DE2907390A1 - Elektronisches maschinen-regelungs- system fuer verbrennungskraftmaschinen - Google Patents
Elektronisches maschinen-regelungs- system fuer verbrennungskraftmaschinenInfo
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Description
Ingenieure
D-8023 München-Pullach, Wiener dtr. y. ".el. (089)'; 93 .30 71; ."elex 5 212 147 tros d; Cables: «Patentibus» München
THE BENDIX CORPORATION, Executive Offices, Bendix Center, Southfield, Michigan 48076, USA
881 521 vBü/Ng Jj^ 26 .Februarl979
Elektronisches Maschinen-Regelungs-System für Verbrennungskraftmaschinen
Die Erfindung betrifft allgemein ein Verfahren und eine Anordnung zur Regelung bzw. Steuerung einer Verbrennungskraftmaschine
und insbesondere ein elektronisches Maschinen-Steuer-System auf Mikroprozessor-Basis, das einen mit
verschiedenen Steuergesetzen und Steuerplänen vorprogrammierten Speichex· aufweist, der auf einen oder mehrere abgetastete
Maschinen-Betriebs-Parameter anspricht und Steuer-Signale für eine Brennstoff-Einspritzung, Zündzeit-Steuerung,
Auspuffgas-Rückführungs-Steuerung und ähnliches erzeugt«
Viele vorveröffentlichte Druckschriften erkannten die Notwendigkeit
„ die bessere Genauigkeit von digitalen Steuer-System anzuwenden, um eine oder mehrere Funktionen einer
Verbrennungskraftmaschine genauer zu steuern. Alle diese Veröffentlichungen haben sich von den rein analogen
Steuer-Systemen der Vergangenheit abgewandt, jedoch ist die Genauigkeit, Zuverlässigkeit oder Anzahl gesteuerter
nicht
Funktionen dieser Systeme/ausreichend, um die heutigen An-
Funktionen dieser Systeme/ausreichend, um die heutigen An-
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Forderungen zu erfüllen. Bei zukünftigen Verbrennungskraftmaschinen
wird gefordert werden, dass die Emissionen streng überwacht werden, da die behördlichen Regelungen ständig
verschärft werden, da der Brennstoffverbrauch minimiert werden soll und die Fahreigenschaften über den gesamten Betriebsbereich
der Maschine verbessert werden sollen. Keines der bekannten Systeme schafft ein Verfahren und eine Anordnung
zum Steuern des Betriebes einer Verbrennungskraftmaschine axt ausreichender Genauigkeit, um minimale Emissionen
und minimalen Brennstoffverbrauch zusammen mit verbesserten
J?ahreigenschaften zu erreichen.
Die bekannten Systeme versuchten, einen oder mehrere Maschinen-Betriebsfunktionen
zu steuern, wobei jedoch keines von Ihnen versuchte, den Betrieb einer Brennstoffpumpe, einer
Brennstoff-Einspritzeinrichtung, einer Maschinen-Zündzeit-Steuerung,
einer EIN/AUS- und/oder proportionalen Auspuffgas-Rückführ—Steuerung und ähnliches zu steuern, während eine
Rückkopplung von solchen Einrichtungen wie Sauerstoff-Sensoren
zu Emissions-Überwachungszwecken oder zur Beeinflussung
eines Regelkreises für die Brennstoff-Steuerung verwendet wird, noch wurden Vorkehrungen getroffen, die Gemischanreicherung
bei einer Beschleunigung und ähnliches zu optimieren. Darüber hinaus sind die bekannten Systeme extrem
teuer, schwierig zu repararieren und zu warten und sind folglich derzeit wirtschaftlich nicht ausführbar.
Diese und weitere Probleme des Standes der Technik werden durch das elektronische Maschinen-Steuer-System auf Mikroprozessor-Basis
gemäss der vorliegenden Erfindung gelöst, bei dem die meisten oder alle Probleme des Standes der Technik
vermieden werden und das eine wirtschaftlich ausführbare Verwirklichung eines digitalen Steuer- bzw. Regelungs-Systsm
ermöglicht, das relativ billig und leicht zu repararieren und warten ist. Das System der vorliegenden Erfindung kann
erheblich mehr fortschrittliche und komplexe Steuergesetze
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ausführen und die hierdurch ausgeführten verschiedenen Steuerfunktionen ausdehnen, so dass eine Zündzeit-Steuerung
und eine EIN/AUS- und/oder proportionale Auspuffgas-Rückführ-Steuerung miteingeschlossen ist, während gleichzeitig
die Kosten und die Grosse der Einheit verringert und die Zuverlässigkeit vergrössert wird, so dass das System wirtschaftlich
ausführbar wird.
Das System der vorliegenden Erfindung enthält weitere zusätzliche neue Merkmale, die im folgenden angeführt werden:
(1) Die Verwendung eines programmierbaren Maschinen-Stener-Systems,
das nur den Brennstoff-lluss, nur die Zündzeit-Steuerung,
nur die EIN/-AUS- und/oder proportionale
Auspuffgas-Rückführung steuern kann, oder irgendeine Kombination dieser Grossen einschliesslich aller drei Grossen
miteinander kombiniert;
(2) Systemaufteilungen, wodurch einige einfachere Hochgeschwindigkeitsabtast-
und Steuerfunktionen in den I/O digitalen Eingangs-Schaltkreisen durchgeführt werden und die
komplexeren5 sich langsamer veränderten !Funktionen in dem
Mikroprozessor durchgeführt werden, so dass die Einsatzmöglichkeit eines standardmässigen Mikroprozessors maximiert
wird,, während die speziell hergestellten Schnittstellen-Einheiten
minimiert werden, wodurch die Systemwartungskosten reduziert und die Systemflexibilität vergrössert wird5
(3) das System schafft eine veränderbare Zuordnung der Rechenkapazität des Mikroprozessors, so dass die Steuerbzw.
Regelungsfunktionen auf der Basis der Maschinendrehzahl
ausgewählt werden. Die gewünschte Aufdatierungsgeschwindigkeit für die Steuer-Kommandos is-t generell auf die Maschinendrehzahl
bezogen und wenn sich die Maschinendrehzahl vergrössert, wird die Anzahl der Berechnungsvorgänge, die pro
Umdrehung ausgeführt werden, verringert» Folglich wird, um
die Rechenleistung pro Umdrehung wirksam zu ändern, automatisch zugeteilt, dass gewisse Steuerfunktionen, wie ζ„Β*
die Brennstoff-Steuerung bei niedrigeren Maschinendrehsahlen
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einmal pro Umdrehung aufdatiert werden, bis eine erste vorbestimmte
Maschinendrehzahl erreicht ist und dann bei jeder zweiten Umdrehung, wenn sich die Drehzahl vergrössert;
weitere Steuerfunktionen, wie z.B. die Zündzeit-Steuerung werden einmal pro Zündung (viermal pro Umdrehung bei einer
Acht-Zylinder-Maschine) bei niedrigen Maschinendrehzahlen aufdatiert und wenn sich die Maschinendrehzahl über einen
zweiten vorbestimmten Wert vergrössert, auf zwei Zündungen pro Umdrehung reduziert und dann auf einmal pro Umdrehung,
wenn sich die Maschinendrehzahl über einen dritten vorbestimmten
Maschinendrehzahl-Wert vergrössert; (M-) das Verfahren und die Anordnung der vorliegenden Erfindung
seigt eine Abbildungsnäherung (mapping approach), der eine Zehn-Bit-Eingangsvariable auf acht Bits verringert,
wobei eine relativ konstante Genauigkeit über den gesamten Messbereich erhalten bleibt;
(5) bei der vorliegenden Erfindung werden die Brennstoff-Steuer-Kommandos
von einer Kombination aus einer "Nachschlagetabelle" und Interpolationsvorgängen abgeleitet, die extrem
und
komplex/hochgenau sind;
komplex/hochgenau sind;
(6) es sind zusätzliche Brennstoff-Kommandos für eine
(Gemisch)-Anreicherung bei Beschleunigung vorgesehen, die von dem gleichen Schaltkreis wie das Hauptbrennstoff-Kommando
ausgegeben werden;
(7) die Gemisch-Anreicherung bei Beschleunigung wird durch eine Kombination eines auf die Erfassung eines Beschleunigungseinganges
folgenden unmittelbar erzeugten Brennstoff-Kommando 04nd einer längeren Bestimmungsgrösse ausgeführt,
die über vorprogrammierte Steuergesetze den Hauptbrennstoff-Impuls
programmiert vergrössert;
(8) die Brennstoff-Steuer-Kommandos werden modifiziert,
um Maschinentemperatur-Einflüsse zu kompensieren, wobei "Nachschlage tabellen" und Interpolationsvorgänge verwendet v/erden;
(9) das vorliegende System schafft eine geschlossene Brennstoff-Eegelschleife, bei der entweder ein Sauerstoff-Sensor
in dem Auspuff-System der Maschine verwendet wird
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oder es schafft eine geschlossene Brennstoff-Regelschleife,
bei der ein anderes Rückkopplungs-Signal verwendet wird, wobei eine geschlossene Regelschleife für weitere Maschinen-Steuerfunktionen
ausgeführt werden kann, wobei die Lehren der vorliegenden Erfindung verwendet werden;
(10) die Zündzeit-Steuerung wird mittels elektronischer
Verzögerungen gesteuert, die durch "Nachschlagetabellen11,
und Interpolationsvorgänge bestimmt werden;
(11) die Zündfunken-Verweildauer wird elektronisch als Funktion der Maschinendrehzahl mittels einer "Nachschlagetabelle"
und einer Interpolationsnäherung gesteuert;
(12) das System der vorliegenden Erfindung schaltet automatisch von einer elektronischen Steuerung der Zündzeit-Steuerung
auf eine mechanische Steuerung während des Anlassens der Maschine um, sofern dies gewünscht wird;
(13) das System der vorliegenden Erfindung ermöglicht, dass die Zündzeit-Steuerung elektronisch von einer Voreilung
zu einer Nacheilung und zurück zu einer Voreilung verändert wird, ohne dass Zündungen verlorengehen;
(14) das System der vorliegenden Erfindung kann die Auspuffgas-Rückführung
entweder in einem EIN/AUS-Betrieb oder
einem proportionalen Betrieb steuern;
(15) ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendet zwei separate Brennstoff-Impuls-Ausgangs-Kommandos
5 jedoch kann auch ein einzelnes Kommando verwendet v/erden, wobei lediglich kleinere Veränderungen in den Ausgangs-Schaltkreisen
vorgenommen werden müssen;
(16) mit dem System der vorliegenden Erfindung kann eine Gruppeneinspritzung und eine Betriebsart mit gleichzeitiger
zweifacher Zündung gesteuert werden;
(17) cLss Mikroprozessor-System der vorliegenden Erfindung
wird automatisch erneut gestartet, wenn statistisches Rauschen zu einer ständigen Ausführung einer fehlerhaften Programmschleife
führt und es sind weiterhin Einrichtungen vorgesehen, die sicherstellen, dass, wenn die erneute Inbetriebnahme
nicht zu dem gewünschten Ergebnis führt, eine S'ehler-Zustandsmarke
gesetzt wird; und
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(18) verschiedene Systemfehler, wie z.B. ein Taktausfall, ein Stillstand oder ähnliches werden automatisch durch den
Mikroprozessor markiert und können für weitere Zwecke verwendet
werden, wenn es die Betriebssicherheit fordert. Weiterhin können verschiedene Ausfall- bzw. Fehieranzeigen
dazu verwendet werden, einen Notlauf-Schaltkreis in Betrieb zu setzen, der ermöglicht, dass das Fahrzeug über eine kürzere
Entfernung zur Reparatur fahren kann, selbst wenn das Maschinen-Steuer-System selbst ausgefallen ist.
Weitere Lösungsmerkmale der eingangs gestellten Aufgabe sind den Patentansprüchen zu entnehmen.
Zusammengefasst schafft die Erfindung ein Verfahren und eine Anordnung zum Steuern verschiedener Funktionen bei einer
Verbrennungskraftmaschine, wobei ein programm-gesteuerter Mikroprozessor verwendet wird, der einen mit verschiedenen
Steuergesetzen und zugeordneten Steuerplänen vorprogrammierten Speicher aufweist. Dieser Speicher empfängt Informationen
über einen oder mehrere Maschinen-Betriebs-Pararaeter, wie z.B. den Ansaugdruck, die Drosselklappenstellung, die
Maschinenkühlmitteltemperatur, die Lufttemperatur und die
Maschinendrehzahl oder deren Reziprokwert und ähnliches. Diese Parameter werden abgetastet und dann Eingangs-Schaltkreisen
zugeführt, wo sie signalmässig aufbereitet und in digitale Worte umgewandelt werden, die von dem Mikroprozessor
verwendet werden können. Das Mikroprozessor-System errechnet ein digitales Wort, das eine von dem Rechner befohlene
Maschinen-Steuer-Operation ausführt und Ausgangs-Schaltkreise sprechen auf die vorbestimmten von dem Rechner erzeugten
Kommandos an und auf die errechneten digitalen Kommando-Worte, um sie in entsprechende Impulsbreiten-Steuer-Signale;
umzuwandeln, um Maschinen-Betriebszustände zu steuern, wie z.B. Brennstoff-Einspritzungen, Zündzeit-Steuerungen,
proportionale und/oder EIN/AUS-Auspuffgas-Rückführungen und
ähnliches.
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Weitere vorteilhafte Merkmale der vorliegenden Erfindung werden im folgenden im Zusammenhang mit den Figuren anhand eines bevorzugten
Ausführungsbeispieles ausführlicher beschrieben. Es zeigt:
I?ig„ 1 ein gesamtes Blockschaltbild einer Verbrennungskraft
maschine«, die mit dem elektronischen Maschinenregelungssystem
auf Mikroprozessorbasis gemäss der vorliegenden Erfindung ausgestattet
ist j
Fig. 2 ein allgemeines Blockschaltbild des elektronischen Maschinenregelungssystems auf Mikroprozessorbasis gemäss der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 ein Blockschaltbild des Analog/Digital-Wandler-Schaltkreises
des Blocks 121 der Fig. 2\
Fig» Jl ein schematisches elektrisches Schaltbild des Druck-Sensor-Signal—Verstärker-
und=Komparatorschaltkreises von
Block 141 der Figo 5$ -
Figo 3B ein schematisches elektrisches Schaltbild des Lufttemperafcur-Sensor-Signa!-Verstärker=
und -Komparatorschaltkreises von Block 142 der Fig., 3 S
Fig. 3C ein schematisches elektrisches Schaltbild des Ma=-
schinenkühlmittel=Temperatur=Sensor-Signal-Verstärker»- und
-KoHiparatorsehaltkreises von Block 143 der Fig., 3|
Fig. 3D ein schematisches elektrisches Schaltbild des Dros=
selklappen-Stellungs-Sensor-Signal-= Verstärker- und -Komparator-Schaltkreises
von Block 144 der Figo 3j
Fig. 3B ein schematisches elektrisches Schaltbild eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels des Sauerstoff-Sensor-Signa1-lufbereitungssystems
von Block 146 der Figo 3|
Fig. 3Ϊ ein schematisches elektrisches Schaltbild eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels des Sägezahn-G-enerator-Schaltkreises
von Block 147 der Fig. 3;
Fig., 3G ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise
des Sägesahn-Generator-Schaltkreises von Fige 3F|
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Fig. 3H ein Blockschaltbild, das das allgemeine Konzept eine
sägezahn-verschlüsselnden Analog/Digital-Wandlersystems gemäss
der vorliegenden Erfindung mit einer ratiometrischen Rückkopplungskompensation
darstellt;
Fig. 31 ein Signal-Zeitdiagramm, das zur Erläuterung der
Wirkungsweise des Schaltkreises der Fig. 3H und 3J verwendet
wird;
Pig. 3J ein schematisches elektrisches Schaltbild, das detail
liert Teile des Schaltkreises von Fig. 3H darstellt und eine
abgewandelte Ausführungsform bezüglich des den Sägezahn erzeugenden Schaltkreises, der in der bevorzugten Ausführungsform von Fig. 3F verwendet wird, beschreibt;
Fig. 4 ein Blockschaltbild des binären Kodiererschaltkreises des Blocks 122 der Fig. 2;
Fig. 4A ein schematisches elektrisches Schaltbild eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels des Differenz!erer- und Pegeldetektorschaltkreises
des Blocks 411 der Fig. 4;
Fig. 4B ein schematisches elektrisches Schaltbild des Multiplexerschaltkreises
des Blocks 412 der Fig. 4;
Fig. 4G ein Blockschaltbild des Pulsbreiten/Binär-Wandlersystems
des Blocks 413 der Fig. 4;
Fig. 4C1 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Zähler-Steuer-Logik-Schaltkreises
des Blocks 454 der Fig. 4C;
Fig. 402 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Sägezahn-Rücksetz-Steuer-Zähler-Schaltkreises
des Blocks 455 der Fig. 4C;
Fig. 4C3 eine Zählerzustandstabelle für die acht-Stufen-Zähler
der Figuren 4C2, 4D7 und 4D9;
Fig. 404 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Fenster-Steuer-Zähler-Systems
des Blocks 456 der Fig. 40;
Fig. 405 eine zehnseitige Zählerzustandstabelle für den Fensterzähler
der Fig. 404;
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Fig. 406 ein kombiniertes Blockschaltbild und scheinatisches
Schaltbild des Fenster-Zähler-Systems mit Bereichsauswahl, das
eine abgewandelte Ausführungsform bezüglich des "JTenster-Steuer-Zähler-Systems
der Fig. 4-C4- darstellt;
Fig. 4-C7 ein schematisches elektrisches Schaltbild des ersten
Iinpulsbreiten-Zählerschaltkreises, der dem Block 4-57 der Fig«
4-C zugeordnet ist 5
Fig. 4-G8 ein schematisches elektrisches Schaltbild des zweiten
Impulsbreiten-Zähler-Schaltkreises, der dem Block 4-58 der
Fig. 4-G zugeordnet ist;
Fig. 4-C9 ein schematisches elektrisches Schaltbild des dritten
Impulsbreiten-Zählerschaltkreises, der dem Block 4-59 der
Fig. 4-C zugeordnet ist;
Fig. 4-D ein Blockschaltbild des Sauerstoff-System-Integrierer-Schaltkreises
des Blocks 4-14- der Fig. 4-;
Fig. 4-D1 ein schematisches elektrisches Schaltbild des durch
16 teilenden Zählers des Blocks 64-1 der Fig. 4-Dj
Fig. 4-D2 eine Zählerzustandstabelle für den Drei-Stufen-Zähler
der Fig» 4-D1;
Fig. 4-D3 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Synchronisierschaltkreises
des Blocks 64-2 der Fig. 4-D;
Fig. 4-D4· eine Zählerzustandstabelle für den Sieben-Stufen-Zähler
715 der Fig. 4-D3;
Fig. 4-D5 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Zähler·
Schaltkreises des Blocks 64-3 der Fig. 4-33;
Fig. 4-D6 eine Zählerzustandstabelle für den Vier-Stufen-*Yoreinstellimgs-Tabellenzähler
750 der Fig«, 4-D5;
Fig., 4-D7 ein schematisches elektrisches Schaltbild des dem
Block 64-4- der Fig«, 4-D zugeordneten Zähl erschalt kr eis es;
Fig. 4D8 ein Zählerzustandsdiagramm für die Sechs-Stufen-Zähler
der Fig» 4-D7s 4D11, 4-D12 und 4-D14-;
Fig. 4-D9 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Ab-
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tasterschaltkreises des Blocks 645 der Fig. 4D;
Fig. 4D10 ein schematisch.es elektrisches Schaltbild des Sensor-Erüf-Steuer-Schaltkreises
des Blocks 646 der Fig. 4D;
Fig. 41)11 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Abtast-Zähler-
und -Register-Schaltkreises des Blocks 647 der
Fig. 4D für den ersten Kanal;
Fig. 4D12 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Abtast-Zähler-
und -Register-Schaltkreises des Blocks 648 der Fig. 4D für den zweiten Kanal;
Fig. 4D13 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Abtast-Zähler-Multiplexers
des Blocks 649 der Fig. 4D;
Fig. 4D14 ein schematisches elektrisches Schaltbild des
Binär/Impulsbreiten-Wandlers des Blocks 650 der Fig. 4D;
Fig. 4E ein schematisches elektrisches Schaltbild des Kurbelwellen-Stellungs-Signal-Aufbereitungsschaltkreises des
Blocks 415 der Fig. 4;
Fig. 4F ein schematisches elektrisches Schaltbild des Kurbelwellen-Stellungs-Impuls-Prozessor-Schaltkreises
des Blocks 416 der Fig. 4;
Fig. 4G- ein schematisches elektrisches Schaltbild des Maschinen-Zeit-Intervall-Zähler-Schaltkreises
des Blocks 417 der Fig. 4;
Fig. 5 ein Blockschaltbild des Mikrorechnersystems des Blocks 123 der Fig. 2 und verschiedene hierzu zugeordnete
Schaltkreise;
Fig. 5A ein Blockschaltbild des Rücksetz-Steuer-Schaltkreises
des Blocks 1131 der Fig. 5;
Fig. 5A1 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Leistungs-Einschalt-Rücksetz-Generator-Schaltkreises
des Blocks 1142 der Fig. 5A;
Fig. 5A2 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Zwischenspeicher-Logik-Schaltkreises
des Blocks 1143 der Fig. 5A;
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E1Ig. 5A3 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Takt-Ausfall-Detektor-Schaltkreises
des Blocks 1144 der Pig» 5A;
Pig. 514 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Mikro·
prozessor-Rücksetz-Steuer-Schaltkreises des Blocks 1145 der
Pig» 5A5
Pig«, 5A5 ein schematisches elektrisches Schaltbild eines
Überwachungsschaltkreises des Blocks 1146 der Pig» 5A|
Pig. 5A6 eine Zählerzustandstabelle für den Drei-Stufen-Schiebe-Zähler
1292 der Pig«.
Pig. 5A7 eine Zählerzustandstabelle für den Drei-Stufen-Binär-Zähler
1334- der Pig. 5A5|
Pig. 5B ein grundsätzliches Blockschaltbild des Mikroprozessors
MPU 6800 des Blocks 1132 der Pigo 5 sowie verschiedene
hierzu zugeordnete Eingänge und Ausgänge?
Pig. 5C ein Blockschaltbild der verschiedenen Eingänge .. und Ausgänge5, die dem Speicherschaltkreis des Blocks 1133 der
Pigo 5 zugeordnet sind?
Piga 5B ein schematisches elektrisches Schaltbild des Chip-Auswahl-Schaltkreises
des Blocks 1134 der Pigo 5|
Pig.» 5E ein schematisches elektrisches Schaltbild des Kommando=Signal=6enerator-Schaltkreises
des Blocks 1135 der Pig.
Pig. 5P ein schematisches elektrisches Schaltbild des sekundären Kommando-Signal-Generator-Schaltkreises des Blocks
1136 der Pig* 5I
Pig. 5& ein schematisches elektrisches Schaltbild des Zwischenspeicher-Schaltkreises
des Blocks 1137 der Pig* 5|
Pig- 5H ein schematisches elektrisches Schaltbild des
Parallel/Serien-Wandler-Systems des Blocks 1138 der Pig. 5|
Pig. 51 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Zustands-Eingangs-Schaltkreisess
der dem Block 1139 der Pig. 5 zugeordnet ist|
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Pig. 5J ©in schematiscb.es elektrisches Schaltbild des Nokkenwellen-Sensor-Aufbereitungs-Schaltkreises,
der dem Block 1140 der Pig. 5 zugeordnet ist;
Fig. 5K ein schematisches elektrisches Schaltbild des Unterbrechungs-Steuer-Schaltkreises
des Blocks 1141 der Pig. 5>
Fig. 6 ein Blockschaltbild des binären Dekodierersystems
des Blocks 124 der Pig. 2 und die allgemein hierzu zugeordneten
Schaltkreise;
Pig. 6A ein schematisches elektrisches Schaltbild des Ausgangs-Tor-Schaltkreises
des Blocks 2111 der Pig. 6;
Pig. 6B ein schematisches elektrisches Schaltbild der erste und zweiten Brennstoff-Impuls-Zähler des Blocks 2112 der Pig.6;
Fig. 6C ein schematisches elektrisches Schaltbild des Zündverzögerungs-Speicher-Registers
des Blocks 2113 der Pig. 6;
Pig. 6D ein schematisches elektrisches Schaltbild des dem
Block 2114 der Pig. 6 zugeordneten Übertragungs-Logik-Netzwerkes;
Pig. 6E ein schematisches elektrisches Schaltbild des Zündverzögerungs-Zähler-Schaltkreises
des Blocks 2115 der Pig. 6;
Pig. 6F ein schematisches elektrisches Schaltbild des Zünd-Impulsbreiten-Speicher-Registers
des Blocks 2116 der Pig. 6;
Pig. 6G ein schematisches elektrisches Schaltbild des Übertragungs-Logik-Netzwerkes
des Blocks 2117 der Pig. 6;
Pig. 6H ein schematisches elektrisches Schaltbild des Zünd-Impulsbreiten-Zähler-Schaltkreises
des Blocks 2118 der Pig. 6;
Pig. 61 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Zünd-Steuer-Schaltkreises
des Blocks 2119 der Fig. 6;
Fig. 6J ein schematisches elektrisches Schaltbild des Zünd-Zeitsteuer-Generator-Schaltkreises
des Blocks 2120 der Fig. 6;
Fig. 6J1 eine Zählerzustandstabelle für den Schieberegisterzähler
der Fig. 6J;
Fig. 6K ein schematisches elektrisches Schaltbild des pro-
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portions1en Auspuff-Gas-Rücklauf—Zähler-Schaltkreises (EGR-Zähler)
und der hierzu zugeordneten Ausgangsschaltkreise des
Blocks 2121 der Pig. 6;
Fig. 6L ein schematisches elektrisches Schaltbild des Brenn· stoff-Impuls-Steuer-Flip-Flops und des hierzu zugeordneten Torsteuerungs-Schaltkreises
des Blocks 2122 der Mg. 6;
Fig. 6M ein Signal-Zeit-Diagramm zur Erläuterung der durch
den Schaltkreis der Fig. 6 gewirkten Zünd-Zeitsteuerung;
Fig. 7 ein Blockschaltbild, das allgemein den Leistungs-Steuer-Schaltkreis
und den analogen Ausgangsschaltkreis darstellt, die dem Block 125 cLer Fig. 2 zugeordnet sind;
Fig. 7A ein schematisches elektrisches Schaltbild des Relais-Treiber-
und des Relais-Schaltkreises des Blocks 5001 der Fig. 7»
Fig. 7B ein schematisches elektrisches Schaltbild des EGR-Ventil-Treiber-Schaltkreises
des Blocks 3002 der Fig. 7;
Fig. 7C ein Blockschaltbild des Einspritz-Treiber-Schaltkreises
des Blocks 3003 (und des im wesentlichen hiermit identischen
Blocks 3007) der Fig. 7;
Fig. 7CI ein schematisches elektrisches Schaltbild des
Spannungs-/Strom-Wandler-Schaltkreises des Blocks 3011 der Fig. 7C;
Fig. 7C2 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Präzisions-Stromsenken—Schaltkreises
des Blocks 3012 der Fig. 7C;
Fig. 703 ein schematisches elektrisches Schaltbild eines
Komparator-Schaltkreises des Blocks 3013 cLer Fig. 7C;
Fig. 70^!- ein schematisches elektrisches Schaltbild des SR-Flip-Flop-Schaltkreises
des Blocks 3014- der Fig. 7Cj*
Fig. 705 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Einspritz-Kleram-Steuer-Schaltkreises
des Blocks 3015 der Fig. 7C;
Fig. 7C6 ein schematisches elektrisches Schaltbild des dem
Block 3OI6 der Fig. 7C zugeordneten Treiber-Schaltkreises;
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!'ig. 7V7 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Mess-V/iderstand-
und Kurzschluss-Sehutz-Schaltkreises des Blocks 3017 der Pig. 7C;
Pig. 7C8 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Einspritz-Kurzschluss-Schutz-Schaltkreises
des Blocks 3018 der Fig. 7C;
Fig. 7C9 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Vorspannungs-Schaltkreises
des Blocks 3019 der Fig. 7G;
Fig. 7C10 ein schematisches elektrisches Schaltbild des Einspritz-Strom-Steuer-Schaltkreises
des Blocks 3020 der Fig. 7C;
Fig. 7D ein schematisches elektrisches Schaltbild des Leistungsverstärker-Schaltkreises
des Blocks 3004 der Fig. 7 und
den hierzu zugeordneten herkömmlichen Zündspulen-Treiber-Schalt· kreis des Blocks 3005;
Fig. 7E ein schematisches Schaltbild mit verschiedenen
Funktionsblockbezeichnungen des 5-Volt-Abschnittes des Versorgungs-Spannungs—Eeglers
des BlQoks 3006 einschliesslich des Niederspannungs-Abschalt-Schaltkreises, des Bandabstands-Bezugs-Schaltkreises,
des 5-Volt-Regler-Schaltkreises und des
hierzu zugeordneten Schutz-Schaltkreises;
Fig. 7F ein schematisches elektrisches Schaltbild des +9,5
Volt-Regler-Abschnittes des Schaltkreises des Blocks 3006 einschliesslich des 9,5 Volt^Regler-Schaltkreises und des Kurz—
schluss-Schutz-Netzwerkes für die 9,5 Volt-Versorgungsspannung;
Fig. 7G ein elektrisches Blockschaltbild eines Notlauf-Schaltkreises
für die Brennstoff-Steuerung, der als ein Ausführungsbeispiel eines Teiles des Notlauf-Schaltkreises des
Blocks 135 der Fig. 2 verwendet werden kann;
Fig. 7H ein elektrisches Schaltbild eines Notlauf-Schaltkreises
für die Zündung, der als :ein Ausführungsbeispiel eines
Teiles des Notlauf-Schaltkreises des Blocks 135 der Fig. 2 verwendet
werden kann;
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Fig. 8 ein Blockschaltbild eines herkömmlichen Taktoszillators
(MC 6875) mit dem entsprechenden Eingängen und Ausgängen
d.e3? in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
verwendet we'rde-a- und als Haupttaktoszillator des
Blocks 134 der Fig. 2;
Fig. 9 eine schematische Darstellung, die die in dieser Anmeldung verwendete Nur-Lese~Speicher (ROM)-Benennung
erläutert, einschliesslich des Zeichnungssymboles bzw. der Benennung, des tatsächlichen schematischen Transistor-Schaltbildes
und des Logik-Element-Äquivalentes j
Mg. 9.1A und B die äquivalenten logischen Symbole für einen
Inverter, wie sie in der vorliegenden Anmeldung verwendet werden sot-jie eine elektrische Schaltkreisausf ührung hiervon j
Fig» 9.2A und B äquivlante Logiksymbole für einen NICHT-ODER-Schaltkreis
mit zwei Eingängen und eine schematische Ausführungsforin
hiervon;
Fig. 9^3-A und B äquivalente logische Symbole für ein NICHT-OLEE-Gatter
mit drei Eingängen und eine elektrische Schalt-» lireis-lusführung hiervon;
Fig„ 9o4A und B äquivalente logische Symbole für ein NICHT-QDER-Gatter
mit vier Eingängen und eine elektrische SchaItkreis-Ausführung
hiervon5
Fig. 9«51 und B äquivalente logische Symbole für ein NICHT=
ODER-Gatter mit fünf Eingängen und eine elektrische Schaltkreis—Ausführung
hi ervon|
Fig. 9.6A und B äquivalente Symbole für ein NICHT=ODER-Gatter
mit sechs Eingängen und eine schematische Schaltkreis-Ausführung
hiervon;
Fig„ 9o7A und B äquivalente logische Symbole für ein NAND-Gatter
mit zwei Eingängen und eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung hiervon 1
Fig. 9.SA und B äquivalente logische Symbole für ein NAND-Gatter
mit drei Eingängen und eine bevorzugte Schaltkreis-Aus-
führung hiervon;
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9.9A und B äquivalente logische Symbole für ein UND-Gatter mit zwei Eingängen und ein NICHT-ODER-Gatter mit drei Eingängen
sowie eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9.10A und B zwei äquivalente logische Symbole für ein UND-Gatter
mit drei Eingängen und ein NICHT-ODER-Gatter mit drei Eingängen sowie eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung hiervon;
.Fig. 9.11-A und B äquivalente logische Symbole für ein UND-Gatter
mit drei Eingängen, ein UND-Gatter mit zwei Eingängen und ein NICHT-ODER-Gatter mit zwei Eingängen sowie eine bevorzugte
Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9.12A und B ein zweifach-UND-Gatter mit zwei Eingängen und ein NICHT-ODER-Gatter mit zwei Eingängen sowie eine bevorzugte
Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9.13A und B die logische Bezeichnung für ein UND-Gatter
mit zwei Eingängen, ODER-Gatter mit zwei Eingängen und NICHT-UND-Gatter
mit zwei Eingängen sowie eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9-14-A und B eine äquivalente logische Bezeichnung für ein
UND-Gatter mit zwei Eingängen und ein NICHT-ODER-Gatter mit zwei Eingängen und eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9.15A und B die logische Symbolbezeichnung für ein ODER-Gatter
mit zwei Eingängen (UND mit zwei Eingängen), UND-Gatter mit drei Eingängen, NICHT-ODER-Gatter mit zwei Eingängen sowie
eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9.16A und B äquivalente logische Darstellungen eines ODER-Gatters
mit zwei Eingängen und eines NICHT-UND-Gatters mit zwei
Eingängen und eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9.17A und B äquivalente logische Bezeichnungen für ein
zweifach-ODER-Gatter mit zwei Eingängen und ein NICHT-UND-Gatter mit zwei Eingängen sowie eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung
hiervon;
Fig. 9.18A und B äquivalente logische Symbole für ein NICHT-ODER-Gatter
mit drei Eingängen, NICHT-ODER-Gatter mit zwei
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Eingängen und UND-Gatter mit zwei Eingängen sowie eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Flg. 9.19A und B die logischen Symbole für ein NICHT-UND-Gatter
(ODER-Gatter mit zwei Eingängen), zweifaches UND-Gatter mit
zwei Eingängen und NICH1T-ODER-Gatter mit zwei Eingängen sowie
eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9-2OA und B die Logikbezeichnung des Blockschaltbildes
eines BS-getakteten Flip-Flops- und eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung
hiervon;
Fig. 9»21A und B die logischen Bezeichnungen eines ES, DR
Flip-Flops (getaktet) und eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9.22A und B die logischen Bezeichnungen eines dynamischen Flip-Flops mit zwei Phasen und eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung
hiervon;
Fig. 9«23A und B die logischen Bezeichnungen für ein '^"-Flip-Flop
und eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9.24-A und B die logischen Bezeichnungen für ein dynamisches
DS,DR-Flip-Flop mit zwei Phasen und eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9.25A und B die logischen Bezeichnungen für eine statische
Schiebe-Register-Stufe und eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9·26Α und B die logischen Bezeichnungen für eine statische
Schiebe-Register-Stufe mit Voreinstellung (preset) und eine bevorzugte
Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9·27Α und B die logischen Bezeichnungen für eine dynamische
Schiebe-Register-Stufe mit Preset und eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung
hiervon;
Fig. 9-28A und B die logischen Bezeichnungen eines dynamischen
Zvieiphasen-Flip-Flops mit DR- und DS-Eingängen und eine bevorzugte
Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9*29A und B die logischen Bezeichnungen oder Symbole für
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einen Halb-Addierer-und -Subtrahierer-Schaltkreis und eine bevorzugte
Schaltkreis-Ausführung hiervon;
Fig. 9·3OA und B die logischen Bezeichnungen eines Komparator-Schaltkreises
und eine bevorzugte Schaltkreis-Ausführung hier
Fig. 10 ein Blockdiagramm der bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiels
des elektronischen Maschinensteuersystems auf Mikroprozessorbasis der vorliegenden Erfindung verwendeten
Software;
Fig. 10.1 ein Flussdiagramm des grundlegenden ' rennstoff-Steuer-Gesetzes,
das durch die Hardware- und Software-Systeme der vorliegenden Erfindung ausgeführt wird;
Fig. 10.2 eine Darstellung eines Blockdiagramms der grundlegenden Software-Struktur, die bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
Fig. 10.3 ein detalliertes Fitass diagramm der in dem vorliegenden
System angewandten Startroutine;
Fig. 10.4 ein detalliertes Flussdiagramm der Unterbrechungs-Abwicklungsroutine,
die bei dem System der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
Fig. 10.5 ein detailliertes Flussdiagramm der Beschleuni— gungs-Anreicherungs-ünterbrechungsroutine, die bei dem vorliegenden
System verwendet wird;
Fig. 10.6 ein detailliertes Flussdiagramm der Routine für vollständige Unterbrechung des Brennstoffimpulses, die bei dem
vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.7A bis 10.7F detaillierte Flussdiagramme der Maschinenstellungs-Unterbrechungsroutine,
die bei dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.8 ein detailliertes Fluss diagramm der Zünd-Zeitsteuer-Berechnungsroutine
des vorliegenden Systems;
Fig. 10.9A bis 10.9D ein detailliertes Flussdiagramm der Brennstoff
impuls-Berechnungsroutine, die bei dem vorliegenden System!"
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verwendet wird;
Fig. 10.101 bis 10.101 ein noch detailliertes Flussdiagramm
der Brennstoffimpuls-Berechnungsroutine, die bei dem vorliegenden
System verwendet wird;
Fig. 10.111 bis 10.11C ein detailliertes Flussdiagramm der
Sauerstoff-Kompensationsroutine, die bei dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.12 ein detailliertes Flussdiagramm der Berechnungsroutine für den Beschleunigungs-Anreicherungsfaktor, die bei
dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.13 ein detailliertes Flussdiagramm der Änderungsroutine für die Beschleunigungs-lnreichung, die bei dem vorliegenden
System verwendet wird;
Fig. 10.14-1 und B ein detailliertes Flussdiagramm der Inalog/
Digi ta 1-JDatenabbildungsr outine, die bei dem vorliegenden
System verwendet wird;
Fig. 10.15 ein detailliertes Flussdiagramm der Verzögerungs-Berechnungsroutine,
die bei dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.16 ein detailliertes Flüssdiagramm der Multiplikationsroutine
mit doppelter Genauigkeit, die bei dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.17 ein detailliertes Flussdiagramm der Negations-Routine
mit doppelter Genauigkeit, die bei dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.18 ein detailliertes Flussdiagramm der Rotations-Routine für vier Plätze mit doppelter Genauigkeit, die bei dem
vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.19 ein detailliertes Flussdiagramm der Maschinenperioden-Eingangs-Daten-Testroutine,
die bei dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.20 ein detailliertes Fliflssdiagramm der Inalog/Digital-Eingangs-Daten-Testroutine,
die bei dem vorliegenden System
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verwendet wird;
Fig. 10.2.1A und B ein detailliertes Flussdiagramm der Maschinen·
perioden-Eingangs-Abbildungsroutine, die bei dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.22 ein detailliertes Flussdiagramm der Brennstoff-Absperrungs-Destroutine,
die bei dem vorliegenden System verwende wird;
Fig. 10.23 ein detailliertes Flussdiagramm der Brennstoff-Impuls-Ausgangs-Routine,
die bei dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.24 ein detailliertes Flussdiagramm der Routine zur Berechnung
des "A"-Kurven-Abklinkfaktors, die bei dem vorliegenden
System verwendet wird;
Fig. 10.25 ein detailliertes Flussdiagramm der Eingangs-Daten-Integrations-Routine,
die bei dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.26 ein detailliertes Flussdiagramm der linearen Interpolationsroutine
mit doppelter Genauigkeit, die bei dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.27 ein detailliertes Flussdiagramm der Routine zur Errechnung
des Multiplikators für konstante Auspuffgasrückführung die bei dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.28 ein detailliertes Flussdiagramm der in dem vorliegenden·
System verwendeten Routine zum Festlegen der Zündbegrenzungen ;
Fig. 10.29 ein detailliertes Flussdiagramm der 8 χ 16 Multiplikationsroutine,
die bei dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.30 ein detailliertes Flussdiagramm einer verallgemeinerten
X mal 16 Bit-Multiplikationsroutine (oder Division durch 2X), die in dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.31 ein detailliertes Flussdiagramm der linearen Interpolationsroutine
mit einfacher Genauigkeit, die in dem vorlie-
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genden System verwendet wird;
Fig. 1O.32A und B bilden ein detailliertes Flussdiagramm der
zwei dimensionalen Oberflächeninterpolationsroutine, die bei dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 1O„33 ein detailliertes Flussdiagramm der tip-in Brennstoff
impuls-Berechnungsroutine, die bei dem vorliegenden System verwendet wird; (Einspritzimpulsroutine)
Fig. 10.34 ein detailliertes Flussdiagramm der tip-in Brennstoffimpuls-Ausgaberoutine,
die bei dem vorliegenden System verwendet wird;
Fig. 10.35 ein detailliertes Flussdiagramm der bei dem vorliegenden
System verwendeten Berechnungsroutine für die Kompensation der weit geöffneten Drosselklappe.
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In der folgenden Beschreibung sind das Verfahren und die Vorrichtung
der vorliegenden Erfindung in einem elektronischen Maschinensteuersystem auf Mikroprozessorbasis ausgeführt, das
an einem 5»735 1» V-8-Motor der Firma General Motors Corp.
angewandt wurde, der in der Standardausführung des 1976er Cadillac Seville-Autos eingebaut ist. Die Maschine ist eine
herkömmliche Verbrennungskraftmaschine mit hin- und hergehenden Kolben, Drosselklappen, elektronischer Brennstoffeinspritzung
und !Funkenzündung, jedoch kann auch jegliche andere Maschine mit einer herkömmlichen Anzahl "N" von Zylindern mit dem System
der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
Fig. 1 zeigt eine Verbrennungskraftmaschine 101 mit einem Ansaugsystem
102, einem Auspuffsystem 103 und einer Hauptwelle
104, die durch das Hin- und Hergehen der einzelnen Kolben, das durch die Verbrennung von Brennstoff und Luft in den einzelnen
Zylindern der Maschine 101 verursacht wird, beim Betrieb gedreht wird, wie allgemein bekannt.
Das Ansaugsystem 102 enthält einen Ansaugkrümmer 105, eine
Luft-Einlass-Anordnung 106 und eine Drosselstelle 107» die die
Luft-Einlass-Anordnung 106 mit dem Ansaugkrümmer 105 verbindet.
Ein Drosselventil 108, z.B. ein herkömmliches Flügelventil oder ähnliches, ist wirksam innerhalb der Drosselstelle 107
angeordnet, um den Luftstrom zwischen dem Einlass 106 und dem
Ansaugkrümmer 105 zur Veränderung des Luft/Brennstoff-Verhältnisses
zu steuern, wie allgemein bekannt. Ein Gaspedal 109 wird in herkömmlicher Weise dazu verwendet, die Stellung des
Drosselventiles 108 zu verändern, was durch die gestrichelte Linie 110 von dem Gaspedal 109 zu der Drossel oder dem Drosselventil 108 dargestellt ist. Wie allgemein bekannt, steuert
oder bestimmt der Jahrer die Stellung des Gaspedales 109, um den Luftstrom zu dem Ansaugkrümmer 105 zu verändern und das j
elektronische Maschinensteuersystem 111, das in Fig. 2 darge- ,
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stellt ist5 wirkt zur automatischen und nahezu unverzögerten
Einstellung verschiedener gesteuerter Variable^ zur Steuerung oder Bestimmung der ArbeitsCharakteristiken der Maschine 101,
wie nachfolgend beschrieben.
Das Auspuffsystem 103 enthält einen Auspuffkrümmer 112 und einen
Auspuffauslassapparat 113. Eine Leitung 114- ist dazu vorgesehen, den Auspuffkrümmer 112 des Auspuffsystems 103 wirksam
mit dem Einlass-System 102 zu verbinden, um Auspuffgase zurück in das Ansaugsystem 102 einzuspeisen, um die Erzeugung und
Emission von Schadstoffen zu reduzieren. Ein Auspuffgasrückführventil
(EGR-Yentil), das generell durch den Block 115 dargestellt
ist, ist zumindest teilweise in der Leitung 114 wirksam
angeordnet oder ihr wirksam zugeordnet, um den Auspuffgasrückfluss zu dem Ansaugsystem 102 zu regeln, zu steuern oder
zu messen.
Die Maschine 101 der Fig. 1 ist weiterhin mit zwei Gruppen von Brennstoff-Einspritzeinrichtungen ausgestattet, die generell
durch eine einzige abgebildete Brennstoff-Einspritzeinrichtung 116 dargestellt sind, wobei jede der einzelnen Exnspritzeinrichtungen
116 von beiden Gruppen gleichzeitig parallel betrieben wird, und zwar mittels der im Stand der Technik als
gleichzeitige doppelte Feuerung (SDF,, simultaneous double fire)
bekannten Betriebsweise. Bsi einer abgewandelten Ausführungafann ist es
allgemein bekannt, dass jede der Exnspritzeinrichtungen 116
einer Gruppe gleichzeitig parallel mit jeder der Gruppen betrieben
werden kann, die bei wechselnden Maschinenumdrehungen betrieben werden und bei verschiedenen Maschinenumdrehungen
von den anderen Gruppen, was beim Stand der Technik als "zwei Gruppen" (TG, two groups) bezeichnet wird„ Eine nicht dargestellte,
in der Technik jedoch bekannte Kraftstoffpumpe wird dazu verwendet, den Brennstoff über Brennstoffleitungen 118 zu
den exnzelnen Exnspritzeinrichtungen 116 zuzuführen und den nötigen Druck zu erzeugen, so dass die Menge des in die einzelnen
Zylinder der Maschine 101 eingespritzten Brennstoffes durch die Zeitdauer der Erregung oder des Betriebes der Einspritzein-
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richtung 116 !bestimmt ist, wobei diese Zeitdauer die primäre
gesteuerte Variable des Systems der vorliegenden Erfindung ist
Die gesteuerten Variablen, d.h., die Variablen, die selektiv eingestellt oder variiert werden können, um die Leistungscharakteristik des Energieumwandlungsprozesses der Maschine zu
steuern oder zu bestimmen, beinhalten folgende Grossen: die Brennstoff-Einspritz-Impulsbreite, die die Zeitdauer der Erregung
der Einspritzeinrichtungen 116 bestimmt und damit die Menge des in die Maschine eingespritzten Brennstoffes und dessen
Zeitsteuerung; die Funkenzündung, einschliesslich des Voreilwinkels in Kurbelwellengraden, der Zündung und der Zündfunkenverweildauer
(Zeitdauer während der die Zündspule aufgeladen wird)j und die Einstellung des Auspuffgasrückführungsventiles
115 zur Steuerung der Auspuffgasrückführung.
An verschiedenen Stellen der Verbrennungskraftmaschine 101 sind verschiedene Sensoren, Detektoren, usw., die nachfolgend beschrieben
werden, angeordnet und werden dazu verwendet, die verschiedenen Betriebsparameter der Maschine zu messen oder
abzutasten, wie z.B. den Absolutladedruck, die Drosselklappenstellung, die Kühlmitteltemperatur, die Lufttemperatur, den
Sauerstoffgehalt der Auspuffgase, die Kurbelwellen- und Nocken-Wellenstellung
für die Maschinenperioden-Information, den Umgebungsluftdruck, den Maschinenanlasszustand, und die Stellung
des Auspuffgasrückführventiles usw. Signale, die diese aktuellen Maschinenbetriebsparameter anzeigen, werden dem elektronischen
Maschinenregelungssystem 111 auf Mikroprozessorbasis der vorliegenden Erfindung zugeführt, das dynamisch und kontinuierlich
die optimal^ gesteuerten Variablen berechnet, d.h. die Brennstoffeinspritz-Zeitsteuerung und Impulsbreite, die
Zündzeitpunkt-Voreilung, die Zünddauer, die Stellung des EGR-Ventiles,
usw. Diese gesteuerten Variablen werden dynamisch aufdatiert und errechnet (recomputed), um die Leistung der Maschine
101 kontinuierlich einzustellen, um so einen optimalen Ausgleich zwischen folgenden Zielen zu erreichen: (a) Minimierung der Erzeugung und Emission von Schadstoffen, (b) Minimie-
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rung des Brennstoffverbrauches und (c) Optimierung der Fahreigenschaften
des Fahrzeuges.
Wie nachfolgend beschrieben wird, verwendet das auf Mikroprozessorbasis
aufgebaute elektronische Masehinenregelungssystem 111 des Systems der Fig. 1 Programme und Tabellen von optimalen
Werten, die in einem Speicher gespeichert sind, um die Auswahl und Einstellung der gesteuerten Variablen zu Optimieren und so
unter allen Betriebsbedingungen eine optimale Maschinenleistung zu erhalten«,
Fig. 2 zeigt ein allgemeines Blockschaltbild des elektronischen
Maschinenregelungssystems auf Mikroprozessorbasis des Blocks 111 der FIg. 1 und verdeutlicht die Signalschlüsse zwischen den
einzelnen in dem System enthaltenen Blöcken.
Eine Vielzahl von Sensoren oder Detektoren, wie nachfolgend beschrieben
wirdj speist Signale zu dem Analog/Digita1-Wandler-Schaltkreis
des Blocks 121, zu dem Binär-Kodierer-Schaltkreis
des Blocks 122 oder direkt zu dem Mikroprozessorsystem des Blocks 123. Viele Ausgänge des Mikroprozessorsystems des Blocks
123 werden dem Binär-Dekodierer-Schaltkreis des Blocks 124- zugeführt,
der dekodierte Signale zu den Leistungssteuer-Schaltkreisen des Blocks 125 leitet, der dann die Signale zum Steuern
der oben beschriebenen gesteuerten Variablen ausgibt.
Ein Block 126 stellt einen Druckwandler dar, der den absoluten
Druck misst, der in dem Ansaugsystem 102 der Verbrennungskraftmaschine
101 der Fig. 1 existiert und erzeugt ein analoges Ausgangssignal,
das den absoluten Ansaugdruck anzeigt, der in dem Ansaugkrümmer 105 vorhanden ist. Der Druckwandler des Blocks
126 kann ein herkömmlicher Gulton-Druckwandler sein oder In
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ein Druckwandler, der in der US-Patentanmeldung der Anmelderin
(Serial Nr. 797 726 vom 17. Mai 1977) beschrieben wurde. Es kann aber auch jeglicher herkömmlicher Druckwandler verwendet
werden, der in der Lage ist, den absoluten Ansaugdruck, der in
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dem Ansaugsystem 102 existiert, genau zu messen. Der analoge
Ausgang des Druckwandlers 126 ist ein analoges Signal oder Spannungspegel, der mit dem Buchstaben "a" bezeichnet ist und
zu einem Eingang des Analog/Digital-Wandlers 121 geleitet wird,
wie nachfolgend beschrieben.
Ein Lufttemperatursensor (Block 127) besteht vorzugsweise aus einer Thermistoreinrichtung, die in einem elektrischen Schaltkreis
verschaltet ist und erzeugt eine Gleichspannung mit einem variablen Spannungspegel, der der Umgebungslufttemperatur proportional
ist. Vorzugsweise ist der Temperatursensor 127 in der Drosselstelle 107 des Luftansaugsystems 102 der Maschine
101 angeordnet, und zwar etwas stromaufwärts von dem Drosselventil 108. Das elektrische Gleichspannungssignal, dessen
Spannung proportional zu Umgebungslufttemperatur in der Drossel 107 stromaufwärts der Drosselklappe 108 ist, ist durch den
Buchstaben "b" bezeichnet und wird zu einem anderen Eingang
des Schaltkreises des Blocks 121 übertragen.
Ein Maschinenteraperatursensor (Block 128) ist vorzugsweise eine
ähnliche Thermistoreinrichtung, die in dem Maschinenkühlsystem
stromaufwärts des üblichen Maschinensteuerthermostaten angeordnet ist und einen negativen Temperaturkoeffizienten aufweist.
Der Thermistor des Sensors 128 ist in einem elektrischen Schaltkreis
verschaltet, der eine Gleichspannung" erzeugt, die einen der Maschinenkühlmitteltemperatur proportionalen variablen
Pegel aufweist. Dieses Gleichspannungssignal oder Spannungspegel ist mit dem Buchstaben "c" bezeichnet und wird einem
dritten Eingang des Schaltkreises des Blocks 121 zugeführt, wie nachfolgend beschrieben.
Ein Drosselklappenstellungssensor (Block 129) kann irgendeine herkömmliche Einrichtung, wie z.B. ein Dehnungsmesser, ein
Potentiometer oder ähnliches, sein, die eine der relativen Stellung des Drosselventiles 108 bezogen auf eine Bezugssteilung
proportionale Gleichspannung erzeugt. Beispielsweise kann der
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Wandler 129 eine mechanische Verbindung enthalten, die durch die gestrichelte Linie 117 der Fig. 1 dargestellt ist, und ein
einfach drahtgewickeltes Potentiometer, das in einem Spannungsteiler-Schaltkreis
elektrisch angeschlossen ist, um einen Gleichspannungspegel oder ein Gleichspannungssignal zu liefern,
das der relativen Stellung des Drosselventiles 108 proportional ist. Diese Gleichspannung ist mit dem Buchstaben "d" bezeichnet
und wird einem weiteren Eingang des Analog/Digital-Wandler-Schaltkreises
des Blockes 121 zugeführt. Ein ähnlicher Wandler kann als Sensor für die Stellung des Auspuffgasrückführventiles
(im folgenden EGR-Ventil genannt) des Blocks 130 verwendet werden,,
um ein Gleichspannungssignal, das mit dem Buchstaben "e"
bezeichnet ist, an einen fünften Eingang des Schaltkreises des Blocks 121 zu liefern, wobei dieses Signal der Stellung des
EGR-Ventiles 115 der Fig. 1 proportional ist.
Ein Sensor bzw» Sensoren (Block 131) zum Messen des Sauerstoffgehaltes
des Auspuffgases bestehen aus herkömmlichen Zirkon-Sauerstoff-Sensoren.
Diese Einrichtungen sind elektro-chemische Gassensorenj die beispielsweise eine hohlzylinderförmige Röhre
aus stabilisiertem Zirkon-äioxid enthalten, die an einem Ende
geschlossen ist„ Die Aussenseite dieser Röhre wird den Auspuffgasen
ausgesetzt und die Innenseite der Röhre ist auf atmosphärischen Sauerstoff bezogen» Das Zirkon-dioxLd wirkt als
fester Elektrolyt und die Innen- und Aussenflächen sind mit Platin beschichtet,, das als Katalysator dient und leitende
Elektroden schafft, die dazu verwendet werden können, das durch den Sensor erzeugte elektrische Potential zu erfassen., Der
Sensor hat die einmalige Charakteristik, dass das von ihm erzeugte
Potential sich charakteristisch von ungefähr 800 Millivolt bei "fettem" Luft/Brennstoff-Verhältnis auf 200 Millivolt
bei "magerem" Luft/Brennstoff-Verhältnis ändert. Bei dem
"fetten" Verhältnis ist die Aussenseite des Sensors Gasen ausgesetzt,
die nahezu keine Mengen von überschüssigen Sauerstoff enthalten, was ein maximales Potential erlaubt. Bei einem Punkt
gerade etwas"fettF gegenüber der stöchiometrischen Mischung tre-
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ten jedoch beträchtliche Mengen von überschüssigen Sauerstoff in den Auspuffgasen auf und das Potential fällt abrupt entsprechend
der Nernst'sehen Gleichung D=(ETZK)In(P1ZP2). Die
Verstärkung oder die Steilheit dieser Spannungsänderung ist so scharf und so abrupt, dass sie nahezu mit der eines Schalters
vergleichbar ist. Insbesondere ist die Tatsache wichtig, dass dieser Abfall an dem idealen Arbeitspunkt eines "Drei-Wege-Katalysators"
auftritt. Da diese Charakteristik eine inhärente Eigenschaft des Sauerstoffsensors ist, unterliegt sie keiner
Drift und ändert sich nicht wesentlich mit dem Alter. Darüber hinaus treten keine Unterschiede in den Charakteristiken der
einzelnen (Mess-)Einheiten (unit-to-unit differences) auf.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist in jeder Reihe der V-8-Maschine ein Sauerstoffsensor
vorgesehen, und zwar unmittelbar bevor sich die zwei Reihen vereinigen. I1Ur den Fall, dass ein einzelner Sauerstoff sensor verwendet
wird, wird dieser vorzugsweise an oder unmittelbar hinter dem Punkt angebracht, an dem die beiden Reihen sich zu dem Auspuffauslass
11J des Auspuffsystems IO5 der Maschine 101 vereinigen.
Aufgrund der Hochverstarkungscharakteristik des Zirkon-Sauerstoffsensors
des Blocks I3I in der Nähe des stöchiometrischen
LuftZBrennstoff-Verhältnisses wird der Sensor oftmals als Luft-Brennstoff
-Verhältnis- oder Lamda (A)-Sensor bezeichnet. Während des Betriebes erzeugen der Sensor oder die Sensoren des
Blocks 131 ein erstes Gleichspannungspegelsignal., wenn ein
fettes LuftZBrennstoff-Verhältnis erfasst wurde und eine zweite und davon verschiedene Gleichspannung, wenn ein mageres LuftZ
Brennstoff-Verhältnis erfasst wurde. Diese Gleichspannungssignal pegel., der ersten und zweiten Säuerst off sensoren sind mit dem
Buchstaben "f^" bzw. "fp" bezeichnet und werden dem AnalogZDigital-Wandler-Schaltkreis
des Blocks 121 der Fig. 2 zugeführt.
Eine besonders wichtige Charakteristik des Sauerstoffsensors von
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Block I3I liegt darin, dass dessen Impedanz exponentiell mit
der Temperatur abnimmt. Folglich wird bei niedrigen Temperaturen, wenn die interne Impedanz des Sensors extrem hoch ist,
eine sehr niedrige Ausgangsspannung erzeugt, so dass der Sensor ausgang unterhalb einer vorbestimmten Arbeitstemperatur, wie
z.B. 30O0C oder ähnliches unzuverlässig oder ungültig wird,
bei der seine interne Impedanz ungefähr ein Megaohm ist. Wie nachfolgend im Zusammenhang mit dem Schaltkreis des Blocks 121
beschrieben wird, sind Einrichtungen zum Testen der Gültigkeit der Sauerstoffsensorsignale aus dem Block I3I vorgesehen, bevor
die Ausgangswerte zu Steuerzwecken verwendet werden.
II. Allgemeine Beschreibung des elektronischen Steuersystems auf Mikroprozessorbasis der Pig. 2
Der Analog/Digital-Wandler-Schaltkreis des Blocks 121 der Pig.
2 besteht primär aus einer Gruppe von Analog-Schaltkreisen, die zur Durchführung einer Analog—Zu-Impulsb^jreiten-Umwandlung, wie
nachfolgend beschrieben, verwendet werden. Jeder Sensoreingangskanal des Analog/Digital-Wandler-Schaltkreises des Blocks
121 besitzt eine Signalaufbereitungseinrichtung, um eine richtige Impedanzanpassung, einen Polaritätswechsel und eine Skallierung
der gemessenen Parameter vor deren Umwandlung in eine Impulsbreite zu erhalten. Die primäre Funktion des Wandler-Schaltkreises
des Blocks 12.1 besteht darin, das analoge Spannungssignal bzw. den Spannungspegel in ein digitales Impulsbreiten
Signal umzuwandeln oder zu transformieren, das proportional zu dem Wert des analogen Eingangssignals von dem dem
entsprechenden Kanal zugeordneten einzelnen Sensor ist und ihm entspricht.
Der Binär-Kodierer-Schaltkreis des Blocks 122 enthält den digitalen
Teil der Schaltkreise, die für die Analog/Digita!-Umwandlung
benötigt werden und den Schaltkreis zum Multiplexen der impulsbreiten-gewandelten Signale, die die einzelnen analogen
Eingänge anzeigen, zu einem Impulsbreiten/Binär-Wandler, der
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die Impulsbreiten in entsprechende Binärzahlen oder digitale Worte umformt, die die erfassten Maschinen-Betriebsparameter
darstellen. Der Binärkodierer-Schaltkreis des Blocks 122 enthält weiterhin einen Schaltkreis zum digitalen'Verarbeiten der
Sauerstoffsensor-Information und einen Schaltkreis zum Messen des Zeitintervalls zwischen den Maschinenstellungsimpulsen,
so dass die Abtastfrequenz jedes Sensors in normalisierter Echtzeit anstelle einer tatsächlichen Echtzeit festgelegt ist,
wie nachfolgend beschrieben wird.
Die binären Worte, die die aktuellen erfassten Maschinenbe— triebsparameter darstellen, werden dem Mikroprozessorsystem
des Blocks 123 zugeführt, in dem ein Standard-Mikroprozessor, der zu niedrigen Kosten ab Lager erhältlich ist, und Standardeinheiten
eines Speichers programmiert sind, um ankommende Daten entsprechend verschiedenen Programmen und abgespeicherten,
ein-, zwei- und drei-dimensionalen optimalen Funktionen (surfaces) und Nachschlagetabellen, die experimentell oder ähnlich
bestimmt wurden, zu verarbeiten. Das Mikroprozessorsystem des Blocks 123 führt die benötigten Berechnungen entsprechend
den Steuerungs- und Regelungsgesetzmässigkeiten und das "Tabellen Nachschlagen" durch und gibt digitale Steuerworte an
den Binär-Dekodier-Schaltkreis des Blocks 124 aus. Das Mikroprozessorsystem
des Blocks 123 enthält weiterhin Einrichtungen zur Verarbeitung von Nockenwellenstellungssignalen, Unterbrechuxtgssteuer-Schaltkreise,
Kommando-Signal—Generatoren, eine Rücksetzsteuerlogik, Zwischenspeicher und Parallel-Serien-Wandler
zur Übertragung von Daten zu den binären Dekodierern des Blocks 124.
Der Binär-Dekodierer-Schaltkreis des Blocks 124 empfängt die
binären Worte, die die geforderte Zeitsteuerung und Impulsbreite der Brennstoff-Einspritzimpulse anzeigt, sowie die Zündzeitpunkt-Verzögerung
von dem letzten Kurbelwellenstellungsimpuls und die Zündimpulsbreiten-Information sowie die EGR-Steuerfunktion
und wandelt diese digitalen Worte in Impuls-
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breiten um, die zum Treiben oder Betätigen der Leistungssteuer-Schaltkreise
des Blocks 125 geeignet sind. Die Schaltkreise
des Blocks 125 sprechen auf die Impulsbreiten-Eingänge
an und liefern den nötigen Treiberstrom zum Betreiben der Brennstoff-Einspritzeinrichtungen, der Brennstoffpumpe, der
Zündspulen, der EGR-Be tat igung s einrichtungen usw., Zusätzlich
enthält, der Schaltkreis des Blocks 125 den Versorgungsspannungs-Regelsehaltkreis
der vorliegenden Erfindung»
Das elektronische Maschinen-Regelungssystem auf Mikroprozessorbasis
der Fig. 2 enthält zusätzlich einen Kurbelwellen-Stellungs-Sensor
132, der beispielsweise ein herkömmlicher Reluktanz-Auf nehmer oder magnetischer Messwandlers optischer Messwandler
oder ähnliches sein kann,, der in der Lage ist«, Zeitsteuermarken,
Löcher oder Zähne an der Kurbelwelle 104 der Maschine zu erfassen oder an einem Bauteil9 wie Z0B0 einer
Riemenscheibe, die daran zur Drehung hiermit befestigt ist»
Der analoge Ausgang des Maschinen-Kurbelwellen-Stellungs-Sensorj
des Blocks 132 ist mit dem Buchstaben "G" bezeichnet und wird
einem Eingang des Binär-Kodierer-Sehaltkx^eises des Blocks 122
zugeführt j der die Impulsverarbeitungslogik zur Aufbereitung des Kurbelwellensensorsignals "G11 und zur Synchronisierung der
Maschinenstellungsimpulse mit dem Logiktakt enthält, um einen und nur einen eine Taktperiode breiten Impuls für jeden erfaßtes
Maschinenstellungsimpuls zu erzeugen®
Der Maschinenkurbelwellen-Stellungs-Sensor gibt das Signal lrG"
aus, das einen bestimmten Punkt des Arbeitszykluses für jeden einzelnen Maschinenzylinder darstellte Beispielsweise könnte
dieser Impuls einen festgelegten liinkelbetrag vor dem oberen
Totpunkt des Kompressionshubes für jeden Zylinder sein oder
ähnliches. folglich wurden bei einer Acht-Zylinder-Maschine
bei jeder (lurbelwellen-)Umdrehung vier Maschinenstellungsimpulse
auftreten. Ähnlich würde der Sensor bei einer Sechs-Zylinder-Maschine bei jeder Umdrehung drei Maschinenstellungs-'
impulse und bei einer Vier-Zylinder-Maschine zwei Impulse pro
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Umdrehung, usw., liefern. Diese Signale werden zur Normalisierung des Logiktaktes für den Maschinenzyklus verwendet und die
normalisierten Impulse werden zum Steuern verschiedener Maschinenereignisse benützt.
Ein ähnlicher magnetischer Messwandler oder Reluktanz-Messaufnehmer
kann in dem Nockenwellenstellungs-Sensor-Schaltkreis des Blocks 133 enthalten sein, der eine vorbestimmte Nockenwellenstellung
erfasst und ein Ausgangssignal "G6" erzeugt. Dieses Signal wird zu Zwecken der Unterbrechungssteuerung und
der Zeitsteuerung von Maschinenereignissen an das Mikroprozessorsystem des Blocks 123 geliefert, wie nachfolgend beschrie
ben wird.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
wird ein Nockenwellenstellungs-Sensor und Aufbereitungs-Schaltkreis
in Betracht gezogen, der in der US-Patentanmeldung der Anmelderin vom 29· August 1977 mit der Serien-Nr.
828 806 beschrieben wurde.
Durch den Block 134 wird ein Quarz-gesteuerter Haupttakt-Oszillator
dargestellt, der genaue Taktsignale an die Schaltkreise der Blöcke 122, 123 und 124 liefert. Zusätzlich können zwischen
das Mikroprozessorsystem des Blocks 123 und die Leistungs-Steuer-Schaltkreise des Blocks 125 verschiedene "Notlauf-Schaltkreise"
(get home or limp home circuits) geschaltet sein, die durch den Block 135 dargestellt werden und die notwendige
Brennstoff-Einspritz-Impulsbreite und Zünd-Voreilungs-Steuerung und Zündzeitdauer erzeugen, die das Kraftfahrzeug in die Lage
versetzen, ausreichend lange zu funktionieren, um eine Werkstatt oder ähnliches aufzusuchen, für den Pail, dass das Hauptsystem
ausgefallen ist. Schliesslich liefert ein Zündschalter 136 ein "Zündung an"-Signal und ein "Starten"-Signal an die
Leistungssteuer-Schaltkreise des Blocks 125, wie nachfolgend beschrieben.
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Von den Leistungssteuer-Schaltkreisen des Blocks 125 wird ein Signal "SIO" ausgegeben, das dazu verwendet wird, eine geschaltete
Leistung zu liefern, die eine herkömmliche Kraftstoffpumpe betätigt, wie sie z.B. in der US-PS 2 980 090 vom
18. April 1961 der Anmelderin beschrieben ist. Die nicht dargestellte, jedoch allgemein bekannte Kraftstoffpumpe ist über
eine geeignete Leitung 118 mit der Brennstoff-Einspritzeinrichtung 116 verbunden. In ähnlicher Weise ist die Kraftstoffpumpe
mit dem Brennstofftank über eine andere Leitung verbunden und kann über den Ausgang des Signals S10 elektrisch betrieben
werden, um einen ausreichenden Druck des Brennstoffes in der Einspritzeinrichtung aufrecht zu halten, der dessen Einspritzung
sicherstellt, wenn die Einspritzeinrichtungen 116 in ihrer offenen Stellung sind.
Die Leistungs-Steuer-Schaltkreise des Blocks 125 liefern auch Signale S20 und S30 zur Steuerung des Betriebes des ersten
Satzes von Brennstoff-Einspritzeinrichtungen und Signale S4-0
und S50 zum Steuern des Betriebes des zweiten Satzes von Brennstoff-Einspritzeinrichtungen.
Die Brennstoff-Einspritzeinrichtungen 116 können irgendwelche herkömmliche Brennstoffeinrichtungen
sein, die so konstruiert sind, dass sie auf ein Impulsbreiten-Signal ansprechen, zum Öffnen eines Brennstoff-Einspritz
ventiles oder -tores für eine Zeitdauer, die direkt von der Dauer oder Impulsbreite der an sie angelegten Signale gesteuert
wird. Beispielsweise kann eine solche Brennstoff-Einspritzeinrichtung verwendet werden, die in der oben genannten
US-PS 2 980 090 oder der US-PS 4 030 668 vom 21. Juni 1977 der Anmelderin beschrieben ist.
Ein Ausgangssignal TU10 (des Blocks 125) wird zur Zeitsteuerung
der Zündung an eine herkömmliche Zündspule geliefert, wie allgemein bekannt und in einem oder mehreren der obigen Patente
beschrieben ist.
Ein Ausgangssignal X30 kann an ein EGH-Betätigungsglied zur
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Steuerung der Stellung des EGR-Ventiles 115 der Pig. 1 in herkömmlicher
Weise geliefert werden. Beispielsweise kann das EGR-Ventil 115 ein Flügelventil enthalten, das über eine mechanische
Verbindung mit einem Schrittmotor verbunden ist, wobei der Schrittmotor elektrisch über das elektrische Ausgangssignal
X3O gesteuert wird. In ähnlicher Weise könnte die Stellung des EGR-Ventiles 115 durch eine übliche EIN/AUS-Magnetspule oder
ein proportionales Betätigungsglied, wie z.B. einen Servomotor gesteuert werden. Ein derartiger Servomotor ist in der US-Patentanmeldung
vom 28. November 1977 <ler .Anmelderin mit der
Serien-Nr. 855 493 beschrieben. (Vgl. ebenfalls die US-Patentanmeldung vom 19. Januar 1978, Serien-Nr. 870 966).
3.0 Ausführliche Beschreibung der Analog/Digital-Wandler-
Die Analog/Digital-Wandler-Schaltungsanordnung des Blocks 121
der Fig. 2 ist detaillierter in dem Blockschaltbild der B1Xg.
dargestellt. Die Signalverstärker- und Komparator-Schaltungsanordnung
der Blöcke 141, 142, 143, 144 und 145 weisen je einen
Eingang auf, der die entsprechenden analogen Sensorausgangssignale "a", "b", "c", "d" und "e" von den Sensoren der Blöcke
126, 127, 128, 129 bzw. 130 der Hg. 2 empfangen. Ein zweiter Eingang der Blöcke 141 bis 145 ist mit dem Ausgang eines Sägezahn-Generators
des Blocks 147 verbunden. Ein dritter Referenzeingang der Blöcke 141 bis 145 ist ebenfalls mit dem Sägezahn-Generator
des Blocks 147 verbunden. Der Sägezahn-Generator des Blocks 147 erzeugt eine extrem genaue Sägezahnspannung, die
durch ein erstes Signal ausgelöst wird und mit einem vorgegebenen Bezugspegel beginnt. Danach wird der Ausgang des Sägezahn-Generators
nach einem oder mehreren vorbestimmten Zeitintervallen überprüft, um die Genauigkeit des Sägezahnes zu
erhalten und sofern erforderlich Korrekturen durchzuführen, wie nachfolgend beschrieben wird.
Die Signa!-Verstärker- und Komparator-Schaltkreise der Blöcke
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141 bis 145 führen die benötigte Signalaufbereitung durch und
liefern die Impedanzanpassung, Skalierung und, sofern nötig, Signalinversion, in Abhängigkeit von dem an den einzelnen Analog/Digit
aI-Wandler-Eingang gelieferten Sensorausgangssignal.
Die primären Ausgänge der Signalverstärker- und Komparator-Schaltkreise
der Blöcke 141, 142, 143, 144 und 145 liefern Impulsbreiten-Ausgangssignale
A, B5 C, D bzw« E an den Binär-Dekodierer-Schal
tkreis des Blocks 122 der Pig» 2„ Der primäre
Signalausgang jedes des Blöcke 141 bis 145 ist normalerweise auf einem niedrigen Pegel, geht jedoch auf einen hohen Pegel,
sobald die Abtastperiode begonnen hat„ nachdem das Signal Xq
von dem Binär-Kodierer-Schaltkreis des Blocks 122 an den Sägezahn-Generator
des Blocks 147 angelegt wurde, um das System auf dem Bezugspegel ip in Betrieb zu setzen und die Erzeugung
der Sägezahnspannung i^ zu beginnen* Zu diesem Zeitpunkt gehen
die Ausgänge A, B, O„ D und E auf einen hohen Pegel und bleiben
dort solange, bis der Wert der Sägezahnspannung gleich dem Wert
des entsprechenden analogen Eingangssignals "a8·, "b", "c", "d"
und "e" ist«, Sobald die Sägezahnspannung i^ gleich dem analogen
Eingangspegel geworden ist, geht das Ausgangssignal auf einen niedrigen Pegel, so dass die Impulsbreite oder Impulsdauer jedes
der Ausgangssignale A, B9 G9 D und E proportional zur Grösse
der entsprechenden analogen Eingangs signale "a", "b% '-'c",
11 d" bzw. "e11 ist und diesen entspricht.
Zusätzlich kann ein zweiter Ausgang des Drucksensor-Signalverstärker- und Komparator-Schaltkreises des Blocks 141 ein analoges
Signal a^ und ein zweiter Ausgang des Drosselklappen-Stellungssensor-Signalverstärkers
und !Comparators des Blocks 144 ein verstärktes analoges Signal d^ an den Binär-Kodierer-Schaltkreis
des Blocks 122 liefern^ um die Inderungsgeschwindigkeit
des Absolut-Ansaugdruckes und/oder der Drosselstellung zu überwachen, wie nachfolgend beschrieben wird«,
Das Sauerstoff-Sensor-Signal-Aufbereitungssystem des Blocks
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empfängt an seinen Eingängen die Ausgangssignale f^ und f2 von
den ersten und zweiten Sauerstoff-Sensoren des Blocks 1J1 der Fig. 2. Zusätzlich zu einem entsprechenden Verstärkungs-Schaltkreis
leitet das Sauerstoff-Sensor-Signal-Aufbereitungssystem
des Blocks 14-6 einen Strom zu den Sauerstoff-Sensoren zur Impedanzüberwachung,
errichtet einen Pegel für eine stöchiometrisch Schwelle und setzt eine "Inhibit"-Schwelle fest, mit der der
Impedanzüberwachungsstrom verglichen wird, um ein "Inhibit"-Signal
immer dann zu erzeugen, wenn die Sensortemperatur unter der geforderten Arbeitstemperatur für gültige und zuverlässige
Ablesungen liegt.
Zusätzlich zur Erzeugung des geforderten Sägezahn-Spannungs-Signales
i',., errichtet der Sägezahn-Generator des Blocks 147
einen Rücksetz- oder Anfangs-Referenz-Pegel, der um einen vorbestimmten
Betrag gegenüber Masse versetzt ist. Dieses Referenz Signal ig wird ebenfalls zu dem Verstärker-Schaltkreis der
Blöcke 141 bis 145 geleitet, so dass eine ratiometrische Beziehung zwischen dem Sägezahn-Generator und den Schaltkreisen
der Blöcke 141 bis 145 errichtet ist, so dass deren Betrieb relativ unabhängig von Änderungen der Versorgungsspannungen ist
wie nachfolgend beschrieben wird.
3»1 Druck-Sensor-Signal-Verstärker-und Komparator-Schaltkreis
Der Druck-Sensor-Signa !-"Verstärker und Komparator-Schaltkreis
des Blocks 141 der Fig. 3 ist in dem elektrischen Schaltbild der !"ig. JA dargestellt. Eine geregelte Versorgungsspannung
von +9 »5 Volt aus Block 125 eier Fig. 2 wird über eine Leitung
147 einem Knotenpunkt 148 zugeführt, der seinerseits über eine Leitung 149 mit dem positiven Eingangsanschluss des Absolut-Ansaugdruck-Sensors
des Blocks 126 der Fig. 2 verbunden ist. Das Referenzsignal ip wird von dem Sägezahn-Generator des
Blocks 147 der Fig. J an einen Bezugsknotenpunkt 150 geliefert.
Ein erster Widerstand I5I ist mit seinem einen Ende mit der
+9»5 Volt Versorgungsspannung an dem Knotenpunkt 148 und mit seinem gegenüberliegenden Ende mit einem positiven Eingangs-
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knotenpunkt 152 verbunden. Ein zweiter Widerstand 153 ist mit
seinem einen Ende mit dem positiven Eingangsknotenpunkt 152 und
mit seinem gegenüberliegenden Ende mit dem Bezugsknotenpunkt 150 verbunden. Der positive Eingangsknotenpunkt 152 ist direkt
mit dem nicht invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 154 verbunden. Die Kombination der Widerstände I5I und
schafft einen Spannungsteiler, so dass der Knotenpunkt 152 auf einem vorbestimmten ratiometrischen Spannungspegel zwischen dem
Referenzknotenpunkt I50 und der +9,5 Volt Versorgungsspannung
liegt.
Der Referenzknotenpunkt I50 ist weiterhin mit dem negativen Eingangsanschluss
des Absolut-Ansaugdruck-Sensors des Blocks 126 der Fig. 2 über eine Leitung 155 verbunden und der Ausgang des
Sensors liefert das Signal "a" über eine Leitung I56 zu dem
Primär-Eingang (source input) des Signal-Aufbereitungsteiles des Schaltkreises der Fig. 3A. Die Leitung 156 ist über ein in
Serie geschaltetes Paar von Widerständen 157 und 159 mit dem invertierenden Eingangsknotenpunkt 160 verbunden. Ein Hochfrequenz-Shunt
(für flüchtige Vorgänge) wird durch Verbinden eines Kondensators 161 zwischen den Sensoreingang und die Referenzleitung
155 vorgesehen, indem ein Ende des Kondensators
161 mit dem Verbindungspunkt 158 der'Widerstände 157 und 159
verbunden wird und sein gegenüberliegendes Ende mit der Leitung 155· Folglich schafft die Kombination der Widerstände 157, 159
und des Kondensators 161 ein Hochfrequenz-Filter, dessen RC-Zeitkonstante
die analogen Eingangssignale (bei deren Frequenzen) nicht wesentlich abschwächen sollte.
Der invertierende Eingangsknotenpunkt 160 ist direkt mit dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 154 verbunden
und ein Rückkopplungswiderstand 162 ist zwischen den invertierenden Eingangsknotenpunkt 160 und den Ausgang des Operations-Verstärkers
164 verbunden, wobei ein Ende des Widerstandes 162 direkt mit dem invertierenden Eingangsknotenpunkt 160 verbunden
ist und sein gegenüberliegendes Ende mit dem Knotenpunkt 163. Der Knotenpunkt 163 ist direkt mit dem Ausgangsknotenpunkt 165
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über die Leitung 164- verbunden. Der Widerstand 162 ist ein Abgleichwiderstand,
der zur Steuerung der Verstärkung oder der Ausgangsspannungs-Anstiegs-Geschwindigkeit des Operations-Verstärkers
154 verwendet werden kann.
In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die Schaltkreise der Fig. 3 in LSI-Technik ausgeführt und
der Wert des Widerstandes 162 kann mit. einem Laser während des Betriebes zugeschnitten oder getrimmt werden, so dass die Verstärkung
des Verstärkers 154- mit einem Versatz zugeschnitten
werden kann, so dass eine Eichung für irgendeinen speziellen Absolut-Ansaugdruck-Sensor für das vorliegende System mit einem
hohen Grad von Genauigkeit möglich ist. Der Widerstand 155 wird
dazu verwendet, die erforderliche Verschiebung (Offset) zu
liefern und der vollständige Signalaufbereitungs-Schaltkreis, der aus dem Operations-Verstärker 154» dem Kondensator 161 und
den Widerständen I5I, 152, 157, 159 und 162 besteht, stellt
einen Signal-Aufbereitungs-Schaltkreis dar, der als Inverter wirkt und einen verstärkten und invertierten Signalpegel an dem
Schaltkreisausgang 165 liefert.
Der verstärkte und invertierte Signalpegel wird von dem Ausgangsknotenpunkt
165 als Ausgangssignal "a,," über die Leitung
164, den Knotenpunkt 163 und die Ausgangs leitung 166 geliefert. Das Ausgangssignal wird ebenfalls durch einen Widerstand 167
hindurch zu dem nicht-invertierenden Eingangsknotenpunkt 168 eines Operations-Verstärkers 169 geliefert, der als herkömmlicher
Komparator-Schaltkreis ausgebildet ist. Der nichtinvertierende Eingangsknotenpunkt 168 ist direkt mit dem nichtinverti-erenden
Eingangsanschluss des Komparators 169 verbunden und das Sägezahnspannungs-Signal i,, wird dem invertierenden
Eingang des Komparators 169 durch einen Widerstand I70 hindurch
zugeführt. Die Widerstände 167 und I70 sorgen für eine Entkopplung
(isolation). Der Ausgang des Komparators 169 wird von dem Ausgangsknotenpunkt I7I abgegriffen und der Ausgangsknotenpunkt
171 liefert das Impulsbreiten-Ausgangssignal "A" zu dem
Binär-Kodier-Schaltkreis des Blocks 122 der Fig. 2 über eine
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Leitung 172.
Ein Rückkopplungswiderstand 173 ist zwischen den Komparator-Ausgang
171 und den nicht-invertierenden Eingang 168 geschaltet
Ein Anschluss des Rückkopplungswiderstandes 173 ist direkt mit dem nicht-invertierenden Eingang 168 des !Comparators 169 verbunden
und der gegenüberliegende Anschluss des Widerstandes ist mit einem Knotenpunkt 174- verbunden. Der Knotenpunkt 174-ist
direkt mit dem Ausgangsknotenpunkt I7I über eine Leitung
175 verbunden„ um so einen positiven Rückkopplungsweg von dem
Ausgangsanschluss I7I zurück zu dem nicht-invertierenden Eingang
des Operations-Verstärkers 169 über die Leitung 1755 den
Knotenpunkt 17^-, den Widerstand 173 und den Knotenpunkt 168 zu
errichten. Die positive Rückkopplung liefert die nötige Hysterese, so das der Ausgang des Komparators 169 einen schnapp
artigen Effekt liefert, sobald die Sägezahnspannung I^ den an
dem nicht-invertierenden Eingang errichteten Spannungspegel erreichte Ein Widerstand 176 verbindet die geregelte Versorgungsspannung von -',-5 Volt von dem Versorgungsspannungs-Regel-Schaltlcreis
des Blocks 125 der Fig. 2 mit dem Knotenpunkt 174-«, der
als Hochzieh-Widerstand (pull-up resistor) wirkt«, Der +5 Volt
Signalpegel ist mit dem digitalen LogikschaItkreis des Binär-Kodierers
des Blocks 122 der RLg0, 2 kompatibel und stellt richtige
Ausgangsübergänge sicher, wenn der Komparator 169 Ströme
von der positiven Versorgungsspannung aufnimmt,,
Mährend des Betriebes wird der analoge. Signalpegel i!a% der
von dem Ausgang des Drucksensor-Schaltkreises des Blockes 126 der Hg. 2 geliefert wird§ dem Sensoreingang des Signal-Aufbereitungs-Schaltkreises
der Fig«, 3A über die Leitung 156 zugeführt,,
Dieses Signal wird gefiltert, um Hochgeschwindigkeitsübergänge
zu eliminieren und das durch die Widerstände I5I und
153 errichtete (Seiler-)Verhältnis liefert, zusammen mit der
durch den Wert des Rückkopplungswiderstandes 162 gesteuerten Verstärkung des Verstärkers 151^ ein entsprechend verstärktes
und aufbereitetes Signal a^ an den Ausgang 165»
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Der verstärkte Signalpegel wird weiterhin von dem Ausgang 165 des Operations-Verstärkers 154- durch den Entkopplungswiderstand
167 hindurch dem nicht-invertierenden Eingang des Komparators
169 zugeführt. Solange der Spannungspegel des Sägezahnsignales ix,, das durch den Entkopplungswiderstand 170 an den invertierenden
Eingang des Komparators 169 gelegt wird, unter dem Spannungspegel des an dem nicht-invertierenden Eingang liegenden
Signales bleibt, ist der Ausgang des Komparators 169 auf
einem hohen Signalpegel. Sobald die Komparatorspannung I^ gleic
dem Signal an dem nicht-invertierenden Eingang wird, geht der Ausgang des Komparators auf einen niedrigen Pegel. Der Hysteres
widerstand 173 stellt sicher, dass der Ausgang sich schnell in schnappartiger Weise ändert, so dass baldmöglichst nachdem die
Sägezahnspannung 1* gleich dem an dem nicht-invertierenden
Eingang des Komparators 169 liegenden Signales geworden ist, der Ausgang des Komparators unverzüglich auf den niedrigen
Pegel geht. Dies beendet die Analog/Impulsbreiten-Umwandlung derart, dass das Signal A ein Impulsbreiten-Signal ist, dessen
Breite oder Zeitdauer proportional dem Wert des Ausgangssignales
"a" des Drucksensors 126 der Pig. 2 ist und diesem entspricht,
wobei dieses Impulsbreiten-Signal an einen Eingang des Analog/Digital-Komparetor-Schaltkreises des Blocks 121 der
Fig. 2 zur Umwandlung in eine Binärzahl geliefert wird, wie nachfolgend beschrieben.
5.2 Lufttemperatur-Sensor-Signal-Verstärker und Komparator-Schaltkreis
Der Lufttemperatur-Sensor-Signal-Verstärker und Komparator-Schaltkreis
des Blocks 142 der Fig. 3 ist in dem schematischen
elektrischen Schaltbild der Fig. 3B dargestellt. Die +9,5 Volt Versorungsspannung ist mit dem positiven Eingang des Lufttemperatur-Sensors
des Blocks 127 der Fig. 2 über einen Widerstand 177 verbunden und der Bezugspegel ip ist mit einem Referenzknotenpunkt
178 verbunden und dann mit dem gegenüberliegenden Anschluss des Lufttemperatur-Sensors des Blocks 127 über eine
Leitung 179. Der Lufttemperatur-Sensor kann eine Thermistor-
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Einrichtung sein oder eine ähnliche auf Temperatur ansprechende
Einrichtung, die zwischen dem Eingangserfassungs-Knotenpunkt 180 und der Eeferenzleitung 179 als Widerstand erscheint. Die
Charakteristiken des Sensors sind so, dass sich ihr Widerstand ändert, allerdings nicht in streng linearer Weise, und zwar
mit den Änderungen der Temperatur, so dass das Sensor-Ausgangssignal "b" dem Eingangsknotenpunkt 180 des Signal-Verstärker
und Signal-Aufbereitungs-Schaltkreises der Fig. 3B zugeführt wird. Der Knotenpunkt 180 dient in seiner Wirkungsweise als
Abgriffspunkt an einem Spannungsteiler, der aus dem Widerstand 177 und der Lufttemperatur-Abtasteinrichtung 127 besteht.
Das Signal "b" wird dem invertierenden Eingangsknotenpunkt 181
eines Operations-Verstärkers 182 über ein Paar in Serie liegender Widerstände 185 und 184 zugeführt. Zwischen einem Verbindungspunkt
186 zwischen den Serienwiderständen 183 und 184 und der Referenzleitung 179 liegt ein Kondensator 185, im
Nebenschluss verschaltet. Der Kondensator 185 bildet ein Hochfrequenzfilter, dessen Zeitkonstante das "b"-Eingangssignal
nicht wesentlich abschwächt, die jedoch dazu dient, die Hochfrequenzübergänge und ähnliches auszufiltern.
Die +9}5 Volt Versorgungsspannung ist weiterhin über ein Widerstandspaar
187, 188 mit dem Bezugsknotenpunkt I78 verbunden.
Der Verbindungspunkt 189 <ier Widerstände 187 und 188 ist direkt mit dem nicht-invertierenden Eingang des Operations-Verstärkers
182 verbunden. Die Widerstände 187 und 188 bilden einen Spannungsteiler zwischen der +9,5 Volt-Quelle und dem
Bezugspotential-Knotenpunkt 178, wodurch ein vorbestimmter Schwellenpegel an dem nicht-invertierenden Eingang gebildet
wird, wobei der Wert des Widerstandes 188 die Offset-Spannung für den Operations-Verstärker 182 einstellt, wie allgemein bekannt«,
Ein Ruckkopplungsiiriderstand I90 ist zwischen den invertierenden
Eingangsknotenpunkt 181 und einen Verstärker-Ausgangsknoten-
•punkt 191 geschaltet, um die Verstärkung rifts Vp-pstä-pkA-rg Λ ft?
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zu bestimmen. Wie oben beschrieben kann der Verstärkungswiderstand
190 während des Betriebes des Sensors aktiv zugeschnitten
werden, so dass der Betrieb des Schaltkreises der Fig. 3B
nicht von der Verwendung eines bestimmten Typs eines Lufttemperatur-Sensors abhängt, sondern diese Schaltung mit irgendeinem
Sensor verwendet werden kann. Der Ausgang des Operations-Verstärkers
182 wird direkt von dem Ausgangsknotenpunkt I9I
abgegriffen und stellt eine verstärkte und invertierte Version des analogen Eingangs-Signales "b" des Lufttemperatur-Sensors
127 der Fig. 2 dar.
Das verstärkte und invertierte Signal von dem Ausgang I9I des
Verstärkers 182 wird dem nicht-invertierenden Eingangsknotenpunkt
192 durch einen Entkopplungswiderstand 193 hindurch zugeführt.
Der nicht-invertierende Eingangsknotenpunkt 192 ist direkt mit dem nicht-invertierenden Eingang eines weiteren
Operations-Verstärkers 194- verbunden, der als herkömmlicher
Komparator-Schaltkreis aufgebaut ist. Das Sägezahnspannungs-Signal
±* wird dem invertierenden Eingang des !Comparators 194-durch
einen zweiten Entkopplungswiderstand 195 hindurch zugeführt.
Zwischen den nicht-invertierenden Eingangsknotenpunkt 192 und den Komparator-Ausgangsknotenpunkt 197 is"b über den
Knotenpunkt 198 und eine Leitung 199 ein Rückkopplungswiderstand
196 geschaltet. Der Rückkopplungsweg von dem Ausgang 197
durch die Leitung 199» den Knotenpunkt 198 und den Widerstand
196 hindurch zurück zu dem nicht-invertierenden Eingang 192
liefert die nötige Hysterese, so dass der Ausgang des Komparators in schnappartiger Weise reagiert und so einen scharfen
Übergang liefert, sobald die Komparator-Schwellenspannung erreicht ist. Der Knotenpunkt 198 ist durch einen pull-up-Widerstand
200 mit der +5 Volt-Gleichspannung verbunden, wie oben beschrieben, und der Ausgang des Komparators 194- wird von dem
Knotenpunkt 197 abgegriffen und liefert das Signal "B" zu einem Eingang des Binär-Kodierer-Schaltkreises des Blocks 122
der Fig. 2 über eine Leitung 201.
Während des Betriebes wird der Ausgangssignalpegel "b" von dem
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Lufttemperatur-Sensor 127 der Fig. 2 dem Eingangsknotenpunkt
180 zugeführt und Hochfrequenzübergänge und ähnliches werden ausgefiltert. Das gefilterte Signal wird dem invertierenden
Eingang des Operations-Verstärkers 182 zugeführt, dessen Verstärkung über den Rückkopplungswiderstand 190 gesteuert wird
und es wird ein entsprechend aufbereitetes, verstärktes und invertiertes Ausgangssignal (von dem Verstärker 182) zu einem
Eingang eines !Comparators 194 geleitet. Dem anderen Komparatoreingang
wird das Sägezahn-Spannungssignal i^ zugeführt und der
Ausgang des Komparators 194 führt einen hohen Spannungspegel
und bleibt solange auf diesem hohen Spannungspegel, bis die Sägezahnspannung gleich dem Wert der an dem nicht-invertierenden
Eingangsknotenpunkt 192 vorhandenen verstärkten Sensor-Signa !spannung ist. Sobald diese Gleichheit erreicht ist, geht
der Ausgang des Komparators 194 unverzüglich auf einen niedrigen
Pegel, wodurch der Ausgangsimpuls beendet wird und das Signal B9 das an den Binär-Kodierer-Schaltkreis des Blocks
ausgegeben ist, ist ein Impulsbreiten-Signal, dessen Breite oder Zeitdauer proportional dem Wert der erfassten Lufttemperatur
ist , und dieser entspricht.
3.3 Maschinen-Kühlmitteltemperatur-Sensor-Signal-Verstärker und
Komparator-Schaltkreis
Der Signa!verstärker-und Komparator-Schaltkreis des Blocks
143 der Fig. 3 für den Maschinen-Kühlmitteltemperatur-Sensor
ist in dem elektrischen Schaltbild der Figo 3C dargestellt.
Die +9 * 5 Volt-Versorgungsspannung ist mit dem positiven Anschluss der Maschinentemperatur=-Sensoreinrichtung des Blocks
128 der Figo 2 über einen Widerstand 202 verbunden und das Bezugspegel-Signal i2 wird einem Referenzknotenpunkt 203 und
dem anderen Anschluss des Maschinentemperatur-Sensors 12.8 über eine Leitung 204 zugeführt. Wie oben erläutert, ist der Maschinentemperatur-Sensor
128 eine Thermistor-Einrichtung, ähnlich der die in dem Lufttemperatur-Sensor verwendet wird,
jedoch normalerweise mit einer langsameren Ansprechzeit. Dieser Sensor erscheint normalerweise als ein Widerstand zwischen
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dem Eingangsknotenpunkt 205 und der Referenzleitung 204. Folglich
bilden der Widerstand 202 und der Maschinentemperatur-Sensor 128 einen Spannungsteiler, so dass das an dem Knotenpunkt
205 anliegende Signal das Sensor-Ausgangssignal "c" darstellt, das der Maschinentemperatur proportional ist und
ihr entspricht, da sich der Widerstand des Sensors mit der Maschinen-Kühlmitteltemperatur ändert.
Das Maschinen-Kühlmitteltemperatur-Signal "c" wird dem invertierenden
Eingangsknotenpunkt 206 durch ein in Serie liegendes
Widerstandspaar 207 und 208 zugeführt. Zwischen den Verbindungspunkt 209 zwischen den Widerständen 20? und 208 und die
Referenzleitung 204 ist ein Shunt-Kondensator 210 geschaltet,
um so eine leiteranordnung mit den Widerständen 207, 208 und
dem Kondensator 210 zu schaffen, um" die Hochfrequenζ-Komponenten, die dem Eingangsknotenpunkt 205 dargeboten werden,
auszufiltern, ohne wesentliche Abschwächung des Eingangssignales "c".
Die +9,5 Volt-Spannungsquelle ist weiterhin mit dem Referenzknotenpunkt
203 über ein Paar in Serie liegender Widerstände 211 und 212 verbunden. Der Verbindungspunkt 21$ der Widerstände
211 und 212 ist direkt mit dem nicht-invertierenden Eingang eines Operations-Verstärkers 214 verbunden, dessen invertierender
Eingang direkt mit dem Eingangsknotenpunkt 206 verbunden ist. Die Widerstände 211 und 212 bilden einen Spannungsteiler
zwischen der +9,5 Volt-Versorgungsspannung und dem Referenzknotenpunkt 203 und der Wert des Widerstandes 212 sorgt für
das Offset-Potential, das dem nicht-invertierenden Eingang des Verstärkers 214- dargeboten wird.
Der invertierende Eingangsknotenpunkt 206 ist über einen Rückkopplungswiderstand
216 direkt mit dem Ausgangsknotenpunkt des Verstärkers 214 verbunden. Wie oben beschrieben, kann der
Wert des Rückkopplungswiderstandes 216 während des tatsächlichen Betriebes des Sensors 128 aktiv zugeschnitten werden,
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um so die Verstärkung für irgendeinen speziellen Temperatursensor
mit dem geforderten Genauigkeitsgrad einzustellen.
Am Ausgangsknotenpunkt 215 des Verstärkers 214 ist ein entsprechend
aufbereitetes, verstärktes und invertiertes Signal verfügbar, das die Maschinentemperatur anzeigt. Dieses Zustands·
signal wird dem nicht-invertierenden Eingangsknotenpunkt 217 durch einen Entkopplungswiderstand 218 hindurch zugeführt. Der
Knotenpunkt 217 ist direkt mit dem nicht-invertierenden Eingang eines Operations-Verstärkers 219 verbunden, der als herkömmlicher
Komparator ausgebildet ist. Das Sägezahnspannungs-Signal i.* wird durch einen Entkopplungswiderstand 220 dem
negativen Komparatoreingang zugeführt und ein Rückkopplungswiderstand
221 ist mit seinem einen Anschluss direkt mit dem positiven Eingangsknotenpunkt 217 und mit seinem anderen Anschluss
mit dem Knotenpunkt 222 verbunden. Der Knotenpunkt ist über eine Leitung 224 direkt mit dem Ausgangsknotenpunkt
223 des Komparators 219 verbunden, um so einen Rückkopplungsweg von dem Ausgangsknotenpunkt 223 des Komparators 219 zu dem
Eingangsknotenpunkt 217 über die Leitung 224, den Knotenpunkt 222 und den Widerstand 221 zu bilden. Der Widerstand 221 liefert
die nötige Hysterese, so dass der Ausgang des Komparators sich abrupt ändert, sobald die vorhandene Schwelle erreicht
ist, wie allgemein bekannt. Eine +5 Volt-Versorgungsspannungsquelle
ist über einen pull-up-Widerstand 225 mit dem Knotenpunkt 222 verbunden, wie oben beschrieben, und der Ausgang
des Komparators führt das Impulsbreiten-Signal "C", das einem weiteren Eingang des Binär-Kodierer-Schaltkreises des Blocks
122 der Fig« 2 über die Leitung 226 zugeführt wird.
Während des Betriebes wird der analoge Signalpegel "c" von dem
Maschinentemperatur-Sensors des Blocks 128 der Fig. 2 von dem
Eingangsknotenpunkt 205 abgenommen und Hochfrequenz-Übergänge und ähnliches werden durch das aus den Widerständen 207, 208
und dem Kondensator 210 bestehende Filter ausgefiltert. Die Verschiebung (Offset) des Operations-Verstärkers 214 wird durch
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den Widerstand 212 bewirkt und die Verstärkung wird durch den
Wert des Widerstandes 216 geregelt, so dass ein entsprechend aufbereitetes, verstärktes und invertiertes Signal, das die
tatsächliche Maschinen-Kühlmitteltemperatur darstellt, einen Eingang des Komparators 219 zugeführt wird. Der andere Eingang
des Komparators 219 empfängt den Ausgang des Sägezahn-Generators χ,,, so dass der Ausgang des Komparators anfänglich
auf ein hohes Potential geht, um das Signal C zu erzeugen, das solange auf dem hohen Potential bleibt, bis die Sägezahnspannung
I* gleich dem Wert des an dem nicht-invertierenden
Eingangsknotenpunkt 217 des Komparators 219 liegenden Signales ist. Sobald diese Gleichheit auftritt, geht der Ausgang des
Komparators 219 unverzüglich auf ein niedriges Potential, um die Erzeugung des Signales C zu beenden, dessen Impulsbreite
oder Zeitdauer proportional dem tatsächlich gemessenen Wert der Maschinen-Kühlmitteltemperatur ist und diesem entspricht.
Dieses Signal C wird dem Binär-Kudierer-Schaltkreis des Blocks
122 zur Umwandlung in eine Binärzahl zur weiteren Verarbeitung zugeführt, wie nachfolgend beschrieben wird.
3.4 Signalverstärker- und Komparator-Schaltkreis des Drosselklapp en-St e!lungs-Sens ors
Ein in dem Schaltbild der Fig. 3D allgemein mit dem Bezugszeichen 227 bezeichneter Spannungs-Strom-Wandler-Schaltkreis
wird dazu verwendet, eine Stromquelle für das Potentiometer des Drosselklappen-Stellungs-Sensors des Blocks 129 der Fig. 2
darzustellen. Fig. 3D zeigt die Einzelheiten des Schaltkreises
des Blocks 144 der Fig. 3. Der Spannungs-Strom-Wandler-Schaltkreis
227 besitzt einen Eingangsknotenpunkt 228, der über eine Referenzleitung 229 und einen ßeferenzknotenpunkt 230 mit dem
Referenzanschluss des Drosselklappen-Stellungs-Sensor-Potentiometers 129 verbunden ist. Eine +9,5 Volt-Versorgungsspannungsquelle
ist mit dem Ausgangsreferenz-Knotenpunkt 230 über ein in Serie liegendes Widerstandspaar 231 und 232 verbunden.
Die Widerstände 231 und 232 bilden ein Spannungsteiler-Netz-
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werk zwischen der+9,5 Volt-Versorgungsspannungsquelle und dem
Ausgangsreferenz-Knotenpunkt 230. Der Verbindungspunkt 233 des Widerstandes 231 und des Widerstandes 232 ist direkt mit
dem nicht-invertierenden Eingang eines Operations-Verstärkers 234- verbunden, der dazu benutzt wird, die zentrale Komponente
des Spannungs-Strom-Wandlers 227 zu bilden. Der Ausgang des Operations-Verstärkers 23>4 wird von dem Aus gangs knotenpunkt
235 abgegriffen,, der über einen Rückkopplungswiderstand 236
mit dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 234 verbunden ist. Der Wert des Rückkopplungswiderstandes kann
dynamisch verändert oder getrimmt werden, um die Verstärkung
des Verstärkers 23A- einzustellen, wie oben beschrieben«, Der
Ausgang 235 ist weiterhin über einen Widerstand 237 mit einem Stromausgangs-Knotenpunkt 238 verbunden. Der Knotenpunkt 238
ist über einen Widerstand 239 mit der +9,5 Volt-Versorgungsspannungsquelle
verbunden, so dass ein Strom von dem Knotenpunkt 238 zu dem positiven oder höherliegenden Anschluss des
Drosselklappen-Potentiometers 129 über die Leitung 240 zugeführt
wird. Der Potentiometer-Schleifer liefert das Ausgangssignal "d" zu der Leitung 241 und aufgrund der ratiometrischen
Natur des Schaltkreises ist der Wert des Sensor-Ausgangssignales bzw. der Pegel "d" im wesentlichen unabhängig von dem
Gesamtwiderstandswert des Drosselklappen-Stellungs-Sensor-Potentiometers 129»
Das Sensor-Ausgangssignal "d8i wird über eine Leitung 241 und
einen Widerstand 243 einem Knotenpunkt 242 zugeführt· Der Knotenpunkt 242 ist gegenüber einen Eingangsreferenz-Knotenpunkt
228 mittels- eines Kondensators 244 geshtunteü, so dass
die Kombination des Widerstandes 243 und des Kondensators 244 ein Tiefpassfilter für das Eingangssignal "d" bildet. Das gefilterte
Signal wird dann über einen EntkopplEsngswiderstand
247 dem positiven Eingangsknotenpunkt 245 eines Operations-Verstärkers
246, der als herkömmlicher Komparator ausgebildet ist, zugeführt» Der positive Eingangsknotenpunkt 245 ist direkt
mit dem positiven Eingang des Komparators. 246 verbunden und
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der negative Eingang des Komparators 246 wird mit dem Sägezahn-Spannungssignal
i^| über einen Entkopplungswiderstand 248
gespeist. Der Ausgang des Komparators 246 wird von dem Ausgangsknotenpunkt 249 abgegriffen, der über eine Leitung 250
mit einem Knotenpunkt 251 verbunden ist. Der Knotenpunkt 251
ist über einen Rückkopplungswiderstand 252 mit dem positiven Eingangsknotenpunkt 245 zurückverbunden. Der Rückkopplungswiderstand
252 liefert die gewünschte Hysterese, um so. die
Schnappwirkung des Überganges an dem Ausgang des Komparators 246 sicherzustellen, sobald die vorgesehene Schwelle erreicht
ist. Zwischen eine +5 Volt-Versorgungs-Spannungsquelle und den
Knotenpunkt 251 ist ein pull-up-Widerstand 253 geschaltet, wie
oben beschrieben. Der primäre Ausgang des Schaltkreises der I"ig. 3D ist der Ausgang des Komparators 246, der von dem Knotenpunkt
249 abgegriffen wird und als Impulsbreiten-Signal 11D"
einem Eingang des Binär-Kodierer-Schaltkreises des Blocks 122 der Fig. 2 über eine Leitung 254 zugeführt wird. Ein sekundärer
Ausgang kann von dem Knotenpunkt 242. über eine Leitung abgegriffen werden, die das gefilterte analoge Signal "d^"
zu dem Binär-Kodierer-Schaltkreis des Blocks 122 für nachfolgend beschriebene Zwecke liefert.
Während des Betriebes liefert der Spannungs-Strom-Wandler-Schaltkreis
227 einen vorbestimmten, ratiometrisch bestimmten Strom zu dem Drosselklappen-Stellungs-Sensors des Blocks 129
der Fig. 2. Das Sensor-Ausgangssignal "d" wird über die Leitung
241 zu dem Eingang des aus dem Widerstand 243 und dem
Kondensator 244 gebildeten Tiefpassfilter geleitet. Das gefilterte Ausgangssignal "d^11 kann direkt zu einem Eingang des
Binär-Kodierer-Schaltkreises des Blocks 122 geliefert werden, wird jedoch ebenfalls zu einem Eingang eines Komparators 246
geliefert, dessen anderer Ausgang mit dem Sägezahn-Spannungssignal i/j verbunden ist. Der Ausgang des Komparators geht auf
einen hohen Pegel, um das Signal D zu erzeugen und bleibt solange auf diesem hohen Pegel, bis der Wert des Sägezahn-Signals
ixj gleich dem Wert des an dem positiven Eingang 245 des Kompa-
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rators 246 liegenden Signales ist. Sobald die Gleichheit erreicht ist, geht der Ausgang des Komparators 246 auf einen
niedrigen Pegel, um die Erzeugung des Signales D zu beenden, dessen Impulsbreite oder Zeitdauer proportional dem Wert der
momentanen Stellung der Drosselklappe ist und ihm entspricht. Das Impulsbreiten-Signal D wird einem weiteren Eingang des
Binar-Kodierer-Schaltkreises des Blocks 122 zugeführt, wo es
zur weiteren Verarbeitung in ein binäres Wort umgewandelt wird, wie nachfolgend beschrieben.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist der Signa!verstärker- und Komparator-Schaltkreis des
Blocks 145 der Fig. 3 für den EGR-Ventil-Stellungs-Sensor in
seiner Struktur und Betriebsweise ähnlich dem oben beschriebenen Signalverstärker-und Komparator-Schaltkreis des Blocks
144 des Drosselklappen-Stellungs-Sensors.
3.5 Sauerstoff-Sensor-Signal-Aufbereitungssystem
Das Sauerstoff-Sensor-Signal-Aufbereitungssystem des Blocks
146 der Fig. 3 ist in dem Schaltbild der Fig. 3E dargestellt.
Zum Verständnis der Funktion und Arbeitsweise des Schaltkreises der Fig. 3E wird eine kurze Erläuterung des Hintergrundes
vorgenommen. Die Zirkon-dioxid-Sauerstoff-Sensoren des Blocks 131 cLer Fig. 2 werden normalerweise in dem Auspuffgasstrom
angeordnet, um irgendeinen Pegel von ungebundenem Sauerstoff zu ermitteln. Ein bei Hitze arbeitender Sensor wird
normalerweise ein relativ niedriges Ausgangssignal in der Grössenordnung von O bis 0,2 Volt liefern für einen Sauerstoff
überschuss , der ein mageres Luft/Brennstoff-Verhältnis darstellt und ein relativ hohes Ausgangssignal von 0,7 bis
0,9 Volt für ein fettes Luft/Brennstoff-Gemisch, das durch
die Abwesenheit von Sauerstoff repräsentiert wird. Die Fähigkeit eines solchen Sensors eine Signaldifferenz bezüglich beider
Seiten des stöchiometrischen Luft/Brennstoff-Verhältnisses
zu liefern, ist wichtig für den Betrieb einer Maschine in einer
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geschlossenen Schleife, da die Fähigkeit einer Maschine,mit
niedriger Auspuffgas-Emission zu arbeiten, in v/eitem Masse von
der Verwendung eines herkömmlichen "Drei-Wege-Katalysators" abhängt, zumindest in der nächsten Zukunft. Damit dieser Katalysator
effizient arbeitet, muss die Auspuffgas-Zusammensetzung sehr nahe an dem stöchxometrischen Verhältnis gehalten werden
und weder ein fettes noch, ein mageres Luft/Brennstoff-Verhältnis
wird normalerweise zugelassen.
Ein Hauptproblem, das bei der Verwendung solcher Sensoren auftritt,
liegt darin, dass die Temperatur des Sensors oberhalb einer bestimmten Temperatur, wie z.B. 30O0C, liegen muss, damit
der Sensor verwendbare und gültige Signale abgibt. Während des normalen Betriebes der Maschine (Start, Reisegeschwindigkeit
und Leerlauf) wird sich die Sensortemperatur ändern und oft unter 3000C gehen. Bei niedrigen Temperaturen muss ein
Signal erzeugt werden, das dem elektronischen Maschinenregelungssystem der vorliegenden Erfindung anzeigen kann, dass die
von den Sauerstoff-Sensoren ausgegebenen Werte ungültig oder unzuverlässig sind und daher missachtet werden sollten. In
manchen Fällen kann das vorliegende System nützliche Resultate bei Sensor-Temperaturen von 25O0C liefern, während die meisten
bekannten Schaltungen keine gültigen Werte unterhalb 4-000C
erhalten können.
In der Schaltung der vorliegenden Erfindung wird die Impedanz der Sauerstoff-Sensoren des Blocks 131 überwacht, um ein
Säuerstoff-Sensor-Inhibit-Signal Fp zu erzeugen, wenn immer
die an dem Sensor entwickelte Spannung einen festgelegten Pegel für einen an den Sensor angelegten spezifischen Strom überschreitet.
Dies wird durch Verwendung eines Überwach-Verstärkers erreicht, bei dem ein sehr kleiner Strom aus dessen Eingangsanschlüssen
fliesst. Zur Entwicklung einer Spannung an dem Sensor in Abhängigkeit dessen Impedanz kann eine einfache
Stromquelle aus einem mit einem Spannungspegel verbundenen
Widerstand verwendet werden. Diese Spannung wird auf die Tem-
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peratur des Sensor bezogen. Das Sauerstoff-Sensor-Signal-Aufbereitungssystem
der Fig. 3E stellt ein schematisches Schaltbild
eines Sauerstoff-Sensor-Signal-Aufbereiters mit zwei Kanälen dar, der sowohl das Sauerstoff-Sensor-Inhibit-Signal
]?p als auch die entsprechend aufbereiteten Ausgänge F^ und F^
der beiden Sensorkanäle liefert. Es sei daran erinnert, dass bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
eine Einrichtung mit zwei Sensoren zur Verwendung bei einer ¥ 8-Maschine oder sonstigen Maschinen, die zwei separate
Auspuffkrümmer aufweist, verwendet wurde, so dass ein Sensor in jedem separaten Auspuffstrom vorhanden ist» Selbstverständlich
ist es klar, dass gegebenenfalls ein entsprechend abgewandeltes Einkanalsystem verwendet werden kann«,
Das Sauerstoff-Sensor-Signal-Aufbereitungs-System der Fig. 3E
enthält ein Paar nicht-invertierender Operations-Verstärker 256 und 257? die in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung herkömmliche CA 314-0-Verstärker mit
MOS-PET-Eingängen sind9 die zulassen«, dass ein sehr kleiner
Strom aus den Eingangsanschlüssen des Verstärkers herausfliesst Diese Charakteristik ist aus den weiter unten beschriebenen
Gründen wichtig· Das System der Fig., 3E enthält weiterhin drei
Operations-Verstärker, die als herkömmliche Komparatoren 258,
259 und 260 ausgebildet sind.
Das Ausgangssignal "f^" aus dem ersten Sauerstoff-Sensor des
Blocks 131 ist über eine Leitung 261 mit einem Eingangsknotenpunkt
262 verbunden,» Der Eingangsknotenpunkt 262 ist mit einem Anschluss eines Widerstandes 263 mit relativ hohem Widerstandsweirb,
beispielsweise einem Megaohm, verbunden., dessen gegenüberliegender
Anschluss über eine Leitung 264 mit einem Ausgang
des Binär-Kodierer-Schaltkreises des Blocks 122 der Pig.
verbunden ist, um das Sauerstoff-Qualifikations-Ausgangssignal
g, zu empfangen, so dass der zu den Sensoren gelieferte Prüfstrom
durch den Widerstand 263, die +5 Volt-Versorgungsspännung
und den Schaltkreis des Sauerstoff-Qualifikations-Schalt-
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kreises des Binär-Kodierers des Blocks 122 geregelt werden
kann, wie nachfolgend beschrieben. Der Stromwert wird sich für irgendwelche vorhandenen Verstärker 256 und 257 nicht wesentlich
ändern, da der aus deren Eingangsanschlüssen fliessende Strom so extrem klein ist, dass er (fast) vernachlässigbar ist
Der Eingangsknotenpunkt 262 wird weiterhin dazu verwendet, das Sensorsignal f^ zu dem nicht-invertierenden Eingang des Operations-Verstärkers
256 zu liefern, und zwar über einen Entkopplungswiderstand
265, der zum Schutz des Verstärkers 256 vorgesehen ist. Der invertierende Eingang des Verstärkers 256
ist an dem invertierenden Eingangsknotenpunkt 266 abgreifbar,
der über einen Widerstand 267 mit Masse verbunden ist. Der Knotenpunkt 266 ist weiterhin über eine Parallelschaltung eines
Rückkopplungswiderstandes 268 und einen Kondensator 269 mit dem Ausgangsknotenpunkt 267 des Verstärkers 256 verbunden,, wobei
die Euckkopplungsschaltung eine betriebsmässige Kompensation liefert. Der Wert des Widerstandes 267 kann eingestellt
werden, um die Verstärkung des Verstärkers 256 festzulegen, die in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung einen Wert von ungefähr 3 hat«, Eine +9,5 Volt-Versorgungs-Spannungsquelle
ist mit einem Knotenpunkt 270 verbunden, der direkt mit dem positiven Versorgungsspannungs-Eingang
des Verstärkers 256 verbunden ist, während der negative Ver™
sorgungsspannungs-Eingang direkt mit Masse verbunden ist. Der Ausgang des Verstärkers 256 wird von dem Ausgangsknotenpunkt
267 abgegriffen und der Aufbau der Schaltung ist derart, dass der Operations-Verstärker 256 ein nicht-invertiertess verstärktes
Sensor-Signal an dem Ausgangsknotenpunkt 267 liefert. Der Knotenpunkt 267 ist direkt mit einem Eingangsknotenpunkt 271
verbunden, der seinerseits direkt mit dem negativen Eingang des Komparators 258 und der Anode einer Diode 272 verbunden
ist, deren Kathode direkt mit einem Knotenpunkt 273 verbunden ist.
Das Ausgangssignal f2 aus dem zweiten Sauerstoff-Sensor des
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Blocks 131 und über eine Leitung 274- mit einem Eingangsknotenpunkt
275 verbunden.. Der Knotenpunkt 275 ist mit einem Anschluß
eines Widerstandes 276 mit hohem Widerstandswert verbunden, dessen gegenüberliegender Anschluss über eine Leitung 277 mit
einem Ausgang des Sauerstoff-Qualifikations-Schaltkreises des Binär-Kodierers von Block 122 verbunden ist, um das Prüfsignal
g1, hiervon zu empfangen, um einen festgelegten Prüfstrom in
den Sauerstoff-Sensor einzuprägen, zu Impedanz-Prüfzwecken,
wie nachfolgend beschrieben.
Der Ausgang des zweiten Sauerstoff-Sensors, d.h. das Signal f2?
wird von dem Eingangsknotenpunkt 275 über einen Entkopplungswiderstand
278, der zum Schutz des Verstärkers 257 verwendet wird, dem nicht-invertierenden Eingang des Operations-Verstärkers
257 zugeführt. Der invertierende Eingang des Verstärkers 257 ist direkt mit einem Eingangsknotenpunkt 279 verbunden.
Der Knotenpunkt 279 ist über einen Verstärkungswiderstand 280 mit Masse verbunden. Der Eingangsknotenpunkt 279 ist weiterhin
mit einem Ausgangsknotenpunkt 281 des Operations-Verstärkers 257 über eine Parallelschaltung eines Widerstandes 282 und
eines Kondensators 283 verbunden, die eine betriebsmässige Kompensation schaffen. Die Verstärkung des Verstärkers 257
wird durch den Wert des Widerstandes 280 gesteuert, die in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung auf
einem Wert von ungefähr 3 gehalten wird. Der positive Spannungs eingang des Operations-Verstärkers 257 ist direkt mit der
+9,5 Volt-Versorgungsspannung an dem Knotenpunkt 270 verbunden
und der negative Spannungseingang ist direkt mit Masse verbunden
.
Der Ausgang des Operations-Verstärkers 257 wird an dem Ausgangs knotenpunkt 281 abgegriffen, der über eine Leitung 284- mit dem
negativen Eingang des Komparators 259 und mit der Anode einer
Diode 285 verbunden ist, deren Kathode direkt mit einem Knotenpunkt 286 verbunden ist. Der Knotenpunkt 286 ist über eine
Leitung 287 mit dem Knotenpunkt 273 verbunden und der Knoten-
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punkt 273 ist mit dem positiven Eingangsknotenpunkt 288 über
einen Widerstand 289 verbunden. Der positive Eingangsknotenpunkt 288 ist direkt mit dem positiven Eingang des !Comparators
260 verbunden, während der negative Eingang direkt mit dem negativen Eingangsknotenpunkt 290 verbunden ist. Der Knotenpunkt
290 ist über einen Widerstand 291 mit der +9,5 Volt-Versorgungsspannung
an dem Knotenpunkt 270 verbunden und ist weiterhin über einen Widerstand 292 mit Masse verbunden. Ebenfalls
ist zwischen dem Knotenpunkt 286 und Masse ein Widerstand verschaltet. Der Ausgang der Komparators 260 wird von dem Komparator-Ausgangsknotenpunkt
294· abgegriffen und der Knotenpunkt 294- ist über eine Leitung 295 mit dem Knotenpunkt 296
verbunden. Der Knotenpunkt 296 ist über einen Rückkopplungswiderstand 297 mit dem positiven Eingangsknotenpunkt 288 verbunden,
so dass zwischen dem Komparatorausgang 294- und dem
positiven Eingangsanschluss 288 über die Leitung 295, den Knotenpunkt 296 und den Ruckkopplungswiderstand 297 ein Rückkopplungsweg
errichtet ist. Der Rückkopplungswiderstand 297 wird dazu verwendet, die notwendige Hysterese zu erzeugen, um
so die Schnappwirkung des Überganges an dem Komparatorausgang zu schaffen, wenn der Schwellenwert des Komparators 260 erreicht
ist. Zwischen die + 5 Volt-Versorgungsspannungsquelle
und den Knotenpunkt 296 ist ein pull-up-Widerstand 298 geschaltet,
wie oben beschrieben. Der Ausgangsknotenpunkt 294- ist
weiterhin mit einem Eingang des Binär-Kodierer-Schaltkreises des Blockes 122 der Fig. 2 über eine Leitung 299 verbunden,
um so das Sauerstoff-Sensor-Inhibit-Signal Fp dorthin zu liefern.
Die Widerstände 291 und 292 sind zwischen die +9,5 Volt-Versorgungs-Spannungsquelle
und Masse geschaltet, und bilden einen Spannungsteiler, so dass der Knotenpunkt 290 einen Schwellwert
an dem negativen Eingang des Komparators 260 bildet, gegenüber dem der Ausgang der Komparatoren 256 und/oder 257
verglichen wird. Der Widerstand 293 wird dazu verwendet, einen Strompfad zur Masse hin für die Dioden 272 und 285 zu bilden.
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Wie oben beschrieben, ist der negative Eingang des Kömparators
258 direkt mit dem Knotenpunkt 271 verbunden und empfängt den
Ausgang des Operations-Verstärkers 256» Der positive Eingang
des Komparators 258 wird von dem positiven Eingangsknotenpunkt
300 abgegriffen. Der Knotenpunkt 3OO ist über einen Widerstand
301 mit der -5-9? 5 Volt-Versorgungsspannungs-Quelle an dem Knotenpunkt
270 verbunden und über einen Widerstand 302 mit Masse»
Die Kombination der Widerstände 301 und 302, die in Serie zwischen
die +995 Volt-Versorgungsspannungs-Quelle und Masse geschaltet
sind, bilden einen Spannungsteiler9 um den Wert der
Schwellenspannung au steuern," die an den positiven Eingangsknotenpimkt
300 angelegt wird« Der Schwellenwert wird auf das stöchiometrische Luft/Brennstoff-Verhältnis eingestellte Der
Ausgang des Kompsrators 258 wird an dem Ausgangsknotenpunkt
303 abgegriffene Der Knotenpunkt 303 ist über eine Leitung 304-mit
einem Knotenpunkt 305 verbundene Der Knotenpunkt 305 ist
über einen Süekkopplungswiderstand 306 mit dem positiven Ein=
gangsknotenpunkt 300 rückverbunden9 so das die erforderliche
Hysterese für die Schnappwirkung des Überganges an dem Kompa= ratorausgang vorhanden ist, wenn der an dem positiven Eingangs=
anschluss 300 durch den aus den Widerständen 30I und 302 bestehenden Spannimgsteiler errichtete Schwellenwert erreicht
ist ο Der Knotenpunkt 305 ist weiterhin mit einer -5- 5 Volt-Ver=
sorgungsspannungs-Quelle über einen pull-up-Widerstand 307
verbunden und der Ausgangsknotenpunkt 303 ist mit einem Eingang
des Binär-Iiodierer-Schaltkreises des Blocks 122 der Figo 2
über die Leitung 308 verbunden2 um ein entsprechend aufberei=
tetes und verstärktes Signal F,,, das entweder ein fettes oder
ein mageres Luft/Brennstoff-Verhältnis anzeigts dorthin zu
liefernο
Wie oben beschrieben ist der negative Eingang des Komparators
259 über die Leitung 28^ mit dem Ausgangsknotenpunkt 281 des
zweiten Operationsverstärkers 257 verbundene Der positive Ein· gang des Komparators 259 wird von dem positiven Eingangsknoten·
punkt 309 abgegriffene Der Knotenpunkt 309 ist über einen ersteh
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-68~ 29Q7390"
Widerstand 310 rait der +9)5 Volt-Spannungsquelle an dem Knotenpunkt
27O verbunden und über einen zweiten Widerstand 3II
Masse. Die Kombination der Widerstände 310 und 311) die in
Serie zwischen die +9 »5 Volt-Versorgungsspannungs-Quelle an
dem Knotenpunkt 270 und Masse geschaltet ist, bildet eine
Spannungsteilerkombination zum Festlegen der Schwellenspannung, die an dem Eingangsknotenpunkt 309 anliegt. Der Ausgang des
Komparators 259 wird an dem Ausgangsknotenpunkt 312 abgenommen,
der seinerseits über die Leitung 313 mit einem Knotenpunkt 314-verbunden
ist. Der Knotenpunkt 314- ist über einen Rückkopplungswiderstand
315 mit dem positiven Eingangsknotenpunkt
rückverbunden, um so einen Rückkopplungsweg zwischen dem Komparatorausgangsknotenpunkt
312 und dem positiven Eingangsknotenpunkt 309 über die Leitung 313» den Knotenpunkt 314- und
den Widerstand 315 zu schaffen. Der Rückkopplungswiderstand
315 wird dazu verwendet, die notwendige Hysterese zu schaffen,
um so einen schnappartigen schnellen Übergang an dem Komparatorausgang sicherzustellen, sobald die an dem Knotenpunkt
309 anliegende Schwellenspannung erreicht ist. Der Knotenpunkt
312I- ist weiterhin über einen pull-up-Widerstand 31 β mit der
+5 Volt-Versorgungsspannungs-Quelle verbunden und der Ausgangsknotenpunkt
312 ist über die Leitung 317 mit einem weiteren
Eingang des Binär-Kodierer-Schaltkreises des Blocks 122 verbunden,
um so ein entsprechend verstärktes und aufbereitetes Signal F, zu liefern, das das magere oder fette Luft/Brennstoff-Gemisch
an dem durch den zweiten Sauerstoff-Sensor überwachten Punkt anzeigt.
Während des Betriebes, wenn der Sauerstoff-Qualifikations-Schaltkreis
des Binär-Kodierers des Blocks 12.2, der nachfolgend beschrieben wird, ein Kommando von dem Programm zum Testen des
Sauerstoff-Sensors erhält, wird ein +5 Volt-Impuls als Signal gx an die Leitung 254- und als Signal g'* an die Leitung 277
angelegt. Wenn der +5 Volt-Impuls an die Widerstände 263 und 276 mit hoher Impedanz angelegt wird, wirken die Widerstände
263 und 276 als St romquellen, die einen Strom erzeugen, der über die
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Leitungen 261 und 274· an den ersten bzw. zweiten Sauerstoff-Sensor
des Blocks I3I geliefert wird. , Da die an dem Zirkondioxid entwickelte Spannung von dem Sensorwiderstand und von
der Betriebsbedingung des Sensors abhängt, tritt folgendes auf. Wenn die Sauerstoff-Sensoren kalt oder kühl sind, haben sie
eine sehr hohe Impedanz und eine hohe Spannung wird an den Eingangsknotenpunkten 262 und 275 auftreten. Dies zeigt an,
dass die Signalerzeugungsfähigkeit der Sensoren nicht einwandfrei
ist. Die von den kalten Sensoren entwickelte hohe Spannung (die anzeigt, dass sie nicht verwendet werden sollen),
wird an die Operations-Verstärker 256 und 257 angelegt. Die auf hohem Potential liegenden Ausgänge dieser Operations-Verstärker
256 und 257 werden über die miteinander ODER-verknüpften Dioden 272 und 285 dem Knotenpunkt 273 eingespeist
und dem positiven Eingang des Komparators 260 zugeführt. Überschreitet der Wert eines dieser QDER-verknüpften Signale den
an dem Knotenpunkt 290 anliegenden Schwellwert, so geht der Ausgang des Komparators 260, d.h. das Signal I2, auf ein hohes
Potential, was die Anwesenheit eines Sauerstoff-Sensor-Inhibit-Signales
anzeigt, welches seinerseits den digitalen Verarbeitungs-Schaltkreis des Binär-Kodierer des Blocks 122 anweist,
den Ausgang der ersten und zweiten Sensoren zu missachten, bis sie erneut überprüft wurden und für verwertbar gefunden wurden.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wie nachfolgend unter Bezugnahme auf den Sauerstoff-Qualifikations-Schaltkreis
des Blocks 122 beschrieben, kann der an die Sensoren über die Signale g, und g1, angelegte Prüfstrom
auf Abtastbasis unter Programmsteuerung angelegt werden und muss nicht ständig zugeführt werden. Darüber hinaus vermeidet
die Verwendung von zwei separaten Quellen begliche Änderung einer Kreuzkopplung durch die hoch-ohmigen Widerstände
263 und 276.
Die anderen beiden Komparatoren, d.h. die Komparatoren 258 und 259 sind mit ihren negativen Eingängen direkt mit dem Ausgang
der Operations-Verstärker 256 bzw. 257 verbunden. An den posi-
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tiven Eingangsknotenpunkten JOO und 309 sind Schwellwertpegel
vorhanden, die so gewählt sind, dass sie an den Pegel angepasst sind, bei dem der Sensor die Grenzen des stöchiometrischen
Luft/Brennstoff-Verhältnisses kreuzt, so dass der Ausgang der Komparatoren normalerweise über die Wirkung der pull-up-Widerstände
307, 316 auf hohem Potential bleibt, bis das verstärkte
Sensor-Signal den Schwellwert, der an dem positiven Eingang 300 bzw. 309 angelegt ist, erreicht, wobei zu diesem Zeitpunkt
der Ausgang der Komparatoren 258 bzw. 259 schnell auf einen
niedrigen Pegel geht, was das Vorhandensein eines fetten Luft/ Brennstoff-Verhältnisses anzeigt. Folglich zeigt die Anwesenheit
eines niedrigen F^,-bzw. Fp-Signales ej_n fettes Luft/Brennstoff-Verhältnis
an und die Anwesenheit eines hohen Signales ein mageres Luft/Brennstoff-Verhältnis. Diese Signale werden
dem Binär-Kodierer-Schaltkreis des Blocks 122 zugeführt und
weiter verarbeitet, um dazu verwendet zu werden, eine rückgekoppelte Betriebsweise der Maschinensteuerung zu errichten, es
sei denn, das Inhibit-Signal F2 zeigt an, dass die Sensor-Werte
ungültig oder unzuverlässig sind und nicht verwendet werden sollen.
Das Sauerstoff-Sensor-Signal-Aufbereitungssystem der lig. 3E
schafft das erforderliche Anpass-Zwischenglied zwischen den Sauerstoff-Sensoren des Blocks I3I und der digitalen Elektronik
des Binär-Kodierer-Schaltkreises des Blocks 122 der Fig. und ermöglicht eine Steuerung des Stromes zu dem Sensor zur
Impedanzüberwachung, um zu bestimmen, ob die Sensor-Signale zuverlässig sind oder nicht. Darüber hinaus schafft der Schaltkreis
die Möglichkeit zwischen "Fett11- oder "Mager"-Signalen
und solchen, die durch Sensorzustände mit hoher Impedanz verursacht werden, zu unterscheiden und schafft eine bequeme Einrichtung
zur Optimierung des dem Sensor zugeführten Stromes, zur Unterdrückung des Schwellwertpegels und zur Steuerung der
stöchiometrischen Schwellwertpegel. Dieses letztgenannte Merkmal ermöglicht, dass der die Erzeugung des Sensor-Inhibit-Signales
steuernde Schwellwertpegel und die den stöchiometri-
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sehen Übergangspunkt festlegenden Schwellwertpegel in Abhängigkeit
von den Charakteristiken der einzelnen verwendeten Sensoren eingestellt werden kann. Weitere Vorteile des Schaltkreises
der Fig. 3Ξ werden noch besser verständlich im Zusammenhang
mit dem nachfolgend beschriebenen Schaltkreis, der die Betriebsweise
in offener oder geschlossener Schleife beschreibt, die eine Säuerstoff-Sensor-Rückkopplung verwendet.
3.6 Sägezahn-Analog/Digital-Wandler mit ratiometrischer Rückkopplungs-Kompensation
Das vollständige Konzept des äägezahnverschlüssenden Analog/
Digital-Wandlers mit ratiometrischer Rückkopplungs-Kompensation
wird im Zusammenhang mit den 3?ig„ 3H, 31 ^nd 3J beschrieben,,
Diese Beschreibung dient dazu, das grundlegende Konzept eines sägezahnverschlüsselnden Analog/Digital-Wandlers mit ratiometrischer
Rückkopplungs-Kompensation zu beschreiben,, während
dessen verbesserte Yersion, die in der bevorzugten Ausführungs—
form der vorliegenden Erfindung verwendet wird, im Zusammenhang mit den Fig» 3F und 3G im nachfolgenden Abschnitt beschrieben
wird.
Das Konzept dieser Erfindung ist bei Anwendungen verwendbar«,
die eine Kombination von billigen^ betriebssicheren und genauen Einrichtungen selbst unter widrigen Umweltbedingungen erfordern«,
Ira vorliegenden Beispiel ist das Digitalisieren von Wandlereingängen für eine Rechnersteuerung in einem Automobil
ein ideales Anwendungsgebiet« Durch eine einfache Reglersteuerschaltung mit geschlossener Schleife wird die Umwandlungs
genauigkeit aufrechterhalte^ auch wenn sich die Werte interner Komponenten ändern«, Während bisherige Wandler von einer präzisen
Abstimmung und Anpassung vieler kritischer Komponenten
abhängen, um die Umwandlungsgenauigkeit zu erreichen s tut dies
die vorliegende Erfindung nichto Weiterhin ist die Genauigkeit
des vorliegenden Systems nicht temperaturabhängig und wird auch durch Alterungsvorgänge nicht verschlechtert. Selbst wenn
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sich intere Komponenten in ihrem Wert über einen grossen Bereich und in nicht vorhersehbarer Weise ändern, so wird das
Eückkopplungskorrekturschema der vorliegenden Erfindung die notwendigen Korrekturen durchführen, ohne dabei wesentlich
die Umwandlungsgenauigkeit zu beeinflussen.
Das Blockschaltbild der Fig. 3H zeigt einen ätufenverschlüsseln
den Analog/Digital-Kodierer mit mehreren Eingängen. In diesem speziellen Wandler werden drei Sägezahnanstiegs-Geschwindigkeiten
verwendet, um eine höhere Digita1-Auflösung für niedrige
analoge Eingangsspannungen zu erhalten. Es sei darauf hingewiesen, dass lineare, logarithmische oder andere Sägezahnfunktionen
gleichermassen nach dem grundlegenden Konzept dieser Erfindung verwendet werden können. In dem Schaltbild
der Fig. JH eliminiert die Sägezahngeschwindigkeits-Korrekturschleife
virtuell die Echtzeit im Hinblick auf die Bestimmung der Umwandlungsgenauigkeit. Die Sägezahnspannung ist direkt
an eine Zählerzahl angebunden und nicht an die verstrichene Echt zeit. In dem Beispiel der Hg. JH ist die Zählerzahl 22Ά-.
Die gewünschte Sägezahnspannung für den Punkt, an dem der Zähler den Viert 224 erreicht hat, ist als Spannungspegel V „
über ein Spannungsteiler-Netzwerk aus zwei Widerständen vorgegeben. Sofern der Sägezahn nicht an dieser Spannung V f ist,
wenn der Zähler die 224 erreicht hat, werden von einem Sägezahnpegel-Komparator
und einer Logik-Korrektur Impulse entwickelt, was in dem Signalverlauf bild der S1Xg. 31 dargestellt
ist. Durch Anlegen dieser Impulse durch den Stromimpulsgenerator an den Haltekondensator C^, wird die Grosse der
Ströme 1^, Iq und I^ geändert, um die Aufladegeschwindigkeit
des Sägezahnes zu ändern.
Unter Bezugnahme auf die Fig. JH wird ein grundsätzlicher
Analog/Digital-Wandler beschrieben, der einen ratiometrischen, ruckkopplungskompensierten Sägezahngenerator verwendet. Der
Sägezahn wird in dem Masse aufgebaut, wie die Spannung an einem Integrationskondensator CR, der mit dem Bezugszeichen
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versehen ist,, gespeichert wird. Der Integrationskondensator
320 ist mit einer Platte mit Masse verbunden und mit der gegenüberliegenden Platte mit dem Sägezahn-Ausgangsknotenpunkt
321 verbunden. Der Sagezahnkondensator 320 wird durch einen
Strom I über eine Leitung 322 aufgeladen, wobei dieser Strom
die Summe aus einem oder mehreren der Ströme Ί.Λ , I0 und I2
ist j die von den geschalteten Stromquellen des Blocks 323 ausgegeben
werden» Das Wesen der geschalteten Stromquellen des Blocks 323 liegt darin, dass die Summe der Ströme unter einer
Schaltsteuerung steht, in Übereinstimmung mit dem Ausgang einer Zählerdekodierer-Logik des Blocks 324·«, Der Dekodierer
324 dekodiert den in einem Binärzähler 325 vorhandenen Zählerstand,
der die an ihn über eine Leitung 326 von einer Taktimpulsquelle 327 angelegten Taktimpulse zählt« Die Taktimpuls?-
quelle 327 liefert weiterhin Taktimpulse über eine Leitung 328 zu dem Zähleingang einer Vielzahl von Binärzählern 329, wie
nachfolgend beschrieben.
Der Dekodierer-Schaltkreis des Blocks 324- erfasst den Zählerstand
Null, um den Sägezahn durch Speisen des ersten Stromes L1 längs der Leitung 322 einzuleiten, so dass der Strom I„
den Sagezahnkondensator 320 mit einer ersten Aufladegeschwindigkeit
lädt. Wenn der Dekodierer des Blocks 324- den Zählerstand
"32" erfasst, so wird die zweite Stromquelle Iq geschaltet,
so dass der Strom I gleich I^ + Ip ist und der Kondensator
320 wird mit der doppelten Geschwindigkeit wie vorher geladen. Wenn der Dekodierer 324 den Zählerstand "96" erfasst,
so wird ebenfalls die dritte Stromquelle X-, geschaltet, so
dass der Strom I gleich Ix, + I0 + I3. ist, so dass der Sägezahn·
kondensator 320 mit doppelter Geschwindigkeit wie vorher geladen wird. Diese Ladegeschwindigkeit wird für die Dauer des
Aufladungszyklus beibehalten.
Wenn der Dekodierer 324 den Zählerstand "224" erfasst, wird auf der Leitung 330 ein diesen Zustand anzeigender Impuls ausgegeben,
um die Euckkopplungsschleife abzufragen^ zu bestimmen",
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ob die tatsächliche Sägezahnspannung dort ist, wo sie bei diesem vorbestimmten Zählerstand sein sollte. Schliesslich gibt
der Dekodierer-Schaltkreis des Blocks 324- einen Rücksetzimpuls
aus, wenn er irgendeine abschliessende Zahl, wie z.B. 225, erfasst und gibt über die Leitung 331 einen dieses anzeigenden
Impuls aus, der zum Rücksetzen des Zählers 325 für den nächsten
Arbeitszyklus verwendet wird und dazu, den Sägezahnrücksetz-Schaltkreis des Blocks 332 zum Entladen des Sägezahnkondensators
320 auf einen anfänglichen Bezugspegel, bevor der nächste Sägeζahnzyklus beginnt, zu betreiben. Der Sagezahnrücksetz-Schaltkreis
des Blocks 332 ist mit einem Eingang über eine Leitung 333 mit einem Sägezahnknotenpunkt 321 verbunden, und
mit einem anderen Eingang über eine Leitung 333' mit einem
Knotenpunkt 334-· Der Knotenpunkt 334- ist mit einer Quelle
positiven Potentials von plus V_ über einen Widerstand 335 verbunden und über einen Widerstand 336 mit Masse, um einen
Entladungsweg für den Kondensator 320 während des Rücksetzens zu schaffen.
Die an dem Sägezahn-Spannungskontenpunkt 321 erzeugte Sägezahnspannung
wird über eine Leitung 337 einem Eingang eines Pufferverstärkers 338 zugeführt und die verstärkte Sägezahnspannung
V^QTy,_ wird aus dem Verstärker 338 über eine Leitung 339 ausge-
α. α ui ρ
geben. Die Leitung 339 ist mit einem ersten Eingang einer Serie von Analog/Impulsbreiten-Umwandlungs-Komparatoren 34-0
verbunden, von denen jeweils der zweite Eingang mit einem Analog-Signal über eine Leitung 34-1 verbunden ist. Der Ausgang
jedes der Komparatoren 34-0 speist ein Impulsbreiten-Signal,
das dem Wert des an dem Eingang der Leitung 34-1 liegenden
Analog-Signales proportional ist und ihm entspricht, zu den
Bereitsetzeingängen von Binär-Zählern 329 über Leitungen 34-2.
Während des Betriebes, in dem Masse wie die geschalteten Stromquellen
des Blocks 323 den Sägezahn-Kondensator 320 aufladen,
vergrössert sich die Sägezahnspannung in einer allgemein linearen Weise an dem Sägezahnspannungs-Knotenpunkt 321. Diese
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Spannung wird von dem Brfferverstarker 328 verstärkt unä an einen
Eingang einer Vielzahl von Analog/Impulsbreiten-Umwandler-Komparatoren
34-0 angelegt. Die gegenüberliegenden Eingänge der
Koraparatoren 3^0 empfangen einzelne Analog-Signale, die für
verschiedene gemessene Parameter repräsentativ sind» Sobald der Sägesahnkondensator 320 auf den anfänglichen Bezugspegel
rückgesetzt wird und der Sägezahn anzusteigen beginnt, geht
der Ausgang der !Comparators 3^0 auf einen hohen Pegel, was anzeigt
, dass der Wert an dem Sägezahneingang kleiner ist als der Wert des analogen Signa !eingangs,, Der Ausgang des Komparators
340 bleibt solange auf einem hohen Potential, bis die
Sägezahnspannung gleich dem Wert des Analog-Signals an dessen anderem Eingang ist«, An dem Gleichheitspunkt geht der Ausgang
des !Comparators 3^-0 auf einen niedrigen Pegel 9 was den Ausgangsinipuls
beendete, der zur Bereitsetzung der Zähler 329
diesen eingespeist wurde. Folglich ist die Impulsbreite oder Zeitdauer der von den Komparatoren 3^0 ausgegebenen Impulse
proportional dem Wert des an den Komparatoreingängen empfangene® analogen Eingangssignal und entspricht diesem«,
Dieses genaue Impwlsbreiten-Signal setzt die Zähler 329 in Be=
reitschaft j die Saktimpulse von einem Taktgeber 527 zu zählen,
and zwar während der Zeitdauer9 in der das Signal auf einem
hohen Pegel ist« Sobald dieses Signal auf einen niedrigen Pe«=
gel geht, werden die Zähler 329 ausser Bereitschaft gesetzt
und der in ihnen gespeicherte Zählinhalt stellt eine Binär·= zahl oder ein digitales Wort dar, das der Impulsbreite an ihren Bereitsetzungseingängen entspricht und folglich dem
aktuellen gemessen Inalog-Signal an dem Eingang der Komparator
Ten 3^0 proportional ist und ihm entsprichto Dieses digitale
Wort kann dann in einem Rechner9 einen digitalen Logik-Schalt=
kreis oder ähnlichem verarbeitet werden8 wie allgemein bekannt«
Bas von dsm Pufferverstärker 358 auf die Leitung 339 ausgegebene
Signal V^0 wird weiterhin einem Eingang eines Rück- '
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kopplungs-Komparators 34-3 zugeführt. Der andere Eingang des
!Comparators 34-0 wird über eine Leitung 34-4- von einem Knotenpunkt
34-5 abgegriffen. Der Knotenpunkt 34-5 ist der Verbindungspunkt eines Widerstandspaares 34-6 und 34-7, die in Serie zwischen
eine Quelle eines positiven Potentials von plus V1- und Masse
verbunden sind, um einen Spannungsteiler zu bilden. Der Wert der an dem Spannungsteiler-Bezugsknotenpunkt 34-5 liegenden
Spannung ist mit Vr £ bezeichnet und, wie in Fig. 31 dargestellt,
stellt dieser den gewünschten Spannungspegel dar, den der Sägezahn dann erreicht haben sollte, wenn der Zähler 325
den genannten Zählerstand von 224 erreicht hat. Der Ausgang des Komparators ist das Signal V^, , das die Spannung des Rückkopplungskomparators
darstellt. Dieser Komparatorausgang wird über eine Leitung 34-4- einem ersten Eingang eines ersten NAND-Gatters
34-5 und dem ersten Eingang eines logischen NOR-Gatters 34-6 zugeführt. Der zweite Eingang des NARD-Gatters 34-5 und der
zweite Eingang des NOR-Gatters 34-6 ist mit der Leitung 330 verbunden,
die das Signal führt, das den Zählerstand 224- anzeigt
und das von dem Dekodierer-Schaltkreis des Blocks 324- ausgegeben wird. Der Ausgang des NAND-Gatters 34-5 ist über eine Leitung
34-7 mit dem Stromimpuls-Generator-Schaltkreis des Blocks 34-8 verbunden, während der Ausgang des NOR-Gatters 34-6 mit dem
Stromimpuls—Generator 34-8 über die Leitung 34-9 verbunden ist,
so dass der Stromimpuls-Generator-Schaltkreis 34-8 das eine oder das andere der Korrektursignale empfängt um entweder das
eine oder das andere dieser Signale zu seinem Ausgangsknotenpunkt 350 zur Rückkopplungskorrekturzwecken leitet.
Während des Betriebes verändert sich der Ausgang V^, des
Komparators 334- normalerweise stark, da das Signal V____ klei-
J. σ Uly
ner ist als das Signal V_„, das der gewünschte Spannungspegel
des Sägezahnes bei dem Zählerstand 224- ist. Sobald der Pegel der Sägezahnspannung gleich V- ist, geht der Ausgeng des
Komparators auf einen niedrigen Pegel, was das Signal V^c ^e~
endet. Wie in Hg. 31 an den Signelverlaufen 31c, 31g und 3Ir7
gezeigt, gehen, immer wenn der 224-iger Impuls über die Leitung
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330 ankommt, bevor der Ausgang des Komparators Vf, auf den
niedrigen Wert gegangen ist, beide Signale momentan auf einen hohen Pegel an dem Eingang des KAND-Gatters 335, bis das Signal
^f bc au^ e^-nen niedrigen Pegel geht, was bedeutet, dass das
Sägezahnsignal den Wert Vf später erreicht hat, als es ihn
erreichen sollte. Dies führt zu einem negativ-gehenden Impuls an dem Ausgang des NAKD-Gatters 34-5, der über die Leitung 34-7
zu dem Stromimpuls-Generator 34-8 geliefert wird, um einen negativ-gehenden,
engen Korrekturimpuls zu dem Knotenpunkt 350 zu
liefern. Andererseits, wie durch die Impulslinien 3Ic5 3Iq und
3Iq dargestellt, geht der Ausgang des NOR-Gatters 336 momentan
auf einen hohen Pegel, wenn das Sägezahnsignal V den Referenzpegel Vf vor der Ankunft des 224-iger Zählinhaltes erreicht.
Ein momentaner, schmaler, positiv-gehender Korrekturimpuls
wird über die Leitung 34-9 dem Stromimpuls-Generator-Schaltkrei's
des Blocks 34-8 zugeführt, um einen schmalen;,positiv-gehenden
Korrekturimpuls zu dem Knotenpunkt 350 zu liefern.
Das an dem Knotenpunkt 350 anwesende Korrektursignal wird einem Anschluss eines Widerstandes 351 eingespeist, dessen anderer
Anschluss mit einem Knotenpunkt 352 verbunden ist. Der Knotenpunkt 352 ist über einen Haltekondensator CL·, der mit dem Bezugszeichen
353 bezeichnet ist, mit Masse verbunden und über eine Leitung 354- mit dem Spannungseingang des geschalteten
Stromquellen-Netzwerkes des Blocks 323 verbunden. Diese Leitung
354- führt das Signal V0, das das Steuerspannungssignal bezeichnet»
Die Kombination von Widerstand 351 und Kondensator 353bücfetein
Tiefpassfilter, das als Impulsbreiten/Spannungs-Komparator dient, wobei der Kondensator 353 als Speicher dient, so dass
eine Spannung, deren Pegel proportional der Breite des Korrekturimpulses ists dem Knotenpunkt 350 dargeboten wird und wobei
der Pegel dieses Impulses entweder sich vergrössert oder verkleinert, je nachdem, ob ein positiv-gehender Korrekturimpuls
oder negativ-gehender Korrekturimpuls vorher dort dargeboten worden war«,
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Der Wert des Spannungspegels V bestimmt den Betrag der Strome
I1, I2 und Ιχ, die als Ladestrom IQ auf der Leitung 322 zum
Aufladen des Sägezahnkondensators 320 fliessen. Das Rückkopplungs-Netzwerk, das aus dem Komparator 34-3, dem ratiometrischen
Spannungsteiler aus dem Widerstand 34-6 und dem Widerstand 34-7)
dem NAND-Gatter 34-5, dem NOR-Gatter 34-6, dem Stromimpuls-Generator-Schaltkreis
des Blocks 348 und dem aus dan Widerstand 351
und dem Kondensator 353 bestehenden Filter besteht, kann folglich den Betrag des Stromes I , der dem Ladekondensator 320
zugeführt wird, verkleinern oder vergrössern, um so dessen Aufladegeschwindigkeit zu vergrössern oder zu verkleinern, um
die Sägezahnsteilheit zu korrigieren, indem der Ladestrom I0
verändert wird, so dass die Sägezahnspannung dem eingestellten Bezugspegel V f zum selben Zeitpunkt erreicht, zu dem der
Zähler 325 den Bezugs Zählerstand 224- erreicht hat.
Der Schaltkreis der Pig. 3<T zeigt den Sägezahngenerator mit
ratiometrischer Rückkopplungskompensation des Schaltkreises der Jig. 3H mit seinen Schaltkreis-Einzelheiten, wobei die
Signalzeit am linken Teil dieser Zeichnung dargestellt ist. In der Pig. 3J sind die geschalteten Stromquellen des Blocks
323 so dargestellt, dass sie eine Quelle eines positiven Potentials
V enthalten, die mit einem Anschluss eines Satzes von s '
vier parallel zueinander verbundenen Seraenschaltkreiswegen
liegen, und zwar zwischen der Quelle des Potentials V3 und einer
Ausgangsleitung 355· Jeder der vier Schaltkreiswege enthält eine Saienkombination eines Widerstandes und einer Diode,
wobei der erste Schaltkreisweg einen Widerstand R_ und eine Diode D enthält, wobei ein Anschluss des Widerstandes R mit
der Quelle des Potentials V_ und der gegenüberliegende An-Schluss mit der Anode der Diode D verbunden ist, deren Kathode
mit der Ausgangsleitung 355 verbunden ist.
Ein zweiter Saienschaltkreisweg enthält einen Widerstand R,,
der in Serie mit einer Diode Dfa so verbunden ist, dsss ein
Anschluss des Widerstandes. R, mit der Quelle des Potentials V
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verbunden ist und sein gegenüberliegender Anschluss mit der Anode der Diode D, verbunden ist, deren Kathode mit der Ausgangsleitung
355 verbunden ist. Der dritte Serienschaltkreisweg
enthält einen Widerstand R„, der in Serie mit der Diode D„ so
verbunden ist, dass ein Anschluss des Widerstandes R mit der Quelle des Potentials V verbunden ist und dessen gegenüberliegender
Anschluss mit der Anode der Diode D„ verbunden ist, deren Kathode mit der Ausgangsleitung 355 verbunden ist»
Schliesslich enthält der vierte Serienzweig einen Widerstand R^ und eine Diode D^, so dass ein Anschluss des Widerstandes R.
mit der Quelle des Potentials Y3 verbunden ist und sein gegenüberliegender
Anschluss mit der Anode der Diode V^ verbunden ist, deren Kathode mit der Ausgangsleitung 355 verbunden ist»
Die Ausgangsleitung 355 ist mit dem Emitter eines Transistors 356 verbunden, dessen Kollektor über eine Leitung 357 zum
Speisen des Ladestromes I mit dem Sägezahnspannungs-Knotenpunkt
321 verbunden ist. Die Basis des Stromquellen-Transistors 356 ist über eine Leitung 358 mit dem Ifilterausgangs-Knotenpunkt
352 verbunden;, wie oben beschrieben-, um die Korrektur·=
spannung ¥ an die Basis des Transistors 356 zu legen,, um den
Betrag des durch den Transistor zu dem Ladekondensator 320 fliessenden Stromes 1Q zu steuernö Das Signal für mittlere
Steilheit bzw« das Zählerstandsignal "32" wird über eine
Leitung 359 dem Eingang eines Inverters 360 zugeführt9 dessen
Ausgang direkt mit einem Knotenpunkt 361 an dem Verbindungspunkt des Widerstandes R. und der Diode D, verbunden ist, um
normalerweise den. zweiten Serienzweig solange ausser Bereitschaft
zu setzen9 bis zu dem Zeitpunkt2 nach dem der Zählerstand
32 erreicht wurde. Von diesem Punkt an weiter ist der
zweite Serienzweig in Bereitschaft gesetzt, so-dass der Strom I
äuroh den Zi-jäg aus dem Widerstand R^ und der Diode D^ fliesst,
um sich mit dem Strom 1^, der in dem ersten Zweig9 der aus dem
Widerstand R& und der Diode Dg besteht, zu vereinigen,, so dass
der Strom IQ gleich I^ + Ig ist«,
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Das Signal für grosse Steilheit, das dem Zählerstand 96 entspricht,
wird über eine Leitung 362 dem Eingang eines Inverters
363 zugeführt, dessen Ausgang gemeinsam mit dem Knotenpunkt?
364 an dem Verbindungspunkt des Widerstandes R„ und der Diode
Hn und mit dem Knotenpunkt 365 an dem Verbindungspunkt des
Widerstandes R-, und der Diode D-, verbunden ist. Diese Verbind
d
dung setzt den dritten und vierten Serienzweig solange ausser Bereitschaft, bis das 92iger Zählerstandsignal aufgetreten ist
und danach setzt sie den dritten aus dem Widerstand R. und der
Diode Dn bestehenden Zweig und den vierten aus dem Widerstand
Ή.* und der Diode Dj bestehenden Zweig in Bereitschaft, um gemeinsam
den Strom Ί-, zu dem Ausgang 355 zu liefern, so dass
nach Auftreten des Zählerstandes 96 alle Ströme von den Stromquellen
dazu verwendet werden, den Ladestrom I , der gleich Ι,ι + Ip + Ί.-7 ist, zu bilden.
Der Strom I , der durch den Transistor 356 fliesst, wird in Übereinstimmung mit dem Pegel des Signales V , das an der
Leitung 358 an der Basis des Transistors 356 liegt, gesteuert, wie allgemein bekannt. Der Transistor wird hierbei im linearen
Bereich und nicht in der Sättigung betrieben. Der fliessende Strom Ic wird dem Kondensator 320 über den Knotenpunkt 321
zugeführt, so dass die an dem Knotenpunkt 321 vorhandene
Spannung über die Leitung 337 dem Eingang des Pufferverstärkers
338 zugeführt wird, der in dem Schaltbild der Fig. 3J aus
einem Transistor 359 besteht, der als Emitterfolger aufgebaut ist. Die Basis des Transistors 359 ist direkt mit dem Sägezahnspannungs-Knotenpunkt
321 über die Leitung 337 verbunden, während der Kollektor direkt mit der Quelle des Potentials V
und sein Emitter mit einem Emitterausgangs-Knotenpunkt 360 verbunden ist. Der Knotenpunkt 360 ist über einen Widerstand 361
mit Masse und über eine Leitung 362 mit einem Knotenpunkt 363 verbunden. Der Knotenpunkt 363 ist über eine Leitung 339 mit
den Komparatoren 340 der Fig. 3H verbunden, um diesen das verstärkte
Sägezahn-Spannungssignal V_„__ zuzuführen und über eine
X oin ρ
Leitung 339' mit dem Rückkopplungskomparator 343 und über einen
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Knotenpunkt 365 und eine Leitung 366 mit einem Differenzverstärker
364-, der einen Teil des Sägezahnrücksetz-Schaltkreises
des Blocks 323 bildet, wie nachfolgend beschrieben.
Der Sägezahn-Rücksetz-Schaltkreis des Blocks 332 enthält den
Differenzverstärker 364, dessen positiver Eingang mit dem Knotenpunkt
365 auf der Leitung 339* über die Leitung 366 verbunden
ist und dessen negativer Eingang über eine Leitung 333 mit
einem Bezugsknotenpunkt 334- verbunden ist. Der Bezugsknotenpunkt
33^· liegt an dem Verbindungspunkt zweier Widerstände
335 und 336, die in Serien miteinander verbunden sind und als Spannungsteiler zwischen einer Quelle des Potentials V3 und
Masse geschaltet sind. Der Wert der Spannung an dem Knotenpunkt 334- bildet einen Rucksetz-Differenzwert an dem negativen
Eingang des Differenzverstärkers 364- gegenüber dem die Sägezahnspannung
auf der Leitung 366 verglichen wird. Die Rücksetzreferenz entspricht z.B. der minimalen Spannung, von der erwartet
wird, dass sie von dem Sägezahn erreicht wird, während der Entladung des Sägezahnkondensators oder bei dem Zählerstand
Null. Der Ausgang des Differenzverstärkers 364- bleibt solange hoch, wie die Sägezahnspannung V__ _ kleiner ist als
die Rucksetz-Referenzspannung auf der Leitung 333- Sobald die
Sägezahnspannung V kleiner wird als die Rücksetz-Referenzspannung,
geht der Ausgang der Differenzverstärkers 364- auf einen niedrigen Pegel und dieser niedrige Pegel wird über den
Widerstand 337 zu dem Basiseingangs-Knotenpunkt 368 eines
Schalttransistors 369 übertragen. Der Kollektor des Transistors
369 ist direkt mit dem Sägezahn-Knotenpunkt 321 über die Leitung
332 verbunden und sein Emitter ist mit Masse verbunden.
Ein Rücksetzsignal, das von dem Zählerstand Null bis zu dem
Zählerstand 255 hochbleibt und über einen Dekodierer-Ausgang
gesteuert wird,, der mit dem Zähler anstelle irgendeiner einzelnen
Spannungsquelle verbunden ist, wird über eine Leitung
370 dem Eingang eines Inverters 371 mit offenem Kollektor zugeführt.
Der Ausgang des Inverters 371 ist über eine Leitung
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372 mit einem Rücksetzknotenpunkt 368 verbunden. Solange das
Rücksetzsignal auf hohem Pegel ist, zieht der Inverter 371 mit
offenem Kollektor den Knotenpunkt 368 auf Masse und verhindert
irgendein Ausgangssignal aus dem Verstärker 364 über den Widerstand
367. Solange der Basisknotenpunkt 368 auf niedrigen Pegel heruntergezogen ist, wird der Schalttransistor 369 in
einem nicht-leitenden oder "aus"-Zustand gehalten und dieser Zustand bleibt vom Zählerstand KuIl bis zum Zählerstand 255
bestehen.
Bei dem Zählerstand 255 geht das Rücksetzsignal auf der Leitung 370 auf niedrigen Pegel und steuert ein Sägezahnrücksetzen,
d.h. eine Entladung des Sagezahnkondensators 320. Dieses Rücksetzsignal
mit niedrigem Pegel wird von dem invertierenden Verstärker 371 invertiert, wobei dieser Verstärker mit einem
offenen Kollektorausgang aufgebaut ist, der ietzt dem Knotenpunkt
368 gestattet, den von dem Differenzverstärker 364 über
den Widerstand 367 ausgegebenen Spannungspegel festzustellen.
Sobald das Rücksetzsignal auf einen niedrigen Pegel .geht und
der Knotenpunkt 368 nicht festgehalten ist, schaltet der Transistor 369 voll durch, da die von dem Differenzverstärker
ausgegebene Spannung sehr hoch ist. Dies errichtet einen Entladungsweg, durch den der Sägezahnkondensatpr 320 schnell zur
Masse hin entladen wird. Der Ausgang des DifferenzVerstärkers
steuert die Leitfähigkeit des Sagezahnkondensators 320, so dass nach einer Übergangszeit die Spannung an dem Knotenpunkt 360
eventuell gleich der Rücksetzreferenz-Spannung an dem Knotenpunkt 334 wird, so dass der Ausgang des DifferenzVerstärkers
auf einen niedrigen Pegel geht, um die Sägezahnspannung auf ihrem anfänglichen Bezugspegel zu halten. Sobald die Spannung
an dem Kontenpunkt 360 sich dem Referenzpegel an dem Knotenpunkt
334 nähert, bewirkt der relativ niedrige Ausgangspegel
des DifferenzVerstärkers 364, dass der Transistor 369 in dem
linearen Bereich arbeitet und so eine feine Steuerung seiner Leitfähigkeit zulässt und damit des Anfangsreferenz-Spannungs-
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pegels des Sägezahnes, bis das Zählen beginnt und der Knotenpunkt 368 erneut "heruntergezogen" wird, um den Ausgang des
Verstärkers 364 zu sperren. Diese Betriebsweise stellt sicher,
dass der Anfangsbezugspegel des Sägezahnes ebenfalls ratiotfetrisch
ist. Dies vergrössert in starkem Masse die Genauigkeit indem sichergestellt wird, dass alle Analog/Digita1-Umwandlungen
bei dem anfänglichen Zählerstand Full an demselben Anfangsreferenzpegel beginnen und erlaubt eine Rückkopplungskorrektur der Sägezahnspannung bei einem späteren Zählerstand,
wie nachfolgend beschrieben.
Die Schleife mit ratiometrischer Rückkopplungskompensation arbeitet
in folgender Weise. Wenn sich die Sägezahnspannung V aufbaut, ist sie anfänglich kleiner als die Bezugsspannung, die
den gewünschten Pegel bei dem Zählerstand 224 bezeichnet, der durch das Signal Y- bezeichnet ist. Solange dieser Zustand
existiert, bleibt der Ausgang des !Comparators 34-3s d.fcu das
Signal V«, auf hohem Pegel ,..so dass das NAND-Gatter 345 in
Bereitschaft gesetzt ist. Sobald das Signal von dem Dekodierer 324, das anzeigt, dass der Zählerstand 224 erreicht wurde, über
die Leitung 330 zu dem anderen Eingang des NAND-Gatters 345
geleitet wird, geht der Ausgang auf einen niedrigen Pegel, bis der Sägezahn den Pegel der Referenzspannung V » erreicht hat,
wobei zu diesem Zeitpunkt das Signal VfV0 auf niedrigen Pegel
geht, um den Ausgang des NAND-Gatters 345 ausser Bereitschaft
zu setzen.
Der negativ-gehende, enge Impuls an dem Ausgang des NAND-Gatters
345 ist ein Korrekturimpuls mit einer Zeitdauer gleich der Zeit die die Sägezahnspannung beim Erreichen des gewünschten Spannungspegels
r der hätte erreicht sein sollen, wenn der- Zählerstand
224 erreicht war, verspätet war. Die Impulsbreite dieses Signales steuert den Ladungsbetrag, der zu dem Haltekondensator
353 addiert oder von ihm subtrahiert wird und folglich den Betrag der Änderung des Pegels des Signales V , während die
Polarität, negativ-gehend als entgegengesetzt zu positiv-gehend
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angesehen, die Richtung der Änderung steuert.
Folglich verringert der negativ-gehende Impuls an dem Ausgang
des NAND-Gatters 345 bei dem vorliegenden Beispiel die Ladung
an dem Speicherlcondensator 353 und erniedrigt damit den Wert des Signales V , das der Basis der Transistors 356 über die
Leitung 358 dargeboten wird. Dies vergrössert die Basis-Emitter-Spannung,
die die Grosse des Stromes I vergrössert, der von der Stromquelle 323 übertragen wird, wodurch die Ladegeschwindigkeit
an dem Kondensator 320 vergrössert wird, um Zeitfehler während des nächsten Ladezykluses zu minimieren
oder eliminieren. In gleicher V/eise könnte die Kombination des NAND-Gatters und des NOE-Gatters der Pig. 3H dazu verwendet
werden, Korrekturen in der anderen Richtung durchzuführen. Allerdings kann die Ausführungsform der Fig. 3J verwendet werden,
wenn der Schaltkreis so eingestellt ist, dass der Sägezahn normalerweise beim Erreichen des Referenzpegels etwas zu
langsam ist.
Es sei darauf hingewiesen, dass, wenn eine grössere Genauigkeit gefordert wird, das Konzept der vorliegenden Erfindung ausgeweitet
werden kann, um eine separate Steuerspannung mit ratiometrischer Natur für jede der Stromquellen I1, I2 und I, zu
schaffen. Beispielsweise könnte der Sägezahn gezwungen werden, eine erste Referenzspannung bei dem Zählerstand 32 zu kreuzen,
eine zweite Referenzspannung bei dem Zählerstand 96 und eine dritte Referenzspannung bei dem Zählerstand 224-. In Abhängigkeit
von der geforderten Genauigkeit und von Kostenüberlegungen könnte das Konzept ausgedehnt werden, um jeglichen gewünschten
Genauigkeitsgrad zu erzielen.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Schaltkreise der Fig. 3H und 3J unter Bezugnahme auf das Zeitdiagramm der Fig. 31
beschrieben. Das Sagezahnspannungssignal ist als das an der Linie 3I/j erscheinende Signal dargestellt und es ist zu sehen,
dass, wenn der Sägezahnkondensator entladen wird, der Wert
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leicht unter Null geht, dann aber schnell ansteigt, bis er den
ratiometrischen Anfangsreferenzpegel erreicht. An diesem Referenzpegel wird er solange durch die Wirkung des Differenzverstärkers
364-5 der die Leitfähigkeit des Transistors 369 steuert
gehalten., bis zu dem Zeitpunkt, an dem der "Null"-Zählerstand
begonnen hat«, Die Sägezahnspannung V QmTN vergrössert sich mit
einer ersten Geschwindigkeit und hat daher eine erste Steilheit bis der Zählerstand 32 erreicht ist. Während dieser Zeitdauer
wird der Kondensator nur durch den Strom I,, geladen. Von dem
Zählerstand 32 bis zum Erreichen des Zählerstandes 96 wird der Sägezahnkondensator mit doppelter Geschwindigkeit geladen, da
beide Ströme I^ und Io in ihrer Summe den Sägezahnkondensator
laden. Von dem Zählerstand 96 bis zur Entladung wird der Sägezahnkondensator mit doppelter Geschwindigkeit als zu vorgeladen,
da der Strom I,, der gleich der Summe aus 1^, und Ip ist,
hierzu addiert wird und die Steilheit des Sägezahnes vergrösser Der gewünschte Spannungspegel, den der Sägezahn zu dem Zeitpunkt
erreicht haben sollte, an dem der Zählerstand 224 erreicht ist, ist durch die horizontale gestrichelte Linie, die
mit Vref bezeichnet ist, dargestellt. Sobald der Zählerstand
225 erhalten wurde, wird das Rücksetzsignal- erzeugt und der
Sägezahnkondensator wird auf den anfänglichen oder Rücksetzbezugspegel
entladen, um einen neuen Ladezyklus zu beginnen, wie oben beschrieben«,
In der iig. 31 zeigt die Linie 31p den Rücksetzimpuls, der bei
dem Zählerstand Null auf hohen Pegel geht und solange hoch bleibt, bis der Zählerstand 255 erreicht ist. Dann geht er auf
niedrigen Pegel und bleibt während der Entladung des Sägezahnkondensators 320 niedrig, während der Sägezahnkondensator auf
dem anfänglichen Referenzpegel gehalten wird«, Beim Start des nächsten l(lNull"-.Zählerstandes geht er wieder hoch. Die Zeitdiagrammlinie
31* zeigt den normalerweise auf niedrigem Pegel
liegenden Impuls für den Zählerstand 32, der beim Erreichen
des Zählerstandes 32 hochgeht und bis zur Sägezahnentladung
hoch bleibt« Die Zeitlinie 31^. zeigt die Linie des Zähler-
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Standes 96, die normalerweise auf niedrigem Pegel ist, bis zum
Erreichen des Zählerstandes 96 und dann hochgeht und hoch bleibt, bis zur Sägezahnentladung. Ähnlich zeigt die Linie 31c
die 224iger Dekodierlinie, die bis zum Erreichen des Zählerstandes
224 niedrig bleibt und zu diesem Zeitpunkt hochgeht
und bis zur Sägezahnentladung hoch bleibt. Die Linie 3I5 zeigt
den Ausgang V-, des Rückkopplungskomparators 332S die hochgeht,
sobald der Kondensator bei dem "Null"-Zählerstand mit
der Ladung beginnt und auf niedrigen Pegel geht, sobald der Wert der Sägezahnspannung V _ gleich der gewünschten Referenzspannung
V ~ wird. Der in der Linie 31g dargestellte
Zustand zeigt, dass der Sägezahn beim Erreichen der Bezugsspannung zu langsam war und folglich wird ein negativ-gehender
Korrekturimpuls durch das NAND-Gatter 34-5 erzeugt, was durch
die Linie 3Ir7 gezeigt ist. Die Linie 31g zeigt einen Zustand,
bei dem der Ausgang Vfb des Sägezahnkomparators 34-3 die gewünschte
Referenzspannung V- zv früh erreicht. Bei dieser
Bedingung erzeugt der Ausgang des NOR-Gatters 34-6 einen schmalen,
positiv-gehenden Korrekturimpuls, wie durch die Zeitlinie
3Iq dargestellt.
Nach dieser Beschreibung dürfte das grundlegende Konzept eines Analog/Digita1-Wandlers, der einen Sägezahngenerator mit
ratiometrischer Ruckkopplungskompensation verwendet, ebenso klar geworden sein, wie das Konzept der Erzeugung von Sägezähnen
mit mehreren Steigungen für eine vergrösserte Auflösungsgenauigkeit.
Sofern gewünscht, kann der Sägezahngenerator aus einem Paar von Integrier-Kondensatoren bestehen, deren
einer ein Polycarbonate-und deren anderer ein Polystyrol-Kondensator
ist, wobei beide Offset-Temperatur-Koeffizienten aufweisen, um einen vernachlässigbaren Fehler in Abhängigkeit
der Temperatur zu erzeugen, sofern Temperaturbetrachtungen akut sind. Die ratiometrische Natur der Referenzspannung ^f,
die zur Ruckkopplungskompensation verwendet wird, erzwingt zusammen mit der ratiometrischen Natur der anfänglichen Rücksetzreferenz,
die jedem Signa!verstärker und Komparator-
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Schaltkreis der Blocke 14-1 bis 14-5 der Jig. 3 dargeboten wird,
die Referenzen dazu, proportional zur Versorgungsspannung zu sein, so dass das Sägezahnsignal proportional, mit den Ausgangssignalen
der Sensoren fällt oder steigt, wobei diese Ausgänge proportional der Speisespannung sind. !Folglich ist der Analog/
Digital-Wandler der vorliegenden Erfindung relativ immun gegen Änderungen der Speisespannung oder ähnliches. Der unter Bezugs
nähme auf die Pig. 3H, 31 und 3J beschriebene Sägezahn mit
drei Steilheiten liefert eine 10-Bit-Auflösung bei niedrigen
Signalpegeln, eine 9-Bit-Auflösung bei mittleren Pegeln und
ungefähr 8-Bit-Auflösung bei hohen Signalpegeln, so dass, wenn der Analog/Digital-Wandler den analogen Signalpegel von dem
Signa!-Aufbereiter mit dem exakt gesteuerten Sägezahnsignal
vergleicht, die resultierende Impulsbreite eine extrem genaue Messung des mit dem Sägezahnsignal verglichenen aufbereiteten
Analogpegels ist„
Es sei darauf hingewiesen, dass eine nicht-lineare Impulsbreiten/Analog-Signal-Umwandlung
durch. Veränderung der Sägezahnsteilheit während der Analog/Digital-Umwandlung erreicht werden
kann» Bei dem rückkopplungskompensierten Sägezahngenerator der vorliegenden Erfindung können sowohl lineare, logarithmische
oder andere Sägezahnfunktionen verwendet werden»
3.7 Verbesserter Sägezahngenerator mit ratiometrischer Rückkopplungskompensation nach dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
des Analog/Digital-Wandlers der vorliegenden Erfindung
Der Sägezahngenerator des Blocks 14-7 eier Fig., 3 mit ratiometrischer
Hückkopplungskompensation ist in ELg. 33? dargestellt
und stellt eine stark vereinfachte Version des Schaltkreises dar, der das allgemeine Konzept der Erfindung nach Fig. 3H
zeigt und stellt eine verbesserte Version des in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendeten
Sägezahngenerators dar.
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Das Signal tQ wird von der digitalen Logik des Binär-Kodierer-Schaltkreises
des Blocks 122 der Fig. 2 erzeugt und dem Sägezahngenerator der Fig. 3Ϊ1 über eine Leitung 375 zugeführt.
Das Signal t,·, ist ein binäres Signal,, das den Kompensations-Schaltkreis
in dem Sägezahngenerator aktiviert und veranlasst, dass der Sägezahnausgang hinsichtlich irgendeines Fehlers aufgrund
sich ändernder Komponentenwerte oder ähnlichem korrigiert wird. Dieses Signal wird nur bei einem vorbestimmten
Zählerstand ausgegeben, der generell mit dem oben beschriebenen Referenzzählerstand übereinstimmt und als dritte Impulslinie
des Zeitdiagrammes der Fig. 3G dargestellt ist. Dieses Signal
wird über die Leitung 375 zu der Basis eines Schalttransistors 376 geleitet,und zwar durch die Parallelkombination eines Widerstandes
377 und eines Kondensators 378 hindurch, die als Beschleunigungseinrichtung verwendet werden, um eine schnellere
Wirkung des Transistors 376 mit der Kapazität des Kondensators 378 zu erhalten, der innere Kapazitäten des Transistors 376
kompensiert. Der Emitter des Transistors 376 ist direkt mit Masse verbunden und sein Kollektor ist mit dem negativen Eingangsknotenpunkt
379 verbunden, der direkt mit dem negativen Eingang des Rückkopplungskomparators 380 verbunden ist.
Zwei Widerstände 381 und 382 liegen in Serie zwischen der
+9,5 Volt-Versorgungsspannung und einem Referenzknotenpunkt 383 und bilden einen Spannungsteiler, wobei der Referenzknotenpunkt
379 der Verbindungspunkt der Widerstände 381 und 382 ist. Der Wert der Widerstände ist so ausgewählt, dass das Referenzspannungssignal
Vref, das dem negativen Eingang des Rückkopplungskomparators
380 dargeboten wird, mit dem gewünschten Wert korrespondiert, den die Sägezahnspannung i,- hätte erreicht
haben sollen, wenn immer ein vorbestimmter Zählerstand, beispielsweise 992, der zum Erzeugen des Signales tQ verwendet
wird, erreicht ist.
Der Bezugsknotenpunkt 383 wird dazu verwendet, das anfängliche
Rücksetz-Referenzsignal ig den Signalverstärker- und Kompara-
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tor-Schaltkreisen des Blocks 141 bis 145 der Jig. 3 über eine
Leitung 384 zuzuführen. Der Referenzknotenpunkt 383 ist um
einen Diodenspannungsabfall von Masse versetzt, da er direkt
mit der Anode der Diode 385 verbunden ist, deren Kathode direkt
mit Masse verbunden ist. Die Verwendung der Diode 385 zur Anhebung
des Referenzpegels um einen Diodenspannungsabfall über Masse erlaubt die Verwendung von billigen Verstärkern mit einer
Energiezufuhr für die Signalaufbereitungs-Netzwerke der Blöcke 141 bis 145 der i*ig. 3 und die Verwendung eines billigen Hochgeschwindigkeits-Sägezahnrücksetz-Schalters
der nachfolgend beschrieben wird. Die in den Signalaufbereitungs-Netzwerken
der Blöcke 141 bis 145 und für den Rückkopplungskomparator 38Ö verwendeten Komparatoren werden derart in Schaltungsanordnungen
verwendet, dass nur negative Übergänge von hohem zu niedrigem Pegel für die kritische Zeitsteuerung verwendet werden, wobei
die langsamere Anstiegsflanke von niedrigem zu hohem Pegel
nicht kritisch ist und daher für Zeitsteuerzwecke nicht verwendet wird.
Der Ausgang des Rückkopplungskomparators 380 ist das Signal
V-fkc» das für die Spannung an dem Ausgang des Rückkopplungskomparators
steht. Dieses Signal, das normalerweise bei einem Zustand mit hohem Pegel schwanken darf, wird von dem Ausgang
des !Comparators 380 zu einem Anschluss eines Widerstandes
geleitet, dessen anderer Anschluss mit einem Spannungskompensations-Knotenpunkt 387 verbunden ist. Der Knotenpunkt 387
ist mit einer Platte eines Halte- oder Speicherkondensators 388 verbunden, dessen gegenüberliegende Platte mit der +9,5
Volt-Versorgungsspannungs-Quelle verbunden ist.
Die Kombination des Widerstandes 386 und des Kondensators
bildet ein Tiefpassfilter, das als Impulsbreiten/Spannungspegel-Wandler zur Umwandlung des Kompensations- oder Korrektursignales
Vft)C in einen Spannungspegel dient, dessen Impulsbreite
durch Verändern der in dem Haltekondensator 388 gespeicherten Ladung dient. Das Signal V^ ist als vierter
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Impulszug des Zeitdiagrammes der S1Ig. 3G dargestellt. Der
Spannungspegel V0 wird dazu verwendet, den Betrieb des Spannungs/Strom-Wandlers
oder der Stromquelle zu steuern, die aus dem Transistor 389 und dem Widerstand 390 besteht. Der Spannungskompensations-Knotenpunkt
387 ist direkt mit der Basis eines linear-betriebenen Transistors 389 verbunden, dessen
Emitter über den Widerstand 390 mit der +9,5 Volt-Versorgungs—
spannungs-Quelle verbunden ist. Der Kollektor des Transistors 389 ist direkt mit einer ersten Platte eines Integrations-Sägezahnkondensators
391 verbunden, dessen gegenüberliegende
Platte mit der Referenzleitung 384 verbunden ist. Die erste
Platte des Sägezahnkondensators 391, die die Sägezahnspannung
Vramp 3Ρβ:ί-ο}:1ΘΓΪ5 ist über einen Widerstand 392 mit dem positiven
Eingang des Sägezahnrückkopplungs-Komparators 380 und über die Leitung 393 mit dem Emitter-Knotenpunkt eines Entladetransistors
395 verbunden. Der Knotenpunkt 394 ist über
eine Leitung 396 zur Speisung des Sägezahnsignals i^, verbunden,
das die Spannung V_e__ für den Signalverstärker- und Komparator-Schaltkreis
der Blöcke 141 bis 145 darstellt, wie oben beschrieben.
Die Basis des Transistors 395 ist direkt mit einem Eingangsknotenpunkt 397 verbunden. Der Eingangsknotenpunkt 397 ist über
einen Widerstand 398 mit einer +5 Volt-Versorgungsspannungs-Quelle
und über eine Leitung 399 mit einer Quelle des Hücksetzsignales
1q verbunden. Das Signal Xq wird in dem Binär-Kodierer-Schaltkreis
des Blocks 122 der Fig. 2 erzeugt und ist ein binäres Signal, das den Analog/Digital-Wandler steuert, eine
Umwandlung zu beginnen, wenn die Sägezahnspannung gleich dem ig-Referenzwert bei dem Übergang von hohem zu niedrigen Potential
des Signales ist und während des Zustands bei hohem Pegel des Signales wird der Kondensator entladen, um die Sägezahnspannung
zurückzusetzen, wie in dem dritten Impulszug des Zeitdiagrammes der J1Ig. 3G dargestellt.
Die +9,5 Volt-Versorgungsspannungs-Quelle ist weiterhin über
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ein Filterkondensatorpaar 4-00, 4-01 mit der Referenzleitung 384-verbunden
und ein weiterer Filterkondensator 4-02 liegt parallel zu der Diode 385 zwischen der Referenzleitung 384- und Masse.
Die Filterkondensatoren 4-00, 4-01 und 4-02 werden dazu verwendet,
ein Rauschen von anderen Schaltkreisbereichen und insbesondere ein Rauschen, das ausser Phase liegt, auszufiltern. Funktionsmässig
enthält der ratiometrische, rückkopplungskompensierte Sägezahngenerator der Fig. 31 folgendes: den Integrationskondensator 391, eine spannungsgesteuerte Stromquelle, die aus
dem Transistor 389 und dem Widerstand 390 besteht, einen Rücksetzschalter,
der aus dem Transistor 395 besteht, einen Impulsbreiten-Fehlermodulator,
der aus dem Rückkopplungskomparator 380 besteht, einen geschalteten Referenzeingang zu dem
Impulsbreiten-Fehlermodulator, der aus dem Transistor 376 und den Widerständen 381, 382 besteht und einen Impulsbreiten/
Spannungs-Wandler, der das Tiefpassfilter des Widerstandes 386 und des Kondensators 388 enthält. Der Widerstand 386 dient
auch als Dämpfungswiderstand zur Reduzierung des Sägezahnzitterns,
während der Kondensator 388 als Halte- oder Speicherkondensator dient, zum Halten des Kompensationsreferenz-Spannungspegels
für den Knotenpunkt 387 „ Der an dem Referenzpunkt 383 durch die Diode 385 vorgesehene Diodenspannungsabfall
wird deshalb verwendet, da die Komparatoreingänge in der Nahe des tatsächlichen Masse-Potentials nicht linear herunter arbeiten.
Beim Betrieb steuert der Referenzpegel, der an dem Knotenpunkt
38? durch den an dem Haltekondensator 388 gespeicherten Wert errichtet ist«, den Betrag des Ladestromes durch den Widerstand
390 und den Transistor 389 und folglich die Ladegeschwindigkeit des Sägezahnkondensators 391« Die Spannung an dem Ladekondensator
391, v ramp)wird über die Leitung 393, den Knotenpunkt
394- und die Leitung 396 zu den Signal-Verstärker- und Komparator-Schaltkreisen
der Blöcke 14-1 bis 14-5 der Fig. 3 als Sägezahnsignal
ix| geleitet. Wenn das digitale Signal iQ von der
Binär-Kodierer-Logik des Blocks 122 übertragen wird, so be- '
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wirkt der positive Übergang des Signales, dass die Basis des Transistors 395 auf einen hohen Pegel geht, was den Transistor
395 von seinem nicht-leitenden Zustand zu einem leitenden Zustand schaltet und einen Strompfad zwischen der ersten Platte
des Kondensators 391 und der Referenzleitung 384- vervollständigt.
Dies dient zum Entladen des Sägezahnkondensators 391
und zum Abfliessen des Stromes, der über den V/iderstand 390 und den Transistor 398 geleitet wird, solarige wie das Signal
Xq auf hohem Pegel bleibt. Sobald das Signal iQ auf niedrigen
Pegel geht, d.h. wenn der Sägezahnkondensator erneut auf den Referenzpegel ip aufgeladen ist, wird der Sägezahnkondensator
391 erneut in Bereitschaft gesetzt, aufgeladen zu werden, da die Basis des Transistors 395 wiederum auf niedrigen Pegel
geht, was den Transistor 395 in einen nicht-leitenden Zustand schaltet. Die Spannung an dem Sägezahnkondensator 391 wird
über den Widerstand 392 kontinuierlich zu dem positiven Eingang des ßuckkopplungskomparators 380 rückgekoppelt.
Während des normalen Betriebes ist das Signal t~, das von der
Binär-Kodierer-Logik des Blocks 122 übertragen wird, auf einem
hohen Pegel. Ein hoher Pegel an der Basis des Transistors 376 hält diesen in einem leitenden Zustand, um einen Strompfad
zwischen dem Referenzknotenpunkt 379 und Masse zu vervollständigen,
so dass der negative Eingang des Komparators 380 auf Masse festgehalten ist, solange tQ auf hohem Pegel ist.
Solange die Sägezahnsignal-Rückkopplung zu dem positiven Eingang
des Komparators 380 oberhalb Masse-Potential liegt, ist daher der Ausgang des Komparators 380 normalerweise auf hohem
Pegel, wie durch das Signal Vfbc in dem Zeitdiagramm der 3fig.
3G dargestellt. Dieses hohe Signal wählt einen normalen Spannungspegel an dem Spannungskondensator 388 aus, der die Leitfähigkeit
des Transistors 389 in dessen linearen Bereich steuert und damit den Betrag des Ladestromes I , der dem Sägezahnkondensator
391 zugeführt wird.
Wenn das Signal t^ auf niedrigen Pegel geht, was anzeigt, dass
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der digitale Logikteil des Binär-Kodierers des Blocks 122 einen vorbestimmten Zählerstand, wie z.B. 992 erfasst hat, der mit
dem vorbestimmten Spannungspegel V^, den der Sägezahn zu
diesem Zeitpunkt erreicht haben sollte, übereinstimmt, so wird der niedrige Pegel unmittelbar an die Basis des Transistors
376 angelegt, was ihn in einen nicht-leitenden Zustand schaltet.
Das Spannungspotential an dem Knotenpunkt 379, das das Signal Vref darstellt, das durch den Spannungsteiler der Widerstände
381 und 383 gebildet wird, und das gegenüber der +9,5
Volt-Versorgungsspannung und gegenüber der Rücksetz-Referenz ±2 ratiometrisch ist und das den gewünschten Pegel bezeichnet,
den der Sägezahn zu diesem Zeitpunkt erreicht haben sollte, wird dem negativen Eingang des Komparators 380 zugeführt.
Sobald die Referenz an dem Knotenpunkt 379 nicht festgehalten ist und an den negativen Eingang des Komparators 380 angelegt
wird, geht der Komparatorausgang auf einen niedrigen Pegel und bleibt momentan niedrig, bis die tatsächliche Sägezahnspannung,
die an dem positiven Eingang gesehen wird, den Pegel Vref erreicht.
Sobald die beiden Eingänge des Komparators 380 gleich sind, geht sein Ausgang auf einen hohen Pegel, wie in der vierten
Zeitlinie der Fig. 3G dargestellt. Dies führt zur Erzeugung
eines negativ-gehenden, schmalen Korrekturimpulses, der an das
Filternetzwerk des Widerstandes 386 und den Kondensators 388 angelegt wird, was seinerseits in einer Impulsbreiten/Spannungspegel-Umwandlung
resultiert, die den Pegel der Spannung an dem Knotenpunkt 387 geringfügig einstellt, um so den von der
Stromquelle des Widerstandes 390 und des Transistors 389 ausgegebenen Strom Ic zu vergrössern, was die Geschwindigkeit, mit
der der Sägezahnkondensator 391 aufgeladen wird, vergrössert,
als Versuch zur Korrektur der gegenwärtigen Nacheilung an dem nächsten Sägezahnzyklus.
Folglich kann der ratiometrische, sich selbst korrigierende Sägezahngenerator der Fig. 3F in Verbindung mit dem Signalver-
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stärker- und Komparator-Schaltkreis der Blöcke 141 bis 145 der
Fig. 3 und mit der digitalen Logik des Binär-Kodierers des
Blocks 122 der Fig. 2 verwendet werden, wie nachfolgend beschrieben, um einen extrem genauen, billigen Analog/Ligital-Wandler
zu schaffen, der einfach mit einem auf Bestellung gefertigten oder einem Standard-Mikroprozessor zusammengeschaltet
werden kann. Der Schaltkreis der Fig. 3F kann unter widrigen Umweltbedingungen, wie z.B. in einem elektronischen Maschinenregelungssystem
verwendet werden, das zur Steuerung des Betriebes einer Verbrennungskraftmaschine in einem normalen Auto
oder ähnlichem verwendet werden kann und seine Genauigkeit wird durch Temperatüränderungen, Alterung oder Schwankungen
der Versorgungsspannung relativ wenig beeinflusst. Der selbstkorrigierende Aspekt des vorliegenden Schaltkreises ermöglicht
die Festlegung einer direkten Korrelation zwischen der Steilheit des Sägezahnes und der Frequenz der Taktimpulse, die in
den verschiedenen Zählern des Systems gezählt werden und führt zu einer in hohem Masse verbesserten Genauigkeit mit erheblich
verringerten Kosten aufgrund der Einfachheit und Handlichkeit gegenüber den Systemen des Standes der Technik.
IV. Binär-Kodierer-Schaltkreise
4.0 Allgemeine funktioneile Beschreibung des Binär-Kodierer—
Schaltkreises
Im folgenden wird eine allgemeine funktionelle Beschreibung der in dem Block 122 der Fig. 2 enthaltenen verschiedenen
Schaltkreise unter Bezugnahme auf das Blockschaltbild der Fig. 4 beschrieben. Allgemein ausgedrückt wird der Schaltkreis der
Fig. 4 dazu verwendet, die Zeitsteuer-Synchronisier- und Daten-Übersetzfunktionen zwischen der Elektronik der Analog-Signalaufbereitung
der Fig. 3 und dem Mikroprozessorsystem des Blocks 123 der Fig. 3 durch/zuführen.
Der Differenzierer- und Pegeldetektor-Schaltkreis des Blockes 411 der Fig. U- empfängt an seinem Eingang die Signale J^, die
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digital-aufbereitete Signale sind, die dem anfänglichen Startoder
Anlassbetrieb der Maschine entsprechen und entweder dem Signal a^ oder dem Signal dyj von den Blöcken 141 bzw. 144 der
Fig. 3- Das Signal a* entspricht einem entsprechend aufbereiteten
und verstärkten analogen Signal, das den Absolut-Ansaugdruck
darstellt und das Signal d^ entspricht einem entsprechend
aufbereiteten und verstärkten Analog-Signal, das die Drosselklappenstellung anzeigt, wie oben beschrieben. Der Schaltkreis
des Blocks 411 gibt das Signal Ap oder D~ an das Mikroprozessor
system des Blocks 123 der Fig. 2 aus, um eine Beschleunigungsanreicherungs-Unterbrechung
auszulösen, wie nachfolgend beschrieben. Der Schaltkreis des Blocks 411 arbeitet dazu,
schnelle Änderungen der Geschwindigkeitsanforderungen zu erfassen oder anderweitig die Notwendigkeit für eine unverzügliche
Beschleunigungsanreicherung vorwegzunehmen«
Der Block 412 der Fig. 4 ist ein Multiplexer, der unter der Rechnersteuerung der Signale auf dem sekundären Kommandosignal-Bus
BIq aus dem Mikroprozessorsystem des Blocks 123 arbeitet,
um eines der Analog-Sensor-Impulsbreiten-Ausgangssignale A, B,
C, D„ Ξ oder fg von den Ausgängen der Fig. 3 auszuwählen, zur
Übertragung zu dem Impulsbreiten/Binär-Wandler-Schaltkreis des
Blocks 413.
Der Block 413 enthält verschiedene digitale Schaltkreise, die auf Kommandosignale von dem Mikroprozessorsystem des Blocks
123 ansprechen zur Umwandlung der ausgewählten Impulsbreiten-Signale aus dem Multiplexer des Blocks 412 in eine Binärzahl,
die den erfassten Analog-Parameter anzeigt und überträgt das den erfassten Parameter anzeigende digitale Wort über einen
Acht-Bit-Daten-Bus zu dem Mikroprozessorsystem des Blocks 123.
Der Binär-Kodierer-Schaltkreis der Fig. 4 enthält weiterhin
einen Sauerstoffsystem-Intergrier-Schaltkreis des Blocks 414, der die entsprechend aufbereiteten Signale F^, F, von den
ersten und zweiten Säuerstoff-Sensorkanälen des Aufbereitungs-
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Schaltkreises der Fig. 3 empfängt und das Signal F^, das anzeigt,
ob die Sensorsignale verwendbar sind oder nicht. Der Sauerstoffsystem-Intergrier-Schaltkreis des Blocks 414 enthält
weiterhin einen Sauerstoff-Sensor-Qualifikations- oder Prüfsteuer-Schaltkreis
zur Erzeugung der Signal g, und g1, zur
Eückübertragung zu dem Sauerstoff-Sensor-Aufbereitungs-Schaltkreis
des Blocks 146 der Fig. 3 zum Abfragen der einzelnen Sauerstoff-Sensoren des Blocks I3I der Fig. 2, um deren Zuverlässigkeit
oder Verwertbarkeit sicherzustellen. Diese Abfrageimpulse werden periodisch gesendet und der Sauerstoff-Sensor-Integrier-Schaltkreis
des Blocks 414 enthält weiterhin einen Schaltkreis zur Steuerung der Arbeit des Sauerstoffrückkopplungs-Sensor-Abtasters
und einen elektronischen Signal-Integrierer zur Umwandlung dieser Sensorsignale in eine Impulsbreite,
die den mageren oder fetten Zustand in dem Auspuffsystem 103 der Verbrennungskraftmaschine 101 der Fig. 1 anzeigt
zur Eingabe in den Multiplexer-Schaltkreis des Blocks 412.
Fig. 4 enthält weiterhin einen Kurbelwellen-Stellungssignal-Aufbereiter
des Blocks 415, der das Ausgangssignal G aus der magnetischen Aufnehmereinrichtung oder ähnlichem empfängt,
der von dem Kurbelwellen-Sensor des Blocks 132 der Fig. 4 dargestellt
wird, und bereitet das Signal G auf, um Ausgänge zu erzeugen, die entweder eine ansteigende oder eine abfallende
Flanke in Phase mit der Mitte der erfassten magnetischen Störung des abgetasteten Elementes liegt. Der Kurbelwellen-Stellungssignal-Aufbereiter
des Blocks 415 gibt einen entsprechend geformten und aufbereiteten Maschinen-Kurbelwellen-Stellungsimpuls
G^ an den Sauerstoffsystem-Integrier-Schaltkreis
des Blocks 413 zu Zeitsteuerzwecken ab und an den Kurbelwellen-Stellungsimpuls-Prozessor
des Blocks 416. Der Kurbelwellen-Stellungsimpuls-Prozessar des Blocks 416 synchronisiert
die Maschinen-Stellungsimpulse G, mit dem Logiktakt und
erzeugt so einen und nur einen Impuls mit der Breite eines Taktimpulses für jeden Maschinen-Kurbelwellen-Stellungsimpuls
G*. Zusätzlich werden von dem Maschinen-Kurbelwellen-Stellungs-
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impuls G^ eine Anzahl bezogener Steuersignale abgeleitet, die
für verschiedene Abschnitte der Logik benötigt werden, wie nachfolgend beschrieben.
Schliesslich enthält die Fig. 4 einen Maschinenzeitintervallzähler
zum Messen des Zeitintervalles zwischen den Maschinen-Kurbelwellen-Stellungsimpulsen.
Der Maschinen-Zeitintervall-Zähler des Blocks 417 enthält ein Speicherregister, das ein
serielles dynamisches Register ist, in Kombination mit einem Halb-Addierer-Schaltkreis, um so eine Binärzählerfunktion zu
schaffen, wodurch das Gebiet bzw. der Bereich, der benötigt wird, wenn der Schaltkreis in auf Bestellung angefertigter
LSI-Technik besteht, minimiert wird. Da das serielle Schieberegister
16 Stufen enthält, kann das Maschinen-Zeitintervall-Wort mehr als 8 Bits in seiner Länge bekommen. Folglich muss
das Zeitintervall-Register durch den Rechner in zwei separaten Arbeitsschritten abgetastet werden. Weiterhin enthält der
Maschinen-Zeitintervall-Zähler-Schaltkreis des Blocks 417 einen Schaltkreis zum Erfassen und Anzeigen eines Maschinenblockier-Zustandes,
wobei dieser Schaltkreis dazu verwendet wird, in einem nachfolgend zu beschreibenden Alarmsteuer-Schalt
kreis die Brennstoffpumpe für die Maschine während eines Blockierzustandes abzuschalten, um Feuer oder ähnliches zu verhindern.
4.1 Elektronischer Differenzierer und Pegeldetektor-Schaltkreis
Der Dii'ferenzierer und Pegeldetektor-Schaltkreis des Blocks
411 der Fig. 4 wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig. 4A beschrieben. Das entsprechend aufbereitete und verstärkte
Analog -Signal a^, das den erfassten Absolut-Ansaugdruck darstellt
oder das entsprechend aufbereitete und verstärkte Analog-Signal d^, das die Drosselklappen-Stellung oder den
Winkel'anzeigt, wird einem Exngangsknotenpunkt 418 über eine Leitung 419 zugeführt. Der Knotenpunkt 418 ist mit dem negati-
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ven Eingang eines herkömmlichen Spannungskomparators 420 über
ein Paar in Serie liegender Widerstände 421 und 422 verbunden. Der Verbindungspunkt 424 der Serienwiderstände 421 und 422
ist über einen Kondensator 423 mit einer +9,5 Volt-Versorgungsspsnnungs-Quelle
verbunden. Die Kombination aus Widerstand 421 und Kondensator 423 bildet ein Tiefpassfilter, das als
Verzögerungsglied für das dem Eingangsknotenpunkt 418 dargebotene Signal dient, während der zweite Serienwiderstand 422
eine Entkopplung für den Signaleingang bildet, zum Schutz des Spannungskomparators 420.
Der Eingangsknotenpunkt 418 ist weiterhin mit der Anode einer Diode 425 verbunden, deren Kathode mit einem Knotenpunkt 426
verbunden ist. Der Knotenpunkt 426 ist über einen Widerstand 427 mit Masse verbunden und über einen Widerstand 428 mit einem
positiven Eingangskomparator-Knotenpunkt 429. Der positive Eingangsknotenpunkt 429 ist direkt mit dem positiven Eingang
des Spannungskomparators 420 verbunden und der Ausgang des Komparators 420 wird von der Leitung 430 abgegriffen, die über
einen Rückkopplungswiderstand 431 mit dem positiven Eingangsknotenpunkt 429 rückverbunden ist. Die Diode 425 liefert eine
kleine Spannungsabfall-Differenz zwischen dem Eingangsknotenpunkt 418 und dem Knotenpunkt 426, während der Widerstand 428
eine Entkopplung zum Schutz des positiven Eingangs des Komparators 420 schafft. Der Rückkopplungswiderstand 431 liefert
eine positive Rückkopplung, um einen Hysterese-Effekt zu erhalten,
um so einen scharfen Komparator-Ausgangssignal-Übergang
zu liefern, wenn immer die Komparator-Eingangsspannung den errichteten Schwellwert erreicht.
Die Komparator-Ausgangsleitung 430 liefert ein Beschleunigungs-Anreicherungssignal
Ap, das von dem Absolut-Ansaugdruck abgeleitet
ist oder das Beschleunigungs-Anreicherungssignal Dg,
das von dem Drosselklappenwinkel abgeleitet ist, zu dem Mikroprozessorsystem des Blocks 123 zur Erzeugung einer Unterbrechungsmarke
(flag), um das System über die Notwendigkeit einer
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Beschleunigungs-Anreicherung zu informieren. Die Ausgangsleitung
4£O ist über einen pull-up-Widerstand 432 mit einer
+5 Volt-Potentialquelle verbunden. Solange der Ausgang des Konrparators 420 auf niedrigein Potential liegt, hat der pullup-Widerstand
4-52 keinen Einfluss, jedoch sobald der Ausgang
des !Comparators auf hohes Potential geht, stellt der pull-up-Widerstand
4J2 sicher, dass der richtige Ausgangslogikpegel für das Signal A2 oder ~£>2 erreicht wird.
Die Ausgangsleitung 430 ist weiterhin direkt mit dem Kollektor
eines Transistors 433 verbunden, dessen Emitter direkt mit Masse verbunden ist. Die Basis des Transistors 433 ist mit
einem Knotenpunkt 434 verbunden. Der Knotenpunkt 434 ist über einen Widerstand 435 mit dem Emitter des Transistors verbunden
und über einen Widerstand 437 mit einer Eingangsleitung 436
verbunden. Die Eingangsleitung 436 ist dazu ausgebildet, das
digitale Eingangssignal J,, zu empfangen, das die Existenz
einer Start- oder Anlassbetriebsart der Verbrennungskraftmaschine 101 der lig. 1 anzeigt» Die Serienwiderstände 435 und
437 bilden einen Spannungsteiler zwischen der Eingangsleitung 436 und Masse und die Differenz an dem Verbindungspunkt
434 der Spannungsteiler-Widerstände 435» 4-37 wird direkt an
die Basis des Transistors 433 angelegt, um dessen Betrieb zu steuern» Der Transistor 433 wird normalerweise in einem nichtleitenden
Zustand gehalten, um so keine Auswirkung auf den Ausgang des Spannungskomparators 420 zu haben. Allerdings, wenn
immer das Signal J^ an dem Eingang 436 ansteht, schaltet das
an der Basis von dem Spannungsteiler-Knotenpunkt 4-34 anwesende Signal den Transistor 434 in einen leitenden Zustand durch,
um zwischen den Ausgang des Komparators 430 und Masse einen Strompfad su errichten, wodurch der Einsatz des Differenzierer
und Pegeldetektor-Schaltkreises der 3fig. 4Ä während des Maschinenstart-
oder -anlassbetriebes ausser Bereitschaft gesetzt wird.
Während des Betriebes überwacht der Eingangsknotenpunkt 418 da;
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29073Θ0
entsprechend aufbereitete und verstärkte Analog-Signal a^, das
den erfassten Absolut-Ansaugdruck anzeigt oder das entsprechend aufbereitete und verstärkte Analog-Signal d^, das den erfassten
Drosselklappenwinkel anzeigt. Während des Start- oder Anlasszustandes wird die Erzeugung des Signales J^ den Komparator
420 ausser Bereitschaft setzen, indem der Transistor 433 in
einen leitenden Zustand geschaltet wird und der Komparatorausgang auf Masse abgeleitet wird. Während anderer als den Startzuständen
wird das Signal J^ auf niedrigem Pegel sein, was den
Transistor 433 ausser Bereitschaft setzt und den Differenzierer
und Pegeldetektor-Schaltkreis der Pig. 4A in Bereitschaft setzt
Solange das an dem Exngangsknotenpunkt 418 anliegende Signal
ein langsam ansteigendes Signal ist, wird der Ausgang des Komparators 420 auf einem niedrigen Pegel sein und der Komparator
wird nicht ansprechen. Dieser Zustand ist charakteristisch für eine normale Betriebsbedingung, bei der eine Beschleunigungsanreicherung nicht gefordert ist. Tritt allerdings der Fahrer
des Fahrzeuges auf den Gashebel 109, so ist das schnelle Anwachsen
des Drosselklappen-Winkelsignales oder das schnelle Anwachsen des Absolut-Ansaugdruckes, das aus dem vergrösserten
Luftdurchfluss resultiert, charakteristisch für die Notwendigkeit
von zusätzlichem Brennstoff in Form einer Beschleunigungsanreicherung. Ein schnell ansteigendes Signal an dem Eingang
418, das zu einer Änderung des Wertes grosser als der Spannungs
abfall an der Diode 425 anwächst, wird ein hohes Signal an den
positiven Eingang des Komparators 420 anlegen, was dessen Ausgang veranlasst, unmittelbar auf ein hohes Potential zu gehen.
Dieser hohe Ausgangsimpuls Ag oder Do wird solange andauern,
bis das an dem negativen Eingang anstehende Signal gleich dem analogen Signal a^ bzw. d^ ist, das an dem positiven Exngangsknotenpunkt
429 ansteht.
Der negative Eingang des Komparators 420 steigt nicht so schnei: an wie das Signal an dem positiven Exngangsknotenpunkt 429 aufgrund
des aus dem Widerstand 421 und dem Kondensator 423 be-
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stehenden Tiefpassfilters. In dem Masse wie sich der Kondensator 423 auflädt, wird der negative Eingang den positiven
Eingang einholen, woraufhin der Ausgang des Komparators 420
wiederum auf einen hohen Pegel geht, was das Impulsbreiten-Ausgangssignal
A2 oder D2 beendet. Folglich entspricht die
Impulsbreite oder Dauer des Signales A2 oder D2 der Grosse der
Änderung der Signalpegel und daher der Grosse der benötigten Beschleunigungsanreicherung. Je grosser die Änderung des Wertes
des Eingangssignales ist, desto langer ist die von dem Kondensator 423 verursachte Verzögerung und daher desto langer
die Impulsbreite oder Impulsdauer des Ausgangsimpulses Ap oder
Da der tatsächliche Schaltkreisaufbau der Fig. 4A als ein
elektronischer Differenzierer arbeitet, wenn immer das Signal
über einen vorbestimmten Spannungspegel von 0,6 bis 0,8 Volt liegt, verwendet er (1) ein integrierendes Merkmal, um ein
differenzierendes Resultat zu erhalten, (2) ist er genauer als ein herkömmlicher Differenzierer und (3) erzeugt er einen
schnelleren Ausgangsübergang für schärfere Flanken an den Ausgangsimpulsen A2 oder D2. Wie nachfolgend beschrieben, spricht
das Mikroprozessorsystem des Blocks 123 der Fig. 2 auf die Beschleunigungsanreicherungs-Kommandos A2 oder D2 an, um Unterbrechungsmarken
(flags) zu setzen, die den Prozessor unter Programmsteuerung in die Lage versetzen, dass die befohlene
Beschleunigungsanreicherung zu dem Brennstoffimpulsausgang addiert wird, was nachfolgend beschrieben wird. Der Brennstoffimpulsaasgang
ist im Zusammenhang mit dem Binär-KodiererSchaltkreis
des Blocks 124 und dem Leistungssteuer-Schaltkreis des Blocks 125 beschrieben.
4.2 Impulsbreiten-Signa!-Multiplexer
Der Impulsbreiten-Multiplexer des Blocks 412 der Fig. 4 wird
nun unter Bezugnahme auf den Schaltkreis der Fig. 4B beschrieben. In dem Schaltkreis der Fig. 4B besteht eine Gruppe von
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Signalen mQ auf dem Bus von dem sekundären Kommandosignal-'
Generator des Mikroprozessorsystems des Blocks 123 der Fig. 2, wie nachfolgend beschrieben, aus einer Gruppe von 10 rechnergesteuerten,
hardware-erzeugten, sekundären Kommandosignalen, die mit dem Multiplexer-Schaltkreis der Pig. 4B verbunden sind.
Der Multiplexer enthält erste, zweite, dritte, vierte, fünfte und sechste logische UND-Gatter 438, 439, 440, 441, 442 bzw.
443. Das Impulsbreiten-Signal A von dem Drucksensorsignal-Verstärker- und Komparator-Schaltkreis der Fig. 3A ist mit einem
Eingang des UND-Gatters 438 über die Leitung 172 verbunden.
Ein erster Eingang zu dem UND-Gatter 439 ist so verbunden, dass er das Impulsbreiten-Signal D von dem Ausgang des Drosselklappens
tellungs-Sensor-Signalverstärker - und Komparator-Schaltkreises derFig. 3D über die Leitung 254 empfängt. Der
erste Eingang des UND-Gatters 430 ist so verbunden, dass er den Ausgang des Maschinen-Kühlmitteltemperatur-Sensor-Signal-Verstärker
- und Komparator-Schaltkreises derFig. 3c über die
Leitung 226 empfängt, um das Impulsbreiten-Signal C zu empfangen, während der erste Eingang des UND-Gatters 441 so verschaltet
ist, dass er das Impulsbreiten-Signal B von dem Ausgang des Lufttemperatur-Sensor-Signalverstärker- und Komparator
Schaltkreises der Fig. 3B über die Leitung 201 empfängt. Der erste Eingang des UND-Gatters 442 ist so ausgebildet, dass er
das impulsbreiten-modulierte Signal fg, das den integrierten
Wert für den ausgewählten Sauerstoffsensor aus dem Schaltkreis
der Fig.4D daiste LIt,wie nachfolgend beschrieben, über die Leitung 444
empfängt. Schliesslich ist der ersten Eingang des UND-Gatters 443 so verbunden, dass er das Impulsbreiten-Signal E von dem
Ausgang des EGS-Ventil-Stellungssensor-Signalverstärker- und
Komporator-Schaltkreises empfängt, ähnlich dem Drosselklappenstellungs-Sensor-Signalverstärker-
und Komparator-Schaltkreis der Fig. 3D über die Leitung 445.
Der zweite Eingang zu jedem der sechs UND-Gatter 438 bis 443
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ist rait einem entsprechenden sekundären Kommando signal Eu-m,-verbunden.
Jeder der Ausgänge der UND-Gatter 438 bis 44-3 bildet
einen Eingang zu einem NOR-Gatter 464, dessen Ausgang direkt mit dein Eingang eines Inverters 447 verbunden ist. Der Ausgang
des Inverters 447 ist direkt mit einem Knotenpunkt 448 verbunden. Der Knotenpunkt 448 ist direkt mit der GATE-Elektrode
eines Transistors 449 verbunden. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung sind die Transistoren
nMOS-FET-Transistoren, die in herkömmlicher LSI-MTechnik hergestellt
sind« Wie allgemein bekannt, haben die EET-Transistoren
zwei stromführende Elektroden (source and drain) und zusätzlich eine Gate-Elektrode. Eine der stromführenden Elektroden
des Transistors 449 ist mit der +5 Volt-Potentialquelle verbunden und die gegenüberliegende stromführende Elektrode ist
mit einem Ausgangsknotenpunkt 450 verbunden» Der Knotenpunkt
450 ist weiterhin mit einer ersten stromführenden Elektrode eines
zweiten nMOS-FET-Transistors 451 verbunden, dessen gegenüberliegende
stromführende Elektrode direkt mit Masse verbunden ist«, Der Knotenpunkt 448 ist weiterhin mit einem Eingang eines
Inverters 252 verbunden, dessen Ausgang mit der Gate-Elektrode
des Transistors 451 verbunden ist«, Der Ausgangsknotenpunkt 415
wird dazu verwendet, das ausgewählte gemultiplexte Impulsbreiten-Signal A, B, C, D, E oder fg auf eine Ausgangsleitung
453 zu geben, zur Übertragung des ausgewählten Signales zu dem Impulsbreiten/Binär-Wandler des Blocks 413«
Während des Betriebes arbeitet der Impulsbreiten-Signal-Multiplexer
der !"ig* 4B wie folgt* Zu irgendeinem Zeitpunkt wird ein
und nur ein sekundäiBS Kommandosignal m^-mg zu dem zweiten Eingang
des entsprechenden UND-Gatters übertragen«, Die Ankunft des ausgewählten
sekundären Signalkommandos setzt das entsprechende
UND-Gatter in Bereitschaft, das Impulsbreiten-Signal A, B, C,
D, E oder fg, das als ein hoher Signalpegel an seinem anderen
Eingang anliegt, durchzulassen. Ein hoher Signalpegel an dem
Ausgang irgendeines der UHD-Gatter 438 bis 443 bewirkt, dass
der Ausgang des KOR-Gatters 446 auf einen niedrigen Pegel geht
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und der Ausgang des Inverters 447, der an dem Knotenpunkt 448
erscheint, geht auf einen hohen Pegel. Ein hohes Signal an dem Knotenpunkt 448 schaltet den Transistor 449 ein und schaltet
ihn in einen leitenden Zustand, während ein niedriger Pegel von dem Ausgang des Inverters 452 den Transistor 451 abschaltet
und ihn in einen nicht-leitenden Zustand bringt. Folglich verbindet ein hohes Signal an dem Knotenpunkt 448 den Ausgangsknotenpunkt
450 mit der +5 Volt-Potentialquelle, was einen
hohen Signalausgang auf der Leitung 453 bewirkt. Sobald das ausgewählte Sensor-Impulsbreiten-Signal, das an dem Eingang des
in Bereitschaft gesetzten UND-Gatters anwesend ist, auf einen niedrigen Pegel geht, geht der Ausgang des NOR-Gatters 446 auf
einen hohen Pegel, da alle seine Eingänge auf niedrigem Pegel liegen. Dies führt zu einem niedrigen Signal an dem Knotenpunkt
448, was den Transistor 449 abschaltet und den Transistor 451
anschaltet, so dass der Knotenpunkt 450 auf Masse gezogen wird,
was die Übertragung des Impulsbreiten-Ausgangssignales auf der Leitung 453 beendet.
Polglich kann das Mikroprozessorsystem des Blocks 123 über
die Programmierung und den Sekundär-Kommandosignal-Generator,
wie nachfolgend beschrieben, auswählen, welches der Sensorsignale von einem Impulsbreiten-Signal in eine binäre Zahl oder
ein digitales Wort umgewandelt wird, in^dem das entsprechende UND-Gatter in Bereitschaft gesetzt wird, das ausgewählte
Impulsbreiten-Signal durchzulassen, das dann über das NOR-Gatter 446 und das Ausgangsnetzwerk, das die Transistoren 449,
451 und die Inverter 457 und 452 enthält, gemultiplext wird,
zur Übertragung zu dem Impulsbreiten/Binär-Wandler des Blocks
413 über die Leitung 453.
4.5 Impulsbreiten/Binär-Wandler
Der Impulsbreiten/Binär-Wandler-Schaltkreis des Blocks 413 der
I1Xg. 4 ist in Fig. 4C in einem detaillierter Blockschaltbild
dargestellt. Der Impulsbreiten/Binär-Wandler der Fig. 4G ent-
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hält die Zählersteuerlogik des Blocks 4-54-, die die gemultiplexten
Impulsbreiten-Signale 1, B, C, D, E oder fß sowie verschiedene
von dem Mikroprozessor-Schaltkreis des Blocks 123 erzeugte Kommando Signale empfängt, zur Steuerung des Sägezahn-
Rucks et z-Steuerzählers des Blocks 4-55· Weiterhin ist ein
Fenster-Steuerzahler des Blocks 4-56 vorgesehen, sowie erste,
zweite und dritte Impulsbreiten-Zähler 4-57, 4-58 bzw. 4-59.
Die Zählersteuerlogik des Blocks 4-54- erzeugt die verschiedenen
Signale, die zur Steuerung des Schaltkreises der Blöcke 4-55 bis 4-59 benötigt werden. Der Sägezahn-Rücksetz-Steuerzähler
des Blocks 4-55 wird generell dazu verwendet, ein Sägezahn-Rücksetzsignal
zu erzeugen und der Fenster-Steuerzähler-Schaltkreis des Blocks 4-56 wird dazu verwendet, das "Fenster" zu
bilden, während der die Analog/Digita 1-Umwaridlung in Bereitschaft
ist, wie oben unter Bezugnahme auf das Zeitdiagramm der Fig. 3G beschrieben. Der analoge Teil des Analog/Digital-Wandlers
des bevorzugten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung wurde in der Fig. 3F beschrieben, während der digital«!
Teil des Analog/Digital-Wandlers im Zusammenhang mit der Fig. 4-C und deren verschiedenen Unterabschnitten beschrieben wird.
Die Funktionen der einzelnen Blöcke wird detaillierter erläutert als die Blöcke selbst nachfolgend erläutert werden.
Die Impulsbreiten-Zähler 4-57, 4-58 und 4-59 werden zur Erzeugung
einer Binär-Zahl oder eines Zählerstandes verwendet, die als digitales Wort dienen, das den gemessenen oder umgewandelten
ursprünglich erfassten Parameter anzeigt und das digitale Wort wird ausgegeben und über den Datenbus da ^ bis dh^ zu dem Mikroprozessorsystem
des Blocks 123 für Steuerzwecke geliefert, wie nachfolgend beschrieben wird.
Aus einer Beschreibung der verschiedenen Unterabschnitte der Fig. 4-C wird deutlich werden, dass die Einbeziehung des Sägezahn-Rücksetz-Steuerzählers
des Blocks 4-55 und des Fenster-Steuerzählers
des Blocks 4-56 in das Analog/Digital-Umwandlungs-
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system der vorliegenden Erfindung eine wesentliche Neuerung
darstellt. In gleicher Weise ist das Konzept der Verwendung eines einzelnen Impulsbreiten/Binär-Wandlers, der über den
Multiplexer der Pig. 4B zeitlich verschachtelt (time-shared)
betrieben wird, anstelle der verschiedenen früher beschriebenen Sensorkanäle, eine Neuerung. Der Analog/Digital-Wandler wird
durch ein Rechnerkommando gestartet und der umzuwandelnde Sensoreingang wird durch ein Rechnerkommando ausgewählt, wobei
beide Kommandos durch die Ausführung einer Befehlsfolge in dem Rechnerprogramm geliefert werden. Die Abtastfrequenz für jeden
der Sensoren kann von dem Rechnerprogramm unabhängig gesteuert werden. Der umzuwandelnde Sensor kann durch das Rechnerprogramm
kommandomässig gesteuert werden, wodurch ermöglicht wird, dass die Berechnungs-Folge mit der Sensorumwandlung synchronisiert
wird. Dies führt zu einer verbesserten dynamischen Antwort des Steuersystems. Darüber hinaus hält der die Blöcke
4-57» 458 und 459 enthaltende Umwandlungszähler ebenfalls die
binäre Zahl oder die Worte, die das umgewandelte Signal bezeichnen, und zwar solange, bis sie von dem Rechner angefordert
werden, wodurch die Notwendigkeit separater Halte- oder Speicherregister eliminiert wird. Wie oben angedeutet, werden die
einzelnen einzigartigen Vorteile und die verschiedenen Teile des Schaltkreises der Fig. 4C detaillierter beschrieben als die
einzelnen Schaltkreise selbst nachfolgend beschrieben sind.
4.4 Zählersteuerlogik
Die Zählersteuerlogik des Blocks 454 der Fig. 4C wird im folgenden
unter Bezugnahme auf den Schaltkreis der Fig. 4C1 beschrieben. Wie oben angedeutet, ist der digitale Schaltkreis
des bevorzugten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfinduni in LSI-Technik unter Verwendung einer nMOS-Logik ausgeführt.
Die einzelnen aus dem grundlegenden nMOS-Schaltkreis entwickel-r
ten Blöcke werden nachfolgend beschrieben und die einzelnen Blöcke sind in den Fig. 9.1 bis 9.30 dargestellt. Der Schaltkreis
der vorliegenden Erfindung verwendet eine dynamische und
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eine statische Zweiphasenlogik, die zwei verschiedene Haupttaktsignale
Ey, und Hpj die zueinander ausser Phase liegen,
verwendet und arbeitet auf einer Taktfrequenz von einem Megahertz. Der quarzgesteuerte Taktoszillator des Blocks 134- der
Fig. 2 wird nachfolgend detaillierter beschrieben und der
Schaltkreis ist ebenfalls vorgesehen zur Erzeugung zusätzlicher Taktsignale, unter Verwendung der Haupttakt signale. H,, und Hp.
Die Zählersteuerlogik wird jetzt im Zusammenhang mit dem
schematischen Schaltbild der ELg. 4-C1 beschrieben. Ein Signal
a,-, das ein digitales Signal ist, zeigt an, , dass die niederen
sechs Bits des Impulsbreiten/Binär-Zählers der Blöcke 4-57 *
4-58 und 4-59 nicht alle Einsen sind. Dieses Signal wird von dem zweiten Zählerteil des Blocks 4-58 ausgegeben und über eine
Leitung 4-61 einem Knotenpunkt 4-62 zugeführt«. Der Knotenpunkt
4-62 ist direkt mit dem Eingang eines Inverters 4-63 verbunden,
dessen Ausgang mit einem invertierten Eingang eines logischen ODEE-Gatters 4-64- verbunden ists das invertierte Eingänge aufweist,
das , wie im Stand der Technik bekannt, das logische Äquivalent zu einem NAND-Gatter mit zwei Eingängen ist. Der Knotenpunkt
4-62 ist weiterhin direkt mit einem ersten invertierten Eingang eines logischen UND-Gatters 4-65 verbunden, das vier
invertierte Eingänge aufweist und das, wie im Stand der Technik bekannt, das logische Äquivalent für ein NOR-Gatter mit vier
Eingängen darstellt.
Die ausgewählten Impulsbreiten-Darstellungen A5 B5 C, D, E oder
fο der Analog-Sensorausgänge werden von dem Ausgang des Multiplexers
der Jig. 4B ausgegeben und über die Leitung 4-53 dem Eingang eines Inverters 4-66 zugeführt. Der Ausgang des Inverters
4-66 ist mit einer stromführenden Elektrode eines S1ET-Transistors
4-67 (der im nachfolgenden einfach als Transistor bezeichnet wird) verbunden, dessen andere stromführende Elektrode
direkt mit einem Knotenpunkt 4-68 verbunden ist. Der Knotenpunkt
4-68 ist direkt mit der ersten stromführende Elektrode
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eines weiteren Transistors 469 verbunden, dessen gegenüberliegende
stromführende Elektrode direkt mit einem Knotenpunkt 470
verbunden ist. Parallel hierzu ist zwischen den Knotenpunkten 468 und 470 ein Weg vorgesehen, der aus einem Inverter 471 besteht,
dessen Eingang mit dem Knotenpunkt 468 verbunden ist und dessen Ausgang direkt mit einem Eingang eines Inverters
472 verbunden ist, dessen Ausgang seinerseits direkt mit dem
Knotenpunkt 470 verbunden ist. Der Knotenpunkt 470 ist dann direkt mit einem ersten invertierenden Eingang eines logischen
UND-Gatters 473 verbunden, das vier invertierte Eingänge aufweist. Die Gate-Elektrode des ersten Transistors 467 ist mit
der E2 -Taktphase oder dem EL^-Signal verbunden, während die
Gate-Elektrode des zweiten Transistors 469 mit der EL-Taktphase
bzw. dem EL,-Signal verbunden ist. Das Impulsbreiten-Signal
wird über die Leitung 453 zugeführt und durch die Wirkung des
Inverters 466 invertiert. Dann wird es abgetastet oder tormässig gesteuert, und zwar durch die Taktimpulse E2 und EL,
um an dem ersten invertierten Eingang des UND-Gatters 473 anzukommen. Die Verwendung der Transistoren 467 und 469 und der
Inverter 471 und 472 schafft einen herkömmlichen Hochfrequenz-Entprell-Schaltkreis
(bounce prevention circuit), um sicherzustellen, dass das ausgewählte Impulsbreiten-Signal kontinuierlich
dem ersten invertierten Eingang des UND-Gatters 473 für seine gesamte Zeitdauer zugeführt wird, da der obige Schaltkreis
nur Rausch-Impulse oder -spitzen "entprellt", deren Zeitdauer kürzer ist als eine Taktphase EL-,.
Der Ausgang des Gatters 473 wird von einem Knotenpunkt 474 abgegriffen.
Der Knotenpunkt 474 ist mit dem Eingang eines Inverters 475 verbunden, dessen Ausgang ein Signal b5 zu den ersten
und zweiten Impulsbreitenzählern der Blöcke 457 bzw. 458 über
eine Ausgangsleitung 476 leitet. Das Signal b5 ist ein Steuersignal,
das dazu verwendet wird, die niederen sechs Bits der Impulsbreiten-Zähler der Blöcke 457 und 458 von einer Zählung
zu unterdrücken, wie nachfolgend beschrieben.
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Der Knotenpunkt 474 ist weiterhin mit dem zweiten invertierten Eingang des logischen ODER-Gatters 464 verbunden. Der Ausgang
des Gatters 464 ist das Signal Cj-, das zu dem zweiten und dritten
Impulsbreiten-Zähler der Blöcke 458 und 459 über eine Leitung
477 geleitet wird. Das Signal C1- ist ein Steuersignal,
das dazu verwendet wird, die oberen fünf Bits des Impulsbreiten Zählers der Blöcke 458 und 459 von einer Zählung auszunehmen,
wie nachfolgend beschrieben.
Der Knotenpunkt 474 ist weiterhin mit dem Eingang eines Inverters
478 verbunden, dessen Ausgang mit einem Knotenpunkt 479 verbunden ist. Der Knotenpunkt 479 ist mit dem zweiten invertierten
Eingang des UND-Gatters 465 und mit dem ersten invertierten Eingang des logischen UND-Gatters 480, das drei invertierte
Eingänge aufweist, verbunden. Ein Taktsignal EU wird an den Eingang eines Inverters 481 angelegt, dessen Ausgang
mit einem Knotenpunkt 482 verbunden ist. Der Knotenpunkt 482 ist direkt mit einem zweiten invertierten Eingang des Gatters
480 und mit einem dritten invertierten Eingang des Gatters 465 verbunden. Das Signal EU ist weiterhin direkt mit dem invertierten
Eingang eines weiteren logischen UND-Gatters 483 mit zwei invertierten Eingängen verbunden und der Ausgang des Gatters
483 ist mit dem dritten invertierten Eingang des UND-Gatters 480 zurückverbunden und mit dem vierten und letzten invertierten
Eingang des UND-Gatters 465. Der zweite und letzte
Eingang des Gatters 483 wird von dem Ausgang des Gatters 480 abgegriffen. Mit diesen Ausgängen, die mit ihren entsprechenden
Eingängen kreuzverbunden sind, bilden die Gatter 480 und 483
eine 7erriegelungsanordnung. Der Ausgang des Gatters 465 führt
das Signal de, das zu dem Impulsbreiten-Zähler-Schaltkreis der
Blöcke 458 und 459 über eine Leitung 484 geleitet wird. Das Signal dj- ist ein Steuersignal, das die D-Eingänge für die
fünf oberen Bits der Impulsbreiten-Zähler der Blöcke 458 und
459 der EIg. 4C in Bereitschaft setzt.
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Der Ausgang des Gatters 4-80 ist das Signal e,-, das zu dem Impulsbreiten-Zähler
der Blöcke 457 und 458 über eine Leitung
485 geleitet wird. Das Signal e^ ist ein Steuersignal, das die
D-Eingänge für die sechs niederen Bits des Impulsbreiten-Binär-Zählers
der Blöcke 457 und 458 in Bereitschaft setzt. Der Ausgang
des Gatters 485 ist das Signal f,-, das mit allen Stufen des Impulsbreiten-Zählers der Blöcke 457 j 458 und 459 über eine
Leitung 486 verbunden ist und die gespeicherte Information in allen Stufen des Impulsbreiten-Binär-Zählers der Blöcke 457»
458 und 459 verriegelt, wie nachfolgend beschrieben.
Ein R/S-Flip-Flop 487 ist mit seinem Setzeingang mit der Quelle
des Signales IQ verbunden, das ein Steuersignal aus dem Mikroprozessorsystem
des Blocks 123 der !"ig. 2 ist, das dazu verwendet
wird, den Sägezahn-Generator mit dem Rechnerprogramm zu synchronisieren und eine software-gesteuerte Analog/Digital-Umwandlüng
einzuleiten. Der Rücksetzeingang des Flip—Flops
487 ist direkt mit der Quelle des rechnergesteuerten Kommandosignales
nQ aus dem Mikroprozessorsystem des Blocks 123 verbunden,
das das letzte signifikante Wort des Impulsbreiten/ Binär-Wandlers in Bereitschaft setzt, auf den Datenbus verbunden
zu werden.
Ein Takteingang des Flip-Flops 487 ist mit Taktsignal Hx, verbunden,
während der andere Takteingang mit dem phasenmässig entgegengesetzten Taktsignal EL^, verbunden ist. Der direkte Rücksetzeingang
DR des Flip-Flops 487 ist direkt mit der Quelle des Rücksetzsignales v~ verbunden, das ein Rücksetzsignal bei
eingeschalteter Leistung ist, das mit dem Logiktakt synchronisiert ist. Der Cj-Ausgang des Flip-Flops 487 ist direkt mit einem
Ausgangsknotenpunkt 488 verbunden. Der Knotenpunkt 488 ist direkt mit einem invertierten Eingang eines logischen UND-Gatters
489 mit zwei invertierten Eingängen verbunden. Der Knotenpunkt 488 ist weiterhin über eine Leitung 490 mit einem ersten
Eingang eines . logischen NOR-Gatters 491 verbunden und weiter-
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hin noch mit einer ersten stromführenden Elektrode eines Transistors
4-92, dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode direkt
mit dem Eingang eines Inverters 4-93 verbunden ist. Der
.Ausgang des Inverters 4-93 ist mit der ersten stromführenden
Elektrode eines weiteren Transistors 4-94- verbunden, dessen gegenüberliegende
stromführende Elektrode mit einem Knotenpunkt 4-95 verbunden ist» Der Knotenpunkt 4-95 ist direkt mit dem zweiten
invertierten Eingang eines logischen UND-Gatters 4-89 und mit dem Eingang eines Inverters 4-96 verbunden, dessen Ausgang
direkt mit einem zweiten Eingang des MOE-Gatters 4-91 verbunden ist»
Die Gate-Elektrode des ersten Transistors 4-92 ist mit der Quelle
der Taktimpulse EL verbunden, während die Gate-Elektrode des zweiten Transistors 4-94- mit der Quelle der Taktsignale Ho mit
entgegengesetzt-liegender Phase verbunden ist, so dass der Q-Ausgang,
der an dem Knotenpunkt 4-88 und damit an einem Eingang des Gatters 4-89 anliegt, um eine Taktzeit verzögert ist und
invertiert, bevor er dem zweiten invertierten Eingang des UND-Gatters 489 angelegt wird. Der Ausgang des UND-Gatters 4-89 ist
direkt mit dem Setzeingang eines zweiten B/S-Flip-Flops 4-97 verbunden.
Weiterhin mit einem invertierten Eingang eines 'logischen UND-Gatters 4-98, das zwei invertierte Eingänge besitzt
und mit einem Knotenpunkt 4-99«- Das Steuersignal I^, das von dem
Ausgang des Fenster-Steuerzahlers des Blocks 4-56 der Fig. 4-C
geliefert wird, wie nachfolgend erläutert,, wird über eine Leitung
501 einem Knotenpunkt 5Ö2 zugeführt. Der Knotenpunkt 502
ist direkt mit dein Eingang eines Inverters 503 verbunden, dessen
Ausgang mit dem zweiten invertierten Eingang des Gatters 4-98 verbunden ist. Der Ausgang des Gatters 4-98 ist direkt mit
dem Rucks et ζ eingang des R/S-Flip-Flops 4-97 verbunden, während
ein Takteingang davon mit der Taktphase IL verbunden ist und
der andere Takteingang mit der Taktphase IL^. Der direkte Rückset
zeingang des R/S-Flip-Flops 4-97 ist mit der Quelle des Rüek-r
setssignales V2 verbunden. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 4-97 ist
direkt mit dem dritten und letzten Eingang des NOR-Gatters 4-91
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verbunden und der Ausgang des NOR-Gatters 491 wird von einem
Knotenpunkt 504 abgegriffen. Der Knotenpunkt 504 ist direkt
mit einem zweiten invertierten Eingang des UND-Gatters 473 verbunden und mit dem ersten invertierten Eingang eines logischen
UND-Gatters 505, das zwei invertierte Eingänge aufweist. Der
andere invertierte Eingang zu dem UND-Gatter 505 ist über eine
Leitung 506 mit dem Ausgang des Sägezahn-Rücksetz-Steuerzählers
des Blocks 455 der Fig. 4C verbunden, wie nachfolgend beschrieben,
der das Signal I^ ausgibt, das ein Überlaufsignal aus dem
Sägezahn-Rücksetz-Steuerzähler ist. Der Ausgang des UND-Gatters 505 ist das Signal n^, das allen Stufen des Impulsbreiten-Zählers
der Blöcke 457» 4-58 und 459 über eine Ausgangsleitung
507 zugeführt wird. Das Signal n,- ist ein Steuersignal, das
zum Rücksetzen des Impulsbreiten-Zählers verwendet wird, wie nachfolgend beschrieben.
Das Signal 1,,, das das Ende einer Analog/Digital-Umwandlung anzeigt,
wird weiterhin über die Leitung 50I und den Knotenpunkt
502 dem Rucksetζeingang eines weiteren R/S-Flip-Flops 510 und
dem Eingang eines Inverters 5II zugeführt, dessen Ausgang direkt
mit dem Setzeingang des Flip-Flops 510 verbunden ist. Der
erste Takteingang des Flip-Flops 510 ist mit der ersten Taktphase H^ und der zweite Eingang direkt mit der zweiten Takt- ,
phase Hp verbunden. Der direkte Rücksetzeingang ist zum Empfang
des Rücksetzsignales v~ bei eingeschalteter Leistung verbunden,
wie oben beschrieben. Der Q-Ausgang des R/S-Flip-Flops 5IO wird
von einem Knotenpunkt 512 abgegriffen. Der Knotenpunkt 512 ist
über eine Leitung 513 mit dem dritten Eingang des Gatters 473
verbunden und der vierte Eingang des Gatters 473 wird direkt von dem Ausgang des NOR-Gatters 491 über den Knotenpunkt 504
abgegriffen. Wie oben beschrieben, wird der Ausgang des UND-Gatters 473 von dem Knotenpunkt 474 abgegriffen und invertiert
oder tormässig gesteuert, um die Steuersignale bj-, Cj-, dj-, e^
und f(- zu erzeugen.
Der Knotenpunkt 512 ist weiterhin über eine Leitung 514- mit
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-•"j ΛΛΓ
einem ersten invertierten Eingang eines logischen UND-Gatters 515 verbunden, das vier invertierte Eingänge aufweist. Der Q-Ansgang
des R/S-Flip-Flops 510 ist direkt mit einem ersten invertierten
Eingang eines logischen ODER-Gatters 5I6 verbunden,
dessen anderer invertierter Eingang von dem Ausgang eines Inverters 517 abgegriffen wird, dessen Eingang direkt mit dem
Knotenpunkt 499 verbunden ist, der seinerseits mit dem Ausgang des Gatters 489 verbunden ist, wie oben beschrieben.
Der Ausgang des Gatters 5I6 wird von einem Knotenpunkt 518 abgegriffen
und direkt dem Setzeingang eines weiteren R/S-I"lip-Plops
519 zugeführt. Der Knotenpunkt 5I8 ist weiterhin mit
einem ersten invertierten Eingang eines logischen UND-Gatters 520 verbunden, dessen anderer invertierter Eingang direkt mit
der Leitung 5Ο6 verbunden ist, zum Empfang des Überlaufsignales
i;z von dem Sägezahn-Rücksetz-Steuerzähler des Blocks 455
der Fig. 4G5 wie oben angeführt. Der Ausgang des Gatters 520
ist direkt mit dem Rucksetζeingang des R/S-Flip-Flops 519 verbunden.
Das Signal EL ist mit dem ersten Takteingang des Flip-Flops 519 verbunden, während das Signal EU mit dem zweiten
Takteingang von ihm verbunden ist und der direkte Rücksetzeingang ist zum Empfang des Ruclcsetzsignales v~ bei eingeschalteter
Leistung verbunden.
Der Q-Ausgang des R/S-Plip-Flops 519 wird an dem Knotenpunkt
509 abgegriffen, der über eine Leitung 5O8 mit einem invertierten
Eingang des Gatters 473 verbunden ist und über eine Leitung 521 mit einem zweiten invertierten Eingang des Gatters
515. Der Q-Ausgang des R/S-Plip-llops 519 wird von einem Knotenpunkt
522 abgegriffen. Der Knotenpunkt 522 ist über eine Leitung 523 mit einem invertierten Eingang eines logischen UND-Gatters
524 verbunden, das drei invertierte Eingänge aufweist, und über eine Leitung 525 mit der Gate-Elektrode eines Transistors
526» Eine stromführende Elektrode des Transistors 526
ist direkt mit Masse verbunden, während die andere stromfüh-
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rende Elektrode dazu verwendet wird, das Sägezahn-Rücksetz-Signal iQ zu dem Sägezahn-Generator-Schaltkreis der !"ig. 3F
über die Leitung 399 auszugeben.
Der Knotenpunkt 499 ist weiterhin über· eine Leitung 527 mit einem
Knotenpunkt 528 verbunden. Der Knotenpunkt 528 ist direkt mit einem zweiten invertierten Eingang des UND-Gatters 524 verbunden.
Weiterhin ist er mit einem dritten invertierten Eingang des UND-Gatters 515 verbunden und wird dazu verwendet, das
Signal In- zu dem Fenster-Steuerzahler des Blocks 456 der Fig.
4C über eine Leitung 529 zu leiten. Das Signal Ic ist ein
Steuersignal, das zum Rücksetzen des Signales "t0" beim Start
des programmgesteuerten Ana log/Digita1-Umwandlungszyklus, wie
nachfolgend beschrieben., verwendet wird.
Der dritte und letzte invertierte Eingang zu dem Gatter 524 und der vierte und letzte Eingang zu dem Gatter 515 sind direkt
mit der Quelle des Rucksetzsignales Vp bei eingeschalteter
Leistung verbunden. Der Ausgang des Gatters 515 führt das
Signal gr, das dem Fenster-Steuerzahler des Blocks 456 der Fig.
4C über eine Leitung 530 zugeführt wird. Das Signal gr ist ein
Steuersignal, das zum Bereitsetzen des Fenster-Steuerzählers zum Zählen verwendet wird. Der Ausgang des Gatters 524 ist das
Signal k,-, das zum Bereitsetzen des Sägezahn-Rücksetz-Steuerzählers
zum Zählen verwendet wird, wie nachfolgend beschrieben. Schliesslich gibt der Q-Ausgang des R/S-Flip-Flops 497 das
Steuersignal Ip zu dem Mikroprozessorsystem des Blocks 123 cLer
Fig. 2 über eine Leitung 532 aus. Das Signal Ip ist ein Markiersignal
(£lag signal) für den Rechner zum Anzeigen, dass eine Analog/Digital-Umwandlung momentan durchgeführt wird.
Die Wirkungsweise der Steuerzählerlogik der Fig. 4C1 wird im folgenden kurz beschrieben. Es sei angenommen, dass eine r.echnerangeforderte
Impulsbreiten/Bihär-Umwandlung gerade vollständig
durchgeführt worden ist. Das Impulsbreiten-Signal A, B, G, D, E oder fR, das auf der Leitung 453 eingegeben wird, wird
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auf niedrigem Pegel sein. Der Übergang von hohem zu niedrigem Pegel des Impulsbreiten-Signales wird als ein Signal mit hohem
Pegel an dem Ausgang des Inverters 466 erscheinen und in der Taktperiode, die dazu verwendet wird, die Transistoren 467 und
469 mit den beiden Taktphasen H2 und H^ tormässig zu steuern,
wird dieser hohe Pegel dem ersten invertierten Eingang des UND-Gatters 473 dargeboten, wodurch das Gatter ausser Bereitschaft
gesetzt wird und sein Eingang an dem Knotenpunkt 474 veranlasst wird, auf niedrigen Pegel zu gehen«. Ein niedriger
Pegel an dem Knotenpunkt 474 wird von dem Inverter 475 invertiert,,
was bewirkt, dass das Signal b,- auf hohen Pegel geht,
was die niederen sechs Bits des Impulsbreiten-Zählers der Blöcke 457 und 458 der I1Ig., 4C unterbindet,, Der niedrige Pegel
an dem Knotenpunkt 474 wird weiterhin einem invertierten Eingang des NOE-Gatters 464 zugeführt, was das Signal c,- veranlasst,
auf einen hohen Pegel zu gehen«, so dass die fünf oberen Bits des Impulsbreiten-Zählers der Blöcke 458 und 459 der Fig.,
40 unterbunden werden, so dass ein weiteres Zählen durch die Impulsbreiten-Zähler 457, 458 und 459 der Eig, 4C unterbunden
ist.
Darüber hinaus wird ein niedriger Pegel an dem Knotenpunkt durch den Inverter 478 invertiert, um einen hohen Pegel zu einem
der invertierten Eingänge des UUD-Gatters 465 und zu einem
der invertierten Eingänge des UND-Gatters 480 anzulegen, so dass die .Signale d,- bzw. e,- die oberen fünf Bits und die unteren
sechs Bits des Impulsbreiten-Zählers der Blöcke 457, 458 und 459 der Fig. 4C ausser Bereitschaft setzen,, wie oben beschrieben.
Ein niedriger Pegel an dem Ausgang des Gatters 480 wird das Signal £f- veranlassen, an dem Ausgang des Gatters 483 auf
einen hohen Pegel zu gehen, wenn die nächste Taktphase H2 auf
niedrigen Pegel geht, um so die in den verschiedenen Stufen der Zähler gespeicherten Informationen auf ihren momentanen Zählerstandwert
zu verriegeln«,
Da das Flip-Flop 487 noch nicht durch das Signal nn zurückge-
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setzt wurde, bleibt der (^-Ausgang auf hohem Pegel, so dass ein
niedriger Pegel zu einem invertierten Eingang des UND-Gatters 489 geliefert wird, während ein hoher Pegel dem anderen invertierten
Eingang dargeboten wird. Folglich ist der Ausgang des Gatters 489, das Signal Ij-? auf niedrigem Pegel. Da der
Fenster-Steuerzahler des Blocks 456 der Fig. 40 noch nicht das
Ende des Zählsignales Ix, dekodiert hat, bleibt die Analog/
Digital-Umwandlung in dem Fortschalt-Flip-Flop 497 gesetzt,
so dass eine lins an dem Q-Ausgang vorhanden ist und zu einem Eingang des NOR-Gatters 491 geleitet wird und so dessen Ausgang
an dem Knotenpunkt 504 veranlasst, auf niedrigem Pegel zu
sein. Da das Sägezahn-Rücksetz-Signal i^ normalerweise auf hohem
Pegel- ist, ist das Gatter 505 ausser Bereitschaft gesetzt,
was bewirkt, dass sein Ausgang auf niedrigem Pegel ist, was anzeigt, dass das Rücksetzsignal n,- noch nicht auf der Leitung
507 erzeugt worden ist. Ist der Q-Ausgang des Flip-Flops 497 auf hohem Pegel, so ist der Q-Ausgang auf niedrigem Pegel und
daher bleibt das Signal Ip auf niedrigem Pegel..
In ähnlicher Weise wird der niedrige Pegel an den Knotenpunkt 502 durch den Inverter 5II invertiert, um das Flip-Flop 510 in
dem gesetzten Zustand zu halten, da das Ende des Umwandlungssignales Iy, noch nicht auf einen hohen Pegel gegangen ist. Dies
bewirkt, dass ein hoher Pegel dem einen invertierten Eingang des ODER-Gatters 5I6 angelegt wird. Allerdings, solange das
Signal Ic an dem Knotenpunkt 499 auf niedrigem Pegel bleibt,
wird dieses durch den Inverter 517 invertiert, um ein weiteres Signal dem weiteren invertierten Eingang des ODER-Gatters 516
zuzuführen, so dass ein niedriger Pegel normalerweise an dem Knotenpunkt 5I8 angelegt ist, der das Flip-Flop 519 daran hindert,
gesetzt zu werden und es normalerweise in dem rückgesetzten Zustand hält. Wenn das Flip-Flop 519 normalerweise in
dem rückgesetzten Zustand gehalten wird, so wird ein niedriger Pegel an seinem Q-Ausgang und ein hoher Pegel an seinem Q-Ausgang
anwesend sein. Der hohe Pegel an dem Q-Ausgangsknoten-
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punkt 522 wird einem invertierten Eingang des UND-Gatters 524 angelegt, was das Signal k,- veranlasst, auf niedrigen Pegel zu
gehen und den Rücksetz-Steuerzähler der Fig. 4C2 zurückzusetzen wie nachfolgend beschrieben. Die Anwesenheit eines hohen Signales
an dem Knotenpunkt 522 veranlasst weiterhin, dass der Transistor 526 leitend ist, um das Sägezahn-Rücksetz-Signal
Iq normalerweise auf Masse zu ziehen. Solange das Signal i0
auf niedrigem Pegel bleibt, kann es den Transistor 395 von dem Sägezahn~Generator-Schaltkreis der Fig. 3F nicht einschalten,
um den Sägezahn-Kondensator 391 zu entladen, so dass der Sägezahn-Generator
frei ist, normal zu arbeiten.
Schliesslich liefert, solange das Flip-Flop 510 in dem gesetzten
Zustand gehalten ist, der Q-Ausgangsknotenpunkt 512 einen niedrigen Signalpegel über die Leitung 514 zu einem invertierten
Eingang des UND-Gatters 515» um das Ausgangssignal g[- hoch
zu halten, um so den Fenster-Steuerzähler der Fig. 4C4 in Bereitschaft
zu setzen, zu zählen, bis das 1^-Signal auf hohen
Pegel geht„ um das Rücksetzen des Flip-Flops 510 zu triggern,
was das Gatter 515 ausser Bereitschaft setzt und das Signal gtauf
niedrigen Pegel hält, um den Fenster-Zähler zurückzusetzen und ein weiteres Zählen zu unterbinden, wie nachfolgend beschrieben.
Als nächstes sei angenommen, dass keine Rechneranforderung für eine Analog/Digital-Umwandlung vorhanden war. Wenn der Zählerstand
992 von dem Fenster-Steuerzähler der Figo 4C4f wie nachfolgend
beschrieben, erfasst wurde, geht das Signal tQ auf niedrigen Pegel, um den Sägezahn-Generator der Fig. 3F in Bereitschaft
zu setzen, einen Selbstkorrektur-Impuls zu erzeugen, wie oben beschrieben. Sobald der Zählerstand 1024 erfasst wurde
, geht der tg-Impuls wiederum auf hohen Pegel und bleibt für
eine Taktzeit hoch«, bevor das Signal I^ erzeugt wird, um das
Ende eines Fenster-Zählintervalles anzuzeigen»
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Wenn I^ auf hohen Pegel geht, wird ein hohes Signal.-dem Rückset
z-Flip-Flop 510 für eine Taktzeit angelegt. Wenn das Flip-Flop
510 zurückgesetzt ist, wird der niedrige Pegel von dem
Q-Ausgang dem einen invertierten Eingang des ODER^Gatters 516 zugeführt, was dessen Ausgang veranlasst auf hohen Pegel zu
gehen und das Flip-Flop 519 zu setzen. Wenn das Flip-Flop 519
gesetzt wird, geht der Q-Ausgang auf hohen Pegel, um das g,--Signal
auf niedrigem Pegel und den Ausgang des Gatters 473 auf
niedrigem Pegel zu halten, während der Q-Ausgang auf niedrigen Pegel geht. Wenn der Q-Ausgang bei 522 auf niedrigem Pegel ist,
ist das Gatter 524 in Bereitschaft gesetzt und wenn I1- ebenfalls
niedrig ist und das Signal V2 für eingeschaltete Leistung
nicht anwesend ist, so geht der Ausgang des Gatters 524 auf hohen Pegel, so dass das Signal k,- dazu verwendet wird, den
Sägezahn-Eücksetz-Steuerzähler der Fig. 4C2 in Bereitschaft zu setzen, so dass er mit Zählen beginnt. Weiterhin schaltet die
Anwesenheit des niedrigen Signales an dem Knotenpunkt 522 den Transistor 526 aus und ermöglicht, dass das Sägezahn-Rücksetz-Signal
iQ auf der Leitung 399 auf hohen Pegel geht. Wenn das
Sägezahn-Rücksetz-Signal auf hohen Pegel geht, schaltet es den
Transistor 395 der Fig. 3F an, um den Sägezahn-Kondensator 391 kurzzuschliessen oder zu entladen und den Sägezahn-Generator
für den nächsten Sägezahnzyklus vorzubereiten, wie oben beschrieben.
Wenn dann das Signal I^ auf hohen Pegel geht, wird es von dem
Inverter 503 invertiert, wodurch ein niedriger Pegel für den
anderen invertierten Eingang des UND-Gatters 498 geliefert wird, wodurch veranlasst wird, dass sein Ausgang auf hohen Pegel
geht, um das Flip-Flop 497 zurückzusetzen. Wenn das Flip-Flop
497 zurücksetzt, geht das Signal I2 auf hohen Pegel und
der Q-Ausgang auf niedrigen Pegel. Wenn der Q-Ausgang auf niedrigem Pegel ist, ist das Gatter 473 ausser Bereitschaft gesetzt
durch einen hohen Pegel an dem Q-Ausgang des Flip-Flops 519, durch einen hohen Pegel, der an dem Knotenpunkt 504 an dem Ausgang
des Gatters 491 liegt, dessen Eingänge alle auf niedrigem
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Pegel sind, und durch den hohen Pegel an dem Knotenpunkt 4-70,
da die Impulsbreiten-Signale A, B, G, D, E oder fg noch nicht
aufgetreten sind. Folglich bleiben die Inhibit-Signale b,- und
Cr auf hohem Pegel, um die niederen sechs Bits und die oberen
fünf Bits des Impulsbreiten-Zähler-Schaltkreises der Blöcke 457j 4-58 und 459 cLer Fig. 4C zu unterbinden, während die Zähler·
bereitsetz-Signale dt- und e^ auf niedrigem Pegel bleiben. Das
Signal Ic bleibt ebenfalls auf niedrigem Pegel, während das
Signal k,- auf hohen Pegel geht, wie oben angedeutet, um den
Sägezahn-Rücksetz-Zähler der Fig. 4C2 in Bereitschaft zu setzen während das Sägezahn-Rücksetz-Signal 1q auf hohen Pegel geht,
um den Sägezahn-Kondensator 391 zu entladen. Das Signal gc an
dem Ausgang des Gatters 515 geht auf niedrigen Pegel, sobald
das Signal 1* das Flip-Flop 510 zurücksetzt und bleibt auf
niedrigem Pegel, selbst wenn 1^ auf hohen Pegel geht, um das
Flip-Flop 510 aufgrund des Setzens des Flip-Flops 519 erneut
zu setzen. Da gc auf niedrigem Pegel ist, bleibt der Fenster- ■
Steuerzähler der Fig. 4C4 zurückgesetzt und für ein Zählen gesperrt.
Sobald der in Bereitschaft gesetzte Sägezahn-Rücksetz-Steuerzähler
128 Taktimpulse.zählt, bewirkt sein dekodierter Ausgang,
dass das Signal i-, auf niedrigen Pegel geht. (Tatsächlich sind
es 127 gezählte Taktimpulse plus eine Taktausgangverzögerung, wie nachfolgend beschrieben). Wenn i, auf niedrigen Pegel geht,
erzeugt das Gatter 520 ein hohes Signal zum Rücksetzen des
Flip-Flops 519. Das Rücksetzen des Flip-Flops 519 bewirkt, dass
eine Mull bzw« ein niedriger Pegel an dem Q-Ausgangsknotenpunkt
509 erscheint, der das Gatter 515 in Bereitschaft setzt« Wenn
alle Eingänge des Gatters 515 östzt in Bereitschaft gesetzt
sind, so geht das Signal g,- auf der Leitung 530 auf hohen Pegel
und setzt den Fenster-Steuerzähler der Fige 404 in Bereitschaft
, mit dem Zählen für ein Zeitintervall oder "Fenster"
zu beginnen, während dessen · die Ana log/Digit a !-Umwandlung stattfinden
wird» Darüber hinaus bewirkt das Zurücksetzen des Flip-
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Flops 5^9 »dass der Q-Ausgang auf hohen Pegel geht, was das Gatter
524 ausser Bereitschaft setzt, um zu bewirken, dass das
Signal Ic,- auf niedrigen Pegel geht, um erneut den Sägezahn-Rücksetz-Steuerzähler
zurückzusetzen und ein weiteres Zählen zu unterbinden. Der hohe Pegel an dem Q-Ausgang bewirkt weiterhin,
dass der Transistor 526 leitend wird, um das Sägezahn-Rücksetz-Signal
±q in seinen normalerweise niedrigen Pegelzustand
zurückzubringen. . Dies startet das Zählen des Fenster-Zählers der Fig. 4C4 und das definierte Zeitintervall, während
dessen die Analog/Digital-Umwandlung stattfindet.
Wenn der Fensterzähler der Fig. 4C4 den Zählerstand 992 dekodiert
hat, so geht das Signal tQ erneut auf niedrigen Pegel, bis zur Erfassung des Zählerstandes 1024, bei dem tQ erneut
auf hohen Pegel geht und das Ende des Umwandlungssignales I^
geht für eine Taktperiode auf hohen Pegel. Wenn I^ auf hohen
Pegel ist, wird das Flip-Flop 510 erneut zurückgesetzt, um das
Flip-Flop 519 zu setzen, was veranlasst, dass das Signal g,-auf
niedrigen Pegel geht, um den Fensterzähler zurückzusetzen und zu sperren. Weiterhin veranlasst dies, dass das Signal kr
auf hohen Pegel geht, um den Sägezahn-Rücksetz-Zähler in Bereitschaft zu setzen und veranlasst, dass' das Sägezahn-Rücksetz-Signal
iQ auf hohen Pegel geht, um den Sägezahn-Kondensator
391 zu entladen, wie oben beschrieben.
Es sei jetzt allerdings angenommen, dass das rechnererzeugte Kommando nQ, das anzeigt, dass der Rechner die zuvor gespeicherten
Zählerdaten übernommen hat, das Flip-Flop 487 zurückgesetzt
hat und darauffolgend das rechnererzeugte Kommando 1Q, <3bs die Einleitung einer Analog/Digital-Umwandlung anfordert,
erzeugt wurde. Das Signal 1Q geht für eine Taktperiode auf
hohen Pegel. Die Anwesenheit eines hohen Pegels an dem Setzeingang des zuvor zurückgesetzten Flip-Flops 487 bewirkt, dass
der Q-Ausgang auf niedrigen Pegel geht und dass das Signal zu einem invertierten Eingang des Gatters 489 geliefert wird. Da
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der andere invertierte Eingang bereits mit einem niedrigen Signal von dem Knotenpunkt 495 beaufschlagt war, geht sein .Ausgang
für eine Taktperiode auf hohen Pegel, bis der Inverter
493 den Knotenpunkt 495 auf hohen Pegel setzt ? um das Gatter 489 ausser Bereitschaft zu setzen, was seinen Ausgang erneut auf niedrigen Pegel gehen lässt. Der Ausgang des Gatters 489 ist das Signal Ic. Wenn I1- für eine Taktperiode auf hohen
Pegel geht, setzt es das Flip-Flop 497 und bringt den Ausgang des Gatters 516 dazu, auf hohen Pegel zu gehen, was das Flip-Flop 519 zum Setzen bringt. Das Setzen des Flip-Flops 519 erzeugt einen niedrigen Pegel an dessem Q-Ausgang, was den letzten invertierten Eingang des Gatters 524 in Bereitschaft setzt, wodurch k^ auf hohen Pegel geht und den Sägezahn-Rücksetz-Zähler zurücksetzt.
493 den Knotenpunkt 495 auf hohen Pegel setzt ? um das Gatter 489 ausser Bereitschaft zu setzen, was seinen Ausgang erneut auf niedrigen Pegel gehen lässt. Der Ausgang des Gatters 489 ist das Signal Ic. Wenn I1- für eine Taktperiode auf hohen
Pegel geht, setzt es das Flip-Flop 497 und bringt den Ausgang des Gatters 516 dazu, auf hohen Pegel zu gehen, was das Flip-Flop 519 zum Setzen bringt. Das Setzen des Flip-Flops 519 erzeugt einen niedrigen Pegel an dessem Q-Ausgang, was den letzten invertierten Eingang des Gatters 524 in Bereitschaft setzt, wodurch k^ auf hohen Pegel geht und den Sägezahn-Rücksetz-Zähler zurücksetzt.
Das Setzen des Flip Flops 497 bewirkt, dass der Q-Ausgang auf hohen Pegel geht, was seinerseits veranlasst, dass der Ausgang
des KOR-Gatters 491 auf niedrigen Pegel geht und einen v/eiteren
Eingang des Gatters 473 in Bereitschaft setzt. Sobald der
Sägezahn-Rücksetz-Zähler, der durch das Setzen des Flip-Flops 519 in Bereitschaft gesetzt ist, den Zählerstand 128 erreicht
hat, bewirkt der dekodierte Ausgang, dass das Signal I7, auf
niedrigen Pegel geht. Wenn 1-, auf niedrigem Pegel geht, wird das Gatter 520 in Bereitschaft gesetzt, das Flip-Flop 519 zurückzusetzen» Wenn der Q-Ausgang des Flip-Flops 519 auf niedrigen "Pegel geht, wird ein weiterer Eingang des Gatters 473
in Bereitschaft gesetzt und alle Eingänge des Gatters 515 v/erden bereitgesetzt, so dass das Signal gc auf hohen Pegel geht, um den Fensterzähler in Bereitschaft zu setzen, mit der Zählsequenz zu beginnen. Gleichzeitig^ wenn der Q-Ausgang des
Flip-Flops 519 nach einem Rücksetzen auf hohen Pegel geht,
wird das Gatter 524 ausser Bereitschaft gesetzt, was das Signal kc veranlasst, auf niedrigen Pegel zu gehen, um den Sägezahn-Rücksetz-Zähler ausser Bereitschaft zu setzen und zu
löschen und den Transistor 526 in einen leitenden Zustand zu schalten, um so das Sägezahn-Rücksetz-Signal in auf einen
niedrigen Pegel geht. Wenn 1-, auf niedrigem Pegel geht, wird das Gatter 520 in Bereitschaft gesetzt, das Flip-Flop 519 zurückzusetzen» Wenn der Q-Ausgang des Flip-Flops 519 auf niedrigen "Pegel geht, wird ein weiterer Eingang des Gatters 473
in Bereitschaft gesetzt und alle Eingänge des Gatters 515 v/erden bereitgesetzt, so dass das Signal gc auf hohen Pegel geht, um den Fensterzähler in Bereitschaft zu setzen, mit der Zählsequenz zu beginnen. Gleichzeitig^ wenn der Q-Ausgang des
Flip-Flops 519 nach einem Rücksetzen auf hohen Pegel geht,
wird das Gatter 524 ausser Bereitschaft gesetzt, was das Signal kc veranlasst, auf niedrigen Pegel zu gehen, um den Sägezahn-Rücksetz-Zähler ausser Bereitschaft zu setzen und zu
löschen und den Transistor 526 in einen leitenden Zustand zu schalten, um so das Sägezahn-Rücksetz-Signal in auf einen
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niedrigen Zustand zurückzusetzen, um den Transistor 395 Sägezahn-Generator-Schaltkreises der Fig. 3F ausser Bereitschaft
zu setzen und der Sägezahnspannung erlaubt, mit dem Aufbauen an dem Sägesahn-Kondensator 391 zu beginnen.
Zu diesem Zeitpunkt ist das Impulsbreiten-Signal A, B, G, D, Ξ
oder fg an dem Eingang 4-53 angekommen und wurde von dem Inverter
4-66 invertiert, was ein niedriges Signal an dem letzten Eingang des Gatters 473 anlegt. Die vier invertierten Eingänge
des Gatters 4-73 werden in Bereitschaft gesetzt, durch die niedrigen Pegel, die durch die Ankunft des umzuwandelnden
Impulsbreiten-Signales erzeugt wurde, durch das Setzen des Flip-Flops 510, was anzeigt, dass eine Analog/Digital-Umwandlung
stattfindet, durch das Setzen des Flip-Flops 4-97, was anzeigt, dass der Rechner eine Umwandlung angefordert hat, und
durch das Rücksetzen des Flip-Flops 519» was anzeigt, dass die
Kondensatorentladung vollständig ist.
Folglich geht der Ausgang des Gatters 473 auf hohen Pegel, was
veranlasst, dass das Signal b^ auf niedrigen Pegel geht, um die
an den niedrigeren sechs Bits des Impulsbreiten-Zählers der Blöcke 457 und 458 der Fig. 4G eingeprägte Sperre zu entfernen.
Das Signal Cj- bleibt auf hohem Pegel, da das Signal a,- hoch
ist, was anzeigt, dass alle.niederen sechs Bits des Zählers noch .nicht alle Einsen sincLSobald alle sechs Bits des unteren Zählers
insen sind, geht das Signal a^ auf niedrigen Pegel und dieses
Signal wird durch den Inverter 463 invertiert, was veranlasst, dass das Signal c^ auf niedrigen Pegel geht, was die Sperre
von den oberen fünf Bits des Impulsbreiten-Zählers der Blöcke 458 und 459 entfernt. Sobald der Ausgang des Gatters 473 auf
hohen Pegel geht, werden die Gatter 465 und 480 in Bereitschaft gesetzt und die Signale d^ und e,- gehen auf hohen Pegel, um
sowohl die oberen fünf Bits und die unteren sechs Bits des Zählers der Blöcke 457, 458 und 459 in Bereitschaft zu setzen,
mit dem Zählen zu beginnen.
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Wenn das Signal i^ auf niedrigen Pegel geht, setzt es auch
das Gatter 505 in Bereitschaft, das hohe Signal n^ auf der
Leitung 507 zu erzeugen. Dieses Signal wird dazu verwendet,
den Impulsbreiten-Zähler der Blöcke 4-57, 4-58 und 459 der Mg.
4C zurückzusetzen, zur Vorbereitung einer neuen Zählfolge. Nach einer Taktdauer geht das Signal i, erneut auf hohen Pegel,
was das Gatter 505 in Bereitschaft setzt, das Rucksetz-Signal
nj- in einen niedrigen Zustand zurückzubringen«,
Da das Rücksetzen des Plip-Flops 5^9 veranlasst, dass das Signal
ge- auf hohen Pegel geht, um den Eensterzähler in Bereitschaft
zu setzen und da es bewirkt, dass das Signal b[- auf
niedrigen Pegel geht, während die Signale d,- und e^ auf hohen
Pegel geht, um zu ermöglichen, dass der Impulsbreiten-Zähler der Blöcke 4-57J 4-58 und 459 mit dem Zählen beginnt, stimmen
die Zählerstände überein und das Zählen, das die Impulsbreiten/ Binär-Umwandlung bewirkt, entspricht den durch den in Bereitschaft
gesetzten Fensterzähler gezählten Zählinhalten.
Die Anwesenheit des lenster-Zählerintervalls stellt sicher,
dass zufällige negativ-gehende Rauschsignale und ähnliches bei den Signalen A, B, C, D, E oder fg nicht vorzeitig den Umwandlungsprozess
beenden, bevor der Stammkörper des Impulsbreiten-Signals A, B, C, D, E oder fg beendet wurde. Dies ist eine
einzigartige und ausserordentlich wirksame Massnahme, um den
Schaltkreis vor Rauschsignalen zu schützen, was gleichzeitig die Genauigkeit des Analog/Digital-Wandlers der vorliegenden
Erfindung vergrössert, wie nachfolgend beschrieben.wird«
Zu einem späteren Zeitpunkt hört die Impulsbreite des Signales
As B, C5 D, E oder fg auf, auf niedrigen Pegel zu gehen und
dies wird als ein hoher Pegel an dem Knotenpunkt 470 abgebildet
der das Gatter 473 ausser Bereitschaft setzt und den Ausgang
an dem Knotenpunkt 474 veranlasst„ erneut auf niedrigen Pegel
zu gehen. Die Anwesenheit eines niedrigen Pegels an dem Knoten-
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punkt 4-74- bewirkt, dass die Signale tv und c,- unverzüglich, auf
hohen Pegel gehen, um ein weiteres Zählen zu sperren. Weiterhin bewirkt dies, dass die Signale de und e^ auf niedrigen
Pegel gehen, um ein weiteres Zählen zu unterbinden und dass das Signal f[- auf hohen Pegel geht, um die Ergebnisse in dem
Zähler zu verriegeln. Folglich, sobald das gemessene Impulsbreiten-Signal A, B, C, D, E oder fg beendet ist, hört jegliches
Zählen durch den Impulsbreiten Zähler 4-57» 4-58 und 4-59
auf, obwohl der Fensterzähler fortfährt, seinen bestimmten Zyklus auszuzählen.
Bei der Erfassung der Zählerstandes 992 durch den Fensterzähler
der Fig. 4-C4- geht das Signal tQ auf niedrigen Pegel, was den
Sägezahn-Generator der Fig. 3Ϊ1 in Bereitschaft setzt, die
Steilheit des Sägezahnes für den nächsten Arbeitszyklus selbst zu korrigieren. Bei der Erfassung des Zählerstandes 1024- geht
das Signal tQ erneut auf seinen normalen hohen Zustand zurück,
um eine weitere Zählsequenz abzuwarten. Dieser Zyklus wird immer wieder wiederholt, wenn die Impulsbreiten-Ausgänge, die
verschiedenen abgetasteten Werte anzeigen, in binäre Zahlen oder digitale Worte zur Verwendung durch den Rechner umgewandelt
werden. Nachdem jede Zahl errechnet wurde, wird sie in den Impulsbreiten-Zählern der Blöcke 4-57, 4-58 und 4-59 verriegelt
und gespeichert, bis sie durch den Rechner abgefragt wird, wie nachfolgend beschrieben, so dass keine separate Zwischenspeicherstufe
oder Speicherregister benötigt werden.
Die Zählersteuerlogik der Fig. 4-C1 schafft einen extrem einfachen
Logikschaltkreis zur Erzeugung der notwendigen Kommandosignale, um die richtigen Zeitsteuersequenzen und ähnliches
für eine hoch-genaue Analog/Digital-Umwandlung der ausgewählten erfassten Parameter sicherzustellen und ein weiteres Verständnis
dieses Schaltkreises kann aus der folgenden Beschreibung der verschiedenen Schaltkreise, die durch die hiervon erzeugten
Signale gesteuert werden, gewonnen werden.
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4.5 Sägezshn-Rücksetz-Steuerzähler
Der Sägezahn-Rücksetz-Steuerzähler des Blocks 455 der !ig. 4C
wird im folgenden unter Bezugnahme auf das schetnatische Schaltbild
der Fig. 4C2 erläutert. Das Steuersignal kj- wird von der
Zählersteuerlogik des Schaltkreises der Pig. 4C1 ausgegeben und über die Leitung 531 dem Eingang eines Inverters 535 zugeführt,
dessen Ausgang mit einem Knotenpunkt 536 verbunden ist. Der Knotenpunkt 536 ist direkt mit dem Rucksetz-Eingang DR für
alle acht Stufen eines Acht-Stufenzählers 537 verbunden, der aus dynamischen Zwei-Phasen-Schiebe-Registern aufgebaut ist.
Die einzelnen Schieberegister-Stufen, die den Zähler 537 bilden,
sind in dem Blockschaltbild und den schematischen Fig.
9.24 A und B dargestellt.
Der Knotenpunkt 536 ist weiterhin direkt mit einem invertierten Eingang eines logischen UND-Gatters 538 verbunden, das
drei invertierte Eingänge aufweist. Das zweite Phasentaktsignal Hg wird einem invertierten Eingang eines zweiten logischen
UND-Gatters 539 zugeführt, das zwei invertierte Eingänge aufweist,
weiterhin zu dem Eingang eines Inverters 54-0, dessen
Ausgang mit einem zweiten invertierten Eingang des Gatters verbunden ist; schliesslich mit der Gate-Elektrode eines
Transistors 541« Der Ausgang des UND-Gatters 539 ist zu dem
dritten und letzten invertierten Eingang des UND-Gatters 538 zurückverbunden und mit dem ersten Takt-Phaseneingang h des
Zählers 537,während der Ausgang des zweiten UND-Gatters 538
mit dem zweiten invertierten Eingang des UND-Gatters 539 zurückverbunden
ist und direkt dem zweiten Taktphaseneingang h, des Zählers 537 zugeführt wird.
Während des Betriebes, wenn das Signal k^ auf niedrigem Pegel
ist j ist das Signal ara Knotenpunkt 536 auf hohem Pegel, aufgrund
der Anwesenheit des Inverters 535, der bewirkt, dass der
Sägezahn-Rücksetz-Zähler 537 direkt rückgesetzt wird«. Die Anwesenheit
eines hohen Signales an einem invertierten Eingang
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des UND-Gatters 538 hindert den Zähler 537 daran, zu zählen,
da der Ausgang des Gatters 538, der dem Eingang h dargeboten wird, gezwungen ist, auf niedrigem Pegel zu bleiben, um den
Zähler 537 ^m Zählen zu hindern.
Die Arbeitsweise des Sägezahn-Rücksetz-Steuerzählers 537 ist konplex,
aufgrund seiner Ausführung in nMOS-Logik durch LSI-Technik in
der Form eines speziell aufgebauten, dynamischen, Zwei-Phasen-Schieberegisters, das die Chip-Fläche beträchtlich verringert.
Die Zählsequenz des Schieberegxsters 537 kann aus der Zählerzustandstabelle der Fig. 4-C3 entnommen werden.
In der Praxis kann der Zähler 537 so aufgebaut werden, dass er zyklisch durch eine Anzahl von verschiedenen Zählsequenzen
läuft oder Schleifen bildet in Abhängigkeit davon, welche Zählerausgänge miteinander exklusiv-ODER-verknüpft werden und
dem Setzeingang zurückgeführt werden und in Abhängigkeit von weiteren Ausgangsdekodier-Faktoren.
Die zum Dekodieren der Ausgänge des Sägezahn-Rücksetz-Zählers 537 verwendete Matrix-Darstellung ist in 3?ig. 9 erläutert.
Kurz zusammengefasst, stellt jeder Kreis ein nMOS-FET-Transistorelement
dar und diese sind so aufgebaut, dass jede (Matrix-Zeile
der mit einem Kreis versehenen Verbindungen ein NOR-Gatter darstellt, das eine Anzahl von Eingängen aufweist, gleic
der Anzahl von Kreisen auf der horizontalen Linie,und in ähnlicher
Weise stellt die mit dem "D"- oder Setzeingang einer gegebenen Zählerstufe rückverbundene vertikale Linie ein NOR-Gatter
dar, das eine Anzahl von Eingängen aufweist, die gleich der Anzahl von mit einem Kreis versehenen Abschnitten auf der
vertikalen Linie ist. (Im folgenden wird der "D"-Zählereingang oft mit "DS",für Datenschieben und nicht für "direktes Setzen"
bezeichnet. Wo "direktes Setzen" beabsichtigt ist, wird dies besonders erwähnt.) Die Zählsequenz des Sägezahn-Rücksetz-Zählers
537 wurde durch NOR-Verknüpfung des nicht-invertierten Ausganges aus der fünften Stufe des Zählers 537 mit dem inver-
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tierten Ausgang aus der achten Stufe des Zählers 5i>7 und durch
NOR-Verknüpfen des invertierten Ausganges der fünften Stufe des
Zählers 537 mit dem nicht-invertierten Ausgang der achten Stufe
durchgeführt und dann durch Verbinden der Ausgänge dieser beiden NOR-Gatters als zwei Eingänge zu einem HOR-Gatter mit fünf
Ausgängen, dessen Ausgang mit dem Setzeingang der ersten Stufe des Zählers 537 rückverbunden ist, zur Errichtung der Zählschleife. Wie in der Zählerzustandstabelle der Fig. 4C3 dargestellt,
gestattet diese Kombination, dass der Zähler bis zu dem Zählerstand 217 aufeinanderfolgend zählt, wobei nur die
ersten 128 Zustände verwendet werden, bevor damit begonnen wird, dass er sich selbst in einem neuen Zählzyklus wiederholt.
Zusätzlich sind alle invertierten Ausgänge aller acht Stufen
des Zählers 537 miteinander NOR-verknüpft und ihr Ausgang ist als dritter Eingang zu dem NOR-Gatter mit fünf Eingängen verbunden,
dessen Ausgang zu dem 11D"- oder Setzeingang der ersten
Stufe des Zählers 527 zurückgeführt ist, um einen Zählerüberlauf
su verhindern. Darüber hinaus wurde gefunden, dass der Zähler 537 möglicherweise Fehler machen kann und aus der Hauptsteuerschleife
in eine sekundäre oder tertiäre Schleife springen kann, aus der er nicht aus eigenem Antrieb zurückkehren
kann. Folglich wird die NOR-Verknüpfung der nicht-invertierten
Ausgänge der ersten, sechsten und siebten Stufen mit den invertierten Ausgängen der zweiten, dritten, vierten, fünften und
achten Stufen dazu verwendet, den Übergang in eine fehlerhafte Schleife festzustellen und der Ausgang ist der vierte Eingang
zu dem Setz-Steuer-NOR-Gatter 548 mit fünf Eingängen, dessen
Ausgang den Zähler 537 zurück in eine richtige Zählfolge
zwingt. In ähnlicher Weise erkennt die ODER-Verknüpfung der
nicht-invertierten Zählerausgänge der zweiten, dritten, vierten und sechsten Stufe mit den invertierten Ausgängen der ersten,
fünften, siebten und achten Stufe eine ähnliche fehlerhafte Schleife und da sein Ausgang der letzte Eingang zu dem NOR- >
Gatter mit fünf Eingängen ist, zwingt er den Zähler 537 zurück
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in die primäre Zählfolge oder Schleife.
Schliesslich wird der dekodierte Ausgang des Zählers 537 durch eine NOR-Verknüpfung der nicht-invertierten Eingänge der
dritten, sechsten und achten Stufe (Q^, Qg und Qr7) mit den
invertierten Ausgängen der ersten, zweiten, vierten, fünften und siebten Stufe COT, QJ, Or , Q^ und CjU) des Sägezahn-Rücksetz-Zählers
537 abgegriffen, so dass dieses Zähler-Dekodier-NOR-Gatter mit acht Eingängen einen Ausgang mit hohem Pegel
erzeugen wird, wenn immer der 128igste Zählimpuls gezählt wurde. Wie in der Zählerzustandstabelle der Fig. 4-C3 dargestellt,
wird, nachdem 128 Taktimpulse gezählt wurden, das Binär-Zahl-Äquivalent zu 128 in dem Register 537 gespeichert. Folglich
wird, von dem signifikantesten Bit zu den am wenigsten signifikanten Bits (von links nach rechts in Fig. 4C2) die Binär-Zahl
11011010 dekodiert werden, wenn der 128igste Zählschritt durchgeführt worden ist, um ein hohes Signal auszugeben. Da
der erste Taktschritt so ist, dass alles Nullen eingegeben werden, wird tatsächlich der hohe Ausgang 127 Taktperioden
oder Zählschritte später dekodiert.
Dieses hohe Signal von einer Taktzeitdauer wird dem Eingang eines Inverters 54-2 zugeführt, dessen Ausgang mit einer stromführenden
Elektrode eines Transistors 54-3 verbunden ist. Die
andere stromführende Elektrode des Transistors 54-3 ist mit dem
Eingang eines Inverters 54-4- verbunden, dessen Ausgang direkt
mit einer stromführenden Elektrode eines Transistors 541 verbunden
ist. Die andere stromführende Elektrode des Transistors 54-1 ist direkt mit dem Eingang eines Inverters 54-5 verbunden,
der das Rücksetz-Vervollständigungs-Signal i, auf die Leitung
506 ausgibt, das zu dem Zähler-Steuerlogik-Schaltkreis der Fig. 4-C1 geleitet wird, wie oben beschrieben. Das Taktphasensignal
E1 wird der Gate-Elektrode des Transistors 54-3 zugeführt
während der zweite Phesentakt H2 der Gate-Elektrode des Transistors
5^-1 zugeführt wird, wie oben beschrieben, so dass die
zwei Taktphasen den"dekodierten Ausgang in serieller Weise mit
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einer Verzögerung von einer Taktzeit aus dem Schaltkreis stufenweise
ausgeben werden, wie allgemein bekannt» Folglich wurde oben von der Erzeugung eines Rücksetz-Vervollständigungs-Signals
i, bei dem Zählerstand 128 gesprochen, was tatsächlich technisch
korrekt ist, da es 128 Zählschritte nach der Zählerrücksetzung ausgegeben wird.
Da der dekodierte Ausgang des NOR-Gatters mit acht Eingängen,
das das Ausgangs-Dekodier-System enthält, normalerweise auf niedrigem Pegel ist, ist der Ausgang des Inverters 442 normalerweise
auf hohem Pegel, der Ausgang des Inverters 544 normalerweise
auf niedrigem Pegel und der Ausgang des Inverters 545,
d.h. das Signal i^s ist normalerweise auf hohem Pegel, wie
oben beschrieben. Allerdings, sobald der 128igste Zählerstand (wie in der Zustandstabelle angeführt) erreicht ist, was 127
Taktzeiten nach dem direkten Rücksetzen des Zählers 537 auftritt,
geht der Ausgang des Dekodier-NOR-Gatters auf einen hohen
Pegel, was bewirkt, dass der Ausgang des Inverters 542 auf
niedrigen Pegel geht, der Ausgang des Inverters 544 auf hohen Pegel und das Signal i^ an dem Ausgang des Inverters 544 auf
niedrigen Pegel nach dem 128igsten echten Zählerschritt nach dem Rücksetzen. Sobald der Zähler 537 den nächsten Zählschritt
macht, geht der Ausgang des Dekodier-NOR-Gatters wiederum auf
niedrigen Pegel, was bewirkt, dass das Signal i, für den verbleibenden
Zählzyklus erneut auf hohen Pegel, geht»
Zur weiteren Erläuterung des Ausgangsschaltkreises des Zählers 537 sind die nicht-invertierten Ausgänge Q jeder der acht
Stufen des Zählers 537 durch eine gerade vertikale Linie dargestellt
s die aus jeder Zählerstufe nach unten herausragen, während
der invertierte Ausgang jeder der acht Stufen Q~ als
zweiter Satz gerader vertikaler Linien dargestellt ist, die mit dem ersten Satz von vertikalen geraden Linien über Inverter 546a
bis 52J-Sh verbunden sind»
Jede der horizontalen Linien 55Oa bis 55Of ist mit ihrem einen
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Ende mit einer stromführenden Elektrode und mit der Gate-Elektrode
eines entsprechenden pull-up-Transistors 54-7a bis 5^-7 f
verbunden, deren gegenüberliegende stromführende Elektrode direkt mit einer +5 Volt-Potentialquelle verbunden sind, um so
die notwendige Treiberenergie für das NOR-Gatter zu liefern, das jeweils durch die horizontalen Linien dargestellt ist.
Die oberste oder erste horizontale Linie 55Oa stellt ein NOR-Gatter
mit acht Eingängen dar, das mit den invertierten Ausgängen jeder der acht Stufen des Zählers 537 verbunden ist,
wie oben beschrieben. Die zweiten und dritten horizontalen Linien 55Ob bzw. 55Oc entsprechen zwei separaten NOR-Gattern,
die die Exklusiv-ODER-Kombination bilden, zur Errichtung der
primären Steuerschleife. Die vierte und fünfte horizontale Linie 55Od bzw. 55Oe entspricht den Dekodier-NOR-Gattern, die
dazu verwendet werden, eine fehlerhafte Schleife zu erkennen und den Zähler 537 zurück in die primäre Steuerschleife zu
zwingen, während die sechste und letzte horizontale Linie 55Of ein NOR-Gatter mit acht Eingängen darstellt, das dazu verwendet
wird, den vorbestimmten Zählerstand zu dekodieren, um die Beendigung des Sägezahn-Rücksetz-Impulses anzuzeigen, wie oben
beschrieben.
Die Ausgänge der ersten fünf NOR-Gatter entsprechen den ersten,
zweiten, dritten, vierten und fünften horizontalen Linien 55Oa bis 55Oe, die als fünf Eingänge zu einem NOR-Gatter verbunden
sind, das durch die vertikale Linie 54-8 dargestellt ist, das
zu dem "D"- oder Setzeingang der ersten Stufe des Sägezahn-Rückset z-Zählers 537 zu Steuerzwecken rückverbunden ist. Wie
oben angedeutet, ist der "D"-Eingang der ersten Zählerstufe oft als "DS"-Eingang (für Datenschiebe-Eingang) bezeichnet,
jedoch darf er nicht mit einem direkten Setzeingang verwechselt werden. Wann immer das Symbol "DS" dazu verwendet wird, einen
direkten Setzeingang zu bezeichnen, so wird dies ausdrücklich erwähnt. Das gegenüberliegende Ende der Leitung 5^-8, die das
NOR-Gatter mit fünf Eingängen darstellt, ist dargestellt, dass sie mit der ersten stromführenden Elektrode und der Gate-
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Elektrode eines pull-up-Transistors 549 verbunden ist, dessen
gegenüberlxegende stromführende Elektrode direkt mit der +5-Volt-Potentialquelle
verbunden ist, um das notwendige "Hochziehen" zum Treiben des NOR-Gatters 54-8 zu liefern und um
sicherzustellen, dass die richtigen Logikpegel aufrechterhalten werden, wie im Stand der Technik allgemein bekannt.
Während des Betriebes hält die Zähler-Steuerlogik der Fig. 401
das Signal k,- normalerweise auf niedrigem Pegel, so dass ein
hohes Signal dem Rücksetzeingang des Zählers 537 zugeführt
wird, um diesen im rückgesetzten Zustand zu halten. Sobald die Zähler-Steuerlogik der Fig. 401 den Start eines Sägezahn-RücK-setz-Impulses
anzeigt, durch ein Setzen des Flip-Flops 519, so geht das Signal k^ auf hohen Pegel, was veranlasst, dass ein
niedriger Pegel dem Knotenpunkt 536 dargeboten wird, was die Ausgänge der Gatter 538 und 539 in Bereitschaft setzt, bei
gegenüberliegenden Taktphasen H2 und H2" Impulse auszugeben, um
den Sägezahn-Rücksetz-Zähler 537 zu betreiben. Sobald der vorbestimmte
Dekodier-Zählerstand erreicht ist, erzeugt das Dekodier-Netzwerk, das aus dem NOR-Gatter mit acht Eingängen
der letzten horizontalen Linie 55Of besteht, ein Signal mit einer Taktbreite, das das Ende des Sägezahn-Rücksetz-Signales i,·
dazu bringt, für eine Taktzeit auf niedrigen Pegel zu gehen«,
Wie oben beschrieben, setzt das Signal i,, wenn aus auf niedrigem
Pegel geht, das Flip-Flop 519 zurück, um die Entladung
des Sägezahn-Kondensators 391 zu beenden und es erzeugt das Rucksetz-Signal n^ zum Löschen des Impulsbreiten-Zählers der
Blöcke 457, 4-58 und 459, wie nachfolgend besehrieben.
4.6 Fenater-Steuer-Zähler
Der Fenster-Steuer-Zähler des Blocks 456 der Fig„ 40 wird im
folgenden unter Bezugnahme auf das schematische Schaltbild der Fig., 404 beschrieben. Das Signal g,- von dem Ausgang des Gatters
515 der Fig. 401 wird über eine Leitung 530 dem Eingang des
Inverters 55I zugeführt, dessen Ausgang direkt mit dem inver-
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tierenden Eingang eines logischen UIUD-Gatters 552, das drei
invertierte Eingänge aufweist, verbunden ist. Der Ausgang des Inverters 551 ist weiterhin mit dem direkten Rücksetzeingang
DR eines elfstufigen Fensterzählers 553 verbunden, der aus elf einzelnen dynamischen Zweiphasen-Flip-Flop-Stufen aufgebaut
ist, wie in dem Blockschaltbild und dem Schaltbild der Fig. 9.24A und B dargestellt ist. Die elf einzelnen Stufen sind
so angeordnet, dass sie ein elfstufiges dynamisches Zweiphasen-Schieberegister
bilden, das als Zähler verwendbar ist, ähnlich dem oben beschriebenen Sägezahn-Rücksetz-Zähler 537 der Fig.
402.
Die zweite Taktphase EU ist mit einem ersten invertierenden
Eingang eines zweiten logischen UND-Gatters 554- und mit dem
Eingang eines Inverters 555 verbunden, dessen Ausgang direkt mit dem zweiten invertierenden Eingang des Gatters 552 verbunden
ist. Der Ausgang des Gatters 552 ist direkt mit dem zweiten Phasentakteingang h, aller Schieberegisterstufen des Fensterzählers
553 verbunden und mit dem zweiten invertierenden Eingang des Gatters 554 zurückverbunden. Der Ausgang des Gatters
554 ist direkt mit dem ersten Phasentakteingang h aller
Schieberegisterstufen des Fensterzählers 553 verbunden und mit dem dritten und letzten invertierenden Eingang des Gatters
zurückverbunden.
Während des Betriebes wird das Signal g,-, das an dem Ausgang
des Gatters 515 in Fig. 4C1 entsteht, normalerweise hoch gehalten.
Das Signal geht auf niedrigen Pegel, wenn das Flip-Flop 519 gesetzt ist, um den Start eines Sägezahn-Rücksetz-Impulses
±q anzuzeigen. Sobald gr auf niedrigen Pegel geht,
wird es durch den Inverter 551 invertiert, um die einzelnen
Stufen des Zählers 553 zurückzusetzen. Wenn das Flip-Flop durch das Signal i^, das auf niedrigen Pegel geht, wenn der
vorbestimmte Zählerstand von dem Sägezahn-Rücksetz-Steuerzähler der Fig. 4-C2 dekodiert ist, zurückgesetzt wird, geht das Signal
gc auf hohen Pegel, zusammen mit dem abfallenden (von hoch zu
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niedrig) Übergang des Sägezahn-Rücksetz-±mpulses iQ.
Sobald das Signal gj- auf hohen Pegel geht, wird es invertiert,
um einen niedrigen Pegel an den ersten invertierten Eingang des Gatters 552 zu liefern, was den Zähler 553 in Bereitschaft
setzt, mit dem Zählen der Taktimpulse zu beginnen. Der Zähler wird mit dem Zählen fortfahren, bis das Signal gr erneut auf
niedrigen Pegel geht, um den Zähler 553 zurückzusetzen und das Gatter 552 ausser Bereitschaft zu setzen.
Jede der elf Stufen des Zählers 553 besitzt einen nicht-invertierten
Ausgang, der mit Q^, bis Q^^ entsprechend bezeichnet ist
Jeder nicht-invertierte Ausgang Q^ bis Q^ ist durch eine
senkrechte vertikale Linie dargestellt und jeder invertierte Ausgang Q^ bis QT^ ist durch eine entsprechende vertikale Linie
dargestellt, die aus dem Ausgang eines Inverters 556a bis 556k herauskommt, deren Eingang direkt mit einer entsprechenden
nicht invertierenden Ausgangslinie verbunden ist. Es sind weiterhin fünf horizontale Linien 59Oa bis 59Oe dargestellt, die
jeweils ein separates NOR-Gatter darstellen und jeweils ein Ende mit einer stromführenden Elektrode und einer Gate-Elektrode
je eines einzelnen Transistors 557 a-e verbunden haben, deren gegenüberliegende
stromführende Elektroden gemeinsam mit einer +5 Vol-Potentialquelle verbunden sind, um die Treiberenergie zu
liefern, die zum Aufrechterhalten der richtigen Logik im Pegel an den Ausgängen der NOR-Gatter benötigt wird. Eine weitere
vertikale Linie 558, die ein NOR-Gatter mit drei Eingängen darstellt,
ist an dem gegenüberliegenden Ende der horizontalen Linien vorgesehen und ist mit ihrem einen Ende sowohl mit einer
stromführenden Elektrode als auch der Gate-Elektrode eines Transistors 559 verbunden, dessen gegenüberliegende stromführende
Elektrode mit einer +5 Volt-Potentialquelle verbunden ist,, um die nötigen Spannungspegel aufrechtzuerhalten, die zum
Treiben des NOR-Gatters 558 benötigt werden, dessen Ausgang
direkt mit dem Setz- oder Datenschiebe-Eingang DS der ersten
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Stufe des Fenster-Zählers 553 verbunden ist.
Wie oben beschrieben, ist die Bezeichnung mit einem Kreis an
dem Schnittpunkt einer vertikalen und einer horizontalen Linie gewählt, um zu zeigen, dass an diesem Punkt ein Transistor
vorhanden ist, wobei dessen Aufbau derart ist, dass jede der fünf horizontalen Linien 59Oa bis 59Oe ein separates NOR-Gatter
darstellt und die vertikalen Linien 558 ein NOR-Gatter
mit drei Eingängen, das zu dem DS-Eingang der ersten Stufe des Fenster-Zählers 553 zurückverbunden ist. Die drei Eingänge des
NOR-Gatters 558 sind die Ausgänge der NOR-Gatter, die aus den ersten drei horizontalen Linien 59Oa, 59Ob und 59Oc bestehen.
Die erste horizontale Linie 590a stellt ein NOR-Gatter mit elf Eingängen dar, dessen jeweiligen Eingänge mit dem invertierten
Ausgang Q^ einer der elf Stufen des Zählers 553 verbunden
sind, um einen Zählerüberlauf zu erfassen. Die zweite horizontale Linie 55Ob stellt ein NOR-Gatter mit zwei Eingängen
dar, dessen einer Eingang mit dem nicht-invertierenden Ausgang der neunten Schieberegisterstufe und mit dem invertierten
Ausgang der elften Schieberegisterstufe verbunden ist, während die dritte horizontale Linie 59Oc ein NOR-Gatter darstellt,
dessen erster Eingang mit dem invertierten Ausgang der neunten Schieberegisterstufe und dessen anderer Eingang mit dem nichtinvertierten Ausgang der elften Stufe verbunden ist. Die zweite
und dritte Linie 59Ob bzw. 59Oc besteht aus einer Exklusiv-ODER-Kombination,
die zusammen mit dem NOR-Gatter 590 die drei Eingänge zu dem NOR-Gatter 558 bildet, dessen Ausgang den Zählerzyklus
des Fenster-Steuerzählers 553 steuert, der aus der Zählerzustandstabelle der Fig. 4-C5 des Fenster-Zählers besser
verstanden werden kann.
Die vierte horizontale Linie 55Od an dem Ausgang des Fenster-Steuerzählers
553 stellt ein NOR-Gatter mit elf Eingängen dar, das nicht über das NOR-Gatter 558 zu dem DS-Eingang des Zählers
553 zurückgekoppelt ist, das jedoch für Zähl-Dekodierzwecke
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verwendet wird. Das NOR-Gatter 59Od gibt normalerweise ein Signal mit einem niedrigen Pegel aus, jedoch, wenn alle seine
Eingänge auf niedrigem Pegel sind, ein hohes Signal, dessen Dauer die einer Taktzeit hat, bevor der Ausgang wiederum zu dem
normalen niedrigen Zustand zurückgeht. Der Ausgang dieses ITOR-Gatters
mit elf Eingängen zum Dekodieren eines ersten vorbestimmten Zählerstandes, z.B. des Zählerstandes 992 (nach 991
Taktzeiten), ist mit dem Eingang eines Inverters 560 verbunden,
dessen Ausgang mit einem ersten invertierten Eingang eines logischen UND-Gatters 561, das zwei invertierte Eingänge aufweist,
zurückverbunden ist. Solange der Ausgang des NOR-Gatters 59Od, das den Zählerstand 992 dekodiert, normalerweise auf
niedrigem Pegel bleibt, wird ein hoher Pegel von dem Ausgang des Inverters 560 zu einem Eingang des Gatters 561 geleitet,
um das Gatter ausser Bereitschaft zu setzen und an seinem Ausgang ein Signal mit niedrigem Pegel zu erzeugen, das direkt mit
dem Setzeingang eines R/S-Flip-llops 562 verbunden ist.
Die fünfte und letzte horizontale Linie 59Oe an dem Ausgang des Fenster-Steuerzahlers 553 stellt ein weiteres NOR-Gatter mit el
Eingängen dar, das dazu ausgebildet ist, einen zweiten vorbestimmten Zählerstand, beispielsweise den Zählerstand 1024- des
Zählers 553 zu erfassen, und zwar 1023 Taktschritte nach einem direkten Rücksetzen. Der Ausgang dieses NOR-Gatters ist normalerweise
auf niedrigem Pegel, jedoch,sobald der Zählerstand 1024 erfasst wurde, geht er für einen Taktimpuls auf hohen
Pegel bevor er in seinen normalen niedrigen Zustand zurückgeht. Der Ausgang von dem NOR-Gatter, das den Zählerstand 1024 erfasst,
ist über eine Leitung 563 mit einem Knotenpunkt 564 verbunden.
Der Knotenpunkt 564 ist mit einem ersten Eingang eines NOR-Gatters 565 verbunden, dessen zweitem Eingang über eine
Leitung 566 das Signal 1Q zugeführt wird, das dazu verwendet
wird, eine software-gesteuerte Analog/Digital-Umwandlung einzuleiten, und dessen drittem Eingang das Signal I1- aus der '
Ausgangsleitung 529 der lig. 4C1 zugeführt wird.
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Der Ausgang des NOR-Gatters 565 ist direkt mit dem Eingang eine
Inverters 567 verbunden, dessen Ausgang direkt mit einem Knotenpunkt
568 verbunden ist. Der Knotenpunkt 568 ist direkt mit
dem zweiten invertierten Eingang des UND-Gatters 561 und mit
dem Rucksetzeingang des R/S-Flip-Flops 562 verbunden. Eine
Taktphase EL wird einem ersten Takteingang des Jlip-Flops
zugeführt und die entgegengesetzte Taktphase Hp wird dem zweiten
Takteingang zugeführt. Der direkte Rücksetzeingang ist mit einer Quelle eines Rücksetzsignales v~ für eingeschaltete
Leistung verbunden, wie oben beschrieben. Der Q-Ausgang des R/S-Flip-Flops 562 ist direkt mit der Gate-Elektrode eines
Transistors 569 verbunden, dessen eine stromführende Elektrode direkt mit Masse verbunden ist und dessen gegenüberliegende
stromführende Elektrode mit einem Knotenpunkt 570 verbunden ist
Der Q-Ausgang des R/S-Flip-Flops 562 ist mit der Gate-Elektrode
eines zweiten Transistors 571 verbunden, dessen eine stromführende
Elektrode direkt mit einer +5 Volt-Potentialquelle verbunden ist und dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode
mit dem Knotenpunkt 570 verbunden ist. Der Knotenpunkt
570 wird dazu verwendet, das Signal tQ über die Leitung 375
zu dem Sägezahn-Generator-Schaltkreis der Fig. 3F auszugeben,
um dem Sägeζahn-Generator zu erlauben, sich selbst zu korrigieren,
wie oben beschrieben.
Der Knotenpunkt 564· ist weiterhin direkt mit einer stromführenden
Elektrode eines Transistors 572 verbunden, dessen gegenüberliegende
stromführende Elektrode direkt mit dem Eingang eines Inverters 573 verbunden ist. Der Ausgang des Inverters
573 ist direkt mit der ersten stromführenden Elektrode eines weiteren Transistors 574- verbunden, dessen gegenüberliegende
stromführende Elektrode direkt mit dem Eingang eines weiteren Inverters ^73 verbunden ist. Der Ausgang des Inverters 575
führt das Signal I^, das das Ende der Analog/Digital-Umwandlung
anzeigt, und das über die Leitung 501 zu einem Eingang der
Zähler-Steuerlogik der Fig. 4-C1 geleitet wird, wie oben be-
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schrieben. Der Gate-Elektrode des Transistors 572 wird der
erste Taktphasen-Impuls Hx, zugeführt, während der Gate-Elektrode
des Transistors 574- das zweite Taktphasen-Signal Ho zugeführt
wird, so dass die Kombination aus den Transistoren 572 und 574- rai* dem dazwischengeschalteten Inverter 573 den Ausgang
des 1024—Dekodier-Ausganges, der auf der Leitung 563 zugeführt
wird, um eine Taktperiode verzögert und der Inverter 574- rückinvertiert dieses Signal, so dass das Signal Ix, für
eine Taktperiode auf hohem Pegel ist, nachdem der Zählerstand 1024- erfasst wurde, d.h., in Wirklichkeit bei der 1024-igsten
Taktperiode nach dem direkten Rücksetzen des Fenster-Zählers 553-
Beim Betrieb, nachdem der Zähler 553 durch das Hochgehen des Signals g,- einmal in Bereitschaft gesetzt wurde, beginnt er
mit dem Zählen von Taktimpulsen in der vorbestimmten Sequenz, die durch die Exklusiv-ODER-Ausgänge bestimmt ist, die zu dem
DS-Eingang rückgeführt werden, wie durch die zweite und dritte horizontale Dekodier-Linie dargestellt und wie in der Zählerzustandstabelle
der Fig. 4-C5 gezeigt. Wenn der ersten vorbestimmte Fensterzähler-Zählinhalt durch das den Inventor 560
speisende NOR-Gatter 59Od erfasst wurde , so geht sein Ausgang auf einen hohen Pegel, um so einen niedrigen Pegel von dem Ausgang
des Inverters 560 zu dem Bereitsetz-Gatter 561 zu speisen. Der erste vorbestimmte Zählerstand stellt die Zahl 4-17 in der
einzelnen Zählsequenz dar, die durch die Exklusiv-ODER-Rückkopplung
des vorliegenden Zählers 553 errichtet wird, wobei 3"ene Zahl für die binäre Zahl 00110100001 steht, die dadurch
verifiziert werden kann, dass man die umkreisten Abschnitte auf der vierten horizontalen Linie 59Od überprüft, die die Eingänge
des NOR-Gatters aus den bezeichneten Ausgängen des lenster-Zählers 553 darstellen.
Wenn der Rechner gerade noch keine Analog/Digital-Umwandlung
angefordert hat, ist das Signal 1Q auf niedrigem Pegel und da
das Signal lc normalerweise auf niedrigem Pegel ist und der
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zweite vorbestimmte Zählerstand noch nicht erreicht wurde, sind alle Eingänge des NOR-Gatters 565 auf niedrigem Pegel, was bewirkt,
dass ein hoher Pegel an seinem Ausgang erscheint. Dieser hohe Pegel wird durch den Inverter 567 invertiert, so dass ein
niedriger Pegel dem weiteren invertierten Eingang des Gatters
561 und dem Rücksetzeingang des Flip-Flops 562 zugeführt wird.
Mit niedrigen Pegeln an beiden invertierten Eingängen geht das Gatter 561 auf einen hohen Pegel, so dass -in der nächsten Taktzeit
nach der Erfassung des Erreichens des ersten vorbestimmten Zählerstandes das Flip-Flop 562 gesetzt wird, so dass der Q-Ausgang
auf hohen Pegel geht. Wenn der Q-Ausgang auf hohen Pegel geht, so zieht der Transistor 569 den Knotenpunkt 570
auf Masse und damit auch das Signal tQ. Wenn das Signal tQ auf
niedrigen Pegel geht, so ist der Sägezahn-Generator-Schaltkreis der Fig. 3F in der Lage, den notwendigen Vergleich für
die Korrektur der- Sägezahnspannung für den nächsten Zyklus durchzuführen, wie oben erläutert. Bei der nächsten Taktzeit
geht der Ausgang des Inverters 560 erneut auf einen hohen Pegel um das Gatter 561 ausser Bereitschaft zu setzen, jedoch bleibt
das Signal tQ auf niedrigem Pegel, bis das R/S-Flip-Flop 562
zurückgesetzt ist.
Das R/S-Flip-Flop 562 wird zurückgesetzt, wenn immer irgendeiner der drei Eingänge zu dem HOR-Gatter 565 auf hohen Pegel
geht. Im vorliegenden Beispiel ist es höchstwahrscheinlich, dass der zweite vorbestimmte Zählerstand erfasst wird, um zu
veranlassen, dass ein hoher Impuls mit einer Taktbreite an dem Knotenpunkt 564· anliegt, was veranlasst, dass das NOR-Gatter
565 auf einen hohen Pegel geht, und der Ausgang des Inverters
567 auf hohem Pegel, so dass während der nächsten Taittzeit
das Flip-Flop 562 zurückgesetzt wird. Wenn das Flip-Flop
562 zurückgesetzt wird, geht der Q-Ausgang auf hohen Pegel und der Q-Ausgang geht auf niedrigen Pegel, so dass der Transistor
^Λ eingeschaltet wird, während der Transistor 569 ausgeschaltet
wird. Dies verbindet die +5 Volt-Potentialquelle direkt
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mit dein Knotenpunkt 570 und bewirkt, dass das Signal tQ erneut
auf hohen Pegel geht. Da zwischen dem Erfassen des ersten vorbestimmten Zählerstandes und dem Erfassen des zweiten vorbestimmten
Zählerstandes 32 Taktimpulse gezählt wurden und damit zwischen dem Setzen und Rücksetzen des Flip-Flops 562, geht,
wenn wie in dem vorliegenden Beispiel ein Takt mit einem Megahertz verwendet wird, das Signal tQ für 32 MikrοSekunden
auf niedrigen Pegel. Sobald das Signal tQ auf hohen Pegel geht,
bleibt es dort, bis das Signal gr erneut auf niedrigen Pegel
geht, um den Zähler 553 zurückzusetzen und geht dann auf hohen Pegel, um sein Zählen für den nächsten Fensterzyklus vorzubereiten.
Wie oben beschrieben, bewirkt das Erfassen des zweiten vorbestimmten Zählerstandes weiterhin, dass das Signal 1^. eine
Taktzeit später auf hohen Pegel geht, um das Ende der Fenster-Zählperiode
für das Rücksetzen des Flip-Flops 497 und 510 der
Fig. 401 anzuzeigen, wie oben beschrieben.
Das Signal t^ kann also zurückgesetzt werden, wann immer der
Rechner eine Analog/Digita!-Umwandlung angefordert hat, was
dadurch angezeigt wird, dass das Signal Iq momentan auf hohen
Pegel geht oder dadurch, dass das Signal 1,- momentam auf hohen
Pegel geht, was dann auftritt, wenn das Flip-Flop 478 durch
den Bechner-kommandierten Befehl Iq gesetzt ist.
Der Fensterzähler der Fig. 404 muss zusammen mit dem Sägezahn-Rücksetz-Steuerzähler
der Fig. 402, der Zählersteuerlogik der Fig.4Ci und öem Sägezahn-Generator-Schaltkreis der Fig. 3F betrachtet
werden und die Analog/Impulsbreiten-Wandler der Fig.
zusammen mit den Takt- und Pulsbreiten-Zählern der Blöcke 457,
458 und 459 der Fig. 40, die nachfolgend beschrieben werden.
Mit anderen Worten, die Bedeutung des Fenster-Steuerzähler-Schaltkreises
404 zusammen mit dem Sägezahn-Rücksetz-Steuerzähler
der Fig. 402 und der Zählersteuerlogik der Fig. 4C1 kann am besten im Gesamtzusammenhang des vollständigen Analog/
Digital-Umwandlungssystems der vorliegenden Erfindung verstände
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werden, tiedoch kann er verwendet werden, auch ohne einen rückkopplungs-kompensierten
Sägezahn-Generator der FIg. 3F, solange
ein ausreichend genauer Sägezahn verwendet wird.
Kurz zusammengefasst ist der Analog/Digita1-Wandler der vorliegenden
Erfindung so konstruiert, dass er über einen grossen Temperaturbereich von -4-0 C bis +100 C arbeitet und dass er
für hochfrequente Rauschimpulse auf den umzuwandelnden Spannungen unempfindlich ist, da seine bevorzugte Ausführungsform für
widrige Umweltbedingungen, wie z.B. in einem Automobil, geschaffen
ist. Das Analog/Digital-System der vorliegenden Erfindung verwendet billige Komponenten und hat trotzdem eine
extrem hohe Genauigkeit über den gesamten Arbeitsbereich des Automobils. Um den Wandler für den Temperaturbereich mit billigen
Komponenten betriebsfähig zu machen, wurde der rückkopplungs-kompensierte
Sägezahn-Generator der Fig. 33? in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendet.
Der Analog/Digital-Wandler geht durch einen Zyklus,indem er mit
der Erzeugung eines Kondensator-Rücksetz-Impulses iQ beginnt,
auf den das vorbestimmte Fenster-Zeitintervall folgt, während dessen die Umwandlung stattfindet und während-dessen ein KOrrektur-Eückkopplungsimpuls
tQ eingeleitet wird. Der Sägezahn-Kondensator wird während des Rücksetzimpulses χ~ entladen,
wobei dieser Impuls ausreichend lang ist, um sicherzustellen, dass der Sägezahn-Kondensator auf den vorbestimmten Referenzpegel
entladen wurde, bevor er erneut aufgeladen wird und eine Fehleriniziierung begonnen wurde.
Sobald der Sägezahn-Rücksetz-Impuls geendet hat, beginnt der Kondensator erneut mit einer durch das Rückkopplungs-Steuer-Netzwerk
bestimmten Geschwindigkeit aufgeladen zu werden. Die
umgewandelte Sensorspannung wird mit der Sägezahn-Kondensatorspannung verglichen und solange die Kondensatorspsnnung kleiner
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als die abgetastete Spannung ist, kann ein Summierzähler zählen.
Die Fensterzeit gestattet dem digitalen Summenzähler (d.h. dem Impulsbreiten-Zähler der Blöcke 4-57, 4-58 und 4-59
der Pig. 4-C) während der Fensterzeit zu zählen. Das Fenster-Zeitintervall
ist so gestaltet, dass es etwas kürzer ist als die Zeit die der Summierzähler benötigen würde, den Maximalwert,
der der grossten erwarteten Sensorspannung entspricht, zu erreichen. Auf diese Weise wird der Summierzähler die gesamte
Zeit überzählen, die die Sensorspannung grosser als die Kondensatorspannung ist, selbst wenn die Sensorspannung Rauschspitzen
aufweist, die sich momentan zu kleineren Spannungspegeln· erstrecken als der Sägezahn-Kondensator erreicht hat.
Sollte der Summierzähler zu einer grösseren Zahl zählen als dem grossten erwarteten Sensorwert, der erfasst werden kann,
beispielsweise dadurch, dass das elfte Bit des Impulsbreiten-Zählers der Blöcke 4-57, 4-58 und 4-59 auf hohen Pegel geht, dann
wird ein Signal (das elfte Bit) anzeigen, dass ein fehlerhafter Sensor' oder ein fehlerhafter Sensorverstärker abgefragt
wurde und eine Korrekturaktion kann vorgenommen werden. Am Ende der Fensterperiode oder zu irgendeinem einzelnen Zählerstand
der Periode wird erwartet, wie oben beschrieben, dass der Sägezahn-Kondensator auf einen gewissen Spannungspegel aufgeladen
ist. Ist dies nicht geschehen, so wird ein Rückkopplungs-Korrekturimpuls
erzeugt, der die Ladung an dem Haltekondensator 388 in dem Rückkopplungs-Netzwerk verändert, um die Geschwindig·
keit mit dem der Sägezahn-Kondensator 391 aufgeladen wird, für
den nächsten Zyklus zu korrigieren. Dies erlaubt eine Korrektur für Kondensator-Leckverluste, Temperaturänderungen, Energie-Vers
orgungssehwankungen und ähnliches. Die durch die Verwendung
des FensterZählers erzeugte Hauschimmunität, die dem
Schaltkreis erlaubt, transiente Sensorimpulse, die normalerweise die Umwandlung beendigen würden, zu ignorieren, ist für
manche Anwendungen des Analog/Digital-Wandlers extrem wichtig
und insbesondere in widrigen Umgebungen, wie z.B. denen, die für das bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
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in Betracht gezogen sind.
4-.7 Fensterzähler mit Bereichsauswahl
Im folgenden wird ein Analog/Digital-Wandler mit dem oben beschriebenen
Fensterzähler und dem zusätzlichen Merkmal einer umschaltbaren Bereichsauswahl unter Bezugnahme auf die Fig.
4-C6 beschrieben. Der Zweck der in der Fig. 4C6 gezeigten Modifikation
liegt darin, eine Vielzweckeinrichtung zur Verwendung bei verschiedenen Anwendungsgebieten zu schaffen, bei denen
der Bereich der Werte eines Analog/Digita1-Wandlers durch den
Rechner oder auch manuell auswählbar ist. Bei einem Anwendungsgebiet kann ein Acht-Bit-Wandler adäquat sein, während
bei anderen Anwendungen ein Zehn-Bit-Wandler benötigt wird. Da die Umwandlungszeit auf die umzuwandelnde Bitzahl bezogen
ist, ist es nicht adäquat, einen Zehn-Bit-Wandler bei Anwendungsgebieten zu verwenden, bei denen ein Acht-Bit—Wandler
ausreichend wäre. Folglich wird im folgenden die Modifikation eines Analog/Digital-Wandlers beschrieben, der den oben beschriebenen
Fensterzähler verwendet und der eine wählbare Änderung des Bereiches der Sensorwerte erlaubt.
Diese Erfindung dehnt den Anwendungsbereich aus, indem sie mehr
fache Zähl-Dekodierer zu den Ausgängen des oben beschriebenen Fensterzählers hinzufügt. Der Fensterzähler muss genug Bits
enthalten, um die gesamte Fensterzeit für einen Zehn-Bit-Wandler oder mehr, sofern gewünscht, zu zählen. Es wird ein Flip-Flop
hinzugefügt, das ein Datenbit von dem Rechner-Bus hält, oder es ist manuell oder über Hardware, sofern gewünscht, gesetzt,
wobei dieses Bit die Auswahl entweder eines Acht-Bit—
oder eines Zehn-Bit-Wandlers anzeigt. Es sei darauf hingewiesen dass in Abhängigkeit von der Anzahl von dekodierten Ausgängen
und Selektor-Schaltkreisen jegliche Auswahlzahl gewählt werden kann, um so die Anzahl der konvertierten Bits zu verändern,
in Abhängigkeit von den Anforderungen der jeweiligen Verwendung. Beispielsweise könnte das Flip-Flop für einen Acht-Bit- j
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Wandler gesetzt sein und für einen Zehn-Bit-Wandler rückgesetzt
sein. Wie nachfolgend beschrieben, wären vier Zähl-Dekodierer alle zusammen vonnöten. Es ist erforderlich, die Zählerstände
entsprechend dem Beginn des Rückkopplungs-Steuersignales zu
erfassen und entsprechend dem Ende des Rückkopplungs-Steuerslgnales
sowohl für die Acht- als auch die Zehn-Bit-Umwandlungen, um die Genauigkeit des in dem hier beschriebenen Analog/
Digital-Wandler-System verwendeten rückkopplungs-kompensierten
Sägezahns sicherzustellen.
Der in der vorliegenden Anmeldung beschriebene Analog/Digital-Schaltkreis
kann in vielen verschiedenen Anwendungsbereichen ohne irgendwelche Modifikation verwendet werden, wenn das hier
beschriebene umschaltbare Bereichsauswahl-Merkmal angewandt wird. Die Funktion dieses Schaltkreises kann mit nur relativ
geringen Änderungen in dem Rechnerprogramm oder durch Einfügen
eines Bereichs-Steuerzählers oder ähnlichem modifiziert werden. Das vorteilhafte Merkmal des Rauschunterdrückungs-IPensters
bleibt beibehalten und, wie oben beschrieben, stellt das Ausgangsrückkopplungs-Signal
^q die Sägezahnkompensation sicher und damit die Gesamtgenauigkeit des Systems unabhängig von der
Grosse der vorgesehenen Umwandlung.
In der Pig. 4-C6 sind die mit den in der Fig. 4-C4 dargestellten
Komponenten korrespondierenden Komponenten mit gleichen Bezugszeichen versehen und im folgenden werden nur zusätzliche Merkmale
beschrieben. Es sei angenommen, dass die Ausgänge Q^ bis
Q des Fensterzählers 553 einem Zähl-Bekodier-Logik-Netzwerk
zugeführt werden, das durch den Block 572 dargestellt wird, der ein System von NOR-Gattern enthält, wie oben unter Bezugnahme
auf die Fig. 4-C4 beschrieben. Es sei weiterhin angenommen,
dass die gleichen lOR-verknüpften Ausgänge über die Leitung
558 dem DS-Eingang zurückgeführt werden, um die in der Zählerzustandstabelle der Fig. 4C5 dargestellte Zählsequenz
vorzusehen, obwohl irgendeine Stufenzahl bei dem Fensterzähler
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der Fig. 4C6 verwendet werden kann und jegliche gewünschte
Zählsequenz vorgesehen werden kann, wie im Stand der Technik bekannt, indem die Ausgänge, die mit dem DS-Eingang zurück
exklusiv-ODER-verknüpft sind, verändert werden, um die gewünschte
Zahl von Zählschritten in dem Zyklus zu erhalten.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sei angenommen, dass zwischen
einem Acht-Bit-Wandler und einem Zehn-Bit-Wandler umgeschaltet werden soll, jedoch ist klar, dass lediglich durch
Andern der dekodierten Ausgänge in Abhängigkeit von der Stufenzahl
des Fensterzählers 553 jeglicher Bereich ausgewählt werden könnte. Beispielsweise ist in dem Schaltkreis der Fig. 4-C6
ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem es möglich ist, zwischen einer Acht-Bit-Umwandlung und einer Zehn-Bit-Umwandlung
umzuschalten und umgekehrt. Die Zähler-Dekodier-Logik könnte
so ausgebildet sein, dass sie immer dann einen positiv-gehenden
Impuls mit einer Taktimpulsbreite .ausgibt, wenn immer ein erster Zählerstand, beispielsweise der 224-igste Taktimpuls erreicht
ist, wobei dann dieser Impuls über eine Leitung 573 ausgegeben wird. Zweiunddreissig Taktimpulse später ist der
erste ßücksetz-Zählerstand dekodiert und ein positiv-gehender
Impuls mit einer Taktimpulsbreite, der das Erreichen des Zählerstandes 256 anzeigt, könnte auf der Leitung 574- ausgegeben werden.
In ähnlicher Weise könnte die Dekodierlogik des Blocks 572 zwei Dekodierleitungen, wie oben beschrieben, aufweisen,
so dass der zweite Zählerstand-Dekodierer einen positiv-gehenden Impuls mit einer Taktimpulsbreite auf die Leitung 575 ausgeben
wird, wenn immer der erste vorbestimmte Zählerstand 992 gezählt ist und ein weiteres Dekodier-KOR-Gatter würde einen
positiv-gehenden Impuls auf der Leitung 576 ausgeben, wenn immer der zweite vorbestimmte Zählerstand 1024 erreicht ist, wie
oben beschrieben.
Der Dekodier-Ausgang für den ersten Setz-Zählerstand wird von
der Dekodierlogik des Blocks 572 zu dem ersten Eingang eines
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logischen UKD-Gatters 577 geleitet, während der Ausgang des
ersten Sücksetz-Zählerstandes über eine Leitung 574 dem ersten
Eingang eines zweiten logischen UND-Gatters 578 zugeführt wird.
In ähnlicher Weise wird der Ausgang für den zweiten Setz-Zählerstand aus der Dekodierlogik des Blocks 572 über eine Leitung
575 cLem ersten Eingang eines dritten logischen UND-Gatters 579
zugeführt und der Ausgang des zweiten Rücksetz-Zählerstandes über eine Leitung 576 dem ersten Eingang eines logischen UND-Gatters
580. Der zweite Eingang der UND-Gatter 579 und 580 ist mit dem Q-Ausgang eines R/S-Flip-Flops 581 verbunden, während
der Q-Ausgang des Flip-Flops 581 mit dem zweiten Eingang der üHD-Gatter 577 und 578 verbunden ist.
Das R/S-Flip-Flop 581 ist mit seinem Setzeingang mit dem Ausgang
eines logischen UND-Gatters verbunden, das zwei invertierte Eingänge aufweist, und sein Rücksetz-Eingang ist mit dem
Ausgang eines zweiten logischen UND-Gatters verbunden, das zwei invertierte Eingänge aufweist. Das R/S-Flip-Flop 581 ist mit
seinem ersten Takteingang C mit der Taktphase EL verbunden.
Sein zweiter Takteingang ist mit der zweiten Taktphase H2 verbunden
und sein direkter Rücksetz-Eingang DR ist so verschaltet dass er das Leistungs-Einschalt-Rücksetz-Signal v2 empfängt.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung könnte ein Daten-Bit-Signal durch das Rechnerprogramm erzeugt
werden und beispielsweise als dd^ auf dem Daten-Bus zugeführt
werden, es könnte jedoch auch ein manuell betätigbarer Schalter oder eine digitale Logik wie z.B. der Impulsbreiten-Zähler
der Blöcke 457, 4-58 und 459 der Fig. 40 verwendet werden.
Das Signal dd^ könnte so erzeugt v/erden, dass es dann auf
hohem Pegel ist, vienn immer eine Zehn-Bit-Umwandlung gewünscht
ist und es könnte auf niedrigem Pegel sein, wenn immer eine Acht-Bit-Umwandlung gewünscht ist.
Das Signal dd^ wird einem Knotenpunkt 582 zugeführt, der direkt
mit einem ersten invertierten Eingang eines UND-Gatters 592
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verbunden ist und nit dem Eingang eines Inverters 583, dessen
Ausgang direkt mit einem ersten invertierten Eingang eines UND-Gatters 591 verbunden ist. Die zweiten invertierten Eingänge
der UND-Gatter 591 und 592 sind so verschaltet, dass sie
das Komraandosignal TZ von dem Ausgang eines Inverters 59^ empfangen,
der das Signal I0 von dem Kommandosignal-Generator
des Mikroprozessor-Schaltkreises des Blocks 123 der Fig. 2
empfängt. Das Signal 1Q ist ein rechner-veranlasstes Kommando,
das dazu verwendet wird, eine sofware-kommandierte Analog/ Digita!-Umwandlung durch Synchronisieren des Sägezahn-Generators
mit dem Programm einzuleiten.
Wenn immer das Signal 1Q auf hohem Pegel ist, was eine rechnerangeforderte
Analog/Digital-Umwandlung anzeigt, und trenn dd,, auf hohem Pegel ist, was eine Anforderung für eine Zehn-Bit-Umwandlung
anzeigt, so gehen beide Eingänge zu dem Gatter 591 auf niedrigen Pegel, was das Gatter 591 dazu bringt, einen
Impuls mit hohem Pegel zum Setzen des Flip-Flops 581 auszugeben. Wenn dd,, auf niedrigem Pegel ist, so ist das Gatter 592 in Bereitschaft
gesetzt, das Flip-Flop 581 zurückzusetzen.
Die Ausgänge des ersten UND-Gatters 577 für den ersten Setz-Zählerstand
und der Ausgang des zweiten UND-Gatters 579 für den zweiten Setz-Zählerstand sind mit den Eingängen eines logischen
ODER-Gatters 584 verbunden, dessen Ausgang direkt mit dem
Setzeingang des R/S-Flip-Flops 552 verbunden ist, das oben im
Zusammenhang mit der Fig. 4-04 beschrieben wurde. In ähnlicher
Weise sind der Ausgang des UND-Gatters 578 für den ersten Rücksetz-Zählerstand und der Ausgang des UND-Gatters 580 für
den zweiten Rücksetz-Zählerstand mit den beiden Eingängen eines logischen ODER-Gatters 585 verbunden, dessen Ausgang direkt
mit dem Rücksetzeingang des R/S-Flip-Flops 562 verbunden ist. Ein dritter Eingang des ODER-Gatters 585 kann das Signal 1Q
führen, das das rechner-erzeugte Kommando ist, das anzeigt, dass eine Analog/Digital-Wandlung angefordert wurde, zum anfängf
liehen Rücksetzen des Flip-Flops 562, um zu veranlassen, dass
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das Signal tQ auf hohen Pegel geht.
Während des Betriebes, wenn das Signal d(L· auf hohem Pegel ist,
ist das UND-Gatter 591 in Bereitschaft gesetzt und das R/S-Flip-Flop
581 ist gesetzt, so dass der Q-Ausgang auf hohen Pegel geht, um das UND-Gatter 579 und das Gatter 580 in Bereitschaft
zu setzen, während der Q-Ausgang auf niedrigen Pegel geht, um die UND-Gatter 577 und 578 ausser Bereitschaft zu setzen.
Folglich geht der andere Eingang des Setz-UND-Gatters für eine Taktimpulsbreite auf einen hohen Pegel, sobald der
Setz-Zählerstand 992 dekodiert wurde, und dieses hohe Signal wird über das ODER-Gatter 584- zum Setzen des Flip-Flops 562 übertragen,
um zu veranlassen, dass der Q-Ausgang auf hohen Pegel geht, wodurch der Knotenpunkt 570 auf Masse gezogen wird und
es veranlasst, dass das Signal tQ auf niedrigen Pegel geht,
was dem rückkopplungs-kompensierten Sägezahn-Generator der 51Ig.
3G erlaubt, den benötigten Kompensationsimpuls zu erzeugen,
sofern erforderlich. 32 Taktimpulse später wird der zweite
Rücksetz—Zählerstand, d.h. der Zählerstand 1024, erfasst und
ein hoher Pegel wird dem anderen Eingang des UND-Gatters dargeboten, was es veranlasst, einen hohen Impuls mit einer
Taktbreite zu dem Rücksetz-Eingang des Flip-Flops 562 über das ODER-Gatter 585 zu leiten, wodurch das Flip-Flop 562 zurückgesetzt
wird. Wenn das Flip-Flop 562 zurückgesetzt wird, geht
der Q-Ausgang auf hohen Pegel und der Q-Ausgang auf niedrigen Pegel, wodurch der Ausgangsknotenpunkt 570 mit der +5 Volt-Potentialquelle
verbunden wird und wodurch veranlasst wird, d3ss das Signal tQ erneut auf einen hohen Pegel geht, bis die
nächste Korrektur erforderlich ist. Das Signal 1Q geht, wie
oben beschrieben, momentan auf hohen Pegel, um das Flip-Flop 562 anfänglich zurückzusetzen und die Gatter 591 und
592 in Bereitschaft zu setzen, wenn immer eine Umwandlung anfänglich
angefordert wird.
Während des oben beschriebenen Vorganges veranlasste der auf
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niedrigem Pegel befindliche Q-Ausgang des Flip-Flops 581,dass
das UND-Gatter 577 für den ersten Setz-Zählerstand und das
Flip-Flop 578 für den ersten Rücksetz-Zählerstand ausser Bereitschaft
waren. Allerdings, wenn eine Acht-Bit-Umwandlung angefordert wurde, so geht das dd^-Signal auf niedrigen Pegel,
was das UND-Gatter 592 in Bereitschaft setzt und das Flip-Flop 581 zurücksetzt. Ist das Flip-Flop 581 zurückgesetzt, so-ist
der Q-Ausgang auf niedrigem Pegel, um das Gatter 579 für den zweiten Setz-Zählerstand ausser Bereitschaft zu setzen und das
Gatter 580 für den zweiten Rücksetz-Zählerstand. In ähnlicher V/eise geht der Q-Ausgang auf hohen Pegel, um das Setz-UND-Gatter
577 und das Rücksetz-UND-Gatter 578 in Bereutschaft zu setzen. Sobald der erste Setz-Zählerstand, beispielsweise der
Zählerstand 224- erreicht ist, wird ein hohes Signal mit einer Taktimpulsbreite, über die Leitung 573 zu dem anderen Eingang
des bereitgesetzten UND-Gatters 577 geleitet, was veranlasst,
dass dieses ein hohes Signal mit einer Taktimpulsbreite ausgibt, das über das ODER-Gatter 584gelangt um das Flip-Flop 562
zu setzen und bewirkt, dass das Signal tQ auf niedrigen Pegel
geht. 32 Zählschritte später ist der erste Rücksetz-Zählerstand
bei einem Zählerstand von 256 dekodiert und ein Signal mit einer Taktimpulsbreite wird über die Leitung 57M- zu dem anderen
Eingang des bereitgesetzten UND-Gatters 578 geleitet, was bewirkt, dass ein hohes Signal mit einer Taktimpulsbreite ausgegeben
wird und über das ODER-Gatter 585 gelängt um das Flip-Flop 562 zurückzusetzen und erneut das Signal tQ veranlasst, auf
hohen Pegel zu gehen.
Es ist klar, dass die 32 Zählschritte zwischen Setzen und Rücksetzen
variiert werden können, wie die erfassten Zählerstände, in Abhängigkeit von der Zeit, die erforderlich ist, um sicherzustellen,
dass die Rückkopplungs-Korrektur ausgeführt ist, und die Rücksetz-Zählerstände können in Abhängigkeit von der
geforderten Bit-Zahl bei der ausgewählten Analog/Digital-Umwandlung
gewählt werden»
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1DQ73SQ
Folglich wird mit dem Merkmal der Bereichsauswahl, das mit den
Ausgängen des zuvor beschriebenen Fensterzählers gekoppelt ist, ein rückkopplungs-kompensierter Analog/Digital-Wandler geschaffen,
der eine bisher unerreichbare Vielfachverwendbarkeit für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten schafft, unabhängig
von der ümwandlungszeit oder der Bit-Zahl der geforderten Genauigkeit,
da er leicht umschaltbar ist, um an die einzelnen Umwandlungsanforderungen angepasst zu werden.
4.8 Impulsbreiten-Binär-Zähler
Der Impulsbreiten-Binär-Zähler der Blöcke 457, 458 und 459
der Fig. 4G wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig. 4C7, 4C8 bzw. 4C9 beschrieben. Allgemein ist der Impulsbreiten-Binär-Zähler
der vorliegenden Erfindung ein Standard-Binär-Zähler mit elf Stufen, der in nMOS-Logik in bekannter LSI-Technologie
ausgeführt ist. Der Zweck des Impulsbreiten-Zählers der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine Binär-Zahl zu erzeugen,
die proportional einer Impulsbreite eines für die Umwandlung ausgewählten Analog-Signales ist, und dieser entspricht.
Die Ausgänge von dem Impulsbreiten-Zähler führen eine ausgewählte Acht-Bit-Binär-Zahl oder ein digitales Wort und
führen dieses dem Mikroprozessor-System des Blocks 123 der Fig. 2 über ein Daten-Bus-Übertragungssystem zu, wie nachfolgend
beschrieben.
Die erste Stufe des Impulsbreiten-Binär-Zählers wird im folgenden
im Zusammenhang rait Fig. 40? beschrieben. Der '^"-Eingang
zur ersten Stufe ist durch eine Leitung 601 dargestellt, deren eines Ende mit der stromführenden Elektrode eines ersten
Transistors 602 verbunden ist, dessen gegenüberliegende stromführende
Elektrode mit einem Knotenpunkt 603 verbunden ist. Der Knotenpunkt 603 ist mit dem Eingang eines Inverters 604
verbunden, dessen Ausgang mit einer ersten stromführenden Elektrode eines weiteren Transistors 605 verbunden ist. Die
gegenüberliegende stromführende Elektrode des Transistors 605
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ist direkt mit einem Eingang eines weiteren Inverters 606 verbunden,
dessen Ausgang mit dem Q-Ausgangsknotenpunkt 607 der
ersten Stufe des Zählers verbunden ist.
Der Ausgang des Inverters 606 ist weiterhin mit einer stromführenden
Elektrode eines Transistors 608 verbunden, dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode direkt mit dem Knotenpunkt
6OJ verbunden ist. Der Knotenpunkt 603 ist weiterhin mit einer stromführenden Elektrode eines Transistors 609 verbunden,
dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode über eine Masseleitung 599 mit Hasse verbunden ist. Die Gate-Elektrode
des Transistors 602 ist über eine Leitung 485 rait der
Zähler-Steuerlogik der S1Ig. 4C1 verbunden, zum Empfang des
Ausgangssignales e^, äas den Eingang der niederen sechs Bits
des Impulsbreiten-Zählers in Bereitschaft setzt, wie nachfolgend beschrieben. Die Gate-Elektrode des Transistors 605 ist
über eine Leitung 486 mit dem Ausgang der Zähler-Steuerlogik
der Mg. 4C1 verbunden, um das Signal fr zu empfangen, das die
in allen Stufen des Impulsbreiten-Binär-Zählers gespeicherte
Information verriegelt. Die Gate-Elektrode des Transistors ist über eine Leitung 507 mit dem Ausgang der Zähler-Steuerlogik
der Fig. 401 verbunden, die das Signal n,- ausgibt, das
dazu verwendet wird, den Impulsbreiten/Binär-Wandlerzähler
zurückzusetzen, wie nachfolgend beschrieben.
Der Q-Ausgangsknotenpunkt 607 ist mit dem Eingang eines Inverters 610 verbunden, dessen Ausgang mit einem Knotenpunkt 611
verbunden ist. Der Knotenpunkt 611 ist über eine Leitung 601 mit der ersten stromführenden Elektrode des Transistors 602
verbunden, wie oben beschrieben. Der Q-Ausgangsknotenpunkt ist weiterhin mit dem Eingang eines Inverters 612 verbunden,
dessen Ausgang mit der Gate-Elektrode eines Transistors 613 verbunden ist, dessen eine stromführende Elektrode mit Masse
und dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode direkt mit einer stromführenden Elektrode eines ersten Ausgangstransistors]
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614- verbunden ist, dessen gegenüberliegende stromführende
Elektrode dazu verwendet wird, das letzte signifikante Daten-Bit da,, über den Daten-Bus zu dem Mikroprozessor-System des
Blocks 123 der Fig. 2 über eine Leitung 615 auszugeben. Die
Gate-Elektrode des Ausgangstransistors 614· ist über eine Leitung 616 mit einem Ausgang des Kommandosignal-Generators des
Mikroprozessor-Systems des Blocks 123, wie nachfolgend beschrieben, verbunden, um das Signal n~ zu empfangen, das dazu verwendet wird, das letzte signifikante Wort des Impulsbreiten-Binär-Zählers in Bereitschaft zu setzen, mit dem Daten—Bus verbunden zu werden, wie nachfolgend beschrieben. Schliesslich ist die Gate-Elektrode des Transistors 608 über eine Leitung 4-76 mit einem Ausgang der Zählersteuerlogik der Fig. 4-C1 verbunden, um das Signal b^ zu empfangen, das dazu verwendet wird, die sechs niederen Bits des Zählers am Zählen zu hindern.
Elektrode dazu verwendet wird, das letzte signifikante Daten-Bit da,, über den Daten-Bus zu dem Mikroprozessor-System des
Blocks 123 der Fig. 2 über eine Leitung 615 auszugeben. Die
Gate-Elektrode des Ausgangstransistors 614· ist über eine Leitung 616 mit einem Ausgang des Kommandosignal-Generators des
Mikroprozessor-Systems des Blocks 123, wie nachfolgend beschrieben, verbunden, um das Signal n~ zu empfangen, das dazu verwendet wird, das letzte signifikante Wort des Impulsbreiten-Binär-Zählers in Bereitschaft zu setzen, mit dem Daten—Bus verbunden zu werden, wie nachfolgend beschrieben. Schliesslich ist die Gate-Elektrode des Transistors 608 über eine Leitung 4-76 mit einem Ausgang der Zählersteuerlogik der Fig. 4-C1 verbunden, um das Signal b^ zu empfangen, das dazu verwendet wird, die sechs niederen Bits des Zählers am Zählen zu hindern.
Die Wirkungsweise der ersten Stufe des Impulsbreiten-Binär-Zählers
ist wie folgt. Wie oben unter Bezugnahme auf die Zs.hlersteuerlogik
der Fig. 4-C1 beschrieben, ist das Signal b,- anfänglich
hoch und das Signal e,- anfänglich niedrig. Ein hohes
bcr-Signal unterdrückt die niederen sechs Bits des Zählers,
da es den Transistor 608 leitend macht, was einen Kurzschluss zwischen dein Eingangsknotenpunkt 6O3 und dem Ausgangsknotenpunkt 6O7 bewirkt, während ein niedriges ec-Signal den Transistor 602 daran hindert, leitend zu sein, wodurch der 11D"-Eingang ausser Bereitschaft gesetzt wird, um ein Zählen zu
unterdrücken. Aufgrund eines Zähler-Rücksetzens geht das Signal nc momentan auf einen hohen Pegel und schaltet den Transistor 6O9 in einen leitenden Zustand und erdet den Knotenpunkt 6O3. Das Signal fr geht dann auf einen hohen Pegel und speist eine logische "O" zu allen Q-Ausgängen, um das Zähler-Sücksetzen
zu vervollständigen. Ist ein niedriger Pegel an dem Q-Ausgang vorhanden, so ist ein hoher Pegel an dem D-Eingang über den
Inverter 610, den Knotenpunkt 611 und die Leitung 601 vornan-, den.
da es den Transistor 608 leitend macht, was einen Kurzschluss zwischen dein Eingangsknotenpunkt 6O3 und dem Ausgangsknotenpunkt 6O7 bewirkt, während ein niedriges ec-Signal den Transistor 602 daran hindert, leitend zu sein, wodurch der 11D"-Eingang ausser Bereitschaft gesetzt wird, um ein Zählen zu
unterdrücken. Aufgrund eines Zähler-Rücksetzens geht das Signal nc momentan auf einen hohen Pegel und schaltet den Transistor 6O9 in einen leitenden Zustand und erdet den Knotenpunkt 6O3. Das Signal fr geht dann auf einen hohen Pegel und speist eine logische "O" zu allen Q-Ausgängen, um das Zähler-Sücksetzen
zu vervollständigen. Ist ein niedriger Pegel an dem Q-Ausgang vorhanden, so ist ein hoher Pegel an dem D-Eingang über den
Inverter 610, den Knotenpunkt 611 und die Leitung 601 vornan-, den.
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Wenn aas Signal b,- auf niedrigen Pegel geht und e,- auf hohen
Pegel geht, wie oben im Zusammenhang mit Fig. 401 beschrieben, so ist der Iinpulsbreiten-Binär-Zähler in Bereitschaft gesetzt.
Der Transistor 608 ist durch ein niedriges Potential an seiner Gate-Elektrode, das durch das niedrige bc-Signal dargeboten
wird, abgeschaltet, während der "D"-Eingang des Transistors
602 durch das "D"-Eingangs-Bereitsetz-Signal e,- leitend gemacht
ist, wobei das Signal e^ mit einem ersten Phasentaktsignal getaktet
wird, um den jetzt auf der Leitung 601 anwesenden hohen Pegel zu dem Knotenpunkt 605 zu leiten.
Da der Knotenpunkt 603 durch den Transistor 609 nicht mit Masse
verbunden ist, da dieser jetzt in einem nicht-leitenden Zustand ist, aufgrund des normalerweise niedrigen Rücksetz-Signales nr
und da er über den Leiter 608 nicht mit dem Q-Ausgang geshuntet
ist, da dieser durch die Anwesenheit des niedrigen Signales bean dessen Gate-Elektrode nicht-leitend ist, wird das hohe Eingangssignal
durch den Inverter 604 invertiert, um ein niedriges Signal dem Eingang eines Inverters 606 darzubieten, sobald der
Transistor 605 aufgrund des momentan hohen Signales f,- an dessen Eingang leitend wird, wobei das Signal f,- mit der zweiten
Taktphase getaktet wird. Der Inverter 606 leitet dann ein hohes Signal zu dem Q-Ausgangsknotenpunkt 607 am Ende der ersten
vollständigen Taktzeit.
Liegt jetzt ein hohes Signal an dem Q-Ausgangsknotenpunkt 607, so liefert der Inverter 612 einen niedrigen Pegel zu der Gate-Elektrode
des Transistors 613, so dass dieser Transistor 613 nicht-leitend wird. Ist der Transistor 613 nicht-leitend, so
würde, sofern das Signal nQ auf hohen Pegel geht, um das erste
Bit des Zählers auszugeben, der Transistor 614 leitend, um die Daten-Bus-Leitung 615 durch den leitenden Transistor 614 hochzuziehen,
so dass ein hohes Signal da,, einen binären Eins-Ausgang
aus der ersten Stufe des Zählers darstellt. Das an dem Q-Ausgang 607 nach dem anfänglichen Zählen anwesende Signal
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wird weiterhin dem Eingang des Inverters 610 zugeführt, der einen niedrigen Pegel zu dem Knotenpunkt 611 liefert. Dieser
niedrige Pegel wird dann über die Leitung 601 zurück zu dem Eingang des Inverters 604 bei der nächsten Taktphase von e,-übertragen,
der den Transistor 602 leitend macht. Bei der darauffolgenden Taktphase macht das Signal fr den Transistor
leitend, so dass das hohe Signal zu dem Eingang des Inverters 606 gelangt, der dann ein niedriges Signal zu dem Q-Ausgangsknotenpunkt
607 liefert. Es ist zu sehen, dass nach Vervollständigung jedes zweiten Phasentakt-Zyklusses die erste Stufe
des Zählers zwischen einem hohen Zustand und einem niedrigen Zustand wechseln wird, was für die erste Stufe oder die Stufe
eines Binär-Zählers für das letzte signifikante Bit gefordert
ist. Das invertierte Signal von dem Q-Ausgangsknotenpunkt 607 wird weiterhin von dem Knotenpunkt 611 zu einem Eingang des
logischen UND-Gatters 617 geleitet, das einen Teil eines zweifach-UND-Gatters
mit zwei Eingängen und eines NOR-Gatters mit zwei Eingängen in Kombination bildet, wie in Fig. 9.12 dargestellt.
Ein weiteres UND-Gatter 618 ist vorgesehen und der Ausgang des UND-Gatters 617 liefert einen Eingang des NOR-Gatters
619, während der Ausgang des UND-Gatters 618 den anderen Eingang des NOR-Gatters 619 liefert. Der Ausgang des NOR-Gatters
619 ist der "D"-Eingang für die zweite Stufe des Zählers
und alle korrespondieren Komponenten der verschiedenen Stufen des Impulsbreiten-Binär-Zählers der Fig. 4C7, 408 und 4-C9
sind durch gleiche Bezugszeichen bezeichnet, mit der Ausnahme, dass alle diese korrespondieren Elemente der zweiten Stufe im
folgenden mit der Bezeichnung "-2",die der dritten Stufe mit
"-3"5 usw. bezeichnet sind, bis zu den entsprechenden Elementen
der elften Stufe, die mit "-11" bezeichnet sind.
Der "D"~Eingang der zweiten Stufe des Zählers wird von dem Ausgang
des NOR-Gatters 619 zu einer stromführenden Elektrode des Eingangstransistors 602-2 geliefert, dessen gegenüberliegende
stromführende Elektrode mit dem Knotenpunkt 603-2 verbunden ist
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Der Knotenpunkt 603-2 ist zuerst mit einer stromführenden
Elektrode eines Direktrücksetz-Erdungs-Transistors 609-2 verbunden,
zweitens mit einer stromführenden Elektrode eines
Ableit-Transistors 608-2 und schliesslich mit dem Eingang eines Inverters 604—2 verbunden. Der Ausgang des Inverters 604-2
ist mit einer stromführenden Elektrode eines Verriegelungstransistors
605-2 verbunden, dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode mit dem Eingang eines weiteren Inverters
$06-2 verbunden ist und dessen Ausgang mit dem Q-Ausgangsknotenpunkt
607-2 verbunden ist. Die Gate-Elektroden der Transistoren 602-2, 604-2, 605-2 und 608-2 sind so verbunden, wie
oben im Zusammenhang mit den entsprechenden Teilen der ersten Stufe des Zählers beschrieben. In ähnlicher Weise ist der Q-Ausgangsknotenpunkt
607-2 mit einem Eingang des UND-Gatters 618 und mit dem Eingang eines Inverters 610-2 verbunden, dessen
Ausgang wie folgt verbunden ist: (a) mit dem zweiten Eingang des UND-Gatters 617, (b) mit der Gate-Elektrode eines
Transistors 613-2, und (c) mit einer QT-Ausgangsleitung 621.
In ähnlicher Weise ist der invertierte Ausgangsknotenpunkt 611 der ersten Stufe mit einer ersten Q7-Ausgangsleitung 620 verbunden.
Wie oben beschrieben, wird der ÖT-Ausgang von dem Ausgangsknotenpunkt
611 über die Leitung 620 geliefert und die Leitung 620 ist mit einem Ausgangszweig mit dem ersten Eingang des
UND-Gatters 617 verbunden, dessen zweiter Eingang mit dem Q^--
Ausgangsknotenpunkt 611-2 verbunden ist. folglich wird das
UND-Gatter 617 ein niedriges Signal zu dem ersten Eingang des
NOR-Gatters 619 liefern, es sei denn, QZj~— und Q^" sind beide
gleichzeitig auf hohem Pegel. In gleicher Weise ist der QL·-Ausgang
von dem" Knotenpunkt 607 der ersten Stufe mit einem Eingang
des UND-Gatters 618 verbunden, dessen anderer Eingang mit dein
Q2-Ausgang von dem Knotenpunkt 607-2 verbunden ist, so dass
das UND-Gatter 618 einen niedrigen Pegel zu dem NOR-Gatter 619 liefert, es sei denn, die (L·'— und Q^-Ausgänge sind gleichseitig
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auf hohem Pegel. Da das NOR-Gatter 619 einen niedrigen Ausgang liefern wird, sofern einer seiner beiden Ausgänge auf hohem
Pegel ist und nur dann einen hohen Ausgang liefern wird, wenn beide Eingänge niedrig sind, ist die Wirkungsweise der zweiten
Stufe wie folgt.
Wenn der Zähler zuerst gestartet ist, wird das Rucksetz-Signal
nj- alle Q-Ausgänge auf niedrigen Pegel gezwungen haben, wobei
alle (^-Ausgänge auf hohem Pegel sind. Polglich sind vor dem
ersten Zählschritt die GL- und Qo-Ausgänge, die zu den Eingängen
des UND-Gatters 618 geliefert werden, auf niedrigem Pegel, was dessen Ausgang veranlasst,auf niedrigen Pegel zu gehen,
während die q7- und Q^-Ausgänge hoch sind, was den Ausgang des
UND-Gatters 617 veranlasst, auf hohen Pegel zu gehen. Da an den Eingängen des NOR-Gatters 619 ein hoher und ein niedriger
Pegel vorhanden ist, ist der Ausgang zu dem "D"-Eingang der
zweiten Zählerstufe niedrig.
Wenn die erste Taktphase das Signal e^ hochtreibt und wenn ein
niedriger Pegel an dem UD"-Eingang- der zweiten Stufe des Zählers
anliegt, so wird ein niedriger Pegel über den Transistor 602-2 su dem Knotenpunkt 603-3 geleitet und dieses niedrige
Signal wird von dem Inverter 604-2 invertiert, um einen hohen Pegel zu dem Eingang des Transistors 605-2 zu leiten. Wenn die
zweite Taktphase ankommt und f,- hochgeht, so leitet der Transistor
605 und liefert einen hohen Pegel zu dem Eingang des Inverters 606-2, der das Signal invertiert, um einen niedrigen
Pegel zu dem Op-Ausgangsknotenpunkt 607-2 zu liefern. Yor dem
zweiten Zählschritt ist der Q/]-Ausgang auf hohem Pegel, während
der Qg-Ausgang auf niedrigem Pegel ist, was bewirkt, dass an
dem Ausgang des ITlD-Gatters 618 ein niedriger Pegel erscheint,
während der (^-Ausgang niedrig ist und der Q^-Ausgang hoch ist,
was bewirkt, dass ein niedriger Pegel an dem Ausgang des UND-Gatters 617 erscheint. Stehen diese beiden niedrigen Signale'
an dem Eingang des NOR-Gatters 619 an, so geht sein Ausgang
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auf einen hohen Pegel, so dass, wenn die nächste Taktphase bewirkt, dass er auf hohen Pegel geht und der "D"-Eingangstransistor
602-2 leitend wird, ein hoher Pegel zu dem Eingangsknotenpunkt 603-2 geleitet wird und durch den Invertierer
604—2 invertiert wird, um einen niedrigen Pegel zu dem Verriegelungstransistor
605-2 zu liefern. Wenn bei der zweiten Taktphase das Signal fr momentan auf hohem Pegel übertragen
wird, so leitet der Transistor 605, um das niedrige Signal zu dem Inverter 602-2 weiterzuleiten, so dass der Qp-Ausgang auf
hohen Pegel geht.
Zu diesem· Punkt befindet sich der Zähler, wie oben beschrieben,
am Ende des zweiten Zählschrittes und der Cfy-Ausgang ist niedrig,
während der Q2-Ausgang hoch ist, wie es für die ersten
beiden Stufen eines Binär-Zählers gefordert wird. Ist der Q^-
Ausgang niedrig und der Q^-Ausgang hoch, so ist der Ausgang
des UND-Gatters 618 niedrig und ist der ÖT-Ausgang hoch und
der Q^-Ausgang niedrig, so ist der Ausgang des UND-Gatters
niedrig, so dass der Ausgang des NOR-Gatters 619 erneut hoch
ist. Bei der nächsten Taktphase macht das Signal e^ den Transistor
602-2 leitend, so 'dass das hohe Signal von dem Ausgang
des NOR-Gatters 619 durch den Inverter 604—2 geleitet wird, so dass das Auftreten der zweiten Taktphase das Signal fr hochtreiben
wird, um den Transistor 605-2 leitend zu machen, uia so
das niedrige Signal durch den Inverter 606-2 zu leiten, so dass Q2 wiederum hoch bleibt. Am Ende des dritten Zählschrittes
sind daher sowohl Q^ und Q2 hoch, wie für die ersten beiden
Stufen eines Binär-Zählers nach drei Zählschritten gefordert v/ird.
Zu diesem Zeitpunkt, wenn Q^ und Q2 beide auf hohem Pegel sind,
ist der Ausgang des UND-Gatters 618 hoch, jedoch, da Q^" und Cu
beide niedrig sind, der Ausgang des UND-Gatters 617 niedrig. Werden den Eingängen des NOR-Gatters 619 ein hoher und ein
niedriger Pegel dargeboten, so geht sein Ausgang im Beginn des I
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vierten Zählschrittes auf niedrigen Pegel. Bei der fünften Taktphase macht das Signal e,- den Transistor 602-2 leitend, so
dass ein hohes Signal an dem Ausgang des Inverters 604-2 erscheint und bei dem Auftreten der zweiten Taktphase bewirkt
das Signal fr, dass der Transistor 605-2 leitend wird, so dass
der Q2-Ausgang erneut auf niedrigen Pegel geht. Folglich sind
am Ende des vierten Zählschrittes der Q^-Ausgang der ersten
Stufe und der Q2-Ausgang der zweiten Stufe bei auf niedrigem
Pegel. Ebenso wie bei der ersten Stufe wird der Q^-Ausgang von
dem Knotenpunkt 611-2 abgegriffen und der Gate-Elektrode des Transistors 613-2 zugeführt. Der Transistor 613-2 ist mit einer
stromführenden Elektrode mit Hasse und mit der gegenüberliegenden
stromführenden Elektrode mit einer stromführenden Elektrode
eines zweiten Stufenausgangs-Transistors 614-2 verbunden, dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode das zweite Daten-Bit
db/| mit dem Da ten-Bus über die Leitung 615-2 verbindet.
Ebenso wie bei der ersten Stufe, wenn der QZ-Ausgangsknotenpunkt
611-2 auf hohen Pegel geht, was anzeigt, dass der Q2-Ausgangsknotenpunkt
607-2 auf niedrigen Pegel ist, leitet der Transistor 613~29 um den Ausgang auf niedrigen Pegel zu ziehen
und da der Ausgang dem Q2=Ausgang entspricht t anstelle des Q2"-Ausganges,
wird die korrekte Information über den Daten-Bus zu dem Rechner übertragen» In ähnlicher Weise ist, wenn Q2 hoch
ist, Q2" niedrig, was den Transistor 613-2 nicht-leitend macht,
so dass, wenn nQ hochgeht und der Transistor 614-2 leitet, der
Ausgang dd2 hochgezogen werden kann, wie nachfolgend beschrieben,
um einen hohen Q2-Ausgang anzuzeigen»
Die dritte Stufe des Binär-Zählers der Fig. 40? enthält einen
Schaltkreis, der ähnlich dem der zweiten Stufe ist, einschliesslich
der Kombination aus dem zweifach UND-Gatter mit zwei Eingängen und dem KOR-Gatter, die aus den UND-Gattern 617-3 und
618-3 besteht, deren Ausgänge die beiden Eingänge für ein NOR-Gatter 619-3 bilden. Der Q^-Ausgang von dem Knotenpunkt 611-2
wird von einem Zweig der Q^-Ausgangsleitung 621 zu einem ersten
invertierten Eingang eines logischen UND-Gatters 621-3 Releitet
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dessen anderer invertierter Eingang mit der Q^-Ausgangsleitung
620 verbunden ist. Der Ausgang des logischen UND-Gatters 621 wird von dem Knotenpunkt 622-3 abgegriffen, der mit dem Eingang
eines Inverters 623-3 verbunden ist, dessen Ausgang mit einem Eingang des UND-Gatters 617-3 verbunden ist, dessen anderer
Eingang von dem ÖT-Ausgangsknotenpunkt 611-3 abgegriffen wird.
Der Knotenpunkt 622-2 ist weiterhin mit einem Eingang eines UND-Gatters 618-3 verbunden, dessen anderer Eingang mit dem
Q^-Ausgangsknotenpunkt 607-3 verbunden ist. Anfänglich sind
die Q^-, Qo-und Q^-Ausgänge auf niedrigem Pegel, während die
q7-, ~q7- und ÖT-Ausgangen auf hohem Pegel sind. Sind Q^ und
QT auf hohem Pegel, so ist der Ausgang des UND-Gatters 621-3
auf niedrigem Pegel, so dass ein niedriger Pegel dem einen Eingang des UND-Gatters 618-3 zugeführt, während das niedrige Q,
Signal dem anderen Eingang zugeführt, so dass der Ausgang niedrig ist. In ähnlicher Weise wird ein niedriger Pegel von dem
Knotenpunkt 622-3 invertiert und als hoher Pegel dem einen Eingang des UND-Gatters 617-3 zugeführt, dessen anderer Eingang
ebenfalls hoch ist, da q7 hoch ist. Folglich ist der Ausgang
des UND-Gatters 617-3 hoch. Mit einem hohen Pegel und einem niedrigen Pegel an seinen beiden Eingängen wird das NOR-Gatter
619-3 ein niedriges Signal zu dem "D"-Eingang der dritten Stufe
des Zählers vor dem anfänglichen Zählen liefern.
Bei der ersten Taktphase geht e^ hoch und veranlasst den Transistor
602-3 den niedrigen Pegel an dem Ausgang des NOR-Gatters
613-3 zu dem Eingang des Inverters 604-3 zu leiten. Wenn der zweite Takt ankommt, geht f,- auf hohen Pegel und veranlasst
den Transistor 605-3 leitend zu sein, um so ein hohes Signal zu dem Eingang des Inverters 606-3 zu leiten und damit einen
niedrigen Pegel an dem Q^-Ausgangsknotenpunkt 607-3· Bei Beginn des zweiten Zählschrittes sind Q,], Q^ und Q, auf hohem
Pegel, während. ÖT, Qo und Q, auf niedrigem Pegel sind. Ist ein
hoher und ein niedriger Pegel an dem Eingang des Gatters 621-3 ; vorhanden, so wird an seinem Ausgangsknotenpunkt 622-3 ein \
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niedriger Pegel vorhanden sein, während am Ende des zweiten Zählschrittes ein niedriger Pegel noch an dem Q^-Ausgangsknotenpunkt
607-3 vorhanden ist. Am Ende des zweiten Zählschrittes
sind folglich Q^j", Qp und QT auf hohem Pegel, während Q^,,
Q2 und Q^ auf niedrigem Pegel sind. Mit einem hohen Pegel und
einem niedrigen Pegel an den Eingängen des Gatters 621-3 wird wiederum ein niedriger Pegel an dem Ausgangsknotenpunkt 622-3
vorhanden sein, so dass nach dem dritten Zählschritt ein niedriger Pegel noch an dem Q^-Ausgangsknotenpunkt 607-3 vorhanden
ist.
Vor dem vierten Zählschritt sind Q^, Qp und QZ auf hohem Pegel,
während Cjj", Q^ und Q, niedrig sind. Sind Q^j" und Q^" beide auf
niedrigem Pegel, so geht der Ausgang des Gatters 621-3 auf hohen Pegel. Ist an den Knotenpunkt 622-3 ein hoher Pegel vorhanden,
so wird ein hoher Pegel dem einen Eingang des Gatters 618-3 dargeboten, während ein niedriges Q^-Signal dem anderen
Eingang zugeführt wird, was zu einem niedrigen Pegel an dem Ausgang des UND-Gatters 618-3 führt. In ähnlicher Weise wird,
wenn ein higher Pegel an dem Knotenpunkt 622-3 vorhanden ist,
ein niedriger Pegel an dem Ausgang des Inverters 623-3 dem einen Eingang des UND-Gatters 617-3 dargeboten, was veranisst,
dass sein Ausgang auf niedrigem Pegel ist. Da beide Eingänge zu dem NOR-Gatter 619-3 jetzt auf niedrigem Pegel sind, ist der
Ausgang, der dem Eingang der dritten Stufe dargeboten wird, jetzt hoch. Mit dem Auftreten der ersten Taktphase geht e^ auf
hohen Pegel und veranlasst, dass der Transistor 602-3 leitend wird und das hohe Signal zu dem Inverter 604-3 leitet. Wenn
die sitfeite Taktphase auftritt, geht f,- auf hohen Pegel und
schaltet den Transistor 605-3 ein und leitet das niedrige Signal zu dem Eingang des Inverters 606-3» Der Ausgang des Inverters
606-3, der dem Q--Ausgangsknotenpunkt 6O7-3 entspricht,
geht hoch, so dass am Ende des vierten Zählschrittes die Q^-
und Q2-^usgänge niedrig sind, während der Q^-Ausgang hoch ist',
entsprechend der üblichen binären Arithmetik. Die Anordnung der
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dritten Stufe des Zählers ist derart, dass sein Q7-Ausgang seinen
Zustand bei jedem vierten Zählschritt ändert, ebenso wie der Ausgang der zweiten Stufe Q2 seinen Zustand bei jedem zweiten
Zählschritt und der Ausgang der ersten Stufe Q^ seinen Zustand
bei jedem Zählschritt ändert.
Die vierte, fünfte und sechste Stufe des Impulsbreiten-Zählers der Fig. 407 und 408, die die sechs Bits mit niedrigster Ordnung
des Impulsbreiten-Binär-Zählers enthält, sind identisch
zu dem Schaltkreis der dritten Stufe, mit der Ausnahme, dass ein weiterer invertierter Eingang zu jedem nachfolgenden Gatter
621 hinzugefügt ist, so dass alle darauffolgenden Q-Signale
dessen Eingängen zugeführt werden. Wie im Stand der Technik bekannt, ändert der Q^,-Ausgang seinen Zustand bei jedem achten
Zählschritt, der Ausgang der fünften Stufe Q1- seinen Zustand
jeden sechzehnten Zählschritt und der Ausgang der sechsten Stufe Qg seinen Zustand jeden zweiunddreissigsten Zählschritt.
Ein ÖT-Ausgangsknotenpunkt 611-3 ist mit einer Q7-Ausgangsleitung
624 verbunden, während der ÖT-Ausgangsknotenpunkt 611-4
mit der Ausgangsleitung 625 verbunden ist und der ÖT-Ausgangsknotenpunkt
611-5 mit der Q^-Ausgangsleitung 626.
Die sechste und letzte Stufe der niederen sechs Bits des Impuls· breiten-Binär-Zählers ist im oberen Teil der J1Xg. 408 dargestellt.
Zur Verringerung der benötigten Schaltkreismenge, da jede folgende Stufe ein Ünd-Gatter 621 mit einem zusätzlichen
invertierten Eingang benötigt, wird der Qg-Ausgangsknotenpunkt
607-6 invertiert und zu dem Ausgangsschaltkreis zugeführt, der aus Transistoren 613-6 und 614-6 besteht, also wie bisher, jedoch
wird der Qg-Knotenpunkt auch mit einem ersten Eingang eines
KAEiD-Gatters 627 mit zwei Eingängen zugeführt, dessen anderer
Eingang mit dem Ausgangsknotenpunkt 622-6 des UND-Gatters 621-6 mit fünf invertierten Eingängen, das als Eingänge die
^-,q7-, Q^-und OT-Ausgänge hat.
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Folglich bleibt, solange irgendeiner der Eingänge zu dem NAND-Gatter
627 auf niedrigem Pegel ist, sein Ausgangssignal a,- auf
hohem Pegel. Wie oben unter Bezugnahme auf die Zähler-Steuerlogik
der Fig. 4G1 beschrieben, ist das Signal C1-, das über die
Leitung 477 cLer Gate-Elektrode des Shunt-Transistors der verbleibenden
fünf Stufen des Zählers, d.h. 608-7 bis 608-11 zugeführt wird, auf hohem Pegel, solange das Signal a^ auf der
Leitung 461 auf hohem Pegel ist. Das Signal a,- verhindert, dass
die oberen fünf Bits des Zählers gezählt werden, da es die Eingangsknotenpunkte 603-7 bis 603-11 zu den Q1-,- bis Q^, ^ -Ausgangsknotenpunkten
607-7 bis 607-11 verbindet. Allerdings gehen
sobald alle niederen sechs Bits Einsen sind, was anzeigt, dass ein Zählerstand von 64 erreicht wurde., alle Q-Eingänge des
Gatters 621-6 auf niedrigen Pegel, was veranlasst, dass ein hoher Pegel an dem Ausgangsknotenpunkt 622-6 ansteht und sobald
die sechste Stufe ihren Zählerstand erreicht hat, geht Qg
auf hohen Pegel an dem Ausgangsknotenpunkt 607-6, was beide Eingänge des NAND-Gatters 627 veranlasst, auf hohen Pegel zu
gehen, so dass ein niedriger Pegel auf der Ausgangsleitung 461 erscheint.
Sobald das Signal a,- auf niedrigen Pegel geht, geht das Signal
Cr auf der Leitung 477 euf niedrigen Pegel, wie oben unter Bezugnahme
auf Fig. 4G1 beschrieben, um die Inhibit-Shunt-Transistoren
608-7 bis 608-11 ausser Bereitschaft zu setzen, was den oberen fünf Bits des Binär-Zählers erlaubt, zu arbeiten.
Gleichzeitig wird ein übergang des Signales a,- von hohem zu
niedrigem Pegel veranlassen, dass das Signal d^ auf der Leitung
484 mit jeder ersten Taktphase zu Zählzwecken auf hohen Pegel geht. Das Signal de wird jeder der Gate-Elektroden der 11D"-Eingangs-Transistoren
602-7 bis 602.-11 in gleicher Weise zugeführt wie das bereitsetzende Takteingangssignal e,- den "D"-Eingangs-Transistoren
602-1 bis 602-6 der ersten sechs Stufen des Zählers zugeführt wurde.
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Folglich spricht die siebte Stufe des Impulsbreiten-Binär-Zählers
der Fig. 4C8 auf das Takt-dc-Signal in genau gleicher
Weise an, wie die erste Stufe des Zählers auf das Takteingangssignal
e,- reagiert hat, um mit dem Zählen der siebten Stufe zu beginnen, die ihren Ausgang Qr7 mit jedem 64-igsten Zählschritt
ändern wird. Die verbleibenden Stufen 8, 9, 10 und 11 des Zählers sind ähnlich der zweiten, dritten, vierten und fünften
Stufe aufgebaut, die oben beschrieben wurden, und die Ausgänge Qs» Qq>
Qio un<i ^11 ändern ihre Zustände bei jedem 128igsten,
256igsten, 512ten und 1024igsten Binär-Zählschritt, wie allgemein
für einen typischen Elf-Stufen-Binär-Zähler bekannt.
Zur Rückkopplung der achten, neunten, zehnten und elften Stufen ist der QU-Ausgangsknotenpunkt 611-7 mit der Leitung 628
verbunden, der ^-Knotenpunkt 611-8 mit der Leitung 629, der
QT-Knotenpunkt 611-9 mit der Leitung 630 und der QTT-Knotenpunkt
611-10 mit der Leitung 631.
Wie oben dargestellt, leitet, wenn das Signal nQ auf hohen Pegel
geht, der Ausgangstransistor 614 bis 614-8 den Ausgang
des Zustandes der ersten acht Bits da^ bis daß über die Daten-Bus-Eingänge
615 bis 615-8. Wenn der Kommandosignal-Generator-Schaltkreis des Mikroprozessor-Systems des Blocks 123 der Fig.
2 das Kommandosignal Pq ausgibt, so setzt dies das signifikanteste
Wort des Impulsbreiten/Binär-Zählers in Bereitschaft,
mit dem Rechner-Daten-Bus in folgender Weise verbunden zu werden. Wenn das Signal pQ auf hohen Pegel geht, wird es über di.e
Leitung 632 mit der Gate-Elektrode der Ausgangstransistoren
614-9, 614-10 und 614-11 verbunden, um die signifikantesten Bits Qq, Q^0 und Q^ auf den Daten-Bus-Weg da^, db^ und dc^
über die Verbindungen 615-9, 615-10 bzw. 615-11 auszugeben. Die Leitung 632 ist weiterhin mit der Gate-Elektrode eines
Transistors 633 verbunden, dessen eine stromführende Elektrode direkt mit Masse und dessen gegenüberliegende stromführende
Elektrode mit der dd^-Daten-Bus-Leitung über eine Leitung 634
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verbunden ist, so dass, wenn immer das Kommandosignal pQ auf
hohen Pegel geht, das dd^-Bit des Daten-Bus auf niedrigen Pegel gezogen wird. Das signifikanteste Wort, das aus den Daten-Bits
besteht, die mit den Ausgängen der letzten drei Stufen des Zählers, d.h. Qq, Q^q und Q,^ übereinstimmt, wird mit dem Daten-Bus
verbunden, wenn das Signal pQ auf hohen Pegel geht und
es wird verwendet, wie nachfolgend beschrieben.
Der Impulsbreiten/Binär-Zähler der Blöcke 4-57» 4-58 und 4-59 der
Fig. 4-C enthält, wie in den elektrischen Schaltbildern der Fig. 4-C7, 4-C8 bzw. 4-C9 dargestellt, einen einzelnen Elf-Stufen-Binär-Zähler,
der aktiviert werden kann, Taktimpulse zu zählen und einen binären Zählinhalt oder ein digitales Wort zu speichern,
das einem Analog-Signal entspricht, (das zuvor in eine Impulsbreiten-Darstellung hiervon umgewandelt wurde), das einen
gemessenen Maschinenarbeits-Parameter darstellt, wie oben beschrieben. Die in dem Impulsbreiten-Binär-Zähler der Blöcke
457j 4-58 und 4-59 gespeicherte Binär-Zahl bzw. der Zählerstand
kann in dem Rechner verriegelt werden, und zwar aufgrund der Beendigung des Impulsbreiten-Signales und kann darin gespeichert
werden, bis der Rechner die gespeicherten Daten abfragt, ohne dass zusätzliche Speicher- oder Pufferregister benötigt
werden, wie es bisher der Pail war. Aufgrund eines Rechnerkommandos
kann der Impulsbreiten-Binär-Zähler sowohl das signifikanteste Wort, das aus den drei signifikantesten Bits des
Zählers besteht, auf den Daten-Bus übertragen oder ein Acht-Bit-Wort, das aus den acht letzten signifikanten Bits des
Zählers besteht, zur Yerwendung durch den Rechner, wie oben
beschrieben. Die in dem Zähler gespeicherte und von dem Rechner abgefragte Zahl ist folglich eine digitale Darstellung eines,
gemessenen Wertes und kann von dem Rechner dazu verwendet werden, die einzelnen Steuergesetzte und ähnliches auszuführen,
um die verschiedenen Arbeitsfunktionen der Maschine, wie nachfolgend beschrieben, zu steuern.
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4-.9 Sauerstoff-Sytem-Integrier-Schaltkreis
Das Blockschaltbild der Fig. 4-D zeigt den Sauerstoff-System-Integrier-Schaltkreis
des Blocks 4-14- der Fig. 4- detaillierter
in seinen funktionellen Einzelheiten. Ein Block 64-1 ist ein durch 16 teilender Zähler, der als Eingänge die ersten
und zweiten Phasen H^ und Hp von dem Ausgang des Haupttaktgebers
empfängt. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist der Taktgeber ein quarz-gesteuerter
Taktgeber mit einer Frequenz von einem Megahertz wie nachfolgend beschrieben. Der Schaltkreis des Blocks 64-1 dividiert
die Taktgeschwindigkeit von einem Megahertz, H^ und H2, herab,
um erste und zweite Phasentaktsignale iu und h2 zu erzeugen,
die auf einer Frequenz von 62,5 Kilohertz liegen. Der durch
16 teilende Zähler des Blocks 64-1 gibt weiterhin ein
dekodiertes Taktsignal h,- aus, das einmal für alle vier H1-Signale
erscheint, um für Zeitsteuerzwecke verwendet zu werden, wie nachfolgend beschrieben.
Ein Synchronisier-Schaltkreis des Blocks 64-2 empfängt die
Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpulse G-,, die durch den Kurbelwellen-Stellungssignal-Aufbereiter
des Blocks 4-15 der Fig. 4- entsprechend geformt und zeitgesteuert sind, wie nachfolgend
beschrieben und die N/2-mal pro Maschinenumdrehung erzeugt werden,
wobei 11N" die Zahl der Zylinder der Maschine ist. Der
Synchronisierer stellt ein Kurzzeitfilter dar, das sicherstellt dass Spannungsspitzen oder ähnliches mit relativ kurzer Zeitdauer
nicht einen falschen Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpuls-Ausgang
triggern und er stellt ein Langzeitfilter dar, um sicherzustellen, dass nachdem ein richtiges Maschinenkurbelwellen-Stellungssignal
G-z erfasst wurde, auch nicht ein Langzeit-Rauschsignal
oder ähnlich fälschlich einen weiteren Ausgang triggern können, bis ein vorgegebenes Zeitintervall verstrichen
ist. Der entsprechend gefilterte Maschinenkurbelwellen· Stellungsimpuls G, wird dann mit den langsameren Phasentaktimpulsen
h^ und hg synchronisiert, so dass der Impuls, nachdem
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er digital verarbeitet wurde, um ein Kauschen auszuschliessen
und um eine Synchronisation mit den langsameren Logik-Taktphasen tu und hp zu erhalten, der synchronisierte und zeitlich
neu eingestufte Kurbelwellen-Stellungsimpuls g^ zu dem Zähler
des Blocks 643 ausgegeben wird.
Der Zähler des Blocks 643 hat voreinstellbare Eingänge, die den anfänglichen voreingestellten Zählerzustand in Abhängigkeit
von der Zylinderzahl der betrachteten Maschine verändern. Der Zähler des Blocks 643 wird eine Gruppe von drei Signalen
ausgeben, die gemeinsam als gp bezeichnet sind, die dekodierte
Ausgänge aus dem Zähler darstellen. Die Gruppe von Signalen go stellt eine Gruppe von drei Signalen dar, die jeweils bei
dem vierten, dritten oder zweiten Auftreten des synchronisierten und zeitlich neu eingestuften Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpuls
g^j auftreten, in Abhängigkeit von der Voreinstellungsbedingung
des Zählers, die, wie oben beschrieben, von der Zylinderzahl der Maschine abhängt. Die Gruppe der drei Ausgangssignale
go wird für Lösch- und Schiebeoperationen und für verschiedene Zeitsteuerungen verwendet, wie nachfolgend beschrieben
und die Verwendung der Voreinstellungseingänge des Zählers 643 schafft eine grössere Flexibilität bei der Verwendung
eines einzelnen Zählers und ein einfaches Ändern der Voreinstellungseingänge, um die erforderliche Zeitsteuer-,
Schiebe- und Löschausgänge für eine vorgegebene Zylinderzahl bei einer Maschine zu schaffeno
Der Zähler des Blocks 644 ist ein dynamischer Schieberegisterzähler
mit 14 Stufen, der die heruntergeteilten Taktsignale iu,
hg 3 das dekodierte Taktsignale h^ und die Gruppe der drei Signale
gg empfängt, die von dem Ausgang des Zählers des Blocks
543 dekodiert sind=, Der vierzehn-stufige Zähler des Blocks 644
zählt die Anzahl von Taktseiten h^s hO9 pro Msschinenumdrehung
und die acht signifikantesten Bits des Zählers werden als Sigaalgr-uppe grrs ausgegeben, die eine Maschinenperiode anzeigt*
PP 3 el sr- Signale gzn wird zu dem Abtast°Schaltk3?eis_aes_
<a fi μ ρ ? ρ / η α <c. j-,
'„j U '<J V- ti «J / W %ϊ ^>
--*■
Blocks 64-5 ausgegeben.
Der Abtast-Schaltkreis des Blocks 64-5 empfängt die Gruppe der
Signale S^q» die zum Voreinstellen eines dynamischen Schieberegister-Zählers
mit acht Stufen verwendet werden. Da der anfanglich in dem Abtastzähler des Blocks 64-5 gespeicherte
Zählerstand nur die oberen signifikantesten Bits eines vierzehn-stufigen
Zählers darstellt, die mit der Taktgeschwindigkeit der Signale h^ und h2 getaktet sind und da der acht-stufige
Abtastzähler des Blocks 64-5 mit der gleichen Taktgeschwindigkeit h^, h2 heruntergezählt wird, jedoch sechs Stufen
weniger hat, zählt der Ausgang des Abtastzählers des Blocks 64-5 vierundsechzig Zeitschritte, d.h. ebenso schnell wie es
der Zähler des Blocks 64-4- tat. Folglich stellt der Ausgang des
Abtastzählers des Blocks 64-5, d.h. eine Gruppe von Signalimpulsen
hg, sicher, dass die Abtastzähler der Blöcke 64-7 und
64-8 normalerweise 64- Abtastperioden pro gezählte Zeitperiode
(eine Umdrehung) mit gleichem Abstand erhalten, unabhängig von der Maschinengeschwindigkeit.
Der Sensor-Prüfsteuer-Schaltkreis des Blocks 64-6, der auch als
Sauerstoffqualifikations-Itfetzwerk der vorliegenden Erfindung
bezeichnet ist, empfängt eines der synchronisierten Zeitsteuer-Signale der Gruppe g2, die von dem Zähler 64-3 ausgegeben werden.
Weiterhin empfängt er ein Kommandosignal mn von dem sekundären
Kommandosignal-Generator des Mikroprozessor-Systems des Blocks 123 der Fig. 2, wie nachfolgend beschrieben, das Inhibit
Signal F2 von dem Ausgang des Sauerstoff-Sensorsignal-Aufbereitungssystems
der Fig. 3E, wie oben beschrieben und die Ausgänge des Sauerstoff-Sensor-Prüfsignals g^ und g1,, die bewirken,
dass die Impedanz jedes Zirkondioxid-Sensors über das Sauerstoff-Sensorsignal-Aufbereitungssystem
der Fig. 3E geprüft wird.
Der Sensor-Prüfsteuer-Schaltkreis des Blocks 64-6 gibt
weiterhin das Kommandosignal f~ aus, das den Sensorzustand-Ausgang
bei dem letzten Prüfkommando anzeigt, um eine Binär/
Impulsbreiten-Umwandlung der Sensorausgänge zu verhindern, fall die vorhergehenden Impedanzprüfung angezeigt hat, dass die
Temperatur eines der Sensoren niedrig genug ist, so dass dessen Ausgang ungültig oder anderweitig unzuverlässig ist.
Die 64· Abtastimpulse pro Zeitperiode, die durch das Signal hg
dargestellt sind, werden am Eingang eines ersten Kanales oder eines
ersten Sauerstoff-Sensor-Abtastzählers und Registers des Blocks 647 einem Gatter zugeführt und einem entsprechenden Gatter an
dem Eingang des zweiten Kanales oder zweiten Sauerstoff-Sensor-Abtastzählers
und Register des Blocks 648. Das Gatter des Blocks 647 des ersten Kanales wird durch den Signalausgang J^
von dem Ausgang des Sauerstoff-Sensorsignal-Aufbereitungssystemes
der Fig. 3E in Bereitschaft gesetzt, das auf niedrigem
Pegel ist, wenn ein fetter Zustand an dem ersten Sauerstoffsensor vorhanden ist, während das Signal ϊ1?, das von dem zweiten
Kanalausgang aus dem Schaltkreis der !"ig. 3E ausgegeben
wird, das Gatter des Blocks 648 des zweiten Kanales in Bereitschaft setzt, wenn ein niedriger Pegel vorhanden ist, was einen
fetten Zustand an dem Sauerstoff-Sensor des zweiten Kanals anzeigt.
Jeder der Abtastzähler- und Register-Schaltkreise der Blöcke 647 und 648 enthält einen Abtastzähler und ein Verriegelungsregister. Jeder Abtastzähler wird einen tormässig gesteuerten
Impuls zählen, wenn das Gatter durch ein niedriges Sensor-Aus gangs signal 3?^, 1% in Bereitschaft gesetzt ist und der Abtastzählschritt
hg vorhanden ist. lolglich v/erden am Ende einer
Maschinenzeitsteuerperiode der erste und zweite Sauerstoff-Sensorkanal 64 Zeitschritte abgetastet haben. Jeder Abtastzähler
der Blöcke 64? und 648 wird einen Zählerstand zwischen Null und 64 (tatsächlich nur 63) enthalten, in Abhängigkeit
von dem Zustand des Sensor-Ausganges während jeder der 64 Abtastperioden. Ist z.B. der Ausgang des ersten Sensorkanals ΐ1-während
der gesamten Abtastperiode auf hohem Pegel gegeben, so
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bedeutet dies, dass ein magerer Zustand während der gesamten
Abtastperiode vorhanden war. Folglich wird der Zähler überhaupt nicht in Bereitschaft gesetzt gewesen sein, um .Abtastimpulse
hg zu zählen und ein Zählerstand von Null wird am Ende
des Abtast-Zeitintervalles verblieben sein.
Andererseits wird, wenn kontinuierlich ein fetter Zustand während des Zeitintervalles, d.h. einer Maschinenumdrehung bei dem
vorliegenden Beispiel, das Gatter den Zähler in Bereitschaft gesetzt haben, alle 64 Impulse hg zu zählen und ein Zählerstand
von 65 würde zum Übertragungszeitpunkt darin gespeichert sein.
Unter idealen Bedingungen wird die Zahl der fetten Abtastimpulse gleich der Zahl der mageren Abtastimpulse sein und ein
Zählerstand von 32 Impulsen, der mit der gewünschten stöchio-Tnetrischen
Arbeitsweise übereinstimmt, wird vorhanden sein. Am Ende des Zeitsteuerintervalles wird der erreichte Zählerstand
in einem Verriegelungsregister gespeichert, bis er von dem Rechner zur weiteren Verarbeitung abgerufen wird.
Der Abtastzähler-Multiplexer des Blocks 649 spricht auf eine
Rechneranforderung an und leitet die Übertragung des in dem
Verriegelungsregister des Blocks 647 des ersten Kanales gespeicherten
Zählerstandes oder des in dem Verriegelungsregister blocks 648 des zweiten Kanales gespeicherten Zählerstandes ein,
zur Eingabe in den Binär/Impulsbreiten-Wandler des Blocks 650.
Der Binär/Impulsbreiten-Wandler-Schaltkreis des Blocks 650
spricht auf ein von einem Rechner eingeleitetes Kommando für ein Sauerstoffablesen an, um ein Impulsbreiten-Signal fg auszugeben,
dessen Impulsbreite oder Zeitdauer proportional zu dem Zählerstand ist, der in dem letzten Register der ausgewählten
Kanäle der Blöcke 647 oder 648 gespeichert ist und damit ein Mass für eine "fette" oder "magere" Auspuffgasmischung, die
von dem ausgewählten ersten oder zweiten Sauerstoff-Sensor erfasst
wurde. Dieses Impulsbreiten-Signal fg wird über den
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290739Q
Multiplexer der Fig. 4B zu dem Iinpulsbreiten/Binär-Wandler der
Fig. '4-C, der oben beschrieben wurde, zugeführt, um dem Rechner
ein digitales Wort zuzuleiten, das den Sauerstoff-Sensorausgang für ein vorbestimmtes Zeitintervall darstellt, um den Rechner
in die Lage zu versetzen, die Menge des der Maschine zugeführten Brennstoffes einzustellen, um den gewünschten stöchiometrischen
Betrieb herzustellen und so die Erzeugung und Emission von Schadstoffen oder ähnlichem zu minimieren.
4.10 Durch Sechszehn teilender Zähler
Der durch Sechszehn teilender Zähler des Blocks 641 der Fig.
4D ist in dem schematischen Schaltbild der Fig. 4D1 dargestellt
Die Fig. 4D1 zeigt ein dreistufiges dynamisches Schieberegister das so aufgebaut ist, dass es einen Zweiphasen-Zähler 651 mit
drei Stufen bildet. Jede der Zweiphasen-Schieberegisterstufen des Zählers 651 besteht aus dynamischen Zweiphasen-Flip-Flops,
die so aufgebaut sind, wie in den Fig. 9.22A und B dargestellt. Der erste Takteingang h empfängt das erste Phasenhaupttaktsignal
II*, während der zweite Takteingang tu den zweiten Phasenhaupttaktimpuls
H2 empfängt. Der nicht-invertierte oder "Q"-Ausgang jeder der drei Stufen, der mit Q^, Q2 und Q, bezeichnet
ist, ist durch drei vertikale Linien dargestellt, die sich von den Stufen nach unten erstrecken. Die invertierten
oder "(^"-Ausgänge sind durch drei gerade vertikale Linien dargestellt,
die sich von dem Ausgang von Invertierern 652a, 652b und 652c erstrecken, deren Eingänge mit den Ausgängen Q^,, Q2
bzw. Q^ verbunden sind.
Die vier horizontalen Linien 653a, 653b, 653c und 653d schneiden
die vertikalen Ausgangslinien Q und Q jeder der drei Stufen des Zählers 651 und stellen den dekodierenden Schaltkreis dar,
der den Ausgängen des Zählers 651 zugeordnet ist. Ein Ende
jeder der horizontalen Linien 653a bis 653d ist mit einer stromführenden Elektrode und einer Gate-Elektrode eines ent-
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sprechenden pull-up-Transistors 654-a bis 654d verbunden. Die
andere stromführende Elektrode jedes der Transistoren 654a bis
654-d ist direkt mit der +5 Volt-Potentialquelle verbunden, um
die richtigen Logikpegel sicherzustellen. Jede der horizontalen Linien 653a bis 653d entspricht einem NOR-Gatter mit mehreren
Eingängen, das als Eingänge die Ausgänge aus dem Zähler 651 aufweist, die durch die umkreisten Schnittpunkte der
vertikalen Ausgangslinien mit den einzelnen horizontalen Ausgangslinien dargestellt ist, die ein einzelnes FOE-Gate darstellen.
Diese Übereinkunft ist näher in der Fig. 9 dargestellt. '
Die mit 655 bezeichnete vertikale Linie entspricht einem NOR-Gatter
mit drei Eingängen, deren Eingänge die Ausgänge der drei NOR-Gatter sind, die durch die horizontalen Linien 653a, 653c
und 653d bezeichnet sind und durch die umkreisten Schnittpunkte
der vertikalen Linie 655 mit den entsprechenden bezeichneten
horizontalen Linien dargestellt sind. Das durch die vertikale Linie 655 dargestellte NOR-Gatter ist mit der stromführenden
Elektrode und der Gate-Elektrode eines pull-up-Transistors
656 verbunden, dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode direkt mit der +5 Volt-Potentialquelle verbunden
ist, um den nötigen Gattertreiberstrom zu liefern, um die richtigen Logikpegel sicherzustellen und der Ausgang des
NOR-Gatters, das durch die vertikale Linie 655 dargestellt ist,
ist direkt mit dem D^-Eingang der ersten Stufe des Zählers 651
verbunden. Der D.^-Eingang der zweiten Stufe des Zählers 65I
ist direkt mit dem Q^-Ausgang der ersten Zählerstufe verbunden
und der D^-Eingang der dritten und letzten Stufe des Zählers 651 ist mit dem Qg-Ausgang der zweiten Stufe verbunden, um
eine herkömmliche Schieberegister-Kombination zu bilden.
Beim Betrieb des Zählers 65I, wie bei den verschiedenen oben
beschriebenen Zählern, die unter Verwendung von dynamischen Schieberegistern aufgebaut waren, stellt die horizontale Linie
Fi i D IWR-Ga tt ρ-ρ ητί -fr rj-p^j Eingängen dar, dessen fi
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gang mit dem nicht-invertierten Ausgang Qp der zweiten Stufe
des Zählers 651 verbunden ist, dessen zweiter Eingang mit dem
invertierten Ausgang Q^T, d.h. von dem Ausgang des Inverters
652c aus der dritten Stufe des Zählers 651 und dessen dritter ausser Bereitschaft setzender Eingang von dem Ausgang des NOR-Gatters
653b abgegriffen wird, wie nachfolgend erläutert.
In ähnlicher Meise stellt die horizontale Linie 653d ein NOR-Gatter
mit drei Eingängen dar, dessen erster Eingang mit dem invertierten Ausgang Q^" aus der zweiten Stufe des Zählers 651
verbunden ist. Sein zweiter Eingang ist direkt mit dem* Q^-Ausgang
aus der dritten Stufe des Zählers 651 verbunden und sein dritter oder ausser Bereitschaft setzender Eingang wird von dem
Ausgang des NOR-Gatters 653b abgegriffen. Die Ausgänge der NOR-Gatter,
die durch die Linie 653c und die Linie 653d dargestellt
sind, bilden zwei von drei Eingängen des NOR-Gatters, das durch die vertikale Linie 655 dargestellt ist und bildet eine Exklusiv-ODER-Kombination,
die zu dem D.-Eingang der ersten Stufe des Zählers 651 zurückgeführt wird, um den Zählzyklus zu bestimmen.
Der durch diese grundlegende Rückkopplungs-Anordnung bestimmte Zählzyklus ist in der Zählerzustandstabelle der Fig.
4-D2 weiter ausgeführt, wie er durch das ausser Bereitschaft
setzende NOR-Gatter, das durch die horizontale Linie 653b dargestellt
ist und das NOR-Gatter 653a, das alle Einsen erfasst, modifiziert wird.
Das durch die horizontale Linie 653b dargestellte NOR-Gatter mit drei Eingängen ist mit seinen Eingängen so verbunden, dass
es die Zählerausgänge (Jj"\ Q^ und Q^ empfängt. Der Ausgang des
NOR-Gatters 653b dient als ein Eingang für die NOR-Gatter 653c
und 653d, um dieses in Bereitschaft zu setzen, eine logische "1" zu dem D^-Eingang der ersten Stufe des Zählers 651 über
den Ausgang des NOR-Gatters 655 zu liefern, wenn immer der Zählerzustand
110 erfasst wurde, um die Verwendung aller Zählerzustände in dem Zyklus sicherzustellen.
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In ähnlicher Weise bildet der Q-Ausgang aus jedem der Inverter 652a, 652b und 652c die Eingänge für ein NOR-Gatter mit drei
Eingängen, dessen Ausgang den dritten und letzten Eingang für das NOR-Gatter 655 bildet und wird dazu verwendet, einen Zustand
von nur Einsen zu erfassen, um das NOR-Gatter 655 ausser Bereitschaft zu setzen und eine logische "O" zu dem D.-Eingang
der ersten Stufe des Zählers 651 bei dem nächsten Zählschritt zu liefern, um so den Zähler davon abzuhalten, in einem Zustand
von nur Einsen hängenzubleiben. Der Ausgang des NOR-Gatters 653s mit drei Eingängen, der dazu verwendet wird, einen Zustand
mit nur Einsen zu erfassen, ist ebenfalls mit seinem dekodierenden Ausgang mit dem Eingang eines Inverters 657 verbunden,
dessen Ausgang mit einem Knotenpunkt 658 verbunden ist, dessen
Verwendung nachfolgend beschrieben ist.
Der (^-Ausgang aus der ersten Stufe des Zählers 651 und der QjJ-Ausgang
aus der zweiten Stufe des Zählers 651 v/erden von den
aus den Ausgängen der Inverter 652a bzw. 652b herausragenden vertikalen Linien zu den ersten und zweiten Eingängen eines
NAED-Gatters 659 geleitet. Der Ausgang des NAKD-Gatters 659
wird von einer Leitung 661 abgegriffen. Das NAND-Gatter 659 erfasst die Ausgänge Q^" und QT des Zählers 651 und gibt ein
dekodiertes Taktsignal auf die Leitung 661 aus. Das dekodierte oder tormässig gesteuerte Taktsignal h,- wird einmal für jedes
Auftreten der Haupttaktphase EL erzeugt.
Der Ausgang des NOR-Gatters 653a liefert ein positiv-gehendes,
einen Taktimpuls breites Signal, wenn immer die Q/j-. Qp und
Q^-Stufen des Zählers 651 einen hohen Pegel enthalten, der einmal
in jedem Zählzyklus auftritt, wobei ein Zählzyklus jedesmal dann vervollständigt ist, wenn acht Haupttaktimpulse gezählworden
sind. Das Auftreten dieses hohen Pegels, der anzeigt, dass ein Zustand mit nur Einsen vorhanden ist, bewirkt, dass
ein niedriges Signal an dem Ausgang des Inverters 657 erscheint und dieses niedrige Signal bleibt für eine Haupttaktzeit oder
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einen Haupttaktzählschritt an dem Eingangsknotenpunkt 658 bestehen.
Der niedrige Pegel an dem Knotenpunkt 658 wird direkt einem
ersten invertierten Eingang eines ersten logischen UND-Gatters 662 zugeführt, das zwei invertierte Eingänge aufweist und zu
einem ersten invertierten Eingang eines logischen UND-Gatters 663, das zwei invertierte Eingänge aufweist. Der Ausgang des
Gatters 662 ist direkt mit dem Setzeingang eines zweiphasen-S/S-getakteten
Flip-Flops 664 verbunden, das in Fig. 9-20 dargestellt
ist, während der Ausgang des Gatters 663 direkt mit dem Rücksetzeingang des Flip-Flops 664 verbunden ist. Der erste
Phasentakteingang δ ist so verbunden, dass er die erste Haupttaktphase
H^ empfängt, während der zweite Taktphaseneingang C zum Empfang der zweiten Haupttaktphase H~ verbunden ist. Der
Q-Ausgang des R/S-Flip-Flops 664 wird von einem Knotenpunkt
665 abgegriffen, der mit dem zweiten invertierten Eingang des UND-Gatters 662 rückverbunden ist und mit einem ersten Eingang
eines NOR-Gatters 666 verbunden ist, während der Q-Ausgang des Flip-Flops 664 von einem Knotenpunkt 667 abgegriffen wird, der
mit dem zweiten Eingang des UND-Gatters 663 zurückverbunden ist und mit dem ersten Eingang eines zweiten NOR-Gatters 668
verbunden ist.
Während des Betriebes wird der Knotenpunkt 658 jedesmal dann auf niedrigen Pegel gehen, wenn der Zähler 651 einen Zustand
mit nur Einsen (111) erreicht hat. Wie durch die Zählerzustandstabelle der Fig. 4D2 dargestellt, tritt dies einmal bei
jeden acht Zähler-Haupttaktzeiten auf. Es sei angenommen, dass
das E/S-Flip-Flop 664 anfänglich in dem Sücksetz-Zustand ist,
so dass ein niedriger Pegel an dem Q-Ausgangsknotenpunkt 665
vorhanden ist, während ein hoher Pegel an dem Q-Ausgangsknotenpunkt 66? vorhanden ist. Der hohe Pegel an dem Knotenpunkt 66?
wird zu einem invertierten Eingang des UND-Gatters 663 zurückgeführt, um dieses Gatter ausser Bereitschaft zu setzen, während der niedrige Pegel von dem Q-Ausgangsknotenpunkt 665 zu-
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rückgeführt wird, um das UITD-Ga tt er 662 in Bereitschaft zu setzen.
Sobald der Zähler 651 den Zählerstand 111 erreicht,hat,
der einmal für jede acht Haupttaktzeiten auftritt, geht der Knotenpunkt 658 für eine Haupttaktzeit auf niedrigen Pegel.
Sobald dieser niedrige Pegel zu dem anderen invertierten Eingang des Gatters 662 übertragen wird, liefert das Gatter 662
einen hohen Impuls zu dem Setzeingang des Flip-Flops 664. Ist ein hoher Pegel an dem Setzeingang und ein niedriger Pegel an
dem Rücksetzeingang vorhanden, so wird das Flip-Flop 664 beim
nächsten Auftreten der H^- und Hp-PhasensignaIe gesetzt. Folglich
wird nach einer Haupttaktzeit das R/S-Flip-Flop 664 gesetzt
werden, so dass ein hoher Pegel dem Q-Ausgangsknotenpunkt 665 und ein niedriger Pegel dem Q-Ausgangsknotenpunkt 667 dargeboten
wird. Der hohe Pegel am Ausgangsknotenpunkt 665 wird zurückgeführt, um das UND-Gatter 662 ausser Bereitschaft zu
setzen, während der niedrige Pegel an dem Knotenpunkt 667 das UND-Gatter 663 in Bereitschaft setzt. Folglich wird zum nächsten
Zeitpunkt, bei dem ein Zählzustand mit nur Einsen an dem Ausgang des Zählers 651 erfasst wurde und der Knotenpunkt
auf niedrigen Pegel geht, das Gatter 663 ein hohes Signal zu dem Rücksetzeingang des B/S-Flip-Flops 664 liefern, während
ein niedriger Pegel einem Setzeingang dargeboten wird. Nach einer Haupttaktzeit wird das R/S-Flip-Flop 564 zurückgesetzt,
was bewirkt, dass ein niedriger Pegel erneut an dem Q-Ausgangsknotenpunkt 665 erscheint und ein hoher Pegel an dem Q-Ausgangsknotenpunkt
667.
Folglich führt der Betrieb des Dekodier-Schaltkreises zum Erfassen
eines Zustandes mit nur ELnsen von dem Zähler 651 und der Betrieb des R/S-Flip-Flops 664 zu der Wirkung eines durch
16" teilenden Zählers, da bei jedem achten gezählten Haupttaktimpuls der Q-Ausgang auf hohen Pegel geht und hoch
bleibt, bis das Flip-Flop 664 nach acht weiteren Taktimpulsen zurückgesetzt wird. Folglich erfordert ein vollständiger Takt-
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zyklus vom Setzen des R/S-IPlip-IPlops 66A- bis zum erneuten
Setzen, dass sechszehn Haupttaktimpulse gezählt werden, um so
den Effekt des durch 16 Teilens an des Ausgang der R/S-Elip-j?lops 664 zu erhalten.
Setzen, dass sechszehn Haupttaktimpulse gezählt werden, um so
den Effekt des durch 16 Teilens an des Ausgang der R/S-Elip-j?lops 664 zu erhalten.
Wie oben beschrieben, ist der Q-Ausgangsknotenpunkt 665
R/S-j?lip-Elops 654 mit einem ersten Eingang des NOR-Gatters
666 verbunden, dessen Ausgang direkt mit einem Ausgangsknotenpunkt 669 verbunden ist. Der Knotenpunkt 669 ist mit dem Eingang eines Inverters 670 verbunden, dessen Ausgang direkt mit der Gate-Elektrode eines Transistors 67Ί verbunden ist. Der
Ausgangsknotenpunkt 669 ist weiterhin direkt mit der Gate-Elektrode eines zweiten Transistors 672 verbunden, dessen eine
stiOmführende Elektrode mit einer +5 Volt-Potentialquelle verbunden ist und dessen andere stromführende Elektrode mit einer stromführenden Elektrode des Transistors 671 verbunden ist,
dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode mit Masse verbunden ist. Der Verbindungspunkt der stromführenden Elektroden der Tx^ansistoren 671 und 672 bildet den ersten Phasenausgangsknotenpunkt 6735von dem die erste Phase von 62,5 Kilohertz
(ein Megahertz geteilt durch sechszehn), d.h. das Signal Iu
über die erste Taktphasenausgangsleitung 674 ausgegeben wird.
R/S-j?lip-Elops 654 mit einem ersten Eingang des NOR-Gatters
666 verbunden, dessen Ausgang direkt mit einem Ausgangsknotenpunkt 669 verbunden ist. Der Knotenpunkt 669 ist mit dem Eingang eines Inverters 670 verbunden, dessen Ausgang direkt mit der Gate-Elektrode eines Transistors 67Ί verbunden ist. Der
Ausgangsknotenpunkt 669 ist weiterhin direkt mit der Gate-Elektrode eines zweiten Transistors 672 verbunden, dessen eine
stiOmführende Elektrode mit einer +5 Volt-Potentialquelle verbunden ist und dessen andere stromführende Elektrode mit einer stromführenden Elektrode des Transistors 671 verbunden ist,
dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode mit Masse verbunden ist. Der Verbindungspunkt der stromführenden Elektroden der Tx^ansistoren 671 und 672 bildet den ersten Phasenausgangsknotenpunkt 6735von dem die erste Phase von 62,5 Kilohertz
(ein Megahertz geteilt durch sechszehn), d.h. das Signal Iu
über die erste Taktphasenausgangsleitung 674 ausgegeben wird.
Der Ausgangsknotenpunkt 673 ist weiterhin mit dem zweiten Eingang des NOR-Gatters 668 rückverbunden, dessen erster Eingang
direkt mit dem Q-Ausgangsknotenpunkt 667 verbunden war* Der
Ausgang des HOR-Gatters 668 wird von einem Knotenpunkt 675 abgegriffen. Der Knotenpunkt 675 ist direkt mit Eingang eines
Inverters 676 verbunden, dessen Ausgang direkt mit der Gate-Elektrode eines ersten Transistors 677 verbunden ist* Der Knotenpunkt 675 ist weiterhin direkt mit der Gate-Elektrode eines zweiten Transistors 678 verbunden, dessen erste stromführende Elektrode mit der +5 Volt-Potential-Quelle verbunden ist und
dessen zweite stromführende Elektrode mit der ersten stromführenden Elektrode des Transistors 677 verbunden ist. Die zweite
Ausgang des HOR-Gatters 668 wird von einem Knotenpunkt 675 abgegriffen. Der Knotenpunkt 675 ist direkt mit Eingang eines
Inverters 676 verbunden, dessen Ausgang direkt mit der Gate-Elektrode eines ersten Transistors 677 verbunden ist* Der Knotenpunkt 675 ist weiterhin direkt mit der Gate-Elektrode eines zweiten Transistors 678 verbunden, dessen erste stromführende Elektrode mit der +5 Volt-Potential-Quelle verbunden ist und
dessen zweite stromführende Elektrode mit der ersten stromführenden Elektrode des Transistors 677 verbunden ist. Die zweite
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stromführende Elektrode des Transistors 677 ist mit Masse verbunden.
Der Verbindungspunkt der zweiten stromführenden Elektrode des Transistors 678 und der ersten stromführenden Elektrode
des Transistors 677 ist der zweiten Phasenausgangsknotenpunkt 679, der das zweite logische Taktphasensignal h2 mit
62,5 Kilohertz über die zweite Phasenausgangsleitung 680 ausgibt. Der zweiten Phasenausgangsknotenpunkt 679 ist weiterhin
zu dem zweiten Eingang des NOE-Gatters 666 zurückverbunden, um
so eine verriegelnde Verbindung zwischen den tu- und h^-Aus- ·
gangen 673 und 679 zu bilden, um eine Signalüberlappung zu vermeiden
und eine klare Unterscheidung zwischen den beiden Phasen des 62,5 Kilohertz-oder-heruntergeteilten Logiktaktes vorzusehen.
Die Arbeitsweise des durch sechszehn teilenden Zählers der Pig. 4D1 ist so, dass jedesmal, wenn das R/S-Flip-Flop 664 zurückgesetzt
ist, was bewirkt, dass ein niedriger Pegel an dem Knotenpunkt 665 ansteht, das NOR-Gatter 666 in Bereitschaft
gesetzt ist. Sobald der Q-Ausgang auf hohen Pegel geht, geht der Ausgang des NOR-Gatters 668 auf niedrigen Pegel, was veranlasst,
dass das Signal an. dem Ausgang des Inverters 676 auf hohen Pegel geht, das den Transistor 677 einschaltet und den
Transistor 678 ausschaltet, um die Taktphase hp auf niedrigen
Pegel festzuhalten. Da dieser niedrige Pegel zu dem zweiten Eingang des in Bereitschaft gesetzten ODER-Gatters 666 zurückge
führt wird, geht dessen Ausgang auf hohen Pegel, was bewirkt, dass der Transistor 671 ausschaltet und der Transistor 672 einschaltet.
Dies verbindet die +5 Volt-Potentialquelle direkt mit dem Ausgangsknotenpunkt 673 und bewirkt unverzüglich, dass die
erste Taktphase tu auf hohen Pegel geht.
Acht Haupttaktschritte von dem Rücksetzen des R/S-Fip-llops
664 entfernt, wird das B/S-Plip-ΙΊορ 664 gesetzt, was veranlasst,
dass der Q-Ausgangsknotenpunkt 665 auf hohen. Pegel geht und der Q-Ausgangsknotenpunkt 667 suf niedrigen Pegel. Die An-
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Wesenheit eines niedrigen Pegels an dem Knotenpunkt 66y setzt
das HOR-Gatter 668 unverzüglich in Bereitschaft. Die Anwesenheit
eines hohen Pegels an aera Knotenpunkt 66.5 bewirkt unmittelbar, dass dei? Ausgang des NOE-Gatters 666 aui niedrigen
Pegel geht. Ein niedriger Pegel an dem Knotenpunkt 669 schaltet den Transistor 672 aus und den Transistor 671 ein, so dass der
Ausgangsknotenpunkt 673 geerdet ist, was veranlasst, dass das erste Phasensignal tu auf niedrigen Pegel geht, was veranlasst,
dass das zuvor in Bereitschaft gesetzte NOR-Gatter 668 einen hohen Impuls an seinem Ausgangsknotenpunkt 675 erzeugt. Wenn
der Knotenpunkt 675 auf hohen Pegel geht, ist der Transistor 677 ausgeschaltet und der transistor 678 eingeschaltet, so dass
die +5 Volt-Potentialquelle direkt nri-t dem zweltenphasenausgangsknotenpunkt
679 verbunden ist, was veranlasst, dass das zweite Phasentaktsignal h^ auf hohen Pegel geht.
Diese Folge wird wiederholt, so dass nach weiteren acht Haupttaktschritten
das E/S-Flip-Flop 664 erneut zurückgesetzt wird, was veranlasst, dass das Signal h^ erneut auf hohen Pegel geht,
während das Signal h2 auf niedrigen Pegel geht. Die Frequenz
der von dem Schaltkreis der Fig. 4-D1 ausgegebenen Zweitaktphasen
ist daher 1/16 der Frequenz des Haupttaktes, da sechszehn Haupttaktschritte zwischen jedem aufeinanderfolgenden
positiven Übergang (von niedrig-zu hoch) einer gegebenen Taktphase
tu oder hp verstreichen.
4-.11 Synchronisierer für den Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpuls
Die Fig. 4D3 zeigt ein schernatisch.es elektrisches Schaltbild
des Synchronisier-Schaltkreises des Blocks 642 der Fig. 4D.
Der Synchroneser-SehaItkreis der Fig. 4D3 enthält ein Kurzseitfilter
zur Unterdrückung der Erzeugung eines synchronisierten Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpulses durchSpannungsspitzen
und ähnliches mit kurzer Zeitdauer, weiterhin ein Langzeitfil-
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- 173 -
ter oder einen Prell-Unterdrücker (bounce suppressor), der das
Eingangs-Flip-Flop nach einem vorbestimmten, relativ langen Zeitintervall zurücksetzt, um sicherzugehen, dass,wenn ein gefilterter
Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpuls einfasst wurde,
zur Synchronisation mit dem durch sechszehn geteilten Logik—
takt hy,, hp, dieser nicht die Anwesenheit eines weiteren Einganges
anzeigen kann, bis zu dem Zeitpunkt, nachdem eine vorbestimmte Zeitperiode verstrichen ist. Der Synchronisierer
der Fig. 4D3 schafft weiterhin eine Zeitsteuerlogik -zum Synchronisieren
der erfassten und entsprechend gefilterten Maschinenlcurbelwellen-Stellungsimpulse
mit dem Logiktakt von 62,5 Kilohertz, wie nachfolgend beschrieben.
Die erste Phase IL. des Haupttaktes wird dem Synchronisier-Schaltkreis
der Fig. 4D3 über eine Leitung 681 zugeführt, während die zweite Haupttaktphase E2 über eine Eingangsleitung
682 zugeführt wird. Das Signal G^, das ein entsprechend erfasster
und geformter Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpuls ist,
der von dem Schaltkreis des Blocks 4-15 cLer Fig. 4 ausgegeben
wird, wie nachfolgend beschrieben, wird über eine Leitung einem Eingangsknotenpunkt 684- zugeführt. Der Knotenpunkt 684
ist direkt mit einem ersten Schaltkontakt verbunden, der mit einer ersten stromführenden Elektrode eines Transistors 685
über einen wahlweise einstellbaren Schaltarm 686 verbunden ist. Sollte es gewünscht sein, den Eingang mit entgegengesetzter
Polarität zu verwenden, so wird der Knotenpunkt 684 ebenfalls mit dem Eingang eines Inverters 687 verbunden, dessen Ausgang
mit einem zweiten Schaltkontakt verbunden ist, zu dem der masken-positionierbare
Schaltarm 686 bewegt werden kann, oder durch allgemein bekannte LSI—Technik eingestellt werden kann,
um einen Strompfad zwischen dem Ausgang des Inverters 687 und
der ersten stromführenden Elektrode des Transistors 685 zu vervollständigen.
Die Gate-Elektrode des Transistors 685 ist direkt mit der IL,-
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Taktphasenleitung 682 verbunden, während die gegenüberliegende
stromführende Elektrode des Transistors 685 sowohl mit der ersten stromführenden Elektrode eines Transistors 688 als auch
mit dem Eingang eines Inverters 689 verbunden ist. Der Ausgang des Inverters 689 ist direkt mit dem Eingang eines zweiten Inverters
690 verbunden, dessen Ausgang mit einem Knotenpunkt
691 verbunden ist. Der Knotenpunkt 691 ist direkt mit einem
Knotenpunkt 692 und mit der ersten stromführenden Elektrode eines Transistors 693 verbunden. Der Knotenpunkt 692 ist mit .
der zweiten stromführenden Elektrode des Transistors 688 und mit einem ersten invertierten Eingang eines logischen UND-Gatters
694- mit vier invertierten Eingängen verbunden.
Die Gate-Elektrode des Transistors 688 und die Gate-Elektrode des Transistors 693 sind direkt mit der H^-Taktphaseneingangsleitung
681 verbunden« Die gegenüberliegende stromführende Elektrode des Transistors 693- ist mit dem Eingang eines Inverters
695 verbunden«, dessen Ausgang direkt mit der ersten stromführenden
Elektrode eines Transistors 696 verbunden ist, dessen gegenuberlxegende stromführende Elektrode mit dem Eingang eines
Inverters 697 verbunden ist„ Der Ausgang des Inverters 697 wird einem Knotenpunkt 698 zugeführt und der Knotenpunkt 698
ist mit einer ersten stromführenden Elektrode eines Transistors 699 und mit dem zweiten invertierten Eingang des AND-Gatters
694 verbunden. Die zweite stromführende Elektrode des Transistors
699 ist direkt mit dem Eingang eines Inverters 700 verbunden j dessen Ausgang mit der ersten stromführenden Elektrode
eines Transistors 701 verbunden ist, dessen zweite stromführende
Elektrode direkt mit dem dritten invertierten Eingang des
UND-Gatters 692I- verbunden ist« Die Gate-Elektrode des Transistors
696 und des Transistors 701 sind mit der Hp-Taktphasenleitung
682 verbunden, während die Gate-Elektrode des Transistors 699 direkt mit der EL -Taktphasenleitung 681 verbunden ist
Der vierte invertierte Eingang des UHD-Gatters 694· ist direkt
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mit einem Knotenpunkt 702 verbunden, der ebenfalls direkt mit dein Rücksetzeingang eines R/S-getalrbeten Flip-Flops 703 verbunden
ist. Der Setzeingang des R/S-Flip-Flops 703 ist direkt
mit dem Ausgang des Gatters 694 verbunden und der zweite Taktphaseneingang
ü ist mit der Ex,--Taktphasenlextung 681 verbunden, Der erste Taktphaseneingang C ist mit der Hj-Taktphasenleitung
682 verbunden.
Der Q-Ausgang des R/S-Flip-Flops 703 ist direkt mit einem ersten
invertierten Eingang eines logischen ODER-Gatters 704 verbunden,
dessen Ausgang mit einem ersten nicht-invertierten Ein· gang eines logischen UND-Gatters 705 verbunden ist, dessen
zweiter- Eingang invertiert ist. Die Kombination eus dem ODER-Gatter
704 und dem UND-Gatter 705 ist äquivalent der in der
Fig. 9.16 dargestellten Kombinetion eus UND-Gatter mit awei
Eingängen und NOR-Gatter mit zwei Eingängen.
Der Ausgang des UND-Gatters 705 ist direkt mit der ersten
stromführenden Elektrode eines Transistors 706 verbunden, dessen zweite stromführende Elektrode mit dem Ausgangsknotenpunkt
707 verbunden ist. Der Knotenpunkt 70? ist wie folgt verbunden:
(1) mit der ersten stromführenden Elektrode eines Transistors
7O8, dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode mit Masse
verbunden ist; (2) mit der ersten stromführenden Elektrode eines
Transistors 709, dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode mit einem Knotenpunkt 710 verbunden ist; und (3) mit
dem Eingang eines Inverters 7II , dessen Ausgang mit dem Eingang
eines zweiten Inverters 712 verbunden ist, dessen Ausgang direkt
mit dem Knotenpunkt 710 verbunden ist. Die Gate-Elektrode
des Transistors 706 mit der ersten Phase h^ des heruntergeteilten
Logiktaktes verbunden, der auf der Leitung 674 der
Fig. 4D1 ausgegeben wurde, während der Transistor 709 mit seiner Gate-Elektrode mit dem zweiten, heruntergeteilten Phasentaktimpuls
ho aus der Ausgangsleitung 680 der Fig. 4D1 verbunden
ist. Da die ersten und zweiten Taktphasensignale h^ und h2,
die die ersten und zweiten Phasen eines 62,5 Kilohertz-Logik-
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taktes darstellen, im folgenden extensiv gebraucht werden, sei
darauf hingewiesen, dass sie an den Ausgangsleitungen 674- bzw«
680 des durch sechszehn teilenden Zähler-Schaltkreises der Pig.
4-DI9 der oben beschrieben wurde, entstehen und auf diese Leitungen
wird im folgenden nicht bezuggenommen, um ein Überinass
von Beschriftung der Figuren zu vermeiden»
Das Rücksetzsignal ν ρ wird über eine Leitung 713 zu einem Knotenpunkt
714- geführt und der Knotenpunkt 714- ist direkt mit
der Gate-Elektrode des Transistors 708 verbunden«, Das Rücksetzsignal
Vp ist ein Leistungs—Einschalt-Rücksetzsignal«, das
mit dem 62,5 Kilohertz-Logiktakt synchronisiert ist, und das durch den Rücksetz-Steuerschaltkreis des Mikroprozessor-Systems
des Blocks 123 der Fig. 2 ausgegeben wird, wie nachfolgend beschrieben»
Ein Langzeitfilter oder Prell-Schutz-Schaltkreis wird durch
sieben dynamische Zweiphasen-Flip-Plops (näher in Fig. 9*221
und B beschrieben) geschaffen, die so zusammengesetzt sind, dass sie einen siebenstufigen Schieberegister-Zähler 715 bilden.
Der erste Taktphaseneingang h jeder der sieben Stufen ist
mit der Quelle der Logiktaktphase Iu verbunden, während der
zweite Taktphaseneingang tw jeder der sieben Stufen mit der
Quelle der Taktphase hp verbunden ist. Die nicht-invertierten
Ausgänge jeder der sieben Stufen sind mit Q^ bis Qr7 bezeichnet
und durch gerade vertikale Linien dargestellt, die sich von dort nach unten erstrecken. Die invertierten Ausgänge Q^ bis
GjU sind durch gerade vertikale Linien dargestellt, die sich
von dem Ausgang der entsprechenden Inverter 716a bis 716g nach
unten erstrecken, deren entsprechende Eingänge direkt mit den Q^-bis Qn-Ausgängen des Zählers 715 verbunden sind.
Wie oben beschrieben, stellen die vier horizontalen Linien, die die Q- und Q-Ausgänge jeder der sieben Stufen des Zählers
715 darstellen, NOR-Gatter 717s, 717b, 717c und 717d mit mehr-
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fachen. Eingängen dar. Die horizontale Linie 717a entspricht einem
iTOR-Gatter mit sieben Eingängen, dessen Eingänge mit den
Ausgängen der Inverter 716a bis 716g (Zählerausgänge Q^ bis Qn)
zum Erfassen des Zustandes mit nur Einsen verbunden sind. Der
Ausgang des NOE-Gatters 717 ist ein Eingang eines HOR-Gatters
mit drei Eingängen, das durch die vertikale Linie 718 dargestellt
ist. Der Ausgang des NOR-Gatters 718 ist gemeinsam mit
der Gate-Elektrode und einer stromführenden Elektrode eines pull-up-Transistors 719 verbunden, dessen gegenüberliegende
stromführende Elektrode direkt mit einer +5 Volt-Potentialquelle verbunden ist, um den notwendigen Gattertreiberstrom zu
liefern, um die richtigen Logikpegel sicherzustellen. Der Ausgang des NOR-Gatters 718 ist weiterhin direkt mit dem D^-Eingang
der ersten Stufe des Zählers 715 verbunden, um dessen Betrieb
durch Anlegen entweder einer logischen "1" oder einer logischen 11O" zu steuern, wie nachfolgend beschrieben. Der D^-
Eingang jeaer darauffolgenden Stufe des Zählers 715 ist mit
dem Q-Ausgang der vorhergehenden Stufe verbunden, wie in der Technik bekannt.
Das durch die zweite horizontale Linie 717b dargestellte NOR-Gatter
stellt ein NOR-Gatter mit sieben Eingängen zum Dekodieren eines vorbestimmten Zählerstandes des Zählers 715 dar und
zum Ausgeben eines hohen Impulses auf die Ausgangsleitung 720, wenn alle Eingänge gleichzeitig auf niedrigem Pegel sind. Die
sieben Eingänge des NOR-Gatters 717b sind die nicht-invertierten
Ausgänge Q1, Q2, Q5, Q4, Q5 und Q6 der ersten sechs Stufen
des Zählers 715 und der invertierte Ausgang Q^" der siebten und
letzten Zählerstufe.
Das durch die horizontale Linie 717c dargestellte dritte NOR-Gatter
ist ein NOR-Gatter mit zwei Eingängen, dessen Eingänge die Zählerausgänge Q6 und (^ sind und das durch die vierte
horizontale Linie 717d dargestellte vierte NOR-Gatter ist ein
NOR-Gatter mit zwei Eingängen, das als Eingänge die Zähleraus-
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gänge Q,- und Qn hate Die Ausgänge der NOR-Gatter 717c und 717d
bilden zwei Eingänge eines ITOR-Gatters mit vier Eingängen, das
durch die gerade vertikale Linie 718 dargestellt ist und bilden
eine Exklusiv-ODER-Kombination9 die zusammen mit dem NOR-Gatter
7173 und dem Signal auf der Leitung 7219 wie nachfolgend
beschrieben, die Zählsequenz des Zählers 715 in Übereinstimmung
mit der Zählerzustandstabelle der Eig. 4D4- steuert» Der
ihjsgang des HOR-Gatters 718 liefert eine logische "1" oder
eine logische "O" zu dem D^-Eingang der ersten Stufe des Zählers
715sf in Abhängigkeit von dem dekodierten Signal an seinen
vier Eingängen»
Ein Ende jeder der horizontalen Linien yi7a bis 717<1 ist gemeinsam
mit der Gate-Elektrode und einer ersten stromführen·»-
den Elektrode eines entsprechenden Transistors 722a bis 722d verbunden und die gegenüberliegende stromführende Elektrode
jedes der (Transistoren 722a bis 722d ist direkt mit der +5
Volt-Potentialquelle verbunden, um den erforderlichen "pullup"-oder
Treiberstrom zu liefern, der aum Betreiben der entsprechenden
NOR-Gatter benötigt wird, wie im Stand der Technik bekannt. In ähnlicher V/eise ist das NOH-Gatter, das durch die
vertikale Linie 718 dargestellt ist3 gemeinsam mit der Gate-Elektrode
und einer stromführenden Elektrode eines pull-up-Transistors
719 verbunden, dessen andere stromführende Elektrode
mit einer +5 TTolt-Potentialqiielle verbunden ist,, um einen
ausreichenden Gattertreiberstrom zu liefern«,
Die erste Zählerstand-Dekodier-Ausgangsleitung 720 ist direkt mit einem Knotenpunkt 723 verbunden und der Knotenpunkt 725
ist mit der ersten stromführenden Elektrode des Transistors 724 und mit einem zweiten Knotenpunkt 725 verbunden« Der Knotenpunkt
725 ist direkt mit dem zuvor beschriebenen Knotenpunkt
702 und direkt mit dem invertierten Eingang des UND-Gatters
705 verbunden«, In ähnlicher Weise ist die Zählerstands-Steuerleitung
721 direkt mit einem Knotenpunkt 726 verbunden.
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Der Knotenpunkt 726 ist mit dem zweiten invertierten Eingang
des Gatters 704 und mit einem Knotenpunkt 727 verbunden. Der
Knotenpunkt 727 ist mit einem ersten Eingang eines NOR-Gatters
728 mit drei Eingängen verbunden, dessen Ausgang von dem Knotenpunkt
729 abgegriffen wird und (1) direkt den Setzeingängen
eines R/S-Flip-llops 730 zugeführt wird; (2) direkt einem ersten
Eingang eines NAND-Gatters 731 mit zwei Eingängen zugeführt
wird; und (3) zu einem ersten Eingang eines zweiten NOR-Gatters 732 mit zwei Eingängen rückgeleitet wird. Der Ausgang
des NOR-Gatters 732 ist direkt mit einem Knotenpunkt 733 verbunden und der Knotenpunkt 733 ist direkt mit dem Rücksetzeingang
R des R/S-Flip-Flops 730 verbunden und über eine Leitung
734 mit dem Knotenpunkt 727 rückverbunden.
Der erste Phasentakteingang Ö des R/S-getakteten Flip-Flops
730 ist zum Empfang des ersten logischen Phasentaktsignales
tu verbunden, während der zweite Taktphaseneingang C zum Empfang
des zweiten Taktphasensignales ho verbunden ist. Der Q-Ausgang
des R/S-IFlip-IPlops 730 ist direkt mit dem zweiten Eingang
eines NlND-Gatters 731 verbunden, dessen Ausgang von einer
Leitung 735 abgegriffen wird.
Der zweite Eingang des NOR-Gatters 728 mit drei Eingängen ist direkt mit dem Knotenpunkt 714· verbunden, um die Leistungs-Einschalt-Rücksetzsignale
V2 über die Leitung 713 zu empfangen,
während der dritte und letzte Eingang des NOR-Gatters 728 mit
dem Ausgang eines logischen UND-Gatters 736 verbunden ist.
Ein Eingang des UND-Gatters 736 wird von der zweiten stromführenden
Elektrode des Transistors 724- abgegriffen, dessen Gate-Elektrode
zum Empfang des ersten Phasentaktimpulses h^ verbunden
ist, während der zweite Eingang gemeinsam mit dem zweiten Eingang eines logischen UND-Gatters 737 verbunden ist und
so ausgebildet ist, dass die zweiten Taktphasenimpulse I^ hierzu
zugeführt werden. Der erste Eingang des UND-Gatters 737 ist über eine Leitung 738 mit dem oben beschriebenen Ausgangskno-
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tenpunkt 710 verbunden und der Ausgang des UND-Gatters 737 ist
direkt mit dem zweiten Eingang des NOR-Gatters 732 verbunden.
In der Praxis ist die Kombination aus dem UND-Gatter 736 und
dem NOR-Gatter 728 eine Konfiguration eines UND-Gatters mit
zwei Eingängen und eines NOR-Gatters mit drei Eingängen, wie in Fig. 9·9 dargestellt, während die Kombination aus dem UND-Gatter
737 und dem NOR-Gatter 732 eine Konfiguration aus einem UND-Gatter mit zwei Eingängen und einem NOR-Gatter mit zwei
Eingängen ist, wie in Fig. 9.14· dargestellt.
Die Wirkungsweise des Synchronisier-Schaltkreises der ITig. 4-D3
ist wie folgt. Wenn das System anfänglich gestartet ist oder darauffolgend erneut gestartet ist, so wird die Erzeugung des
Leistungs-Einschalt-Rücksetz-Signales Vp veranlassen, dass ein
momentan hohes Signal über die Leitung 713 dem Knotenpunkt 714-dargeboten
wird. Dieses hohe Signal veranlasst, dass der transistor 708 leitet, und so den Knotenpunkt 707 auf niedrigem
Pegel festhält. Ist der Knotenpunkt 707 auf niedrigem Pegel,
so ist der Ausgang des Inverters 711 auf hohem Pegel und folglich
ist der Ausgang des Inverters 712, d.h. der Knotenpunkt 710 auf niedrigem Pegel. Der niedrige Pegel von dem Knotenpunkt
710 wird über die Leitung 738 zurückgeführt, um das UND-Gatter 737 ausser Bereitschaft zu setzen und um zu veranlassen,
dass sein Ausgang auf niedrigen Pegel geht. Ein niedriger Pegel an dem Ausgang des UND-Gatters 737 setzt das NOR-Gatter 732 in
Bereitschaft. Gleichzeitig liefert das Leistungs-Einschalt-Rücksetzsignal v~ einen momentan hohen Pegel zu einem Eingang
des HOR-Gatters 728, was veranlasst, dass dessen Ausgangsknotenpunkt
729 auf niedrigen Pegel geht. Der an dem Ausgangsknotenpunkt
729 vorhandene niedrige Pegel setzt das NAND-Gatter 731 ausser Bereitschaft, liefert einen niedrigen Pegel zu dem
Setzeingang des R/S-Flip-Flops 730 und liefert einen niedrigen
Pegel zurück zu dem zweiten Eingang des in Bereitschaft gesetzten NOR-Gatters 732, was veranlasst, dass ein hoher Pegel
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an dem Ausgangsknotenpunkt 733 erscheint. Der hohe Pegel an
dem Ausgangsknotenpunkt 733 wird dem Rücksetzeingang des R/S-Flip-Flops
730 dargeboten und über die Leitung 73^ dem Knotenpunkt
727 zurückgeführt. Ein hoher Pegel an dem Knotenpunkt
727 wird dem einen Eingang des NOR-Gatters 728 zugeführt, um
das Gatter weiterhin ausser Bereitschaft zu setzen, selbst nachdem das Leistungs-Einschalt-Rücksetzsignal Vo erneut auf
niedrigen Pegel geht. Die kreuzgekoppelten Ausgänge der beiden NOR-Gatter 728 und 732 verriegeln es effektiv in diesem Zustand
bis sich die externen Bedingungen ändern.
Als nächstes setzt der fcu-hg-Taktzyklus das R/S-Flip-IFlop
zurück. Das Rücksetzen des R/S-Flip-Flops 730 bewirkt, dass der
Q-Ausgang auf hohen Pegel geht, um so einen Eingang des NAND—
Gatters 731 in Bereitschaft zu setzen. Das NAND-Gatter 731 gibt
das normalerweise hohe Signal g,, auf der Leitung 735 aus, da
sein anderer Eingang über den niedrigen Pegel an dem Knotenpunkt 729 ausser Bereitschaft gesetzt ist. Das Signal g,, ist
der Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpuls G^, nachdem er bezüglich
Rauschen gefiltert und mit den heruntergeteilten Logiktaktphasen hy,, ho synchronisiert wurde. Ein schmaler, negativgehender
Impuls gy| wird zu einem vorbestimmten Zeitintervall
erzeugt, nachdem jeder Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpuls G7 erfasst wurde, jedoch bleibt das Signal g^ zwischen den erfassten
Impulsen normalerweise auf hohem Pegel.
Der an dem Ausgangsknotenpunkt 733 des NOR-Gatters 732 vorhandene
hohe Pegel wird, wie oben beschrieben, über die Leitung 734- zurück zu dein Eingangs knotenpunkt 727 geführt. Der Knotenpunkt
727 ist weiterhin mit dem Knotenpunkt 726 verbunden, so
dass das hohe Signal über die Leitung 721 einem ersten Eingang
des NOR-Gatters mit vier Eingängen dargeboten wird, das durch die vertikale Linie 718 dargestellt ist, um so normalerweise
das NOR-Gatter ausser Bereitschaft zu setzen und kontinuierlich Nullen zu dem D--Eingang des Zählers 715 zu leiten, um dieses
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effektiv zu löschen. Der hohe Pegel an dein Knotenpunkt 726
wird ebenfalls dem zweiten invertierten Eingang des ODER-Gatters
704- zugeführt, um es in Bereitschaft zu setzen.
Es sei angenommen, dass das Eingangs-Flip-ΈΊορ 703 anfänglich
in dem Rücksetzzustand war, wobei der Q-Ausgang einen hohen
Pegel zu dem anderen invertierten Eingang des ODER-Gatters 704- liefert, was einen niedrigen Pegel an dessen Ausgang erscheinen
lässt. Ist ein niedriger Pegel an dem nicht-invertierten Eingang des UND-Gatters 705 vorhanden, so ist das Gatter
anfänglich ausser Bereitschaft gesetzt, was einen niedrigen Pegel an seinem Ausgang erscheinen lässt. Folglich v/erden,
wenn der Synchronisierer durch das Leistungs-Einsehalt-Rücksetzsignal
v? zurückgesetzt worden ist, beide Taktphasen h^
und hp nur die niedrigen Pegel von dem Ausgang des UND-Gatters
705 übertragen, um das UND-Gatter 737 über den Knotenpunkt 710
und die Leitung 738 ausser Bereitschaft zu setzen. Dies wird den Ausgang des UHD-Gatters 737 auf niedrigem Pegel halten,
um sicherzustellen, dass der Ausgang des NOR-Gatters 732 festgehalten
bleibt oder auf hohem Pegel verriegelt.
Der Schaltkreis ist dann so anzusehen, als sei er in dem Rücksetzzustand
und wartet auf das Erfassen eines Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpuls G^. Das Signal G^, das über die Leitung
683 dem Eingangsknotenpunkt 684 zugeführt wird, ist ein normalerweise hohes Signal, das momentan auf niedrigen Pegel geht,
wenn ein Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpuls erzeugt werden soll» Der Schaltkreis zwischen dem Eingangsknotenpunkt 684- und
den Setzeingängen des R/S-Flip-Plops 703 wirkt als Kurzzeitfilter,
um sicherzustellen, dass negativ-gehende kurzzeitige
Impulse? deren Dauer kurzer ist als drei Taktzeiten, d.h. drei
Mikrosekunden in dem vorliegenden Beispiel, bei dem ein Haupttakt
mit einem Megahertz verwendet wird, keinen Einfluss auf
den Schaltkreis haben. Solange das Signal Q-? hoch bleibt, ist
ein hoher Pegel an den Knotenpunkten 691 und 692 vorhanden,
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ein niedriger Pegel an dem Ausgang des Inverters 695, ein ho- ■
iaer Pegel an dem Knotenpunkt 698 und ein niedriger Pegel an
dem Ausgang des Inverters ?OO.
Folglich werden mit ^eder Taktphase EU die ersten und zweiten
invertierten Eingänge des Gatters 694- ausser Bereitschaft gesetzt.
Der vierte invertierte Eingang, der von dem Knotenpunkt 702 abgegriffen wird, wird kontinuierlich in Bereitschaft' gesetzt,
da der Knotenpunkt 702 mit dem Knotenpunkt 725 verbunden
ist und der Knotenpunkt 725 mit dem Knotenpunkt 723 verbunden
ist, der mit der dekodierten Ausgangsleitung 720 aus dem Zähler 715 verbunden ist. Da der vorbestimmte Zählerstand, der
von dem durch.die horizontale Linie 717b dargestellten NOR-Gatter
dekodiert wird, noch nicht erreicht ist, da der Zähler lediglich Nullen verschiebt, ist der Ausgang des NOR-Gatters
normalerweise auf niedrigem Pegel, was einen niedrigen Pegel an den Knotenpunkten 723, 725 und 702 über die Leitung 720
erscheinen lässt, wodurch der vierte invertierte Eingang des. UND-Gatters 694 in Bereitschaft gesetzt wird.
Wenn aufgrund der ersten Taktphase EU das Signal G^ anfänglich
auf niedrigen Pegel geht, so leitet der Transistor 685, um diesen niedrigen Pegel durch die doppelten Invertierer 689, 690
hindurchzuleiten, was einen niedrigen Pegel an dem Knotenpunkt 691 erscheinen lässt, der direkt mit dem Knotenpunkt 692 verbunden
ist. Der niedrige Pegel an dem Knotenpunkt 692 wird den
ersten invertierten Eingang des UND-Gatters 694- in Bereitschaft
setzen, das während beider Taktphasen H^ und EL, in Bereitschaft
gesetzt bleibt, da das von dem Transistor 685 ausgegebene niedrige Signal ebenfalls zu dem Knotenpunkt 692 geleitet wird,
wenn das Signal EL den Transistor 688 veranlasst, zu leiten.
Gleichzeitig mit dem Leiten des Transistors 685 triggert das erste Hp-Signal das anfängliche Leiten des Transistors 696,
um das an dem Ausgang des Inverters 695 vorhandene niedrige
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~-W9" 29073:
Signal durch den Inverter 697 hindurchzuleiten, um einen hohen
Pegel an dem Knotenpunkt 698 erscheinen zu lassen. Bieser aohe
Pegel wird dein zweiten invertierten Eingang des Gatters 694-zugeführt,
vras es veranlass*, ausser Bereitschaft gesetzt =zu
sein. Gleichseitig veranlasst die erste Taktphase U2 den transistor
?Ö1 zu leiten, um das an dein Ausgang des Inverters JOO
anliegende niedrige Signal durchzulassen, um den dritten Έχη-gang
des Gatters 694- in Bereitschaft zu setzen, sx>
dass der erste, dritte und vierte Eingang des UMD-Gatters 694- nach der
ersten Taktphase lip in Bereitschaft gesetzt sind. Das Auftreten
der ersten Taktphase H^ lässt den niedrigen Pegel an dem Knotenpunkt
692 weiter "bestehen, um so den ersten invertierten Eingang
des Gatters 691I- in dem bereitgesetzten Zustand t/eiterziahalten.
Weiterhin triggert das ex^ste Auftreten der Taktphase
EL den Transistor 693 in einen leitenden Zustand, um den niedrigen
Pegel von dem Knotenpunkt 691 durch den Inverter 695
hindurchzulassen, was veranlasst, dass ein hoher Pegel an seinem Ausgang erscheint. Gleichzeitig bewirkt das erste H^, dass
der Transistor 699 leitend wird, um das ausser ereitschaft
setzende hohe Signal von dem Knotenpunkt 698 durch den Inverter 700 hindurchzulassen, un zu veranlassen, dass ein niedriger
Pegel an seinem Ausgang erscheint. !Olglich bleiben nach des ersten vollständigen Taktzyklus H^, Hp nach dem Erscheinen des
niedrigen G^-Signales, der erste, dritte und vierte invertierte
Eingang des UND-Gatters 694- in Bereitschaft, während der
zweite Eingang ausser Bereitschaft bleibt.
Bei dem Auftreten des zweiten Ho-Impulses bleiben die Knotenpunkte
691 und 692 auf niedrigem Pegel, äedoch überträgt das
Leiten des Transistors 696 den zuvor an dem Ausgang des Transistors 695 vorhandenen hohen Pegel durch den Inverter 697
hindurch, was einen niedrigen Pegel an dem Knotenpunkt 698 erscheinen lässt. Das Auftreten eines niedrigen Pegels an dem
Knotenpunkt 698 setzt den zweiten invertierten Eingang des UND-Gatters 694- in Bereitschaft. Gleichzeitig triggert das Er-HP.ViPi
TiPTi riPi.q 7,wp.j tem Η^-Ττηρυ] ses das Leiten des Transistors
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701, um den an seinem Ausgang anliegenden niedrigen Pegel hindurchzulassen,
um den dritten invexntierten Eingang des UND-Gatters
694- in Bereitschaft zu setzen. Folglich sind nach dem
.Auftretext des zweiten EU-Impulses alle vier invertieren Eingänge
des Gatters 694- ^uf niedrigem Pegel, was ein hohes Signal
an seinem JVusgang erscheinen lasst, der direkt mit den Setzeingängen
des .Eingangs-Elip-Flops 703 verbunden ist;.
Bas Auftreten des nächste H^-Impuises veranlasst das teilen
des Transistors 688-, so dass noch ein niedriger Pegel zu desi
ersten invertierten Eingang des Gathers 694- geleitet wird.
Weiterhin bewirkt das Auftreten des Nächsten -ILj-Impulses das
Leiten des Transistors 6931 se- dass ein hoher Pegel erneut an
dem Ausgang des Inverters 695 vorhanden ist. Scnliesslich bewirkt das Auftreten des nächsten BL-Impulses das Leiten des
Transistors 699» so dass ein hoher Pegel jetzt an dem Ausgang
des Inverters 700 vorhanden ist. Allerdings bleiben alle vier
invertierten Eingänge des Gatters 694- auf niedrigen Pegel, so
dass das hohe Signal an dem Setzeingang des R/S-Flip-Iflops
703 anwesend bleibt. Das Auftreten des zweiten H^-Signales über·
trägt also den hohen Pegel von dem Ausgang des Gatters 694- zu
dem Setzeingang des Flip-Flops 703·
Mit dem Auftreten der dritten EU-Taktphase, d.h. eine Talctzeit
naGh/dem das Gatter 694- veranlasst wurde, ein hohes Signal auszugeben,
v/ird das Signal H2 erneut das Leiten des Transistors
685 triggern, um zu veranlassen, dass ein bereitsetzender niedriger
Pegel an dem Knotenpunkt 691 und 692 erscheint und das
Leiten des Transistors 696 veranlasst, dass ein hoher Pegel an dem Ausgang des Inverters 695 zu dem Inverter 697 geleitet wird
um den niedrigen Pegel an dem Knotenpunkt 698 aufrechtzuerhalten, um so weiterhin den zweiten invertierten Eingang des Gatters
694- bereitzusetzen. Allerdings wird, wenn das dritte EU-Signal
das Leiten des Transistors 701 triggert, der an dem
Ausgang des Inverters 703 vorhandene hohe Pegel zu dem dritten
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- tsrt -
invertierten Eingang, des Gatters 694- geleitet, was das Gatter
ausser Bereitschaft setzt und seinen Ausgang auf niedrigen Pegel gehen lässt. . .
Gleichzeitig, wenn das dritte H^-Signal das Leiten des Transistors
701 triggert, steuert dies allerdings auch den zweiten
Takteingang des' R/S-plip-Plops 703 und bewirkt, dass das Flip-Flop
in den Setzzustand schaltet, so dass ein niedriger Pegel an dem Q-Ausgang vorhanden ist. Polglich war, selbst wenn das
Setzsignal an dem Ausgang des Gatters 694- nur für eine einzige
Taktperiöde vorhanden war-j dieses ausreichend, das Eingangs-Plip-Plop
703 zu setzen, das in dem gesetzten Zustand bis zue
Rücksetzen bleibt, wie nachfolgend beschrieben.
Der Zweck des Kurzseitfilter-lTetzwerkes, das zwischen dem G-,-Eingangsknotenpunkt
694- und dem Setzeingang des Plip-Flops 7'03
erscheint, liegt darin, dass kurzzeitige Impulse mit weniger als drei Taktzeiten nicht in der "Lage sind, das Setzen des
Plip-Plops 703 zu triggern. Da irgendein tatsächlicher Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpuls
G^ eine längere Zeitdauer aufweisen wird als drei Taktperioden, so können nur berechtigte
Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpulse G^ die geforderten drei
Taktperioden lang bestehen bleiben, um das Eingangs-Plip-Plop
703 zu setzen, wie oben beschrieben. In der Praxis führt diese
Verzögerung um drei Taktperioden nach der Erfassung des Signales G^ zu einem Rauschfilter, das negativ-gehende Rauschimpulse,
Spannungsspitzen oder ähnliches mit relativ kurzer Zeitdauer ausblendet, um eine unrichtige Erzeugung von synchronisierten
Maschinen-Stellungsimpulsen g,. zu verhindern«
Wenn das Flip-Flop 703 gesetzt ist, wie oben beschrieben, so
geht sein Q-Ausgang auf niedrigen Pegel. Der Q-Ausgang wird einem invertierten Eingang des ODER-Gatters 704 zugeführt, dessen
anderer invertierter Eingang mit dem hohen Signal von dem verriegelten Ausgang des NOR-Gatters 732 versorgt wird, über
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die Leitung 733, die Leitung 734- und die Knotenpunkte 727,
und 725· Ist ein Eingang hoch und ein Eingang niedrig, so geht
der Ausgang des Gatters 704 auf hohen Pegel, um einen hohen
Pegel an dem nicht-invertierten Eingang des UND-Gatters 705
erscheinen zu lassen. Da ein niedriger Pegel an dem invertierten Eingang des UND-Gatters 705 von dem Knotenpunkt 725 anwesend
ist, da der Zähler 715 noch nicht seinen Dekodierzählerstand
erreicht hat, da er noch zum Zählen gesperrt ist, geht der Ausgang des UND-Gatters 705 auf hohen Pegel.
Ein hoher Pegel an dem Ausgang des UND-Gatters 705 wird mit
dem Auftreten der Taktphase h^ weitergeleitet, was das Leitendwerden
des Transistors 706 triggert und veranlasst, dass der Knotenpunkt 710 auf hohen Pegel geht. Der hohe Pegel an dem
Knotenpunkt 710 wird über die Leitung 738 zum Bereitsetzen
des UND-Gatters 737 geleitet. Das Auftreten der zweiten Taktphase ho sorgt für einen hohen Pegel an dem anderen Eingang
des UND-Gatters 737, was seinen Ausgang auf hohen Pegel gehen lässt. Da der von dem UND-Gatter 737 ausgegebene hohe Pegel
mit einem Eingang des verriegelten NOR-Gatters 732 verbunden ist, geht der Ausgang des NOR-Gatters 732 an dem Knotenpunkt
733 unverzüglich auf niedrigen Pegel. Wenn der Knotenpunkt auf niedrigen Pegel geht, so wird der niedrige Pegel über die
Leitung 734- zurück zu dem Knotenpunkt 727 geleitet, so dass
alle drei Eingänge des NAND-Gatters 728 niedrig werden, was veranlasst, dass ein hoher Pegel an dem Knotenpunkt 729 ausgegeben
wird. Darüber hinaus wird der niedrige Pegel von dem Knotenpunkt 727 zu dem Knotenpunkt 726 übertragen, der der
vierte Eingang zu dem NOR-Gatter ist, das durch die vertikale Linie 718 dargestellt ist und da die anderen drei Eingänge zuvor
auf niedrigem Pegel waren, da der Zähler 715 noch nicht mit Zählen begonnen hat, so veranlasst das Auftreten eines niedrigen
Pegels an dem vierten und letzten Eingang, dass ein hoher Pegel zu dem D.-Eingang der ersten Stufe des Zählers 715 geleitet
wird, was bewirkt, dass der Zähler 715 mit dem Zählen
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beginnt, in Übereinstimmung mit der Zählerzustandstabelle der
Fig. 4-D4-. Der niedrige Pegel wird auch von dem Knotenpunkt
zu dem zuvor hohem invertierten Eingang des NOR-Gatters 704- geleitet,
was seinen Ausgang auf niedrigen Pegel gehen lässt.
Hit dem Auftreten der nächsten Taktphase tu wird der an deia
Knotenpunkt 729 anwesende hohe Pegel dem Setzeingang des R/S-Flip-Flops
730 zugeführt, während der an dem Ausgang des UND-Gatters
705 vorhandene niedrige Pegel zu dem Knotenpunkt
übertragen wird und dann über die Leitung 738 zu einem Eingang
des UND-Gatters 737. Das Auftreten der zweiten Taktphase hp
setzt das Flip-Flop 703, was den Q-Ausgang auf niedrigen Pegel
gehen lässt. Während der Taktzeit h^, h^, zu der ein hoher
Pegel an dem Setzeingang 729 des R/S-Flip-Flops 730 vorhanden
war und der Q-Ausgang noch hoch war, veranlasste das NAND-Gatter 731, dass des Signal g^ für eine Taktperiode h^, hp
auf niedrigen Pegel ging, was gefordert war, um das Flip-Flop 73O zu setzen und bewirkt, dass der Q-Ausgang auf niedrigen
Pegel geht, was das NAND-Gatter 731 ausser Bereitschaft setzt.
Folglich, hat der Synchronisierausgang ein Signal gvi erzeugt,
das anzeigt, dass ein richtiger Maschinenkurbelwellen-Stellungs
impuls G^ erfasst wurde, und richtig zeitmässig gesteuert und
ir.it dem Herunterteil-Zähler synchronisiert wurde. Gleichzeitig mit der Übertragung des niedrigen Pegels von dem Ausgang des
Gatters 705 zu dein Knotenpunkt 710 geht der Ausgang des UND-Gatters
737 auf niedrigen Pegel, um erneut den ersten Eingang
des HOR-Gatters 732 in Bereitschaft zu setzen, dessen gegenüberliegender
Eingang durch das an dem Knotenpunkt 729 von dem
Ausgang des NOR-Gatters 728 verriegelte hohe Signal ausser Bereitschaft gesetzt ist.
Der Synchronisier-Schaltkreis der Fig. 4-D3 enthält auch ein
Langzeit-Rauschfilter oder einen Prell-Verhinderungs-Schaltkreis,
der den Zähler 715 unä dessen zugeordneten Ausgangs-
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schaltkreis enthält. Wie oben beschrieben, wird nach dem anfänglichen
Leistungseinschalt-Rücksetzen der dekodierte Ausgang aus der Leitung 720 auf niedrigem Pegel gehalten, um so
ein niedriges Signal den Knotenpunkten 723, 725 und 702 darzubieten.
Der niedrige Pegel an dem Knotenpunkt 702 setzt den vierten invertierten Eingang des Gatters 692 in Bereitschaft,
so dass, wenn ein richtiger G^-Impuls auftritt, d.h. ein negativ-gehender
Impuls mit einer Dauer langer als drei Taktzeiten, das Eingangs-Flip-Flop 703 gesetzt werden kann.
Unmittelbar nach dem Erfassen eines richtigen G^-Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpuls
wird das Flip-Flop 730 gesetzt und ein negativ-gehender, synchronisierter Maschinen-Stellungsimpuls
g^ mit einer Taktimpulsbreite wird erzeugt. Eine Taktzeit
vor dem Setzen des Flip-Flops 730 wurden die Ausgangszustände
der verriegelten NOR-Gatter 728 und 732 geschaltet, was veranlasste, dass ein niedriger Pegel an dem Ausgang 733 erschien,
der, wie oben beschrieben, den Zähler 715 in Bereitschaft gesetzt
hat, eine Eins an seinem D^-Eingang zu empfangen und mit
seiner Zählfolge zu beginnen. Der Betrieb des Zählers 7"15
dient als Langzeitfilter, zur Verhinderung der Erzeugung von nachfolgenden g^-Signalen, selbst wenn ein Eingang, der eine
Dauer grosser als drei Taktimpulse aufweist, vorhanden ist, da er ein Rücksetzen des Eingangs-Flip-Flops 703 für eine vorbestimmte
Zeitperiode verhinderte Folglich wird, solange der Zähler arbeitet und noch nicht seinen vorbestimmten dekodierten
Ausgangszählerstand erreicht hat, der Rücksetzeingang des Flip-Flops 703, das direkt mit dem Knotenpunkt 702 verbunden
ist, auf niedrigem Pegel gehalten und davor bewahrt, zurückgesetzt zu werden, so dass irgendeine Anzahl von Flip-Flop-Setzungen
den Ausgang des Flip-Flops 703 nicht beeinflussen
wird.
Wenn der Zähler ^Λ^>
den Ausgangszählerstand erreicht hat, der durch das NOR-Gatter 717b dekodiert wird, so wird ein
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29O7390
hoher Pegel an der Leitung 720 für eine Taktzeit oder einen
Zählschritt erscheinen. Wenn ein hoher Pegel an der Leitung 720 erscheint, so wird gleichzeitig der hohe Pegel an den Knotenpunkten
723, 725 und 702 erscheinen. Ein hoher Pegel an dem
Knotenpunkt 702 wird das Gatter 694- ausser Bereitschaft setzen,
was veranlasst, dass ein niedriger Pegel an dem Setzeingang des Flip-Flops 703 erscheint und dass ein hoher Pegel dem
Rücksetzeingang zugeführt wird, folglich wird eine Taktzeit
später das Flip-Flop 703 zurückgesetzt, was einen hohen Pegel
an dem Q-Ausgang erscheinen lässt. In ähnlicher V/eise wird ein hoher Pegel an dem Knotenpunkt 723 zu dem Eingang des UND-Gatters
736 übertragen, wenn der Transistor 724 leitend wird,
wenn h^j auf hohen Pegel geht. Wenn h2 auf hohen Pegel geht,
wird das UND-Gatter 736 einen hohen Impuls zu einem Eingang des KOR-Gatters 728 ausgeben, was veranlasst, dass sein Ausgang
entriegelt wird und ein niedriger Pegel an dem Knotenpunkt 729 erscheint. Bei einem niedrigen Pegel an dem Knotenpunkt
729 wird der zweite Eingang des MOR-Gatters 752 in Bereitschaft
gesetzt und ein hoher Pegel erscheint an dem Rücksetzausgang 733, was das R/S-Flip-Flop 730 nach einer h^, hp-Taktzeit
veranlasst, zurückgesetzt zu werden und einen hohen Pegel erneut an dem Q-Ausgang erscheinen lässt. Da der Setzeingangs
-Knotenpunkt 729 auf niedrigem Pegel war, bevor der Q-Ausgang auf hohen Pegel ging, bleibt das Signal g^ auf hohem
Pegel und nachdem das Flip-Flop 730 gesetzt ist, setzt der Q-Ausgang einen Eingang des NAHD-Gatters 73I in Bereitschaft,
dessen anderer Eingang durch den niedrigen Pegel an dem Knotenpunkt 729 ausser Bereitschaft gehalten wird.
Der hohe Pegel an dem Knotenpunkt 733 wird über die Leitung 73* gegeben und zu dem Knotenpunkt 727, um den Ausgang des NOR-Gatters
728 auf niedrigem Pegel zu verriegeln. Der hohe Pegel wird weiterhin von dem Knotenpunkt 727 zu dem Knotenpunkt 726
geleitet, um den Zählbetrieb des Zählers 715 zu beenden oder
ihn zu löschen, indem nur Nullen zu dem D--Eingang der ersten
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Stufe geliefert werden, während gleichzeitig ein hohes Signal an den zweiten invertierten Eingang des ODER-Gatters 704 geliefert
wird. Sind beide invertierten Eingänge des ODER-Gatter
704 auf hohem Pegel, so wird ein niedriger Pegel zu dem nichtinvertierten Eingang des UND-Gatters 705 ausgegeben, auch wenn
der an dem Knotenpunkt 725 momentan anwesende hohe Pegel, wenn
der vorbestimmte Zählerstand nur für eine Taktdauer fortdauert, erreicht ist, so wird der jetzt niedrige Pegel an dem
Knotenpunkt 725 zu dem invertierten Eingang des UND-Gatters 70;
geleitet, jedoch bleibt dessen Ausgang aufgrund der Anwesenheit eines niedrigen Pegels an seinem nicht-invertierten Eingang
auf niedrigem Pegel. Beim Auftreten der nächsten Taktphase tu leitet der Transistor 706, um einen niedrigen Pegel
zu dem Knotenpunkt 710 zu leiten. Der niedrigen Pegel an dem
Knotenpunkt 710 setzt das UND-Gatter 737 in Bereitschaft und lässt ein bereitsetzendes niedriges Signal an einem Eingang
des NOR-Gatters 732 erscheinen. Zu diesem Zeitpunkt ist der
Schaltkreis in dem gleichen Zustand, in dem er nach dem anfänglichen Leistungseinschalt-Rücksetzen war und er ist in der
Lage, den nächsten G^-Eingang zu erfassen, der für drei oder mehr Taktzeiten andauert, um einen weiteren g^,-Impuls zu erzeugen,
wie oben beschrieben.
4.12 Voreinstellbarer Maschinenperiodenzähler
Der voreinstellbare Zähler des Blocks 643 der Fig. 4D wird im folgenden unter Bezugnahme auf das schematische Schaltbild der
Jig. 4D5 beschrieben. Der Zähler der I1Ig. 4D5 ist voreingestellt,
um die Anzahl von synchronisierten Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpulsen g^j pro Messperiode, d.h. im vorliegenden
Beispiel eine vollständige Maschinenperiode, zu programmieren. Der Zähler ist voreinstellbar, um die Anzahl von
g^-Impulsen zu bestimmen, die pro Periode für eine Acht-Zylinder-,
Sechs-Zylinder oder Vier-Zylinder-Maschine gezählt werden sollen, jedoch ist es für den Pachmenn klar, dass Änderungen
durchgeführt werden können, um ihn an jegliche Maschinenkonfi-
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ration anzupassen. Der dekodierte Ausgang des Zählers führt ein Signal, das für vier, drei oder zwei Vorkommen von g^, auftritt,
in Abhängigkeit davon, ob eine Acht-Zylinder-, Sechs-Zylinder- oder Vier-Zylindermaschine verwendet wird. Zusätzlich
wird dieses Signal mit verschiedenen Zeitsteuersignalen tormässig gesteuert, um Signale zu erzeugen, die für Datenübertragungs-
und -loschoperatxonen verwendet werden, wie nachfolgend beschrieben.
Das Signal g,,, das von dem Synchronisier-Schaltkreis der Fig«
4D3 erzeugt wird, wird über eine Leitung 735 einem ersten invertierten
logischen UND-Gatter 74-1 zugeführt, das vier invertierte Eingänge aufweist. Die Taktphase hg wird einem Takteingangs
-Knotenpunkt 74-2 zugeführt, der die i^-Taktphase einem
zweiten invertierten Eingang des UND-Gatters 74-1 zuführt und
einem ersten invertierten Eingang eines zweiten logischen UND-Gatters
74-3? das drei invertierte Eingänge hat. Der Knotenpunkt
74-2 ist weiterhin mit dem Eingang eines Inverters 74-4
verbunden, dessen Ausgang das Signal h^ zu dem ersten invertierten
Eingang eines dritten logischen UND-Gatters 74-5 liefert,
das drei invertierte Eingänge aufweist. Das E^ ist in
erster Näherung der tu -Taktphase äquivalent.
Der Ausgang des UND-Gatters 74-5 wird von einem Knotenpunkt 74-6
abgegriffen und zu einem dritten invertierten Eingang des UND-Gatters 741 zurückgeführt und zu einem zweiten invertierten
Eingang des UND-Gatters 74-3» Der Ausgang des UND-Gatters 74-3
wird von einem Knotenpunkt 74-7 abgegriffen, der zu dem vierten
und letzten invertierten Eingang des UND-Gatters 74-1 zurückgeführt
wird und zu dem invertierten Eingang des UND-Gatters 74-5. Der Ausgang des UND-Gatters 74-1 mit vier invertierten
Eingängen wird von einem Knotenpunkt 74-8 abgegriffen und der Knotenpunkt 74-8 ist mit dem dritten und letzten invertierten
Eingang des UND-Gatters 74-5 verbunden. Weiterhin mit dem ersten
Eingang eines NOR-Gatters 74-9 und mit dem Setz-Vorberei-
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tungseingang (set enable input) h der ersten Stufe eines
Vier-Stufenzählers 750. Jede Stufe des Zählers 750 ist eine
statische Schieberegisterstufe mit Voreinstellung, die unter Bezugnahme auf die statische Schieberegisterstufe mit Voreinstellung
aus dem Blockschaltbild und dem Schaltkreis der lig. 9.26A und B vollständiger zu ersehen ist.
Wie erwähnt, ist der Knotenpunkt 74-8 des Ausgangs des UND-Gatters
74-1 mit vier invertierten Eingängen direkt mit dem
Setz-Vorbereitungseingang ti verbunden. Der Ausgangsknotenpunkt 74-6 aus dem UND-Gatter 74-5 mit drei invertierten Eingängen
ist direkt mit dem ersten Takteingang tu verbunden. Der Ausgangsknotenpunkt 74-7 von dem Ausgang des anderen UND-Gatters
7^-5 mit drei invertierten Eingängen ist direkt mit dem
direkten Voreinstellungs-Vorbereitungseingang h verbunden
ap
und der zweite Takteingang h ist direkt mit dem Ausgang des
NOR-Gatters 74-9 verbunden. Der zweite Eingang des NOE-Gatters
74-9 wird von dem Ausgang des UND-Gatters 74-3 mit drei invertierten
Eingängen über den Knotenpunkt 74-7 abgegriffen und der dritte und letzte invertierte Eingang des UND-Gatters 74-3 wird
von dem Ausgang eines Inverters 751 abgegriffen, dessen Eingang
direkt mit dem Ausgang des logischen ODER-Gatters 752 verbunden
ist, das drei invertierte Eingänge aufweist.
Ein Kommandosignal mq von dem sekundären SignaIkommando-Generator
des Mikroprozessor-Systems des Blocks 123 der Fig. 4-wird dazu verwendet, den Zähler 750 zurückzusetzen, um so den
Maschinenumdrehungszyklus des Sauerstoff-Sensor-Integrierers
mit dem Software-Maschinenumdrehungszyklus zu synchronisieren
und dieses Signal mq, das dem Sauerstoff-Integrier-Schaltkreis
der Fig. 4-D über den sekundären Kommandosignal-Bus mQ eingegeben
wird, wird der ersten stromführenden Elektrode eines Transistors 753 zugeführt, dessen gegenüberliegende stromführende
Elektrode direkt mit dem Eingang eines Inverters 754-verbunden ist, dessen Ausgang mit dem ersten invertierten Ein-
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gang des ODER-Gatters 752 verbunden ist. Die Gate-Elektrode
des Transistors 753 ist so verbunden, dass sie das zweite heruntergeteilte
Taktphasensignal h2 empfängt. Der zweite invertierte
Eingang des ODER-Gatters 752 wird über die Leitung 755
von dem dekodierten Ausgangssschaltkreis gespeist, der den
Ausgängen des Zählers 750 zugeordnet ist„ wie nachfolgend beschrieben.
Der dritte und letzte invertierte Eingang des ODER-Gatters 752 ist zum Empfang des invertierten Leistungs~Einschalt-Rücksetzsignales
vT ausgebildet, das in dem Mikroprozessor-System
des Blocks 123 wie nachfolgend beschrieben erzeugt wird»
Zur Ausbildung des Zählers 750 werden vier statische Schiebe= registerstufen verwendet«, Jede der vier Stufen hat einen Ausgang
Qyj, Q2S Q* und Q^ und jede hat einen entsprechenden Voreins
te ll-Eingang P^, P35 P, und P^«, Die Voreinstell-Eingänge
P, und P^ der dritten und vierten Stufen des Zählers 750 sind
direkt mit Masse verbunden» Der P^-Eingang ist direkt mit einem
einstellbaren Schaltelement 756 verbunden, während der P2 Voreinstellungs-Eingang
direkt mit einem einstellbaren Schaltelement 757 verbunden isto Eine Masseleitung 758 enthält zwei
Schaltkontakte, die direkt mit Masse verbunden sind9 während
eine Leitungsanordnung 759 zwei separate SchaItkontakte führt9
die direkt mit einer +3 Volt-Potentialquelle verbunden sind«,
Wie oben beschrieben} können die einstellbaren Schaltelemente
756 und 757 wahlweise eingestellt werden9 um die während jeder
Maschinenperiode zu zählenden Maschinenkurbelwellen-Stellungsiinpulse
g^ zu steuern, in Abhängigkeit von der Zylinderzahl
der verwendeten Maschineo Der letzte signifikante Voreinstell-Eingang
P^ ist so ausgerichtet, dass er die geerdete Leitung
758 berührt, um einen Strompfad zwischen dem P^-Eingang und
Masse zu vervollständigen, und zwar für eine Acht-Zylinaermaschine,
wie in fig. 4D5 gezeigt» Er ist jedoch in die rechte'
Stellung geschaltet, um bei Sechs- oder Vier-Zylinaermsschinen
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die +5 "Volt-Leitung 759 zu berühren. Das zweit-letzte signifikante
Bit des Zählers 750 ist der Voreinstellungs-Eingang Pp,
dessen Schaltelement 757 für Acht- und Sechs-Zylindermaschinen
so eingestellt ist, dass es die geerdete Leitung 758 berührt, wie in der Pig. 4D5 gezeigt, jedoch wird es für Vier-Zylindermaschinen
nach links bewegt, um die +5 Volt-Leitung 759 zu berühren. Wenn die P^- und P2-Eingänge für eine Acht-Zylindermaschine
in eine geerdete Stellung geschaltet sind und da die P,- und P^-Voreinstellungs-Eingänge immer geerdet sind, setzt
folglich das Programmieren des Zählers 750 für eine Acht-Zylindermaschine
den Zählerstand 0000 anfänglich in den Zähler, wenn die'von dem Ausgang des UND-Gatters 753 mit drei invertierten
Eingängen zu dem h der ersten Stufe des Zählers gespeisten Signale auf hohen Pegel gehen, um dessen Voreinstellung
vorzubereiten.
Für Sechs-Zylindermaschinen wurde das Schaltelement 756 so geschaltet,
dass es die +5 Volt-Leitung 759 berührt, während die P2-,P,- und P^-Voreinstellungs-Eingänge geerdet sind. Folglich
wird bei Anlegen eines hohen Signales an den ti -Eingang der Zählerstand 1000 an dem Eingang der ersten, zweiten, dritten
bzw. vierten Stufe des Zählers 750 gesetzt. Schliesslich sind
für eine Vier-Zylindermaschine die Schalter 756 und 757 so bewegt, dass sie die +5 Volt-Leitung 759 berühren, so dass ein
hoher Pegel den P^- und Pg-Eingängen dargeboten wird, während
die P^- und P^-Eingänge geerdet sind. Folglich wird bei dem
Auftreten eines hohen Pegels an dem h -Eingang der Zähler-
ap
stand 1100 in die erste bis vierte Stufe des Zählers 750 voreingegeben.
Die nicht-invertierten Ausgänge der ersten, zweiten, dritten und vierten Stufe des Zählers 750 sind mit Q^, Q2, Q5 bzw. Q2,
bezeichnet und durch gerade senkrechte Linien dargestellt, die sich von dort nach unten erstrecken. Die Q-Ausgänge aus jeder
der Stufen, Q^, Q2", QZ und Q^ sind durch gerade vertikale
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Linien dargestellt, die sich von den Ausgängen der entsprechenden Inverter 76Oa, 76Ob, 76Oc bzw. 76Od erstrecken, wobei deren
Jeweilige Eingänge mit der entsprechenden Ausgangsleitung Q,-,
Q2» Q3 bzw· Q4 verbunden sind.
Die mit 761a, 761b, 761c und 761d bezeichneten vier horizontalen Linien stellen jeweils ein NOR-Gatter mit mehreren Eingängen
dar, deren Eingänge die verschiedenen Ausgänge des Zählers 750 sind, deren Schnittpunkte mit horizontalen Linien als
Kreis dargestellt sind· Diese Bezeichnung ist näher in der Fig. 9 erläutert, wie nachfolgend beschrieben. Ein Ende jeder
der horizontalen Linien 761a bis 761d, die vier^separate NOR-Getter
darstellen, ist gemeinsam mit der ersten stromführenden Elektrode und der Gete-Elektrode eines Transistors 762a bis
762d entsprechend verbunden, wobei die jeweiligen gegenüberliegenden stromführenden Elektroden gemeinsam mit einer +5 Volt-Potentialquelle
verbunden sind, um den notwendigen Treiberstrom für das entsprechende NOR-Gatter zu liefern^
Die mit 763 bezeichnete vertikale Linie stellt ein NOR-Gatter mit drei Eingängen dar, dessen Ausgang wie folgt verbunden ist:
(1) mit einer stromführenden Elektrode und einer Gete-Elektrode
eines pull-up-Transistors 764-, dessen gegenüberliegend? stromführende
Elektrode mit einer +5 Volt-Potentialquelle verbunden ist und (2) direkt mit dem D-Eingang des statischen Schieberegisters,
das die erste und zweite Stufe des Vier-Stufenschieberegisters-Zählers 750 bildet. Der erste Eingang zu dem
NOR-Gatter 763 ist der Ausgang des NOR-Gatters 761a mit vier Eingängen, dessen Eingänge von den Ausgängen der Inverter 76Oe
bis 760c abgegriffen werden, oder alternativ, die Zählerausgänge Ö£j", (JTJ, DT und ζζ*, so dass des NOR-Getter 761 als Detektor
zum Erfassen der Anwesenheit von nur Einsen in dem Zähler 750 wirkt.
In ähnlicher Weise stammt der zweite Eingang des NOR-Gatter 763 von dem Ausßrsnc des NOR—Gatters 7S1b. ilssaen zwsi VA
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von dem Q^-Ausgang bzw. dem Q^-Ausgang der dritten und vierten
Stufe des Zählers 750 stammen, während der dritte "und der letzte
Ausgang zu dem NOR-Gatter 763 von dem q7- und Qn-Ausgängen
der dritten und vierten Stufe des Zählers 750 abgegriffen werden.
Die Kombination des NOR-Gatters 761b und des NOR-Gatters 761c
bildet eine Exklusiv-ODER-Gatter-Kombination, die, kombiniert
mit dem NOR-Gatter 761a einen Zählzyklus des Zählers 750 errichtet. Die Zählerzustandstabelle, die die einzelnen Zählfolgen
darstellt, ist in Fig. 4D6 dargestellt.
Die vierte und letzte horizontale Linie 761d stellt ein NOR-Gatter
mit vier Eingängen dar, das zum Dekodieren eines vorbestimmten Zählerausganges verwendet wird, um ein gewünschtes
Ausgangssignal,wie im folgenden beschrieben, zu erzeugen. Der Ausgang des NOR-Gatters 761 d mit vier Eingängen wird von dem
Ausgangsknotenpunkt 765 abgegriffen, der das Ausgangssignal
&2<] über die Leitung 766 ausgibt. Das Signal go.* ist ein Signal
das einmal für jede Vier-, Drei oder Zwei-Folgen der synchronisierten Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpulse g^ auftritt,
in Abhängigkeit von der programmierten Bedingung an den Voreinstelleingängen P^ und ^2 ies Zählers 750* wie oben beschrieben.
Der Zählerstand-Dekodier-Ausgangsknotenpunkt 765 ist weiterhin mit dem Eingang eines Inverters 767 verbunden, dessen Ausgang
mit einem Knotenpunkt 768 verbunden ist. Der Knotenpunkt 768 ist zu dem zweiten invertierten Eingang des ODER-Gatters 752
über eine Leitungs 755 zurückverbunden und weiterhin mit der ersten stromführenden Elektrode eines Transistors 769 verbunden,
dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode mit dem ersten invertierten Eingang eines logischen UND-Gatters 77Ο
verbunden ist, das drei Eingänge aufweist. Weiterhin ist diese stromführende Elektrode mit dem ersten invertierten Eingang
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eines zweiten logischen UND-Gatters 771 verbunden, das ebenfalls
drei invertierte Eingänge aufweist. Die Gate-Elektrode des Transistors 769 ist direkt zum Empfang des ersten Taktphasensignales
tu verschaltet. Die Taktphase tu wird weiterhin der Gate-Elektrode eines Transistors 772 zugeführt, dessen
erste stromführende Elektrode über eine Leitung 661 das Signal
h(- des durch sechszehn teilenden Zählers der J1Xg. 4-D1,der
oben beschrieben wurde, zugeführt bekommt. Die gegenüberliegende stromführende Elektrode des Transistors 772 ist gleichzeitig
mit dem zweiten invertierten Eingang des UND-Gatters 770 und des zweitenUND-Gatters 771 verbunden. Der dritte und letzte
invertierte Eingang des UND-Gatters 770 ist direkt zum Empfang der zweiten Taktphase hp verbunden, während der dritte
und letzte invertierte Eingang des UND-Gatters 771 zum Empfang
des ersten Taktphasensignales h^ verbunden ist. Der Ausgang
des UND-Gatters 770 ist das Übertragungssignal gop» &as suf
eine Leitung 775 ausgegeben wird, während das Löschsignal g2^
über die Leitung 77^- von dem UND-Gatter 771 ausgegeben wird.
Das Signal g22 ist das Signal g2^ $ das mit h2, E1 und h,-synchronisiert
ist, während das Signal g2;, das Signal g2<1 ist,
das mit fctj, E1 und hc synchronisiert ist. Die Signale g21,
g22 und g2, werden gemeinsam als Bus-Signal g2 bezeichnet, das
oben beschrieben wurde? sie treten am Ende einer Maschinenperiode auf und werden für Übertragungs- und Löschoperationen
und für Zeitsteuerzwecke verwendet, wie nachfolgend beschrieben
Im folgenden wird die Wirkungsweise des voreinstellbaren Maschinenperiodenzählers
der lig. 4D5 beschrieben. Die Signale
an den drei invertierten Eingängen des ODEE-Gatters 752 sind
normalerweise auf hohem Pegel, was einen niedrigen Pegel an dem Eingang des Inverters 751 und einen hohen Pegel an dem
ersten invertierten Eingang des TJHD-Gatters 74-3 erscheinen
lässt, was normalerweise dessen Ausgang an dem Knotenpunkt auf niedrigein Pegel hält. Es sei zuerst angenommen, dass eine
der folgenden drei Bedingungen auftritt.
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Wenn (1) das Leistungs-Einschalt-Rücksetz-Signal Vp während
eines anfänglichen Startens oder ähnlichem auf hohen Pegel geht, so geht das Signal vT auf niedrigen Pegel und ein niedriger
Pegel wird dem dritten invertierten Eingang des ODER-Gatters 752 zugeführt, was dessen Ausgang auf hohen Pegel gehen
lässt, so dass der Ausgang des Inverters 751 auf niedrigen
Pegel geht, um das UND-Gatter 74-3 in Bereitschaft zu setzen.
Geht (2) der dekodierte Ausgang des NOR-Gatters 761d auf hohen
Pegel und der an dem Ausgangsknotenpunkt 765 anliegende hohe
Pegel wird durch den Inverter 767 invertiert, was den niedrigen
Pegel von dem Knotenpunkt 768 veranlasst, über die Leitung 755 zurück zu dem zweiten Eingang des ODER-Gatters 752 dargeboten
zu werden, was veranlasst, dass sein Ausgang auf hohen Pegel geht. Ein hohes Signal an dem Eingang des Inverters 751
lässt einen bereitsetzenden niedrigen Pegel an einem Eingang des UND-Gatters 74-3 erscheinen. Wenn (3) ein Kommandosignal
mQ von dem sekundären Kommandosignal-Generator des Mikroprozessor-Schaltkreises
des Blocks 123 erscheint, wie nachfolgend beschrieben, so wird es ausgegeben, was ein Rücksetzen des
Zählers 750 fordert. Beim Auftreten des Taktphasensignales hp
wird das hohe Signal mq dem Eingang des Inverters 754- zugeführt
was einen niedrigen Pegel an einem weiteren invertierten Eingang des ODER-Gatters 752 erscheinen lässt und dessen Ausgang
auf hohen Pegel gehen lässt. Der hohe Pegel an dem Ausgang des ODER-Gatters 752 lässt einen bereitsetzenden niedrigen Pegel
an einem Eingang des UKD-Gatters 74-3 erscheinen, wenn die Saiitphase
h^, die dem Knotenpunkt 74-2 zugeführt wird, auf niedrigen
Pegel geht, so geht ein zweiter invertierter Eingang des Gatters 74-3 auf niedrigen Pegel, da er direkt damit verbunden ist
und da der Ausgang des Inverters 74-4- einen hohen Pegel zu dem
Eingang des Gatters 74-5 liefern wird, wird dessen Ausgangsknotenpunkt
74-6 einen weiteren niedrigen Pegel zurück zu dem dritten und letzten invertierten Eingang des UND-Gatters 74-3
liefern, was den Ausgang an dem Knotenpunkt 74-7 auf hohen Pegel
gehen lässt.
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Der hohe Pegel an dem Knotenpunkt 74-7 wird einem invertierten
Eingang des UKD-Ga tters 74-1 zugeführt ι setzt dieses ausser·
Bereitschaft und lässt seinen Ausgang auf niedrigen Pegel gehen. Weiterhin wird dieser hohe Pegel an dem Knotenpunkt 74-7
zu einem invertierten Eingang des UND-Gatters 74-5 geleitet,
urn dieses ausser Bereitschaft zu setzen und seinen Ausgang auf niedrigen Pegel gehen zu lassen« Schliesslich wird der Ausgang
des Knotenpunktes 74-7 noch zu einem Eingang des NOR-Gatters
74-9 geliefert, was seinen Ausgang auf niedrigen Pegel gehen lässt, Folglich wird während der Zeit, während der hp auf niedrigem
Pegel bleibt, der hohe Pegel an dem Knotenpunkt 74-7 zu
dem h -Eingang zu allen Stufen des Zählers 750 geleitet.
Im folgenden wird die Wirkungsweise des Zählers 750 beschrieben,
wobei ein besseres Verständnis aus der Bezugnahme auf das Blockschaltbild und das Schaltbild der statischen Schieberegisterstufe
gewonnen werden kann, die in den Fig. 9.26 A und B dargestellt _ ist, die zum Bilden des Zählers 750 verwendet wird.
Zuerst sei angenommen, dass eine Acht-Zylindermaschine verwendet wird, wobei die Schaltarme 756 und 757 der ersten
und zweiten Voreinstell-Eingänge P^ und P2 in der linken Stellung wie in Fig. 4D5 dargestellt befindlich sind, um die geerdete
Leitung 758 zu berühren, wobei die Voreinstell-Eingänge
P, und P^ normalerweise geerdet sind. Folglich werden, wenn
das hohe Signal von dem Knotenpunkt 74-7 zu den direkt Voreinstellungs-Bereitsetzungs-Eingängen
h geliefert wird, die durch das Erden der Voreinstell-Eingänge P1, P2, P, und P^ dargestellten
niedrigen Pegel zu dem Eingang jeder der vier Stufen des Zählers 750 geliefert oder taktraässig eingegeben, da das
hohe Signal, das den h „-Eingängen zugeführt wird, der Gate-Elektrode
des Transistors zugeführt wird, der leitend wird, um das durch den geerdeten Voreinstellungs-Eingang dargestellten
niedrigen Pegel zu dem aktuellen Eingangsknot.enpunkt jeder der Stufen des Zählers 750 zu übertragen.
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Sobald das Taktsignal hg auf hohen Pegel geht, geht der Ausgang
des Gatters 74-3 erneut auf niedrigen Pegel. Im wesentlichen konkurrierend hiermit kehrt der Zustand, der das Voreinstellen
triggert, d.h. das Signal nu, der dekodierte Ausgang des Zählers
750 oder das Leistungseinschalt-Rücksetzsignal vjj, in
seinen normalen Zustand zurück, so dass erneut nur Einsen den invertierten Eingängen des ODER-Gatters 752 dargeboten werden,
was einen niedrigen Pegel an dem Ausgang erscheinen lässt. Dieser niedrige Pegel wird dem Inverter 751 zugeführt, um einen
hohen Pegel dem invertierten Eingang des Gatters 74-3 darzubieten,
um so normalerweise das Gatter ausser Bereitschaft zu setzen und den Knotenpunkt 74-7 auf niedrigem Pegel zu halten.
Der niedrige Pegel des Knotenpunktes 74-7 wird zurückgeführt,
um einen invertierten Eingang des Gatters 74-1 in Bereitschaft zu setzen und um einen invertierten Eingang des Gatters 74-5 in
Bereitschaft zu setzen. Wie oben beschrieben, setzt das niedrige t^-Signal das UND-Gatter 74-7 ausser Bereitschaft, was einen
niedrigen Pegel an dem Knotenpunkt 74-6 erscheinen lässt. Der niedrige Pegel an dem Knotenpunkt 74-6 setzt einen zweiten
Eingang des Gatters 74-1 und einen Eingang des Gatters 74-3 in
Bereitschaft, sobald das Signal h2 auf hohen Pegel geht, was,
wie oben beschrieben, veranlasst, dass das Signal an dem Knotenpunkt 74-7 auf niedrigen Pegel geht, um den Taktimpuls zu
beenden, der dem h -Eingang des Zählers 750 dargeboten wird. An dem Ausgang des Inverters 74-7 erscheint ein niedriger Pegel,
so dass der dritte invertierte Eingang des UND-Gatters 74-5 auf
niedrigen Pegel geht, was einen hohen Pegel an dem Ausgangsknotenpunkt 74-6 erscheinen lässt. Der hohe Pegel an dem Knotenpunkt
74-6 wird einem invertierten Eingang des Gatters 74-1 und
einem Eingang des Gatters 74-3 zurückgeführt, um deren Ausgänge
ausser Bereitschaft zu setzen. Ist das Gatter 74-3 ausser Bereitschaft
gesetzt, so bleibt der Knotenpunkt 74-7 auf niedrigem Pegel, so dass ein niedriger Pegel dem einen Eingang des NOR-Gatters
74-9 zugeführt wird. Gleichzeitig veranlasst das ausser Bereitschaft gesetzte Gatter 74-1, dass ein niedriger Pegel an
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dem Knotenpunkt 748 erscheint, was einen niedrigen Pegel an dem anderen Eingang des NOR-Gatters 749 erscheinen lässt»
Folglich wird fast gleichzeitig ein hoher Pegel von dem Knotenpunkt
746 zu dem h^-Takteingang jeder der Schieberegisterstufen
des Zählers 750 zugeführt und ein hoher Pegel wird dem h -Takteingang jeder <ler Stufen des Zählers 750 zugeführt.
Der hohe Taktimpuls an den h^- und hc~Takteingängen wird zu
den Gate-Elektroden von zwei Transistoren innerhalb jedes statischen Schieberegisters geleitet, wie in Figo 9»26 B gezeigt,
um zu veranlassen, dass das an dem Eingangsknotenpunkt anwesende Signal zu dem Ausgangsknotenpunkt übertragen wird und
in diesem Zustand verriegelt wird»
Folglich wird nach einer Taktzeit EJ, hg der Zählerstand von
11OOOO1' in die erste bis vierte Stufe des Zählers 750 voreingegeben
und zu deren Ausgängen geliefert. Da keines der Dekodierer-lOE-Gatter,
das durch die horizontalen Linien 761a bis
761d dargestellt ist, diesen Zählerstana erfasst^ ist der Ausgang
des NOR-Gatters, das durch die vertikale Linie 763 dargestellt
wird, auf hohem Pegel und speist eine logische "1" zu
dem D-Eingang der ersten Stufe des Zählers 750-
Allerdings wird das Gatter durch die Anwesenheit eines hohen g^-Signales an seiner Eingangsleitung 755 ausser Bereitschaft
gesetzt, was einen niedrigen Pegel an dem Knotenpunkt 748 erscheinen
lässt. Dieser niedrige Pegel wird zxx dem Schiebe— Bereitsetzeingang h„ übertragen, um so das Eingeben der an
dem D-Eingang anliegenden ""I" daran zu hindern, zu dem Eingangs
knotenpunkt der ersten Stufe übertragen zu werden und der Q-Ausgang
jeder Stufe wird daran gehindert, zu dem D-Eingang der nächsten darauffolgenden Stufe geliefert zu werden, solange
das Signal, das dem h „-Eingängen dargeboten wird« niedrig
SC
bleibt« Folglich ist der Zähler nicht in der Lage zu zählen, unabhängig von der Erzeugung von hohen Signalen an den h, -,
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h -Takteingängen über die Knotenpunkte 746 bzw. 749, da die
Nullen nur zwischen dem Eingang und dem Ausgang seiner entsprechenden
Stufe geschoben werden nach jeder Taktzeit,bei der der Zählerstand sich nicht geändert hat«,
Allerdings gelangen alle invertierten Eingänge des Gatters 741 auf niedrigen Pegel, was veranlasst, dass ein hoher Pegel dem
Knotenpunkt 748 dargsboten wird, sobald ein schmaler, negativgehender
entsprechend synchronisierter Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpuls g- von dem Synchronisier-Sqhaltkreis der Fig.
4D3 über die Leitung 735 ausgegeben wird was auftritt, wenn das Signal h^ auf niedrigem Pegel ist. Der hohe Pegel an
dem Knotenpunkt 748 setzt das Gatter 745 und das NOR-Gatter
749 ausser Bereitschaft, um die Signale auf niedrigem Pegel zu halten, die den h, - und h -Eingängen dargeboten werden. Wenn
der hohe Pegel zu dem h „-Takteingang übertragen wird, so leitet
ein transistor und führt die CB1C% die zuvor an dem B-Singang
der ersten Stuf3 anstand, su dem Eingangsknotenpunkt des
Registers und die zuvor an Jedem Ausgang anstehende Hull su j dem Eingangsknotenpunkt; der nächsten folgenden Stufe« Der Knotenpunkt
748 bleibt für eine Taktphase auf hohem Pegel, da„
wenn hg auf ^ohen Pegel geht, das Gatter 741 erneut ausser Bereitschaft gesetzt ist, was den Knotenpunkt 748 auf niedrigen
Pegel gehen lässt.
Ist der Knotenpunkt 748 auf niedrigen Pegel, so sind die Gatter 745 und 749 erneut in Bereitschaft gesetztG Eine hohe fcu-Taktphase
wird von dem Inverter 744 invertiert und lässt das Gatter 745 einen hohen Pegel zu dem Knotenpunkt 746 übertragen.
Folglich liefern die Gatter 745 und 749, sobald die Taktphase
ho auf hohen Pegel geht«, ein hohes Signal mit einer Taktphasenbreite
zu den Tskteingängen h, bzw«, h "und veranlassen die
Übertragung und das Verriegeln der "1", die an dem Eingangsknotenpunkt
des ersten Registers anliegt«, zu" dessen Ausgang, während jede der zuvor an dem Ausgang der CLp Q2 und Q?~
Register anliegenden Nullen, die zu den Eingangsknotenpunkten
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der zweiten, dritten und vierten Register übertragen wurden, und zwar durch das Erzeugen des hohen Pegels an dem Knotenpunkt
748, der dem Zähler über die hgc~Eingänge angelegt wurde,
jetzt übertragen und verriegelt werden an den Ausgängen der zweiten, dritten und vierten Stufe, wenn die Eingänge hh und
hc auf hohen Pegel gehen.
Folglich ist eine Taktzeit nach dem Erfassen des g1-Impulses
der Zählerstand "1000" an den Zählerausgängen vorhanden« Da
keiner der NOR-Gatter-Ausgangs-Dekodierer 761a bis 761d diesen
Ausgangswert erfasst, bleiben alle ihre Ausgänge auf niedrigem Pegel, so dass alle ihre Eingänge zu dem NOR-Gatter 773 auf
niedrigem Pegel sind, was eine weitere U1n dem D-Eingang der
ersten Stufe des Zählers 750 darbieten lässt. Erneut kann keine
Übertragung zwischen den Stufen stattfinden, bis zur Erfassung des nächsten g^-Impulses, der einen hohen Pegel an dein
^80-Ei11Sa1IS erscheinen lässt. Wenn dies auftritt, werden alle
folgend genannten Grossen zu den Eingangsstufen des Zählers
750 übertragen: die "1", die in dem Moment an dem D-Eingang der ersten Stufe anliegt; die "1", die laufend an dem D-Eingang
der zweiten Stufe anliegt (da sie direkt mit dem Q-Ausgang der ersten Stufe verbunden ist); die "0", die an dem Q2-Ausgang der
zweiten Stufe vorhanden ist und an dem D-Eingang der dritten
Stufe anliegt; und der "O11-Ausgang der Q,-Stufe, der an dem D-Eingang
der vierten Stufe des Zählers 750 anliegt. Sobald hp
auf hohen Pegel geht, wird das Signal an dem Knotenpunkt 748 auf niedrigen Pegel gehen, was einen hohen Pegel an den h,- und
hc-Takteingängen erscheinen lässt, was eine Übertragung der
an den Stufeneingangs-Knotenpunkten liegenden Signale zu den entsprechenden Stufenausgängen veranlasst, so dass nachdem das
zweite g^-Signal erfasst wurde, die Zahl "1100" an den Ausgängen
des Zählers 750 anliegt.
Da wiederum die Dekodier-Logik an dem Ausgang des Zählers
auf diesen Ausgangszustand nicht anspricht, liefert das HOK-Gatter 765 erneut eine "1" zu dem D-Eingang der ersten BnM
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registerstufe. Zu diesem Zeitpunkt wird ebenfalls eine "1"
dem D-Eingang der zweiten Stufe von dem Q^-Ausgang der ersten
Stufe zugeführt, weiterhin wird eine "1" dem D-Eingang der
dritten Stufe von dem (^,-Ausgang der zweiten Stufe und eine
"O" dem D-Eingang der vierten Stufe von dem Q^-Ausgang der
dritten Stufe zugeführt.
Beim Erfassen des dritten g^-Signales wird der Knotenpunkt 74-8
am Ausgang des UND-Gatters 7W erneut auf hohen Pegel gehen,
so dass der dem h „-Eingang des Zählers zugeführte hohe Pegel
ac
das an dem D-Eingang jeder Stufe anliegende Signal zu den entsprechenden
Eingangsstufen oder Knotenpunkten des Registers übertragen wird. Sobald hg auf hohen Pegel geht, geht der Knotenpunkt
648 auf niedrigen Pegel und die Gatter 74-5 und 74-9
liefern einen hohen Pegel zu den h^- und hc-Takteingängen, was
veranlasst, dass die jetzt an der F^^r ..gss^"fe oder dem Eingangsknotenpunkt
jedes der Register anliegeaaen Signale jetzt zu den Stufenausgängen übertragen werden und verriegelt v/erden,
so dass nach der Erfassung des dritten g,|-Impulses der Zählerstand
"1110" an den Ausgängen des Zählers 750 anliegt.
Allerdings, sobald der Zählerstand "1110" den Ausgängen Q1, Q2,
Q, bzw. Q^ zugeführt wird, wird die Bedingungen, dass Q^ niedrig
ist und Q^ hoch ist, von dem NOR-Gatter 761c erfasst und
da beide an seinem Eingang anliegenden Signale niedrig sind, erscheint ein hoher Pegel an seinem Ausgang. Wird ein hoher
Pegel einem der Eingänge des NOR-Gatters 763 zugeführt, so geht
sein Ausgang auf niedrigen Pegel und eine "0" wird dem D-Eingang der ersten Stufe des Zählers 750 zugeführt.
Beim Auftreten des vierten g^-Impulses wird der hohe Pegel, der
von dem Gatter 741 zu dem Knotenpunkt 74-8 ausgegeben wird, dem
h „-Takteingang des Zählers 750 zugeführt, was veranlasst, dass
das an dem D-Eingang jeder der Stufen anliegende Signal zu dem Eingangsknotenpunkt oder dessen Stufe übertragen wird. Beim
Auftreten des hohen Pegels an den h -Eingängen, wenn das vier-
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te gxj-Signal erfasst wird, so wird die 11O", die an dem D-Eingang der ersten Stufe liegt, zu dessen Eingangsknotenpunkt
übertragen, während die "1", die zuvor an dem Q^-Ausgang vorhanden
war und damit an dem D=Eingang der zweiten Zählerstufe,
zu deren Eingangsknotenpunkt geliefert wixdo Weiterhin wird die
MiM, die zuvor an dem Qp-Ausgang anlag und daher an dem D=EIn=
gang der dritten Zählerstufe zu deren Eingangsknotenpunkt über=
tragen«, Schliesslich wird die "1M 5 die zuvor an dem Q^-Ausgang
und damit an dem D-Eingang der vierten Stufe anlag9 zu· dem
Eingangsknotenpunkt der vierten Stufe des Zählers 750 übertragen
9 wie oben beschrieben,. Sobald das Signal hg exit hohen Pegel
geht 3 geht der Knotenpunkt 748 auf niedrigen Pegel und die
hohen 2a kt Signa le werden den Takteingängen h^ und h.Q zugeführt
was eine Übertragung der an der Eingangsstufe gedes der Register anliegenden Signale zu deren entsprechenden lusgängen
veranlasst und deren ¥erriegelungs so dass, nachdem das vierte
g^-Signal erfasst wurde9 das Signal "0111" in dem Zähler 750
gespeichert iato
! Folglich wird nsoa dem Erfassen des vierten g^-Xspülses 9 - der
; bei einer i-cat-Sylinder-Yerbremurngskraftmaschiiie einen voll- j
j ständigen liaschinensyklus oder eine Maschinenperiode darstellt,
j der Zählerstand "01Ί1" an den Q19 Qg9 Q^ und Q^-Asugängen des
ί Zählers 75C vorhanden seiSo Bie vierte horizontale Linie 761&
stellt ein dekodierendes WOE~Gatter mit vier Eingängen dar,
ί desssD. Eingänge mit den lusgängen CL5 CJU9 Q^ nad QjT vevhiw-"-.v.
ist ο Wenn der- Zählerstand "0111'° erreicht ist5 so siBd dj .us=
gange Q,} 9 Q^5 Q^ -5-Ώα or auf niedrigem Pegel9 i-sss irer-sii" ,-St5
dass sin Dskodisr=lusgang aus dem !OR-Gatter 6?id b\% hohes
Signale an den Knotenpunkt 765 angelegt -wirdo Die j>
hohe Signal 5 das fill? eine i'sfctzeit ΈΖ^ hp ansteht9 erzeugt das. Signal
§2^ 5 -iss über eis !»eitung 7^6 ausgegeben wird iiad ein digitales
Signal darst-elli, Aas einmal für je vier Yorkomaen. von g^ bei
eiBsr Ächt^Zylinder-maschine auftritt9 was anzeigte, dass eine
vollständige Maschiaenperiode verstriehsa isto
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Das Signal gpxi wird von dem Inverter 767 invertiert und über
den Knotenpunkt 768 als niedriger Eingang zu einem invertierten
Eingang des ODER-Gatters 752 über die Leitung 755 zurückgeführt, was veranlasst, dass dessen Ausgang auf hohen Pegel
geht. Ein hoher Pegel an dem Ausgang des ODER-Gatters 752 lässt
einen niedrigen Pegel an dem Ausgang des Inverters 751 erscheinen,
und da dieser niedrige Pegel zu dem invertierten Eingang des logischen UND-Gatters 74-3 geführt wird, ist das Gatter 74-3
erneut in Bereitschaft gesetzt, so dass, wenn die Taktphase h^
auf niedrigen Pegel geht, die Gatter 74-1, 74-5 und 74-9 für eine
Taktphase ausser Bereitschaft gesetzt werden, während ein hoher Pegel von dem Knotenpunkt 74-7 zu dem h „-Eingang geleitet
wird, um eine Übertragung des programmierbaren voreingestellten Zählerstandes von den Voreinstell-Eingängen P^, Pp, P* und
P^ zu der Eingangsstufe jedes der vier Register, die den Zähler
750 bilden, zu ermöglichen, wie oben beschrieben.
Der niedrige Pegel an dem Knotenpunkt 768 wird ebenfalls übertragen,
wenn das Taktsignal iu auf hohen Pegel geht, um zu veranlassen, dass der Transistor 769 leitet, um einen ersten
Eingang der Ausgangs-UND-Gatter 770 und 771 in Bereitschaft
zu setzen. Das Auftreten des Signales h^ triggert ebenfalls
das Leiten des Transistors 772, der die Gatter 770 und 771 in
Bereitschaft setzt, wenn das Signal h,- auf niedrigem Pegel ist
Folglich werden, wenn hu auf hohem Pegel ist, was anzeigt, dass
fc^ auf niedrigem Pegel ist, zwei invertierte Eingänge jedes der
AusgangBgatter 770 und 771 in Bereitschaft gesetzt, da ho zu
diesem Zeitpunkt auf niedrigem Pegel ist, wobei das UND-Gatter 770 an jedem seiner Eingänge niedrige Signale führt, was veranlasst,
dass ein ansteigender Impuls mit einer Taktphasenbreite über die Leitung 773 als Übertragungssignal g2p ausgegeben
wird. Sobald die Taktphase umgekehrt wird und hg auf
hohen Pegel geht, um das Gatter 770 ausser Bereitschaft zu
setzen, geht die Taktphase h^ auf hohen Pegel und veranlasst,
dass ein positiv-gehender, eine Taktphase breiter Löschimpuls
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g2;z von dem UND-Gatter 771 über die Leitung 774 ausgegeben
wird. Die Signale g2<1 , g22 und- ^23 wer<ieEL gemeinsam als Bus- g2
bezeichnet und für Zeitsteuerzwecke, Übertragungs- und Löschoperationen verwendet, wie nachfolgend beschrieben.
Aus der obigen Beschreibung ist klar geworden, dass bei einer Sechs-Zylindermaschine die Einstellung des Schaltelementes
756 von der geerdeten Leitung 758 zu der +5 Volt-Potentialquellenleitung
759 veranlasst, dass eine logische "1" zu dem P.-Eingang gesandt wird, während ein niedriger Pegel oder eine
logische "0" den Voreinstell-Eingängen P2, P* und P^ zugeführt
wird. Folglich wird, bei einem anfänglichen Leistungseinschalt-Rücksetzen nach der Erfassung des dekodierten "0111"-Ausgangs,
oder aufgrund der Erzeugung des Sechner-Kommando-Signales Hi0.
ein hohes Signal dem Direkt-Voreinstellungs-Bereitsetzungs-Eingang h zugeführt, was veranlasst, dass der Zählerstand
f.
"1000" anfänglich in den Zähler 750 voreingegeben wird.
"1000" anfänglich in den Zähler 750 voreingegeben wird.
Wie oben beschrieben, wird, nachdem das erste g/|-Signal erfasst
wurde, der Zählerstand auf "1100" umgeschaltet haben. Nachdem der zweite g^-Impuls erfasst wurde, wird der Zählerstand
auf '-1IHO" gewechselt haben und nachdem das NOR-Gatter
761c ihren Ausgang dekodiert haben wird, was veranlasst, dass das NOR-Gatter 765 eine "0" zu dem D-Eingang der ersten Zählerstufe
geleitet hat, so wird nachdem der dritte g^-Impuls erfasst
wurde, der Zählerstand "0111" in dem Zähler 750 vorhanden
sein. Wie oben beschrieben, bewirkt das Dekodieren des Zählerstandes "0111" erneut das Erzeugen des dekodierten Ausgangssignales
g,™ und das erneute Initialisieren des Zählers 750
wiederum durch Voreingeben der an den Voreinstellungseingängen P^j, P2^ P^ und P1, vorhandenen Signale in den Zähler in Vorbereitung
des nächsten Zählsyklus. In diesem lalle werden die Voreinstell-Eingänge für eine Sechs-Zylindermaschine vorprogrammiert
sein und da ein Sechs-Zylinder-Betrieb erwartet wird, werden die Ausgangssignale g2 einmal für jede drei erfassten
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gx|-Impulse erzeugt werden.
Für eine Vier-Zylinderraaschine sind der Schaltarm 756 und der
Schaltarm 757 nach rechts bewegt und so verbunden, dass sie die +5 Volt-Leitung 759 berühren, so dass ein hoher Pegel den
P,,- und Pq-"Voreinstellungs-Eingängen zugeführt wird, während
die P^- und P2,-Voreinstellungs-Eingängen geerdet bleiben. Polglich
wird anfänglich der Zählerstand "1100" in den Zähler 750
eingegeben, so dass nur zwei g^-Signale erfasst und gezählt
werden können, bevor der "0111"-Ausgang erfasst wird, so dass der Schaltkreis der Pig. 4D5 die gg-Sequenz einmal für jede
zwei g/|-Signale ausgibt, wenn er für eine Vier-Zylinder-Maschine
vorprogrammiert ist. Es ist klar, dass ähnliche Schaltungen für weitere Zylinderzahlen verwendet werden können.
4-.13? Zähler mit vierzehn Stufen
Der vierzehn-stufige Zähler-Schaltkreis des Blocks 644 der
Pig. 4D wird im folgenden unter Bezugnahme auf das schematische Schaltbild der Pig. 4D7 beschrieben. Die vierzehn-stufige
Zähler- und Verriegelungsanordnung der Pig. 4D7 ist ein vierzehnstufiger Schieberegister-Zähler, der zum Zählen der 62,5
Kilohertz Taktsignale h^, hp ausgebildet ist, die zwischen den
aufeinanderfolgenden Rücksetz- oder Löschimpulsen gg^ auftreten.
Bei hohen Geschwindigkeiten, beispielsweise bei 6000 U/min, können ungefähr 625 Taktimpulse auftreten, die erfordern, dass
zehn Stufen gezählt werden, jedoch bei niedrigen Geschwindigkeiten, beispielsweise bei 500 U/min, können 3720 bis 7500
Impulse auftreten, die fordern, dass dreizehn Stufen gezählt werden. Um eine Impulsrate von 64-mal der Maschinenperiode zu
erhalten, ist eine Impulsperiode von 1/64 der Maschinenperiode gefordert. Ein Verschieben des Inhaltes des Zählers nach unten
durch sechs Bits ergibt die Grosse der Periode der höheren Geschwindigkeit.
Die letzten acht Bits des vierzehn Bit-Zählers werden zu einer acht Bit-Verriegelung übertragen, wo sie dazu
verwendet werden, einen weiteren acht Bit-Zähler voreinzu- -
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_ 215 —
stellen, wie nachfolgend beschrieben, um so einen Impulszug von ungefähr 64 Abtastirnpulsen mit gleichem Abstand pro Maschinenperiode
zu erzeugen.
Der vierzehn Bit-Zähler der Fig. 4D7 enthält einen ersten sechsstufigen
Zählerabschnitt 775 und einen zweiten acht-stufigen Zählerabschnitt 776. Der Sechs-Stufen-Zähler 775 enthält sechs
einzelne Stufen, die jeweils aus einem dynamischen Zwei-Phasen-Flip-Flop bestehen, das einen direkten Rücksetzeingang DR aufweist,
wie _in Fig. 9·24- A und B dargestellt. Der acht-stufige
Zähler 776 enthält acht Stufen, deren jede aus einem statischen Schieberegister mit einem direkten Rücksetzeingang DR besteht,
wie in Fig. 9«25 A und B dargestellt.
Das letzte der von dem Schaltkreis der Fig» 4-D5 erzeugte gp-Signal,
d.h. das Löschsignal gpx» wird über die Leitung 774- zu
einem Zähler-Lösch-Eingangsknotenpunkt 777 geleitet. Der Knotenpunkt
777 ist direkt mit dem direkten Rücksetzeingang DR für jede der Stufen des sechs-stufigen Zählers 775 verbunden und
direkt mit dem direkten Rücksetzeingang DR jeder der acht Stufen
des acht-stufigen Zählers 776 verbunden. Das 62,5Kilohertz
Takt-Signal h^ wird dem h, -Takteingang jeder der Stufen der
Zählerabschnitte 775 und 776 zugeführt. Die Taktphase h^ wird
dem h -Takteingang jeder der sechs Stufen des Zählerabschnittes 775 zugeführt. Der Q-Ausgang jeder der Stufen des Zählerabschnittes
775 ist direkt mit dem Datenschiebe- oder DS-Eingang
der nächsten signifikanteren Stufe verbunden und der Q-Ausgang jeder der Stufen des acht-stufigen Zählersbschnittes 776 ist
direkt mit dem DS-Eingang jeder nachfolgenden Stufe verbunden, um so eine herkömmliche Schieberegisterzähler-Anordnung zu bilden.
Die nicht-invertierten Ausgängen der ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften und sechsten Stufe des Zählerabschnittes 775
sind mit Q^, Q12, Q^,, Q1^, Q^ bzw. Q^6 bezeichnet. Der
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nicht-invertierte Eingang ist in jedem Falle durch eine gerade senkrechte Linie dargestellt, die sich von dem entsprechend bezifferten
Ausgang aus der Stufe nach unten erstreckt, während die Q-Ausgänge jeder der Stufen Q11, Q^, Q^T, Q^, Q^ und Q16
von dem Ausgang von Invertern 778a, 778b, 778c, 778d, 778e bzw. 778f abgegriffen werden, deren Ausgang direkt mit der vertikalen
Linie verbunden ist, die den Ausgang der entsprechenden Stufen Q11, ^12» ^15' ^14-' ^15 bzw* Q"l6 darstellt. Die ^en -Ausgängen
des sechs-stufigen Zählerteiles 775 zugeordnete dekodierende Logik ist durch fünf horizontale Linien dargestellt,
die mit 779a bis 779e bezeichnet sind und jede dieser Linien stellt ein logisches NOR-Gatter dar, wie oben beschrieben. Ein
Ende jeder der Linien 779a bis 779e ist gleichzeitig mit einer stromführenden Elektrode und einer Gate-Elektrode eines entsprechenden
pull-up-Transistors 78Oa bis 78Oe verbunden, dessen
jeweilige andere stromführende Elektrode mit einer +5 Volt-Potentialquelle
verbunden ist, um das erforderliche Hochziehen oder die Treiberenergie zum Betreiben der NOR-Gatter zu liefern
und um die gewünschten Logikpegel aufrechtzuerhalten.
Die erste horizontale Linie 779a stellt ein NOR-Gatter mit sechs Eingängen dar, dessen Ausgang so verbunden ist, dass es einen
Eingang eines NOR-Gatters mit drei Eingängen, das durch die horizontale Linie 779b dargestellt ist, ausser Bereitschaft
setzt und dass es einen Eingang eines durch die horizontale Linie 779c dargestellten NOR-Gatters mit drei Eingängen ausser
Bereitschaft setzt. Die zweiten und dritten Eingänge des M)R-Gatters
779b sind zum Empfang der CL,-- und Q1 ,--Ausgänge des
Zählerabschnittes 775 verbunden, während die anderen beiden Eingänge des NOR-Gatters 779c zum Empfang der Ausgänge Q1E und
Q^T verbunden sind. Die NOR-Gatter 779b und 779c sind mit ihren
Ausgängen mit zwei Eingängen eines NOR-Gatters mit drei Eingängen verbunden, das durch die vertikale Linie 781 dargestellt
ist, dessen Ausgang logische Einsen und Nullen zu dem Datenschiebeeingang DS der ersten Stufe des sechs-stufigen Zäh-
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lerabschnittes 775 liefert, in Abhängigkeit von den Signalen,
die an den Eingängen des NOR-Gatters 781 anstehen.
Die vierte horizontale Linie 779d stellt ein NOR-Gatter mit sechs Eingängen dar, dessen Eingänge mit den Q-Ausgängen aus
den sechs Stufen des Zählerabschnittes 775» d.h. mit QT^ bis
Q^6 verbunden sind und der Ausgang des NOR-Gatters 779d ist
mit dem dritten und letzten Eingang des NOR-Gatters 781 verbunden. Die fünfte und letzte horizontale Linie 779e stellt
ein NOR-Gatter mit sechs Eingängen dar, dessen Eingänge zum Empfang der Zählerausgänge Q^, Q^2, Q^^, Q1^, Q1^ und Q^6
verbunden sind und sein Ausgang wird von dem Zählerstand-Dekodier-Ausgangsknotenpunkt
783 abgegriffen. Ein pull-up-Transistor
784 ist ebenfalls dem NOR-Gatter 781 zugeordnet, um die richtigen Logikpegel zu liefern, wie oben beschrieben.
Die NOR-Gatter 779b und 779c bilden eine Exklusiv-ODER-Gatter-Kombination,
die die Basis-Schleife steuert, durch die die Schieberegisterstufen die Sequenz des Zählerabschnittes 775
durchläuft. Das NOR-Gatter 779a dekodiert einen bestimmten Zählerausgang, um ein hohes Signal zu erzeugen, das die NOR-Gatter
779b und 779c ausser Bereitschaft setzt, wenn sein dekodierter Zählerstand "111110" erfasst wurde. Schliesslich erfasst
das vierte NOR-Gatter 779d einen Zustand mit nur Einsen. Folglich bilden die ersten vier NOR-Gatter 779a bis 779d den
Zählzyklus des sechs-stufigen, aus Schieberegistern aufgebauten
Zählei-abschnittes 775? dessen Zählerzustandstabelle in der
lig. 4D8 dargestellt ist.
Das Zählerstand-Dekodier-NOR-Gatter 779e wird an seinem Dekodierausgangsknotenpunkt
783 ein niedriges Signal liefern, solange
eine Eins an irgendeinem seiner Eingänge vorhanden ist. Folglich wird das NOR-Gatter 779e ein hohes Signal mit der Dauer
eines Taktimpulses an dem Knotenpunkt 783 ausgeben, wenn der
63igste Zählschritt nach dem direkten Rücksetzen, d.h. 000001, durch den Zähler 775 erreicht ist.
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Der Dekodier-Ausgangsknotenpunkt 783 ist mit dem Eingang eines
Inverters 785 verbunden, dessen Ausgang mit einem zweiten invertierten
Eingang eines logischen UND-Gatters 786 verbunden ist, das vier invertierte Eingänge besitzt. Der erste invertierte
Eingang des UND-Gatters 786 ist zum Empfang der h2-Taktphase
ausgebildet, während der dritte invertierte Eingang mit einer stromführenden Elektrode eines Transistors 787 verbunden ist,
dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode zum Empfang des dekodierten oder tormässig gesteuerten Taktsignales h^ aus
dem durch sechszehn teilenden Zähler der Fig. 4-D1 über die
Leitung 661 ausgebildet ist. Die Gate-Elektrode des Transistors 787 ist zum Empfang des ersten Taktphasen-Signales H^ des
Haupttaktes mit einem Megahertz ausgebildet. Der vierte und letzte invertierte Eingang des UND-Gatters 786 wird über eine
Leitung 788 von dem Ausgang eines Zähl-Dekodier-NOR-Gatters
geliefert, das dem Ausgangsschaltkreis des Acht-Stufenzählerteiles
776 zugeordnet ist, wie nachfolgend beschrieben.
Der Ausgang des Gatters 786 ist direkt mit dem h -Takteingang
jeder der acht statischen Schieberegisterstufen des Zählerabschnittes
776 verbunden. Der Dekodier-Ausgangsknotenpunkt 783
ist weiterhin direkt mit einer stromführenden Elektrode eines Transistors 789 verbunden, dessen gegenüberliegende stromführende
Elektrode direkt mit dem Eingang eines Inverters 790
verbunden ist, dessen Ausgang mit dem Takteingang h jeder der
acht statischen Schieberegisterstufen des Acht-Bit-Zählerab—
schnittes 776 verbunden ist.
Jede der acht Stufen des Acht-Bit-Zählerabschnittes, der durch
das Bezugszeichen 776 bezeichnet ist, ist vorzugsweise eine statische Schieberegisterstufe mit direktem Rücksetzen, wie
in Fig. 9.25 A und B dargestellt. Der Ausgang des letzten signifikanten Zählerbits kommt von der ersten Zählerstufe und
ist mit Qp^i bezeichnet, während das signifikanteste Bit der
Zählerstufe 776 von dem Ausgang der achten und letzten Stufe
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kommt und mit Q28 bezeichnet ist. Folglich sind die nicht-invertierten
Ausgänge jeder der acht Stufen des Zählers 776 durch gerade vertikale Linien 791a, 791b, 791c, 791d, 791e, 791f,
791g und 791b. dargestellt, deren Eingänge von den Ausgängen
Q21, Q22, Q25, Q24, Q25, Q26, Q27 bzw. Q28 von den acht Stufen
des Zählerabschnittes 776 stammen und das Ausgangsende jeder
dieser Leitungen 791a bis 791b- ist direkt mit dein Datenschiebe-
oder DS-Eingang eines D-Flip-Flops verbunden, das eine entsprechende Stufe in einem Acht-Bit-Verriegelungsregister 792
bildet, so dass die acht D-Flip-Flops so aufgebaut sind, dass sie die einzelnen Stufen der Bit-Positionen eines Acht-Bit-Verriegelungsregister
792 bilden.
Jedes der D-Flip-Flops, deren Ausgänge mit Q^1, Q^, Q^x» ^34-'
Q Qx6» Q^7 un& Qxr bezeickne"k sind, sind so verbunden, dass
sie das verriegelnde Register 792 bilden und jede D-Flip-Flop-Stufe
kann besser aus dem Blockschaltbild und dem Schaltbild der Fig. 9.25 A und B verstanden werden. Folglich werden die
Ausgänge Qp1 bis Qpo der acht obersten signifikanten Bits des
vierzehn-stufigen Zählers der Pig. 4D7, die die acht nichtinvertierenden
Ausgänge des Zählerabschnittes 776 sind, über Leitungen 791a bis 791h zu den entsprechenden DS-Eingängen der
acht Flip-Flops geleitet, die die verriegelnden Register 792 bilden, und jedes der acht D-Flip-Flops hat entsprechende Ausgänge
Q3,/] bis Q7-Q, die den acht nicht—invertierten Ausgängen
des Zählerabschnittes 776, d.h. Q21 bis Qpo» entsprechen.
Der h -Takteingang jeder der Flip-Flops, die das verriegelnde Register 792 bilden, wird mit dem SQhiebereitsetzsignal g22
zugeführt, das von dem Schaltkreis der Fig. 4-D5 über die Leitung
773 ausgegeben wird, um die an den Ausgängen der acht Stufen des Zählers 776 vorhandenen Signale zu veranlassen, zu
den Eingängen der entsprechenden Bit-Positionsstufen des Verriegelungsregisters 792 geschoben zu werden. Das Taktsignal h2
ist direkt mit dem h,-Takteingang verbunden, wahrend der hc-
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Takteingang direkt mit dem Ausgang eines Inverters 793 verbunden ist, dessen Eingang mit einer ersten stromführenden Elektrode
eines Transistors 794- verbunden ist, dessen gegenüberliegende stromführende Elektrode das dekodierte Ausgangs-Zeitsteuer-Signal
So^ von dem dekodierten Ausgang des Zähler-Schaltkreises
der Fig. 4-D5 über die Leitung 766 empfängt. Die
Gate-Elektrode des Transistors 794- wird mit der 62,5 Kilohertz
Taktphase h- getaktet.
Die Ausgänge der das Verriegelungsregister 792 bildenden Flip-Flops
sind mit Q^ bis Q^8 bezeichnet, die mit den letzten bis
ersten signifikanten Bits des Zählers 776, d.h. mit den Ausgängen Qp-i bis Qog verbunden sind, und diese Ausgänge werden
als Eingänge zu dem Schaltkreis des Blocks 64-5 der Fig. 4-D geleitet,
wie nachfolgend beschrieben, und zwar auf Ausgangsleitungen, die von den Q^-bis Q^g-Ausgängen stammen, die mit
der Signalbenennung g^ bis g^8 bezeichnet sind und die die acht
signifikantesten Bits von dem vierzehn-stufigen Zähler der Fig. 4D7 ausgeben, der die h^, hp-Taktimpulse zählt, die zwischen
aufeinanderfolgenden gp^-Rücksetzimpulsen auftreten, und damit
pro Maschinenperiode, wie nachfolgend beschrieben.
Jede der acht Stufen, die den Acht-Bit-Zählerabschnitt 776 bilden,
ist vorzugsweise eine statische Schieberegisterstufe, wie in Fig. 9.25 A und B dargestellt, wobei das letzte signifikante
Bit oder der Stufenausgang als (X^ bezeichnet ist und das
signifikanteste Bit oder Stufenausgang als Q28 bezeichnet ist,
wie oben beschrieben. Jeder der nicht-invertierten Ausgänge wird ausgegeben, wie durch die geraden, sich vertikal erstrekkenden
Linien 791a bis 791h dargestellt ist. Der invertierte
Ausgang aus jeder der 8cht Stufen des Zählerabschnittes 776 ist durch eine gerade vertikale Linie dargestellt, die sich aus den
Ausgängen der Inverter 797a bis 797h erstreckt, deren jeweilige Eingänge direkt mit den Leitungen 791a bis 791h der Qg^-bis
Q28-Ausgänge verbunden sind. Die von den Ausgängen der Inverter
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797a bis 797b- sich erstreckenden geraden senkrechten Linien
entsprechen den Ausgängen ςΰ7 bis Q^T aus den acht Stufen des
Zählerabschnittes 776.
Dem Ausgangsschaltkreis der acht Stufen des Zählerabschnittes
776 ist ein dekodierendes Netzwerk zugeordnet, das fünf horizontale Linien 795a bis 795s aufweist, die jeweils ein logisches
NOR-Gatter darstellen. Ein Ende jeder der horizontalen Linien 795a bis 795e ist so dargestellt, dass es gemeinsam mit
einer stromführenden Elektrode und einer Gate-Elektrode eines
entsprechenden pull-up-Transistors 796a bis 796e verbunden ist, deren gegenüberliegenden stromführenden Elektroden direkt mit
einer +5 Volt-Potentialquelle verbunden sind, um die notwendige Treiberenergie für die NOR-Gatter zu liefern und um die richtigen
Logikpegel sicherzustellen.
Die erste horizontale Linie 795a stellt ein NOR-Gatter mit acht Eingängen dar, dessen Eingänge mit dem Ausgang eines Inverters
797a bis 797b- verbunden sind, so dass seine Eingänge die Zählerausgangssignale
Qpx, bis Qpo empfangen, um so als "Einser"-Detektor
zu arbeiten. Der Ausgang des NOR-Gatters 795a bildet einen Eingang für ein NOR-Gatter mit vier Eingängen, das durch
die vertikale Linie 798 dargestellt ist und der Ausgang des NOR-Gatters 798 wird dem DS-Eingang der ersten und letzten
signifikanten Stufe des Acht-Stufen-Schieberegister-Zählerabschnittes 776 zugeführt. Das NOR-Gatter 798 ist mit der stromführenden
Elektrode und mit der Gate-Elektrode eines Transistors 799 verbunden, dessen gegenüberliegende stromführende
Elektrode mit einer +5 Volt-Potentialquelle verbunden ist, um das erforderliche Treiberenergie zu liefern und um die richtigen
Logikpegel sicherzustellen, wie oben beschrieben.
Die horizontale Linie 795c stellt ein NOR-Gatter mit zwei Eingängen
dar, dessen einer Eingang den Zählerausgang Qoc empfängt
und dessen gegenüberliegende Eingang den Zählerausgang Qpo
empfängt, während das durch die vierte horizontale Linie 795d
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dargestellte NOR-Gatter ein NOR-Gatter mit zwei Eingängen ist, dessen einer Eingang den Zählerausgang Qo5 empfängt und dessen
anderer Eingang den Zählerausgang Qpo empfängt. Die Kombination
der NOR-Gatter 795c und 795d ist mit ihren Ausgängen mit zwei Eingängen des NOR-Gatters 798 verbunden und bildet eine Exklusiv-ODER-Gatter-Kombination,
die zusammen mit dem NOR-Gatter 795a, das die Einsen dekodiert, einen Basis-Zähl-Zyklus oder
-Sequenz des acht-stufigen Zählerabschnittes 776 bildet, wie
in der Zählerzustandstabelle der !ig. 4G3 dargestellt.
Die zweite horizontale Linie 795b stellt ein Zähl-Dekodier-NOR-Gatter
dar, das sieben Eingänge aufweist und die Zählerausgänge Q2Xj, Q22 Q23» Q24» ^25» ^26 und ^28 emPfänS'b und
sein Ausgang liefert den vierten Eingang für das NOR-Gatter, das durch die vertikale Linie 798 dargestellt ist. Das Zählerstand-Modifikations-Dekodier-NOR-Gatter
795b erfasst eine oder mehrere Zahlen, die nur in einer zweiten unerwünschten Schleife
erzeugt werden und zwingt den Zähler zurück in die richtige Zählfolge, die in der Tabelle 403 dargestellt ist.
Das fünfte und letzte Zählerstand-Dekodier-NOR-Gatter ist durch
die horizontale Linie 795e dargestellt und ist ein NOR-Gatter mit acht Eingängen, Das NOR-Gatter 7956 empfängt als Eingänge
die Zählerausgänge Q21, Q22, Q25, Q24, Q25, Q26, Q27 und Q2^
und der Ausgang des NOR-Gatters 795e, das den Zählerstand-Dekodier-Ausgang
des acht-stufigen Zählerabschnittes 776 bildet,
wird über die Leitung 788 zurück zu einem invertierten Eingang des oben beschriebenen UND-Gatters 786 geleitet. Beispielsweise
kann das NOR-Gatter 795e einen hohen Impuls über die Leitung 788 übertragen, um das Gatter 786 bei dem 217ten Zählschritt
ausser Bereitschaft zu setzen, um den Zähler daran zu hindern, in seinen ursprünglichen Zustand mit nur Nullen bei
dem nächsten Zählschritt zurückzukehren.
Während des Betriebes gibt der Synchronisier-Schaltkreis der
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29Q7 39Q
Pig. 4-D3 richtig synchronisierte Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpulse
g^ aus und in Abhängigkeit von der Zylinderzahl der Maschine und der entsprechenden "Vorprogrammierung seiner
Voreinstelleingänge zählt der voreinstellbare Zählschaltkreis der Pig. 4-D5 die richtig synchronisierten Maschinenkurbelwellen-Stellungsimpulse
g^, und gibt eine Signalfolge gp aus, und zwar
einmal und nur einmal während jeder Maschinenperiode. Die Rangfolge
der Erzeugung des Impulses gp ist wie folgt. Die Signale
gp. und gop werden fast gleichzeitig erzeugt, obwohl das Signal
gp^i dem Signal gp^ um eine kurze Zeitspanne vorauseilt.
Die Signale gp,- und gp~ werden normalerweise zur Zeitsteuerung
verwendet und zum Einleiten von Datenübertragungen, während das Signal gp^, das dem Signal gpp um eine Taktphase nacheilt, für
Lösch- oder Rücksetzoperationen verwendet wird.
Da jedes dieser Signale Spi» Sp? un<^- Sp^ einmal und nur einmal
für jede Maschinenumdrehung auftritt, wird die Ankunft des Signales gp,, und gpo an dem Schaltkreis der Pig. 4-D7 veranlassen,
dass die acht signifikantesten Bits des vierzehn-stufigen
Zählers, d.h. die Ausgänge Q^i bi-s Qpo ^es ■Acht-Stufen-Zählerteiles
776, die zu den DS-Eingängen der acht Stufen des Verriegelungsregisters 792 über die Leitungen 791a bis 791g gegeben
werden, in das Register gesetzt werden und zu den Ausgängen Q^ bis Q^n übertragen werden, beim Auftreten der Taktphase
h,,. Das Auftreten der Taktphase h^ wird veranlassen, dass die
Ausgänge Q^ bis Q^g verriegelt werden, so dass die zuletzt in
dem Zählerabschnitt 776 gespeicherten acht signifikantesten
Bits jetzt abgespeichert und in dem Yerriegelungsregister 792 verriegelt werden, für nachfolgend beschriebene Zwecke»
Beim Auftreten des Taktphasenimpulses hp wird das Signal gp^
von dem Schaltkreis der Pig«, 4D5 über die Leitung 772S- zu dem
Eingangs knotenpunkt 777 geliefert,, Der Knotenpunkt 777 überträgt
diesen momentan hohen Pegel zu den Direkt-Rücksetz-Eingängen
aller sechs Stufen des Zählerabsehnittes 775 und gleich-
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zeitig zu den Rücksetzeingängen aller acht Stufen des Zählers 776, so dass alle Stufe des Zählers am Ende des ersten fcu, hp-Zählschrittes
auf Null zurückgesetzt werden. Wenn nur Nullen in dem sechs-stufigen Zähler 755 gespeichert sind, so erfasst
keiner seiner dekodierten Ausgänge, die Anwesenheit einer Eins und folglich bleibt der Ausgang des NAND-Gatters 781 auf hohem
Pegel, um eine logische "1" zu dem DS-Eingang der ersten Stufe des sechs-stufigen Zählers 775 zu liefern. Wie oben beschrieben
überträgt jede tu -Taktphase, die dem h -Eingang zugeführt
wird, die "1", die an dem DS-Eingang der ersten Stufe anliegt und die Nullen, die zu den PS-Eingängen aller darauffolgenden
Stufen von dem Q-Ausgang aller vorhergehenden Stufen geliefert werden, um zu deren Eingang geschoben zu werden. Das Auftreten
des hp-Signales an dem h, -Takteingang zu jeder der sechs Stufen
übertragt den zuvor verschobenen Eingang zu der Ausgangsstufe, so dass bei Vervollständigung des ersten Zählschrittes,
nach dem direkten Rücksetzen (der zweite Zählschritt in der Zählschrittfolge), der Zählerstand "1OOOOO" in dem sechs-stufigen
Register 775 gespeichert wird.
Da der Dekodier-Schaltkreis noch inaktiv ist, wird während des nächsten Taktzyklus eine weitere Eins zu dem DS-Eingang des
ersten Registers geliefert. Dies wird, wie oben beschrieben, solange wiederholt, bis 63 Taktzählschritte nach dem direkten
Rücksetzen gezählt worden sind, d.h. 64- vollständige Takt zählschritte,
sofern die Taktfolge tu , hp miteingeschlossen ist,
die verwendet wurde, um den anfänglichen Zustand von nur Nullen herzustellen. Zu diesem Zeitpunkt erfasst das Dekodier-NOR-Gatter
779e den 63igsten Zählschritt nach dem direkten Rücksetzen (den 64-igsten Gesamtzählschritt) und erzeugt einen positiv-gehenden
Impuls für die Dauer eines Zählschrittes. Der positiv-gehende Impuls an dem Ausgangsknotenpunkt 783 des NOR-Gatters
779e wird von dem Inverter 785 invertiert, um einen
bereitsetzenden Pegel dem Gatter 786 zuzuführen, dessen weitere Eingänge noch auf niedrigem Pegel sind. Sobald das tu -Signal
auf hohen Pegel geht, was anzeigt, dass das Signal ϊ^ auf nied-
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2107390
drigen Pegel gegangen ist, werden alle vier invertierten Eingänge des UND-Gatters 786 in Bereitschaft gesetzt und ein
hoher Impuls wird dem h -Takteingang der acht Stufen des Re-
gisters 776 zugeführt.
Bis zu diesem Zeitpunkt führen alle acht Stufen des zweiten Zählerabschnittes 776 Nullen und folglich hat das Dekodier-Netzwerk
nicht die Anwesenheit von nur Einsen erfasst, so dass alle vier Eingänge des NOR-Gatters 798 auf niedrigem Pegel
sind und so eine logische "1" zu dem DS-Eingang der ersten Stufe des Acht-Stufen-Zählerabschnittes 776 liefern. Wenn
der Dekodier-Ausgangsknotenpunkt 783 des sechs-stufigen Zählerabschnittes
775 auf hohen Pegel geht, so gehen alle invertierten Eingänge zu dem UND-Gatter 786 auf niedrigen Pegel und
ein hohes Taktsignal wird an den h -Eingang jeder der acht Stufen des Zählerabschnittes 776 angelegt, was bewirkt, dass
eine logische "1", die an dem DS-Eingang der ersten Stufe anliegt, dort hinein übertragen wird und bei der Vervollständigung
des 64-igsten Zählschrittes geht h^ auf hohen Pegel, was
veranlasst, dass ein hoher Pegel dem h,-Takt eingang zugeführt wird, so dass die zuvor übertragenen Daten in den einzelnen
Registern verriegelt werden, so dass, wenn die 64-igste Taktperioden
nach dem direkten Rücksetzen von dem Register 775 gezählt
wurde, der erste Zählerstand von dem acht-stufigen Register
776 hergestellt wurde, so dass 64 Taktperioden nach dem
direkten Rücksetzen die Zahl "1OOOOOOO" in dem acht-stufigen
Zähler 776 gespeichert ist.
Dieser Betrieb wird so fortgeführt, dass, wenn Jede 64igste
Taktperiode nach dem Zustand von nur Nullen in dem sechs-stufigen Zählerabschnitt 775 gezählt wurde, eine logische "1" oder
logische "O" zu dem DS-Eingang der ersten Stufe des acht-stufigen Zählers 776 eingegeben wird, in Abhängigkeit von dem Ausgang
des NOR-Gatters 798 mit vier Eingängen, wobei der Zähler 776 entsprechend der Zahlerzus.tandstabelle der Fig. 4-D8 zählt.
Der Dekodier-Ausgangsschaltkreis des Zählers 776 stellt das
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Auftreten der richtigen Zählfolge sicher, die in der Tabelle dargestellt sind und iip. Felle,dass der maximale Zählerstand erreicht
werden sollte, bevor der Zähler zu dem Zustand von nur Nullen zurückkehrt, so überträgt das fünfte NOR-Gatter 795e
über die Leitung 788 ein hohes Signal bei dem 217ten Zählerstand,
um das Gatter 786 ausser Bereitschaft zu setzen und ein
weiteres Zählen zu verhindern.
Sobald eine vollständige Maschinenumdrehung aufgetreten ist, wird die gp-Folge erneut von dem Schaltkreis der Fig. 4D5 erzeugt
und die Signale go-| und ggo bewirken, dass die acht signifikantesten
Bits, die momentan an den nicht-invertierenden Ausgängen der acht Stufen des Zählers 776 anstehen, in das Verriegelungsregister
792 übertragen werden, wobei der Zählschritt hp bewirkt, dass diese Zahl darin für nachfolgend zu beschreibende
Zwecke verriegelt wird. Wenn hg auf niedrigen Pegel geht
und hu auf hohen Pegel, so folgt das Signal go?» ^as erneut
alle Stufen des Zählers 775 und 776 in den Nullr-Zustand setzt
und die Zähler in Bereitschaft setzt mit dem Zählen eines neuen 62,5 Kilohertz Taktimpulses h* , hg zu beginnen, bis zum Auftreten
der nächsten gp-Impuls-Folge, die anzeigt, dass eine weitere
Maschinenumdrehung oder -periode vervollständigt ist. Der verriegelte Inhalt des Pufferregisters 792 wird als Signale
g,^ bis g,o zu den direkt voreinstellenden Eingängen DP der
acht dynamischen Schieberegistsrstufen des AbtastZählers 801
der Fig. 4D9 geliefert, wie nachfolgend beschrieben.
4.14 Abtastzähler
Der Abtastzähler des Blocks 645 cis^ Fig. 4D4 ist in dem elektrischen
schematischen Schaltbild der Fig. 4D9 dargestellt. Der Abtastzähler 801 der Fig. 4D9 ist ein Acht-Stufen-Abwärtszähler,
der aus acht dynamischen Schieberegisterstufen aufgebaut ist, wie in dem Blockschaltbild der Fig. 9·27 A und dem Schaltbild
der Fig. 9-27 B dargestellt ist. Jede der acht dynamischen
Schieberegisterstufen des AbwärtsZählers 801 hat einen direkten
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Claims (21)
- Karl A. η|Λ^"\ΟΓ" D· Karl βΠΑ^Γ DiP|omdkUoc dkUoc lngen eureD-8023 Munchen-Pullach, Wiener 3tr i.; Tel. (089)'. 93 30 71: Telex 5 212147 tros d; Cables: «Patentibus» München29Q739Qihr zeichen: 881 321 vBü/Ng Tag·. 2 6.Februar 1979Yourref.r " Date:THE BENDIX CORPORATION, Executive Offices, Bendix Center, Southfield, Michigan 48076, USAPA TEN!ANSPRÜCHE{Λ Λ Elektronisches Regelungs-System für Verbrennungskraftina schinen mit hin- und hergehenden Kolben, mit Einrichtungen, die auf ein Brennstoff-Steuer-Signal ansprechen, um selektiv eine geregelte Kraftstoffmenge einem ausgewählten oder mehreren Zylindern zuzuführen, mit Einrichtungen, die auf ein Zündsteuer-Signal ansprechen, um selektiv den Zeitpunkt und die Dauer der Zündung des Brennstoffes zu steuern, mit einem Auspuffgas-Rückführungsweg zwischen dem Auspuff- und dem Einlass-System der Maschine, mit Einrichtungen, die zumindest teilweise in diesem Weg angeordnet sind und auf ein Auspuffgas-Rückführ-Steuer-Signal ansprechen, um selektiv die von dem Auspuff-System zu dem Einlass-System rückgeführte Auspuffgasmenge zu verändern, gekennzeichnet durch folgende Einrichtungen und Merkmale: Einrichtungen (126 bis 133; S1Xg. 2) zum Erfassen einer Vielzahl ausgewählter Maschinen-Betriebs-Parameter und zum Erzeugen eines Zustands-Sensor-Ausgangs-Signales (a, b, c, d, e, fs,, fo, G, G6), das den Wert der erfassten Vielzahl der ausgewählten Maschinen-Arbeits-Parameter anzeigt,909836/06942307380Analog/Digital-Wandler (121; Fig. 3), die auf vorbestimmte Kommando-Signale (g^, g1,, Xq, tQ) ansprechen, um einen ausgewählten der Zustands-Sensor-Ausgangssignale in ein oder mehrere digitale Datenworte, die dieser Grosse entsprechen, umzuwandeln,Speicher-Einrichtungen (1133; Fig. 5, Fig. 5C), die "Nachschlagetabellen" von Steuer-Kommando-Modifikationswerten speichern, die zum Errechnen von einem oder mehreren Maschinen-Steuer-Kommandos verwendet werden, und programmierbare Einrichtungen (123, 1132), die zumindest eines von vorbestimmten Brennstoff-Steuergesetzen, Zünd-Steuergesetzen oder Auspuffgas-Rückführungs-Steuergesetzen ausführen, Einrichtungen (122, 123), die auf die digitalen Worte ansprechen, um die gespeicherten "Nachschlagetabellen" der Modifikationswerte zu adressieren,Berechnungs-Einrichtungen (123) einschliesslich Einrichtungen, die auf jede der adressierten Nachschlagetabellen ansprechen, um einen oder mehrere gewünschte Modifikationswerte zu errechnen, wobei die Berechnungs-Einrichtungen (123) weiterhin programmierbare Einrichtungen enthalten, die die vorbestimmten Kommando-Signale erzeugen und die eines oder mehrere der vorbestimmten Steuergesetze ausführen, wobei die errechneten Modifikationswerte dazu verwendet werden, eines oder mehrere digitale?Kommando-Worte zu errechnen, die die gewünschte vorzunehmende Steuertätigkeit anzeigen, um eine vorbestimmte Maschinen-Steuerfunktion auszuführen, und Einrichtungen (124, 125), die auf die digitalen Kommando-Worte ansprechen, um einen präzise geregelten Wert von zumindest einer ausgewählten der folgenden Grossen zu erzeugen: der Brennstoff-Steuer-Signale (S2O, S3O; S4-O, S5O), die die Menge des zugeführten Brennstoffes steuern, des Zündsteuer-Signales (TU1O), das selektiv den Zeitpunkt und die Zeitdauer der Zündung des Brennstoffes steuert und des Auspuffgas— Rückführ-Signales (X3O), das selektiv die dem Einlass-System zurückgeführte Auspuffgasmenge verändert.909836/0694
- 2. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach Anspruch 1, wobei Einrichtungen vorgesehen sind, die ein Maschinen-Stellungssignal erzeugen, das die Stellung der Kolben anzeigt, wobei Einrichtungen vorgesehen sind, die auf ein Brennstoff-Steuer-Signal ansprechen, um selektiv die Menge des einen oder mehreren Zylindern zugeführten Brennstoffes steuern und wobei Einrichtungen vorgesehen sind, die auf ein Zündsteuer-Signal ansprechen, um den Zeitpunkt und die Zeitdauer der Zündung des Brennstoffes zu steuern, wobei die Arbeitsweise der auf die digitalen Daten-Worte ansprechenden Einrichtungen mit der Erzeugung der Maschinen-Stellungssignale synchronisiert wird, gekennzeichnet durch folgende Einrichtungen und Merkmale:Einrichtungen (122), die auf die digitalen Kommando-Worte ansprechen, um die Erzeugung eines ausgewählten Signales des Brennstoff-Steuer-Signales oder des Zündzeit-Steuer-Signales zu steuern, wobei die Menge des Brennstoffes der einen ausgewählten oder mehreren der Vielzahl von Zylindern zugeführt wird, sehr genau geregelt wird oder der Zeitpunkt oder die Dauer der Brennstoff-Zündung darin, wobei das Maschinen-Steuer-System weiterhin Einrichtungen (415, 416, 417, 123) enthält, die auf die Maschinen-Stellungssignale ansprechen, um die Geschwindigkeit, mit der die digitalen Kommandos erzeugt werden, so zu ändern, dass gewisse Steuerfunktionen, wie z.B. die Brennstoff-Steuerung einmal pro Umdrehung aufdatiert werden, bis eine vorbestimmte Maschinengeschwindigkeit erreicht ist und dann einmal bei jeder zweiten Maschinenumdrehung danach, und dass andere Steuerfunktionen, wie z.B. die Zündzeit-Steuerung und ähnliches mehrfach bei jeder Maschinenumdrehung bei niedrigen Maschinengeschwindigkeiten aufdatiert werden und einmal pro Maschinenumdrehung, nachdem die Maschinengeschwindigkeit eine vorbestimmte Schwelle erreicht hat, wodurch das Aufdatieren der Daten-Kommando automatisch bemessen wird, um Änderungen der Berechnungsleistung pro Maschinenumdrehung wirksam zu kompensieren und damit die Anzahl von Berechnungen, die pro Umdrehung durchge-909836/06942^07390führt werden kann, die sich mit der Maschinengeschwindigkeit notwendigerweise ändert.
- 3. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Analog/Digital-Wandler (121) Einrichtungen enthält, die eine erste Umwandlung mit "n"-Bit durchführt, wobei eine erste für bestimmte Anwendungsfälle geeignete Genauigkeit erhalten wird, und die eine Umwandlung mit "m"-Bit durchführt, wobei eine grössere Genauigkeit erhalten wird, die bei anderen Anwendungen, bei denen diese benötigt wird, verwendet wird, wobei "m" grosser als "n" ist; und dass Einrichtungen vorgesehen sind, die die Arbeitsweise des Analog/Digital-Wandlers (121) wahlweise verändert, um eine Eingangsvariable mit "m"-Bit auf "n"-Bits herabzusetzen, wobei eine relativ konstante Genauigkeit über den Messbereich dadurch erhalten wird, dass der Bereich des Umwandlers unter Verwendung eines Abbildungs-Lösungsweges bzw. einer Abbildungsnäherung selektiv geändert wird.
- 4. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Speichern (1133) gespeicherten "Nachschlagetabellen" als vorbestimmte zwei- oder drei-dimensionale Steuerfunktionen ausgebildet sind, die Werte der Modifikationsvariablen darstellen, die bei Ausführung der Brennstoff-Steuergesetze benötigt werden, und dass das System weiterhin Einrichtungen (123, 1132) enthält, die auf die digitalen Worte ansprechen, um.die "Nachschlagetabellen" selektiv zu adressieren und programmierbare Einrichtungen, die auf die Adressierung der Tabellen ansprechen, um zwischen den vorbestimmten adressierbaren Steuerfunktionswerten zu interpolieren und einen genauen Modifikstionswert zu errechnen, der von den Berechnungs-Einrichtungen bei Ausführung des programmierten Brennstoff-Steuergesetzes verwendet wird, um ein hochgenaues digitales Steuer-Kommando-Signal in Antwort hierauf zu erzeugen.909836/0694
- 5. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass weiterhin Einrichtungen (4-11) vorgesehen sind, die Änderungen zumindest in einem der erfassten Maschinen-Betriebs-Parameter erfassen, um das Erfordernis einer Beschleunigungs-Anreicherung zu erfassen und dass Einrichtungen vorgesehen sind, die auf das Erfordernis einer Beschleunigungs-Anreicherung ansprechen, um ein Beschleunigungs-Anreicherungs-Brennstoff-Kommando zu erzeugen, und zwar getrennt und unterscheidbar von dem ersten Brennstoff-Steuer-Kommando und wobei das Beschleunigungs-Anreicherungs—Brennstoff-Kommando und das erste Brennstoff— Steuer-Kommando über den gleichen Ausgangs-Schaltkreis (3OO3, 3OO7) ausgegebenwsrdenj um die Brennstoff-Zuführ-Einrichtungen steuerbar zu betreiben.
- 6. Maschinen-Steuer-System nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen, die auf die Erfassung des Erfordernisses einer Beschleunigungs-Anreicherung ansprechen, ein zwischenliegendes Beschleunigungs-Anreicherungs-Brennstoff-Kommando erzeugen und eine zweite separate und getrennte längere programmierte Beschleunigungs-Anreicherungs-Vergrösserung bei dem ursprünglich erzeugten ersten Brennstoff-Kommando über eine durch die Beschleunigungs-Anreicherung kommandierte Modifikation bei der Ausführung des vorprogrammierten Brennstoff-Steuergesetzes, um das erzeugte erste Brennstoff-Steuer-Kommando zu modifizieren, um den Betrieb der Brennstoff-Zufuhr-Einrichtungen zu steuern und so einen ruckfreien Betrieb der Maschine sicherstellen.
- 7. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach Anspruch 1, bei dem die digitalen Daten-Worte ein VJort enthalten, das den Wert der Maschinentemperatur darstellt, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicher (1133) eine vorbestimmte endliche Anzahl von Grund-Brennstoff -Kommando-Modi filiations-Werten enthalten, die eine stetige Steuerfunktion mit einer unbegrenzten Anzahl solcher Modifikationswerte darstellt,909836/0694290739Qwobei das Maschinentemperatur-Daten-Wort die "Nachschlagetabelle" adressiert, um zumindest einen vorbestimmten Basis— Brennstoff-Kommando-Modifikations-Wert zu erhalten, wobei Einrichtungen vorgesehen sind, die zwischen zumindest einem vorbestimmten Basis-Modifikationswert und dem hierzu benachbarten Basis-Modifikationswert interpolieren, um sehr genau einen optimalen Wert zu berechnen, der von den elektronischen Maschinen-Steuer-Einrichtungen bei Ausführung des vorbestimmten Brennstoff-Steuergesetzes verwendet wird, dass das System weiterhin programmierbare Einrichtungen enthält, die das Brennstoff-Steuergesetz ausführen, um ein digitales Brennstoff-Steuer-Kommando zu erzeugen, wobei die programmierbaren Einrichtungen auf den sehr genau berechneten optimalen Modifikationswert ansprechen, um den Wert des digitalen Brennstoff-Steuer-Kommandos zu modifizieren, um die Erzeugung eines genaueren durch die Maschinentemperatur kompensierten Brennstoff-Steuer-Signales sicherzustellen, wodurch eine genauer gesteuerte Zufuhr von Brennstoff in den einen ausgewählten oder mehrere Zylinder sichergestellt wird.
- 8. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen (132) vorgesehen sind, die einem oder mehreren Kolben oder der Maschinen-Ausgangswelle zugeordnet sind, um Maschinen-Stellungs-Impulse (G) zu erzeugen, die allgemein die Maschinengeschwindigkeit oder die Periodendauer anzeigen, dass Einrichtungen (415j 416) vorgesehen sind, die auf die Maschinen-Stellungs-Impulse ansprechen, um ein erstes Zündsteuer-Wort zu erzeugen, das eine Zündverzögerung darstellt und ein zweites Zündsteuer-Wort, das eine Zünd-Impulsbreite darstellt, wobei Einrichtungen vorgesehen sind, die auf das erste und das zweite Zündsteuer-Wort ansprechen, um die Erzeugung des Zündsteuer-Signales zu verzögern, bis eine vorbestimmte Zeit nach dem Auftreten des einen Maschinen-Stellungs-Impulses verstrichen ist, was durch das erste digitale Zünd-Kommando bestimmt ist, und dann unverzüglich das Zündsteuer-Signal einleitet und es für eine Zeitperiode aufrechterhält, die durch den Wert des909836/0694zweiten digitalen Zündwortes bestimmt ist, wodurch, die Maschinen-Zündzeit-Steuerung mit einem hohen Genauigkeitsgrad wirksam gesteuert wird.ov
- 9. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen (1132) vorgesehen sind, die auf die Maschinengeschwindigkeit oder die Masehinenperiode ansprechen, um die "Machschlagetabellen" zu adressieren und eine dort gespeicherte vorbestimmte Modifikationsvariable auswählen, dass programmierbare Einrichtungen (1132) vorgesehen sind, die die Nachschlagetabelle adressieren, um zwischen dem adressierten vorbestimmtei Modifikationswert und benachbarten Werten zu interpolieren, um einen optimalen Modifikationswert zu errechnen, der bei Zündseit-Steuer-Berechnungen verwendet wird, wobei die programmierbaren Einrichtungen weiterhin Einrichtungen enthalten, die auf die Maschinengeschwindigkeit oder die Masehinenperiode ansprechen und auf den errechneten optimalen Modifikationswert, um ein Zündsteuer-i'lort zu erzeugen, das ein vorbestimmtes Verzögerungsintervall anzeigt, wobei die Zimdzeit-Steuerung dadurch so gesteuert wird, dass der Zündsteuer-Impuls am Ende der durch das Zündsteuer-Wort bezeichneten Verzögerung eingeleitet wirds wobei die programmierbaren Einrichtungen weiterhin die Beendigung des Zündsteuer-Impulses nach einer zweiten vorbestimmten Zeitdauer bewirken, wodurch die Zündzeit-Steuerung der Maschine gesteuert wird»
- 10. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach Anspruch95 dadurch gekennzeichnet, dass die programmierbaren Einrichtungen weiterhin Einrichtungen enthalten, die zumindest auf den genau berechneten optimalen Modifikationswert ansprechen, um ein erstes digitales Zündsteuer—Wort zu errechnen, das die Impulsbreite oder Dauer des Zündsteuer-Impulses anzeigt und vjeiterhin Einrichtungen, die auf jeden Maschinen-Steuer-Impuls ansprechen, um den Eeginn des Zündsteuer-Impulses bei dessen Empfang einzuleiten, um den Zündzeitpunkt und die Zündfunken-Verweildauer zu steuern.909836/06S42307390
- 11. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass weiterhin Einrichtungen vorgesehen sind, die gewisse Steuer-Kommandos erzeugen, wie z.B. diejenigen, die zur Brennstoff-Steuerung einmal pro Umdrehung verwendet werden, bis eine gewisse vorbestimmte Maschinengeschwindigkeit erreicht ist und dann danach einmal pro ge zwei Umdrehungen, wobei diese Einrichtungen zum Aufdatieren weiterer Steuer-Kommandos vorgesehen sind, wie z.B. derjenigen, die für Zündzeitsteuerung und ähnliches verwendet werden, und zwar einmal pro Zündung, N/2 mal pro Umdrehung bei niedrigen Maschinengeschwindigkeiten, wobei N die Anzahl der Zylinder der Maschine darstellt, wobei die Geschwindigkeit bei mittleren Maschinendrehzahlen bis auf N/4 mal pro Umdrehung verringert wird und dann weiter bis auf N/4 mal pro jede zweite Umdrehung bei noch höheren Maschinendrehzahlen.
- 12. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen vorgesehen sind, die auf die ersten und zweiten digitalen Zündsteuer-Worte ansprechen, um die Erzeugung des Zündsteuer-Impulses elektronisch zu steuern, und zwar für Zündsteuerzwecke während des normalen Maschinenbetriebes, dass Einrichtungen (136, 125) vorgesehen sind, die einen Anlasszustand der Maschine erfassen, um die Zündzeit-Steuerung von der Steuerung des Maschinen-Steuer-Systemes abzuschalten und um ein erstes Kommando-Signal zu erzeugen, und dass Einrichtungen vorgesehen sind, die auf das erste Kommando-Signal ansprechen, um die Erzeugung des Zündsteuer-Impulses und damit die Zündzeit-Steuerung während des Anlassbetriebes mechanisch zu steuern.
- 13. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass weiterhin Einrichtungen (1131) vorgesehen sind, die auf die Erzeugung eines Rücksetzr-Signales ansprechen, um ein vorbestimmtes Zeitintervall einzuleiten, dass Einrichtungen vorgesehen sind, die auf die Maschinenstellungs-Impulse und auf vorbestimmte909838/06942S07390Steuer-Signale ansprechen, um die V/iederhers teilung eines normalen Betriebes der Rechner-Einrichtungen zu erfassen und die vorbestimmte eingeleitete Zeitperiode zu beenden, wobei diese Einrichtungen weiterhin auf einen Ausfall der Rücksetz-Einrichtungen der Rechner-Einrichtungen ansprechen, um einen potentiellen Programmfehler oder einen Rechnerausfall vor der Beendigung des eingeleiteten vorbestimmten Zeitintervalles zu eliminieren, um ein zweites Signal su erfassen, das darauf anspricht und das ein Signal erzeugt, das einen Systemfehler anzeigt.
- 14-. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass weiterhin programmgesteuerte Rechner-Einrichtungen vorgesehen sind, die periodisch eine Serie von ersten Signalen erzeugen, dass Einrichtungen vorgesehen sind, die auf die ersten Signale ansprechen, um deren Abwesenheit innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode zu erfassen, um ein erstes Fehlersignal zu erzeugen, das einen potentiellen Programmfehler oder einen Rechnerausfall anzeigt und dass Einrichtungen vorgesehen sind, die auf das erste Fehlersignal ansprechen, um die Rechner-Einrichtungen erneut in Bereitschaft zu setzen und die versuchen, den potentiellen Programmfehler oder den Rechnerausfall zu beseitigen.
- 15. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass weiterhin ein Brennstoff-Abschalt-Schaltkreis (3OOI) für einen elektronischen Maschinenregler vorgesehen ist, wobei der elektronische Maschinenregler normalerweise Brennstoff-Steuer-Impulse zur Steuerung der Brennstoff-Zufuhr zu der Maschine liefert, wobei der Brennstoff-Abschalt-Schaltkreis Einrichtungen enthält, die entweder einen Datentaktausiall oder einen Maschinen-Stillstandszustand erfassen und die ein Fehlersignal, das diesen Zustand anzeigt, erzeugen, und dass Einrichtungen vorgesehen sind, die auf das Fehlersignal ansprechen, um die Übertragung der Brennstoff-Impulse zu den909836/0694Einrichtungen zur Brennstoff-Zuführung zur Maschine zu beenden.
- 16. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach einem der Ansprüche 13 bis 155 dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen (135) vorgesehen sind, die auf den Maschinen-Stellungs-Impuls ansprechen, um einen Notlauf-Impuls zu erzeugen, der eine vorbestimmte Dauer aufweist, die normalerweise ausreichend ist, der Zündspule eine ausreichende Zeit zum Entladen ihrer Energie zu den Zündkerzen zu gestatten und wobei noch ausreichend Zeit vorhanden ist, sie erneut für den nächsten Zündfunken wieder aufzuladen, und dass Übertragungs-Torsteuer-Einrichtungen vorgesehen sind, die auf die Abwesenheit des lehlersignales ansprechen, um die Zündsteuer-Impulse, die von dem elektronischen Maschinen-Steuer-System erzeugt wurden, zu den Zündsteuer-Treiber-Einrichtungen zu leiten und bei Anwesenheit des Fehlersignales die Notlauf-Zündimpulse zu der Zündspulen-Treiber-Einrichtung (3005) zu leiten.
- 17. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf einen oder mehrere Maschinen-Betriebs-Parameter ansprechenden Einrichtungen ein Signal erzeugen, das deren Betrieb anzeigt, wobei Schaltkreis-Einrichtungen auf das Signal zum Steuern einer Auspuffgas-Rückführung ansprechen, wobei wahlweise eine EIN/ AUS- oder proportionale Betriebsweise vorgesehen ist.
- 18. Elektronisches Maschinen-Steuer-System nach Anspruch1, bei dem Sauerstoff-Fühler in dem Auspuff-System angeordnet sind, um das dort vorhandene Luft/Brennstoff-Verhältnis zu messen und um ein den Messwert anzeigendes Sensor-Ausgangssignal zu erzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Integrator (414) mit Rückkopplungsschleife vorgesehen ist, der das Sensor-Ausgangssignal eine vorbestimmte Anzahl oft pro Maschinenperiode abtastet, der das Sauerstoff-Sensor-Signal mittels digitaler Einrichtungen integriert und dann einen909836/06942307390entsprechenden digitalen Wert speichert, bis er durch die Rechner-Einrichtungen abgerufen wird, zur Verwendung bei der Ausführung eines oder mehrerer der Steuergesetze, um eines oder mehrere der Maschinen-Steuer-Kommandos zu errechnen.
- 19» Verfahren zur Regelung einer Verbrennungskraftmaschine in Verbindung mit dem System nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Schritte;- Messen der Maschinendrehzahl als Funktion der Maschinenumdrehungen oder Maschinenperioden!- Kompensieren der Verringerung der Anzahl von Berechnungen, die pro Umdrehung durchgeführt werden kann, wenn die Maschinendrehzahl zunimmt, indem vorbestimmte Steuer-Kommandos anfänglich auf datiert werden, wie z«,B„ diejenigen, die zur Erzeugung der Brennstoff-Steuer-Impulse einmal pro Umdrehung verwendet werden, bis eine vorbestimmte Maschinendrehzahl erreicht ist und dann einmal pro je zwei Umdrehungen danach und indem weitere Steuer-Kommandos aufdatiert werden, wie zoB. diejenigen, die zum Erzeugen der Zündzeit-Steuer-Impulse einmal pro Zündung pro Maschinenumdrehung bei niedrigen Maschinendrehzahlen und einmal pro Zündung bei jeder zweiten Maschinenumdrehung, wenn die Maschinengeschwindigkeit sich über eine weitere vorbestimmte Maschinendrehzahl vergrössert hat, verwendet werden«,
- 20» Verfahren zum Steuern einer Verbrennungskraftmaschine im Zusammenhang mit dem System der Ansprüche 1 bis 18? gekennzeichnet durch folgende Schritte;- Programmieren einer "Nachschlagetabelle" mit vorbestimmten Modifikationswerten\- selektives Adressieren der Kachschlagetabelle unter Vervjendung erfasster Maschinen-Betriebs zustände zum Lesen der vorbestimmten Modifikationswerte|- Interpolieren zwischen benachbarten Modifikationswerten zur Errechnung eines optimalen Modifikators;- Modifizieren des einen ausgeführten Steuergesetzes durch909836/0894den genau errechneten optimalen Modifikationswert zur Erzeugung eines hochgenauen Daten-Steuer-Wortes, das eine elektronische Verzögerungszeit anzeigt; und- Erzeugen des Zündsteuer-Signales aus dem Daten-Steuer-Wort.
- 21. Verfahren zum Steuern einer Verbrennungskraftmaschine im Zusammenhang mit dem System der Ansprüche 1 bis 18, gekennzeichnet, durch folgende Schritte:- Messen eines Maschinen-Betriebs-Parameters, der eine Funktion der Maschinendrehzahl ist;- Speichern einer "Nachschlagetabelle" von Modifikationswerten, die eine Punktion der Maschinendrehzahl ist;- Adressieren der "Nachschlagetabelle" mit zumindest einem Messwert, der die Maschinendrehzahl anzeigt, um einen ausgewählten Wert einer endlichen Anzahl von in der Nachschlagetabelle gespeicherten Modifikationswerten zu erhalten;- Interpolieren zwischen dem ausgewählten Wert der endlichen Anzahl von Modifikationswerten und dem dazu benachbarten Wert, um einen optimalen Modifikationswert zu erhalten;- programmierbares Ausführen eines der Steuergesetze unter Verwendung des sehr genau berechneten optimalen Modifikationswertes, um eine genau berechnete Darstellung der Zündfunkendauer zu erhalten; und- Erzeugen des Zündsteuer-Signales hieraus.909836/0694
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