DE2914542A1 - Verfahren zum abkuehlen eines warmen konzentrierten produkts - Google Patents
Verfahren zum abkuehlen eines warmen konzentrierten produktsInfo
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Description
PATENl ANWÄLTE
MENGES & PRAhL
MENGES & PRAhL
Erhardtstrasse 12, D-8000 München 5
Patentanwälte Menges & Prahl, Erhardtstr. 12, D-8000 München 5
Dipl.-Ing. Rolf Menges Dipl.-Chem.Dr. Horst Prahl
Telefon (089) 26 3847 Telex 529581 BIPATd Telegramm BIPAT München
IhrZeichen/Your ref. Unser Zeichen/Our ref.
Datum/Date
C-79041 10.4.1979
Jean Jacques Ciboit
164 bis, rue de l'Universite
F-75007 Paris
Robert Pierre Laguilharre
6, rue Robin
F-95880 Enghien Les Bains
Verfahren zum Abkühlen eines warmen konzentrierten
Produkts
Die Erfindung betrifft.ein Verfahren zum Abkühlen eines warmen
konzentrierten Produkts, insbesondere von Milch, das aus einem Verdampfer stammt, welcher Verdampfungseinrichtungen und
einen Kondensator aufweist, der mit einer Unterdruckquelle in Verbindung steht, durch stufenweise Entspannungen unter
abnehmenden Drücken, in deren Verlauf das warme konzentrierte Produkt stufenweise abgekühlt wird, wobei das Verfahren
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in dem Fall anwendbar ist, in welchem das Produkt vor der Konzentration mit niederer Temperatur verfügbar ist.
In der Lebensmittelindustrie, insbesondere in der Milchindustrie, werden häufig Produkte, die mit niederer Temperatur
zur Verfügung stehen, aus Gründen der Konservierung konzentriert. Das ist insbesondere bei Milch der Fall. Dieser Vorgang
spielt sich beispielsweise in einem Verdampfer ab, den das sich ergebende konzentrierte Produkt mit einer relativ
hohen Temperatur verläßt (die in dem Fall von Milch in der Größenordnung von 45 bis 60 0C liegt). Aus Gründen der Konservierung
dieses konzentrierten Produkts ist es aber häufig erforderlich, seine Temperatur zu senken (in dem Fall
von Milch bis auf ungefähr 5 bis 15 0C).
Es ist bekannt, für diesen Zweck ein Kühlverfahren der oben angegebenen Art anzuwenden, bei welchem der durch die aufeinanderfolgenden
Entspannungen freigesetzte Dampf zu einem Kondensator geleitet wird, der von Kühlwasser durchströmt wird,
wobei die erste Entspannungsstufe direkt mit diesem Kondensator verbunden ist, während die folgenden Stufen mit demselben
Kondensator über Thermokompressorsysteme verbunden sind. Dieses bekannte Verfahren weist große Nachteile auf,
weil es einen großen Verbrauch an Dampf (Thermokompressoren) und an Kühlwasser mit sich bringt.
Zur Beseitigung dieser Nachteile schafft die Erfindung eine Verbesserung des oben angegebenen Entspannungskühlverfahrens,
welche dadurch gekennzeichnet ist, daß jeder Entspannungsstufe ein Kondensator zugeordnet ist, in welchem der in jeder
entsprechenden Entspannungsstufe beigesetzte Dampf kondensiert
wird, wobei wenigstens einer der Kondensatoren von dem Niedertemperaturprodukt durchströmt wird und wobei das
auf diese Weise vorgewärmte Produkt anschließend zur Konzentration in den Verdampfer geleitet wird.
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In Weiterbildung der Erfindung werden die Kondensatoren von dem Niedertemperaturprodukt in Reihe und in Richtung zunehmender
Drücke durchströmt.
Durch Verwendung eines Kühlmittels, dessen Temperatur niedriger ist als die des im Stand der Technik benutzten Kühlwassers,
und insbesondere durch Verwendung von verfügbarer kalter Milch ist es möglich, die Verwendung von Thermokompressoren
überflüssig zu machen, d.h. eine beträchtliche Einsparung an Dampf zu erzielen. Außerdem ist es nicht mehr erforderlich,
Kühlwasser, das bei dem bekannten Verfahren benutzt wird, zu benutzen, und bei dem neuen Verfahren wird weniger
Kondensationswasser verbraucht, da die Menge an zu kondensierendem Dampf kleiner ist als die bei dem bekannten Verfahren
zu kondensierende Menge (der Grund dafür ist die Beseitigung der Thermokompressoren).
Es sei außerdem angemerkt, daß aufgrund der aufeinanderfolgenden Entspannungen das abgekühlte konzentrierte Produkt
konzentrierter ist als das warme Produkt, das abzukühlen ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird das Vakuum, das die Durchführung der aufeinanderfolgenden Entspannungen gestattet,
auf der Höhe des Kondensators niedrigsten Druckes zugeführt, wobei die verschiedenen Kondensatoren außerdem
durch Entgasungsleitungen verbunden sind.
In noch weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Vakuumquelle,
die die aufeinanderfolgenden Entspannungen verursacht, die des Kondensators des Verdampfers, und ein Hilfsvakuumsystern,
das gestattet, wieder auf den Druck des Kondensators des Verdampfers hochzugehen, ist zwischen dieser Vakuumquelle
und dem Kondensator, in welchem die Vorwärmung des Niedertemperaturprodukts erfolgt, angeordnet. Dieser
Aufbau hat den Vorteil, daß nur eine einzige Vakuumquelle erforderlich ist und demgemäß eine Komplizierung der Anlage
vermieden wird.
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23H542
Die Vakuumquelle und/oder das Hilfsvakuumsystem bestehen vorzugsweise
aus DampfStrahlpumpen.
Ferner sind die Kondensatoren, in denen die Vorwärmung des Niedertemperaturprodukts erfolgt, Oberflächenkondensatoren.
In noch weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Kondensatoren
Mischungskondensatoren sein, die billiger sind. Es ist jedoch festzustellen, daß das vorgewärmte zu konzentrierende
Produkt leicht verdünnt wird. Der Zusatz an Dampf, der für die Verdampfung dieses Verdünnungswassers in einem Mehrfachverdampfer
erforderlich ist, ist aber gering.
In dem Fall, in welchem die Temperatur und/oder der Durchsatz des zu konzentrierenden Niedertemperaturprodukts nicht
ermöglicht, die gewünschte Temperatur für die Abkühlung des konzentrierten Produkts zu erreichen, durchströmt das Niedertemperaturprodukt
nur gewisse Kondensatoren auf der Seite der höchsten Drücke, während der oder die Kondensatoren, die
auf der Seite der niedrigsten Drücke verbleiben, dann von einem anderen Kühlmittel durchströmt werden, dessen Temperatur
ausreichend niedrig ist, um die für die Kühlung des konzentrierten Produkts gewünschte Temperatur zu erzielen.
Insbesondere kann dieses Kühlmittel in einem Kreislauf zirkulieren,
der an eine Kälteanlage angeschlossen ist.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Anlage zur Durchführung des bekann
ten Verfahrens,
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Fig. 2 eine Anlage zur Durchführung des Ver
fahrens nach der Erfindung,
Fig. 3 eine Variante der Anlage von Fig. 2
(der Verdampfer ist nicht dargestellt), in der die Kondensatoren, in denen die
Vorwärmung des Niedertemperaturprodukts erfolgt, Mischungskondensatoren sind, und
Fig. 4 eine Variante der Anlage von Fig. 2, in
der lediglich gewisse Kondensatoren von dem zu konzentrierenden Niedertemperaturprodukt
durchströmt werden.
Die in Fig. 1 dargestellte Anlage enthält einen Verdampfungsabschnitt (linker Teil) und einen Kühlabschnitt (rechter
Teil).
Der Verdampfungsabschnitt enthält ein bekanntes Verdampfungssystem 1 mit einem Zweikörper-Fallstromverdampfer, der zwei
Verdampfungskörper 2 und 3 aufweist, mit denen Abscheider 4
bzw. 5 verbunden sind. Selbstverständlich können auch andere Verdampfungssysteme benutzt werden (beispielsweise Systeme
mit einem Verdampfungskörper oder mit mehr als zwei Verdampfungskörpern und/oder Steigstromverdampfersysterne).
Das zu konzentrierende Produkt, in vorliegendem Fall Milch, wird über eine Leitung 6 in den ersten Verdampfungskörper 2
geleitet.
Der aus dem Abscheider 5 stammende Dampf wird über eine Leitung 7 in einen Kondensator 8 geleitet, in welchem er durch
Wasser kondensiert wird, das in vorliegendem Fall eine Temperatur von 26 0C hat. Das Verdampfungssystem 1 und der Kondensator
8 werden durch eine Vakuumvorrichtung 9 unter Vakuum gehalten. Ein Teil des aus dem Abscheider 5 und dem Ab-
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scheider 4 kommenden Dampfes wird zum Speisen von Vorwärmern
10 bzw. 11 benutzt, die in Reihe angeordnet sind und in denen zu konzentrierende kalte Milch (5-0C) zirkuliert. Die
zunehmend vorgewärmte kalte Milch gelangt schließlich in einen
dritten Vorwärmer 12, der mit dem aus dem ersten Verdampfungskörper
2 stammenden Dampf gespeist wird. Die den Vorwärmer 12 verlassende vorgewärmte Milch wird anschließend
über die Leitung 6 zu dem oberen Ende des ersten Verdampfungskörpers 2 geleitet.
Die warme konzentrierte Milch, die das Verdampfungssystem
verläßt (in vorliegendem Fall ungefähr 10 000 kg mit einer Temperatur von 52 0C), wird mittels einer Pumpe 14 durch eine
Leitung 13 in einen ersten Entspannungsbehälter 15 geleitet,
in welchem die Milch eine erste Abkühlung erfährt (übergang von 52 0C auf 34 0C). Der in dem Entspannungsbehälter
15 erzeugte Dampf (265 kg) wird durch eine Leitung 17 zu einem Kondensator 16 geleitet. Die abgekühlte Milch
aus dem ersten Entspannungsbehälter 15 wird durch eine Leitung
18 in einen zweiten Entspannungsbehälter 19 geleitet, in welchem sie eine zweite Abkühlung erfährt (übergang von
34 0C auf 20 0C). Die Entspannung in dem Entspannungsbehälter
19 wird durch einen Thermokompressor 20 bewirkt. Der
Dampf, der den Thermokompressor verläßt (200 kg durch die Milch freigesetzter Dampf und 210 kg für den Betrieb des
Thermokompressörs 20 erforderlicher Dampf, also insgesamt
410 kg) ,wird durch eine Leitung 21 in den Kondensator 16
geleitet. Schließlich wird die Milch, die eine Temperatur von 20 0C hat und den zweiten Entspannungsbehälter verläßt,
durch eine Leitung 22 in einen dritten Entspannungsbehälter 23 geleitet, in welchem sie eine letzte Abkühlung erfährt
(übergang von 20 0C auf 8 0C), wobei die Entspannung darin
durch einen Thermokompressor 24 bewirkt wird. Der letzteren verlassende Dampf (165 kg durch die Milch freigesetzter Dampf
und 445 kg für den Betrieb des Thermokompressörs 24 erforderlicher
Dampf, also insgesamt 610 kg) wird durch eine Lei-
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cung 25 ebenfalls in den Kondensator 16 geleitet,. Am uncaren
Ende des Entspannungsbehälters 23 werden ungefähr 9 370 kg konzentrierte Milch mit einer Temperatur von 8 0C abgezogen.
Der Kondensator 16 steht mit der Unterdruck- oder Vakuumquelle
9 des Verdampfers über ein Hilfsvakuumsystem 26 in Verbindung, das gestattet, wieder auf den Druck des Kondensators
8 des Verdampfers 1 hochzugehen. Andererseits wird der Kondensator 16 mit dem eine Temperatur von 26 °C aufweisenden
und über eine Leitung 27 zugeführten Wasser gespeist, das den Kondensator 16 über eine Leitung 28 mit einer Temperatur
von 30 0C verläßt.
Der Verdampfungsabschnitt von Fig. 2 (linker Teil) enthält die gleichen, mit den Bezugszahlen 1 bis 14 bezeichneten Einrichtungen
wie in Fig. 1.
Indessen wird die warme konzentrierte Milch, die das Verdampfungssystem
verläßt (ungefähr 10 000 kg mit einer Temperatur von 52 0C), durch die Leitung 13 in einen Entspannungsbehälter 29 geleitet, in welchem die Milch abkühlt (Übergang
von 52 0C auf 21 0C). Der durch diese Entspannung freigesetzte
Dampf mit einer Temperatur von 21 0C (450 kg) wird in einen
ersten Kondensator 30 geleitet. Die Milch, die in dem Entspannungsbehälter 29 eine erste Abkühlung erfahren hat,
wird über eine Leitung 31 in einen zweiten Entspannungsbehälter 32 geleitet. Die Milch erfährt darin eine zweite Abkühlung
(Übergang von 21 0C auf 11 0C) und der eine Temperatur
von 11 0C aufweisende Dampf, der durch diese Entspannung
freigesetzt wird (140 kg), wird in einen zweiten Kondensator 33 geleitet. Schließlich wird die den Entspannungsbehälter
32 mit einer Temperatur von 11 0C verlassende Milch
über eine Leitung 34 in einen dritten Entspannungsbehälter 35 geleitet, in welchem sie eine dritte Abkühlung erfährt
(Übergang von 11 0C auf 8 0C), wobei der so freigesetzte
Dampf (40 kg), der eine Temperatur von 8 0C aufweist, in einen
dritten Kondensator 36 geleitet wird. Der Kondensator
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30 ist mit einer Entgasungsleitung 37 versehen, die mit dem
Kondensator 33 verbunden ist, welcher ebenfalls mit einer
Entgasungsleitung 38 versehen ist, die mit dem Kondensator 36 verbunden ist.
Der Kondensator 36 ist darüber hinaus mit einer Leitung 39 versehen, die mit einem Hilfsvakuumsystem 40 verbunden ist,
welches seinerseits mit dem Vakuumsystem 9 des Verdampfers verbunden ist. Das Hilfsvakuumsystem 40 gestattet, wieder
auf den Druck des Kondensators des Verdampfers hochzugehen. Schließlich werden die Kondensatoren 36, 33 und 30 der Reihe
nach und in der Richtung 36 —»-33 —»-30 von zu konzentrierender
kalter Milch durchströmt, die mit einer Temperatur von 5 0C zur Verfügung steht. Am Ausgang des Kondensators 36
hat diese Milch eine Temperatur von 6 0C, am Ausgang des
Kondensators 33 eine Temperatur von 9,5 0C und am Ausgang
des Kondensators 30 eine Temperatur von 19 0C, woraufhin
sie über die Leitung 41 und die Pumpe 42 in die Vorwärmer 10, 11 und 12 geleitet wird, um über die Leitung 6 in den
ersten Verdampfungskörper 2 geleitet zu werden.
Selbstverständlich kann das Vakuumsystem, das bei dem Kondensator 16 (Fall von Fig. 1) oder dem Kondensator 36
(Fall von Fig. 2) angewandt wird, ein von der Vakuumquelle 9 des Verdampfers unabhängiges System sein.
Im übrigen können die Kondensatoren 16, 30, 33 und 36 Oberflächen-
oder Mischungskondensatoren sein.
Demgemäß kann festgestellt werden, daß in dem Fall des bekannten Verfahrens (Fig. 1) zum Abkühlen von ~ 10 000 kg
konzentrierter Milch von 52 0C auf 8 0C der Verbrauch an
Dampf 210 + 445 = 655 kg beträgt, während die Menge an Dampf, die unter einem höheren Vakuum als das des Verdampfers zu
kondensieren ist, 265 + (200 + 210) + (445 + 165) = 1285 kg beträgt.
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Gemäß dem Verfahren nach der Erfindung (Fig. 2) erfordert die Abkühlung von - 10 000 kg konzentrierter Milch von einer Temperatur
von 52 0C auf eine Temperatur von 8 0C keine Verwendung
von Dampf. Gegenüber dem Stand der Technik beträgt der Gewinn somit 655 kg Dampf.
Außerdem ist der Verbrauch an Wasser bei dem Verfahren nach der Erfindung geringer.
Bei dem bekannten Verfahren ist es nämlich erforderlich, Wasser (mit einer Temperatur von 26 0C) zum Kondensieren der
in dem Kondensator 8 des Verdampfers ankommenden Dampfmenge (x) und der in dem Kondensator 16, der auf einem höheren
Vakuum ist, ankommenden Dampfmenge (1285 kg) zu verwenden.
Dagegen ist bei dem Verfahren nach der Erfindung die Menge an Wasser (mit einer Temperatur von 26 °C), die erforderlich
ist, einzig und allein diejenige Menge, die zum Kondensieren von Dampf (x + 630 kg) im Vakuum des Kondensators des Verdampfers
erforderlich ist. Die mit der Erfindung erzielte Einsparung ist daher beträchtlich.
Die Kondensatoren 30, 33 und 36 können, wie erwähnt, Mischungskondensatoren
sein. Dieser Fall ist in Fig. 3 dargestellt, in welcher lediglich der Kühlabschnitt gezeigt
ist.
Die Bezugszahlen 13, 29, 30, 32, 33, 35, 36, 37, 38 und 39 haben dieselbe Bedeutung wie in Fig. 2. Die drei Entspannungsbehälter
29, 32 und 35, die in dem vorliegenden Fall übereinander in der Reihenfolge 35 -*■ 32 ->
29 angeordnet sind, sind, wie zuvor, mit den Kondensatoren 30 bzw. 33 bzw. 36 verbunden, welche in der Reihenfolge 30 -*■ 33 —»-36 übereinander
angeordnet sind.
Die zu kühlende konzentrierte Milch wird über die Leimung
dem oberen Teil des Entspannungsbehälters 29 zugeführtr in
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welchem sie sich ein erstes Mal abkühlt (52 0C ->
21 0C), sie wird dann in den Entspannungsbehälter 32 geleitet, in
welchem sie sich ein zweites Mal abkühlt (21 0C ->
11 0C), und schließlich in den Entspannungsbehälter 35, in welchem
sie ihre Endtemperatur (8 0C) erreicht.
Die zu konzentrierende Milch mit einer Temperatur von 5 0C
wird ihrerseits auf eine Platte 36' geleitet, welche am oberen Ende des Kondensators 36 angeordnet ist. Die Milch
wird so am oberen Ende dieses Kondensators gewissermaßen zerstäubt, wobei die zerstäubte Milch dann mit dem Dampf in
innige Berührung kommt, was zu einer wirksamen Kondensation führt. Die Situation ist in den unteren Kondensatoren 33 und
30 die gleiche, wobei die am unteren Ende des Kondensators 36 austretende Milch auf eine Platte 33/ gelenkt wird, die
am oberen Ende des Kondensators 33 angeordnet ist, während die am unteren Ende des Kondensators 33 austretende Milch
auf eine Platte 30' gelenkt wird, die am oberen Ende des Kondensators 30 angeordnet ist.
Man stellt fest, daß das zu konzentrierende vorgewärmte Produkt,
das am unteren Ende des Kondensators 30 austritt, durch die 630 kg kondensierten Dampfes etwas verdünnt ist.
Das erfordert zwar "eine stärkere Verdampfung in dem Verdampfer,
die Menge an Dampf, die für diese zusätzliche Verdampfung in einem Mehrfachverdampfer erforderlich ist, ist
jedoch gering.
Die in Fig. 4 dargestellte Variante zeigt den Fail., m t-aiehern
die Temperatur (9 0C) der verfügbaren Milch, die zu
konzentrieren ist, nicht ausreicht, um die für die Abkühlung des konzentrierten Produkts (8 0C) gewünschte Temperatur zu
erreichen. Fig. 4 gleicht Fig. 2, mit der Ausnahme, daß die zu konzentrierende Milch, die eine Temperatur von 9 0C hat,
nur die Kondensatoren 33 uns 3 0 nacheinander durchströmt. Der Kondensator 36 niedrigsten Druckes wird seinerseits von
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einer Kühlflüssigkeit mit einer Temperatur von 4 0C durchströmt,
die in einem an eine Kälteanlage 44 angeschlossenen Kreislauf 43 zirkuliert.·
Es ist klar, daß, wenn nur zu konzentrierende kalte Milch mit
einer Temperatur von ungefähr 11 0C zur Verfügung stünde,
diese Milch nur in den Kondensator 30 eingeleitet würde, während die Kondensatoren 33 und 3 6 dann in Reihe von einer anderen
Kühlflüssigkeit mit einer Temperatur von ungefähr 5 0C
durchströmt würden, welche in einem an die Kälteanlage 44 angeschlossenen Kreislauf zirkuliert.
Schließlich wäre eine Anlage des oben beschriebenen Typs (in welcher einer oder zwei Kondensatoren von einer Kühlflüssigkeit
durchströmt sind, bei welcher es sich nicht um die zu konzentrierende kalte Milch mit einer Temperatur von 5 0C
handelt) auch in dem Fall erforderlich, in welchem der Durchsatz an kalter Milch nicht ausreichen würde, um die für das
Abkühlen des konzentrierten Produkts gewünschte Temperatur zu erreichen.
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Claims (8)
- Patentansprüche ;1J Verfahren zum Abkühlen eines warmen konzentrierten Produkts, insbesondere von Milch, das aus einem Verdampfer stammt, der Verdampfungseinrichtungen und einen Kondensator aufweist, welcher mit einer Vakuumquelle in Verbindung steht, durch stufenweise Entspannungen unter abnehmenden Drücken, in deren Verlauf das warme konzentrierte Produkt stufenweise abgekühlt wird, wobei das Verfahren in dem Fall verwendbar ist, in welchem das Produkt vor der Konzentration mit niederer Temperatur zur Verfügung steht, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Entspannungsstufe ein Kondensator zugeordnet ist, in welchem der in jeder entsprechenden Entspannungsstufe freige-setzte Dampf kondensiert wird, wobei wenigstens einer der Kondensatoren von dem Niedertemperaturprodukt durchströmt wird und wobei das auf diese Weise vorgewärmte Produkt anschließend zur Konzentration in den Verdampfer geleitet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatoren von dem Niedertemperaturprodukt in Reihe und in Richtung zunehmender Drücke durchströmt werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Vakuum, welches die aufeinanderfolgenden Entspannungen gestattet, dem Kondensator mit dem niedrigsten Druck zugeführt wird und daß die verschiedenen Kondensatoren außerdem durch Entgasungsleitungen verbunden sind.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die die aufeinanderfolgenden Entspannungen bewirkende Vakuumquelle die des Kondensators des Verdampfers ist und daß ein Hilfsvakuumsystem, das gestattet, wieder auf den Druck des Kondensators des Verdampfers hochzugehen, zwischen dieser Vakuumquelle und dem Kondensator, in welchem die Vorwärmung des Niedertemperaturprodukts erfolgt, angeordnet ist.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vakuumquelle und/oder das Hilfsvakuumsystem aus DampfStrahlpumpen bestehen.
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatoren, in denen die Vorwärmung des Niedertemperaturprodukts erfolgt, Oberflächenkondensatoren sind.
- 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatoren, in denen die Vorwärmung909842/0897des Niedertemperaturprodukts erfolgt/ Mischungskondensatoren sind,
- 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet/ daß, wenn das Niedertemperaturprodukt nur gewisse Kondensatoren auf der Seite der höchsten Drücke durchströmt, der oder die Kondensatoren, welche auf der Seite der niedrigsten Drücke verbleiben, von einem anderen Kühlmittel durchströmt werden.909842/0897
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