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DE2921186A1 - Vorratsdose fuer tabletten und/oder pillen - Google Patents

Vorratsdose fuer tabletten und/oder pillen

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Publication number
DE2921186A1
DE2921186A1 DE19792921186 DE2921186A DE2921186A1 DE 2921186 A1 DE2921186 A1 DE 2921186A1 DE 19792921186 DE19792921186 DE 19792921186 DE 2921186 A DE2921186 A DE 2921186A DE 2921186 A1 DE2921186 A1 DE 2921186A1
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DE
Germany
Prior art keywords
lid
tablets
slide
release opening
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792921186
Other languages
English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MUELLER S MUEHLE
Original Assignee
MUELLER S MUEHLE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MUELLER S MUEHLE filed Critical MUELLER S MUEHLE
Priority to DE19792921186 priority Critical patent/DE2921186A1/de
Publication of DE2921186A1 publication Critical patent/DE2921186A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/04Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills
    • B65D83/0481Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills the articles passing through a small opening or passage, without additional dispensing devices and without retaining means for the following article
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2583/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D2583/04For dispensing annular, disc-shaped or spherical or like small articles or tablets
    • B65D2583/0436Receiving device other than a removable closure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description

  • Vorratsdose für Tabletten und/oder Pillen
  • Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf eine Vorratsdose für Tabletten und/oder Pillen, insbesondere für Süßstoff-Tabletten, - mit Dosenteil mit umgendem Kragen, Deckel und Einrichtung zur Freigabe einzelner Tabletten, welche Einrichtung eine Freigabeöffnung und einen Schieber aufweist.
  • Bei den bekannten gattungsgemäßen Vorratsdosen befindet sich die Freigabeöffnung im Deckel. Der Schieber dient lediglich dazu, die Freigabeöffnung zu öffnen oder zu schließen; er nimmt an den Vorgängen, die zur Freigabe einzelner Tabletten erforderlich sind, nicht teil. Die Freigabe einzelner Tabletten ist letztenendes nur über die Größe der Freigabeöffnung geregelt. Die Vorratsdose insgesamt muß dazu in eine entsprechende Position gebracht und gegebenenfalls zusätzlich geschüttelt werden. Die Einrichtung zur Freigabe einzelner Tabletten bewirkt daher bei den bekannten Vorratsdosen keine Dosierung in dem Sinne, daß nur eine einzelne Tablette freigegeben wird.
  • Die Freigabe der Tabletten ist vielmehr ein statistisches Phänomen, wobei infolge der Bemessung der Freigabeöffnung in aller Regel nur eine einzige Tablette freigegeben wird, ausnahmsweise aber auch deren mehrere oder sogar viele die Freigabeöffnung passieren. Handelt es sich um Vorratsdosen, die für Süßstofftabletten bestimmt sind, so erfolgt insoweit eine störende Übersüßung des-Getränkes, es sei denn, die Vorratsdose wird nicht dazu benutzt, die Süßstofftabletten unmittelbar in ein Getränk oder dergleichen einzugeben. Das wiederum macht unhygienische Zwischenmanipulationen per Hand erforderlich. Haben ausstatistischen Gründen bei einer bekannten Vorrichtung mehrere Süßstofftabletten die Einrichtung zur Freigabe einzelner Tabletten passiert, so müssen sie häufig umständlich über die verhältnismäßig kleine Freigabeöffnung in die Vorratsdose wieder eingeführt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorratsdose zu schaffen, bei der die Einrichtung zur Freigabe der einzelnen Tabletten im Sinne der obigen Ausführungen eine echte Dosierung vornimmt, so daß dosiert und nicht nur im statistischen Mittel einzelne Tabletten abgegeben werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß die Freigabeöffnung im Kragen des Dosenteils angeordnet und zum Deckel hin randoffen ausgeführt ist, und daß der Deckel zumindest im Bereich der Freigabeöffnung als Schieber mit Freigabestellung und Schließstellung ausgeführt ist, die eine der Freigabeöffnung zugeordnete Entnahmekammer aufweist, die zum Doseninnenraum hin offen ist und an ihrem Deckelrand einen Steg aufweist, der in Schließstellung des Schiebers die Freigabeöffnung verschließt. - Die Begriffe Dosenteil und Deckel wurden aus terminologischen Gründen gewählt. Bei der praktischen Anwendung kann das Dosenteil auch als Dosenoberteil funktionieren und der Deckel gleichsam einen unteren Deckel darstellen. Bei der erfindungsgemäßen Vorratsdose funktioniert insoweit der Deckel gleichsam nach einem Schubladenprinzip, wobei jedoch die Schublade oberseitig und/oder rückseitig zum Doseninnenraum hin offen ist, so daß Tabletten aus dem Doseninnenraum der Vorratsdose in die Schublade eintreten können. Falls bei der erfindungsgemäßen Vorratsdose der Deckel nur im Bereich der Freigabeöffnung in der beschriebenen Weise als Schieber ausgeführt ist, so ist die Vorratsdose insoweit mit einem mehrteiligen Deckel versehen, bei dem Deckelbereiche einander überfassen und sich bei Betätigung des Schiebers gegeneinander verschieben, so daß der Doseninnenraum in diesem Bereich nicht unkontrolliert offen wird. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist die Entnahmekammer durch ein U-förmiges Bauteil gebildet, was innenseitig auf den Deckel aufgesetzt oder an diesen angeformt ist, und zwar so, daß die öffnung zwischen den U-Schenkeln zum Doseninnenraum hinweist, während der U-Steg in der beschriebenen Weise und in Schließstellung des Schiebers die Freigabeöffnung verschließt.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorratsdose erreicht man ohne weiteres eine Dosierung durch Dimensionierung der Entnahmekammer. Dabei kann die Anordnung so getroffen werden, daß in der Entnahmekammer mehrere Tabletten oder Pillen Platz finden. Ohne weiteres kann man jedoch die Anordnung auch so treffen, daß stets nur eine einzige Tablette oder Pille in der Entnahmekammer untergebracht werden kann. Dazu lehrt die Erfindung, daß die Entnahmekammer eine Tiefe aufweist, die der Dicke einer zu manipulierenden Tablette oder Pille entspricht und daß die Entnahmekammer im übrigen in Verschieberichtung des Schiebers eine Länge aufweist, die dem Durchmesser der zu manipulierenden Tablette oder Pille entspricht. Im Rahmen der Erfindung liegt es, den Deckel insgesamt als Schieber auszuführen. Dann ist zusätzlich die Anordnung so getroffen, daß das Dosenteil eine eingesetzte Trennwand aufweist, die den Bereich abgrenzt, der bei Verschiebung des Deckels auf der der Entnahmekammer abgelegenen Seite frei wird. Der Deckel ist zweckmäßigerweise ein ebener Deckel, der mit Führungselementen in das Dosenteil einfaßt und daß das Dosenteil längsrandseitig mit entsprechenden Führungsausbildungen versehen ist. Insbesondere wenn Dosenteil und Deckel aus Kunststoff hergestellt werden läßt sich die Anordnung so treffen, daß die Führungselemente und die Führungsausbildungen gleichzeitig als Schnappverbindung oder Rastverbindung wechselwirken und ein Eindrücken des Deckels mit den Führungselementen in das Dosenteil zulassen, wobei mit dem Einrasten gleichzeitig die Führung sichergestellt ist. Das gibt die Möglichkeit, eine erfindungsgemäße Vorratsdose auf sehr einfache Weise zu füllen, wobei das Dosenteil mit seiner durch den Deckel zu verschließenden Öffnung nach oben und eine entsprechende Füllvorrichtung unter einen entsprechenden Vorratsbehälter gebracht wird und danach der Deckel lediglich eingedrückt wird.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung Fig. 1 im gegenüber der Natur vergrößerten Maßstab eine erfindungsgemäße Vorratsdose für Tabletten und/oder Pillen in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 im gegenüber der Fig. 1 verkleinerten Maßstab eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1 bei aufgebrochenem Dosenteil, Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. 2 mit vollständigem Dosenteil in anderer Funktionsstellung, und Fig. 4 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach Fig. 2.
  • Die in den Figuren dargestellte Vorratsdose ist für Tabletten und/oder Pillen 1, insbesondere aber für Süßstoff-Tabletten bestimmt. Im grundsätzlichen Aufbau besteht die Vorratsdose aus Dosenteil 2 mit umgebendem Kragen 3, Deckel 4 und Einrichtung zur Freigabe einzelner Tabletten.
  • Die Einrichtung 5 zur Freigabe einzelner Tabletten 1 besitzt eine Freigabeöffnung 6 und einen Schieber 7.
  • Insbesondere aus der Fig. 1 entnimmt man, daß die Freigabeöffnung 6 im Kragen 3 des Dosenteils 2 angeordnet und zum Deckel 4 hin randoffen ausgeführt ist. Der Deckel 4 ist zumindest im Bereich dieser Freigabeöffnung 6 als Schieber 7 mit Freigabestellung und Schließstellung ausgeführt. Fig. 1 zeigt ebenso wie Fig. 3 die Freigabestellung, in Fig. 2 und Fig. 4 ist die Schließstellung dargestellt worden. Der Deckel 4 oder Schieber 7 besitzt eine der Freigabeöffnung 6 zugeordnete Entnahmekammer 8. Diese ist zum Doseninnenraum 9 hin offen jedoch an ihrem Deckelrand 10 mit einem Steg 11 versehen, der in Schließstellung des Schiebers 7 oder Deckels 4 die Freigabeöffnung 6 verschließt. - Aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 1 und 3 bzw. 2 und 4 entnimmt man, daß insoweit gleichsam ein Schubladenprinzip verwirklicht ist. Die Entnahmekammer 8 ist im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung aus einem U-förmigen Bauteil gebildet, welches in der in Fig. 1 erkennbaren Art und Weise innenseitig auf den Deckel 4 aufgesetzt oder an diesen angeformt ist. Der U-Steg bildet den Steg 11, der in Schließstellung die Freigabeöffnung 6 verschließt. Der Bereich zwischen den U-Schenkeln 12 ist doseninnenraumseitig frei. Im übrigen ist im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung die Anordnung so getroffen, daß die Entnahmekammer 8 eine Tiefe T aufweist, die der Dicke D einer zu manipulierenden Tablette 1 oder Pille entspricht, - während die Entnahmekammer 8 in Verschieberichtung des Deckels 4 oder Schiebers 7 eine Länge L aufweist, die dem Durchmesser der in der Vorratsdose befindlichen Tabletten oder Pillen 1 entspricht.
  • Im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist fernerhin der Deckel 4 insgesamt als Schieber 7 ausgeführt. Daher besitzt das Dosenteil 2 eine eingesetzte Trennwand 13, die den Bereich abgrenzt, der bei der Verschiebebewegung des Deckels 4 auf der der Entnahmekammer 8 abgelegenen Seite frei wird. Im übrigen ist der Deckel 4 im Ausführungsbeispiel als im wesentlichen ebener Deckel 4 ausgeführt, der mit Führungselementen 14 in den Doseninnenraum 9 des Dosenteils 2 einfaßt und dabei mit entsprechenden Führungsausbildungen 15 am Kragen 3 des Dosenteils 2 wechselwirkt. Deckel 4 und Dosenteil 2 mögen aus Kunststoff bestehen, so daß die zuletzt beschriebenen Elemente gleichzeitig eine Rastverbindung oder Schnappverbindung darstellen und den Deckel 4 nicht nur bei der Verschiebebewegung führen sondern auch festhalten. Im allgemeinen wird man die Vorratsdose nicht in der Orientierung betätigen, die in Fig. 1 dargestellt ist.
  • Hat man sie in dieser Orientierung betätigt, so fällt durch eine Drehung der dargestellten Vorratsdose um etwa 1800 um ihre Längsachse eine in der Entnahmekammer 8 befindlichen Tablette oder Pille 1 aus der Entnahmekammer 8 heraus. Man kann die Vorratsdose aber auch gleich bei Betätigung des Deckels 4 oder Schiebers 7 so schräg halten, daß das Herausfallen eintritt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: X Vorratsdose für Tabletten und/oder Pillen, insbesondere Süßstofftabletten, - mit Dosenteil mit umgehendem Kragen, Deckel und Einrichtung zur Freigabe einzelner Tabletten, die eine Freigabeöffnung und einen Schieber aufweist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Freigabeöffnung (6) im Kragen (3) des Dosenteils (2) angeordnet und zum Deckel (4) hin randoffen ausgeführt ist, und daß der Deckel (4) zumindest im Bereich der Freigabeöffnung (6) als Schieber (7) mit Freigabestellung und Schließstellung ausgeführt ist, der eine der Freigabeöffnung (6) zugeordnete Entnahmekammer (8) aufweist, die zum Doseninnenraum (9) hin offen ist und an ihrem Deckelrand (10) einen Steg (11) aufweist, der in Schließstellung des Schiebers (7) die Freigabeöffnung (6) verschließt.
  2. 2. Vorratsdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahmekammer (8) eine Tiefe (T) aufweist, die der Dicke (D) einer zu manipulierenden Tablette oder Pille (1) entspricht, und daß die Entnahmekammer (8) in Verschieberichtung eine Länge (L) aufweist, die dem Durchmesser der zu manipulierenden Tabletten oder Pillen (1) entspricht.
  3. 3. Vorratsdose nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) insgesamt als Schieber (7) ausgeführt ist und das Dosenteil (2) eine eingesetzte Trennwand (13) aufweist, die den Bereich abgrenzt, der bei Verschiebung des Deckels (4) auf der der Entnahmekammer (8) abgelegenen Seite frei wird.
  4. 4. Vorratsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) als im wesentlichen ebenen Deckel (4) ausgeführt ist, der mit Führungselementen (14) in das Dosenteil (2) einfaßt, und daß das Dosenteil (2) längsrandseitig mit entsprechenden Führungsausbildungen (15) ausgerüstet ist.
  5. 5. Vorratsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (14) und Führungsausbildungen (15) gleichzeitig Rastelemente für die Deckelbefestigung sind.
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