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DE29923789U1 - Ausstellungsvitrine für Billardqueues - Google Patents

Ausstellungsvitrine für Billardqueues

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DE29923789U1
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Germany
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door
display cabinet
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slot
rotating stand
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DE29923789U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/005Show cases or show cabinets with glass panels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D15/00Billiards, e.g. carom billiards or pocket billiards; Billiard tables
    • A63D15/08Cues
    • A63D15/10Apparatus for holding or handing-up cues, e.g. racks

Landscapes

  • Refrigerator Housings (AREA)
  • Freezers Or Refrigerated Showcases (AREA)

Description

Marc Lehmacher 1. Februar 2001
Ringstraße 8 Ne/sch (all02140)
56307 Dernbach . P98590DE20
Ausstellungsvitrine für Billardqueues
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Ausstellungsvitrine, insbesondere für Billardqueues umfassend einen Korpus und zumindest eine verschließbare Tür aus Glas oder mit eingesetzter Glasscheibe sowie einen Drehständer, welcher im Innenraum um eine vertikale Drehachse drehbar angeordnet ist.
Ausstellungsvitrinen für Verkaufsware wie Billardqueues werden in Verkaufsräumen aufgestellt. Die in den abgeschlossenen Vitrinen ausgestellten Warenteile lassen sich von außen betrachten, ohne daß die Vitrinen geöffnet werden müssen. Zur Vermeidung von Diebstahl oder Beschädigung sollen die Warenteile nur unter Aufsicht begutachtet werden können. Hierzu müssen die Vitrinen vom Verkaufspersonal geöffnet werden. Ohne dies ist nur eine eingeschränkte Sicht auf .die Warenteile in den Vitrinen gegeben.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Ausstellungsvitrine zu schaffen, mit der platzsparend eine möglichst große Anzahl von Warenteilen wie Billardqueues ausgestellt werden kann, wobei der Betrachter sich von außen einen uneingeschränkten Blick auf alle in der abgeschlossenen Vitrine ausgestellten Warenteile wie Billardqueues verschaffen kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Kreisscheibenelement des Drehständers die Ebene zumindest einer Tür durchdringt und mit einem Randbereich nach außen vorsteht.
Hiermit ist bei abgeschlossener Tür ein Drehen des Drehständers durch den Betrachter am vorstehenden Randbereich möglich, so daß jedes Warenteil zur Begutachtung in eine vordere Position nahe der Tür gebracht werden kann. Da ein Kreissegment des Kreisscheibenelements nach außen vorsteht, kann der Betrachter den Drehständer manuell an dem nach außen ragenden Randbereich des KreisScheibenelements drehen und somit jedes Warenteil in sein Blickfeld drehen, ohne daß die Tür der Ausstellungsvitrine geöffnet werden muß. Die Tür ist vorzugsweise mit einem Möbelschloß ausgestattet.
Es kann vorgesehen sein, daß das Kreisscheibenelement durch einen Schlitz in der Tür hindurchragt. Ist die Tür durch eine rahmenlose Glasscheibe gebildet, ist der Schlitz in der Glasscheibe vorgesehen. Ist die Glasscheibe hingegen in einem Rahmen eingefaßt, kann der Schlitz im Rahmen vorgesehen sein. Ebenso ist es möglich, daß das Kreisscheibenelement durch einen Schlitz zwischen der Tür und dem Korpus hindurchragt. Die Tür kann hierzu eine Ausfräsung an der Unterkante aufweisen, die mit dem Korpus den Schlitz bildet.
Die Tür kann einflügelig ausgeführt sein. Hierbei ist die Türebene in der Regel eben. Es ist jedoch auch denkbar, daß die Türebene gekrümmt ist, aus mehreren Teilflächen in Erkerform ausgeführt ist oder die Tür als Schiebetür ausgebildet ist.
In einer weiteren günstigen Ausführungsform umfaßt die Tür zwei aneinanderliegende Flügel, die gegeneinanderstoßend schließen. Der Betrachter hat somit ein größeres Blickfeld auf den Drehständer. Hierbei kann jeder Flügel einen einzelnen Schlitz aufweisen, der vom Kreisscheibenelement durchsetzt wird.
Die Aufgabe wird ferner dadurch gelöst, daß ein Kreisscheibenelement des Drehständers die Ebene zumindest einer Korpusfläche durchdringt und mit einem Randbereich nach außen vorsteht.
Da ein Kreissegment des Kreisscheibenelements nach außen vorsteht, kann der Betrachter auch bei dieser Lösung den Drehständer manuell an dem nach außen ragenden Randbereich des Kreisscheibenelements drehen und somit jedes Warenteil in sein Blickfeld drehen, ohne daß die Tür der Ausstellungsvitrine geöffnet werden muß. Die Tür ist vorzugsweise mit einem Möbelschloß ausgestattet. Ferner ist auch der Korpus vorzugsweise aus Glas oder mit eingesetzten Glasscheiben ausgeführt.
Es kann vorgesehen sein, daß das KreisScheibenelement durch einen Schlitz in einem Sockelteil des Korpus hindurchragt. Der Korpus kann auch einen Rahmen, aufweisen, in dem der Schlitz vorgesehen ist, wobei der Rahmen Glasscheiben einfaßt. Ebenso ist es möglich, daß das Kreisscheibenelement durch einen Schlitz zwischen der Tür und dem Korpus hindurchragt. Ein Sockelteil kann hierzu eine Ausfräsung an der Oberkante aufweisen, die mit der Tür den Schlitz bildet.
In einer Ausführung ist der Korpus kubisch gestaltet und das Kreisscheibenelement durchdringt an vier Seiten die Ebenen der Korpusflächen. Somit ist Drehen des Drehständers von allen Seiten der Vitrine aus möglich.
Die Billardqueues lassen sich im wesentlichen vertikal und um die Drehachse herum auf dem Drehständer aufstellen. Die Billardqueues sind somit platzsparend in der Vitrine untergebracht.
Vorzugsweise umfaßt der Drehständer für die Ausstellung von Billardqueues folgende Teile:
einen unteren Drehteller, der auf seiner Oberfläche auf einem zur Drehachse konzentrischen Kreis liegende Anzahl an Mulden bildet, eine koaxial zur Drehachse angeordnete Stütze, die fest auf dem unteren Drehteller steht, und einen am oberen Ende der Stütze befestigten oberen Drehteller, der eine der Anzahl der Mulden entsprechende Anzahl von Umfangskerben aufweist.
Die Queues lassen sich somit mit einem Ende in die Mulden stellen, wobei die oberen Enden in den Randkerben der Scheibe gehalten sind. Vorzugsweise weist die Scheibe einen geringeren Durchmesser auf als der Kreis, auf dem die Mulden angeordnet sind.
Um den Drehständer drehbar aufstellen zu können, ist der Drehständer auf einem Axialkugellager gelagert. Einer der Drehteller, insbesondere der untere Drehteller, bildet unmittelbar das Kreisscheibenelement. Ebenso ist es möglich, daß ein separates Kreisscheibenelement vorgesehen ist, welches vollständig verkleidet im Sockelteil oder in einem Deckel des Korpus liegt.
Ebenso läßt sich eine vorangehend beschriebene Ausstellungsvitrine zur Präsentation anderer Gegenstände nutzen. So können die Vitrinen in Museen aufgestellt werden. Die Betrachter sind somit in der Lage durch Drehen des Drehständers die ausgestellten Exponate aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Um einen uneingeschränkten Blick auf die Exponate zu ermöglichen, können sowohl die Türen als auch der Korpus aus Glas oder mit eingesetzten Glasscheiben ausgeführt sein.
Um das Eindringen von Schmutz oder Staub durch den Schlitz in den Innenraum der Vitrine zu vermeiden, können Dichtlippen im Schlitz vorgesehen sein, die dichter am Kreisscheibenelement anliegen. Ferner ermöglichen die Dichtlippen, sofern auch die übrigen Teile der Vitrine abgedichtet sind, eine Klimatisierung des Innenraums. Eine Klimatisierung kann z.B. in Museumsvitrinen vorgesehen sein oder in Kühlvitrinen, die z.B. in Konditoreien aufgestellt werden können. Die Dichtlippen können zudem die Funktion einer Bremse übernehmen, um zu vermeiden, daß der Drehständer zu schnell gedreht wird oder zu lange nachläuft.
Ein Drehscheibenelement kann auch sowohl die Ebene einer Tür als auch die Ebene einer Korpusfläche durchdringen. Ebenso können in weiteren Ausführungsformen mehrere Drehständer in einer Vitrine vorgesehen sein.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel wird anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Hierin zeigen
Figur 1 eine Ausstellungsvitrine mit einer zweiflügligen Tür und einem in der Vitrine drehbar angeordnetem Drehständer ;
Figur 2 die Ausstellungsvitrine gemäß Figur 1 ohne Darstellung des Drehständers;
Figur 3 einen Drehständer;
Figur 4 ein Sockelteil eines Korpus mit darin angeordnetem Kreisscheibenelement.
Es ist eine Ausstellungsvitrine mit einer Tür 1 mit zwei aneinander liegenden Flügeln 2, 2' perspektivisch dargestellt.
Die Ausstellungsvitrine umfaßt einen Korpus, der aus einer Rückwand 3, zwei Seitenwänden 4, 5, einer Bodenplatte 6 und einer Deckenplatte 7 gebildet ist. Ferner umfaßt die Ausstellungsvitrine eine Tür 1 mit einem ersten Flügel 2 und einem zweiten Flügel 2', welche im Grundriß betrachtet einen rechten Winkel zum Innenraum der Ausstellungsvitrine hin einschließen. Die Flügel 2, 2' liegen einander an und schließen, über ein hier nicht dargestelltes Schloß, gegeneinanderstoßend. Der erste Flügel 2 ist mit der zur ersten Seitenwand 4 gerichteten Kante 8 an dieser verschwenkbar angelenkt. Analog dazu ist der zweite Flügel 2' mit der zur zweiten Seitenwand 5 gerichteten Kante 9 an dieser verschwenkbar angelenkt. Die Flügel 2, 2' weisen jeweils einen Rahmen 10, 10' auf, die jeweils eine Glasscheibe einfassen. Die Rahmen 10, 10' sind jeweils aus vier Leisten 11, 12, 13, 14; 11', 12', 13', 14' gefertigt. Jeweils in den unteren Leisten ist ein Schlitz 15, 15' vorgesehen.
Innerhalb der Ausstellungsvitrine ist ein Drehständer 16 um eine vertikale Drehachse drehbar angeordnet. Der Drehständer 16 umfaßt einen unteren Drehteller 17, eine Stütze 18 und einen oberen Drehteller 19. Die Teile sind jeweils koaxial zur Drehachse angeordnet. Der obere Drehteller 19 weist einen geringeren Durchmesser auf als der untere Drehteller 17. Der untere Drehteller 17 ragt mit einem Randbereich 20 radial durch die Schlitze 15, 15' der Flügel 2, 2' nach außen vor. Der Drehständer 16 läßt sich somit von außen manuell durch Kontakt mit dem hervorstehenden Kreisscheibenelement 17 in eine Drehbewegung versetzen.
Um Billardqueues auf dem Drehständer 16 aufzustellen, sind auf der Oberfäche 21 des Kreisscheibenelements 17 Mulden 22 vorgesehen,
welche auf einem Kreis koaxial zur Drehachse angeordnet sind. Eine entsprechende Anzahl an Randkerben 23 sind in der Scheibe 19 vorgesehen. Die Randkerben 23 verlaufen radial von der Außenkante der Scheibe 19 zur Drehachse hin. Billarqueues lassen sich somit mit den unteren Enden in die Mulden 22 stellen und mit den oberen Enden in die Randkerben 23 einführen. Dadurch, daß die Scheibe 19 einen kleineren Durchmesser aufweist als die Drehscheibe 17, sind die Billardqueues leicht zur Drehachse hin gekippt und somit sicher gehalten.
Aus optischen Gründen weist die Ausstellungsvitrine an den oberen sichtbaren Kanten Zierleisten 24, 25, 26, 27 auf. Zudem ist in der Deckenplatte 7 eine Bohrung 28 vorgesehen, in die eine hier nicht dargestellte Niederspannungslampe eingesetzt werden kann.
Figur 2 zeigt die Ausstellungsvitrine gemäß Figur 1, jedoch ohne Drehständer. Gleiche Bauteile sind mit identischen Bezugszeichen versehen und bei Figur 1 beschrieben. Auf der Bodenplatte 6 ist ein Axiallager 29 befestigt, auf dem der Drehständer drehbar gelagert werden kann.
• ·
Figur 3 zeigt einen Drehständer gemäß dem Drehständer nach Figur 1. Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen und dort beschrieben. Es ist das obere freie Ende der Stütze 18 erkennbar, auf die ein Zierknopf 30 aufgesetzt ist, der die Scheibe 19 festhält. Eine Lagerung des Drehständers 16 am oberen freien Ende der Stütze 18 innerhalb der Vitrine ist nicht vorgesehen.
In Figur 4 ist ein Sockelteil 31 eines nicht weiter dargestellten Korpus gezeigt. Innerhalb des Sockelteils 31 ist ein Kreisscheibenelement 32 eines Drehständers angeordnet. Die übrigen Bauteile des Drehständers sind nicht gezeigt.
Das Sockelteil 31 umfaßt eine quadratische Bodenplatte 33 und entlang der Kanten der Bodenplatte 33 verlaufende Wandabschnitte 34. Die Wandabschnitte 34 sind aus Latten gefertigt und weisen jeweils einen zentralen Schlitz 35 auf. Das Kreisscheibenelement 32 ist mittels eines nicht dargestellten Axiallagers auf der Bodenplatte 33 gelagert und ragt mit Randbereichen 36 durch die Schlitze 35 nach außen vor. Auf der Oberfläche 37 des Kreisscheibenelement s 32 sind entsprechend dem Kreisscheibenelement nach Figur 1 Mulden 38 zum Aufstellen von Billardqueues vorgesehen. Das Kreisscheibenelement 32 weist eine zentrale Bohrung 39 auf, in die eine Stütze des Drehständers aufgenommen werden kann.
Es lassen sich unterschiedlichste Ausführungsformen einer Vitrine mit dem Sockelteil 31 realisieren. Möglich ist z.B. ein Korpusteil, welches vollständig aus Glasscheiben besteht, an einer Seite eine Glastür aufweist und auf dem Sockelteil 31 steht.
Marc Lehmacher 1. Februar 2001
Ringstraße 8 Ne/sch (all02140)
56307 Dernbach P98590DE20
Ausstellungsvitrine für Billardqueues
Bezugszeichenliste
1 10' Tür
2 12, 13, 14 erster Flügel
2 , 12', 13', 14' zweiter Flügel
3 15' Rückwand
4 erste Seitenwand
5 zweite Seitenwand
6 Bodenplatte
7 Deckenplatte
8 Kante
9 Kante
10, Rahmen
11, Leiste
11' 25, 26, 27 Leiste
15, Schlitz
16 Drehständer
17 Kre i s sehe ibenelement
18 Stütze
19 Scheibe
20 Randbereich
21 Oberfläche
22 Mulden
23 Nut
24, Zierleisten
28 Bohrung
29 Axiallager
30 Zierknopf
31 Sockelteil
32 KreisScheibenelement
33 Bodenplatte
34 Wandabschnitte
35 Schlitz
36 Randbereich
37 Oberfläche
38 Mulde
39 Bohrung

Claims (18)

1. Ausstellungsvitrine, insbesondere für Billardqueues, umfassend einen Korpus (3, 4, 5, 6, 7) und zumindest eine verschließbare Tür (1) aus Glas oder mit eingesetzter Glasscheibe, sowie einen Drehständer (16), welcher im Innenraum um eine vertikale Drehachse drehbar angeordnet ist, wobei ein Kreisscheibenelement (17) des Drehständers (16) die Ebene zumindest einer Tür durchdringt und mit einem Randbereich (20) nach außen vorsteht.
2. Ausstellungsvitrine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kreisscheibenelement (17) durch einen Schlitz (15, 15') in der Tür hindurchragt.
3. Ausstellungsvitrine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kreisscheibenelement (17) durch einen Schlitz zwischen Tür und Korpus hindurchragt.
4. Ausstellungsvitrine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (1) eine Ausfräsung an der Unterkante hat, die mit dem Korpus (3, 4, 5, 6, 7) den Schlitz bildet.
5. Ausstellungsvitrine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (1) einen Rahmen (10, 10') umfaßt, in dem der Schlitz (15, 15') vorgesehen ist.
6. Ausstellungsvitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (1) einflügelig ist und die Türebene im wesentlichen eben ist.
7. Ausstellungsvitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (1) zwei aneinanderliegende Flügel (2, 2') umfaßt, die gegeneinanderstoßend schließen und im Grundriß betrachtet einen Winkel zum Innenraum hin einschließen.
8. Ausstellungsvitrine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Flügel (2, 2') einen Schlitz (15, 15') bildet.
9. Ausstellungsvitrine, insbesondere für Billardqueues, umfassend einen Korpus und zumindest eine verschließbare Tür aus Glas oder mit eingesetzter Glasscheibe, sowie einen Drehständer, welcher im Innenraum um eine vertikale Drehachse drehbar angeordnet ist, wobei ein Kreisscheibenelement (32) des Drehständers die Ebene zumindest einer Korpusfläche durchdringt und mit einem Randbereich (36) nach außen vorsteht.
10. Ausstellungsvitrine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kreisscheibenelement (32) durch einen Schlitz (35) in einem Sockelteil (31) des Korpus hindurchragt.
11. Ausstellungsvitrine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kreisscheibenelement (32) durch einen Schlitz zwischen Tür und Korpus hindurchragt.
12. Ausstellungsvitrine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sockelteil (32) eine Ausfräsung an der Oberkante hat, die mit der Tür den Schlitz bildet.
13. Ausstellungsvitrine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus einen Rahmen umfaßt, in dem der Schlitz vorgesehen ist.
14. Ausstellungsvitrine nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus kubisch ist und das Kreisscheibenelement (32) an vier Seiten die Ebenen der Korpusflächen durchdringt.
15. Ausstellungsvitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehständer (16) folgende Teile umfaßt, einen unteren Drehteller (17, 32), der auf seiner Oberfläche (21, 37) auf einem zur Drehachse konzentrischen Kreisliegende Anzahl an Mulden (22, 38) bildet, eine koaxial zur Drehachse angeordnete Stütze (18), die fest auf dem unteren Drehteller steht, und einen am oberen Ende der Stütze (18) befestigten oberen Drehteller (19), der eine der Anzahl der Mulden entsprechende Anzahl von Umfangskerben (23) aufweist.
16. Ausstellungsvitrine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehständer (16) auf einem Axialkugellager (29) gelagert ist.
17. Ausstellungsvitrine nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Drehteller, insbesondere der untere Drehteller das Kreisscheibenelement (17, 32) bildet.
18. Ausstellungsvitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Kreisscheibenelement vollständig verkleidet im Sockel oder in einem Deckel des Korpus liegt.
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