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DE2910893A1 - Kautschukverarbeitungshilfsmittel und dessen verwendung - Google Patents

Kautschukverarbeitungshilfsmittel und dessen verwendung

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Publication number
DE2910893A1
DE2910893A1 DE19792910893 DE2910893A DE2910893A1 DE 2910893 A1 DE2910893 A1 DE 2910893A1 DE 19792910893 DE19792910893 DE 19792910893 DE 2910893 A DE2910893 A DE 2910893A DE 2910893 A1 DE2910893 A1 DE 2910893A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
processing aid
petrolatum
clay
rubber processing
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19792910893
Other languages
English (en)
Inventor
Nelson N Schwartz
Paul R Yankner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Technical Processing Inc
Original Assignee
Technical Processing Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Technical Processing Inc filed Critical Technical Processing Inc
Publication of DE2910893A1 publication Critical patent/DE2910893A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K9/00Use of pretreated ingredients
    • C08K9/08Ingredients agglomerated by treatment with a binding agent
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K3/00Use of inorganic substances as compounding ingredients
    • C08K3/34Silicon-containing compounds
    • C08K3/346Clay
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K9/00Use of pretreated ingredients
    • C08K9/12Adsorbed ingredients, e.g. ingredients on carriers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S524/00Synthetic resins or natural rubbers -- part of the class 520 series
    • Y10S524/925Natural rubber compositions having nonreactive materials, i.e. NRM, other than: carbon, silicon dioxide, glass titanium dioxide, water, hydrocarbon or halohydrocarbon

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Description

Die Erfindung betrifft ein Kautschukverarbeitungshilfsmittel sowie dessen Verwendung beim Vermischen (Kompoundieren) von Kautschuk. Insbesondere betrifft die Erfindung ein festes, gut fliessfähiges, teilchenförmiges Verarbeitungshilfsmittel, mit dem die Trenn- und Fliesseigenschaften von Kautschukmassen während des Mahlens und Verformens verbessert werden können.
Es ist bekannt, dass natürlicher und synthetischer Kautschuk im allgemeinen mit Vulkanisationsmitteln, Weichmachern, Streckmitteln, Füllstoffen, Pigmenten und dergleichen vermischt oder "kompoundiert" werden muss, wonach die Kautschukmasse unter Bildung von Formkörpern in Formen gehärtet oder vulkanisiert werden kann. Häufig ist es notwendig, die Kautschuk- .·. massen vor dem Verformen und Härten mit sogenannten Verarbeitungshilfsmitteln zu versetzen. Diese Verarbeitungshilfsmittel sollen hauptsächlich das Vermischen der Bestandteile der Kaut— \schukmasse, die Fliessfähigkeit des Kautschukswährend der Verarbeitung und die Trennbarkeit des Kautschuks von Formen oder Mischwalzen verbessern, ohne dass die Eigenschaften des gehärteten Kautschuks entscheidend beeinträchtigt werden. Derartige Verarbeitungshilfsmittel können in dem Ausmaß, in dem sie die Bildung einer gleichmässigen Dispersion der Bestandteile der Masse erleichtern, die physikalischen Eigenschaften des gehärteten Kautschuks verbessern. Ausserdem verbessern derartige Verarbeitungshilfsmittel aufgrund der Tatsache, dass sie das Fliessvermögen und die Trennbarkeit steigern, das Aussehen von verformtem, gehärtetem Kautschuk (Gummi).
909840/0656
Bekannte Verarbeitungshilfsmittel auf der Basis von Petroleum werden als "Petrolatum" bezeichnet. Bei Petrolatum handelt es sich um ein glattes, salbenartiges, halbfestes (bei Raumtemperatur von 25°C) Gemisch aus Mineralöl mit Wachsen, die aus Rückständen von Petroleumschmierölen kristallisiert sind. Typischerweise enthalten die Wachsmoleküle 30 bis 70 Kohlenstoff atome, wobei es sich um weitgehend gerade Ketten mit einigen Verzweigungen oder Naphthenringen handelt. Die Wachse liegen im allgemeinen in Form von Mikronadeln vor, die das Öl in einem Gelzustand halten. Petrolatum lässt sich bei Raumtemperatur unter geringem Druck leicht verformen und schmilzt im Bereich von etwa 43 bis 800C (110 bis 175°F).. Geschmolzenes Petrolatum weist eine hohe Viskosität auf (etwa 60 bis etwa
ν 120 Saybolt-Einheiten bei 99°C (2100F.)) 15
Petrolatum wird als Kautschukverarbeitungshilfsmittel hauptsächlich verwendet, um die Trennbarkeit der Kautschukmasse aus Formen und Mischwalzen und die Fliesseigenschaften des Kautschuks während des Vermischens zu verbessern. Für diese Zwecke wird Petrolatum im allgemeinen in geringen Mengen, typischerweise von etwa 0,5 bis etwa 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der Kautschukmassen verwendet. Aufgrund seiner halbfesten Beschaffenheit bereitet die Verwendung von Petrolatum jedoch Schwierigkeiten. Es lässt sich nur schwer aus den Behältern entfernen. Ferner ist es schwierig, Petrolatum zu dosieren und gleichmässig in den gewünschten Mengenverhältnissen in der Masse zu verteilen.
Aufgabe der Erfindung ist es,ein verbessertes Kautschuk-Verarbeitungshilfsmittel auf der Basis von Petrolatum zur Verfügung zu stellen, das in Form eines teilchenförmigen, gut fliessfähigen Feststoffs vorliegt. Ferner soll ein verbessertes Verfahren zum Vermischen von Kautschukverarbeitungshilfsmitteln auf der Basis von Petrolatum mit Kautschukmassen geschaffen werden.
909840/085 F: °™QINAL INSPECTED
Zur Lösung dieser Aufgabe wird Petrolatum mit teilchenförmigen! Ton, der in der Lage ist, das Petrolatum reversibel festzuhalten, vermischt. Es ist bekannt, dass Tone polare Verbindungen durch Adsorption und/oder Absorption bereitwillig auf- ^ nehmen und festhalten. Erfindungsgemäss wurde überraschenderweise festgestellt, dass Tone auch leicht bis zum 4-fachen ihres Gewichts und darüber Petrolatum aufnehmen und festhalten, wobei ein teilchenförmiges, gut fliessfähiges, festes Produkt entsteht. Ferner wurde festgestellt, dass bei Zusatz eines derartigen Produkts zu Kautschukmassen das Petrolatum aus dem Ton freigesetzt wird, so dass es die gewünschte Wirkungsweise als Trennmittel und als Mittel zur Verbesserung der Fliessfähigkeit ausüben kann. Da das erfindungsgemässe Produkt in Form eines gut fliessfähigen, teilchenförmigen Feststoffs vorliegt, lässt es sich leicht handhaben, genau dosieren und leicht und quantitativ in der gesamten Kautschukmasse dispergieren.
Als Tone können erfindungsgemäss natürliche oder synthetische
Tone verwendet werden. Bei mineralischen Tonen handelt es sich um wasserhaltige Silicate von Aluminium, Eisen oder Magnesium, die auch andere mineralische Teilchen enthalten können. Beispiele für natürliche Tone, die erfindungsgemäss verwendet werden können, sind Kaolinit, Montmorillonit, Illit, Chlorit
und Attapulgit sowie Porzellanerde (china clay), Kaolin, Bindeton, Feuerton, Schieferton, Diaspor, Mullit und Bentonit. Ferner können auch synthetische Siliciumdioxid- und Silicat-Tonmaterialien sowie Diatomeenerde verwendet werden. Beispielsweise können gegebenenfalls synthetische Molekularen
siebe, wie die 13 A-Molekularsiebe, verwendet werden. Unter dem Ausdruck "Ton" sind sowohl natürliche als auch synthetische Tone zu verstehen. Die Teilchengrösse des Tons ist nicht sehr kritisch, da der Ton während des Vermischens zerkleinert wird. Teilchengrössen bis zu einer lichten Maschenweite von etwa 2,38 mm(8 mesh, U.S. Standard Sieve Series) haben sich
9O98 40/06E- original/N-wrr^
als besonders zweckmässig erwiesen. Gegebenenfalls können aber auch grossere Teilchen verwendet werden»
Das erfindungsgemässe Kautschukverarbeitungshilfsmittel lässt sich leicht herstellen, indem man Petrolatum in den gewünschten Mengenverhältnissen mit Ton vermischt, mit der Massgabe, dass die Petrolatummenge nicht so gross ist, dass das Entstehen eines gut fliessfähigen Pulvers nicht verhindert wird. Der größtmögliche Petrolatumanteil kann je nach der Fähigkeit des verwendeten Tons zur Adsorption von Petrolatum variieren.
Tone, wie Attapulgit, nehmen Petrolatum bereitwilliger auf als Tone wie Kaolin oder Bcntonit. Attapulgit und synthetisches Calciumsilicat (Handelsbezeichnung Microcel E der Firma Johns-Mansville Corp.) sind bevorzugt.
Im allgemeinen kann das Gewichtsverhältnis von Petrolatum zu Ton von etwa 1 : 4 bis 4:1 variieren, wobei Verhältnisse von etwa 1 :1 bis etwa 3 : 1 bevorzugt sind.
Neben Petrolatum und Ton kann das erfindungsgemässe Kautschukverarbeitungshilfsmittel andere Bestandteile enthalten, einschliesslich lineare, primäre Alkohole mit 12 bis 30 Kohlenstoffatomen, wie Cetylalkohol, Alkylphenoxypolyäthylenglykole mit 6 bis 15 Kohlenstoffatomen im Alkylrest und etwa 2 bis etwa 20 Äthylenoxyeinheiten, wie Nonylphenoxytetraäthylenglykol, und Telomere von 2 bis 4 Kohlenstoffatomen aufweisenden Epoxiden, wie Polyäthylenglykole und Polypropylenglykole mit etwa 2 bis etwa 10 Alkylenoxideinheiten, beispielsweise Tetraäthylenglykol und Tripropylenglykol. Diese gegebenenfalls vorhandenen Bestandteile können bis zu etwa 25 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtmasse aus Petrolatum und Ton, ausmachen.
Das erfindungsgemässe Verarbeitungshilfsmittel wird dem Kautschuk zu Beginn des Mischzyklus zusammen mit üblichen Pigmentfüllstoffen, Vulkanisationsmitteln, Weichmachern und dergleichen zugesetzt. Gegebenenfalls kann der Kautschuk geknetet
9 0 9 8 4 0 / Q 6 S B ORIGINAL INSPECTED
2910833
und anschliessend mit dem Additiv versetzt werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, das Additiv vor dem Verkneten zuzusetzen, insbesondere wenn die in den US-PS 4 010 129, 3 882 062 und 3 787 341 beschriebenen Alkylarylsulfonatsalze verwendet werden.
Das Verarbeitungshilfsmittel wird in einer Menge verwendet, die dem Kautschuk beim Mahlen und Verformen verbesserte Verarbeitungseigenschaften verleiht. Zu diesen gewünschten Eigenschäften gehören beispielsweise: (1) Verbesserte Trennbarkeit von Mischwalze und Form; (2) verbessertes Aussehen des fertigen Artikels; und (3) niedrigere Verarbeitungstemperatüren. Im allgemeinen liegen die entsprechenden Mengen bei etwa 0,1 bis etwa 5 Gewichtsprozent und vorzugsweise bei etwa 0,5 bis etwa 2 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtmasse.
Die Verwendung von Tonen als Füllstoffe ist gemäss dem Stand der Technik bekannt. Tone werden jedoch im allgemeinen in Mengen von etwa 10 bis etwa 200 Teilen pro 100 Teile Kaut— schuk eingesetzt. Die erfindungsgemässen Additive werden in so geringen Mengen verwendet, dass der Ton keine merkbare Füllstoffwirkung aufweist.
Die Verarbeitungshilfsmittel der Erfindung können zum Vermischen von natürlichem und synthetischem Kautschuk verwendet werden, beispielsweise für Styrol-Butadien-Kautschuk, Äthylen-Prapylen-Kautschuk, . Butadien-
Kautschuk, Butadien-Acrylnitril-Kautschuk und Chloropren-Kautschuk. Es kann sich um zum ersten Mal verarbeiteten Kau- ^O tschuk oder um Regeneratkautschuk handeln.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
ORIGINAL INSPECTED
' Beispiell
Geschmolzenes Petrolatum wird langsam zu einer entsprechenden Gewichtsmenge an Attsorb LVM (gemahlener, wärmebehandelter Attapulgus-Ton der Firma Engelhard Minerals & Chemicals Corp.) gegeben, wobei bis zum Erhalt eines gut fliessfähigen Pulvers mit konstanter Geschwindigkeit gerührt wird.
a) Verwendung in Styrol-Butadien-Kautschuk Styrol-Butadien-Kautschuk wird unter Verwendung des vorstehenden Verarbeitungshilfsmittels hergestellt und mit ohne dieses Verarbeitungshilfsmittel hergestelltem entsprechendem Kautschuk verglichen. Nachstehend sind die einzelnen Bestandteile zusammengestellt.
Menge, Gewichtsteile Bestandteile
SBR 15021
Hartton2 20 Stearinsäure Zinkoxid Diäthylenglykol Amax
Methyl-Tuads 25 Verarbeitungshilfsmittel Schwefel
Kontrolle 2 Erfindung
100 100
150 150
1 1
3 3
3 3
1,5 1.5
0,1 0,1
- 2,6
2
1. Styrol-Butadien-Copolymerisat
2. Von der Firma R.T. Vanderbilt Company, Inc. vertriebenes Kaolin
3. N-Oxydiäthylenbenzothiazol-2-sulfenamid, ein von der Firma R.T. Vanderbilt Company, Inc. vertriebener Beschleuniger
4. Tetramethylthiuramdisulfid, ein von der Firma R.T. Vanderbilt Company, Inc. vertriebener Beschleuniger
5. In der Mischwalze zugesetzt
L Jj
909840/0656 ORIGINAL INSPECTED
2310833
Der Mischvorgang wird in einem Banbury-Mischer bei 40 U/min durchgeführt. Sodann wird eine Folie geformt, die 20 Minuten bei 149°C (300°F.) gehärtet wird. Die Kautschukpräparate werden in bezug auf ihre Bearbeitbarkeit beurteilt. Die Endprodukte werden in bezug auf physikalische Eigenschaften und Aussehen beurteilt. Es ergeben sich folgende Bewertungen:
Kautschukgemisch
Parameter Kontrolle Erfindung 25
5 6
10 Mischzeit, min 130 (265) 113 (235)
Entladetemperatur,0C,(0F) 114,3 (1625) 114,3 (1625)
2
Zugfestigkeit, kg/cm
(psi)
24,3 (345) 24,3 (345)
100%-Modul, kg/cm2(psi) 500 500
15 Dehnung, % 65 63
Härte, (Shore A) zufriedenstellend sehr gut
Dispersionseigenschaften zufriedenstellend sehr gut
Trennbarkeit von der
Form
zufriedenstellend gut
20 Trennbarkeit von der
Mischwalze
30
Viskosität (ML4 bei1000C:
212°F)
b) Verwendung in Chloropren-Kautschuk
25
Das vorgenannte Verarbeitungshilfsmittel wird ferner in einer Chloropren-Kautschukmasse der nachstehenden Zusammensetzung untersucht:
L J
•9 0 9 8 4 G / 0 6 5 f
Bestandteile
Neopren GRT MT-Russ Dibutoxyäthylenphthalat Neozone A Neoplax Magnesiumoxid
SR-111-Öl4 Verarbeitungshilfsmittel Zinkoxid
Menge, Gewichtsteile
Kontrolle Erfindung
100 100
75 75
7 7
1,5 . 1.5
10,6 10,6
2,6 2,6
2,5 2,5
- 2,0
4,5 4,5
1. Chloropren-Polymerisat der Firma E.I. duPont deNemours & Co.
2. Phenyl-oc -naphthylamine Antioxidans der Firma E. I. duPont deNemours & Co.
3. Vulkanisiertes pflanzliches Öl der Firma American Cyanamide Co.
4. Naphthenisches Öl der Firma CP. Hall, Inc.
5. Auf der Mischwalze zugesetzt
Nachstehend sind die beim Mahlen und Härten erhaltenen Ergebnisse zusammengestellt:
Kontrolle Erfindung
Mischzeit, min 6 6
Entleerungstemperatur, C(F.) 143 (290) 113 (235)
Zugfestigkeit, kg/cm (psi) 115,0 (1635) 115,0 (1635)
100%-Modul, kg/cm2 (psi) , 8,1 (115) 8,1 (115)
Dehnung, % 290 295
Härte, Shore A 73 72 .
Dispersionseigenschaften zufriedenstellend sehr gut
Trennbarkeit von der Form zufriedenstellend gut
Trennbarkeit von der
Mischwalze
sehr schlecht gut
Viskosität, (ML 4 bei 1000C;
212°F)
39 37
9098-40/0656
Beispiel 2
4 Gewichtsteile geschmolzenes Petrolatum werden langsam unter konstantem Mischen zu 1 Gewichtsteil Microcel E gegeben. Das gebildete, gut fliessfähige Produkt lässt sich anstelle des Produkts von Beispiel 1 als Verarbeitungshilfs mittel verwenden.
Beispiel3
Eine Lösung von 20 Teilen Cetylalkohol in 847 Teilen geschmolzenem Petrolatum wird in einem Bandmischer zu 333 Teilen synthetischen Calciumsilicat gegeben. Anschliessend werden Teile Monononylphenoxytetraäthylenglykol und 50 Teile Tripropylenglykol zugesetzt. Schliesslich werden 150/gemahlenes Kaolin zugegeben. Nach dem Vermischen erhält man ein feines, fliessfähiges Pulver. Aus nachstehenden Bestandteilen werden Chloropren-Kautschukmassen hergestellt:
Menge, Gewichtsteile
Bestandteile
Neopren GRT SRF-Russ
MT-Russ
Ultrasil-VN-33 Sunthene 380 Stearinsäure Paraffin Octamin Zinkoxid Magnes iumoxid Aranox Verarbeitungshilfsmittel
Kontrolle Erfindung
100 100
28 28
32 32
12 12
10 10
1 1
3 3
4 4
15 15
6 6
1 1
_ 2,12
"1. SRF-Russ: "Halbverstärkender" (semi-reinforcing) Russ
2. MT-Russ: Mittlerer thermischer (medium thermal) Russ
3. uitrasil VN-3: Siliciumdioxid der Firma CP. Hall
4. Sunthene 380: Naphthenisches Öl der Firma Sun Oil Cp.
5. Octamine: Diphenylamin-Diisobutylen-Reaktionsprodukt, Antioxidans der Firma üniroyal Chemical Division of üniroyal, Inc.
6. Aranox: p-(p-Toluolsulfonylamid)-diphenylamin, Antioxidans
90984Ö7
der Firma Uniroyal Chemical Division of Uniroyal, Inc.
Die Bestandteile werden vermischt. Die Zugfestigkeits—und Dehnungswerte werden bestimmt. Ferner wird die Trennbarkeit aus der Form und das Aussehen der gehärteten Produkte bewertet. Die Ergebnisse sind nachstehend zusammengestellt.
Zugfestigkeit, kg/cm (psi) Dehnung, % Trennbarkeit aus der Form Aussehen nach der Härtung
Kontrolle Erfindung
125,9 (1790) 125,9 (1790)
480 485
zufriedenstellend gut zufriedenstellend gut
k) Verwendung in natürlichem Kautschuk
Die erfindungsgemässen Produkte eignen sich auch zur Herstellung von Gegenständen aus natürlichem Kautschuk.
Bestandteile
# 4RSSX MT-Russ Stearinsäure Zinkoxid 25 Sundex 79 O2 Agerite Superflex" Antozite 67S4 Amax Schwefel Verarbeitungshilfsmittel
Menge, Gewichtstelle Erfindung
Kontrolle 100
100 60
60 3
3 5
5 10
10 2
2 4
4 0,5
0,5 2,5
2,5 1,77
_
1. #4RSS: Geripptes,, geräuchertes Fell (ribbed smoked sheethron natürlichem Kautschuk
2. Sundex 79 0: Aromatisches Prozessöl der Firma Sun Oil Co.
3. Agerite Superflex: Diphenylamin-Aceton-Reaktionsprodukt, Antioxidans der Firma R.T. Vanderbilt Company, Inc.
4. Antozite 67S: N-Hexyl-N1-phenyl-p-phenylendiamin , Anti— ozonans der Firma E.T.Vanderbilt Company, Inc.
5. Amax: N-0xydiäthylenbenzothiazol-2-sulfenamid, Beschleuniger der Firma E.T.Vanderbilt Company, Inc.
909840/06SB
Γ -14- 23108 9 3
Die Kautschukmassen werden in einem Banbury-Mischer bei 40 U/min vermischt. Der Schwefel wird sodann auf einem Zweiwalzenstuhl zugesetzt. Das Kontrollprodukt ist in bezug auf Dispersionseigenschaften und Trennung von der Mischwalze lediglich zufriedenstellend. Nach dem Härten weist es ein mangelhaftes Aussehen auf. Demgegenüber verhalten sich die erfindungsgemässen Produkte in bezug auf diese drei Eigenschaften gut. Die physikalischen' Eigenschaften der beiden Produkte sind identisch.
Beispiel 4
500 Teile Attsorb INM (nitzeoehandelter Attapulgus-Ton der Firma Engelhard Minerals & Chemicals Corporation) werden mit 350 Teilen geschmolzenem Petrolatum und 150 Teilen Alfol 20+ (Gemisch aus primären linearen Alkoholen mit durchschnittlich 20 Kohlenstoffatomen pro Molekül und linearen Kohlenwasserstoffen der Firma Conoco Chemicals, Inc.) versetzt. Nach dem Vermischen und Kühlen erhält man ein gut fliessfähiges und granulatförmiges Produkt.
a) Verwendung in Chloropren-Kautschuk
Aus folgenden Bestandteilen werden Chloropren-Kautschukmassen
hergestellt:
Menge, Gewichtsteile Bestandteile
25 χ
Neopren GRT
SRF-Russ
MT-Russ Ultrasil-VN-34
Sunthene 3805 30
Stearinsaure Paraffin Octamine Zinkoxid
Magnes iumoxid 35 ν
Äranox Verarbeitungshilfsmittel
909840/0656
Kontrolle Erfindung
100 100
28 28
32 32
12 12
10 10
1 1
3 3
4 4
15 15
6 6
1 1
_ 2,12
1. Neopren GRT: Chloropren-Polymerisat der Firma E.I. duPont deNemours & Co.
2. SRF-Russ: Halbverstärkender (semi-reinforcing) Russ
3. MT-Russ: Mittlerer thermischer {medium thermal) Russ
4. ültrasil VN-3: Siliciumdioxid der Firma CP. Hall Co.
5. Sunthene 380: Naphthenisches Öl der Firma Sun Oil Co.
6. Octamine: Diphenylamin-Diisobutylen-Reaktionsprodukt, Antioxidans der Firma Uniroyal Chemical Division of Uniroyal, Inc.
7. Aranox: p-(p-Toluolsulfonylamid)-diphenylamin, Antioxidans der Firma Uniroyal Chemical Division of Uniroyal, Inc.
Die Bestandteile werden bei 40 U/min in einem Banbury-Mischer vermischt. Die Werte der Zugfestigkeit und Dehnung werden bestimmt. Ferner wird die Trennbarkeit aus der Form und das Aussehen der gehärteten Produkte bewertet. Die Ergebnisse sind nachstehend zusammengestellt.
Zugfestigkeit, kg/cm (psi) Dehnung, % Trennbarkeit von der Form Aussehen nach dem Härten
Kontrolle Erfindung 125,9 (1790) 125,2 (1780)
480 - 480 zufriedenstellend gut zufriedenstellend gut
k) Verwendung in Äthylen-Propylen-Kautschuk
Äthylen-Propylen-Kautschukmassen werden unter Verwendung
folgender Bestandteile durch Mischen in einem Banbury-Mischer bei 40 U/min hergestellt:
Bestandteile
EPCAR-8451 HAF-Russ2 Sunpar 2100 Zinkoxid Stearinsäure
4 Captax
Unads5
Menge, Gewichtsteile
Kontrolle Erfindung
100 100
80 80
40 40
5 5
1 1
0.5 .0,5
1.75 1,75
9098407065$
— Xb —
Methyl-Tuads6 1 1
Schwefel 1 1
Verarbeitungshilfsmittel - 2,3
1. EPCAR-845: Athylen-Propylen-Dien-Terpolymerisat der Firma
B.F. Goodrich Co.
2. HAR-Russ: Hochabriebs-Purnaceruss
3. Sunpar 2100: Paraffinöl der Firma Sun Oil Co.
4. Captax: Mercaptobenzothiazol, Beschleuniger der Firma R.T. Vanderbilt Company, Inc.
5. Unads: Tetramethylthiurammonosulfid, Ultrabeschleuniger der Firma R.T. Vanderbilt Company, Inc.
'6. Methyl-Tuads: Tetramethylthiuramdisulfid, Beschleuniger der Firma R.T. Vanderbilt Company, Inc.
Die Produkte verhalten sich in bezug auf Zugfestigkeit, 100 %-Modul, Dehnung und Reissfestigkeit identisch. Das Kontrollprodukt weist eine mangelhafte Trennbarkeit von der Form auf, während sich bei Verwendung des erfindungsgemässen Verarbeitungshilfsmittels eine gute Trennbarkeit ergibt.
909840/0S56

Claims (9)

VOSSIUS · VOSSIUS · HILTL · TAUCHNER ■ HEUNEMANN Patentanwälte: 29108?*^ SI E BE RTSTRASS E A- · 8O00 MÜNCHEN 86 · PHONE: (O 89) 47 4O75 ■ CABLE: BENZOLPATENT MÖNCHEN -TELEX 5-29 4-53 VOPAT D 20. März 1979 u.Z.: P 093 Case: 26 TECHNICAL PROCESSING, INC. Paterson, N.J., V.St.A. "Kautschukverarbeitungshilfsmittel und dessen Verwendung" Priorität: 20. März 1978, V.St.A., Nr. 888 605 15 Patentansprüche 20
1. Festes, gut fliessfähiges, teilchenförmiges Verarbeitungshilfsmittel für natürlichen und synthetischen Kautschuk t dadurch gekennzeichnet, dass
__ es an Ton adsorbiertes Petrolatum enthält, wobei das Verhältnis von Petrolatum zu Ton etwa 1:4 bis etwa 4:1 beträgt.
2. Kautschukverarbeitungshilfsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von Petrolatum zu Ton etwa 1 :1 bis etwa 3:1 beträgt.
3. Kautschukverarbeitungshilfsmittel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass es als Ton Attapulgit, synthetisches Calciumsilicat oder Kaolin enthält.
L _J
909840/065S ORIGINAL INSPECTED
• ' 4. Kautschukverarbeitungshilfsmittel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Gehalt eines Additivs aus der Gruppe langkettige, lineare Alkohole mit etwa 12 bis etwa 30 Kohlenstoffatomen, Telomerisate von etwa 2 bis etwa
4 Kohlenstoffatome aufweisenden Epoxiden mit etwa 2 bis etwa 10 Alkylenoxyeinheiten und Monoalkylphenoxypolyäthylenglykole mit etwa 6 bis 15 Kohlenstoffatomen im Alkylrest und etwa 2 bis etwa 20 Äthylenoxyeinheiten, wobei das Additiv in Mengen bis zu etwa 25 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht aus Petrolatum und Ton, vorhanden ist.
5. Kautschukverarbeitungshilfsmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass es als Alkohol Cetylalkohol, als Alkylphenoxypolyäthylenglykol Monononylphenoxytetraäthylenglykol und als Epoxidtelomeres Tripropylenglykol enthält.
6. Kautschukverarbeitungshilfsmittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass es als Ton Kaolin und/oder synthetisches Calciumsulicat enthält.
7. Verfahren zum Vermischen (Kompoundieren) von natürlichem
oder synthetischem Kautschuk, bei dem der Kautschuk vor
der Bildung eines fertigen Kautschukgegenstands mit Vulkanisationsmitteln und anderen üblichen Zusätzen gemahlen wird, dadurch gekennzeichnet, dass man die Kautschukmasse vor dem Verformen mit einer ausreichenden Menge des Kautschukverarbeitungshilfsmittels nach Anspruch
versetzt, um der Kautschukmasse eine verbesserte Trennbarkeit von Mischwalze und Form sowie verbesserte Fliesseigenschaften während des Verformens zu verleihen.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass man etwa 0,1 bis etwa 5 Gewichtsprozent Kautschukverarbeitungshilfsmittel, bezogen auf die gesamte Kautschukmasse, zusetzt.
L J
909 840/0 BSP
ORIGINAL INSPECTED
-3- 1910893
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Kautschukverarbeitungshilfsmittel verwendet, das zusätzlich ein Additiv aus der Gruppe langkettige, lineare Alkohole mit etwa 12 bis etwa 30 Kohlen-Stoffatomen, Telomere von etwa 2 bis etwa 4 Kohlenstoffatomen aufweisenden Epoxiden mit etwa 2 bis etwa 10 Alkylenoxyeinheiten und Monoalkylphenoxypolyäthylenglykole mit etwa 6 bis etwa 15 Kohlenstoffatomen im Alkylrest und etwa 2 bis etwa 20 Äthylenoxyeinheiten enthält, wobei man das Additiv in Mengen bis zu etwa 25 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht aus Petrolatum und Ton; verwendet.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass man als Alkohol Cetylalkohol, als Alkylphenoxypolyathylenglykol Monononylphenoxytetraäthylenglykol und als Epoxidtelomerisat Tripropylenglykol verwendet.
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