DE1005291B - Druckwerk fuer Rechenmaschinen - Google Patents
Druckwerk fuer RechenmaschinenInfo
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Description
DEUTSCHES
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AkIz,
ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
A 17754IX/42 m 2. APRIL 1953
8. MÄRZ1957
Die Erfindung betrifft das Druckwerk einer Rechenmaschine, Buchungsmaschine, statistischen Maschine,
Registrierkasse od. dgl.
Bekannte Druckwerke dieser Art von Maschinen
sind mit nebeneinander angeordneten Typengliedern versehen, die, um einen gut lesbaren Abdruck zu erzeugen,
eine gewisse Mindestbreite aufweisen müssen. Andererseits müssen diese Typenglieder in einem solchen
Abstand voneinander angeordnet sein, daß ein sauberer Abdruck gewährleistet ist, was durch einwandfreie
Führung der Typenglieder erreicht wird. Durch den Abstand der Typenglieder bedingt, macht
sich auch eine entsprechende Breite des zu druckenden Beleges, beispielsweise eines Kontrollstreifens, eines
Journals od. dgl., erforderlich. Der Vorteil eines solchen Druckwerkes gegenüber einem beispielsweise
Schreibmaschinendruckwerk, mit dem durch das Anschlagen der einzelnen Typenhebel nacheinander ein
außerordentlich enger Zeichenabstand1 erzielt werden kann, ist in der Schnelligkeit des Abdruckes der Zeichen
oder Ziffern zu suchen, da alle Zeichen oder Ziffern nicht nacheinander, sondern auf einmal, also
schlagartig, zum Abdruck kommen.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, den Vorteil
der engen Schreibweise und der damit verbundenen Fapierersparnis für Druckwerke der erstgenannten
Art nützlich zu machen. Gemäß der Erfindung werden daher Typenglieder während der Niederschrift
von Ziffern oder Zeichen, die einen mehrstelligen Betrag oder aber einen Text wiedergeben sollen, mehrfach
in die Drucklage bewegt werden, wobei zwischen jeder Bewegung des oder der Typenglieder eine Weiterschaltung
des Druckbeleges bzw. des Papierträgers um Ziffern- oder Zeichenbreite erfolgt. Durch eine
solche Arl)eitsweise des Druckwerkes kann praktisch
jeder Druck erzeugt werden, der optisch überhaupt
wahrnehmbar ist.
Wird der Abstand zweier Typenträger samt den Typen doppelt so breit wie die auf den Typen befindlichen
Zeichen gestaltet, so erhält man beim Abdruck zwischen den dabei gedruckten Zeichen Abstände, in
die man nach entsprechender seitlicher Papierbewegung in einem zweiten Druckvorgang weitere Zeichen
einbringen kann. Daraus ergibt sich, daß jeder Typenträger zweimal in Druckstellung gelangen muß, während
sich der Papierträger zwischen den beiden Druckvorgängen um einen Zeichenabstand seitlich weiterbewegt.
Diese beiden Druck Stellungen seien künftig
mit »Erstdruck« und »Zweitdruck« bezeichnet. Im Erstdruck würden somit von einer Textzeile die
Ziffern bzw. Zeichenspalten 2, 4, 6 ... , im Zweitdruck die Spalten 1, 3, 5 . . . , oder umgekehrt, gedruckt.
Nach diesem Doppeldruck ist die vollständige Zeile mit dem engen Zeilenabstand niedergeschrieben.
Druckwerk für Rechenmaschinen
Anmelder:
Anker-Werke A. G.,
Bielefeld, Am Stadtholz 63-69
Johannes Sobisch, Bielefeld,
und Aujust Krüger, Lockhausen (Kr. Lemgo),
sind als !Erfinder genannt worden
Der erhöhte Zeitaufwand für den Engdruck mittels Doppeldruck ist leicht tragbar, wenn das Druckwerk
so breit gestaltet ist, daß mehrere Zeichenkolonnen gleichzeitig abgedruckt, oder wenn während des
Drückens weitere Verarbeitungsvorgänge durch die Maschine bewirkt werden. Als Vorteil ergibt sich die
Einsparung von Typenträgern gegenüber Druckwerken mit gleicher Spaltenkapazität und eine erhebliche
Verkleinerung des Papierformates hinsichtlich seiner Breite.
Die Erfindung wird nachstehend in einer elektrischen Ausführungsform dargestellt und erläutert.
Es zeigt
Abb. 1 den Engdruck nach dem Doppeldruckprinzip für eine Reihe von Ziffern,
Abb. 2 eine Ansicht des Druckwerkes,
AbI). 3 die Seitenansicht des Druckwerkes,
Abb. 4 den Druckwerksantrieb,
Abb. 5 einen elektrischen Schaltplan für den Doppeldruck,
Abb. 6 ein Prinzipbild des Mehrfachdruckes (Sechsfachdruck)
,
Abb. 7 den Abdruck einer Textzeile mittels Sechsfachdruck,
Abb. 8 ein elektrisches Schaltbild für den Sechsfachdruck.
Die Abb. 1 zeigt die Verdeutlichung des Doppeldruckprinzips für die Zahl 135080, die mit Abständen
zwischen den Pfennig- und Tausendergruppen wie +5 folgt niedergeschrieben werden soll: 1 350 80. Diese
Abbildung erläutert die notwendige Auflösung in Erst- und Zweitdruckspalten.
In Abb. 2 ist das gesamte Druckwerk dargestellt. Es besteht aus einer Anzahl von Typenträgern 200
mit Typen 201, die in Führungskämmen 210 verschiebbar
gelagert sind (vgl. auch Abb. 3). Zur Einstellung der Typenträger auf eine bestimmte Höhenlage
dienen Stoppmagnete SM, die in vier Reihen angeordnet sind.
609 866/208
Nach. Abb. 3 sind die in den Führungskämmen. 210
verschiebbar angeordneten Typenträger 200 mit den
auf ihr verschiebbar angeordneten Typen 201 und der
Zugfeder 202 nebst dem Stoppmagnet SM, der über
einen Zugdraht 203 an einer Stoppklinke 204 angreift, dem Druckhammer-205- und der Druckhammerverriegehing 206 dargestellt. Allen Typenträgers ätzen
des Druckwerkes gemeinsam sind der Hubbalken 207,
die Druckhammeraufzugachse 208, die Druckhammer -
verschiebbar angeordneten Typenträger 200 mit den
auf ihr verschiebbar angeordneten Typen 201 und der
Zugfeder 202 nebst dem Stoppmagnet SM, der über
einen Zugdraht 203 an einer Stoppklinke 204 angreift, dem Druckhammer-205- und der Druckhammerverriegehing 206 dargestellt. Allen Typenträgers ätzen
des Druckwerkes gemeinsam sind der Hubbalken 207,
die Druckhammeraufzugachse 208, die Druckhammer -
Jedem Typenträger ist ein Verriegelungshebel 206, der mit dem entsprechenden Druckhammer 205 zusammenarbeitet,
zugeordnet. Der gegen einen Verriegelungshebel 206 stoßende Stift 225 verschwenkt
5 diesen so weit, daß er sich in eine Ausnehmung 227 des Druckhammers legt. Bei einer Freigabe der
Druckhämmer können daher die durch die Verriegelungshebel 206 gesperrten Druckhämmer dem Zuge
ihrer Federn 205 α nicht folgen. Dieses Auffangen der
sperre 209 und die Führungskämme 210. Die Füh- io nicht benötigten Druckhammer ergibt eine bedeutende
rungskämme sind zwischen Hauptwänden 109, 110 Geräuschminderung beim Abdruck,
gelagert. Gleichfalls an diesen Hauptwänden befestigt Die Abb. 4 zeigt den Strom verteiler wähler DSW
sind die. Lagerschiene 211 für die Druckhämmer und und die Antriebsmechanismen für den Hubbalken 208,
Verriegelungsklinken und die· Magnetleisten 212, die für den Druckhammeraufzug und die Druckhammerdie
Magnete SM tragen. Weiter sind an den Haupt- 15 sperre. In den Hauptwänden 109, 110 ist eine Welle
wänden die weiter unten erläuterten Steuermittel für 228 gelagert, die mit dem Maschinenhauptantrieb geden
Hubbalken, für die Druckhammeraufzugachse und kuppelt ist und dauernd umläuft. Sie hat die durch
für die Druckhammer sperre sowie ein Stromverteiler- den Pfeil 229 gekennzeichnete Drehrichtung. Auf ihr
wähler DSW (vgl. Abb. 4) angeordnet. verstiftet ist ein Mitnehmernocken 230. Lose auf der
Zur Einleitung des Druckvorganges bewegt sich 20 gleichen Welle gelagert ist eine Scheibe 231, die eine
der Hubbalken 207 aus seiner Grundstellung in die in Klinke 232 trägt. Mit der Scheibe 231 fest verbunden
Abb. 3 gestrichelt gezeichnete Lage 213. Die unter ist eine Exzenterscheibe 233, auf der eine Exzenterdem
Zug der Federn 202 stehenden Typenträger 200 stange 233 α gelagert ist, und eine Kurvenscheibe 234.
folgen dem Hubbalken,-wobei eine Anschlagnase214 Die Klinke 232 liegt in der Ebene des Mitnehmerjedes
Typenträgers an der Unterkante des Hubbalkens 35 nockens 230 und wird über einen an der Hauptwand
207 anliegt. Wird zu bestimmter Zeit die Stoppklinke 110 gelagerten Riegel 235 mittels des Druckwerk-204
durch den Stoppmagnet SM mit ihrer Spitze umlauf magnets DUM aus dem Bereich des umlaufengegen
die Stoppverzahnung 215 des Typenträgers be- den Mitnehmernockens 230 gehalten. Bei erregtem
wegt, so stoppt die in die Verzahnung einfallende Magnet DUM gibt der Riegel 235 den Ausleger der
Klinke die Bewegung des Typenträgers. Der Hub- 30 Klinke 232 frei, wodurch sich diese mittels einer nicht
balken 207 bewegt sich jedoch unter Spannung der gezeigten Drehfeder in den Drehbereich des Mitneh-Federn
202 weiter. Der gestoppte Typenträger hat mernockens 230 bewegt. Der Nocken legt sich unter
eine Stellung erreicht, in der eine bestimmte Type in die Nase der Klinke 232 und nimmt sie bei seinem
Höhe der Drucklinie 216 liegt. Diese Type wird durch Umlauf mit. Nach einer Umdrehung kann sich der
den Zeitpunkt des Einfallens der Klinke 204 in einen 35 Klinkenausleger 232 wieder gegen den Riegel 235
Sperrzahn bestimmt. Nachdem der Hubbalken seine legen, sofern der Magnet DUM wieder stromlos ist.
höchste Stellung erreicht hat, bewegt sich die Druck- Während des Umlaufes des Druckwerksantriebes
hammeraufzugachse 208 in die gestrichelt gezeich- bewegt der Exzenterantrieb 233, 233 α einen an der
nete Lage 217. Sämtliche Druckhämmer 205, die in Hauptwand gelagerten Schwinghebel 236. Dieser
Schlitzen der Lagerschiene 211 gelagert sind und um 40 Schwinghebel greift über eine Zwischenlasche 237 an
eine Durchsteckachse 218 drehbar sind, legen sich einem Führungsbalken 238 an, der durch die Schwingunter
dem Zuge ihrer Federn 205 α mit der Anschlag- hebelbewegung nach oben bewegt wird. Der Fühkante
219 gegen eine Schiene 220 der Druckhammer- rungsbalken 238 läuft mittels zweier Rollen 239 zwisperrung
209. Geringe Zeit später wird auch die sehen auf den Hauptwänden 109, 110 befestigten
Druckhammersperrung 209 aus dem Bereich der 45 Schienen 240. Durch einen Schlitz 241 des Führungs-Druekhämmer
205 geschwenkt, so daß diese durch balkens 238 ist der. Hubbalken 207 hindurchgesteckt,
den Zug ihrer Federn 205 α vorschnellen und mit ihren so daß er bei einer Aufwärtsbewegung des Führungs-Spitzen
222 gegen die jeweils eingestellten Typen 201 balkens 238 gleichfalls nach oben bewegt wird,
schlagen. Der Abdruck erfolgt vermittels eines Färb- Die mitumlaufende Kurvenscheibe 234 trägt eine
bandes 223 auf das um die Schreibwalze 101 geführte 50 Rolle 242. Ein auf der Hauptwand 110 um einen Stift
Papier. Die Schreibwalze ist in bekannter Weise auf 243 drehbar gelagerter Hebel 244 weist einen Forteinem
Papierführungswagen befestigt, der die bereits satz 245 auf, dessen Spitze 245 a- in der Bahn der
erwähnte Seitenbewegung machen kann. Diese Vor- Rolle 242 liegt, so daß er im Uhrzeigersinne ausrichtung
ist jedoch nicht Gegenstand der Erfindung geschwungen werden kann. Kurz vor Beendigung des
und ist daher in den Abbildungen nicht weiter dar- 55 Umlaufes der Kurvenscheibe 234 drückt diese den
gestellt worden. Nach dem Zurückgehen der Druck- Hebel 244 mittels seiner an dem Hebelausleger 246
befestigten Rolle 247 wieder in die in Abb. 4 gezeigte Grundstellung zurück. Die Drehbewegung des Hebels
244 wird über eine Lasche 248 auf einen Hebel 249 60 übertragen, der bei 249 ö- drehbar ist. An diesem Hebel
i-st die Druckhammeraufzugachse 208 befestigt, die durch Schlitze der Hauptwände 109,110 ragt. Diese
Aufzugachse 208 bewirkt somit die Druckhammerfreigabe in Richtung der gestrichelt gezeichneten
druck gebracht werden soll, so legt sich ein auf dem 65 Stellung 217 (vgl. auch Abb. 3) und bringt bei ihrer
Typenträger vernieteter Stift 225 gegen die Unter- Rückbewegung die Druckhammer 205 in die Ruhelage
kante des zugehörigen unter dem Einfluß einer Feder zurück. Auf der Innenseite der Hauptwände 109 und
stehenden Verriegelungshebels 206. Dieser Hebel 110 sind die beiden Hebel 250 (vgl. auch Abb. 2) auf
ist gleichfalls in Schlitzen der Lagerschiene 211 ge- der Durchsteckachse 249 a drehbar gelagert und in
lagert und um eine Durchsteckachse· 226 drehbar. 70 Schlitzen der Lagerschiene 211 geführt. Mit ihrem
hammer nehmen die angeschlagenen Typen mittels
ihrer Federn 224 ihre Ruhestellung wieder ein. Der
Hubbalken 207 geht zurück und bewegt die Typenträger 200 abwärts.
ihrer Federn 224 ihre Ruhestellung wieder ein. Der
Hubbalken 207 geht zurück und bewegt die Typenträger 200 abwärts.
Wird bei dem eben beschriebenen Einstellen der
Typenträger 200 in die Drückstellung ein Typenträger
nicht durch die zugehörige Stoppklinke 204 gestoppt,
da durch diesen Typenträger kein Zeichen zum Ab-
Typenträger 200 in die Drückstellung ein Typenträger
nicht durch die zugehörige Stoppklinke 204 gestoppt,
da durch diesen Typenträger kein Zeichen zum Ab-
5 6
Maul 251 (Abb, 4) umfassen sie Ausleger 252 der an der Plusleitung. Zur Schaltung nach dieser Ab-Druckhammersperre
209. Der hochgehende Hubbalken bildung gehört weiterhin ein UmsiteueirwähleT UW,
207 stößt kurz vor seinem oberen Endpunkt gegen die der mit zwei Kontaktbähnen ausgerüstet ist. Er trägt
Hebel 250 und dreht sie im Uhrzeigersinne. Dadurch eine Reihe von Kontakten, von denen je zwei in der
wird die Druckhammersperre in die gestrichelt ge- 5 in Abb. 5 gezeigten Weise durch Kontaktarme mi.tzeichnete
Stellung 253 geschwenkt, und die Schiene 220 einander verbunden sind. Wird dieser Wähler um eine
gelangt aus dem Bereich der Druckhämmer 205 Kontaktteilung im Uhrzeigersinne gedreht, so verebb. 3), die nunmehr zum Drucken freigegeben sind, binden die Kontaktarme den Mittelkontakt jedes
Der zurückgehende Hubbalken 207 (Abb. 4) gestattet Wählersektors I bis XIV mit dem in der Grundstellung
der Druckhammersperrung unter dem Zug einer nicht io der Wählerarme freien Kontakt. Für die weitere
gezeigten Feder die Grundstellung einzunehmen. Erläuterung wird vorausgesetzt, daß der Wähler UW
Um Unregelmäßigkeiten, insbesondere ein Über- für die Zeitdauer des Erstdruckes in seiner Grundschleudern
beim Antrieb des Druckwerkes durch die stellung steht und zwischen Erst- und Zweitdruck im
sich entspannenden Federn 202 zu verhindern, ist Uhrzeigersinne um eine Teilung verdreht wird. Nach
zwischen dem dauernd umlaufenden Antrieb 228 und 15 beendetem Zweitdruck geht der Wähler wieder in
dem einmalig umlaufenden Druckwerksantrieb 230 seine Grundstellung zurück. Die Antriebsmittel für
bis 234 eine Freilaufkupplung 254 (Abb. 2) bekannter diesen Wähler sind nicht weiter dargestellt, da es
Bauart eingebaut. Durch sie kann die Geschwindigkeit unerheblich is-t, wie diese Verstellung zustande kommt,
des einmaligen Druckwerkumlaufes in jeder Stellung Weiter sind in der Schaltskizze der Abb. 5 Magnete
nicht größer als die Geschwindigkeit der dauernd 20 SMl bis SMlO dargestellt. Sie sind identisch mit
umlaufenden Achse 228 werden. den Zahinstangenstoppmagneten 51Af nach Abb. 2 und 3.
Der Fühirungsbalken 238 (Abb. 4) trägt an seiner Die Schaltskizze zeigt somit die Steuerung für zehn
Flanke eine Verzahnung 255. Über ein Zwischen- Typenträger.
getriebe 256 wird dadurch ein Wähler üblicher Aus- Der gesamte Druckvorgang geht in folgender Weise
führung angetrieben. Der Wählerarm dieses Strom- 25 vor sich: Nachdem das Einstellwerk 1 die abzuverteilerwählers
DSW läuft folglich synchron mit der druckenden Werte aufgenommen hat, wird der Druck-Bewegung
des Hubbalkens 207. Dadurch wird erreicht, werkumlaufmagnet DUM (Abb. 4) auf eine nicht dardaß
beim Vorbeigang eines Stoppzahnes der Typen- gestellte Art erregt. Der Druckwerkantrieb ist dadurch
trägerstoppverzahnung 215 (Abb. 3) an der Spitze der mit der sich dauernd drehenden Antriebswelle 228
Stoppklinke 204 auch ein Kontakt des Stromverteiler- 30 gekuppelt. Das Hochgehen des Hubbalkens 207
Wählers vom Wählerarm bestrichen wird. (Abb. 2, 3 und 4) bedingt ein Mitdrehen des Wählers
Die Antriebsmechanismen für den Hubbalken, für DSW, während die Typenträger 200 dem Hubbalken
den Druckhammeraufzug und für die Druckhammer- 207 folgen. Der Wählerarm des Wählers DSW gleitet
sperre sind symmetrisch auf beiden Seitenwänden 109, über seine Kontakte, die den Zeichen 0, 1 ... 9 zuge-
110 angeordnet. Lediglich die Freilaufkupplung254, 35 ordnet sind. Der Stromlauf ist hierbei folgender:
der Wähler DSW und der Magnet DUM mit den Plusleitung (Abb. 5), Kontakt 0 des Wählers DSW,
zugehörigen Zwischengliedern sind nur einmal erfor- Leitung von Kontakt 0 zur Schiene 16-0, über die
derlich und daher nur an der Seitenwand 110 vor- Verbindungsstelle zwischen 16-0 und Schiene 22-3 zur
handen. Schiene 22-3. Von dort zum Kontakt H1 im Sektor II
Die elektrische Steuerung der Typenträger, also das 40 des Wählers UW, über den Kontaktarm zum Kon-Einstellen
der abzudruckenden Typen auf die Druck- takt IIm und von dort zum Magnet SM2. Da während
linie, geschiebt wie folgt: der Stellung des Stromverteilerwählerarmes auf Kon-Die
zu druckenden Ziffern oder Zeichen sind über takt 0 auch die Stoppverzahnung aller Typenträger
ein bekanntes Stellwerk einem Einstellwerk zugeführt so steht, daß bei einem Einfallen der Stoppklinken 204
worden. In Abb. 5 ist ein solches Einstellwerk 1 dar- 45 in die Stoppverzahnung 215 (Abb. 3) die Typen für
gestellt. Es besteht in seiner einfachsten Form aus das Zeichen 0 in Höhe der Drucklinie 216 stehen, wird
einem sogenannten Kreuzschienenverteiler. Ein Kreuz- für diesen erläuterten Fall der zweite Typenträger
Schienenverteiler wird durch zwei zueinander senk- mittels seines Stoppmagnets SM2 für das Zeichen 0
recht stehende Kontaktschienensysteme gebildet, wobei eingestellt (vgl. auch Abb. 1). Entsprechende Ekidie
einzelnen Schienen voneinander elektrisch getrennt 50 Stellungen für den Erstdruck erfahren die anderen
sind. Eine leitende Verbindung an den Kreuzungs- Typenträger beim weiteren Ablauf des Wählers DSW.
punkten der Schienen ist wahlweise herstellbar, so Der Druckvorgang wird hierauf durch Auslösung der
daß eine in der Zeichnung senkrecht liegende Schiene Druckhämmer beendet.
mit einer waagerechten Schiene elektrisch leitend ver- Nach beendetem Erstdruck wird der Wähler UW
bunden wird. Für die Erfindung ist es unwesentlich, 55 im Uhrzeigersinne um eine Teilung weitergeschaltet,
wie diese Verbindung zustande kommt; sie kann bei- und der Papierführungswagen springt um eine
spielsweise durch einen Stecker bewirkt werden. In Zeichenbreite seitlich weiter. Der Zweitdruck wird
Abb. 5 besteht der Kreuzschienenverteiler 1 aus den durch erneute Erregung des Druckwerkumlaufmagnets
senkrecht liegenden Schienen 16-0 bis 16-9 und den DUM eingeleitet. Der Hubbalken beginnt wieder
waagerecht liegenden Schienen 22-1 bis 22-15. Die 6° seine Bewegung, desgleichen werden die anderen beleitende
Verbindung zwischen den Schienen ist durch reits beschriebenen Funktionen ausgelöst. Für den
einen Kreis um die Kreuzungspunkte dargestellt. Die zweiten Umlauf des Stromverteilerwählers DSW
Schienen 16-0 bis 16-9 verkörpern die Zeichen, in ergibt sich dabei der nachfolgende Stromlauf, der
diesem Falle die Ziffern 0 bis 9; die Schienen 22-1 wiederum nur für die Ziffer 0 beschrieben wird. Sinnbis
22-15 geben die Reihenfolge der eingestellten 65 gemäß verlaufen die Stromläufe für die übrigen Werte.
Zeichen an. Im Darstellungsbeispiel der Abb. 5 ist Stromlauf: Plusleitung, Kontakt 0 des Wählers DSW,
demnach die Ziffernfolge 135080 eingestellt. Weiter Schiene 16-0, Schiene 22-1, Kontakt I2 des Wählers
zeigt die Abb. 5 den Stromverteilerwähler DSW. UW, über den verstellten Wählerarm des Sektors I
Seine Kontakte sind mit den Schienen 16-0 bis 16-9 und Kontakt Ln zum Magnet SMl. Der erste Typeneinzeln
verbunden. Der Wählerarm des Wählers liegt 70 träger wird dadurch für das Zeichen 0 frestooot. Im
Zweitdruck wird somit von dem ersten Typenträger
das Zeichen 0 zum Abdruck gebracht (vgl. auch Abb. 1). Es sei an dieser Stelle bemerkt, daß man es durch
die Verschaltung des Wählers UW in der Hand hat,
an beliebigen Stellen innerhalb der abzudruckenden Zeile Zwischenräume einzuschalten, um z. B. eine
größere Ziffer nach Mark- und Pfennigbeträgen aufzugliedern oder die Tausendergrüppen kenntlich zu
machen. In der Schaltung nach Abb. 5 werden solche Zwischenräume von der Breite eines Zeichens dadurch
verwirklicht, daß der betreffende Kontakt am Wahler UlV nicht angeschlossen ist. Zum Beispiel ist im
Sektor II der Kontakt H2 frei gelassen worden. Damit
wird im Zweitdruck durch die Typenstange 2 kein Zeichen gedruckt; an dieser Stelle bleibt somit stets
eine Lücke (vgl. Abb. 1), welche die Mark- und Pfenniggruppen trennt. Entsprechendes gilt für die
Trennung der Tausendergruppen, Die eingestellte Ziffer 135080 ist allein durch die Art der Verschaltung
des Wählers UW als 1350· 80 geschrieben
worden.
Das Prinzip des Engdruckes in der vorefläuterten Weise läßt sich auch dann anwenden, wenn die Typenträger
nicht wie bisher mit Typen für die Zeichen 0 bis 9 bestückt sind, sondern wenn eine größere Anzahl
verschiedener Zeichen zum Abdruck zu bringen ist, ohne daß diese Zeichen alle auf einem Typenträger
angeordnet werden können, Es ist z. B. aus konstruktiven
Gründen oft zweckmäßig, an Stelle langer, beispielsweise mit sechsundzwanzig Typen für das
Alphabet und zehn Typen für die Ziffern besetzter Typenträger, kurze Typenträger zu verwenden, die
entsprechend weniger Typen enthalten. Setzt man etwa die Typenträger länge für die Aufnahme von
dreizehn Typen fest, so lassen sich auf drei Typenträgern neununddreißig verschiedene Zeichen unterbringen.
Bei einer Verwendung des Engdruckes bedeutet das die Anwendung eines Sechsfachdruckes, um
an jeder Stelle einer Zeile jedes beliebige Zeichen niederschreiben zu können. Ist der dafür notwendige
etwas größere Zeitaufwand vertretbar, so steht dieser Lösung nichts entgegen. In den Abb. 6 bis 8 ist ein
solcher Sechsfachdruck erläutert. Die eigentliche Druckvorrichtung ist genau so eingerichtet wie beim
Zweifachdruck. Nur haben die Typenträger die soeben erörterte Typenbestückung. Die PapiertranspoTteinr
richtung hat sinngemäß fünf Sprünge zu machen, d, h, sie bewegt sich nach jedem Einzeldruck um eine
Zeichenbreite seitlich. Die Abb. 6 zeigt oben die Anzahl der Spalten der Druckzeile. Es ist in dieser
Abbildung eine Zeile mit insgesamt vierundzwanzig Spalten einschließlich aller Zwischenräume zwischen
den Textworten vorgesehen. Darunter ist die Anordnung der Typenträger skizziert. Die Typenträger α 1
bis «5 tragen je die Zeichen 0, 1, 2... 9 und die Sonderzeichen, die Typenträger bl bis &5 die Zeichen
JV bis Z, die Typenträger d bis c4 die Zeichen A
bis M. Zur Vereinfachung der Darstellung ist nicht die Bewegung des Papiers in fünf Sprüngen gezeigt,
sondern der gesamte Typenträgersatz ist so gezeichnet, als würde er seitlich verschoben. In der Auswirkung
ergibt sich das gleiche Ergebnis.
Die Abb. 7 enthält ein Textbeispiel und die in den einzelnen Druckvorgängen geschriebenen Ziffern und
Zeichen.
Zur Erzielung des Sechsfachdruckes ist eine Schaltung nach Abb. 8 erforderlich. Hierin sind in Abweichung
von der Schaltung nach Abb. 5 die Schienen 22 in drei elektrisch voneinander getrennte Abschnitte
22~A, 22-ß, 22-C geteilt. Den Schienen 22-A1 bis
22-A2& sind die senkrecht dazu stehenden Schienen
16-0, 16-1. .. 16-9, 16-Zl, 16-Z2, 16-Z3 zugeordnet;
die Schienen 16-Z 1 bis 16-Z 3 gehören zu bestimmten Sonderzeichen, im Beispiel der Abb. 8 sind sie den
Zeichen +, —, %> zugeordnet. Zu den Schienen 22-Bl
bis 22-524 gehören die Schienen 16-Ar, 16-0, 16-P .. .
16-Z, und zu den Schienen 22-Cl bis 22-C24 gehören
die Schienen 16-*4, 16-B ... 16-M. Elektrisch leitende
Verbindungen sind wieder als Kreise um die Kreuzungsstellen der Schienen dargestellt. Der Wähler UW
hat für diese Schaltung eine andere Ausbildung erfahren. Jeder Wählerarm kann nacheinander sechs
Kontakte bestreichen. Die Weiterschaltung auf den nächsten Kontakt erfolgt nach jedem Einzeldruck. An
die Wählerarme sind die Typenträgerstoppmagnete angeschlossen, Sie sind in der Schaltskizze der Übersichtlichkeit
halber in Gruppen SM-al bis SM-aS,
SM-bl bis SM-bS, SM-cl bis SM-ci zusammengefaßt,
obwohl die Anordnung im Druckwerk entsprechend der Abb, 6 ist, also in der Reihenfolge b 5,
aS; c4, &4, aA; c3 .. . al. Ferner zeigt die Schaltung
der Abb, 8 den Wähler DSW, das ist der gleiche Stromverteilerwäihter wie vorher, jedoch mit dreizehn
Kontakten, Mit dem Ingangsetzen des Druckwerkes durch Erregung des Druckwerkumlaufmagnets DUM
(Abb. 2, 4) läuft der Wähler DSW synchron mit den Typenträgern ab. Es werden genau wie vorher die
Magnete SM zu einer solchen Zeit erregt, in der die einzustellende Type auf dem betreffenden Typenträger
die Drucklinie ereicht hat. Der Stro-tm-erlauf und der
Druckvorgang sind sonst die gleichen wie vorher. Die Abb. 7 zeigt die Auflösung des eingestellten Textes
für die Einzeldrucke. Nach beendetem letztem Druck ist der vollständige Text niedergeschrieben worden.
Claims (5)
1. Druckwerk für Rechenmaschinen, Buchungsmaschinen, statistische Maschinen, Registrierkassen
od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Typenglieder (200,201) während der Niederschrift
von Ziffern oder Zeichen, die einen mehrstelligen Betrag oder aber einen Text wiedergeben sollen,
mehrmals in die Drucklage bewegt werden, wobei zwischen den Bewegungen eine Weiterschaltung
des Druckbeleges bzw. des Papierträgers (101) um Ziffern- oder Zeichenbreite sowie Neueinstellung
der Typenglieder erfolgt.
2. Druckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahl der verschiedenen
Druckarten (Erstdruck, Zweitdruck) vorzugsweise mittels eines Wählers (UlV) gesteuert wird.
3. Druckwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wähler (UW) auch die
Leseabstände steuert.
4. Druckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Typenglieder (200, 201) zur Niederschrift von Buchstaben nur einen Teil des
Alphabetes enthalten.
5. Druckwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Typenglieder (200, 201) entsprechend der Anordnung des Alphabetes zum
Zwecke der Niederschrift nacheinander in die Druckstellung gebracht werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
© 609 866/208 3.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA17754A DE1005291B (de) | 1953-04-02 | 1953-04-02 | Druckwerk fuer Rechenmaschinen |
| US420372A US2787953A (en) | 1953-04-02 | 1954-04-01 | Print device shifiting means for effecting interspersed printing |
| FR1103434D FR1103434A (fr) | 1953-04-02 | 1954-04-02 | Mécanisme d'impression pour machines à calculer, machines comptables, machines à statistiques, caisses enregistreuses, etc. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA17754A DE1005291B (de) | 1953-04-02 | 1953-04-02 | Druckwerk fuer Rechenmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1005291B true DE1005291B (de) | 1957-03-28 |
Family
ID=6923971
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA17754A Pending DE1005291B (de) | 1953-04-02 | 1953-04-02 | Druckwerk fuer Rechenmaschinen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2787953A (de) |
| DE (1) | DE1005291B (de) |
| FR (1) | FR1103434A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1256928B (de) * | 1965-11-08 | 1967-12-21 | Buchungsmaschinenwerk Veb | Einrichtung zur UEbertragung von digital verschluesselten Zahlenwerten aus einem elektronischen Matrixspeicher in mechanische Ausgabewerke |
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|---|---|---|---|---|
| DE1203512B (de) * | 1956-02-14 | 1965-10-21 | Olympia Werke Ag | Einrichtung zur Daten- und Kommando-uebermittlung |
| US3442206A (en) * | 1966-05-19 | 1969-05-06 | Fujitsu Ltd | Apparatus for line printing |
| JPS58145469A (ja) * | 1982-02-24 | 1983-08-30 | Sony Corp | プリンタ |
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| US2080649A (en) * | 1937-05-18 | Recording machine | ||
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| NL36047C (de) * | 1930-04-14 | |||
| US1932914A (en) * | 1931-12-08 | 1933-10-31 | Dothan L Shelton | Typewriting machine |
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1953
- 1953-04-02 DE DEA17754A patent/DE1005291B/de active Pending
-
1954
- 1954-04-01 US US420372A patent/US2787953A/en not_active Expired - Lifetime
- 1954-04-02 FR FR1103434D patent/FR1103434A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2787953A (en) | 1957-04-09 |
| FR1103434A (fr) | 1955-11-03 |
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