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DE102006050648B3 - Vorrichtung zum Umsetzen von Blechteilen zwischen zwei Pressen und zum Wechseln der Greifwerkzeuge - Google Patents

Vorrichtung zum Umsetzen von Blechteilen zwischen zwei Pressen und zum Wechseln der Greifwerkzeuge Download PDF

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Publication number
DE102006050648B3
DE102006050648B3 DE200610050648 DE102006050648A DE102006050648B3 DE 102006050648 B3 DE102006050648 B3 DE 102006050648B3 DE 200610050648 DE200610050648 DE 200610050648 DE 102006050648 A DE102006050648 A DE 102006050648A DE 102006050648 B3 DE102006050648 B3 DE 102006050648B3
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DE
Germany
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arms
clamping mechanism
presses
arm
gripping tools
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE200610050648
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Massow
Rolf Bökamp
Jörg ROSENHÄGER
Martin Stahlberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Strothmann Machines and Handling GmbH
Original Assignee
Wilfried Strothmann GmbH and Co KG Maschinenbau und Handhabungstechnik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/10Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work by grippers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Abstract

Vorrichtung zum Umsetzen von Blechteilen zwischen zwei Pressen und zum Wechseln der Greifwerkzeuge, die Blechteile von einer ersten Presse aufgreifen und zu einer zweiten Presse überführen, mit einem zwischen den Pressen quer zur Transportrichtung in erhöhter Position verlaufenden Balken, wenigstens einem in Längsrichtung des Balkens verfahrbaren anhebbaren und absenkbaren Träger (22, 24), einem am Träger befestigten, parallel zur Transportrichtung gerichteten, in seiner Längsrichtung verfahrbaren Arm (28) und einem Spannmechanismus (30) für ein Greifwerkzeug (32) an der Unterseite des Armes (30) sowie einem in den Zwischenraum zwischen zwei Pressen einfahrbaren Wagen (34), der wenigstens zwei übereinander angeordnete Ablageböden (42, 44) für Greifwerkzeuge aufweist, die in Richtung quer zur Transportrichtung gegeneinander verschiebbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umsetzen von Blechteilen zwischen zwei Pressen und zum Wechseln der Greifwerkzeuge.
  • Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise in DE 196 05 159 A1 offenbart.
  • Üblicherweise befinden sich die Presswerkzeuge und die Greifwerkzeuge auf einem gemeinsamen Transportwagen. Als Greifwerkzeuge werden zumeist Saugspinnen mit mehreren Saugnäpfen entsprechend der Form des zu transportierenden gepreßten Blechs verwendet. Die Lagerung der Presswerkzeuge und der Greifwerkzeuge auf einem gemeinsamen Transportwagen hat den Vorteil, dass Verwechslungen vermieden werden. Es stehen daher stets die richtigen Greifwerkzeuge für bestimmte Blechteile zur Verfügung. Diese Lösung ist jedoch weniger geeignet, wenn neue Greifwerkzeuge verwendet werden sollen oder Veränderungen an den Presswerkzeugen notwendig sind.
  • Der Werkzeugwechsel erfolgt daher häufig von Hand. Das ist zeitraubend und schwierig, insbesondere dann, wenn während der Nachtschicht nur ein Mann für eine Pressenstraße vorhanden ist.
  • Der Zwischenraum zwischen zwei Pressen in einer Pressenstraße ist häufig sehr gering, so dass sperrige Einrichtungen zum Zuführen und Abführen von Werkzeugen generell nicht in Betracht kommen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine relativ einfache, platzsparende Vorrichtung der genannten Art zu schaffen, die einen vollständig selbsttätig ablaufenden Wechsel der Greifwerkzeuge ermöglicht.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Umsetzen von Blechteilen zwischen zwei Pressen und zum Wechseln von Greifwerkzeugen, die Blechteile von einer ersten Presse aufgreifen und zu einer zweiten Presse überführen, weist einen zwischen den Pressen quer zur Transportrichtung in erhöhter Position verlaufenden Balken auf, an dem sich ein in Längsrichtung des Balkens verfahrbarer, anhebbarer und absenkbarer Träger befindet.
  • An dem Träger ist ein parallel zur Transportrichtung gerichteter, in seiner Längsrichtung verfahrbarer Arm angebracht. Der Arm trägt einen Spannmechanismus für die Greifwerkzeuge an seiner Unterseite. In den Zwischenraum zwischen diesen zwei Pressen ist ein Wagen einfahrbar, der wenigstens zwei übereinander angeordnete Ablageböden für Greifwerkzeuge aufweist, die in Richtung quer zur Transportrichtung gegeneinander verschiebbar sind, so dass jeweils ein Ablageboden für das nicht mehr benötigte, abzulegende Greifwerkzeug und ein anderer Ablageboden für das neu einzuspannende Greifwerkzeug zur Verfügung steht.
  • Vorzugsweise sind an dem Balken zwei Träger mit jeweils einem Arm vorgesehen, so dass auch größere Blechteile gehandhabt werden können. Die beiden Arme sind vorzugsweise durch eine Koppelstange verbunden, an der die Greifwerkzeuge befestigt werden können.
  • Vorzugsweise ist der Spannmechanismus an der Unterseite des oder der Arme in deren Längsrichtung verfahrbar. Die Bewegung des Spannmechanismus kann derart mit der Längsbewegung des oder der Arme gekoppelt sein, dass der Spannmechanismus bei der Längsverschiebung des oder der Arme von einer Endstellung zur anderen zugleich über die gesamte Länge der Arme von einem Ende zum anderen bewegt wird. Der Spannmechanismus bewegt sich also etwa mit der doppelten Geschwindigkeit.
  • Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
  • 1 ist eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Gestells mit einem oberen Balken, auf dem sich zwei Träger befinden;
  • 2 ist eine Draufsicht zu 1;
  • 3 ist eine Seitenansicht zu 1.
  • Zunächst soll auf 1 und 2 Bezug genommen werden. In dem Zwischenraum zwischen zwei nicht dargestellten Pressen befindet sich ein Gestell, das einen in erhöhter Position befindlichen Balken 10 umfaßt, der mithilfe von vier in einem Rechteck angeordneten Stützen 12, 14, 16, 18 und zwei Traversen 20, 22 am Boden abgestützt ist. Die Traversen 20, 22 verbinden die an den kurzen Seiten des Rechtecks befindlichen Stützen 12 und 14 sowie 16 und 18 und tragen ihrerseits den Balken 10.
  • An dem Balken 10 befindet sich wenigstens ein in Längsrichtung des Balkens verfahrbarer Träger 24. In 1 sind zwei Träger 24, 26 gezeigt. Die Träger 24, 26 sind höhenerfahrbar an dem Balken 10 gelagert. An den unteren Enden der Träger 24, 26 sind waagerechte Arme 28 gelagert, die parallel zur Transportrichtung gerichtet sind und in dieser Richtung in bezug auf die Träger verschiebbar sind.
  • Die waagerechten Arme 28 können nach jeder Seite in bezug auf den Träger ausgefahren werden.
  • Sie können im Gegensatz zu der Darstellung der 3 mehrteilig sein, also aus zwei übereinanderliegenden, nicht gezeigten Armteilen zusammengesetzt sein, die sich gegenseitig relativ zueinander bewegen können. Auf diese Weise läßt sich eine größere Reichweite erreichen.
  • An der Unterseite der Arme befindet sich ein Spannmechanismus 30, der ein Greifwerkzeug 32 trägt. Das Greifwerkzeug besteht aus einer Saugspinne, die eine Anzahl von Saugnäpfen trägt, mit denen Bleche angehoben werden können.
  • Der Spannmechanismus ist an der Unterseite der Arme in deren Längsrichtung beweglich. Dabei ist der Spannmechanismus 30 mit der Bewegung der Arme 28 in bezug auf den Träger gekoppelt, und zwar derart, dass sich der Spannmechanismus in dieselbe Richtung wie die Arme, jedoch mit höherer Geschwindigkeit bewegt. Die Zwangskopplung ist derart, dass der Spannmechanismus jeweils am Ende der Arme 28 eintrifft, wenn sich diese von der einen zur anderen Endstellung in bezug auf den Träger bewegt haben.
  • Wie 2 und 3 zeigen, ist ein Wagen vorgesehen, der bei einem Werkzeugwechsel neue Werkzeuge herbeibringt und die nicht mehr benötigten Werkzeuge austrägt. Der Wagen 34 weist an seinen beiden Längsseiten Stützen 36, 38 auf, die gegebenenfalls auch zu längeren Wänden erweitert werden können. Die Stützen 36, 38 tragen zwei übereinanderliegende Ablageböden 40, 42, die zwischen den beiden Stützen 36, 38 senkrecht zur Zeichenebene in 3 oder von links nach rechts in 2 verfahrbar sind. Wie 2 erkennen läßt, besitzt der Wagen einen insgesamt rechteckigen Grundriss, und die Stützen 36, 38 befinden sich im Zentrum der längeren Seiten.
  • Die Ablageböden 40, 42 können zwangsgekoppelt sein und sich gegenläufig bewegen. Sie sind insbesondere so weit gegeneinander verfahrbar, dass sie sich nur noch geringfügig überlappen und insbesondere die Oberfläche des unteren Ablagebodens 42 frei zugänglich ist und ein Greifwerkzeug abgelegt werden kann.
  • Der Wagen muß nur so breit sein, dass er die Greifwerkzeuge aufnehmen kann. Das ist vorteilhaft, da der Zwischenraum zwischen den Pressen, wie eingangs erwähnt wurde, oft sehr gering ist.
  • In 3 ist auf der linken Seite angedeutet worden, dass der Spannmechanismus zusammen mit einem Greifwerkzeug bis zum links in 3 liegenden Ende des Armes verfahren werden kann, so dass in jedem Fall eine Überführung der Bleche von der ersten zur zweiten Presse möglich ist.

Claims (5)

  1. Vorrichtung zum Umsetzen von Blechteilen zwischen zwei Pressen und zum Wechseln der Greifwerkzeuge, die Blechteile von einer ersten Presse aufgreifen und zu einer zweiten Presse überführen, mit einem in den Zwischenraum zwischen den Pressen einfahrbaren Wagen (34) zur Aufnahme der Greifwerkzeuge, gekennzeichnet durch einen zwischen den Pressen quer zur Transportrichtung in erhöhter Position verlaufenden Balken (10), wenigstens einen am Balken (10) in dessen Längsrichtung verfahrbar gelagerten anhebbaren und absenkbaren Träger (22, 24), einen am Träger befestigten, parallel zur Transportrichtung gerichteten, in seiner Längsrichtung verfahrbaren Arm (28) und einen Spannmechanismus (30) für ein Greifwerkzeug (32) an der Unterseite des Armes (30), wobei der Wagen (34) wenigstens zwei übereinander angeordnete Ablageböden (42, 44) für Greifwerkzeuge aufweist, die in Richtung quer zur Transportrichtung gegeneinander verschiebbar sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Balken (10) zwei Träger (22, 24) vorgesehen sind, deren Arme durch eine Koppelstange (44) miteinander verbunden sind, und dass die Greifwerkzeuge an der Koppelstange montierbar sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannmechanismus (30) an der Unterseite der Arme (28) in Längsrichtung der Arme verfahrbar ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannmechanismus (30) mit der Bewegung der Arme (28) in bezug auf den Träger (22, 24) derart gekoppelt ist, dass der Spannmechanismus von einem Ende der Arme zum anderen bewegt wird, während der Arm von einer Endstellung seiner Bewegung zur anderen Endstellung bewegt wird.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (28) aus wenigstens zwei übereinander liegenden Armelementen bestehen, die in Längsrichtung der Arme gegeneinander beweglich sind.
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