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DE2349670A1 - Vorrichtung und verfahren zur steuerung einer verbrennungskraftmaschine - Google Patents

Vorrichtung und verfahren zur steuerung einer verbrennungskraftmaschine

Info

Publication number
DE2349670A1
DE2349670A1 DE19732349670 DE2349670A DE2349670A1 DE 2349670 A1 DE2349670 A1 DE 2349670A1 DE 19732349670 DE19732349670 DE 19732349670 DE 2349670 A DE2349670 A DE 2349670A DE 2349670 A1 DE2349670 A1 DE 2349670A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
digital
value
machine
digit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19732349670
Other languages
English (en)
Inventor
Jun Robert L Anderson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Essex International Inc
Original Assignee
Essex International Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Essex International Inc filed Critical Essex International Inc
Publication of DE2349670A1 publication Critical patent/DE2349670A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P5/00Advancing or retarding ignition; Control therefor
    • F02P5/04Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions
    • F02P5/145Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using electrical means
    • F02P5/15Digital data processing
    • F02P5/1502Digital data processing using one central computing unit
    • F02P5/1512Digital data processing using one central computing unit with particular means concerning an individual cylinder
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/24Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means
    • F02D41/2406Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means using essentially read only memories
    • F02D41/2409Addressing techniques specially adapted therefor
    • F02D41/2416Interpolation techniques
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/24Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means
    • F02D41/26Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means using computer, e.g. microprocessor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
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    • Y02T10/40Engine management systems

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
  • Electrical Control Of Ignition Timing (AREA)
  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Eraftstoffzuführungssystem einer Verbrennungskraftmaschine mit einer Kraftstoffquelle für eine Einspritzvorrichtung, die bei Zuführung eines elektrischen EraftstoffSignaIs geöffnet wird, um der Maschine eine bestimmte Menge an Kraftstoff zuzuführen, und mit einer Vorrichtung zur Steuerung des Kraftstoffsignals. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Steuerung einer Verbrennungskraftmaschine auf elektronischem Wege.
Während der letzten Jahre haben sowohl die Bundesregierung als auch die verschiedenen Staaten der Vereinigten Staaten von Amerika strenge Kontrollvorsohriften für die Abgasprodukte, die in Verbrennungskraftmaschinen entstehen,
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erlassen. Um diesen Vorschriften zu genügen, haben Konstrukteure und Ingenieure eine Vielzahl von Techniken angewendet, um die Abgase zu verringern. Während diese Techniken die Abgase zu einem Teil verringern konnten, haben sie andererseits die leistungscharakteristik der Maschine in ungünstiger Weise beeinflußt. So sind beispielsweise Abgassteuereinrichtungen bekannt, die die Start-, Warmlauf- und Eahreigenschaften der Maschine verschlechtern und im allgemeinen den Brennstoffverbrauch erhöhen. - .
Einige bekannte Mascbinensteuereinrichtungen verwenden Brennstoffeinspritzvorrichtungen, die sich bei Zufuhr eines elektrischen Signals öffnen, um Brennstoff einem Motorzylinder zuzuführen. Um das elektrische Signal zu steuern, werden analoge elektrische Schaltkreise verwendet. Die Erfahrung hat gezeigt, daß diese analogen Schaltkreise nicht genau" genug arbeiten, um über lange Zeit eine genaue Steuerung der Einspritzeinrichtung zu gewährleisten. Weiterhin sind analoge Schaltkreise für die in der Automobilherstellung verwendete Technik der Massenproduktion schlecht geeignet, da geringe Änderungen der Bauteilwerte die Betriebscharakteristiken der Schaltkreise so stark ändern, daß die Genauigkeit der Brennstoffeinspritzung in den Motorzylinder beeinträchtigt wird. Zusätzlich verringern Änderungen der Bauteilwerte auf Grund des Alters und
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der im Eraftfahrzeugmotorrauin irorhandenen ungünstigen Umgebungsbedingungen die Genauigkeit, mit der analoge Schaltkreise die Eraftstoffeinspritzung steuern können. Die gleichen Faktoren bewirken, daß die analogen Schaltkreise bei der Steuerung der Zündzeitpunkteinstellung in Verbrennungskraftmaschinen fehlerhaft arbeiten. Darüber hinaus kann die Art und Weise, in der analoge Schaltkreise einen Motor steuern," gewöhnlich nicht ohne Ersetzen von Sehaltkreiskomponenten geändert werden. Dies ist ein kostspieliges Verfahren, das den Einsatz erfahrener. Techniker erforderlich macht.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, die oben beschriebenen lachteile und Mängel der bekannten Steuereinrichtungen zu vermeiden.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine erste Einrichtung, die eine erste Maschinenbetriebszustands-Digitalziffer erzeugt, deren Wert eine erste Arbeitsweise der Maschine darstellt, durch eine zweite Einrichtung, die eine zweite Maschinenbetriebszustands-Digita!ziffer erzeugt, deren Wert eine zweite Arbeitsweise der Maschine Herstellt, durch einen Datenspeicher zum Speichern einer Vielzahl von Eraftstoff-Digitalwörtern, die eine Vielzahl diskreter Werte des Maschinenkraftstoffbedarfs darstellen, durch eine Wähleinrichtung, die durch Auswählen eines oder mehrerer der Eraftstoff-Digitalwörter, die von den Werten der ersten und zweiten Maschinenbetriebszustands-Digita!ziffern ab-
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hängen, ein resultierendes Eraftstoff-Digitalwort erzeugt, das den Bedarf an Masohinenkraftstoff darstellt, durch eine Einrichtung zum Speichern der resultierenden Kraftstoff-Digital-wörter, durch eine Einrichtung zum Erzeugen eines PositionssignaIs', sobald sich die Maschine in einer vorbestimmten Position befindet, durch eine auf das Positionssignal ansprechende Einrichtung,.die das Kraftstoff-Signal am Ende des vorbestimmten Arbeitsintervalies erzeugt, und durch eine Einrichtung, die den Wert des Eraftstoff-Signals in Abhängigkeit von dem Wert des resultierenden Kraftstoff-Digitalwortes ändert, derart, daß die genaue Kraftstoffmenge der Maschine durch eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung zugeführt wird.
Die Erfindung beinhaltet ein völlig neues Steuer ungskonzept, bei dem Motorsteueranforderungen über einen großen Bereich von Arbeitsbedingungen experimentell bestimmt sind und in einem Datenspeicher in Form von digitalen Siaaerdaten gespeichert sind. Sobald die Maschine in Betrieb gesetzt ist, wird der Speicher sofort analysiert, um die genauen Steuerdaten auszuwählen, die notwendig sind, um einen optimalen Motorbetrieb zu gewährleisten. So können beispielsweise die in dem Speicher gespeicherten Daten in einer Zeit von 0,0000125 Sekunden erhalten werden, während für einen Umlauf einer Maschine, die sich mit 3000 Umdrehungen pro Minute dreht, 0,020 Sekunden benötigt werden. Die Erfindung ermöglicht eine Motorsteuerung mit einer zuvor unerreichbaren Geschwindigkeit, Flexibilität und Genauigkeit. Durch
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bloßes Ändern der in dem Speicher gespeicherten Daten kann die Maschine automatisch auf maximale Leistung, Abgassteuerung, Brennstoffwirtschaftlichkeit oder andere Betriebseigenschaften gebracht werden, ohne daß irgendwelche Bauteile ausgetauscht werden müssen.
Gemäß einem bedeutenden Merkmal der vorliegenden Erfindung werden die Motorbetriebsdaten bezüglich Motorgeschwindigkeit und Drosseiklappenstellung verwendet, um im digitalen Speicher gespeicherte Daten auszuwählen.. Obwohl in der Vergangenheit Motorgeschwindigkeit und Drosselklappenstellung für mechanische Motorsteuersysteme bereits verwendet wurden, wird durch die vorliegende Erfindung zum ersten Mal gezeigt, daß diese Betriebsmerkmale "die Motoransprechzeit beträchtlich reduzieren, wenn sie in Verbindung mit elektronischen digitalen Steuerungssystetaen "?erw©ndet werden. Durch Verringerung der Motoransprechzeit ermöglicht die vorliegende Erfindung, daß der Motor den verschiedenen Befehlen der Bedienungsperson momentan folgt, wodurch die Pahreigensohaften eines Kraftfahrzeugs, aas eine.solche Maschine verwendet, verbessert werden.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung sind die digitalen Steuerdaten in dem Datenspeicher in Form vieler diskreter digitaler Steuerworte gespeichert. Jedes digitale Wort stellt ein Motor-Steuererfordernis oder Motor-Steuerbedarf (beispielsweise Kraftstoffmenge) bei einer besonderen Kombination der Motorbetriebskenngrößen dar, wie spsifische
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Motorgeschwindigkeit und spezifische Drosselklappenstellung. Bei Betrieb des Motors werden die Motorbetriebsdaten kontinuierlich in digitale Motorzustandszahlen umgeformt, so daß jede Änderung in-den Betriebsdaten (beispielsweise Bewegung der Drosselklappe) sofort angezeigt wird. Diese digitalen Motorsteuersiffern werden dazu verwendet, aus dem Datenspeicher eitffioder mehrere der digitalen Steuerwörter auszuwählen, die zumindest näherungsweise dem Steuerbedarf des Motors bei der daroh die digitalen Motorzustandsziffern dargestellten Momentanen Arbeitsweise entsprechen. Im Formalfall wird der moment®as Betriebssustand des Motors nicht genau lügendeine£ äer foesoncleEen Korabinationen von Motorbetriebsdatea, für die ein digitales Steuerwort gespeichert ist, entsprechen* Um die Genauigkeit zu erhöhen, leitet das System ein zusammengesetztes resultierendes digitales Steuerwort, das dem exakten Motorsteuerbedarf proportional ist, aus den gespeicherten digitalen Steuerworten afc* die dem genauen Motorsteuerbedarf näher kommen« Diese Ableitung ist durch einen arithmetischen Interpolationsprozess erreichbar. Wenn eine solche Genauigkeit nicot gewünscht ist, kann auf diese Interpolation verzichtet werden, und das resultierende digitale Steuerwort kann durch bloßes Auswählen eines einzelnen digitalen Steuerwortes aus dem Datenspeicher und durch Übertragen des einzelnen Wortes auf eine Speichereinheit abgeleitet werden. Das resultierende digitale Steuerwort wird für den Bruchteil einer Sekunde gespeichert,
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bis ein anderer Satz von Motorbetriebsdaten aufgenommen ■wird. In dieser Zeit wird ein neues resultierendes digitales Steuerwort erzeugt, das jede Änderung der Motorbetriebszustände widerspiegelt.
Während das resultierende digitale Steuerwort abgeleitet und gespeichert wird, wird ein Positionssignal erzeugt, wenn sich der Motor in einer vorbestimmten Stellung befindet. Dieses Positionssignal wird dazu verwendet, eine Steuereinrichtung in Betrieb zu setzen, die ein Steuersignal erzeugen kann, das dem Wert des resultierenden digitalen Steuerwortes proportional ist, um den Motor zu steuern. Wenn beispielsweise das System dazu verwendet wird, den Zündzeitpunkt zu steuern, erzeugt eine auf das Positionssignal ansprechende Einrichtung ein Steuersignal, das die Zündung einer Zündkerze am Ende eines Arbeitsintervalles ermöglicht, entsprechend dem Wert des resultierenden digitalen Steuerwortes. Mit Arbeitsintervall ist entweder ein Zeitintervall oder ein Bewegungsintervall, wie Grade der Kurbelwellenrotation, gemeint. Auf diese Weise kann der Wert des resultierenden digitalen Steuerwortes Vorzündung mit einem Grad an Genauigkeit steuern, der zuvor unerreichbar war. Eine ähnliche !Technik wird angewendet, um das Arbeitsintervall, in dem Kraftstoff in den Motor eingespritzt wird, zu steuern. Durch Anwendung dieser Techniken kann Kraftstoff in den für eine momentane Reaktion auf den Befehl einer Bedienungsperson notwendigen genauen Mengen eingespritzt werden, und zwar auf eine
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Art und Weise, durcb die der Motorbetrieb optimal wird.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung ist eine der digitalen Motorzustandsziffern der reziproken Motorgeschwindigkeit proportional. Es bat sieb gezeigt, daß man durcb dieses Merkmal in der Lage ist, den Motor bei geringen Geschwindigkeiten in der Hähe der leerlaufgeschwindigkeit genau zu steuern.
Gemäß einem v/eiteren Merkmal der Erfindung ■werden Betriebsinstruktionen in einem Programmspeieber in Form digitaler Instruktionsworte gespeichert. Die digitalen Instruktionsworte steuern den gesamten Betrieb des Systems, eingeschlossen die Auswahl der digitalen Steuerworte aus dem Datenspeicher. Durch Anwendung dieser Technik kann die gesamte Arbeitsweise des Systems zur Anpassung an die verschiedensten Erfordernisse geändert werden, ohne daß irgendwelche Bauteile ersetzt werden müssen.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung wird jede Steuereinrichtung, beispielsweise eine Kraftstoffeinspritzeinrichtung, die einem einzelnen Zylinder des Motors zugeordnet ist, getrennt gesteuert.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung werden die Betriebserfordernisse jedes Zylinders berücksichtigt, so daß jeder Zylinder entsprechend seiner eigenen Betriebserfordernisse einzeln gesteuert wird.
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Auf diese Weise können die exakten Steuererfordernisse des Motors mit einem Genauigkeitsgrad erfüllt werden, der zuvor unerreichbar war. .
Einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung zufolge wird eine getrennte digitale Korrekturziffer für jeden Zylinder des Motors gespeichert und wird der Wert eines jeden Steuersignals zur Steuerung des Kraftstoffes zu jedem einzelnen Zylinder durch den zusammengesetzten Wert des resultierenden digitalen Steuerwortes und der digitalen Korrekturζiffer geändert, so daß jeder Zylinder entsprechend seinem eigenen Bedarf getrennt betrieben wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung arbeitet der Motor bei einem vorbestimmten'Wert eines der Betriebsdaten, beispielsweise einer besonderen geschwindigkeit, durch aufeinanderfolgendes Übertragen des Betriebsmerkmals in digitale Ziffern in Zeitabschnitten und durch geringe Änderungen eines Steuerparameters, beispielsweise Kraftstoffmenge, mit Hilfe dieser Ziffern, bis der gewünschte Wert (beispielsweise Geschwindigkeit) erreicht, ist. Diese' Technik stellt ein Verfahren zur Verfügung, durch das ein Motor bei einer besonderen Leerlaufgeschwindigkeit gehalten werden kann, sogar während der Aufwärmzeit, und zwar mit einem Grad an Genauigkeit, der durch herkömmliche"Techniken nicht erreichbar ist.
An Hand der beigefügten Zeichnungen, in denaa Ausfübrungsbeispiele gezeigt sind, soll die Erfindung nachfolgend näher erläutert werden.
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Es sind:
Pig. 1 eine perspektivische leilansicht einer Verbrennungskraftmaschine mit Kraftstoffeinspritzung, und einem Zündverteilersystem, die zur Verwendung in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung geeignet sind,
Pig. 2 eine scheinatische ebene Draufsicht auf die Maschine und die zugeordneten Einrichtungen gemäß Pig· 1 zusammen mit einer für den Betrieb der Maschine notwendigen zusätzlichen Einrichtung,
Pig. 3 ein schematisches Blockdiagramm einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
3A ein Blookdlagramm der Zeitschaltung 320 gemäß Pig. 3»
Pig. 4 eine Eiasprltzkarte, die graphisch die Art und Weise darstellt, in der die Kraftstofferfordernisse der Maschine in dem Datenspeicher des Systems gespeichert werden,
Pig. 5 eine vergrößerte Ansicht eines Teils der Einspritzkarte nach Pig. 4,
Pig. 6 ein Zeitdiagramm, das die relative Bewegung zwischen verschiedenen !eilen des Systems und der Maschine zeigt,
Pig. 7 eine Darstellung der Art und V/eise, in der die Pig. 7A und 7B zusammengesetzt werden sollen,
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?ig.7A und ΊΒ logische sehematisctae elektronische Schaltbilder, die eine bevorzugte Ausführungsform eines Programmspeiebers und eines Datenspeichers zeigen, die in dem vorliegenden System verwendet -werden,
Eig.7C eine Decodiertabelle, die den Zustand des Informationsverbindungsweges wäbrend der Ausführung der Instruktionen, verwendet durch die Einrichtungen gemäß den Eig.7A und 73, zeigt,
3?ig.7D ein Zeitdiagramm, das dea Zustand der drei System-Taktleitungen -während acht getrennter Zeitperioden oder Spalten £1 - T8 zweigt,
Eig.7E ein logisches elektronisches sebematisches Schaltbild, das eine bevorzugte Ausführungsform eines in dem System verwendeten Bitschalters zeigt,
lig. 8 eine Darstellung der Art uaö Weise, in der die Pig. SA bis 8C angeordnet werden sollten,
Eig.SA bis 8C logische elektronische schematische Schaltbilder, die eine bevorzugte Ausführungsform eines Analog-Digital-Umsetzers, der in dem erfindungsgemäßen. System verwendet wird, zeigBU,
5"ig.8D eine Decodiertabelle, die den Zustand des Informationsverbindungsweges -während der
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Ausführung der Instruktionen, verwendet durch die Einrichtungen nach den Pig. 8Δ bis 8C, zeigt,
3?ig. 9 eine Barstellung der Art und "Weise, in der die Pig. 9A bis 90 anzuordnen sind,
Pig.9A bis 90 logische elektronische schematiscbe Schaltbilder, die eine bevorzugte Ausführungsform einer Geschwindigkeits- und lage-Anzeigeeinrichtung zur Verwendung in dem erfindungsgemäßen System zeigen,
Pig.9D eine Decodiertabelle, die den Zustand des Informationsverbindungsweges während der Ausführung der Instruktionen, verwendet durch die Einrichtungen nach den Pig. 9& bis 9C, zeigt,
Pig.10 die Darstellung der Art und Weise, in der die Pig. 10A und 1OB anzuordnen sind,
Pig.1OA und 1OB logische elektronische schematische Schaltbilder, die eine bevorzugte Ausführungsform einer Programm-Ablaufeinrichtung zur Verwendung in dem erfinäungsgemäßen System zeigen,
Pig.1OC eine Decodiertabelle, die den Zustand des Informationsverbindungsweges während der Ausführung der Instruktionen, verwendet durch die Einrichtungen nach den Pig. TOA und 1OB, zeigt,
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Fig.1OD ein logiscbes elektroniscbes schematisches Sobaltbild, das eine bevorzugte Ausfübrungs-. form eines Teils einer Übertragungsleitungssperre zur Verwendung in dem erfindungsgemäßen System zeigt,
Pig.1OE ein logisobes elektronisches sobematisohes Schaltbild, das eine bevorzugte Ausführungsform' eines sperrbaren, nioht umformenden Pufferspeicher-Verstärkers zur Verwendung in dem erfindungsgemäßen System zeigt,
Pig.11 eine Darstellung der Art und Weise, in der die Pig. 11A bis 11P anzuordnen sind,
Pig.HA bis 11P logische elektronische schematische Schaltbilder, die die bevorzugte Ausführungsform der in dem System verwendeten Hauptregister zeigen,
Pig.11G eine Deoödiertabelle, die den Zustand des Informationsverbindungsweges während der Ausführung der Instruktionen, verwendet durch die Einrichtungen nach den Pig. 11A bis 11P, zeigt,
Pig.HH ein schematiscb.es elektronisches Schaltbild, das ein Teil einer bevorzugten Ausführungsform des in dem System verwendeten Registers zeigt,
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Fig.12 eine Darstellung der Art und Weise, in der
die Pig. 12A bis 12E anzuordnen sind, Pig.12A bis 12E logische elektronisobe schematische Schaltbilder-, die eine bevorzugte Ausführungsform einer in dem System verwendeten arithmetischen Einheit zeigen,
PIg. 123? eine Decodiertabelle, die den Zustand des Informationsverbindungsweges während der Ausführung der Instruktionen, verwendet in den Einrichtungen gemäß den Fig. 12A bis 12E, zeigt,
Pig. 12G- ein schematiscb.es elektrisches Schaltbild, das einen Teil einer bevorzugten Ausfünrungsform ehes Volladdierers zur Verwendung in dem arithmetischen Kreis zeigt, .
Pig.13 eine Darstellung der Art und Weise, in der die Pig. 13A bis 13D anzuordnen sind,
Pig.13A bis 13D logische elektronische schematische Schaltbilder, die eine bevorzugte Ausführungsform einer Einspritz-Zeitschaltung zur Verwendung in dem erfindungsgemäßen System zeigen,
Pig.13E eine Decodiertabelle, die den Zustand des Informationsverbindungsweges während der Ausführung der Instruktionen, verwendet in den Einrichtungen gemäß den Pig. 13A bis 13D, zeigt,
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Pig.14 eine Darstellung der Art und Weise, in der die I1Ig. 14A und 14B anzuordnen sind,
]?ig.14A und 14B logische elektronische schematiscbe Schaltdiagramme, die eine bevorzugte Ausführungsform einer Zündungs-Zeitscbaltung zur Verwendung in dem System zeigen,
Pig.14C eine Decodiertabelle, die den Zustand des Inforinationsverbindungsweges während der Ausführung der LSPK-Instruktion durch das Gerät gemäß den Pig. 14A und HB zeigt,
Pig.14D ein Zeit-Schaltbild, das das Zeitintervall des Kotorsyklusses zeigt, in dem der Bezugszähler arbeitet,
Pig.15 eine Darstellung der Art und Weise, in der die Pig. 15A bis 15D anzuordnen sind,
Pig.15A bis 15D logische elektronische schematische Schaltbilder, die eine bevorzugte Ausführungsform eines Eingabe-Ausgabe-Schaltkreises zur Verwendung in dem System zeigen, und
Pig.15E eine Zeit-Decodiertabelle, die den Zustand· des Informationsverbindungsweges während der Ausführung der Instruktionen durch, die Einrichtung gemäß den Pig. 15A bis 15D zeigt,
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In den Pig. 1 und 2 ist ein Beispiel einer Einrichtung zur Yerv/endung in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung gezeigt, die einen konventionellen Y-8 Verbrennungsmotor 80 umfaßt, der Zylinder 1 bis 8 aufweist, in denen Kolben (nicht gezeigt) hin- und hergehen. Ein luftansaugstutzen 90, der den Drosselklappenkrörper eines Vergasers umfassen kann, ist auf der Oberseite eines verzweigten Ansaugleitungssystems 92 angeordnet, um die luftmenge zu steuern, die in den Motor strömt. Das Öffnen des Luftansaugstutzen wird gesteuert durch eine Drosselklappe (nicht gezeigt) ähnlich der Drosselklappe in einem herkömmlichen Vergaser. Die Drosselklappe ist <±ehber mittels einer Welle 98, die durch ein herkömmliches Gestänge 94 mit einem Beschleunigungspedal 96 verbunden ist, das durch die Bedieriungsper-r son des Motors gesteuert wird.
Eine Kraftstoffeinspritzanordnung 100 ist auf der Oberseite des Motors angeordnet. Diese Anordnung umfaßt Kraftstoffeinspritzeinrichtungen I1I bis Έ8, die Kraftstoff in das Ansaugleitungssystem in der Fachbarschaft der Ansaugventile der Zylinder 1 bis 8 einspritzen. Die Eraftstoffeinspritzeinrichtungen sind bekannte elektro-mechanische Einrichtungen, die auf ein elektrisches Kraftstoffsteuersignal öffnen und den Kraftstofffluß in das Ansaugleitungssystem in die Bähe eines einzelnen Zylinders ermöglichen» Die Einspritzeinrichtungen sind durch eine gemeinsame Kraftstoffleitung 110
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miteinander verbunden. Der Druck in der Kraftstoffleitung wird durch einen Druckregler 112 gesteuert, der an allen Einspritzeinrichtungen während aller Betriebsphasen einen im wesentlichen konstanten Druckabfall relativ zum Leitungssystemdruck erzeugt. Als Ergebnis dieses konstanten Druckabfall-Kraftstoff systems hängt die von jeder Einspritzeinrichtung in einen .Zylinder eingespritzte Kraftstoffmenge von der Zeitdauer ab, in der die Einspritzeinrichtung offen ■ ist. Kraftstoff wird dem Regler 112 .durch eine Yersorgungsleitung 114 "von einer Kraftstoffquelle her (nich1/gezeigt) zugeführt. Über die Leitung 111 wird dem Regler das Druckbezugssiginal des Leitungssystems zugeführt.
Elektrische Kraftstoff-Steuersignale werden den Einspritzeinrichtungen I1I bis Έ8 durch einen Einspritz-Steuerkreis 116 zugeführt, der Steuerverstärker 116A bis 116H umfaßt. Die Verstärker sind von bekannter Art und speisen die Spulen der Einspritzeinrichtungen ίΊ bis 3?8 bei Zufuhr von Kraftstoff-Signalen, die über Leitungeni18A bis 118H erhalten werden. ·
Ein Zündverteiler 120 steuert die Zündung von Zündkerzen S1 bis S8, die in den Zylindern 1 bis 8 angeordnet sind. Ein konventioneller Hochspannungsgenerator 130, beispielsweise eine kapazitive Entladungseinheit, erzeugt einen Hoohspannungsimpuls als Reaktion -auf ein elektrisches Zünd-Steuersignal. Der Hocbspannungsimpuls wird über eine Leitung 131 auf einen oberen Anschluß 134 eines konventionellen
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rotierenden Verteilers 132 übertragen.. Ein Rotor 136, der in dem Verteiler 132. angeordnet ist, verteilt die Hochspannungsimpulse aus dem oberen Anschluß 134 auf jede der Elektroden 141 bis 148 und über Zündkabel 151 bis 158 zu Zündkerzen S1 bis S8. - ■ .
In der ]fig. 3 ist eine bevorzugte Ausführungsform einer Einrichtung gezeigt, die dazu verwendet wird, die Kraftstoff-Signale und Zündsignale zu erzeugen und zeitlich zu steuern, die die Kraftstoffeinspritzeinrichtungen und die Zündkerzen steuern, und die im wesentlichen eine Spannungsversorgung 166, einen Datenspeicher 170, eine Analog-Digita!-Einheit 190, eine Geschwindigkeits- und Positions-Anzeigeanordnung 210, eine Wählanordnung 240, die einen Programmspeicher 250 umfaßt, eine Programmfolgeeinrichtung 260, ein Mehrzweckregister 280 und eine arithmetische Einheit 300, eine Zeitschaltung 320, einen Eingabe/Ausgabe-Schaltkreis 372 und einen Informations-Verbindungsweg 380 umfaßt.
Die Spannungsversorgung 166 ist eine herkömmliche Einrichtung, die eine 14 Volt und eine 28 Volt Spannung aus einer 12 Volt Eenn-Eingangsspannung, die von der Motorbatterie zugeführt werden kann, erzeugt und jeder Einheit des Systems zuführt. . . ■
Der Datenspeicher 170 umfaßt einen Einspritz-Datenspeicher 172, der in der lage ist, 256 8-Bit-Digital-Kraftstoff-Steuerworte zu speichern. Jedes digitale Kraftstoff-Wort stellt ziffernmäßig einen Kraftstoffbedarf des Motors bei einer bestimmten Motorgeschwindigkeit und Drosselklappen-
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stellung dar. Jedes digitale Kraftstoff-Wort wird in dem Speicher bei einer durch eine der reziproken Mötorgescfcrwindigkeit proportionale digitale 4-Bit-G-eschwindigkeits-Ziffer und durch eine der Drosselklappenstellung proportionale digitale 4-Bit-Drosselklappen-Ziffer definierten Adresse gespeichert.
Der Datenspeicher 170 umfaßt auch einen Zünddatenspeicher 176, der in der Lage ist, 256 8-Bit-Zündsteuer-Digitalworte zu speichern. Jedes Zünd-Digitalwort stellt ziffernmäßig ein Zündzeitpunkterfordernis des Motors bei einer bestimmten Motorgeschwindigkeit und Drosselklappen-Stellung dar. Jedes Zünd -Dig it a I-W ort wird bei einer durch eine der reziproken Mot or geschwindigkeit proportionale digitale 4-Bit-Greschwindigkeits-Ziffer und durch eine der' Drosselklappenstellung proportionale digitale 4-Bit-Drosselklappen-Ziffer definierten Adresse gespeichert. Die Kraftstoff- und Zünd-DigitaIworte werden empirisch während des Betriebs des Motors bei einer Yielzabl von Motorgeschwindigkeiten und Drosselklappenstellungen bestimmt, von denen angenommen wird, daß sie unter möglichen Betriebsbedingungen auftreten. Die Kraftstoffe und Zündzeitpunkterfordernisse werden aufgezeichnet, in 8-Bit-Digita!ziffern übertragen und in die Datenspeicher geladen, latürlich ändern sich die Werte der Ziffern in Abhängigkeit-von der gewünschten Einstellung und Motorleistung.
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Der Datenspeicher 170 umfaßt außerdem eine Datenadresssperre 178, die kurzzeitig die Adresse, bei der ein gewünschtes digitales Wort gespeichert ist,- speichert, und eine Instruktionssperre (IL) 180, die dem Datenspeicher das lesen oder Einlesen von Daten anzeigt.
Die Analog-Digital-Einheit 190 weist einen Scbleifarm 196 eines Potentiometers 194 auf, der von einem Beschleunigungspedal 96 über eine Verbindung 94 gesteuert wird. Ein zusätzliches Potentiometer 192, das durch einen anderen Motor-Betriebsparameter, beispielsweise die Temperatur, gesteuert wird, kann ebenfalls vorgesehen werden. Eine Eingabe-Mehrfachkoppeleinrichtung 191 (Eingabe-Multiplexer) wählt die umzusetzende Potentiometerspannung aus und überträgt sie auf einen Analog-Digital-Umsetzer 195. Der Umsetzer 195 setzt die analoge Spannung am Schleifarm 196 in eine entsprechende Drosselklappen-Digitalziffer um, die in einem analogen Digital-Register 198 (ADR-Register) gespeichert wird. Die Arbeitsweise des Umsetzers wird durch eine Instruktionssperre(IL) 200 gesteuert.
Die Geschwindigkeits- und Positions-Anzeigeeinrichtung 210 umfaßt eine Vorrichtung 212 zum Vorausberechnen der lage der Motorelemente. Eine solche Vorrichtung ist in einer Anmeldung mit dem Titel "Engine Member Position Predictor" von Bay E. Estes beschrieben.
Die Anordnung umfaßt einen Taktfolgengenerator 214» der die MuItiplex-Zeitfolgesteuerung des Informations-
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flusses innerhalb des Systems regelt. Die Torriohtung zum Vorausberechnen 212 erhält Eingabedaten von einem Motor-Kur be !wellend ämpf er 220, der mit Schlitzen 221 bis 224 versehen ist, die voneinander in 90 Bogengrad Abständen angeordnet sind. Die Schlitze rotieren an einem herkömmlichen magnetischen Sensor 226 entlang, der die Änderungen der magnetischen Flußdichte anzeigt. Jedesmal, wenn ein Schlitz am-Sensor vorbei rotiert, erzeugt ein elektronischer Schaltkreis 228 einen Positions- oder Dämpferirapuls mit einer genormten Amplitude und Zeitdauer. Die Schlitze und der Sensor sind so angeordnet, daß die Rück- flanke eines Positionsimpulses erscheint, sobald jeder Kolben eine Stellung 6 Grad vor dem oberen Totpunkt erreicht hat. Die Polgefrequenz der Positionsimpulse hängt natürlich von der Motorgeschwindigkeit ab. Die Vorrichtung zum Vorausberechnen 212 wirkt wie ein Aaälog-Digital-Umsetzer, indem die lOlgefrequenz der Positionsimpulse in entsprechende 8-Bit-Gescbwindigkeits-Digita!ziffern umgesetzt werden, die in einem Geschwindigkeitsregister (SPR) 216 gespeichert werden. Die Verwendung der in dem Geschwindigkeitsregister 216 gespeicherten Ziffern wird durch eine Instruktionssperre (IL.) 218 gesteuert. Der Positionsvorausbereohner 212 erzeugt außerdem pro 90 Grad Motordrehung (Kurbelwellendrehung) 128 Ortsimpulse auf einer leitung 901, um die genaue lage des Motors während seines gesaraten Arbeitszyklusses vorauszuberechnen. ,
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Der Programmspeicher 25o umfaßt einen Blatt-O-Digital-Programmspeicber 252 una einen Blatt-1-Digital-Programmspeioher 256. Jeder dieser Programmspeicher enthält Betriebsinstruktionen, die andere Einheiten des Systems in die Lage versetzen, die Erzeugung und Zeitsteuerung der Kraftstoff- und Zünd-Signale zu steuern. Dies ist ein bedeutendes Merkmal der vorliegenden Erfindung, da es eine Erhöhung der Kapazität des Systems erlaubt, ohne daß Änderungen, in dem physikalischen Aufbau des Systems vorgenommen zu werden brauchen. Zum Beispiel kann das. System dahin ausgedehnt werden, daß es Motorbetriebsdaten .berücksichtigt, und zwar andere als die Motorgeschwindigkeit und die Drosselklappenstellung, beispielsweise den Druck im Ansaugleitungssystem, den Umgebungsluftdruck, die Umgebungstemperatur und die Motortemperatur, um die Kraftstoff- und Zünd-Signale zu steuern. Diese zusätzlichen Daten känen durch weitere Sensoren in den Umsetzer 193 eingelesen werden und können zu Steuerungszwecken verwendet werden durch bloße Änderung der Betriebsinstruktionen, die in dem Programmspeicher gespeichert sind.
Die Programmfolgeeinrichtung 260 umfaßt einen Programmzähler (PGHT) 262, der bewirkt, daß die Betrie.bsinstruktionen aus dem Programmspeicher nacheinander genau ausgeführt werden. Die Programmfolgeeinrichtung enthält außerdem eine Verbindungswegsperre (BLT) 264, die jede Einheit des Systems in die Lage versetzt, Daten zu über-
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tragen. Instruktionen, werden auch durch eine RJMP-Sperre 266 und eine Instruktionssperre (IL) 268 geordnet. Blätt-Wühl-Gatter 270 und Blatt-Wäh!-Leitungen 272 bestimmen, ob eine Instruktion aus den BIatt-0- oder Blatt-1-Pro- ■ grammspeichern herausgelesen wird.
Das Mebrzweckregister 280 umfaßt ein O-Anzeige-Register 282, einen Zunahme-'und Ergänzungsschaltkreis 284 und 16 getrennte Mehrzweckregister 670 bis 685, die gemeinsam mit der Ziffer 286 bezeichnet sind. Eine Instruktionssperre (IL) 288 steuert die gesamte Arbeitsweise der Mehrzweckregister.
Die arithmetische Einheit 300 umfaßt eine Instruktionssperre (IL) 302, einen 8-Bit-Yolladdierer 304, ein 8-Bit-SHA-Register 306, ein 1-Bit-Übertragungsregister 308, ein 8-Bit-SHB-Register 310 und' ein 1-Bit-Terbindungsbitregfister 312. Die arithmetische Einheit 300 stellt ein Mittel zum Interpolieren zwischen den diskreten Kraftstoff- und Zünd-Digitalworten dar, die in dem Datenspeicher gespeichert sind, so daß genaue Kraftstoff- und Zündzeitpunkt-Erfordernisse des Motors bestimmbar sind.
Die Baueinheiten der Auswäblanordnung 240, d.h. der Programmspeicher 250, die Programmfolgeeinrichtung 260, das Mehrzweckregister 280 und die arithmetische Einheit 300, sind so programmiert, daß sie ein oder mehrere Kraftstoff- und Zünd-Digitalworte, die in dem Datenspeicher 170 gespeichert sind, auswählen, die wenigstens näherungsweise
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den Kraftstoff- und Zündzeitpunkt-Erfordernissen des Motors bei der Geschwindigkeit und der Drosselklappenstellung entsprechen, die von den Geschwindigkeits- und Drosselklappen-Digitalziffern dargestellt werden, welche in den Registern 216 bzw. 198 gespeichert sind. Die Auswählanordnung leitet außerdem von einem oder mehreren ausgewählten Digitalworten ein resultierendes Kraftstoff-Steuer-Digitalwort und ein resultierendes Zünd-Steuer-Digitalwort ab, die genau die Kraftstoff- und Zündzeitpunkt-Steuererfordernisse des Motors bilden.
Die resultierenden Kraftstoff- und Zünd-Digitalworte werden durch einen Zeitschaltkreis 320 (Fig. 3A) verwendet, um die Kraftstoffeinspritzeinrichtungen und Zündkerzen des Motors zu steuern. Der Zeitschaltkreis 320 erhält Positionsimpulse über eine Leitung 229, Ortsimpulse von einer Anordnung 210 über eine Leitung 901 und ein Verteiler-Bezugssignal von einem Yerteilerschalter 321, der die Zeitperiode anzeigt, in der der Zylinder 1 sich in dem Zündabschnitt des Betriebszyklusses befindet.
Die Zeitschaltung 320 umfaßt ein Einspritzöffnungszeit-(I!iO)-Register 322, das ein 8-Bit-Öffnungszeit-Digitalwort speichert, das die Zeit darstellt, bei der jede der Kraftstoffeinspritzeinrichtungen öffnen sollte. Ähnlich speüiert ein Einspritzdauer-(IND)-Register 324 das von der Auswähleinrichtung 240 abgeleitete resultierende Kraftstoff-Digitalwort und ein Zündzeitpunkt-(IGK")-Register 326 das durch die Auswähleinrichtung abgeleitete Zünd-Digitalwort.
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Das Öffne α der Eitispr it ze inrichtungen ΙΊ bis P8 wird über eine Instruktionssperre (IL) 328 durob einen IMO-Zähler 330, ein Verschieberegister 332 und einen Takt-iEorsteuerungs-Schaltkreis 334 gesteuert« Die Dauer der Kraftstoffeinspritzung, d.b. die Zeit, in der jede der Einspritzeinriobtungen I1I bis 1*8 offen bleibt, wird durch IED-Zätaler 341 bis 344, Korrekturregister351 bis 358 (entsprechend den Kraftstoffeinspritzeinrichtungen ΙΊ bis F8), Addierschaltung 360 und logische Ausgabeschaltungen 361 bis 364 gesteuert. Die Korrekturregister 351 bis 358 halten digitale Korrekturziffern, die die in die Zylinder entsprechend den Änderungen im Kraftstoffbedarf der einzelnen Zylinder eingespritzte Kraftstoffmenge einstellen. Die IND-Zähler 341 bis 344 werden durch einen Zweigeschwindigkeits-Taktgenerator 366 gesteuert, der Taktimpulse erzeugt, die die Zähler schrittweise weiterschalten.
Das Zünden der Zündkerzen S1 bis S8 wird über eine Instruktionssperre (IL) 371 durch einen Zündungs-Bezugszähler 367, einen Zündungs-(IGN)-Zähler 368. und ein logisches Ausgabegatter 370 gesteuert, die den Zündzeitpunkt um einen bestimmten Betrag während des Startens' vorverlegen.
Der Eingabe/Ausgabe-Schaltkreis 372 stellt eine Einrichtung zum Einlesen und Herauslesen von Daten in dem System dar. Der Schaltkreis umfaßt eine herkömmliche HEX-Anzeigeeinheit 374, die in der Lage ist, simultan zwei Ziffern in hexadezimaler Schreibweise anzuzeigen.
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Sämtliche Einheiten des Systems sind über einen gemeinsamen Informationsverbindungsweg 380 miteinander verbunden, der acht Datenleitungen 381 bis 388, drei Instruktionssteuer leitungen 390 -bis 392, drei Taktgeber leitungen 394 bis 396, die von einem Taktfolgegenerator 214 der Reihe nach angesteuert werden, und drei Energieleitungen 398 bis 400, die Gleichspannung von einer Spannungsversorgung 166 zuführt, umfaßt. Die gemeinsame Informationsverbindungsleitung stellt ein bedeutendes Merkmal dar. Hierdurch wird die Anbringung jeder Einheit des Systems an jedem beliebigen Ort entlang der Leitung ermöglicht, lieue Schaltkreise können an jeder Stelle der Leitung oder des Verbindungsweges 380
hinzugefügt werden, um die Speicherkapazität zu erhöhen oder aus anderen Gründen, ohne daß bereits vorhandene Einheiten entdrahtet zu werden brauohen. Die Daten werden zwischen den verschiedenen Einheiten des Systems auf den acht Datenleitungen im Zeit-Iiultiplex-Ver'fahren übertragen, bestimmt durch den Zustand der drei Taktgeberleitungen.
Die grundsätzliche Wirkungsweise des Systems soll nun zusammen mit einer bevorzugten Verfahrensform der vorliegenden Erfindung beschrieben werden:
Bevor das System einen Motor (Haschine) steuern kann, muß der Motor bei der Geschwindigkeit und den Drosselklappenstellungen, die während des Betriebes' auftreten, getestet werden, um die Kraftstoff- und Zündseitpunkt-Erfordernisse des Motors zu bestimmen. Diese Erfordernisse ändern.
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sich, und zwar in Abhängigkeit von der gewünschten Arbeitsweise des Motors. Hachdem die Erfordernisse numerisch bestimmt worden sind, können sie in Form einer graphischen Darstellung oder !Carte aufgezeichnet werden. Eine solche Karte, die die Kraftstofferfordernisse einer auf maximale Leistung eingestellten Maschine zeigt, ist in der Eig. 4 dargestellt, in der die X-Acb.se die Motorgeschwindigkeit oder Umdrehung pro Minute (EPM), die Y-Achse die Stellung der Drosselklappe oder des Beschleunigungspedales 96 und die Z-Achse die Kraftstoffmenge in Millisekunden der Öffnungszeitdauer der Einspritzeinrichtung pro Motorumdrehung darstellen. Jeder Punkt der Karte ist einem Kraftstoff-Digitalwort zugeordnet, das bei einer durch die spezifische Ilotorgeschwindigkeit und eine spezifische Drosselklappenstellung definierten Adress.e gespeichert ist. Jedes Kraftstoff-Digitalwort stellt den Mittelwert der Kraftstoffanforderung aller acht Zylinder des Motors dar. Eine analoge Karte könnte für die Zündzeitpunkt-Erfordernisse gezeichnet werden.
Erfahrungen haben gezeigt, daß die Zylinder einer typischen Verbrennungskraftmaschine nicht sämtlich die gleichen Kraftstoff-Anforderungen haben. Demgemäß stellt ein einzelnes Kraft st off-Digitalwort 'nicht die genauen Kraftstoff-Erfordernisse aller Motorzylinder dar. Um eine exakte Kraftstoffsteuerung für alle Zylinder des Motors zu erhalten, werden die einzelnen Kraftstoff-Erfordernisse eines jeden
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Zylinders empirisch bestimmt und in entsprechende digitale Korrekturziffern übertragen. Diese Ziffern werden in die Korrekturregister 351 bis 358 geladen über den Eingabe/ Ausgabe-Schaltkreis 372 oder aus Daten, die im Programmspeicher 250 gespeichert sind. In alternativer Weise .können leseregister verwendet werden, die die digitalen Korrekturziffern fest speichern. Nachdem die Kraftstoff- und Zündungskarten gezeichnet worden sind, werden die Daten von der Karte in den Datenspeicher 170 über den Eingabe/Ausgabe-Kreis 372 gelesen. Wenn nur ein Lesespeicher verwendet wird, ist dieser Schritt nicht notwendig, da die Daten in diesem.Speicher während des Herstellungsverfahrens gespeichert werden.
Hachdem die Kraftstoff- und Zündungs-Digitalworte und die digitalen Korrekturziffern gespeichert sind, müssen Operationsinstruktionen im Programmspeicher 250 über den Eingabe/Ausgabe-Schaltkreis 372 gespeichert werden. Bei dem vorliegenden System werden näherungsweise 250 Arbeitsinstruktionen in Form einzelner Digitalworte gespeichert. Diese Arbeitsinstruktionen werden nacheinander - eine zur Zeit - durch die Programmfolgeeinrichtung abgerufen.
Wenn das System eingeschaltet wird, liefert die Spannungsversorgung 166 einen Startimpuls, der die verschiedenen Register und Ausgabeleitungen des Systems in Betrieb
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setzt. So wird z.B. das Öffnungszeit-Digitalwort, das im IITO-Register 322 gespeichert ist, voreingestellt, um die Zeit zu regulieren, in der jede Einspritzeinrichtung öffnet, um Kraftstoff in den Zylinder strömen zu lassen.
Hachdera die Toreinstellung und die Eingabe/Ausgabe-R.outinen vervollständigt sind, wird die in dem Geschwind igkeitsregister 216 gespeicherte reziproke Motorgescbwindigkeit übe-r die Inforraationsverbindungsleitung auf das Register 685 im Mebrzweckregistei; 286 übertragen. Das Register 685 wird dann inkrementiert und auf einen NuIl-Zustand geprüft, um zu bestimmen, ob der Motor mit einer zu niederen Drehzahl (z.B. beim Anwerfen durch den Starter) um-'läuft, oder ob der Motor mit seiner Betriebsdrehzahl (d.h. · Leerlaufgeschwindigkeit oder mit einer höheren Geschwindigkeit) umläuft. Wenn ein Zustand normaler Geschwindigkeit angezeigt wird, schaltet der Taktgeber 566 in seinen Hochgeschwind igkeitszustanä.
Die Auswähleinrichtung 240 wählt nun vier Kraftstoff -Digitalworte aus, die bei Adressen gespeichert sind, die der Geschwindigkeit und der Drosselklappenstellung nahekommen, bei denen der Motor betrieben wird. Der Auswählprozess ist graphisch in den Pig. 4 und 5 dargestellt. Die wirkliche digitale Geschwindigkeitsziffer, die in dem Register 216 gespeichert ist und die beim Auswählprozess verwendet wird, ist der Motorgeschwindigkeit umgekehrt proportional.
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Jedoch ist zur leichteren Erklärung in der Pig. 4 die digitale Geschwindigkeitsziffer so eingezeichnet, als wäre sie der Motorgeschwindigkeit direkt proportional. Wie zuvor beschrieben, stellt Fig. 4 eine "Karte" der im digitalen Speicher 170 gespeicherten 256 Kraftstoff-Digitalworte dar. Wenn der Motor bei einer Geschwindigkeit arbeitet, die einer Motorumdrebungszahl von 65 entlang der X-Achse der Zeichnung gemäß Pig. 4 und einer Drosselklappenstellung, die 16 Drosselklappenste llungs-Einheiten entlang der Y-Achse der Zeichnung gemäß Pig. 4 entspricht, wäre das resultierende den bei diesen Arbeitsbedingungen vorhandenen Kraftstofferforderhissen entsprechende Kraftstoff-Digitalwort bei der Wortposition fO zu finden. Beim Betrachten der Pig. 4 erkennt man, daß die die Wortposifcion fO nächst umgebenden Kraftstoff-Digitalworte die Worte f1 bis f4 sind. Um den Motor zu betreiben, wählt die Auswähleinrichtung zunächst die Worte f1 bis f4 aus und interpoliert dann zwischen den Worten, um den Wert der Kraftstoffmenge zu bestimmen, der dargestellt sein würde, wenn ein Kraftstoff-Digitalwort an der Stelle fO gespeichert wäre. Diese Kraftstoffmenge wird dann als ein resultierendes Kraftstoff-Digitalwort gespeichert, das den genauen Kraftstoffbedarf des Motors bei der Motorgeschwindigkeit und der Drosselklappenstellung anzeigt, die durch die Geschwindigkeits- und Drosselklappen-Digitalziffern dargestellt werden, welche in den Registern 216 und 198 gespeichert sind. Im vorliegenden Beispiel, bei .dem die Motorgeschwindigkeit proportional zu 65 ist, entspricht auch
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die im Geschwindigkeitsregister 216 gespeicherte Ziffer der 65 in hexadezimaler Schreibweise. Diese Zahl ist im Register 216 als eine 8-Bit-Binärziffer gespeichert, und zwar als: 01100101. In dieser Zahl stellen die ersten vier Bits (von links) die Zahl 6 dar und die letzten vier Bits (rechter Hand) die Zahl 5 dar. Die ersten vier Bits stellen auch einen Geschwind igkeitsindex oder eine' Adressen-leitungszahl dar, die der Adressenleitung 6x entlang der X-Achse gemäß Pig. entspricht, und die letzten vier Bits stellen eine Geschwindigkeit erestzahl 5 dar, die einem Bruchteil des 16-Einheits-Inkrementes zwischen dem Index oder den Adressenleitungen 6x und 7x entspricht. Als Ergebnis dieser Anordnung kann die Geschwindigkeits-Indexzahl von der Geschwindigkeits-Restzahl getrennt werden, wenn die ersten vier Bits von den zweiten vier Bits getrennt sind. Beim vorliegenden System wird die Trennung durch Verschieben der 8-Bit-Geschwindigke itsz iff er in das SHA-Register 306 ausgeführt und dann durch Verschieben der Geschwindigkeitszahl um vier Bits nach links in das SHB-Register 310. Am Ende dieses Vorganges ist die Geschwindigkeits-Indexzahl im SHB-Register und die Geschwindigkeits-Restzahl in dem SHA-Register gespeichert.
Nachdem die Geschwindigkeits-Index- und Geschwindigkeit s-Restzahlen errechnet und gespeichert sind, leiten die Instruktionen eine Analog-Digital-Umsetzung im Konverter
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193 ein und speichern die Resultate in Form einer 8-Bit-Drosselklappen-Digitalzahl im A/D-Register 198, wobei der Drosselklappentopf 196 durch den Multiplexer durch vorherige Instruktionen ausgewählt wurde. Die Drosselklappenziffer wird über die Informations-Yerbindungsleitung auf das SHA-Register übertragen, indem die Drosselklappen-Indexziffer und die Drosselklappen-Restziffer auf die gleiche Art und Weise errechnet werden wie zuvor bezüglich der Geschwindigkeits-Index- und Geschwindigkeits-Restziffern beschrieben wurde. Im vorliegenden Beispiel, in dem die Drosselklappenstellung zu 16 proportional ist, entspricht die im Register 198 gespeicherte Drosselklappenziffer ebenfalls der 16 in
ist hexadezimaler Schreibweise. Die Ziffer/im Register 198 als eine 8-Bit-Binärziffer gespeichert, und zwar als: 00010110. In dieser Ziffer stellen die ersten vier Bits (von links) die Zahl 1 und die letzten vier Bits (von rechts) die Zahl 6 dar. Wie man der 3?ig. 4 entnehmen kann, stellt die DrosselklappenzifferJ6 eine Drosselklappen—Indexziffer 1 dar, die der Adressenleitung x1 entlang der Y-Achse gemäß Pig. 4 entspricht, und eine Drosselklappen-Restzahl 6, die einem Bruchteil des 16-Einheiten-Inkreraentes zwischen dem Drosselklappen-Index oder den Adressenleitungen&1 und x2 der Karte gemäß Pig. 4 entspricht. In der Pig. 4 sind die Bit-Stellungen umgekehrt zur normalen Konvention, so daß das bedeutsamste (kennzeichnende) Bit rechts neben dem Bit geringster Bedeutung angeordnet ist.
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Die Geschwindigkeits-Index ζiffer und die Drosselklappen-Indexziffer werden miteinander kombiniert, um die Adresse des Kraftstoff-Digitalwortes f1 (Fig. 4) zu bezeichnen, indem die 4-Bit-Geschwindigkeits-Indexziffer links neben dfe 4xBit-Drosselklappen-Indexziffer geschrieben wird. In hexadezimaler Schreibweise bedeutet diese Ziffer 61, und das in den System-Registern gespeicherte binäre Equivalent lautet O11OOOO1»Diese Ziffer entspricht der Adresse des nEckn-Wortes f1, aus dem die Adressen der den Wort-Speicherplatz f0 umgebenden Worte f2 bis f4 errechnet werden können. Um den Wert des Wort-Speicherplatzes f0 aus den Werten der Worte f1 bis f4 zu berechnen, löst das System folgende Interpolations-Gleichung:
fO (rx,ry)=
A
worin bedeuten: ^
dabei bedeuten: rx= Geschwindigkeits-Restzahl und
ry= Drosselklappen-Restzahl.
Die Adresse von f2 wird durch Hinzufügen von 1 zu der Adresse von f1 (61) errechnet. Dies ist möglich, weil f2 bei der gleichen Geschwindigkeits-Indexzahl, nämlich 6, wie f1 und bei der nächst aufsteigenden Drosselklappen-Indexzahl, nämlich 2, von f1 gespeichert ist. Als Resultat ergibt sich für die Adresse des Digitalwortes f2 62. Die
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Adresse des Digitalwortes f4 wird durch Hinzufügen von 15 zu der Adresse des Wortes f2 errechnet. Dieser Vorgang kann sichtbar in Verbindung mit Pig. 4 dargestellt werden, indem angenommen wird, daß die f2-Adresse fünfzehnmal schrittweise erhöbt wird. Wenn die Integers zu der f2-Adresse addiert werden, scheint es, als würden die resultierenden Adressen nach links parallel zur Y-Achse wandern, bis die Drosselklappen-Adresslinie xP erreicht ist. Das Hinzufügen eines weiteren Integers an dieser Stelle bewegt die Adresse zur Drosselklappen-Adresslinie xO und erhöht die Geschwindigkeits-Indexziffer um eine Ziffer auf 7. Nachdem 15 Integers zu der f2-Wortadresse addiert worden sind, wird die Adreffie des Wortes f4 erreicht. Wie im Falle der f1-Wortadresse kann die Adresse des Wortes f3 durch Hinzufügen der ganzen Zahl (Integer) 1 zu der f4-Wortadresse errechnet werden.
Sobald die Adressen der Worte f1 bis f4 bekannt sind, können die Werte dieser Worte aus dem Datenspeicher 170 erhalten werden, und der Rest der Ausdrücke der Interpolations-Gleichung kann durch konventionelle arithmetische Techniken errechnet werden, um den Wert des Wort-Speicberplatzes fO zu bestimmen. Dieser Wert wird als resultierendes Kraftstoff-Digitalwort im IND-Register 324 gespeichert. Eine ähnliche Routine wird verwendet, um die in dem Zündungs-Datenspeicber 176 gespeicherten Daten zu analysieren, um ein resultierendes Zündungs-Digitalwort zu erhalten, das in dem IGÜT-Register 326 gespeichert ist.
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Die Interpolations-Routine ist natürlich nicht erforderlich, wenn die Motorgeschwindigkeit und die Drosselklappenstellung exakt einer vorhandenen Adresse im Datenspeicher 170 zugeordnet sind. Ferner werden, wenn genügend Kraftstoff-Digitalworte im Datenspeicher 170 gespeichert sind, die verschiedenen Inkremente der Geschwindigkeit und Drosselklappenstellung, die durch die Adressen dargestellt werden, genügend nahe bei den tatsächlichen Motor-Betriebsbedingungen liegen, so daß die Notwendigkeit für eine Interpolation entfällt.
Motorgeschwindigkeit und Drosselklappenstellung werden alle paar Millisekunden abgetastet, und neue resultierende Kraftstoff- und Zündungs-Digitalworte werden in den Registern 324 und 326 mit derselben Geschwindigkeit gespeichert. Im Ergebnis ergibt jede Änderung der Werte der Motor-Betriebsparameter momentan resultierende Kraftstoff- und Zündungs-Digitalworte, die die Kraftstoff- und Zündzeitpunkt-Erfordernisse darstellen, welche zur Anpassung an die veränderten Bedingungen notwendig sind. Die resultierenden Kraftstoff- und Zündungs-Digitalworte werden von dem Zeit-Schaltkreis 320 verwendet, um jede Zündkerze und jede Einspritzeinrichtung in dem System im richtigen Zeitpunkt während des Arbeitszyklusses des Motors zu zünden bzw. zu betätigen.
Der Zeit-Schaltkreis 320 gemäß Fig. 3A arbeitet grundsätzlich wie folgt: .
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Jedesmal, wenn ein Positionsimpuls bezüglich Zylinder 1 vom ΙΪΓΟ-Zähler 330 empfangen /wird, wird der Zähler mit der im IHO-Register 322 gespeicherten Öffnungszeit-Digitalziffer geladen. Danach wird der Zähler durch getrennte Ortsimpulse schrittweise weitergeschaltet, bis er überfließt oder einen vorbestimmten Wert erreicht, wodurch das Schieberegister 332 zurückgesetzt wird. Sobald das Schieberegister 332 zurückgestellt ist, schaltet der logtsehe Schaltkreis 333 den logischen Ausgabe-Schaltkreis 363» der einen Kraftstoff-Impuls erzeugt, der die Einspritzeinrichtung ΙΊ öffnet. Weitere Ortsimpulse von der Gesohwindigkeits- und der Positions-Anzeigeeinriehtung 210 triggern alle 90 Grad der Motordrehung das Schieberegister 332, so daß die Einspritzeinriohtungen Έ5, 3Γ4 und P2, die den Zylindern 5, 4 und 2 zugeordnet sind, nacheinander geöffnet •werden. Wenn ein dem Zylinder 6 zugeordneter Positions-Impuls von dem Schaltkreis aufgenommen wird, wird der INQ-Zähler wiederum geladen und schrittweise fortgeschaltet, um ein Kraftstoff-Signal zu erzeugen, das die Einspritzeinrichtung 3Γ6 öffnet. Die Einspritzeinrichtung Έ6 wird anstelle von P1 geöffnet auf Grund des Zustandes des Schalters 321. Danach triggern die Ortsimpulse von der Gesobwindigkeits- und Positions-Anzeigeanordnung 210 das Schieberegister 332 alle 90 Grad einer Motordrehung, um die Einspritzeinrichtungen F3, P7 und Έ8, die den Zylindern 3, 7 und 8 zugeordnet sind, zu öffnen.
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Die Öffnungszeit der Einspritzeinriohtungen wird bestimmt durch den Wert des resultierenden Kraftstoff-Digitalwortes, das im IND-Register 324 gespeichert ist,und durch den Wert der Korrektur-Digitalziffern, die in den Korrektur-Registern 351 bis 358 gespeichert sind. Wie zuvor erklärt, stellt das resultierende Kraftstoff-Digitalwort, das im IND-Register 324 gespeichert ist, den mittleren Kraftstoff-Bedarf aller Zylinder des Motors dar. Die Zylinder der Maschine benötigen normalerweise jedoch eine Kraftstoffmenge, die vom mittleren Wert nach oben oder nach unten abweicht. Korrektur-Digitalziffern, die die einzelne Variation im Kraftstoffbedarf eines jeden Zylinders berücksichtigen, werden in die Korrekturregister 351 bis 358 geladen. Sobald die einem Zylinder zugeordnete Einspritzeinrichtung geöffnet wird, wird die in dem Korrektusregister, das dem Zylinder zugeordnet ist, gespeicherte Korrektur-Digitalziffer der im IND-Register 324 gespeicherten Zahl durch den Addier-Scbaltkreis 360 hinzuaddiert, und die Summe wird in einen der IND-Zäbler 341 bis 344 geladen.
Als Reaktion auf ein Signal vom logischen Schaltkreis 333 wird der geladene IND-Zäbler schrittweise weiter^- geschaltet, bis er überfließt oder einen vorbestimmten Wert erreicht. Zu diesem Zeitpunkt schließt einer der logischen Ausgabe-Schaltkreise 361 bis 364 die richtige Einspritzeinrichtung, wodurch das Einspritzen von Kraftstoff in die Zylinder beendet wird.
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Die Art und Weise, in der die resultierenden Kraftstoff- und Zündungs-DigitaIworte verwendet werden, um die Kraftstoff-Einspritzeinrichtungen und die Zündkerzen zu betätigen bzw« zu zünden, kann mit Hilfe der Pig. 6 und der nachfolgenden Beschreibung der Wirkungsweise des Zylinders 1 besser verstanden werden.
Fig. 6 ist ein Zeit-Diagramm, das einen vollständigen Motorzyklus oder 720 Grade der Kurbelwellendrehung darstellt. Wenn man das Zeit-Diagramm im Uhrzeigersinn umschreibt, stellen die radialen Linien 1 bis 8 die Positionen des oberen Totpunktes der Kolben in den gleich nueisrierten Zylindern in ihrer richtigen Zündfolge dar«, Angenommen, der Kolben im Zylinder 1 habe 6 Grade vor OT (oberer Totpunkt) A erreicht (d.h. seine BTDC-Position), während der Zündphase seines Arbeitszyklusses, dann wird durch den magnetischen Sensor 228 ein Positionsimpuls erzeugt, und der Schalter 321 wird geschlossen. Da der Dämpfer 220 aus vier in 90 Grad-Abständen voneinander angeordneten Schlitzen besteht, wird, wie zuvor erklärt, ein Positionsimpuls erzeugt, sobald jeder Kolben seine 6-Grad-BTDC-Position erreicht. Sobald der Kolben im Zylinder 1 seinen 6-Grad-B!EDG-Punkt passiert, wird der Schalter 321 geöffnet und endet der Positionsimpuls. Ein Positionsimpuls ist beendet, sobald jeder Kolben seinen 6-Graä-BTDC-Punkt passiert.
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Das Ende des Positionsitnpulses bewirkt, daß die 8-Bit-Öffnungszeit-Ziffer im INO-Hegister 322 in den INO-Zäbler 330 geladen wird. (Pig. 3A) Sobald die Kurbelwelle ihre Rotation fortsetzt, wird der Zähler 330 durch Taktimpulse vom iOakt-Torsteuerungs-Scbaltkreis 334 schrittweise weitergeschaltet, der wiederum Ortsimpulse empfängt, die über die Leitung 901 von der Geschwindigkeits- und Positions-Anzeigeanordnung 210 übertragen werden. Da die Anordnung 210 pro Grad Drehung der Kurbelwelle 1,42 Impulse erzeugt, werden 128 Impulse pro 90 Grad Kurbelwellendrehung über die Leitung 901 empfangen. Dies ist ein bedeutendes Merkmal, da hierdurch eine Positionsabhängigkeit anstatt einer Zeitabbängigkeit der Zündungs- und Kraftstoff-Signale erhalten werden kann. Die Erzeugung der Signale kann selbstverständlich, da die Maschine dreht, auch in Ausdrücken von Zeitintervallen ausgedrückt werden. Die Ortsimpulse werden im Schaltkreis 334 durch vier geteilt, bevor sie dazu verwendet werden, den Zähler 330 schrittweise weiterzuschalten. Der Zähler 330 schaltet schrittweise solange weiter, bis er in seinen Uull-Zähler-Zustand überfließt. Eine Ausgabe-Logik zeigt diesen Zustand an und bringt dann das Schieberegister 332-in seinen Uull-Zustand. Als Antwort auf den Null-Zustand des Schieberegisters 332 erzeugen der logische Schaltkreis 333 und der logische Ausgabe-Sehaltkreis 363 ein Kraftstoff-Signal, das durch den Einspritz-Yerstärker 116A (Pig. 2) verstärkt wird,
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so daß die Einspritzeinrichtung P1 in der Position B gemäß Fig. 6 öffnet. Die Größe des Drebbogens (und des Zeitintervalls) zwischen den Positionen A und B gemäß Pig. 6 wird durch den Wert des Öffnungszeit-Digitalwortes gesteuert. Auf diese Weise-kann durch bloßes Indern des Wertes dieses Wortes die Öffnungszeit der Kraftstoffeinspritzeinriohtungen zur Anpassung an die Motorbetriebsänderungen eingestellt werden. So kann beispielsweise ein Öffnungszeit-Digitalwort, das ein relativ frühes Öffnen der Einspritzeinriohtungen ergibt, während des Startens verwendet werden, um das Erzeugen einer reiohen Kraftstoffmisohung zu erleiohtern.
Sobald das Schieberegister 332 in seinen NuIl-Zustand geschaltet wurde, wird die im Korrekturregister 351 (dem Zylinder 1 zugeordnet) gespeicherte 4-Bit-Korrektur-Digita!ziffer durofa den Addierer 360 zu den vier Bits geringster Bedeutung des im IND-Register 324 gespeicherten resultierenden. Kraftstoff-Digitalwortes hinzuaddiert. Wenn ein Überlauf-Bit durch diesen Vorgang erzeugt wird, wird es den bedeutsamsten vier Bits (kennzeichnenden Bits) des resultierenden Kraftstoff-Digitalwortes binzuaddiert. Das korrigierte resultierende Kraftstoff-Digitalwort wird in den IND-Zähler 343 geladen, der durch laktimpulse schrittweise weitergesohaltet wird, die eine Periode von 50 Mikrosekunden aufweisen und durch einen Taktgenerator 366 erzeugt werden. Sobald der Zähler 343 in seinen Null-Zustand
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überfließt, unterbricht der logische Ausgabe-Schaltkreis 363 das Kraftstoff-Signal zur Einspritzeinrichtung ΙΊ, wodurch äie Einspritzeinrichtung geschlossen wird und weiteres Einspritzen des Kraftstoffes in den Zylinder 1 verbindert wird. Wie man der Pig. 6 θntnimmt, endet das Kraftstoff-Signal bei Position D. Diese Position liegt 18 Grade vor dem Schließen des Ansaugventils für Zylinder Die genaue Lage der Position D wird natürlioh in Abhängigkeit von dem Wert des korrigierten resultierenden Kraftstoff -Digitalwortes, das in den Zählei 343 geladen ist, variieren.
Sobald Kraftstoff in das Ansaug-Leituagssyatera in der Nähe des Zylinders 1 durch die Einspritzeinrichtung I1I eingespritzt wisd, wird ©r mit Luft vom Luftansaugstutzen 90 her gemischt. Das resultierende Esaftstoff-Luft-G-emiseh wird in den Zylinder 1 gesaugt, sobald das Ansaugventil für Zylinder 1 öffnet. Nachdem das Kraftstoff-Luft-Gemisch in den Zylinder 1 gesaugt wurde und das Ansaugventil geschlossen ist, bewegt sich der Kolben im Zylinder 1 in seine 90-Grad-BTDC-Position (Position E in der Fig. 6). Während dieser Zeit wird ein in Veründung mit Zylinder 8 verwendeter Positionsimpuls erzeugt und dazu verwendet, den Bezugszähler 367 zu laden. Der Bezugszähler wird schrittweise durch Ortsimpulse von der Geschwindigkeits- und Positions-Anzeigeanordnung weitergeschaltet. Die in den Bezugszähler geladene Zahl wird eingestellt, so daß die Kurbelwelle um etwa 45 Grad weiter-
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rotiert, bevor der Bezugszähler überfließt. Diese Technik stellt einen neuen Bezugspunkt für das Laden des IGNxZählers 368 her, der etwa 51 Grad vor üer !EBC-Position des Kolbens im Zylinder 1 liegt. Sobald der Bezagszäbler in seinen Null-Zustand überfließt, wird das im ISN-Register 326 gespeicherte resultierende 8-Bit-Zümiiings-Digita lwort in den IGN-Zabler 368 geladen, und dieser Zähler wird ebenfalls mit Ortsimpulsen von der Geschwinäigkeits- und Positions-Anzeigeanordnung 210 schrittweise weitergeschaltet.
Sobald der IGH-Zähler 568 In. seinen Full-Zustand überfließt, wird auf der Leitung 369 ein Zündsignal erzeugt, welches bewirkt, daS der Hochspannungsgenerator 130 eine Hochspannung eraeugt, die zue ©be^en. Anschluß 134 des Verteilers 132 übertragen wird (Fig» 2).-Zu diesem Zeitpunkt pasiert der Rotor 136 des Verteilers 132 die Elektrode 141, so daß die Zündkerze S1 gezündet wird. In diesem Beispiel bewirkt der Wert des im IGir-Register 326 gespeicherten resultierenden Zündungs-Digitalwortes ias Zünden der Zündkerze S1, wenn der Kolben im Zylinder 1 sieh In seiner 12-Grad-BTDC-Position (Position P in PIg. 6) feefindet. Natürlich hängt die genaue Position, bei der die Zündkerze S1 zündet, vom Wert des resueltierenden Ziinduags-Digitalwortes ab.
Der Zeit-Schaltkreis 320 feetätigt den Zylinder 6 auf die gleiche Art und Weise wie üen Zylinder 1. Wie zuvor erklärt, werden die verbleibenden Zylinder auf analoge Weise betätigt, mit der Ausnahme, daB das Schieberegister 332 duroh den Gatter-Schaltkreis 334 anstatt ittrob den INO-Zähler geschaltet wird.
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Beim Starten des Motors werden die vorangehend beschriebenen Vorgänge durch die im Programmspeicher 250 geladenen Instruktionen ein wenig abgewandelt. Wie zuvor bemerkt, ist die 8-Bit-Gesebwindigkeits-Digitalziffer, die in dem Geschwindigkeits-Register 216 geladen wurde, der Motorgeschwindigkeit umgekehrt proportional. Die Geschwindigkeits- und Positions-Anzeigeanordnung 210 ist so konstruiert, daß die maximal mögliche Zahl in dem Geschwindigkeits-Register geladen wird, wenn die Motorgeschwindigkeit unter eine Drehzahl von etwa 300 fällt. Als Ergebnis wird das Geschwindigkeits-Register während der Startphase mit der Zahl IT in hexadezimaler Schreibweise geladen. Um einen Zustand zu niederer Geschwindigkeit oder einen Startzustand zu überprüfen, wird die im Geschwindigkeits-Register 216 gespeicherte Geschwind igkeits-Digita !ziffer auf das Register 685 des Mehrzweok-Registers 280 übertragen. Im Register 685 wird dann das Inkrement gebildet (d.h., die Zahl 1 wird zu den Registerinhalten hinzuaddiert), und das Ergebnis wird auf einen Hull-Zustand hin überprüft. Wenn ein Hull-Zustand angezeigt wird, wählt der Schaltkreis die niedere Geschwindigt*it des !Taktgenerators 366, der Impulse mit einer Periode von 400 Mikrosekunden erzeugt. Eine Öffnungszeit-Digitalziffer wird in das INO-Register 322 geladen, das die Einspritzeinrichtungen zum praktisoh frühesten Zeitpunkt öffnet. Zusätzlich wird eine lange Zählziffer in die IND-Zähler 341 bis 344 geladen, die zusammen mit der niederen Geschwindigkeit des
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!aktgenerators 366 ein Kraftstoff-Signal für jeden Zylinder erzeugt, das eine Länge von etwa 20 Millisekunden hat. Diese relativ lange Eraftstoff-Signa!dauer bewirkt die Einstellung einer reiohen Kraftstoffmischung, die zum Starten des Motors erforderlich ist* Während der Startphase des Motors werden der Bezugszähler 367, der IGH-Zähler 368 und das IGN-Register 326 nicht benutzt. Das Zünösignal wird direkt vom Positionsimpuls gewonnen, der in der 6-Grad-BTDC-Position eines jeden Zylinders erzeugt wird. Diese Arbeitsweise wird durch das logische Gatter 370 unter Steuerung eines I/OF-Signales zustande gebracht, das automatisch durch die Positions-AnzeigeaηOrdnung 210 erzeugt wird, sobald die Motordrehzahl unter 300 fällt.
Wenn die Drosselklappe geschlossen ist und die automatische Leerlauf-Routine durch die Bedienungsperson eingeschaltet worden ist, wird das vorangehende Verfahren wiederum durch die im Programmspeicher 250 gespeicherten Instruktionen geändert. Während der automatischen Leerlauf-Eoutine hält das System die Motozgescbwindigkeit bei einer vorgeschriebenen Zie!-Drehzahl- und zwar durch Indern der Dauer des Kraft st off-Signals«, Die Kraftstoff-Signa !dauer wird wiederholt durch eine relativ kleine Verstellung oder durch einen relativ kleinen Delta-Wert geändert, der zu dem Wert des resultierenden Kraftstoff-Mgitalwortes binzuaddiert oder von diesem abgesogen wisds um die Ziel-Drehzahl
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Of1HOINAL !MSPEGTED
zu erhalten und aufrecht zu erhalten. Das System vergleicht grundsätzlich die gegenwärtige Motorgeschwindigkeit mit der zuletzt gemessenen Motorgeschwindigkeit und der Ziel-Geschwindigkeit, um zu bestimmen, ob der Verstellwert oder seine Umkehrung auf das resultierende Kraftstoff-Digitalwort angewendet werden sollen. Der Verstellwert oder seine Umkehrung werden mit dem resultierenden Kraftstoff—Digita Iworjfe kombiniert, derart, daß die Motorgeschwindigkeit fortlaufend bis zur Zielgeschwindigkeit zunimmt. Wenn beispielsweise die Motorgeschwindigkeit größer ist als die Ziel-Geschwindigkeit, die letzte Anwendung des Verstellwertes die Geschwindigkeit jedoch näher an die Ziel-Geschwindigkeit herangebracht hat, wird der Verstellwert wiederholt. Ähnlich wird der Einstellwert wiederholt, wenn die gegenwärtige Geschwindigkeit geringer ist als die Ziel-Geschwindigkeit, jedoch die letzte Anwendung des Einstellwertes die Maschinengeschwindiglreit erhöht und der Ziel-Geschwindigkeit näher gebracht bat. Wenn die letzte Anwendung des Einstellwertes die gegenwärtige Geschwindigkeit von der Ziel-Geschwindigkeit entfernt hat, wird der Einstellwert invertiert und wiederum mit dem resultierenden Kraftstoff-Digitalwort kombiniert, um die Motorgeschwindigkeit der Ziel-Geschwindigkeit anzupassen. Der Vorgang wird an ^and des folgenden logischen Diagramms A beschrieben.
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Logisches Flußdiagramm A
Nein
Ist die gegenwärtige Geschwindigkeit^ größer als die Ziel-Geschwindigkeit?
Ja
L2
Ist die gegenwärtige Geschwindigkeit größer als die letzte Geschwindigkeit?
Ist die gegenwärtige Geschwindigkeit größer als die letzte Geschwindigkeit?
Ja
■-13 14\
Wiederhole
Einstellwert
Nein
Ja
16»
Nein
Kehre Einetell wert um
Kehre ϋίϊη-
stellwert
Wiederhole Einstellwert
TJm diese Arbeitsweise zu erreichen speichert das
System in den Registern eiae Ziel-Mglta !ziffer, die die Ziel-Geschwindigkeit darstellt;, die letzte vorangehende Geschwindigkeit s-Digita Iz iff er „ die im G-esctrwindigkeits-Register 216 gespeichert ist» und eine Delta-Digitalziffer, die eine kleine ÄEdermag der normalen. Grö'ße des resultierenden Kraftstoff-Digitalwortes darstellt. Die im Register 216 gespeicherte gegenwärtige Geschwindigkeits-Digita!ziffer wird ebenfalls verwendet. Water YerWendung dieser Ziffern erzeugt das System iogisobe Signale, die logische Entscheidungen 11 Me L6 äa£st@ll©Bs die in Diagramm A gezeigt sind.
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Wenn den. Entscheidungen 13 oder 16 entsprechende logische Signale erzeugt werden, wird der Wert der Delta-Digitalziffer zu dem resultierenden Kraftstoff-Digitalwort hinzuaddiert, bevor es in IND-Zählern 341 bis 344 verwendet wird. Wenn den Entscheidungen 14 oder 15 entsprechende logische Signale erzeugt werden, wird der Wert der Delta-Digitalziffer invertiert, bevor er zu dem resultierenden Kraftstoff-Digitalwort hinzuaddiert wird.
Die folgende Beschreibung wird in Ausdrücken einer negativen logik gegeben, d.h., daß ein einem logischen Zustand 1 entsprechendes Spannungsniveau negativer ist als ein einem logischen Zustand O entsprechendes Spannungsniveau.
Jede Instruktion im Programmspeicher 250 wird während acht aufeinanderfolgenden Zeiträumen, ausgeführt, die mit TI-... 18 bezeichnet sind*, Der Zustand des TaktgeberIeitungen 394 bis 396 (bezeichnet mit GH9 C12 und CL3) definiert den Zeitraum, in dem das System arbeitet. Diese ZeitgeberIeitungen stehen jeder Einheit des Systems über die Informations-Yerbindungsleitung 380 zur Verfügung.
Die Zustände der ZeitgeberIeitungen, die die acht Zeiträume T1 bis 18 definieren, sind in eier Eig. 7D in der Reihenfolge, in der sie auftreten, gezeigt. Diese Reihenfolge wird nierais modifiziert. Die Zeitgeberleitungen CiI, C12 und 013 werden der Reihe nach durch einen reflektierten Gray-Code angesteuert, in dem nur eine leitung zur Zeit ihren Zustand ändert.
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Informationsübertragung wird innerhalb des Systems über eine Zeit-Multiplex-Informationsleitung 380 und einen zugeordneten Speieber durchgeführt. Zusätzlich zu den Datenleitungen 381 bis 388, die Jeder Einheit des Systems zugänglich sind, enthält die Leitung 380 die Steuerleitung 390, die eine WRTB-Instruktion überträgt, die jeder Einheit des Systems gestattet, Daten in einem 8-Bit-Leitungs-Haltekreis (Sperrscbaltung) 264 anzuordnen. i)ie auf den Datenleitungen vorhandenen Daten variieren entsprechend dem Zeitraum und den ausgeführten Instruktionen, und zwar wie folgt:
Zeitraum T1: Die Leitungen des Hauptverbindungsweges werden durob aktive ffiederimpedanz-Einrictatungen in die 1-Zustände geladen.
Zeitraum T2: Daten aus dem Programmspeicher 250
werden auf den Hauptverbindungsweg 380 gebracht. Diese Daten
en
sind der Code für die Instruktion/, die während der laufenden
T-Zeitraum-Sequenz auszuführen sind.
Zeitraum T3: Die Leitungen des Hauptverbindungsweges 380 werden durch aktive Hiederimpedanz-Einrichtungen in die 1-Zustände geladen.
Zeiträume T4 bis T8: Wenn die auszuführende Instruktion eine einzelne Wortinstruktion ist, werden die in der zugeordneten 8-Bit-Hauptverbindungs-Sperrsohaltung enthaltenen Daten auf den Hauptverbindungsweg gebracht. Sämtliche Instruktionen sind Sinzelwort-Instruktionen, mit den
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Ausnahmen von JMPM, ¥BSI, JMPO, JMPI,-JMP2 und JMP3.
Zeiträume 14 bis 15: (Doppelwort-Instruktionen). Im Leerlauf-Zustand wird der Hauptverbindungsweg ausgelassen.In diesem Zustand werden die Leitungen des Hauptverbindungsweges im 1-Zustand gehalten (in den sie bei T3 gebracht worden waren), und zwar durch Abfangeinrichtungen (pull-up devices) mit ausreichender Ansteuerung zum Einspeisen beliebiger von dem System benötigter Restströme.
Zeiträume 16 bis T7: (DoppeIwort-Instruktionen). Daten aus dem Programmspeicher 250 Werden auf den Hauptverbinäungsweg gebracht.
Zeitraum T8: (Doppelwort-Instruktionen). Der Hauptverbinäungsweg kehrt in den oben beschriebenen Leerlauf-Zustanä zurück.
Jede Einheit in dem System kann mit jeder anderen Einheit durch Übertragung von 8-Bit-Datenworten/auf die . Hauptverbindungs-Sperrschaltung 264 über den Hauptverbinäungsweg in Verbindung treten. Die Einheit, die der Übertragung von Daten bedarf, bringt diese während der Ausführung einiger Instruktionen in den Hauptverbindungs-Haltekreis, und die Einheit, die Daten benötigt, liest diese während der nächsten oder einiger zuküaftiger Instruktions-Durchführungen von dem Hauptverbinäungsweg ab.
Daten werden in dem Hauptverbinäungsweg wie folgt dargestellt:
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Einige Zeit vor dem Zeitraum 16 wird die WRTB-Leitung 390 in ihren O-Zustand gebracht. Diese Leitung wird in ihren O-Zustand während des Zeitraumes T8 gehalten und im Zeitraum T1 der nächsten Instruktion freigegeben. Die Hauptverbindungsweg-Sperre 264 wird bei allen 1-Zuständen gesetzt, und die leitungen des Hauptverbindungsweges werden in den 1-Zustand durch aktive Einrichtungen gebracht, immer, wenn die Leitung 390 ihren O-Zustand während des Zeitraumes T6 einnimmt. Die in der Sperrschaltung des Hauptverbindungsweges gespeicherten Daten werden auf den Hauptverbindungsweg übertragen zum Zeitraum T7 und während des Zeitraumes T8 festgehalten. Die Daten werden am Ende des Zeitraumes T8 entfernt.
Die Haupteinheiten dieses Systems, die über den Hauptverbindungsweg gemäß Fig. 2 miteinander verbunden sind, werden "nachfolgend an Hand der Fig."7A bis 15D näher beschrieben. Yiele elektronische Elemente sind diesen Figuren gemeinsam. Beispielsweise beschreiben die Figuren NOR-Gatter K1-F727, Inverter 11-1290, D-Typ Flip-Flops D1-D60, bipolare Transistoren T1-T25, MOS-Feldeffekt-SEansistoren M1-M112, Kondensatoren 01-C2 und Widerstände R1-R179.
Der Datenspeicher 170 ist detaillierter in den Pig. 7A und 7B gezeigt. Wie man den Figuren entnehmen kann, umfaßt die Adress-Sperre 178 Bit-Spersen 402, 404 und Instruktions-Sperre 180 Bit-Sperren 406, 408. Diese Sperren
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zusammen mit sämtlichen anderen 4-Bit-Sperren in dem System sind detaillierter in der Pig. 7E gezeigt.
Der Datenspeicher 170 umfaßt weiterhin Torschaltungen 410, die auf herkömmliche Art und Weise externen Daten den Eintritt in die Speichereinheiten gestatten. Eine Dateneingabeleitung 412 und eineSpeicber-Wäbl-Iieitung 414 steuern den Speicher, wenn Daten aus einer äußeren Quelle in die Speiehereinheiten gelesen werden. Eine Verbindung mit der Programmfolgeeinrichtung wird über einen Programm-Adressen-Hauptverbindungsweg 416 hergestellt, der leitungen 421 bis 428 umfaßt. Ein Speicher-Adressen-Hauptverbindungsweg 430 stellt ein Mittel zur Anordnung digitaler Worte an einer besonderen Adresse dar innerhalb der Einspritz-Speicbereinbeiten 432 bis 439 und der Zündungs-Speichereinheiten 442 bis 449 (Fig. 7B). Jede dieser Einheiten umfaßt einen herkömmlichen 256-Bit-Speicher, wie beispielsweise den Speieberteil Nr. 1101, der durch Intel Corporation hergestellt wird.
Einheiten-Wählgatter 464 speisen Wahlleitungen 450 oder 451» um zu bestimmen, ob die Einspritz—Speichereinheiten oder die Zündungs-Speicbereinbeiten ihre Daten auf die Hauptverbindungsleitung übertragen werden, leitungen 452 bis 455 bilden zusätzliche Wege zum übertragen von Signalen zwischen bestimmten. Elementen des Datenspeichers.
Der Datenspeicher 170 gemäß Pig. 7B umfaßt ferner einen Zeit-Decodierkreis 460 und einen Instruktions-Decodierkreis 462.
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Die Analog/Digital-Einheit 190 gemäß Pig. 8A bis 80 umfaßt eine Spannungsquelle 470, die eine Spannungsleitung 471 mit +15 Volt und eine Spannungsleitung 473 mit -15 Volt versorgt. Zusätzlich stellt ein herkömmlicher Regler 472 eine Versorgungsspannung von ungefähr 10 Volt zur Verfügung, die das Drosselklappen-Potentiometer 194 vorspannt. Die Eingabe-Multiplex-Einriehtung 191 bestimmt, welcher der Eingangskanäle (Eingabe-Kanäle) 0 bis 3 durch die Einrichtung analysiert werden soll. Der Ausgang der Multiplex-Einricbtung 191 ist mit dem Ana log/Digita1-Umsetzer 193 verbunden, der eines der Standard-Modelle, beispielsweise das Modell Ir-8B-1-B-1 sein kann, das durch Data!Systems, Inc. hergestellt wird. Der Umsetzer 193 umfaßt auch das A/D-Register 198, das in der Fig. 3 gezeigt ist.
Die Einheit 190 umfaßt ferner einen Spannungsniveau-Schiebekreis 478, ein Ausgangs-Freigabegatter 480, eine Eingabeleitung-Wählsperre 482, einen Spannungsniveau-Schiebekreis 484s ein Eingabe-Abtastgatter 486 und eine Ausgabesperre 488.
Wie in Pig. 80 gezeigt ist, umfaßt der Instruktions-Sperr(Halte-)-Kreis 218 4-Bit-Sperren 490 und 491 des in Eig. 7E gezeigten Typs. Zeit-Decodiergatter 492 und Instruktions-Decodiergatter 494 werden verwendet, um die Einheit 190 über den Hauptverbindungsweg zu betätigen, leitungen 496 bis stellen weitere Verbindungen zwiseheqtäen verschiedensten Elementen des Schaltkreises dar.
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Die Pig. 9A zeigt den laktfolgegenerator 214 im Detail. Der Generator umfaßt einen Präzisionskristall 531, der bei 2,56 Megahertz arbeitet und dessen Ausgangssignal durch 8 geteilt wird, um ein Steuersignal von 320 Kilohertz zu erzeugen. Das Steuersignal wird dazu verwendet, Zeitabschnitte (Zeiträume) T1 bis T8 zu erzeugen, mit einer Zeitdauer von 1562,5 Uanosekunden, die einer Zeitabschnittsfrequenz von 640 Kilohertz oder einer Anzahl von 80.000 Instruktionsausführungen pro Sekunde entspricht.
Bezugnehmend auf Fig. 9B umfaßt das Geschwindigkeitsregister 216 Register 530, 532. Die Anordnung 210 enthält auch Aufwärtszähler 534, 535, einen Abwärtszähler 536, einen Volladdierer 537 und einen Akkumulator 538* die sämtlich, wie gezeigt, miteinander verbunden sind.
Bezugnehmend auf Fig. 90 umfaßt die Anordnung 210 ferner Zeit-Decodiergatter 540, Instruktions-Decodiergatter 542 und eine Instruktionssperre 544, die die Arbeitsweise der Anordnung von der Hauptverbindungsleitung her steuert.
Eine Ausgangs-Treibersohaltung 546 ermöglicht dem Gesohwindigkeitsregister 216, Daten auf die Hauptverbindungsleitung zu übertragen. leitungen 548 bis 561 verbinden verschiedene Elemente der Anordnung miteinander.
In der Pig. 7B umfaßt der Blatt-O-Speicher 252 Speichereinbeiten 563 bis 570 und .der-BIatt-1-Speicher 256 Speichereinheiten 573 bis 580. Jede dieser Speiohereinheiten ist identisch mit den Einheiten des Züaäungs-Satenspeichers
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In der Fig. 7A umfassen die Blatt-Wählleitungen 272 Leitungen 582 und 583, die mit der Programmfolgeeinriohtung verbunden sind und die Wählsignale auf die Blatt-O- und Blatt-1-Speicfaer über Leitungen 584 und 585 übertragen.
Bezugnehmend auf die Fig. 1OA und 1OB umfaßt der Programmzähler 262 der Programmfolgeeinrichtung 260 herkömmliche 4-Bit-Zäbler 590 und 591. Die Programmfolgeeinriohtung umfaßt außerdem sperrbare, nicht-invertierende Puffer 594 bis 601, die detaillierter in der Eig. 1OE gezeigt sind.
Wie zuvor erklärt, stellt die Hauptverbindungsweg-Sperre 264 eine Einrichtung für jede Einheit des Systems dar, die Daten über den Hauptverbinöungsweg überträgt. Me HauptY@rtiii(3si&gs'w@g~Sp©rre weist aeht Sperren auf von der Art9 wie sie ia der fig. 10D- gezeigt sind. -
In der Pig» 1OA umfaßt cSIe RJMP-Sperre 266 4-Bit-Sperren 604 und 605? InstrulrfcioasspeEE® 268 umfaßt 4—Bit-Sperren 606 und" 607 uaä ®iae Spruag-Sperre 608- umfaßt 4-Bit-Sperrea 610 unü 611« Säutliob'e Sperren, siad.von der in der Pig„ 7E gezeigten AEt0
Ib der ?igo 1OB umfeBt dia Programmfolgeeinrichtung fernei' Zeit-Dsooäiesgatter 614 nad eiEea Psfferverstärker 617. Blatt-Wäh!gatter 27O'i-jählea entweder die Blatt-O- oder Blatt-1-SpeI©beE©ittl3e-iten iß dem iKogEamnspeicher. Die
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in der Pig. 1OB gezeigten noch verbleibenden Gatter dienen Instruktions-Deoodierzwecken. Die Programmfolge-Einriohtung enthält ferner Leitungen 618 bis 646, die die verschiedenen Einheiten der Schaltung miteinander verbinden.
Der inkrement- und komplementbildende Kreis 284 des Mehrzweokregisters· 280 ist in Einzelheiten in der Pig. 11A gezeigt. Der Kreis umfaßt Speicher-Preigabegatter 650, die eine Kurzzeit(Zwischen-)-Speichersperre 652 in die Lage versetzen, in den Komplement-Wählgattern 654 verwendete Information zu speichern, um die Punktion des Komplementbildens der auf ihre Eingänge übertragenen Daten durchzuführen. Eine inkrementbildende Einrichtung 656 addiert 1 zu dem Bit geringster Bedeutung der Daten, von denen durch die Wählgatter 654 das Komplement gebildet wird.
In der Pig. 11B umfaßt das Mebrzweckregiater 280 ferner Wählgatter 658, Hauptverbindungsweg-Vorladegatter 660 und Daten-Ausgabegatter 662. Die Yorladegatter 660 werden durch einen Pufferverstärker 663 gesteuert. ·
Das Mehrzweckregister 280 umfaßt außerdem Zeit-Decodiergatter 664 und Instruktions-Deoodiergatter 666 (siehe Pig. 11C). Die Instruktionssperre 288 besteht aus 4-Bit-Sperren 667 und 668 der in Pig. 7E gezeigten Art.
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Das Mehrzweckregister 286 umfaßt Registereinheiten 670 bis 685 (s.Fig. 11D und 11E). Jede dieser Registereinheiten umfaßt acht Schaltkreise der in Fig. 11H gezeigten Art,
Das Mehrzweckregister 280 umfaßt außerdem Register-Decodiergatter 688 (s. Fig. 11F). Das in Fig. 11F gezeigte Null-Register-Anzeigegatter 282 umfaßt ein Mehreingangs-NOR-Gatter. Zusätzlich werden leitungen 691 bis 762 verwendet, um Signale zwischen den verschiedenen Elementen der Mebrzweckregister zu überfragen.
Der Yolladdierer 304 umfaßt acht Schaltkreise der in Einzelheiten in Fig. 12S gezeigten Art (Fig. 12A). Die arithmetische Einheit 300 umfaßt außerdem Wählgatter 768, die den Ursprung der Daten bestimmen, die im Addierer 304 hinzuaddiert werden. Freigabegatter 770 übertragen Daten auf den Hauptverbindungsweg zu dem Addierer 304. Ein I-Addier-Shaltkreis 772 addiert 1 zu der Gesamtsumme im Zähler 304, wenn der in den Trägerbit- oder Yerbindungsbitregistern gespeicherte Wert gleich 1 ist.
Die Fig. 12B beschreibt im Detail einen Ausgabe-Schaltkreis zum Übertragen von in den SHA- oder SKB-Registern gespeicherten Daten auf die Hauptverbindungsleitung. Das SHA-Register 306, das Trägerbit-Register 308, das SHB-Register 310 und ein Yerbindungsbit-Register 312 sind in Einzelheiten in. der Fig. 120 gezeigt. Jedes dieser Register umfaßt ein oder mehrere D-Elip-Flops«,
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Die arithmetische Einheit 300 umfaßt außerdem ein Zwischenspeicher-Register 774 und Wählgatter 776, die Daten aus dem Zwischenspeicher-Register oder vom Hauptverbindungsweg zu den SHA- oder SHB-Registern leiten (Fig. 12D).
Die Instruktionssperre 302 der arithmetischen Einheit 300 (Pig. 12E) umfaßt Sperren 764 und 765 der in Fig. 7E gezeigten Art. Zeit-Decodiergatter 778 und Instruktions-Decodiergatter 780 sind ebenfalls in der Pig. 12E gezeigt. Zusätzlich werden Signale zwischen den verschiedenen Elementen über Leitungen 782 bis 862 übertragen.
Das IHO-Register 322, der INO-Zähler 330, das Schieberegister 332» öler logische Schaltkreis 333 und der Torsteuerungsscbaltkreis 334 sind detaillierter in der Pig. 13A gezeigt.
Der Einspritzabschnitt des Zeit-Schaltkreises (Pig. 13A bis 13D) umfaßt ferner einen Motor-Synohronisierungs-Schaltkreis 864, der den Motor-Synohronisierungsleiter 866 in seinen 1-Zustand schaltet, wenn Zylinder 1 oder 6 sich 6 Grad vor OT (oberer Totpunkt) befindet.
IMD-Zähler 341 bis 344, die logischen Ausgabe-Schaltungen 361 bis 364 und der Taktgenerator 366 sind mit mehr Einzelheiten in der Pig. 13B gezeigt.
IND-Register 324, Korrekturregister 351 bis 358 und der Addierer 360 sind mit mehr Einzelheiten in der Pig. 13C gezeigt. Der Addierer 360 umfaßt eine 4-Bit-inkrementbildende Einrichtung 885, die an die vier bedeutsamsten
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Bits des IND-Registers 324 angeschlossen ist, einen 3-Bit-Volladdierer, dessen Übertrags-Ausgang an die inkrementbildende Einrichtung 885 angeschlossen ist, und einen Halbaddierer 887, die sämtlich - wie gezeigt - miteinander verbunden sind.
Die Instruktionssperre 328 umfaßt Instruktionssperren 866 und 867 der in Pig. 7E gzeigten Art (Pig. 13D). Der Einspritzteil des Zeit-Schaltkreises 320 umfaßt zusätzlich Instruktions-Decodiergatter 868 und Zeit-Decodiergatter 870. Signale werden zwischen den verschiedenen !eilen des Zeitschaltkreises durch Leiter 872 bis 884 übertragen. Zusätzliche Verbindungen zwischen den Elementen gemäß Fig. 13A bis 13D sind durch gleiche Zeit- und Instruktions-Buohstaben (symbolische Maschinennamen) gekennzeichnet, die gleichen Leitern zugeordnet sind.
Der Zündungs-Steuerteil des Zeit-Schaltkreises 320 ist in den Pig. 14A und 14B gezeigt,, lieben den in Fig. 3A gezeigten Komponenten enthält der Schaltkreis außerdem impulsnormalisierende Gatter 89O9 die die Dämpfer-Positionsimpulse in Impulse gleicher Länge umformen, beginnend mit dem Zeitraum (Zeitintervall) T7. Wie in Fig» 14-B gezeigt ist, umfaßt die Instruktionssperre 371 4-=BIt-Instraktionssperren 892 und 894 der in Pig. 7E gezeigten Art. Der Schaltkreis umfaßt außerdem Zeit-Deooäiergatter 896 und ein Instruktions-Deoodier-iiOS-Gatter 898«, Signale werden zwischen den verschiedenen Elementen des Sohaltkseises über -Leiter 900 bis 906 übertragen.
ORIGINAL INSPECTED
Die Eingabe/Ausgabe-Schaltung 372 umfaßt ein Ausgabe-Register OR1 (Pig. .15A), das aus Flip-Flops D45 Ms D51 besteht, undjfein Ausgabe-Register OR2, das aus Flip-Flops D52 bis D59 besteht. Die Ausgabe-Register betätigen einen Lampen-Ansteuerungs-SchaItkreis 908, der eine Glühlampe für jedes Flip-Flop des Ausgabe-Registers speist. Solche Lampen sind als Beispiele bei 909 und 910 in den Zeichnungen gezeigt.
Die Schaltung 372 umfaßt außerdem einen Hauptverbindungsweg-Ansteuerungsschaltkreis 911 (Pig. 15B), der Daten auf die Hauptverbindungsleitung schreibt. Eine Gatterschaltung 912 schreibt Daten in eine vorbestimnite Position von 16 Bit-Positionen, und eine Gatterschaltung 913 löscht die Daten in einer vorbestimmten von 16 Bit-Positionen«, Die Daten und die Bit-Position werden durch eine Instruktion aus dem Programmspeicher bestimmt.
Die Schaltung 372 umfaSt .16 Eingabe-Leitungen bis 932 (Fig. 15C), von denen jede über einen HanasehaIter, beispielsweise Schalter 934, steuerbar ist und vorgespannt ist über einen Widerstand, beispielsweise Widerstand R199.
Die Eingabe-Leitungen sind,wie die Leitungen 0-F, durch hexadezimale Schreibweise gekennzeichnet. Die Eingabeleitungen sind in zwei Gruppen je zu acht Leitungen geteilt. Ein Wählschaltkreis 914 wählt entweder die eine oder die andere Gruppe zum Einlesen von Daten in das System. Eine andere Wäh!schaltung 915 tastet eine vorbestimmte Leitung der Eingangsleitungen ab und leitet eine SKIP-Instruktion (Überspringe-Instruktion)
.O./60 409827/0216
ein, wenn sioh die abgetastete Leitung in einem logischen 1-Zustand befindet. So tastet beispielsweise der Schaltkreis 915 den Leiter 922 als Reaktion auf eine SKB5-Instruktion ab und leitet eine SKIP-Instruktion über den Leiter 391 ein, wenn sich der Leiter in seinem logischen 1-Zustand befindet.
Der Schaltkreis 372 umfaßt außerdem eine Instruktionssperre 936 (Flg. 15D), die aus 4-Bit-Sperren 937 und 938 des in Pig. 7E gezeigten Typs besteht^ Ein Zeit-Deoodier-Sbhaltkreis 939 decodiert die über Zeitgeberleitungen 394 bis 396 übertragenen Spaltzeiten. Die in Pig. 15D gezeigte verbleibende Schaltung dient Instruktions-Decodierzweoken. Dieser Schaltkreis enthält 8-Blt-Sperren 937 und 938, die einem doppelten Zweck dienen. Die Sperren setzen oder löschen einzelne Bits in den Ausgabe-Registern OR1 und OR2, und sie tasten einzelne Bits in den Eingabe-Leitungen 917 bis 932 ab. Instruktionen aus dem Programmspeicher bestimmen, auf welches Bit die Sperrkreise einwirken.
Wie zuvor'erklärt, arbeitet das in den Zeichnungen beschriebene System in Obereinstimmung mit den Betriebsinstruktionen, die im Programmspeicher 250 gespeichert sind und durch die Programmfolgeeinriohtung 260 einer Folgesteuerung unterliegen. Das System ist in der Lage, jede der nachfolgend definierten Instruktionen auszuführen:
.../61
A 0 9 8 2 7 7 0 2 1 B
234967
Befehl Echter Befehl,
fespeiohert im Beschreibung des Befehls rogrammspeiober
ADDA ADDB ADDI ACYA AGYB CLBS CEBX
CLCY COKT IRGX
JMPB
JMPM
60
61
62
63
64
50
AX
65 80 Oz
51 52 Füge Hauptverbindungsleitung dem SHA-Register hinzu
Füge Hauptverbindungsleitung dem SHB-Register hinzu
Addiere 1 zum SHB-Register, wenn Verbindungs-Bit gesetzt ist
Addiere 1 zu SHA., wenn Träger-Bit gesetzt ist (Rückstellübertrag)
Addiere 1 zu SHB, wenn Träger-Bit gesetzt ist (Rückrstellübertrag)
lösche Hauptverbindungsleitung zu Null
lösche (stelle zurück) Bit χ von 1β-Bit-l/O-Ausgang
Lösche Trägerbit
Führe A/D-Umkehrung durch
Bilde vom Register χ das Inkrement (addiere 1)
Springe zur Blatt-Adresse, die von der Hauptverbindungsleitung erhalten ist
Springe und Markiere Adresse, die der Sprungadresse vor RJMP-Befehl (save return) folgt
.../62
409827/0218
234967Q
Befehl
Echter Befehl«
gespeichert im Beschreibung des Befehls
Maschinenwort Programmspeicher
JMPO JMPI JMP2 JMP3
LIO LINO LRGX L0R1
L0R2
LSHA
LSHB LSPK
LiD 16
54
55
56
57
96
1X
78
79
66
67 Springe auf Blatt—Adresse auf Blatt 0, enthalten im nächsten Wort
Springe auf Blatt-Adresse in Blatt 1, enthalten im nächsten Wort
Springe auf Blatt-Adresse auf Blatt 2, enthalten im nächsten Wort
Springe auf Blatt-Adresse auf Blatt 3» enthalten im nächsten Wort
Lade Einspritzdauer-(IKD)-Register
Lade Einspritz-Öffnungszeit-(HO)-Register
Lade Register X vom Hauptver-
bindungs-weg her
Laie Ausgabe-Register 0R1 von der Hauptverbindungsleitung her
Lade Ausgabe-Register 0R2 von Hauptverbindungsleitung her
Lade SHA-Register von der Hauptverbindungs Ie itung
Lade SHB-Register von der Hauptverbindungsleitung
90 Lade Zündzeitpunkt-Register 326 von der HauptverbindungsIeitung
91 Lade Korrektur-Register 351 und 356 von der Hauptverbindungsleitung _
409827/0218 .../63
2349G7Q
Befehl
Ma s ο b inenwor t
Echter Befehl,
fespeichert im
rogramaspeleber Beschreibung des Befehls
LT53 LT47
LT28
RJMP RSiDO RSO? 1 RST2
SBTO SBT1 SBT2
SELO SEH SEL2 SEL3 SENO
92 93
94
58 89 8A 8B
86
87
88
8Έ 8D 80 82 lade Korrektur-Register 355 und 353 von der Hauptverbindungsleitung
lade Korrektur-Register 354 und 357 "von der Hauptverbindungsleitung
Lade Korrektur-Register 352 und 358 von der Hauptverbindungsleitung
Kehre zur zuletzt markierten Adresse zurück (durch JMPM)
Stelle A/B-Ausgabe-Bit 0■zurück
Stelle A/D-Ausgabe-Bit 1 zurück
Stelle A/D-Ausgabe-Bit 2 zurück
Setze A/D-Ausgabe-Bit 0 Setze A/D-Ausgabe-Bit 1 Setze A/D-Ausgabe-Bit 2
Wähle Kanal 0 für A/D Wähle Kanal 1 für A/D Wähle Kanal 2 für A/D Wähle Kanal 3 für A/D Taste A/D-Eingabe-Bit 0 ab, wenn 1 SKIP 2
.../64
409827/0216
Befehl Maschinenwort SEN1 SEii2 SEN3 SKPC
SEE1I
SHE2
SHE1?
EOOP
SKBX SKNC SLi1C
SRGX
Echter Befehl, gespeichert im ProgrammspeicTer
83
84
98
68
69
6A
CX
6B
97
2X
Beschreibung des Befehls
Taste A/D-Eingabe-Bit 1 ab, wenn 1 SKIP 2
Taste A/D-Eingabe-Bit 2 ab, ■wenn 1 SKIP 2
Taste A/D-Eingabe-Bit 3 ab, wenn 1 SKIP 2
Wähle Hochfrequenz-Taktgeber zur Zeitsteuerung der Einspritzeinrichtungen
Verschiebe SHA und SHB um 1 nach links (durch Rücksprung und Übertrag (thru link and carry))
Verschiebe SHA und SHB um 2 nach links (durch Rücksprung und Übertrag)
Verschiebe SHA und SHB um 3 nach links (durch Rücksprung und Übertrag)
Fühle ΙΊΟ-Operation aus. Diese wird verwendet, um Zwischenräume oder Leerräume zu schaffen, entweder für SKIP-Typ-Instruktionen oder falls die Notwendigkeit zukünftiger Programmänderungen in speziellen Instruktionsfolgen vorhergesehen wird, SKIP2, wenn Bit X des 16-Bit-1/0 1 ist
SKIP 2, wenn der Übertrag nicht gesetzt ist
Wählte den Niederfrequenz-Taktgeber zur Zeitsteuerung der Einspritzeinrichtungen SKIP2, Ήθϊΐη Register X 0 ist
409827/0216 .../65
Befehl
Ma s c ta ine nw ort
- 65 -
Echter Befehl, gespeichert im Pr ogrammspe io"h"er
Beschreibung des Befehls
TRGX
WBSI
WDT1 WDT2 WIR1 WIR2 WISP
WRAD WRBX
WRGX
3X
53 70
71 7A 7B
72 81
BX
4X Bilde das ZWEIER-Komplernent τοπ Register X (negiere)
Schreibe Inhalt des nächsten Wortes auf Hauptverbindungsweg
Schreibe Daten aus dem Einspritz-Datenspeicher auf die Hauptverbindungsleitung
Schreibe Daten aus dem Zünd-Datenspeicher auf die Hauptverbindungsleitung
Schreibe Eingabe-Register 1 (16 Bit I/O) auf Hauptverbindungs (übertragungs )v?eg
Schreibe Eingabe-Register 2 (16 Bit I/O) auf Hauptverbindungs(übertragungs)weg
Schreibe Motorgeschwindigkeit auf Hauptverbindungsweg Schreibe Resultate der A/D-Umsetzung auf Hauptverbindungs-(übertragungs)weg
Schreibe (setze) Bit X von 16 Bit I/O
Schreibe Inhalte von Register X auf Hauptverbindungs(übertragungs) weg
.../66
409827/0216
Befehl Echter Befehl,
fespeiohert im .. rogrammspeicher Beschreibung: des Befehls
WSHA 60 Schreibe Inhalte von SHA-Re-
gister auf Hauptverbindungsweg
WSHB 6D Schreibe Inhalte von SHB-Re-
gister auf Hauptverbindungsweg
Die vorhergehenden Befehle wurden verwendet, um ein Programm zu entwickeln, das von der Programmfolgeeinrichtung ausgeführt wird, die das System in der zuvor beschriebenen Art und Weise steuert.
Pr ogramm
Mehrzweck-Register - Zuweisungen
Register 670 (0) RX : W4
Register 671 (1) RT : W1
Register 672 (2) verwendet, um INTERP INJ (OO)/IGN (01)
(INJ-Einspritzung, IGN-Zündung) anzuzeigen
Register 673 (3) TEMP verwendet durch INTERP Register 674 (4) unbenutzt
Register 675 (5) ICNT für Auto-Leerlauf-Routine Register 676 (6) Multiplikator für beide MÜIT-Routinen:
TEMP
409827/0216 "JS1
Register 677 (7)
Register 678 (8)
Register 679 (9)
Register 680 (A)
Register 681 (B)
Register 682 (C)
Register 685 (D)
Register 684 (E)
Register 685 (-E)
- 67 - ■
234967Q
¥3 ¥2
Delta für Auto-Leerlauf-Routine LRPM (zuvor RPM) für Auto-Leerlauf Zü.ndungs-3?eblwert Einspritz-Fehlwert
laufende Offen-Zählung der Einspritzeinrichtung TI : APi
Motorgeschwindigkeit : XI : Rückkehr zum Interpolieren : TEMP
Schalter-Bestimmung
(0) Quelle/Bestimmungsort (S/D) Schalter (LSB)
(1) Quelle/Bestimmungsort (S/D) Schalter
(2) Quelle/Bestimmungsort (S/D) Schalter (MSB)
(3) Zeige Daten von der durch S/D-Schalter spezifizierten Quelle an
(4) Trage Daten auf den durch S/D-Scbalter spezifizierten Bestimmungsort ein
(5) Ausgabe laufende Zündzeitpunkteinstellung
(6) Ausgabe laufende Einspritzdauer (8) LSB Daten-Eintrag-Schalter
.../68
£09827/0216
(1.5) MSB Daten-Eintrag-Schalter
Programm-Speicher^ adresse
Blatt Adresse Befehl auf der
Seite
SiDRT OOO:
Befehl ausgeführte Operation
Masohi-
neimame
00
53 Start WBSI 88
0 01 88 LT16
0 02 91 LT53
0 03 92 LT47
0 04 93 LT28
0 05 94 OLBS
O 06 50 LORI
0 07 78 L0R2
0 08 . 79 LRGB
0 09 1B LRGC
0 OA 10 LRG9
0 OB 19 LRGA
0 OC 1A RSTO
0 OD 89 RSTI
0 OE 8A RST2
0 OE 8B WBSI EO
O 10 53
0 11 K) LRGD
0 12 1D
sämtliche Korrekturregister auf Mittelpunkt voreinstellen
lösche 16-Bit-Ausgaberegister
Null-Fehler-Werte
Auto-Leerlauf voreinstellen
lösche A/D-Ausgäbe-Bits
Öffnungszeit-Zählregister (INO) 322 voreinstellen
409 8 27/0216 .../69
23496
Programm-
Speicher
adresse
auf der Befehl Befehl
Blatt Adresse Seite Maschi-
13 nenname
14 55 Be
ginn
JMPI
DSPLY
0 15 G3
0 72 OQNT WISP
0
16
17
18
1P
OP
2P
LRGP
IRGP
SRGP prüfe auf Anzeigeanforderung und Dateneingabe
Schreibe Masohinengesehwindigkeit aus dem Geschwindigkeitsregister 216 auf Hauptverbindtingsleitung
Stelle es in Register 685 sicher (Rette es nach Register 685
Prüfe auf Zustand zu niedriger Geschwindigkeit durch Inkrementbildung des Registers 685
Null-Test (Geschwindigkeit unter dem Sollwert=Anlaßgeschwindigkeit)
19
1A
1B
10
1D
1E
54
27 97
53
GE 96 JMPO Weg für Geschwindigkeit nicht ENH '
unter dem Sollwert
SLPG Niederfrequenz des Taktgenerators 366 wählen
WBSI CE 20-mseo-Einspritzdauer heraussuchen -
LIND Zum Haupt-Einspritzdauer-(IND)-Register 324 geben
409827/0216 .../70
Programm-Speicher^ adresae . -
Blatt Adresse Befebl Befehl ausgeführte Operation auf der Mascbi-Seite nenname
O 1Ϊ1 53 WBSI I1O Eine schnelle Öffnungszeit-Zählung heraussuchen
0 20 PO
O 21 95 LINO Zum Einspritz-Öffnungszeit(INO)-
Register 322 geben
0 22 53 WBSI 6° vor OT (oberer Totpunkt) zur
os* Zündzeitpunkteinstellung heraussuchen (für Ausgang)
Zum Zündzeitpunkt(IGIT)^Register 326 geben
Überwache Masohinengeschwindig-
O 23 81 LSPK
O 24 90 JMPO
Beginn
O 25 54
O 26 13 SKB1C
O 27 98
Hochfrequenz des Taktgenerators 366 wählen
0 28 66 LSHA Beginne mit der Berechnung des
Geschwindigkeitsindexes (XI)
Ändere Motorgeschwindigkeitswert maßstäblich für Karten-Kontroll-
Routine
Programm-
Speicber-
adresse
- Befehl 4093 Be fΘ b1
τι *i j_ _i_ JLU ·£· w ö £3 C nenname
Öeiie 50 CLBS
0 29 67 LSHB
0 2A 27/0216
auggefübrte Operation
Programm-Speicheradresse
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation auf der Masebi
nenname
O 2B 6A SHP3
O 2C 6A SHF3
O 2D 68 SHF1
O 2E 65 CLCY
O ZS 4P "WRGI1
0 30 61 ADDB
O 31 6D WSHB
Bilde WISP/2 in SHB
34 35
6B
53
IT Hehme WISP+1 aus dem Reg.685 SHB=WlSP+(WISP/2)+1
Schaffe Ergebnisse auf die Ha uptve r bind ung sle itung
SKNC Prüfe auf Übertrag (Geschwindigkeit oberhalb Anlaßgesohwindigkeit, jedoch niedrig)
WBSI IT Zeige die niedrigste mögliche Kartengeschwindigkeit an
LRGP
Karten-Kotttroll-Routine
37 38
8P
80 50 SELO Wähle Kanal 0 auf A/D-Ümsetzer (Drosselklappenkanal)
CONV Leite A/D-Umsetzung ein '
CLBS Beginne mit der Berechnung von
RX, RY, X1 und Y1
..»/72
A09827/0
234967Q
Programm-
Öpeicher-
adresse
Blatt Adresse
auf der Befehl Befehl
Seite Maschi-
39 nenname
O 67 ISHB
O 3B 4P WRGP
0 3C 66 ISHA
O 69 SHP2
3D
3E
45
46
6D
SHF2
WSHB
O 1 1E LRGP
O 40 50 CIBS
O 41 67 LSHB
O 42 69 SHP2
O 43 69 SHP2
O 44 6D WSHB
LRGO
CLBS Lösche SHB-Register 310
Motorgeschwiadigkeit auf Hauptverbindungsleitung
Motorgeschwindigkeit zum SHA-Register 306
Verschiebe SHA-Register 306 und SHB-Register 310 um 2 Bits nach links
Verschiebe SHA-Register 306 und SHB-Register 310 um 2 Bits nach links
SHB-Register hat nun den Geschwind igke it sind ex (X1) X1 auf Register 685
Lösche SHB-Register Verschiebe um 4 weitere Bits nach links
SHB-Register hat nun Geschwindigkeitsrest (RX)
RX auf Register 670 (0) Nehme jetzt Y1 und RY
40S827/021S .../73
Prograram-
Speieber-
adresse
Blatt Adresse
auf der Befehl Befehl
Seite Maschi
47 nenname
O 48 67 LSHB
O 49 81 1WRAD
O 4A 66 ISHA
O 4B 65 CiGY
O 40 53 WBSI 10
O 4D 10
O 4E 60 ADDA
O 4P
50
6B SiOiC
O
O
51 54
6P
JMPO
ΕΕΓΤ4
O 52 81 WRAD
O 53 66
ENT5
LSHA
O 54 69 SHF2
O 55 69 SH12
O 56 6D WSHB
O 57 1E LRGE
O 50 CLBS
Lösche SHB-Register
Prüfe, ob Drosselklappe außerhalb des Regelbereiches
WBSI 10 Bringe Eestkonstante auf Hauptverbinäungsleitung
Diese Addition -wird Übertrag, we na die Drosselklagaenöffnung zu groß ist
i'este, ob Übertrag
Berichtige, falls zu groß
A/D-Umsetzerergebriis auf Hauptverbindungsweg
Drosselfclappenöffnungswert auf SHA-Register
Yerschiebe um 4 Bits nach links
SHB-Register enthält nun Drosselklappenindex (Y1)
Y1 auf Register 684(E)
409827/0216 .../74
Programm Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation
adresse au! der Maschi
Blatt Seite ne nna me
58 67 LSHB Lösche SHB-Register
59 69 SHF2 Verschiebe 4 weitere Bits nach
O links
O 5A 69 SKP2
5B 6D WSHB SHB-Reeister enthält nun Dros-
O
O
5D
0 5E 54 JMPO
AUTO
0 51- 06
60
61
selklappenrestwert (RY) LRG1 RY auf Register 671- (1)
Siibre Auto-Leerlaufroutine durob, falls Fehler-Delta nicht Null ist, Ziel ist hier, die Einspritzdauer so zu "frisieren", daß eine spezifische Motordrehzahl erreicht wird, immer wenn die Drosselklappe geschlossen ist.
SRG9 Umgehe Auto-Leerlauf, falls
Pehlerdelta Null ist
Springe zur Auto-Leerlaufroutine
ENT2 66
Bereohne AF1 (Eck-Adresse der Karten-Eckwerte). Rette sie zur Verwendung durch die Interpolationsroutine.
WRGi1 X1 (Geschwindigkeitsindex) auf Hauptverbindungsleitung
LSHA Σ1 auf SHA
.../75
409827/0216
23496
Programm-
Speicher
adresse
Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation
Blatt auf der Ma sobi
Seite ne n.na me
62 69 SHF2 Berechne i6xXI (verschiebe 4
O Bits)
63 69 SHF2
0 64 4E WRGE
0 65 60 ADM SHA=I6XXI+YI
O 66 6C WSHA
0 67 1E LRGE Rette AI1I (AF1 bedeutet Adresse
O von ϊΐ)
Führe .letzt Karten-Interpolation
durch für die Einspritzdauer
68
6E
OO
CIBS
O 69 12 LRG2
O 6A 53 WBSI
RET1
O 6B 73
O 60 13? LRGi1
O 6D 55 JMPI
Teile der Interpolationsroutine mit, die Einspritzkarte zu benutzen
Gebe Rückkebradresse an Interpolat ionsrout ine
WGHTS
Gehe zur Interpolation über
Gewichts-Rechencode
Eix-up-Routine für zu großen
Y-Wert (Drosselklappe)
O 6E 53 4 WBSI Überlaufw jrt fur Drossel Godefolge
ENT4 Ei1
O 70 EI1
O 71 54 JMPO Kehre zur nojnalen .../76
ENT5 zurück
09827/ 0216
234967Q
Programm-Speicher^ adresse
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation auf der Maschi-
nenname
72 73
76 77
52
40
RET1
66
52
A4 13
ST
WRGO
LSHA
JMPM IUDGE
LRG3
NOOP
O 79 I1P NOOP
O 7A EP NOOP
O 7B PP NOOP
O 7G PP NOOP
O 7D PP NOOP
O 7E C6 NOOP
O 54 SKB6
O 80 85 JMPO
ENT6
O 81
Bringe Pehlerwert auf HauptverbiadungsIe itung
Bringe ihn in das SHA-Register für die Pehler-Prüfroutine
Springe zur Pehler-Prüfsubroutine (—Unterprogramm)
Speichere Einspritzdauerwert
kurzzeitig
Pühre keine Operation aus (dieser Befehl wird benutzt, um
Platz für einen erwarteten Befehl zu lassen)
Test für Einspritzdauer-Anzeigesnforderung
Weg für "Keine Anzeige gewünscht"
409827/0216 .../77
234967Q
Programm-Speicher^ adresee
Blatt Adresse Befebl Befehl ausgeführte Operation auf der Masohi-
nenname
82
SBTO
O 83 89 RSTO
O 84 IF NOOP
O 85 33
ENT6
TRG3
O 86 43 WRG3
O 87 96 LIND
O 88 4D WRGD
O 89 95 LINO
8A
IRG2
O 8B 53 WBSI
RET2
O 8C 90
O 8D M LRGS1
Erzeuge Impuls zum Laden des Registers 671 (1) in hexadezimale Anzeige
Fuhre Iceine Opxation aus (lasse Plsfcz)
Bilde Komplement für Einspritz-Bardviare (-Bauteile)
Gebe Einspritzdauer zur Einspritzeiaheit
Erfasse Öffnungszeit-Zählung
Gebe sie an Einspritz-Hardware (-Bauteile)
Gehe zur Karte und bilde neuen Zünd ze itpunktwert
!Teile der Inicerpolationsroutine mit, die Zündungskarte zu benutzen
Gebe Rüokkehradresse an INTERP (Interpolationsroutine)
.../78
409827/0216
Programm-
Speicher
adresse
Adresse . Befehl Befehl
Blatt auf der Maschi-
Seite nenname
8E 55 JMP1
- INTRP
0 8F 21
0 90 4B
RET2
WRGB
0 91 66 LSHA
0 92 52 JMPM
FUDGE
0 93 A4
0 94 90 LSPK
0 95 FF NOOP
0 96 η; LORI
0 97 FF NOOP
0 98 FF NOOP
0 99 FF NOOP
0 9A FF NOOP
0 9B FF KOOP
0 90 05 SKB5
0 9D 54 JMPO
Beginn
0
Springe nach INTERP (kein gewichtsbereohnender Eingang)
Bringe Zündungs-Feh!wert auf Hauptverbindungsleitung
Bringe ihn ins SHA-Register für die Febler-Prüfroutine
Springe in Fehler-Prüfsubroutine (-Prüfunterprogramm)
Gebe Ergebnis an Zündeinheit
Ausgabe Zündzeitpunkt zum 16-Bit-I/O
Test für Zündzeitpunkt-Anzeigeanforderung
Gehe wieder zu neuesten Daten (UPDATE) zurück
40982-7/0216 .../79
Programm» Speicher^ adresse""""
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation, auf der Ma B1ChJ-Seite netiname
9E
13 86
O AO
O A1
O A2
O A3
O A4
O A5
O A6
O A7
O A8
O A9
O AA
O AB
O AC
O AD
89 H? 54
65 PUDGE
53 80 60 6B
54 B4 60
65 6D SBiDO Bewirke (erzeuge Impuls zur)
bexaäezimale(n) Aufspeicherung (Auslesen)
RSTO NOOP JMPO Gehe wieder zu neuesten Daten BeSinn zurück
CLCY Beginne Prüfung auf negativen Fehlerwert
WBST80
ADDA SKNC
JMPO MJD1 Kein Übertrag bedeutet positiven Pehierwert
Yerarbeite negativen Pehlerwert
ADDA Bringe Feblerwert in SHA-Register unter
CIiGI Beginne Prüfung auf Überfehlwert WSHB
.../8O
409827/0216
Programm-Speicheradresse
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation auf der Maschi-
Se iie
nenname
AE
AF
BO
O B6
O B7
O B8
O B9
O BA
BB
BC
60
6C
6B
65
6Ί)
60
53
01
6B
60
IT
IDDA
WSHA
SEIiC
O B1 53 WBSI
FF
O B2 FF
O B3 58 RJMP
O B4 60
fudi
ADDA
CLCY
WSHB ADDA
WBSi 01
SEIiC
WSHA NOOE Bringe Normalergebnis auf Hauptverbindungsleitung
Sprung (Vorschub) ist normal, d.h. kein Überfeh!wert
Falls übertrag, bringe MAXIMAI-Wert zurück
Ausgang durch Eingang
Fixiere Fehlerwert-Zubringer
Beginne Prüfung auf Unterfehlwert
Mebme Wert
Addiere Fehlwert
Bringe Feh !wert auf Hauptver~ bindungsleitung
Prüfe auf Übertrag (es sollte normalerweise ein Übertrag
vorhanden sein)
Bringe guten (richtigen), Wert auf Hauptverbindungsieitung
.../81
0 9 8 2 7/0
234967Q
Programm-Speicher"^ adresse
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation % auf der Masofai-Seite nennarae
O BD 16 LRG6
O BE 26 SRG6
O Bi1 58 RJMP
O OO PP NOOP
O 01 53 WBSI
01
O 02 01
O 03 58 RJMP
O 04 4P WRGP
05
INTEX
51
0 06 81
AUTO
0 07 13
0 08 23
0 09 54
JMPB
¥RAD
LRG3
SRG3
JMPO AUT1 Beginne Prüfung auf Null-Wert
Kehre zurück, falls der Wert nicht Null ist
Ausgang durch Eingang
Ausgangsroutine für Interpolation (muß auf Blatt 0 sein) Ausgang zur Abrufroutine Auto-Leerlauf
Bringe Drosselklappenposition auf Hauptverbindungsleitung
Speichere sie kurzzeitig zur Null-Prüfung
Teste auf geschlossene Drosselklappe
Weg für nioht geschlossene Drosselklappe
CA
.../82
409827/0216
Pr ogra mm-SPeioher~ ·
adresse"""
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation auf der Maschi-
nenname
OB
SR&5
O cc 54 JMPO
. AUI2
O OD Έ2
0 CE 53 WBSI
DO
O CF DO
0 DO 15 LRG5
D1
WISP
0 D2 13 LRG3
0 D3 65 CLCI
0 .D4 53 WBSI
93
0 D5 93
0 D6 66 LSHA
0 D7 43 WRG3
0 D8 60 ADDA
Prüfung auf abgebautes Programmschleife^ Durchlauf ) Verzögerungs-Steuerregister
Weg für Inkrement-Yerzögerungssdieife und Ausgang
Eehme -48 auf, sobald Durchlaufverzögerungszählung
Reinitialisiere Durchlaufverzögerung
Mehme vorliegende unmodifizierte Umdrehungszahl (RPM) auf
Speichere sie kurzzeitig
Beginne Test auf über Sollwert (Ziel) liegende Geschwindigkeit
(=minus 700 UPM (RPM)=SoIl(ZieI)-Geschwindigkeit)
.../83
409827/Ö216
Programm-Speicheradresse
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation
auf der
Seite
Masofainenname
D9
6B
SKIiC
DA
DB
DC
O DD
O DE
O DE
O EO
O E1
O E2
O E3
O E4
O E5
O E6
O E7
E8
O • E9
54
EI1
33
65
AUT4
4-3
66
4A
60
6B
39
49
66
4C
60
6C
JMPO AUT 3
TRG3
CICY WRG3 LSHA
ADDA SKUC TRG9 NOOP WRG9 LSHA "WRGC ADDA WSHA Kein Übertrag, falls Geschwindigkeit größer als Soll-Geschwindigkeit
Weg für vorhandene Umdrehungsgeschwindigkeit, die geringer oder gleich der Soll-Umdrehungszahl ist
Weg für vorliegende Umdrehungszahl (RPM), die größer als die Soll(Ziel)-Uoidrehungszahl ist
Delta=-Delta
Nehme Eeblwert-Delta. auf
Nehme Einspritzdauerfeblwert auf ModifizieEe den Wert durch Delta
Bringe modifizierten Wert auf Hauptverbindungsweg
409827/0216 .../84
23496
Programm-Speicher^ aclresse"*"*
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation. auf der Ma schi-
nenname
EA
EB
EG
1G
TA
LRGC
WISP
ISGA
O
O
ED
EE
54
60
JMPO
EMJ2
O BF 3A
ΑΠΤ3
!ERGA
O FQ 54 JMPO
AÜT4
O SI DD
O E2 05
ΑΠΪ2
IRG5
JMPO
0 1*4 60 ¥BSI
01
0 53
0 01 LRG5
0 Τι 15
Bringe Einspritzfehlwert auf neuesten Stand
Bringe unmodifizierte Motorgesobwindigkeit auf Hauptverbin.— dungsleltung
Speichere sie als LElPM, zuletzt RPM
Kehre zum Hauptprogramm zurück:
Kehre LRPM um: Yergleichstest der vorliegenden Drehzahl (RPM)
Bringe Durchlauf verzögerungssteuerung auf neuesten Stand
Kehre zum Hauptprogrammzurück
Setze lange geschlossene Anfangs-DrOSselklappen-Yerzögerung
.. .785
40 9827/0216
'Programm-Speicher^' adresse
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation auf der Maschi-
nenname
F8 Έ9
1 OO
1 01
1 02
1 03
1 04
1 05
1 06
1 07
1 08
1 09
1 OA
1 OB
1 OC
1 OD
1 OE
54 JMPO
ENT2
60
STRiE
256:
50 CLBS
WGHiDS ·-
Zehre zum Hauptprogramm zurück
Gehe zum Blatt 1 zum Einschreiben der Interpolationsroutine
Berechne W1...W4
66 LSHA Initialisiere fur Multiplizier
routine
67 LSHB
40 WRGO RX auf Hauptverbindungsleitung
16 LRG6 RX zum Multiplizierregister 676
41 WRG1 RY zur Hauptverbindungsleitung
(Multiplikand)
52
6C
JMPM
SMJLI
Bilde RXxRT
69 SHTC. Dividiere durch Verschieben in
das SKB-Register
69 SHF2
6D WSHB SHB=RXxRY/16=W3
17 LRG7 Speichere ¥3
30 TRGO Bild.e -RX
31 TRG1 Bilde -RY
41 WRG1
409827/0216
.../86
2349370
Programm-
Speicher- ·
aaresse
auf der Befehl Befehl ausgeführte Operation.
Blatt Adresse Seite Masohi-
OP nenname
10 61 ADDB SHB=-RY+RYxRY/16
1 11 6D WSHB
1 12 18 LRG8
1 13 38 TRG8 (8)=RY-RXxRY/16=W2
1 14 40 WRGO -RX
1 15 61 ADDB SHB=-RX-RY+RXxRY/16
1 16
17
53" WBSI 10 16 (Konstante)
1 18 10
61
ADDB /-HX
SHB=Ie-RY+RXxRY/16=W1
1
1
19 6D WSHB
1 U 11 LRG1 fi)=W1
1 1B 47 WRG7 C7J=RXxRY/16
1 1G 67 ISHB
1 1D 40 WRGO -RX
1 1E 61 ADDB SHB=-RX+RXxRY/16=-W4
1 Ii1 6D WSHB
1 20 10 IRGO
1 21
22
30 TRGO [ O) =RX-RXxRY/16=m
1 50
INTRP
66
OLBS
LSHA
Beginne Interpolation«
Initialisiere für MuH
routine
1
1
.../87
409827/0216
ORlGlMAL !NSPECTED
Programm-Speicher^ adresse"""
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation auf der Masohi-
aenuame
1 23 67 LSHB
1 24 41
1 - 25 16 LEG6
1 26 4E LEGE
1 27 22 SEG2
28
55
¥1 zum Multiplizierregister 676 Hole Ai1I
Test auf Einspritz- oder Zündungs-Eingabe
JMP1 Weg für Zündungs-Eingabe
1 29 60 WDT1 Nehme ΕΊ^οη 3er Einspritzkarte
1 2A 70 JMPM ¥iederhole Summierroutine mit
doppeltes Genauigkeit, um ¥1x3?1
zu bilden
1 2B 52
IHT2
1 6C ¥RG8 [8J=¥2
1 2D 48 SIG6 ¥2 zum Multiplizierregister 676
1 2E 16 IEGE Berechne A\I?2=Jö?1:+1
1 2F QE. ¥EGE Hole AE2
1 30 4E SEG2 Test auf Einspritze oder Zün>-
dungs-Eingang
1 31 22 JMP1
INT3
¥eg für Zünduttgseingang
1 32 55 *
1 33 63
409827702t6
234967Q
Programm-Speiofaeraaresse
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation auf der Masohi-
nenname
1 34 70 WDT1
i
1
35
36
52
INT4
6C
JMPM
SMULT
1 . 37 40 WRGO
1 38 16 LRG6
1 39 60 WSHA
1 3A 13 LRG3
1 - 3B 4E WRGE
i 30 66 IfSHA
1
1
3D
3E
53
OP
WBSI
03?
1 3F 60 ADDA
1 40 60 WSHA
1 41 1E LRGE
1 42 43 WRG3
1 43 66 LSHA
1 44 4E WRGE
1 45 22 SRG2
1 46 55 JMP1
INT5
1 47 66
Nehme Έ2. aus E inspritz karte Bilde W1x3?1 + W2x]?2
W4 zum Multiplizierregister
Speichere Inhalte der SHA-Register
OP= 15
Berechne A3? 4 = A3?2+15
Stelle SHA-Register zurück Hole AP4
Test auf Einspritz- oder Zündungseingang
Weg für Zündungseingang
409827/021 6 .../89
Programm-Speiobef^ adresse"""
Blatt Adresse Befebl Befebl ausgeführte Operation, auf der Mascbi-Seite nenname
1 48
1 49
1 4A
1 4B
1 4C
1 4D
1 4E
1 4P
1 50
1 51
1 52
1 53
1 54
1 55
1 56
1 57
1 58
70
¥DT1
52
INT6
60
JMPM
SMOTÜE
47 ¥RG7
16 LRG6
OE LR&E
4E ¥RGE
22 SRG2
55
69
JMP1
INT7
70 ¥DiD1
52
INT8
JMPM
SMULT
60
69 SHF2
69 SHF2
4E
66
¥RÖE
LSHA Fehme P4 aus Einspritzkarte Bilde ¥1xP1 + ¥2xP2 + ¥4xP4
C7]=¥3
¥3 zum Multiplizierregister Berechne AF3 = AP4+1
Test auf Einspritz- oder Zündungseingäng
¥eg zum Zündungseingang
.Hehme P3 aus Einspritzkarte Bilde ¥1 xP 1 +¥2xil2+¥4xi14+¥3xi13
Andere Ergebnis maßstäblich
SHB= (¥1 xJ? 1 +¥2xl'2+¥3xi'3+¥4xi14 ) /16 = f 0
Beginne mit ¥iederberstellung von AF1
.../90
A09827/0216
234967Q
Programm-Speicher^ adresse
Blatt Adresse Befebl Befehl ausgeführte Operation auf der Masohi-Seite nenname
59
1 5A
1 5B
1 50
1 5D
1 5E
1 53?
1 60
1 61
1 62
1 63
1 64
1 65
1 66
67
68
69
6A
6B
53
Ei1 60 60 1E 54 04
71 INT1
55
2B
71
INT3
55
35
71 INT5
55
49
71 INT7
55
WBSI Bringe -17 auf Hauptverbindungsleitung zum Subtrahieren von ΑΙΊ
53
Ei1
ADDA WSHA LRGE
JMPO IKTEX
WDT2
JMP1 INT
WDT2
JMP1 ' INT4
WDT2
JMP1 INT6
WDT2
JMP1 INT8 Subtrahiere
Ausgang zur Aufrufroutine
Nehme 3?1 von der Zündungskarte Nehme P2 von der Zündungskarte Nehme P4 von der Zündungskarte
Nehme P3 von der Zündungskarte
409827/0216 .../91
ORIGINAL !NSFECTfZD
Programm-Speioheradresse
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation
Masohi-
auf der
Seite
nenname
1 6C
1 6D
1 6E
1 6F
1 70
1 71
72
26
SMULT
55
70
58
36
SML1
65
SML2
60
SRG6
JMP1 SML1
RJMP
TRG6 ClCY
ADDA
1 73 64 ACYB
1 74 06 IRG6
1 75 26 SRG6
1 76 55 JMP1
SML2
1 77 71 ;
1 78 58 RJMP
MuItiplizier-Subroutine (Unterprogramm) oder Summierroutine doppelter Genauigkeit, die Multiplikation ausführt während der fO-Berechnung
Prüfe auf Null-Multiplikator Weg zum Fortfahren
Sofortiger Ausgang, falls Multiplikator Null ist
Initialisiere Sohleifensteuerung
Führe Summierung doppelter Genauigkeit aus
Bringe Schleifensteuerung auf neuesten Stand
Prüfe auf abgebaute Schleife
Weg zum Port fahren in der Schleife
Ausgang durch Eingang
409827/021 B .../92
Programm-Speicheradresse
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation. auf der Mascbi-
nenname
Beginne mit Prüfung auf Datenanzeige- und Eingabeanforderun-
1 89 03
DSPLY
SKB
1 8A 55 JMP1
DSP1
1 8B BO
1 8C 52 JMPM
SDADD
1 8D 93
1 8E 53 WBSI
DSPX
1 8P 9E
1 90 61 ADDB
1 91 6D WSHB
1 92 51 JMPB
1 93 7A
SDADD
WIR1
1 94 66 LSHA
1 95 6A SHP3
Prüfe auf Datenanzeigeanforde rung
Weg für "Keine Datenanzeigeanforderung'1
Nehme Quell(Primär)adresse
Nehme Basisadresse der Anzeigeroutine
Berechne Sprungaäresse
Bringe sie auf Hauptverbindungsleitung
Springe auf Sprungadresse
Berechne Quell(Primär)-/Bestitnmungs(Ziel)adresse
Befreie von den am stärksten kennzeichnenden 5 Bits
409827/0216 .../93
234967Q
Programm-Speicher^ adresse
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation auf der Masohi-
nenname
97 98 99 9A 9B 90 9D
9E
AO A1 A2
A3 A4 A5
A6 A7 A8
69
50
67
6A.
6D
68
61
58
45 DSPX
55
B6 49 55
B6 4A 55
B6 4B 55
SHP2 GIBS LSHB SHP3 WSHB SHP1 ADDB RJMP
WRG5
JMP1 Dout
WR&9
JMP1 Dout
JKP1 DOTJT Lösche SHB
SHB -weist ^etzt S/D-Bits auf Kopie auf Hauptverbindungsleitung SHB= 2xSHB SHB= 3x(S/D-Bits)
Subroutine (Unterprogramm )-Rüclckehr
Nehme LONT für Anzeige
Nehme Delta
WRGA Nehme LRPM (zuvor RPM(Drehzahl))
WRGB Nehme Zündungsfehlwert
JMPI Dout
409827/0216 .../94
234967Q
Programm-
Speieber-
adresse
Adresse Befehl Befehl
Blatt auf der Maschi
Seite ne nna me
A9 B6„
1 AA 4C WRGC
1 AB 55 JMP-1
Dout
1 AO B6
1 AD 4D WRGD
1 AE 55 JMP1 -
Dout
1 AI1 B6
1 BO 72 WISP
1 B1 55 JMP1
Dout
1 B2 B6
1 B3 82 SELO
1 B4 80 CONY
1 B5 81 WRAD
1 B6 78
Dout
L0R1
1 B7 86 SBTO
1
Nehme Eitispritzfehlwert
Nehme laufende Öffnungszeitzählung
Schreibe unmodifizierte Motorgescbwindigkeit für Anzeige
Wähle Kanal 0 auf A/D (Drosselklappe)
Leite A/D-Umsetzung ein
Bringe A/D-Ergebnisse auf Hauptverbindungsleitung
Lade Ausgaberegister 0R1
Bewirke (erzeuge Impuls für) hexadezimale Anzeige
B8
89
RSTO
409827/0216 .../95
Programm-
Speicher
adresse
Adresse Befehl Befebl ausgeführte Operation
Blatt auf der Maschi
Seite ne nna me
B9 IT NOOP
1 BA 54 JMPO
COFT
Kehre zum Hauptprogramm zurück
1 BB 15
1 BC C4
DSP1
SKB4 Prüfe auf Dateneingabeanforderung
1 BD 54 JMPO
CONT
Kehre zum Hauptprogramm zurück
1 BE 15
1 Bi1 52 JMPM
SDADD
Hole Zieladresse
1 CO 93
1 C1 53 -VfBSI
INDX
Nehme Basisadresse der Eingabe-
routinen
1 C2 C7
1 C3 61 - ADDB Bereohne Sprungadresse
1 C4 6D WSHB Bringe sie auf Hauptverbindungs-
1 leitung
C5 65 CLCI
1 C6 51 JMPB
1 C7 7B
I]JDX
WIR2 Eingabe Korrekturregister 351 und
356
1 C8 91 LT16
1 C9 6B SKNC
1 CA 7B WIR2 Eingabe Korrekturregister 355 und
1 353
409827/0218
.../96
234967Q
Programm-Speicher^' adresse
Blatt Adresse Befehl Befehl ausgeführte Operation auf der Mascbi-
nenname
1 GB 92 LT53
1 CO 6B . SKNC
1 CD 7B WIR2
1 CE 93 LT47
1 Ci1 6B SKEiC
1 DO 7B WIR2
1 DI 94 LT28
1 D2 6B SEtTC
1 D3 7B WIR2
1 D4 1B LRGB
1 D5 6B SKNC
1 D6 7B WIR2
1 D7 1C LRGC
1 D8 6B SKFC
1 D9 7B WIR2
1 DA 1D LRGD
1 DB 6B SKNC
1 DC 7B WIR2
1 DD 19 LRG9
1 DE 54 JMPO
CONT
Eingabe Korrekturregister 354 und 357
Eingabe Korreirturregister 352 und 358
Eingabe Zündfehlwert Lade Einspritzfeblwert ade Einspritz-Öffnungszeitzablung
Lade Auto-Leerlauf-Delta Kehre zum Hauptprogramm zurück
15
409827/0216 .../97
Ein großer Teil der indan Befeblsdefinitionen und dem Programm eingeschlossenen Information ist in den Zeichnungen, enthalten. Die Ausgangssignale der verschiedenen Instruktions-Decodier-Scbaltkreise sind mit den Instruktionen bezeichnet worden, die von dem Schaltkreis deoodiert worden sind. Die Ausgangs Signa Ie der Zeit-Deoodi@r-Sohaltk33a.se sind, ebenfalls mit den verschiedenen am. Ausgang deüodierten Zeitabschnitten (-Spalten, -Intervallen.) !P1 bis T8 bezeichnet. Die Instruktions-Decodier-Iabellen 70, 8D, 9D, 100, 11G, 12P, 13E, 140 und 15E sind ebenfalls eingeschlossen, um die Interpretation der Zeichnungen zu erleichtern und die genaue Arbeitsweise des Schaltkreises zn zeigen.
So zeigt die Mg. 70 beispielsweise an, daß der Befehl (Instruktion) WDII vom Datenspeicher 17O9 des in den S1Ig. 7A und 7B gezeigt ist, ausgeführt'wird. Die Daten werden, wie in den Instruktions(Befehls)-Definitioaen angegeben, während der WDI1-Instruktion aus dem Einspritz-Datenspeicher auf den Hauptverbindungsweg(-leitung) geschrieben. Die genaue Art und Weise, in der diese Instruktion ausgeführt wird, ist in den Pig. 7A und 7B durch die Schreibweise der Boolsohen Algebra gezeigt.
Der Zeit-Decodier-Sohaltkreis 460 und der Instruktions-Decodier-Schaltkreis 462, siehe 3Pig. 7B, arbeiten so, daß der Leiter 452 in seinen 1-Zustand geschaltet wird unter der folgenden Bedingung, die in der Schreibweise der Boolsohen
.../98 409827/0216
Algebra geschrieben ist und auf dem Leiter 452 angegeben ist alss ¥DT1 χ (Φ7 + T8). Entsprechend dieser Schreibweise wird der -Leiter 452 in seinen O-Zustand geschaltet während der Zeitintervalle Tl und S8P wenn sich die TOT1-Instruktion in der Instruktionssperre 180 "befindete Diese Bedingung hält beide Eingänge des HOR-Gatters U26 (Pig. 7A) in ihren G=Zustanden. Der dem Eingang gegenüberliegende leiter 452 befindet siob normalerweise im O-Zustand wegen des Inverters 17. Das !OR-Gatter Έ 26 wird in seinen 1-Zustand gesobaltet und schaltet dabei das !OR-Gatter M25 in seinen O-Zustand und den leiter 450 in seinea 1-Zustand. Wenn sich der leiter 450 in seinem 1-Zustand befindets werden die Eins-pritz-Speicbereinheiten 432 bis ,439 in die Lage versetzt, Daten auf die EauptTerbißduagsleitung zu lesen. Die Art und Weise» in der die anderen Instruktionen durch den Schaltkreis ausgeführt werden, karta auf ähnliche Weise aus den Zeichnungen entnommen werden.»
.../99
409827/0216

Claims (56)

  1. . 234967Q
    Patentansprüche
    "{. )Kraftst off Zuführungssystem einer Verbrennungskraftmaschine mit einer Kraftstoffquelle für eine Einspritzvorrichtung, die bei Zuführung eines elektrischen KraftstoffSigna Is· geöffnet wird, um der Maschine eine bestimmte Menge an Kraftstoff zuzuführen, und mit einer Vorrichtung zur Steuerung des KraftstoffsignaIs, gekennzeichnet durch eine erste Einrichtung, die eine erste Maschinenbetriebszustands-Digitalziffer erzeugt, deren Wert eine erste Arbeitsweise der Maschine darstellt, durch eine zweite Einrichtung, die eine zweite Maschinenbetriebszustands-Digita!ziffer erzeugt, deren Wert eine zweite Arbeitsweise der Maschine darstellt, durch einen Datenspeicher zum Speichern einer Vielzahl von Kraftstoff-Digitalwörtern, die eine Vielzahl diskreter Werte des Maschinenkraftstoffbedarfs darstellen, durch eine Wähleinrichtung, die durch Auswählen eines oder mehrerer der Kraftstoff-Digitalwörter, die von den Werten der ersten und zweiten Maschinenbetriebszustands-Digitalziffern abhängen, ein resultierendes Kraftstoff -Digitalwort erzeugt, das den Bedarf an Maschinenkraftstoff darstellt, durch eine Einrichtung zum Speichern der resultierenden Kraftstoff-Digitalwörter, durch eine Einrichtung zum Erzeugen eines Positionssignals, sobald sioh die Maschine in einer vorbe-stimmten Position befindet, durch eine auf das Positionssignal ansprechende Einrichtung, die das Kraftstoff-Signal am Ende des vorbe-
    409827/0218 .../100
    stimmten Arbeitsintervalles erzeugt, und durch eine Einrichtung, die den Wert des Kraftstoff-Signals in Abhängigkeit von dem Wert des resultierenden Kraftstoff -Digitalwortes ändert, derart, daß die genaue Kraftstoffmenge der Maschine durch eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung zugeführt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Arbeitsweise der Maschine die Motorgeschwindigkeit und die zweite Arbeitsweise der Maschine die Position eines durch die Bedienungsperson der Maschine gesteuerten Teiles umfaßt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderungseinrichtung Mittel umfaßt, die die Dauer des Kraftstoff-Signales ändert.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Einrichtung jeweils einen Analog/Digital-Umsetzer umfaßt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenspeicher Einrichtungen umfaßt, die jedes Kraftstoff-Digitalwort bei einer vorbestimmten Adresse speichern, welches einen vorbestimmten Wert der ersten Arbeitsweise der Maschine und einen vorbestimmten Wert
    .../101 409827/0 2 16
    der zweiten Arbeitsweise der Masohine darstellt, und daß die Wähleinrichtung eine auf die ersten und zweiten Maschinenbetriebszustands-Digita!ziffern ansprechende Einrichtung zum Auswählen einer oder mehrerer vorbestimmten Adressen umfaßt, wobei jede ausgewählte Adresse Werte der ersten und zweiten Arbeitsweisen der Ifechine darstellt, die wenigstens näherungsweise den Werten der ersten und zweiten Arbeitsweise der Masohine entsprechen, die durch die ersten und zweiten Masohinenbetriebazustands-Digitalziffern dargestellt werden, und daß die Wähleinrichtung Einrichtungen zum Ableiten des resultierenden Kraftstoff-Digitalwortes aus dem einen oder mehreren Kraftstoff-Digitalworten, die bei der einen oder mehreren ausgewählten Adressen gespeichert sind, umfaßt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Datenspeicher eine Einrichtung zum eindeutigen Erkennen jeder vorbestimmten Adresse durch eine vorgewählte erste Digital-Adressziffer umfaßt, die einem vorgewählten Wert der ersten Arbeitsweise proportional ist, und durch eine vorgewählte zweite Digital-Adressziffer, die einem vorgewählten Wert der zweiten Arbeitsweise proportional ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wähleinrichtung eine Einrichtung zum Vergleichen der
    .../102 409827/0216
    23Λ9670
    ersten Adressziffern mit der ersten Motorbetriebszustands-Digitalziffer und den zweiten Adressziffern mit der zweiten Motorbetriebszustands-Digita!ziffer umfaßt, ferner eine Einrichtung zum Auswählen einer Vielzahl ausgewählter Adressen, die durch erste und zweite Adressziffern gekennzeichnet sind, die die Werte der ersten und zweiten Motorbetriebszustands-Bigitalziffern approximieren, und daß die Wähleinrichtung eine Einrichtung zum Interpolieren zwischen den Kraftstoff-Digitalworten umfaßt, die bei den ausgewählten Adressen gespeichert sind, um das resultierende Eraftstoff-Digitalwort zu erzeugen.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wähleinrichtung einen Programmspeicher zum Speichern einer Vielzahl von Instruktions-Digitalworten umfaßt, die eine Vielzahl von Arbeitsinstruktionen darstellen, eine Programmfolgeeinrichtung zum Einleiten der Arbeitsbefehle in einer vorbestimmten Folge und eine arithmetische Einheit zum Interpolieren zwischen den ausgewählten Kraftstoff -Digitalworten gemäß den Arbeitsinstruktionen.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen eines Positions-Signals ein ■ erstes Teil, das an einem festen Teil der Maschine montiert
    .../105
    409827/0216
    2343670
    ist, umfaßt, ein zweites Teil, das an einem sich zyklisch bewegenden Teil der Maschine montiert ist, derart, daß das zweite Teil das erste Teil periodisch passiert, und eine Einrichtung zum Erzeugen des Positionssignals, wenn das zweite Teil das erste Teil passiert.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf das Positionssignal ansprechende Einrichtung einen Taktgenerator zum Erzeugen von Taktimpulsen einer vorbestimmten Frequenz umfaßt, einen Zähler, eine Einrichtung zum Speichern einer Öffnungszeit-Digitalziffer, die eine dem vorbestimmten Arbeitsintervall proportionale Größe hat, eine Einrichtung zum Laden der Öffnungszeit-Digitalziffer in den Zähler als Reaktion auf das Positionssignal, eine Einrichtung zum Übertragen der Taktimpulse auf den Zähler, derart, daß der Zähler bis zu einem vorbestimmten Wert zählt, und eine auf den Zähler ansprechende Einrichtung für den Beginn der Kraftstoff-Signalerzeugung, nachdem der Zähler bis zu dem vorbestimmten Wert gezählt hat.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Ändern einen Taktgenerator zum Erzeugen von Taktimpulsen mit einer bestimmten Frequenz umfaßt, einen Zähler, eine Einrichtung zum Laden des resultierenden Kraftstoff -Digitalwortes in den Zähler als Reaktion auf den Beginn des Kraftstoff-Signales, eine Einrichtung zum Übertragen
    409827/02.16 .../104
    2349G70
    der Taktimpulse auf den Zähler, so daß der Zähler bis zu einem vorbestimmten Wert zählt, und eine Einrichtung zum Beenden des Kraftstoff-Signales, wenn der Zähler bis zu dem vorbestimmten Wert gezählt hat.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbrennungskraftmaschine einen ersten und zweiten Zylinder umfaßt, daß die Kraftstoffeinspritzvorrichtung eine erste Kraftstoffeinspritzeinrichtung für den ersten ■Zylinder und eine zweite Kraftstoffeinspritzeinrichtung für den zweiten Zylinder umfaßt, daß das Kraftstoff-Signal einen ersten Stromimpuls zum Steuern der ersten Kraftstoffeinspritzeinrichtung und einen zweiten Stromimpuls zum Steuern der zweiten Kraftstoffeinspritzeinrichtung umfaßt, daß die auf das Positionssignal ansprechende Einrichtung eine Einrichtung für den Beginn der Erzeugung des ersten Stromimpulses am Ende eines ersten vorbestimmten Arbeitsintervalles aufweist und eine Einrichtung für den Beginn der Erzeugung des zweiten Stromimpulses am Ende eines zweiten vorbestimmten Arbeitsintervalles, und daß die Einrichtung zur Änderung zum getrennten Ändern der Werte der ersten und zweiten Stromirapulse bestimmte Einrichtungen umfaßt, so daß eine dem Wert des resultierenden. Eraftstoff-Digitalwortes proportionale Kraftstoff menge getrennt dem ersten Zylinder über die erste Kraftstoffeinspritzeinrichtung, und dem zweiten Zylinder über die zweite Kraftstoffeinspritzeinrichtung zugeführt wird.
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    ORiGiMAL IMSPEGTED
  13. 13· Vorrichtung nach.Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtung eine Einrichtung zum Speichern einer ersten Korrektur-Digitalziffer und einer zweiten Korrektur-Digitalziffer umfaßt und daß die Einrichtung zum Ändern eine Einrichtung zum Ändern des Wertes des ersten Stromimpulses aufweist, so daß eine Kraftstoffmenge dem ersten Zylinder zugeführt wird, proportional zu den kombinierten Werten des resultierenden Kraftstoff -Digitalwortes und der ersten Korrektur-Dgitalziffer, und eine Einrichtung zum Ändern des Wertes des zweiten Stromimpulses, so daß eine Kraftstoffmenge dem zweiten Zylinder-zugeführt wird, proportional zu den kombinierten Werten des resultierenden Kraftstoff-Digitalwortes und der zweiten Korrektur-Digitalziffer.
  14. 14. Steuersystem für eine Kraftstoff-Verbrennungsmaschine mit einer Einrichtung zum Betätigen einer gesteuerten Vorrichtung als Reaktion auf ein elektrisches Steuersignal und mit einer Vorrichtung zum Steuern des Steuersignals, gekennzeichnet durch eine erste Einrichtung zum Erzeugen einer ersten Maschinenbetriebszustands-S)igitalziffer, deren Wert eine erste Arbeitsweise der Maschine darstellt, durch eine zweite Einrichtung zum Erzeugen einer zweiten Maschinenbetriebszustands-Digita-lziffer, deren Wert eine zweite Arbeitsweise der Maschine darstellt, durch einen Datenspeicher zum Speichern einer Vielzahl
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    von Steuer-Digitalworten, die eine Vielzahl von Steueranforderungen darstellen, durch eine Wähleinriebtung zum Erzeugen, eines resultierenden Steuer-Digitalwortes, das die Maschinen-Steueranforderung darstellt, durch Auswählen eines oder mehrerer der Steuer-Digitalworte in Abhängigkeit von den Werten der ersten und zweiten Motorbetriebszustands-Digita!ziffern, durch eine Einrichtung zum Speichern des resultierenden Steuer-Digitalwortes und durch eine Einrichtung zum Erzeugen eines Positionssignales zum Steuern des Steuersignals in Abhängigkeit von dem Wert des resultierenden Steuer-Digitalwortes.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Arbeitsweise die Motorgeschwindigkeit und die zweite Arbeitsweise die Position eines von der Bedienungsperson der Maschine gesteuerten Teiles umfaßt.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuersystem eine Zündeinrichtung umfaßt, daß die Betätigungseinrichtung eine Vorrichtung zum Erzeugen eines Funkens aufweist, um eine Kraftstoffmischung im Motor zur Explosion zu bringen, daß das Steuersignal ein elektrisches Zündsignal aufweist und dass das resultierende Steuer-Digitalwort eine Zündeinstellungsanforderung der Maschine darstellt.
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  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenspeicher eine Einrichtung zum Speichern jedes Steuer-Digitalwortes bei einer vorbestimmten Adresse aufweist, -welches einen vor "bestimmt en Wert des eisten Maschinenbetriebszustandes und einen vorbestimmten Wert des zweiten Masohinenbetriebszustandes darstellt, und daß die Wähleinrichtung eine auf die ersten und zweiten Motorbetriebszustands—Digitalziffern ansprechende Einrichtung umfaßt zum Auswählen einer oder mehrerer vorbestimmten Adressen, wobei jede ausgewählte Adresse Werte der ersten und zweiten Maschine nbetriebszustände darstellt, die wenigstens näberungsweise den Werten der ersten und zweiten Maschinenbetriebszustan.de entsprechen, die durch die ersten und zweiten Mascbinenbetriebszustantfs-Digitalziffern dargestellt sind, und ferner eine Einrichtung zum Ableiten des resultierenden Steuer-Digitalwortes von einem oder mehreren Steuer—DigitsIworten, die bei einer oder mehreren ausgewählten Adressen gespeichert sind.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, da durch gekennzelohnet T daß der Datenspeicher eine Einrichtung zum eindeutigen Erkennen jeder vorbestimmten Adresse durch eine vorgewählte erste Digitaladressziffer, die einem vorgewählten Wert der ersten Arbeitsweise proportional ist,
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    und durch eine vorgewählte zweite Digitalziffer, die einem vorgewählten Wert der zweiten Arbeitsweise proportional ist, umfaßt.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Wähleinrichtung eine Einrichtung zum Vergleichen der ersten Adressziffern mit der ersten Mascbinenbetriebszustands-Digita!ziffer und der zweiten Adressziffern mit der zweiten Maschinenbetriebszustands-Digita!ziffer und zum Auswählen mehrerer der vorbestimmten Adressen, die durch erste und zweite Adressziffern gekennzeichnet sind, welche die Werte der ersten und zweiten Motorbetriebszu-Btands-Digltalziffern approximieren, und ferner eine Einrichtung zum Interpolieren zwischen den Steuer-Digitalworten umfaßt, welche bei den ausgewählten Adressen gespeichert sind, um das resultierende Steuer-Digitalwort zu erzeugen.
  20. 20, Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet» daß die Wähleinrichtung einen Programmspeicher zum Speichern einer Vielzahl von Instruktions-Digitalworten umfaßt, die eine Vielzahl von Arbeitsinstruktionen darstellen, ferner eine Erogrammfolgeeinrlcbtung zum Einleiten der ÄrbeitsittStruktienen in einer vorbestimmten Folge und eine arithmetische Einheit zum Interpolieren zwischen den ausgewählten Steuer-DigltaIworten gemäß den Arbeitsinst ruktionen.
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  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 14» dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen eines Positionssignals ein erstes an einem festen Teil der Maschine montiates Teil aufweist, ein zweites an einem sich zyklisch bewegenden Teil der Maschine montiertes Teil, so daß das zweite Teil das erste Teil periodisch passiert, und eine Einrichtung zum Erzeugen des Positionssignals, sobald das zweite Teil das erste Teil passiert.
  22. 22. Vorrichtung-- n'äcü'-Aiis^pr^h3 W, Wd üiccifr· !gekennzeichnet, daß die auf das Positionssignal ansprechende Einrichtung einen Taktgenerator zum Erzeugen von Taktimpulsen mit einer bestimmten Frequenz umfaßt, einen Zähler, eine Einrichtung zum Laden des resultierenden Steuer-Digitalwortes in den Zähler als Reaktion auf das Positionssignal, eine Einrichtung zum übertragen der Taktimpulse auf den Zähler, so daß der Zähler bis zu einem vorbestimmten Wert zählt, und eine auf den Zähler ansprechende Einrichtung zum Erzeugen des Steuersignals, nachdem der Zähler bis zu dem vorbestimmten Wert gezählt hat.
  23. 23. Vorrichtung zum Steuern der Arbeitsweise einer Verbrennungskraftmaschine mit einer Eraftstoffquelle für eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung, die bei Zuführung eines elektrischen Kraftstoff-Signals öffnet, um der Maschine eine bestimmte Menge Kraftstoff zuzuführen, und mit einer Zündeinrichtung zum Erzeugen eines Zündfunkens, der in
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    der lage ist, den Kraftstoff in der Maschine bei Zuführung eines Zündsignals zu zünden, und* mit einer Vorrichtung zum Steuern des Kraftstoff-Signals und des Zündzeitpunkts des Zündsignals, gekennzeichnet durch eine erste Einrichtung zum Erzeugen einer ersten Motorbetriebszustands-Digita!ziffer, deren Wert eine erste Arbeitsweise der Maschine darstellt, durch eine zweite Einrichtung zum Erzeugen einer zweiten Motorbetriebszustands-Digitalziffer, deren Wert eine zweite Arbeitsweise der Maschine darstellt, durch einen Datenspeicher zum Speichern eina: Vielzahl von Kraftstoff-Digitalworten, die eine Vielzahl diskreter Maschinen-Kraftstoffanforderungen darstellen, und zum Speichern eines jeden einer Vielzahl von Zünd-Digitalworten, die eine Vielzahl von Zündzeitpunktanforderungen der Maschine darstellen, durch eine Wähleinrichtung, die durch Auswählen eines oder mehrerer der Kraftstoff-Digitalworte oder eines oder mehrerer der Zündungs-Digitalworte, die von den Werten der ersten und zweiten Maschinenbetriebszustands-Digita!ziffern abhängen, ein resultierendes Kraftstoff-Digitalwort zum Steuern der in die Maschine eingespritzten Kraftstoffmenge und ein resultierendes Zünd-Digitalwort zur Steuerung des ZündZeitpunkts der Maschine erzeugt, durch eine Einrichtung zum Speichern des resultierenden Kraftstoff-Digitalwortes und zum Speichern des resultierenden Zünd-Digitalwortes, durch eine Einrichtung zum
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    .Erzeugen eines oder mehrerer Positionssignale, sobald die Maschine sich in einer oder mehreren der vorbestimmten Positionen befindet, durch eine erste auf eines oder mehrere der Positionssignale ansprechende Einrichtung zum Erzeugen des Kraftstoff-Signals am Ende eines ersten vorbestimmten Arbeitsintervalles, durch eine Einrichtung zum Ändern des Wertes des Kraftstoff-Signals in Abhängigkeit von dem Wert des resultierenden Kraftstoff-Digitalwortes, so daß eine geeignete Kraftstoffmenge der Maschine durch die Kraftstoffeinspritzeinrichtung zugeführt wird, und durch eine auf eines oder mehrere der Positionssignale ansprechende Einrichtung zum Erzeugen des Zündsignals am Ende eines zweiten Arbeitsintervalles in Abhängigkeit vom Wert des resultierenden Zünä-Digitalwortes.
  24. 24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet. daß die erste Arbeitsweise die Motorgeschwindigkeit und die zweite Arbeitsweise die Position eines von der Bedienungsperson der Maschine gesteuerten Teiles umfaßt.
  25. 25» "Vorrichtung nach Anspruch 23, da durch gekennze iohnet« daß die erste und zweite Einrichtung jeweils einen Analog/Digital-TJmsetzer aufweist.
  26. 26. Vorrichtung nach Anspruch 23, da durch gekenazelohnet« daß der Datenspeicher eine Einrichtung zum Speichern
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    jedes'Kraftstoff-Digitalwortes und jedes Zünd-Digitalwortes bei einer vorbestimmten Adresse aufweist, das einen vorbestimmten Wert des ersten Maschinenbetriebszustandes und einen vorbestimmten Wert des zweiten Maschinenbetriebszustandes darstellt, und daß die Wähleinrichtung eine auf die ersten und zweiten Motorbetriebszustands-Digitalziffern ansprechende Einrichtung zum Auswählen einer oder mehrerer der vorbestimmten Adressen aufweist, von denen jede Werte der ersten und zweiten •Motorbetriebszustände darstellt, die wenigstens näherungsweise den Werten der ersten und zweiten Motorbetriebszustände entsprechen, die von den ersten und zweiten Motorbetriebszustands-Diglta!ziffern dargestellt werden, und ferra? eine Einrichtung zum Ableiten des resultierenden Kraftstoff-Digitalwortes und des resultierenden Zünd-Digitalwortes von den Kraftstoff- und Zünd-Digitalworten, die bei einer oder mehreren ausgewählten Adressen gespeichert sind.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenspeicher eine Einrichtung zum eindeutigen Erkennen einer jeden vorbestimmten Adresse durch eine vorgewählte erste Digitaladressziffer, die einem vorgewählten Wert des ersten Betriebszustandes proportional ist, und durch eine vorgewählte zweite Digitaladressziffer, die einem vorgewählten Wert des zweiten Betriebszustandes proportional ist, aufweist.
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  28. 28. Vorrichtung nach·Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Wähleinrichtung eine Einrichtung zum Vergleichen der ersten Adressziffern mit der ersten Motorbetriebszustands-Digita!ziffer und zum Vergleichen der zweiten Adressziffern mit der zweiten Motorbetriebszustands-Digita!ziffer und zum Auswählen mehrerer ausgewählter Adressen, umfaßt, die durch erste und zweite Adressziffern gekennzeichnet sind, welche die Werte der ersten und zweiten Motor.betriebszustands-Digitalziffern approximieren, und ferner eine Einrichtung zum Interpolieren zwischen den an den ausgewählten Adressen gespeicherten Digitalworten aufweist, um das resultierende Kraftstoff-Digitalwort und das resultierende Zünd-Digitalwort zu erzeugen.
  29. 29. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Wähleinrichtung einen Programmspeicher zum Speichern einer Vielzahl von Instruktions-Digitalworten aufweist, welche eine Vielzahl von Arbeitsinstruktionen darstellen, ferner eine Programmfolgeeinrichtung zum Einleiten der Arbeitsinstruktionen in einer vorbestimmten Folge und eine arithmetische Einheit zum Interpolieren zwischen den ausgewählten Kraftstoff- und Zünd-Digital-worten gemäß den Arbeitsinstruktionen.
  30. 30. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen eines PositionsSignaIs
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    ein erstes an einem festen Teil der Maschine montiertes Teil umfaßt, ferner ein zweites an einem sich zyklisch bewegenden Teil der Maschine montiertes Teil, derart, daß das zweite Teil das erste Teil periodisch passiert, und eine Einrichtung zum Erzeugen, des.Positionssignals, sobald das zweite Teil das erste Teil passiert.
  31. 31. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einrichtung einen Taktgenerator zum Erzeugen von Taktimpulsen mit einer vorbestimmten Frequenz umfaßt, ferner einen Zähler, eine Einrichtung zum Speichern einer Üffnungszeit-Digita!ziffer, deren Wert proportional zum ersten Arbeitsintervall ist, eine Einrichtung zum Laden der Öffnungszeit-Digitalziffer in den Zähler als Reaktion auf das Positionssignal, eine Einrichtung zum ütetrageci der Taktimpulse auf den Zähler, so daß der Zähler bis zu einem vorbestimmten V.ert zählt, und eine auf den Zähler ansprechende Einrichtung zum Beginn der Erzeugung des Kraftstoff-Signals, nachdem der Zähler bis zu dem vorbestimmten Wert gezählt hat.
  32. 32. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Ändern einen Taktgenerator zum Erzeugen von Taktimpulsen einer bestimmten !Frequenz umfaßt, ferner einen Zähler, eine Einrichtung zum Laden, des resultierenden Kraftstoff-Digitalwortes in den Zähler
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    als Reaktion auf den Beginn des Kraftstoff-Signals, eine Einrichtung zum Übertragen der Taktimpulse auf den Zähler, so daß der Zähler bis zu einem vorbestimmten Wert zählt, und eine Einrichtung zum Beenden des Kraftstoff-Signals, sobald der Zähler bis zum vorbestimmten Wert gezählt hat.
  33. 33. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet,
    daß die zweite Einrichtung einen Taktgenerator zum Erzeugen von Taktimpulsen einer vorbestimmten Frequenz umfaßt, ferner einen Zähler, eine Einrichtung zum Laden des resultierenden Zünd-Digitalwortes in den Zähler als Reaktion auf das Positionssignal, eine Einrichtung zum Übertragen der Taktimpulse auf den Zähler, so daß der Zähler bis zu einem vorbestimmten Wert zählt, und eine auf den Zähler ansprechende Einrichtung zum Erzeugen des Zündsignals, nachdem der Zähler bis zu dem vorbestimmten Wert gezählt hat.
  34. 34. Verfahren zum Einspritzen von Kraftstoff in eine Verbrennungskraftmaschine, die eine Kraftstoffquelle für eine Kraft st offeinspritzvor richtung aufweist, -welche bei Zuführung eines elektrischen Kraftstoff-Signals eine vorbestimmte Kraftstoffmenge der Maschine zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Kraftstoff-Digitalworten, die eine Vielzahl diskreter Maschinen-Kraftstoffanforderungen darstellea, gespeichert werden, daß eine erste Mascbinenbetriebszustands-Digitalziffer erzeugt
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    wird, deren Wert eine erste Arbeitsweise der Maschine darstellt, daß eine zweite Maschinenbetriebszustands-.Digitalziffer erzeugt wird, deren Wert eine zweite Arbeitsweise der Maschine darstellt, daß ein oder mehrere der Eraftstoff-Digitalworte ausgewählt werden in Abhängigkeit von den Werten der ersten und zweiten Maschinenbetriebszustands-Digitalziffern, so daß jedes, ausgewählte Kraftstoff-Digitalwort wenigstens näherungs-^ weise den Kraftstoffanforderungen der Maschine entspricht, [ daß von dem einen oder mehreren ausgewählten Kraftstoff-Digitalworten ein resultierendes Kraftstoff-Digitalwort abgeleitet wird, das die Maschinen-Kraftstoffanforderung darstellt, daß das resultierende Kraftstoff-Digitalwort gespeichert wird, daß ein Positionssignal erzeugt wird, sobald sich die Maschine in einer vorbestimmten Position befindet, daß das Kraftstoff-Signal am Ende eines vorbestimmten Arbeitsintervalies erzeugt wird, das durch die Erzeugung des Positionssignales eingeleitet wird, und daß der Wert des Kraftstoff-Signales in Abhängigkeit von dem resultierenden Kraftstoff-Digitalwort geändert wird, so daß die richtige Kraftstoffmenge der Maschine durch die Kraftstoffeinspritzeinrichtung zugeführt wird.
  35. 35. Verfahren nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Arbeitsweise die Motorgeschwindigkeit und die zweite Arbeitsweise die Position eines von der Bedienungsperson der Maschine gesteuerten Teiles umfaßt.
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  36. 36. Verfahren nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß beim Speichern jedes Kraftstoff-Digitalwort bei einer vorbestimmten Adresse gespeichert wird, welche einen vorbestimmten Wert des ersten Maschinenbetriebszustandes und einen vorbestimmten Wert des zweiten Mascbinenbetriebszustandes darstellt, und daß beim Auswählen eine oder mehrere der vorbestimmten Adressen ausgewählt werden, wobei jede ausgewählte Adresse Werte der ersten und zweiten Motorbetriebszustände darstellt, die wenigstens näherungsweise den Werten der ersten und zweiten Motorbetriebszustande entsprechen, die durch die ersten und zweiten Motorbetriebszustands-DigitaIziffern dargestellt werden, und das resultierende Kraftstoff-Digitalwort von dem einen oder mehreren Kraftstoff-Digitalworten abgeleitet wird, die an der einen oder mehreren ausgewählten Adressen gespeichert sind.
  37. 37. Verfahren nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß beim Speichern jede vorbestimmte Adresse durch eine vorgewählte erste Digitaladressziffer, die einem'vorgewählten Wert der ersten Arbeitsweise proportional ist, und durch eine vorgewählte zweite Digitaladressziffer identifiziert wird, die einem vorgewählten Wert der zweiten Arbeitsweise proportional ist.
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  38. 38. Verfahren nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß
    . beim Wählverfahren die ersten Adressziffern mit der ersten Motorbetriebszustands-Digitalziffer verglichen werden, die zweiten Adressziffern mit der zweiten Motorbetriebszustand s-DigitaIziffer verglichen werden, mehrere der vorbestimmten Adressen, die durch erste und zweite Adressziffern, welche die Werte der ersten und zweiten Motorbetriebszustands-Digita!ziffern approximieren, gekennzeichnet sind, ausgewählt werden, und zwischen den Kraftstoff-Digitalworten, die bei den ausgewählten Adressen gespeichert sind, interpoliert werden, um das resultierende Kraftstoff-Digitalwort zu erzeugen.
  39. 39. Verfahren nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbrennungskraftmaschine mehrere Zylinder umfaßt, daß die Kraftstoffeinspritzvorrichtung eine getrennte Kraftstoffeinspritzeinrichtung für jeden Zylinder der Maschine aufweist, daß das Kraftstoff-Signal einen gesonderten Stromimpuls aufweist, um unabhängig jede Kraftstoffeinspritzeinrichtung zu betätigen, daß beim Erzeugen des Kraftstoff-Signals getrennte Stromimpulse erzeugt werden, die jede Kraftstoffeinspritzeinrichtung unabhängig von den anderen Kraftstoffeinspritzeinrichtungen öffnen, und daß beim Verfahren des Änderns der Wert jedes Strooimpulses einzeln geändert wird, so daß eine dem Wert des resultierenden Kraftstoff-Digitalwortes proportionale Kraftstoffmenge für sich der Maschine durch jede Kraftstoffeinspritzeinrichtung zugeführt wird.
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  40. 40. Verfahren naob Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, daß beim Speicherverfahren eine getrennte Korrektur-Digitalziffer für jeden Zylinder der Maschine gespeichert wird, und daß beim Verfahren des Änderns der Wert des resultierenden Kraftstoff-Digitalwortes mit dem Wert einer jeden Korrektur-Digitalziffer getrennt kombiniert wird, so daß proportional zu den kombinierten Werten des resultierenden Kraftstoff-Digitalwortes und der zur Verwendung an dem jeweiligen Zylinder gespeicherten Korrektur-Digitalziffer jedem Zylinder eine Kraftstoffmenge zugeführt wird.
  41. 41. Verfahren zur Steuerung eines Teiles einer Verbrennungskraftmaschine, das in Abhängigkeit von einem elektrischen Steuersignal steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet^ daß mehrere Steuer-Digitalworte gespeichert werden, die mehrere Maschinen-Steueranforderungen darstellen, daß eine erste Mascbinenbetriebszustands-Digita!ziffer erzeugt wird, deren Wert eine erste Arbeitsweise der Maschine darstellt, daß eine zweite Masohinenbetriebszustands-Digitalziffer erzeugt wird, deren Wert eine zweite Arbeitsweise der Maschine darstellt, daß eines oder mehrere der Steuer-Digitalworte in Abhängigkeit von den Werten der ersten und zweiten Maschinenbetriebszustands-Digitalziffern ausgewählt werden, so daß jedes ausgewählte Steuer-Digitalwort wenigstens näherungsweise den Steueranforderungen der Maschine entspricht, daß von einem oder mehreren ausgewählten "Steuer-Digitalworten ein resultierendes Steuer-
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    Digitalwort abgeleitet wird, das die Masehinen-Steueranforderung darstellt, daß das resultierende Steuer-Digitalwort gespeichert wird, daß ein Positionssignal erzeugt wird, sobald die Maschine sich in einer vorbestimmten Position befindet, und daß das Steuersignal bei Zufuhr des Positionssignals in Abhängigkeit von dem Wert des resultierenden Steuer—Digitalwortes gesteuert wird.
  42. 42. Verfahren nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Arbeitsweise die Motorgeschwindigkeit und die zweite Arbeitsweise die Position eines zweiten durch die Bedienungsperson gesteuerten Teiles der Maschine umfaßt.
  43. 43. Verfahren nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verfahren des Speieberns jedes Steuer-Digitalwort bei einer vorbestimmten Adresse gespeichert wird, die einen vorbestimmten Wert der ersten Arbeitsweise der Maschine und einen vorbestimmten Wert der zweiten Arbeitsweise der Maschine darstellt, und daß beim Verfahren des Auswählens eine oder mehrere der vorbestimmten Adressen ausgewählt werden, wobei jede ausgewählte Adresse Werte der ersten und zweiten Arbeitsweise der Maschine darstellt, die wenigstens näherungsweise den Werten der ersten und zweiten Arbeitsweisen der Maschine entsprechen, die durch die ersten und zweiten Maschinenbetriebszustands—Digital— ziffern dargestellt werden, und von dem einen oder von
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    mehreren der Steuer-Digitalworte, die bei der einen oder mehreren ausgewählten Adressen gespeichert sind, das resultierende Steuer-Digitalwort abgeleitet wird.
  44. 44. Verfahren naoh Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verfahren des Speichernd jede vorbestimmte Adresse durch eine vorgewählte erste Digitaladressziffer, die einem vorgewählten "Wert der ersten Arbeitsweise proportional ist, und durch eine vorgewählte zweite Digitaladressziffer gekennzeichnet wird, die einem vorgewählten Wert der zweiten Arbeitsweise proportional ist«
  45. 45. Verfahren nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verfahren des Auswählens die ersten Adressziffern mit der ersten Maschinenbetriebszustands-Digita!ziffer verglichen werden, daß die zweiten Adressziffern mit der zweiten Maschinenbetriebszustanäs-Digitalziffer verglichen werden, daß mehrere der vorbestimmten Adressen ausgewählt werden, die durch erste und zweite Adressziffern gekennzeichnet sind, welche die Werte der ersten und zweiten Maschinenbetriebszustands-Digita!ziffern approximieren, und zwischen den Steuer-Digitalworten, die bei den ausgewählten Adressen gespeichert sind, interpoliert wird, um das resultierende Digitalwort zu-erzeugen.
  46. 46. Verfahren nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbare Einrichtung eine Einrichtung zum Erzeugen
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    eines Zündfunkens ist, der in der Lage ist, eine Kraftstoffmiscbung in der Maschine zur Explosion zu bringen, daß jedes Steuer-Digitalwort einen Zündzeitpunkt darstellt, zu dem ein Zündfunke geliefert v/erden muß, und daß das resultierende Steuer-Digitalwort eine Zündzeitpunktanforderung der Maschine darstellt.
  47. 47. Steuervorrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine mit einer ersten Steuereinrichtung zum Steuern der Arbeitsweise eines ersten Zylinders der Maschine bei Zufuhr eines ersten Steuersignals und mit einer zweiten Steuereinrichtung zum Steuern der Arbeitsweise eines zweiten Zylinders der Maschine bei Zufuhr eines zweiten Steuersignals und mit einer Voirichtung zur einzelnen Steuerung der ersten und zweiten Steuereinrichtung, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Erzeugen eines Steuer-Digitalwortes, dessen Wert eine Steueranforderung der Maschine in einem vorbestimmten Betriebszustand darstellt, durch eine Einrichtung zum Speichern des Steuer-Digitalwortes, durch eine Einrichtung zum Speichern einer ersten Korrektur-Digitalziffer, deren Wert eine Steueranforderung des ersten Zylinders darstellt, durch eine Einrichtung zum Speichern einer zweiten Korrektur-Digita!ziffer, deren Wert eine Steuerbedarfsanforderung des zweiten. Zylinders darstellt, durch eine Einrichtung zum Einleiten der Erzeugung des ersten Steuersignals und des zweiten Steuersignals und durch eine Einrichtung zum Ändern der Dauer des ersten
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    Steuersignals, so daß die Arbeitsweise der ersten Steuereinrichtung im Verhältnis zu den kombinierten Werten des Steuer-Bigitalwortes und der ersten Korrektur-Bigitalziffer gesteuert wird, und zum Ändern der Bauer des zweiten Steuersignals, so daß die Arbeitsweise der zweiten Steuereinrichtung im Ifeihältnis zu den kombinierten Werten des Steuer-BigitaIwortes und der zweiten Korrektur-Bigita1-ziffer gesteuert wird.
  48. 48. Vorrichtung nach Anspruch 47, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Speichern des Steuer-BigitaIwortes ein erstes Register umfaßt, daß die Einrichtung zum Speichern der ersten Korrektur-Bigita!ziffer ein zweites Register umfaßt und daß die Einrichtung zum Speichern der zweiten Korrektur-Bigitalziffer ein drittes .Register umfaßt.
  49. 49. Vorrichtung nach Anspruch 47, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Ändern eine Einrichtung zum Addieren des Wertes der ersten Korrektur-Bigitalziffer zu dem Wert des Steuer-BigitaIwortes umfaßt, um ein erstes korrigiertes Steuer-BigitaIwort zu erzeugen, und zum Addieren des Wertes der zweiten Korrektur-Bigitalziffer zu dem Wert des Steuer-BigitaIwortes, um ein zweites korrigiertes Steuer-Bigitalwort zu erzeugen, ferner einen Taktgenerator zum Erzeugen von Taktimpulsen vorbestimmter Frequenz aufweist, einen Zähler, eine Einrichtung zum Laden des ersten
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    korrigierten Steuer-Digltalwortes in den Zähler und zum Erzeugen eines ersten Ausgangssignals, sobald der Zähler durch die Taktimpulse bis zu einem vorbestimmten Wert Weitergeschaltet ist, eine auf das erste Ausgangssignal ansprechende Einrichtung zur Beendigung des ersten Steuer-Signals, eine Einrichtung zum laden des zweiten korrigierten Steuer—Digitalwortes in den Zähler und zum Erzeugen eines zweiten Ausgangssignals, sobald der Zähler durch die Taktimpulse bis zu einem vorbestimmten Wert weitergeschaltet worden ist, und Einrichtungen zum Beenden des zweiten Steuersignals als Reaktion auf das zweite Ausgangssignal.
  50. 50. Vorrichtung nach Anspruch 47» dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung ein KraftstoffZuführungssystem umfaßt, daß die erste Steuereinrichtung eine erste Kraftstoffeinspritzeinrichtung zum Zuführen von Kraftstoff in den ersten Zylinder, daß die zweite Steuereinrichtung eine zweite Kraftstoffeinspritzeinrichtung zum Zuführen von Kraftstoff in den zweiten Zylinder umfaßt und daß jede Steueranforderung eine Kraftstoffanforderung eines Zylinders enthält.
  51. 51. Verfahren zum Regulieren einer Steuerfunktion einer Verbrennungskraftmaschine, so daß die Maschine bei einem
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    vorbestimmten Wert der Arbeitsweise einer Maschine arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ziel(Soll)-Digitalziffer gespeichert wird, die den vorbestimmten Wert der Arbeitsweise der Maschine darstellt, daß der Wert der Arbeitsweise der Maschine an einem ersten Zeitpunkt in eine erste Test-Digitalziffer umgewandelt wird, daß der Wert der Arbeitsweise 3er Maschine zu einem zweiten Zeitpunkt, der später als der erste Zeitpunkt liegt, in eine zweite Test-DigitaIziffer umgewandelt wird, daß ein erstes logisches Signal erzeugt wird, wenn die zweite Test-Digitalziffer im ¥ert größer ist'sals die "Ziel-Digita!ziffer, daß ein zweites logisches Signal erzeugt wird, wenn die zweite Test-Digitalziffer im Wert geringer ist als die Ziel-Digitalziffer, daß ein äriirtes logisches Signal erzeugt wLrä, wenn die zweite Test-Digitalziffer im Wert größer ist als die erste 'Test-Digitalziffer, daß ein viertes logisches Signal erzeugt wird, wenn die zweite Test-Digitalziffer im Wert geringer ist als Me erste Test-Digitalziffer, daß eine Delta-Digitalziffer gespeichert wird, die eine kleine Änderung in dem Wert der Steuerfunktion darstellt, daß die Steuerfunktion in einem Maße geändert wird, das dem Wert der Delta-Digitalziffer proportional ist, als Reaktion auf die zweiten und dritten logischen Signale, daß die Steuerfunktion um einen Betrag geändert wird, der dem Wert, der- Delta-Digitalziffer proportional ist, bei Zufuhr der zweiten und dritten logischen Signale, daß die Steuerfunktion um einen dem
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    Inversen des Wertes der Delta-DigitsIziffer proportio-. nalen Betrag bei Zufuhr der ersten und dritten logischen Signale geändert wird und daß die Steuerfunktiön um einen dem Inversen des Wertes der Delta-Digitalziffer proportionalen Betrag bei Zufuhr der zweiten und vierten logischen Signale geändert wird.
  52. 52. Verfahren nach Anspruch 51» dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerfunktion die Kraftstoffmenge ist, die dem Motor zugeführt wird, daß das Maschinenarbeitsmerkmal· die Motorgeschwindigkeit ist und daß die Delta-Digitalziffer eine kleine Änderung der normalerweise der Maschine zugeführten Kraftstoffmenge darstellt.
  53. 53. Verfahren zum Steuern der Arbeitsweise einer Verbrennungskraftmaschine, welche eine Kraftstoffquelle für eine Einspritzvorrichtung aufweist, die bei Zufuhr eines elektrischen Kraftstcff-Signals eine vorbestimmte Kraftstoffmenge der Maschine zuführt, und eine Zündeinrichtung zum Erzeugen eines Zündfunkens, der in der Lage ist, den Kraftstoff bei Zufuhr eines Zündsignals in der Maschine zu zünden, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Maschinenbetriebszustands-Digita!ziffer erzeugt wird, deren Wert ein erstes Arbeitsmerkmal der Maschine darstellt, daß eine zweite Masohinenbetriebszustands-Digita!ziffer erzeugt wird, deren Wert ein zweites Arbeitsmerkmal der Maschine
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    darstellt, daß eine Vielzahl "von Kraftstoff-Digitalworten und eine Vielzahl von Zünd-Digitalworten. in Paaren gespeichert wird, wobei jedes Paar ein Kraftstoff-Digitalwort und ein Zünd-Digitalwort umfaßt, die bei einer ein- ' zelnen -vorbestimmten Adresse gespeichert sind,.welche einen vorbestimmten Wert der ersten Maschinenbetriebszustand s-Digita Iz iff er und einen vorbestimmten Wert der zweiten Maschinenbetriebszustands-Digita!ziffer darstellt, wobei die Kraftstoff-Digitalworte eine Vielzahl von Kraftstoff a nf or derunge η der Maschine darstellen und wobei die Zünd-Digitalworte eine Vielzahl diskreter Zündzeitpunktanforderungen der Maschine darstellen, daß eine oder mehrere der vorbestimmten Adressen ausgewählt werden in Abhängigkeit von den Werten der ersten und zweiten Betriebszustands-Digita!ziffern, daß von dem einen oder mehreren Kraftstoff-Digitalworten und Zünd-Digitalworten, die bei der einen oder mehreren ausgewählten Adressen gespeichert sind, ein resultierendes Kraft st off-Digitalwort und- ein resultierendes Zünd-Digitalwort abgeleitet wird, daß das resultierende Kraftstoff-Digitalwort gespeichert wird, daß das resultierende Zünd-Digitalwort gespeichert wird, daß ein Positionssignal" erzeugt wird, sobald sich die Maschine in einer vorbestimmten Position befindet,, daß das Kraftstoff-Signal am Ende eines vorbestimmten Arbeitsintervalles erzeugt wird, eingeleitet durch die Erzeugung des Positionssignals, daß der Wert des Kraftstoff-SignaIs
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    in. Abhängigkeit von dem resultierenden Kraftstoff-Digitalwort geändert wird, so daß die richtige Kraftstoffmenge der Maschine durch die Kraftstoffeinspritzeinrichtung zugeführt wird, und daß das Zündsignal· am Ende eines variablen Betriebsintervalles erzeugt wird, eingeleitet durch die Erzeugung des Positionssignals, wobei das Betriebsinterval in Abhängigkeit von dem Wert des resultierenden Zünd-Digitalwortes veränderlich ist.
  54. 54·. Verfahren nach Anspruch 53» dadurch gekennzeichnet, daß das erste Arbeitsmerkraal die Maschinengescbwindigkeit umfaßt und daß das zweite Arbeitsmerkmal die Position eines durch eine Bedienungsperson der Maschine gesteuerten Teiles umfaßt.
  55. 55. Verfahren nach Anspruch 55, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verfahren des Speicherns jede vorbestimmte Adresse durch eine vorgewählte erste Digitaladressziffer, die einem vorgewählten Wert des ersten Arbeitsmerkmales proportional ist, gekennzeichnet wird und durch eine vorgewählte zweite Digitalsdressziffer, die einem vorgewählten Wert des zweiten Arbeitsmerkmales proportional ist.
  56. 56. Verfahren nach Anspruch 55, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verfahren des Auswahlens die ersten Adressziffern mit der ersten Maschinenbetriebszustands-Digita!ziffer verglichen werden, daß die zweiten Adressziffern mit der
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    OFHGlNAL INSPECTED
    zweiten Maschinenbetriebszustands-Digitalziffer verglichen werden, daß eine Vielzahl vorbestimmter Adressen, die durch erste und zweite Adressziffern gekennzeichnet sind, ausgewählt werden, welche den Wert der ersten und zweiten Mascbinenbetriebszustands-Digita!ziffern approximieren, und zwischen den Kraftstoff- und Zünd-Digitalworten interpoliert wird, die bei den ausgewählten Adressen gespeichert sind, um das resultierende Kraftstoff-Digitalwort und das resultierende Zünd-Digitalwort zu erzeugen.
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