DE2903113A1 - Klappbares autodachzelt - Google Patents
Klappbares autodachzeltInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60P3/32—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
- B60P3/36—Auxiliary arrangements; Arrangements of living accommodation; Details
- B60P3/38—Sleeping arrangements, e.g. living or sleeping accommodation on the roof of the vehicle
-
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Description
CHARLES EDWARD HILLARY-COLLINGS VA 72, VaIlS,
909831/0789
Die Erfindung bezieht sich auf ein klappbares Autodachzelt zur Anordnung auf dem Dach eines Kraftfahrzeugs.
Die britischen Patentschriften 767 904 und 820 808 zeigen
Autodachzelte, die auf den Dächern von Kraftfahrzeugen angeordnet sind. Jedes Autodachzelt besitzt einen am Dach
angebrachten Träger, ein klappbares Gestell, das auf dem Träger angeordnet ist und durch eine Anzahl starrer Rahmen
oder Bügel gebildet werden, und eine flexible Schutzplane,
die von dem Gestell getragen wird. Selbst in ihrem voll zusammengeklappten Zustand sind diese Autodachzelte von einer
Form, die nicht nur lang, sondern auch breit ist, so daß die Handhabung schwierig ist, besonders beim Aufmontieren
auf das Dach und beim Herunternehmen von diesem. Ausserdem bietet, wenn die Plane mit dem Gestell zusammengeklappt
wird, wie in der genannten Beschreibung von 767 904, das voll zusammengeklappte Dachzelt einen beträchtlichen Luftwiderstand,
so daß der Fahrt des Fahrzeugs ein beträchtlicher Widerstand entgegengesetzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Autodachzelte zu vermeiden. Erfindungsgemäß
wird ein klappbares Autodachzelt zum Anbringen auf dem DAch eines Kraftfahrzeugs verwendet, das einen Träger aufweist,
welcher am Dach des Fahrzeugs angebracht werden kann und ein klappbares Gestell zur Aufnahme einer flexiblen
Schutzplane trägt, welches Gestell langgestreckte Rahmenelemente aufweist, wobei sich die Erfindung dadurch unterscheidet,
daß im zusammengeklappten Zustand des Gestells im wesentlichen alle langgestreckten Rahmenelemente desselben
sich zueinander im wesentlichen parallel erstrecken.
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Da die langgestreckten Rahmenelemente im zusammengeklappten Zustand zueinander im wesentlichen parallel sind,
kann das zusammengeklappte Dachzelt von langer dünner Form und daher leichter zu handhaben sein. Ausserdem bietet, wenn die Plane mit dem Gestell zusammengelegt wird,
das zusammengeklappte Dachzelt, wenn es in der Längsrichtung auf dem Dach angeordnet wird, einen geringeren
Luftwiderstand und bedeutet daher einen geringen Fahrwiderstand des Fahrzeugs.
Im Folgenden wird die Erfindung beispielsweise in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen näher erläutert
und zwar zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines Kraftfahrzeugs mit einem klappbaren Autodachzelt, das am Dach
desselben im zusammengeklappten Zustand angeordnet ist;
mit angebrachtem klappbaren Autodachzelt im voll offenen Zustand;
Fig. 3 eine Draufsicht eines oberen Traggestelle des Dachzelts und
Wie in den Zeichnungen ersichtlich, ist am Kraftfahrzeug 1 an dessen Dachrinne mit Hilfe von Befestigungseinrichtungen 2 auf der einen Seite des Fahrzeugs ein klappbares Dachzelt mit einem Metallgehäuse 3 und stabilisie-
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rendem Tragarmen 4 angebracht. Bee eine Bade Jedes Tragarmes
4 ist am dem eisen Emäm des GmhSmmmm 3 befestigt»
während das andere Ende des Arms 4 äürcb. ein. Befestigungsorgan
5 am der eachrinme auf der dien lefestigomgseiiiricii-'
tungem 2 entgegengesetztem Seite des Kraftfahrzeugs 1
befestigt ist«. Pie BefestigungseinriefotTangem 2 raid das
Befestlgungsorgan 5 können im ihrer Höhe verstellbar sein,
so daß die Längsachse des Gehäuses 3 zur «»agrecmtem Lage
verstellbar ist. Das Gehäuse 3 hat die Form eines Troges«.
der vom Kamftfaferzeugr I aus geseben seitlich nach a*si8se&
of fern 1st. Pie Urne 4 sind »it dem (Sebänse 3 so gelenkig
verbunden? daß sie um vertikale Äcfesea sekwiagem können
Band daasit so verschwerakt werdest kUniten«. daß sie der Klick-*
seite des Geliäisses 3 zur I^genmg des Paehzelts benachbart
sind» wenn dieses Eiclit am Fabrzeng aagelicaeiit ist. Mit
dem Enden des Gehäuses 3 sind ferner «aagreemte Klapparaie
6 gelenkig verblenden* die in iiirer Mitte gelenkig sind
und dort rait FeststelleinrldhtnngeB, 14 verseltem sind»
um sie lösbar in ihrem geraden gestreckten Zustand zis
haltern. Die Sissseren Enden der Anne 6 sind miteinander
durch ein waagrechte* starres gerades Glied 7 verbunden,
das sich im gestrecktem Zustand der Arme 6 parallel zum Gehäuse 3 erstreckt. BIe Arme 6 können durch eine an sick
bekannte Form eines Quergestänges Cnicht gezeigt}) miteinander
verbtsnde» werden.* so UaB f wenn, die Arme 6 nach innen
geklappt werden* üam Verbindungsglied 7 während es sich
zum GehSuee 3 bewegt* trotzdem parallel sun Gehäuse 3 bleiben
muß. Ein Arm 8 ist an der inneren Hälfte jedes Armes
6 so angelenkte daß er »it bezug auf diesen um eine Achse
Ji drehbar ist«, die mit der Horizontalen einen Winkel von
30° einschließt. Jettes Mxm 8 ist mit der Basis des Gehäuses
3 durch, ein Glied 9 verbunden», am» ant mt B an einer
Stelle angebracht istr die sieb noft der Achse It in JIbbefindet»
Im siSEammeiigeklapptesi Zueteini innerhalb
809831/
de» Gehäuses 3 sind die Oberkanten der Arme S in wesentlichen,
horizontal, jedoch dreht, wenn die Teile 6 — 8 aus
den Gehäuse 3 herausgezogen werden, das Glied 9 die Arne
8 cn die Achsen A, um die Arise 8 in die im Fig. 3 und 4
gezeigten Stellungen zu bringen, in welcher die ine
8 voc£ den Armen 6 mit einem Winkel von etwa 3O° zur Horizontalen
nach oben gerichtet sind. In diesem Zustand halten
die Arne 8 die flexible Schutzplane IQ in einer Sc&eltelfam*
so daB für die Abdeckplane IO eine zugespitzte Oberseite
erhalten wird. In dem nach, ausaen geöffneten
des Dachzelts hängen die Seiten der Abdeckplane IO voia
Gehäuse 3, den Armen 6 und dem Glied 7 nach untern zur
Bodenhöhe. An den stellen unmittelbar oberhalb» der Bodentbffihe
ist die Plane 10 mit Beschwerungsstangen versehen·» welche durch starre Stangen 11 gebildet werden^ die sick
parallel zum Glied 7 und mittig zu den Klappstangen 12
erstrecken, welch letztere sich parallel zu dem Armem ß
zu» gleichzeitigen Klappen mit üett Armen 6 erstrecken. Jede
Stange 12 ist an ihrer Mitte mit einer federbeiaeteten·
öbemitteanordnung versehen, so daß sie in ihrem auseim—
andergeklappten Zustand diesen beibehält. Pie Plane IO
kann an Seitenteilen des Fahrzeugs mit Hilfe vom Klemmern
festgemacht werden, um den unteren Teil des Daciizelts int
geöffneten Zustand zu halten.
Bist inneren Hälften der Arme 6 sind von einer solchen besonderen
Länge, daß, wenn die Arme in das Gehäuse 3. geklappt werden, die äusseren Enden dieser innerem Hälften
etwas kurz zueinander liegen. PIe äusserem Enden der Arme
überlappen jedoch einander in diesem Zustand und sind daher mit bezug aufeinander gekröpft, damit sie ist Gehäuse 3
eng zusamnenliegen können.
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Beim Zusammenklappen des Dachzeltes werden die Arme 6 und die Stangen 12 nach innen geklappt, das Glied 7 bewegt sich zum Gehäuse 3 und die Arme 8 bewegen sich nach
unten zum Gehäuse 3, bis die Plane 10 in einem im wesentlichen vertikalen Zustand gegen das Fahrzeug gefaltet
1st. Hierauf werden die Stangen 11 und 12 mit der Plane nach oben gerollt und im Gehäuse 3 verstaut, das mit einem
wasserdichten flexiblen Verschluß (nicht gezeigt) ausgerüstet ist.
Das beschriebene zusammenklappbare Autodachzelt hat die Vorteile, daß der Kraftfahrer für sein Fahrzeug mit einer
Ausrüstung versehen ist, mit welcher er sehr rasch ein zusätzliches Dachzelt gegen die Elemente errichten kann,
so daß er beim Picknick oder beim Camping eine zusätzliche private Atmosphäre hat. Das Dachzelt kann sehr rasch auseinandergeklappt oder zusammengeklappt werden und bietet
im zusammengeklappten Zustand einen geringstmöglichen Widerstand während der Bewegung des Fahrzeugs, ist wetterfest und kann leicht am Fahrzeug angebracht oder von diesem
abgenommen werden.
Da· Dachzelt kann in vorteilhafter Weise am Fahrzeug verstellbar angebracht werden, so daß es den Abmessungen des
jeweiligen Fahrzeugs angepaßt werden kann.
IM das unter« Ende des geöffneten Dachzeltes bei starkem
Wind noch fester in seiner Stellung zu halten, können zwei metallische Pflöcke unter das Vorderrad und das Hinterrad gebracht werden, das dem Dachxelt näherliegt, wobei
Schnür· von diesen zu geeigneten Befestigungspunkten am
unteren Ende des Dachzelts vorgesehen werden können.
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Fig. 2i
- Anklemmen am Fahrzeug gegen seitliche Bewegung
- Klappstange
- keine Klappstange
Fig. 3;
PRESS LOCK
angelenkt
Feststelleinrichtung
Glied zur Beschränkung der Bewegung der Arme zum rechten Winkel sowie zum Anheben der innenseitigen Arme
Verbindungsstange
Feststelleinrichtung zur Sicherung des Arms in seiner Stellung Einwärtsklapprichtung
Fig. 4»
SIDE VIEW
ELEVATING ARM
- Seitenansicht
- Hebearm
909831 /0?
Claims (1)
- Ansprüche ϊlc Klappbares Aufcodacte©it sur Äaordauag auf dem Dach eines Kraftfahrzeugs mit einem Träger? der sm Dach des Fahrzeugs ausgebracht werden kann Had @in klappbares Gestell sar Ättfaahme einer flexiblen Schutsplane trägt, welches Gestell lang gestreckte Rahmenteile aufweist,dadurch gekennzeichnet B daß im susammengeklappten Zustand des Gestells (6-8) im wesentlichen alle langgestreckte Rahmenelemente (6„ Te B) desselben sich im wesentlichen parallel zueinander erstrecken.Autodachzelt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2-5) ein längliches Gehäuse (3)- zur Aufnahme des Gestells (6-8) und Befestigungseinrichtungen (2) am Gehäuse (3) zur Befestigung des Gehäuses (3) am Dach aufweist.Autodachzelt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet!, daß die Befestigungseinrichtungen (2) zur Einstellung der Ausrichtung des Gehäuses (3) mit bezug auf das Dach verstellbar sind.4. Autodachzelt nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn zeichnet, daß das Gehäuse (3) in der Längsrichtung des Daches angeordnet ist.H0983 1 /078i5. Autodachzelt nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2-5) einen oder mehrere Stabilisierungsarme (4) aufweist, die sich von dem Gestell C 6-8) aus erstrecken, und ein Befestigungsorgan (5} am äusseren Ende jedes Stabilisierungsarms (4} zur Befestigung desselben am Dach.6. Autodachzelt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das oder jedes Befestigungsorgan (5) in seiner Höhe zur Verstellung der Ausrichtung des oder jedes Arms (4) mit bezug auf das Dach verstellbar ist.7. Autodachzelt nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die langgestreckten Rahmenelemente (6, 7, 8) durch einen ersten und einen zweiten Arm (6) sowie durch einen ersten und einen zweiten sich nach oben erstreckenden Zapfen gebildet werden, die sich voneinander in Abstand befinden und zur schwenkbaren Lagerung des jeweiligen inneren Endes des ersten oder des zweiten Arms (6) dienen.8. Autodachzelt nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Arm (6) an ihrer Mitte zum im wesentlichen waagrechten Klappen gelenkig sind und die Rahmenelemente (6, 7, 8) ferner ein im wesentlichen waagrechtes starres Glied (7) aufweisen, welches die äusseren Enden des ersten und des zweiten Arms (6) miteinander verbindet.909831/07889U311ο Äutodachzelt nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (6-8) ferner eine erste und eine
zweite lösbare Feststelleinrichtung (14) zum Feststellen des ersten und des zweiten Arms (6) in ihrer gestreckten Stellung aufweist.10« Äutodachzelt nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (6-8) spitzenbildende Elemente (8) zur Bildung eines spitzen Daches in der flexiblen Schutzplane (10) beim Strecken des Gestells (6-8) aufweist.11. Äutodachzelt nach den Ansprächen 7 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die spitzendenblldenden Elemente (8) durch einen dritten und einen vierten Arm (8) gebildet werden, die sich zu den Bereichen des ersten und des zweiten Zapfens erstrecken und so angeordnet sind, daß sie nach oben um die erwähnten Bereiche beim Drehen des ersten und des zweiten Arms (6) nach aussen um die erwähnten Zapfen schwingen.12. Äutodachzelt nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte und der vierte Arm (8) an der Innenseite des ersten und des zweiten Arms (6) mit Hilfe eines
dritten und eines vierten Zapfens (A), der zur Waagrechten schräg ist, so angebracht sind, daß sie mit
bezug auf den ersten und den zweiten Arm (6) um den
dritten und den vierten Zapfen (A) drehbar sind,
so daß sie im wesentlichen parallel zu dem ersten und9 09831/0789dem zweiten Arm (6) in der innersten Stellung des ersten und des zweiten Arms (6) liegen derart, daß sie oberhalb des ersten und des zweiten Arms (6) in der äussersten Stellung derselben schräg gerichtet sind.13. Autodachzelt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die spitzendenbildenden Organe (8) ferner ein erstes und ein zweites Glied (9) aufweisen, die gelenkig an den Enden der Träger (2-5) verankert und an ihren entgegengesetzten Enden gelenkig mit dem dritten und dem vierten Arm (8) an Stellen verbunden sind, welche sich im zusammengeklappten Zustand des Gestells (6-8) unterhalb des dritten und des vierten Zapfens (A) befinden .14. Autodachzelt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte und der vierte Arm (8) so angeordnet sind, daß sie einander im zusammengeklappten Zustand des Gestells (6- 8) überlappen und für diesen Zweck Teile aufweisen, die zur Auflage aufeinander im zusammengeklappten Zustand bestimmt sind.15. Autodachzelt nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Schutzplane (10) Beschwerungselemente (11, 12) in den Teilen hat, die sich in der errichteten Stellung des Dachzelts am weitesten unten befindet.16. Autodachzelt nach den Ansprüchen 8 und 15, dadurch909831/07gekennzeichnet, daß die Beschwerungselemente (11, 12) durch ein erstes und ein zweites langgestrecktes Element (12) gebildet werden,die an ihrer Mitte gelenkig sind, so daß sie sich parallel zu dem ersten und dem zweiten Arm (6) erstrecken und gleichzeitig mit dem ersten und dem zweiten Arm (6) geklappt werden.17. Autodachzelt nach den Ansprüchen 8 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschwerungselemente (11, 12) ein langgestrecktes Element (11) aufweisen, das sich parallel zu dem erwähnten starren Glied (7) erstreckt.3 1/07
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB352178 | 1978-01-27 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5313972A (en) * | 1991-03-19 | 1994-05-24 | John Goldberg | Tent assembly for vehicles and people |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL8302269A (nl) * | 1983-06-27 | 1985-01-16 | Polec Project Engineering B V | Aan voertuig te bevestigen tentconstructie. |
| CN109642434B (zh) | 2016-06-05 | 2021-04-27 | 雅捷马产品公司 | 交通工具棚顶支架组件 |
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- 1979-01-26 ES ES1979247535U patent/ES247535Y/es not_active Expired
- 1979-01-26 FR FR7902694A patent/FR2415560A1/fr not_active Withdrawn
- 1979-01-27 DE DE19792903113 patent/DE2903113A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US5313972A (en) * | 1991-03-19 | 1994-05-24 | John Goldberg | Tent assembly for vehicles and people |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR2415560A1 (fr) | 1979-08-24 |
| ES247535Y (es) | 1981-01-01 |
| ES247535U (es) | 1980-07-01 |
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