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DE1920440A1 - UEberdachung fuer Plaetze - Google Patents

UEberdachung fuer Plaetze

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Publication number
DE1920440A1
DE1920440A1 DE19691920440 DE1920440A DE1920440A1 DE 1920440 A1 DE1920440 A1 DE 1920440A1 DE 19691920440 DE19691920440 DE 19691920440 DE 1920440 A DE1920440 A DE 1920440A DE 1920440 A1 DE1920440 A1 DE 1920440A1
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DE
Germany
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hollow body
roofing
hollow
roofing according
square
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691920440
Other languages
English (en)
Inventor
Jeroch Dr Friedrich Wilhelm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JEROCH DR FRIEDRICH WILHELM
Original Assignee
JEROCH DR FRIEDRICH WILHELM
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Filing date
Publication date
Application filed by JEROCH DR FRIEDRICH WILHELM filed Critical JEROCH DR FRIEDRICH WILHELM
Priority to DE19691920440 priority Critical patent/DE1920440A1/de
Priority to CH586270A priority patent/CH519064A/de
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Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/16Roof structures with movable roof parts
    • E04B7/166Roof structures with movable roof parts characterised by a translation movement of the movable roof part, with or without additional movements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C19/00Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
    • A63C19/12Removable protective covers for courts, rinks, or game pitches or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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    • E04H2015/202Tents or canopies, in general inflatable, e.g. shaped, strengthened or supported by fluid pressure with inflatable panels, without inflatable tubular framework
    • E04H2015/203Tents or canopies, in general inflatable, e.g. shaped, strengthened or supported by fluid pressure with inflatable panels, without inflatable tubular framework supported by a non-inflatable structure or framework
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    • E04H2015/202Tents or canopies, in general inflatable, e.g. shaped, strengthened or supported by fluid pressure with inflatable panels, without inflatable tubular framework
    • E04H2015/204Tents or canopies, in general inflatable, e.g. shaped, strengthened or supported by fluid pressure with inflatable panels, without inflatable tubular framework made from contiguous inflatable tubes
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    • E04H2015/202Tents or canopies, in general inflatable, e.g. shaped, strengthened or supported by fluid pressure with inflatable panels, without inflatable tubular framework
    • E04H2015/205Tents or canopies, in general inflatable, e.g. shaped, strengthened or supported by fluid pressure with inflatable panels, without inflatable tubular framework made from two sheets with intermediate spacer means

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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Uberdachung für Plätze Die Erfindung bezieht sich auf eine entfernbare Cberdachung zum Fernhalten von Regenwasser und/oder Schnee von Plätzen, wie Sportplätzen oder dgl., insbesondere mit Rasen bedeckten Plätzen wie Fußballplätzen oder dgl., die im Gebrauchszustand im Abstand über dem Boden gehalten ist.
  • Uberdachungen der vorstehenden Art dienen in gleicher Weise wie anderweitige, direkt auf den Boden aufgelegte einfache hbdeckungen dem Zweck, den Platz für die Zeit seiner Benutzung, z.B. ein Fußballspiel, weitgehend trocken und schneefrei zu halten. Ihnen kommt inrgbesopdere im Zusammenhang mit insofern dem Schutz von Fußballspielplätzen eine grolJe Bedeutung zu, als ungeschützte Plätze bei schlechtem Wetter vor einem angesetzten Spiel häufig so stark aufgeweicht und/oder durch Schneemassen zugedeckt werden, daß das Spiel abgesetzt werden muß. Jedes abgesetzte Spiel bedeutet für den Veranstalter einen hohen Verlust. Mehrere Ausfälle hintereinander können existenzgefährdend sein.
  • Die einfachen, direkt auf dem Boden aufliegenden bekannten Abdeckungen, wie Planen oder dgl., schützen den Boden wohl gegen Nässe. Sie sind aber sehr schwierig vor der Benutzung des Platzas zu entfernen, wenn Schnee auf ihnen liegt. Höhere re Schnee decken müssen vorher abgeräumt werden. Dabei besteht die Gefahr einer Beschädigung der Abdeckung. Bei Rasenplätzen wird der Rasen durch den auf der Abdeckung liegenden Schnee zusammengedrückt. Auch Wasser bleibt in Form von Lachen stellenweise auf der Abdeckung zurück, da kein zwangsweiser Wasserabfluß besteht. Diese Wasserlachen behindern ebenfalls das Entfernen der Abdeckung und belasten evtl. darunter befindlichen Rasen. Außerdem besteht die Gefahr, daß die Abdeckung auf einem während der Zeit der Benutzung naß gewordenen Boden, auf den sie danach wieder aufgelegt wird, bei Frost anfriert.
  • Die bekannten Uberdachungen der eingangs angegebenen Art vermeiden die vorstehend aufgeführten Nachteile der einfachen Abdeckungen nur zum Teil, Sie bestehen aus auf abtragbaren Gerüsten montierten, mechanisch festen und dadurch schweren Platten, die wegen ihres Abstandes vom Boden diesen im Vergleich zu den einfachen Abdeckungen mehr schonen Dies ist jedoch nur außerhalb der Stellen der Fall, an denen sich die Gerüste abstützen, denn dort entstehen wegen des hohen Gewichts, das die Gerüste zu tragen haben, tiefe Löcher, die die Benutzer des Platzes gefährden, wenn sie nicht sorgfältig zugeschüttet werden. Außerdem sind zum Entfernen der Platten und zum Abtragen der Gerüste viele Arbeitsstunden nötig. Bei einer bekannten Ausführung sind mit dem Freimachen und Vorbereiten des Platzes vor der Benutzung zwölf Arbeiter mindestens zwei Stunden lang beschäftigt Die Anschaffungs- und Betriebskosten der bekannten uberdachungen liegen so hoch, daß sie keinen verbreiteten Eingang in die Praxis finden konnten.
  • Eine andere bekannte Lösung, Plätze trocken und schneefrei zu halten besteht darin, den Boden zu beheizen. Hierzu werden im Boden verlegte n1sevorrichtungen benutzt. Bekannt sind z.B.
  • -Heisrohrleitungsnetzi aus elektrischen Heizdrähten. Zum Verle -gen gen dieser Netze muß bei Rasenplätzen der Rasen vorher stückweise abgetragen und danach wieder aufgelegt und zum Anwachsen gebracht oder überhaupt neu angesät werden. In Anbetracht der bekanntlich sehr hohen Kosten der Einrichtung guter Rasenflächen und der umfangreichen Verlegungsarbeiten sind die Anschaffungskosten derartiger Bodenheizvorrichtungen sehr bedeutend,kbgesehen davon sind diese Heizvorrichtungen auch noch insofern nachteilig, als sie bei starker Beheizung des Bodens -und nur-diese führt zu dem angestrebten Ergebnis, daß der Boden trocken und schneefrei bleibt - den natürlichen jahreszeitbedingten Wachstumsrhythmus eines Rasens sehr störend beeinflussen. Der Rasen bekommt während-der natürlichen Wachstumsstillstandzeit nicht die nötige Ruhe, um sich für seine Erneuerung während der natürlichen Wachstums zeit erholen- zu können.
  • Dies führt zu einer Verkümmerung des Rasens im ganzen.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, die den bekannten Einrichtungen zum Fernhalten von Regenwasser und/ oder Schnee von Plätzen anhaftenden Nachteile insgesamt zu vermeiden und eine anschaffungsmäßig und im Hinblick auf die Betriebskosten demgegenüber wesentlich billigere Schutzvorrichtung zu schaffen, die auch den natürlichen Wachstumsrhythmus von evtla auf dem Platz befindlichem Rasen unbeeinflußt läßt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe verbessert die Erfindung entfernbare tberdachungen der eingangs genannten Art dadurch, daß die Uberdachung aus einem oder mehreren, miteinander verbundenen, mit beheizbarem Gas gefüllten Hohlkörpern aus flächigem, vorzugsweise flexiblem Material, insbesondere aus Kunststoffolie, besteht und auf ihrer oben liegenden Seite eine Wasser zum Platsran; ableitende, im wesentlichen geschlossene Schrägfläche Platz Hohlkörper aus flächigem Material, insbesondere ausnststofffolie folie, haben ein leichtes Gewicht und sind damit mit geringem Kraftaufwand zu bewegen. Sofern sie innerhalb der Platzgrenzen am Boden abgestützt werden, verursachen sie keine tiefen Löcher an der AbstützstelleO Die Beheizbarkeit des sie füllenden Gases, von der bei Schneefall Gebrauch gemacht wird, rührt dazu, daß die Schneeflocken beim Auftreffen auf die Oberfläche der Uberdachung sofort schmelzen und das dadurch entstehende Wasser in gleicher Weise wie Regenwasser auf der im wesentlichen geschlossenen Schrägfläche über dem Platz zu dessen Rand hin abfließt, dph. kein Schnee auf der Uberdachung liegen bleibt, der vor ihrer Entfernung mit zusätzlichem Arbeitsaufwand beseitigt werden müßte. Dadurch, daß sich die bei Schneefall beheizte Vberdachung in gleicher Weise wie die Platten der bekannten Uberdachungen im Abstand über dem Boden befindet, wird der Rasen durch sie nicht erwärmt und unterliegt somit nur den natürlichen biologischen Wachstumsbedingungen.
  • Damit erfüllt die erfindungsgemäße Uberdachung alle an sie zu stellenden Forderungen in optimaler Weise.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Gas füllung dem Hohlkörper bzw. den Hohlkörpern als kontinuierliche Strömung über ein zentrales Heizaggregat zugeführt wird und in dem Hohlkörper bzw. den Hohlkörpern dabei unter Ueberdruck steht Die Zufuhr des Gases in Form einer kontinuierlichen Strömung über ein zentrales Hdzaggregat stellt eine sehr einfache Art der Beheizung des Gases dar, während der Uberdruck, unter dem das Gas dabei sowohl bei abgeschaltetem als auch bei eingeschältetem Heizaggregat steht, der Formgebung des oder der Hohlkörper dient, die so mit geringem Aufwand die gewunschte Gestalt erhalten können.
  • Es empfiehlt sich, den bzw. die Hohlkörper in gegeneinander abgedichtete Zellen zu unterteilen und so mit dem Druckgas zu bebeliefern, daß beim Zusammenbruch des Drucks in einer Zelle - z.B. durch eine Beschädigung des Hohlkörpers- der Druck in den übrigen Zellen aufrechterhalten wird. Wenn bei einer solchen Ausführung eine Zelle undicht wird, hat dies kaum einen störenden Einfluß auf die Überdachung im ganzen.
  • Bei einer sehr leichtgewichtigen Ausfuhrung der Uberdachung, die im Hinblick auf den Arbeitsaufwand zu ihrer Entfernung sehr günstig ist, könnte die Gefahr bestehen, daß die oberdachung durch einen kräftigen Windstoß hochgerissen wird. Dieser Gefahr kann gemäß einem Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung dadurch begegnet werden, daß der Hohlkörper bzw. die Hohlkörper am Platzrand zum Boden niedergehalten und gegen Abheben vom Boden gesichert werden. In diesem Zusammenhang kann die Anordnung mit Vorteil so getroffen werden, daß der bzw.
  • die Hohlkörper am Platzrand an Befestigungssträngen verankert sind, die vorzugsweise gleidgeitigals Wasserablaufrinne dienen.
  • Die Gaszuführungsleitungen erfüllenvDrsugsweise gleichzeitig die Funktion einer Randbeschwerung und/oder Versteifung des Hohlkörpers bzw. der Hohlkörper.
  • Zusätzlich zu der Randbefestigung oder anstelle von dieser können gemäß einem weiteren Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung über den Platz verteilt angeordnete Abstandhalter zum Ab, stützen und/oder Festhalten des Hohlkörpers bzw. der Hohlkörper im Abstand über dem Boden innerhalb der Platzbegrensung vorgesehen werden. Als Abstandshalter eignen sich besonders gut über und/oder unter den bzw. die Hohlkörper gespannte, am Platzrand befestigte Netze oder auch einzelne im Boden lösbar verankerte Pfosten auf denen der bzw. die Hohlkörper aufliegt/aufliegen und gegen Verschieben in seitlicher Richtung sowie gegen Abheben gesichert ist/sind.
  • Die Die Uberdachung kann auch in selbsttragender Bauweise ausgeführt werden; in diesem Falle sind Abstandhalter entweder völlig entbehrlich oder sie brauchen in geringerer Anzahl nur noch als zusätzliche Sicherung vorgesehen zu werden, Der oder die Hohlkörper können nach Art eines Hohlkeils gef-ormt sein, wobei die Anordnung so getroffen wird, daß sie, ggfs. zusainmengestellt, ein zum Platzrand abfallendes Schrägdach bilden.
  • Eine Uberdachung mit obenliegender Schrägfläche kann auch aus einem oder mehreren Hohlkörpern gebildet werden, der bzw. die die Form einer in parallel verlaufende, nebeneinanderliegen de Zellen von z0B. kreis- oder halbkreisförmigem Querschnitt unterteilten Matte hat/habenO Wenn die Uberdachung aus mehreren Hohikörpern besteht, dann ist es zweckmäßig, diese einander überlappen zu lassen. Es empfiehlt sich auch, die Hohlkörper kontinuierlich, z.B.
  • mittels Nut und Feder o.dglo, miteinander zu verbinden.
  • Der leichte Aufbau der erfindungsgemäßen Uberdachung bietet auch die Möglichkeit, sie zum Freimachen des Platzes nach oben hochzuziehen. Diese Art der Entfernung der Uberdachung ist mit besonders geringem Arbeitsaufwand durchführbar. Die Vberdachung kann dann auch während der Benutzung des Platzes als Träger für Werbungsmittel benutzt werden.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen tberdachung dargestellt. Es zeigen: Figo1 den Grundriß eines zu überdachenden Platzes, Fig.2 bis 7 verschiedene Ausführungen von erfindungsgemaßen Uberdachungen für den Platz nach Fig. 1.
  • Die Fig.1 zeigt den Grundriß eines Platzes (i) beliebiger Größe, der z.B. ein Fußballfeld sein kann und der gegen Aufweichen durch Regen oder Schnee geschützt werden soll. An den seitlichen Längsbegrenzungen des Platzes 1 sind Abflußrinnen (2,3) in den Boden eingelassen, die mit nicht dargestellten Befestigungseinrichtungen für die Uberdachung, z.B. Haken, Druckknöpfen, Befestigungsschienen aus passendem Werkstoff wie Aluminium, Kunststoff o.dglO versehen sein können. Anstelle in den Boden eingelassener Abflußrinnen könnten auch transportable, zusammensetzbare Abflußrinnen, die einfach auf den Boden auf gelegt werden, Verwendung finden.
  • Die Fig.2 zeigt eine Uberdachung für den Platz nach Fig.1, die aus einem einzigen, den ganzen Platz überdeckenden, mit Druckgas gefüllten Hohlkörper/'besteht, der seine Stabilität durch radiale Spannung über einer im Vergleich zu seiner länge bzw. Breite kürzeren Strecke erhält. Wenn die beabsichtigte Form des Hohlkörpers es erfordert, kann die ere oder untere Lage des Hohlkörpers eine dickere oder dünnere Wandstärke erhalten oder aus Material mit gegenüber dem Material der anderen Lage unterschiedlichen Eigenschaften bestehen.
  • Der Hohlkörper ist mit den fur die Füllung und Aufrechterhaltung des ueberdrucks erforderlichen Öffnungen, Anschlüssen und Ventilen versehen. Diese Mittel sind in Fig.2 in gleicher Weise wie das Gebläses das Heizaggregat/{1Lnd die von dort zu dem Hohlkörper führenden leitungen nur schematisch angedeutet. Der Fachmann wird keine Schwierigkeiten haben, die die diesbezügliche Einrichtung zweckentsprechend zu treffen. Aus diesem Grunde sind bei denfolgenden Figuren diese der Gaseinfüllung in den bzw. die Hohlkörper, der Gasbeheizung und der Aufrechterhaltung des ueberdrucks in dem bzw. den Hohlkörpern dienenden Einrichtungen zum größten Teil überhaupt weggelassen.
  • Der die Uberdachung nach Fig.2 bildende Hohlkörper ist an seinen Längsseiten an den Abflußrinnen befestigt und damit gegen hbheben durch Windstöße, die infolge dieser Befestigung nicht mehr von der Seite her unter die Uberdachung gelangen können, gesichert.
  • An den in Fig.1 oben und unten zu sehenden stirnseitigen Enden des Platzeskanndie Uberdachung mit bis zum Boden reichenden, dort befestigten und in geeigneter Befestigungsart vorzugsweise lösbar an ihr angebrachten Stirnwänden -aus Zeltstoff, Kunststoff oder anderweitigen geeigneten Materialien versehen sein, die sie auch von diesen Seiten her gegen Hochheben durch Windstöße sichert. Diese Wände schützen auch den unter der Uberdachung befindlichen Hohlraum über dem Platz gegen das seitliche Eindringen von Regen und Schnee.
  • Bei der Ausführung nach Fig.3 besteht die Uberdachung aus mehreren nebeneinander anzuordnenden Hohlkörpern,von denen jeder für sich bis auf die Abmessungen etwa dem die Uberdachung nach Fig.2 bildenden Hohlkörper 4 entspricht. Zwischen den einzelnen Hohlkörpern 5, 6 und 7 der Uberdachung nach Fig.3 befinden sich transportable Abflußrinnen 8,9, an denen die Hohlkörper innerhalb des Platzes befestigt und miteinander verbunden sind. An den seitlichen Platzgrenzen sind die Hohlkörper 5 und 7 an den in den Boden eingelassenen Abf lußrinnen 2,3 angebracht. Die Ausführung nach Fig.3 emempfiehlt sich zum Schutz breiter Plätze, bei denen der zum Abfluß des Regens oder Schmelzwassers erforderliche Neigungswinkel bei Verwendung eines die ganze Platzbreite überspannenden Hohlkörpers eine verhältnismäßig große Firsthöhe erfordern würde.
  • ißatürlich sind auch bei der Ausführung nach Fig.3 Mittel zum Erzeugen und Zuleiten eines Druckgases zu den einzelnen Hohlkörpern und zum Aufrechterhalten des Gasdrucks in den Hohlkörpern vorgesehen.
  • Bei der Ausführung nach Fig.4 besteht die Uberdachung aus mehreren, sich in Längsrichtung des Platzes aneinander anschließenden, den Platz jeweils aber über seine ganze Breite überspannenden Hohlkörpern 10,11,12 u.s.wO, die an den Längsseiten des Platzes an den Abflußrinnen 2,3 befestigt und dazwischen durch Rohre 14,16, die gleichzeitig der Gaszuleitung dienen können und von Ständern 13,15 getragen sind,unterstützt sind0 Die Hohlkörper überlappen einander vorzugsweise. Es empfiehlt sich, sie untereinander kontinuierlich beispielsweise durch kongruente Ausbuchtungen und Vertiefungen passender Form, miteinander zu verbinden.
  • Die Ausbuchtungen und Vertiefungen können so beschaffen sein, daß sich eine selbsttätige Verbindung oder Haftung der einzelnen Hohlkörper ergibt, sobald diese unter Druck gesetzt werden.
  • Die einzelnen Hohlkörper Io,11,12 sind bei der Ausführung nach Fig.4 durch Trennwände (Schotten) 17,18 in einzelne Elemente unterteilt, wobei die Gaszufuhr zu diesen so erfolgt, daß der Druck in den bensahbarten Elementen erhalten bleibt, wenn eines von ihnen undicht wird.
  • Die Die Unterteilung in einzelne Elemente und die zusätzliche Abstützung zwischen den seitlichen Platzbegrenzungen können natürlich auch bei den Ausführungen nach Fig.2 und 3 zur Anwendung gelangen, Die Fig,S zeigt eine Uberdachung, die aus mehreren zusammengesetzten keilförmigen Hohlkörpern besteht, die mit der Bezugszahl 19,20 bezeichnet und so angeordnet sind, daß die Uberdachung eine etwa parallel zum Platz verlauf ende untere Fläche und oben eine von der Mitte zu den beiden Längsbegrenzungen des Platzes abfallende Schrägfläche aufweist.
  • Diese dberdachung ist auf gleich hohen, in den Boden gesteckten Stützen 21 mit Auflagern für den Boden und die Hohlkörper 19, 20 im gewünschten Abstand über dem Boden gehalten. Die keilförmigen Hohlkörper erhalten ihre Form durch den Druck des sie durchströmenden Gases. Sie können auch wie bei der Ausführung nach Fig.4 in einzelne Elemente unterteilt sein. Als Tragvorrichtung könnten anstelle der Stützen oder zusätzlich zu diesen auch'gleichzeitig einen Teil des Zuluft- und Abluftsystems bildende, transportable, leicht zusammensetzbare Rohrgestelle dienen. Es ist auch möglich, die Uberdachung mittels eines darunter und/oder darüber gespannten Netzes, evtl. auch in Verbindung mit anderen Abstützmitteln, in der gewünschten Lage über dem Boden zu halten, An den Längsseiten des Platzes hängen von der tberdachung zum Boden reichende Wände 19a,2oa herab, mit denen die Uberdachung an den Abf lußrinnen 2,3 befestigt ist. Diese Wände bestehen vorzugsweise aus einer Verlängerung einer der beiden, an den Außenseiten zusammenlaufenden Bahnen der einzelnen Hohlkörper, vorzugsweise einer Verlängerung derjenigen, die die die obere Fläche des betreffenden Hohlkörpers 19 bzwO 20 bildet. Ähnliche Wände, die z.B. aus zusätzlichen Planen bestehen, können an den Stirnseiten der Uberdachung Verwendung finden, um den Ran unter der Uberdachung zu allen Seiten hin gegen Eindringen von Regen, Schnee und Wind abzuschließen.
  • Die Fig.6 zeigt Hohlkörper in Borm von in parallel verlauf ende, nebeneinander liegende Zellen unterteilten Matten 23 bzw 24 Bei der Matte 23 haben die Zellen etwa kreisförmigen Qierschnitt, während sie bei der Matte 24 einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen. Solche Hohlkörper eignen sich besonders gut zur Herstellung einer Uberdachung-für sehr große Plätze. Hierzu werden-die Matten 23 oder 24 etwa wie bei der Ausführung gemäß Fig.7 auf transportable Gerüste oder Stützen zwecks Bildung eines Daches aufgelegt. Die Traggestelle können, wie bereits erwähnt, aus Rohren bestehen, die gleichzeitig der Gaszuführung in die einzelnen Zellen der Matten 23 oder 24 dienen0 Anstelle der Rohre die in Fig.? mit der Bezugszahl 25 bezeichnet sind, können auch Schläuche, die, wenn sie unter Druck stehen, tragfähig sind, Verwendung finden.
  • Die Rohre oder Schläuche 25 können aus dem gleichen Material wie die Hohlkörper oder einem ähnlichen Material bestehen und diesen an- oder eingegliedert und gegebenenfalls zusammensteckbar sein. Diese Möglichkeit besteht auch bei allen anderen vorhergehend besprochenen Ausführungsformen.
  • Patent ans rüche

Claims (15)

  1. Patentansprüche Entfernbare Uberdachung zum Fernhalten von Regenwasser und/oder Schnee von Plätzen, wie Sportplätzen oder dgl., insbesondere mit Rasen bedeckten Plätzen wie Fußballplätzen oder dgl., die im Gebrauchszustand im Abstand über dem Boden gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Uberdachung aus einem oder mehreren, miteinander verbundenen, mit beheizbarem Gas gefüllten Hohlkörpern (z.B.4;5,6,7) aus flächigem, vorzugsweise flexiblem Material, insbesondere aus Kunststoffolie, besteht und auf ihrer oben liegenden Seite eineWasser zum Platzrand ableitende, im wesentlichen geschlossene Schrägfläche bildet.
  2. 2. Uberdachung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasfüllung dem Hohlkörper bzw. den Hohlkörpern als kontinuierliche Strömung über ein zentrales Heizaggregat zugeführt wird und in dem Hohlkörper bzwo den Hohlkörpern dabei unter Uberdruck steht.
  3. 3. Uberdachung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Hohlkörper (wo,11,12) in Zellen unterteilt (17,18) ist/sind, denen das Druckgas so zugeführt wird, daß bei einem eventuellen Zusammenbruch des Drucks in einer Zelle der Druck in den übrigen Zellen erhalten bleibt.
  4. 4. Uberdachung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper bzw. die Hohlkörper am Platzrand zum Boden niedergehalten und gegen Abheben vom Boden gesichert sind.
  5. 5.
    5. Uberdachung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Hohlkörper am Platzrand an Befestigungssträngen (2,3) verankert sind, die vorzugsweise gleichzeitig als Wasserabflußrinne dienen.
  6. 6. Uberdachung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gaszuführungsleitungen (z.B014,16) als Randbeschwerung und/oder als Versteifung des Hohlkörpers bzw. der Hohlkörper (10,11,12) dienen.
  7. 7. Uberdachung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch über den Platz (1) verteilt angeordnete Abstandhalter (z0B.21) zum Abstützen und/oder Festhalten des Hohlkörpers bzw. der Hohlkörper (19,20) im Abstand über dem Boden innerhalb der Platzbegrenzung.
  8. 8o Uberdachung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch über und/oder unter den Hohlkörper bzwo die Hohlkörper gespannte, am Platzrand befestigte Netze als Abstandshalter.
  9. 9. Uberdachung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter aus einzelnen, im Boden lösbar verankerten Pfosten (21) bestehen, auf denen der bzw. die Hohlkörper (19,2o) aufliegt/aufliegen und gegen Verschieben in seitlicher Richtung sowie gegen Abheben gesichert ist/sind.
  10. lo. Uberdachung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß sie in unter Uberdruck selbsttragender Bauweise ausgefuhrt ist (Fig.2 und Big.3j den 11. Uberdachung nach einem der vorhergehen/AnsprücheX dadurch durch gekennzeichnet, daß der bzwo die Hohlkörper nach Art eines Hohlkeils (19,20) geformt ist/sind und, ggfs.
  11. zusammengestellt, ein zum Platzrand abfallendes Schräg dach bildet/bilden.
  12. 12. Uberdachung nach einem der Ansprüche l-lo, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Hohlkörper (23,24) die Form einer Matte hat/haben, die in parallel verlauSende, nebeneinander liegende Zellen von vorzugsweise kreis- oder halbkreisförmigem Querschnitt unterteilt ist und, ggfs.
  13. mit anderen Matten zusammengestellt, ein-Schrägdach bildet, 13. Uberdachung nach einem der vorhergehenden Ansprüche aus mehreren llohlkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper (z.B.Io,11,12) einander überlappen.
  14. 14. Uberdachung nach einem der vorhergehenden Ansprüche aus mehreren Hohlkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper (z.B.1o911,12) kontinuierlich z0B. mittels gut und Feder oder dgl., miteinander verbunden sind.
  15. 15. Uberdachung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zum Freimachen des Platzes nach oben hochziehbar ist.
    L e e r s e i t e
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