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DE2917389C2 - Vorrichtung zum Abscheiden von Luft aus einem Flüssigkeitskreislauf - Google Patents

Vorrichtung zum Abscheiden von Luft aus einem Flüssigkeitskreislauf

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Publication number
DE2917389C2
DE2917389C2 DE19792917389 DE2917389A DE2917389C2 DE 2917389 C2 DE2917389 C2 DE 2917389C2 DE 19792917389 DE19792917389 DE 19792917389 DE 2917389 A DE2917389 A DE 2917389A DE 2917389 C2 DE2917389 C2 DE 2917389C2
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DE
Germany
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air
vessel
screen wall
outlet
liquid
Prior art date
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Expired
Application number
DE19792917389
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English (en)
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DE2917389A1 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Van De Wetering Gemeenschappelijk Bezit Bv Coev
Original Assignee
MANDOR AG ZUG CH
Mandor Ag Zug
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MANDOR AG ZUG CH, Mandor Ag Zug filed Critical MANDOR AG ZUG CH
Publication of DE2917389A1 publication Critical patent/DE2917389A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2917389C2 publication Critical patent/DE2917389C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D19/00Degasification of liquids
    • B01D19/0042Degasification of liquids modifying the liquid flow
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/08Arrangements for drainage, venting or aerating
    • F24D19/082Arrangements for drainage, venting or aerating for water heating systems
    • F24D19/083Venting arrangements

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

3
11 eingedrückte ausgebogene Teile 15 gebildet sind. Die Kessels mit Hilfe des Quecksilberschalters 54 benutzt Öffnungen, die hierdurch entstehen, sind nach oben ge- werden. Es besteht nun die Gefahr, daß durch einen richtet in den Raum mündet ein Einlaßstück 16. Die unruhigen Flüssigkeitsspiegel der Kessel in einem unge-Rücklaufleitung 4 schließt an das Einlaßstüc.c 16 an. Die wünschten Moment ausgeschaltet werden würde. Austrittsöffnung 17 des Einlaßstückes 16 ist nach oben s F i g 6 zeigt noch, daß die Schirmwand in F i g. 2 auch gerichtet Im Teilbereich 12 ist das Auf hßstück 18 vor- anders ausgeführt werden kann. In F i g. 6 ist die Schirmhanden, dessen Einströmöffnung 19 ebenfalls nach oben wand 60 versehen mit Öffnung 61, die dadurch entstangerichtet ist Das Auslaßstück 18 schließt wieder an die den ist daß die ausgebogenen Teile 62 eingedrückt wor-Rücklaufleitung 4 an, die über die Pumpe zu dem Kessel den sind. Die ausgebogenen Teile 62 besitzen in der führt 10 dargestellten Ausführungsform einen abgeschrägten
Oben im Gefäß 9 ist eine Luftaustrittsöffnung 20 vor- scharfen Rand 63. Unter bestimmten Umständen kann handen. Die Austrittsöffnung 20 wird durch ein Ventil 21 hierdurch die Abscheidung von Luftbläschen verbessert betätigt das auf bekannte Weise auf einem drehbaren werden.
Arm 22 befestigt ist der mit einer Betätigungsstange 23 F i g. 7 zeigt wie eine Schirmwand 64 ausgebogene
eines Schwimmers 24 gekuppelt ist Die Betätigungs- 15 Teile 65 aufweist und eine hinter derselben angeordnete stange 23 wirkt mit einem Schalter 25 zusammen, der Schirmwand 66 mit Ausbiegungen 67 versehen ist Die über Leitungen 26 ein Ventil 27 in der Brennstoffzufüh- ausgebogenen Teile 65 und 67 sind nach verschiedenen rungsleitung des Brenners 8 betätigen kann. Die Aus- Seiten gerichtet. Auch dies kann unter bestimmten Umführung ist derartig, daß wenn der Schwimmer sinkt ständen eine Verbesserung der Abscheidewirkung herdadurch, daß viel Luft oben im Gefäß 9 vorhanden ist, 20 beiführen.
dann das Ventil 21 die öffnung 20 freigibt Wenn das
Niveau der Flüssigkeit im Gefäß steigt, verschließt das Hierzu 1 Blatt Zeichnungen Ventil 21 die öffnung 20 wieder. Wenn das Flüssigkeits-
niveau zu weit sinken würde, was mit der Tatsache zusammenhängen kann, daß zu wenig Wasser im Kreis vorhanden ist, wird über die Betätigungsstange 23 des Schwimmers der Schalter 25 betätigt und es wird die Brennstoffzufuhr zu dem Brenner 8 gesperrt.
F i g. 4 zeigt im Schnitt das untere Ende eines erfindungsgemäßen Gefäßes in einer weiteren Ausführung?/-form. Das Gefäß 28 ist hier durch zwei in Reihe angeordnete Schirmwände 31 und 32 in zwei Räume 29 und 30 aufgeteilt. Die öffnungen sind hier in gleicher Art wie in der Ausführungsform nach den F i g. 2 und 3 ausgebildet. Die öffnungen in der Wand 32 sind kleiner als die in der Wand 31. Der Raum 29 ist mit einem gesonderten Verschlußstopfen 33 versehen. Dieser Stopfen 33 macht es möglich, den Schmutz, der sich im Raum 29 sammelt, zu entfernen.
Der Einlaß 34 ist mit der Austrittsöffnung 35 nach oben gerichtet, so daß die Eintrittsöffnung 37 auch nach oben gerichtet ist Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach F i g. 4 entspricht ferner völlig der nach den F i g. 2 und 3.
In der Ausführungsform, die in F i g. 5 dargestellt ist, hat man ein Gefäß 40, bei dem sich oberhalb der Schirmwand 41 mit den öffnungen 42 eine Filterwand 43 erstreckt, die sich an einen im Gefäß gefestigten Rand 44 abstützt. Die Filterwand ist durch zwei Platten 45 und 46 gebildet, zwischen denen Stahlwolle 47 angeordnet ist. so Auf der oberen Seite des Gefäßes 40 ist eine Kappe 48 mit Hilfe eines Schraubengewindes befestigt. An der Innenseite der Kappe ist eine Schwimmervorrichtung 49 angeordnet. Der Schwimmer besteht aus einem an der Wandung angelenkten Arm 50 mit einem auf demselben befestigten Schwimmer 51. Auf dem Arm 50 ist ein Ventil 52 befestigt das mit einer öffnung 53 zum Abführen von Luft zusammenwirken kann. Auf dem Schwimmer ist ein Quecksilberschalter 54 angeordnet, der mittels Leitungen 55, die den Leitungen 26 in F i g. 1 entsprechen, ein Ventil für die Zufuhr von Brennstoff zu dem Kessel 1 betätigen kann. Indem die Kappe 48 entfernt wird, kann das Filter 45, 46, 47 leicht ausgewechselt oder gereinigt werden.
Durch das Vorhandensein des Filters 45,46,47 ist die b5 Flüssigkeit oberhalb des Filters sehr ruhig. Der angewandte Schwimmer 51, der die Entlüftung über das Ventil 52 und die öffnung 53 regelt, kann zur Sicherung des

Claims (20)

1 2 Bleche gebildeten Zungen. In der Vorveröffentlichung Patentansprüche: ist auch beschrieben, daß zwei solcher Bleche derart aneinandergefügt werden können, daß ihre glatten Sei-
1. Vorrichtung zum Abscheiden von Luft aus ei- ten einander zugekehrt sind. In der Beschreibungseinleinem Flüssigkeitskreislauf, bestehend aus einem Ge- 5 tung der deutschen Patentschrift 1 62 874 ist angegeben, faß mit daß die dort beschriebene Vorrichtung auch dazu dienen kann, aus flüssigen Stoffen Beimengungen zu ent-
a) einem an der oberen Seite liegenden Luftaus- fernen. Im Hinblick auf die übrige Zweckbestimmung tritt (6), der vorbekannten Vorrichtung muß dies bedeuten, daß
b) einem Eintritt (16) für die Flüssigkeit, io an Beimengungen wie Sand, Staub, öl od. dgl. gedacht
c) einem Austritt (18) für die Flüssigkeit, wobei ist, nicht aber an gelöste Gase, die namentlich bei gerin-
d) Eintritt (16) und Austritt (18) sich beidseitig ei- ger Konzentration zur Bildung übersättigter Lösungen ner mit auf der ganzen Oberfläche mit Durch- neigen.
laßölfnungen (14) versehenen, in der Mitte des Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vor-
Gefäßquerschnittes angeordneten von der un- ts richtung zum Abscheiden von Luft aus einem Flüssig-
teren Seite ausgehend in Aufwärtsrichtung sich keitskreislauf vorzuschlagen, mit welcher auch kleine
erstreckenden Schirmwand befinden, gelöste Luftmengen abgeschieden werden können. Die
Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem (Cennzei-
gekennzeichnet durch folgende Merkmale: chen des Patentanspruches 1. In den Patentansprü-
20 chen 2—4 sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen
e) Die Durchlaßöffnungen (14) sind durch in Rieh- der Erfindung beschrieben.
tung der Eintrittsseite eingedrückte ausgeboge- Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann vorteilhaf-
ne Teile gebildet und nach oben gerichtet; terweise in Zentralheizungsanlagen angewandt werden.
0 Eintritt (16) und Austritt (18) sind in der Nähe Bei diesen Anlagen kann dann der Luftaustritt durch ein
der unteren Seite des Gefäßes angeordnet und 25 Ventil gebildet sein, welches durch einen Schwimmer
weisen jeweils nach oben gerichtete Eintritts- betätigt wird. Durch das Vorhandensein der vorgeschla-
öffnungen (19) bzw. Austrittsöffnungen (17) auf. genen Filterband wird eine einwandfreie Abscheidung
der Luft- und Schmutzteilchen erzielt, ohne daß das
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Wasserniveau des Schwimmerraums gestört wird. Das zeichnet, daß der nach oben gerichtete Rand (63) der ao Wasser im Schwimmerraum bleibt vielmehr ruhig, woausgebogenen Teile (62) scharf ausgebildet ist. durch auch der Schwimmer ruhig arbeitet und für eine
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch Sicherung gegen ein zu niedriges Wasserniveau in der gekennzeichnet, daß hinter der Schirmwand eine Zentralheizungsanlage angewandt werden kann. Zuzweite angeordnet ist, deren öffnungen kleiner sind gleich ergibt sich hierdurch eine Sicherung gegen eine als die der ersten. 35 nicht einwandfreie Wirkung des Sammelgefäßes in be-
4. Vorrichtung nach einem der vorausgehenden zug auf das Sammeln von Schmutzteilchen und das AbAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich paral- führen von Luft. Wenn die Luftabfuhr nicht auf richtige IeI zu der Schirmwand (64) eine zweite Schirmwand Weise erfolgen würde, sinkt das Wasserniveau im Sam-(66) erstreckt, deren ausgebogene Teile (67) gegen- melgefäß und der Brenner der Heizung wird abgeschalüber den in der ersten Schirmwand (64) nach der 40 tet.
|| anderen Seite eingedrückt sind. Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichen nung näher erläutert. Es stellt dar
§1 Fig. 1 schematisch eine Zentralheizungsanlage, in
|;f der die erfindungsgemäße Vorrichtung angeordnet ist;
!$ 45 F i g. 2 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
^' Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abschei- Vorrichtung im Vertikalschnitt;
||i den von Luft aus einem Flüssigkeitskreislauf, bestehend F i g. 3 einen Querschnitt durch die Vorrichtung ge-
J aus einem Gefäß mit einem an der oberen Seite liegen- maß F i g. 2 entlang der Linie III-I1I in F i g. 2;
U den Luftaustritt, einem Eintritt für die Flüssigkeit und F i g. 4 einen Teil eines der F i g. 2 entsprechenden
ti!: einem Austritt für die Flüssigkeit, wobei Eintritt und 50 Schnittes in einer weiteren Ausführungsform;
I '■ Austritt sich beidseitig einer mit auf der ganzen Oberflä- F i g. 5 den oberen Teil der Vorrichtung gemäß F i g. 2
, ehe mit Durchlaßöffnungen versehenen, in der Mitte des in einer weiteren Ausführungsform;
^l Gefäßquerschnittes angeordneten, von der unteren Sei- F i g. 6 die Schirmwand gemäß F i g. 2 in einer weite-
pf te ausgehend in Aufwärtsrichtung sich erstreckenden ren Ausführungsform;
fi Schirmwand befinden. Derartige Vorrichtungen sind 55 F i g. 7 die Schirmwand gemäß F i g. 4 in einer weite-
i.ä beispielsweise in der US-PS 26 11 446 beschrieben. Bei ren Ausführungsform.
|| derartigen Vorrichtungen wird außer dem Effekt der In der in F i g. 1 dargestellten Anlage ist ein Heizkes- |i*j Luftabscheidung noch der Vorteil erreicht, daß sei 1 über eine Leitung 2 an einem Satz Heizkörper 3 Si Schmutzteile durch die Schirmwand zurückgehalten angeschlossen. Die Rücklaufleitung 4 ist mit einem Ausj|] werden und sich auf dem Boden des Gefäßes sammeln. 60 dehnungsgefäß 5 versehen. Die Leitung 4 schließt wei-Im Zusammenhang mit dem Reinigen von Gasen und ter an ein Sammelgefäß 6 und über eine Pumpe 7 wieder Dämpfen ist aus der deutschen Patentschrift 1 62 874 an den Kessel 1 an. Der Brenner des Kessels ist schemaeine Vorrichtung bekannt, die insbesondere zum Ab- tisch durch 8 angedeutet. Das Sammelgefäß 6 ist durch scheiden von öl aus Dampf oder von Staub aus Luft ein zylindrisches Gefäß 9 gebildet, das an der unteren dient und bei der eine mit zahlreichen Durchbrechun- 65 Seite mit einem Schraubdeckel 10 versehen ist. Das Gegen und Führungen versehene Wand zum Reinigen die- faß 9 ist durch eine Schirmwand 13 in zwei Teilbereiche ser Gase und Dämpfe vorhanden ist. Die Wand besteht 11 und 12 unterteilt. Die Schirmwand 13 weist Durchr aus Blechen mit aufgebogenen, durch Schlitzung der laßöffnungen 14 auf, die durch in Richtung des Raumes
DE19792917389 1978-05-02 1979-04-28 Vorrichtung zum Abscheiden von Luft aus einem Flüssigkeitskreislauf Expired DE2917389C2 (de)

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NL7804715A NL187518C (nl) 1978-05-02 1978-05-02 Inrichting voor het afscheiden van lucht uit een vloeistofkringloop.

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DE2917389A1 DE2917389A1 (de) 1979-11-15
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DE2917389A1 (de) 1979-11-15

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