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DE2918448A1 - Hydrostatisch-mechanisches getriebe mit leistungsverzweigung - Google Patents

Hydrostatisch-mechanisches getriebe mit leistungsverzweigung

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DE2918448A1
DE2918448A1 DE19792918448 DE2918448A DE2918448A1 DE 2918448 A1 DE2918448 A1 DE 2918448A1 DE 19792918448 DE19792918448 DE 19792918448 DE 2918448 A DE2918448 A DE 2918448A DE 2918448 A1 DE2918448 A1 DE 2918448A1
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DE
Germany
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hydrostatic
gear
shaft
transmission
power split
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DE19792918448
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DE2918448C2 (de
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Friedrich Ehrlinger
Michael Meyerle
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ZF Friedrichshafen AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H47/00Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing
    • F16H47/02Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the volumetric type
    • F16H47/04Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the volumetric type the mechanical gearing being of the type with members having orbital motion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F16H37/02Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings
    • F16H37/06Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts
    • F16H37/08Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing
    • F16H37/0833Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts, i.e. with two or more internal power paths
    • F16H37/084Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts, i.e. with two or more internal power paths at least one power path being a continuously variable transmission, i.e. CVT
    • F16H2037/088Power-split transmissions with summing differentials, with the input of the CVT connected or connectable to the input shaft
    • F16H2037/0886Power-split transmissions with summing differentials, with the input of the CVT connected or connectable to the input shaft with switching means, e.g. to change ranges

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein hydrostatisch-mechanisches Getriebe nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein solches Getriebe ist in der nicht vorveröffentlichten Hauptanmeldung P 27 58 659.0-12 beschrieben.
Aus dem Stand der Technik, und zwar aus der SAE-Druckschrift 72 0724 vom September 1972, ist ein hydrostatischmechanisches Getriebe bekannt. Bei diesem Getriebe handelt es sich um ein vierwelliges Umlaufrädergetriebe, das als Summiergetriebe für den hydraulischen und mechanischen Leistungszweig wirkt, bei dem jedoch im ersten Fahrbereich in Vorwärtsrichtung und im Rückwärtsfahrbereich der Antrieb rein hydrostatisch erfolgt. Dadurch bedingt ist die Getriebeeckleistung (Produkt aus maximaler Anfahrzugkraft und Endgeschwindigkeit bzw. maximaler Antriebsmoment und maximaler Abtriebsdrehzahl des Getriebes) erheblich geringer als beim erfindungsgemäßen Vorschlag. Eine hohe spezifische Hydrostatbelastung, geringe Lebensdauer, schlechte Schaltqualität und hohes Leistungsgewicht und -volumen sind die Folge. Außerdem ist nur eine geringe Rückfahrgeschwindigkeit bzw. Getriebeeckleistung im Rückwärt sber eich gegeben.
Aus der DE-AS 24 15 002 ist auch ein hydrostatischmechanisches Getriebesystem bekannt, das ebenfalls zwei hydrostatisch-mechanische Vorwärtsbereiche, und bedingt durch die spezifische Bauweise zwei Rückwärtsbereiche aufweist. Dabei ist
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030046/0413
es jedoch nicht möglich, das Getriebe mit nur einem Rückwärtsbereich gemäß den Forderungen von Ackerschleppern mit entsprechend geringerem Aufwand auszuführen. Der Rückwärtsbereich ist dadurch bedingt, daß in dem mechanischen Leistungszweig ein Wendegetriebe mit zwei Schaltkupplungen eingebaut ist. Das Getriebe muß also grundsätzlich mit vier Kupplungen ausgeführt werden, was gleiche Vorwärts- und Rückfahrbedingungen bringt. Die Bereichskupplungen für den ersten und zweiten Bereich sind vor dem Summierungsgetriebe im hydraulischen Leistungszweig angeordnet. Daraus folgt, daß auch das gesamte Drehzahlniveau der verschiedenen Wellenglieder des Summierungsgetriebes höher liegt wodurch die Bauteile höheren Beanspruchungen unterliegen und geräuschintensiver sind. Ganz allgemein ist durch dieses Getriebesystem bedingt, daß zwangsläufig ein Wellenglied des Summierungsgetriebes bei Endübersetzung mit dem vielfachen der Antriebsmaschinendrehzahl bzw. der Drehzahl des Wellengliedes, das mit der Antriebswelle in Verbindung steht, dreht.
Da nach der DE-AS 24 15 002 dieses Wellenglied im Anfahrbereich die Anfahrdrehmomente zu übertragen hat, muß es auch relativ großvolumig als Steg oder Hohlrad ausgebildet sein.
Weitere Nachteile sind der ungünstigere Wirkungsgrad infolge höherer Wälzleistung, insbesondere durch das dazwischengeschaltete Wendegetriebe im mechanischen Leistungszweig, ungünstigere Bauform, sowie Leistungsgewicht und Volumen.
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Das eingangs angegebene Getriebe nach der Hauptpatentanmeldung (P 27 58 659.0-12) hat bereits gegenüber dem Stand der Technik eine Anzahl von Vorteilen. Unter anderem bestehen diese Vorteile durch:
- es ist eine stufenlose Geschwindigkeitsregelung über mindestens zwei Vorwärtsschal'tbereiche möglich, wobei im ersten Bereich die Getriebeeckleistung bereits der doppelten Hydrostateckleistung entspricht,
- es ist in jedem Betriebszustand hydraulisch-mechanische Leistungsübertragung gegeben - bei geringem hydraulischen Leistungsanteil (hydraulische Leistung im Durchschnitt unter 30 %} und damit besonders guter Wirkungsgrad,
- es ist eine hohe Getriebeeckleistung bzw. Leistungsausbeute des Hydrostratgetriebes erzielbar. Das bedeutet geringes Leistungsgewicht und -volumen bzw. es sind kleine preisgünstige Hydrostateinheiten anwendbar,
- niedrige Beanspruchung des Hydrostatgetriebes,
- niedrige hydraulische Blindleistung,
- hohe Schaltqualität, da ein weitgehend kontinuierlicher Zugkraft und Wirkungsgradverlauf beim Schaltwechsel gegeben 1st,
- die Antriebsleistung darf größer sein als die Hydrostat-Eckleistung,
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ΛΌ
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- der bekannte Nachteil des Losbrechmomentes des Hydromotors entfällt, da beide Hydrostataggregate am Anfahrpunkt in Drehbewegung sind, was eine weitere Erhöhung der Anfahr-Zugkräfte und außerdem besseres Anfahrverhalten bringt,
- es muß nur eine Hydrostateinheit geregelt werden, nicht beide,
- es ist eine kompakte und fahrzeugfreundliche Bauform möglich,
- das größte Drehmoment im Summierungsgetriebe tritt am Planetenträger auf; dies bedeutet eine geringe spezifische Zahnbelastung und führt zu einer preisgünstigeren Konstruktion.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein leistungsverzweigtes Getriebe zu schaffen,
- das eine noch kompaktere fahrzeuggerechte Bauform aufweist und trotz einem verringerten Getriebegewicht und -volumen einen hohen Wandlungsbereich bzw. Getriebeeckleistung ermöglicht;
- das darüber hinaus in seinem Grundsystem und inneren Aufbau einen weiten Einsatzbereich für verschiedene Fahrzeugarten, wie Ackerschlepper, Baumaschinen, Nutzfahrzeuge und evtl. Busfahrzeuge geeignet ist.
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ie kennzeichnenden jCeile des
Die Aufgabe wird durch die
Hauptanspruchs angegebenen Merkmale gelöst.
Als vorteilhaft an dem erfindungsgemäßen Vorschlag weist sich insbesondere:
- Da der Abtrieb über zwei schaltbare Wellenglieder des Sumtnierungsgetriebes erfolgt, ist es möglich, über ein Wellenglied den ersten Fahrbereich sowie den Rückwärtsbereich zu schalten. Der Rückwärtsbereich kann auf beliebige Endgeschwindigkeit ausgelegt werden. Es ist somit eine fahrzeuggerechte Anpassung der Rückfahrgeschwindigkeit mit nur einer Kupplung möglich.
- Bei Auslegung des ersten Fahrbereiches auf ca. 15 km/h liegt der Betriebsbestpunkt bei ca. 7,5 km/h, in dem die hydraulische Leistung gleich Null ist. Im Hauptbetriebsbereich zwischen 5 und 10 km liegt der hydraulische Leistungsanteil im Durchschnitt bei ca. 20 %, was einen sehr günstigen Gesamtwirkungsgrad des Getriebes verspricht. Gegenüber den bekannten Systemen besteht der weitere Vorteil, daß die Abtriebsglieder des Summierungsgetriebes direkt mit der Abtriebswelle verbindbar sind und somit weitere Wälzleistungsverluste ausgeschaltet sind, sowie Vorteile in Bauraum und Kosten bringt.
- Durch die koaxiale Anordnung des Summierungsgetriebes und der Bereichskupplungen ist es möglich, die Antriebswelle als Zapfwelle ohne Zwischenglieder durch das Getriebe zu
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führen. Die Abtriebswelle kann dann bei den fahrzeugbedingten Achsabstandsmaßen (Zapfwelle zum Eintrieb des Differentialgetriebes von z. B. 115 mm für Ackerschlepper) direkt auf das Antriebsritzel der Fahrzeugachse treiben. Durch die volle Leistungsausnutzung der Hydrostatik infolge der vollen positiven und negativen Verstellung innerhalb eines jeden der einzelnen Schaltbereiche wird ein hoher Wandlungsbereich bei relativ kleinen hydrostatischen Baueinheiten erzielt. Durch die Art der Anordnung der hydrostatischen Einheiten sowie der vorgenannten baulichen Einzelheiten wird die Forderung nach kompakter/ fahrzeugfreundlicher Bauform bei optimalem Leistungsgewicht und Volumen erfüllt.
- Infolge der wechselweisen Schaltbarkeit von zwei Abtriebswellengliedern des Summierungsgetriebes wird eine Drehzahlcharakteristik mit geringeren Drehzahlen der einzelnen Wellenglieder des Summierungsgetriebes erzielt. Die daraus resultierenden Vorteile sind geringere Bauteilbeanspruchung, geräuschärmeres Verhalten und höhere Lebensdauer.
- Aufgrund des spezifischen Getriebeaufbaus können mindestens zwei antriebsmaschinendrehzahlabhängige Nebenabtriebe für Arbeitspumpen in äußerst günstiger Weise angeschlossen werden.
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ΛΙ
ann das er - Durch eine nur geringfügige Abänderung kann findungsgemäße leistungsverzweigte Getriebe auf die Anforderungen eines Ackerschleppergetriebes abgewandelt werden.
- Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel ist noch eine Abtriebsräderkette vorgesehen, um - wie für Radlader
z. B. gewünscht - den Abstand von Getriebeeingangswelle zur Abtriebswelle zu vergrößern., sowie eine Leistungsverzweigung für Vorder- und Hinterachsantrieb zu erreichen.
Nachstehend wird der erfindungsgemäße Vorschlag eines hydrostatisch-mechanischen Getriebes an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Getriebes in der allgemeinen Grundbauform, (2. B. geeignet für Straßenfahrzeugen
Fig. 2 ein Ausiührungsbeispiel für einen Ackerschlepper,
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel für einen Radlader, oder ähnlichen Baumaschinen (z„ B. Laderaupen, Planierraupen)
Fig.- 4 einen Drehzahlplan des Getriebes nach Fig» I7EIg. und Fig. 3.
In Fig. 1 ist ein Getriebegehäuse mit 1, eine Getriebeeingangswelle mit 3, eine Zapfwelle mit 4, eine erste in ihrem Fördervolumen veränderbare Hydrostateinheit mit 5 und «ine zweite Hydrostateinheit vorzugsweise mit konstantem Fördervo-
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lumen, mit 6 bezeichnet. Ein Summierungsgetriebe 8 in Planetenbauweise ist konzentrisch zu einer Zwischenwelle 9 angeordnet, in deren Verlängerung die Abtriebswelle 10 liegt.
Der hydraulische Leistungsfluß erfolgt von der Getriebeeingangswelle 3 über eine Zahnradstufe 13 und eine Hydrostatwelle 14 zum hydrostatischen Getriebe, bestehend aus den Hydrostateinheiten 5 und 6, und weiter über eine Zahnradstufe 15, bestehend aus dem Zahnrad 17, einem Doppel-Sonnenrad 19, das auf der Getriebeeingangswelle 3 dreht und einem Zahnrad 20 zum "Hohlrad 25, der ersten Welle des Summierungsgetriebes 8. Das Zahnrad 20 und das Hohlrad 25 sind konzentrisch zur Zwischenwelle 9 angeordnet und sind über eine Hohlwelle 26 fest miteinander verbunden. Die Hydrostatwelle 14 kann auch für einen antriebsmaschinendrehzahlabhängigen Nebenabtrieb genutzt werden.
Der mechanische Leistungsfluß erfolgt über die Getriebeeingangswelle 3 und eine, aus Zahnrädern 29 und 30 bestehende Zahnradstufe 31 zu einem Hohlrad 33, der zweiten Welle des Summierungsgetriebes 8.
Dem Summierungsgetriebe 8 in koaxialer Bauweise nachgeordnet sind drei Kupplungen 36, 37 und 38. Dabei erfolgt der Abtrieb vom Summierungsgetriebe 8 im ersten Fahrbereich über einen Planetenträger 40, der mit der Zwischenwelle 9 fest verbunden ist, zur Kupplung 37.
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Im Rückwärtsfahrbereich fließt die Leistung vom Summierungsgetriebe 8 über die Zwischenwelle 9, eine aus den Zahnrädern 44, 45 und 46 bestehende Zahnradstufe 48 zu einer das Summierungsgetriebe 8 umgehenden Welle 50 und eine weitere Zahnradstufe 52 zur Kupplung 38, über die eine Verbindung zur Abtriebswelle 10 herstellbar ist.
Im zweiten Vorwärtsfahrbereich wird vom Summierungsgetriebe 8 über ein Sonnenrad 54, eine vierte Welle des Planetengetriebes, zur Kupplung 38 abgetrieben.
Das Summierungsgetriebe 8 ist so aufgebaut, daß auf dem Planetenträger 40 zwei miteinander kämmende Planetenräder 56, 57 drehen, wobei das Planetenrad 56 in ständigem Eingriff mit dem Hohlrad 25, über das die hydraulische Leistung fließt, und dem Sonnenrad 54 steht und das Planetenrad 57 ständig mit dem Hohlrad 33 kämmt, über welches die mechanische Leistung dem Summierungsgetriebe 8 zugeführt wird.
Nachfolgend wird anhand des Drehzahlplanes in Fig. 4 die Funktion des Getriebes beschrieben:
Im Anfahrpunkt ist die Hydrostateinheit 5 auf ihre maximale negative Verstellgröße ausgeschwenkt. Die Kupplung 37 für den ersten Vorwärtsfahrbereich ist geschlossen und mit der Abtriebswelle 10 verbunden. Die Abtriebsdrehzahl Null ergibt sich durch entsprechende Gegenläufigkeit der ersten Welle
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lodern Hohlrad 25, das mit dem zweiten Hydrostaten 6 in Triebverbindung steht, und der zweiten Welle, dem mit der Getriebeeingangswelle in Verbindung stehenden Hohlrad 33.
Wird die Hydrostatverstellung zurückgenommen, verringert sich die Drehzahl des Hohlrades 25 bei konstanter Getriebeeingangsdrehzahl, wodurch eine positive Drehzahl des Planetenträgers 40 und damit eine steigende Getriebeabtriebsdrehzahl für Vorwärtsfahrt erzielt wird. Bei Verstellung des Hydrostaten bis zur Nullforderlage und darüber hinaus bis zu dessen maximalen positiven Endverstellpunkt haben alle Glieder des Summierungsgetriebes 8 Synchronlauf erreicht. An diesem Betriebspunkt kann die Schaltung in den zweiten Vorwärtsfahrbereich durch öffnen der Kupplung 37 und Schließen der Kupplung 36 erfolgen. Die Abtriebswelle ist jetzt mit dem Sonnenrad 54 verbunden. Steigende Abtriebszahlen werden durch Rückverstellung des Hydrostaten 5 bis zu dessen maximaler negativen Endverstellung erreicht.
Im Rückwärtsfahrbereich ist der funktionelle Ablauf gleich dem ersten Vorwärtsfahrbereich, wobei der Planetenträger 40 mit der Zwischenwelle 9 über die Zahnradstufe 48, die Welle 50 und die Zahnradstufe 52 bei geschlossener Kupplung 38 mit der Abtriebswelle 10 verbunden ist.
Fig. 2 zeigt das vorgeschlagene Getriebe nach Fig. 1, jedoch mit einer spezifischen Anpassung für einen Ackerschlepper.
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In Fig. 2 ist ein Achs-Differential 60, das zu den beiden hinteren nicht näher gezeigten Rädern führt als integraler Bestandteil im Getriebegehäuse 101 angeordnet. Der Abtrieb erfolgt hier von einem auf der Abtriebswelle 10 angeordneten Kegelrad 61 direkt auf das Achsdifferential.
Eine Verlängerung 63 der Getriebeeingangswelle 3 führt direkt über das Achsdifferential 60 weg zu einer Zapfwellenkupplung 65 und einem Zapfwellengetriebe 64 mit einer Stirnradstufe 66, über die der Antrieb der antriebsmaschinendrehzahlabhängigen Zapfwelle 104 erfolgt.
Ein zusätzlicher Vorderradantrieb ist ebenfalls vorgesehen. Dazu ist auf der Abtriebswelle 10 ein zusätzliches Zahnrad vorgesehen, das mit einem auf einer Zwischenwelle 69 drehenden Stufenzahnrad 70 kämmt, welches wiederum mit einem Zahnrad 71 im Eingriff steht, über eine zusätzliche Kupplung 73 kann ein Vorderradantrieb zugeschaltet werden.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines leistungsverzweigten Getriebes mit einer speziellen Anpassung für einen Radlader.
Der Leistungsfluß erfolgt hier von der Abtriebswelle 10 über eine Abtriebsräderkette 80, bestehend aus den jeweils miteinander kämmenden Zahnrädern 81, 82, 83, wobei das Zahnrad 81 auf der Abtriebswelle 10, das Zahnrad 82 auf einer Zwischenwelle 85 und das Zahnrad 83 auf einer Endabtriebswelle 86 mit zwei Abtriebsanschlüssen 87 und 88 angeordnet sind, der Abtrieb also von hier auf die Vorder- und Hinterräder erfolgt,
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291jJ448
über die Hydrostatwelle 14 und die Zapfwelle 4 besteht die Möglichkeit eines antriebsmaschinendrehzahlabhängigen Nebenabtriebs.
In Verlängerung der Abtriebswelle 10 sowie der Zwischenwelle 85 können fahrzeuggeschwindigkeitsabhängige Nebenabtriebe vorgesehen sein, z. B. für Not-Lenkpumpen. Not-Lenkpumpen haben deshalb Bedeutung, um beim Ausfall einer Antriebsmaschine das Fahrzeug sicher abschleppen zu können, über die Pumpen kann so der nötige Druck zur hydrostatischen Lenkunterstützung erzeugt werden.
09.04.1979
T-PA fl-we
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Leerseite

Claims (15)

  1. 8448
    ZAHNRADFABRIK FRIEDRICHSHAFEN *" w Aktiengesellschaft.
    Friedrichshafen
    Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung
    Patentansprüche :
    f 1.) Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung, bei dem das hydrostatische Getriebe aus einer ersten Hydrostateinheit, stufenlos veränderlichen Volumens und einer zweiten Hydrostateinheit, vorzugsweise konstanten Volumens besteht, mit zwei Vorwärts- und einem Rückwärtsschaltbereich, bei dem der eingangsseitig aufgeteilte hydraulische und mechanische Leistungszweig in einem Summierungsgetriebe, das aus einem vierwelligen Umlaufrädergetriebe besteht, das in jedem Schaltbereich drei belastete und eine freie - kein Drehmoment übertragende - Welle aufweist, wieder zusammengefaßt werden und in Abhängigkeit vom jeweiligen Schaltbereich der weitere Leistungsfluß vom Summierungsgetriebe über eine der beiden Ausgangswellen erfolgt, nach Patentanmeldung 27 58 659.0-12
    Akte 5586
    030046/0413
    2918?48
    dadurch gekennzeichnet, %
    - daß die erste Abtriebswelle (Planetenträger 40) des Summierungsgetriebes (8) im ersten Vorwärtsfahrbereich direkt mit der Abtriebswelle (10) über eine Kupplung (37) verbindbar, ist,
    - daß die erste Abtriebswelle (Planetenträger 40) des Summierungsgetriebes im Rückwärtsbereich mit der Abtriebswelle (10) über einen weiteren Triebstrang (9, 48, 50, 52) über eine Kupplung (38) verbindbar ist,
    - daß die zweite Abtriebswelle (Sonnenrad 54) des Summierungsgetriebes (8) im zweiten Vorwärtsfahrbereich direkt mit der Abtriebswelle (10) über eine Kupplung (36) verbindbar ist.
  2. 2. Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    - daß die beiden Hydrostateinheiten (5) und (6) hintereinander auf einer zur Getriebeeingangswelle (3) parallel versetzt angeordneten Achse liegen,
    - daß eine die Getriebeeingangswelle (3) und die Hydrostateinheit (5) verbindende Zahnradstufe (13) getriebeausgangsseitig und eine mit der zweiten Hydrostateinheit (6) in Verbindung stehende Zahnradstufe (15) getriebeeingangsseitig angeordnet ist,
    Akte 5586 030046/0 413
    - und daß das Summierungsgetriebe (8) und die Kupplungen (36, 37, 38) koaxial zu einer zur Getriebeeingangswelle (3) parallel versetzt liegenden Reaktionswelle (9) angeordnet sind.
  3. 3. Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch vier parallele Achsen, die gebildet werden durch
    - die Getriebeeingangswelle (3),
    - die Hydrostateinheiten (5, 6) mit Hydrostatwellen (14, 16),
    - die Reaktionswelle (9) ,
    - und eine ümkehrwelle (50).
  4. 4. Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnradstufe (15) aus
    - einem mit der Hydrostateinheit (6) in Verbindung stehenden Zahnrad (17),
    - einem koaxial zur Getriebeeingangswelle (3) angeordneten Stufensonnenrad (19) und
    - einem auf der Reaktionswelle (9) drehenden Zahnrad (20) besteht.
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  5. 5. Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtrieb vom Summierungsgetriebe (8) im ersten Vorwärts- wie Rückwärtsfahrbereich über einen mit der Reaktionswelle (9) fest verbundenen Planetenträger (40) erfolgt.
  6. 6. Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnradstufe (15) im hydraulischen und die Zahnradstufe (31) im mechanischen Leistungszweig unmittelbar nebeneinander angeordnet sind.
  7. 7. Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte und vierte Welle (Planetenträger 40, Sonnenrad 54) des Summierungsgetriebes über die Kupplungen (37) bzw. (36) jeweils direkt mit einer Abtriebswelle (10) verbindbar ist.
  8. 8. Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des ersten Vorwärtsfahrbereiches die Kupplung (36) und (37) gemeinsam schaltbar sind.
  9. 9. Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Kupplungen (36, 37, 38) ein Kupplungspaket bilden.
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    2918*48
  10. 10. Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verlängerung der Getriebeeingangswelle (3) als Zapfwelle (4) ausgeführt ist.
  11. 11. Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hydrostatwelle (14) als antriebsmaschinendrehzahlabhängiger
    Nebenabtrieb ausgebildet ist.
  12. 12. Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtriebswelle (10) direkt über ein Kegelrad (61) mit einem Achsdifferential (60) verbunden ist.
  13. 13. Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung nach Anspruch 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorderachsantrieb mit einem Triebstrang (68, 70, 71) über eine zusätzliche Kupplung (73) zuschaltbar ist.
  14. 14. Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
    Verlängerung (63) der Getriebeeingangswelle (3) als Anschlußwelle für ein Zapfwellengetriebe (64) ausgebildet ist.
    Akte 5586
    030046/0413
    2918^48
  15. 15. Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtriebswelle (10) mit einer Abtriebsräderkette (80) und einer Endabtriebswelle (86) mit zwei Abtriebsanschlüssen (87, 88) für eine Vorder- und Hinterachse in direkter Triebverbindung steht.
    09.04.1979
    T-PA f 1-we
    Akte 5586
    030046/0413
DE2918448A 1979-05-08 1979-05-08 Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung Expired DE2918448C2 (de)

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GB8013982A GB2049843B (en) 1979-05-08 1980-04-28 Hydrostatic-mechanical transmissions
US06/147,863 US4373359A (en) 1979-05-08 1980-05-08 Hydrostatic-mechanical gear unit

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DE2918448A DE2918448C2 (de) 1979-05-08 1979-05-08 Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung

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DE2918448A1 true DE2918448A1 (de) 1980-11-13
DE2918448C2 DE2918448C2 (de) 1986-02-27

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DE2918448A Expired DE2918448C2 (de) 1979-05-08 1979-05-08 Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung

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DE (1) DE2918448C2 (de)
GB (1) GB2049843B (de)

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