DE2921595A1 - Verfahren zur herstellung von messern und sonstigen besteckteilen und mit diesem verfahren hergestellte messer, besteckteile usw. - Google Patents
Verfahren zur herstellung von messern und sonstigen besteckteilen und mit diesem verfahren hergestellte messer, besteckteile usw.Info
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Description
25.Mai 1979 P 8o31-real
Gianlulgi Bonera, Sarezzo (Italien)
Verfahren zur Herstellung von Messern und sonstigen Besteckteilen und mit diesem Verfahren hergestellte Messer,
Besteckteile usw.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Messern oder sonstigen Besteckteilen, bei dem als Ausgangsmaterial
Stahlblech verwendet wird, Die Erfindung betrifft weiterhin mit diesem Verfahren hergestellte Messer, Besteckteile usw.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich also auf ein Verfahren zum Herstellen auf kaltem Wege von Messern und Besteckteilen
allgemein, bei deren Herstellung man von Stahlblech ausgeht.
Bei einem bekannten Herstellungsverfahren werden die Messer ausgehend von einem Abschnitt einer Stange aus Stahl hergestellt,
wobei anschließend verschiedene unter Wärmeeinwirkung stattfindende Operationen durchgeführt werden, die im
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wesentlichen u.a. das Pressen, das Walzen, das Abschneiden und die Behandlung durch Härten enthalten, denen die Phasen des
Hochglanzpolierens und des Endpolierens folgen.
Es ist weiterhin ein Verfahren zum Herstellen von Messern bekannt
, bei dem man von einem Stahlblech ausgeht, wobei die Klinge und der Handgriff direkt durch Abschneiden bzw. Zuschneiden
erzielt werden.
In beiden Fällen erzielt man Messer mit einer Klinge und einem
Handgriff, die eine Einheit bilden, und sowohl die Klinge als auch der Handgriff haben volle Dicke.
Es ist darüberhinaus ein Verfahren für die Herstellung von Messern bekannt, die einen hohlen, aus zwei Hälften bestehenden
Handgriff oder einen vollen Handgriff haben, an dem eine Klinge angebracht und befestigt wird, die als Element für
sich in einem einzigen Stück hergestellt wird.
Jedoch sind die mit den bisher bekannten Techniken erzielten Messer entweder wegen der Arbeitsoperationen, die für ihre
Herstellung erforderlich sind, oder aber wegen des Endpreises immer xfeniger·zweckmäßig»
Demgegenüber besteht das Ziel der vorliegenden Erfindung darins
ein Verfahren zur Herstellung·" von Messern durch Pressen im Kaltverfahren und mit geringen-s begrenzten Herstellungskosten
zu schaffen.,
29215üä
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, Messer
der hier in Frage stehenden Art zu schaffen, "bei denen sowohl die
Klinge als auch der Handgriff aus zwei einander gegenüberliegend zusammengesetzten Hälften bestehen, die durch Schweißen oder
Löten miteinander verbunden sind.
Zu dem oben genannten Zweck sieht das Verfahren gemäß der Erfindung
das Kaltpressen und das Abschneiden aus einem Blech aus nichtrostendem Stahl von jeweils zwei spiegelbildlich
gleichen Elementen vor, die jeweils einen ebenen Abschnitt, der dazu bestimmt ist, in Längsrichtung gesehen eine halbe Klinge
oder Kelle od.dgl. zu bilden, und einen schalenförmigen
Abschnitt besitzen, der dazu bestimmt ist, einen halben Handgriff zu bilden, woraufhin die beiden Elemente Seite an Seite
aneinandergelegt bzw. einander gegenüberliegend zusammengesetzt und durch Schweißen oder Löten miteinander verbunden werden, um
gemeinsam ein zusammengesetztes Messer zu bilden, bei dem die Klinge und der Handgriff aus zwei einander gegenüberliegend
zusammengesetzten Hälften gebildet sind, wobei die Dicke der fertigen Klinge im wesentlichen etwa das Doppelte der Dicke
des als Ausgangsmaterial dienenden Bleches beträgt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß
man einander spiegelbildlich gleiche Elemente durch Pressen und Schneiden herstellt, die einen Teil haben, der dazu bestimmt
ist, die in Längsrichtung gesehen eine Hälfte der Klinge zu bilden, und die weiterhin einen schalenförmigen Abschnitt
haben, der dazu bestimmt ist, einen halben Handgriff zu bilden,
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und daß man anschließend die beiden Elemente Seite an Seite
einander gegenüberliegend zusammenlegt und sie durch Schweißen oder Löten so miteinander verbindet, daß sie zusammen ein Messer
oder sonstiges Besteckteil mit jeweils aus zwei einander gegenüberliegenden Hälften bestehenden Klingen und Handgriffen bilden,
wobei die Dicke der fertigen Klinge im wesentlichen der doppelten Dicke des als Ausgangspunkt dienenden Bleches entspricht,
xirährend der Handgriff hohl bleibt. Ein mit dem neuen Verfahren
hergestelltes Besteckteil kann so ausgebildet sein, daß es eine in Längsrichtung gesehen aus zwei Hälften bestehende Klinge besitzt,
die eine Einheit mit einem hohlen Handgriff bildet und die aus zwei ebenen Abschnitten gebildet ist, die zusammengesetzt
und Seite an Seite einander gegenüberliegend durch Schweißen oder Löten miteinander verbunden sind, während der
Handgriff aus zwei schalenförmigen Abschnitten besteht, die einander gegenüberliegen und eine integrale Einheit mit den
ebenen Abschnitten bilden und ebenfalls durch Schweißen oder Löten miteinander verbunden sind. Die Anordnung kann jedoch z.B.
auch so getroffen sein, daß es eine Klinge aus zwei in Längsrichtung verlaufenden Hälften besitzt, die einander zugeordnet
und Seite an Seite einander gegenüberliegend durch Schweißen oder Löten miteinander verbunden sind, xrobei die aus zwei Hälften
bestehende Klinge an der Kopfseite durch Schweißen oder Löten mit einem vorzugsweise hohlen Handgriff verbunden ist, der
aus zwei einander gegenüberlxegenden und durch Schweißen oder Löten miteinander verbundenen schalenförmigen Elementen
gebildet ist.
— 5 —
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In der Zeichnung sind Beispiele für die Ausführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens dargestellt. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 zwei zur Bildung eines Messers gemäß einer ersten bevorzugten Variante des erfindungsgemäßen
Verfahrens dienende Elemente in perspektivischer Darstellung,
I1Ig. 2 ein aus den beiden Hälften gemäß Fig. 1 hergestelltes
Messer in einer Ansicht von vorn im Längsschnitt,
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 2 in einem Schnitt gemäß der
Linie A-A der Fig. 2,
Fig. 4 die Anordnung nach Fig. 2 in einem Schnitt gemäß
der Linie B-B der Fig. 2,
Fig. 5 zwei separate Elemente, die zur Bildung eines
Messers dienen, das nach einer zweiten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens hergestellt wird,
in perspektivischer Darstellung und
Fig. 6 das Messer, das mit der Variante nach Fig. 5 erzeugt wird, in einer Ansicht von vorn im Schnitt.
Gemäß einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens
werden aus einem Stahlblech mit geeigneten Eigenschaften zwei spiegelbildlich einander gleiche Elemente 1,2 durch Pressen
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und Schneiden !hergestellt, vgl. Fig. 1, die jeweils einen ebenen
Abschnitt 3» 4· besitzen, der eine Einheit mit einem schalenförmigen
Abschnitt 5,6 der eine Höhlung 7 oder einen Hohlraum begrenzt,
bildet, in dessen Verlängerung er liegt. Die beiden Elemente 1 und 2 v/erden in solcher Weise zusammengesetzt, daß die entsprechenden
ebenen Teile 3 s 4 und der Umfang sr arid der den Hohlraum
der schalenförmigen Abschnitte 5?6 begrenzt zusammenfallen
bzw. aneinander anliegen, und sodann werden sie durch eine in geeigneter Weise ausgeführte Schweißung oder Lötung miteinander
verbunden, vgl. i'ig. 2, 3 und 4.
Es ergibt sich hierbei die Bildung eines zusammengesetzten Aufbaus
oder eines aus zwei Hälften bestehenden Messers, bei dem die Klinge aus den ebenen Abschnitten 3 Λ der vorgenannten Elemente
1 und 2 gebildet wird, während der Handgriff durch die beiden schalenförmigen Abschnitte 5>6 gebildet wird, die, wenn sie
einander gegenüber gelegt und zusammengesetzt werden, zusammen eine Höhlung bilden.
In jedem Fall bildet die Klinge eine Einheit mit dem Handgriff und hat eine Gesamtdicke, die im wesentlichen das Doppelte derjenigen
des Bleches bildet, von dem ausgegangen worden ist.
Bei einer Variante des Verfahrens werden die ebenen Abschnitte 13,14 die dazu bestimmt sind, die Klinge zu bilden, und die
schalenförmigen Abschnitte 15,16, die dazu bestimmt sind, den Handgriff zu bilden, als voneinander unabhängige oder für sieh
bestenende Elemente hergestellt, vgl. Pig. 55 und sodann miteinander
durch Schweißen oder Löten verbunden.
Vorzugsweise besitzen in diesem Falle die ebenen Abschnitte einen geformten Endbereich 13',14', der als Übergang oder
Verbindung zu den den Handgriff bildenden Elementen ausgebildet ist und der gewissermaßen den "Ausgleich" des fertiggestellten
Messers bildet. Das Befestigen durch Schweißen oder Löten jedes ebenen Abschnitts an dem entsprechenden schaleaförmigen Abschnibt
kann mit denselben Vorteilen sowohl vor dem Zusammensetzen der beiden ebenen Abschnitte oder nach dieser Operation stattfinden.
Auch in diesem .Falle erzielt man ein Messer mit einer aus zwei Hälften bestehenden Klinge, die eine Dicke hat, die im wesentlichen
dem Doppelten derjenigen des als Ausgangspunkt verwendeten Bleches entspricht, während der Handgriff hohl ist, wie in dem ersten,
oben beschriebenen FaIl.
Aus dem Obigen ist ersichtlich, daß die Operationen für die Herstellung
des Messers vereinfacht und mit konventionellen Vorrichtungen durchgeführt werden können, ohne daß hierbei ein
wesentlicher Einfluß auf die Herstellungskosten ausgeübt wird. Die sich hierbei ergebenden Messer haben solche Merkmale, daß
sie durchaus mit den mit den üblichen Verfahren erzielten Messern hinsichtlich der G-üte und der Robustheit verglichen
werden können, wobei sich jedoch für sie der zusätzliche Vorteil ergibt, daß bei der Herstellung gemäß der in Pig. 5 und 6
dargestellten Variante des Verfahrens die Klinge aus einem Material erzielt werden kann, das Eigenschaften besitzt, die von
denjenigen des Materials verschieden sind; aus dem der
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Handgriff gebildet wird, damit die Klinge selbst thermischen
Behandlungen unterworfen werden kann, die für den Handgriff nicht erforderlich sind, oder umgekehrt.
Es ist schließlich noch zu notieren, daß das oben beschriebene Verfahren auch für die Herstellung von Gabeln, Löffeln, sonstigen
Besteckteilen und Küchengeräten im allgemeinen verwendet werden kann, ohne daß man hierbei aus dem Bereich der vorliegenden
Erfindung herausgelangt. Die Bezeichnung "Klinge" soll deshalb ganz allgemein zur Bezeichnung der am Handgriff sitzenden
allgemeinen Arbeitspartie dienen, z.B. der Kelle eines Löffels, dem Zinkenteil einer Gabel usw.
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Claims (6)
1.J Verfahren zum Herstellen von Messern oder sonstigen
Besteckteilen, bei dem als Ausgangsmaterial Stahlblech verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß man einander
spiegelbildlich gleiche Elemente durch Pressen und Schneiden herstellt, die einen Teil haben, der dazu bestimmt ist,
die in Längsrichtung gesehen eine Hälfte der Klinge zu bilden, und die weiterhin einen schalenförmigen Abschnitt
haben, der dazu bestimmt ist, einen halben Handgriff zu bilden und daß man anschließend die beiden Elemente Seite
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an Seite einander gegenüberliegend zusammenlegt und sie durch Schweißen oder Löten so miteinander verbindet, daß
sie zusammen ein Messer oder sonstiges Besteckteil mit jeweils aus zwei einander gegenüberliegenden Hälften bestehenden
Klingen und Handgriffen bilden, wobei die Dicke der fertigen Klinge im wesentlichen der doppelten Dicke des als Ausgangspunkt
dienenden Bleches entspricht, während der Handgriff hohl bleibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
ebene Abschnitt und der schalenförmige Abschnitt, die zur Bildung des Messers herangezogen werden, eine integrale oder einstückige
Einheit bilden und gleichzeitig durch Pressen und Schneiden gebildet und hergestellt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der der Klinge entsprechende ebene Abschnitt und der dem Handgriff
entsprechende schalenförmige Abschnitt, die zur Bildung des Messers herangezogen werden, als voneinander unabhängige
Elemente erzielt und hergestellt werden, die miteinander durch Schweißen oder Löten verbunden werden.
4. Messer bzw. Besteckteil, das mit einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2 hergestellt worden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß es eine in Längsrichtung gesehen aus zwei Häl-ften bestehende Klinge besitzt, die eine Einheit mit einem
hohlen Handgriff bildet und die aus zwei ebenen Abschnitten
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gebildet ist, die zusammengesetzt und Seite an Seite einander gegenüberliegend durch. Schweißen oder Löten miteinander verbunden
sind, während der Handgriff aus zwei schalenförmigen Abschnitten besteht, die einander gegenüberliegen und eine
integrale Einheit mit den ebenen Abschnitten bilden und ebenfalls durch Schweißen oder Löten miteinander verbunden sind.
5- Messer bzw. Besteckteil, das nach einem der vorangegangenen
Ansprüche 1 und 3 hergestellt worden ist, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Klinge aus zwei in Längsrichtung verlaufenden
Hälften besitzt, die einander zugeordnet und Seite an Seite einander gegenüberliegend durch Schweißen oder Löten miteinander
verbunden sind, wobei die aus zwei Hälften bestehende Klinge an der Kopfseite durch Schweißen oder Löten mit einem
vorzugsweise hohlen Handgriff verbunden ist, der aus zwei einander gegenüberliegenden und durch Schweißen oder Löten miteinander
verbundenen schalenförmigen Elementen gebildet ist.
6. Messer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Hälften der Klinge jeweils einen geformten Endabschnitt (131 ,"14-') besitzen, der als Übergang oder Verbindung
mit den Elementen des Handgriffs dient» an dem die Klinge befestigt ist.
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