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DE2915720A1 - Elektronisch gesteuertes schreibwerk - Google Patents

Elektronisch gesteuertes schreibwerk

Info

Publication number
DE2915720A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper
writing
light barrier
type
needle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792915720
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Dipl Ing Seeliger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Priority to AT80730028T priority patent/ATE6139T1/de
Priority to DE8080730028T priority patent/DE3066459D1/de
Priority to DK156080A priority patent/DK156080A/da
Publication of DE2915720A1 publication Critical patent/DE2915720A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
    • G07B1/00Machines for printing and issuing tickets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/02Framework

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Common Mechanisms (AREA)
  • Dot-Matrix Printers And Others (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)

Description

Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH UE 2-B/Qh/bv
Theodor-Stern-Kai 1 B-N 79/7
D-6000 Frankfurt 7ο
Elektronisch, gesteuertes Schreibwerk
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektronisch gesteuertes Schreibwerk in modularer Bauweise nach dem Oberbegriff des Patentanspruches Λ.
Es sind bereits Schreibwerke für visuell und/oder maschio5 nell lesbare Schrift bekannt, weiter sind bekannt Schreibwerke für manuell vorgesteckte Einzelformulare oder für selbsttätig transportiertes Endlospapier, Schreibwerke für ein oder mehrere abrufbare Papierformate, Schreibwerke für formularunabhängigen oder formularrichtigen Druck sowie Schreibvrerke für das Längs- oder das Querschriftenverfahren. Es ist auch bereits bekannt, diese Schreibwerke elektronisch zu steuern. Alle diese Schreibwerke werden in den verschiedenartigsten Kombinationen ausgeführt. Doch gibt es bis jetzt kein Schreibwerk, das alle die vorerwähnten Anforderungen in sich vereinigt.
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Die Aufgabe bestellt daher darin, ein Schreibwerk zu schaffen, das elektronisch steuerbar ist und das modular so aufgebaut ist, daß es sowohl für visuell und/oder maschinell lesbare Schrift, für manuell vorgesteckte Einzelformulare
o5 oder für selbsttätig transportiertes Endlospapier, für ein oder mehrere abrufbare Papierformate, für formularunabhängigen oder formularrichtigen Druck sowie für das Längsoder das Querschriftverfahren verwendbar ist. Durch die modulare Bauweise soll durch Umsetzen oder Weglassen von Baugruppen die Anforderung mit einem Minimum von Teilen und Bauvolumen zu realisieren sein.
Die Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen angegebenen Maßnahmen gelöst.
Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausfuhrungsbeispiel mittels einer Zeichnung näher erläutert.
Der nachfolgenden Beschreibung liegt stets ein Nadelkopf für die visuell lesbare Schrift und ein Magnetkopf für die maschinell lesbare Schrift zugrunde, obwohl auch andere serielle Schreibköpfe für den Erfindungsgegenstand anwendbar sind.
In Pig. 1 ist ein Nadelkopf 1 mit Farbbandkassette 2 dargestellt, sowie ein Schreibtisch 3· Zwischen Nadelkopf 1 und Schreibtisch 3 befindet sich die Papierlaufbahn 4-. In dieser und der schräg darunter liegenden Papierlaufbahn 5 spielen sich alle Papierbewegungen ab. Hierzu dienen drei identische gummibezogene Friktionswalzen 6, die über einen gemeinsamen Zahnriemen 7 durch ein vorgeschaltetes aus Großrad 8 und Ritzel 9 bestehendes Stirnradgetriebe durch Elektromotor 1o angetrieben werden. Die beiden in der Papierlaufbahn 4- liegenden Friktionswalze'n 6 sind so dicht
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wie möglich, an- den Nadelkopf 1 bzw. die Farbbandkassette angeordnet. Die in der Papierlaufbahn 5 liegende Friktionswalze 6 ist erfindungsgemäß so angeordnet, daß sie in Verbindung mit dem Keilstück 11 die geradlinige Bewegung ei-
o5 nes in der Papierlaufbahn 4 befindlichen Schreibpapiers nicht behindert. Am Schreibtisch 3 sind zwei identische Gegenrollen 12 den beiden gegenüberliegenden Friktionswalzen zugeordnet und in diesem drehbar gelagert. Durch eine nicht dargestellte, auf den Schreibtisch. 3 wirkende Feder werden die beiden Gegenrollen an die beiden Friktionswalzen 6 angedrückt.
Je nach Drehrichtung des Elektromotors 1o kann ein zwischen den Walzenpaaren 6 und 12 befindliches Papier nach links zwischen Uadelkopf 1 und Schreibtisch 3 hin- und herbewegt werden. Für das magnetische Beschreiben und Lesen eines magnetisch, beschichteten Papiers ist ein in den Schreibtisch 3 eingelassener Magnetkopf I3 vorgesehen.
Ausgelöst werden kann die Papierbewegung z.B. dadurch, daß ein Papier manuell durch die Lichtschranke 1A- von links nach rechts gesteckt wird und diese den Elektromotor 1o in der Drehrichtung startet, die die Friktionswalzen 6 im Gegenzeigersinn dreht, sodaß das von diesen erfaßte Papier von links nach rechts befördert wird.
Im einfachsten Fall kann durch diese Papierbewegung und durch zweckdienliche elektronische Ansteuerung des Nadelkopfes 1 und/oder des Magnetkopfes 13 eine serielle Beschriftung eines Papiers erfolgen. V/enn nur magnetisch geschrieben oder gelesen werden soll, kann anstelle des Papiers auch eine Plastikkarte treten. Für die korrekte Ansteuerung des Nadelkopfes 1 und/oder des Magnetkopfes
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ist ein Steuertakt erforderlich, der in einem festen Verhältnis zur Papierbewegung steht, um eine hohe Gleichmäßigkeit der Nadel- und/oder der Magnetschrift zu gewährleisten. Wenn es sich bei dem Elektromotor 1o um einen Schritto5 motor handelt, werden "üblicherweise dessen Schritte als Steuertakt für das Schreiben ausgenutzt. Preiswerter ist die Benutzung eines Motors mit Impulsscheibe, doch leidet hierbei die Gleichmäßigkeit durch das Zahnspiel des stets erforderlichen Untersetzungsgetriebes. Für weitere Verbilligung und hohe Gleichmäßigkeit wird in Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, anstelle einer auf der Motorwelle sitzenden Impulsscheibe den Zahnkranz des Großrades mittels einer Lichtschranke 15 abzutasten (das über den Zahnriemen 7 unmittelbar auf die Friktionswalzen 6 wirkt). Erfindungsgemäß ist die Zähnezahl des Großrades 8 und der Durchmesser der Friktionswalze 6 so aufeinander abgestimmt, daß ein Zahn einer Spalte der 7 Spalten eines Nadelschriftzeichens, bzw. einem Bit der Magnetschrift entspricht. Durch das Takten der Köpfe 1 und/oder 13 mittels der Lichtsehranke 15 spielen Geschwindigkeitsschwankungen des Papierantriebes keine Rolle mehr. Nach Vollendung der Schriftzeile kann nach vorgegebener Taktzahl der Motor 1o auf Reversierbetrieb geschaltet werden, so daß das beschriebene Papier nach links wieder ausgegeben wird.
Der vorstehend geschilderte Ablauf kann wegen der starr montierten Schreibköpfe 1 und/oder 13 nur eine einzeilige Schrift erbringen. Werden jedoch die Schreibköpfe 1 und/ oder 13 senkrecht zur Fig. 1 verschiebbar gemacht, können mehrere Zeilen auf dem Papier geschrieben werden. Von praktischem Interesse ist hierbei nur die Verschiebung des Nadelkopfes 1. Nadelkopf 1 und Farbbandkassette 2 sind auf einem nicht dargestellten Schlitten montiert, der mit
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seinem Muttergewinde in die Gewindespindel 16 eingreift und an der Stange 17 geführt ist» Die Gewindespindel 16 wird mit Großrad 18 vom Ritzel 19 des Elektromotors 2ο angetrieben. Zweckmäßigerweise gleichen sich die Ritzel 9
o5 und 19 sowie die Motoren 1o und 2o. Der Zahnkranz des Großrades 18 wird wie zuvor beim Großrad 8 beschrieben durch Lichtschranke 21 abgetastet. Ein nicht dargestellter elektronischer Zähler zählt bei Drehung der Gewindespindel 16 die an der Lichtschranke 21 entstehenden Impulse und kann somit den Nadelkopf 1 an vorgegebenen Impulszahlen zum Stillstand bringen. (Mit dieser Impulsvorgabe wird der elektronische Zeilentabulator gesetzt.) Zwischen den durch Motor 2ο bewirkten Zeilensprüngen wird das Papier durch Motor 1o hin- und herbewegt zwecks Schreibens einer Zeile. Durch "Rückwärtsschreiben11 jeder zweiten Zeile werden Leerbewegungen und Zeit eingespart. Die Zeilenlängen werden durch Zählen der Impulse an Lichtschranke 15 und Vergleich mit den vorgegebenen Impulszahlen definiert (Spaltentabulator). Normalerweise arbeiten die Motorenio und 2o also stets abwechselnd. Bei gleichzeitiger Vorgabe von Impulszahlpaaren für Zeile und Spalte ist aber auch ein Plotterbetrieb möglich.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Nadelkopf 1 mit Farbbandkassette 2 auch senkrecht zur in Fig. 1 dargestellten Position am nicht dargestellten Schlitten montiert werden kann. Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, daß die Zähnezahl des Großrades 18 und die Steigung der Gewindespindel 16 so aufeinander abgestimmt ist, daß ein Zahn einer der sieben Spalten eines Nadelschriftzeichens entspricht. Die Gewindespindel 16 bewegt dann den zum Querdruck montierten Nadelkopf 1 mit Farbbandkassette 2 in Richtung der Querdruckzeile. Durch
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die vorgenannte MaßabStimmung wird erreicht, daß das elektronische Schreibprogramm bei Längs- wie bei Q,uerschrift völlig identisch bleiben kann; es müssen nur die Zuleitungen der Motoren ο und 2o sowie die Zuleitungen der Licht-
o5 schranken 15 und 21 miteinander vertauscht werden. Das Querschriftverfahren (Zeilenrichtung quer zur Papiertransportrichtung) wird oftmals dem Längsschriftverfahren gegenüber vorgezogen, weil die Papierbewegung geringer ist (dafür die Kopfbewegung größer) und weil eine Journal-Streifenbeschriftung nur quer möglich ist.
Bei den bisher erläuterten Schreibverfahren wurde das Papier stets von Hand als Einzelformular dem Schreibwerk zugeführt. I1Ur andere Anwendungsfälle ist es erforderlich, das Papier maschinell zuzuführen, wobei der Papiervorrat als Rolle oder in Zickzackfaltung (Leporello) üblich ist. Vielfach wird auch gefordert, daß mehrere unterschiedlich bemaßte und/oder gefärbte Papiervorräte in einem Schreibwerk vorzuhalten und ansteuerbar sind. Schließlich wird auch verlangt, daß wahlweise von Hand vorgesteckte oder maschinell zugeführte Papiere beschrieben werden können. Diese Aufgabe wird meist in getrennten, nebeneinander liegenden (senkrecht zu Fig. 1) Papierlaufbahnen erfüllt. Hierdurch werden Schreibwerke erheblich breiter und teurer. Daher ist man bestrebt, von Hand wie maschinell zugeführtes Papier in derselben Papierlaufbahn zu beschreiben. Es ist schon eine derartige Lösung bekannt, die allerdings einen erheblichen Aufwand in Klappen, Klinken, Taktscheiben und Traktoren erfordert (DE-OS 27 15 428).
Erfindungsgemäß wird statt dessen eine maschinelle Papierzuführung (Papierspender) in das zuvor beschriebene Schreibwerk integriert, das aus Wippe 22 mit Gegenrolle
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und Betätigungsmagnet 24 besteht sowie aus den bereits eingangs beschriebenen !eilen Keilstück 11 und der rechts angeordneten, bei den bisher erläuterten Schreibverfahren unbenutzt gebliebenen Friktionswalze 6. Das in Rollen- oder
o5 in Leporelloform vorgehaltene Papier 25 läuft von rechts in die Papierlaufbahn 5 und wird dort in bekannter Weise durch den in der Wippe 22 sitzenden Bremsklotz 26 gegen das Keilstück 11 gedruckt. In dieser Wippenposition kommt die in die Papierlaufbahn 5 ragende Friktionswalze 6 noch nicht mit dem Papier 25 in Berührung. Erst nach Betätigen des Magneten 24 kippt die Wippe 22 im Gegenzeigersinn derart, daß die Gegenrolle 23 das Papier 25 an die Friktionswalze 6 drückt und gleichzeitig der Bremsklotz 26 vom Keilstück 11 abhebt und somit das Papier 25 freigibt. Wenn gleichzeitig der Motor 1o so startet, daß sich die Friktionswalzen 6 im Uhrzeigersinn drehen, dann läuft das Papier 25 von der Papierlaufbahn 5 in die Papierlaufbahn 4 und kann dort wie bereits erläutert in Nadelschrift und/ oder Magnetschrift, einzeilig oder mehrzeilig, im Längsschrift- oder im Querschriftverfahren beschrieben werden. Werden mehrere Papiervorräte in einem Schreibwerk verlangt, können mehrere Papierspender nebeneinander angeordnet werden, die mit derselben Friktionswalze 6 und demselben Keilstück 11 zusammenwirken. Die Selektion des speziellen Papiervorrats erfolgt durch Ansteuerung des speziellen Betätigungsmagneten 24.
Steht der Papiervorrat als Formularvordruck zur Verfügung, so sind trotz präzise programmierter Zeilen- und Spaltentabulatoren FehlerSummentoleranzen unvermeidlich, die aus Papierdehnung, Schlupf und Friktionswalzenabrieb herrühren können. Für diesen Fall muß das Papier mit Steuerlöchern versehen sein, die stets die gleiche Lage zum Formulardruck haben. Hierfür ist im Keilstück 11 ein durchgehender Licht-
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stab 27 angebracht, der in die Papierlaufbahn 5 einen schmalen Streifen Licht wirft. Gegenüber sitzt in der Wippe 22 ein Fototransistor 28, der durch das Papier abgedeckt ist, es sei denn, es läuft ein Steuerloch im Papier 25 durch. Dann gibt der Fototransistor 28 ein Signal ab, das zur formularrichtigen Synchronisation der Spaltentabulatoren, im Fall der Längsschrift oder der Zeilentabulatoren im Fall der Querschrift benutzt wird.
Nach dem Schreibvorgang muß das maschinell zugeführte Papier 25 selbsttätig abgeschnitten werden. Hierzu muß im Steuerungsprogramm ein Schneidtabulator in Form derjenigen Taktzahl gesetzt werden, die die zu schneidende Kante im nach links heraustransportierten Papier 25 an die Schneidkante 29 des Drehmessers 3o und des Gegenmessers 31 bringt. Bei Erreichen dieser Taktzahl wird der Motor 1o gestoppt und das Drehmesser 3o über Schwinge 32, Kurbelstange 33, Kurbel 34- und Messermotor 35 bewegt. Nach vollendetem Abschneiden wird der Motor Io im Rückwärtslauf gestartet, so daß das Papier 25 nach rechts zurückläuft und nach Erreichen einer konstanten Taktzahl durch Stop des Motors 1o stehenbleibt. Diese Taktzahl ergibt sich aus der Länge in den Papierlaufbahnen 4 und 5 zwischen der Schneidkante 29 und einem Punkt etwa 5 Millimeter links vor dem Bremsklotz 26. Dieser Punkt muß so liegen, daß das Papier 25 vom Bremsklotz 26 einerseits noch sicher erfaßt wird, andererseits aber nicht mehr in die Papierlaufbahn 4 hineinragt, wodurch die freie Bewegung manuell vorgesteckter Einzelformulare in. der Papierlaufbahn 4 behindert würde. Mit Stop des Motors 1o wird auch der Betätigungsmagnet 24 abgeschaltet, so daß der Bremsklotz 26 das Papier am Keilstück 11 festklemmen, kann. Hiernach ist das
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ORIGINAL INSPECTED
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Schreibwerk wieder frei für einen erneuten Schreib vor gang, sei es auf manuell vorgestecktem oder auf maschinell zugeführtem Papier.
Die Vorteile des Schreibwerks nach der Erfindung bestehen darin, daß es allen eingangs genannten Anforderungen gerecht wird, und daß es universal durch Umsetzen oder Weglassen von Baugruppen mit einem Minimum von Teilen und Bauvolumen zu verwenden ist.
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Leerseite

Claims (1)

  1. Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH NE2-B/Öh/bv
    Theodor-Stern-Kai 1 B-N 79/7
    D-6ooo Frankfurt 7ο
    Patentansprüche
    1. Elektronisch gesteuertes Schreibwerk in modularer Bauweise für wahlweise von Hand oder maschinell zugeführte Papiere, dadurch gekennzeichnet,
    a) daß zwei winklig angeordnete Papierlaufbahnen voro5 gesehen sind,
    b) daß an der einen Laufbahn mindestens eine Schreibeinrichtung angeordnet ist,
    c) daß für den Papiertransport drei gleiche gemeinsam gleichsinnig angetriebene Friktionswalzen vorgesehen sind, von denen zwei an der einen und die dritte an der anderen Papierlaufbahn angeordnet sind.
    2. Schreibwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur dritten Friktionswalze eine Gegenrolle schaltbar ist.
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    3« Schreibwerk" nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schreibeinrichtung für visuell lesbare schrift und eine Schreibeinrichtung für maschinell lesbare Schrift zur gleichzeitigen Wirkung vorgesehen sind,
    o5 4·· Schreibwerk nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet , daß pro Spalte eines Nadelschriftzeichens und/oder pro Bit der Magnetschrift ein Impuls am Zahnkranz des Getrieberades für den Papiertransport wie für den Quertransport des Nadelkopfes abnehmbar ist.
    5· Schreibwerk nach Ansprüchen 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß für die Umrüstung vom Längsschrift- auf das Querschriftverfahren die Schreibeinrichtung um 90 drehbar ist.
    6. Schreibwerk nach den Ansprüchen 1 bis 5i dadurch gekennzeichnet, daß bei der Umrüstung vom Längsschriftauf das Querschriftverfahren zur Verwendung desselben Schreibprogramms die Zuleitungen der Motoren und der Lichtschranken vertauschbar sind.
    _ 3 _
    030042/0603
DE19792915720 1979-04-14 1979-04-14 Elektronisch gesteuertes schreibwerk Ceased DE2915720A1 (de)

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