DE2558280A1 - Verfahren und vorrichtung zur messung und anzeige von entfernungen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur messung und anzeige von entfernungenInfo
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Description
Sperry Rand Corporation New York, USA
Verfahren und Vorrichtung zur Messung und Anzeige von Entfernungen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren sowie eine Vorrichtung
zur Messung und Anzeige von Entfernungen und insbesondere auf die Bestimmung einer Entfernung mit einer Genauigkeit
von weniger als 60 cm.
Die elektronische Messung von Entfernungen umfaßt die Bestimmung der Zeitdifferenz zwischen dem Eintreffen eines Echosignals und
einem geeigneten Bezugszeitpunkt. Üblicherweise ist das Bezugssignal ein ausgesandtes Signal, das in irgendeiner unterscheidbaren
Weise markiert werden muß, um eine Anfangszeit am Empfänger festzulegen, von der aus der Zeitpunkt der Rückkehr des Echos
bestimmt werden kann. Diese Zeitmarke kann auf einen ausgesandten Impuls, wie bzw. bei Impulsradar bezogen werden und die Entfernung
wird aus dem Zeitpunkt der Rückkehr des Echoimpulses bestimmt. Eine analoge Lösung dieses Problems umfaßt das Starten
einer Sägezahnschwingung am Zeitpunkt der Aussendung, wodurch t - 0 festgelegt wird und wobei die Sägezahnschwingung zum Zeitpunkt
t = t beendet wird, also zu dem Zeitpunkt, zu dem das Echo empfangen wird. Die Gleichspannung am Ende der Sägezahnschwingung
wird durch Operationsverstärker und andere Gleichspannungs-Stabilisierungsnetzwerke
bis zum Beginn einer neuen Periode festge-
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halten, wobei zu diesem Zeitpunkt die Sägezahnschwingung zurückgesetzt
wird. Die mittlere Gleichspannung über eine Anzahl von
Sendeperioden, die sich als Funktion der Entfernung ändert, wird mit Hilfe eines Gleichspannungsmeßinstrumentes gemessen.
Das Ausmaß, in der die Sägezahnspannung bei dem Zeitpunkt t = T
durch die Stabilisierungsschaltungen festgehalten wird, bestimmt die Genauigkeit der Messung. Eine weitere Analogtechnik verwendet
einen Grobentfernungs-Verzögerungsgenerator, wie z.B einen
Multivibrator und einen Feinentfernungs-Generator, der aus einem
oder mehreren Präzisions-Phasenschiebern besteht, die den endgültigen Zeitbezug in Bruchteilen einer Periode des grundlegenden
Entfernungsoszillators liefern, um die Zeit zwischen dem ausgesandten Impuls und dem Empfang seines Echos zu bestimmen. Diese
Systeme weisen Systemfehler von einigen Metern selbst bei Linearitäten
von 0,1 bis 1 # auf.
Eine digitale Lösung dieses Problems, die in der Lage ist, Entfernungsgenauigkeiten
in der Größenordnung von 30 cm zu erzielen, umfaßt die Torsteuerung eines 1 GHz-Oszillators und die Zählung
von Perioden. Die Zählung mit einer Rate von 1 GHZ erfordert aufwendige und schwierig herzustellende Schaltungen, so daß sich
hierdurch keine erstrebenswerte Lösung des Problems ergibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Messung und Anzeige von Entfernungen in Form eines
Grob-Fein-Entfernungsmeßsystems zu schaffen, bei dem die sonst
mit Hilfe von Digitaltechniken erzielbare Genauigkeit unter Inkaufnahme
eines geringen Aufwandes erzielt werden kann.
Diese Aufgabe wird generell, wie es im folgenden noch näher erläutert
wird, dadurch erreicht, daß übliche Digitaltechniken mit
einer mit einem verteilten Netzwerk arbeitenden Lösung kombiniert werden, um die Genauigkeit einer digitalen Verarbeitung
unter Einsparung von einer Größenordnung von Bauteilkosten zu erreichen.
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Entsprechend einem Grundgedanken der Erfindung wird eine Vorrichtung
zur Messung und Anzeige von Entfernungen mit einem Grob-Entfernungsbereich und einem Pein-Entfernungsbereich geschaffen,
die Systemtrigger-Eingangseinrichtungen zum Empfang von System-Triggerimpulsen von einer externen Quelle, mit den
Systemtrigger-Eingangseinrichtungen gekoppelte Intervall-Triggereinrichtungen zur Erzeugung von Grob-Entfernungsintervallcodes,
Grob-Entfernungs-Steuereinrichtungen, die mit den Intervall-Trigger einrichtungen gekoppelt sind und einen Eingang aufweisen,
der auf die Grob-Entfernungsintervalleodes anspricht, um Grobentfernungsschritte
zu bestimmen, Impulssteuergeneratoreinrichtungen, die mit den Systemtrigger-Eingangseinrichtungen gekoppelt
sind, um ein Impulssteuertor zu erzeugen, Kurzimpuls-Sendetriggereinrichtungen,
die mit dem Impulssteuergeneratoreinrichtungen gekoppelt sind, um Triggerimpulse in Abhängigkeit von dem Impulssteuertor
zu erzeugen und die einen Ausgang aufweisen, an dem Triggerimpulse erscheinen, Kurzimpuls-Sendegeneratoreinrichtungen
mit einem Ausgang und einem Eingang, der mit dem Ausgang der Kurzimpuls-Sendetriggereinrichtungen an dem Eingang gekoppelt
ist, um einen kurzen Impuls in Abhängigkeit von dem Triggerimpuls zu erzeugen, Einrichtungen zum Empfang kurzer Impulse, Kurzimpuls-Empfangsgeneratoreinrichtungen
mit einem Ausgang und einem Eingang, der mit den Empfangseinrichtungen gekoppelt ist, um einen
kurzen Impuls in Abhängigkeit von dem empfangenen kurzen Impuls zu erzeugen, und leinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen mit einem
ersten und einem zweiten Eingang, wobei der erste Eingang mit dem Ausgang der Kurzimpuls-Sendegeneratoreinrichtungen gekoppelt
ist, während der zweite Eingang mit dem Ausgang der Kurzimpuls-Empfangsgeneratoreinrichtungen
gekoppelt ist, um den Feinentfernungs-Schritt zu bestimmen.
Entsprechend einem weiteren Grundgedanken der Erfindung umfaßt ein Verfahren zur Entfernungsmessung die Schritte der Erzeugungeines
ersten kurzen Impulsess mit einer vorgegebenen Impulsbreite,
der Erzeugung eines zweiten kurzen Impulses mit einer Impulsbreite, die gleich oder kleiner als die Breite des ersten Impulses ist,
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der Verzögerung eines der kurzen Impulse gegenüber dem anderen, der Ankopplung der ersten und zweiten kurzen Impulse an entgegengesetzte
Enden einer übertragungsleitung und der Bestimmung einer
Stelle entlang der Übertragungsleitung, an der die ersten und zweiten kurzen Impulse zusammenlaufen.
In ihrer bevorzugten Ausführungsform ergibt die erfindungsgemäße Vorrichtung sowie das Verfahren, eine Genauigkeit im Bereich
von 350 bis 60 cm. Dies wird dadurch erreicht, daß die Position
entlang einer Übertragungsleitung, an der zwei kurze Impulse, die von entgegengesetzten Enden der Übertragungsleitung abgestrahlt
werden, zusammenlaufen, bestimmt wird. Diese Impulse werden durch Kurzimpuls-Generatoren erzeugt, die an jedem Ende
der Übertragungsleitung angeordnet sind und die durch den Sendetrigger an einem Ende und durch den empfangenen Echoimpuls am
anderen Ende getriggert werden. Die Triggerung des Kurzimpulsgenerators
am sendeseitigen Ende wird verzögert, um sicherzustellen, daß der kurze Impuls an der Übertragungsleitung gleichzeitig mit
dem kurzen Impuls erscheint, der durch den Empfang des Echoimpulses getriggert wird. Die Verzögerungszeit und die Übertragungsleitungslänge
sind Punktionen der maximalen und minimalen Entfernung,
für die Messungen erwünscht sind. Die Stelle des Zusammentreffens der kurzen Impulse an der Übertragungsleitung
wird dadurch bestimmt, daß Koinzidenz-Detektoren gleichförmig entlang der Übertragungsleitung mit einem Abstand verteilt werden,
'der gleich der Genauigkeit ist, mit der ,die Entfernungsmessung
durchgeführt werden soll. Die Impulsbreite von zumindest einem der kurzen Impulse ist bei Multiplikation mit der Geschwindigkeit
einer elektromagnetischen Schwingung entlang der Übertragungsleitung etwas größer als der Abstand der einzelnen Anzapfpunkte.
Systeme dieser Art, bei der große Meßschritte erwünscht sind, erfordern relativ lange Übertragungsleitungen und
damit eine übermäßig große Anzahl von Koinzidenzdetektoren, wenn lediglich eine einzige Verzögerung verwendet wird. Um die
Anzahl der Detektoren entlang der übertragungsleitung zu verringern,
wird ein Grobentfernungs-/Peinentfernungs-System ver-
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wendet, das eine feste Leitungslänge mit einer annehmbaren Anzahl von Detektoren zur Bestimmung der Feinentfernungsschritte
zusammen mit einer veränderlichen Verzögerung verwendet, die den Grobentfernungs-Schritt bestimmt.
Um sicherzustellen, daß eine Messung nicht auf Grund einer Störimpulsspitze
in dem System angezeigt wird, sind Schaltungen vorgesehen, die vier aufeinanderfolgende Echoimpulsempfangsvorgänge
erfordern, bevor eine Messung angezeigt wird. Wenn dies nicht gegeben ist, wird das System rückgesetzt und der Vorgang
wird bei einem anderen Grobentfernungsschritt wiederholt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen noch näher erläutert.
In der Zeichnung ze igen:
Pig. 1 eine schematische Darstellung einer Übertragungsleitung, die an beiden Enden mit ihrer charakteristischen
Impedanz und mit Impulsgeneratoren abgeschlossen ist;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Übertragungsleitung, die an beiden Enden mit ihrer charakteristischen
Impedanz und mit Impulsgeneratoren abgeschlossen ist, wobei Anzapfungen entlang der Übertragungsleitung
vorgesehen sind, an die Koinzidenz-Detektoren angeschaltet sind;
Fig. 3a und 3b zusammen eine schematische Darstellung einer Ausführungsform
der Vorrichtung zur Messung und Anzeige von Entfernungen;
Fig. 4 eine Darstellung von Schwingungen, die verwendet
werden, um die Grobentfernungs-Zeitateuerung in der Vorrichtung nach Fig. 3a und ya zu erzielen;■
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Pig. 5 eine Darstellung von Schwingungen, die verwendet
werden, um eine Feinentfernungs-Zeitsteuerung zu erzielen.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer Übertragungsieitungl,
die an beiden Enden rrtt Generatoren 2 abgeschlossen ist,
die identische Impulse 3 mit einer Amplitude V und einer Impulsbreite
f erzeugen, wobei jeder Generator 2 eine Innenimpedanz R aufweist, die gleich der charakteristischen Impedanz der Übertragungsleitung
1 ist. Wenn Z wesentlich kleiner als die Übertragungszeit längs der Übertragungsleitung ist, so treffen sich
die beiden Impulse lediglich in der Nähe des Punktes 5 (der in Fig. !durch eine Linie dargestellt ist) in der Mitte zwischen
den beiden Generatoren 2 und ein am Punkt 5 befindlicher Beobachter würde eine Wellenfront 4 mit einer Spannung 2V beobachten,
deren Amplitude gleich dem Doppelten der Spannung jedes Impulses ist, wobei die Wellenfront 4 zu dem Zeitpunkt beginnt, zu dem
die beiden Impulse 3 an dieser Stelle ankommen und die Wellenfront endet, wenn jeder Impuls 3 vollständig durchgelaufen ist,
wobei das BeobachtungsIntervall gleich einer Impulsbreite V ist.
Weil die Impulse 3 lediglich am Mittelpunkt 5 zusammenlaufen beobachten
Beobachter, die sich an irgendeiner anderen Stelle entlang der Übertragungsleitung befinden, lediglich einen Impuls
mit der Amplitude V, wenn jeder der Impulse 3 die anderen Stellen
durchläuft. Auf diese Weise ergibt eine Länge einer Übertragungsleitung ein sehr wirkungsvolles Summiernetzwerk. Wenn einer der
Impulse eine Verzögerung vor dem Eintreten in die Übertragungsleitung 1 erfährt, so würden die beiden Impulse 3 an einer Stelle
der Übertragungsleitung zusammenlaufen, die von dem Mittelpunkt 5 abweicht. Die Stelle, an der die beiden Impulse zusammenlaufen,
kann dadurch bestimmt werden, daß Anzapfungen mit darin angekoppelten Koinzidenzdetektoren gleichförmig entlang der Übertragungsleitung
verteilt werden. Im folgenden wird auf Fig. 2 bezug genommen, bei der eine Anzahl von Anzapfungen 6 mit gleichen Abständen
entlang der Übertragungsleitung 1 erteilt sind. Mit jeder
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Anzapfung 6 ist ein Koinzidenzdetektor 42 verbunden, der eine Diode 42a, die auf eine Schwellwertspannung V. über einen Widerstand
42b vorgespannt ist, und eine Detektorschaltung 42c einschließen kann. Jede Schwellwertspannung V. spannt die Diode 42a
in Sperrichtung auf eine Spannung zwischen V und 2V vor, um einen leitfähigen Zustand zu verhindern, wenn nicht zwei Impulse an
der Stelle der Anzapfung zusammenlaufen. Weil beide Enden der Übertragungsleitung
1 mit der charakteristischen Impedanz R der Übertragungsleitung 1 abgeschlossen sind, treten keine Reflexionen,
die Mehrfachen tfemungsanzeigen hervorrufen könnten, auf. Es können jedoch Abweichungen von einer perfekten Anpassung vorhanden
sein, ohne daß Störentfernungsanzeigen auftreten, wenn die Dioden 42a an den Anzapfungen 6 in richtiger Weise vorgespannt
sind.
Es sei angenommen, daß die beiden Pulse, die sich auf der übertragungsleitung
1 ausbreiten, an einem Ende der Leitung für die maximale zu messende Entfernung R„_„ und am anderen Ende der
llicLtL
Leitung für die minimale zu messende Entfernung Rmln zusammenlaufen
sollen. Pur diesen Fall stehen die Übertragungsleitungslänge
L und die Entfernungsverzögerung D in folgender Beziehung zueinander:
| D | + L = 2 | R max |
| D | - L « 2 | Rmin |
| L | eRmax | " Rmin |
| D | β max | + Rmin |
Wenn eine feste Entfernungsverzögerung mit der zugehörigen Übertragungsleitungslänge
für ein vorgegebenes Rraax und R min verwendet
wird, kann eine unerwünschte Vielzahl von Anzapfungen erforderlich sein, um die gewünschte Entfernungsgenauigkeit zu erzielen.
Um diese Vielzahl von Anzapfungen zu verringern, kann eine Leitungslänge Lq gewählt werden, die lediglich eine annehmbare Anzahl
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von Anzapfungen benötigt, um die gewünschte Genauigkeit zu erzielen
und die Verzögerung wird verändert, um das Entfernungsintervall, das durch die fest Leitung bestimmt ist, schrittweise
über die gesamte Entfernung zu bewegen, für die Messungen erwünscht
sind. Dies wird erreicht, wenn D entsprechend der folgenden Gleichung verändert wird:
D = 2RQ + (2n-l)L
worin η eine ganze Zahl, 1, 2 ....N entsprechend dem ersten,
zweiten usw. Verzögerungsschritt oder der Grobentfernungseinstellung ist, während R0 die minimale zu messende Entfernung ist.
Auf diese Weise ergibt jede Verzögerung Entfernungsmessungen in dem Intervall, das durch
Rmin = R0 + (n
Rmax = R0 + 1^O
definiert ist.
In Fig. 5a wird ein von einem (nicht gezeigten) Hauptoszillator
erzeugtes 10 kHz-Rechtecksignal einem ODER-Verknüpfungsglied 30
an einem Anschluß 30a und einem Impulssteuergenerator 31 am Anschluß
31e über einen Anschluß 8o zugeführt. Der Impulssteuergenerator 31 umfaßt Anschlüsse 31c, d, e, f, j und kann ein Teil
einer.logischen Schaltung vom Typ SN 74123 sein, wobei die Anschlüsse
31c, d, e, f, j jeweils den Stiften 6, 7* 10, 5 und 9
entsprechen. Der Anschluß 31 j 1st mit einem Mitnahmegenerator
(^ig· 3b) verbunden, während der Anschluß 3Id mit dem Anschluß
31c über einen Kondensator 38 und über einen Widerstand 19 mit
einer (nicht gezeigten) positiven ßleichspannungsquelle verbunden ist. Von dem Ausgang des Mitnahmegenerators 50 wird ein
zweiter Eingang an das ODER-Verknüpfungsglied 30 am Anschluß 30b geliefert. Das ODER-Glied 30 und der Mitnahmegenerator 50
bilden Einrichtungen zur Mitnahme und Synchronisation des Systems. Der Ausgang des ODER-Gliedes730, der bei Fehlen eines Mitnahme-
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signals von dem Mitnahmegenerator 50 dem 10 kHz-Eingangssignal
am Anschluß 80 entspricht, erscheint am Anschluß 30c und wird
einem Intervall-Trigger 10 an einem Anschluß 11a zugeführt. Der Intervall-Trigger 10 besteht aus 2 logischen Schaltungen 11 und
12 vom Typ SN 7490. Ein Anschluß lla der logischen Schaltung 11
entspricht dem Stift 1 der logischen integrierten Schaltung SN7490 während die Anschlüsse 11b der Schaltung 11 und 12b der Schaltung
12 dem Stift 2 entsprechen und die Anschlüsse lic der Schaltung 11 und 12c der Schaltung 12 entsprechen dem Stift 3. Die Anschlüsse
11b, lic, 12b und 12c sind gemeinsam mit einem Anschluß IJa eines
ODER-Gliedes 13 verbunden und sie sind weiterhin mit einem Rücksetz-Mechanismus
14 verbunden, der beim Einschalten diese Anschlüsse erdet. Der Rücksetzmechanismus 14 und das ODER-Glied
bilden die Einrichtungen zum Rücksetzen des Systems. Der Anschluß Hd der logischen Schaltung 11 (Stift 11 der SN 7490) und der
Anschluß He (Stift 14) sind miteinander und mit dem Anschluß 12e der Schaltung 12 (Stift 14 der SN 7490) und mit dem Anschluß
13b des ODER-Gliedes 13 verbunden. Bei Fehlen eines Mitnahmesignals
von dem Mitnahmeoszillator 50 ist der Ausgang der miteinander
verbundenen Anschlüsse Hd und He ein positiver Impuls
nach jedem vierten Impuls des 10 kHz-Hauptoszillators. Der Anschluß 13c des ODER-Gliedes 13 ist mit den Pein-Moduln
40 verbunden und liefert einen Ruheinpuls an diese Moduln bei Fehlen eines Mitnahmesignals und wenn ein positiver Impuls an
£Lnem der Anschlüsse 13a oder 13b erscheint. Die Anschlüsse Hm
und 12m der logischen Schaltungen H und 12 (Stift 5 der SN 7490) sind mit einer (nicht gezeigten) positiven Gleichspannungsquelle
verbunden, während HL, 12L, HK und 12K (Stifte 10 bzw. 7 der SN 7490) alle geerdet sind. Die Anschlüsse 12a und 12h (Stifte
1 und 12) sind miteinander verbunden und liefern zusammen mit den Anschlüssen 12g, 12f und 12d (Stifte 9, 8 bzw. 11) einen
Digitalcode an eine Grobentfernungssteuerung 20, wobei die Anschlüsse 12a und 12h mit den Anschlüssen 21p,der Anschluß
12g mit dem Ansohluß 21n, der Anschluß 12f mit dem Anschluß 21m
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und der Anschluß 12d mit dem Anschluß 21L verbunden ist.
Die Grobentfernungssteuerung 20 besteht aus einem Intervallgenerator
21, der eine logische Schaltung vom Typ SN 7445, d.h.
ein BCD-/Dezimaldecodierer sein kann, einem Grob-Entfernungsanzeiger,
der aus 10 Lampen 22 bestehen kann, die jeweils vom Typ 2182 mit einer Spannung von 14 Volt und 80 Milliampere sein
können, und einem Grobentfernungs-Steuerzeitgeber, der die Kombination von 10 Transistoren, die jeweils vom Typ MPS 4o4 sein
können, 10 Widerstände R1 bis R10 und einen Kondensator 25 einschließen
kann. Die Transistoren 24 bilden Gatter, durch die einer der Widerstände R1 bis R10 ausgewählt wird. Die Kombination
des ausgewählten Widerstandes mit dem Kondensator 25 bildet eine Zeitsteuereinrichtung für einen Verzögerungsgenerator 37. Die
Anschlüsse 21L, m, η, ρ entsprechen den Stiften 12 bis 15 der SN 7445* während der Anschluß 21q mit einer (nicht gezeigten)
positiven Gleichspannungsquelle gekoppelt ist und dem Anschluß
16 der SN7445 entspricht. Die Anschlüsse 21a bis 21k entsprechen
den Stiften 1 bis 11. Jeder der Anschlüsse 21a bis 21k, mit der Ausnahme von 21h, der geerdet ist, ist über die Lampen 22 mit
einer (nicht gezeigten) positiven Gleichspannungsquelle und über einen Widerstand 23 mit der Basis 24a eines der Transistoren
24 verbunden. Die Emitter 24c ihres Transistors 24 sind mit einer (nicht gezeigten) positiven Gleichspannungsquelle-verbunden,
während jeder Kollektor mit dem Verzögerungsgenerator 37 am Anschluß 31b über einen der Widerstände R1 bis R10 und an den
Anschluß 31a über einen dieser Widerstände und den Kondensator
25 angeschaltet sind. Der Verzögerungsgenerator 37 kann ein Teil einer logischen Schaltung vom Typ 74123 sein und die Anschlüsse
31a, b, g, h, 1, k und L umfassen, die den Stiften 14, I5, 2, l6,
1 bzw. 8 entsprechen, wobei die Anschlüsse 31k und L geerdet sind« der Anschluß 31g mit dem Anschluß 31f des Impuls s teuer generators
31 und dem Feinentfernungsoszillator 32 verbunden
ist. Der Anschluß 31h ist mit einer (nicht gezeigten) positiven
Gleichspannungsquelle verbunden, während der Anschluß 31i mit
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• te- -M
der Kathode einer Diode 36, deren Anode über einen Widerstand
33 mit dem Feinentfernungsoszillator 32 verbunden ist, mit einem Kurzimpuls-Sendegenerator öOüber einen Kondensator 34
und mit Erde über den Kondensator 34 und einen Widerstand 35
verbunden ist. Die Kombination aus der Diode 36, dem Kondensator 34, den Widerständen 33 und 35 und dem Feinentfernungsoszillator
32 bildet eine Triggerschaltung, die zusammen mit dem Verzögerungsgenerator
27 den Kurzimpuls-»S ende trigger bildet.
Die Übertragungsleitung 1, die durch 11 Anzapfungen 6 in 10 gleiche
Segmente unterteilt ist und die elektrisch 20 Fuß (6,096 Meter) lang ist, ist mit dem Kurzimpuls-Sendegenerator 60 an einem Anschluß
6l und mit einem Kurzimpuls-Empfangsgenerator 70 an einem Anschluß 71 verbunden. Der Kurzimpuls-Empfangsgenerator 70 ist
seinerseits mit einem (nicht gezeigten) Empfänger an einem Anschluß 90 verbunden. Mit jeder Anzapfung 6 ist ein Fein-Modul
40 verbunden, das aus dem Koinzidenzdetektor 42, einem Dekoder 41, der vom Typ SN 7490 sein kann, einem Transistor 43, der vom
Typ 2N 4124 sein kann, und einem Feinentfernungs-Anzeiger 44
besteht, der eine Lampe vom Typ 2182 sein kann. Die Übertragungsleitung 1, die Anzapfungen 6 und die Feinmoduln 40 bilden einen
Feinentfemungsanzeiger. Bei der folgenden Beschreibung weisen die mit Buchstaben bezeichneten Anschlüsse des Decoders 41 die
gleiche Korrespondenz zu den Stiften der logischen Schaltung SN 7490 auf, wie sie weiter oben anhand der logischen Schaltungen
11 und 12 festgelegt wurde. Der Ausgang des Koinzidenzdetektors 42 wird mit einem Anschluß 4la des Decoder 41 verbunden.
Die Anschlüsse 4lL und 4lK des Decoders 41 sind geerdet, während die Anschlüsse 4lb und 4lc mit dem Anschluß 13c des ODER-Gliedes
13 verbunden sind, das Rücksetzimpulse liefert. Der Ausgang des
Decoders 41 erscheint am Anschluß 4ld, der über einen Widerstand 45 mit der Basis 43a des Transistors 43 Verbunden 1st,
während der Kollektor 43b mit dem Mitnahmegenerator 50 über den *
Anzeiger 44 verbunden ist. Der Mitnahmegenerator £50 besteht
aus einem Widerstand 5I, einem Transjflbor 52, der vom Typ 2N 4126
sein kann, einem Widerstand 53 und einem Widerstand 54. Die Basis
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52a des Transistors 52 ist mit dem Emitter 52c bzw. einer (nicht gezeigten) positiven Gleichspannungsquelle über einen Widerstand
51 und mit dem Kollektor 43b des Transistors 43 über den Anzeiger 44 verbunden, während der Kollektor 52b über die Widerstände
und 54 mit Erde verbunden ist. Der Verbindungspunkt 55 der Widerstände
53 und 54, an dem das Mitnahmesignal auftritt, ist mit
dem ODER-Glied 30 am Anschluß 30b verbunden.
Die verschiedenen in dem System verwendeten Schwingungen und ihre Zeitbeziehungen sind in den Pigg. 4 und 5 gezeigt. Eine
10 kHz-Rechteckschwingung nach Fig. 4 triggert einen (nicht gezeigten)
Sender an jeder Vorderflanke eines positiven Impulses, wie dies durch die mit "Sendeimpulse" bezeichnete Schwingung
dargestellt ist. Diese 10 kHz-Rechteckschwingung wird weiterhin
dem Anschluß 80 zugeführt und gelangt von diesem zum Anschluß 11a des Intervall-Triggers 10 (Fig. 3a), und zwar bei
Fehlen eines Hitnahmesignals am Anschluß 30b des ODER-Gliedes 30. Die logische Schaltung 11 dekodiert dieses Signal und liefert
einen Impuls am Anschluß Hd für jeweils vier Impulse der 10 kHz-Rechteckschwingung, so daß die Schwingung A nach Fig.
erzeugt wird, die der logischen Schaltung 12 am Anschluß 12e zugeführt wird. Die Hinterflanke jedes Impulses der Schwingung
A triggert einen Code an den Anschlüssen 12d, 12f, 12g unä 12h der logischen Schaltung 12, die mit der logischen Schaltung 21
der örobentfernungs steuerung 20 verbunden ist,- Dieser Code
bringt einen der Anschlüsse 21a bis 21g und 211 bis 21k des Decoders 21 auf einen niedrigen Pegel, auf dem dieser Anschluß
verüeibt, bis die nächste ELnterflanke einen Code erzeugt, die
die Spannung an diesem Anschluß auf einen hohen Wert zurücksetzt und die Spannung am nächsten Anschluß auf einen niedrigen
Pegel setzt. Der zweite Anschluß bleibt auf dem niedrigen Zustand für eine Zwisohenimpuls-Periode der Schwingung A, worauf die
Hinterflanke des Impulses der Schwingung A diesen zweiten Anschluß
auf einen hohen Pegel zurücksetzt und den nächsten Anschluß auf einen niedrigen Fegel setzt. Dieser Vorgang verläuft
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periodisch und wird fortgesetzt, bis ein Mitnahmesignal erzeugt
wird. Vier der auf diese Weise erzeugten Schwingungen C1 bis
Cju, die an den Anschlüssen 21a bis 21d des Decoders 21 auftreten,
sind in Fig. 4 gezeigt. Der niedrige Pegel an jedem Anschluß beginnt
in der Mitte zwischen der Aussendung von zwei Sendeimpulsen und weist eine ausreichende Dauer auf, um die Aussendung von vier
Sendeimpulsen vor seinem Ende zu ermöglichen, was ebenfalls in der Mitte zwischen der Aussendung von zwei Sendeimpulsen liegt.
Die ßchwingung A wird weiterhin dem Anschluß IJb des ODER-Gliedes
13 nach Fig. 3a zugeführt und triggert Rücksetzimpulse an dem
Anschluß 13c an die Feinmoduln 40, wenn von diesen Moduln nicht
vier aufeinanderfolgende Treffer verzeichnet werden.
Die 10 kHz-Rechteckschwingung nach Fig. 4 wird außerdem dem
Anschluß 31e des Impulssteuergenerators 31 zugeführt. Die Vorderflanke
jedes Impulses der Rechteckschwingung löst eine monostabile Impulssteuerschwingung D nach Fig. 5 aus, deren Breite durch die
Zeitkonstante des Widerstandes 39 und des Kondensators 38 gesteuert
ist. Diese Impulssteuerschwingung D, die am Anschluß 31f
auftritt, wird dem Feinentfernungsoszillator 32 nach Fig. 3b zugeführt,
der die Kammschwingung F nach Fig. 5 für die Dauer des Impulses erzeugt. Die Periode der Kammschwingung F entspricht
der Länge eines Grobentfernungsintervalls, wobei jede Periode einen vorgegebenen Grobentfernungsbereich darstellt und die gesamte
Anzahl· von Perioden innerhalb der Dauer der Impulssteuerschwingung D ist gleich der Gesamtzahl der Grobentfernungsbereiche
plus der Anzahl von Perioden, die erforderlich sind, um die Verzögerung für den anfänglichen Grobentfernungs-Schritt
auszubilden. Bei hohem Pegel der Impulssteuerschwingung, die am Anschluß 31g des Verzögerungsgenerators 37 zugeführt wird,
bewirkt, daß der Ausgang am Anschluß 31i einen niedrigen Pegel annimmt, auf dem dieser Ausgang verbleibt, bis seine Verzögerungszeit abgelaufen ist und er auf einen hohen Pegel zurückgesetzt
wird, wodurch die Schwingung E gebildet wird, wie dies weiter unten erläutert wird. Während der Ausgang des Anschlusses 31i
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einen niedrigen Pegel aufweist, leitet die Diode 36, wodurch
der Ausgang des Peinentfernungsoszillators 52 auf einem niedrigen
Pegel festgehalten wird. Wenn der Ausgang eines der Anschlüsse 21a bis 21g und 21i bis 21k niedrig ist, leuchtet die
mit diesem Anschluß verbundene Lampe, wodurch die Grobentfernungseinstellung angezeigt wird. Weiterhin leitet der mit diesem Transistor
verbundene Transistor, wodurch der mit dem Kollektor verbundene Widerstand ausgewählt wird, der in Kombination mit dem
Kondensator 25 eine Zeitkonstante festlegt, die das Ende des
niedrigen Pegels der Schwingung E bestimmt, d.h. die Zeitkonstante legt den Zeitpunkt fest, zu dem der Ausgang am Anschluß
jjli auf einen hohen Pegel zurückgesetzt wird, nachdem er bei Beginn
der Schwingung D auf einen niedrigen Pegel gesetzt wurde.
Die Dauer des niedrigen Pegels der Schwingungsform E bestimmt
die Anzahl der Impulse der Kammschwingung P, die auf einen niedrigen Pegel festgeklemmt werden. Diese Anzahl legt die Grobentfernungseinstellung
fest. Jede Zeitkonstante wird so eingestellt, daß der niedrige Pegel der Grobentfernungssteuerung E angenähert
in der Mitte zwischen zwei Impulsen der Kammschwingung F beendet wird. Die resultierende Kammschwingung wird dann differenziert,
um eine differenzierte Schwingung G zu bilden. Der erste hohe Impuls der Schwingung G trlggert den Kurzimpuls-Sendegenerator
60, der ein Zwei-Nanosekunden-Entfernungstor I nach Pig. 5 für die übrige Dauer des Steuerimpulses erzeugt.
Der kurze Impuls I wird von dem Anschluß 61 nach Pig. ya auf
die Übertragungsleitung 1 abgestrahlt. Der verarbeitete Echoimpuls von dem (nicht gezeigten) Empfänger erscheint am Anschluß
90 und wird dem Kurzimpuls-Impfangsgenerator 70 zugeführt. Die
Vorderflanke dieses Impulses triggert den Generator 70, der einen
1-Nanosekunden-Impuls. erzeugt, der der Übertragungsleitung 1 am Anschluß 71 zugeführt wird. Der 2-Nanosekunden-Impuls und der
1-Nanosekunden-Impuls breiten sich entlang der Übertragungsleitung in entgegengesetzten Richtungen aus. Wenn die beiden Impulse
an einer der Anzapfungen 6 zusammenlaufen, meldet der Koinzidenz-
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/ST
detektor 42 an dieser Anzapfung einen Treffer an den Decoder 4l. Wenn vier aufeinanderfolgende Treffer dem Decoder 41 gemeldet
werden, wird ein positiver Ausgang am Anschluß 4ld erzeugt, wodurch der Transistor 4j leitet, den Anzeiger 44 beleuchtet und
einen niedrigen Pegel an der Basis 52a des Transistors 52 erzeugt,
wodurch der Transistor leitet und einen hohen Pegel am Verbindungspunkt 55 erzeugt. Dieser hohe Pegel wird dem Anschluß
JOb des ODER-Gliedes JO und dem Anschluß JIj des Impulssteuergenerators
Jl zugeführt, wodurch der Grobentfernungs-Anzeigetrigger 10 und der Impulssteuergenerator Jl gesperrt werden,
so daß das System mitgenommen oder aufgerastet wird. Nachdem
die Mitnahme oder Aufrastung erfolgt.ist, kann das System durch Trennen der Anschlüsse 11b und lic der logischen Schaltung 11
sowie der Anschlüsse 12b und 12c der logls chen Schaltung 12 von
Erde unter Betätigung des Rücksetzmechanismus rückgesetzt werden,
so daß ein hoher Pegel am Anschluß IJa des ODER-Gliedes IJ
erzeugt wird. Hierdurch wird ein hoher Pegel am Anschluß IJc erzeugt, der alle Feinentfernungs-Moduln rücksetzt. Obwohl in Fig. Ja
der Rücksetzmechanismus 14 als mechanischer Druckknopf gezeigt ist, kann ein automatischer Rücksetzmechanismus verwendet werden,
der das System mit irgendeiner gewünschten Rate rücksetzt.Wennvier
aufeinanderfolgende Treffer nicht festgestellt werden, setzt der nächste Impuls der Schwingung A den Decoder 4l zurück und
der Vorgang wird für den nächsten Grobbereich fortgesetzt.
Wie es weiter oben erläutert wurde, wird angenommen, daß die Kammschwingung F gleichzeitig mit dem Auftreten der Impulssteuerschwingung
D begonnen hat. Die Schwingung F kann jedoch eine ihr eigene Startverzögerung aufweisen, was die Genauigkeit der Messung
beeinflußt. Eine Kompensation dieser Verzögerung kann durch Verzögern des ausgesandten Impulses oder durch Einfügen einer LBnge
der Übertragungsleitung vor der ersten Anzapfung am Ende der Leitung 1 durchgeführt werden, an der sich der Generator 70 be-·
findet.
Patentansprüche;
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Claims (16)
1.J Vorrichtung zur Messung und Anzeige von Entfernungen in
Grobentfernungsschritten und Peinentfernungsschritten, gekennzeichne t durch System-Triggereingangseinrichtungen
(80) zum Empfang von System-Triggerimpulsen von einer äußeren Quelle, Intervall-Triggereinrichtungen
(10), die mit den System-Triggereingangseinrichtungen (80) gekoppelt sind, um Grobentfernungs-Intervallcodes
zu erzeugen, Grobentfernungs-Steuereinrichtungen (20), di^mit den Intervall-Triggereinrichtungen (10) gekoppelt
sind und einen Eingang aufweisen, der auf die Grobentfernungs-Intervallcodes
anspricht, um die Grobentfernungs-Sanritte zu bestimmen, Impulssteuergeneratoreinrichtungen (21)» die mit
den Systemtrigger-Eingangseinrichtungen (80) gekoppelt sind, um ein Impulssteuertor zu erzeugen, Kurzimpuls-Sendetriggereinrichtungen
(22, 23, 22I* 25a 36, 27), die mit den Impulssteuergeneratoreinrichtungen
(21) gekoppelt sind, um Triggerimpulse in Abhängigkeit von dem Impulssteuertor zu erzeugen
und die einen Ausgang aufweisen, an dem Triggerimpulse auftreten, Kurzimpuls-Sendegeneratorelnrichtungen (βθ) mit einem
Ausgang und einem Eingang, der mit dem Ausgang der Kurzimpuls-Sendetriggereinrichtungen
(22, 33, 3k, 25# 26, 27) gekoppelt
ist, um einen kurzen Impuls in Abhängigkeit von dem Triggerimpuls zu erzeugen, Einrichtungen (90) zum Empfang von kurzen
Impulsen, Kurzimpuls-Empfangsgeneratoreinrichtungen (70) mit einem Ausgang und einem Eingang, der mit den Empfangseinrichtungen
(90) gekoppelt ist, um einen kurzen Impuls in Abhängigkeit von den empfangenen kurzen Impulsen zu erzeugen, und Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen
(1, 6, 40, 6l, 71) mit einem ersten Eingang (61) und einem zweiten Eingang (71), wobei der
erste Eingang (61) mit dem Ausgang der Kurzimpuls-Sendegeneratoreinrichtungen (60) gekoppelt ist, während der zweite Eingang
(71) mit dem Ausgang der Kurzimpuls-Empfangsgeneratorelnrich-
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tungen (70) gekoppelt ist, um den Feinentfernungssohritt
zu bestimmen.
2. Vorrichtung nach Anspruch !,gekennzeichnet
durch System-Mitnahme- und Aufrasteinrichtungen (30, 50)
mit einem ersten Ausgang, der mit dem Impulssteuergenerator (31) verbunden ist, einem zweiten Ausgang, der mit den Intervall
-Triggereinrichtungen (10) verbunden ist und mit einem Eingang, der mitden Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen (40)
gekoppelt ist, wobei die System-Mitnahme- und Aufrasteinrichtungen
(30, 50) eine Aufrastlogik für den Impulssteuergenerator (351) und die Intervall-Triggereinrichtungen bilden, wenn die
Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen den Feinentfernungs-Schritt bestimmt haben.
3« Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die System-Mitnahme- und Aufrasteinrichtungen einen Mitnahmegenerator (50), der mit einem Eingang mit den
Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen (4o) verbunden ist und
dessen Ausgang mit den Impulssteuergeneratoreinrichtungen
• (31) verbunden ist, und ODER-Verknüpfungsglieder (30) mit
zwei Eingängen (30a, 50b) und einem Ausgang (30c) umfassen,
daß einer der Eingänge (30a) mit den System-Triggereingangseinrichtungen (80) verbunden ist, während der andere Eingang
(30b) mit dem Ausgang der Mitnahmegeneratoreinrichtungen (50) verbunden ist und daß der Ausgang (30c) der ODER-Verknüpfungsglieder
mit dem Intervalltrigger (10) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne t, daß die Grobentfernungssteuerung
(20) Intervallgeneratoreinrichtungen (21) aufweist, die mit den Intervall-Triggereinrichtungen (10) verbunden dnd und
auf die Intervall-Codes ansprechen, daß die Intervall-Generatoreinrichtungen (21) eine Vielzahl von Ausgängen aufweisen,
die aufeinanderfolgend mit Impulsen von gleicher Länge ent-
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sprechend den Intervall-Codes impulsförmig angesteuert werden,
daß die Länge dieses Impulses die System-Beobachtungszeit bestimmt und daß jeder Ausgang der Intervall-Generatoreinrichtungen
(21) einem einer Vielzahl von aufeinanderfolgenden GrobentfernungsIntervallen entspricht, die jeweils
gleiche Grobentfernungssanritte aufweisen, und daß die Gr obentfernungs-Steuerung
(20) weiterhin Groben tfemungs-Steuer-Zeitgebereinrichtungen
(23, 24, 25) mit einer Vielzahl von
Eingängen aufweist, die jeweils einem der Ausgänge des Intervall-Generators (21) entsprechen, daß die Zeitsteuereinrichtungen
(2J, 24, 25) einen Ausgang aufweisen, der auf die Ausgänge
des Intervall-Generators (21) anspricht und mit den Kurzimpuls-Sendetriggereinrichtungen (23, 24, 25) gekoppelt
ist, um eine Verzögerung zwischen dem Beginn des Impulssteuertors und der Erzeugung des Sende-Kurzimpulses festzulegen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet
durch Grobentfernungs-Anzeigeeinrichtungen (22), die mit
jedem der Ausgänge der Intervall-Generatoreinrichtungen (21)
gekoppelt sind, wobei jede der Anzeigeeinrichtungen (22) den
Grobentfernungs-Schritt anzeigt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5» dadurch g e k e η η zeichne
t, daß die Grobentfernungs-Steuer-Zeitgebereinrichtungen eine Vielzahl von Tors teuere inr ich tungen (24),
die jeweils mit einem der Ausgänge der Intervall-Generatoreinrichtungen (21) gekoppelt sind, und eine Vielzahl von Zeitsteuereinrichtungen
(R-, R2... R10, 25), die jeweils mit
einem Eingang an eines der Torsteuereinrichtungen (24) angeschaltet sind- und einen Ausgang einschließen, der mit den
Kurzimpulssende-Triggereinrichtungen (32, 33, 34, 35* 36, 37)
gekoppelt ist, und daß jede Zeitsteuereinrichtung die Dauer des Verzögerungsintervalls für jedes der Grobentfernungsintervalle
festlegt,das den Ausgängen der Intervall-Generatoreinrichtungen (21) entspricht.
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7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Intervall-Triggereinrichtungen
(10) weiterhin Rücksetzeinrichtungen (13, 14) einschließen,
daß die Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen (1, 6, 40, 6l, 71) weiterhin einen Rücksetzanschluß aufweisen, daß
die Rücksetzeinrichtungen (13, 14) mit dem Rücksetzanschluß zum Rücksetzen der Peinentfernungsanzeigeeinrichtungen (1, 6,
40, 6l, 71) zu Beginn jedes der Grobentfernungs-Schritte verbunden
änd, wenn die System-Mitnahme und Aufrastung nicht
für den vorhergehenden Grobentfernungsschritt erfolgt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet,
daß die RUcksetzeinrichtungen (IjJ, 14) weiterhin Einrichtungen
(l4) zum Rücksetzen der Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen (1, 6, 40, 6l, 71) nach dem Auftreten der System-Auf
rastung einschließen.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne t, daß die Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen
(1, 6, 40, 6l, 7I) eine Übertragungsleitung (l),
eine Vielzahl von Anzapfungen (6) an der Übertragungsleitung (1) und Feinentfernungs-Moduln (40) einschließen, die mit
jeder der Anzapfungen (6) gekoppelt sind, um das zeitliche Zusammentreffen der Sende-Kurzimpulse und der Empfangs-Kurzimpulse
an den Anzapfungen (6) zu bestimmen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9* dadurch gekennzei ohne
t , daß die elektrische Länge der Übertragungsleitung (1) gleich dem Grobentfernungsschritt ist undjdaß der elektrische
Abstand der Anzapfungen (6) entlang der Übertragungsleitung (1) gleich dem Feinentfernungsschritt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinentfernungs-Moduln Koinzidenzdetektoreinrichtungen
(42) mit einem Ausgang und einem Eingang, der mit einem der Anzapfungen (6) an der Übertragungs-
609827/0740 */#
leitung (1) gekoppelt ist, um einen Ausgang zu liefern, wenn
der Sende-Kurzimpuls und der Empfangs-Kurzimpuls an diese
Anzapfung (6) zusammenlaufen, Decodiereinrichtungen (4l) mit einem Eingang, einem Ausgang und einem Rücksetzanschluß, wobei
der Eingang der Decodiereinrichtungen (4l) mit dem Ausgang der Koinzidenzdetektoreinrichtungen (42) gekoppelt ist, der
Rucksetzanschluß der Decodiereinrichtung (41) mit den RUcksetzeinrichtungen
(13, 14) gekoppelt ist und die Decodiereinrichtungen (41) auf den Ausgang der Koinzidenzdetektoreinrichtungen
(42) ansprechen und einen Ausgang nach einer festgelegten Anzahl der Ausgänge von den Koinzidenzdetektoreinrichtungen
(42) innerhalb des Grobentfernungsschrittes liefern,
und Feinentfernungs-Anzeigeeinrichtungen (43, 44) einschließen,
die mit dem Ausgang der Deeodiereinrichtungen (41) gekoppelt sind, um eine Peinentfernungsanzeige zu liefern, wenn die
Decodiereinrichtungen (42) einen Ausgang liefern.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzei chne t , daß die Kurzimpuls-Sendetriggereinrichtungen
(32, 33, 34, 35, 36, 37) Verzögerungsgeneratoreinrichtungen
(37), die mit den Grobentfernungs-Steuereinrichtungen (20) und den Impulssteuergeneratoreinrichtungen (31)
gekoppelt sind, um Zeitverzögerungen gegenüber dem System-Eingangstrigger, der dem Grobentfemungsschritt entspricht,
festzulegen, und Triggereinrichtungen (32, 33, 34, 35, 36) einschließen, die mit den Verzögerungsgeneratoreinrichtungen
(37) gekoppelt sind, um den Sende-Kurzimpuls nach der Zeitverzögerung auszulösen.
13· Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Triggereinrichtungen Kleinmeinrichtungen (36) mit einem ersten und einem zweiten Anschluß, von denen der
erste Anschluß mit den Verzögerungsgeneratoreinrichtungen (57) gekoppelt ist, um ein einen niedrigen Pegel aufweisendes
Klemmsignal für die Dauer der Zeitverzögerung zu liefern, Feinentfernungs-Oszillatoreinrichtungen
(32) mit einem Eingang und einem Ausgang, von denen der Eingang mit den Impulssteuer-
609827/0740 . ,
generatoreinrichtungen (31) gekoppelt ist, während der Ausgang
der Peinentfernungs-Oszillatoreinrichtungen (32) mit dem zweiten Anschluß der Klemmeinrichtungen (36) gekoppelt
ist, um eine Kammschwingung für die Dauer des Impulssteuertors zu erzeugen, wobei die vorderen Impulse der Kammschwingung
innerhalb der Dauer der Zeitverzögerung durch die Klemmeinriehtungen (36) auf das einen niedrigen Pegel aufweisende
elektrische Signal geklemmt werden, und Differenziereinrichtungen (34, 35) mit einem Eingang und einem Ausgang einschließen,
daß der Eingang der Differenziereinrichtungen (34, 35) mit dem
zweiten Anschluß der Klemmeinrichtungen (36) gekoppelt ist, während der Ausgang der Differenziereinrichtungen (34, 35)
■ mit dem Ausgang des Kurzimpuls-Sendegenerators (βθ) gekoppelt
ist, um Impulse der Kammschwingung zu differenzieren und daß der Sende-Kurzimpuls durch den ersten differenzierten Impuls
der Kammschwingung nach dem Ende der Zeitverzögerung ausgelöst wird.
14. Verfahren zur Messung und Anzeige von Entfernungen, gekennzeichnet durch die Schritte der Erzeugung eines ersten
kurzen Impulses mit einer vorgegebenen Impulsbreite, der Erzeugung
eines zweiten kurzen Impulses mit einer Impulsbreite, die gleich oder kleiner als die Breite des ersten Impulses
ist, der Verzögerung eines der kurzen Impulse gegenüber dem anderen, der Zuführung der ersten und zweiten kurzen Impulse
an entgegengesetzte Enden einer Übertragungsleitung (l) und der Bestimmung einer Stelle entlang der Übertragungsleitung
(1), an der die ersten und zweiten kurzen Impulse zusammenlaufen.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schritt der Verzögerung eines der kurzen Impulse die Ausbildung einer Anzahl von schrittweisen Verzögerungen,
die gleiche Grobentfernungsschritte liefern, die jeweils einem Grobentfernungsintervall entsprechen, und die
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schrittweise aufeinanderfolgende Weiterschaltung von einer
schrittweisen Verzögerung zur anderen umfaßt.
16. Verfahren nach Anspruch 3Λ oder I5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt der Zuführung der ersten
und zweiten Impulse an die Übertragungsleitung (1) die Ankopplung an eine Übertragungsleitung (l) umfaßt, deren elektrische
Länge gleich dem Grobentfernungsschritt ist.
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