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DE2911112A1 - Dosiervorrichtung fuer eine sandungsanlage eines fahrzeuges - Google Patents

Dosiervorrichtung fuer eine sandungsanlage eines fahrzeuges

Info

Publication number
DE2911112A1
DE2911112A1 DE19792911112 DE2911112A DE2911112A1 DE 2911112 A1 DE2911112 A1 DE 2911112A1 DE 19792911112 DE19792911112 DE 19792911112 DE 2911112 A DE2911112 A DE 2911112A DE 2911112 A1 DE2911112 A1 DE 2911112A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
container
sand
bypass
sanding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792911112
Other languages
English (en)
Other versions
DE2911112C2 (de
Inventor
Klaus Feilmaier
Erik Dr Hefter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knorr Bremse AG
Original Assignee
Knorr Bremse GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knorr Bremse GmbH filed Critical Knorr Bremse GmbH
Priority to DE19792911112 priority Critical patent/DE2911112A1/de
Publication of DE2911112A1 publication Critical patent/DE2911112A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2911112C2 publication Critical patent/DE2911112C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B39/00Increasing wheel adhesion
    • B60B39/02Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels
    • B60B39/021Details of the dispensing device
    • B60B39/023Details of the dispensing device related to metering valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B39/00Increasing wheel adhesion
    • B60B39/02Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels
    • B60B39/04Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels the material being granular, e.g. sand
    • B60B39/08Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels the material being granular, e.g. sand the dispensing being effected by fluid means
    • B60B39/086Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels the material being granular, e.g. sand the dispensing being effected by fluid means dispensing being effected by gas
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C15/00Maintaining or augmenting the starting or braking power by auxiliary devices and measures; Preventing wheel slippage; Controlling distribution of tractive effort between driving wheels
    • B61C15/08Preventing wheel slippage
    • B61C15/10Preventing wheel slippage by depositing sand or like friction increasing materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

  • Zusatz zur Patentan-
  • meldung P 26 56 646.1 Dosiervorrichtung für eine Sandungsanlage eines Fahrzeuges Die Erfindung bezieht sich auf eine Dosiervorrichtung nach den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruches 1. Hierbei handelt es sich um die Dosiervorrichtung nach der eigenen älteren Patentanmeldung P 26 56 646.1.
  • Aufgabe der Zusatzanmeldung ist esS die ältere Dosiervorrichtung weiterzubilden und zu verbessern. Hierbei besteht vor allem das Problem der Ausbildung einer einfachen und sicheren Abluftdrosselung zur weitgehend genauen Steuerung der auszutragenden Sandmenge, die im wesentlichen unabhängig vom Müll~ stand im Sandvorratsbehälter sein soll.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst, Vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprflche.
  • Die Erfindung wird anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles mehr im einzelnen beschrieben, dae in einer Schnittzeichnung dargestellt ist.
  • Hierin ist der abgebrochen dargestellte Sandvorratsbehälter mit 1 bezeichnet, der unten offen ist und an den die erfindungsgemäße Dosiervorrichtung 2 von unten angeflanscht ist.
  • Bei den Sandvorratsbehälter kann es sich auch um herkömmliche Behälter handeln, die mit der neuen Dosiervorrichtung nach der Erfindung leicht kombiniert werden können.
  • Der Sandvorratsbehälter ist an seinem oberen, nicht dargestellten Ende im wesentlichen luftdicht abgeschlossen. Dieser im wesentlichen luftdichte Abschluß des Behälters ist eine wichtige Voraussetzung für die Funktion der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung. Gewisse Undichtigkeiten des Behälters sind jedoch ohne Funktionsstörungen zulässig, worauf nachfolgend noch näher eingegangen werden wird.
  • Die erfindungsgemäße Dosiervorrichtung besteht aus einem am Sandvorratsbehälter 1 anflanschbaren hohlen Anbaukörper 3 der nach oben durch eine Sintermetallplatte 4 abgeschlossen ist, über die Luft in den Behälter 1 gedrückt wird. Zum Anschluß der Luft an einen an die Sintermetallplatte angrenzenden Raum 5 im Anbaukörper 2 ist eine Schaltungsplatte 6 vorhanden, die an den Anbaukdrper 2 seitlich angeflanscht ist und die einen nicht dargestellten Druckluftanschluß für eine Zuluftleitung sowie einen Kanal aufweist, der mit dem Raum 5 in Verbindung steht.
  • Zur Erwärmung der in den Raum 5 zugeführten Luft, die durch die Sintermetallplatte in den Sandvorratsbehälter 1 strömt, befindet sich in dem Raum 5 eine Heizungspatrone 7, die in eine Bohrung in einen Metallstab 8 greift, der an der Unterseite der Sintermetallplatte festgehalten ist und im übrigen mit keinen Wandungen des Raumes 5 Kontakt hat, so daß die Wärme im wesentlichen der Heizungapatrone 7 durch Wärmeleltung(nur an die Sintermetallplatte abgegeben wird.
  • Die in die Kammer 5 einströmende Luft kommt mit dem Metallstab 8 in Verbindung und wird dabei erwärmt. Außerdem wird sie beim Durchströmen durch die Sintermetellplatte erwarmt.
  • Die Sintermetallplatte 4 besitzt zwei Öffnungen 9, 10. Durch die Öffnung 9 ist ein kurzes Rohrstück 11 luftdicht geführt, das im Sandvorratsbehälter 1 unter einer Sandglocke 12 endet.
  • Das Rohrstück 11 ragt luftdicht durch eine Bohrung in einer Gehäusewandung des Anbaukörpers 2 bis in eine Kammer 14, die einen im wesentlichen koaxial zum Rohrstück 11 liegenden, trichterförmigen Ausgang 15 aufweist, an dem ein Sandungsrohr 16 anschließt, das vor einem nicht dargestellten Fahrzeugrad endet.
  • Durch die Öffnung 10 der Sinterplatte ist ein weiteres Rohrstück 17 luftdicht geführt, das ebenfalls im Sandvorratsbehälter unter einer Sandglocke 18 endet. Während die Sandglocke 12 im unteren Bereich des Sandvorratsbehälters relativ nahe der Sintermetallplatte 4 angeordnet ist, befindet sich die andere Sandglocke 18 im oberen, im wesentlichen sandfreien Teil des Sandvorratsbehälters 1. Die Sandglocke 18 besitzt eine seitliche Öffnung 19, die ständig im sandfreien Raum des Sandvorratsbehälters liegt.
  • Im Beispielsfalle ist das Rohrstück 17 zweiteilig ausgebildet.
  • Die beiden Rohrteile sind durch eine Gummimanschette 20 miteinander verbunden.
  • Das Rohrstück 17 ragt luftdicht durch die Bohrung 10 in einer Gehäusewandung des Anbaukörpers 2 bis in eine Kammer 21, die einerseits über ein Membranventil 22 und andererseits über einen Bypass 23 mit der Kammer 14 verbunden ist.
  • Die Membran 24 ist in der Schaltungsplatte 6 gehalten und der Ventilsitz 25 befindet sich an einer offenen, der Schaltungsplatte zugewandten Seite des Anbaukörpers. Bei offenem Ventil 22 ist eine Verbindung zwischen den Kammern 14 und 21 vorhanden.
  • Zum Abschluß des Ventils 22 durch eine Druckbeaufschlagung der Membran in einer noch zu beschreibenden Weise wird die eine Verbindung zwischen den Kammern 14 und 21 unterbrochen, während die andere Verbindung zwischen den Kammern 14 und 21 über den Bypass 23 ständig geöffnet bleibt. Hierbei handelt es sich um eine koaxial zum Rohrstück 17.liegende Düse 26 mit einem gewählten Düsenquerschnitt. Die Düse ist über eine durch eine Schraube 27 dicht verschließbare Öffnung 28 des Gehäusemantels des Anbaukdrpers 2 auswechselbar.
  • Die Membran 24 schließt auf ihrer vom Ventilsitz abgewandten Seite an eine Bohrung an, die über ein nicht dargestelltes Magnetventil an eine Druckluftquelle anschließbar ist (die hier nicht dargestellt ist). Das Magnetventil ist in einem Gehäuse 30 untergebracht, das an die Schaltungsplatte 6 angeflanscht ist.
  • Im Betrieb verlaufen die beiden Rohrstücke 11 und 17 etwa 24 senkrecht. Desgleichen liegt die Membranfietwa in einer senkrechten Ebene und die der Membran 24 zugewandte Ventilsitzebene liegt ebenfalls in einer senkrechten Ebene.
  • In eine zusätzliche Bohrung 32 in einer Gehäusewandung des Anbauteiles 2 kann ein Einsatzteil eingesetzt werden, das einen weiteren dem Ventilsitz 25 entsprechenden Ventilsitz bildet, dem eine weitere Membran zugeordnet wird, die sich dann ebenfalls in der Schaltungsplatte 6 befindet. In einem solchen Falle ist die Kammer 21 über zwei Membranventile an die Kammer 14 angeschlossen Durch wahlweise Betätigung der beiden Membranventile kann dann der Sandaustrag in drei Stufen gesteuert werden. Im Beispielsfalle ist jedoch die zusätzliche Bohrung 32 durch einen Stöpsel abgeschlossen, da hier der Sandaustrag nur über das Ventil 22 gesteuert wird.
  • Es ist klar, daß statt einem oder zweier Membranventile auch drei und mehr Membranventile entsprechend angeordnet werden können, um mit steigender Anzahl der Membranventile eine zunehmend gestufte Steuerbarkeit des Sandaustrages erreichen zu kdnnen. Jedem Membranventil ist dann ein Magnetventil zugeordnet, das in dem Gehäuseteil 30 untergebracht ist. In der Schaltungsplatte 5 zwischen dem Gehäuse 30 und dem Anbaukörper 2 befinden sich dann die notwendigen Kanäle und Anschlüsse zur Beaufschlagung eines oder mehrerer Membranventile.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Ausführurgsbeispiels in dem nur ein Membranventil 22 vorhanden ist, arbeitet wie folgt: Durch Öffnen eines nicht dargestellten Ventils wird die Kammer 5 im Anhaukörper 2 an eine Druckluftquelle angeschlossen, wodurch Druckluft in die Kammer 5 einströmt und dort von der Heizpatrone 7 erwärmt wird. Die Luft tritt über die Sintermetallplatte 4 in den Behälter 1 ein und steigt über den gesamten Querschnitt des Behälters gleichmäßig verteilt durch den Sand nach oben auf, wobei die Luft Feuchtigkeit aus dem Sand mitnimmt. Da der Behälterdeckel nach außen dicht verschlossen ist, tritt die Luft im oberen Bereich des Behälters durch die Öffnung 19 in der Sandglocke 18 in das Rohrstück 17 ein und gelangt von hieraus als Abluft über die Kammer 21 und das offene Ventil 22 sowie die Bypassdüse 23 in die Kammer 14, um über das Sandungsrohr 18 nach außen zu entweichen.
  • Die Druckluftverhältnisse sind nun so gewählt, daß bei offenem Ventil 22 im wesentlichen kein Sand über das Rohrstück 11 ausgetragen wird. Wird zum Sanden das Ventil 22 geschlossen, so vermag Abluft über das Rohrstück 17 nur noch gedrosselt über die Bypassdüse 23 und die Kammer 14 ins Freie zu entweichen.
  • Aufgrund dieser Drosselung stellen sich in dem Sandvorratsbehälter 1 die Druckluftverhältnisse so ein, daß nunmehr Luft auch über die Sandglocke 12 in das Rohrstück 11 gelangt, wobei eine bestimmte Sandmenge mitgerissen wird, die über den Trichter 15 im Anbaukörper in das Sandungsrohr 16 gelangt, das den Sand vor einem Fahrzeugrad auf seine Fahrbahn auswirft.
  • Die Sandung erfolgt dabei so lange, wie das Ventil 22 geschlossen ist. Wird das Ventil 22 wieder gedffnet, gelangt die Abluft wieder über das Rohrstück 17 in die miteinander verbundenen Kammern 21 und 14 ins Freie.
  • Tritt dennoch einmal Sand auch über das Rohrstück 17 in den Anbaukörper, so fällt dieser durch die Sypassdüse hindurch auf eine schräge Wandfläche der Kammer 14,entlang der der Sand in das Sandungsrohr 16 rutscht, ohne sich in einem Haufen sammeln zu können, der die Funktion der Dosiervorrichtung beeinflussen könnte.
  • Durch die vorteilhafte Anordnung der Membran besteht auch keine Möglichkeit, daß eventuell mitgerissener Sand sich im Ventilbereich des Ventile 22 ablagern und seine Funktion beeinträchtigen kann.
  • Versuche zeigten, daß aufgrund des Bypasses mit einem relativ niedrigen Luftverbrauch beim Sanden gefahren werden kann.
  • Außerdem zeigte es sich, daß beim Vorhandensein einos Bypasses die beim Sanden ausgetragene Sandungsmenge im wesentlichen unabhängig ist von dem jeweiligen FUllstand des Sandes im Sandvorratsbehälter. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß bei unverändertem Druck in der an den Sandvorratsbehälter angeschlossenen Zuluftleitung in Abhängigkeit von der Schließzeit des Ventils eine bestimmte Sandmenge ausgetragen wird, die im wesentlichen unabhängig ist vom jeweiligen Füllstand des Sandvorratsbehälters. Das bedeutet, daß bei vollem Sandvorratsbehälter der Sandaustrag im wesentlichen nicht höher ist,als beim weitgehend leergefahrenen Sandvorratsbehälter.
  • Über die Schraube 27 kann die Düse leicht ausgewechselt und erneuert werden. Die jeweils erforderliche Bypasedrosselung kann daher ohne Schwierigkeiten von außen eingestellt werden.
  • Die Bypassdüse befindet sich vorzugsweise an der tiefsten Stelle des Behälters 22, so daß sich vor ihr kein fehlausgetragener Sand aufbauen kann. Vielmehr fällt der Fehlsand durch die Düse 28 hindurch auf die schräge Bodenwandung und rutscht entlang dieser in das Sandungsrohr 16. Die Bypassdüse 26 ist auf diese Weise vor Verschmutzung weitgehend geschützt, da auch der durch die Sypassdüse hindurchfallende Sand nicht auf der schrägen Bodenwandung liegenbleibt.
  • Durch die senkrechte Anordnung des Membranventils 22 ist dieses ebenfalls vor einer Verschmutzung weitgehend geschützt. Sand oder Staubteilchen, die mit der Abluft zum Ventil 22 gelangen, können sich hier praktisch nicht ablagern, sondern fallen auf die schräge Bodenwandung des Anbaukörpers 2 und gelangen von hier ebenfalls in das Sandungsrohr 16,ohne an irgendeiner Stelle Hindernisse zu bilden, die die Funktion der Dosiervorrichtung beeinträchtigen könnten.
  • Die Zwischenschaltung der Schaltungsplatte 6 zwischen dem Anbaukdrper 2 und dem Gehäuse 30 zur Aufnahme von Ventilsteuerungen hat sich als besonders vorteilhaft herausgestellt. Je nach den gegebenen Umständen wird vor allem die Schaltungsplatte und/oder das Gehäuse für die Steuerung ausgewechselt, während der Sandvorratsbehälter unverändert bleibt.
  • Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Bypasses ist auch darin zu sehen, daß der Deckel des Sandvorratsbehälters nicht vollkommen luftdicht abgeschlossen sein muß, sondern gewisse Undichtigkeiten sich noch nicht störend auf das Sanden auswirken.

Claims (6)

  1. Patentansprüche Dosiervorrichtung für eine Sandungsanlage eines Fahrzeuges, insbesondere Schienenfahrzeuges mit einem nach außen weitgehend dicht abschließbaren Sandvorratsbehälter, einem einerseits durch den Boden des Behälters bis unter eine Glocke im Behälter ragenden und andererseits unmittelbar vor einem Fahrzeugrad endenden Sandungsrohr, einer Zuluftleitung zur Zuführung von Luft an den luftdurchlässig ausgebildeten Boden des Behälters, einer Abluftleitung, deren eines offenes Ende im vom Sand im wesentlichen freigehaltenen oberen Teil des Behälters liegt und dessen anderes Ende an das Sandungsrohr mit Abstand von der Glocke angeschlossen ist und einer in die Abluftleitung eingeschalteten Vorrichtung zur Steuerung der Abluftdrosselung, nach Patentanmeldung P 26 56 648.1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abluftdrosselvorrichtung von einer Düse überbrückt ist.
  2. 2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der engste Querschnitt des Bypasses derart gewählt ist, daß einerseits ein weitgehend niedriger Luftverbrauch gegeben ist, andererseits die Dosiermengen im wesentlichen unabhängig vom Füllstand im Sandvorratsbehälter sind.
  3. 3. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abluftleitung durch den Behälterboden geführt ist und in einer Kammer unterhalb des Behälterbodens endet, die einerseits über wenigstens eine als Ventilsitz ausgebildete Öffnung eines Drosseluentils und andererseits über eine als Bypass ausgebildete öffnung an die Abluftleitung angeschlossen ist.
  4. 4. Dosiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bypassöffnung am tiefsten Punkt der Kammer liegt, daß das Ende der Abluftleitung etwa senkrecht über der BVpassdffnung liegt und daß die Ventilöffnung mit etwa waagerechter Achse an die Kammer oberhalb der Bypassöffnung anschließt.
  5. 5. Dosiervorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abluftdrosselvorrichtung aus wenigstens einem senkrecht angeordneten Membrenventilteller besteht, der bei Druckbeaufschlagung den Ventilsitz abschließt.
  6. 6. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß sich am Behälterboden ein Anbauteil befindet, das zwei voneinander getrennte Kammern aufweist, wobei ein oberer,von der Glocke im Sandungsbehälter ausgehender und durch den Behälterboden hindurchgeführter Rohrabachnitt des Sandungs rohres bis in die tiefer liegende eine Kammer ragt, an die kaaxial zum oberen Rohrabschnitt am tiefsten Punkt der Hammer ein bis vor ein Fahrzeugrad geführter unterer Rohrabschnitt des Sandungsrohres angeschlossen ist und wobei das Abluftrohr in der höher liegenden zweiten Kammer endet, die über einen Ventil sitz mit etwa waagerechter Ventilsitzachse,einen an den Ventil sitz anschließenden senkrechten Raum und einen an den senkrechten Raum anschließenden Raum mit einer schräg nach unten laufenden Bodenwandung an die tiefer liegende erste Kammer oberhalb ihres tiefsten Punktes angeschlossen ist und daß die Austrittsöffnung des etwa koaxial zur Abluftleitung liegenden Bypasses sich oberhalb der schrägen Bodenwandung befindet.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008061650A1 (de) * 2006-11-24 2008-05-29 Goldmann, Norbert Einrichtung zur steuerung von sandmengen bei schienenfahrzeugen
DE20321785U1 (de) 2003-04-22 2010-04-29 Zeppenfeld Industrie-Verwaltungs-Gmbh Sandaustrageeinrichtung an einem Schienenfahrzeug

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