über Sättel und
Mulden verlegten Förderrinne die abgewinkelten Rinnenschüsse lediglich im Kantenstoßbereiche tragen, also mit der Oberkante
oder Unterkante ihrer Stoßenden gegeneinander abgestützt sind.
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Im ungünstigsten Fall, nämlich bei zusätzlicher Horizontalabwinklung
infolge KurvenVerlegung, erfolgt bloß eine einseitige
Stoßkantenabstützung. Dann ist bei den herkömmlichen Kettenkratz förderern der Förderrinnenstrang mit Sicherheit nicht
mehr zur Aufnahme der Kettenzugkraft unter Berücksichtigung einer erhöhten Antriebsleistung geeignet. Die gleichen Probleme
treten bei einer Abstützung über die Leitplanken, Hobelführungssegmente oder dergleichen auf. - Hier will die Erfindung
Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kettenkratzförderer
der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, dessen Förderrinne selbst bei bloß einseitiger Abstützung in den Kantenstoßbereichen
benachbarter Rinnenschüsse zur Aufnahme der aus erhöhter Antriebsleistung resultierenden Kettenzugkräfte
geeignet ist, und zwar unter Verwendung der üblichen (praktisch genormten) Rinnenschüsse.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem gattungsgemäßem Kettenkratzförderer dadurch, daß auf den beiden Rinnen-Seitenwänden
jedes Rinnenschusses Versteifungsplanken kraftschlüssig und weitgehend formschlüssig befestigt sind und die Versteifungsplanken
an ihren benachbarten Stoßenden Kugelgelenke aus einerseits Kugelkopf, andererseits Kugelkalotte aufweisen, und
daß da Rinnenschüsse über die Kugelgelenke unter Zentrierwirkung gegeneinander abstützbar sind. - Die Erfindung geht von
der Erkenntnis aus, daß die herkömmlichen praktisch genormten Rinnenschüsse der Förderrinne eines Kettenkratzförderers zur
Aufnahme der aus erhöhten Antriebsleistungen resultierenden
Kettenzugkräfte zunächst einmal unter Beibehaltung des bisherigen Rinnen-Seitenwandprofils stabilisiert werden müssen. Das
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gelingt mit Hilfe an den Rinnen-Seitenwänden kraftschlüssig
und zumindest teilweise auch formschlüssig befestigten Versteifungsplanken. Die Dicke der Versteifungsplanken bemißt
sich nach der in festigkeitsmäßiger Hinsicht verlangten Stabilität unter Berücksichtigung der zu übertragenden Kettenzugkräfte.
Darüber hinaus lehrt die Erfindung, daß die Abstützung der Rinnenschüsse, die in herkömmlicher Weise miteinander
verbunden sind, über Kugelgelenke in den Stoßbereichen der Versteifungsplanken erfolgt. Dazu weisen die jeweils einander
zugeordneten Stoßenden der Versteifungsplanken einerseits Kugelköpfe, andererseits entsprechende Kugelkalotten auf.
Derartige Kugelgelenke sind selbst bei einseitiger Abstützung der Rinnenschüsse im nunmehr Kantenstoßbereich der
Versteifungsplanken zur Übertragung der erhöhten Kettenzugkräfte ohne weiteres in der Lage. Dazu erhalten die Kugelgelenke
die aus Festigkeitsgründen erforderliche Dimensionierung. Außerdem erleichtern die Kugelgelenke die vertikale und horizontale
Abwinklung der Rinnenschüsse bei einer durch Sättel und Mulden sowie in Kurven verlegten Förderrinne. Ein Abrutschen
der gegeneinander abgestützten Versteifungsplanken in
deren Kantenstoßbereich ist aufgrund der erfindungsgemäß dort angeordneten Kugelgelenke praktisch ausgeschlossen. Während
die Verbindungsmittel für die Rinnenschüsse eine Entlastung erfahren, unterliegen die Profilkanten der nicht gegeneinanderstoßenden
Enden der Rinnen-Seitenwände nicht länger Deformationen. Tatsächlich sind die Versteifungsplanken unter Zwischenschaltung der Kugelgelenke zur Aufnahme von Druckkräften
bis zu mehreren hundert Tonnen geeignet. Im Ergebnis erfolgt eine weitgehende Entlastung der eigentlichen Rinnenschüsse
über die Versteifungsplanken und deren gegenseitige Abstützung mittels Kugelgelenke.
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ORIGINAL
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt.
So lehrt die Erfindung, daß die Länge der Versteifungsplanken an beiden Stoßenden geringer als die Länge der
Rinnen-Seitenwände gewählt ist und die Kugelköpfe und Kugelkalotten einerseits auf die Stoßenden der Versteifungsplanken,
andererseits zumindest im Obenbereich der Versteifungsplanken zusätzlich an die überstehenden Enden der Rinnen-Seitenwände
angeschweißt sind. Dadurch bilden die Versteifungsplanken und Kugelgelenke praktisch eine Baueinheit mit den Rinnen-Seitenwandprofilen.
Erfindungsgemäß weisen die Versteifungsplanken im Bereich von den Rinnen-Seitenwänden zugeordneten Anschlußeinrichtungen
für Anbauteile entsprechende Ausnehmungen auf. Dadurch lassen sich die praktisch genormten Anschlußmöglichkeiten
für Leitplanken, Hobelführungssegmente, Brackenprofile, Schrämanbauteile oder dergleichen der herkömmlichen Rinnenschüsse
unverändert beibehalten. Die Montage der vorerwähnten Anbauteile erfolgt also auf den Versteifungsplanken, ihr Anschluß
in herkömmlicher Weise an die Rinnen-Seitenwände. Vorzugsweise kragen die Versteifungsplanken mit ihrer Unterkante
über die ünterkante der Rinnen-Seitenwände um ein vorgegebenes Maß vor und erzeugen dadurch beim Rücken der Förderrinne auf
dem Liegenden Kratzwirkung, so daß kein Kohleklein in den Untertrum der Förderrinne eindringen kann und stets die im Untertrum
für die an der Kette befestigten Kratzer erforderliche Bodenfreiheit gewährleistet ist. Darüber hinaus wird ein
Klettern der Förderrinne im Zuge des Rückvorganges unterbunden. Im übrigen sind bei dieser Ausführungsform, also unten vorkragende
Unterkante der Veasbeifungsplanken, die im unteren Stoßbereich
den Versteifungsplanken zugeordneten Kugelgelenke lediglich an die Stoßenden der Versteifungsplanken und nicht
auch an die Rinnen-Seitenwände angeschweißt.
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Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, der
selbstädnige Bedeutung zukommt, ist vorgesehen, daß die Versteifungsplanken für jede Rinnen-Seitenwand in drei identische
Plankensegmente unterteilt sind, also für einen Rinnenschuß sechs identische Planeknsegmente zur Verfügung stehen. Dadurch
wird die Herstellung der Plankensegmente erheblich rationalisiert, zumal nunmehr die Plankensegmente im Gesenk geschmiedet
werden können. Daher stehen nicht nur Plankensegmente und schließlich Versteifungsplanken von erhöhter Festigkeit zur
Verfügung, sondern darüber hinaus ist deren Festigkeit besonders kostensparend. Das gilt insbesondere unter Berücksichtigung
der erfindungsgemäßen Ausführungsform, wonach die Plankensegmente als H-förmige Flanschplatten ausgebildet sind und
in Liegendbauweise mit unter Bildung der Ausnehmungen gegeneinanderstoßenden
Η-Schenkel miteinander und mit den Rinnen-Seitenwänden verschweißt sind. Die identische Ausbildung der
Plankensegmente als H-förmige Flanschplatten führt im übrigen
unter Berücksichtigung der genormten Länge der Rinnenschüsse dazu, daß an beiden Stoßenden die Rinnen-Seitenwände gerade um
ein solches Maß über die Stoßenden der Versteifungsplanken überstehen, daß sich dort die Kugelköpfe bzw. Kugelkalotten
anordnen bzw. anschweißen lassen. In diesem Zusammenhang lehrt die Erfindung, daß an die oberen und unteren von den freien
Η-Schenkeln gebildeten Stoßenden der Versteifungsplanken die Kugelköpfe und Kugelkalotten angeschweißt sind und mit der
Oberkante und ünterkante der Versteifungsplanken fluchten.
Die Kugelgelenke sind also im obersten und untersten Bereich der Stoßenden der Versteifungsρ1anken angeordnet. Durch den
möglichst großen Abstand zwischen den beiden Kugelgelenken an jedem Stoßende benachbarter Versteifungsplanken resultiert
ein erhöhtes Rückstellmoment beim Abwinkein der Rinnenschüsse
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um die oberen oder unteren Kugelgelenke. Dieses wegen des verlängerten
Hebelarms erhöhte Rückstellmoment ist gerade bei hoher Belastung von Bedeutung.
Die Höhe der Versteifungsplanken kann so gewählt werden, daß
sie der Höhe der Rinnen-Seitenwände entspricht. Es besteht grundsätzlich aber auch die Möglichkeit, die Höhe der Versteifungsplanken
größer als die Höhe der Rinnen-Seitenwände zu wählen, wenn beispielsweise der Füllquerschnitt der Förderrinne
vergrößert werden soll. Außerdem sieht die Erfindung vor, daß die kohlenstoßseitigen Versteifungsplanken als Hobelführungssegmente
ausgebildet sind.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß ein Kettenkratzförderer mit einer
Förderrinne aus strangartig miteinander verbundenen Rinnenschüssen verwirklicht wird, deren Rinnen-Seitenwände sowohl
kohlenstoßseitig als auch bergestoßseitig mittels Versteifungsplanken derart verstärkt werden, daß die über die Versteifungsplanken gegeneinander abgestützten Rinnenschüsse zur Aufnahme
extrem hoher KettenZugkräfte geeignet sind und folglich eine
sehr viel höhere Antriebsleistung als bisher für die Förderkette bzw. -ketten installiert werden kann. Darüber hinaus
bleibt jedoch das herkömmliche Profil der Rinnenschüsse erhalten. Folglich eignet sich der erfindungsgemäße Kettenkratzförderer
zum Einsatz als Strebförderer in extrm langen Streben,
und ist nach wie vor zur Führung von Gewinnungsmaschinen wie Kohlenhobel, Schrämwalze oder dergleichen geeignet. Die Versteifungsplanken
selbst sind derart ausgebildet und unterteilt, daß deren rationelle Fertigung selbst im Gesenkschmiedeverfahren
möglich ist. Die Abstützung in den Stoßbereichen über Ku-
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geigelenke ermöglicht eine vertikale und horizontale Abwinklung
der Rinnenschüsse mit Zentriereffekt, wobei selbst im ungünstigsten Fall einer Abstützung über lediglich ein Kugelgelenk
zwischen zwei benachbarten Rinnenschüssen noch die Übertragung der aus den KettenZugkräften resultierenden Druckkräfte
ohne Deformationen gewährleistet ist. Im Ergebnis zeichnet sich der erfindungsgemäße Kettenkratzförderer durch stabilisierte
und funktionsgerechte Bauweise für den Einsatz in langen Streben aus.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert;
es zeigen:
Fig. 1 einen Rinnenschuß für einen erfindungsgemäßen Kettenkratzförderer
in Seitenansicht,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in Frontansicht in Richtung des Pfeiles und
Fig. 3 teilweise zwei im Stoßbereich abgewinkelte Rinnenschüsse in Seitenansicht.
In den Figuren ist ein Kettenkratzförderer mit einer Förderrinne aus miteinander zu verbindenden Rinnenschüssen 1 vorgegebener
Länge mit beplankten Rinnen-Seitenwänden 2 dargestellt. Die Rinnenverbindung besteht in herkömmlicher Weise aus jeweils
Verbindungsbolzen 3, Verbindungstasche 4 zur Aufnahme des Verbindungsbolzens
3 und Verbindungslasehe 5, wobei Verbindungsbolzen
3 und Verbindungstasche 4 seitlich vorkragende Verbindungsnasen
6 mit im Bereich der sich gegenüberliegenden abge-
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wandten Seiten-Lagerausnehmungen für die Verbindungslasche 5
aufweisen. Auf beiden Rinnen-Seitenwänden 2 jedes Rinnenschusses 1 sind Versteifungsplanken 7 kraftschlüssig befestigt. Die
Versteifungsplanken 7 weisen an ihren benachbarten Stoßenden Kugelgelenke aus einerseits Kugelkopf 8, andererseits Kugelkalotte
9 auf. Die Rinnenschüsse 1 sind über die Kugelgelenke 8,9 unter Zentrierwirkung gegeneinander abstützbar. Grundsätzlich
besteht die Möglichkeitm an dem einen Stoßende der Versteifungsplanken
7 lediglich Kugelkalotten 9 und an dem anderen Stoßende lediglich Kugelköpfe 8 vorzusehen, wie das im Ausführungsbeispiel
dargestellt ist. Man kann aber auch wechselweise Kugelkalotten 9 und Kugelköpfe 8 anordnen. Die Länge der
Versteifungsplanken 7 ist an beiden Stoßenden geringer als die Länge der Rinnen-Seitenwände 2 gewählt. Die Kugelköpfe 8 und
Kugelkalotten 9 sind einerseits auf die Stoßenden der Versteifungsplanken 7, andererseits zumindest im Obenbereich der Versteifungsplanken
7 zusätzlich an die überstehenden Enden 1o der Rinnen-Seitenwände 2 angeschweißt. Um unverändert Rinnenschüsse
1 mit herkömmlichen Profilen und Anschlußmitteln für beispielsweise HöbeIführungsSegmente, Leitplanken, Brackenprofile
usw. einsetzen zu können, weisen die Versteifungsplanken 7 im Bereich von den Rinnen-Seitenwänden 2 zugeordneten
Anschlußeinrichtungen für derartige Anbauteile entsprechende Ausnehmungen 11 auf. Die Versteifungsplanken 7 kragen mit
ihrer Unterkante 12 über die Unterkante 13 der Rinnen-Seitenwände
2 um ein vorgegebenes Maß vor. Sie sind für jede Rinnen-Seitenwand 2 in drei identische PlankenSegmente 7a,7b,7c unterteilt.
Die Plankensegmente 7a,7b,7c sind als H-förmige
Flanschplatten ausgebildet und in Liegendbauweise mit unter Bildung der Ausnehmungen 11 gegeneinanderstoßenden H-Schenkeln
14 miteinander und mit den Rinnen-Seitenwänden 2 verschweißt.
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An die oberen und unteren von den freien H-Schenkeln 14 gebildeten
Stoßenden der Versteifungsplanken sind die Kugelköpfe 8 und Kugelkalotten 9 angeschweißt, und zwar derart, daß die Kugelgelenke
8,9 mit der Oberkante und Unterkante der Versteifungsplanken 7 fluchten. Die Höhe H der Versteifungsplanken 7
entspricht der Höhe der Rinnen-Seitenwände 2. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Versteifungsplanken 7 zur Vergrößerung
des Füllquerschnittes höher als die Rinnen-Seitenwände 2 auszuführen. Im übrigen kann man die kohlenstoßseitigen Versteifungsplanken
7 als Hobelführungssegmente ausbilden, was
nicht gezeigt ist.
nicht gezeigt ist.
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Claims (9)
1. Kettenkratzförderer mit einer Förderrinne aus Rinnenschüssen
mit beplankten Rinne-Seitenwänden, dadurch gekennzeichnet , daß auf den beiden Rinnen-Seitenwänden
(2) jedes Rinnenschusses (1) Versteifungsplanken (7) befestigt sind und die Versteifungsplanken (7) an ihren benachbarten
Stoßenden Kugelgelenke aus einerseits Kugelkopf (8),
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andererseits Kugelkalotte (9) aufweisen, und daß die Rinnenschüsse
(1) über die Kugelgelenke (8,9) unter Zentrlerwirkung gegeneinander abstützbar sind.
2. Kettenkratzförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge der Versteifungsplanken (7) an beiden Stoßenden geringer als die Länge der Rinnen-Seitenwände (2) gewählt ist,
und die Kugelköpfe (8) und Kugelkalotten (9) einerseits auf die Stoßenden der Versteifungsplanken (7), andererseits zumindest
im Obenbereich der Versteifungsplanken (7) zusätzlich an
die überstehenden Enden (1o) der Rinnen-Seitenwände (2) angeschweißt sind.
3. Kettenkratzförderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungsplanken (7) im Bereich von den Rinnen-Seitenwänden (2) zugeordneten Anschlußeinrichtungen für
Anbauteile entsprechende Ausnehmungen (11) aufweisen.
4. Kettenkratzförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Versteifungsplanken (7) mit ihrer Unterkante (12) über die ünterkante (13) der Rinnen-Seitenwände
(2) um ein vorgegebenes Maß vorkragen.
5. Kettenkratzförderer nach einem der Ansprüche 1 bis, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsplanken (7) für jede
Rinnen-Seitenwand (2) in drei identische Plankensegmente (7a, 7b,7c) unterteilt sind.
6. Kettenkratzförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Plankensegmente )7a,7b,7c) als
H-förmige Flanschplatten ausgebildet und in Liegendbauweise
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mit unter Bildung der Ausnehmungen (11) gegeneinander stoßenden
H-Schenkel (14) miteinander und mit den Rinnen-Seitenwänden (2) verschweißt sind.
7. Kettenkratzförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß an die oberen und unteren von den freien H-Schenkeln (14) gebildeten Stoßenden der Versteifungsplanken (7) die Kugelköpfe (8) und Kugelkalotten (9) angeschweißt
sind und mit der Oberkante und Unterkante der Versteifungsplanken (7) fluchten.
8. Kettenkratzförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (H) der Versteifungsplanken
(7) der Höhe der Rinnen-Seitenwände (2) entspricht oder
deren Höhe übersteigt.
9. Kettenkratzförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die kohlenstoßseitigen Versteifungsplanken (7) als Hobelführungssegmente ausgebildet sind.
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