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DE2918018A1 - Verfahren und vorrichtung zum schutz fuer im freien liegende flaechen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum schutz fuer im freien liegende flaechen

Info

Publication number
DE2918018A1
DE2918018A1 DE19792918018 DE2918018A DE2918018A1 DE 2918018 A1 DE2918018 A1 DE 2918018A1 DE 19792918018 DE19792918018 DE 19792918018 DE 2918018 A DE2918018 A DE 2918018A DE 2918018 A1 DE2918018 A1 DE 2918018A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tarpaulin
tarpaulins
rollers
cover
tubes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792918018
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Galitzki
Arno Wieben
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AUTOVERWERTUNG ARNO WIEBEN
Original Assignee
AUTOVERWERTUNG ARNO WIEBEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AUTOVERWERTUNG ARNO WIEBEN filed Critical AUTOVERWERTUNG ARNO WIEBEN
Priority to DE19792918018 priority Critical patent/DE2918018A1/de
Publication of DE2918018A1 publication Critical patent/DE2918018A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/30Ground coverings
    • A01G13/32Mats; Nets; Sheets or films
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/10Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • GERHARD GALITZKI
  • Dorfstraße 4 Hamburg-Schenefeld und AUTOVERWERTUNG ARNO WIEBEN Donnerstrasse 10 2000 Hamburg 50 VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUM SCHUTZ FÜR IM FREIEN LIEGENDE FLÄCHEN Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schutz für im Freien liegende Flächen, wie Sportplätze, Fußballplätze, Tennisplätze, Aschenbahnen oder auch Flächen für landwirtschaftliche oder gärtnerische Nutzung und eine hierfür geeignete Vorrichtung.
  • Bei starkem Schnee, Frost, Regen oder Tauwetter sind Sportplätze nicht bespielbar, was Spielausfälle zur Folge hat. Dies bedeutet für die betroffenen Vereine eine erhebliche finanzielle Einbuße. Für Fußballplätze ist bisher nur eine Rasenheizung bekannt, die sehr teuer in der Anschaffung und im Betrieb ist, und ausserdem bei starken Regenfällen trotzdem eine Bespielbarkeit der Rasenfläche nicht gewährleisten kann, weil der Boden dann aufgeweicht und matschig ist.
  • Die Aufgabe, die durch die vorliegende Erfindung gelöst wird, besteht darin, eine Schutzeinrichtung zum zeitweiligen Abdekken solcher im Freien liegenden Flächen zu schaffen, die es ermöglicht, die Plätze derart zu schützen, daß trotz widriger Witterungseinflüsse eine Benutzung jederzeit möglich bleibt.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Fläche bei Nichtgebrauch und entsprechenden Witterungsverhältnissen mit Kunststoffplanen abgedeckt wird, die in der Mitte des Platzes durch ein oder mehrere Spannseile angehoben sind, so daß eine dachförmige, flache Abdeckung vorliegt. Je nach den Platzverhältnissen kann das Spannseil in beliebiger Höhe angebracht werden. Für Fußballplätze hat sich ein Abstand von etwa 3 m über dem Erdboden als zweckmäßig erwiesen. Vorteilhaft ist die Abdeckung aus einer Anzahl von X;unststoffbahnen zusammengesetzt, die in der Querrichtung des Planes nebeneinander gelegt und an den Platzseiten verankert werden. An ihren Kanten werden die Planen mit Hilfe von Klebebändern oder sonstigen Befestigungsmitteln wasserdicht miteinander verbunden, indessen derart, daß die Verbindung bei Nichtgebrauch der Planen wieder lösbar ist. Die Planen können aus beliebigem Kunststoff, wie Polyterephthalat, Nglon oder Polyacrylat bestehen. Eine zu starke Dehnbarkeit der Planen ist nicht erwünscht. Die Planen sind vorzugsweise lichtdurchlässig, um das Wachstum des darunter befindlichen Rasens nicht zu gefährden.
  • Die Spannseile bestehen vorteilhaft aus einem unmantelten Stahlseil, das durch eine Anzahl Stützen auf seiner ganzen Länge auf annähernd gleicher Höhe gehalten werden kann. Am oberen und unteren Platzende ist das Seil zweckmäßig an Stützpfeilern befestigt, die eine in der Höhe verstellbare Befestigung für das Spannseil ermöglichen. Die Pfeiler ruhen vorteilhaft auf Kugel- oder Kardangelenken, um einer Beanspruchung in gewissem Maße nachgeben zu können, und sind ihrerseits durch im Beton verankerte Halteseite gehaltert. Diese Halteseile können nach Bedarf etwa durch Spannwinden nachgespannt werden.
  • Sofern die Planen nicht aus besonders reißfestem Kunststoff wie z.B. Nylon bestehen, empfiehlt es sich, die Bahnen mit reißfesten Einlagen z.B. aus Nylon oder Leinenfäden, Stahlseilen oder dergleichen zu versehen. Diese Einlagen verhindern auch eine zu starke Dehnung der Folien, so daß unter Umständen auch billige Polyäthylenfolien Verwendung finden können.
  • An der Vorder- und Rückseite der Bespannung kann zum Schutz gegen das Eindringen von Schnee und Regen unter die Planen eine Dreiecksplane in senkrechter Richtung eingebracht werden, die in ihrer Borm der seitlichen Neigung der Bespannungsplanen angepasst ist. Gleichzeitig wird damit die Möglichkeit geschaffen, unter der Plane einen gewissen Luftüberdruck herzustellen.
  • Um den Rasenwuchs unter der Abdeckung nicht zu ersticken, könnten in diesen seitlichen Abdeckplanen Luftzuführungsöffnungen vorgesehen sein, in die zum Beispiel mit Heizlüftern in Verbindung stehende Luftschläuche münden. Bei starkem Schneefall kann so durch Einleiten von Warmluft für ein rasches Abtauen des auf der Plane liegenden Niederschlages gesorgt werden. Sollte dies nicht ausreichen, können auch unter der Abdeckung selbst weitere mit den notwendigen Stromanschlüssen versehene Heizlüfter angeordnet werden, die nach Bedarf von aussen in Betrieb gesetzt werden können. Die Temperatur dieser Lüfter kann durch einen Thermostat geregelt werden, so daß die Lüfter sich nach Erreichen der notwendigen Temperatur selbsttätig ausschalten und eine Beschädigung der Abdeckung sicher vermieden wird.
  • Um die Auf- und Abdeckung zu erleichtern, sind die Schmalkanten der Planen, aus denen sich die gesamte Abdeckung zusammensetzt, seitlich auf Rollen oder Rohren befestigt, auf die die Planen bei Nichtgebrauch am besten maschinell aufgewickelt werden können. Diese Rollen oder Rohre sitzen ihrerseits vorteilhaft in im Boden eingelassenen Betonklötzen oder Kunststoff-Formteilen, die unter den Rollen eine zusammenhängende Rinne aufweisen, in der Regen- oder Schneewasser abzulaufen vermag. Die Rollen können durch Zeile, Sperrklinken oder dergleichen in der Rinne festgeklemmt werden. Um das Abfließen des Wassers nicht zu hindern, können die Keile oder dergleichen eine Mittelöffnung besitzen, durch die das Wasser hindurchzutreten vermag. Die Rinne und die übrigen Fundamente sind zweckmäßig abdeckbar, um bei Gebrauch des Spielfeldes Verletzungen zu vermeiden.
  • Dort, wo die Plastikbahn an der Beton- bzw. Kunststoffrinne anliegt, ist vorteilhaft eine Gummileiste angebracht, die aLs Abdichtung dient, um ein Entweichen der unter der Abdeckbahn vorhandenen Luft zu verhindern. Um ein Gefrieren des in die Rinne ablaufenden Wassers zu vermeiden, kann durch ein am Boden der Rinne angebrachtes Rohr Heißluft geleitet werden, die wieder als Druckluft unter die Plastikabaeckung zurückgeführt werden kann. Das Auslegen und Einholen der einzelnen Planenabschnitte geschieht zweckmäßig mit Hilfe eines Spezialwagens, auf dem das Rohr oder die Rolle, die den aufgewickelten Planenabschnitt trägt, drehbar befestigt werden kann. Wahrend das auf der einen Seite des Planenabschnittes befestigte Rohr in der Seitenrinne festgeklemmt wird, fährt der Wagen in Querrichtung über den abzudeckenden Platz und rollt dabei die Plane ab. Das Spannseil bleibt zunächst ungespannt auf dem Boden liegen, so daß die Plane sich flach auf den Boden legt.
  • Gegebenenfalls kann sie durch eine nachfolgende Rolle angedrückt werden.
  • Auf der Oberseite der Kante, an welcher die Nachbarplane anstoßen soll, befindet sich ein Klebeband. Die benachbarte Plane wird nun derart ausgerollt, daß sie mit ihrer an der Unterseite ein Klebeband tragenden Kante die erste Plane überdeckt. Auf diese Weise kommt die Verbindung der beiden Planenkanten zustande. Erforderlichenfalls kann die Verbindung durch eine beim Ausrollen der Plane nachfolgende Druckrolle gesichert werden.
  • Die zweite Plane trägt an der Oberseite der gegenüberliegenden Kante wieder ein Klebeband, das zur Befestigung der folgenden Plane dient, usw.
  • Die Klebebänder können aus beliebigem Material, beispielsweise filzartigem Kunststoff, bestehen, der sich ohne Klebstoff ineinanderhakt. Um sicher zu stellen, daß auch bei nicht genau paralleler Verlegung der Bahnen die genannte Verbindung stets mit der genügenden Festigkeit erfolgt, wird zweckmäßig das unten liegende Klebeband breiter als das von oben eingreifende Klebeband der nächsten Bahn ausgestaltet.
  • Nachdem der Wagen an der gegenüberliegenden Platzseite angekommen ist, wird die Rolle oder das Rohr vom Wagen heruntergenommen und in der an dieser Platzseite befindlichen Rinne verankert. Beim Abbau der Abdeckung wird entsprechend umgekehrt verfahren. Hierfür wird zunächst das Spannseil entspannt, die Rolle oder das Rohr aus der Verankerung in der Rinne herausgenommen und in das Fahrzeug eingesetzt. Gleichzeitig mit der Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges wird das Rohr oder die Rolle in Drehung versetzt, um die Plane aufzuwickeln. ZweckmäBig läuft die Plane vorher durch ein auf dem Fahrzeug vorhandenes Bürstenpaar, das die Plane beiderseits reinigt und von etwaigen Falten befreit.
  • Um die Trennung der nebeneinander liegenden Planenabschnitte zu erleichtern, kann während des Aufwickelns der einen Plane auf der Nachbarplane eine am Fahrzeug seitlich befestigte Druckrolle mitlaufen, die verhindert, daß die Nachbarplane mithochgehoben wird.
  • Um bei starkem Wind ein Flattern der Abdeckung nach Möglichkeit zu verhindern, kann über die Planen notfalls ein Netz z.B. aus Nylon, dünnen Stahlseilen oder dergleichen gespannt werden.
  • Das Netz wird ebenso wie die Planen an den Seiten des Feldes verankert. Bei sehr starkem Sturm kann das Spannseil seinerseits flach auf den Boden gelegt werden, so daß dann die ganze Abdeckung auf dem Boden liegt und in diesem Zustand von dem darüber gespannten Netz fest und sicher gehalten wird.
  • Die beiliegenden Zeichnungen veranschaulichen eine Ausführungsform der Neuerung: Fig. 1 zeigt die Anlage von oben gesehen.
  • Fig. 2 ist eine Seitenansicht in der Längsrichtung.
  • Fig. 3 ist eine Seitenansicht in der Querrichtung.
  • Fig. 4 zeigt im einzelnen die Spannvorrichtung für die einzelnen Planen.
  • Die aus einzelnen Planen 1, 1a, 1b, usw. zusammengesetzte Abdeckung wird durch das Spannseil 2, das durch Stützen 3, 3a, 3b, usw. annähernd waagerecht gehalten wird, in der Mitte so angehoben, daß eine flache, dachförmige Struktur der ganzen Abdeckung entsteht. (Siehe Fig.3). Das Spannseil 2 ist an Stützböcken 4 befestigt, wobei die Höhe der Befestigung 5 beliebig verstellbar ist. Die Stützen 4 ruhen auf Kugel- oder Kardangelenken 6 und sind ihrerseits durch Halteseile 7 gehaltert, die mit ihren äusseren Enden in Betonklötzen 8 verankert sind und beliebig gespannt werden können.
  • Die einzelnen Planen 1 sind in Betonklötzen 9, 9a, 9b, usw.
  • an der Seite des Feldes verankert, die im einzelnen noch näher beschrieben werden. Die Planen werden nach dem tberspannen des Beldes an ihren Kanten miteinander verbunden. An der Verankerungsstelle der Planen befindet sich ein am Betonklotz 9 angebrachte Gummilippe 18, die es ermöglicht, daß unter den Planen stets ein gewisser Luftüberdruck erhalten bleibt.
  • An den Schmalseiten des Feldes ist die Abdeckung durch eine Dreiecksfolie 10 verschlossen, die eine oder mehrere Lufteintrittsöffnungen 11 aufweist. Hier kann mit Hilfe eines Schlauches 12 ein Heizlüfter 13 auf jeder Seite angeschlossen sein.
  • Weitere Heizlüfter 13a, 13b, usw. befinden sich unter der Abdecken 1, wo sie nach Bedarf eingeschaltet werden können.
  • Über der Abdeckung ist der Vollständigkeit wegen ein Teil des Netzes 14 dargestellt, das gegebenenfalls über die Abdeckung bei starkem Sturm hinübergespannt werden kann.
  • Die Betonklötze 9 nehmen die zum Auf- und Abwinden der Planen notwendigen Rollen oder Rohre 15 auf, die durch Keile 16 oder andere Sperrvorrichtungen arretiert werden. Unter den Rollen 15 läuft eine Rinne 17 zum Auffangen des Regen- oder Schneewassers entlang, die mit entsprechendem seitlichem Gefälle ausgestattet ist Durch die Erfindung ist eine Schutzanlage geschaffen worden, mit der auch größere Flächen über die ganze Jahreszeit hin wirksam gegen Regen und Schneefall oder Frost schützbar sind.
  • Durch die Anwendung der Heizlüfter kann auch eine entsprechende Temperatur geschaffen werden, die eine Nebelbildung über dem Spielfeld ausschließt. Wenn die entsprechenden Vorrichtungen zum Auf- und Abwinden der Planen einmal vorhanden sind, ist sowohl die Montage als auch die Demontage rasch und einfach durchzuführen. Bedenkt man, welche Verluste beispielsweise durch den Ausfall von Fußballspielen für den Verein, dem das Spielfeld gehört entstehen, leucht-et ein, daß sich die Kosten der Anlage bereits dann lohnen, wenn hierdurch nur die Durchführung einiger Spiele sichergestellt ist. übrigens kann die Abdeckung vorteilhaft auch zu Werbezwecken verwendet werden. L e e r s e i t e

Claims (17)

  1. PATENTANSPRÜCHE 0 Verfahren zum Abdecken von im Freien liegenden Flächen, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen mit mehreren nebeneinander liegenden Sunststoffbahnen abgedeckt werden, die durch ein oder mehrere Spannseile in der Platzmitte angehoben werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnen in der Querrichtung des Platzes nebeneinander gelegt,an den Längsseiten des Platzes verankert und an den Kanten möglichst wasserdicht miteinander verbunden werden.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Planen mit ihren Schmalseiten auf Rollen oder Rohren befestigt werden, die in im Boden eingelassenen Betonklötzen oder dergleichen durch Keile oder Sperrklinken gehaltert werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Planen tragenden Rollen oder Rohre beim Auf- oder Abdecken des Planes auf einem Wagen drehbar gelagert werden.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchührung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Planen (1,1a,1b,usw.) durch ein in der Mitte des Feldes angeordnetes Spannsei1(2) angehoben sind, so daß eine dachförmige Abdeckung entsteht.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Spannseil (2) in gewissem Abstand Stützen (3) angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seiten der Abdeckung Dreiecksfolien (10) zum Verschließen der Seitenöffnungen vorhanden sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in den seitlichen, senkrechten Feldabdecknngen (10) Lufteintrittsöffnungen (11) vorhanden sind, die gegebenenfalls mit Hilfe von Verbindungsschläuchen (12) mit Heizlüftern(13) in Verbindung stehen.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auch unter der Abdeckung zweckmäßig in der Mitte weitere Heizlüfter (13a,13b,) vorhanden sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die Planen Verstärkungsseile eingelassen sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß die Planen lichtdurchlässig sind.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Planen (,1a,1bY seitlich auf Rollen oder Rohren Cl5X befestigt sind, die ihrerseits durch Keile, Sperr-klinken oder dergleichen(16) in ihrer Ve-ra¢kerung gehalten werden
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen oder Rohre (15) in Betonklözen oder Kunststoff-Formteilen (9,9a,9b,usw.) angeordnet sind.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß an der Verankerungsstelle (9) für die Rollen oder Rohre eine Gummilippe (18) zur Abdich -tung vorgesehen ist.
  15. 15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß unter den Rollen (15) eine vorzugsweise abdeckbare Entwässerungsrinne (17) vorgesehen ist, während die Keile oder Sperrklinken (16) Mittelöffnungen zum Durchtritt des Wassers besitzen.
  16. 16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in den Verankerungen (9) ein Heizrohr vorhanden ist.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Planen (1,1a,1b,usw.) durch ein seitlich verankertes Netz (14) überdeckt sind.
DE19792918018 1979-05-04 1979-05-04 Verfahren und vorrichtung zum schutz fuer im freien liegende flaechen Withdrawn DE2918018A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0161707A3 (de) * 1984-05-15 1988-06-15 Aldon A.W.P. B.V. Anordnung zur Abdeckung einer Fläche

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0161707A3 (de) * 1984-05-15 1988-06-15 Aldon A.W.P. B.V. Anordnung zur Abdeckung einer Fläche

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