DE2920760A1 - Mehrstufige hydraulikmaschinenanlage und verfahren zu ihrer steuerung - Google Patents
Mehrstufige hydraulikmaschinenanlage und verfahren zu ihrer steuerungInfo
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Description
Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha Kawasaki-shi, Japan
. 22. Mai 1979
Mehrstufige Hydraulikmaschinenanlage und Verfahren zu ihrer Steuerung
Die Erfindung betrifft eine mehrstufige Hydraulikmaschinenanlage,
bestehend aus einer Mehrstufen-Hydraulikmaschine
mit je einem Laufrad (runner) für jede Stufe der Stufen vom höchsten bis zum niedrigsten Druck, einem alle
Stufen miteinander verbindenden Rücklauf- bzw. Umlenk-
kanal und einer Einrichtung zur Steuerung bzw. Regelung der Arbeitsweise oder des Betriebs der Hydraulikmaschine.
Bei der erfindungsgemäßen mehrstufigen Hydraulikmaschxne
handelt es sich beispielsweise um eine Mehrstufenpumpe, —turbine oder -pumpenturbine.
Die Betriebsregelung oder -steuerung einer Hydraulikmaschine kann allgemein durch Einstellung der die Maschine
durchströmenden Wassermenge mittels Leitschaufeln, die um ein Laufrad herum angeordnet sind, oder mittels des Einlaß-Schiebers
(inlet valve) im Einlaufteil der Maschine erfolgen.
Für eine hydraulische Maschine mit je einem Laufrad (runner) für jede Stufe vom höchsten bis zum niedrigsten
Druck, wobei die Laufräder über einen Rücklauf- oder Umlenkkanal miteinander verbunden sind, sind bereits verschiedene
Systeme entwickelt und vorgeschlagen worden, um den Betrieb der Maschine durch Steuerung der Wasserströmung an
jeder Stufe mittels Leitschaufeln zu steuern, die um das
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Laufrad für jede Stufe herum angeordnet sind.
Bei dieser mehrstufigen Hydraulikmaschine mit komplizierter Konstruktion, bei welcher die Stufen jeweils höheren
und niedrigeren Drucks über Rücklauf- bzw. Umlenkkanäle fortlaufend in Reihe miteinander geschaltet sind, ist es vom
konstruktiven Standpunkt sehr schwierig, das öffnen und Schließen mittels eines Betätigungsmechanismus vorzunehmen,
der mit den um die Laufräder herum angeordneten Leitschaufeln gekoppelt ist.
Aus diesem Grund sind derartige Hydraulikmaschinen üblicherweise so konstruiert, daß nur feste Leitschaufeln
mit festem Öffnungsgrad der Strömungsbahn (Anstellwinkel) um das Laufrad jeder Stufe herum angeordnet sind und daß
die Betriebsart oder Arbeitsweise durch öffnen und Schließen des Einlaßschiebers im Einlaufteil der Maschine zur Regelung
der Wasserströmurigsmenge gesteuert wird. Bei einer solchen Maschine ist es jedoch unmöglich, die Strömungsbedingungen
am Außenumfangsbereich des Laufrads entsprechend der Strömungsmenge
einwandfrei einzustellen, so daß sich die hydraulische Leistung bzw. der hydraulische Wirkungsgrad jeder
Stufe verschlechtert, wenn die Strömungsmenge wesentlich niedriger oder höher wird als die Sollmenge, so daß die
integrierte hydraulische Leistung der Maschine im Betrieb herabgesetzt wird. Wenn zudem die Strömungsmenge mit leicht
geschlossenem Einlaßschieber eingestellt wird, erhöht sich der Staudruckverlust im Einlaufteil unter Vernichtung der
diesem Verlust entsprechenden Wasserströmungsenergie, wodurch der Betriebswirkungsgrad eines Kraftwerks beeinträchtigt
wird.
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Aufgabe der Erfindung ist damit die Ausschaltung der Mängel und Nachteile des Stands der Technik durch
Schaffung einer verbesserten mehrstufigen Hydraulikmaschine, die im Normalbetrieb mit zufriedenstellender hydraulischer
Leistungs-Kennlinie arbeitet und auch in einem Übergangsbetriebs zustand bei Änderung der Betriebsart sicher weiterzuarbeiten
vermag.
Diese Aufgabe wird bei einer mehrstufigen hydraulischen Maschinenanlage der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Stufe höchsten Drucks in einem Kreis um das betreffende Laufrad herum angeordnete
verstellbare Leitschaufeln mit variablem Wasserdurchgang-Öffnungsgrad
aufweist, daß jede Stufe'niedrigeren Drucks feste Leitschaufeln mit festem bzw. gleichbleibendem Öffnungsgrad
(Anstellwinkel) in einer Kreisanordnung um das betreffende Laufrad herum aufweist und daß die Betriebssteuereinrichtung den Öffnungsgrad (Anstellwinkel) der
verstellbaren Leitschaufeln so steuert, daß dieser Öffnungsgrad im Normalbetrieb der Hydraulikmaschine mit großem
Durchsatz größer und bei kleinem Durchsatz kleiner ist als der Öffnungsgrad der festen Leitschaufeln. Beim erfindungsgemäßen
Verfahren werden die verstellbaren Schaufeln auf die vorstehend beschriebene Weise gesteuert bzw. verstellt.
Bei der* Maschinenanlage und beim Steuerungsverfahren
gemäß der Erfindung kann die hydraulische Leistung dadurch verbessert werden, daß der Öffnungsgrad der durch die bewegbaren
Leitschaufeln bestimmten Wasserströmungsbahn in einem niedrigeren Arbeits-Durchsatzmengenbereich im Vergleich zum
normalen Betriebszustand kleiner eingestellt wird als der durch die festen Leitschaufeln bestimmte Öffnungsgrad der
Wasserströmungsbahn, während ein Betrieb mit größerer Turbinenausgangsleistung als im Normalbetrieb durch Vergrößerung
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des Öffnungsgrads der bewegbaren Leitschaufeln erreicht werden kann.
Erfindungsgemäß kann weiterhin im Pumpbetrieb der mehrstufigen Hydraulikmaschine die integrierte hydraulische
Leistung (integrated hydraulic performance) in einem Arbeitsbereich mit geringerer Durchsatzmenge für die Seite höheren
Staudrucks oder in einem Arbeitsbereich größerer Durchsatzmenge für die Seite niedrigeren Staudrucks durch Verkleinerung
bzw. Vergrößerung des variablen Öffnungsgrads des durch die verstellbaren Leitschaufeln bestimmten Wasserdurchgangs
relativ zu dem durch die festen Leitschaufeln bestimmten festen Wasserdurchgang-Öffnungsgrad verbessert werden.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer mehrs"tufigen
Hydraulikmaschinenanlage mit Merkmalen nach der Erfindung,
Fig. 2 eine graphische Darstellung der Turbinenkennlinien
für die einzelnen Stufen einer mehrstufigen Hydraulikmaschine bei der Anlage nach Fig. 1,
Fig. 3 eine graphische Darstellung der Pumpenkennlinien für die einzelnen Stufen der
Maschine und
Fig. 4 bis 6 Blockschaltbilder von Steuervorrichtungen
für die Betriebssteuerung der hydraulischen 'Maschine.
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Fig. 1 zeigt zur Erleichterung des Verständnisses der Erfindung den Aufbau einer einfachen Ausführungsform
der mehrstufigen Hydraulikmaschinenanlage gemäß der Erfindung mit einer Francis-Zweistufenhydraulikmaschine 15
und einer Betriebssteuereinheit 17 für diese. Gemäß Fig. 1 umfaßt die Anlage ein Laufrad (runner) 10 für die Hochdruckstufe
10a, in einem Kreis um das Laufrad 10 herum angeordnete und einen variablen Wasser-Einlaßwinkel besitzende
verstellbare Leitschaufeln 12 für die Hochdruckstufe
10a sowie ein Laufrad 14 und feste Leitschaufeln 16 für
die Niederdruckstufe 14a, wobei diese Leitschaufeln in einem Kreis um das Laufrad 14 herum angeordnet sind und
einen festen Anstell- oder Einlaßwinkel bzw. Öffnungsgrad besitzen und wobei die Hochdruckstufe 10a mit der Niederdruckstufe
14a über einen Rücklauf- bzw. Umlenkkanal 18 in
Reihe geschaltet ist. Die verstellbaren Leitschaufeln 12 sind mit einem nicht dargestellten Betätigungsmechanismus
verbunden, der durch eine nicht dargestellte Steuereinheit so gesteuert wird, daß der öffnungswinkel der verstellbaren
Leitschaufeln 12 entsprechend der Wasserdurchsatzmenge im Normal— oder im Übergangsbetrieb kleiner oder großer
wird als derjenige der festen Leitschaufeln 16. Ein dem Laufrad 10 der Hochdruckstufe zugeordnetes Gehäuse 20 kommuniziert
über eine Rohrleitung 22 mit einem Einlaßschieber 24. Ein Abzugsrohr 26 bildet einen Wasserkanal für das Laufrad 14
der Niederdruckstufe.
Bei der beschriebenen Anordnung strömt somit das Wasser im Turbinenbetrieb aus der Rohrleitung 22 in das
angeschlossene (Turbinen-) Gehäuse 20, wenn der Schieber 24 offen ist. Das Wasser durchströmt dabei der Reihe nach die
verstellbaren Leitschaufeln 12 des Laufrads 10 der Hochdruckstufe 10a, den Umlenkkanal 18 sowie die festen Leitschaufeln
16 und das Laufrad 14 der Niederdruckstufe T4a,
um dann in das mit einem nicht dargestellten Abzugsgraben (tail race) verbundene Abzugsrohr 26 zu strömen.
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— O ~
Im Pumpenbetrieb strömt dagegen das durch das Niederdruck-Laufrad
14 hochgepumpte Wasser vom Abzugsrohr 26 auf entgegengesetztem Wege wie im Turbinenbetrieb zum Druckrohr
22.
Bei der beschriebenen Ausführungsform sind somit die
festen Leitschaufeln 16 mit festem Wasserleit-Öffnungsgrad
bzw. Ausstellwinkel jeweils für das Laufrad der mit niedrigerem Druck arbeitenden Stufen 14a, d.h. bei einer Mehrstufenmaschine
mit drei oder mehr Stufen bei allen Stufen, mit Ausnahme der mit dem höchsten Druck arbeitenden Stufe, vorgesehen,
die infolge konstruktiver Schwierigkeiten kaum mit verstellbaren Leitschaufeln ausgerüstet werden können. Die
verstellbaren Leitschaufeln 12 sind andererseits nur dem
Laufrad 12 für die Stufe 10a mit dem höchsten Druck einer
Hydraulikmaschine mit drei oder mehr Stufen zugeordnet, wo sie sich vergleichsweise einfach einbauen lassen.
Fig. 2 zeigt die Hydraulikkennlxnien der beschriebenen Zweistufen-Hydraulikmaschine im normalen Turbinenbetrieb,
wobei die Kennlinien für die einzelnen Stufen dieser Maschine gelten. In Fig. 2 bedeuten: H1 = Turbinen-Gesamtstaudruck
oder -gefälle (net head) für die Hochdruckstufe 10a, H2 = Turbinen-Gesamtstaudruck für die Niederdruckstufe 14a,
Q = Durchsatzmenge, H1O, H2O und QO = Werte entsprechend H1,
H2 und Q unter normalen Turbinenbetriebsbedingungen (Punkt O wie angegeben), wobei H1 gleich H2 ist. Weiter bedeuten:
aO = Öffnungsgrad des Wasserdurchgangs an jeder Stufe im normalen Turbinenbetrieb; al = Öffnungsgrad des Wasserdurchgangs
an der Hochdruckstufe 10a, d.h. größer als der normale Öffnungsgrad aO; a-1, a-2, ... = Öffnungsgrade an der
Hochdruckstufe 10a, die kleiner sind als der normale Öffnungsgrad aO; und ΔY\ = relativer Turbinenwirkungsgrad-Unterschied,
durch den relativen Unterschied gegenüber dem maxi-
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malen Turbinenwirkungsgrad dargestellt. Fig. 2 zeigt die Beziehung zwischen der Durchsatzmenge und dem Turbinen-Gesamtstaudruck
für jede Stufe, wobei die Durchsatzmengenverhältnisse Q/QO auf der Abszisse und die Verhältnisse
des Turbinen-Gesamtstaudrucks H1/H1O sowie H2/H2O für die Stufen 10a und 14a höheren bzw. niedrigeren
Drucks auf der Ordinate aufgetragen sind. Die Kurven aO, al, ... sind Kennlinien entsprechend den Öffnungsgraden aO, al, ... . Der kombinierte Turbinen-Gesamtstaudruck
HO der Hydraulikmaschine kann somit durch Zusammenaddieren der Gesamtstaudrücke für die beiden Stufen erhalten
werden.
Wenn der Einlaßschieber 24 voll offen ist und sich jede Stufe im normalen Turbinenbetrieb befindet (Punkt O
in Fig. 2), beträgt der Turbinen-Gesamtstaudruck für jede
Stufe die Hälfte des kombinierten Turbinen-Gesamtstaudrucks HO, welcher die Hydraulikmaschine beaufschlagt. Somit
erhält man:
Hl + H2 = HO
Hl = H2
(D
Hl - HlO = HO/2 und
H2 = 1120 = HO/2
Bei Verringerung der Strömungs- oder Durchsatzmenge gegenüber dem Wert im normalen Turbinenbetrieb durch allmähliches
Schließen des Einlaßschiebers 24 , während der Öffnungsgrad des Wasserdurchgangs jeder Stufe auf der
normalen Größe gehalten wird, erhält die Betriebsbedingung für jede Stufe einen Verlauf O—^ A auf der Kennlinie entsprechend
dem normalen Öffnungsgrad aO, der sich gemäß Fig. 2 bei einem Staudruckverlust oder -abfall ^Hv/2 des
Einlaßschiebers 24 zur Seite niedrigeren Staudrucks hin
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verschiebt. Infolgedessen arbeitet die Maschine mit verringerter hydraulischer Leistung entsprechend folgender
Beziehung:
Hl + H2 = HO - ΔΗν
Hl = (HO - AHv)/2 = HlO - ΔΗν/2 und
H2 = (HO - ΔΗν)/2 = H20 - ΔΐΙν/2
Der obige Fall tritt bei der bisherigen Mehrstufen-Hydraulikmaschine
mit festen Leitschaufeln für das Laufrad jeder Stufe ein, bei welcher die Bedingungen im Turbinenbetrieb
durch Einstellung der Strömung bzw. des Durchsatzes mittels des Einlaßschiebers 24, gesteuert werden.
Aus dem Verlauf A—>O auf der Kennlinie geht hervor, daß
die Hydraulikenergie für den Staudruckverlust verlorengeht und daß beide Stufen mit niedriger hydraulischer Leistung
arbeiten, wodurch im Betrieb der Maschine ziemlich viel Leistung vergeudet wird.
Bei der erfindungsgemäßen Zweistufenmaschine wird
jedoch die Durchsatzmenge vom Wert für normalen Turbinenbetrieb (Punkt O) nur durch Einstellung des Öffnungsgrads
des Wasserdurchgangs der verstellbaren Leitschaufeln 12
der Hochdruckstufe 10a verringert, während der Einlaßschieber 24 voll offen bleibt.
Wenn gemäß Fig. 2 der Öffnungsgrad des Wasserdurchgangs an der Hochdruckstufe 1Oa allmählich verkleinert
wird, folgen die Betriebsbedingungen für die Niederdruckstufe 14a mit festem Öffnungsgrad dem Verlauf 0—>
A auf der Kennlinie entsprechend dem normalen Öffnungsgrad, wodurch
sich die hydraulische Leistung bzw. der hydraulische Wirkungsgrad vergleichsweise verschlechtert. Da andererseits
der Turbinen-Gesamtstaudruck H1 mit Verkleinerung des
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Durchgang-Öffnungsgrads zunimmt, .folgen die Betriebsbedingungen
für die Hochdruckstufe 10a einem Verlauf O—>B,
auf welchem die hydraulische Leistung entsprechend folgender Beziehung verstärkt wird:
Hl + H2 = HO und
Hl > H2 (3)
Bei der dargestellten Zweistufen-Hydraulikmaschine kann somit der Arbeitsbereich für die Hochdruckstufe 10a
auf eine höhere hydraulische Leistung verschoben werden, wodurch die integrierte Hydraulikleistung der Maschine verbessert
wird. Außerdem vergrößert sich nicht der Verlust oder Abfall des Staudrucks am Einlaßschieber 24, so
daß die Maschine im Vergleich zu der durch Steuerung des Einlaßschiebers geregelten Maschine mit hohem Wirkungsgrad
und wirtschaftlich betrieben werden kann. Wenn der kombinierte Turbinen-Gesamtstaudruck HO, welcher die Hydraulikmaschine
beaufschlagt, vorgegeben ist, kann die bisherige Maschine aufgrund des- festen Öffnungsgrads des Wasserdurchgangs
an jeder Stufe durch Einlaßschiebersteuerung nicht mit einer Strömungs- oder Durchsatzmenge betrieben werden, die
höher ist als der Wert für den normalen Turbinenbetrieb (Punkt O) bei voll offenem Einlaßschieber 24 (Fig. 2).
Bei der dargestellten ZweiStufenmaschine kann dagegen der
Durchgang-Öffnungsgrad der verstellbaren Leitschaufeln für
die Stufe höheren Drucks so eingestellt werden, daß er grosser ist als der normale Öffnungsgrad aO oder der feste
Öffnungsgrad an der Niederdruckstufe. Infolgedessen kann eine höhere Turbinen-Ausgangsleistung bei einer größeren
Durchsatzmenge als im Normalbetrieb (Punkt 0) entsprechend den folgenden Beziehungen erzielt werden:
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Hl + H2 = MO und
(4)
III < H2
Erfindungsgemäß kann somit die Mehrstufen-Hydraulikmaschine
wirtschaftlich betrieben werden. Im normalen Turbinenbetrieb kann der hydraulische Wirkungsgrad im Bereich
niedrigerer Durchsatzmengen durch Steuerung oder Regelung des Öffnungsgrads des durch die verstellbaren
Leitschaufeln bestimmten Wasserdurchgangs auf einen kleineren Wert als dem festen Öffnungsgrad der festen Leitschaufeln
verbessert werden, während eine vergleichsweise große Turbinen-Ausgangsleistung dadurch erreicht werden
kann, daß der variable Öffnungsgrad größer eingestellt wird als der feste Öffnungsgrad.
Im folgenden sind anhand von Fig. 3 die hydraulischen
Eigenschaften bzw. Kennlinien der Zweistufen-Hydraulikmaschine im normalen Pumpenbetrieb erläutert. Fig. 3
zeigt die hydraulischen Kennlinien dieser Maschine im Pumpenbetrieb. Darin bedeuten: H1 = Pumpenstaudruck für die Hochdruckstufe
10a, H2 = Pumpenstaudruck für die Niederdruckstufe 14a, Q = Strömungs- oder Durchsatzmenge, H10, H20
und Q = Werte oder Größen entsprechend H1, H2 oder Q, die
unter normalen Pumpenarbeitsbedingungen (Punkt O, wie dargestellt)
erzielt werden, wobei H1 gleich H2 ist, aO = Öffnungsgrad des Wasserdurchgangs an jeder Stufe im normalen
Pumpenbetrieb, al = der über dem normalen öffnungsgrad aO liegende Öffnungsgrad des Wasserdurchganqs an der
Hochdruckstufe 10a, a-1 = der unter dem normalen öffnungsgrad aO liegende Öffnungsgrad an der Hochdruckstufe 1Oa
und <^>i = ein relativer Pumpenwirkungsgrad-Unterschied,
durch einen relativen Unterschied gegenüber dem maximalen
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Pumpenwirkungsgrad dargestellt. Die Kennlinien aO, al, ...
entsprechen den Öffnungsgraden aO, al , ... . Der kombinierte
Pumpenstaudruck HO der Hydraulikmaschine kann durch Zusammenaddieren
der Pumpenstaudrücke für die beiden Stufen erhalten werden. Wenn der Einlaßschieber 24 der Maschine 15 voll offen
ist und sich jede Stufe im normalen Pumpenbetriebszustand
befindet (Punkt O in Fig. 3), kann der durch die
Maschine erzeugte, kombinierte Pumpenstaudruck HO durch Addieren der gleichen Staudrücke an beiden Stufen wie folgt
erhalten werden:
Hl + H2 = HO
Hl = HO/2 = HlO und ..... (5)
H2 = HO/2 = II20
Wenn der Wasserspiegel bei einem Kraftwerk über den Wasserspiegel für Normalbetrieb hinaus ansteigt, muß die
Hydraulikmaschine im Pumpenbetrieb arbeiten, wobei der Pumpenstaudruck entsprechend dem gestiegenen Wasserspiegel höher
ist als der normale Pumpenstaudruck HO. In diesem Fall wird
die bisherige Maschine mit festen Leitschaufeln für alle Stufen mit voll geöffnetem Einlaßschieber und mit beibehaltenem
festen Normal-Öffnungsgrad aO des Wasserdurchgangs betrieben, so daß sich die Betrxebsbedingungen jeder Stufe bei diesem
vergleichsweise großen Öffnungsgrad aO im Bereich kleinerer Durchsatzmenge an der Seite des höheren Staudrucks
längs eines Verlaufs O—> Al verschieben. Infolgedessen
werden die hydraulischen Eigenschaften jeder Stufe erheblich verschlechtert, wodurch auch der integrierte
hydraulische Wirkungsgrad der Maschine beträchtlich herabgesetzt wird.
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Obgleich sich bei der dargestellten Anordnung die Niederdruckstufe 14a zur Seite höheren Staudrucks hin
verschiebt und bei Aufrechterhaltung des normalen Öffnungsgrads aO die Größe A1 erreicht, kann dagegen die hohe hydraulische
Leistung der Hochdruckstufe 10a durch Steuerung oder Regelung des Öffnungsgrads der verstellbaren Leitschaufeln
12 auf eine Größe unter dem normalen Öffnungsgrad aO
sichergestellt werden, um die Betriebsbedingungen der Hochdruckstufe 10a längs eines Verlaufs O—^ B1 zur Seite höheren
Staudrucks für die optimalen Öffnungsgradbedingungen zu verschieben,
und zwar entsprechend der folgenden Beziehung:
Hl + H2 = H und
(6)
Hl > H2
Infolgedessen kann im Vergleich zur bisherigen Mehrstufen-Hydraulikmaschine
im Betrieb mit kleiner Durchsatzmenge ein erheblich verbesserter integrierter Hydraulikwirkungsgrad
erreicht werden. Wenn andererseits der Wasserspiegel am Kraftwerk unter den Wasserspiegel für Normalbetrieb
abfällt, muß die Hydraulikmaschine als Pumpe mit einem niedrigeren Pumpenstaudruck als dem normalen Staudruck
HO entsprechend diesem verringerten Wasserspiegel arbeiten. In diesem Fall wird die bisherige Maschine mit
festen Leitschaufeln an allen Stufen bei voll geöffnetem Einlaßschieber sowie mit gleichbleibendem Wasserdurchgang-Öffnungsgrad
aO betrieben, so daß sich die Betriebsbedingungen jeder Stufe entsprechend diesem vergleichsweise kleinen
normalen Öffnungsgrad aO an der Seite niedrigen Staudrucks
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* Λ Λ
längs eines Verlaufs O—^Ä2 zum Bereich größerer Durchsatzmenge
hin verschieben. Infolgedessen verschlechtern sich die hydraulischen Eigenschaften jeder Stufe unter
Verringerung des integrierten Hydraulikwirkungsgrads der Maschine. Obgleich sich bei der erfindungsgemäßen Anordnung
die Niederdruckstufe 14a zur Seite niedrigen Staudrucks
hin verschiebt und unter Aufrechterhaltung des normalen Öffnungsgrads aO die Größe A2 erreicht, kann eine
hohe hydraulische Leistung der Hochdruckstufe 10a dadurch gewährleistet werden, daß der Öffnungsgrad der verstellbaren
Leitschaufeln 12 auf einen größeren Wert als den normalen Öffnungsgrad aO eingestellt wird, so daß sich die Arbeitsoder Betriebsbedingungen der Hochdruckstufe 10a zur Seite
des niedrigeren Staudrucks längs eines Verlaufs O - B2 für optimalen Öffnungszustand entsprechend der Beziehung nach
Gleichung (6) verschieben und damit den Betrieb der Maschine mit verbesserter integrierter hydraulischer Leistung
(integrated hydraulic capability) zulassen.
Die erfindungsgemäße Maschine kann somit effektiv auch im normalen Pumpenbetrieb mit verbesserter integrierter
hydraulischer Leistung (integrated hydraulic capability) im Bereich kleiner Durchsatzmengen an der Seite des höheren
Staudrucks oder im Bereich großer Durchsatzmengen an der Seite niedrigeren Staudrucks betrieben werden, indem der
variable Wasserdurchgang-Öffnungsgrad der verstellbaren Leitschaufeln so eingestellt wird, daß er kleiner bzw.
größer ist als der feste Öffnungsgrad der festen Leitschaufeln der Niederdruckstufe.
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Die Betriebssteuereinheit 17 umfaßt gemäß den Fig. bis 6 Steuersysteme 17a und 17b zur Steuerung bzw. Einstellung
der verstellbaren Leitschaufeln 12 im Normalbetrieb
sowie ein Betriebssteuersystem 17c für Übergangsbetrieb.
Fig. 4 veranschaulicht einen Fall, in welchem der Öffnungsgrad des Wasserdurchgangs a der mit einer Leitschaufel-Einstelleinheit
52 gekoppelten verstellbaren Leitschaufeln 12 für die Höchstdruckstufe entsprechend der Last
oder Belastung für gute hydraulische Leistung mittels einer Lasteinstelleinheit 50 und der Leitschaufel-Einstelleinheit
52 eingestellt wird. Gemäß Fig. 5 wird der Öffnungsgrad a der verstellbaren Leitschaufeln 12 entsprechend dem Wasserspiegel
(Turbinen- oder Pumpenstaudruck bzw. -gefälle) für gute hydraulische Leistung mittels eines Steuersystems
aus einem Wasserspiegelregler 54 und der mit den Leitschaufeln 12 gekoppelten Einstelleinheit 52 eingestellt.
Die Betriebssteuerung im Normalbetrieb läßt sich ohne weiteres durch Vornahme einer oder beider Einstellungen
nach Fig. 4 und 5 durchführen.
Im folgenden ist die Steuerung oder Regelung für Übergangsbetrieb der Maschine beschrieben. Wesentlich ist
dabei, ein einfaches und sicheres Verfahren zur Steuerung der Übergangsbetriebszustände der komplexen Mehrstufenmaschine
mit je einem Laufrad (runner) pro Stufe, die durch den Umlenkkanal (return passage) miteinander verbunden
sind, vorzusehen. Diese übergangszustände sind z.B. Anfahren und Abstellen der Turbine oder Pumpe, Unterdrückung
(rejection) der Turbinenbelastung und Ausfall des Pumpeneinlaufs oder -eingangs.
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Bei der bisherigen Maschine mit dem vorher beschriebenen
Aufbau erfolgt die Steuerung der Betriebsbedingungen oder -zustände durch Eingabe von Betriebssteuerbefehlen
in den Einlaßschieber zur Einstellung des Wasserdurchlasses, um dadurch die Durchsatzmenge oder die Drehzahl zu
steuern. Bei dieser Steuerung mittels des Einlaßschiebers, im Gegensatz zur Steuerung mittels der Leitschaufeln,
erweist es sich jedoch als schwierig, den Wasserstrom gleichmäßig zu regeln, so daß erhebliche Turbulenz auftritt,
die zu beträchtlicher Geräuschentwicklung und Schwingung führt. Erfindungsgemäß wird dagegen der Wasserdurchlaß,
d.h. sein Öffnungsgrad, dadurch eingestellt, daß Betriebssteuerbefehle nur den verstellbaren Leitschaufeln
12 am Laufrad für die Höchstdruckstufe 10a zugeführt werden,
um dadurch die Durchsatzmenge oder die Drehzahl zur Erzielung der Steuerung für den jeweiligen Betriebszustand
zu regeln. Da die Steuerbefehle nur diesen Leitschaufeln der Höchstdruckstufe 10a zugeführt werden, läßt sich u.a.
die Steuerung leicht bewerkstelligen, ohne die auf die komplizierten Steuersysteme zurückführenden Schwierigkeiten oder
Störungen zu bedingen. Im Gegensatz zur Einlaßschiebersteuerung ermöglicht die Leitschaufelsteuerung zudem eine gleichmäßige
bzw. stufenlose (smooth) Einstellung der Durchsatzmenge, wobei Geräuschentwicklung und Schwingung vermieden
werden. Die erfindungsgemäße Mehrstufen-Hydraulikmaschine
kennzeichnet sich weiterhin dadurch, .daß selbst beim Auftreten einer plötzlichen Druckänderung aufgrund eines Wasserdruckstoßes
in einem an die Hochdruckstufe 10a angeschlossenen Wasserleitsystem, etwa infolge einer plötzlichen
Änderung der Strömungsmenge, bei geschlossenen Leitschaufeln die Druckstoßwelle durch die wenig geöffneten oder voll geschlossenen
Leitschaufeln an der Hochdruckstufe 10a aufge-
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fangen wird. Diese Druckwelle kann somit nicht die Niederdruckstufe
14a unmittelbar beeinflussen, an welcher der Öffnungswinkel stets groß ist, so daß die gesamte Maschine
nicht mit einem übermäßigen Wasserdruck beaufschlagt und damit stets eine höchst sichere Steuerung gewährleistet
wird.
Im folgenden ist anhand von Fig. 6 die Steuerung bei der Unterdrückung oder Abweisung von Turbinenbolastungcn
beschrieben, die u.a. eines der kritischsten Probleme im Übergangsbetrieb darstellen. Eine Drehzahl- oder Spannungsänderung ^,N in einem unmittelbar mit der Hydraulikmaschine
gekoppelten Drehzahlgeber oder Generator wird dabei abgegriffen, um dadurch den Wasserdurchgang-Öffnungsgrad der
verstellbaren Hochdruckstufen-Leitschaufeln 12 zu steuern,
die an ein Steuersystem aus einer Reglereinheit 5 6 und der Leitschaufel-Einstelleinheit 52 angeschlossen sind, so
daß auf einfache und sichere Weise eine Stabilisierung von Drehzahl, Durchsatzmenge, Wasserdruck usw. erzielt
wird. Für den Fall eines Ausfalls des Pumpeneinganqs sowie
für Anfahren und Abstellen der Hydraulikmaschine ist es weiterhin wichtig, die Betriebszustände der Maschine im
Übergangsbetrieb dadurch sicher zu steuern oder zu regeln, daß die Betriebssteuerbefehle über die Einstelleinheit
52 nur den verstellbaren Leitschaufein 12 zugeführt werdc?n.
Da die Betriebssteuersysteme gemäß den Fig. 4 bis 6 im allgemeinen an sich bekannt sind, kann auf eine genauere Beschreibung
ihrer Bauteile und Funktionen verzichtet werden.
Mit der Erfindung wird also eine mehrstufige Ilydraulikmaschine
mit Stufen von höchstem bis zu niedrigstem Druck, die durch einen Rücklauf- oder Umlenkkanal miteinander verbunden
sind, und mit einen variablen Öffnungsgrad des Wasser-
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durchgangs einstellenden, verstellbaren Leitschauleln,
die um ein Laufrad für die Stufe höchsten Drucks herum angeordnet sind, sowie mit festen Leitschaufeln mit festem
Öffnungsgrad (Anstellwinkel) an jedem Laufrad für jede Stufe niedrigeren Drucks geschaffen, wobei im Normalbetrieb
der Öffnungsgrad der verstellbaren Leitschaufeln für die Höchstdruckstufe 10a entsprechend der Strömungsoder Durchsatzmenge kleiner oder größer eingestellt werden
kann als derjenige der festen Leitschaufeln an der Niederdruckseite. Hierdurch werden sowohl die hydraulischen
Eigenschaften im Normalbctrieb verbessert als auch eine
sichere Steuerung unter Ubergangsbetriebsbedingungen gewährleistet,
die bei Änderung der Betriebsart auftreten.
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Claims (4)
- Henkel, Kern, Feiler &Hänzel : :- - - : .. PatentanwälteMöhlstraße 37 D-8000 München 80Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha Te!, 089/982085-87Kawasaki-shi, Japan Telex: 0529802 hnkldTelegramme: ellipsoid2 2. Mai 1979case 53P878-2Patentansprüche..) Mehrstufige Hydraulikmaschinenanlage, bestehend aus einer Mehrstufen-Hydraulikmaschine mit je einem Laufrad (runner) für jede Stufe der Stufen vom höchsten bis zum niedrigsten Druck, einem alle Stufen miteinander verbindenden Rücklauf- bzw. Umlenkkanal und einer Einrichtung zur Steuerung bzw. Regelung der Arbeitsweise oder des Betriebs der Hydraulikmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufe (10a) höchsten Drucks in einem Kreis um das betreffende Laufrad (10) herum angeordnete verstellbare Leitschaufeln (12) mit variablem Wasserdurchgang-Öffnungsgrad aufweist, daß jede Stufe (14a) niedrigeren Drucks feste Leitschaufeln (16) mit festem bzw. gleichbleibendem Öffnungsgrad (Anstellwinkel) in einer Kreisanordnung um das betreffende Laufrad (14) hQrum aufweist und daß die Betriebssteuereinrichtung (17) den Öffnungsgrad (Anstellwinkel) der verstellbaren Leitschaufeln (12) so steuert, daß dieser Öffnungsgrad im Normalbetrieb der Hydraulikmaschine (15) mit großem Durchsatz größer und bei kleinem Durchsatz kleiner ist als der Öffnungsgrad der festen Leitschaufeln (16).909849/0648
- 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebssteuereinrichtung (17) den Wasserdurchlaß-Öffnungsgrad der verstellbaren Leitschaufeln (12) in Abhängigkeit von Betriebssteuerbefehlen ste'uert, die beim Anfahren oder Abstellen der Hydraulikmaschine (15), bei Unterdrückung (rejection) von Turbinenbelastungen oder bei einem Ausfall des Pumpeneingangs geliefert werden.
- 3. Verfahren zur Steuerung einer mehrstufigen Hydraulikmaschinenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß verstellbare Leitschaufeln mit variablem Wasserdurchgang-Öffnungsgrad in einem Kreis um das Laufrad der Stufe mit dem höchsten Druck herum angeordnet werden, daß um die Laufräder der mit niedrigerem Druck arbeitenden Stufen herum jeweils feste Leitschaufeln mit festem Öffnungsgrad in Kreisanordnung vorgesehen werden und daß das öffnen bzw. der Öffnungsgrad der verstellbaren Leitschaufeln durch die Betriebssteuereinrichtung so gesteuert bzw. eingestellt wird, daß er im Normalbetrieb der Hydraulikmaschine mit großem Durchsatz größer und bei kleinem Durchsatz kleiner ist als der Öffnungsgrad der festen Leitschaufeln.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Wasserdurchgang-Öffnungsgrads der verstellbaren Leitschaufeln in Abhängigkeit von Betriebs-Steuerbefehlen erfolgt, die beim Anfahren oder Abstellen der Hydraulikmaschine, bei Unterdrückung (rejection) von Turbinenbelastungen oder bei einem Ausfall des Pumpeneingangs geliefert werden.809849/0646ORIGINAL INSPECTED
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Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA, KAWASAKI, KANAGAWA, JP |
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