DE2910910A1 - Elastisch dehnbares zugseil - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft ein elastisch dehnbares Zugseil, ins-
- besondere ein Abschleppseil für Fahrzeuge, mit einer gummiartig elastisch dehnbaren Seele und einer Schrumpfhülle, welche sich bei nicht belastetem Seil aufgrund der zusammengezogenen Seele im Schrumpfzustand befindet und bei belastetem Seil einen Streckzustand einnimmt, in dem der wesentliche Teil der Zugkraft durch die Hülle übertragen wird.
- Aus dem japanischen Gebrauchsmuster 1 137 566 ist ein derartiges Abschleppseil für Fahrzeuge bekannt, bei dem eine aus Gummi bestehende Seele von einem hochfesten Nylonschlauch umgeben ist.
- An beiden Enden ist der Nylonschlauch mit Abschlepphaken verbunden. Die Gummiseele ist an beiden Enden an dem Nylonschlauch befestigt. Aufgrund dieser Anordnung befindet sich das Abschleppseil bei Nichtgebrauch in einem geschrumpften Zustand, bei dem die Gummiseele entspannt ist und der Nylonschlauch ziehharmonikaartig, jedoch mit sehr unregelmäßiger Faltenbildung zusammengeschoben ist. Beim Ausüben einer Zugkraft auf dieses Abschleppseil im Falle des Abschleppens eines Fahrzeuges dehnt sich zunächst die Gummiseele, wobei jedoch noch keine wesentlichen Zugkräfte auf das abgeschleppte Fahrzeug übertragen werden.
- Erst wenn der Nylonschlauch völlig gespannt ist, können über diesen wesentliche Kräfte auf das abgeschleppte Fahrzeug übertragen werden. Zweck eines derartigen elastisch dehnbaren Zugseiles ist es, daß das Seil beim Gebrauch möglichst immer straff zwischen den beiden Fahrzeugen geführt wird, damit es nicht durchhängt und vom gezogenen Fahrzeug überfahren werden kann. Schwankende Fahrzeugabstände sollen also selbsttätig ausgeglichen werden. Ein weiterer Vorteil dieser Art von Abschleppseilen besteht darin, daß sie im entspannten Nichtgebrauchszustand eine geringere Länge aufweisen und entsprechend besser verstaut werden können.
- Es ist auch schon bekannt, die Hülle eines derartigen Abschleppseils aus Gummi herzustellen und im Innern dieses Gummischlauches einen durch Faltenbildung schrumpfbaren Gurt anzuordnen, welcher bei voll gespanntem Seil die Zugkräfte überträgt.
- Abgesehen davon, daß die bekannten Abschleppseile der genannten Art wegen der Falten- und Knitterbildung ein unschönes Aussehen bieten, läßt ihre Ruckfestigkeit zu wünschen übrig. Der Übergang von der Spannphase zur Streckphase erfolgt nämlich sehr plötzlich, so daß es beim Abschleppvorgang zu sehr starken ruckartigen Belastungen der kraftübertragenden Hülle bzw. der kraftübertragenden Seele kommen kann.
- Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, ein elastisch dehnbares Zugseil, insbesondere Abschleppseil für Fahrzeuge, der eingangs genannten Gattung zu schaffen, dessen Gebrauchswert gegenüber den vorbekannten Zugseilen wesentlich erhöht ist, indem trotz großer Dehnfähigkeit eine hohe Ruckfestigkeit im gespannten Zustand gegeben ist und der Übergang von der Spannphase zur gestreckten Phase wesentlich gedämpfter als bei den vorbekannten Seilen erfolgt.
- Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die Schrumpfhülle aus einem stark schrumpffähigen Schlauchflechtwerk besteht, bei dem insbesondere die einzelnen Stränge schraubenförmig um die Längsachse herum angeordnet sind. Jeder Strang besteht dabei zweckmäßigerweise aus einer Vielzahl von Endlosfilamenten.
- Aufgrund dieser Ausbildung steigt die Zugkraft mit der Dehnung des Seiles wesentlich weniger sprunghaft an, als bei den vorbekannten Seilen. Der Erfinder ist dabei von der Erkenntnis ausgegangen, daß eine in der erfindungsgemäßen Weise geflochtene Schrumpfhülle mit zunehmender Streckung und Durchmesserverkleinerung relativ gleichmäßig und stetig immer größere Zugkräfte übertragen kann. Dies ist auch darauf zurückzuführen, daß der Winkel der einzelnen schraubenförmig gewickelten Stränge zur Längsachse während des Spannens stetig kleiner wird.
- Die Steilheit der Schraubengänge des Flechtwerkes ist zweckmäßigerweise so, daß der Winkel der Stränge zur Längsachse im geschrumpften Zustand 60 bis 800 und insbesondere etwa 700 und im gespannten Zustand 20 bis 400, insbesondere 300 beträgt.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn Flechtwerk und Seele so beschaffen und dimensioniert sind, daß im entspannten Zustand ein deutlicher radialer Abstand zwischen Seele und Flechtwerk vorliegt und im gespannten Zustand das Flechtwerk auf der Seele aufliegt. Aufgrund dieser Ausbildung erfolgt im gespannten Zustand durch das Auf liegen der Flechtwerk-Schrumpfhülle auf der elastischen Seele eine ganz erhebliche Stabilisierung des Seiles, welche für die große Festigkeit im gespannten Zustand mit verantwortlich ist. Sofern die Seele quer zu ihrer Längsachse elastisch zusammendrückbar ist, erfolgt im Moment des Auflegens der Schrumpfhülle auf die Seele eine erhebliche Dämpfung des Spannvorganges, wodurch der sonst übliche Ruck beim Anfahren des Zugfahrzeuges erheblich gedämpft wird.
- Bei dem erfindungsgemäßen Abschleppseil findet also zur Festigkeitserhöhung und Dämpfung des Anfahrruckes eine Zusammenwirkung zwischen Schrumpfhülle und Seele bei Annäherung an den gespannten Zustand statt.
- Obwohl grundsätzlich die Seele eine einzelne elastische Schnur mit kreisförmigem Querschnitt sein kann, sind als Seele zwei parallel verlaufende elastische Schnüre bevorzugt. Hierdurch kommt die Schrumpfhülle bei Annäherung an den gespannten Zustand zunächst mit den beiden ganz außenliegenden Oberflächen der elastischen Schnüre in Eingriff. Anschließend verformt sich die Schrumpfhülle annähernd oval, um schließlich auch mit weiteren Teilen der Oberfläche der Gummi schnüre in Eingriff kommen zu können. Auf diese Weise wird der Dämpfungseffekt noch weiter verbessert.
- Die beiden Schnüre gehen an den beiden Enden zweckmäßig schlaufenförmig ineinander über. In diese Endschlaufen der beiden Schnüre kann ein in sich geschlossenes Abschlußseilstück eingesetzt sein. Dieses Abschlußstück ist vorzugsweise ebenfalls innerhalb der abgebogenen und in sich zurückgeführten Schrumpfhülle untergebracht. In das Abschlußstück kann schließlich ein Schäkel eingesetzt sein.
- Aufgrund dieser Ausbildung ist bei dem erfindungsgemäßen Zugseil die Gummiseele unabhängig von der Schrumpfhülle mit dem Abschlußstück verbunden und bildet keine Einheit mit der Hülle.
- Während die Seele vorzugsweise aus Gummi besteht, kann das Flechtwerk aus Kunststoff insbesondere Polypropylen hergestellt sein. Mit dem erfindungsgemäßen Zugseil lassen sich Dehnungen bis zum Erreichen des Streckzustandes von 80 bis 90 % ohne weiteres erreichen. Als Nenn-Höchstzugkraft können ohne weiteres 20 bis 30 kN erreicht werden.
- Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht der durch zwei Gummischnüre gebildeten Seele des erfindungsgemäßen elastisch dehnbaren Zugseiles, Fig. 2 eine Draufsicht des erfindungsgemäßen elastisch dehnbaren Zugseiles im entspannten, geschrumpften Zustand, Fig. 3 eine Draufsicht des erfindungsgemäßen elastisch dehnbaren Zugseiles im gespannten Zustand, Fig. 4 eine teilweise geschnittene, verkleinerte Ansicht des Endbereiches eines erfindungsgemäßen Zugseiles, Fig. 5 einen Querschnitt des Zugseiles in dem entspannten Zustand gemäß Fig. 2 und Fig. 6 einen Querschnitt des Zugseiles im gespannten Zustand nach Fig. 3.
- Nach der Zeichnung weist das erfindungsgemäße Zugseil eine aus zwei parallel verlaufenden Gummi schnüren bestehende Seele 14 auf, die im entspannten Zustand mit deutlichem Abstand von einer Schrumpfhülle 11 umgeben ist, wie besonders deutlich aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist.
- Die Schrumpfhülle 11 besteht aus einem Flechtwerk entgegengesetzt schraubenförmig gewundener Stränge 12, die jeweils aus einer Vielzahl von Endlosfilamenten 13 bestehen. Die in der einen Richtung schraubenförmig um die Seilachse gewundenen Stränge 12 sind in der Darstellung etwas heller gehalten als die in der entgegengesetzten Richtung kreuzförmig dazu verlaufenden Stränge 12'. Jeder Strang der vielgängigen Gewinde überläuft bzw. unterläuft abwechselnd zwei Stränge der entgegengesetzten Wicklung.
- Nach Fig. 4 gehen die beiden Einzelschnüre der Seele 14 am Ende des Seiles ineinander über. Sie verlaufen dort durch ein geflochtenes, nichtelastisches Seilabschlußstück 15, welches ebenfalls innerhalb der Schrumpfhülle 11 angeordnet ist. Die Schrumpfhülle 11 ist durch die öffnung eines Sçhäkels 16 hindurch in sich zurückgeführt, wobei das Abschlußseilstück 15 durch die Öffnungen zwischen den einzelnen Strängen 12,12' von dem Endteil der Schrumpfhülle 11 in das zurückgebogene Schrumpfhüllenstück übertritt. Das Endteil 17 der Schrumpfhülle wird eng zusammengedreht in die gleiche Offnung zwischen den Strängen eingesteckt, durch die das Abschlußseilstück 15 hindurchtritt. Auf diese Weise ist eine einwandfreie Kraftübertragung verbunden mit einem guten Aussehen des Endstückes gewährleistet.
- Hervorzuheben ist auch noch, daß das erfindungsgemäße Zugseil sowohl im gespannten als auch im entspannten Zustand ein einwandfreies Aussehen hat. Das Aussehen kann noch dadurch verbessert werden, daß die entgegengesetzt gewundenen Stränge unterschiedlich gefärbt sind. Hierdurch kann auch die optische Auffälligkeit des Seiles gesteigert werden, was bei der Verwendung als Abschleppseil die Sicherheit wesentlich erhöht.
- Das Material für die Stränge bzw. Endlosfilamente der erfindungsgemäßen Schrumpfhülle 11 ist nach einer weiteren bevorzugten Weiterbildung der Erfindung so elastisch, daS uScEilim gespannten Zustand der Schrumpfhülle, in dem diese auf der Seele aufliegt, in einem erheblichen Maße elastisch dehnbar ist. Insbesondere ist das Material so auszuwählen, daß auch nach dem zehnmaligen Aufbringen der Soll-Zuglast von beispielsweise 1,6 t noch eine elastische Dehnung über den gespannten Zustand fron 12 bis 16 %, vorzugsweise 14 % bezogen auf den gespannten Zustand eintritt.
- Beim erfindungsgemäßen Abschleppseil sind also zwei Dehnungsbereiche zu unterscheiden, nämlich der Dehnungsbereich zwischen dem geschrumpften und dem gespannten Zustand, welcher vorzugsweise zwischen 80 und 90 % der Anfangslänge beträgt, und der sich an den gespannten Zustand anschließende Dehnungsbereich, welcher vorzugsweise zwischen 12 und 16 % liegt. Hierdurch wird auch im Anschluß an das Erreichen des gespannten Zustandes noch ein stark gedämpfter Kraftanstieg erreicht, welcher wesentlich für die Ruck-Reißfestigkeit des erfindungsgemäßen Abschleppseiles ist.
- Die Elastizität des Zugseiles kann erfindungsgemäß auch dadurch innerhalb eines gewünschten Bereiches gelegt werden, daß die Schrumpfhülle des Seiles aus verschiedenen Materialien, z.B.
- Polypropylen und Nylon oder Perlon aufgebaut wird, und zwar werden jeweils bestimmte Stränge 12 bzw. 12' aus dem einen Material (Polypropylen), andere Stränge aus dem anderen Material (z.B. Perlon) aufgebaut. So kann das Zugseil beispielsweise aus 10 Perlonsträngen mit 30 Fäden und 10 Polypropylensträngen mit je 48 Fäden bestehen.
- In der Zeichnung sind der Anschaulichkeit halber lediglich die Einzelfilamente 13 der Stränge 12' dargestellt; es versteht sich, daß auch die Stränge 12 in analoger Weise aus Endlosfilamenten aufgebaut sind.
Claims (18)
- Elastisch dehnbares Zugseil Patentansprüche: 1. Elastisch dehnbares Zugseil, insbesondere Abschleppseil für Fahrzeuge, mit einer gummiartig elastisch dehnbaren Seele und einer Schrumpfhülle, welche sich bei nicht belastetem Seil aufgrund der zusammengezogenen Seele im Schrumpfzustand befindet und bei belastetem Seil einen Streckzustand einnimmt, in dem der wesentliche Teil der Zugkraft durch die Hülle übertragen wird, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schrumpfhülle (11) aus einem stark schrumpffähigen Schlauchflechtwerk besteht.
- 2. Zugseil nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die einzelnen Stränge (12,12') der Schrumpfhülle (11) schraubenförmig um die Längsachse herum angeordnet sind.
- 3. Zugseil nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß jeder Strang (12, 12') aus einer Vielzahl von Endlosfilamenten (13) besteht.
- 4. Zugseil nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß jeder Strang (12, 12') aus 20 bis 40, insbesondere 25 bis 35 Endlosfilamenten (13) besteht.
- 5. Zugseil nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß in jeder Windungsrichtung 5 bis 10, insbesondere 7 Stranggänge vorgesehen sind.
- 6. Zugseil nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß jeder Strang (12, 12') der einen Schraubenrichtung immer abwechselnd zwei Stränge (12' bzw. 12) der anderen Schraubenrichtung über- bzw. unterläuft.
- 7. Zugseil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Winkel der Stränge (12, 12') zur Längsachse im geschrumpften Zustand 60 bis 80° und insbesondere etwa 700 und im gespannten Zustand 20 bis 400 insbesondere etwa 300 beträgt.
- 8. Zugseil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß das Flechtwerk (11) und die Seele (14) so beschaffen und dimensioniert sind, daß im entspannten Zustand ein deutlicher radialer Abstand zwischen Seele (14) und Flechtwerk (11) vorliegt und im gespannten Zustand das Flechtwerk (11) auf der Seele (14) aufliegt.
- 9. Zugseil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Seele (14) quer zu ihrer Längsachse elastisch zusammendrückbar ist.
- 10. Zugseil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß als Seele (14) zwei parallel verlaufende elastische Schnüre vorgesehen sind.
- 11. Zugseil nach Anspruch 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die beiden Schnüre an beiden Enden schlaufenartig ineinander übergehen.
- 12. Zugseil nach Anspruch 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß in die Endschlaufen der beiden Schnüre ein in sich geschlossenes Abschlußstück (15) eingesetzt ist.
- 13. Zugseil nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Abschlußstück (15) ebenfalls innerhalb der abgebogenen und in sich zurückgeführten Schrumpfhülle (11) untergebracht ist.
- 14. Zugseil nach Anspruch 12 oder 13, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß in das Abschlußstück (15) ein Schäkel (16)oder dergleichen eingesetzt ist.
- 15. Zugseil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Seele (14) aus Gummi besteht.
- 16. Zugseil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß das Flechtwerk (11) aus Kunststoff insbesondere Polypropylen besteht.
- 17. Zugseil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Dehnung zwischen geschrumpftem und gespanntem Zustand zwischen 80 und 90 % bezogen auf die Länge im geschrumpften Zustand beträgt.
- 18. Zugseil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die das Flechtwerk bildenden Endlosfilamente eine solche Eigensteifigkeit haben, daß die Schrumpfhülle (11) auch beim Schrumpfen und im geschrumpften Zustand ihre ungeknitterte, im wesentlichen glatte Schlauchform beibehält.
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