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DE2921926A1 - Steuerung fuer strebausbaueinheiten - Google Patents

Steuerung fuer strebausbaueinheiten

Info

Publication number
DE2921926A1
DE2921926A1 DE19792921926 DE2921926A DE2921926A1 DE 2921926 A1 DE2921926 A1 DE 2921926A1 DE 19792921926 DE19792921926 DE 19792921926 DE 2921926 A DE2921926 A DE 2921926A DE 2921926 A1 DE2921926 A1 DE 2921926A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valves
control
remote control
expansion
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792921926
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Winkler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WINKLER, JOHANNES, 7032 SINDELFINGEN, DE
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792921926 priority Critical patent/DE2921926A1/de
Publication of DE2921926A1 publication Critical patent/DE2921926A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/12Control, e.g. using remote control
    • E21D23/14Effecting automatic sequential movement of supports, e.g. one behind the other
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/12Control, e.g. using remote control
    • E21D23/14Effecting automatic sequential movement of supports, e.g. one behind the other
    • E21D23/146Transmission of signals and commands by cable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Steuerung für Strebausbaueinheiten
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Fernsteuerung für Ausbaueinheiten im untertägigen Strebausbau, bei der von einem oder mehreren Steuerständen aus Steuerimpulse an die den einzelnen Ausbaueinheiten zugeordneten hydraulischen Hauptsteuersentile gegeben werden, die die Arbeitsfunktionen des Ausbaus, wie das Setzen, Rauben, Rücken, auslösen.
  • Es sind für den schreitenden Strebausbau Impuls steuerungen bekannt, beispielsweise die sogenannte Nachbarsteuerung.
  • Hierbei ist das iipulsbeaufschlagte Hauptateuerventil an dem Ausbau angeordnet, dessen Arbeitsfunttionen damit gesteuert werden, während die Umachaltimpulse aus sicherheithohen Gründen von am benachbarten Ausbau angeordneten Befehlsgeberventilen über Schlauchleitungen auf das Hauptsteuerventil gegeben werden. Da für jede libeitsfunktion ein Steuerschlauch benötigt wird, werden in der Regel 8 Steuerschläuche zwischen den benachbarten Ausbaueinheiten gebraucht. Bei Steuerung sowohl des linken, als auch des rechten Nachbarn von einem Ausbau aus, verdoppelt sich diese Zahl. Bei einer Gruppensteuerung, bei der mehrere tu einer Steuergruppe zusammengefaßte Ausbaueinheiten von einem r zentralen Steuerstand aus gesteuert werden sollen, errechnet sich die Anzahl der notwendigen Steuerschläuche aus der Anzahl der Ausbaueinheiten mal der Zahl der Arbeitsfunktionen.
  • Aufgrund die sei großen Materialaufwandes und des undbersichtlichen Schlauchwirrwars hat sich eine solche Gruppensteuerung nicht durchsetzen können, ganz zu schweigen von einer Steuerung1 die mehrere zentrale Steuerstände aufweist.
  • Eine solche Steuerung Jedoch würde eine Bedienungavereinfachung für den Bergmann bedeuten und ihm vor allem eine bessere Schutzmöglichkeit gegen Staubbelästigung bieten, weil er donn das Steuern des Ausbaus in angemessener Entfernung von den größten Staubquellen des Strebes, an der Gewinnungsmaschine und an dem rückenden Ausbau, vornehmen kann.
  • Er könnte seinen Bedienungsplatz stets so wählen, daß er sich-wettertechnisch gesehen - vor dem zu rückenden Ausbau befindet, um 8o Schutz vor dem aufgewirbelten und von Wetter mitgeführten Staub zu haben.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese geschilderte vorteilhafte Steuerungsmöglichkeit zu schaffen. Es soll also für den schreitenden Strebausbau eine hydraulische oder pneumatische Gruppensteuerung entwickelt werden, die das Steuern nehrerer Ausbaueinheiten von einem zentralen Steuerstand aus möglich macht. Darüber hinaus soll auch das Ansteuern der einzelnen Ausbaueinheiten von mehreren getrennt voneinander stehenden Steuerständen aus erfolgen können. Der Verschlauchungs- und Ventilaufwand soll dabei gering gehalten werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe werden in die Ispulaleitungen von den Befehlageberventilen zu den hydraulischen Hauptsteuerventilen, welche die Arbeitafunktionen der jusbausinheiten, wie das Setzen, Rauben Rücken u. dgl.einlel$eA Zweidruckventile eingesetzt, die den Impuls zum Umschalten des Hauptsteuerventils erst dann weiterleiten, wenn an beiden Steuereingängen des Zweidruckventils gleichzeitig Druck ansteht.
  • Diese beiden Steuerleitungen werden direkt oder indirekt an die Befehlsgeberventile angeschlossen.
  • Dies kann beispielsweise so geschehen, daß eine Anzahl der Befehlsgeberventile - z.B. die Gruppennuuimernwahischalt ventile - an die eine Steuerseite der zu dem bestimmten Ausbau gehörenden Zweidruckventile angeschlossen sind, während eine andere Gruppe der Befehlsgeberventile - z.B.
  • die Arbeitsfunktionswahlschalter - mit dem anderen Steueranschluß des Zweidruckventils verbunden ist.
  • Hierdurch ergeben sich Steuerungsmöglichkeiten, die eine erhebliche Einsparung von Steuerschläuchen bedeuten. Außerdem wird eine Möglichkeit geschaffen, von mehreren Steuerständen aus alle Ausbaueinheiten einer Steuergruppe anzusteuern.
  • Im folgenden soll an Hand der Zeichnungen die Erfindung näher beschrieben werden und auf Erweiterungsmöglichkeiten hingewiesen werden. Es ist nur ein Ausführungsbeispiel dargestellt, das die Steuerung von 4 Ausbaueinheiten mit Je 4 Arbeitsfunktionen von einem Steuerstand aus umfaßt.
  • Es sind pneumatische Schaltsymbole verwendet; natürlich läßt sich auch eine hydraulische Steuerung verwirklichen.
  • Die stärker ausgezogenen Linien stellen die bei dem aktuellen Ventilstand vorhandenen druckführenden Steuerleitungen dar.
  • Der Schaltplan gemäß Fig. 1 stellt links im strichpunktierten Rahmen 10 den zentralen Steuerstand mit den Befehlsgeberventilen dar, und zwar ist oben der Gruppennuinmern&hlschalter 11 dargestellt, dessen jede seiner 4 Schaltstellungen 1, II, III und IV auf die zugehörige Ausbaueinheit bezogen-ist.
  • Seine Anschlüsse 1, 2, 3 und 4 geben bei entsprechendr Schaltstellung einen Dauerimpuls zu den einzelnen Ausbaueinheiten.
  • In der gezeichneten Stellung führt die Steuerleitung 2 Druck, so daß die Zweidruckventile a2, b2, c2 und d2 an ihren Anschlüssen xl beaufschlagt sind. Sie sind dadurch umgeschaltet, geben Jedoch noch keinen Impuls weiter, s1ange ihr inichluß x2 drucklos ist; sie stehen Jetzt gewissermaßen in Bereitschaftsposition. Mit A, B, C und D sind die Befehlsgeberventile bezeichnet, die die Arbeitsfunktionen des Ausbaus, wie Setzen, Rücken und die hierzu umgekehrten Funktionen Rauben bzv.
  • Nachziehen, auslösen sollen. Ihre Impuisleitungen sind mit a, b, c und d bezeichnet, sie sind mit den Anschlüssen x2 der Zweidruckventile verbunden, und zwar derart, daß Jeweils die Zweidruckventile die einer identischen Arbeitsfwiktion Zuge ordnet sind, gemeinsam an der entsprechenden 8teuerleitung angeschlossen sind. So ist in der gezeichneten Stellung zum Beispiel das Befehisgeberventil B betätigt (Pfeil), das eine bestimmte Arbeitsfunktion, beispielsweise das Rücken, einleiten soll. An die entsprechende Steuerleitung b sind alle Zweidruckventile mit ihrem Anschluß x2 angeschlossen, die diese Arbeitsfunktion auf die entsprechenden Hauptsteuerventile der verschiedenen Ausbaueinheiten einleiten sollen; es sind dies die Ventile: bl, b2, b3 und b4o Die Bedingung für die Funktion des Zweidruckventils lautet so, daß erst dann ein Schaltimpuls weitergegeben wird, wenn sowohl der Steueranschluß xl als auch der Anschluß x2 druckbeaufschlagt sind. Diese Bedingung wird in jeder nur möglichen Kombination eines Gruppennummernwahlschalters mit einem Arbeitsfunktionsventil nur jeveils auf ein Zweidruckventil zutreffen, im gezeichneten Fall beim Ventil b2. Am druckführenden Ausgang y dieses Ventils ist das Hauptsteuerventil 311 angsachlossen, welches damit die angewählte Funktion, beispielsweise den Rückvorgang, auslöst.
  • Obwohl auch die Ventile a2, c2 und d2 auf Grund des Impulses 2 umgeachaltet sind, wird kein Impuls weitergegeben, weil ihre Anschlüsse x2 drucklos sind. Auch die Druckbeaufschlagung der Ventile bl, b3 und b4 an ihren Anschlüssen x2 bringt keine Wirkung hervor, da die Anschlüsse xl drucklos sind.
  • Die Hauptsteuerblöcke HI, H II, H III und H IV der einzeln Ausbaueinheiten beinhalten - vereinfacht dargestellt - die Hauptsteuerventile A 1, B I, C I usw.. Sie können als Wegeventile, auch mit Vorsteuerventilen oder als entsperSare Rückschlagventile ausgebildet sein. Die Uberdruckventile sind nicht gezeichnet.
  • Es ist ersichtlich, daß eine Erweiterung der Steuergruppe um weitere Ausbaueinheiten leicht möglich ist. Lediglich ein Wahlschalter mit mehreren Schaltmöglichkeiten ist erforderlich und dazu Je Ausbau nur ein zusätzlicher Steuerschlauch. Statt des Wahlschalters können natürlich auch Einzelventile verwendet werden.
  • Der in Fig. 1 ausgedrückte Erfindungsgedanke soll in Fig 2 noch einmal in schematischer Darstellung verdeutlicht werden: Jedes Quadrat entspricht einem Zweidruckventil, das dem Hauptsteuerventil vorgeschaltet ist. Vom Gruppennuxsernwahlschalter, Stellung II, werden alle in der horizontalen Reihe II angeordneten Zweidruckventile an ihren Anschlüssen xl beaufschlagt: a2, b2, c2 und d25 vom irbeitsfunktionswahischalter B werden alle Zweidruckventile in der vertikalen Reihe an den Anschlüssen x2 beaufschlagt: b1, b2, b3 und b4. Gemäß der charakteristischen Funktion des Zweidruckventils wird dieses den Impuls zum Umschalten des Hauptsteuerventils nur dann geben, wenn beide Anschlüsse druckbeaufschlagt sind. Dies ist gegeben im Kreuzungspunkt beider Reihen, beim Zweidruckventil b2.(stark eingerahmt). Das Zweidruckventil erfüllt hier also eine UND- Funktion.
  • Für die Ubertragung der 16 gezeichneten Schaltfunktionen vom Steuerstand zu den Hauptsteuerventilen werden nur 8 Steuerleitungen benötigt. Diese enorme Verschlauchungser sparnis wird noch deutlicher bei größeren Steuergruppen: Bei beispielsweise 10 Ausbaueinheiten mit je 8 Arbejtsfunktionen werden 10 + 8 = 18 Steuerschläuche benötigt.
  • Nach bisheriger Steuerungstechnik wären hierfür 10 x 8 = 80 Schläuche nötig. Diese erfindungagemäße Steuerung spart also im erheblichen Maße Schläuche ein und eröffnet neue Steuerungsmöglichkeiten. Die benötigten Zweidruckventile sind einfach im Aufbau, betriebssicher und sehr billig; es können normale Wegeventile oder in besonders einfacher Ausführung, z.B. gemäß Symbol des Ventils d4, verwendet werden, die auch schlauchlos an die vorgesteuerten Hauptsteuerventile angeschlossen werden können.
  • Eine weitergehende Kapazitätsausnutzung der Steuerschläuche läßt sich noch erreichen, indem die Befehlssteuerventile in mehr als zwei Gruppen unterteilt und untereinander verknüpft werden und/oder jeder Befehlsgeberimpuls mit Jedem anderen verknüpft wird. In diesen Fällen müssen auch mehrere Zweidruckventile hintereinander geschaltet werden und gegebenenfalls im Steuerstand untergebracht sein, eo daß schon hier eine Reduzierung der benötigten Schlauchleitungen auf eine geringere Anzahl als die Summe der Befehisgeberventile ist, erreicht wird.
  • Außerdem kann diese Steuerung noch erweitert werden durch den Einbau von Sicherheitsschaltungen, Riickmeldungen und Kontroliglieder, Ist- Wertanzeige der Arbeitsfunktionen, Abtastung des Rückweges, sowie Folgeachaltungen. Sinngemäß kann also der hier benutzte Begriff "Befehlsgeberventil" auch auf Impulsventile dieser Erweiterun6sschaltungen ausgedehnt werden, worunter z. B. auch Endschalter bei Folgesteuerungen gehören.
  • Der weitere Vorteil dieser erfindungsgemäßen Steuerung besteht darin, daß weitere Steuerstände an Jeder beliebigen Stelle der Ausbaugruppe angeschlossen werden können. Die Tatsache, daß die Impulsleitungen a, b, c und d sich über die ganze Länge der Ausbaugruppe erstrecken, kommt dieser Erweiterung entgegen. Auch die Impulsleitungen 1,2, 3 und 4 lassen sich leicht verlängern. Weitere, des Steuerstand 10 entsprechende Befehlsgeberventile lassen sich so mittels Doppelrückichlagventilen 12 anschließen - wie es in der Steuerleitung 4 angedeutet ist. Auf diese Weise kann z.B.
  • in einer 10 AuBbaueinheiten umfassenden Steuergruppe Jeder Ausbau von Jedem anderen Ausbau aus angesteuert werden.

Claims (13)

  1. Patentansprüche 1. Fernsteuerung für Ausbaueinheiten im untertägigen Strebausbau, bei der von einem oder mehreren Steuerständen aus Steuerimpulse an die den einzelnen Ausbaueinheiten zugeordneten hydraulischen Hauptsteuerventile gegeben werden, die die Arbeitsfunktionen des Ausbaus, wie das Setzen, Rauben, Rücken u. dgl.. auslösen, gekennzeichnet durch Zweidruckventile (al, b1, usw.), die in die zu den Hauptsteuerventilen CA 1, B 1 usw.) führenden Inpulsleitungen (1, 2, 3, 4, a, b, c, d) eingeachaltet sind und die den IPU1B zum Umschalten dieser Hauptsteuerventile erst dann weiterleiten, wenn an beiden Steuereingängen des Zweidruckventils gleichzeitig Druck ansteht.
  2. 2. Fernsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Steuereingängen (x1, x2) der Zweidruckventile die Befehlsgeberventile Cii, A, B usw.) des Steuerstandes (10> direkt oder indirekt angeschlossen sind.
  3. 3. Fernsteuerung nach den Ansprüchen 1 und 29 dadurch gekennzeichnet, daß die Befehisgeberventile in Schaltungsgruppen unterteilt sind.
  4. 4. Fernsteuerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schaltungagruppe der Befehlsgeberventile an die Steuerleitungen ii angeschlossen ist, während eine andere Schaltungigruppe direkt oder indirekt mit den Steueranschlüssen x2 der Zweidruckventile verbunden ist.
  5. 5. Fernsteuerung nach einem oder mehreren Ner vorhergehenden Ansprüche, daß die Steueranschlüsse er Zweidruckventile austauschbar sind.
  6. 6. Fernsteuerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsnach gruppeneintei lung der Befehhlsgeberventile nach aufgabenverwandten Gesichtspunkten vorgenommen wird.
  7. 7. Fernsteuerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gruppe der Befehlsgeberventile die für die Arbeitsfllnktionen der Ausbaueinheiten1 wie z. B. das Rücken, Setzen, Rauben, zuständigen Ventile (A, B, C, D) umfaßt.
  8. so Fernsteuerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schaltungsgruppe der Befehlageberventile die für das Vorwählen der Ausbaugruppennummer zuständigen Ventile (11/I, -II, -III, -IV) umfaßt.
  9. 9. Fernsteuerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die 3efehlsgeberventile untereinander einzeln verknüpft sind.
  10. 10. Fernsteuerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß Zweidruckventile in Reihe hintereinander geschaltet sind.
  11. ii. Fernsteuerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d.g. daß Zweidruckventile in Steuerstand angeordnet sind.
  12. 12. Fernsteuerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mehrere Steuerstände1 wobei die Befehlsgeberventile über Doppelrüchschlagventile an die Steuerleitungen angeschlossen sind,
  13. 13. Fernsteuerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Jedes der zur Steuerungsgruppe zusammengeschlossenen Ansbaueinheiten ein Steuerstand zugeordnet ist, von dem aus Jede Punktion eines Jeden Ausbaus gesteuert werden kann.
DE19792921926 1979-05-30 1979-05-30 Steuerung fuer strebausbaueinheiten Withdrawn DE2921926A1 (de)

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DE2921926A1 true DE2921926A1 (de) 1980-12-04

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DE (1) DE2921926A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3111875A1 (de) * 1981-03-26 1982-10-14 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Elektrohydraulische ausbausteuerung fuer untertaegige gewinnungsbetriebe
FR2526480A1 (fr) * 1982-05-08 1983-11-10 Hemscheidt Maschf Hermann Commande hydraulique pour chevalet de soutenement marchant

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3111875A1 (de) * 1981-03-26 1982-10-14 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Elektrohydraulische ausbausteuerung fuer untertaegige gewinnungsbetriebe
FR2526480A1 (fr) * 1982-05-08 1983-11-10 Hemscheidt Maschf Hermann Commande hydraulique pour chevalet de soutenement marchant
US4465408A (en) * 1982-05-08 1984-08-14 Hermann Hemscheidt Maschinenfabrik Gmbh & Co. Mine-roof support control mechanism

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