[go: up one dir, main page]

DE3342848A1 - Sicherheitseinrichtung fuer eine elektronisch gesteuerte oder geregelte brennkraftmaschine mit mikrocomputer - Google Patents

Sicherheitseinrichtung fuer eine elektronisch gesteuerte oder geregelte brennkraftmaschine mit mikrocomputer

Info

Publication number
DE3342848A1
DE3342848A1 DE19833342848 DE3342848A DE3342848A1 DE 3342848 A1 DE3342848 A1 DE 3342848A1 DE 19833342848 DE19833342848 DE 19833342848 DE 3342848 A DE3342848 A DE 3342848A DE 3342848 A1 DE3342848 A1 DE 3342848A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
microcomputer
voltage
actuator
monitoring
safety device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833342848
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Dipl.-Ing. 7141 Möglingen Hemminger
Werner Dipl.-Ing. 7140 Ludwigsburg Jundt
Sybille 7141 Oberriexingen Weller
Peter Dipl.-Ing. 7135 Wiernsheim Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19833342848 priority Critical patent/DE3342848A1/de
Priority to AU33546/84A priority patent/AU570730B2/en
Priority to JP59216493A priority patent/JPH0641740B2/ja
Priority to EP84112555A priority patent/EP0143313B1/de
Priority to DE8484112555T priority patent/DE3478629D1/de
Priority to US06/664,889 priority patent/US4587939A/en
Priority to BR8405961A priority patent/BR8405961A/pt
Publication of DE3342848A1 publication Critical patent/DE3342848A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/30Controlling fuel injection
    • F02D41/3005Details not otherwise provided for
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/24Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means
    • F02D41/26Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means using computer, e.g. microprocessor
    • F02D41/266Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means using computer, e.g. microprocessor the computer being backed-up or assisted by another circuit, e.g. analogue
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/22Safety or indicating devices for abnormal conditions
    • F02D2041/224Diagnosis of the fuel system
    • F02D2041/226Fail safe control for fuel injection pump
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2200/00Input parameters for engine control
    • F02D2200/50Input parameters for engine control said parameters being related to the vehicle or its components
    • F02D2200/503Battery correction, i.e. corrections as a function of the state of the battery, its output or its type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2250/00Engine control related to specific problems or objectives
    • F02D2250/12Timing of calculation, i.e. specific timing aspects when calculation or updating of engine parameter is performed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)

Description

ROBERT BOSCH GMBH, 7OOO Stuttgart 1
Sicherheitseinrichtung für eine elektronisch gesteuerte oder geregelte Brennkraftmaschine mit Mikrocomputer
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung für ein durch einen Mikrocomputer gesteuertes oder geregeltes Stellglied an einer Brennkraftmaschine, insbesondere für eine Einspritzstufe, mit einer Vorrichtung zur Spannungs — Versorgung des Mikrocomputers.
Mit der zunehmenden Vervendung der Mikroelektronik für Steuer- und Regelzwecke "bei Brennkraftmaschinen ergeben sich ständig Verbesserungen bezüglich des Betriebsverhaltens der Brennkraftmaschine. So läßt sich beispielsweise der Kraftstoffverbrauch ebenso wie die Abgasemission erheblich reduzieren, bei abruptem Lastwechsel der Brennkraftmaschine ist ein gutes Übergangsverhalten gegeben und auch Zusatzfunktionen wie Warmlaufanreicherung, Schubabschaltung und ähnliches können mit Hilfe der Mikroelektronik auf einfache Weise realisiert werden.
Im Regelfall arbeiten diese elektronischen Komponenten sehr zuverlässig und störsicher. Speziell bei der Verwendung derartiger Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen tritt jedoch das Problem der zuverlässigen Spannungsversorgung der elektronischen Bauteile auf. Im Gegensatz zu Laborbedingungen liegt hier eine unter Umständen erheblich schwankende Versorgungsspannung, nämlich die Batteriespannung, vor. Um den Einfluß dieser Batterie-Spannungsschwankungen zu eliminieren, wurden "eine Vielzahl von Stabilisierungsschaltungen entwickelt. Bei sehr starken Einbrüchen der Batteriespannung, wie sie beispielsweise während des Startvorganges der Brennkraftmaschine insbesondere bei niedrigen Außentemperaturen auftreten, sind auch diese Stabilisierungsschaltungen nicht mehr in der Lage, die für die elektronischen Bauelemente notwendige Versorgungsspannung zu liefern. Um in diesen Fällen eine unkontrollierte Betätigung des anzusteuernden Stellgliedes zu vermeiden, was beispielsweise im Fall der Einspritzendstufe zu einem Vollaufen der Zylinder mit Kraftstoff führen könnte, sind Spannungswächter vorgeschlagen worden, die ein Abfallen der stabilisierten Spannung detektieren .
Häufig kommen deshalb Spannungsregler mit eingebautem Spannungswächter zur Anwendung (siehe z.B. der Spannungsregler LM 2935 von National Semiconductor), deren Spannungswächter-Ausgang direkt an dem Reustart (Reset)-Eingang des Mikrocomputers angeschlossen ist. Im Falle des Absinkens der Versorgungsspannung unter eine bestimmte Schwelle wird der Mikrocomputer außer Betrieb gesetzt und das Stellglied in eine definierte Position gebracht. Damit ist für eine erhebliche Zeitdauer (Reset-Dauer ca. 100 msec) keine Einspritzung möglich. Dies unabhängig
< ζ.
davon, für welchen Zeitraum die stabilisierte Spannung die vorgegebene Schwelle des Spannungswächters unterschreitet .
Im allgemeinen arbeitet der Mikrocomputer jedoch auch noch bei wesentlich kleineren, unterhalb der Schwallwert spannung des Spannungswächters liegenden Spannungen.
Nachteilig bei diesen Schaltungen ist, daß der Mikrocomputer während einer Vielzahl von Spannungseinbrüchen der stabilisierten Versorgungsspannung neu gestartet (Reset) wird, obwohl er an und für sich noch funktionsfähig wäre. Da der Neustart des Mikrocomputers eine gewisse Zeitdauer (Reset-Dauer ungefähr 100 bis 200 msek) in Anspruch nimmt, ist das zu betätigende Stellglied häufig unnötig lange blockiert. Für den Fall einer Einspritzendstufe bedeutet dies, daß kein Kraftstoff in die Zylinder eingespritzt werden kann.
Vorteile der Erfindung
Mit der erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung für ein durch einen Mikrocomputer gesteuertes oder geregeltes Stellglied an einer Brennkraftmaschine wird erreicht, daß das von dem Mikrocomputer angesteuerte Stellglied bei Einbrüchen der Versorgungsspannung nicht unnötig lange blockiert wird. Die Funktion des Mikrocomputers bleibt so lange wie möglich aufrechterhalten.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ergibt sich insbesondere bei kurzen Versorgungsspannungseinbrüchen, beispielsweise während der Startphase. Dann ist sicherge-
Λ.
stellt, daß während dieser Zeit durch einen Ausfall peri pherer Mikrocomputerkomponenten kein Vollaufen der Zylin der der Brennkraftmaschine mit Kraftstoff erfolgt.
Ein weiterer Vorteil liegt darin begründet, daß die Einspritzzeit im wesentlichen in das Maximum der schwankenden Batteriespannung fällt und somit kurzzeitiger Verriegelungen der Einspritzendstufe keinen Einfluß auf die Einspritzung haben.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung.
Zeichnung *
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1a den Verlauf von Batteriespannung und stabilisierter Spannung, die Reset-Dauer des Mikrocomputers sowie die Zeitdauer der Funktionsfähigkeit des betreffenden Stellgliedes für Einrichtungen, wie sie zum Stand der Technik gehören. Figur 1b zeigt den entsprechenden Signalverlauf der erfindungsgemäßen Einrichtung und Figur 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen. Einrichtung.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
In Figur 1a ist der Signalverlauf der Mikrocomputer-Reset-Dauer und der Zeitdauer der Funktionsfähigkeit der Einspritzendstufe für einen .-vorgegebenen Verlauf der Batteriespannung dargestellt und dient zur Erläu-
terung der Problematik bei bekannten Sicherheitseinrichtungen. Im ersten Diagramm der Figur 1a ist die Batteriespannung mit ihren beispielsweise im Startfall auftretenden Schwankungen in Abhängigkeit von der Zeit aufgetragen. Dabei ist angenommen, daß die Stabilisierung der Versorgungsspannung U_ bei den Minimalwerten der Batteriespannung nicht mehr funktioniert, so daß hier kleine Einbrüche der stabilisierten Versorgungsspannung U_. , auftreten. Unterschreiten diese Spannungsein-
brüche U_, . einen Schwellwert U , wie es in der Zeichst ab s
nung in allen drei Fällen der Fall ist, so wird der Mikrocomputer mittels des Spannungswächters neu gestartet. Dieser Neustart nimmt eine gewisse, mit T_ bezeichnete Zeitdauer in Anspruch, während der, wie im dritten Diagramm der Figur 1a dargestellt, das Stellglied funktionsunfähig bzw. verriegelt ist. Für etwas größere Reset-Zeitdauern Ix, bzw. für zeitlich raschere Batte-
riespannungsschwankungen kann dies dazu führen, daß das zu betätigende Stellglied ständig verriegelt ist. Im Fall der Einspritzendstufe bedeutet dies, daß kein Kraftstoff zu den Zylindern gelangt und ein Starten der Brennkraftmaschine unmöglich ist.
Anhand der Figur 1b soll die entsprechende Funktionsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung beschrieben werden. Im ersten Diagramm sind wiederum die zeitlichen Änderungen der Batteriespannung U_ sowie der stabilisierten Versorgungsspannung U_, , aufgetragen. Beim dritten Spannungseinbruch wird der Schwellwert U... für die tatsächliche Funktionsfahigkeitsgrenze des Mikrocomputers unterschritten, so daß ein Neustart des Mikrocomputers mit der dazu notwendigen Resetzeitdauer TR eingeleitet werden muß. Hier weicht die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung nicht vom Stand der Technik ab.
:; uoy
Dagegen wird bei den ersten beiden Spannungseinbrüchen, bei denen nicht der zur Funktionsfähigkeit des Mikrocomputers notwendige Schwellwert U . unterschritten wird, die Einspritzstufe nur für die Zeitdauer des Einbruchs der Versorgungsspannung an sich verriegelt. Im vierten Diagramm der Figur 1b, das sich aus einer ODER-Verknüpfung der Verriegelungszeitdauer im zweiten Diagramm und der Reset-Zeitdauer T„ im dritten Diagramm ergibt, ist die
Zeitdauer der Funktionsfähigkeit der Einspritzendstufe aufgetragen. Dadurch, daß nicht bei jedem Spannungseinbruch der stabilisierten Versorgungsspannung Ua der
ο t a υ
den internen Schwellwert U des Spannungswächters unter-
schreitet, ein Neustart (Reset) des Mikrocomputers vorgenommen wird, ergibt sich eine wesentlich größere Zeitdauer der Funktionsfähigkeit der Einspritzanlage.
In Figur 2 ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung dargestellt. Mit 10 ist ein Mikrocomputer bezeichnet, dem, wie durch mehrere Pfeile angedeutet, Kenngrößen der Brennkraftmaschine wie die Drehzahl n, die Temperatur T, der Luftmengendurchsatz Q und ähnliches, sowie die stabilisierte Versorgungsspannung zugeführt werden. An einem Überwachungsausgang 12 des Mikrocomputers ist eine Überwachungsschaltung 13 angeschlossen, wobei deren Ausgang mit einem Eingang 1k, dem Neustart (Reset)-Eingang des Mikrocomputers verbunden ist. Der Mikrocomputer 10 betätigt weiterhin ein Zeitglied 15, das seinerseits über einen Widerstand 17 eine Einspritzendstufe 16 betätigt. Ein Ausgang 18 der Einspritzendstufe ist über ein oder mehrere Einspritzventile 19 mit der Batteriespannung U_, verbunden. An einem Verbindungspunkt 20 zwischen dem Widerstand 17 und der Einspritzendstufe 16 führen zum einen eine Leitung 21 aus der Überwachungsschaltung 13 sowie eine Leitung 22 aus einer Spannungsstabilisierungsschaltung 23,
-T-
wobei in jede dieser beiden Leitungen 21 und 22 eine Diode2U bzw. 25 geschaltet ist.
Jede der Komponenten Zeitglied 15, Überwachungsschaltung 13, Einspritzendstufe 16 ist mit der stabilisierten Spannungsversorgung U . , , die als Ausgangsgröße der Spannungsstabilisierungsschaltung 23 auftritt, verbunden.
Die prinzipielle Punktionsweise der Einrichtung soll zunächst ohne nähere Erläuterung des "Innenlebens" der einzelnen Komponenten 13, 16, 23 erklärt werden. Liegt die stabilisierte Versorgungsspannung konstant vor, d.h., daß es sich um einen störungsfreien Betrieb der Einrichtung handelt, so nimmt das Potential an den Leitungen 22 sowie 21 Werte in der Nähe von 0 an. Da die Ausgangssignale· des Zeitgliedes 15 Amplituden zwischen Massepotential und der stabilisierten Versorgungsspannung annehmen, sind die Dioden 2k und 25 für den Nichtstörfall gesperrt, so daß das oder die Einspritzventile 19 entsprechend betätigt werden können.
Liegt dagegen ein Absinken der stabilisierten Versorgungsspannung unter ihrem Sollwert vor, nimmt das Potential an der Leitung 22 positive Werte an. Die Diode 25 wird für die Dauer des Absinkens der stabilisierten Versorgungsspannung unterhalb des Sollwerts in den leitenden Zustand versetzt, wodurch die Einspritzendstufe verriegelt, d.h. die Kraftstoffzumessung auf den Wert 0 reduziert wird. Direkt nach dem Wiederansteigen der stabilisierten Versorgungsspannung auf ihren Sollwert fällt das Potential an Leitung 22 wieder auf
niedrige Werte ab und die Diode 25 sperrt. Diese Maßnahme dient dazu, daß das Zeitglied 15 durch ein Absinken der Spannung U„, , eine unzulässige bzw. fehlerhafte .Einspritzzeit ausgibt.
Im Gegensatz hierzu liegt an der Leitung 21 nur dann hohes Potential, wenn über den Überwachungsausgang 12 des Mikrocomputers 10 von der Überwachungsschaltung 13 eine Funktionsunfähigkeit des Mikrocomputers erkannt wurde. Falls dies der Fall war, bleibt die Diode 2k auch nach einem Wiedererreichen des Sollwerts der stabilisierten Versorgungsspannung mindestens für die Zeitdauer TR der Reset-Zeitdauer des Mikrocomputers, leitend.
Auf diese Art und Weise wird die Einspritzendstufe 16 nicht durch unnötige Reset-Vorgänge.des Mikrocomputers 10 blockiert.
Die Überwachungsschaltung 13 ist im einzelnen folgendermaßen aufgebaut: Der Überwachungsausgang 12 des Mikrocomputers 10 führt über einen Hochpaß bestehend aus dem Kondensator 27 und dem Widerstand 28 an die Basis eines Transistors 29, dessen Emitter mit Massepotential verbunden ist. Der Kollektor ist über einen Widerstand 30 und einen Kondensator 31 mit der stabilisierten Versorgungsspannung verbunden. Der invertierende Eingang eines Operationsverstärkers 32 steht mit dem Verbindungspunkt zwischen Kapazität 31 und Widerstand 30 in Verbindung. Der nicht invertierende Eingang des Operationsverstärkers 32 wird mit dem Ausgangssignal eines Spannungsteilers bestehend aus den Widerständen 33 und 3^, die zwischen Massepotential und die stabilisierte Versorgungsspannung geschaltet sind, beaufschlagt. Der Ausgang des Operationsverstärkers 32 ist über einen weiteren,
- sr-
gegen Masse geschalteten Spannungsteiler "bestehend aus den Widerständen 35 und 36 mit der Basis eines Transistors verbunden. Der Emitter dieses Transistors 37 liegt auf Massepotential während der Kollektor einerseits über einen Widerstand 38 an die stabilisierte Versorgungsspannung angeschlossen ist und andererseits über die schon erwähnte Leitung 21 mit der Diode 2k verbunden ist. Weiterhin führt der Signalweg vom Emitter des Transistors 37 über einen Widerstand 39 an die Basis eines Transistors ^O, dessen Emitter auf Massepotential liegt. Der Kollektor dieses Transistors ko liegt über einen Widerstand k^ an der stabilisierten Versorgungsspannung, über einen Widerstand k2 am invertierenden und über einen Widerstand U3 am nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 32 sowie über eine Leitung kk am Eingang 1U des Mikro- ♦ computers.
Die an sich bekannte Stabilisierungsschaltung 23 besteht aus einer Brücke deren beide Brückenzweige mit einem Wider stand k6 und kl bzw. dem Widerstand kQ und der Zenerdiode ^9 zwischen den Kollektor eines Transistors 50 und Massepotential geschaltet sind. Der Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand k6 und 1+7 ist an den invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 51, der Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand kQ und der Zenerdiode k9 an den nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 51 angeschlossen. Vom Ausgang des Operationsverstärkers 51 führt zum einen die Leitung 22 zur Diode 25 sowie ein weiterer Signalweg über den Widerstand 52 zur Basis eines Transistors 53, dessen Emitter mit Massepotential belegt ist. Der Kollektor dieses Transistors 53 ist über einen Widerstand 5k mit der Basis des Transistors 50, dessen Emitter auf dem Potential der Batteriespannung liegt, verbunden. Die stabilisierte Versorgungsspannung wird am Kollektor des Transistors 50 abgenommen.
-A-
Die an sich "bekannte Einspritzendstufe 16 besteht aus zwei Transistoren 56 und 57 5 wobei der Emitter des Transistors 56 an die stabilisierte Spannungsversorgung angeschlossen und der Kollektor mit der Basis des Transistors 57, dessen Emitter auf Massepotential liegt, verbunden ist. Der Kollektor des Transistors 57 ist über den Ausgang 18 und das oder die Einspritzventile 19 mit der Batteriespannung verbunden. Angesteuert wird die Einspritzendstufe 16 von den Signalen des Verbindungspunktes 20 über eine Diode 58, die an der Basis des Transistors 56 liegt. Die Basis des Transistors 56 ist weiterhin über einen Widerstand 59 mit der stabilisierten Spannung verbunden.
Die Funktionsweise der Einspritzendstufe 16 ist bekannt und soll im weiteren nicht näher erläutert werden.
Der Operationsverstärker 51 in der Spannungsstabilisierungsschaltung 23 wirkt in der Weise, daß der Transistor 50 als Längstransistor je nach dem momentanen Wert der . Batteriespannung mehr oder weniger aufgesteuert wird, um das Gleichgewicht der Brücke am Eingang des Operationsverstärkers 51 aufrecht zu erhalten. Sinkt die Batteriespannung auf derart niedrige Werte ab, daß die stabilisierte Spannung nicht mehr aufrecht erhalten werden kann, so läuft der Ausgang des Operationsverstärkers 51 an seinem oberen Anschlag und bewirkt über ein Leitendwerden der Diode 25 eine Blockierung der Einspritzendstufe 16.
Die Überwachungsschaltung 13 wird vom. Überwachungseingang 12 des Mikrocomputers angesteuert, und zwar in der Weise, daß im Falle einer funktionsfähigen Einheit der Transistor 29 ständig auf und zu gesteuert wird. Bei geöffnetem Transistor 29 wird die Kapazität 31 über den
'Al·-
Widerstand 30 aufgeladen. Entladen kann sich der Kondensator 31 über den Widerstand k2 und den Widerstand kl, falls sich der Transistor kO im Sperrzustand befindet. Die Dimensionierung der Komponenten Widerstand 30, Kapazität 31, Widerstand \2 und Widerstand U1 ist in der Weise festgelegt, daß das Potential am invertierenden Eingang für den funktionstüchtigen Mikrocomputer 10 immer unter dem Potential am nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 32 liegt. Fällt die stabilisierte Versorgungsspannung auf Werte, bei denen der Mikrocomputer 10 nicht mehr funktionsfähig ist, so liegt am Überwachungsausgang 12 ein Gleichspannungspotential an und der Transistor 29 wird in seinen Sperrzustand überführt. Der Kondensator 31 entlädt sich bis die Spannung am invertierenden Eingang diejenige am nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 32 übersteigt. Dieser schaltet und der Transistor 37 sperrt. Dementsprechend wird die Leitung 21 auf hohes Potential gelegt und die Einspritzendstufe 16 blockiert. Über den jetzt leitenden Transistor Uo und den Widerstand U2 wird der Kondensator 31 wieder geladen bis der Operationsverstärker 32 seine Ausgangsgröße ändert. Die Zeitdauer bis zum erneuten Kippen wird entsprechend der Reset-Dauer TR gewählt.
Durch die Überwachungsschaltung 13 ist somit gewährleistet, daß die Einspritzendstufe tatsächlich nur nach dem Auftreten einer Funktionsunfähigkeit des Mikrocomputers 10 über die Dauer T_. eines Reset-Vorganges blockiert wird. Für Einbrüche der stabilisierten Spannungsversorgung, die nicht zu einer Funktionsunfähigkeit des Mikrocomuters führen, wird die Einspritzendstufe 16 lediglich für die Zeitdauer dieser Einbrüche über Leitung 22 gesperrt, um Störungen in der Ausgabe der Einspritzzeit des Zeitgliedes 15 zu vermeiden.
Wie aus dem. vierten Diagramm der Figur 1b ersichtlich ist, fallen hierdurch die Zeitintervalle während denen die Einspritzendstufe funktionsfähig ist, immer in die Maxima der Batteriespannung, so daß die kurzzeitige Verriegelung der Einspritzendstufen keinen Einfluß auf die Einspritzung ausübt.
Es soll betont werden, daß die spezielle Ansteuerung der Einspritzendstufen über das Zeitglied 15 und den Mikrocomputer 10 den Grundgedanken der Erfindung nicht einschränkt. Es ist ebenso gut möglich, daß z.B. das Zeitglied 15 im Mikrocomputer integriert ist oder daß die Einspritzendstufe 16 über digitale Werte und einen Digital-Analogwandler angesteuert wird.
'/IS- - Leerseite -

Claims (3)

  1. R. ': ■ i ■ "; Ü
    Τ.11·1983 Vb/Hm
    ROBERT BOSCH GMBH, TOOO Stuttgart 1
    Ansprüche
    M .j Sicherheitseinrichtung für ein durch einen Mikrocomputer gesteuertes oder geregeltes Stellglied an einer Brennkraftmaschine, insbesondere für wenigstens eine Einspritzendstufe, mit einer Vorrichtung zur Spannungsversorgung des Mikrocomputers und peripherer Schaltkreise und einer ersten Überwachungsvorrichtung zur Überwachung von Einbrüchen der Versorgungsspannung, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Überwachungseinrichtung zur Detektion eines Ausfalls des Mikrocomputers, insbesondere aufgrund von Spannungsschwankungen, vorgesehen ist und daß im Störfall beide Überwachungseinrichtungen einander ergänzend eine Feststellung des Stellgliedes in eine definierte Position bewirken.
  2. 2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Überwachungseinrichtung über die Zeitdauer des Absinkens der Versorgungsspannung um einen bestimmten Wert auf die Position des Stellgliedes einwirkt .
  3. 3. Sicherheitseinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Überwachungseinrichtung nach Absinken der Versorgungsspannung auf Werte, die zu einer Punktionsunfähigkeit des Mikrocomputers führen, für eine vorgegebene Zeitdauer (T-D) auf die Position des Stellgliedes einwirkt.
    k. Sicherheitseinrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignale der ersten und der zweiten Überwachungseinrichtung die Position des Stellgliedes über eine ODER-Verknüpfung beeinflussen.
    5- Sicherheitseinrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Überwachungseinrichtung vom Überwachungsausgang eines Mikrocomputers angesteuert und ihrerseits mit ihrem Ausgang an den Reset-Eingang des Mikrocomputers angeschlossen ist.
DE19833342848 1983-11-26 1983-11-26 Sicherheitseinrichtung fuer eine elektronisch gesteuerte oder geregelte brennkraftmaschine mit mikrocomputer Withdrawn DE3342848A1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833342848 DE3342848A1 (de) 1983-11-26 1983-11-26 Sicherheitseinrichtung fuer eine elektronisch gesteuerte oder geregelte brennkraftmaschine mit mikrocomputer
AU33546/84A AU570730B2 (en) 1983-11-26 1984-09-26 Microcomputer controlled position setting system
JP59216493A JPH0641740B2 (ja) 1983-11-26 1984-10-17 内燃機関の安全装置
EP84112555A EP0143313B1 (de) 1983-11-26 1984-10-18 Sicherheitseinrichtung für eine elektronisch gesteuerte oder geregelte Brennkraftmaschine mit Microcomputer
DE8484112555T DE3478629D1 (en) 1983-11-26 1984-10-18 Safety device for an electronically, microcomputer-controlled combustion engine
US06/664,889 US4587939A (en) 1983-11-26 1984-10-25 Safety device for a microcomputer controlled internal combustion
BR8405961A BR8405961A (pt) 1983-11-26 1984-11-23 Conjunto de seguranca para um componente regulador controlado ou regulado por um microcomputador,em um motor de combustao

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833342848 DE3342848A1 (de) 1983-11-26 1983-11-26 Sicherheitseinrichtung fuer eine elektronisch gesteuerte oder geregelte brennkraftmaschine mit mikrocomputer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3342848A1 true DE3342848A1 (de) 1985-06-05

Family

ID=6215353

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833342848 Withdrawn DE3342848A1 (de) 1983-11-26 1983-11-26 Sicherheitseinrichtung fuer eine elektronisch gesteuerte oder geregelte brennkraftmaschine mit mikrocomputer
DE8484112555T Expired DE3478629D1 (en) 1983-11-26 1984-10-18 Safety device for an electronically, microcomputer-controlled combustion engine

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8484112555T Expired DE3478629D1 (en) 1983-11-26 1984-10-18 Safety device for an electronically, microcomputer-controlled combustion engine

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4587939A (de)
EP (1) EP0143313B1 (de)
JP (1) JPH0641740B2 (de)
AU (1) AU570730B2 (de)
BR (1) BR8405961A (de)
DE (2) DE3342848A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10031467A1 (de) * 2000-06-28 2002-01-10 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Ansteuerung eines elektrischen Schaltelements
DE102019209805A1 (de) * 2019-07-04 2021-01-07 Robert Bosch Gmbh Batteriemodul für ein Kraftfahrzeug und Kraftfahrzeug

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3539732C2 (de) * 1984-11-09 1994-11-17 Nippon Denso Co Elektronisch gesteuertes Brennstoffeinspritzsystem für eine Brennkraftmaschine
JPS62106524A (ja) * 1985-11-01 1987-05-18 Clarion Co Ltd 車載用の機器のマイクロコンピユ−タリセツト回路
DE3603082A1 (de) * 1986-02-01 1987-08-06 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zum ruecksetzen von recheneinrichtungen
DE3707932C2 (de) * 1987-03-12 1994-08-11 Bosch Gmbh Robert Schaltungsanordnung zum Abschalten elektronischer Systeme
JPS6461830A (en) * 1987-08-31 1989-03-08 Aisin Seiki Protecting device for automobile microcomputer
JPH02233857A (ja) * 1989-03-07 1990-09-17 Mitsubishi Electric Corp 内燃機関のマイクロコンピュータを用いた制御装置
FR2660450B1 (fr) * 1990-03-30 1994-07-22 Marelli Autronica Sa Dispositif a maintien temporaire sous tension d'un calculateur et installation d'alimentation de moteur a combustion interne en comportant application.
JPH0510201A (ja) * 1991-07-04 1993-01-19 Fuji Heavy Ind Ltd 車輌の制御方法
DE19720191C1 (de) * 1997-05-14 1998-04-23 Siemens Ag Pufferschaltung für den Ausgang eines Mikroprozessors
DE19801187B4 (de) * 1998-01-15 2007-07-12 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE19844454C2 (de) * 1998-09-28 2001-11-29 Siemens Ag Steuerschaltung zwischen einem Port eines Mikroprozessors und einem elektrischen Verbraucher und Verfahren zum Aufrechterhalten des momentanen Zustands eines elektrischen Verbrauchers während eines Einbruchs der Versorgungsspannung
DE19855143C1 (de) 1998-11-30 2000-09-07 Bosch Gmbh Robert Schaltung und Verfahren zur Aufrechterhaltung der Ansteuerung von Peripherieelementen durch Mikroprozessoren
DE102006046032B3 (de) * 2006-09-28 2007-10-31 Siemens Ag Steuervorrichtung mit Klemme 15-Halteschaltung

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4255789A (en) * 1978-02-27 1981-03-10 The Bendix Corporation Microprocessor-based electronic engine control system
JPS5614301A (en) * 1979-07-13 1981-02-12 Hitachi Ltd Engine control unit
DE2945543A1 (de) * 1979-11-10 1981-05-21 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Einrichtung zum steuern von betriebsparameterabhaengigen und sich wiederholenden vorgaengen fuer brennkraftmaschinen
JPS5713238A (en) * 1980-06-27 1982-01-23 Honda Motor Co Ltd Back-up system of control computer for efi engine
JPS5762405A (en) * 1980-09-04 1982-04-15 Honda Motor Co Ltd Compensating circuit abnormal power voltage of electronic circuit for vehicle
DE3035896C2 (de) * 1980-09-24 1984-02-09 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulen bei Störung der Stromversorgung
DE3200856A1 (de) * 1981-05-22 1982-12-16 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Steuervorrichtung fuer brennkraftmaschinenbetriebene kraftfahrzeuge
DE3322240A1 (de) * 1982-07-23 1984-01-26 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Sicherheits-notlaufeinrichtung fuer den leerlaufbetrieb von kraftfahrzeugen
JPS59181235A (ja) * 1983-03-30 1984-10-15 Central Glass Co Ltd カルボニル化合物の製造方法

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10031467A1 (de) * 2000-06-28 2002-01-10 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Ansteuerung eines elektrischen Schaltelements
DE10031467C2 (de) * 2000-06-28 2002-05-08 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Ansteuerung eines elektrischen Schaltelements
DE102019209805A1 (de) * 2019-07-04 2021-01-07 Robert Bosch Gmbh Batteriemodul für ein Kraftfahrzeug und Kraftfahrzeug

Also Published As

Publication number Publication date
AU570730B2 (en) 1988-03-24
EP0143313A2 (de) 1985-06-05
JPH0641740B2 (ja) 1994-06-01
AU3354684A (en) 1985-05-30
DE3478629D1 (en) 1989-07-13
JPS60119346A (ja) 1985-06-26
US4587939A (en) 1986-05-13
EP0143313B1 (de) 1989-06-07
BR8405961A (pt) 1985-09-17
EP0143313A3 (en) 1986-01-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3342848A1 (de) Sicherheitseinrichtung fuer eine elektronisch gesteuerte oder geregelte brennkraftmaschine mit mikrocomputer
WO2000073883A1 (de) Schaltungsanordnung eines steuergeräts zur überwachung einer spannung
DE2635308A1 (de) Vorrichtung zum regeln des einer brennkraftmaschine gelieferten kraftstoff-luftgemisches
DE3322240A1 (de) Sicherheits-notlaufeinrichtung fuer den leerlaufbetrieb von kraftfahrzeugen
DE2538301C3 (de) Steuereinrichtung zum Steuern einer elektromagnetisch betätigten Einspritzdüse für eine Brennkraftmaschine
EP0142011A2 (de) Einrichtung für die Gemischaufbereitung bei einer Brennkraftmaschine
DE2735596A1 (de) Elektronische einspritzmengenregelung bei brennkraftmaschinen mit selbstzuendung
EP0284606B1 (de) Vorrichtung zum rücksetzen von recheneinrichtungen
DE3214195C2 (de)
EP0283562B1 (de) System zur Regelung der Leeraufdrehzahl eines Verbrennungsmotors
DE4020094C2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Ansteuerung eines elektromagnetischen Verbrauchers
EP0266501B1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Erkennung der Betriebsbereitschaft einer Sauerstoffmesssonde
DE112018000220T5 (de) Elektronische Steuervorrichtung und Anomalie/Normalzustands-Bestimmungsverfahren einer elektronischen Steuervorrichtung
EP0195267B1 (de) Schaltungsanordnung zur Steuerung des Stromes durch einen elektrischen, insbesondere elektromagnetischen Verbraucher
DE3224742C2 (de)
DE102005033708B3 (de) Vorrichtung zum Laden und Entladen wenigstens eines Piezoaktors für ein Einspritzventil einer Brennkraftmaschine
DE3823963C2 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer konstanten Versorgungsspannung
DE102004020538A1 (de) Elektronische Steuereinrichtung und Verfahren zur Steuerung des Betriebs von Kraftfahrzeugkomponenten
DE102017103664B4 (de) Eingangsschaltung eines Zweileiter-Feldgerätes
DE2559046C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Dauer von Kraftstoffeinspritzimpulsen
DE2544967A1 (de) Schaltung zur erzeugung eines saegezahnsignals abhaengig vom kurbelwinkel eines motors und eines analogsignals abhaengig von der motorgeschwindigkeit
DE2200805A1 (de) Schaltungsanordnung zur ueberwachung eines elektronischen drehzahlmessers
DE1911828B2 (de) Elektronischer Regler für die Drehzahl einer Brennkraftmaschine, insbesondere eines Dieselmotores
DE19727944A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung eines Verbrauchers
DE3322073C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination