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DE2921696A1 - Bohrwerkzeug - Google Patents

Bohrwerkzeug

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Publication number
DE2921696A1
DE2921696A1 DE19792921696 DE2921696A DE2921696A1 DE 2921696 A1 DE2921696 A1 DE 2921696A1 DE 19792921696 DE19792921696 DE 19792921696 DE 2921696 A DE2921696 A DE 2921696A DE 2921696 A1 DE2921696 A1 DE 2921696A1
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DE
Germany
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drilling tool
drill shaft
support ring
drill
tool according
Prior art date
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DE19792921696
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English (en)
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DE2921696C2 (de
Inventor
Spaeter Genannt Werden Wird
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHAEFERS GEB MEYER HANNA
Original Assignee
SCHAEFERS GEB MEYER HANNA
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Publication date
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Publication of DE2921696A1 publication Critical patent/DE2921696A1/de
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Publication of DE2921696C2 publication Critical patent/DE2921696C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/0018Drills for enlarging a hole
    • B23B51/0045Drills for enlarging a hole by expanding or tilting the toolhead
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/26Drill bits with leading portion, i.e. drill bits with a pilot cutter; Drill bits for enlarging the borehole, e.g. reamers
    • E21B10/32Drill bits with leading portion, i.e. drill bits with a pilot cutter; Drill bits for enlarging the borehole, e.g. reamers with expansible cutting tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • BESCHREIBUNG
  • Die Erfindung betrifft ein Bohrwerkzeug zum Bohren von sich erweiternden Bohrlöchern, mit einem rotierend und axial antreibbaren Werkzeugschaft, einem in den Werkzegschaft eingespannten Bohrschaft, und radial nach außen verschiebbaren Schneiden, die an Schneidenträgern sitzen, wobei die Öffnungen axial auf der Außenfläche des Bohrschafts verlaufende Nuten sind, und die Schneidenträger federelastisch sind, nach Patent (Patentanmeldung P 27 23 785.0).
  • Bei diesem Bohrwerkzeug ist eine mit dem Werkzeugschaft konzentrisch verbundene Hülse vorgesehen. Der Bohrschaft ist gegen die Kraft einer Feder in der Hülse verschiebbar angeordnet und ist an seinem freien Ende mit einem zum Bohren eines zylindrischen Bohrlochabschnittes bestimmten Bohrkopf versehen.
  • Mit diesem Bohrwerkzeug nach der Patentanmeldung P 27 23 785.0 wird zuerst mittels des Bohrkopfes am freien Ende des Bohrschafts in einer ersten Betriebsart ein zylindrischer Bohrlochabschnitt erzeugt. Anschließend dient in der zweiten Betriebsart der Bohrschaft im wesentlichen als Stü.tzelc#ent, der gegenüber dem Mauerwerk keine weitere Axialverschiebunn mehr ausführt, während die Schneidenträger relativ zum Bohrschaft und zum Mauerwerk axial und außerdem radial nach außen verschoben werden, wobei ein in Bohrrichtung sich konisch erweiterender Bohrlochabschnitt erzeugt wird.
  • In derartige konisch erweiterte Bohrlöcher werden beispielsweise Zuganker eingesetzt, von denen hohe Zugkräfte und zuverlässige Haltefunktion erwartet wird.
  • In manchen Fällen besteht das Bedürfnis, anstelle der Zuganker, die sich in Bohrrichtung konisch erweitern, Zuganker einzusetzen, die einen anders geformten, bevorzugt zylindrischen oder zurBohrlochöffnung hinsich erweiternden Verankerungsabschnitt besitzen, der in einen Bohrlochabschnitt entsprechender Gestalt greift..
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Bohrwerkzeug nach dem Patent (Patentanmeldung P 27 23 785.0) so zu verbessern, daß die Einbringung einer mit einem Durchmessersprung einsetzenden, insbesondere auch kreiszylinderförmigen Erweiterung des Bohrlochs sicher und zuverlässig sowohl in weichen als auch sehr harten Materialien möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß# dadurch gelöst, daß das schneidenfreie Ende der Schneidenträger an einem Stützring auf dem Bohrschaft befestigt ist, und daß der Bohrschaft gegen die Kraft einer Feder axial gegen den Stützring verschiebbar ist, wenn der Stützring am Mauerwerk anliegt.
  • Die Vorteile der Erfindung liegen darin, daß die Schneiden über die Schneidenträger an dem Stützring befestigt sind, und daß cRe-c Bohrschagt gegen den Stutzring axial verschiebbar ist, wenn der Stützring sich an der Oberfläche des Mauerwerks anlegt, wobei die federelastischen Schneidenträger samt ihren Schneiden durch den Boden der Nuten im Bohrschaft - bei gleichzeitig ablaufender Rotationsbewegung - radial auswärts gedrückt werden, ohne gegenüber dem Mauerwerk eine Axialverschiebung auszuführen, wodurch der erweiterte Bohrlochabschnitt erzeugt wird. Die Vorteile, die mit der Verwendung federelastischer Schneidenträger einhergehen, die in außen offenen Nuten laufen, bleiben dabei erhalten.
  • Bevorzugt verlaufen die freien Enden der federelastischen Schneidenträger, welche die Schneiden tragen, zur Achse des Bohrschafts hin unter einem konstanten Winkel geneigt und liegen gegen einen entsprechend geformten Abschnitt der außen offenen Nut an. Die Schneidkanten der Schneiden verlaufen parallel zur Achse des Bohrschaft.
  • Der Bohrschaft ist an seinem freien Ende bevorzugt stumpf ausgebildet. Das erfindungsgemäße Bohrwerkzeug dient dann nur zur Einbringung einerzylinderförmigen Erweiterung in ein zuvor mit einem Zylinderbohrer vorgebohrten Bohrloch. Wenn in dem zylinderförmigen vorgebohrten Bohrloch das erfindungsgemäße Bohrwerkzeug eingesetzt ist und der Stützring am Mauerwerk anliegt und der Bohrschaft gegen die Kraft einer Feder, bevorzugt einer Sehraubendruckfeder, gegen den Stützring und das Mauerwerk axial verschoben wird, werden die geneigten Endakschnitte der federelastischen Schneidräger -on den " sprechend geneigten Endakschnitten deç rfte 1.
  • auswärts gedrücl#t p c sc die SehneiSkante der n Schnellen -: Anhv s Rohr ;- -- - Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche gekennzeichnet.
  • Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Axialschnitt längs eines erfindungsgemäßen Bohrwerkzeugs; und Fig. 2 eine Frontansicht des erfindungsgemäßen Bohrwerkzeugs nach Fig. 1.
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Bohrwerkzeugs. Ein Bohrschaft 30 ist an seinem Einspannende 30" in einem (nicht dargestellten) Werkzeugschaft einspannbar, der von einem geeigneten Antrieb rotierend und axial antreibbar ist.
  • Der Bohrschaft 30 besitzt an seinem Außenumfang zwei einander diametral gegenüberliegende axial verlaufende Nuten 38, die außen offen sind und bis zum freien Ende 30' des Bohrfichafts 30 verlaufen.
  • In den Nuten 38 sind federelastische Schneiden unteigebracht, an deren freien Enden Schneiden 47, z.B. mittels Hartlötung angebracht sind. Die freien Enden 44' der Schneidenträger 44 sind zu ihrem Ende hin unter einem konstanten Neigungswinkel gegen die Achse des Bohrschafts hin geneigt und liegen auf einem entsprechend geneigten Endabschnitt 38' der Nuten 38 auf. Die Schneiden 47 besitzen zur Achse des Bohrschafts 30 parallel verlaufende Schneidkanten 47' welche die Außenkanten der Schneiden darstellen und in der Ruhelage der Schneiden geringfügig innehalb des Umfangs des Bohrschafts 30 liegen Die schneidenfreien Enden 44§ der Schneidenträger 44 sind fest mit einem Amboß 42 verbunden, der an einem Stützring 110 befestigt ist und auf dem Bohrschaft 30 axial verschiebbar angeordnet ist. Der Stützring 110 ist mit einem ein Außengewinde aufweisenden, ringförmigen, auf dem Bohrschaft 30 verschiebbaren Auflager 112 derart verschraubt, daß der Amboß 42 zwischen Stützring 110 und Auflager 112 eingespannt wird. Der Amboß 42 und der Stützring 110 samt Auflager 112 greifen mit einem am Amboß 42 sitzenden Stift 42' in eine axial im Bohrschaft 30 verlaufende Führungsnut 120 und sind über die Länge der Führungsnut 120 auf dem Bohrschaft 30 verschiebbar. Zwischen dem Auflager 112 und einem vor dem Einspannende 30!' am Bohrschaft 30 sitzenden Anschlag 118 ist eine Schraubendruckfeder114 angeordnet, gegen deren Kraft der Bohrschaft 30 axial gegen den Stützring 110, 112, 42 verschiebbar ist, wenn der Stützring am Mauerwerk anliegt und ein zylinderförmig erweiterter Bohrlochabschnitt gebohrt werden soll. Der Bohrschaft 30 besitzt ferner einen Anschlag 116, der die axiale Verschiebebewegung des Stützring 110 am einspannseitigen Ende des Verschiebewegs begrenzt.
  • Fig 2 zeigt eine Aufsicht auf das freie Ende 30' des Bohrschafts, welches dem Einspannende 30" gegenüberliegt. Deutlich zu erkennen sind die beiden Schneiden 47, die auf die freien Enden 44' der federelastischen Schneidenträger 44 aufgelötet sind, aus Hartmetall bestehen und in den am Ende 30' des Bohrschafts und nach außen offenen Nuten 38 gehalten werden. Rechtwinklig ZU den Nuten 38 sind am Umfang des Bohrschafts 30 einander gegenüberliegend zwei weitere axiale Längsnuten 122 angeordnet, die z.B. entsprechende Ansätze des Auflagers 112 aufnehmen und dadurch das Auflager gegen eine Verdrehung relativ zum Bohrschaft 30 sichern. Das freie Ende 30' des Bohrschafts ist stumpf.
  • Zum Bohren eines zylinderförmig erweiterten Bohrlochabschnitts wird das Bohrwerkzeug in ein vorgebohrtes zylinderförmiges Bohrloch soweit eingeschoben, bis der Stützring 110 am Mauerwerk anliegt. Anschließend wird gegen die Kraft der Feder 114 der Bohrschaft 30 weiter in das Bohrloch - unter Ständiger Rotation des Bohrschafts - hineingeschoben. Dabei gleitet der schräge Endabschnitt 38' der Nut 38 an den entsprechend schräg geneigten Abschnitten 44' der federelastischen Schneidenträger 44 vorbei und treibt diese unter Entfaltung einer Keilwirkung radial auswärts, wobei die Schneidkanten 47' der Schneiden 47 ihre Parallelität zur Achse des Bohrschafts ständig behalten und in das Mauerwerk eingreifen. Auf diese Weise entsteht ein zylinderförmig erweiterter Bohrlochabschnitt, dessen Länge in Richtung der Bohrlochachse gleich der entsprechenden Länge der Schneidkanten 47' ist.
  • Nach vollendetem Bohrvorgang wird zuerst der Bohrschaft 30 entlastet und unter der Wirkung der Feder 114 in seine Ruhelage zurückgeschoben, wodurch die Schneiden 47 ebenfalls in ihre Ruhelage zurückkehren. Anschließend 3aßt sich das Bohrwerkzeug aus aem Bohrloch heraus ziehen

Claims (10)

  1. Bohrwerkzeug ANSPRÜCHE Bohrwerkzeug zum Bohren von sich erweiternden Bohrlöchern, mit einem rotierend und axial antreibbaren Werkzeugschaft, einem in den #erkzeugschaft eingespannten Bohrschaft, und radial nach außen verschiebbaren Schneiden, die an Schneidenträgern sitzen, die im wesentlichen über ihren gesamten Verschiebeweg in Öffnungen des Bohrschafts geführt sind, wobei die Öffnungen axial auf der Außenfläche des Bohrschafts verlaufende Nuten sind, und die Schneidenträger federelastisch sind, nach Patent (Patentanmeldung P 27 23 785.0), dadurch gekennzeichnet, daß das schneidenfreie Ende (44'#) der Schneidenträger (44) an einem Stützring (110) auf dem Bohrschaft (30) befestigt ist, und daß der Bohrschaft (30) gegen die Kraft einer Feder (114) axial gegen den Stützring (110) verschiebbar ist, wenn der Stützring (110) am Mauerwerk anliegt.
  2. 2. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie, die Schneiden (47) tragende Ende (44') der Schneidenträger (44) zur Achse des Bohrschafts (30) hin verläuft und gegen einen entsprechend geformten Abschnitt (38') der auf der Außenfläche des Bohrschafts (30) laufenden Nut (38) anliegt.
  3. 3. Bohrwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das freie Ende der Schneidenträger (44) und der Nuten (38) unter einem konstanten Neigungswinkel der Achse des Bohrschafts (30) nähern.
  4. 4. Bohrwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der geneigte Abschnitt (38') der Nut (38) etwa die doppelte axiale Länge wie die Schneiden (47) besitzt.
  5. 5. Bohrwerkzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden (47) eine Schneidkante (47') besitzen, die parallel zur Achse des Bohrschafts verläuft.
  6. 6. Bohrwerkzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkanten(47') der Schneiden (47) in ihrer Ruhelage geringfügig innerhalb des Durchmessers des Bohrschafts (30) liegen.
  7. 7. Bohrwerkzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das freie-Ende (30') des Bohrschafts (30) stumpf ist.
  8. 8. Bohrwerkzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (114) eine Schraubenfeder ist, deren eines Ende gegen ein mit dem Stützring (110) verbundenes Auflager(112) und deren anderes Ende gegen einen Ansatz (118) am Bohrschaft (30) anliegt.
  9. 9. Bohrwerkzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialbewegung des Bohrschafts (30) gegen den Stützring (110) durch einen Anschlag (116) am Bohrschaft (30) begrenzt ist, und daß die maximale Verschiebungsstrecke kleiner als das schräg verlaufende freie Ende (38') der Nuten (38) ist.
  10. 10. Bohrwerkzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dem freien Ende (30') des Bohrschafts (30) zugewandte Seite des Stützrings (110) einen gleitfähigen Belag besitzt.
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