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DE4042556C2 - Räumgerät - Google Patents

Räumgerät

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Publication number
DE4042556C2
DE4042556C2 DE4042556A DE4042556A DE4042556C2 DE 4042556 C2 DE4042556 C2 DE 4042556C2 DE 4042556 A DE4042556 A DE 4042556A DE 4042556 A DE4042556 A DE 4042556A DE 4042556 C2 DE4042556 C2 DE 4042556C2
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DE
Germany
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pipe
pins
pin
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DE4042556A
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English (en)
Inventor
Shizuo Sagawa
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Individual
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Individual
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Publication date
Priority claimed from JP1989107275U external-priority patent/JPH059107Y2/ja
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/02Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
    • B08B9/027Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
    • B08B9/04Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes
    • B08B9/053Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes moved along the pipes by a fluid, e.g. by fluid pressure or by suction
    • B08B9/055Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes moved along the pipes by a fluid, e.g. by fluid pressure or by suction the cleaning devices conforming to, or being conformable to, substantially the same cross-section of the pipes, e.g. pigs or moles
    • B08B9/0553Cylindrically shaped pigs

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Rohr- bzw. Röhrenräumge­ rät, mit dem die Innenseite eines Rohres gereinigt werden kann, indem Ablagerungen bzw. Verkrustungen oder Beläge, die sich im Rohr angesammelt haben und/oder Oxidfilme, die im Rohr um eine Rohr-Schweißnaht herum zurückgeblieben sind, beseitigt werden können. Im einzelnen betrifft die Erfindung ein Rohr-Räumgerät mit stift- bzw. nadelartigen Zapfen, die mit der Innenoberfläche des Rohres in Eingriff bringbar sind, um dadurch die Beläge bzw. Verkrustungen der Ablagerungen und/oder Oxidfilme, die sich im Rohr angesammelt haben, zu entfernen bzw. zu beseitigen. Im einzelnen ist die vorliegen­ de Erfindung auf eine Verbesserung der Stifte derartiger Rohr-Räumgeräte gerichtet.
In der US-PS 42 44 073 bzw. der DE-OS 29 14 291 ist ein Räumgerät bzw. eine Art Schrubber offenbart, der in einem Rohr unter Einwirkung von Wasserdruck vorwärts gestoßen werden kann, um Beläge bzw. Ablagerungen und/oder Materialansammlungen, die sich auf der Innenoberfläche des Rohres festgesetzt haben, zu entfernen. Das Räumgerät hat einen Grundkörper zylindrischer Konfigura­ tion, der aus einem nachgiebigen bzw. elastischen Material wie z. B. aus geschäumten Polyuretan-Kunststoff besteht. In den Grundkörper sind eine Vielzahl von Stiften so eingebet­ tet, daß sie in radialer Richtung vom Grundkörper vorstehen. Die Stifte können mit der Innenoberfläche des Rohres in Ein­ griff gebracht werden und sie bestehen zu diesem Zweck aus metallischem Werkstoff mit einer Härte, die geringfügig größer ist als die Härte des das Rohr bildenden Materials. Gewöhnlicherweise haben die Stifte eine BRINELL-Härte von etwa 150 bis 160. Der jeweilige Stift hat einen Kopf, der mit einem Randabschnitt für den Berührungseingriff mit der Innen­ oberfläche des Rohres versehen ist. Unterhalb des Kopfes befindet sich ein Verankerungsabschnitt, der in den Grundkör­ per eingetrieben werden kann.
Der Räumgerät-Grundkörper hat eine Durchmesser-Erstreckung, die geringfügig größer ist als der Innendurchmesser des Roh­ res. Für den Vortrieb des Körpers wird auf die Rückseite des Rohres Wasserdruck gegeben. Die vom Grundkörper radial nach außen vorstehenden Stifte gelangen mit einer Anpreßkraft in Eingriff mit der Innenoberfläche des Rohres, um die Beläge und/oder Rückstände bzw. Materialansammlungen zu entfernen bzw. zu beseitigen. Im Betrieb des Räumgeräts wird durch die jeweiligen Zwischenräume, die zwischen einander benachbarten Stift- bzw. Zapfenpaaren gebildet werden, Wasser aus dem Raum hinter dem Räumgerät in den Raum vor dem Räumgerät herausge­ sprüht. Die vom Rohr entfernten Belege und/oder Materialan­ sammlungen werden dann durch die Wasserströmung abtranspor­ tiert und aus dem Rohr herausgespült.
Bei Räumgeräten dieses Typs geht man davon aus, daß der Kopf eines jeden Stifts in Oberflächenkontakt mit der Innenober­ fläche des Rohres gelangt, um das erwünschte Ergebnis bezüg­ lich der Beseitigung von Belägen und/oder Materialansammlun­ gen zu erzielen. Tatsächlich konnte jedoch festgestellt wer­ den, daß sich die Stifte im Betrieb des Räumgeräts nach hin­ ten neigen. Diese Tendenz ergibt sich dadurch, daß die Stifte unter einem erheblichen Druck in Funktionseingriff mit der Innenoberfläche des Rohres gezwungen werden, so daß die Stif­ te der durch den Wasserdruck aufgebrachten Vortriebskraft ei­ nen Widerstand entgegensetzen möchten. Gewöhnlicherweise sind die Kopfabschnitte der Stifte rechteckförmig gestaltet und die vordere Eckkante gelangt in Eingriff mit der Innenober­ fläche des Rohres, falls die Stifte eine derartige, geneigte Lage einnehmen. Die oben erwähnte Tendenz der Stifte, sich nach hinten zu neigen, führt somit zu einem beschleunigten Verschleiß an der vorderen Kante des Stiftes, was dazu führt, daß der Stift am vorderen Kantenabschnitt verhältnismäßig schnell derart abgenutzt wird, daß er in seinen geneigten Lagen in einen flächigen Berührungskontakt, d. h. in Flächen­ kontakt mit der Innenoberfläche des Rohres gelangt.
Ein Räumgerät des vorstehend beschriebenen Typs wird oftmals zur Beseitigung von Belägen an Schweißabschnitten bzw. - stellen des Rohres verwendet. Für diesen Einsatzzweck muß das Räumgerät nach vorwärts und nach rückwärts angetrieben werden, um die entgegengesetzten Seiten der Schweißnähte zu reinigen. Wenn allerdings - wie vorstehend beschrieben - die Stifte lediglich an den vorderen Kanten abgenutzt werden, ergeben sich Schwierigkeiten bei der Reinigung der Rückseite der Schweißnaht, wenn das Räumgerät in entgegengesetzter Richtung angetrieben wird; denn in dieser Richtung kann der Oberflächenkontakt nicht mehr länger aufrecht erhalten werden. Da die Stifte verhältnismäßig teuer sind, ist es nachteilig, derartige, teilweise verschlissene Stifte, durch neue zu ersetzen.
Aus der DE 38 05 111 ist ein Rohrreinigungsstift be­ kannt, der für ein Räumgerät gemäß dem Oberbegriff des Pa­ tentanspruchs 1 anwendbar ist. Um sicherzustellen, daß sich der Kopf des Stifts beim Abkratzen von Belägen nicht über­ mäßig stark abschwächt, wird der Kopf gemäß einer ersten Ausführungsform mit einer Mehrzahl von zugespitzten Vor­ sprüngen versehen, die Spitzen haben und derart angeordnet sind, daß diese Spitzen bei Betrachtung des Kopfes von ei­ ner dessen Seiten in einer sich nicht überdeckenden räum­ lichen Konfiguration verteilt sind. Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist der Kopf eine Mehrzahl von aufeinan­ dergesetzten flächigen Körpern auf, die jeweils Eckenteile haben, wobei die flächigen Körper aufeinandergesetzt und in Aufeinanderfolge im Winkel in der gleichen Richtung derart versetzt sind, daß zwischen den jeweiligen Eckenteilen von wechselseitig aneinandergrenzenden flächigen Körpern glei­ che Winkel vorhanden sind. Das dieser Ausgestaltung zugrun­ deliegende Prinzip besteht somit darin, am Kopf des Stiftes eine Vielzahl von Ecken und Kanten bereitzustellen, so daß selbst bei Abnutzung der einen oder anderen Kante immer noch eine ausreichende Zahl wirksamer Abkratzkanten vor­ liegt. Die Funktion dieses bekannten Stifts erfordert al­ lerdings eine verhältnismäßig komplexe Formgebung des Kopfes.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Stift zu schaffen, mit dem die vorstehend beschriebenen Probleme beseitigt werden können. Im einzelnen soll sich bei hoher Reinigungs-Effektivität eine verbesserte Stand­ zeit der Reinigungsstifte einstellen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Räumgerät zu schaffen, bei dem eine gewisse Anzahl von Stiften immer in kontrolliertem Oberflächenkontakt mit der Innenoberfläche des Rohres unabhängig von der Bewegungs­ richtung des Räumgeräts gehalten sind.
Schließlich ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Er­ findung darin zu sehen, daß ein Räumgerät geschaffen wird, bei dem ein Teil der Stifte in kontrolliertem Oberflächen­ kontakt mit der Innenoberfläche des Rohres gehalten wird, wenn das Räumgerät im Rohr in der einen Richtung ange­ trieben wird, und bei dem der Rest der Stifte in kon­ trolliertem Oberflächenkontakt mit der Innenoberfläche des Rohres gehalten wird, wenn das Räumgerät in der entgegengesetzten Richtung angetrieben wird.
Erfindungsgemäß weist jeder der Stifte einen Kopfabschnitt mit einem paar einander gegenüberstehend angeordneter Wände auf, die miteinander unter Zuhilfenahme einer Zwischenwand verbunden sind. Die einander gegenüberstehend angeordneten Wände haben jeweils Stirnenden, wobei das Stirnende einer der einander gegenüberstehend angeordneten Wände einer Abnutzung unterliegt, wenn das Räumgerät in der einen Richtung ange­ trieben wird, während das Stirnende der anderen der einander gegenüberstehend angeordneten Wände einem Verschleiß unter­ liegt, wenn das Räumgerät in der anderen Richtung angetrieben wird. Ein derartiger Verschleiß bzw. eine derartige Abnützung der Stirnenden bzw. äußeren Enden der einander gegenüberste­ hend angeordneten Wände tritt auf, wenn sich der Stift neigt. Falls das Räumgerät lediglich in einer Richtung angetrieben wird oder für den Fall, daß der Verschleiß auf einer der einander gegenüberstehend angeordneten Wände größer als auf der anderen Wand werden sollte, können die Stifte um 180° verdreht werden, nachdem das äußere Ende bzw. das Stirnende der einen Wand der einander gegenüberstehend angeordneten Wände bis zu einem vorbestimmten Grad abgenutzt bzw. ver­ schlissen ist, so daß dann die andere Wand der einander ge­ genüberstehend angeordneten Wände dem Verschleiß ausgesetzt wird.
Erfindungsgemäß wird somit die Lebensdauer der Stifte bei gleich­ zeitiger Sicherstellung einer möglichst guten Reinigungs- Effektivität dadurch angehoben, daß in jeder Reinigungsrich­ tung ein axial gestaffeltes Kantenpaar in Funktion tritt, wobei ein in Bewegungsrichtung des Reinigungsgeräts ausge­ richteter Materialsteg eine gegenseitige Stabilisierung und Lageausrichtung der jeweils wirksamen Reinigungskanten sicherstellt. Es wird somit durch eine geeignete Quer­ schnittsgestaltung des Stiftes dafür gesorgt, daß die jeweils vorlaufenden Kanten radial weitestgehend fluchtend zueinander ausgerichtet bleiben, so daß eine möglichst gleichmäßige Ab­ nutzung in jeder Bewegungsrichtung der Stifte auftritt.
Nachstehend wird anhand schematischer Zeichnungen ein Ausfüh­ rungsbeispiel der Erfindung näher erläutert, um die oben erwähnten und andere Zielsetzungen und Merkmale der vorlie­ genden Erfindung näher zu beschreiben. Es zeigen:
Fig. 1 Teil-Schnittansicht eines Reinigungsstiftes zur Verwendung im Räumgerät; und
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 1 gezeig­ ten Stiftes.
Das Räumgerät 10 weist einen zylindrischen Körper 12 aus elastischem bzw. nachgiebigem Material wie z. B. aus geschäum­ tem Polyurethan-Kunststoff auf. In den Körper bzw. Grundkör­ per 12 ist eine Vielzahl von Stiften 13 so eingebettet, daß sie sich in radialer Richtung erstrecken. In Fig. 3 ist allerdings lediglich einer dieser Stifte gezeigt. Der Stift 13 besteht aus einem Material, der nicht ganz die Härte des Materials besitzt, aus dem das Rohr besteht. Der Stift ist allerdings um einen gewissen Grad härter als die Beläge und/oder Materialablagerungen bzw. -ansammlungen, die von der Innenoberfläche des Rohres entfernt werden sollen. Dieses Material ist beispielsweise von einem metallischen Material auf Eisenbasis gebildet.
Der Stift 13 weist einen Ankerabschnitt 14 auf, mit dem der Stift 13 am Grundkörper 12 gehalten wird. Er besitzt ferner einen Kopfabschnitt 15, der vom Grundkörper 12 radial nach außen vorsteht. Der Anker bzw. Ankerabschnitt 14 und der Kopfabschnitt 15 sind über einen Stiel 16 miteinander verbu­ nden. Der Kopf 15 weist einen Basisabschnitt 17 und ein paar von einander gegenüberstehend angeordneten, stehenden bzw. aufrechten Wänden 19 und 20 auf, die vom Basisabschnitt 17 nach oben vorstehen. Die Wände 19 und 20 sind miteinander durch eine Zwischenwand 21 verbunden. Hieraus ergibt sich, daß die Wände 19, 20 und 21 einen im wesentlichen H-förmigen Aufbrauchabschnitt 18 ausbilden. Die aufrechte Wand 19 hat eine äußere Längskante A, und die aufrechte Wand 20 hat eine äußere Längskante B. Die aufrechten Wände 19 und 20 weisen einander gegenüberstehende Wandoberflächen auf, die zum Basisabschnitt 17 geneigt verlaufen. Die stehende Wand 19 ist mit einer inneren Längskante B′ ausgebildet, während die ste­ hende Wand 20 mit einer inneren Längskante A′ ausgestattet ist.
Im Betrieb wird das Räumgerät 10 im Rohr angetrieben bzw. durch das Rohr getrieben, beispielsweise in der in Fig. 3 durch den Pfeil angedeuteten Richtung. Der Stift 10 wird dann nach hinten geneigt, so daß die Kanten A und A′ in Eingriff mit der Innenoberfläche des Rohres gezwungen werden. Die stehenden Wände 19 und 20 werden dementsprechend in den den Kanten A und A′ benachbarten Bereichen abgenutzt. Wenn das Räumgerät 10 in der entgegengesetzten Richtung angetrieben wird, werden dementsprechend die Kanten B und B′ an den ste­ henden Wänden 20 bzw. 19 in Funktionseingriff mit der Innen­ oberfläche des Rohres gezwungen, so daß die Abnutzung des Kopfs 15 in den den Kanten B und B′ benachbarten Bereichen fortschreitet. Für den Fall, daß das Räumgerät lediglich in einer Richtung angetrieben bzw. für eine Arbeitsrichtung her­ angezogen wird, kann die Ausrichtung des Stiftes 13 geändert werden, wenn die Bereiche in der Nachbarschaft der Kanten A und A′ bis zu einem vorbestimmten Grad abgenutzt sind, wonach die Kanten B und B′ in den nachfolgenden Einsätzen dem Ver­ schleiß unterliegen. Dieser Vorgang wird immer wieder wieder­ holt, bis der Aufbrauchabschnitt 18 verschlissen ist.

Claims (2)

1. Räumgerät zum Räumen des Innenraums eines Rohres, indem das Räumgerät durch das Rohr hindurchbewegt wird, um von der Innenoberfläche des Rohres einen Belag zu entfernen, mit einen aus nachgiebigem bzw. elastischem Material bestehenden Grundkörper (12), von dem eine Vielzahl von Stiften (13) radial nach außen vorstehen, wobei jeder dieser Stifte (13) einen außerhalb des Grundkörpers (12) angeordneten Kopfabschnitt (15) und Verankerungsmittel (14, 16) zum Halten des Stifts (13) am Grundkörper (12) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (13) ein Paar einander gegenüberstehend angeordneter, stehender Wände (19, 20) hat, die in einer zur Bewegungsrichtung des Räumgeräts im Rohr parallelen Richtung zueinander im Abstand angeordnet sind und durch eine Zwischenwand (21) miteinander verbunden sind.
2. Stift zur Verwendung in einem Räumgerät zum Räumen des Innenraums eines Rohres, indem das Räumgerät durch das Rohr hindurchbewegt wird, um von der Innenoberfläche des Rohres einen Belag zu entfernen, wobei das Räumgerät einen aus elastischem Material bestehenden Grundkörper aufweist, wobei der Stift (13) Verankerungsmittel (14, 16) zum Halten des Stiftes (13) am Grundkörper (12) und einen Kopfabschnitt (15) aufweist, dadurch gekennzeich­ net, daß der Kopfabschnitt einen ebenflächigen Basisab­ schnitt (17) für den Sitz am Grundkörper (12) des Räum­ geräts und ein Paar von einander gegenüberstehend ange­ ordneten, stehenden Wänden (18, 19) hat, die miteinander mittels einer Zwischenwand (21) verbunden sind.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2914291A1 (de) * 1979-04-09 1980-10-16 Sizuo Sagawa Rohrreiniger
US4244073A (en) * 1979-04-17 1981-01-13 Sizuo Sagawa Pipeline pig
DE3805111A1 (de) * 1987-07-31 1989-02-16 Shizuo Sagawa Meissel fuer ein rohrreinigungsgeraet

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