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DE3015075A1 - Verfahren zum ergaenzen von waerme in einem verdampfer mit mechanischer dampfrekompression - Google Patents

Verfahren zum ergaenzen von waerme in einem verdampfer mit mechanischer dampfrekompression

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Publication number
DE3015075A1
DE3015075A1 DE19803015075 DE3015075A DE3015075A1 DE 3015075 A1 DE3015075 A1 DE 3015075A1 DE 19803015075 DE19803015075 DE 19803015075 DE 3015075 A DE3015075 A DE 3015075A DE 3015075 A1 DE3015075 A1 DE 3015075A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
evaporator
steam
mechanical
additional
recompression
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19803015075
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Jean Ciboit
Pierre Robert Laguilharre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LAGUILHARRE SA
Original Assignee
LAGUILHARRE SA
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Filing date
Publication date
Application filed by LAGUILHARRE SA filed Critical LAGUILHARRE SA
Publication of DE3015075A1 publication Critical patent/DE3015075A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D1/00Evaporating
    • B01D1/28Evaporating with vapour compression
    • B01D1/2803Special features relating to the vapour to be compressed
    • B01D1/2806The vapour is divided in at least two streams and only a part of the vapour is compressed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D1/00Evaporating
    • B01D1/28Evaporating with vapour compression
    • B01D1/284Special features relating to the compressed vapour
    • B01D1/2846The compressed vapour is not directed to the same apparatus from which the vapour was taken off

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
  • Tea And Coffee (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
Lenges & Prahl on.rnr7r
JU I bU/b
Zugelassene Vertreter vor dem Europäischen Patentamt Professional representatives before the European Patent Office
Erhardtstrasse 12, D-8000 München 5
Patentanwälte Menges & Prahl, Erhardtstr 12, D-8000 München 5 Dipl.-lng. Rolf Menges
Dipl.-Chem.Dr Horst Prahl
Telefon (089) 26 3847 Telex 529581 BIPATd Telegramm BIPAT München
IhrZeichen/Yourref.
UnserZeichen/Ourref. L-80 041
Datum/Date 18.4. 1980
LAGUiLHARRE s.a.
F-92000 Nanterre
Verfahren zum Ergänzen von Wärme in einem Verdampfer mit mechanischer Dampfrekompression
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ergänzen von Wärme in einem Verdampfer mit mechanischer Dampfrekompression.
Wenn in einem Verdampfer mit mechanischer Dampfrekompression nicht genügend Wärme zur Verfügung steht, um das Gleichgewicht zwischen der in den Verdampfungszyklus eintretenden Wärme und der diesen verlassenden Wärme zu erzielen, ist es erforderlich, ein Verfahren anzuwenden, durch das Wärme ergänzt wird. Bei den bekannten Verfahren erfolgt diese Ergänzung im allgemeinen durch Erwärmen des zu verdampfenden Produkts mit Hilfe der Kondensate des Verdampfers mit mechanischer Dampfrekompression sowie mit Hilfe von sehr teuerem Frischdampf.
Mit dem Ziel, ein wirtschaftlicheres Verfahren zu schaffen,
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schlägt die Erfindung vor, die Wärme zu ergänzen, indem der bei der Verdampfung in einem anderen Verdampfer, dem Zusatzverdampfer, erzeugte Dampf ausgenutzt wird.
Es ist klar, daß bei diesem neuen Verfahren der für die Wärmeergänzung ausgenutzte Dampf ein billiger Dampf ist, da er selbst aus einem Dampf resultiert, welcher bereits zum Verdampfen gedient hat.
In einer Ausgestaltung der Erfindung können der Verdampfer mit mechanischer Dampfrekompression und/oder der Zusatzverdampfer aus einem der Körper eines Mehrkörperverdampfers bestehen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Zusatzverdampfer mit Dampfthermokompression arbeiten. In diesem Fall ist der Zusatzdampf noch billiger, weil er bereits in dem Thermokompressionsverdampfer zum Verdampfen gedient hat.
Es ist selbstverständlich möglich, dem Dampfthermokompressor des Zusatzverdampfers einen mechanischen Dampfrekompressor zuzuordnen.
In Weiterbildung des Verfahrens nach der Erfindung ist der für die Wärmeergänzung benutzte Dampf ein Teil desjenigen Dampfes, der direkt aus dem Zusatzverdampfer stammt, während der Rest des in letzterem erzeugten Dampfes nach der Kompression in dem. Thermokompressor oder in der Anordnung aus Thermokompressor und mechanischem Dampfrekompressor wenigstens teilweise zum Beheizen des Zusatzverdampfers benutzt wird.
In anderer Ausgestaltung des Verfahrens nach der Erfindung ist der für die Wärmeergänzung benutzte Dampf derjenige, der aus dem Thermokompressor oder aus der Anordnung aus Thermokompressor und mechanischem Dampfrekompressor stammt, während der in dem Verdampfer mit mechanischer Dampfrekompression erzeugte und nicht der mechanischen Rekompression unterworfene Dampf wenigstens teilweise für die Beheizung des Zusatzverdampfers
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benutzt wird. Diese Ausgestaltung gestattet, den mechanischen Dampfrekompressor des Verdampfers, dessen Wärme ergänzt werden soll, in bedeutender Weise zu entlasten.
Schließlich kann in noch weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Zusatzverdampfer benutzt werden, um das Eindicken des aus dem Verdampfer mit mechanischer Dampfrekompression stammenden Produkts fortzusetzen. Dieser Zusatzverdampfer könnte insbesondere eine End- oder Fertigstellstufe sein.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 und 2 zwei Verdampfungsanlagen, bei denen das
Verfahren nach der Erfindung angewandt wird.
Die in Fig. 1 dargestellte Anlage enthält einen Fallstromverdampfer 1, welcher an seinem oberen Ende über eine Leitung 2 das einzudickende Produkt empfängt, bei dem es sich beispielsweise um ein Milchprodukt handeln kann. Das eingedickte Produkt wird am unteren Ende des Verdampfers 1 entnommen und mittels einer Pumpe 3 und einer Leitung 4 zum oberen Ende eines zweiten Fallstroraverdampfers 5, bei dem es sich um einen Zusatzverdampfer handelt, geleitet und dann am unteren Ende des letzteren entnommen und mittels einer Pumpe 6 und einer Leitung 7 zu seinem Lager- oder Verwendungsort geleitet. Der Dampf, der bei der Verdampfung in dem Verdampfer 1 erzeugt wird, wird nach dem Passieren eines Dampf-Flüssigkeitsscheiders 8 über eine Leitung 10 in einen mechanischen Dampfkompressor 9 und schließlich von diesem aus über eine Leitung 11 zu dem Heizkörper des Verdampfers 1 geleitet. Der bei der Verdampfung in dem Zusatzverdampfer 5 erzeugte Dampf verläßt den Zusatzverdampfer am unteren Ende und gelangt in einen Dampf-Flüssigkeitsscheider 12, von welchem aus er anschließend über eine
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Leitung 13 dem Heizkörper des Verdampfers 1 zugeleitet wird, in welchem er dazu dient, die Wärme zu ergänzen, die für das Funktionieren des Zyklus des Verdampfers 1 erforderlich ist. Von der Leitung 13 zweigt eine Saugleitung 14 eines Dampfthermokompressors 15 ab, die das Gemisch aus angesaugtem Dampf plus für das Funktionieren des Thermokompressors 15 notwendigem Dampf über eine Leitung 16 in den Heizkörper des Zusatzverdampfers 5 zurückleitet.
Die Anlage von Fig. 2 enthält einen Einkörperfallstromverdampfer 17, welchem über eine Leitung 18 ein einzudickendes Produkt, beispielsweise ein Milchprodukt, zugeführt wird, das nach dem Eindicken am unteren Ende des Verdampfers 17 entnommen und mittels einer Pumpe 19 und einer Leitung 20 zu dem oberen Ende eines zweiten Fallstromverdampfers 21 geleitet wird, bei welchem es sich um einen Zusatzverdampfer handelt. Das Endprodukt wird schließlich am unteren Ende des Verdampfers 21 entnommen und mittels einer Pumpe 22 und einer Leitung 23 zu seinem Lager- oder Verwendungsort geleitet. Der Dampf, der bei der Verdampfung in dem Verdampfer 17 erzeugt wird, durchquert einen Dampf-Flüssigkeitsscheider 24, und ein Teil des aus diesem Scheider stammenden Dampfes wird über eine Leitung 25 zu dem Heizkörper des Zusatzverdampfers 21 geleitet. Der übrige Teil des aus dem Scheider 24 stammenden Dampfes wird über eine Leitung 26 in einen mechanischen Kompressor 27 und dann von diesem aus über eine Leitung 28 in den Heizkörper des Verdampfers 17 geleitet. Der bei der Verdampfung in dem Zusatzverdampfer 21 erzeugte Dampf durchquert einen Dampf-Flüssigkeitsscheider 29, und der aus diesem Scheider stammende Dampf wird ganz oder teilweise über eine Leitung 30 zu dem Thermokompressor 31 gesaugt, wobei das Gemisch aus diesem angesaugten Dampf und dem für den Betrieb des Thermokompressors benutzten Dampf schließlich über eine Leitung 32 in den Heizkörper des Verdampfers 17 geleitet wird. Der aus dem Scheider 29 stammende und nicht über die Leitung 30 abgesaugte Dampf wird über eine Leitung 33 beispielsweise zu einem Kondensator oder zu einem Vorwärmer des einzudickenden Produkts geleitet.
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In der Anlage von Fig. 1 ist die Temperatur T„ in dem Scheider 12 höher als die Temperatur T1 in dem Scheider 8. Diese Anlage könnte daher zum Eindicken eines Produkts benutzt werden, das im eingedickten Zustand wenig temperaturempfindlich ist. Dagegen ist in der Anlage von Fig. 2 die Temperatur T» in dem Scheider 29 niedriger als die Temperatur T1 in dem Scheider 24. Diese Anlage wird aus diesem Grund vorzugsweise für die Verarbeitung eines Produkts benutzt, das im eingedickten Zustand temperaturempfindlich ist.
Es sei angemerkt, daß die Verdampfer 1 und 17 Mehrkörperverdampfer sein könnten und nicht Fallstromverdampfer zu sein brauchten. Dasselbe gilt für die Zusatzverdampfer 5 und 21, wobei in diesem Fall dann die Leitung 33 nicht mehr mit einem Kondensator oder einem Vorwärmer des einzudickenden Produkts verbunden sein würde, sondern mit dem Heizkörper eines anderen Verdampferkörpers. Darüber hinaus könnten die Dampfthermokompressoren 15 und 31 jeweils einem mechanischen Dampfrekompressor zugeordnet sein, wobei dann der Thermokompressor und der Rekompressor in Reihe angeordnet wären.
Es ist selbstverständlich möglich, nur einen Teil des in den Leitungen 14 und/oder 16 und 25 zirkulierenden Dampfes für die Beheizung des Zusatzverdampfers zu benutzen, während der übrige Dampf dann an anderer Stelle in der Anlage oder in einer anderen Anlage benutzt wird.
Das vorstehend beschriebene Verfahren eignet sich insbesondere für die Milchindustrie.
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BAD ORIGfNAL

Claims (7)

  1. Patentansprüche :
    1 .. Verfahren zum Ergänzen von Wärme in einem Verdampfer mit mechanischer Dampfrekompression, dadurch gekennzeichnet, daß dafür der bei der Verdampfung in einem anderen Verdampfer, dem Zusatzverdampfer, erzeugte Dampf ausgenutzt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdampfer mit mechanischer Dampfrekompression und/oder der Zusatzverdampfer aus einem der Körper eines Mehrkörperverdampfers bestehen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzverdampfer mit Dampfthermokompression arbeitet.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Dampfthermokompressor des Zusatzverdampfers ein mechanischer Dampfrekompressor zugeordnet ist.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Ergänzen von Wärme ausgenutzte Dampf ein
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    BAD ORK3INA1L
    Teil desjenigen Dampfes ist, der direkt aus dem Zusatzverdampfer stammt, während der Rest des Dampfes, der in letzterem erzeugt wird, nach der Kompression in dem Thermokompressor oder in der Anordnung aus Thermokompressor und mechanischem Dampfrekompressor wenigstens zum Teil für das Beheizen des Zusatzverdampfers benutzt wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Ergänzen von Wärme ausgenutzte Dampf derjenige ist, der aus dem Thermokompressor oder aus der Anordnung aus Thermokompressor und mechanischem Dampfrekompressor stammt, während der in dem Verdampfer mit mechanischer Dampfrekompression erzeugte und nicht der mechanischen Rekompression unterworfene Dampf wenigstens teilweise für das Beheizen des Zusatzverdampfers benutzt wird.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zusatzverdampfer das Eindicken des aus dem Verdampfer mit mechanischer Dampfrekompression stammenden Produkts fortgesetzt wird.
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    ■,.·'·- BAD ORfQfNAL
DE19803015075 1979-04-19 1980-04-18 Verfahren zum ergaenzen von waerme in einem verdampfer mit mechanischer dampfrekompression Ceased DE3015075A1 (de)

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