DE2905023A1 - Digitalphasendetektor und verfahren zur detektion einer phasendifferenz - Google Patents
Digitalphasendetektor und verfahren zur detektion einer phasendifferenzInfo
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- DE2905023A1 DE2905023A1 DE19792905023 DE2905023A DE2905023A1 DE 2905023 A1 DE2905023 A1 DE 2905023A1 DE 19792905023 DE19792905023 DE 19792905023 DE 2905023 A DE2905023 A DE 2905023A DE 2905023 A1 DE2905023 A1 DE 2905023A1
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Detektion der Phase eines Signals einer bekannten
Frequenz und insbesondere auf einen Digitalphasendetektor zur Verwendung in einem Omega-Navigationssystem.
Das Omega-Navigationssystem wurde dazu entwickelt, um den Nautikern oder Seefahrern ein Kittel an die Hand zu geben,
mit dem sie an jedem Punkt der Erde ihre Position genau bestimmen können. Das Omega-System verwendet beim Betrieb acht
Übertragungsstationen, die an acht, über die gesamte Erde
verstreuten Punkten angeordnet sind. Jede dieser Übertragungs-
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/IO
Stationen sendet Signale mit einer sehr niedrigen Frequenz (VLF, Längstwellenfrequenz) in der Größenordnung von 10 kHz
aus. Damit haben diese Signale einen Wirkungsbereich von fünf- bis achttausend Meilen. Bei einem derartigen Bereich
sollten die Signale von einigen der acht Omega-Übertragungsstationen an jedem Ort der Erde empfangbar sein.
Jede Omega-Station überträgt ein DauerStrichsignal einer
bekannten Frequenz innerhalb eines diskreten bzw. definierten
Zeitintervalls. Jedes Stationssignal ist mit ähnlichen Signalen
von den anderen Omega-Stationen synchronisiert, so daß jedes der Signale an einem eindeutigen Zeitpunkt in einem wiederkehrenden
Muster auftritt. Ausgerüstet mit einem geeigneten Empfangs- und Interpretationsgerät, kann ein Seefahrer die
getrennte Quelle von jedem empfangenen Signal innerhalb des Musters identifizieren und die relative Phasenbeziehung zwischen
jedem Paar von derart empfangenen Signalen bestimmen. Punkte von konstanter Phasendifferenz zwischen diesen Signalpaaren
treten geographisch entlang von hyperbolischen Linien auf. Es wurden bereits Omega-Navigationskarten mit derartigen
hyperbolischen Linien hergestellt, auf denen die Position eingetragen ist. Unter Verwendung dieser Karten und der von den
Omega-Signalen empfangenen Phaseninformation kann ein Seefahrer seine gegenwärtige Position sehr genau bestimmen.
Da die übertragenen Omega-Signale keine Synchronisation oder Phasenbezugsinformation liefern, muß die Phasenberech-
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'liming im Empfänger bezüglich einer Ortsnorm durchgeführt werden.
Damit ist ein Omega-Empfänger derart aufgebaut, daß er sein eigenes Bezugssignal mit der gleichen Frequenz wie das
ankommende Omega-Signal erzeugt. Das geeignete Bezugssignal wird dann mit jedem ankommenden Omega-Signal verglichen und
die Phasendifferenz zwischen dem Bezugssignal und dem ankommenden
Signal gemessen. Aus diesen vorausgehenden Phasenmessungen kann die Phasendifferenz zwischen jedem Paar von ankommenden
Omega-Signalen berechnet werden.
Durch Umwandeln der Phaseninformation im ankommenden Omega-Signal in Binärform kann die Phasenberechnung in einfacher
Weise mit logischen Digitalgeräten durchgeführt werden. Eine bekannte Technik zum digitalen Berechnen der gewünschten Phasendifferenz
beginnt mit dem Filtern des ankommenden Omega-Signals, wodurch das Signal auf eine Zwischenfrequenz (ZF-Frequenz)
reduziert wird und das ZF-Signal dann einer sogenannten
harten Begrenzung unterzogen wird. Das sich ergebende Rechtecksignal wird mit einem Rechteckbezugssignal verglichen, das
vom Omega-Empfänger mit der gleichen ZF-Frequenz erzeugt wird.
Um die Phase des Omega-Signals und des Bezugssignals miteinander zu vergleichen, werden die beiden Signale an die Eingänge
eines Exklusiv-ODER-Glieds angelegt. Aufgrund dieser Eingangssignale erzeugt das Exklusiv-ODER-Glied ein erstes binäres
Ausgangssignal, wenn beide Eingangssignale denselben Binärwert haben, und ein zweites binäres Ausgangssignal, wenn die Ein-
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gangssignale verschiedene Binärwerte haben. Damit erhält man
mit dem Exklusiv-ODER-Glied das Produkt der Multiplikation des
Omega-Signals mit dem Bezugssignal.
Das ProduktausgangsSignal des Exklusiv-ODER-Glieds steuert
die Zählrichtung eines Aufwärts-Abwärts-Zählers. Der Zählwert,
der in einem gegebenen Zeitintervall aufläuft, bezieht sich damit auf die Phasendifferenz zwischen dem ankommenden Signal
und dem Bezugssignal, wobei der niedrigste Zählwert dann auftritt, wenn die Signale in Phase sind, während der höchste
Zählwert auftritt, wenn die Phasen sich um 180 unterscheiden. Der registrierte Zählwert wird dann als Fehlersignal in einem
Phasenregelkreis (PLL) verwendet, das dem ßezugssignalgenerator zugeführt wird, um die Phase des Bezugssignals so zu verschieben,
daß sie sich um annähernd 90° von der Phase des nächsten ankommenden Omega-Signals unterscheidet.
Diese Digitalphasendetektionstechnik arbeitet sehr zufriedenstellend
bei Signalen, die am Eingang des harten Begrenzers störungsfrei sind. Bei geräuschbehafteteren Signalen nimmt jedoch
die Empfindlichkeit eines derartigen Phasendetektors immer mehr ab, und der Nachlauffehler in dem Phasenregelkreis
wird sich schließlich bis zu einem Viertel eines Zyklus auflaufen,
wenn die Phase des Omega-Signals verändert wird. Wenn der Nachlauffehler den vierten Teil eines Zyklus erreicht hat,
so hört die Schleifenkennlinie auf linear zu sein und die
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Schleife wird ausrasten, was zu einem Verlust der Heßzuverlässigkeit
führt.
Um einen derartigen PLL-Fehler zu vermeiden, kann die Technik
der Quadratursignalverarbeitung (d.h. die 9O°-Phasenver-Schiebung)
auf die Phasenmessung eines Omega-Signals angewendet werden. Bei der Quadraturtechnik werden zwei Phasendetektorschaltkreise
verwendet, die jeweils eine Phasenmessung in einer ähnlichen Weise wie der PLL-Detektor durchführen. Wie
beim PLL-Detektor werden beim Quadraturdetektor ein Bezugssignal
und das ZF-Omega-Signal den Eingängen eines Exklusiv-ODER-Glieds
zugeführt.
Bei der Quadraturtechnik werden jedoch zwei Bezugssignale erzeugt, wobei das eine der Bezugssignale gegenüber dem anderen
um 90° phasenverschoben ist, d.h. es werden Bezugssignale in Quadratur erzeugt. Das Omega-Signal und das erste Bezugssignal
werden den Eingängen eines ersten Exklusiv-ODER-Glieds zugeführt,
während das Omega-Signal und das um 90° phasenverschobene Bezugssignal den Eingängen eines zweiten Exklusiv-ODER-Glieds
zugeführt werden. Bei dieser Anordnung berechnet ein Aufwärts-Abwärts-Zähler eine Summe, die annähernd gleich dem
Sinus der Phasendifferenz ist, während der zweite Aufwärts-Abwärts-Zähler einen Zählwert aufweist, der dem Kosinus der
Phasendifferenz entspricht. Der-Phasendifferenzwert wird dann
durch Berechnung des Arcustangens des Verhältnisses dieser beiden Summen berechnet.
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Tatsächlich sind die gemessenen Summen nur bei geringem
Rauschabstand sinusförmig als Funktion der Phasendifferenz, und sie erreichen Dreiecksfunktionen bei hohem Rauschabstand.
Damit können so erhaltene Heßwerte genauer als Pseudo-Sinus und Pseudo-Kosinus bezeichnet werden. Eine ausreichend gute
Annäherung an die genauen Phasenmessungen kann jedoch bei Verwendung einer geeigneten Pseudo-Arcustangens-Funktion oder
selbst einer richtigen Arcustangens-Funktion erhalten werden. Darüber hinaus nimmt bei diesem Verfahren der digitalen Phasendetektion
die Empfindlichkeit nicht ab, wenn der Rauschabstand abnimmt, wie es bei der oben beschriebenen PLL-Technik der Fall
ist.
Das Quadraturverfahren der Phasendetektion führt zu ausreichend genauen Ergebnissen, wenn es für Kavxgationszwecke
verwendet wird, um eine genaue Anzeige der Position des Omega-Empfängers zu erhalten. Es hat sichjedoch gezeigt, daß die im
Omega-Navigationssystem übertragenen Signale auch für zusätzliche wichtige Messungen nützlich sind. Ein Gebiet, bei dem
die Omega-Signale möglicherweise von signifikantem Wert sind, ist die Meteorologie. Bei der Untersuchung des Wetters ist es
oft wünschenswert, die Geschwindigkeit und Richtung des Windes über eine Zeitdauer hinweg an verschiedenen Stellen der Erde
aufzuzeigen, ebenso wie an verschiedenen Höhen über diesen Stellen. Diese Messungen können in einfacher Weise unter Verwendung
des Omega-Systems durchgeführt werden.
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Um derartige Windsuchmessungen durchzuführen, werden an verschiedenen Stellen mit Instrumenten versehene Wetterballone
freigegeben, die durch die Atmosphäre hochsteigen können. Nach seiner Freigabe wandert der Ballon mit einer horizontalen Bewegungskomponente,
die im wesentlichen die gleiche Geschwindigkeit wie der Wind an der Stelle des Ballons hat. Die Instrumente
an Bord des Ballons übertragen seine Höhe als Funktion der Zeit. Unter Verwendung der Omega-Signale kann auch eine
Information bezüglich der horizontalen Stellung des Ballons in Funktion der Zeit ebenso wie die Wandergeschwindigkeit und
-richtung des Ballons erhalten werden.
Ein auf dem Ballon befestigter Omega-Empfänger kann dazu bestimmt sein, die empfangenen Signale zur Erdstation zurückzusenden»
Das Erdgerät stellt dann die Phasendifferenzinformation
in ähnlicher Weise wie beim oben beschriebenen Navigieren fest. Damit kann die Stelle des Ballons bestimmt und als Funktion
der Zeit aufgetragen werden. Darüber hinaus kann durch Feststellen der Änderungsgeschwindigkeit der Phasendifferenz
zwischen den von dem Ballon empfangenen Omega-Signalen die
Wandergeschwindigkeit und -richtung des Ballons berechnet werden, von denen angenommen wird, daß sie der Windgeschwindigkeit
und -richtung an der Ballonstelle entsprechen. Obwohl die oben beschriebene Quadraturphasendetektionstechnik ein Arcustangens-Ergebnis
liefert, das nur um wenige Grade von der Phase des Originalsignals abweicht, und obwohl diese Differenz
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nur bei großem Rauschabstand auftritt, kann dieser Fehler dann fatal sein, wenn ein hochgenauer Meßwert erforderlich ist,
wie etwa dann, wenn die Änderungsgeschwindigkeit der Phasendifferenz bei der Windsuchtechnik berechnet wird. Damit besteht
ein Bedürfnis zur Entwicklung eines Verfahrens in der Phasendetektionstechnik, das eine Phasendifferenzmessung mit
sehr hoher Genauigkeit ermöglicht.
Demnach besteht eine wesentliche Aufgabe der Erfindung darin, einen verbesserten Phasendetektor zu schaffen, der eine sehr
genaue Messung der Phasendifferenz durchführen kann.
Eine weitere wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen verbesserten Phasendetektor zu schaffen, der eine
ausreichend genaue Messung der Änderungsgeschwindigkeit der Phasendifferenz ermöglicht.
Ein derartiger verbesserter Phasendetektor soll auch programmierbar
sein, um Digitalkorrekturfaktoren in den Quadraturphasendetektionsschaltkreis einführen zu können. Außerdem
soll der verbesserte Phasendetektor im Omega-Navigationssystem verwendbar sein, um Windsuchmessungen durchführen zu können.
Eine weitere wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Verfahren zur genaueren Detektion
einer Phasendifferenz zu schaffen.
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Ein erfindungs£eiaäßer Digitalphasendetektor weist einen
sogenannten harten Begrenzer auf, der ein ankommendes Signal der bekannten Frequenz in ein Rechtecksignal umwandelt. Ein
Bezugssignalgenerator erzeugt ein Rechteckbezugssignal und ein um 90 phasenverschobenes Rechteckbezugssignal, die jeweils
die Frequenz des ankommenden Signals aufweisen. Das Rechtecksignal wird im ersten logischen Glied mit dem Rechteckbezugs
signal und im zweiten logischen Glied mit dem um 90° phasenverschobenen Rechteckbezugssignal kombiniert. Ein
phasenmodulierter Taktgeber treibt zwei Zähler an, die durch die Ausgangssignale des ersten bzw. zweiten logischen Glieds
gesteuert werden, wobei der erste Zähler durch das erste Ausgangssignal und der zweite Zähler durch das zweite Ausgangssignal
gesteuert werden. Ein Digitalprozessor berechnet einen
Schätzwert der Signalphase unter Verwendung der Zähleranzeigen,
die im ersten und zweiten Zähler registriert sind»
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
der phasenmodulierte Taktgeber einen Hochgeschwindigkeits-Digitaltaktgeber
auf, der ein programmierbares Dividierwerk antreibt. Hit dem programmierbaren Dividierwerk ist ein Nur-Lese-Speicher
verbunden, der dessen Teilungsverhältnis steuert, während ein Zähler das Ausgangssignal des programmierbaren
Dividierwerks empfängt und den Nur-Lese-Speicher adressiert.
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Demnach weist der erfindungsgemäße Digitalphasendetektor
eine Begrenzerstufe mit harter Begrenzung auf, die ein ankommendes
Signal bekannter Frequenz in ein Binärsignal der gleichen Frequenz umwandelt. Ein Bezugssignalgenerator erzeugt
zwei Binärbezugssignale mit der Signalfrequenz, wobei das eine
Bezugssignal um 90° bezüglich dem anderen phasenverschoben ist.
Das Binärsignal wird mit jedem Bezugssignal einer Exklusiv-ODJ-iR-üperation
unterzogen, und die von den Exklusiv-ODEK-Gliedern
erhaltenen Ausgangssignale steuern zwei Zähler, die damit die Zählwerte analog zu trigonometrischen Funktionen des Signalphasenwinkels
aufnehmen. Ein phasenmodulierter Taktgeber treibt die Zähler an, wodurch das l^hasenmodulationsmerkmal die
Einfügung eines Korrekturfaktors ermöglicht, um den durch die Quantisierungsnatur der verwendeten digitalen Berechnungen auftretenden
Fehler zu eliminieren.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird anhand
der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung des Omega-Navigationssystems-Signalformats;
2ü Fig. 2 eine Darstellung eines Blockschaltdiagramms eines
typischen Omega-Empfängers;
Fig. 3 ein Blockschaltdiagramm eines erfindungsgemäßen Digitalphasendetektors;
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Fig. 4 eine graphische Darstellung der Beziehung zwischen der tatsächlichen Signal phase und dem Phasenwert, wie er durch
einen Digitalphasendetektor gemessen wird, und
Fig« 5 ein Blockschaltdiagramm einer bevorzugten Ausführungsform
des in dem Digitalphasendetektor nach Fig. 3 verwendeten phasenmodulierten Taktgebers.
Obwohl der Phasendetektor und das entsprechende Verfahren, wie es im nachfolgenden beschrieben wird, auf alle Systeme anwendbar
sind, bei denen die Phase eines diskreten Signals mit einer bekannten Frequenz gemessen werden muß, wird die Technik
im nachfolgenden lediglich bezüglich des Omega-Navigationssystems beschrieben.
Das Omega-Hyperbelnavigationssystem verwendet die sequentielle
Übertragung von drei Navigationsfrequenzen (bei 10,2, 11 1/3 und 13?6 kHz), die von jedem der acht über die Erde
verstreuten Übertrager ausgesendet werden« Die Mehrfachfrequenzen werden dazu verwendet, daß im Zusammenhang mit der
Phasenmessung eines im wesentlichen kontinuierlichen Phasensignals
auftretende Problem der Grundlinienmehrdeutigkeit zu vermindern«
In Fig« 1 ist das grundsätzliche Omega-Signalformat dargestellt.,
wobei die acht Übertragungsstationen auf der Ordinate
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der Darstellung und die Zeitfolge sowie die Dauer der Übertragungen
auf der Abszisse dargestellt sind. Die Frequenz P^ (10,2 kHz im Omega-System) wird durch die Station A zum Zeitpunkt
T gleich Null gesendet. Dieses Signal wird 0,9 Sekunden gesendet, gefolgt von einer 0,2 Sekunden dauernden Verzögerung,
wobei eine derartige Verzögerung zwischen jedem Paar von übertragenen Signalen vorgesehen ist. Zum Zeitpunkt T gleich
1,1 Sekunden überträgt die Station A die Frequenz F2 von
13,6 kHz und zum Zeitpunkt T gleich 2,3 Sekunden die Frequenz F^, die entsprechend dem Omega-System gleich 11 1/3 kHz ist.
Die Station B beginnt mit der Übertragung der Frequenz F^ zum
Zeitpunkt T gleich 1,1 Sekunden, sendet die Frequenz Fp zum
Zeitpunkt T gleich 2,3 Sekunden und beginnt mit der Übertragung der Frequenz F* zum Zeitpunkt T gleich 3,6 Sekunden. Die Frequenz
F^ wird von der Station A während einer Gesamtzeit von
0,9 Sekunden gesendet, während die Station B die Frequenz F^
während einer Gesamtzeit von 1 Sekunde und die Frequenz Fg
während einer Gesamtzeit von 1,1 Sekunden sendet. Bei Kenntnis der Folge der zu übertragenden Frequenzen sowie der Zeitdauer
von jedem der drei diskreten Signale kann damit eine bestimmte Station bestimmt werden. Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, weist
das System acht Segmente im 10 Sekunden-Signalformat auf, wobei volle 10 Sekunden zwischen dem Beginn der Übertragung
einer jeden diskreten Frequenz bei jeder Station verstreichen.
Die nachfolgende Beschreibung der Vorrichtung und des Verfahrens gemäß der Erfindung erfolgt lediglich im Hinblick auf
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eine Folge von Signalen, die bei einer Frequenz von einem Sender gesendet werden, obwohl leicht einzusehen ist, daß die
Vorrichtung und das Verfahren in gleicher Weise auf jede Station und auf jede Frequenz anwendbar sind.
Fig., 2 zeigt ein Blockschaltdiagramm eines Teils eines
typischen Ornega-Empfängers zum Empfang des Omega-Signals, das
mit einer der drei diskreten Frequenzen übertragen wird. Das Signal wird zuerst von einer Antenne 10 empfangen und gelangt
dann von der Antenne über einen Antennenkoppler 12 zu einer
geeigneten elektronischen Verarbeitungsvorrichtung. Ein Vorverstärker 14 verstärkt das Signal und gibt es einem HF-Filter
16 weiter, von dem aus das gefilterte Signal zum Frequenzwandler 1ö weiterläuft. Im Frequenzwandler 18 wird das Signal
in eine niedrigere Frequenz umgewandelt, wie etwa 200 Hz, und es gelangt dann zu einem Verstärker 20. Das Zwischenfrequenz
(ZF)-Signal wird verstärkt und in einem ZF-Filter 22 gefiltert. Eine Begrenzerstufe 24 mit harter Begrenzung ist ein Begrenzungsverstärker
j, der das ZF-SignaL in ein Rechtecksignal mit gleicher Frequenz umwandelt. Das Signal vom harten Begrenzer
wird dann in Digitalform vom Phasendetektor 26 verarbeitet, der einen Schätzwert der Phasen der Eingangssignale erzeugt.
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In Fig. 3 ist der erfindungsgemäße, die Quadraturtechnik
verwendende Digitalphasendetektor in Form eines Blockschaltdiagramms dargestellt. Ein ankommendes verarbeitetes Omega-Signal
28 kommt in eine ZF-Filterendstufe 22, nachdem es zuerst
durch einen Omega-Empfänger verarbeitet wurde, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Nach der ZF-Filterung wird das Signal
ι 28 durch den harten Begrenzer 24 in eine Rechteckwelle umgewandelt.
An diesem Punkt kann das Omega-Signal als ein Binärsi^nai
behandelt und durch logische Digitalglieder verarbeitet werden.
Ein Bezugssignalgenerator 30 erzeugt zwei Rechteckbezugssignale,
jeweils mit der Frequenz des Omega-Signals 28. Das erste Rechteckbezugssignal wird als Eingangssignal einem
Exklusiv-ODER-Glied 32 zugeführt, dem auch das Omega-Signal zugeführt wird. Das zweite Rechteckbezugssignal, das von dem
Bezugssignalgenerator 30 mit einer Phasenverzögerung von 90 gegenüber dem ersten Rechteckbezugssignal erzeugt wird, wird
einem Exklusiv-ODER-Glied 34 zugeführt, dem auch das Omega-Signal als Eingangssignal zugeführt wird.
Die Exklusiv-ODER-Glieder 32 und 34 stellen eine Multiplikationsfunktion
dar. Ein Exklusiv-ODER-Glied erzeugt an seinem Ausgang eine binäre "0", wenn an beiden Eingängen eine binäre
"1" oder ebenfalls an beiden Eingängen eine binäre "0" anliegt. Das Exklusiv-ODER-Glied erzeugt an seinem Ausgang eine binäre
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M1n, wenn seine Eingänge verschiedene Binärwerte aufweisen,
d.h. eine binäre "1" und eine /binäre "O" oder eine binäre "0"
und eine binäre "1". Das Ausgangsprodukt des Exklusiv-ODER-Glieds 32 wird einem Zähler 42 zugeführt, während das Ausgangsprodukt
des Exklusiv-ODER-Glieds 34 dem Zähler 44 zugeführt
wird« Die Tiefpaßfilterung der Ausgangssignale der Exklusiv-ODER-Glieder wird dadurch erreicht, daß diese Ausgangssignale
dazu verwendet werden, die Richtung zu steuern, in der die Aufwärts-Abwärts-Zähler 42 und 44 zählen» wenn sie
durch ein Taktsignal vom phasenmodulierten Taktgeber 40 angetrieben werden»
Obwohl die Phasenfunktion, mit der der Phasendetektor arbeitet, tatsächlich nicht sinusförmig, sondern dreieckig ist,
sind die in den Zählern 42 und 44 registrierten Zählwerte
analog zum Kosinus bzw» Sinus der Phasendifferenz. Diese Meßwerte können damit einfach als Pseudo-Kosinus und Pseudo-Sinus
bezeichnet werden« Indem das Verhältnis dieser Meßwerte vorgenommen und das Verhältnis einer Arcustangens-Funktion unterzogen
wird, kann ein Schätzwert der Phasendifferenz zwischen dem Omega-Signal und dem Bezugssignal berechnet werden. Diese
Berechnung wird im Digitalprozessor 46 durchgeführt.
Die Zähler 42 und 44 müssen jedoch nicht Aufwärts-Abwärts-Zähler sein. Ein äquivalentes Ergebnis kann auf wirtschaftlichere
Weise dadurch erreicht werden, daß in eine Richtung
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wirkende Zähler verwendet werden. Bei der oben "beschriebenen
Ausführungsform zählt jeder Aufwärts-Abwärts-Zähler jeden
Taktimpuls, wobei die Richtung des Zählwerts durch das entsprechende Exklusiv-ODER-Glied bestimmt wird. D.h. ein derartiger
Zähler zählt entweder +1 oder -1 bei jedem Impuls. Wenn in eine Richtung wirkende Zähler verwendet werden, so
sind derartige Zähler derart geschaltet, daß jeder Zähler bei jedem Impuls entweder zählt oder nicht zählt, je nach dem Ausgangssignal
des entsprechenden Exklusiv-ODER-Glieds. Damit zählt ein in eine Richtung wirkender Zähler entweder +1 oder
Diese Werte können als Zählwerte von +1/2 bzw. -1/2 angesehen werden, die gleichzeitig bei einem Zählwert von +1/2 auftreten.
Wenn damit die Dauer des Zählintervalls bekannt ist, so können die äquivalenten Zählwerte für einen Aufwärts-Abwärts-Zähler
in einem Digitalprozessor 46 durch Verdopplung des jeweiligen Ergebnisses und anschließendes Abziehen einer Regelabweichung
erhalten werden, die gleich der bekannten Zahl von Taktimpulsen ist, die gezählt hätte werden können. Obwohl damit
sowohl die Aufwärts-Abwärts- oder die in eine Richtung
wirkenden Zähler das gleiche Ergebnis erzielen, wird in der nachfolgenden Beschreibung der Einfachheit halber lediglich
Bezug auf Aufwärts-Abwärts-Zähler genommen.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Ausführungsform liegt in der Verwendung eines phasenmodulierten Taktge-
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bers 40 zum Antreiben der Zähler 42 und 44. Die Notwendigkeit
eines Korrekturfaktors in einem Digitalphasendetektor ist
graphisch in Fig. 4 dargestellt. Fig. 4 ist ein Kurvendiagranm, das die Beziehung der tatsächlichen Signalphase zur Phase des
Signals darstellt, wie es von einem Digitalphasendetektor gemessen
wird. Bei einem idealen Detektor würde diese Beziehung durch eine gerade Linie gekennzeichnet werden. Aufgrund der
•Quantisierung der Zähler, die die vektorielle Ablesung bildet,
werden jedoch nur bestimmte Phasenwerte durch einen Digitaldetektor
gemessen. Die gemessenen Werte sind auf der vertikalen Achse in Einheiten von 1,024 MHz Taktperioden gekennzeichnet.
Uu den Fehler im gemessenen Phasenwert zu minimisieren,
sol3.te die Phasendetektor schaltung so gestaltet werden, daß
ein Übergang vom einen quantisiert gemessenen Phasenwert zum nächsten bei jedem geeigneten Punkt bewirkt wird, un die Diskrepanz
zwischen der gemessenen und der tatsächlichen Phase für die nächste Taktperiode zu mininiisieren. Ein Losungsweg,
mit dem ein derartiger korrigierter übergang erreicht wird, bildet die Modulation der Phase des Taktgebers 40, wodurch die
Signale in dem nach der Quadraturtechnik arbeitenden Digitalphasendetektor getort werden. Eine derartige Technik ist genauer
in Fig„ 5 dargestellt.
Fig. 5 zeigt in Form eines Blockschaltdiagramms den phasenmodulierten
Taktgeber 40 nach Fig. 3. Der Hochgeschwindigkeitstaktgeber 48 wird zum Antreiben eines programmierbaren Dividier-
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werks 50 verwendet. Der Nur-Lese-Speiclier 52 steuert das Verhältnis,
mit dem das programmierbare Dividierwerk 50 den Hochgeschwindigkeitstaktgeber 48 teilt, um ein pliasenmoduliertes
Taktsignal 54 zu erzeugen. Bei einer derartigen Steuerung des
Dividierwerks zählt das modulierte Taktsignal 54, das am Ausgang des programmierbaren Dividierwerks 50 erhalten wird, tatsächlich
mit einer sich ändernden Rate, die genau durch die Inhalte bestimmt werden kann, die in dem Nur-Lese-Speicher 52
gespeichert sind. Wenn das modulierte Taktsignal 54 zur Steuerung
der Zähler 42 und 44 nach Fig. 3 verwendet wird, können die Zähler in gewünschter Weise zur Fluktuation gebracht werden,
so daß der registrierte Zählwert den genauesten Schätzwert der gemessenen Signalphase für jeden tatsächlichen Phasenwert
erreicht. Das Ausgangssignal von programmierbaren Dividierwerk 50 wird einem Festdividierwerk 56 zugeführt. Das
Festdividierwerk 56 wird dann auf den nächsthöheren Binärwert
hochzählen, und dieser Binärwert wird dazu verwendet, die entsprechende Stelle im Nur-Lese-Speicher 52 zu adressieren. Die
Inhalte kennzeichnen dann das nächste Teilungsverhältnis, das
von dem programmierbaren Dividierwerk 50 verwendet wird.
Die Funktion eines programmierbaren Dividierwerks 50 kann auch durch einen voreinstellbaren Zähler erfüllt werden, der
jedesmal dann von einem Nur-Lese-Speicher 52 geladen wird, •wenn er seinen Endzählwert erreicht. Wenn ein derartiger Zähler
verwendet wird, so enthält der Nur-Lese-Speicher 52 die
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Werte, die den Zähler zu den gleichen Zeitpunkten zum Erreichen seiner Endzählwerte veranlassen, an denen das programmierbare
Dividierwerk 50 seine Ausgangsimpulse erzeugen würde, besser gesagt, die Teilungsverhältnisse selbst. Beide Ausführungsformen
erbringen das gleiche Ergebnis, wobei jedoch der Klarheit wegen in der restlichen Beschreibung lediglich Bezug auf
ein programmierbares Dividierwerk genommen wird.
Um die geeigneten Fehlerkorrekturwerte für den Phasendetektor zu liefern, wird ein Korrekturfaktor für den Fehler berechnet,
der bei jedem Impuls des Taktgebers auftritt. Diese Berechnung wird dadurch vorgenommen„ daß die Arcustangens-Funktion
berechnet und der Wert bestimmt wirds der durch diese Funktion bei jedem möglichen Wert der Phasendifferenz erzeugt
wird» Danach wird die Zahl der Taktimpulse, die erforderlich ist, rna die Summen in den Zählern 42 und 44 entsprechend dem
Ausgangswert der Phase vom Digitalprozessor 46 zu erhalten, berechnet und ein geeigneter Binärwert in die geeignete Adresse
des Nur-Lese-Speichers 52 geladen bzw. gespeichert. Tatsächlich
wurde herausgefunden, daß der auftretende Fehler sich bei einer Phase von jeweils 90° wiederholt. Daher ist es lediglich
erforderlich, die Korrekturfaktoren über einen Phasendifferenzbereich
von 0 bis 90° zu berechnen und die geeigneten BinärZeitwerte in den Nur-Lese-Speicher 52 zu speichern.
Der Nur-Lese-Speicher 52 kann dann für seinen gesamten Inhalt viermal für eine Phase von jeweils 560° adressiert werden.
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Bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ein Hochgeschwindigkeitstaktgeber 48 verwendet,
der mit einer Zählrate von 1,024 MHz zählt. Die durchschnittliche Zählrate des modulierten Taktausgangssignals beträgt
409,6 kHz. Damit teilen die ROM-Speicherwerte die Hochfrequenztaktrate
um den Faktor 2,5. Die einzelnen Taktimpulse werden jedoch mit dem Paktor 1, 2, 3 oder 4 geteilt, je nach der erforderlichen
Korrektur für jeden Phasenwert. Eine komplette Liste der Inhalte des Nur-Lese-Speichers, der diese Korrektur
erfüllt, ist in Tabelle I dargestellt. Tabelle I enthält jede Adresse des Nur-Lese-Speichers und das entsprechende Teilungsverhältnis, das an dieser Adresse abgespeichert ist.
909633/0752
- 20 -
Adresse Inhalt Adresse Inhalt Adresse Inhalt
| 0 | 2 | 56 | 2 | 112 | 3 |
| 1 | 1 | 57 | 2 | 113 | 2 |
| 2 | 2 | 58 | 2 | 114 | 3 |
| 3 | 2 | 59 | 2 | 115 | 2 |
| 4 | 1 | 60 | 2 | 116 | 2 |
| 5 | 2 | 61 | 2 | 117 | 3 |
| 6 | 1 | 62 | 2 | 118 | 2 |
| 7 | ■> 2 | 63 | 2 | 119 | 3 |
| 8 | 2 | 64 | 2 | 120 | 2 |
| 9 | 1 | 65 | 2 | 121 | 3 |
| 10 | 2 | 66 | 2 | 122 | 2 |
| 11 | 2 | 67 | 2 | 123 | 3 |
| 12 | 1 | 68 | 2 | 124 | 2 |
| 13 | 2 | 69 | 2 | 125 | 3 |
| 14 | 2 | 70 | 2 | 12Γ> | 2 |
| 15 | 1 | - - | 2 | 127 | 3 |
| 16 | 2 | 72 | 2 | 128 | 2 |
| 17 | 2 | 73 | 2 | 129 | 3 |
| 18 | 2 | 74 | 2 | 130 | 3 |
| 19 | 1 | 75 | 3 | 131 | 2 |
| 20 | 2 | 76 | 2 | 132 | 3 |
| 21 | 2 | 77 | 2 | 133 | 2 |
| 22 | 1 | 78 | 2 | 134 | 3 |
| 23 | 2 | 79 | 2 | 135 | 3 |
| 24 | 2 | 80 | 2 | 136 | 2 |
| 25 | 2 | 81 | 2 | 137 | 3 |
| 26 | 1 | 82 | 3 | 133 | 2 |
| 27 | 2 | 83 | 2 | 139 | 3 |
| 28 | 2 | 84 | 2 | 140 | 3 |
| 29 | 2 | 85 | 2 | 141 | 2 |
| «30 | 2 | 86 | 2 | 142 | 3 |
| 31 | 1 | 87 | 3 | 143 | 3 |
| 32 | 2 | 88 | 2 | 144 | 2 |
| 33 | 2 | 89 | 2 | 145 | 3 |
| 34 | 2 | 90 | 2 | 146 | 3 |
| 35 | 2 | 91 | 3 | 147 | 2 |
| 36 | 1 | 92 | 2 | 14R | 3 |
| 37 | 2 | 93 | 2 | 149 | 3 |
| 38 | 2 | 94 | 2 | 150 | 2 |
| 39 | 2 | 95 | 3 | 151 | 3 |
| 40 | 2 | 96 | 2 | 152 | 3 |
| 41 | 2 | 97 | 2 | 153 | 3 |
| 42 | 2 | 98 | 3 | 154 | 2 |
| 43 | 1 | 99 | 2 | 155 | 3 |
| 44 | 2 | 100 | 2 | 156 | 3 |
| 45 | 2 | 101 | 3 | 157 | 3 |
| 46 | 2 | 102 | 2 | 158 | 2 |
| 47 | 2 | 103 | 2 | 159 | 3 |
| 48 | 2 | 104 | 3 | 160 | 3 |
| 49 | 2 | 105 | 2 | 161 | 3 |
| 50 | 2 | 106 | 2 | 162 | .3 |
| 51 | 2 | 107 | 3 | 163 | 2 |
| 52 | 2 | 108 | 2 | 164 | 3 |
| 53 | 2 | 109 | 2 | 165 | 3 |
| 54 | 2 | 110 | 3 | 166 | 3 |
| 55 | 2 | 111 | 2 | 167 | 3 |
909833/07B2
- 21 -
| Adresse | Inhalt | Adresse | Inhalt | Adress-s |
| 168 | 3 | 225 | 3 | 261 |
| 169 | 2 | 226 | 4 | 282 |
| 170 | 3 | 227 | 3 | 283 |
| 171 | 3 | 228 | 3 | 284 |
| 172 | 3 | 229 | 3 | 285 |
| 173 | 3 | 230 | 3 | 286 |
| 174 | 3 | 231 | 3 | 287 |
| 175 | 3 | 232 | 3 | 288 |
| 176 | 3 | 233 | 4 | 289 |
| 177 | 3 | 234 | 3 | 290 |
| 178 | 2 | 235· | 3 | 291 |
| 179 | 3 | 236 | 3 | 292 |
| 180 | .. 3 | 237 | 3 | 29 3 |
| 181 | 3 | 238 | 3 | 294 |
| 182 | 3 | 239 | 4 | 295 |
| 183 | 3 | 240 | 3 | 296 |
| 184 | 3 | 241 | 3 | 297 |
| 185 | 3 | 242 | 3 | 298 |
| 186 | 3 | 243 | 3 | 299 |
| 187 | 3 | 244 | 3 | 300 |
| 188 | 3 | 245 | 4 | 301 |
| 189 | 3 | 246 | 3 | 302 |
| 190 | 3 | 247 | 3 | 303 |
| 191 | 3 | 248 | 3 | 304 |
| 192 | 3 | 249 | 3 | 305 |
| 194 | 3 | 250 | 3 | 306 |
| 195 | 3 | 251 | 4 | 307 |
| 196 | 3 | 252 | 3 | 309 |
| 197 | 3 | 253 | 3 | 309 |
| 198 | 3 | 254 | 3 | 310 |
| 199 | 3 | 255 | 3 | 311 |
| 200 | 3 | 256 | 4 | 312 |
| 201 | 3 | 257 | 3 | 313 |
| 202 | 3 | 258 | 3 | 314 |
| 203 | 3 | 259 | 3 | 315 |
| .204 | 3 | 260 | 3 | 316 |
| 205 | 3 | 261 | 4 | 317 |
| 206 | 3 | 262 | 3 | 318 |
| 207 | 3 | 263 | 3 | 319 |
| 208 | 4 | 264 | 3 | 320 |
| 209 | 3 | 265 | 3 | 321 |
| 210 | 3 | 266 | 3 | 322 |
| 211 | 3 | 267 | 4 | 323 |
| 212 | 3 | 268 | 3 | 324 |
| 213 | 3 | 269 | 3 | 325 |
| 214 | 3 | 270 | 3 | 326 |
| 215 | 3 | 271 | 3 | 327 |
| 216 | 3 | 272 | 3 | 328 |
| 217 | 3 | 273 | 4 | 329 |
| 218 | 3 | 274 | 3 | 330 |
| 219 | 4 | 275 | 3 | 331 |
| 220 | 3 | 276 | 3 | 332 |
| 221 | 3 | 277 | 3 | 333 |
| 222 | 3 | 278 | 3 | 334 |
| 223 | 3 | 279 | 4 | 335 |
| 224 | 3 | 280 | 3 | 336 |
2>o
Inhalt
3 3 3 3 4 3 3 3 3 3 3 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3
3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3
- 22 -909833/0752
| Inhalt | M | Iniaalt | 5 2 | Adiesue | Inhalt | |
| Adresse | 3 | Adresse | 3 | 449 | 2 | |
| 337 | 3 | 393 | 2 | 450 | 2 | |
| 338 | 3 | 394 | 3 | 451 | 2 | |
| 339 | 3 | 395 | 2 | 4S2 | 2 | |
| 340 | 3 | 396 | 2 | 453 | 2 | |
| 341 | 3 ' | 397 | 3 | 454 | 2 | |
| 342 | 2 | 398 | 2 | 455 | 2 | |
| 343 | 3 | 399 | 3 | 456 | 2 | |
| 344 | 3 | 400 | 2 | 457 | 2 | |
| 345 | 3 | 401 | 3 | 458 | 2 | |
| •346 | 3 | 402 | 2 | 459 | 2 | |
| 347 | s 3 | 403 | 2 | 460 | 2 | |
| 348 | 2 | 404 | 3 | 461 | 2 | |
| 349 | 3 | 405 | 2 | 462 | 2 | |
| 350 | 3 | 406 | 2 | 463 | 2 | |
| 351 | 3 | 407 | 3 | 464 | 2 | |
| 352 | 3 | 408 | 2 | 465 | 2 | |
| 353 | 2 | 409 | 2 | 466 | 2 - | |
| 354 | 3 | 410 | 3 | 467 | 2 | |
| 355 | 3 | 411 | 2 | 468 | -2 | |
| 356 | 3 | 412 | 2. | 469 | 1 | |
| 357 | 2 | 413 | 3 | 470 | 2 | |
| 358 | 3 | 414 | 2 | 471 | 2 | |
| 359 | 3 | 415 | 2 | 472 - | 2 | |
| 360 | 3 | 416 | 3 | 473 | 2 | |
| 361 | 2 | 417 | 2 | 474 | 2 | |
| 362 | 3 - | 418 | 2 | 475 | .2 - | |
| 363 | 3 | 419 | 2 | 476 | 1 | |
| 364 | ■ 2 | 420 | 3 | 477 | 2 | |
| 365 | 3 | 421 | 2 | 478 | 2 | |
| 366 | 3 | 422 | 2 ' | 479 | 2 | |
| 367 | 2 | 423 | - 2 | 480 | 2 | |
| 368 | 3 | 424 | 3 | 481 | 1 | |
| 369 | 3 . | 425 | 2 | 482 | 2 | |
| 370 | 2 | 426 | 2 | 483 | 2 | |
| 371 | 3 | . 427 | 2 | 484 | 2 | |
| 372 | 3 | 428 | 2 | 485 | . 2 | |
| 373 | 2 | 429 | 3 | 486 | 1 | |
| 374 | 3 | 430 | 2 | 487 | 2 | |
| 375 | 2 | 431 | 2 | 489 | 2 | |
| 376 | 3 | 432 ■ | 2 | 489 | 2 | |
| 377 | 3 | 433 | 2 | 490 | 1 | |
| 378 | 2 | 434 | - 2 | 491 | 2 | |
| 379 | 3 | 435 | 2 | 492 | 2 | |
| 380 | 2 | 436 | 3 | 493 | 1 | |
| 381 | 3 | 437 | 2 | 494 | 2 | |
| 382 | 3 | 438 | 2 | 495 | 2 | |
| 383 | 2 | 439 | 2 | 496 | 2 | |
| 384 | 3 | 440 | 2 | 497 | 1 | |
| 385 | 2 | 441 | 2 | 498 | 2 | |
| 386 | 3 | 442 | 2 | 499 | - 2 | |
| 387 | 2 | 443 | 2 | 500 | 1 | |
| 388 | 3 | 444 | 2 | 501 | •2 | |
| 389 | 2 | 445 | 2 | 502 | 2 | |
| 390 | 3 | 446 | 2 | 503 | 1 | |
| 391 | 2 | 447 | 2 | 504 | 2 | |
| 392 | . 448 | |||||
| 909833/07 | ||||||
| - 23 | ||||||
2305023
Adresse Inhalt
| 50Γι | 2 |
| 506 | 1 |
| 507 | 2 |
| 508 | 1 |
| 509 | 2 |
| 510 | 2 |
| 511 | 1 |
909833/0752 - 24 -
iiei der in Fi.j. 5 dargestellten AusführO^sfor;;; ist üas
Festdividierwei*!: 5C ein- S-Bit-liinllrsUlilLer, der da^iit die Frequenz ö.3S i:":oo.u.lierten Taktci^nals 54 tiiircL 512 teilt. Durc-i
die Kombination dec Ooppelhalbiers.'-'.l'ilers 5-- -it Oc1..: Festdividierverli
5:- vrerden die Betii^3aus,javx csignale -.SO "„ei einer
Frequenz von 200 Ξζ; erhalten. Auf diese Tei-se l;ar,n der phaser>riodulierte
Tal:tgeacr 40 nach Fi.j, Z als yezu^GEijjial^eneratur
3)0 verwendet werden ΐΛηα die erforderlicheri Be^u^ssi^nale erzev.jen.
Aus ?i^. 5 ist auci. zn ersehen, daß (lev Speicher 52 iait
512 3peiclierpltlt-.:en pro^ra.-aiiert ist, da das Festdividierivo:!;i:i
5"-· den i'-lur--jjese-3ijeiciiir 52. adressiert.
lindeni.njen und Aus.^estaltimjen der bescarieLenen Ausfülii"ui\:sforr.;
sowie dos "beschriebenen Verfahrens sind für den Fachnann ohne weiteres -uöjlich und fallen in den Ralr;.ien der
Erfindung·. So ist beispielsweise der erfinaun^s^eiüü-Ge Di^italjliasendetelrtor
in seiner Anwendung nickt auf das Oüie^a-ITayi-
^at ions syst e.a beschränkt, sondern kann aucL für andere 7m ecke
verwendet v/erden. Vie "bereits oben erwähnt v.nirde, können sowohl
Aufwärts-Abwärts-Zähler als aucli in eine Ricli.tuntJ virkende
Zähler in dem Digitalphasendetektor verviendet werden.
In gleicher gleise kann das programmierbare Dividierwerk durch einen voreinstellbaren Zähler ersetzt werden..
909-833/0752
- 25 -
Leerseite
Claims (18)
1. :JiL italphasendetektor, gekennzeichnet
durch:
eine .1Je^r en;; er stufe (24) nit harter J.ie^rensunj, der betriebsmäßig
ein ankommendes Si;~nal "bekannter Frequenz zugeführt
v/ird und ciie ein Rechteckci^;iial iüt der bekannten Frequenz
erzeugt,
einen Bezu^ssißnalgenerator (30), der ein Rechteckbezugssi^nal
und ein uri 90 rihasenverschonenes Recuteckbeau^ssignal
jeweils zait der bekannten Frequenz erzeugt,
— 1 —
BANK: DRESDNER BANK, HAMBURG, 4 030 448 (BLZ 200800 00) - POSTSCHECK: HAMBURG 147607-200 ■ TELEGRAMM: SPECHTZIES
RAD
ein erstes logisches Glied (32), das eine Multiplikation
des Rechtecksignals und des rlechtecisbezugs signals durchführt,
ein zweites logisches Glied (34), das eine Iiultiplikation
des Rechtecksignals und des um 90° phasenverschobenen Rechteckbezugssignals
durchführt,
einen phasenmodulierten Taktgeber (40),
einen ersten Zähler (42), der die Taktsignale des phasenmodulierten
Taktgebers (40) unter Steuerung der Ausgangssignale des ersten logischen Glieds (32) zählt,
Iu einen zweiten Zähler (44), der die Taktsignale des phasenmodulierten
Taktgebers (40) unter Steuerung der Ausgangssignale des zweiten logischen Glieds (34) zählt, und
einen Digitalprozessor (46), der einen Phasenschätzwert aus den vom ersten und zweiten Zähler (32, 34) registrierten
Werten berechnet.
2. Phasendetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das erste und zweite logische
Element jeweils ein Exklusiv-ODER-Glied ist.
3. Phasendetektor nach Anspruch 1, dadurch g e -
kennzeichnet, daß das erste und zweite logische Element jeweils ein Exklusiv-NOR-Glied aufweist.
909833/076?
— 2 —
4. Phasendetektor nach Anspruch 1} dadurch gekennzeichnet , daß der erste und zi^eite Zähler
jeweils einen Vor-Rückwärtszähler aufweist, deren Zählrichtung
durch die Ausgangssignale des ersten bzw. zweiten logischen
Glieds gesteuert wird.
5» Phasendetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der erste und zweite Zähler
jeweils einen in einer Richtung arbeitenden Zähler aufweist, dessen Zählvorgang der Ausgangssignale des phasenmodulierten
Taktgebers durch die Ausgangssignale des ersten bzw. zweiten logischen Glieds ein- und ausgeschaltet wird.
6. Phasendetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Zähleranzeige des ersten
Zählers gleich dem Pseudo-Sinus des Phasenwinkels des Signals und die Zähleranzeige des zweiten Zählers gleich dein PseudoKosinus
des Phasenwinkels des Signals ist und daß der Digitalprozessor eine Arcustangensfunktion verwendet, um den
Phasenschätzwert vom Verhältnis der Zähleranzeigen zu berechnen.
7» Phasendetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der phasenmodulierte Taktgeber
aufweist:
_ -z
«μ
einen Hochgeschwindigkeits-Digitaltaktgeber,
ein programmierbares Dividierwerk, das durch den Hochgeschwindigkeitstaktgeber
angetrieben wird und das modulierte Taktsignale zum Antreiben des ersten und zweiten Zählers ausgibt,
einen Nur-Lese-Speicher (ROH), mit dem das Teilungsverhältnis
des programmierbaren Dividierwerks mit phasenmodulierten Werten gesteuert wird, und
ein Festdividierwerk, das nach Empfang eines Ausgangssignals
vom programmierbaren Dividierwerk zählt und die nächste Stelle im Nur-Lese-Speicher adressiert.
8. Phasendetektor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß der Nur-Lese-Speicher mit derartigen
Werten geladen wird, daß die Zähler mit sich ändernden Zählraten zählen.
9. Phasendetektor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß der Nur-Lese-Speicher mit
Binärwerten geladen wird, die im wesentlichen in Tabelle I
angegeben sind.
Binärwerten geladen wird, die im wesentlichen in Tabelle I
angegeben sind.
909833/0782
10. Phasendetektor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Vierte so angeordnet sind,
daß die Diskrepanz zwischen der durch den Phasendetektor gemessenen Phasendifferenz und der tatsächlichen Phasendifferenz
minimisiert wird.
11. Phasendetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Bezugssignalgenerator einen
Bezugssignalzähler aufweist, der mit dem Ausgang des Festdividierwerks
verbunden ist, um das Ausgangssignal zu teilen
und damit das Bezugsrechtecksignal und das um 90° phasenverschobene
Bezugsrechtecksignal zu erzeugen.
12. Phasenmodulierter Taktgeber zur Verwendung in einem Digitalphasendetektor, dadurch gekennzeichnet ,
daß der Taktgeber aufweist:
einen Nur-Lese-Speicher, der mit den Taktrate-Korrekturfaktoren
geladen ist,
einen Hochgeschwindigkeitstaktgeber und
ein programmierbares Dividierwerk, das mit dem Nur-Lese-Speicher und dem Hochgeschwindigkeitstaktgeber verbunden ist,
um mit veränderlicher Zählrate entsprechend den Taktrate-Korrekturfaktoren zu zählen.
909633/07 3
13. Taktgeber nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß er ein Festdividierwerk aufweist, das
mit dem programmierbaren Dividierwerk und dem Nur-Lese-Speicher verbunden ist und die richtige Stelle im Nur-Lese-Speieher
bei jedem Ausgangsimpuls des programmierbaren Dividierwerks adressiert.
14. Taktgeber nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß er einen Bezugssignalzähler aufweist,
der mit dem Ausgang des Festdividierwerks verbunden ist und das AusgangsSignal dividiert, wodurch ein Bezugsrechtecksignal
und ein um 90° phasenverschobenes Bezugsrechtecksignal erhalten wird.
15. Verfahren zur Detektion einer Phasendifferenz, dadurch gekennzeichnet , daß es die Verfahrensschritte
aufweist:
Hartes Begrenzen eines ankommenden Signals bekannter Frequenz ,
Kombination des Signals mit einem Rechteckbezugssignal mit der gleichen Frequenz, um ein erstes multiplikatives Ausgangssignal
zu erzeugen,
Kombination des Signals mit einem um 90° phasenversohobenen
Rechteckbezugssignal mit der gleichen Frequenz, um ein
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zweites multiplikatives Ausgangssignal zu erzeugen,
Toren des ersten und zweiten multiplikativen Ausgangssignals mit phasenmodulierten Taktimpulsen,
getrenntes Zählen des ersten und zweiten getorten multiplikativen
Ausgangssignals und
Anwenden einer Arcustangensfunktion auf das Verhältnis der Zählwerte«
16, Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet , daß die phasenmodulierten Taktimpulse durch
die folgenden Verfahrensschritte erzeugt werden:
Zählen einer Hochgeschwindigkeitstaktrate,
Auswählen eines gespeicherten Taktrate-Korrekturfaktors und
Teilen der Hochgeschwindigkeitstaktrate durch den Korrekturfaktor
, um einen phasenmodulierten Taktimpuls zu erzeugen*
17« Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das erste multiplikative Ausgangssignal
ein Exklusiv-ODER-Ausgangssignal und das zweite multiplikative Ausgangssignal ein Exklusiv-ODER-Ausgangssignal ist.
909833/0752
— 7 —
18. Verfahren nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet , daß das erste raultiplikative Ausgangssignal
ein Exklusiv-NOR-Ausgangssignal und das zweite multiplikative
Aus gang s signal ein Exlclusiv-NOR-Ausgangssignal ist.
909 83 3/07B2
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|---|---|---|---|
| US05/877,259 US4178631A (en) | 1978-02-13 | 1978-02-13 | Digital phase detector and method |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2905023A1 true DE2905023A1 (de) | 1979-08-16 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19792905023 Withdrawn DE2905023A1 (de) | 1978-02-13 | 1979-02-09 | Digitalphasendetektor und verfahren zur detektion einer phasendifferenz |
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| JP (1) | JPS54116893A (de) |
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| DE (1) | DE2905023A1 (de) |
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| FI (1) | FI73547C (de) |
| FR (1) | FR2417116A1 (de) |
| GB (1) | GB2014386B (de) |
| NO (1) | NO148235C (de) |
| SE (1) | SE441474B (de) |
Families Citing this family (20)
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|---|---|---|---|---|
| JPS5537027A (en) * | 1978-09-08 | 1980-03-14 | Hitachi Ltd | Frequency discriminating circuit |
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