DE2916729A1 - Vorrichtung zum schaelen von koernigem gut - Google Patents
Vorrichtung zum schaelen von koernigem gutInfo
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Description
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8 München 2Ί, huL:it-S\jah-Siraße 1 *5. /;/>..; r ^
Gebr. Bühler AG, 9240 üzwil
Ö30037/0545
GOPY
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Vorrichtung zum Schälen von körnigem Gut
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schälen von körnigem Gut, insbesondere
Sojabohnen, Sonnenblumenkerne und dgl. mit einem um seine Längsachse drehbaren Verteilkopf,, der in seiner Wand achssymmetrisch
angeordnete Durchtrittsöffnungen aufweist, an welche radial orientierte Führungen anschliessen.
Eine Vorrichtung dieser Art ist beispielsweise in der DE-PS 718 538 beschrieben. Bei jener Vorrichtung wird
das körnige Gut durch einen Trichter in den Verteilkopf eingespiesen. Dieser weist mit Bezug auf seine Drehachse zwei
einander diametral gegenüberliegende Durchtrittsoffnungen
auff an welche Streurohre als radiale Führungen anschliessen.
Die Verwendung rohrförmiger Führungen bewirkt den Nachteil,,
dass die auf die einzelnen Körner wirkenden Widerstandskräfte im Rohr, insbesondere bei unterschiedlichem Füllungsgrad, unkontrollierbar
sind und in der Folge die einzelnen Körner unterschiedliche Beschleunigungen erfahren. Daraus resultiert
für die Aufprallenergie mit welcher die einzelnen Körner auf die den Beschleunigungsmechanismus konzentrisch umgebenden
Prallplatten auftreffen, eine grosse Streuung und ein entsprechend 'schlechter Schälgrad. Bei einer nur teilweisen Füllung
der radialen Rohre entsteht als weiterer Nachteil eine unerwünschte Luftförderung, was zusätzliche Antriebsenergie erfordert.
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Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art derart zu
verbessern, dass die einzelnen Körner möglichst gleichmässig entlang den Führungen beschleunigt werden.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Durchtrittsöffnungen schlitzartig ausgebildet
sind und sich mindestens mit Teilen in Richtung der Längsachse erstrecken, derart, dass sich das Gut bei drehendem
Verteilkopf schleierartig entlang der Führungen (11) bewegt*
Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Schälvorrichtung, Fig. 2 ein Detail aus Fig. 1 in vergrösserter Darstellung
entsprechend dem Schnitt II - II in Fig. 3, Fig. 3 eine Draufsicht auf Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV - IV in Fig. 3, Fig. 5 eine gleiche Darstellung eines Verteilkopfes wie Fig.
bei dem in vertikaler Richtung übereinander mehrere DurchtrittsÖffnungen mit anschliessenden Führungen vorgesehen
sind,
Fig. 6 einenQuerschnitt durch eine Führung mit Längsrillen und
Fig. 7 einen Längsschnitt durch eine gestufte Führung mit Längsrillen.
Die Vorrichtung nach Fig. 1 weist ein Maschinengehäuse 1 auf, das oben offen und durch einen Deckel 2 abschliessbar
ist. In der vertikalen Achse des Maschinengehäu—
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ses 1 ist ein Lagerrohr 3 fest angeordnet und seitlich durch Stützen 4 verstrebt. An den beiden Enden des Lagerrohres 3
sind Kugellager 5 eingesetzt, in denen eine Antriebswelle
drehbar gelagert ist. Am unteren Ende ist drehfest eine Keilriemenscheibe 7 auf die Antriebswelle 6 aufgesetzt, die
mittels Keilriemen 8 von der Abtriebswelle eines Antrieb motors 9 antreibbar ist. Axial auf das obere Ende der Antriebswelle
6 ist ein Verteilkopf 10 aufgeschraubt von dem in radialer Richtung Führungen 11 wegtragen. Der Verteil—
kopf 10 und die Führungen 11 sind konzentrisch durch mit dem Maschinengehäuse 1 verbundene Prallplatten 12 umgeben.
In eine zentrale Oeffnung im Deckel 2 ist ein Speisetrichter 13 eingesetzt. Dessen Trichterrohr 14 mündet
axial in die Verteilkammer 10. Das zu schälende körnige Gut wird in den Speisetrichter 13 geschüttet, aus dem es
in den Verteilkopf 10 abfliesst. Bei drehendem Verteil— kopf 10 werden die Körner gegen die Prallplatten 12 geschleudert
wo sie beim Aufschlagen in Kern und Schale zerfallen. Das derart aufgeteilte körnige Gut fällt von den Prallplatten
12 nach unten auf eine Wendelrutsche 15 und gleitet auf dieser zu einem Auslauf 16.
Wie die Figuren 2 bis 4 zeigen, besteht der Verteilkopf 10 aus einem ringzylinderischen Körper 17, der
endseits mit Flanschen 18 versehen ist. Der ringzylindrische Körper 17 ist am unteren Ende durch eine Bodenplatte 19 abgeschlossen, welche ihrerseits mit der Antriebswelle 6 dreh-
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fest verbunden ist. In der Wand des Körpers 17 sind einander diametral gegenüberliegend zwei Durchtrittsöffnungen 20 angeordnet,
an welche aussen die Führungen 11 radial anschliessen. Die Durchtrittsöffnungen 20 sind schlitzförmig ausgebildet
und erstrecken sich vorzugsweise in Richtung der Mantellinien des ringzylindrischen Körpers 17. Ihre Länge beträgt
mindestens das 3-fache ihrer Breite. Die Breite der Durchtrittsoffnungen 20 beträgt vorzugsweise das lr5 bis 3-fache
des Korndurchmessers des Behandlungsgutes,. d.h.r sie wird so
gross gewählt, dass die Körner mit Sicherhei-ΐ durch die Durchtrittsöffnungen
hindurchtreten können. Die Führungen 11 sind U-Profiler deren Schenkel 21 in Drehrichtung des Verteilkopfes
10 (Pfeil 22) vorangehen. Die zwischen den Schenkeln 21 liegende Führungsfläche der Führungen 11 schliesst koplanar an
eine Wand "der Durchtrittsöffnungen 20 an.
Bei drehendem Verteilkopf 10 werden die darin angehäuften
Körner unter der Wirkung der Zentrifugalkraft durch die Durchtrittsöffnungen 20 hindurchgetrieben. Die Drehzahl
ist so hoch zu wählen, dass eine schleierartige Verteilung der Körner entlang den Führungsflächen 26 gewährleistet ist.
Im Bereich der Führungen 11 liegen die Körner nebeneinander gegen die vorausgehenden Führungsflächen 26 an. Dadurch werden
alle Körner gleichmässig beschleunigt. Die radiale Beschleunigung der Körner im Bereich der Durchtrittsöffnungen
20 beträgt mindestens 20 g vorzugsweise mehr als 50 g. Am Ende der Führungen 11 verlassen die Körner die Führungsflächen
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in ihrer schleierartigen Anordnung und prallen gegen die Prallplatten 12. Durch die zweidimensionale Verteilung der
einzelnen Körner längs den Führungen 11 besteht keine Möglichkeit,
dass ein Korn an der Prallplatte 12 auf das in radialer Richtung vorausgehende Korn auftrifft.
Dadurch ist nicht nur gewährleistet, dass sämtliche Körner entlang der Führungen 11 gleichmässig beschleunigt
werden sondern auch, was ebenso wichtig ist, dass die
Körner an den Prallplatten 12 nicht auf vorangehende Körner auftreffen und dadurch gebremst werden, ohne dass sich ihre
Schale vom Kern löst.
Nach einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel können achssymmetrisch um die Drehachse des Verteilkopfes
10 mehr als zwei Führungen 11 vorgesehen sein, vorausgesetzt, dass den Körnern an den Prallplatten 12 ausreichend
Zeit bleibt, von dieser abzufallen, bevor die Körner der nächstfolgenden Führung 11 darauf auftreffen.
Die Breite der schlitzförmigen Durchbrechungen 20 ist durch verstellbare Platten 23 entsprechend der Korngrösse
des körnigen Gutes wählbar. Die ringsegmentförmigen Platten 23 sind mit einem in Umfangrichtung des zylindrischen
Körpers 17 orientierten Schlitz 24 versehen, durch den eine Feststellschraube 25 geführt und in einer nicht dargestellten
Gewindebohrung im zylindrischen Körper 17 festgeschraubt
ist. Durch ein Lösen der Feststellschraube 25 kann die Platte 23 in Richtung ihres Schlitzes 2 4 verschoben werden,wobei
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sie die ' Durchtrittsöffnung 20 mehr oder weniger überdeckt.
Ist die Platte 23 in die gewünschte Lage gebracht, wird die Feststellschraube 25 wieder festgezogen.
Die Platte 23 kann weggelassen werden, wenn das zu behandelnde körnige Gut einen mindestens angenähert
gleichbleibenden Korndurchmesser aufweist, auf den die Breite der Durchtrittsöffnungen 20 abgestimmt ist.
Nach einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kann an Stelle der Platten 23 eine ringzylindrische
Büchse drehbar im Körper 17 eingesetzt sein, welche ihrerseits
zwei den Durchbrechungen 20 entsprechende, einander diametral gegenüberliegende Durchbrechungen aufweist. Durch
ein Drehen der Büchse relativ zum ringzylindrischen Körper 17 können die Durchbrechungen mehr oder weniger in Uebereinstimmung
gebracht und der Durchtrittsquerschnitt entsprechend vergrössert oder verkleinert werden.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines Verteilkopfes 10. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist
der ringzylindrische Körper 17 wesentlich hoher ausgebildet als beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 bis 4. Im
Unterschied zu jenem sind in Richtung der Drehachse zwei oder mehrere Durchtrittsöffnungen 20 übereinander angeordnet,
was die Durchsatzleistung des Verteilkopfes 10 erhöht. Die Durchtrittsöffnungen 20 sowie die daran anschiiessenden
Führungen 11 sind in vertikaler Richtung voneinander distanziert, wodurch eine Ventilatorwirkung der Führungen bei dre-
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nr-
hendem Verteilkopf 10 weitgehend entfällt.
Für das Schälen eines körnigen Gutes mit länglichen Körnern, wie z.B. Sonnenblumenkernen, empfiehlt es sich,
die Führungsfläche 26 der Führungen 11 gerillt auszubilden (Fig. 6). Die Rillen sind parallel zueinander und radial orientiert.
Die Rillung bewirkt, dass sich die Körner mit ihrer Längsachse in die Richtung der Rillen ausrichten und in diesen
entlanggleiten, sodass sie mit einem ihrer verjüngten Enden auf die Prallplatten 12 auftreffen, was die Trennung von
Schale und Kern begünstigt.
Insbesondere bei tropfenförmigen Kernen kann es zweckmässig sein, wenn die Führungsfläche 26 nebst der Ril—
lung eine in der Draufsicht rückspringende Stufe 27 aufweist, welche wie in Fig. 7 strichpunktiert angedeutet eine Umorientierung
der Körner bewirkt, sodass diese mit dem spitzen Ende voraus auf die Prallplatte 12 auf treffen. Die in den Figuren
6 und 7 gezeigten Ausführungsformen für die Führungsflächen 26 eignen sich insbesondere für Sonnenblumenkerne, denen
eine längliche, tropfenförmige Gestalt eigen ist.
Nach einem weiteren nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kann der Verteilkopf 10 nur eine einzige Durchtrittsöffnung
20 mit einer anschliessenden Führung 11 aufweisen. Dabei ist es zweckmässig am Verteilkopf 10 ein Ausgleichsgewicht
zum Ausgleich der Unwucht anzubringen.
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ORIGINAL INSPECTED
Claims (9)
- Patentansprüche;l) Vorrichtung zum Schälen von körnigem Gut, insbesondere Sojabohnen, Sonnenblumenkerne und dgl. mit einem um seine Längsachse drehbaren Verteilkopf, der in seiner Wand achssymmetrisch angeordnete Durchtrittsöffnungen aufweist, an welche radial orientierte Führungen anschliessen, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöffnungen (20) schlitzartig ausgebildet sind und sich mindestens mit Teilen in Richtung der Längsachse erstrecken, derart, dass sich das Gut bei drehendem Verteilkopf (10) schleierartig entlang der Führungen (11) bewegt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Durchtrittsöffnungen (20) einstellbar ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Führung (11) eine zur Längsachse parallele, in Bewegungsrichtung vorangehende Führungsfläche (26) aufweist, die am oberen Ende mit einer in Bewegungsrichtung weisenden Anschlägfläche (21) versehen ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen aus U—Profilen bestehen, derenQäGfl37/OS46Schenkel (21) die Änschlagflachen bilden.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fiihrungsflache (26) mit radial orientierten Rillen versehen ist. (Fig. 6).
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fiihrungsf lache (26), eine der Bewegungsrichtung entgegengesetzte Abstufung (27) aufweist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch I1. dadurch gekennzeichnet, dass der Verteilkopf nur in einer radialen Richtung eine Durchtrittsöffnung mit einer anschliessenden Führung aufweist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteilkopf mit einem Ausgleichsgewicht
für die Führung versehen ist. - 9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Durchtrittsöffnung (20) mindestens das Dreifache ihrer Breite beträgt.0300 3 7/0545COPY
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