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DE2919330A1 - Rudereinrichtung mit aufholbarem ruderblatt, insbesondere fuer segelboote - Google Patents

Rudereinrichtung mit aufholbarem ruderblatt, insbesondere fuer segelboote

Info

Publication number
DE2919330A1
DE2919330A1 DE19792919330 DE2919330A DE2919330A1 DE 2919330 A1 DE2919330 A1 DE 2919330A1 DE 19792919330 DE19792919330 DE 19792919330 DE 2919330 A DE2919330 A DE 2919330A DE 2919330 A1 DE2919330 A1 DE 2919330A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tiller
rudder
head
rudder blade
blade
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792919330
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Harke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INT INTEC CO ETS
INTERNATIONAL INTEC CO ESTABLISHMENT
Original Assignee
INT INTEC CO ETS
INTERNATIONAL INTEC CO ESTABLISHMENT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INT INTEC CO ETS, INTERNATIONAL INTEC CO ESTABLISHMENT filed Critical INT INTEC CO ETS
Priority to DE19792919330 priority Critical patent/DE2919330A1/de
Publication of DE2919330A1 publication Critical patent/DE2919330A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H25/00Steering; Slowing-down otherwise than by use of propulsive elements; Dynamic anchoring, i.e. positioning vessels by means of main or auxiliary propulsive elements
    • B63H25/06Steering by rudders
    • B63H25/38Rudders
    • B63H25/382Rudders movable otherwise than for steering purposes; Changing geometry
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H25/00Steering; Slowing-down otherwise than by use of propulsive elements; Dynamic anchoring, i.e. positioning vessels by means of main or auxiliary propulsive elements
    • B63H25/06Steering by rudders
    • B63H25/38Rudders
    • B63H25/382Rudders movable otherwise than for steering purposes; Changing geometry
    • B63H2025/384Rudders movable otherwise than for steering purposes; Changing geometry with means for retracting or lifting
    • B63H2025/385Rudders movable otherwise than for steering purposes; Changing geometry with means for retracting or lifting by pivoting

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • Rudereinrichtung mit aufholbarem Ruderbla-tt, insbe-
  • sondere für Segelboote Die Erfindung betrifft eine Rudereinrichtung für Wasselrahrzeuge, insbesondere für Segelboote, mit einem sowohl am Ruderkopf als auch an der Ruderpinne angelenkten, durch Ziehen der Ruderpinne aufholbaren Ruderblatt.
  • Auf lenkbaren Wasserfahrzeugen, beispielsweise Segeljollen, welche auch in niedrigem Wasser noch steuerbar sein messen, muß das oft sehr tief gehende Ruderblatt mehr oder weniger hochholbar sein, um eine Grundberührung zu vermeiden. Gleichfalls muß bei einer ungewollten Grundberiihrung in richtung der Bootsspitze ein Ruderblatt hochschwenken, um eine Beschädigung zu vermeiden. Bekannt sind Rudereinrichtungen, bei denen das in einem Ruderkopf schwenkbar gelagerte Ruderblatt mit Hilfe einer Schnur, eines Drahtseiles oder dgl., welche über eine Umlenkrolle bis zur Steuerpinne nach vorne zum Bootsführer geführt wird, hochgeholt und in einer bequemen Stellung mit Hilfe einer Arretiermöglichkeit fixiert werden kann. Bei einem solchen Manöver muß der Bootsführer beide Hände benutzen, da er einmal die Pinne festhalten und zum anderen mit Hilfe der Schnur das Ruderblatt hochziehen muß. Weiterhin sind Steuereinrichtungen mit aufholbarem Ruderblatt bekannt, bei denen das Ruderblatt im Ruderkopf durch einen Gelenkbolzen verbunden ist und über ein Scharnier an der Ruderpinne angelenkt ist. Mit Hilfe dieses Doppelgelenkes kann das Ruderblatt durch Ziehen an der Ruderpinne hochgeholt werden. Ein großer Nachteil bei dieser Konstruktion liegt darin, daß die Ruderpinne in mehr oder weniger hochgeholter Stellung des Ruderblattes nach unten fällt und auf dem Bootsrand oder Bootsboden aufliegt, wo sie für den Bootsführer sehr schwer zu erreichen ist. Außerdem ist der Bootsführer nicht in der Lage, das Ruderblatt durch einen Fixpunkt so festzulegen, daß beispielsweise für extrem geringe Wassertiefen das Ruderblatt gerade noch eintaucht und das Boot eben noch manövrierfähig ist. Mit den bekannten Rudereinrichtungen kann der Bootsführer nur nach dem Gefühl und nach Sicht bestimmen, wie tief das Ruderblatt im Wasser eingetaucht ist. Ferner muß auch bei einem Anlaufen auf ein Ufer das Ruderblatt aus dem Wasser gehoben werden, damit es nicht beschädigt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rudereinrichtung zu schaffen, die eindeutig definierte Eintauchtiefen des Ruderblattes bei stets waagerechter Pinnenlage ermöglicht.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß Ruderkopf und Ruderpinne als zusammenwirkende Rastglieder ausgebildet sind, welche mehrere, jeweils eine diskrete Ruderblattaufholstellung bestimmende Rast sitze aufweisen. Der Gefahr eines zu geringen oder zu tiefen Eintauchens des Ruderblattes wird durch die diskreten Rastsitze vorgebeugt. Die Eintauchtiefe des Ruderblattes ist durch die Wahl des entsprechenden Rastsitzes einstellbar. Das Ruderblatt wird in der gewählten Stellung gehalten und der Bootsführer kann aufgrund des gewählten Rastsitzes ablesen, wie tief das Ruderblatt eintaucht. Die Pinne bleibt während und nach dem Einstellen auf einen Rastsitz in ihrer waagerechten Lage, so daß ein unkoUtrollertes Abkippen der Pinne nicht auftreten kann. Gleichzeitig ist es möglich, das Ruderblatt mittels einer solchen Rasthalterung so zu fahren, daß sich eine Servowirkung des Ruders ergibt, wenn das Vorderteil des in Fahrtrichtung befindlichen eingetauchten Ruderblattes sich vor der Senkrechten durch das ruderkopfseitige Gelenk befindet. Das anströmende Wasser übernimmt einen Teil der Lenkkräfte, die sonst mit der Pinne bewältigt werden müßten. Der Bootsführer braucht also nur einen ganz leichten Ruder-bzw. Pinnendruck auszuüben.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Ruderpinne mit mehreren über einen Bogen verteilten Rastnuten und der Ruderkopf mit einem Rastvorsprung versehen sind. Beim Ziehen der waagerechten Ruderpinne in Richtung des Bootsheckes greifen nacheinander die Rastnuten, die an dem Pinnenende vorgesehen sind, über den Rastvorsprung am Ruderkopf. Dadurch sind mehrere eindeutig definierte Stellungen des Ruderblattes erreichbar. Je nachdem, welche Rastnut auf dem Rastvorsprung aufsitzt, ergibt sich eine mehr oder weniger eingetauchte Stellung des kuderblattes. Bei völlig in das Boot gezogener Pinne steht das Ruderblatt waagerecht bzw. schräg nach oben ab. Bei dieser Stellung des Ruderblattes kann ein Auflaufen auf das Ufer ohne Beschädigung der Rudereinrichtung erfolgen.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das mit den Rastnuten versehene Ende der Ruderpimle gabelförmig ausgebildet ist. Das Ruderblatt ist somit sowohl zwischen Ruderkopf und als auch Pinnenende jeweils gabelförmig eingefaßt, was ein Abrutschen oder Verkanten des Pinnenendes auf dem Ruderkopf verhindert.
  • Der Erfindung zufolge kann eine zwischen Ruderpinne und Ruderblatt gespannte Zugfeder oder dgl. vorgesehen sein, welche die völlig niedergeholte Ruderblattstellung sichert und beim Aufholen des Ruderblattes eine Ubertotpunktführung erfährt, Die Zugfeder verhindert ein selbsttätiges Hochschwenken des Ruderblattes aus der extremen senkrechten Stellung und unterstützt das Aufholen bzw. hält das Ruderblatt in einer Stellung, bei der die mit dem Ruderblatt hochschwenkende Zugfeder über das ruderkopfseitige Ruderblattgelenk hinweggeschwenkt ist. Außerdem werden Rastnut und Rastvorsprung von Pinnen und Ruderkopf federnd zusammengehalten. Die Feder- oder Gummistrippe endet in einer Klemmvorrichtung an dem bootsseitigen Pinnenende. Der Gummi- oder Federzug kann entsprechend den Erfordernissen und den Wünschen des Bootsführers beliebig stark oder schwach eingestellt werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen Fig. 1 ein Segelboot in perspektivischer Darstellung,-Fig. 2 eine Steuereinrichtung nach der Erfindung in Seitenansicht, Fig. 3 das Pinnenende in Draufsicht, Fig. 4 bis 9 die Rudereinrichtung mit verschiedenen Stellungen des Ruderblattes.
  • Fig. 1 zeigt ein Segelboot mit einem Rumpf 1 und einem Mast 2, an dem ein Segel 3 aufgezogen ist. Die Rudereinrichtung ist am Heck 5 des Bootes angebracht. Der Ruderschaft 6 ist an dem Heck 5 angeschraubt. In die an die Anschraubplatte des Ruderschaftes 6 abragenden Kragarme 7 sind nach oben stehende Lagerbolzen 8 eingeschraubt. Der Ruderkopf 9 hat an seinem dem Heck zugewandten Rücken 10 Lagerösen 11 angeformt, über die der Ruderkopf drehbar am Ruderschaft gelagert ist. An den Rücken 10 ist ein nach hinten abragender doppelwandiger, annähernd rechtwinkliger Rahmen 12 angeformt, zwischen dem das Ruderblatt 13 aufgenommen ist. Das über den Rahmen 12 hinausragende Ende des Rückens des Ruderkopfes ist als dachförmiger Rastvorsprung 14 ausgebildet. Das Ruderblatt 13 ist über einen Lagerbolzen 15 etwa in der Mitte des oberen linken Quadranten des Ruderkopfes angelenkt.
  • Das hintere Ende 16 der Ruderpinne 17 ist gabelförmig ausgebildet und faßt ebenso wie der Ruderkopf das Ruderblatt zwischen sich ein. Das Ruderblatt 13 ist über einen Gelenkbolzen 18 mit der Ruderpinne gelenkig verbunden. An der Unterseite weist das Ruderpinnenende 16 Rastnuten 19, 20, 21, 22 auf. Durch das Zusammenwirken der Rastnuten 19 bis 22 mit dem Rastsitz 14 werden verschiedene Ruderblattstellungen erzwungen.
  • An dem Ruderblatt 13 ist das Ende 24 eines Feder- oder Gummizuges 23 befestigt, der an einer Rolle 25 am Rastsitz 14 und an einer Rolle 26 am Ruderpinnenende 16 umgelenkt wird.
  • Von der Rolle 26 ab erstreckt sich der Gummi- oder Federzug parallel zur Ruderpinne bis etwa zu deren bootsseitigem Ende.
  • Hier ist eine Klemmvorrichtung angebracht, mit der die Federkraft verändert und fixiert werden kann.
  • Die Bigo 4 bis 9 zeigen die verschiedenen Stellungen des Ruderblattes 13, die im Zusammenspiel von Rastnuten 19 bis 22 und Rastvorsprung 14 eingenommen werden können. Wenn das Pinnenende 16 mit der Rastnut 19 auf dem Rastvorsprung 14 aufsitzt, hat das Ruderblatt 13 die tiefste Eintauchstellung.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel erstreckt sich das Ruderblatt senkrecht nach unten. In dieser Stellung des Ruderblattes wird eine gewisse Servowirkung erreicht und das Boot kann mit relativ leichtem Ruderdruck gesteuert werden0 Die Verbindung des Endes 24 des Federzuges 23 mit der am Ruderkopf befindlichen Rolle 25 liegt links neben dem ruderkopfseitigen Gelenk 15 des Ruderblattes 13, wodurch das untere Ende des Ruderblattes in Richtung des Bootskrpers gezogen wird. Ein selbständiges und ungewolltes Aufschwimmen des Ruderblattes ist dadurch nicht möglich. Bei ausreichend starkem Ziehen an der Pinne 17 rastet das Pinnenende mit seiner Rastnut 20 auf dem Rastvorsprung 14 ein. Dabei stellt sich das Ruderblatt schräg zur Vertikalachse des Ruderkopfes.
  • Die in Fig. 5 gezeigte Stellung, bei der der Ruderdruck größer ist, wird als sogenannte Normalstellung bezeichnet.
  • Bei flacherwerdendem Wasser kann durch Ziehen der Ruderpinne die Rastnut 21 des Pinnenendes auf den Rastvorsprung 14 gebracht werden. Das Ruderblatt 13 steht wie in Fig. 6 gezeigt schräg nach hinten und hat dadurch seine Eintauchtiefe verringert. Bei dieser Schrägstellung des Ruderblattes muß allerdings ein höherer Ruderdruck in Kauf genommen werden.
  • Der Federzug 23 ist über das ruderkopfseitige Ruderblattgelenk 15 geschwenkt worden und unterstützt die Aufholbewegung des Ruderblattes.
  • Fig. 7 zeigt das Ruderblatt 13 in einer noch weiter aufgeholten Stellung, wie sie bei sehr seichtem Wasser oder bei Anlaufen auf ein Ufer nötig ist. Das Pinnenende 16 sitzt mit seiner Rastnut 22 auf dem Rastvorsprung 14 auf. Das pinnenseitige Ruderblattgelenk 18 ist dabei über die Senkrechte durch das ruderkopfseitige Ruderblattgelenk geschwenkt.
  • Diese Stellung des Ruderblattes ermöglicht gerade noch ein Manövrieren des Bootes.
  • Durch einen erneuten Zug an der Ruderpinne 17 gleitet das Pinnenende mit der Schrägfläche 27 auf die linke Seite des Rastvorsprunges 14. Das Ruderblatt wird ganz aus dem Wasser gehoben und nimmt eine annähernd horizontale Stellung ein.
  • Bei dieser Stellung wird eine Beschädigung des Ruderblattes bei Anlaufen auf dem Strand ausgeschlossen.
  • Fig. 9 zeigt das Ruderblatt in einer schräg nach oben weisenden Stellung. Die Pinne ist dazu so weit in Richtung des Bootes gezogen, bis die Schrägfläche 27 von dem Rastvorsprung abrutscht und die Endfläche 28 des Pinnenendes an dem Rücken 10 des Ruderkopfes 9 anliegt.
  • Der mit dem Ende 24 am Ruderblatt befestigte und über die Umlenkrollen 25 und 26 zum Pinnenende laufende Gummi- oder Federzug hat neben der Aufgabe des Haltens des Ruderblattes noch die Funktion, das Pinnenende 16 und den Ruderkopf 9 federnd zusammenzuhalten. Die Pinne 17 bleibt unabhangig von ihrer Raststellung und der Stellung des Ruderblattes immer in waagerechter Lage. Eine Behinderung durch die Finne im Boot ist dadurch ausgeschaltet.
  • Selbstverständlich ist es in kinematischer Umkehr auch möglich, den Ruderkopf mit den Rastnuten und das Ende der Spinne mit dem Rastvorsprung auszurüsten. Die Funktionsweise der Rudereinrichtung wäre wie bei dem vorstehend geschilderten Beispiel.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Rudereinrichtung für Wasserfahrzeuge, insbesondere für Segelboote, mit einem sowohl am Ruderkopf als auch an der Ruderpinne angelenkten, durch Ziehen der Ruderpinne aufholbaren Ruderblatt, dadurch gekennzeichnet, daß Ruderkopf (9) und Ruderpinne (17) als zusammenwirkende Rastglieder ausgebildet sind, welche mehrere, jeweils eine diskrete Ruderblatt-Aufholstellung bestimmende Rastsitze (14; 19 bis 22) aufweisen.
  2. 2. Rudereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ruderpinne (17) mit mehreren über einen Bogen verteilten Rastnuten (19 bis 22) und der Ruderkopf (9) mit einem Aastvorsprung (14) versehen ist.
  3. 3. Rudereinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mit den Rastnuten (19, 20, 21, 22) versehe Ende (16) der Ruderpinne (17) gabelförmig ausgebildet ist.
  4. 4. Rudereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine zwischen Ruderpinne (17) und Ruderblatt (13) gespannte Zugfeder (23) oder dgl., welche die völlig niedergeholte Ruderblattstellung sichert und beim Aufholen des Ruderblattes (13) eine Ubertotpunkt-Führung erfährt.
DE19792919330 1979-05-14 1979-05-14 Rudereinrichtung mit aufholbarem ruderblatt, insbesondere fuer segelboote Withdrawn DE2919330A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3140201A1 (de) * 1981-10-09 1983-04-28 Ulrich 2101 Hamburg Mathies Ruderanordnung fuer wasserfahrzeuge
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