DE2921112C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Behandlung,
insbesondere Galvanisierung der Innenflächen von metallischen
Rohren mit einer Badflüssigkeit, wobei das Rohr an beiden
Stirnseiten zwischen ein Paar von Verschlußköpfen gefaßt
ist, die Zu- oder Ableitungen für die Badflüssigkeit
besitzen und die über eine Umwälzpumpe an einen Vorrats
behälter angeschlossen sind. Das Rohr bildet selbst den
Badbehälter, und eine in der Rohrachse angeordnete Spann
schraubenstange zum Anpressen der Anschlußköpfe an beiden
Enden des Rohres dient zugleich als Anode.
Bei einer derartigen, aus der DE-AS 10 34 447 bekannten
Behandlung von Innenflächen besteht immer das Problem,
den Ablauf des Galvanisierungsprozesses zu kontrollieren,
insbesondere die nach einer bestimmten Zeit bereits auf
gebrachte Schichtdicke und die dabei erzielte Oberflächen
beschaffenheit festzustellen. Da Schichtdicke und Ober
flächenbeschaffenheit abhängig sind von mehreren sich
gegenseitig beeinflussenden Faktoren, wie z. B. Spannungs
höhe, Stromstärke, Art und Zusammensetzung und Reinheit
der Badflüssigkeit,
Werkstoffzusammensetzung des zu behandelnden Werkstückes,
ist es äußerst schwierig, allein über Erfahrungswerte immer
und wiederholt qualitativ einwandfreie Ergebnisse zu erreichen.
Bisher mußte zur Untersuchung der behandelten Innenfläche das
Werkstück aus der Vorrichtung ausgebaut werden und die Behand
lung danach eventuell unter veränderten Bedingungen abge
schlossen oder gar an einem neuen Werkstück erneut vorgenommen
werden. Diese Untersuchungsweise ist sehr zeitaufwendig, und es
ist äußerst schwierig, eine in engeren Grenzen festgelegte,
gleichbleibende Qualität in der Behandlung zu erreichen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
eine Einrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, noch vor Ab
schluß des Galvanisierprozesses und ohne Unterbrechung desselben
die bereits erzielte Schichtdicke und Oberflächenqualität zu
bestimmen, um anschließend die Galvanisierbedingungen sofort
gezielt korrigieren zu können.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß an einem Vorsatz
stück des - galvanisch zu behandelnden - Rohres ein Querrohr
angeschlossen ist, in dessen ins Vorsatzstück mündenden Endbe
reich ein Probenkörper einschiebbar ist, dessen stirnseitige
Meßfläche bündig mit der Innenfläche des Vorsatzstückes ist,
am Probenkörper eine das Querrohr durchziehende Haltestange
angebracht ist, die aus einer Dichtung am gegenüberliegenden,
ablösbaren Abschlußende des Querrohres herausragt, und in dem
dazwischenliegenden Querrohrabschnitt ein Absperrventil ange
ordnet ist, das einen den Probenkörper durchlassenden Öffnungs
querschnitt aufweist.
An einem in solcher Weise in das Vorsatzstück eingeschobenen
Probenkörper läßt sich der nach einer bestimmten Betriebszeit
erzielte Niederschlag untersuchen, ohne daß der Galvanisier
prozeß selbst unterbrochen wird. Man zieht dazu den Probenkörper
mit der Haltestange einfach aus dem ins Vorsatzstück mündenden
Endbereich des Querrohres so weit zurück, daß das Absperr
ventil geschlossen werden kann. Nach dem eventuellen Ablassen
der im Querrohr eingeschlossenen Flüssigkeitsmenge kann das
Abschlußende des Querrohres gelöst werden und die stirnseitige
Meßfläche am Probenkörper untersucht werden. Der Galvanisier
prozeß kann in der Zwischenzeit nahezu ungestört weitergehen,
ja es kann der Probenkörper sogar wieder in das Querrohr einge
setzt und mittels der Haltestange durch das wieder geöffnete
Absperrventil in das Vorsatzstück eingeschoben werden zur
weiteren Beschichtung und erneuten Untersuchung.
Hierdurch ergibt sich der enorme Vorteil, daß man ohne Mehrzeit
aufwand für den eigentlichen Galvanisierprozeß im voraus durch
Beeinflussung der verschiedensten Faktoren steuern kann.
Es können außerdem die Auswirkungen von Korrekturen sofort be
gutachtet werden. So kann man über die mit der Zeit erworbenen
Erfahrungswerte hinaus reproduzierbar gleichbleibende Qualität
bei der Innenflächenbehandlung erzielen. Da der Probenkörper
mit seiner stirnseitigen Meßfläche sich an die Innenfläche des
Vorsatzstückes bündig anpaßt, strömt an ihm die Badflüssigkeit
nahezu ungestört vorbei und es scheiden sich - natürlich unter
der Voraussetzung, daß dieselbe Galvanisierungsspannung ange
legt ist, wie am eigentlichen Werkstück - entsprechend gleich
große Materialmengen ab, wie auf der Innenfläche des eigent
lichen Rohrwerkstückes. Dabei ist es von besonderem Vorteil,
wenn der Probenkörper aus einem mit dem Rohr behandlungsmäßig
übereinstimmenden, insbesondere gleichen Werkstoff besteht,
da nämlich die in den üblicherweise verwendeten Rohrwerkstoffen
vorhandenen Legierungsbestandteile die galvanische Behandlung
maßgeblich beeinflussen können. Dies gilt insbesondere auch
für die Qualität der Oberfläche.
Um eine problemlos zu handhabende Einrichtung zu schaffen,
ist das - dem ins Vorsatzstück mündenden Endbereich gegenüber
liegende - ablösbare Abschlußende des Querrohres über eine
Schraubkupplung mit diesem Querrohr verbindbar. Dies ermöglicht
ein schnelles und beliebig oft wiederholbares Lösen sowie
auch ein dichtes Abschließen. Mit wenigen Handgriffen kann
so der Probekörper aus dem Querrohr herausgenommen werden und
ebenso wieder eingesetzt werden.
Da die galvanisch zu behandelnden Rohre verschiedene Durch
messer besitzen können, ist es vorteilhaft, das Querrohr zu
sammen mit den anderen Komponenten der Einrichtung lösbar am
Vorsatzstück anzubringen. Die Vorsatzstücke müssen nämlich in
ihrem Innendurchmesser dem galvanisch zu behandelnden Rohr
entsprechen, um keine Strömungsstörung der Badflüssigkeit
zu verursachen und auch keine Störung der gleichmäßigen Aus
bildung des Galvanisierspannungsfeldes hervorzurufen. Somit
ist ein und dasselbe Querrohr bequem an verschiedenen Vorsatz
stücken anschließbar. Dabei ist es sinnvoll, den Durchbruch
für den Probenkörpereinschub am Vorsatzstück in seiner Form
zu standardisieren, so daß die Probenkörper auch immer durch
den Öffnungsquerschnitt des Absperrventiles passen. Als be
sonders vorteilhaft bietet sich hier im übrigen die Ver
wendung von Kugelventilen mit Durchtrittsöffnungen von vollem
Querrohrdurchmesser an. Bei derartigen Ventilen ist außerdem
sehr deutlich die jeweilige Öffnungs- bzw. Schließstellung
erkennbar, was die sichere Handhabung der gesamten Einrichtung
sehr unterstützt.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem
Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht der Galvanisiervorrichtung
an einem Rohrende mit einem eingebauten Vorsatzstück,
mit abgedecktem Abschlußrohrstutzen,
jedoch ohne kompletter Proben-Einrichtung,
Fig. 2 eine komplette Probeneinrichtung im Schnitt,
fertigmontiert an einem Vorsatzstück.
Die dem Ausführungsbeispiel zugrunde gelegte Probeneinrichtung
kann mit ihrem Vorsatzstück 50 an einem der beiden Enden eines
Rohres 11 angeordnet sein und mittels eines Verschlußkopfes 23
- wie in Fig. 1
gezeigt - und einer Anodenstange 36 an das Ende des Rohres 11
angepreßt gehalten werden. Dabei ist die Anodenstange 36
durch eine Isolierplatte 38 und eine topfförmige Isolierung
49 elektrisch getrennt gehalten von den galvanisch zu be
handelnden Teilen, dem Rohr 11 und dem Vorsatzstück 50. Ein
Außenzylinder 24 zentriert auf seiner einen Seite das Rohr 11
und das Vorsatzstück 50 und trägt auf seiner anderen Seite
die Eintrittsöffnung und den Eintrittsraum für die Badflüssigkeit.
Diese gelangt über einen Anschlußstutzen 26, der mit dem Außen
zylinder 24 verschweißt ist, zunächst in einen flutkammerartigen
Ringkanal 30, der durch den Einsatz eines mit Durchbrüchen 29
versehenen zentrischen Innenzylinders 25 gebildet wird. In der
Mitte seiner Länge hat der Außenzylinder 24 einen rechtwinklig
abgesetzten Innenbund 31, an dem die Isolierung 49 einen ent
sprechenden Vorsprung 32 bildet, und an dem sich auf der einen
Seite der Vorsatz 50 anlegt und auf der anderen Seite der Innen
zylinder 25 abgestützt wird. Die Anodenstange 36 dient über ihr
Außengewinde 40 und die Spannmuttern 41 als Spannschraube.
Zwischen den beiden Spannmuttern 41 ist zugleich die Anodenzu
leitung 42 angebracht.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist an dem eingespannten Vorsatzstück 50
ein Anschlußrohrstutzen 51 angeordnet, der durch einen Durchbruch
durch den Außenzylinder 24 nach außen hervortritt. Dieser Durch
bruch ist im Falle einer Schweißverbindung zwischen dem Anschluß
rohrstutzen 51 und dem Vorsatzstück 50 ein entsprechender Längs
schlitz 52 (siehe Fig. 1) in dem Außenzylinder 24, oder im
Falle einer Schraubverbindung zwischen Rohrstutzen 51 und
Vorsatzstück 50
eine entsprechend große Bohrung. Im Bereich dieses Durchbruches
kann der Anschlußrohrstutzen 51 gegenüber dem Außenzylinder 24
mit einer Isolierung 53 versehen sein, so daß im Bedarfsfall an
dieser Stelle eine elektrische Verbindung vermieden wird. Der
Anschlußrohrstutzen 51 kann für den Fall des Nichtgebrauches
mit einer abnehmbaren Rohrkappe 54 (siehe Fig. 1) verschlossen
werden.
Wie in Fig. 2 gezeigt, ist an dem vergrößert dargestellten Vor
satzstück 50 an beiden Stirnseiten eine Dichtungsnut 34 mit einem
Dichtungsring 35 vorgesehen. Damit läßt sich über den durch die
Anodenstange 36 erzeugten Anpreßdruck eine sichere Dichtung
gegen Austreten von Badflüssigkeit aus dem System erzielen.
Der am Vorsatzstück 50 angeschweißte Anschlußrohrstutzen 51
ist als ein Teil einer lösbaren Rohrkupplung mit Überwurfmutter 55
ausgebildet. An dem anderen Teil dieser Rohrkupplung schließt
sich ein Rohrstück 56 an, daran ein Absperrventil 64 und daran
ein weiteres Rohrstück 57 von definierter Länge. Das Ende dieses
Rohrstückes 57 trägt wiederum einen Teil einer lösbaren Rohr
kupplung mit Überwurfmutter 58, dessen anderer Teil ein ablös
bares Abschlußende 59 bildet. Dieses Abschlußende 59 ist als
ein Stopfen mit einer zentrischen Dichtung 60 ausgeführt, durch
welche eine Haltestange 61 hin- und herverschiebbar ist. Die
Rohrstücke 56, 57 und das Absperrventil 64 bilden zusammen ein
Querrohr 65, das in das Vorsatzstück 50 mündet.
Die durch die zentrische Dichtung 60 eingeschobene Haltestange
61 trägt an ihrem vorderen, mit Gewinde versehenem Ende einen
daran festgeschraubten Probenkörper 63. Die Haltestange ist so
lang ausgeführt, daß der Probenkörper von außen mit dem Halte
stangengriffende 62 in den Mündungsbereich im Vorsatzstück 50
eingeschoben werden kann. Der eingeschobene Probenkörper 63
füllt mit seiner Form die Öffnung im Vorsatzstück 50 genau aus
und schließt mit der Innenkontur des Vorsatzstückes 50 bündig
ab. Dadurch unterliegt seine Stirnfläche 66 denselben Galvani
sierbedingungen wie die Innenfläche des Vorsatzstückes und die
des eigentlich zu behandelnden Rohres 11 auch. Deshalb kann die
Stirnfläche 66 als Meßfläche für die Qualität der galvanischen
Behandlung dienen. Zur Erzielung eines den wirklichen Ver
hältnissen im Rohr 11 entsprechenden Niederschlages auf der
Meßfläche 66 ist der Probenkörper 63 insgesamt - zumindest
aber der vordere Teil mit der eigentlichen Meßfläche 66 - aus
demselben Werkstoff hergestellt, wie das Rohr 11. Zum Zwecke
der bündigen Ausrichtung der Stirnfläche 66 des Probenkörpers 63
besitzt dieser einen Einschubanschlag in Form eines Bundes 67.
Dieser Bund 67 kann erforderlichenfalls mit Führungselementen,
wie Nasen oder Nuten versehen sein, womit sich eine Ausrichtung
auch einer gewölbten stirnseitigen Meßfläche 66 erreichen läßt.
Der äußere Durchmesser des Bundes 67 ist so groß gewählt, daß
er ohne Schwierigkeiten durch die freie Öffnung 68 des
Absperrventiles 64 paßt.
Der durch das Absperrventil 64 hindurch zurückgezogene Proben
körper 63 kann nach Verschließen des Ventiles und nach Lösen
der Rohrkupplung mit Überwurfmutter 58 freigelegt werden. Dazu
ist lediglich erforderlich, daß der Probenkörper 63 in das
Rohrstück 57 zurückgezogen werden kann und dieses Rohrstück eine
solche Länge hat, daß das Schließen des Absperrventiles 64 nicht
beeinträchtigt wird. Ebenso kann nach einer Prüfung der gal
vanischen Behandlung an der stirnseitigen Meßfläche 66 der
Probenkörper 63 wieder eingesetzt, die Rohrkupplung 58 wieder
angezogen, das Absperrventil 64 wieder geöffnet und der
Probenkörper 63 wieder in die Mündung im Vorsatzstück 50 einge
schoben werden.
Für eine betriebstechnisch einwandfreie und saubere Hand
habung der Probeneinrichtung kann an dem Rohrstück 57 noch
ein Ablaßhahn und auch ein Entlüftungsorgan vorgesehen sein.
Damit die Probeneinrichtung auch bei höherem Betriebsdruck
der Badflüssigkeit einsetzbar ist, kann die Haltestange 61
mit einer Feststellvorrichtung versehen sein oder bei verti
kaler Einbaulage gewichtsbelastet sein.
- Bezugszeichenliste
50 Vorsatzstück
51 Anschlußrohrstutzen
52 Längsschlitz im Außenzyl. 24, Durchbruch
53 Isolierung
54 Rohrkappe
55 Rohrkupplung mit Überwurfmutter
56 Rohrstück
57 Rohrstück definierter Länge
58 Rohrkupplung mit Überwurfmutter
59 Abschlußende
60 Dichtung, zentrisch
61 Haltestange
62 Haltestangengriffende
63 Probenkörper
64 Absperrventil
65 Querrohr
66 Stirnfläche, stirnseitige Meßfläche
67 Einschubanschlag, Bund
68 Öffnungsquerschnitt, Öffnung
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Behandlung, insbesondere Galvanisierung,
der Innenflächen von metallischen Rohren mit einer Bad
flüssigkeit, wobei das Rohr stirnbeidseitig zwischen
ein Paar von Verschlußköpfen gefaßt ist, die Zu- und
Ableitungen für die Badflüssigkeit besitzen, und die
über eine Umwälzpumpe an einen Vorratsbehälter ange
schlossen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß an einem Vorsatzstück (50) des Rohres (11) ein
Querrohr (65) angeschlossen ist, in dessen ins Vor
satzstück (50) mündenden Endbereich ein Probenkörper
(63) einschiebbar ist, dessen stirnseitige Meßfläche
(66) bündig mit der Innenfläche des Vorsatzstückes (50)
ist, am Probenkörper (63) eine das Querrohr (65) durch
ziehende Haltestange (61) angebracht ist, die aus
einer zentrischen Dichtung (60) am gegenüberliegenden,
ablösbaren Abschlußende (59) des Querrohres (65) heraus
ragt und in dem dazwischenliegenden Querrohrabschnitt
ein Absperrventil (64) angeordnet ist, das einen den
Probenkörper (63) durchlassenden Öffnungsquerschnitt (68)
aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Probenkörper (63) aus einem mit dem Rohr (11) be
handlungsmäßig übereinstimmenden, insbesondere gleichen
Werkstoff besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das ablösbare Abschlußende (59) des Querrohres (65)
über eine lösbare Rohrkupplung (58) mit diesem Querrohr
(65) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsatzstück (50) im
Mündungsbereich des Querrohres (65) einen Anschlußrohr
stutzen (51) aufweist, an dem das Querrohr (65) bildende
Rohrstücke (56, 57) über eine lösbare Rohrkupplung (55)
anbringbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792921112 DE2921112A1 (de) | 1979-05-25 | 1979-05-25 | Vorrichtung zur behandlung der innenflaeche von metallischen rohren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792921112 DE2921112A1 (de) | 1979-05-25 | 1979-05-25 | Vorrichtung zur behandlung der innenflaeche von metallischen rohren |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2921112A1 DE2921112A1 (de) | 1980-12-04 |
| DE2921112C2 true DE2921112C2 (de) | 1988-05-11 |
Family
ID=6071606
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792921112 Granted DE2921112A1 (de) | 1979-05-25 | 1979-05-25 | Vorrichtung zur behandlung der innenflaeche von metallischen rohren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2921112A1 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1034447B (de) * | 1955-04-09 | 1958-07-17 | Benteler Werke Ag | Einrichtung fuer die gleichzeitige elektrolytische Behandlung der Innen- und Aussenwandungen mehrerer metallischer Hohlkoerper grosser Laenge, insbesondere von Rohren |
-
1979
- 1979-05-25 DE DE19792921112 patent/DE2921112A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2921112A1 (de) | 1980-12-04 |
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