DE2039531C3 - Verfahren zum semikontinuierlichen Desodorieren oder Härten von Speiseöl - Google Patents
Verfahren zum semikontinuierlichen Desodorieren oder Härten von SpeiseölInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein semikontmuierliches Verfahren zum Desodorieren oder Härten von Speiseöl,
bei dem das Produkt einen Prozeß in Chargen durchläuft, die durch Wärmezufuhr von außen erhitzt
und mittels eines Kühlmittels von außen wieder gekühlt werden.
Zur Durchführung eines solchen Verfahrens werden Vorrichtungen benutzt, die aus einer Kolonne bestehen,
die in einzelne Etagen unterteilt ist Die Kolonne ist dabei mit einem Zulauf an einem Ende und einem Ablauf
am anderen und mit Ventilen zwischen den einzelnen Etagen versehen. In einer Etage ist in der Nähe des
Einlasses ein Wärmetauscher angeordnet, durch den das zugelaufene Produkt erhitzt wird. In einer Etage nahe
dem Ablauf ist ein weiterer Wärmeaustauscher vorgesehen, durch den das Produkt wieder abgekühlt
wird.
Am Ende des Prozesses wird das Produkt aus der letzten Etage abgelassen und durch die Charge aus der
nächst vorhergehenden Etage ersetzt Die einzelnen Chargen bleiben bei diesem semikontinuierlichen
Verfahren getrennt, eine Vermischung findet nur soweit statt, wie an den Kontaktflächen Flüssigkeit zurückbleibt
Das ist im Vergleich zu vollkontinuierlichen Verfahren von Vorteil, bei denen das zufließende, noch
kalte Produkt im Gegenstrom vom erhitzten Produkt aufgeheizt wird und das erhitzte Produkt dabei seine
Wärme abgibt, womit nicht nur Wärme rückgewonnen, sondern auch Kühlwasser gespart wird. Bei einem
Wechsel der Art des Produktes muß das neue Produkt aber das vorhergehende aus den Durchlauf-Wärmetauschern
verdrängen und herausspülen. Die Produkte werden dabei vermischt, weshalb bei häufig wechselndem
Produkt auf den Vorteil der Wärmerückgewinnung verzichtet und Vorrichtungen mit hintereinander
geschalteten Etagen für das semikontinuierliche Verfahren vorgezogen werden.
Da bei Desodorierungsapparaten und Härtungsauto-
Da bei Desodorierungsapparaten und Härtungsauto-
Idavsn die Prozeßtemperatur des zu behandelnden Öles
weit über 1000C liegt, besteht beim semikontinuierlichen
Verfahren während des Kühlprozesses die Gefahr, daß das Kühlwasser an den Wärmeübertragungsfläclien
verdampft Um den in diesem Falle unausbleiblichen
ίο Kesselsteinansatz zu vermeiden, wird bei den bisherigen
Verfahren die Kühlwassermenge im allgemeinen so hoch gewählt, daß ein Verdampfen des Kühlwassers mit
Sicherheit vermieden wird, obwohl die Kühlung mit verdampfendem Wasser wegen der günstigen Wärmeis
übergangswerte und der nutzbar gemachten Verdampfungswärme
des Wassers von Vorteil wäre. Darüber hinaus wird sich im Laufe der Zeit ein Kesselsteinansatz,
auch wenn das Kühlwasser nicht zum Sieden kommt
nicht vermeiden lassen. Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die beschriebenen Nachteile, insbesondere
den hohen Kühlwasserbedarf und seine Folgen sowie die ungünstige Wärmebilanz des semikontinuierlichen
Verfahrens durch Anwendung sowohl des mittelbaren Wärmeaustausches als auch des Wärmeaustausches
zwischen den einzelnen Verfahrensstufen, die beide für sich vom kontinuierlichen Verfahren bekannt sind, zu
vermeiden und dabei die für den schnellen Produktwechsel günstige Chargentrennung beizubehalten.
Die Erfindung geht von dem eingangs genannten semikontinuierlichen Verfahren aus und besteht darin, daß die aufzuheizenden Chargen vor der Wärmezufuhr von außen mit den fertigen, abzukühlenden Chargen wie an sich bekannt in Wärmeaustausch treten, daß dazu mindestens ein geschlossenes Wärmeaustauschsystem
Die Erfindung geht von dem eingangs genannten semikontinuierlichen Verfahren aus und besteht darin, daß die aufzuheizenden Chargen vor der Wärmezufuhr von außen mit den fertigen, abzukühlenden Chargen wie an sich bekannt in Wärmeaustausch treten, daß dazu mindestens ein geschlossenes Wärmeaustauschsystem
J5 verwendet wird, das teils im Heiz- und teils im Kühlbereich der Chargen liegt und das mit einer
Flüssigkeit gefüllt ist, die beim Kreislauf durch den Heiz- und Kühlbereich abwechselnd kondensiert und siedet
und daß durch zeitliche Verschiebung der Verweilzeiten des Produkts zwischen Heiz- und Kühlbereich jede
Charge im Heizbereich jeweils nacheinander mit zwei Chargen im Kühlbereich und umgekehrt in Wärmeaustausch
gebrocht wird. Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit einer
Kolonne, die in einzelne Etagen unterteilt und mit einem Zulauf an einem Ende und einem Ablauf am anderen
Ende und Ventilen zwischen den Etagen versehen ist kennzeichnet sich dadurch, daß mindestens ein Wärmetauscher
nahe dem Zulauf und einer im Bereich des Ablaufs miteinander verbunden sind. Die Wärmetauscher
sind mit Flüssigkeit gefüllt die bei der Temperatur, die das Produkt in der einen und in der
anderen Etage hat, siedet bzw. kondensiert, vorzugsweise mit destilliertem Wasser. Hieraus resultieren hohe
Wärmeübergangszahlen und hohe Wärmeaufnahmefähigkeit entsprechend der Verdampfungswärme. Der im
Wärmeaustauscher erzeugte Dampf wird weitergeleitet und zum Vorheizen des noch zu behandelnden
Produktes verwandt Die Wärmeübertragung an der Heizfläche geschieht mit den günstigen Werten des
kondensierenden Dampfes und mit der bekannt hohen Kondensationswärmemenge. Der Rücklauf des Kondensats
in die Kühlzone erfolgt durch barometrisches Gefälle, und die Wärmeübergangszahlen an der
b5 Kühlfläche entsprechen wieder der hohen Verdampfungswärme.
Die gesamte Heiz- und Kühleinrichtung ist hermetisch geschlossen und entlüftet. Daher erfolgt das Sieden
und Kondensieren bei jeder beliebigen Temperatur im interessierenden Bereich, wobei der Verdampfungsdruck mit der Temperatur gekuppelt ist wie es den von
N4ollier her bekannten Gesetzmäßigkeiten entspricht
Die Wärmerückgewinnung kann noch dadurch verbessert werden, daß nicht nur in zwei Etagen
miteinander verbundene Wärmeaustauscher vorgesehen werden.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung und insbesondere das zuletzt genannte Verfahren werden anhand der
Zeichnung nachstehend näher erläutert Dabei zeigt
F i g. 1 eine aus mehreren Etagen bestehende Desodorierungskolonne,
F i g. 3 eine schematische Darstellung der Verfahrensweise.
Die Desodorierungskolonne nach F i g. 1 besteht dabei aus sechs Etagen, die mit I bis VI bezeichnet sind.
Das Produkt läuft von oben zu, das fertige Produkt läuft unten ab. Die Etagen können durch Ventile 1 bis 6
miteinander verbunden bzw. gegeneinander abgeschlossen werden. In Etage II ist in bekannter Weise ein von
Heizdampf durchströmter Wärmetauscher angeordnet der die Charge in dieser Etage erhitzt Ein von
Kühlwasser durchströmter Wärmetauscher in der letzten Etage VI kühlt das fertige Produkt vor dem
Ablauf ab.
In den Etagen IH und IV hat das Produkt seine
höchste Temperatur. In den Etagen I und V sind Wärmetauscher gemäß der Erfindung, die miteinander
verbunden und mit destilierteni Wasser gefüllt sind, das bei der Temperatur des zulaufenden Produktes
kondensiert und bei der Temperatur, die das Produkt in Etage V hat nachdem es in den Etagen I und II erhitzt
worden ist und die Etagen III und IV durchlaufen hat.
verdampft Dem Produkt wird dadurch in Etage V ein großer Teil der Wärme, die ihm beim Zufluß in der
Etage I und vom Heizdampf in der nächsten Etage züge.*': "·. * -vorden ist wieder entzogen.
Bei «er Kolonne nach F i g. 2 sind in je zwei Etagen
auf der Seite des Zulaufs und der Seite des Ablaufs Wärmetauscher gemäß der Erfindung angeordnet Es
versteht sich, daß mehr als zwei Etagen mit solchen Wärmeaustauschern auf jeder Seite vorgesehen sein
können, und daß der Wärmeaus-tauscher, der dem Zulauf am nächsten liegt mit dem verbunden ist der
dem Ablauf am nächsten liegt und in dem das Produkt schon wieder etwas gekühlt ist um die höchstmögliche
Wärmemenge zurückzugewinnen.
is Das in F i g. 3 dargestellte Schema zeigt wie es sich
auswirkt wenn jeweils eine zu kühlende Charge nacheinander mit zwei aufzuheizenden Chargen und
eine aufzuheizende nacheinander mit zwei zu kühlenden in Kontakt tritt Die Charge 01 durchläuft die Etagen I
bis IV und tritt nach 182 Minuten in die Etage V über und damit in Wärmeaustausch mit der Charge 04, die bis
zu diesem Zeitpunkt in der Etage I bereits eine Temperatur von 110° C angenommen hat Durch den
Wärmeaustausch mit der noch heißen Charge 01 wird die Charge 04 auf 140° C aufgeheizt die Charge 01 auf
214° C abgekühlt. Charge 04 wird nun in Etage H übergeführt und dort durch den Heizdampf von außen
auf die Temperatur von 240° C erhitzt Die in Etage I eingelaufene, noch kalte Charge 05 tritt in Wärmeaustausch
mit der bereits etwas abgekühlten Charge 01 in Etage V, deren Temperatur dadurch auf 1600C sinkt und
dabei die Charge 05 auf HO0C erwärmt Bei beiden Wärmetauschvorgängen ist das Wärmegefälle wesentlich
größer, als wenn nur eine abzukühlende Charge mit nur einer aufzuheizenden reagieren würde.
Claims (2)
1. Semikontinuierliches Verfahren zum Desodorieren oder Härten von Speiseöl, bei dem das
Produkt einen Prozeß in Chargen durchläuft, die durch Wärmezufuhr von außen erhitzt und mittels
eines Kühlmittels von außen wieder gekühlt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die aufzuheizenden
Chargen vor der Wärmezufuhr von außen mit den fertigen, abzukühlenden Chargen wie an sich
bekannt in Wärmeaustausch treten, daß dazu mindestens ein geschlossenes Wärmeaustauschsystem
verwendet wird, das teils im Heiz- und teils im Kühlbereich der Chargen liegt und das mit einer
Flüssigkeit gefüllt ist, die beim Kreislauf durch den Heiz- und Kühlbereich abwechselnd kondensiert
und siedet, und daß durch zeitliche Verschiebung der Verweilzeiten des Produkts zwischen Heiz- und
Kühlbereich jede Charge im Heizbereich jeweils nacheinander mit zwei Chargen im Kühlbereich und
umgekehrt in Wärmeaustausch gebracht wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Kolonne, die in einzelne
Etagen unterteilt und mit einem Zulauf an einem Ende und einem Ablauf am anderen Ende und
Ventilen zwischen den Etagen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Wärmetauscher
nahe am Zulauf und einer im Bereich des Ablaufs miteinander verbunden sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19702039531 DE2039531C3 (de) | 1970-08-08 | 1970-08-08 | Verfahren zum semikontinuierlichen Desodorieren oder Härten von Speiseöl |
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Publications (3)
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|---|---|
| DE2039531A1 DE2039531A1 (de) | 1972-02-10 |
| DE2039531B2 DE2039531B2 (de) | 1977-12-29 |
| DE2039531C3 true DE2039531C3 (de) | 1978-08-31 |
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2039531C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4378317A (en) | 1980-01-10 | 1983-03-29 | The Procter & Gamble Company | Process to maintain bland taste in energy efficient oil deodorization systems |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| CA1172655A (en) * | 1980-01-10 | 1984-08-14 | Edward S. Seguine | Process to maintain bland taste in energy efficient oil deodorization systems |
| DE102010009579B4 (de) * | 2010-02-26 | 2013-07-25 | Lurgi Gmbh | Verfahren zum Desodorieren von Speiseöl |
-
1970
- 1970-08-08 DE DE19702039531 patent/DE2039531C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4378317A (en) | 1980-01-10 | 1983-03-29 | The Procter & Gamble Company | Process to maintain bland taste in energy efficient oil deodorization systems |
Also Published As
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| DE2039531A1 (de) | 1972-02-10 |
| DE2039531B2 (de) | 1977-12-29 |
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