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DE2914291A1 - Rohrreiniger - Google Patents

Rohrreiniger

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Publication number
DE2914291A1
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DE
Germany
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pipe
pipe cleaner
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pipeline
cleaner
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DE19792914291
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English (en)
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DE2914291C2 (de
Inventor
Sizuo Sagawa
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/02Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
    • B08B9/027Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
    • B08B9/04Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes
    • B08B9/053Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes moved along the pipes by a fluid, e.g. by fluid pressure or by suction
    • B08B9/055Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes moved along the pipes by a fluid, e.g. by fluid pressure or by suction the cleaning devices conforming to, or being conformable to, substantially the same cross-section of the pipes, e.g. pigs or moles
    • B08B9/0553Cylindrically shaped pigs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

29H291
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Rohrreiniger bzw. eine Reinigungsbürste, die unter Druck durch eine Rohrleitung geschoben werden kann, um Kesselstein bzw. Verkrustungen, Schlacken und dgl. von der Innenwand der Rohrleitung zu entfernen oder abzukratzen.
Ein konventioneller Rohrreiniger für diesen Zweck umfaßt einen im allgemeinen zylindrisch geformten Körper aus einem elastischen Material, der einen Durchmesser aufweist, der größer ist als der Innendurchmesser der Rohrleitung, in welche der Rohrreiniger eingeschoben werden soll, und einen konischen Abschnitt am vorderen Ende des Körpers. Ein solcher Rohrreiniger hat jedoch den Nachteil, daß der Kesselstein bzw. die Verkrustungen, Schlacken oder dgl. von der Innenwand der Rohrleitung nicht vollständig entfernt oder abgekratzt werden können, daß der Kesselstein bzw. die Verkrustungen in verhältnismäßig großen Mengen abgekratzt werden, so daß ein verhältnismäßig hoher Flüssigkeitsdruck bzw. Fluiddruck auf das hintere Ende des Rohrreinigers ausgeübt werden muß, um ihn vorwärts zutreiben, und daß der Rohrreiniger in der Rohrleitung stecken bleiben kann.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Rohrreiniger bzw. eine Reinigungsbürste für eine Rohrleitung zu entwickeln, der bzw. die die oben genannten Nachteile nicht aufweist. Ziel der Erfindung ist es ferner, einen Rohrreiniger bzw. eine Reinigungsbürste für eine Rohrleitung zu entwickeln, der bzw. die eine einfache und zweckmäßige Form hat.
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Gegenstand der Erfindung ist ein Rohrreiniger bzw. eine ReinigungsbUrste für eine Rohrleitung (nachfolgend stets als "Rohrreiniger" bezeichnet) mit einem im allgemeinen zylindrisch geformten Körper aus einem elastischen Material, der einen Durchmesser aufweist, der größer ist als der Innendurchmesser der Rohrleitung, in welche der Rohrreiniger eingeschoben werden soll, und einem konischen Abschnitt am vorderen Ende des Körper», der dadurch gekennzeichnet ist, daß er eine Vielzahl von im Abstand voneinander angeordneten zapfenförmigen Elementen auf der Umfangsflache des Körpers aufweist, wobei jeder der Zapfen einen von dem Körper nach außen gerichteten Kopfabschnitt, einen radial in dem Körper eingebetteten Schaftabschnitt und einen am inneren Ende des Zapfens angeordneten Verankerungsabschnitt aufweist und die Zapfen aus einem Material bestehen, das nicht so hart ist wie dasjenige der Rohrleitung, jedoch etwas härter ist als dasjenige einer Substanz, die durch den Rohrreiniger von der Rohrleitung entfernt oder abgekratzt werden soll.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung betrifft die Erfindung einen Rohrreiniger mit einem im allgemeinen zylindrisch geformten Körper aus einem elastischen Material, der einen Durchmesser hat, der größer ist als der Innendurchmesser einer Rohrleitung, in welche der Rohrreiniger hineingeschoben werden soll, und einem konischen Abschnitt am vorderen Ende des Körpers, wobei der Rohrreiniger eine Vielzahl von im Abstand voneinander angeordneten zapfenförmigen Metallelementen aufweist, die auf der Umfangsfläche des Körpers vorgesehen sind, wobei jeder der Zapfen einen von dem Körper nach außen vorstehenden Kopfabschnitt, einen radial in dem Körper eingebetteten Schaftabschnitt und einen am inneren Ende des Zapfens angeordneten Verankerungsabschnitt auf-
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weist und die Zapfen aus einem Material bestehen, das nicht so hart ist wie dasjenige der Rohrleitung, jedoch etwas härter ist als dasjenige der Substanz, die mittels des Rohrreinigers von der Rohrleitung entfernt oder abgekratzt werden soll.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Rohrreinigers;
Fig. 2 eine fragmentarische Schnittansicht entlang der Linie II-II des Rohrreinigers gemäß Fig. 1/
Fig. 3 einen fragmentarischen Längsschnitt durch einen Teil des Rohrreinigers gemäß Fig. 1;
Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 3, die jedoch den Rohrreiniger zeigt, wenn er in eine Rohrleitung eingeschoben ist; und
Fig. 5 eine schematische Darstellung, welche den Rohrreiniger zeigt, der eine T-förmige Rohrverbindung passiert.
Die Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Rohrreiniger 10, der enthält oder besteht aus einem im allgemeinen zylindrisch geformten Körper 11 aus einem elastischen Material, wie z.B. geschäumtem Polyurethan, der an seinem vorderen Ende einen integralen konischen Abschnitt 12 aufweist. Der Körper 11 hat einen
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etwas größeren Durchmesser als der Innendurchmesser einer Rohrleitung, in welche der Rohrreiniger hineingejschoben werden soll. Es ist außerdem wichtig, daß das Material des Körpers 11 des Rohrreinigers eine Härte aufweist, die innerhalb des Bereiches zwischen etwa 50 und etwa 100, vorzugsweise zwischen etwa 85 und etwa 95, gemessen unter Verwendung einer Kautschukhärtetestvorrichtung, liegt. Die gesamte Oberfläche des Rohrreinigers wird unter Anwendung eines geeigneten Verfahrens behandelt, so daß keine Flüssigkeit bzw. kein Fluid in den Rohrreiniger eindringen kann.
Der Rohrreiniger 10 ist außerdem mit einer Vielzahl von zapfenförmigen Metallelementen 13 auf dem Umfang des Körpers 11 versehen. Die Zapfen 13 sind in einer Vielzahl von in axialem Abstand voneinander angeordneten Umfangsreihen angeordnet.
Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, umfaßt jeder der Zapfen 13 einen quadratischen Kopfabschnitt 14, der von dem Körper 11 des Rohrreinigers 10 nach außen vorsteht, einen Schaftabschnitt 15, der radial in dem Körper 11 eingebettet ist, und einen Verankerungsabschnitt 16, der am inneren Ende des Zapfens 13 vorgesehen ist, um zu verhindern, daß letzterer von dem Körper 11 getrennt wird.
Die Zapfen 13 bestehen aus einem metallischen Material, das nicht so hart ist wie dasjenige der zu reinigenden Rohrleitung und etwas härter ist als dasjenige des Kesselsteins bzw. der Krustenbildungen, Schlacken und dgl., die mittels des Rohrreinigers von der Rohrleitung entfernt oder abgekratzt werden sollen. So bestehen beispielsweise die Zapfen für einen Rohrreiniger zum Reinigen eines Heizrohres einer Erdölraffinierungsanlage aus einem Eisenmaterial mit
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einer Brinell-Härte von etwa 150 bis etwa 160, da der Kesselstein und die Schlacken, die in einer solchen Rohrleitung entstehen und daran haften, aus einer Mischung aus 9? % Eisensulfid und B % Kohlenstoff mit einer Brinell-Härte von etwa 140 bestehen.
Die auf dem Umfang angeordneten Reihen der Zapfen 13 sind zickzackförmig zueinander angeordnet, so daß der quadratische Kopfabschnitt 14 jedes der Zapfen 13 einer solchen Reihe zum Teil axial die quadratischen Kopfabschnitte 14 von benachbarten Zapfen 13 der nachfolgenden Umfangsreihe überlappen, wie aus der Fig. 1 ersichtlich. Vorzugsweise betragen die Flächen des Kopfabschnittes 14 eines Zapfens 13, welcher die Kopfabschnitte der axial dahinterliegenden Zapfen 13 in axialer Richtung überlappt, etwa 1/3 bis etwa 1/2 der Gesamtfläche des Kopfabschnittes 14. In einem typischen Rohrreiniger, der zum Reinigen einer Rohrleitung mit einem Durchmesser von etwa 150 bis etwa 200 mm geeignet ist, hat der Kopfabschnitt 14 jedes der Zapfen 13 die folgenden Dimensionen: Höhe 5 mm, Länge 5 mm und Breite 5 mm, und der axiale Abstand zwischen den Kopfabschnitten benachbarter Zapfen 13 beträgt etwa 5 bis etwa 10 mm.
Bei seiner Verwendung wird der Rohrreiniger 10 mittels einer geeigneten Einrichtung in eine zu reinigende Rohrleitung 18 hineingeschoben und er wird dabei wie in der Fig. 4 angegeben verformt. Wenn der Rohrreiniger 10 unter Anwendung eines höheren Druckes, der auf die hintere Stirnfläche des Rohrreinigers einwirkt, durch die Rohrleitung 18 vorwärtsgetrieben wird, reiben die quadratischen Kopfabschnitte 14 der Zapfen 13 sich an der inneren Oberfläche der Rohrleitung 18 und kratzen dadurch den Kesselstein bzw. die Krusten und Schlacken davon ab. Die abgekratzten Krusten und Schlacken werden durch die im Abstand zueinander angeordneten
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quadratischen Kopfabschnitte 14 der Zapfen 13 zu verhältnismäßig kleinen Massen zerkleinert, so daß kein großer Widerstand gegen die Vorwärtsbewegung des Rohrreinigers auftritt.
Es ist klar, daß dann, wenn der Rohrreiniger wie in Fig. 4 dargestellt in die Rohrleitung hineingeschoben werden soll, auf der Umfangsoberflache des Körpers 11 des Rohrreinigers 10 eine Vielzahl von Falten entsteht, wodurch extrem kleine Durchgänge zwischen dem Körper 11 und der Rohrleitung IP vom hinteren Ende des Körpers zu dem vorderen Ende desselben entstehen, durch welche unter Druck die Flüssigkeit bzw. das Fluid an dem rückwärtigen Ende des Körpers in das Innere der Rohrleitung vor den Rohrreiniger gedrückt wird. Die auf diese Weise erzeugten Teilströme der Flüssigkeit bzw. des Fluids drücken die verhältnismäßig kleinen Massen des Kesselsteins bzw. der Verkrustungen und Schlacken vor dem Rohrreiniger vorwärts, wodurch der darauf wirkende Widerstand herabgesetzt wird.
Es sei ferner darauf hingewiesen, daß es aufgrund der im Abstand voneinander angeordneten Zapfen 13 möglich ist, den Rohrreiniger in einer gekrümmten Rohrleitung oder in einer Biegung mit einer verhältnismäßig großen Krümmung vorwärtszutreiben.
Wenn dsr Rohrreiniger zu einer T-förmigen Rohrverbindung gelangt, wie in Fig. 5 dargestellt, stößt der konische vordere Endabschnitt 12 an der inneren Oberfläche der T-förmigen Rohrverbindung an, wodurch das Innere einer Zweigleitung 19 gegenüber demjenigen einer Zweigleitung 20 isoliert wird. Wenn der Rohrreiniger 10 durch die Zweigleitung 20 vorwärts-getrieben werden soll, wird ein in der Zweigleitung 19 vorgesehenes Ventil 21 geschlossen und das Innere der
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BAD ORJGINAL
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Zweigleitung 20 wird geöffnet. Die Flüssigkeit bzw. das Fluid in einer Zweigleitung 22 der T-förmigen Rohrverbindung strömt durch die vorstehend beschriebenen Durchgänge auf der Umfangsfläche des Rohrreinigers in die Zweigleitungen 19 und 20, so daß der Druck in der Zweigleitung 19 allmählich ansteigt, es tritt jedoch keine Druckerhöhung innerhalb der Zweigleitung 20 auf. Dabei wirkt der erhöhte FlUssigkeits- bzw. Fluiddruck in der ZweigJftitung ]9 auf den Rohrreiniger in der Weise, daß sein vorderer Abschnitt gebogen wird, so daß er in die Rohrleitung 20 eintritt und auf diese Weise kann der Rohrreiniger die T-förmige Verhindung passieren und tritt in die Zweigleitung 20 ein.
Vorzugsweise ist eine Vielzahl von Zapfenauflagen-Abschnitten 11a mit darauf angeordneten Dichtungs- bzw. Unterlegscheiben 17 auf der äußeren Oberfläche des Körpers IT vorgesehen.
Mit der vorstehend beschriebenen Anordnung kann der erfindungsgemäße Rohrreiniger den Kesselstein bzw. die Krustenbildungen und Schlacken in einer Rohrleitung vollständig abkratzen, ohne darin steckenzubleiben, und dies sogar in einer Rohrleitung mit einer verhältnismäßig großen Krümmung, in einer Rohrleitung mit einem verhältnismäßig großen Durchmesser, z.B. mit einem Durchmesser von bis zu mehreren Metern, und in einer verhältnismäßig langen Rohrleitung, beispielsweise einer solchen von mehreren hundert Kilometer Länge, wie im Falle einer Erdöl-Förderleitung.
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e e r s e i t

Claims (6)

Patentansprüche
1. Rohrreiniger (ReinigungsbUrste für eine Rohrleitung) mit einem im allgemeinen zylindrisch geformten Körper aus einem elastischen Material, der einen Durchmesser aufweist, der größer ist als der Innendurchmesser einer Rohrleitung, in welche der Rohrreiniger eingeschoben werden soll, und einem konischen Abschnitt am vorderen Ende des Körpers, dadurch g e k e η η zeichnet , daß der Rohrreiniger (lO) eine Vielzahl von im Abstand voneinander angeordneten, zapfenförmigen Elementen (13) aufweist, die auf der Umfangsfloche des Körpers (ii) angeordnet sind, wobei jeder der Zapfen (13) einen von dem Körper (11) nach außen gerichteten Kopfabschnitt (14), einen in dem Körper (11) radial eingebetteten Schaftabschnitt (15) und einen am inneren Ende des Zapfens (13) angeordneten Verankerungsabschnitt (16) aufweist und wobei die Zapfen (13) aus einem Material be-
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ORJGlNAU INSPECTED
stehen, dos nicht so hart ist wie dasjenige der Rohrleitung (18), jedoch etwas härter ist als dasjenige der Substanz, die durch den Rohrreiniger (lO) aus der Rohrleitung (18) entfernt oder abgekratzt werden soll.
2. Rohrreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (13) in einer Vielzahl von axial im Abstand voneinander angeordneten, Zickzackförmigen Umfangsreihen so angeordnet sind, daß die Kopfabschnitte (14) der Zapfen (13) sich zum Teil mit denjenigen der Zapfen (13) der benachbarten Reihen axial Überlappen.
3. Rohrreiniger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächendes Kopfabschnittes (14) jedes der Zapfen (13), die sich axial mit den Kopfabschnitten (14) der benachbarten Zapfen (13) überlappen, etwa 1/3 bis etwa 1/2 der Gesamtfläche des Kopfabschnittes (4) betragen.
4. Rohrreiniger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (13) aus einem metallischen Material bestehen.
5. Rohrreiniger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfabschnitt (14) jedes der Zapfen (13) eine quadratische Form hat.
6. Rohrreiniger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er außerdem Dichtungs- bzw. Unterlegscheiben (17) aufweist, die zwischen dem Körper (11) und den Kopfabschnitten (14) der jeweiligen Zapfen (13) angeordnet sind.
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