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DE2905062A1 - Verfahren, einrichtung und detektoren zum ueberwachen der geschwindigkeit von tintentropfen - Google Patents

Verfahren, einrichtung und detektoren zum ueberwachen der geschwindigkeit von tintentropfen

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Publication number
DE2905062A1
DE2905062A1 DE19792905062 DE2905062A DE2905062A1 DE 2905062 A1 DE2905062 A1 DE 2905062A1 DE 19792905062 DE19792905062 DE 19792905062 DE 2905062 A DE2905062 A DE 2905062A DE 2905062 A1 DE2905062 A1 DE 2905062A1
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Germany
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ink
detector
drop
detectors
conductors
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DE19792905062
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DE2905062C2 (de
Inventor
Wolfgang Endres
Eilt-Heyo Dipl Ing Rittberg
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AEG Olympia Office GmbH
Original Assignee
Olympia Werke AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/07Ink jet characterised by jet control
    • B41J2/125Sensors, e.g. deflection sensors

Landscapes

  • Particle Formation And Scattering Control In Inkjet Printers (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Verfahren, Einrichtungen und Detektoren
  • zum überwachen der Geschwindigkeit von Tintentropfen. Tinten-.spritz-chreibwerke sind generell unterscheidbar in solchen mit einem Schreibkopf für eine kontinuierliche Tropfenrate und in solche mit a-periodischem Tropfenaustritt und diese aus einer einzelnen oder aus mehreren Düsen ausstoßenden Tintenschreibkopf.
  • Der in Tropfen aufgelöste Tintenstrahl eines Tintenschreibkopfes ersterer Art durchläuft Lade- und Ablenkstationen, und von dem erzeugten Tropfen werden nur diejenigen gegen den Aufzeichnungsträger gelenkt, die für die Darstellung von Zeichen und Symbolen benötigt werden. Nicht benutzte Tropfen werden gegen eine Auffangblende geleitet. Das Ablenken der Tropfen gegen den Aufzeichnungsträger bzw. gegen die Abfangblende erfolgt elektrostatisch oder elektromagnetisch. In dem Tintenschreibkopf zweiter Art werden asynchron oder/und asynchron auftretende Impulse verarbeitet, die die Darstellung von alphanumerischen Zeichen in einem ausgewählten Raster z. B. 7 x 5, 9 x 7, 12 x 9 usw. zur Folge haben. Bei solchen Tintenschreibwerken ist der zwischen den Düsen und dem Aufzeichnungsträger befindliche Raum für eine Tropfenlenkung als Korrekturmaßnahme nicht ausreichend. Ein gutes Schriftbild bedingt andererseits aber auch eine gleichmäßige Tropfenbildung, Tropfen gleicher Größe und konstanter Austrittsgeschwindigkeit. Es ist deshalb erforderlich, die Tintentropfen hinsichtlich dieser Parameter zu überprüfen.
  • In der DE-OS 27 25 801 ist eine Vorrichtung zur Bestimmung des Aufschlagpunktes von zu überwachenden Tintentropfen beschrieben worden. Hierbei wird ein Detektor verwendet aus einer gepolten piezoelektrischen Platte, auf deren einen Planseite zwei oder mehrere Leiterelektroden aufgebracht worden sind, die an eine Auswerteschaltung angeschlossen sind. Die paarweise angeordneten Leiterelektroden verlaufen zueinander parallel und es werden durch diese die jeweiligen auf sie übertragenden Ladungsanteile des überwachten Tropfens gemessen. Die Detektoreinrichtung ist auch für einen Schreibkopf für mehrere parallele Tropfen in Reihen ausgelegt worden. Hierbei werden nacheinander die Tintenströme jeweils einer einzigen Düse der Düsenreihe gegen die piezoelektrische Platte gerichtet..
  • Es sind darüber hinaus Einrichtungen und mit diesen Systeme bekannt (US-PS 38 52 768 und US-PS 38 86 354), um Ladungen bzw. die Ladesynchronisation der elektrischen Tintentropfen bzw. die Richtung der sich bewegenden Tintentropfen abzufühlen. Diese Systeme zeigen Induktionsabfühler, die an einer Stelle in der Flugbahn der Tropfen die Größe der Ablenkung feststellen.
  • In der US-PS 34 65 350 ist die Verwendung eines piezoelektrischen Meßwertaufnehmers beschrieben worden, der ein Signal erzeugt als, Antwort auf das Aufschlagen eines Tropfens an irgendeiner Stelle des Meßwertaufnehmers. Diese und die zuvor genannten Einrichtungen in der in den Druckschriften genannten Art sind nicht dazu geeignet, über die Geschwindigkeit die Parameter des bzw. der überwachten Tropfen abzufragen.
  • Darüber hinaus muß sichergestellt sein, daß ein zum Zweck der Tintentropfenabgabe an den Tintenschreibkopf bzw. dessen Druckwandlerorgan gelegtes Signal einen-Tropfen bewirkt, der meßtechnisch erfaßbar ist und dessen Parameter über die Geschwindigkeit vergleichbar sind.
  • Die Erfindung sieht hierzu ein Verfahren vor entsprechend der Merkmale der Verfahrensschritte nach dem Kennzeichen des Anspruchs 1 Entsprechend der Merkmale des Kennzeichens von Anspruch 2 wird eine Detektoreinrichtung in einem Schreibwerk -stationären Bereich verbracht, in dem die Geschwindigkeit des Tintenschreibkopfes nicht konstant ist, beispielsweise in einem Bereich, in dem der Tintenschreibkopf außer einer Randstellung in eine Schreibstellung oeschleunigt wird.
  • Die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 3 sehen eine Vernderung der Spritzfrequenzen während der Tropfenüberwachung vor bei einer Abfrage bzw. überwachung dieser in Bereichen konstanter Geschwindigkeit des Tintenschreibkopfes. Die Frequenzänderung kann sich hierbei sowohl auf die Folgefrequenzen einzelner aus einer Düse und auch auf solche aus der Düsenreihe auf die Detektoreinrichtung übertragener Tropfen beziehen.
  • Die Merkmale der Kennzeichen der weiteren Ansprüche sehen vorteilhafte und bevorzugte Ausführungsformen von Detektoren vor, die einen ausreichend großen Pegel des Meßsignals bei großem Störabstand gewährleisten.
  • I folgenden soll nun die Erfindung anhand der Ausführungsbeispiele in der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen: Figur 1 der Bewegung des Tintenschreibkopfes zugeordneten Bereich eines Tintenschreibwerkes, Figur 2 eine mögliche Auswerteschaltung für die Meßsignale, Figur 3 ein Diagramm der auftretenden Signale und Figuren. 4 bis 10 Ausführungsformen von unterschiedlich wirkenden Detektoren.
  • In den Figuren sind solche Einzelheiten nicht mit dargestellt worden, die nicht erfindungswesentlich sind. So zeigt Figur 1 einen Teil eines -Tintenschreibwerkes mit einem Tintenschreibkopf 1, der auf Führungsstangen 2 in Zeilenrichtung über einem Arzeichnungsträger 3 und in Randbereiche sowie aus diesen heraus bewegbar gelagert ist. In der Figur ist für einen Rendbereich ein Tintenschreibkopf l 1 in Strich-Punkt-Linien dargestellt worden, dem hier ein Detektor 4 beliebiger oder der im besonderen beanspruchten Art gegenübersteht. Der Aufzeichnungstroer 3 ist um eine Walze 5 herumgeführt und wird oberhalb dieser gegen eine Papierauflage 6 gelegt. Zum Vorschub des Aufzeichnungsträgers 3 in Spaltenrichtung wird die Walze 5 und mit dieser ein Walzen- bzw. Andruckrollenpaar 7 von einem Motor 8 bewegt. Die Andruckrollen 7 befinden sich auf einer drehbeweglichen Stange 9, die wie auch die Walze 5 über Getriebemittel 10 mit dem Motor 8 verbunden sind. Der Detektor 4 ist in einem Randbereich angeordnet, in dem der Tintenschreibkopf 1 bzw. 11 einer Beschleunigung unterworfen sein kann. Jede andere Position hinsichtlich der Bewegung des Tintenschreibkopfes ist möglich. Da zwischen dem Tintenschreibkopf bzw. dessen Düsenaustrittsfläche 11 (Figur 10) und dem Aufzelchnungsträger 3 nur ein geringer Raum vorherrscht, ist die Detektoreinrichtung einem Randbereich zugeordnet worden. Mittel zum Entfernen von gegen die.se gespritzten Tintentropfen oder Tropfen einer Flüssigkeit, die gegen die Tinte austauschbar ist, sind in dieser Figur nicht gezeigt worden. Der Tintenschreibkopf kann in seinem Aufbau derart bestehen, wie er beispielsweise in der DE-AS 21 64 614 beschrieben wurde. Er trägt auf einer oder beiden seiner großen Deckflächen 12 Piezokeramikschwinger ?, die beim Anlegen von elektrischen Signalen synchroner und/oder asynchron auftretender Art in den darunter im Tintenschreibkopf befindlichen Kompressionskammern kurzzeitige Druckanstiege bewirken. Diese Druckanstiege führen zu tropfenweisen Tintenastritten. Entsprechend der Anzahl an Düsen und der ein Zeichen bildenden Schritte oder der zu einem ein Zeichen überdeckenden Gesamtschritt zu zuzählenden Impulse werden alphanumerische Zeichen gebildet in einem Raster. Der Abstand der Punkte in de Raster, hier Tropfenvolumen, der zeitliche Aufprall und letztlich ihr auftreffen auf dem Aufzeichnungsträger prägt die Schrift und deren Leslichkeit.
  • Die piezoelektrischen Schwinger werden für die Abbildung von Zeichen entsprechend einem vorgegebenen Muster (Zeichengenerator) über die in Figur 2 gezeigte Endstufe 14 angesteuert. Für die überwachung der Tropfen bzw. deren Bildung werden nacheinander einzelne piezoelektrische Schingelemente 13 am Tintenschreibkopf angesteuert. Die.Tropfen bzw. Einzeltro-pfen erzeugen beim überbrücken der Meßstrecke in dem Meßwertaufnehmer 4 Impulse bzw.
  • einen Impuls, der über einen Verstärker 15 einem UND-GATTER 16 oder dergleichen Glied zugeführt wird. Gleichzeitig mit der Abgabe des Signales an den einzelnen Piezokeramikschwinger wird das gleiche Signal an eine erste Zeitstufe 17 gelegt, a-ie nach der Ablauf einer vorbestimmten Zeit ein Signal an eine zweite Zeitstufe 18 abgibt. Die vorbestimmte Zeit der ersten Zeitstufe 17 entspricht einem Zeitwert, der der Soll-Zeit für einen Idealtropfen von seiner Erregung - Signal am Ausgang der Endstufe - bis zu seinem Auftreffen am Meßwertaufnehmer, Detektor 4 entspricht abzüglich einer Zeittoleranz. Die Zeitstufe hält das UND-GATTER 16 über eine Zeit offen, die einer Meßtoleranz entspricht, die ein tropfenzeitlich nach oben und nach unten von seinem Soll-Wert abweichen kann. Entsprechend den zeitlichen Auftreffen beider Signale am UND-GATTER 16 ist dann beispielsweise ein Signal für die Bedienperson oder ein Korrektursignal zu erwarten.
  • Dem Zeitdiagramm nach Figur 3 ist entnehmbar, daß mit dem Signal 19 am Ausgang der Endstufe ein Signal 20 an der ersten Zeitstufe 17 ansteht, deren Beendigung ein Signal 21 an der zweiten Schaltstufe 18 auslöst. Entsprechend dem 4. Diagramm tritt als Folge der Meßstrecke, dem Eigen-.und Resonanzverhalten von Tropfenabgabe und Tropfenerfassung sowie der Verstärkung des dieser entsprechenden Signales ein Ist-Signal 22 auf, das mit der Anstiegsflanke wünschenswerter Weise in der Zeitspanne des Signals 21 der zweiten Zeitstufe t8 fellen sollte. Die in Strich-Punkt-Linien gezeichneten Signale 22 d 222 kennzeichnen Signale von Meßwertaufnehmern, die außerhalb der Grenzwerte der zweiten Zeitstufe liegen und.somit zu einem Korrektursignal in der Auswertung führen.
  • Die in den weiteren Figuren dargestellten Meßwertaufnehmer bzw.
  • Detektoren sind in starker Vergrößerung wiedergegeben worden.
  • So zeigt Figur 4 ein sich über eine kurze Strecke verjüngendes Rohr 23, das während der Meßzeit von einem Gas oder einem Fluid durchflossen wird. Im Bereich der Querschnittsverjüngung trägt ein Wandungsteil 24 einen piezokeramischen Schwinger 25, der an diesem und mit ciesem schwingelastisch aufgehängt worden ist.
  • In dem dem den piezokeramischen Schwinger tragenden Wandungsteil gegenüberliegenden Wandungsteil ist eine Bohrung 26 eingebracht worden, mit einer nach außen überstehenden ringförmigen Berandung 27. Um die Berandung 27 ist ein saugfähiges Flies angebracht zur Anleitung irregulär fliegender Tropfen. Die Wirkungsweise dieses Detektors ist nun folgende. Die das Rohr durchströmende Luft bzw.
  • Flüssigkeit wird indem sich verjüngenden Bereich beschleunigt und führt hier im Bereich der Bohrung zu einem Unterdruck, der durch zWsätzliche Aufnahme von Luft über die Bohrung 26 ausgeglichen wird. Trifft nun ein Tintentropfen in den öffnungsbereich der Bohrung 26, verschließt dieser den Querschnitt und es kommt zu einem Druckabfall in diesem Bereich, der zu einem Auslenken auch des den piezoelektrischen Schwinger 25 tragenden Wandungsteil 24 führt. Als Folge der Auslenkung wird entsprechend dem Generatorprinzip in dem Piezokeramikschwinger ein Signal ausgelöst, das über die Anschlüsse 29 der Auswerteschaltung nach Figur 2 zugefü-hrt wird. Der Tintentropfen wird -mit dem fließenden Medium im Rohr aus dem. Meßbereich herausgeführt.
  • In Figur 5 ist ein Heißleiter oder gegebenenfalls ein Kaltleiter 30 als Detektor eingesetzt mit den Anschlüssen 31, die zu einer Auswerteschaltung führen. Der Heiß- bzw. Kaltleiter ist auf beispielsweise 800 C erwärmt und verändert beim Auftreffen eines Tropfens seinen Widerstandswert als Folge der Temperaturabnahme.
  • Unterhalb der Tropfenauftreffstelle ist eine Schale 32 oder eine solche mit einem saugfähigen Medium angeordnet zum Aufnehmen der Tinte. Oberhalb der Auftreffstelle befindet sich ein Rohr 33, aus dem ein Gas oder eine Flüssigkeit nach jedem Meßvorgang gegen die Auftreffstelle gerichtet wird.
  • Figur 6 zeigt eine Anordnung von elektrischen Leitern 34 und 3 unterschiedlicher Polarität bzw. unterschiedIichen Potentials.
  • Die Leiter sind auf einem Rahmen 36 aufgespannt ihr Durchmesser-und der Abstand zum benachbarten Leiter entspricht im wesentlichen deren Durchmesser der zu überwachenden Tintentropfen.
  • In Figur 7 ist eine Detektoreinrichtung dargestellt worden mit elektrischen Leitern oder Lichtleitern 37 als Signalträger. Die der Abfragefläche 38 zugeordneten Enden dieser Leiter sind beispielsweise paketartig zusammengefaßt und in eine Ebene schwenkbar, in der sie einem Reinigungsmedium gegenüberstehen zum Ablöschen des auf die Abfragefläche übertragenden Flüssigkeitstropfens 40 die in den Figuren 6 und 7 dargestellten Detektoreinrichtungen zeigen demnach Abfrageelemente, die in Zeilenrichtung des Tintenschreibkopfes aber auch in Richtung der Reihe der untereinanderangeordneten Düsen am Tintenschreibkopf angeordnet sein können zur Abfrage hintereinander aus den Düsen abgegebenen Tropfen.
  • Figur 8 zeigt eine Anordnung von Drahtenden von Leitern 41 abwechselnder Polarität bzw. unterschiedlichen Potentials, wobei mehrere solche in Zeilenrichtung hintereinander angeordnet sind zur Abfrage bzw. Überwachung von aus einer Düse angeordneten Tropfen. Für die Überwachung von Tropfen aus 7 Düsen sind 7 Detektorreihen angeordnet worden. die wie hier zueinander versetzt oder treppenartig zueinander versetzt angeordnet sein könnten.
  • Es versteht sich, daß die Leiter 41 dieser Reihen auch Lichtleiter sein können.
  • In Figur 9 ist ein Kabel baum 42 gezeigt mit einer Vielzahl elektrischer Leiter 43 abwechselnder Polarität. Gie Abfragefläche Er ist im Ausschnitt vergrößert dargestellt worden. Sie zeigt, daß zwiscnen den einzeinen Leitern Hohlräume vorhanden sind. Die an eine Auswerteschaltung anzuschließenden Enden sind sind aus dem Kabelbaum 42 herausgeführt und zwar in der Weise, daß jeweils Leiter gleicher Polarität bzw. gleichen Potential zusammengefaßt sind. Die Leiter sind ohne elektrischen Kontakt durch einen Schwamm 4o oder ähnliche Flüssigkeit aufnehmende Mittel hindurchgeführt.
  • Die in diesen enthaltende Flüssigkeit steigt in den Hohlräumen auf b.s zur Abfrageläche 44 und dient der Ableitung auf die Abfragefläche übertragender Tinte bzw. Flüssigkeit.
  • Figur 10 gent ein auf ein Ausführungsbeispiel mit optoelektronischen Abfrageelementen. Der in Zeilenrichtung bewegte Tintenschre ibkop-1 wird im Bereich der Überwachung an elektrischen Lichtleltern 47 oder gegebenenfalls an einem Fotokamm vorbeigeführt. Der Abfragefläche 48 im Bereich der gebündelten Leiter steht ein Fotoaufnehmer 49 gegenüber mit den Anschlüssen 50 zu einer Auswerteschaltung der in der Abfragefläche 48 gegenüberliegenden Enden sind lichtimitierende Elemente 51 zugecrdnet. Soweit Reinigungselemente zum Abtragen von Flüssigkeit bzw. Tinte von der Abfrage fläche nicht dargestellt sind, kann diese aus einem Schwamm oder einem trocknen Flies bestehen, das wie in Figur 7 zur Reinigung der Abfragefläche gegen diese legbar ist. Neben dem Abtransport der gegen die Meßwertaufnehmer bzw. Detektoren gespritzten Tropfen sind diese auch in der Weise ausführbar, daß der Auftreffort der Tropfen gleichfalls ermittelbar ist, um so neben dem dem Solltropfen entsprechenden Signal ein seinem Auftreffort entsprechendes Signal zu ermitteln.

Claims (17)

  1. Verfahren, Einrichtung und Detektoren zum Überwachen der Geschwindigkeit von Tintentropfen Patentansprüche: 1.' Verfahren zum Überwachen der Geschwindigkeit von Tropfen in einem Tintenspritz-Schreibwerk in einer Randstellung eines in Zeilenrichtung bewegbaren Tintenschreibkopfes, der Kompressionskammern und diese aus einem Tintenvorrat mit Tinte und für den überwachungsvorgang ggf. mit einer gegen diese austauschbare Flüssigkeit versorgende Einlaßkanäle und mit Düsen in Fließverbindung stehende Energieflußkanäle aufweist und mit jeweils einem Erzeuger kurzzeitiger Druckanstiege je Kompressionskammer versehen ist, bei deren Ansteuern über einen Impulsgeber Tinte bzw. die Austauschflüssigkeit tropfenweise aus den Düsen ausgetrieben werden, g e k e n n.z e i c h n e t d u r c h folgende Verfahrensschritte, - feststellen des Zeitpunktes des Auslösens eines Signales (22, 221, 222) durch einen aus dem Tintenschreibkopf (11) 1 ausgestoßenen Tropfen in einem Detektor (4) -- vergleichen der Zeitspanne zwischen dem Zeitpunkt der Abgabe des an den Druckerzeuger (13) gelegten Impulses (19) und dem Zeitpunkt des am Detektor (4) ausgelösten Signales (22, 22 222) mit vorgegebenen Grenzwerten (21) für die Meßstrecke in einer Vergleichsschaltung (15, 16)- und - bestimmen und abgeben eines dem Vergleichswert entsprechenden Signales, ggf. eines dem Wert außerhalb der Grenzwerte (21) liegenden Signales (221, 222) entsprechenden Korrektursignales -.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß eine Anzahl gleichartiger und gleichbeabstandeter Detektoren (4) in Zeilenrichtung hintereinander angeordnet sind und daß eine Mehrzahl von Tropfenerregersignale (19) gleichbleibender Frequenz an den Druckerzeuger. (13) des zu überwachenden Düsensystems gelegt werden unter gleichzeitiger Änderung der Geschwindigkeit des den Tintenschreibkopf (1, 11) bewegenden Motors.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h. g ek e n -n -z e i c h n e t , daß eine Anzahl gleichartiger und gleichbeabstandeter Detektoren (4) in Zeilenrichtung hi-ntereinander angeordnet sind, und daß die Frequenz der Tropfenerzeugersignale (19) während der überwachung verändert wird bei gleichzeitiger im wesentlichen konstanter Geschwindigkeit des den Tintenschreibkopf (1, 11) bewegenden Motors.
  4. 4. Detektor zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß ein Piezoelement (25.) im Bereich eines in Art eines Venturir.ohres verjüngten und von einem Medium durchflossenen Rohres (23) eingebracht ist, daß der das Piezoelement tragende Wandungsteil (24) und mit diesem das Piezoelement schwingelastisch ausgelegt sind und daß in dem Bereich der Verjüngung ein zur Atmosphä-re offenes Saugloch (26) eingebracht ist zur Aufnahme des zu überwachenden Tropfens.
  5. 5. Detektor nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß aß--erhalb. des Rohres (23) im Bereich des Saugloches (26) und im wesentlichen um dieses herumgeführt ein- Feuchtigkeit au.fnehm.endes'..Me'di;-um (28) einge.bracsht ist.
  6. 6. Detektor zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e -k e. n n z e i c h n e t , daß in die Flugbahn eines Tropfens ein aufgeheizter Leiter (30) mit thermisch veränderbarer Leitfähigkeit eingebracht ist.
  7. 7. Detektor nach Anspruch 6, g e k e n n z e i c h n-e e t d u r c h eine über ein Ventil von- einem Vordruck abschaltbare Druckleitung (33) eines flüssigen, gegebenenfalls gasförmigen Mediums, die mit einer Öffnung gegen den Leiter (30) und eine hinter diesem angeordnete Auffangeinrichtung (32) gerichtet ist.
  8. 8. Detektor zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren. der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h- g e -k e n n ze i c h n e t , daß dieser aus Leitern (34, 35 37, 41, 43, 47) einer Energieform gebildet wird.
  9. 9. Detektor nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die die Abfragefläche (38) bildenden Enden der Leiter (37) aus der Ebene der Abfrage in eine zweite Ebene und hier mit einem Reinigungsmedium (39) für die Abfrage fläche in Eingriff bringbar sind.
  10. 10. Detektor nach Anspruch 8, d a d- u r c h g e k e nn -z e i c h n e t , daß die Leiter Lichtleiter (-37, 47) sind, deren gegenüberliegenden Lich-tauslaßflä-chen o-ptoelektrische-Sender- Empfängersysteme (49, 51) zugeordnet sind.
  11. 11. Detektor nach einem oder mehreren der Ansprüche t bi-s 1Q-d a 4- u r c h g e k e an z- e i c b n e t, daß die Leiter (43, 47) in aneinanderliegender Weise kapillarwirksame Hohlräume (45) bilden und die Bereiche der der Abfragefläche entgegengesetzten Enden in eine wäßrige Flüssigkeit (bei 46) getaucht sind
  12. 12. Detektor nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e nn -z e i c h n e t, daß die einander paarweise zugeordneten Leitern elektri.sche und gegeneinander isolierte Leiter (34, 35, 37, 41) sind mit zueinander unterschiedlicher Polarität.
  13. 13. Einrichtung unter Verwendung von Detektoren nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Detektoren (4) bzw. Leiter (37, 43) in'einem regellosen Abstand zueinander angeordnet sind.
  14. 14. Detektor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 12, d a d u r c h gek e n n z ei c h ne t daß jeder Düse am Tintenschreibkopf (1, 11) eine Anzahl Detektoren (4, 41) zugeordnet sind in in Zeilenrichtung gesehen hintereinander folgender Aneinanderreihung.
  15. 15. Detektor. nach Anspruch 14, d a d u r c h g ek e n n -z ei c h n e t , daß die Reihen der den Düsen zugeordneten Detektoren (4, 41) zueinander treppenartig versetzt angeordnet sind.
  16. 16. Detektor nach Anspruch 14, d a d u r c h g e k e nn -z e.i c h n e t , daß die Reihen der den Düsen zugeordneten Detektoren (4, 41) wechselseitig zueinander versetzt angeordnet sind.
  17. 17. Detektor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß der Abstand der Leitern (34, 35, 37, 41) durch die Größe der Tropfen.charakterisiert ist.
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