DE1778261C3 - Vorrichtung zum Abziehen von Farbe aus der Luft in einem Farbspritzstand - Google Patents
Vorrichtung zum Abziehen von Farbe aus der Luft in einem FarbspritzstandInfo
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Description
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rohre (4) zwischen den im
Abstand von den Rohren angeordneten Seitenwänden (6a) des Wassertroges (6) befindet, daß diese
Seitenwände i6a) sich von unten bis zur Unterseite der Führungsplatte (3) erstrecken und daß ferner die
oberen Abschnitte der Sekenwände (6a) mit Luftabzugsleitungen (9) in Verbindung stehen, die
längs des Farbspritzstands verladen und mit einem Abzug (10) in Verbindung stehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch an den Seitenwänden (6a) des Wassertroges
(6) und den Rohren (4) angeordnete, gegeneinandergerichtete, den Luftstrom umlenkende Wasserabscheider
(12).
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsplatte (3)
aus einer Anzahl im wesentlichen horizontaler, plattenförmiger Elemente (Za) besteht, deren Kanten
sich überlappen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abziehen von Farbe aus der Luft in einem Farbspritzstand
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer aus der US-PS 3168 030 bekannten
derartigen Vorrichtung ist das Wasserumwälz- und Reinigungssystem nicht so wirkungsvoll, da keine
kreisende Verwirbelung des Wassers stattfindet.
Bei der Vorrichtung gemäß der US-PS 23 37 983 wird die aus der Arbeitskammer abgezogene Luft durch eine
Propellerflügelanordnung geleitet, die jedoch keine kreisförmige Verwirbelungsbewegung erzeugt, sondern
bei der lediglich eine Aufwühl- bzw. Knetwirkung des von dem die Propellerflügel enthaltenden' Konus
austretenden Strahls auf das unterhalb des austretenden Strahls befindliche Wasser ausübt. Ein derartige
Aufwühlwirkung des aus einem Leitrohr austretenden Luftstrahls auf das unter dem Leitrohr befindliche
Wasser wird dabei dadurch erreicht, daß sich infolge der Anordnung eines mittigen Kegels am Austrittsende des
Leitrohres der Strömungsquerschnitt dieses Leitrohres verengt und damit die Geschwindigkeit des austretenden
Luftstrahls erhöht wird. Die Abbildung der US-PS 23 37 983 läßt erkennen, daß die mit Wasserteilchen
vermengte Luft am Luftleitrohr im Bereich des Kegels ohne kreisförmige Verwirbelung mehr oder weniger
geradlinig nach unten austritt
ίο Jedoch ist eine kreisende Verwirbelung eines
Luftstroms bei Reinigungsvorrichtungen für Verbrennungsgase aus der US-PS 19 99 589 an sich bekannt, die
dort durch im Luftaustrittsrohr für die Verbrennungsgase angeordnete schraubenförmige Schaufeln erreicht
is wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art eine sehr
wirksame Reinigung der Luft bei kleinem Bodenflächenbedarf der Vorrichtung zu erzielen, so daß
Anschaffungskosten und Betriebskosten besonders günstig liegen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Kennzeichens des Patentanspruchs t gelöst
Als Folge einer Anzahl von Einzelrohren wird gegenüber bekannten Anordnungen mit kontinuierlichem Luftdurchtrittsquerschnitt über die Länge der Arbeitskammer ein beschränkter Luftdurchtrittsquerschnitt mit entsprechsnd erhöhter Luftgeschwindigkeit geschaffen, so daß eine sehr intensive Verwirbelung innerhalb der Rohre zur Ausbildung kleiner Wassertropfen erzeugt wird, damit in der Luft mitgeführte Farbteilchen sich an diese Tropfen anlegen und von dem durch die Rohre und über die Schaufeln und im Wassertrog fließenden Wasser mitgeführt werden.
Als Folge einer Anzahl von Einzelrohren wird gegenüber bekannten Anordnungen mit kontinuierlichem Luftdurchtrittsquerschnitt über die Länge der Arbeitskammer ein beschränkter Luftdurchtrittsquerschnitt mit entsprechsnd erhöhter Luftgeschwindigkeit geschaffen, so daß eine sehr intensive Verwirbelung innerhalb der Rohre zur Ausbildung kleiner Wassertropfen erzeugt wird, damit in der Luft mitgeführte Farbteilchen sich an diese Tropfen anlegen und von dem durch die Rohre und über die Schaufeln und im Wassertrog fließenden Wasser mitgeführt werden.
Dabei wird ein sehr hoher Wirkungsgrad der Luftreinigung erzielt, der höher ist als bei den Anlagen des
Stands der Technik; daraus resultiert eine erheblich geringere benötigte Wassermenge. Während bekannte
Anlagen beispielsweise 20 0001 Wasser pro Tag für eine bestimmte Farbmenge verbrauchen,, kommt die erfindungsgemäße
Vorrichtung mit weniger als der halben Menge Wasser aus. Dies ist von beträchtlicher
Bedeutung in solchen Gebieten, in welchen durch Umweltschutzgesetze die Menge verunreinigten Wassers,
welches an Kläranlagen abgegeben werden darf, begrenzt ist
Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein geringerer Wasserbedarf vorhanden ist, kann die
Anlage gegenüber bekannten Ausführungen kleiner
so bemessen werden, und es wird wirtschaftlich durchführbar,
eine kontinuierliche Wasserfilterung zu verwenden. Darüber hinaus wird die auftretende Schaumbildung
erheblich verringert
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche. . Zum besseren Verständnis wird die Vorrichtung anhand beispielsweiser Ausführungsformen in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben, und zwar zeigt
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche. . Zum besseren Verständnis wird die Vorrichtung anhand beispielsweiser Ausführungsformen in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben, und zwar zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung eine Draufsicht
eines mit der Vorrichtung versehenen Farbspritzstandes;
F i g. 2 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie H-Il in
F i g. 2 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie H-Il in
F i g. 4 in schematischer Darstellung eine Draufsicht, bei welcher der Gitterboden entfernt ist, eines
Farbspritzstandes, der mit einer abgeinderten Ausführungsform
der Vorrichtung ausgerüstet ist;
F i g. 5 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie V-V in
F i g, 4 und
F i g. 6 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie VI-VI in
Fig. 4.
Die in F i g. 1 —3 dargestellte Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung besitzt einen nicht gezeigten Förderer, der sich mittig in der Längsrichtung
eines Farbspritzstandes bewegt, so daß Bedienungsper- ι ο
sonen auf beiden Seiten der Bahn der einer Farbspritzbehandlung zu unterziehenden Gegenstände stehen
können. Der Farbspritzstand besitzt Seitenwände 1 und Endwände sowie ein Dach, die nicht gezeigt sind, und
hat einen Gitterboden 2 (F i g. 2 und 3), auf welchem die Bedienungsperson beim Farbspritzen der Gegenstände,
z. B. Kraftfahrzeugaufbauten, stehen, welch letztere
durch einen nicht gezeigten Förderer in an sich bekanntei' Weise in den Stand bzw. aus diesem bewegt
werden.
Unterhalb des Gitterbodens 2 befindet sich eine Führungsplatte 3, welche einen wasserbespühlten
Unter- bzw. Hilfsboden unter dem Gitterboc^n bildet und sich in der Längsrichtung des Standes und quer zu
diesem erstreckt und ferner von den entgegengesetzten Seiten 1 des Standes zur Mitte nach unten geneigt ist
Kreisförmige öffnungen in der Mitte der Führungsplatte 3 befinden sich in der Längsrichtung des Standes in
Abständen voneinander und stehen mit Rohren 4 in Verbindung, weiche so getragen werden, daß sie sich
von unterhalb des Standes nach unten erstrecken. Die Führungsplatte 3 und die Rohre 4 bilden einen Teil eines
Wasserumwälz- und Reinigungssystems, in welchem das Wasser in an sich bekannter Weise chemisch so
behandelt ist, daß das Haften von Farbteilchen an den Wassertröpfchen und das nachfolgende Reinigen des
Wassers unterstützt wird. Das Wassersystem umfaßt ferner Rohrleitungen 5, die an der Oberseite der
Führungsplatte angeordnet sind, einen Wassertrog 6 mit
vertikalen Seitenwänden 6a, der sich in der Längsrich- -*o
tung des Standes erstreckt und in welchen die Rohre 4 hängen, eine Pumpe 7 (Fig. 1) und eine Wasserreinigungseinrichtung
8 von beliebiger geeigneter, bekannter Art.
Der Trog 6 steht mit Luftabzugsleitungen 9 in Verbindung, die sich ebenfalls in der Längsrichtung des
Standes erstrecken und unterhalb der Führungsplatte 3 vorgesehen sind.
Die Kanäle sind an ihrem einen Ende je mit einem Abzug 10 verbunden, z. B. mit Gebläsen (Fig. 1), welche so
Luft aus dem Stand durrit die Rohre 4 abziehen. Jedes
Rohr 4 ist mit feststehenden Luftleitschaufeln 11 versehen, die dazu dienen, in der Luft und im Wasser
beim Durchtritt durch das Rohr eine kreiselnde Verwirbelung zu erzeugen, durch welche das Wasser in
die Form kleiner Tröpfchen gebracht wird, an denen die von der Luft mitgeführte Farbe haften bleiben. Wenn
das Gemisch das untere Ende des Rohres 4 verläßt, gelangen die Wassertröpfchen in den Trog 6, während
die Luft durch die Leitungen 9 abgeleitet wird, nachdem sie sich an Wasserabscheidern 12 vorbeibewegt hat.
Im Betrieb wird Wasser durch das Wassersystem durch die Pumpe 7 in Umlauf gesetzt, wie durch die
Pfeile 13 gezeigt, und fließt nach dem Verlassen der
Rohrleitungen 5 die Führungsplatte 3 nach unten in die Rohre 4. Die Luft wird, wie durch Pfeile 14 angegeben,
durch den Abzug IU aus dem Stand in die Rohre 4 abgezogen und die Schaufeln 11 teilen dem Wasser und
der Luft eine solche kreisende Bewegung mit, daß eine Verwirbelung erzeugt wird, welche zur Folge hat, daß
die Luft und das Wasser gründlich miteinander vermischt werden und das Wasser zu kleinen Tröpfchen
aufgebrochen wird, an denen die in der Luft mitgeführte Farbe haftet. Beim Verlassen der unteren Endeu der
Rohre 4 fallen die Wassertröpfchen in den Trog 6 und kehren zur Pumpe 7 zurück, welche das Wasser in die
und durch die Wasserreinigungseinrichtung 8 und das gereinigte Wasser in die Rohrleitungen 5 zurück fördert.
Die Wasserreinigungseinrichtung 8 ist oberstromseitig der Rohre 4 angeordnet, da es wichtig ist, daß das
Wasser bei der Zufuhr zu den Rohren 4 rein ist Nach dem Verlassen der Rohre 4 wird die Luft an den
Wasserabscheidern 12 vorbei in die Leitungen 9 zum Austritt gezogen.
Fig.4—6 zeigen eine abgeänderte Ausführungsform
der Vorrichtung, bei welcher der Farbspritzstand Seitenwände 1, Endwände 23, von denen nur eine
gezeigt ist, und ein Dach 15 (F i g. 5) aufweist
Luft kann dem Stand durch eine beliebige geeignete, an sich bekannte Einrichtung zugefühK werden.
Wie in F i g. 5 gezeigt ist die Führungsplatte 3 aus einer Anzahl plattenbüdender Elemente 3a zusammengesetzt
die einander an ihren Rändern überlappen. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung steht der Trog 6
über eine Wasserdichtung 16 (Fig.6) und eine Überlaufplatte 17 mit einer Rinne 18 in Verbindung, die
zu der Wasserreinigungseinrichtung 8 führt
Das über die Führungsplatte 3 zu den Rohren 4 fließende Wasser wird der Führungsplatte aus den
Rohrleitungen 5 zugeführt welche, wie in Fig.5 dargestellt, mit Perforationen 5a versehen sind, deren
Austrittsenden der Hauptströmungsrichtung über die Führungsplatte 3 nach unten abgekehrt sind. Jeder
Rohrleitung 5 ist ein Umlenkelement 19 (Fig.5) zugeordnet, welches die Rohrleitung teilweise umgibt
und dazu dient, das aus der Rohrleitung austretende Wasser um die Rohrleitung herum und über die
Oberseite der Rohrleitung für die Zufuhr zur Führungsplatte 3 in der Hauptrichtung zu führen, in welcher das
Wasser über die Führungsplatte zu den Rohren 4 fließt
Im Betrieb wird Wasser durch das Wasserumlaufsystem mittels der Pumpe 7 in Umlauf gesetzt wie durch
die Pfeile 13 in Fig.4 angegeben, wobei das Wasser über die Führungsplatten 3 in die Rohre 4 fließt Die Luft
wird, wie durch die Pfeile 14 angegeben, durch den Abzug 10 aus dem Farbspritzstand in die Rohre 4
gezogen und die Schaufeln 11 teilen dem Wasser und der Luft eine solche Kreiselbewegung mit, daß eine
Verwirbelung hervorgerufen wird, welche zur Folge hat,
daß die Luft und das Wasser gründlich miteinander vermischt werden und das Wasser zu kleinen Tröpfchen
aufgebrochen wird, an denen die in der Luft mitgeflihrte Farbe haftet Die Anordnung ist bei beiden Ausführungsformen
der Erfindung derart, daß ein inniger Kontakt zwischen dem Wasser und den Farbieilchen in
der Luft hergestellt wird und dieser Kontakt zum Teil durch die Verwirbelung herbeigeführt wird, welche
durch die kreisende Bewegung der Luft und des Wassers erzeugt wird, zum Teil durch das Auftreffen
farbbeladener Luft auf den Innenseiten des Rohres und auf den Flächen der Schaufeln H, welche Seiten und
Schaufeln von einer dünnen Wasserschicht bedeckt sind, und zum Teil durch das Auftreffen, besonders der
farbbeladenen Luft welche sich benachbart der Achse des Rohres vertikal nach unten bewegen kann gegen
das Wasser im Trog 6, wobei zu erwähnen ist, daß das
größere Gewicht der Farbteilchen zur Folge hat, daß diese gegen das Wasser im Trog auftreffen, während der
Luft eine Umlenkung um etwa 90° in die Leitungen 9 mitgeteilt wird. Wie in Fig.4—6 dargestellt, tritt das
farbbeladene Wasser im Trog 6 durch die Wasserdichtung 16 hindurch und nimmt seinen Weg über die
Überlauf platte 17 und von dieser zur Rinne 18 und zur Wasserreinigungseinrichtung 8, die ein Filter 20 (F i g. 4)
aufweist, und das gereinigte Wasser wird durch die Pumpe 7 zu den Rohrleitungen 5 zurückgeführt. Beim
Verlassen der Rohre 4 wird die Luft über die Leitungen 9 in Abzugsschächte 21 (F i g. 4) gezogen. Aus F i g. 4
ergibt sich, daß sich die Abzugsschächte 21 innerhalb der Begrenzungen der Anlage befinden und nicht von
den Seiten des Standes abstehen.
Wenn gewünscht, können die Seitenwände 1 des Standes aus Glas oder aus einem anderen transparenten
Material hergestellt werden und Zugangstüren 22 (Fig. 4) küiiiicii an beliebiger gewünschter Sieiie längs
der Seitenwände 1 vorgesehen werden.
Wenn der Stand von der Art ist, bei welcher die Bedienungsperson nur auf der einen Seite der Bahn der
des Standes den Rohren 4 eng benachbart und nur eini
einzige Leitung 9 vorgesehen.
Die Rohre 4 sind in Reihe in der Längsrichtung de: Standes angeordnet gezeigt und beschrieben, jedocl
können einige der Rohre aus der Reihe herausversetz
sein.
Die Schaufeln Il sind in herausnehmbaren, nich
Die Schaufeln Il sind in herausnehmbaren, nich
gezeigten Rahmen angeordnet, die in den Rohren < ίο ruhen und leicht aus diesen Rohren zur Reinigunj
herausgehoben werden können. Durch die Anordnunj der Leitungen 9 unterhalb der Führungsplatte ;
befinden sie sich innerhalb der Begrenzungen de
Standes, wodurch der Bodenraum auf ein Mindestmai ι r>
herabgesetzt wird, der für den Stand erforderlich ist, um es kann der Stand mit Zugangstüren 22 an eine
beliebigen Stelle der Länge des Standes, wie erwähnt versehen werden.
Die Vorrichtung ermöglicht die Verwendung eine geringeren Wasserströmungsmenge, was eine Verringe
rung der Größe der Pump- und Wasserreinigungsein richtung gestattet.
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Abziehen von Farbe aus der
Luft in einem Farbspritzstand mit einem Wasserumwälz- und -reinigungssystem, mit einer durch
senkrechte Wände gebildeten Arbeitskammer, mit einem Gitterboden, mit einer unterhalb des Gitterbodens
angeordneten, sich im wesentlichen über die gesamte Länge und Breite des Farbspritzstandes
erstreckenden und sich leicht etwa zur Mitte zwischen den Längsseiten des Farbspritzstandes
beidseitig neigenden Führungsplatte, mit einem sich unterhalb der Führungsplatte und längs derselben
erstreckenden Wassertrog mit Boden und Seitenwänden und mit einer Wasserzuführeinrichtung,
mittels welcher Wasser aus dem Umwälzsystem durch Schwerkrafteinwirkung über die Führungsplatte
strömt, und mit einer Abzugsvorrichtung, welche eine Strömung farbbeladener Luft aus der
Arbeitskammer durch den Gitterboden gegen den
Wassertrog verursacht, dadurch gekennzeichnet,
daß sich zwischen Führungsplatte (3) und Wassertrog (6) senkrechte, offene Rohre (4)
ausgehend von öffnungen der sonst geschlossenen Führungsplatte (3) erstrecken, die Luftleitschaufeln
(11) zur Erzielung einer kreisenden Verwirbelung enthalten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1778261A DE1778261C3 (de) | 1968-04-11 | 1968-04-11 | Vorrichtung zum Abziehen von Farbe aus der Luft in einem Farbspritzstand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1778261A DE1778261C3 (de) | 1968-04-11 | 1968-04-11 | Vorrichtung zum Abziehen von Farbe aus der Luft in einem Farbspritzstand |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1778261A1 DE1778261A1 (de) | 1971-04-01 |
| DE1778261B2 DE1778261B2 (de) | 1979-02-01 |
| DE1778261C3 true DE1778261C3 (de) | 1979-10-04 |
Family
ID=5703354
Family Applications (1)
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| DE1778261A Expired DE1778261C3 (de) | 1968-04-11 | 1968-04-11 | Vorrichtung zum Abziehen von Farbe aus der Luft in einem Farbspritzstand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1778261C3 (de) |
Families Citing this family (4)
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| PL183037B1 (pl) * | 1996-04-18 | 2002-05-31 | Abb Research Ltd | Bandaż dla czołowych części uzwojeń wirników maszyn elektrycznych i sposób wytwarzania bandaża dla czołowych części uzwojeń wirników maszyn elektrycznych |
-
1968
- 1968-04-11 DE DE1778261A patent/DE1778261C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |