DE29923557U1 - Einstückiger Überzug mit geradem Frontschurz - Google Patents
Einstückiger Überzug mit geradem FrontschurzInfo
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- A47C31/00—Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
- A47C31/10—Loose or removable furniture covers
- A47C31/11—Loose or removable furniture covers for chairs
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Description
Boe-Kis/mac
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Überzug für ein Sitzmöbel, beispielsweise ein Sessel, Zweisitzer oder Sofa, und insbesondere einen einstückigen Überzug, sowie eine Möbelanordnung umfassend ein Möbelstück und einen auf dem Möbelstück positionierten Überzug. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Überzug, der entlang zumindest eines Teils der hinteren Kante der Sitzkissen fest verankert gehalten wird, jedoch trotzdem entlang der vorderen Kante des Möbelstücks das Erscheinungsbild eines Überzugs aufweist.
Überzüge werden vom Verbraucher vielfach als kostengünstige Alternative zu einer Neuaufpolsterung von Sitzmöbeln eingesetzt. Ursprünglich wurden Überzüge von einem Fachmann mit entsprechenden Werkzeugen und Erfahrungen kundenspezifisch maßgeschneidert, um exakt auf ein bestimmtes Möbelstück zu passen. Allerdings sind kundenspezifisch maßgeschneiderte Überzüge typischerweise genauso teuer wie eine Wiederaufpolsterung des Möbelstücks.
Derzeit sind vorfabrizierte Überzüge als kostengünstigere Alternative zu den maßgeschneiderten Überzügen erhältlich. Diese Überzüge sind verhältnismäßig einfach aufgebaut und können vom Verbraucher auf einfache Weise und ohne spezielle Fähigkeiten oder Erfahrungen zu erfordern, auf das Möbelstück aufgebracht werden.
Einen einstückigen vorfabrizierten Überzug beschreibt U.S. Patent Nr. 5,664,831. Der Überzug besteht aus drei Abschnitten, einem Hauptkorpusbereich, einem Sitzkissen-Abdeckungsbereich und einem Schurz. Entlang des Umfangs des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs ist ein elastisches Band befestigt, um den Sitzkissen-Abdeckungsbereich um das Sitzkissen herum festzuzurren, dies vor allem unterhalb der vorderen Kante des Sitzkissens. Ein weiteres elastisches Band ist entlang der Naht, mittels der Hauptkorpusbereich und Schurz aneinander befestigt sind, angeordnet. Der im Patent beschriebene Überzug verleiht dem Möbelstück ein "halbpassend-zugeschnitten" aufgepolstertes Erscheinungsbild, weil der Sitzkissen-Abdeckungsbereich in einem Spalt zwischen der unteren Vorderkante des Sitzkissens und dem Sockel des Möbelstücks festgehalten wird, auch dann, wenn jemand auf dem Möbelstück sitzt.
Diese bekannte patentierte Überzugskonstruktion ist nachteilig insofern, als sie die korrekte Position des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs aufrechterhält, worunter das Erscheinungsbild des Überzugs leidet. Manche Innenarchitekten und Verbraucher bevorzugen jedoch ein drapiertes, weniger zugeschnitten aussehendes Erscheinungsbild von Sitzmöbeln gegenüber dem "halbpassend-zugeschnittenen" Erscheinungsbild. Bisher mussten diejenigen, die das drapierte Erscheinungsbild für einen Überzug bevorzugen, den Wunsch nach Struktur um jeden Preis an dem Punkt aufgeben, an welchem der Überzug außer Form gerät, wenn sich jemand daraufsetzt. Es ist daher wünschenswert, einen einstückigen Überzug anbieten zu können, der die korrekte Position des Überzugteils, das die Sitzkissen des Möbelstücks abdeckt, gewährleistet, dergestalt, dass der Stoff sich nicht zusammenschiebt, wenn sich jemand auf das Möbelstück
setzt, dabei jedoch gleichzeitig das Erscheinungsbild eines drapierten Überzugs gewährleistet.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen einstückigen Überzug zu schaffen, der lediglich eine minimale Anzahl von Bestandteilen und Nähten aufweist.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen Überzug zu schaffen, der einen ästhetisch ansprechenden Überzug für eine Vielzahl unterschiedlich geformter Sitzmöbelstücke bereitstellt und der auf einfache Weise auf dem Möbelstück positioniert werden kann.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Überzug zu schaffen, der entlang zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissens des Sitzmöbels sicher festgehalten wird, um so seine korrekte Position während des normalen Gebrauchs im wesentlichen zu erhalten, dabei jedoch gleichzeitig das Erscheinungsbild eines drapierten Überzugs entlang der vorderen Kante des Sitzkissens zu bewahren.
Der Überzug gemäß der vorliegenden Erfindung ist bevorzugt einstückig aufgebaut und weist vorzugsweise eine minimale Anzahl von Nähten und Bestandteilen auf. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist der Überzug nach der vorliegenden Erfindung einen Sitzkissen-Abdeckungsbereich, einen Hauptkorpus-Abdeckungsbereich, einen Hauptkorpus-Schurzabdeckungsbereich und einen Frontschurz-Abdeckungsbereich auf. Eines oder mehrere Raffungselemente sind an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs befestigt, um die effektive Umfangsabmessung zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs zu reduzieren. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Raffungselement in Form eines elastischen Bandes ausgebildet, das sich in einem gedehnten Zustand befindet, während es an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs befestigt wird. Hierdurch wird erreicht, dass, sobald die Spannung des elastischen Bandes gelöst wird,
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die effektive Umfangsabmessung zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs reduziert wird, dergestalt, dass ein Beutel gebildet wird, der zumindest einen Teil der hinteren Kante des Sitzkissenbereichs des Möbelstücks umschließt.
Der Hauptkorpus-Schurzabdeckungsbereich ist vorteilhafterweise am Hauptkorpusabdeckungsbereich befestigt und erstreckt sich von dort nach unten, um zumindest einen Teil des Sockels des Möbelstücks abzudecken. Der vordere Schurzabdeckungsbereich ist vorzugsweise im wesentlichen eben, ungerafft sowie einstückig am Sitzkissen-Abdeckungsbereich angeordnet, wodurch ein Übergangsbereich zwischen diesen beiden Teilen definiert wird. Wenn der Überzug auf dem Möbelstück angeordnet wird, erstrecken sich der Frontschurz-Abdeckungsbereich und der Sitzkissen-Abdeckungsbereich in der Nähe des Übergangsbereichs über einen Frontspalt, der zwischen der vorderen Kante des Sitzkissens und dem Sockel des Möbelstücks gebildet wird, wodurch ein drapiertes Erscheinungsbild des Überzugs erzeugt wird.
Gemäß einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel sind Bindeelemente wie Schnüre, Seile, Bänder oder Riemen jeweils paarweise in der Nähe der vorderen oder hinteren Ecken des Möbelstücks vorgesehen, um zusätzlich den Überzug sicher und glatt auf dem Möbelstück zu verankern.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der weiteren Unteransprüche.
Die Zeichnungen, bei denen identische Referenznummern, die unterschiedlichen Ansichten übergreifend, jeweils gleiche Elemente bezeichnen, zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht die Vorderseite eines Sofas
als beispielhafte Ausführungsform für ein Sitzmöbel;
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Fig. 2 eine rückwärtige Ansicht des Sofas in Fig. 1;
Fig. 3 aus der Vogelperspektive eine Ansicht der Vorderseite
des Sofas aus Fig. 1, auf dem ein Überzug gemäß der vorliegenden Erfindung positioniert ist;
Fig. 4 aus der Vogelperspektive die Rückseite des Sofas gemäß
Fig. 2, mit einem darauf positionierten Überzug gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine ebene Ansicht einer Ausführungsform eines Überzugs in einem flachen Zustand, den der Überzug vor der Positionierung auf einem Möbelstück einnimmt;
Fig. 6 im Querschnitt den Überzug gemäß Fig. 5, geschnitten
entlang der Linie 6-6;
Fig. 7 einen Querschnitt durch einen Überzug entlang der
Schnittlinie 7-7 in Fig. 5;
Fig. 8 in perspektivischer Ansicht die Rückseite des Sofas aus
Fig. 2, während ein Überzug darauf positioniert wird;
Fig. 9 eine partielle perspektivische Ansicht einer Armlehne
des Sofas aus Fig. 1, während ein Überzug darauf positioniert wird;
Fig. 10 in perspektivischer Ansicht die Frontseite des Sofas aus
Fig. 1, mit einem im Bereich des Sitzkissens darauf positionierten Überzug, bevor überschüssiger Überzugsstoff weggestopft wird;
Fig. 11 in perspektivischer Ansicht die Vorderseite des Sofas gemäß Fig. 1 mit einem darauf positionierten Überzug,
nachdem ein Teil des überschüssigen Überzugsstoffs um die Sitzkissen herum weggestopft ist;
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Fig. 12 in teilweiser perspektivischer Ansicht das Sofa gemäß Fig. 1 mit einem darauf positionierten Überzug, während eines der vorderen Bindeelement-Paare im Bereich einer der vorderen Ecken befestigt wird;
Fig. 13 in einer teilweisen perspektivischen Darstellung das So
fa gemäß Fig. 1, auf dem ein Überzug positioniert ist, während überschüssiges Überzugsmaterial im Bereich des Übergangs zwischen Armlehne und Rückenlehne des Sofas zusammengefaltet wird;
Fig. 14 in einer teilweisen perspektivischen Ansicht das Sofa
gemäß Fig. 1, auf dem ein Überzug positioniert ist, während eines der hinteren Bindeelement-Paare im Bereich einer der hinteren Ecken befestigt wird.
Zum besseren Verständnis werden Begriffe wie vorne, hinten, nach oben, nach unten, horizontal, vertikal, etc. bezugnehmend auf die Zeichnungen benutzt. Diese Begriffe sollen sich nicht auf die tatsächliche Anordnung der Elemente während des Gebrauchs beziehen.
Eine Ausführungsform des Überzugs ist auf ein Sitzmöbel mit einem Sockel, einer Rückenlehne, und zumindest einem Sitzkissen, beispielsweise ein Sessel, ein Zweisitzer, ein Sofa, oder ein Bettsofa, aufgelegt. Lediglich beispielhaft ist der Überzug dargestellt und beschrieben, wie er ein Sofa bedeckt, es ist jedoch nicht beabsichtigt, die Erfindung in irgendeiner Weise einzugrenzen. Die Fig. 1 und 2 zeigen die Vorderseite 10a bzw. die Rückseite 10b eines Sofas 10, das einen Sockel 12 umfasst, der typischerweise ausreichend steif ist, um den Möbelkorpus sowie Personen oder Dinge, die darauf platziert sein können, zu tragen. Der Sockel 12 kann jegliche gewünschte Form aufweisen, und er kann seinerseits einen oder mehrere zusätzliche, nicht dargestellte Füße besitzen, die von ihm ausgehend nach unten in Richtung des Fußbodens weisen.
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In dem Beispiel, das in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, weist das Sofa 10 zwei Armlehnen 14 auf, die im Bereich der seitlichen Enden des Sockels 12 angeordnet sind, und die davon ausgehend nach oben, also vom Fußboden weg, weisen. Eine Rückenlehne 16 erstreckt sich entlang einer Längsseite des Sockels 12 zwischen den beiden Armlehnen 14. Die Kontur und die gesamte Gestalt der in den Figuren dargestellten Rückenlehne 16 dienen lediglich als Beispiel, und sollen nicht den Bereich der Erfindung einschränken.
Ein gepolsterter Bereich 18 erstreckt sich im wesentlichen horizontal über dem Sockel 12, um eine weiche Oberfläche zum Sitzen zu schaffen. In dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel schließt die gepolsterte Region 18 zwei getrennte Sitzkissen 18a, 18b ein. Es sollte allerdings erwähnt werden, dass der Überzug für Sitzmöbel mit jeder beliebigen Anzahl von einem oder mehreren Sitzkissen geeignet ist. Der gepolsterte Bereich 18, d.h. die einzelnen Kissen 18a, 18b, lassen sich vorzugsweise zumindest teilweise vom Sitzsockel 12 trennen, so dass Spalte 20, 22, 24 zwischen dem gepolsterten Bereich 18 und dem Sockel 12, den Armlehnen 14 bzw. der Rückenlehne 16 des Sofas 10 entstehen.
Die Fig. 3 bis 7 zeigen eine Überzug 30. Insbesondere zeigen die Fig. 3 und 4 den Überzug 30 korrekt auf dem Sofa 10 positioniert, wohingegen Fig. 5 bis 7 den Überzug 30 zeigen, bevor er am Sofa angebracht wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Überzug 30 vorzugsweise von einstückigem Aufbau und umfasst einen Sitzkissen-Abdeckungsbereich 32 und einen Frontschürzen-Abdeckungsbereich 31, einen Hauptkorpus-Abdeckungsbereich 36 (einschließend einen Hauptkorpusbereich 46 und Armlehnen-Abdeckungsbereiche 40), und einen Hauptkorpus-Schurzabdeckungsbereich 48. Gemäß einer in Fig. 3 dargestellten bevorzugten Ausführungsform sind Sitzkissen-Abdeckungsbereich 32 und Frontschürzen-Abdeckungsbereich 31 zur Minimierung der Anzahl von Einzelteilen und Nähten aus einem einzigen, im wesentli-
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chen rechteckigen Stück Stoff, mit einer dazwischen definierten Übergangslinie 35 hergestellt. Gemäß einer alternativen Ausführungsform können Sitzkissen-Abdeckungsbereich 32 und Frontschürzen-Abdeckungsbereich 31 aus zwei getrennten Stücken Stoff, die entlang der Übergangslinie 35 zusammengenäht sind, geformt werden.
Der Sitzkissen-Abdeckungsbereich 32 wird begrenzt von einer hinteren Kante, zwei seitlichen Kanten und der Übergangslinie 35. Ein Raffungselement 34 ist entlang zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs 32 befestigt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die hintere Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs im wesentlichen linear und besitzt abgerundete oder winklige Ecken, wobei ein einziges Raffungselement 34 sich entlang der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs, einschließlich der abgerundeten Ecken, erstreckt. Alternativ können eines oder mehrere Raffungselemente sich entlang zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs 32, ausschließlich der abgerundeten oder winkligen Ecken, erstrecken. In noch einer anderen Ausführungsform können sich eines oder mehrere Raffungselemente entlang zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs 32 erstrecken, und separate Raffungselemente können entlang jeder der abgerundeten oder winkligen Ecken angeordnet sein.
Folglich reduziert das Raffungselement 34 wirksam die Umfangsabmessung zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs 32, und befestigt auf diese Weise eben diesen Teil des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs entlang zumindest eines Teils der hinteren Kante der Sitzkissen 18a, 18b. Folglich verhindert oder reduziert der Aufbau des Überzugs wesentlich die Faltenbildung des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs, wenn sich jemand auf das Sofa setzt. Da das Raffungselement nicht an der Übergangslinie 35 zwischen Sitzkissen-Abdeckungsbereich und Frontschürze 34 befestigt ist, bleibt der zwischen der unteren Frontkante des Sitzkissenbereichs 18 und dem Sockel 12 des
Sofas gebildete Spalt 20 hinter der Übergangslinie 35 zwischen Sitzkissen-Abdeckungsbereich 32 und Frontschürzen-Abdeckungsbereich 31 verborgen. Weil der Überzug nicht unterhalb der unteren Vorderkante der Sitzkissen in den Frontspalt 20 hineingestopft oder gerafft ist, ist der Bereich des Überzugs, der die Vorderkante des Sitzkissens bedeckt, nicht gebunden oder gerafft, sondern ist vielmehr im wesentlichen eben, um so ein drapiertes oder "Wasserfall-" Erscheinungsbild zu liefern.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Raffungselement 34 ein elastisches Band, das an zumindest einem Teil des Umfangs der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs 32 befestigt wird, während das Band sich in einem gedehnten oder gestreckten Zustand befindet. Das Band rafft auf diese Weise, sobald es sich entspannen und in einen ungedehnten Zustand zurückkehren kann, zumindest einen Teil des Umfangs der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs 32, auf ähnliche Weise wie bei einer Duschhaube (abgesehen davon, dass, im Gegensatz zur Duschhaube, sich das in dem Überzug vorgesehene elastische Band nicht entlang des gesamten Umfangs des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs erstreckt). Somit ist der Sitzkissen-Abdeckungsbereich 32 ein Stück Stoff, dessen Umfang entlang einer hinteren Kante zumindest teilweise eine zusammengezogene Abmessung aufweist, und das so einen dreidimensionalen Beutel bildet, der in einem entspannten, ungedehnten Zustand zumindest einen Teil einer hinteren Kante eines gepolsterten Sitzbereichs eines Sitzmöbelstücks zusammenzieht, während es die vordere Kante des Sitzkissens ungerafft belässt. Während das Raffungselement 34 vorzugsweise ein elastisches Band ist, können alternative Raffungselemente, wie beispielsweise eine Vorhangschnur, benutzt werden, um zumindest einen Teil der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs 32 wirksam zu reduzieren, um den Sitzkissen-Abdeckungsbereich entlang zumindest eines Teils der hinteren Kante des gepolsterten Sitzbereichs 18 in der Nähe der Rückenlehne 16 des Sofas zu befestigen.
Der Hauptkorpus-Abdeckungsbereich 36 bedeckt vorzugsweise die Rückenlehne 16 des Sofas 10. Wenn der Überzug 30 zur Abdeckung eines Sofas mit Armlehnen 14 benutzt wird, so bedeckt der Hauptkorpusbereich vorzugsweise auch die Armlehnen. Der Hauptkorpus-Abdeckungsbereich 36 des Überzugs 30 ist vorzugsweise wie ein verhältnismäßig langes, im wesentlichen rechteckiges Stück Stoff geformt, das in Längsrichtung gefaltet ist, und jedes Ende wird an einem Armlehnen-Raffungselement 20 befestigt, während dieses sich in einem gedehnten Zustand befindet. Die Armlehnen-Raffungselemente 20 helfen bei der Festlegung der Armlehnen-Abdeckungsbereiche 40 des Überzugs 30, wie weiter unten dargelegt. Der Hauptkorpusbereich 36 wird nach der Befestigung des Hauptkorpusbereichs 36 am Armlehnen-Raffungselement 20 gewendet, so dass, wenn der Überzug auf einem Möbelstück positioniert ist, jede an den Armlehnen-Raffungselementen 20 gebildete, nicht dargestellte Nahtzulage auf der inneren Oberfläche des Überzugs 30, die dem Möbelstück zugewandt ist, zu liegen kommt, um so ein gepflegteres Erscheinungsbild zu gewährleisten.
Eine erste Längsseite 42a des Hauptkorpusbereichs 36 ist entlang der Seiten und der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs 32 im Bereich der Armlehnen 14 und der Rückenlehne 16 des Sofas 10 befestigt. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die erste Längsseite 42a des Hauptkorpusbereichs 36 an der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs befestigt, während das Raffungselement 34 sich in seiner gedehnten Position befindet, so dass bei Wegnahme der Spannung auf das Raffungselement die effektive Länge eines Teils des Stoffs der ersten Längsseite wirksam reduziert wird, dadurch dass Stoff der ersten Längsseite durch das Raffungselement erfasst wird.
Eine zweite Längsseite 42b des Hauptkorpus-Abdeckungsbereichs 36 ist vorzugsweise nicht am Sitzkissen-Abdeckungsbereich 32 befestigt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die zweite Längsseite 42b des Hauptkorpus-Abdeckungsbereichs 36 am Hauptkorpus-Schurz-
abdeckungsbereich 48 befestigt, der sich nach unten in Richtung des Fußbodens erstreckt, um zumindest einen Teil des Sockels 12 des Sofas 10 zu kaschieren. Da an der Verbindung zwischen dem Hauptkorpus-Abdeckungsbereich 36 und dem Hauptkorpus-Schurzabdeckungsbereich 48 kein Raffungselement angeordnet ist, erstreckt sich der Überzug 30 gemäß der vorliegenden Erfindung im montierten Zustand verhältnismäßig glatt entlang der Rückenlehne 16 und der Armlehnen 14 des Sofas In einer bevorzugten Aus führung s form sind die Seiten des Frontschürzen-Abdeckungsbereichs 31 an den Enden des Hauptkorpus-Schurz abdeckungsbereichs 48 befestigt und bilden so Nähte 39 in der Nähe der Enden jedes Armlehnenabdeckungsbereichs 40, die mit den Armlehnen-Raffungselementen 20 im wesentlichen in vertikaler Richtung fluchten.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform hat der im wesentlichen rechteckige Hauptkorpus-Abdeckungsbereich 36 zumindest im Bereich einer seiner Längsseiten eine vergrößerte Breite, um so eine größere Menge an Stofffülle im Bereich eines mittleren Abschnitts 46 des gefalteten Hauptkorpus zu liefern, d.h. in dem Bereich, der demjenigen Abschnitt des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs 32 gegenüber liegt, der die Vorderseite des Sitzkissens abdeckt. Weil der Hauptkorpus-Abdeckungsbereich 36 zumindest die Rückenlehne 16 sowie vorzugsweise die Rückseite und die Armlehnen 14 eines Möbelstücks abdecken kann, ermöglicht es die größere Stofffülle im Bereich des mittleren Abschnitts 46 des Hauptkorpus-Abdeckungsbereichs 36, sowohl relativ große, massige Möbelstücke als auch weniger massige Möbelstücke in einfacher Weise abzudecken, da jegliches überschüssige Überzugsmaterial aus dem Sichtbereich weg versteckt werden kann, wenn der Überzug in Gebrauch ist, wie im Detail weiter unten beschrieben. Weiterhin können, sofern der Sitzkissen-Abdeckungsbereich eine abgerundete Kontur aufweist, nicht dargestellte Abnäher oder Falten in der ersten Längsseite 42a des Hauptkorpus-Abdeckungsbereichs 36 und/oder in der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs 32 vorgesehen werden, so dass der Stoff verhältnismäßig flach liegt, auf eine Weise, die üblicherweise angewen-
det wird, um ein glattes Zusammenfügen eines verhältnismäßig geraden, länglichen Stückes Stoff mit einem gekrümmten zu ermöglichen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind Bindeelemente, wie beispielsweise eine Schnur, ein Seil, ein Band oder ein Riemen, paarweise an dem Überzug in der Nähe der vorderen und hinteren Ecken des Sofas 10 angebracht, um einerseits ein ästhetisch ansprechendes Erscheinungsbild zu ermöglichen, sowie andererseits mitzuhelfen, den Überzug während des normalen Gebrauchs in seiner korrekten Position zu halten. Lediglich beispielshaft sind in den Figuren als Bindeelemente vier Paare von Schleifen, nämlich zwei Paare von Frontschleifen 33a, 33d sowie zwei Paare von rückwärtigen Schleifen 33b, 33c, dargestellt, jedoch kann je nach Wunsch jede beliebige Anzahl von Bindeelement-Paaren eingesetzt werden. Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind die Bindeelemente aus demselben Stoff oder Material wie der Rest des Überzugs hergestellt. Es liegt allerdings noch innerhalb des beanspruchten Umfangs der Erfindung, die Bindeelemente aus einem Material oder Stoff herzustellen, der sich von dem für die Herstellung übrigen Überzugs verwendeten unterscheidet.
Insbesondere schließt jedes Paar Bindeelemente ein erstes Bindeelement 33' und ein zweites Bindeelement 33" ein, die im Verhältnis zueinander versetzt angeordnet sind. Betreffend die vorderen Bindeelement-Paare 33a, 33d wird das erste Bindeelement vorzugsweise auf einer Seite der Naht 39 zwischen der zweiten Längsseite 42b des Hauptkorpus-Abdeckungsbereichs 36 und dem Hauptkorpus-Schurzabdeckungsbereich 48 befestigt, während das zweite Bindeelement vorzugsweise an der gegenüberliegenden Seite der Naht 39 im Bereich der Übergangslinie 35 zwischen dem Sitzkissen-Abdeckungsbereich 32 und dem Frontschürzen-Abdeckungsbereich 31 befestigt wird. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind erstes und zweites Bindeelement jedes der rückwärtigen Bindeelementpaare 33b, 33c in der Naht zwischen der zweiten Längsseite 42b des Hauptkorpus-Abdeckungsbereichs 36 und dem Hauptkorpus-
Schurzabdeckungsbereich 48 befestigt. Wenn der Überzug 30 auf dem Möbelstück angeordnet ist, befinden sich die Bindeelemente vorzugsweise in im wesentlichen derselben Ebene wie das Raffungselement 34.
Wie in Fig. 3 und 4 dargestellt, ist der Sitzkissen-Abdeckungsbereich über den Sitzkissen 18a, 18b positioniert, und das Raffungselement 34 ist entlang zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissenbereichs 18 ausgerichtet, wenn der Überzug 30 korrekt auf einem Möbelstück 10 positioniert ist. Das Raffungselement 34 reduziert wirksam zumindest einen Teil des Umfangs der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs 32 und zieht so zumindest einen Teil der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs zwischen die untere hintere Kante der Sitzkissen 18a, 18b, sowie in den rückwärtigen Spalt 24. Weil das Raffungselement 34 zumindest einen Teil der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs 32 unter der hinteren Kante der Sitzkissen 18a, 18b des Möbelstücks rafft, sind die Sitzkissen sicher und ordentlich vom Überzug 30 bedeckt. Da sich das Raffungselement 34 nicht entlang des Frontschürzen-Abdeckungsbereichs 31 erstreckt, ist der Übergang zwischen dem Sitzkissen-Abdeckungsbereich 32 und dem Frontschürzen-Abdeckungsbereich 31 im wesentlichen eben und verhältnismäßig glatt, wodurch sich das Erscheinungsbild eines Überzugs ergibt.
Das Anbringen des Überzugs 30 auf einem Sofa 10 ist in Fig. 8 bis 14 dargestellt. Anfänglich wird der Überzug 30 lose über die Oberseite des Sofas 10 gelegt, so dass die Rückenlehne 16 des Sofas vom Hauptkorpus-Abdeckungsbereich 36 des Überzugs bedeckt ist, und der Sitzkissen-Abdeckungsbereich 32 den Sitzkissenbereich 18 abdeckt. Dann wird der Hauptkorpus-Abdeckungsbereich 36 über die Rückenlehne 16 des Sofas nach unten gezogen, bis der Hauptkorpus-Schurzabdeckungsbereich 48 in der Nähe und im wesentlichen parallel zum Fußboden ist. Beginnend von einer Seite des Sofas 10 wird der Überzug 30 so positioniert, dass einer der Armlehnen-Abdeckungsbereiche 40 über einer Armlehne 14 des Sofas positioniert ist und das Armlehnen-Raffungselement 20 entlang der Mitte
des Endes dieser Armlehne vertikal ausgerichtet ist. Die andere Armlehne des Sofas wird auf ähnliche Weise bezogen. Wenn der Überzug 30 auf den Armlehnen und auf der Rückenlehne des Sofas positioniert ist, werden die Sitzkissen 18a, 18b hochgehoben, wie in Fig. 10 dargestellt und das Raffungselement 34 wird nach unten gezogen und entlang zumindest eines Teils der hinteren Kante der Sitzkissen gedehnt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich das Raffungselement 34 entlang der gesamten hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs, einschließlich der abgerundeten Ecken. Wenn das Raffungselement in einem ungedehnten Zustand losgelassen wird und die Sitzkissen zurück auf den Sockel 12 des Sofas gelegt werden, erstreckt sich zumindest ein Teil der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs in den Spalt 24 zwischen der hinteren Kante der Sitzkissen 18a, 18b und der Rückenlehne 16 des Sofas.
In Fig. 11 wird der Sitzkissen-Abdeckungsbereich 32 um die Sitzkissen herum geglättet und der Frontschürzen-Abdeckungsbereich 31 wird so ausgerichtet, dass er im wesentlichen parallel zum Fußboden ist. Jeglicher überschüssiger Stoff oder Material des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs 32 kann so lange in die Spalte 22, 24 zwischen den Sitzkissen 18a, 18b und den Armlehnen 14 bzw. der Rückenlehne 16 des Sofas 10 hineingestopft werden, bis der Überzug über den Sitzkissen 18a, 18b verhältnismäßig glatt ist. Die vorderen Paare Bindeelemente 33a, 33b werden in Form einer Schleife oder eines Knotens miteinander verknüpft. Wie in Fig. 13 dargestellt, kann jegliches überschüssige Material, das im Bereich der Verbindung der Armlehnen 14, des Sofas und der Rückenlehne 16 verbleiben sollte, ohne weiteres überlappt werden, um eine Reihe von Falten 52 in dem Bereich zu formen, wo sich Armlehnen und Rükkenlehne treffen. Zuletzt werden die hinteren Bindeelement-Paare 33b, 33c in einer Schleife oder einem Knoten miteinander verknüpft.
Der Überzug 30 kann nach Belieben aus einer Vielzahl von Materialien oder Stoffen hergestellt werden, wie z.B. typische Polsterstoffe oder
Kunststoffmaterialien. Das Raffungselement 34 kann am Sitzkissen-Abdeckungsbereich 32 und am Hauptkorpusbereich 46 mit Hilfe beliebiger konventioneller Befestigungsmethoden befestigt werden, wie beispielsweise Nähen oder Haftkleben. Ist der Überzug 30 aus einem thermoplastischen Material gefertigt, so kann das Raffungselement 34 unter Anwendung konventioneller Methoden an die Überzugsteile ultraschallgeschweißt werden.
Claims (47)
1. Überzug für ein Möbelstück mit einer Rückenlehne, Armlehnen und zumindest einem Sitzkissen, wobei der Überzug umfasst:
einen beutelartigen Sitzkissen-Abdeckungsbereich mit einer hinteren Kante;
ein Verstellelement (34) mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das Verstellelement (34) zwischen seinem ersten und zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissen- Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist, um zumindest einen Teil einer Umfangsabmessung der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) verändern zu können; und
einen beutelartigen Hauptkorpus-Abdeckungsbereich (36) zur Abdeckung der Rückenlehne (16) und der Armlehnen (14) des Möbelstücks (10), wobei der Hauptkorpus-Abdeckungsbereich (36) eine erste und eine zweite Längsseite (42a, 42b) aufweist und die hintere Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) an der ersten Längsseite (42a) des Hauptkorpus-Abdeckungsbereichs (36) befestigt ist.
einen beutelartigen Sitzkissen-Abdeckungsbereich mit einer hinteren Kante;
ein Verstellelement (34) mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das Verstellelement (34) zwischen seinem ersten und zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissen- Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist, um zumindest einen Teil einer Umfangsabmessung der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) verändern zu können; und
einen beutelartigen Hauptkorpus-Abdeckungsbereich (36) zur Abdeckung der Rückenlehne (16) und der Armlehnen (14) des Möbelstücks (10), wobei der Hauptkorpus-Abdeckungsbereich (36) eine erste und eine zweite Längsseite (42a, 42b) aufweist und die hintere Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) an der ersten Längsseite (42a) des Hauptkorpus-Abdeckungsbereichs (36) befestigt ist.
2. Überzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (34) ein elastisches Band umfasst, das an zumindest einem Teil des Umfangs der hinteren Kante des Sitzkissen- Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist.
3. Überzug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Band in einem gedehnten Zustand befestigt wird, derart, dass die Umfangsabmessung zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) nachhaltig verringert wird, wenn das elastische Band einen entspannten Zustand annimmt.
4. Überzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Frontschürzen-Abdeckungsbereich (31), der einteilig mit dem Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32) ausgeführt ist, sowie einen Übergangsbereich (35) zwischen dem Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32) und dem Frontschürzen-Abdeckungsbereich (31), wobei der Übergangsbereich (35) ungerafft und im wesentlichen eben ist, um dem Überzug ein drapiertes Erscheinungsbild zu geben.
5. Überzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Frontschürzen-Abdeckungsbereich (31), der am Sitzkissen- Abdeckungsbereich (32) befestigt ist.
6. Überzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkorpus-Abdeckungsbereich (36) in einem ersten und einem zweiten Ende ausläuft, wobei jedes Ende des Hauptkorpus- Abdeckungsbereichs (36) so befestigt ist, dass geschlossene Enden entstehen, die Armlehnenbereiche (40) bilden, um sich den Armlehnen (14) des Möbelstücks (10) anzupassen.
7. Überzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Armlehnen-Raffungselement (20), das an zumindest einem Bereich der geschlossenen Enden des Hauptkorpus-Abdeckungsbereichs (36) befestigt ist.
8. Überzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Bindeelement-Paar (33', 33"), das in der Nähe einer vorderen Ecke oder in der Nähe einer hinteren Ecke des Möbelstücks (10) angeordnet ist, um den Überzug (30) auf dem Möbelstück (10) zu befestigen.
9. Überzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bindeelement-Paar (33', 33") ein erstes Bindeelement (33') und ein zweites Bindeelement (33") umfasst.
10. Überzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste (33') und das zweite Bindeelement (33") wahlweise aus einer Schnur, einem Seil, einem Band oder einem Riemen bestehen.
11. Überzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes (33') und ein zweites Bindeelement (33") schlaufenartig gebunden oder verknotet sind.
12. Überzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bindeelement-Paar (33', 33"), wenn es am Möbelstück (10) befestigt ist, sich im wesentlichen in derselben Ebene wie das Raffungselement (34) erstreckt, um zusätzlich den Überzug (30) am Möbelstück (10) zu befestigen.
13. Überzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Hauptkorpus-Schurzabdeckungsbereich (48), der zwischen dem ersten und dem zweiten Ende der zweiten Längsseite (42b) des Hauptkorpus-Abdeckungsbereichs (36) befestigt ist.
14. Möbelanordnung, umfassend:
ein Möbelstück (10) mit einem Sockel (12), einer Rückenlehne (16), erster und zweiter Armlehnen (14), und zumindest einem Sitzkissen (18a bzw. 18b) mit einer hinteren Kante; und
einen auf dem Möbelstück (10) positionierten einstückigen Überzug (30), der zumindest die Armlehnen (14), die Rückenlehne (16) und das Sitzkissen (18a bzw. 18b) abdeckt, wobei der Überzug (30) ein Raffungselement (34) mit einem ersten und einem zweiten Ende umfasst, das Raffungselement (34) zwischen seinem ersten und seinem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist, und wobei das Raffungselement (34) den Überzug (30) an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissens (18a bzw. 18b) des Möbelstücks (10) befestigt, derart, dass zumindest ein Teil des Überzugs (30) sich in der Nähe der Rückenlehne (16) des Möbelstücks (10) bis unter zumindest einen Teil der hinteren Kante des Sitzkissens (18a bzw. 18b) erstreckt.
ein Möbelstück (10) mit einem Sockel (12), einer Rückenlehne (16), erster und zweiter Armlehnen (14), und zumindest einem Sitzkissen (18a bzw. 18b) mit einer hinteren Kante; und
einen auf dem Möbelstück (10) positionierten einstückigen Überzug (30), der zumindest die Armlehnen (14), die Rückenlehne (16) und das Sitzkissen (18a bzw. 18b) abdeckt, wobei der Überzug (30) ein Raffungselement (34) mit einem ersten und einem zweiten Ende umfasst, das Raffungselement (34) zwischen seinem ersten und seinem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist, und wobei das Raffungselement (34) den Überzug (30) an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissens (18a bzw. 18b) des Möbelstücks (10) befestigt, derart, dass zumindest ein Teil des Überzugs (30) sich in der Nähe der Rückenlehne (16) des Möbelstücks (10) bis unter zumindest einen Teil der hinteren Kante des Sitzkissens (18a bzw. 18b) erstreckt.
15. Möbelanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Sitzkissen (18a bzw. 18b) und der Rückenlehne (16) des Möbelstücks (10) ein rückwärtiger Spalt (24) definiert ist, und dass zumindest ein Teil des Überzug (30) sich in der Nähe zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissens (18a bzw. 18b) bis in den rückwärtigen Spalt (24) erstreckt.
16. Möbelanordnung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer unteren Vorderkante des Sitzkissens (18a bzw. 18b) und dem Sockel (12) des Möbelstücks (10) ein vorderer Spalt (20) definiert ist, und dass der Überzug (30) sich bis über den vorderen Spalt (20) erstreckt, um dem Überzug (30) ein drapiertes Erscheinungsbild zu geben.
17. Einstückiger Überzug zur Abdeckung eines Möbelstücks mit einer Rückenlehne, Armlehnen und zumindest einem Sitzkissen mit einer hinteren Kante, wobei der Überzug umfasst:
einen ersten Beutel (36) zur Abdeckung der Rückenlehne (16) und der Armlehnen (14) des Möbelstücks (10);
einen am ersten Beutel (36) befestigten zweiten Beutel (32) zur Abdeckung des Sitzkissens (18a bzw. 18b) des Möbelstücks (10), wobei der zweite Beutel (32) eine hintere Kante aufweist;
ein Raffungselement (34) mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das Raffungselement (34) zwischen seinem ersten und seinem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des zweiten Beutel (32) befestigt ist, und wobei das Raffungselement (34) einen Teil des Überzugs (30) unterhalb zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissens (18a bzw. 18b) des Möbelstücks (10) sichert.
einen ersten Beutel (36) zur Abdeckung der Rückenlehne (16) und der Armlehnen (14) des Möbelstücks (10);
einen am ersten Beutel (36) befestigten zweiten Beutel (32) zur Abdeckung des Sitzkissens (18a bzw. 18b) des Möbelstücks (10), wobei der zweite Beutel (32) eine hintere Kante aufweist;
ein Raffungselement (34) mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das Raffungselement (34) zwischen seinem ersten und seinem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des zweiten Beutel (32) befestigt ist, und wobei das Raffungselement (34) einen Teil des Überzugs (30) unterhalb zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissens (18a bzw. 18b) des Möbelstücks (10) sichert.
18. Einstückiger Überzug zur Abdeckung eines Möbelstücks mit einem Sockel, einer Rückenlehne, Armlehnen und zumindest einem auf dem Sockel positionierten Sitzkissen, wobei der Überzug umfasst:
einen Hauptkorpusbereich (36) zur Abdeckung der Rückenlehne (16) des Möbelstücks (10), der an seinem ersten und zweiten Ende jeweils in ausgeformten Armlehnen-Abdeckungsbereichen (40) ausläuft, mit denen die Armlehnen (14) des Möbelstücks (10) abdeckbar sind;
einen an dem Hauptkorpusbereich (36) befestigten Sitzkissen- Abdeckungsbereich (32) mit einer hinteren Kante; und
ein Raffungselement (34) mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das Raffungselement (34) zwischen seinem ersten und seinem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist und das Raffungselement (34) zumindest einen Teil des Überzugs (30) unterhalb zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) vorspannt.
einen Hauptkorpusbereich (36) zur Abdeckung der Rückenlehne (16) des Möbelstücks (10), der an seinem ersten und zweiten Ende jeweils in ausgeformten Armlehnen-Abdeckungsbereichen (40) ausläuft, mit denen die Armlehnen (14) des Möbelstücks (10) abdeckbar sind;
einen an dem Hauptkorpusbereich (36) befestigten Sitzkissen- Abdeckungsbereich (32) mit einer hinteren Kante; und
ein Raffungselement (34) mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das Raffungselement (34) zwischen seinem ersten und seinem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist und das Raffungselement (34) zumindest einen Teil des Überzugs (30) unterhalb zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) vorspannt.
19. Einstückiger Überzug nach Anspruch 17 oder 18, gekennzeichnet durch zumindest ein Bindeelement-Paar (33', 33"), das im Bereich zumindest einer vorderen oder hinteren Ecke des Möbelstücks (10) befestigt ist.
20. Einstückiger Überzug nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Bindeelement-Paar (33', 33") ein erstes Bindeelement (33') und ein zweites Bindeelement (33") umfasst.
21. Einstückiger Überzug nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass das erste (33') und das zweite Bindeelement (33") wahlweise aus einer Schnur, einem Seil, einem Band oder einem Riemen bestehen.
22. Einstückiger Überzug nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das erste (33') und das zweite Bindeelement (33") als Schlaufe gebunden oder verknotet sind.
23. Einstückiger Überzug nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Bindeelement-Paar (33', 33") sich im wesentlichen in derselben Ebene wie das Raffungselement (34) erstreckt, wenn es am Möbelstück (10) befestigt ist, um zusätzlich den Überzug (30) am Möbelstück (10) zu befestigen.
24. Einstückiger Überzug nach einem der Ansprüche 17 bis 23, gekennzeichnet durch einen Schurz mit einem im wesentlichen ebenen Frontschurzbereich (31), der einstückig am Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32) angeordnet ist, zur Abdeckung eines Teils des Sockels (12) des Möbelstücks (10), wobei sich der Schurz vom Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32) bis zu einer weiter unten liegenden Oberfläche des Möbelstücks (10) erstreckt, um so das Erscheinungsbild eines Überzugs (30) herzustellen.
25. Einstückiger Überzug nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Schurz weiterhin einen Hauptkorpus-Schurzbereich (48) umfasst, der am Hauptkorpus-Abdeckungsbereich (36) befestigt ist und sich zwischen dessen ersten und zweiten abschließenden Enden erstreckt.
26. Einstückiger Überzug nach einem der Ansprüche 17 bis 25, gekennzeichnet durch einen Schurz mit einem im wesentlichen ebenen Frontschurzbereich (31), der am Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32) befestigt ist, um einen Teil des Sockels (12) des Möbelstücks (10) abzudecken, wobei sich der Schurz vom Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32) bis zu einer weiter unten liegenden Oberfläche des Möbelstücks (10) erstreckt, um auf diese Weise das Erscheinungsbild eines Überzugs (30) herzustellen.
27. Einstückiger Überzug nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Schurz ferner einen Hauptkorpus-Schurzbereich (48) umfasst, der am Hauptkorpus-Abdeckungsbereich (36) befestigt ist und sich zwischen dessen ersten und zweiten abschließenden Enden erstreckt.
28. Einstückiger Überzug nach einem der Ansprüche 17 bis 27, wobei das Raffungselement (34) als elastisches Band ausgebildet ist.
29. Einstückiger Überzug zur Abdeckung der Rückenlehne, der Armlehnen und des Sitzkissens eines Möbelstücks, wobei der Überzug (30) einen Hauptkorpus-Abdeckungsbereich (36) zur Abdeckung der Rückenlehne (16) und der Armlehnen (14) des Möbelstücks (10) einschließt, umfassend:
einen Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32) zur Abdeckung des Sitzkissens (18a bzw. 18b) des Möbelstücks (10), wobei der Sitzkissen- Abdeckungsbereich (32) eine hintere Kante aufweist; und
Mittel zur Vorspannung zumindest eines Teils des Überzugs (30) im wesentlichen direkt unterhalb eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissens (18a bzw. 18b), wobei die Mittel zur Vorspannung ein Raffungselement (34) mit einem ersten und einem zweiten Ende umfassen, und wobei das Raffungselement (34) zwischen dem ersten und dem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist.
einen Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32) zur Abdeckung des Sitzkissens (18a bzw. 18b) des Möbelstücks (10), wobei der Sitzkissen- Abdeckungsbereich (32) eine hintere Kante aufweist; und
Mittel zur Vorspannung zumindest eines Teils des Überzugs (30) im wesentlichen direkt unterhalb eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissens (18a bzw. 18b), wobei die Mittel zur Vorspannung ein Raffungselement (34) mit einem ersten und einem zweiten Ende umfassen, und wobei das Raffungselement (34) zwischen dem ersten und dem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist.
30. Einstückiger Überzug für ein Möbelstück mit einem Sockel, einer Rückenlehne, einem Paar Armlehnen und einem Sitzkissen, wobei der Überzug umfasst:
einen Hauptkorpus-Abdeckungsbereich (36), um die Rückenlehne (16) und das Paar Armlehnen (14) des Möbelstücks (10) abzudecken;
einen Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32), um das Sitzkissen (18a bzw. 18b) des Sofas (10) abzudecken, wobei der Sitzkissen- Abdeckungsbereich (32) eine hintere Kante aufweist; und
ein Raffungselement (34) mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das Raffungselement (34) zwischen seinem ersten und seinem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist, und wobei das Raffungselement (34) zur Erfassung eines Teils des Überzugs (30) unterhalb zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissens (18a bzw. 18b) geeignet ist.
einen Hauptkorpus-Abdeckungsbereich (36), um die Rückenlehne (16) und das Paar Armlehnen (14) des Möbelstücks (10) abzudecken;
einen Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32), um das Sitzkissen (18a bzw. 18b) des Sofas (10) abzudecken, wobei der Sitzkissen- Abdeckungsbereich (32) eine hintere Kante aufweist; und
ein Raffungselement (34) mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das Raffungselement (34) zwischen seinem ersten und seinem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist, und wobei das Raffungselement (34) zur Erfassung eines Teils des Überzugs (30) unterhalb zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissens (18a bzw. 18b) geeignet ist.
31. Einstückiger Überzug nach Anspruch 29 oder 30, gekennzeichnet durch einen im wesentlichen ebenen Hauptkorpus-Schurzabdeckungsbereich (48), der an einem Umfang des Hauptkorpus-Abdeckungsbereichs (36) befestigt ist, wobei sich der Hauptkorpus-Schurzabdeckungsbereich (48) vom Hauptkorpus-Abdeckungsbereich (36) nach unten erstreckt, um so zumindest einen Teil des an die Armlehnen (14) und die Rückenlehne (16) des Möbelstücks (10) angrenzenden Sockels (12) abzudecken.
32. Einstückiger Überzug nach einem der Ansprüche 29 bis 31, gekennzeichnet durch einen Frontschürzen-Abdeckungsbereich (31), der am Sitzkissen- Abdeckungsbereich (32) befestigt ist, um einen Teil des Sockels (12) des Möbelstücks (10) abzudecken, wobei sich der Frontschürzen- Abdeckungsbereich (31) vom Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32) bis zu einer weiter unten liegenden Oberfläche des Möbelstücks (10) erstreckt, um so das Erscheinungsbild eines Überzugs (30) herzustellen.
33. Möbelanordnung, umfassend:
ein Möbelstück (10) mit einer Rückenlehne (16), einem Paar Armlehnen (14), einem Sockel (12) und zumindest einem auf dem Sockel (12) positionierten Sitzkissen (18a bzw. 18b); und
einen Überzug (30), umfassend:
einen Sitzkissenabdeckungsbeutel (32), der das Sitzkissen (18a bzw. 18b) abdeckt, wobei der Sitzkissenabdeckungsbeutel (32) eine hintere Kante aufweist;
ein Raffungselement (34) mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das Raffungselement (34) zwischen dem ersten und dem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissenabdeckungsbeutels (32) befestigt ist;
einen Hauptkorpusabdeckungsbeutel (36), der an einem Bereich des Sitzkissenabdeckungsbeutels (32) befestigt ist und die Rückenlehne (16) sowie die Armlehnen (14) des Möbelstücks (10) abdeckt; und
einen am Hauptkorpusabdeckungsbeutel (36) befestigten Schurz (48), der sich um die Rückenlehne (16) des Möbelstücks (10) herum erstreckt und jeweils am Ende einer Armlehnen (14) ausläuft.
ein Möbelstück (10) mit einer Rückenlehne (16), einem Paar Armlehnen (14), einem Sockel (12) und zumindest einem auf dem Sockel (12) positionierten Sitzkissen (18a bzw. 18b); und
einen Überzug (30), umfassend:
einen Sitzkissenabdeckungsbeutel (32), der das Sitzkissen (18a bzw. 18b) abdeckt, wobei der Sitzkissenabdeckungsbeutel (32) eine hintere Kante aufweist;
ein Raffungselement (34) mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das Raffungselement (34) zwischen dem ersten und dem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissenabdeckungsbeutels (32) befestigt ist;
einen Hauptkorpusabdeckungsbeutel (36), der an einem Bereich des Sitzkissenabdeckungsbeutels (32) befestigt ist und die Rückenlehne (16) sowie die Armlehnen (14) des Möbelstücks (10) abdeckt; und
einen am Hauptkorpusabdeckungsbeutel (36) befestigten Schurz (48), der sich um die Rückenlehne (16) des Möbelstücks (10) herum erstreckt und jeweils am Ende einer Armlehnen (14) ausläuft.
34. Möbelanordnung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass das Raffungselement (34) als elastisches Band ausgebildet ist.
35. Möbelanordnung nach Anspruch 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet, dass das Raffungselement (34) zwischen dem ersten und dem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissenabdeckungsbeutels (32) befestigt ist, während es sich in einem gedehnten Zustand befindet, dergestalt, dass zumindest ein Bereich einer Umfangsabmessung der hinteren Kante des Sitzkissenabdeckungsbeutels (32) nachhaltig reduziert wird, wenn das elastische Band (34) einen entspannten Zustand annimmt.
36. Möbelanordnung nach einem der Ansprüche 33 bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Sitzkissen (18a bzw. 18b) und Rückenlehne (16) des Möbelstücks (10) ein hinterer Spalt (24) definiert wird und dass zumindest ein Bereich des Überzugs (30) sich in den hinteren Spalt (24) erstreckt.
37. Möbelanordnung nach einem der Ansprüche 33 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass eine vordere Kante des Sitzkissen (18a bzw. 18b) und der Sockel (12) des Möbelstücks (10) einen vorderen Spalt (20) definieren und dass der Überzug (30) sich über den vorderen Spalt (20) erstreckt, um dem Überzug (30) ein drapiertes Erscheinungsbild zu verleihen.
38. Möbelanordnung nach einem der Ansprüche 33 bis 37, gekennzeichnet durch zumindest ein Bindeelement-Paar (33', 33"), das im Bereich zumindest einer Ecke des Möbelstücks (10) befestigt ist.
39. Möbelanordnung nach einem der Ansprüche 33 bis 38, gekennzeichnet durch ein Bindeelement-Paar (33', 33"), das im Bereich jeder Ecke des Möbelstücks (10) befestigt ist.
40. Überzug für ein Möbelstück mit einem Sockel, Armlehnen, einer Rückenlehne und zumindest einem Sitzkissen mit einer hinteren Kante, umfassend:
einen Sitzkissenabdeckungsbeutel (32) zum Einhüllen zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissens (18a bzw. 18b) des Möbelstücks (10), wobei der Sitzkissenabdeckungsbeutel (32) eine hintere Kante aufweist;
einen einstückig am Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32) angeordneten Frontschürzen-Abdeckungsbereich (31), wobei der Frontschürzen- Abdeckungsbereich (31) ungerafft und im wesentlichen eben ist, um für das Erscheinungsbild eines Überzugs (30) zu sorgen;
ein Raffungselement (34), das in einem ersten und einem zweiten Ende ausläuft, wobei das Raffungselement (34) zwischen dem ersten und dem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissenabdeckungsbeutels (32) befestigt ist, um zumindest einen Teil der hinteren Kante des Sitzkissenabdeckungsbeutels (32) entlang zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissen (18a bzw. 18b) zusammenzuziehen; und
einen im wesentlichen rechteckigen Hauptkorpusteil (36) mit einer ersten (42a) und einer zweiten Längskante (42b), wobei der Hauptkorpusteil (36) in Längsrichtung gefaltet und an seinen jeweiligen Enden aneinander befestigt ist, um einen ersten und einen zweiten Armlehnenabdeckungsbereich (40) zu bilden, wobei die erste Längskante (42a) entlang eines Teils des Umfangs des Sitzkissen- Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist, und die zweite Längskante (42b) im wesentlichen freiliegt, um einen offenen Beutel (36) mit den Armlehnenabdeckungsbereichen (40) und der ersten Längskante (42a) zu bilden, der eine Rückenlehne (16) und ein Paar Armlehnen (14) des Möbelstücks (10) aufnimmt.
einen Sitzkissenabdeckungsbeutel (32) zum Einhüllen zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissens (18a bzw. 18b) des Möbelstücks (10), wobei der Sitzkissenabdeckungsbeutel (32) eine hintere Kante aufweist;
einen einstückig am Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32) angeordneten Frontschürzen-Abdeckungsbereich (31), wobei der Frontschürzen- Abdeckungsbereich (31) ungerafft und im wesentlichen eben ist, um für das Erscheinungsbild eines Überzugs (30) zu sorgen;
ein Raffungselement (34), das in einem ersten und einem zweiten Ende ausläuft, wobei das Raffungselement (34) zwischen dem ersten und dem zweiten Ende an zumindest einem Teil der hinteren Kante des Sitzkissenabdeckungsbeutels (32) befestigt ist, um zumindest einen Teil der hinteren Kante des Sitzkissenabdeckungsbeutels (32) entlang zumindest eines Teils der hinteren Kante des Sitzkissen (18a bzw. 18b) zusammenzuziehen; und
einen im wesentlichen rechteckigen Hauptkorpusteil (36) mit einer ersten (42a) und einer zweiten Längskante (42b), wobei der Hauptkorpusteil (36) in Längsrichtung gefaltet und an seinen jeweiligen Enden aneinander befestigt ist, um einen ersten und einen zweiten Armlehnenabdeckungsbereich (40) zu bilden, wobei die erste Längskante (42a) entlang eines Teils des Umfangs des Sitzkissen- Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist, und die zweite Längskante (42b) im wesentlichen freiliegt, um einen offenen Beutel (36) mit den Armlehnenabdeckungsbereichen (40) und der ersten Längskante (42a) zu bilden, der eine Rückenlehne (16) und ein Paar Armlehnen (14) des Möbelstücks (10) aufnimmt.
41. Überzug nach Anspruch 40, gekennzeichnet durch zumindest ein Bindeelement-Paar (33', 33"), das, wenn es am Möbelstück (10) befestigt ist, sich im wesentlichen in derselben Ebene wie das Raffungselement (34) erstreckt, um so zusätzlich den Überzug (30) am Möbelstück (10) zu befestigen.
42. Überzug nach Anspruch 40 oder 41, gekennzeichnet durch einen Hauptkorpus-Schurzabdeckungsbereich (48), der an der zweiten Längskante (42b) des Hauptkorpus-Abdeckungsbereich (36) befestigt ist und der zumindest einen Teil des Sockel (12) des Möbelstücks (10) abdeckt.
43. Einstückiger Überzug zur Abdeckung eines Möbelstücks, mit einer Rückenlehne, Armlehnen, einem Sockel und zumindest einem Sitzkissen, umfassend:
einen Hauptkorpusbereich, um zumindest die Rückenlehne (16) und die Armlehnen (14) des Möbelstücks (10) abzudecken;
einen Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32), um das Sitzkissen (18a bzw. 18b) des Möbelstücks (10) abzudecken, wobei das Sitzkissen (18a bzw. 18b) eine im wesentlichen gerade hintere Kante aufweist, welche in abgerundeten Ecken ausläuft; und
ein erstes Raffungselement (34), das in einem ersten und einem zweiten Ende ausläuft, wobei das erste Raffungselement (34) zwischen dem ersten und dem zweiten Ende an zumindest einem Teil der im wesentlichen geraden hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist.
einen Hauptkorpusbereich, um zumindest die Rückenlehne (16) und die Armlehnen (14) des Möbelstücks (10) abzudecken;
einen Sitzkissen-Abdeckungsbereich (32), um das Sitzkissen (18a bzw. 18b) des Möbelstücks (10) abzudecken, wobei das Sitzkissen (18a bzw. 18b) eine im wesentlichen gerade hintere Kante aufweist, welche in abgerundeten Ecken ausläuft; und
ein erstes Raffungselement (34), das in einem ersten und einem zweiten Ende ausläuft, wobei das erste Raffungselement (34) zwischen dem ersten und dem zweiten Ende an zumindest einem Teil der im wesentlichen geraden hinteren Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist.
44. Einstückiger Überzug nach Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Raffungselement (34) zwischen dem ersten und dem zweiten Ende entlang der im wesentlichen geraden Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist.
45. Einstückiger Überzug nach Anspruch 43 oder 44, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Raffungselement (34) zwischen dem ersten und dem zweiten Ende entlang der abgerundeten Enden und der im wesentlichen geraden Kante des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist.
46. Einstückiger Überzug nach einem der Ansprüche 43 bis 45, gekennzeichnet durch ein zweites Raffungselement mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das zweite Raffungselement zwischen dem ersten und dem zweiten Ende an zumindest einem Teil einer der abgerundeten Ecken des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist.
47. Einstückiger Überzug nach einem der Ansprüche 43 bis 46, gekennzeichnet durch ein drittes Raffungselement mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das dritte Raffungselement zwischen dem ersten und dem zweiten Ende an zumindest einem Teil einer der abgerundeten Ecken des Sitzkissen-Abdeckungsbereichs (32) befestigt ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/206,572 US6116685A (en) | 1998-12-07 | 1998-12-07 | Unitary slipcover with straight front skirt |
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Effective date: 20030107 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SURE FIT INC., US Free format text: FORMER OWNER: SURE-FIT INC., NEW YORK, US Effective date: 20050621 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20080701 |