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DE2558280A1 - Verfahren und vorrichtung zur messung und anzeige von entfernungen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur messung und anzeige von entfernungen

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Publication number
DE2558280A1
DE2558280A1 DE19752558280 DE2558280A DE2558280A1 DE 2558280 A1 DE2558280 A1 DE 2558280A1 DE 19752558280 DE19752558280 DE 19752558280 DE 2558280 A DE2558280 A DE 2558280A DE 2558280 A1 DE2558280 A1 DE 2558280A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
devices
pulse
output
coupled
trigger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752558280
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth Warren Robbins
Gerald Fred Ross
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unisys Corp
Original Assignee
Sperry Rand Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sperry Rand Corp filed Critical Sperry Rand Corp
Publication of DE2558280A1 publication Critical patent/DE2558280A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/02Systems using reflection of radio waves, e.g. primary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/06Systems determining position data of a target
    • G01S13/08Systems for measuring distance only
    • G01S13/10Systems for measuring distance only using transmission of interrupted, pulse modulated waves
    • G01S13/103Systems for measuring distance only using transmission of interrupted, pulse modulated waves particularities of the measurement of the distance
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/02Systems using reflection of radio waves, e.g. primary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/06Systems determining position data of a target
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  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

Sperry Rand Corporation New York, USA
Verfahren und Vorrichtung zur Messung und Anzeige von Entfernungen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Messung und Anzeige von Entfernungen und insbesondere auf die Bestimmung einer Entfernung mit einer Genauigkeit von weniger als 60 cm.
Die elektronische Messung von Entfernungen umfaßt die Bestimmung der Zeitdifferenz zwischen dem Eintreffen eines Echosignals und einem geeigneten Bezugszeitpunkt. Üblicherweise ist das Bezugssignal ein ausgesandtes Signal, das in irgendeiner unterscheidbaren Weise markiert werden muß, um eine Anfangszeit am Empfänger festzulegen, von der aus der Zeitpunkt der Rückkehr des Echos bestimmt werden kann. Diese Zeitmarke kann auf einen ausgesandten Impuls, wie bzw. bei Impulsradar bezogen werden und die Entfernung wird aus dem Zeitpunkt der Rückkehr des Echoimpulses bestimmt. Eine analoge Lösung dieses Problems umfaßt das Starten einer Sägezahnschwingung am Zeitpunkt der Aussendung, wodurch t - 0 festgelegt wird und wobei die Sägezahnschwingung zum Zeitpunkt t = t beendet wird, also zu dem Zeitpunkt, zu dem das Echo empfangen wird. Die Gleichspannung am Ende der Sägezahnschwingung wird durch Operationsverstärker und andere Gleichspannungs-Stabilisierungsnetzwerke bis zum Beginn einer neuen Periode festge-
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halten, wobei zu diesem Zeitpunkt die Sägezahnschwingung zurückgesetzt wird. Die mittlere Gleichspannung über eine Anzahl von Sendeperioden, die sich als Funktion der Entfernung ändert, wird mit Hilfe eines Gleichspannungsmeßinstrumentes gemessen. Das Ausmaß, in der die Sägezahnspannung bei dem Zeitpunkt t = T durch die Stabilisierungsschaltungen festgehalten wird, bestimmt die Genauigkeit der Messung. Eine weitere Analogtechnik verwendet einen Grobentfernungs-Verzögerungsgenerator, wie z.B einen Multivibrator und einen Feinentfernungs-Generator, der aus einem oder mehreren Präzisions-Phasenschiebern besteht, die den endgültigen Zeitbezug in Bruchteilen einer Periode des grundlegenden Entfernungsoszillators liefern, um die Zeit zwischen dem ausgesandten Impuls und dem Empfang seines Echos zu bestimmen. Diese Systeme weisen Systemfehler von einigen Metern selbst bei Linearitäten von 0,1 bis 1 # auf.
Eine digitale Lösung dieses Problems, die in der Lage ist, Entfernungsgenauigkeiten in der Größenordnung von 30 cm zu erzielen, umfaßt die Torsteuerung eines 1 GHz-Oszillators und die Zählung von Perioden. Die Zählung mit einer Rate von 1 GHZ erfordert aufwendige und schwierig herzustellende Schaltungen, so daß sich hierdurch keine erstrebenswerte Lösung des Problems ergibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Messung und Anzeige von Entfernungen in Form eines Grob-Fein-Entfernungsmeßsystems zu schaffen, bei dem die sonst mit Hilfe von Digitaltechniken erzielbare Genauigkeit unter Inkaufnahme eines geringen Aufwandes erzielt werden kann.
Diese Aufgabe wird generell, wie es im folgenden noch näher erläutert wird, dadurch erreicht, daß übliche Digitaltechniken mit einer mit einem verteilten Netzwerk arbeitenden Lösung kombiniert werden, um die Genauigkeit einer digitalen Verarbeitung unter Einsparung von einer Größenordnung von Bauteilkosten zu erreichen.
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Entsprechend einem Grundgedanken der Erfindung wird eine Vorrichtung zur Messung und Anzeige von Entfernungen mit einem Grob-Entfernungsbereich und einem Pein-Entfernungsbereich geschaffen, die Systemtrigger-Eingangseinrichtungen zum Empfang von System-Triggerimpulsen von einer externen Quelle, mit den Systemtrigger-Eingangseinrichtungen gekoppelte Intervall-Triggereinrichtungen zur Erzeugung von Grob-Entfernungsintervallcodes, Grob-Entfernungs-Steuereinrichtungen, die mit den Intervall-Trigger einrichtungen gekoppelt sind und einen Eingang aufweisen, der auf die Grob-Entfernungsintervalleodes anspricht, um Grobentfernungsschritte zu bestimmen, Impulssteuergeneratoreinrichtungen, die mit den Systemtrigger-Eingangseinrichtungen gekoppelt sind, um ein Impulssteuertor zu erzeugen, Kurzimpuls-Sendetriggereinrichtungen, die mit dem Impulssteuergeneratoreinrichtungen gekoppelt sind, um Triggerimpulse in Abhängigkeit von dem Impulssteuertor zu erzeugen und die einen Ausgang aufweisen, an dem Triggerimpulse erscheinen, Kurzimpuls-Sendegeneratoreinrichtungen mit einem Ausgang und einem Eingang, der mit dem Ausgang der Kurzimpuls-Sendetriggereinrichtungen an dem Eingang gekoppelt ist, um einen kurzen Impuls in Abhängigkeit von dem Triggerimpuls zu erzeugen, Einrichtungen zum Empfang kurzer Impulse, Kurzimpuls-Empfangsgeneratoreinrichtungen mit einem Ausgang und einem Eingang, der mit den Empfangseinrichtungen gekoppelt ist, um einen kurzen Impuls in Abhängigkeit von dem empfangenen kurzen Impuls zu erzeugen, und leinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen mit einem ersten und einem zweiten Eingang, wobei der erste Eingang mit dem Ausgang der Kurzimpuls-Sendegeneratoreinrichtungen gekoppelt ist, während der zweite Eingang mit dem Ausgang der Kurzimpuls-Empfangsgeneratoreinrichtungen gekoppelt ist, um den Feinentfernungs-Schritt zu bestimmen.
Entsprechend einem weiteren Grundgedanken der Erfindung umfaßt ein Verfahren zur Entfernungsmessung die Schritte der Erzeugungeines ersten kurzen Impulsess mit einer vorgegebenen Impulsbreite, der Erzeugung eines zweiten kurzen Impulses mit einer Impulsbreite, die gleich oder kleiner als die Breite des ersten Impulses ist,
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der Verzögerung eines der kurzen Impulse gegenüber dem anderen, der Ankopplung der ersten und zweiten kurzen Impulse an entgegengesetzte Enden einer übertragungsleitung und der Bestimmung einer Stelle entlang der Übertragungsleitung, an der die ersten und zweiten kurzen Impulse zusammenlaufen.
In ihrer bevorzugten Ausführungsform ergibt die erfindungsgemäße Vorrichtung sowie das Verfahren, eine Genauigkeit im Bereich von 350 bis 60 cm. Dies wird dadurch erreicht, daß die Position entlang einer Übertragungsleitung, an der zwei kurze Impulse, die von entgegengesetzten Enden der Übertragungsleitung abgestrahlt werden, zusammenlaufen, bestimmt wird. Diese Impulse werden durch Kurzimpuls-Generatoren erzeugt, die an jedem Ende der Übertragungsleitung angeordnet sind und die durch den Sendetrigger an einem Ende und durch den empfangenen Echoimpuls am anderen Ende getriggert werden. Die Triggerung des Kurzimpulsgenerators am sendeseitigen Ende wird verzögert, um sicherzustellen, daß der kurze Impuls an der Übertragungsleitung gleichzeitig mit dem kurzen Impuls erscheint, der durch den Empfang des Echoimpulses getriggert wird. Die Verzögerungszeit und die Übertragungsleitungslänge sind Punktionen der maximalen und minimalen Entfernung, für die Messungen erwünscht sind. Die Stelle des Zusammentreffens der kurzen Impulse an der Übertragungsleitung wird dadurch bestimmt, daß Koinzidenz-Detektoren gleichförmig entlang der Übertragungsleitung mit einem Abstand verteilt werden, 'der gleich der Genauigkeit ist, mit der ,die Entfernungsmessung durchgeführt werden soll. Die Impulsbreite von zumindest einem der kurzen Impulse ist bei Multiplikation mit der Geschwindigkeit einer elektromagnetischen Schwingung entlang der Übertragungsleitung etwas größer als der Abstand der einzelnen Anzapfpunkte. Systeme dieser Art, bei der große Meßschritte erwünscht sind, erfordern relativ lange Übertragungsleitungen und damit eine übermäßig große Anzahl von Koinzidenzdetektoren, wenn lediglich eine einzige Verzögerung verwendet wird. Um die Anzahl der Detektoren entlang der übertragungsleitung zu verringern, wird ein Grobentfernungs-/Peinentfernungs-System ver-
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wendet, das eine feste Leitungslänge mit einer annehmbaren Anzahl von Detektoren zur Bestimmung der Feinentfernungsschritte zusammen mit einer veränderlichen Verzögerung verwendet, die den Grobentfernungs-Schritt bestimmt.
Um sicherzustellen, daß eine Messung nicht auf Grund einer Störimpulsspitze in dem System angezeigt wird, sind Schaltungen vorgesehen, die vier aufeinanderfolgende Echoimpulsempfangsvorgänge erfordern, bevor eine Messung angezeigt wird. Wenn dies nicht gegeben ist, wird das System rückgesetzt und der Vorgang wird bei einem anderen Grobentfernungsschritt wiederholt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch näher erläutert.
In der Zeichnung ze igen:
Pig. 1 eine schematische Darstellung einer Übertragungsleitung, die an beiden Enden mit ihrer charakteristischen Impedanz und mit Impulsgeneratoren abgeschlossen ist;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Übertragungsleitung, die an beiden Enden mit ihrer charakteristischen Impedanz und mit Impulsgeneratoren abgeschlossen ist, wobei Anzapfungen entlang der Übertragungsleitung vorgesehen sind, an die Koinzidenz-Detektoren angeschaltet sind;
Fig. 3a und 3b zusammen eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der Vorrichtung zur Messung und Anzeige von Entfernungen;
Fig. 4 eine Darstellung von Schwingungen, die verwendet werden, um die Grobentfernungs-Zeitateuerung in der Vorrichtung nach Fig. 3a und ya zu erzielen;■
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Pig. 5 eine Darstellung von Schwingungen, die verwendet werden, um eine Feinentfernungs-Zeitsteuerung zu erzielen.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer Übertragungsieitungl, die an beiden Enden rrtt Generatoren 2 abgeschlossen ist, die identische Impulse 3 mit einer Amplitude V und einer Impulsbreite f erzeugen, wobei jeder Generator 2 eine Innenimpedanz R aufweist, die gleich der charakteristischen Impedanz der Übertragungsleitung 1 ist. Wenn Z wesentlich kleiner als die Übertragungszeit längs der Übertragungsleitung ist, so treffen sich die beiden Impulse lediglich in der Nähe des Punktes 5 (der in Fig. !durch eine Linie dargestellt ist) in der Mitte zwischen den beiden Generatoren 2 und ein am Punkt 5 befindlicher Beobachter würde eine Wellenfront 4 mit einer Spannung 2V beobachten, deren Amplitude gleich dem Doppelten der Spannung jedes Impulses ist, wobei die Wellenfront 4 zu dem Zeitpunkt beginnt, zu dem die beiden Impulse 3 an dieser Stelle ankommen und die Wellenfront endet, wenn jeder Impuls 3 vollständig durchgelaufen ist, wobei das BeobachtungsIntervall gleich einer Impulsbreite V ist. Weil die Impulse 3 lediglich am Mittelpunkt 5 zusammenlaufen beobachten Beobachter, die sich an irgendeiner anderen Stelle entlang der Übertragungsleitung befinden, lediglich einen Impuls mit der Amplitude V, wenn jeder der Impulse 3 die anderen Stellen durchläuft. Auf diese Weise ergibt eine Länge einer Übertragungsleitung ein sehr wirkungsvolles Summiernetzwerk. Wenn einer der Impulse eine Verzögerung vor dem Eintreten in die Übertragungsleitung 1 erfährt, so würden die beiden Impulse 3 an einer Stelle der Übertragungsleitung zusammenlaufen, die von dem Mittelpunkt 5 abweicht. Die Stelle, an der die beiden Impulse zusammenlaufen, kann dadurch bestimmt werden, daß Anzapfungen mit darin angekoppelten Koinzidenzdetektoren gleichförmig entlang der Übertragungsleitung verteilt werden. Im folgenden wird auf Fig. 2 bezug genommen, bei der eine Anzahl von Anzapfungen 6 mit gleichen Abständen entlang der Übertragungsleitung 1 erteilt sind. Mit jeder
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Anzapfung 6 ist ein Koinzidenzdetektor 42 verbunden, der eine Diode 42a, die auf eine Schwellwertspannung V. über einen Widerstand 42b vorgespannt ist, und eine Detektorschaltung 42c einschließen kann. Jede Schwellwertspannung V. spannt die Diode 42a in Sperrichtung auf eine Spannung zwischen V und 2V vor, um einen leitfähigen Zustand zu verhindern, wenn nicht zwei Impulse an der Stelle der Anzapfung zusammenlaufen. Weil beide Enden der Übertragungsleitung 1 mit der charakteristischen Impedanz R der Übertragungsleitung 1 abgeschlossen sind, treten keine Reflexionen, die Mehrfachen tfemungsanzeigen hervorrufen könnten, auf. Es können jedoch Abweichungen von einer perfekten Anpassung vorhanden sein, ohne daß Störentfernungsanzeigen auftreten, wenn die Dioden 42a an den Anzapfungen 6 in richtiger Weise vorgespannt sind.
Es sei angenommen, daß die beiden Pulse, die sich auf der übertragungsleitung 1 ausbreiten, an einem Ende der Leitung für die maximale zu messende Entfernung R„_„ und am anderen Ende der
llicLtL
Leitung für die minimale zu messende Entfernung Rmln zusammenlaufen sollen. Pur diesen Fall stehen die Übertragungsleitungslänge L und die Entfernungsverzögerung D in folgender Beziehung zueinander:
D + L = 2 R
max
D - L « 2 Rmin
L eRmax " Rmin
D β max + Rmin
Wenn eine feste Entfernungsverzögerung mit der zugehörigen Übertragungsleitungslänge für ein vorgegebenes Rraax und R min verwendet wird, kann eine unerwünschte Vielzahl von Anzapfungen erforderlich sein, um die gewünschte Entfernungsgenauigkeit zu erzielen. Um diese Vielzahl von Anzapfungen zu verringern, kann eine Leitungslänge Lq gewählt werden, die lediglich eine annehmbare Anzahl
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von Anzapfungen benötigt, um die gewünschte Genauigkeit zu erzielen und die Verzögerung wird verändert, um das Entfernungsintervall, das durch die fest Leitung bestimmt ist, schrittweise über die gesamte Entfernung zu bewegen, für die Messungen erwünscht sind. Dies wird erreicht, wenn D entsprechend der folgenden Gleichung verändert wird:
D = 2RQ + (2n-l)L
worin η eine ganze Zahl, 1, 2 ....N entsprechend dem ersten, zweiten usw. Verzögerungsschritt oder der Grobentfernungseinstellung ist, während R0 die minimale zu messende Entfernung ist. Auf diese Weise ergibt jede Verzögerung Entfernungsmessungen in dem Intervall, das durch
Rmin = R0 + (n
Rmax = R0 + 1^O
definiert ist.
In Fig. 5a wird ein von einem (nicht gezeigten) Hauptoszillator erzeugtes 10 kHz-Rechtecksignal einem ODER-Verknüpfungsglied 30 an einem Anschluß 30a und einem Impulssteuergenerator 31 am Anschluß 31e über einen Anschluß 8o zugeführt. Der Impulssteuergenerator 31 umfaßt Anschlüsse 31c, d, e, f, j und kann ein Teil einer.logischen Schaltung vom Typ SN 74123 sein, wobei die Anschlüsse 31c, d, e, f, j jeweils den Stiften 6, 7* 10, 5 und 9 entsprechen. Der Anschluß 31 j 1st mit einem Mitnahmegenerator (^ig· 3b) verbunden, während der Anschluß 3Id mit dem Anschluß 31c über einen Kondensator 38 und über einen Widerstand 19 mit einer (nicht gezeigten) positiven ßleichspannungsquelle verbunden ist. Von dem Ausgang des Mitnahmegenerators 50 wird ein zweiter Eingang an das ODER-Verknüpfungsglied 30 am Anschluß 30b geliefert. Das ODER-Glied 30 und der Mitnahmegenerator 50 bilden Einrichtungen zur Mitnahme und Synchronisation des Systems. Der Ausgang des ODER-Gliedes730, der bei Fehlen eines Mitnahme-
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signals von dem Mitnahmegenerator 50 dem 10 kHz-Eingangssignal am Anschluß 80 entspricht, erscheint am Anschluß 30c und wird einem Intervall-Trigger 10 an einem Anschluß 11a zugeführt. Der Intervall-Trigger 10 besteht aus 2 logischen Schaltungen 11 und 12 vom Typ SN 7490. Ein Anschluß lla der logischen Schaltung 11 entspricht dem Stift 1 der logischen integrierten Schaltung SN7490 während die Anschlüsse 11b der Schaltung 11 und 12b der Schaltung 12 dem Stift 2 entsprechen und die Anschlüsse lic der Schaltung 11 und 12c der Schaltung 12 entsprechen dem Stift 3. Die Anschlüsse 11b, lic, 12b und 12c sind gemeinsam mit einem Anschluß IJa eines ODER-Gliedes 13 verbunden und sie sind weiterhin mit einem Rücksetz-Mechanismus 14 verbunden, der beim Einschalten diese Anschlüsse erdet. Der Rücksetzmechanismus 14 und das ODER-Glied bilden die Einrichtungen zum Rücksetzen des Systems. Der Anschluß Hd der logischen Schaltung 11 (Stift 11 der SN 7490) und der Anschluß He (Stift 14) sind miteinander und mit dem Anschluß 12e der Schaltung 12 (Stift 14 der SN 7490) und mit dem Anschluß 13b des ODER-Gliedes 13 verbunden. Bei Fehlen eines Mitnahmesignals von dem Mitnahmeoszillator 50 ist der Ausgang der miteinander verbundenen Anschlüsse Hd und He ein positiver Impuls nach jedem vierten Impuls des 10 kHz-Hauptoszillators. Der Anschluß 13c des ODER-Gliedes 13 ist mit den Pein-Moduln 40 verbunden und liefert einen Ruheinpuls an diese Moduln bei Fehlen eines Mitnahmesignals und wenn ein positiver Impuls an £Lnem der Anschlüsse 13a oder 13b erscheint. Die Anschlüsse Hm und 12m der logischen Schaltungen H und 12 (Stift 5 der SN 7490) sind mit einer (nicht gezeigten) positiven Gleichspannungsquelle verbunden, während HL, 12L, HK und 12K (Stifte 10 bzw. 7 der SN 7490) alle geerdet sind. Die Anschlüsse 12a und 12h (Stifte 1 und 12) sind miteinander verbunden und liefern zusammen mit den Anschlüssen 12g, 12f und 12d (Stifte 9, 8 bzw. 11) einen Digitalcode an eine Grobentfernungssteuerung 20, wobei die Anschlüsse 12a und 12h mit den Anschlüssen 21p,der Anschluß 12g mit dem Ansohluß 21n, der Anschluß 12f mit dem Anschluß 21m
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und der Anschluß 12d mit dem Anschluß 21L verbunden ist.
Die Grobentfernungssteuerung 20 besteht aus einem Intervallgenerator 21, der eine logische Schaltung vom Typ SN 7445, d.h. ein BCD-/Dezimaldecodierer sein kann, einem Grob-Entfernungsanzeiger, der aus 10 Lampen 22 bestehen kann, die jeweils vom Typ 2182 mit einer Spannung von 14 Volt und 80 Milliampere sein können, und einem Grobentfernungs-Steuerzeitgeber, der die Kombination von 10 Transistoren, die jeweils vom Typ MPS 4o4 sein können, 10 Widerstände R1 bis R10 und einen Kondensator 25 einschließen kann. Die Transistoren 24 bilden Gatter, durch die einer der Widerstände R1 bis R10 ausgewählt wird. Die Kombination des ausgewählten Widerstandes mit dem Kondensator 25 bildet eine Zeitsteuereinrichtung für einen Verzögerungsgenerator 37. Die Anschlüsse 21L, m, η, ρ entsprechen den Stiften 12 bis 15 der SN 7445* während der Anschluß 21q mit einer (nicht gezeigten) positiven Gleichspannungsquelle gekoppelt ist und dem Anschluß 16 der SN7445 entspricht. Die Anschlüsse 21a bis 21k entsprechen den Stiften 1 bis 11. Jeder der Anschlüsse 21a bis 21k, mit der Ausnahme von 21h, der geerdet ist, ist über die Lampen 22 mit einer (nicht gezeigten) positiven Gleichspannungsquelle und über einen Widerstand 23 mit der Basis 24a eines der Transistoren
24 verbunden. Die Emitter 24c ihres Transistors 24 sind mit einer (nicht gezeigten) positiven Gleichspannungsquelle-verbunden, während jeder Kollektor mit dem Verzögerungsgenerator 37 am Anschluß 31b über einen der Widerstände R1 bis R10 und an den Anschluß 31a über einen dieser Widerstände und den Kondensator
25 angeschaltet sind. Der Verzögerungsgenerator 37 kann ein Teil einer logischen Schaltung vom Typ 74123 sein und die Anschlüsse 31a, b, g, h, 1, k und L umfassen, die den Stiften 14, I5, 2, l6, 1 bzw. 8 entsprechen, wobei die Anschlüsse 31k und L geerdet sind« der Anschluß 31g mit dem Anschluß 31f des Impuls s teuer generators 31 und dem Feinentfernungsoszillator 32 verbunden ist. Der Anschluß 31h ist mit einer (nicht gezeigten) positiven Gleichspannungsquelle verbunden, während der Anschluß 31i mit
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• te- -M
der Kathode einer Diode 36, deren Anode über einen Widerstand 33 mit dem Feinentfernungsoszillator 32 verbunden ist, mit einem Kurzimpuls-Sendegenerator öOüber einen Kondensator 34 und mit Erde über den Kondensator 34 und einen Widerstand 35 verbunden ist. Die Kombination aus der Diode 36, dem Kondensator 34, den Widerständen 33 und 35 und dem Feinentfernungsoszillator 32 bildet eine Triggerschaltung, die zusammen mit dem Verzögerungsgenerator 27 den Kurzimpuls-»S ende trigger bildet.
Die Übertragungsleitung 1, die durch 11 Anzapfungen 6 in 10 gleiche Segmente unterteilt ist und die elektrisch 20 Fuß (6,096 Meter) lang ist, ist mit dem Kurzimpuls-Sendegenerator 60 an einem Anschluß 6l und mit einem Kurzimpuls-Empfangsgenerator 70 an einem Anschluß 71 verbunden. Der Kurzimpuls-Empfangsgenerator 70 ist seinerseits mit einem (nicht gezeigten) Empfänger an einem Anschluß 90 verbunden. Mit jeder Anzapfung 6 ist ein Fein-Modul 40 verbunden, das aus dem Koinzidenzdetektor 42, einem Dekoder 41, der vom Typ SN 7490 sein kann, einem Transistor 43, der vom Typ 2N 4124 sein kann, und einem Feinentfernungs-Anzeiger 44 besteht, der eine Lampe vom Typ 2182 sein kann. Die Übertragungsleitung 1, die Anzapfungen 6 und die Feinmoduln 40 bilden einen Feinentfemungsanzeiger. Bei der folgenden Beschreibung weisen die mit Buchstaben bezeichneten Anschlüsse des Decoders 41 die gleiche Korrespondenz zu den Stiften der logischen Schaltung SN 7490 auf, wie sie weiter oben anhand der logischen Schaltungen 11 und 12 festgelegt wurde. Der Ausgang des Koinzidenzdetektors 42 wird mit einem Anschluß 4la des Decoder 41 verbunden. Die Anschlüsse 4lL und 4lK des Decoders 41 sind geerdet, während die Anschlüsse 4lb und 4lc mit dem Anschluß 13c des ODER-Gliedes 13 verbunden sind, das Rücksetzimpulse liefert. Der Ausgang des Decoders 41 erscheint am Anschluß 4ld, der über einen Widerstand 45 mit der Basis 43a des Transistors 43 Verbunden 1st, während der Kollektor 43b mit dem Mitnahmegenerator 50 über den * Anzeiger 44 verbunden ist. Der Mitnahmegenerator £50 besteht aus einem Widerstand 5I, einem Transjflbor 52, der vom Typ 2N 4126 sein kann, einem Widerstand 53 und einem Widerstand 54. Die Basis
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52a des Transistors 52 ist mit dem Emitter 52c bzw. einer (nicht gezeigten) positiven Gleichspannungsquelle über einen Widerstand 51 und mit dem Kollektor 43b des Transistors 43 über den Anzeiger 44 verbunden, während der Kollektor 52b über die Widerstände und 54 mit Erde verbunden ist. Der Verbindungspunkt 55 der Widerstände 53 und 54, an dem das Mitnahmesignal auftritt, ist mit dem ODER-Glied 30 am Anschluß 30b verbunden.
Die verschiedenen in dem System verwendeten Schwingungen und ihre Zeitbeziehungen sind in den Pigg. 4 und 5 gezeigt. Eine 10 kHz-Rechteckschwingung nach Fig. 4 triggert einen (nicht gezeigten) Sender an jeder Vorderflanke eines positiven Impulses, wie dies durch die mit "Sendeimpulse" bezeichnete Schwingung dargestellt ist. Diese 10 kHz-Rechteckschwingung wird weiterhin dem Anschluß 80 zugeführt und gelangt von diesem zum Anschluß 11a des Intervall-Triggers 10 (Fig. 3a), und zwar bei Fehlen eines Hitnahmesignals am Anschluß 30b des ODER-Gliedes 30. Die logische Schaltung 11 dekodiert dieses Signal und liefert einen Impuls am Anschluß Hd für jeweils vier Impulse der 10 kHz-Rechteckschwingung, so daß die Schwingung A nach Fig. erzeugt wird, die der logischen Schaltung 12 am Anschluß 12e zugeführt wird. Die Hinterflanke jedes Impulses der Schwingung A triggert einen Code an den Anschlüssen 12d, 12f, 12g unä 12h der logischen Schaltung 12, die mit der logischen Schaltung 21 der örobentfernungs steuerung 20 verbunden ist,- Dieser Code bringt einen der Anschlüsse 21a bis 21g und 211 bis 21k des Decoders 21 auf einen niedrigen Pegel, auf dem dieser Anschluß verüeibt, bis die nächste ELnterflanke einen Code erzeugt, die die Spannung an diesem Anschluß auf einen hohen Wert zurücksetzt und die Spannung am nächsten Anschluß auf einen niedrigen Pegel setzt. Der zweite Anschluß bleibt auf dem niedrigen Zustand für eine Zwisohenimpuls-Periode der Schwingung A, worauf die Hinterflanke des Impulses der Schwingung A diesen zweiten Anschluß auf einen hohen Pegel zurücksetzt und den nächsten Anschluß auf einen niedrigen Fegel setzt. Dieser Vorgang verläuft
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periodisch und wird fortgesetzt, bis ein Mitnahmesignal erzeugt wird. Vier der auf diese Weise erzeugten Schwingungen C1 bis Cju, die an den Anschlüssen 21a bis 21d des Decoders 21 auftreten, sind in Fig. 4 gezeigt. Der niedrige Pegel an jedem Anschluß beginnt in der Mitte zwischen der Aussendung von zwei Sendeimpulsen und weist eine ausreichende Dauer auf, um die Aussendung von vier Sendeimpulsen vor seinem Ende zu ermöglichen, was ebenfalls in der Mitte zwischen der Aussendung von zwei Sendeimpulsen liegt. Die ßchwingung A wird weiterhin dem Anschluß IJb des ODER-Gliedes 13 nach Fig. 3a zugeführt und triggert Rücksetzimpulse an dem Anschluß 13c an die Feinmoduln 40, wenn von diesen Moduln nicht vier aufeinanderfolgende Treffer verzeichnet werden.
Die 10 kHz-Rechteckschwingung nach Fig. 4 wird außerdem dem Anschluß 31e des Impulssteuergenerators 31 zugeführt. Die Vorderflanke jedes Impulses der Rechteckschwingung löst eine monostabile Impulssteuerschwingung D nach Fig. 5 aus, deren Breite durch die Zeitkonstante des Widerstandes 39 und des Kondensators 38 gesteuert ist. Diese Impulssteuerschwingung D, die am Anschluß 31f auftritt, wird dem Feinentfernungsoszillator 32 nach Fig. 3b zugeführt, der die Kammschwingung F nach Fig. 5 für die Dauer des Impulses erzeugt. Die Periode der Kammschwingung F entspricht der Länge eines Grobentfernungsintervalls, wobei jede Periode einen vorgegebenen Grobentfernungsbereich darstellt und die gesamte Anzahl· von Perioden innerhalb der Dauer der Impulssteuerschwingung D ist gleich der Gesamtzahl der Grobentfernungsbereiche plus der Anzahl von Perioden, die erforderlich sind, um die Verzögerung für den anfänglichen Grobentfernungs-Schritt auszubilden. Bei hohem Pegel der Impulssteuerschwingung, die am Anschluß 31g des Verzögerungsgenerators 37 zugeführt wird, bewirkt, daß der Ausgang am Anschluß 31i einen niedrigen Pegel annimmt, auf dem dieser Ausgang verbleibt, bis seine Verzögerungszeit abgelaufen ist und er auf einen hohen Pegel zurückgesetzt wird, wodurch die Schwingung E gebildet wird, wie dies weiter unten erläutert wird. Während der Ausgang des Anschlusses 31i
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einen niedrigen Pegel aufweist, leitet die Diode 36, wodurch der Ausgang des Peinentfernungsoszillators 52 auf einem niedrigen Pegel festgehalten wird. Wenn der Ausgang eines der Anschlüsse 21a bis 21g und 21i bis 21k niedrig ist, leuchtet die mit diesem Anschluß verbundene Lampe, wodurch die Grobentfernungseinstellung angezeigt wird. Weiterhin leitet der mit diesem Transistor verbundene Transistor, wodurch der mit dem Kollektor verbundene Widerstand ausgewählt wird, der in Kombination mit dem Kondensator 25 eine Zeitkonstante festlegt, die das Ende des niedrigen Pegels der Schwingung E bestimmt, d.h. die Zeitkonstante legt den Zeitpunkt fest, zu dem der Ausgang am Anschluß jjli auf einen hohen Pegel zurückgesetzt wird, nachdem er bei Beginn der Schwingung D auf einen niedrigen Pegel gesetzt wurde. Die Dauer des niedrigen Pegels der Schwingungsform E bestimmt die Anzahl der Impulse der Kammschwingung P, die auf einen niedrigen Pegel festgeklemmt werden. Diese Anzahl legt die Grobentfernungseinstellung fest. Jede Zeitkonstante wird so eingestellt, daß der niedrige Pegel der Grobentfernungssteuerung E angenähert in der Mitte zwischen zwei Impulsen der Kammschwingung F beendet wird. Die resultierende Kammschwingung wird dann differenziert, um eine differenzierte Schwingung G zu bilden. Der erste hohe Impuls der Schwingung G trlggert den Kurzimpuls-Sendegenerator 60, der ein Zwei-Nanosekunden-Entfernungstor I nach Pig. 5 für die übrige Dauer des Steuerimpulses erzeugt.
Der kurze Impuls I wird von dem Anschluß 61 nach Pig. ya auf die Übertragungsleitung 1 abgestrahlt. Der verarbeitete Echoimpuls von dem (nicht gezeigten) Empfänger erscheint am Anschluß 90 und wird dem Kurzimpuls-Impfangsgenerator 70 zugeführt. Die Vorderflanke dieses Impulses triggert den Generator 70, der einen 1-Nanosekunden-Impuls. erzeugt, der der Übertragungsleitung 1 am Anschluß 71 zugeführt wird. Der 2-Nanosekunden-Impuls und der 1-Nanosekunden-Impuls breiten sich entlang der Übertragungsleitung in entgegengesetzten Richtungen aus. Wenn die beiden Impulse an einer der Anzapfungen 6 zusammenlaufen, meldet der Koinzidenz-
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/ST
detektor 42 an dieser Anzapfung einen Treffer an den Decoder 4l. Wenn vier aufeinanderfolgende Treffer dem Decoder 41 gemeldet werden, wird ein positiver Ausgang am Anschluß 4ld erzeugt, wodurch der Transistor 4j leitet, den Anzeiger 44 beleuchtet und einen niedrigen Pegel an der Basis 52a des Transistors 52 erzeugt, wodurch der Transistor leitet und einen hohen Pegel am Verbindungspunkt 55 erzeugt. Dieser hohe Pegel wird dem Anschluß JOb des ODER-Gliedes JO und dem Anschluß JIj des Impulssteuergenerators Jl zugeführt, wodurch der Grobentfernungs-Anzeigetrigger 10 und der Impulssteuergenerator Jl gesperrt werden, so daß das System mitgenommen oder aufgerastet wird. Nachdem die Mitnahme oder Aufrastung erfolgt.ist, kann das System durch Trennen der Anschlüsse 11b und lic der logischen Schaltung 11 sowie der Anschlüsse 12b und 12c der logls chen Schaltung 12 von Erde unter Betätigung des Rücksetzmechanismus rückgesetzt werden, so daß ein hoher Pegel am Anschluß IJa des ODER-Gliedes IJ erzeugt wird. Hierdurch wird ein hoher Pegel am Anschluß IJc erzeugt, der alle Feinentfernungs-Moduln rücksetzt. Obwohl in Fig. Ja der Rücksetzmechanismus 14 als mechanischer Druckknopf gezeigt ist, kann ein automatischer Rücksetzmechanismus verwendet werden, der das System mit irgendeiner gewünschten Rate rücksetzt.Wennvier aufeinanderfolgende Treffer nicht festgestellt werden, setzt der nächste Impuls der Schwingung A den Decoder 4l zurück und der Vorgang wird für den nächsten Grobbereich fortgesetzt.
Wie es weiter oben erläutert wurde, wird angenommen, daß die Kammschwingung F gleichzeitig mit dem Auftreten der Impulssteuerschwingung D begonnen hat. Die Schwingung F kann jedoch eine ihr eigene Startverzögerung aufweisen, was die Genauigkeit der Messung beeinflußt. Eine Kompensation dieser Verzögerung kann durch Verzögern des ausgesandten Impulses oder durch Einfügen einer LBnge der Übertragungsleitung vor der ersten Anzapfung am Ende der Leitung 1 durchgeführt werden, an der sich der Generator 70 be-· findet.
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Claims (16)

/h Patentansprüche :
1.J Vorrichtung zur Messung und Anzeige von Entfernungen in Grobentfernungsschritten und Peinentfernungsschritten, gekennzeichne t durch System-Triggereingangseinrichtungen (80) zum Empfang von System-Triggerimpulsen von einer äußeren Quelle, Intervall-Triggereinrichtungen (10), die mit den System-Triggereingangseinrichtungen (80) gekoppelt sind, um Grobentfernungs-Intervallcodes zu erzeugen, Grobentfernungs-Steuereinrichtungen (20), di^mit den Intervall-Triggereinrichtungen (10) gekoppelt sind und einen Eingang aufweisen, der auf die Grobentfernungs-Intervallcodes anspricht, um die Grobentfernungs-Sanritte zu bestimmen, Impulssteuergeneratoreinrichtungen (21)» die mit den Systemtrigger-Eingangseinrichtungen (80) gekoppelt sind, um ein Impulssteuertor zu erzeugen, Kurzimpuls-Sendetriggereinrichtungen (22, 23, 22I* 25a 36, 27), die mit den Impulssteuergeneratoreinrichtungen (21) gekoppelt sind, um Triggerimpulse in Abhängigkeit von dem Impulssteuertor zu erzeugen und die einen Ausgang aufweisen, an dem Triggerimpulse auftreten, Kurzimpuls-Sendegeneratorelnrichtungen (βθ) mit einem Ausgang und einem Eingang, der mit dem Ausgang der Kurzimpuls-Sendetriggereinrichtungen (22, 33, 3k, 25# 26, 27) gekoppelt ist, um einen kurzen Impuls in Abhängigkeit von dem Triggerimpuls zu erzeugen, Einrichtungen (90) zum Empfang von kurzen Impulsen, Kurzimpuls-Empfangsgeneratoreinrichtungen (70) mit einem Ausgang und einem Eingang, der mit den Empfangseinrichtungen (90) gekoppelt ist, um einen kurzen Impuls in Abhängigkeit von den empfangenen kurzen Impulsen zu erzeugen, und Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen (1, 6, 40, 6l, 71) mit einem ersten Eingang (61) und einem zweiten Eingang (71), wobei der erste Eingang (61) mit dem Ausgang der Kurzimpuls-Sendegeneratoreinrichtungen (60) gekoppelt ist, während der zweite Eingang (71) mit dem Ausgang der Kurzimpuls-Empfangsgeneratorelnrich-
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tungen (70) gekoppelt ist, um den Feinentfernungssohritt zu bestimmen.
2. Vorrichtung nach Anspruch !,gekennzeichnet durch System-Mitnahme- und Aufrasteinrichtungen (30, 50) mit einem ersten Ausgang, der mit dem Impulssteuergenerator (31) verbunden ist, einem zweiten Ausgang, der mit den Intervall -Triggereinrichtungen (10) verbunden ist und mit einem Eingang, der mitden Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen (40) gekoppelt ist, wobei die System-Mitnahme- und Aufrasteinrichtungen (30, 50) eine Aufrastlogik für den Impulssteuergenerator (351) und die Intervall-Triggereinrichtungen bilden, wenn die Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen den Feinentfernungs-Schritt bestimmt haben.
3« Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die System-Mitnahme- und Aufrasteinrichtungen einen Mitnahmegenerator (50), der mit einem Eingang mit den Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen (4o) verbunden ist und dessen Ausgang mit den Impulssteuergeneratoreinrichtungen • (31) verbunden ist, und ODER-Verknüpfungsglieder (30) mit zwei Eingängen (30a, 50b) und einem Ausgang (30c) umfassen, daß einer der Eingänge (30a) mit den System-Triggereingangseinrichtungen (80) verbunden ist, während der andere Eingang (30b) mit dem Ausgang der Mitnahmegeneratoreinrichtungen (50) verbunden ist und daß der Ausgang (30c) der ODER-Verknüpfungsglieder mit dem Intervalltrigger (10) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne t, daß die Grobentfernungssteuerung (20) Intervallgeneratoreinrichtungen (21) aufweist, die mit den Intervall-Triggereinrichtungen (10) verbunden dnd und auf die Intervall-Codes ansprechen, daß die Intervall-Generatoreinrichtungen (21) eine Vielzahl von Ausgängen aufweisen, die aufeinanderfolgend mit Impulsen von gleicher Länge ent-
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sprechend den Intervall-Codes impulsförmig angesteuert werden, daß die Länge dieses Impulses die System-Beobachtungszeit bestimmt und daß jeder Ausgang der Intervall-Generatoreinrichtungen (21) einem einer Vielzahl von aufeinanderfolgenden GrobentfernungsIntervallen entspricht, die jeweils gleiche Grobentfernungssanritte aufweisen, und daß die Gr obentfernungs-Steuerung (20) weiterhin Groben tfemungs-Steuer-Zeitgebereinrichtungen (23, 24, 25) mit einer Vielzahl von Eingängen aufweist, die jeweils einem der Ausgänge des Intervall-Generators (21) entsprechen, daß die Zeitsteuereinrichtungen (2J, 24, 25) einen Ausgang aufweisen, der auf die Ausgänge des Intervall-Generators (21) anspricht und mit den Kurzimpuls-Sendetriggereinrichtungen (23, 24, 25) gekoppelt ist, um eine Verzögerung zwischen dem Beginn des Impulssteuertors und der Erzeugung des Sende-Kurzimpulses festzulegen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Grobentfernungs-Anzeigeeinrichtungen (22), die mit jedem der Ausgänge der Intervall-Generatoreinrichtungen (21) gekoppelt sind, wobei jede der Anzeigeeinrichtungen (22) den Grobentfernungs-Schritt anzeigt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder dadurch g e k e η η zeichne t, daß die Grobentfernungs-Steuer-Zeitgebereinrichtungen eine Vielzahl von Tors teuere inr ich tungen (24), die jeweils mit einem der Ausgänge der Intervall-Generatoreinrichtungen (21) gekoppelt sind, und eine Vielzahl von Zeitsteuereinrichtungen (R-, R2... R10, 25), die jeweils mit einem Eingang an eines der Torsteuereinrichtungen (24) angeschaltet sind- und einen Ausgang einschließen, der mit den Kurzimpulssende-Triggereinrichtungen (32, 33, 34, 35* 36, 37) gekoppelt ist, und daß jede Zeitsteuereinrichtung die Dauer des Verzögerungsintervalls für jedes der Grobentfernungsintervalle festlegt,das den Ausgängen der Intervall-Generatoreinrichtungen (21) entspricht.
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7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Intervall-Triggereinrichtungen (10) weiterhin Rücksetzeinrichtungen (13, 14) einschließen, daß die Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen (1, 6, 40, 6l, 71) weiterhin einen Rücksetzanschluß aufweisen, daß die Rücksetzeinrichtungen (13, 14) mit dem Rücksetzanschluß zum Rücksetzen der Peinentfernungsanzeigeeinrichtungen (1, 6, 40, 6l, 71) zu Beginn jedes der Grobentfernungs-Schritte verbunden änd, wenn die System-Mitnahme und Aufrastung nicht für den vorhergehenden Grobentfernungsschritt erfolgt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß die RUcksetzeinrichtungen (IjJ, 14) weiterhin Einrichtungen (l4) zum Rücksetzen der Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen (1, 6, 40, 6l, 71) nach dem Auftreten der System-Auf rastung einschließen.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne t, daß die Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen (1, 6, 40, 6l, 7I) eine Übertragungsleitung (l), eine Vielzahl von Anzapfungen (6) an der Übertragungsleitung (1) und Feinentfernungs-Moduln (40) einschließen, die mit jeder der Anzapfungen (6) gekoppelt sind, um das zeitliche Zusammentreffen der Sende-Kurzimpulse und der Empfangs-Kurzimpulse an den Anzapfungen (6) zu bestimmen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9* dadurch gekennzei ohne t , daß die elektrische Länge der Übertragungsleitung (1) gleich dem Grobentfernungsschritt ist undjdaß der elektrische Abstand der Anzapfungen (6) entlang der Übertragungsleitung (1) gleich dem Feinentfernungsschritt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinentfernungs-Moduln Koinzidenzdetektoreinrichtungen (42) mit einem Ausgang und einem Eingang, der mit einem der Anzapfungen (6) an der Übertragungs-
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leitung (1) gekoppelt ist, um einen Ausgang zu liefern, wenn der Sende-Kurzimpuls und der Empfangs-Kurzimpuls an diese Anzapfung (6) zusammenlaufen, Decodiereinrichtungen (4l) mit einem Eingang, einem Ausgang und einem Rücksetzanschluß, wobei der Eingang der Decodiereinrichtungen (4l) mit dem Ausgang der Koinzidenzdetektoreinrichtungen (42) gekoppelt ist, der Rucksetzanschluß der Decodiereinrichtung (41) mit den RUcksetzeinrichtungen (13, 14) gekoppelt ist und die Decodiereinrichtungen (41) auf den Ausgang der Koinzidenzdetektoreinrichtungen (42) ansprechen und einen Ausgang nach einer festgelegten Anzahl der Ausgänge von den Koinzidenzdetektoreinrichtungen (42) innerhalb des Grobentfernungsschrittes liefern, und Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen (43, 44) einschließen, die mit dem Ausgang der Deeodiereinrichtungen (41) gekoppelt sind, um eine Peinentfernungsanzeige zu liefern, wenn die Decodiereinrichtungen (42) einen Ausgang liefern.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzei chne t , daß die Kurzimpuls-Sendetriggereinrichtungen (32, 33, 34, 35, 36, 37) Verzögerungsgeneratoreinrichtungen (37), die mit den Grobentfernungs-Steuereinrichtungen (20) und den Impulssteuergeneratoreinrichtungen (31) gekoppelt sind, um Zeitverzögerungen gegenüber dem System-Eingangstrigger, der dem Grobentfemungsschritt entspricht, festzulegen, und Triggereinrichtungen (32, 33, 34, 35, 36) einschließen, die mit den Verzögerungsgeneratoreinrichtungen (37) gekoppelt sind, um den Sende-Kurzimpuls nach der Zeitverzögerung auszulösen.
13· Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Triggereinrichtungen Kleinmeinrichtungen (36) mit einem ersten und einem zweiten Anschluß, von denen der erste Anschluß mit den Verzögerungsgeneratoreinrichtungen (57) gekoppelt ist, um ein einen niedrigen Pegel aufweisendes Klemmsignal für die Dauer der Zeitverzögerung zu liefern, Feinentfernungs-Oszillatoreinrichtungen (32) mit einem Eingang und einem Ausgang, von denen der Eingang mit den Impulssteuer-
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generatoreinrichtungen (31) gekoppelt ist, während der Ausgang der Peinentfernungs-Oszillatoreinrichtungen (32) mit dem zweiten Anschluß der Klemmeinrichtungen (36) gekoppelt ist, um eine Kammschwingung für die Dauer des Impulssteuertors zu erzeugen, wobei die vorderen Impulse der Kammschwingung innerhalb der Dauer der Zeitverzögerung durch die Klemmeinriehtungen (36) auf das einen niedrigen Pegel aufweisende elektrische Signal geklemmt werden, und Differenziereinrichtungen (34, 35) mit einem Eingang und einem Ausgang einschließen, daß der Eingang der Differenziereinrichtungen (34, 35) mit dem zweiten Anschluß der Klemmeinrichtungen (36) gekoppelt ist, während der Ausgang der Differenziereinrichtungen (34, 35) ■ mit dem Ausgang des Kurzimpuls-Sendegenerators (βθ) gekoppelt ist, um Impulse der Kammschwingung zu differenzieren und daß der Sende-Kurzimpuls durch den ersten differenzierten Impuls der Kammschwingung nach dem Ende der Zeitverzögerung ausgelöst wird.
14. Verfahren zur Messung und Anzeige von Entfernungen, gekennzeichnet durch die Schritte der Erzeugung eines ersten kurzen Impulses mit einer vorgegebenen Impulsbreite, der Erzeugung eines zweiten kurzen Impulses mit einer Impulsbreite, die gleich oder kleiner als die Breite des ersten Impulses ist, der Verzögerung eines der kurzen Impulse gegenüber dem anderen, der Zuführung der ersten und zweiten kurzen Impulse an entgegengesetzte Enden einer Übertragungsleitung (l) und der Bestimmung einer Stelle entlang der Übertragungsleitung (1), an der die ersten und zweiten kurzen Impulse zusammenlaufen.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt der Verzögerung eines der kurzen Impulse die Ausbildung einer Anzahl von schrittweisen Verzögerungen, die gleiche Grobentfernungsschritte liefern, die jeweils einem Grobentfernungsintervall entsprechen, und die
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schrittweise aufeinanderfolgende Weiterschaltung von einer schrittweisen Verzögerung zur anderen umfaßt.
16. Verfahren nach Anspruch 3Λ oder I5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt der Zuführung der ersten und zweiten Impulse an die Übertragungsleitung (1) die Ankopplung an eine Übertragungsleitung (l) umfaßt, deren elektrische Länge gleich dem Grobentfernungsschritt ist.
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DE19752558280 1974-12-23 1975-12-23 Verfahren und vorrichtung zur messung und anzeige von entfernungen Withdrawn DE2558280A1 (de)

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